Interview mit Heydi (Extremsklavin Petra)

 

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors wiedergegeben werden.

Die Folgen eines Abends in der Disco

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

 

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

 

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors (also ich: paulstein) wiedergegeben werden.

 

Diese Geschichte ist reine Fiktion und handelt von extremsten Dehnungen des weiblichen Anus mit gigantischen Gegenständen (Analdehnung, Analfaustfick). Alle Handlungen und beteiligten Personen sind frei erfunden.

Sollte Sie so etwas nicht interessieren oder gar abschrecken hören Sie spätestens an dieser Stelle auf zu lesen.

 

Bei entsprechendem Interesse ist auch eine Fortsetzung möglich.

 

 

 

Die Folgen eines Abends in der Disco

 

Mein Name ist Helga, ich bin 43 Jahre alt, 169 cm groß und mollig und ich bin alleinerziehende Mutter von 5 Töchtern.

 

In letzter Zeit habe ich immer wieder große Probleme mit meiner Ältesten.

Ihr Name ist Melanie, sie ist 20 Jahre alt, 171 cm groß, schlank, hübscher B-Cup Busen, knackiger Hintern, brünette kurze Haare, grüne Augen und macht zur Zeit eine Ausbildung als Rechtsanwaltsgehilfin im 3. Lehrjahr.

Einen festen Freund hat sie meines Wissens nach nicht, treibt sich aber immer wieder mit unterschiedlichen Typen herum.

 

Angefangen hat die ganze Sache am Donnerstag vor 2 Wochen.

Melanie ging in die Disco und ich habe ihr noch eingeschärft keinen Alkohol zu trinken und spätestens um 12 Uhr zuhause zu sein, da sie am nächsten Tag um 8:30 Uhr ja wieder topfit im Büro sitzen müsse.

Ich wachte dann gegen 3 Uhr auf als sie ziemlich laut nach hause kam. Ich wollte Nachts keinen Ärger machen und habe deshalb weiter geschlafen.

La Colonia Animalidad - Teil 3

 

5. Alltag

Anna war verzweifelt. Nun waren schon fünf Tage ins Land gegangen, ohne dass Alex ein Lebenszeichen von sich gegeben hätte. In der Küche stapelte sich das Geschirr und die Wohnung sah aus wie ein Schweinestall. Ihr Sklave hatte ihr in den letzten zwei Wochen tatsächlich jeden Handschlag abgenommen und daran hatte sie sich so gewöhnt, dass sie mit dem Haushalt gar nichts mehr zu tun haben wollte. Ebenso störte es sie, sich nach der Toilette wieder selbst mit hartem Klopapier säubern zu müssen, statt von Alex mit der Zunge nass gereinigt zu werden. Von der fehlenden sexuellen Erregung gar nicht zu sprechen: Seit ihr Sklave in ihr Leben getreten war, hatte sie jeden Tag mindestens drei Orgasmen, wenn nicht mehr, erlebt und jetzt herrschte eine sexuelle Leere in ihr. Betrübt nahm sie immer wieder den Stock in die Hand und ließ ihn im Leerlauf durch die Luft sausen. Ihre Füße hatte sie seit fünf Tagen nicht mehr gewaschen und sie brannte darauf, sie endlich wieder geküsst und mit der Zunge verwöhnt zu bekommen.

Alex war indessen schwer damit beschäftigt, sein bisheriges Leben aufzulösen, was so schnell, wie er gehofft hatte, nicht vonstatten ging. Die Kündigung in der Kanzlei war relativ schmerzlos von sich gegangen, auch wenn sein Chef sehr erstaunt über diesen Schritt gewesen war. Die Auflösung der Wohnung allerdings hatte sich doch etwas länger hingezogen. Zudem litt Alex Höllenqualen: Seine Kleidung, die er in der Öffentlichkeit tragen musste, bereitete ihm direkt körperliche Schmerzen, er wollte eigentlich nie mehr im Leben Klamotten tragen. Noch viel schlimmer aber war es, ohne Anna sein zu müssen. Er hatte sich zwar ein Paar ihrer getragenen Socken mitgenommen, aber die waren nur ein schlechter Ersatz. Es verging kein Moment, in dem er sich nicht nach Annas Füßen oder einer Züchtigung durch sie verzehrte.

