"La cathedral" Teil 6: Versuchsanordnung aus der Feder eines irren Arztes

 

Er besitzt keine Vorstellung mehr, worauf er sich hier eingelassen hat. Erwartungshaltung war einer apathischen Neugier gewichen. Frisch gereinigt und perfekt gepflegt wartet er. Worauf? Er weiß es nicht. Zur selben Zeit, wo mit derlei Fragen beschäftigt, gehen andernorts Vorbereitungen vonstatten. Davon nichts ahnend. Vergeblich nach Schmerzen suchend, tastet er sich gedanklich komplett ab. Jede einzelne Körperzelle wird sondiert. Nichts. Dabei ist ihm, als wäre er übel zugerichtet worden.

Irren ist halt menschlich. Error. Das Geschöpf Gottes ist einziger Geburtsfehler. Mängelbehaftet, unvollkommen und geistig beschränkt. Versucht es, dieses zu ignorieren und erdreistet sich womöglich auch noch, sich darüber zu erheben, landet es schnell in Situationen wie dieser. Denken ist den Pferden zu überlassen, sie besitzen die größeren Köpfe. Vielleicht auch deshalb wird weltweit gern geritten. Selbst der Teufel und der Wahnsinn tun es freudvoll mit dem Menschen. Er eignet sich ja auch gut dafür. 

Vor seinem inneren Auge tauchen Bilder auf, die früher die Stürmer auf den Plan gerufen hätten. Ein Fenster! Wo ist hier ein Fenster, um sich zu stürzen? Heiß und ungemütlich streicht ein tropenartiger Luftzug durch die vergitterte Öffnung. Erst jetzt, Stunden nach seiner Ankunft, fällt ihm die eigenartige Anordnung der Wände auf. Hier ist nichts normal. Aber was ist schon normal? Dodekaeder sind mitunter regelmäßig, aber nicht normal.

* * *

Ohne die Antwort ihres neuen Spielzeugs abzuwarten, entfernt sich Griselda zu ihrer eigenen Sicherheit von der Baracke mit den Worten „Also viel Spass Jungs!“, nicht ohne den leicht zynischen Unterton ihrer Stimme und doppelt gleich noch: „Wenn er ordentlich verpackt ist, könnt ihr das Jhon mitteilen, oder Gacha. Die beiden werden mich dann sicherlich gern informieren. Ich muss jetzt los zum Mathematiker.“ Denn wer wusste schon, ob die beiden Koksnasen in der Lage waren, diese anspruchsvolle Handarbeit zu vollbringen…

Leicht genervt und gestresst erreicht Griselda gerade noch rechtzeitig den Parkplatz.

Die Vorführung

 

Dieser verdammte Keuschheitsgürtel bringt mich noch um den Verstand. Ich hasse dieses Teil. Meine Herrin hat ihn mir angelegt, weil ich geile schlampe nicht die Finger von mir lassen kann. Obwohl Sie es mir verboten hatte, hatte ich mir auf den Toiletten im Büro schnell Erleichterung verschafft. Am Abend lockte Sie mich dann in die Falle und luchste mir trickreich ein Geständnis ab. Seither bin ich in dem Stahlteil gefangen. Ich sitze frustriert vor dem Fernseher. Seit vier Tagen habe ich mich jetzt nicht mehr erleichtern können. Waren die ersten drei Tage noch relativ glimpflich verlaufen, so wurde der heutige Tag wirklich zur Qual. Besonders die Psyche schreit und lässt mich langsam verrückt werden.

 

Am Abend nach meinem Geständnis durfte ich mir noch eine lange Strafpredigt meiner Herrin anhören. Sie teilte mir Ihre maßlose Enttäuschung über mich mit. Ich sei eine notgeile schlampe, die das Vertrauen der Herrin zerstört hat. Am liebsten würde Sie mich verstoßen, aber weil Sie an diesem Tag so großzügig wäre, gäbe Sie mir noch eine letzte Chance. Sie behält alle Schlüssel für eine Woche und danach darf ich Sie um Gnade anflehen. Das eiserne Vorhängeschloss lässt mir sowieso keine Chance, doch könnte ich jederzeit auch vor Ablauf der Woche meine Herrin um Gnade bitten. In diesem Fall würde Sie mich sofort befreien, mit dem kleinen Nachteil, dass ich Sie dann nie wieder besuchen dürfte.

 

Diese Drohung schürt meine Angst. Wie soll mein Leben dann weitergehen, bohrt sich die Frage in meinen Kopf. Seit wir uns zum ersten Mal getroffen haben, kann ich an nichts anderes mehr denken. Ihre großen, grünen Augen und Ihre blonden, schulterlangen Haare haben mich sofort in Ihren Bann gezogen. Ihre sportliche Figur und Ihre wunderschönen Beine sind der Traum meiner einsamen Nächte. Hätte ich vor Jahren meine Traumfrau beschreiben müssen, dann hätte ich ohne es zu wissen, diese Lady beschrieben. Fasziniert von der Stärke und der dominanten Ausstrahlung, bin ich nun von Ihr gefangen, bereit alles zu tun, was Sie verlangt, nur um etwas Zeit in Ihrer Nähe verbringen zu dürfen. Manche Kolleginnen nennen es Hörigkeit, ich hingegen nenne es unendliche Liebe.

 

Es ist Sonntag. Im Fernsehen läuft gerade der Tatort. Ein Freund hat mir die Folge ans Herz gelegt, denn eine ihm bekannte Herrin spielt dort mit. Es geht um den Juror einer Casting Show. Sein Fetisch, die Atemreduktion wird ihm zum Verhängnis. Aber nicht wie der geneigte Tatort Fan glaubt, der SM Hintergrund bringt ihn um. Leider war er einfach ein ganz normales Arschloch und seine Gier bzw. sein menschenverachtender Charakter kosteten ihn das Leben. So findet man ihn aufgehängt in der Dusche. Mucksmäuschen still. Im Fernseher im Hintergrund läuft noch ein SM Porno. Zweimal drei Sekunden dauert der Einspieler. Verdammt, das war es? Vollkommen enttäuscht und maßlos frustriert krame ich mein Handy aus meiner Tasche. Der Tatort läuft nur mehr im Hintergrund. Ob Bibi den Typen jetzt knallt oder nicht, ist mir doch egal! Mir egal, mir egal, mir egal! Diesen Mist kennt jetzt auch jeder aus dem Trash Fernsehen, wo die Dümmsten der Dummen in einem Wald rund um ein Lagerfeuer campieren.

Somalia, part15: Die Sache mit den Brüsten

 

Die Sache mit den Brüsten

by kimber

BITTE BEACHTE: In diesem Teil geht es, ohne spoilern zu wollen, um Transgender. ­Dies ist part15 der Geschichte „Somalia, One Way Only“. Ein empfehlenswerter Einstieg in die Story findet sich, nach wie vor, in part08: Was bisher geschah In diesem part15 geht es darum, dass die erste Herrin, Tina, den (namenlosen) Protagonisten ganz behutsam zu ihrem Eigentum macht. Der Handlungsbogen geht im part16 weiter.

This is part fifteen of Somalia, One Way Only, finished in Jan. 2016.

 

Die erste Grundstellung

Tina lächelt mich mit ihren himmelblauen Augen an: „Junge, Junge! Das war aber knapp! Um ein Haar hätt Kati was ganz Schlimmes mit deinen Bällchen gemacht…“

Sie öffnet an dem schrecklichen Stuhl mir zuerst die Riemen um meine beiden Handgelenke, dann die Gurte an meinen weit gespreizten Beinen von meinen Ober- und Unterschenkeln, dann von meinen Knöcheln. Dabei grinst sie, als würde sie gerade ihr Geburtstagsgeschenk auspacken: „So, jetzt komm aber erst mal da runter!“

Vorsichtig nimmt mich an der Hand und zieht mich zu sich. Langsam rutsche ich von dem ekligen Folterstuhl, von meinem von meinem Schweiß widerlich klebrigen Plastiksitz nach vorne. Als ich noch weiter nach vorne rutsche, geben meine Beine plötzlich nach. Von den Stunden auf diesem höllischen Stuhl sind meine Beine wie taub. Ich rutsche und falle von dem Stuhl wie ein Stein.