Extremste Dehnung 2

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

 

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

 

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors (also ich: paulstein) wiedergegeben werden.

 

Diese Geschichte handelt von extremsten Dehnungen des weiblichen Anus mit gigantischen Gegenständen (Analdehnung, Analfaustfick) auf freiwilliger Basis. Alle Handlungen und beteiligten Personen sind frei erfunden.

Sollte Sie so etwas nicht interessieren oder gar abschrecken hören Sie spätestens an dieser Stelle auf zu lesen.

 

 

 

Zusätzliche Info: Ich habe diese Story vor knapp 20 Jahren für ein deutsches Forum, das es leider schon lange nicht mehr gibt, geschrieben.

Eigentlich sollten es mal 3 Teile werden, aber fertig wurde nur der 2. Teil.

Vom 1. und 3. gibt es nur jeweils den Anfang. Als ich mit dem 1. Teil anfing war mir die Sache dann zu harmlos und langwierig weshalb ich dann 'erst mal' den 2. Teil geschrieben und gepostet habe und mit dem 3. Teil weiter gemacht habe.

Auf Grund der Reaktionen auf den 2. Teil (viel zu extrem, unrealistisch, zu brutal, Frauenfeindlich...) habe ich dann den 3. Teil auch nicht weiter geschrieben, da ich befürchten musste dass wenn ich den Teil wie geplant posten würde aus dem Forum geschmissen zu werden.

 

Ich habe die Story unverändert belassen, obwohl ich sie heute wahrscheinlich nicht mehr genau so schreiben würde.

 

 

Extremste Dehnung 2

 

 

Als ich am nächsten morgen aufwachte war mein Mann schon zur Arbeit. Ich setzte mich auf und ein Schmerz durchfuhr mein Arschloch. Ich stand schnell auf und ging ins Bad um mir das Ergebnis der gestrigen Dehnung zu betrachten. Ich stellte mich vor den großen Wandspiegel und zog meine Arschbacken auseinander. Was ich erblickte machte mich schon wieder geil, obwohl sich da auch ein bisschen Kaviar in meiner Poritze angesammelt hatte was ein wenig störte. Meine Arschfotze stand noch ca. 3 cm offen obwohl die Dehnung schon 8 Stunden zurücklag.

Ich ging erst mal aufs Klo was mir ein wenig Schmerzen bereitete aber dafür gings auch ganz schnell, dann nahm ich eine ausgiebige heiße Dusche.

Als ich mich auf den harten Küchenstuhl zum Frühstück niederließ fuhr mir wieder ein mächtiger Schmerz durch mein Arschloch und ich musste erst mal ein dickes Kissen unterlegen und habe beschlossen für die nächsten Tage eine Pause einzulegen.

 

Abends als mein Mann nach hause kam wollte er aber gleich wieder, er gab mir einen Begrüßungskuss und fuhr mir gleich in den Slip und steckte mir einen Finger in den Po. Ihm klar zu machen dass wir für ein paar Tage Pause machten sollten war ziemlich schwer da er feststellte dass mein Schließmuskel sich wieder völlig zusammen gezogen hatte und mein Arsch wieder genau so eng war wie vor der Dehnung am Vortag. Nachdem ich ihm aber erklärt hatte dass er morgens noch aufstand wie ein Scheunentor und dass es ziemlich schmerzt hat er dann nachgegeben und sich aufs nächste Wochenende vertrösten lassen.

Zwei Frauen

ACHTUNG: Hier geht es um Kotspielchen.