Aber Tina fängt mich locker auf. Sie hat mich blitzschnell unter den Armen gegriffen und hält mich völlig spielend fest: „Komm, Kleines! Ganz vorsichtig! Ein Bein nach dem anderen! Und mach dir keine Sorgen! Normalerweise können die Jungs gar nicht mehr stehen, wenn sie von Katis Stuhl runterkommen!“

„ALLERDINGS!“, tönt Katrina hinter mir: „Normalerweise steht keiner mehr, wenn er vom Stuhl runter kommt! Das sind alles nur noch kleine, wimmernde Häufchen Elend, wenn ich mit ihnen fertig bin! Also sei gefälligst dankbar, dass sich deine Herrin so um dich kümmert!“

Tina macht einen verschwörerischen Augenaufschlag. Mit einem breiten Grinsen stützt sie mich, während sie mich weiter aufrichtet. Zittrig drücke ich mich zuerst auf das eine Bein, dann auf das andere. Als ich schließlich aufrecht vor ihr stehe, strahlt mich Tina an: „Na also, geht doch!“

Sie lässt den Blick über meinen nackten Körper gleiten – an meinen Beinen nach unten, über meine Brust wieder nach oben, bevor sie mich mit ihren himmelblauen Augen anlächelt: „So, jetzt stell dich aber erst einmal ordentlich hin! Hände in den Nacken! Beine zusammen, Bauch rein, Brust raus! Das ist die erste Grundstellung! Das ist die einzige stehenden Stellung, die du einnehmen darfst, wenn eine Herrin im Raum ist!“

Familienduell

„Kannst du nach der Arbeit noch bei meiner Mutter vorbeischauen, sie bat mich, dich zu fragen, ob du ihr die Couch umstellen könntest“ fragte mich damals meine Frau. Das war vor über 15 Jahren. Diese Bitte veränderte mein Leben.
Meine Schwiegermutter wohnte nur 10 Minuten von uns entfernt. Sie war früh verwitwet und lebte in einem Häuschen am Rande der Stadt. Immer wenn irgendwelche Arbeiten erledigt werden mussten wurde ich gefragt, ob ich Zeit hätte. Wir, meine Frau Anette und ich, Tobi waren seit 3 Jahren glücklich verheiratet. Wir haben uns in unserer Lehrzeit kennen und lieben gelernt. Ihre Mutter Ilse war schon 38 Jahre alt, als Anette zur Welt kam und war zu Beginn der Geschehnisse im reifen Alter von 62 Jahren, ich war 24.
Ich hatte einen echt anstrengenden Tag hinter mir und wollte meine Frondienste nur noch schnell hinter mich bringen. „Da bist du ja endlich“ wurde ich leicht entnervt empfangen. Ich war zu müde, um mich zu streiten und folgte ihr ins Haus. Dann begann eine wirklich anstrengende Stunde Möbelrücken. Nicht nur die Couch musste an einen anderen Platz, auch das halbe Wohnzimmer musste umgestellt werden. Schließlich saß ich müde auf der Couch. „Ich mach dir schnell noch was zu essen“ rief Schwiegermutter und ehe ich nein sagen konnte war sie am Kochen. So zog sich die ganze Aktion über 2 Stunden hin. Wir saßen am Tisch und während ich mich wieder stärkte, fragte mich Ilse aus: „Ist sonst alles OK bei euch?“ Ich schaute erstaunt auf. „Wie meinst du das?“ Sie schaute mich unschuldig an:“Na ja, ich weiß nicht, ihr seid jetzt ein paar Jahre verheiratet, da kommt schnell langweile auf.“ Ich vergaß zu kauen. „Langweile, was für eine Langweile?“ Sie zuckte mit den Schultern:“Ich will ja keine schlafenden Hunde wecken, aber Anette hat da so etwas angedeutet und ich kenne meine Tochter nur zu gut, sie ist schnell rasend eifersüchtig und misstraut allem.“ Ich schluckte:“Was hat sie angedeutet?“ wollte ich wissen. „Im Bett scheint es wohl nicht mehr so zu laufen wie am Anfang und sie hat den Verdacht geäußert, das du vielleicht noch was anderes laufen hast. Ist da was dran? Hast du eine Geliebte am Start?“ Ich war entrüstet „Wie kommst du denn darauf?“ Sie lächelte:“ Keine Sorge, bei mir sind alle deine Geheimnisse sicher. Aber ich könnte mir das bei dir auch gut vorstellen. Wer weiß wann du heute Feierabend hattest…“ Ich wurde richtig wütend:“ Was soll das, ich liebe Anette und nur weil es im Bett nicht mehr so wie am Anfang ist heißt das noch lange nicht, dass ich sie betrüge.“ Sie strahlte regelrecht:“Wusste ich es doch, da ist etwas im argen. Und eins weiß doch jede Frau, wenn es im Bett nicht mehr läuft suchen sich die Männer was Neues. Und? Wie ist es bei dir? Hast du dir schon was Frisches gesucht?“ Ich war geschockt:“Das Gespräch ist für mich beendet.“ Sie zuckte nur mit den Schultern.
„Wo warst du denn so lange“ erwartete meine Frau mich schon an der Tür. „Was soll das“ murrte ich, „ich war bei deiner Mutter und habe die Couch umgestellt. „Ja, das weiß ich, aber danach? Mutti hat angerufen und mir gesagt, dass du schon vor über 2 Stunden gefahren bist. Kannst du mir das mal erklären?“ „Quatsch“ entfuhr es mir „das ist doch gelogen.“ Tränen liefen über Anettes Gesicht. „Das hat sie voraus gesagt, dass du so reagieren würdest. Hast du eine andere?“ „Fängst du jetzt auch mit dem Blödsinn an? Spinnt ihr denn alle?“ Dies war die erste Nacht, die wir seit unserer Hochzeit getrennt verbrachten. Sie im Schlafzimmer und ich auf der ungemütlichen Couch.

Mein Weg zum Schwanzmädchen, Diener/In und GefährtI(e)n 5.Der erste Morgen

 

Am nächsten Morgen wurde ich von den Schritten der gnädigen Frau munter und sah sie verschlafen an als sie ins Schlafzimmer kam.
Welch eine Erscheinung sie mir wieder bot! Sie war genau so angezogen wie ich. Nur dass ihre Korsage wieder die Nippel ihrer großen Brüste freiließen und sie ein seidiges Neglige übergeworfen hatte. Darunter trug sie genau solche Strümpfe wie ich und hatte auch solche Riemchensandalen an den Füßen. Auch trug sie heute einen Slip wo sie normalerweise immer ohne ging!
Meine Göttin schwebte zu mir und küsste mich leidenschaftlich endgültig wach.

„Guten Morgen Nicole.“ begrüßte sie mich freundlich lächeln. „Hat mein kleines Schwanzmädchen gut geschlafen?“ fragte sie mich und legte sich neben mich.
„Guten Morgen gnädige Frau.“ antwortete ich „Etwas ungewohnt aber sonst ganz gut danke!“ fügte ich hinzu.
Wieder erschien das hintergründige Lächeln auf ihrem schönen Gesicht. Sie küsste mich noch mal voll Leidenschaft, kniete sich über mich, schob ihren Slip auf die Seite und drückte mir ihr Becken auf meinen Mund.
„Los komm leck mich du Hure! Besorg es mir anständig!“ befahl sie mir.
Unfähig dazu mich zu weheren leckte ich gehorsam ihre herrliche Lustgrotte und saugte wie besessen an ihrer Perle. Immer wieder stieß ich mit der Zunge tief in ihre Spalte um gleich darauf wieder an ihrer Perle zu saugen und zu knabbern. Ihr immer heftiger werdendes Stöhnen und keuchen stachelte mich noch mehr an so dass ich sie mit meiner Zunge, Lippen und Zähne der Erlösung näher trieb. Mit einem lang gezogenem lauten Schrei kam es der gnädigen Frau und ein zittern und beben durchlief ihren Körper. Sie presste dabei ihr Gesäß ganz fest auf meinen Mund und gleichzeitig mit ihrem Orgasmus entleerte sich auch ihre Blase. Angewidert wollte ich meinen Kopf zur Seite drehen was zur Folge hatte dass die gnädige Frau ihre Schenkel noch mehr zusammenpresste, mich brutal bei den Haaren riss und anschrie: „Schluck du Nutte! Los schluck meine Pisse du Dreckstück und mach mich anständig sauber!“.
Was blieb mir anderes über? Würgend und voll Eckel schluckte ich, mit Tränen in den Augen, alles hinunter! Wie erniedrigend das war! Schon am morgen musste ich ihr in Fesseln und angekettet als Toilette dienen!
„So ist es brav.“ lobte mich die gnädige Frau als ich ihr auch noch den allerletzten Tropfen weggeleckt hatte.
Sie stieg von meinen Gesicht, richtet ihren Slip, schloss die Kette beim Türstock ab und forderte mich auf: „Komm Nicole es ist zeit aufzustehen. Mach dich im Bad etwas frisch und dann soll uns Bernadette das Frühstück im kleinen Esszimmer servieren.“.