Sie besaßen noch immer die Fähigkeit albern zu sein wie Teenager und das waren sie mit ihren 19 Jahren ja auch noch, im Moment war aber irgendwie der Wurm drin.

Candy und Manu hatten sich auf ihr gemeinsames langes Wochenende gefreut, nun waren sie seit gestern im Ferienhaus von Candys Eltern aber irgendwie war die Stimmung zwischen den beiden nicht so ausgelassen, wie es sonst zwischen ihnen war, irgendwie wirkte Manu bedrückt.

"Mensch, nu sag mir endlich was los ist Manu, Deine Stimmung ist nur schwer zu ertragen. Das hat was mit Klaus zu tun, seitdem Du mit diesem alten Kerl zusammen bist, hast Du Dich irgendwie immer stärker zurückgezogen, stimmt doch, oder? Der Kerl macht Dich unglücklich, kein Wunder, ist zwar ein netter Typ, aber über 25 Jahre älter als Du, das kann ja nicht gutgehen."

"Ach hör auf, das ist gar nicht das Problem, Klaus ist wunderbar, es ist, mmmhh, es ist irgendwie komplizierter."

"Jetzt red schon Alte! Wir sind beste Freundinnen, die erzählen sich bekanntlich alles, also raus damit, was bedrückt Dich?"

"Das ich auf Sex der härteren Art stehe weißt Du ja, geht Dir ja nicht anders", Manu mußte lächeln als sie an den Abend dachte, als sie zusammen mit Candy... aber das ist eine andere Geschichte.

"Vor ein paar Wochen fing Klaus damit an Spielchen zu spielen die ich noch nicht kannte, und das hat bei mir für Nachdenklichkeit gesorgt."

"Nu sag schon Du blöde Kuh, lass Dir nicht jedes Wort aus der Nase ziehen."

"Es ist mir peinlich, aber gut, wenn Du unbedingt willst. Klaus steht auf schmutzige Spielchen, so Sachen mit Pipi und so."

"O man Süße, Du bist ja echt auskunftsfreudig heute. Also, hör mal, Du weißt genausogut wie ich, dass SM-Spielchen und alles andere auf Konsens beruhen. Wenn Du kein NS magst, Dich davor ekelst, dann mußt Du Klaus das sagen, oder hast Du Angst ihn dann zu verlieren?"

"Nein, das ist es nicht was mir Angst macht. Erstens war NS nur ein erster Schritt, inzwischen geht es sehr viel weiter. Was mir Angst macht ist, menno, ist mir das peinlich, was mir Angst macht ist, dass ich es geil finde."

Bei diesem Satz wurde Manu rot wie eine Tomate.

Meine Shemale Freundin wird von unserem alten Nachbarn brutal abgerichtet. TEIL 1

 

Meine Shemale Freundin wird von unserem alten Nachbarn brutal abgerichtet. TEIL 1

 

Handelnde Personen:

Peter: 25 Jahre, 170 cm, 70 Kilo

Sarah (Shemale): 24 Jahre, 165 cm, 56 Kilo

Franz (Nachbar): 70 Jahre, 195 cm, 125 Kilo

 

Ich lernte meine Freundin vor 5 Jahren kennen.  Wir hatten beide davor noch keine Beziehung. Ich, weil ich nicht so der Frauenschwarm  bin und sehr schüchtern. Sie weil sie nach ihrer Geschlechtsumwandlung sich nicht traute mit einem Mann eine Beziehung zu führen. Wir lernten uns über Facebook kennen.