Die Erlösung?

Liebe Kollegen, es ist trotz dem befremdlichen Inhalt eine sehr persönliche Sache. Die Flagellanten vom Heiligen Aschura-Fest durfte ich in einem kleinen azerischen Dorf an der Grenze zu Iran ansehen. Ich schwöre euch, - so verklärte und selige Gesichter unter Schmerzen habe ich bei keinem "fliegenden" Masochisten gesehen. Ich habe mich damals fast aufgelöst vor Neid und Sehnsucht. Wer über Aschura und seine Flagellanten nachlesen will, bitte da: http://www.islaminstitut.de/Artikelanzeige.41+M5bf3ac210b9.0.html

Ich hoffe aber sehr, dass kein Glaubensdisput und erst recht kein Glaubenskrieg in den Kommentaren ausbricht. Ich habe den Text bewußt mit dem Brief des Apostel Paulus angefangen und mit Quaran-Zitat beendet.

 

Die Erlösung...

Infelix ego homo, quis me liberabit de corpore mortis huius? *

Apostel Paulus an die Römer, 7:24

 

Hell und heiß wie Blut aus geöffneter Schlagader ist das Heilige Aschura-Fest.

In heftigen Schüben, im Rhythmus schlagender Herzen strömt es durch die eng geschlungenen Gassen. Blut ist auf den Mauern, Blut auf den Pflastersteinen, zu Blutbrei getreten ist der gelbe Straßenstaub. Tausende Füße schreiten in diesem Rhythmus, tausende Körper, geöffnet zu klaffenden Wunden. – Ein Schritt – ein Schlag – ein Schrei: „Shah Hussain!“ Darüber schwebt das Gesicht des Festes, Zähne fletschend im Schreien, mit verdrehten Augen, blind gegen den Himmel gerichtet: Ein Schritt – ein Schlag – ein Schrei: „Wehe Hussain!“

AnalTraining der Transgender Muschi von Lana 1

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AnalTraining der Transgender Muschi von Lana sie ausleiern und schlabbrige Fotzlippen formen!
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Die Lana ein analgeiles Ding braucht es immer...
und was das bei der Lana oft bedeutet, lest ihr hier,
in unregelmäßigen Abständen, ist geplant weitere Teile hier zu posten!

Es war mal wieder soweit.
Sie kam aus dem Wochende von Ihrer Freundin, die sie ausdauernd gefistet hatte.
Nun ist so eine Frauenhand für Ihre Muschi nicht groß und flutscht ohne Druck in Sie hinein.
Das Ficken mit den Handknöcheln die immer wieder rein und raus gehen, hat sie laut stöhnen und nach mehr betteln lassen.
Und so ging das Liebesspiel über Stunden bis die Transen Muschi gereizt, wund und weit offen stand.

Die Heimfahrt hatte sie dann mit einigen Besuchen verbunden, die rein platonisch waren.
Doch diese leichte Reizung durch das Fisting vom Wochenende hatten Ihre Muschi so heiß gemacht,
dass sie darüber nachdachte wie sie sich am schärfsten befriedigen könnte, sobald sie zu hause war.
Es war schon später Abend als sie dann endlich zu Hause ankam.

Mein Weg zum Schwanzmädchen, Diener/In und GefährtI(e)n 4.Die Entjungferung

 

Zum Glück war das kleine Esszimmer gleich gegenüber dem Salon so dass ich nicht viele Schritte machen musste.
Auch hier war alles sehr elegant im barocken Stiel eingerichtet. An den Wänden hingen kostbare Tapeten und teure Bilder. Polierte Möbel aus Wurzelnuss dienten zur Aufbewahrung von feinstem Tafelporzellan. Teures Tafelsilber und gediegene Kristallgläser repräsentierten noch zusätzlich den nicht geringen Wohlstand der Eigentümerin. Auch hier verbreiteten ein großer Kronleuchter und brennende Kerzen das angenehme Mischlicht.
Die gnädige Frau trieb mich bis zu dem großen Tisch an dem sicher 10 Personen Platz hatten. Dort angekommen rückte der Butler erst ihr und dann mir den Stuhl zu recht.
Kaum hatten wir Platz genommen klatschte der Butler in die Hände und eine, in Dienst-Mädchenkleidung steckende, junge Frau kam mit einem Tablett herein das sie auf die Tafel stellte. Sie legte der gnädigen Frau einige der Köstlichkeiten davon auf den Teller um danach auch mich zu bedienen. „Danke Bernadette“ sagte die die gnädige Frau. Sich mit einem artigen Knicks bedankend zog sich diese wieder in den Hintergrund zurück um auf weitere Anweisungen zu warten.
Der Butler hatte uns einstweilen Wasser und Wein eingeschenkt. Auch er zog sich zum Eingang zurück um auf weitere Anweisungen zu warten.
„Mahlzeit Nicole“ wünschte mir die gnädige Frau und begann langsam zu essen. „Danke gnädige Frau“ antwortete ich und langte ebenfalls zu. Ich hatte tatsächlich schon ganz schön Appetite. Mit etwas Mühe kam ich auch mit den Fesseln ganz gut zurecht. So sehr mein Magen auch schon knurrte, aufgrund der engen Schnürung meiner Taille konnte ich nicht sehr viel und auch nur ganz langsam essen. Alles auf meinen Teller schmeckte Vorzüglich und war nur vom teuersten. Zum trinken gab es erlesene Weine und Wasser. Das gute Essen und der ausgezeichnete Wein hoben meine Stimmung wieder schlagartig. Auch die gnädige Frau befand sich in bester Laune, Die ungezwungene Stimmung und dass aufmerksame, ja fast schon unterwür! fige her umschwänzeln der Bediensteten gaben mir einen Großteil meiner sonstigen Sicherheit wieder zurück. So ließ es sich leben! Da störten mich auch die Frauenkleider nicht und meine Füße hatten sich an die ungewohnten Schuhe auch schon ein wenig gewöhnt.

Mein Weg zum Schwanzmädchen, Diener/In und GefährtI(e)n 3.Der Vertrag

 

Die gnädige Frau trat ganz nahe zu mir, so dass ich ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff meiner Bluse spüren konnte und fragte mich: „Na gefällt dir was du siehst“?

„Ja gnädige Frau“ hauchte ich. „Ich hätte nie gedacht dass ich so aussehen könnte“. Ihre Nähe, ihr Duft und ihre Nippel die hart durch den Stoff stachen erregten mich wieder so sehr dass ich mich vor Verlangen nach meiner Göttin verzehrte. Schmerzhaft drückte mein fest gebundener  Schwanz gegen seine Fesseln.

Ihr leidenschaftlicher Kuss steigerte meine Geilheit noch mehr! Sie nahm meinen Kopf und drückte ihn auf ihren formvollendeten Busen. „Los saug an meinen Nippeln du kleine Schlampe!“ befahl sie mir.

Gehorsam nahm ich einen ihre Nippel in meinen Mund und begann daran zu saugen, peitschte ihn mit meiner Zunge knabberte leicht daran um wieder gierig daran zu saugen. Während-dessen verwöhnte ich mit einer Hand ihre andere Brust. Immer abwechselnd knetete, lutsche und saugte ich an ihren geilen Titten. Das immer lauter werdende Stöhnen und heftigere Keuchen der gnädigen Frau stachelte mich noch mehr an. Wie besessen bearbeitet ich mit Händen, Lippen und Zunge ihre wogenden Brüste. Da wir seitlich zu dem großen Spiegel standen konnte ich unser Liebesspiel genau beobachten.

Das Bild was sich mir darbot trieb mich schier zur Raserei! Ich sah eine junge begehrenswerte Frau, die von ihrer Herrin bei ihrem Pferdeschwanz festgehalten wurde und die wie besessen an ihren Brüsten saugte. Die üppige Göttin hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt und genoss sichtlich die Bemühungen ihrer Sklavin. In der zweiten Hand hielt sie eine Reitgerte die sie von hinten unter ihren Rock geschoben hatte und heftig hin und her bewegte.