Sie hat ein wunderschönes weibliches Gesicht und hat wunderbare D Brüste. Diese wurden sehr gut operiert so das man keine sichtbaren Narben erkennt. Und sie hat einen schönen Penis von 17 cm Länge. Damit ist er sogar nochmal um 2 cm länger als mein eigener. Hoden hatte Sarah nicht, beziehungsweise nicht sichtbar. Durch die damalige Hormonbehandlung sind sie wieder in die Hodenkanäle nach oben gerutscht. Dadurch empfand ich ihren Penis nach dieser langen Zeit einfach nur noch als große Klitoris, die ich gerne mit dem Mund verwöhnte. Da ich unter Potenzproblemen leide ist es mir jedoch nicht möglich sie rektal zu verwöhnen. Daher lutschen wir uns gegenseitig unser Geschlechtsteil. Ansonsten führen wir eine sehr harmonische Beziehung.

Das einzigste was uns beide schon lange stört ist unser widerlicher Nachbar Franz. Ein Rentner der an Arroganz, Unhöflichkeit und Primitivität kaum zu überbieten ist. Er lebt alleine in der gegenüberliegenden Wohnung. Er sagt nie hallo wenn er einen auf dem Flur begegnet. Aber er scheut sich nicht davor meine Freundin als geiles Stück zu bezeichnen.  Ich wollte einmal mit ihm darüber reden und ihn bitten das in Zukunft  zu unterlassen. Er meinte nur ich solle mein Maul halten sonst fange ich mir ein paar.

Aus diesem Grund wollten wir schon seit Jahren umziehen, aber wir können uns leider nur die jetzige Wohnung leisten, denn wir beide sind schon seit längerem ohne Job.

Zum Glück wusste Franz und alle anderen in unserem Umfeld nicht das Sarah ein Geheimnis zwischen ihren Beinen hat. Und da sie ansonsten aussieht wie eine perfekte Frau, wird das auch niemandem auffallen. Das dachte ich zumindest.

Alles was ich nun erzählen werde, habe ich entweder selbst mitbekommen oder es später von Sarah erzählt bekommen.

Die Ereignisse begannen vor ca. 1 Jahr. Diese sollten mein und vor allem Sarahs Leben völlig verändern. Und das zum äußerst negativem!

Die Jägerin 4: Schließmuskelspiele

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Willst du gewinnen, so sende die Scham fort.

Aus Arabien

 

Diese SM-Veranstaltung „Dark Friday“ benötige ich nicht mehr zur Befriedigung meiner Bedürfnisse. Mit Patrick konnte ich auch nichts mehr anfangen. Ihn loszuwerden war jedoch eine schwierige Angelegenheit, die ich nicht alleine lösen konnte. Mehrmals hatte er mir schon aufgelauert und an den Haaren in seinen Wagen gezerrt. Er irrte jedoch in der Annahme, dass mich eine Steigerung seines brutalen Vorgehens nur noch mehr von ihm anhängig machen würde, denn irgendwann hatte ich die wahren Voraussetzungen für meinen Lustgewinn erkannt. Pure Gewalt und Schmerz erregen mich sonderbarerweise nicht mehr, die spielerische Komponente ist es, die ich dabei brauche. Blaue Flecken am gesamten Körper, eingedrückte Brustwarzen und einen schmerzenden Anus, mir wurde klar, das alleine reicht nicht.

Wozu er diesen Schlagstock braucht, habe ich nie herausgefunden. Den Griff dieses Teils hat er mir jedenfalls hinten reingesteckt. Damit nicht genug. Wenn ich den Knüppel jemals wieder loswerden möchte, sollte ich ihn gefälligst selbst herauspressen. Das sagte er mir grinsend, während ich mich, halb auf der Seite liegend, Arme und Beine am Bettgestell gefesselt, in einer relativ unflexiblen Position befand. Ein weiteres Herumdrehen war mir wegen der Fixierung schier unmöglich, auf der anderen Seite drückte das Ende des Stocks bereits ins Bett.

Verzweifelt versuchte ich mich zur Seite zu drehen, um zumindest meinen Po freizubekommen. Als das lange Ding etwa halb herausgedrückt war, bekam ich einen Krampf und musste nach Luft schnappend wieder auf der Seite ausruhen. Patrick lachte laut und machte Fotos von mir. Eine halbe Stunde arbeitete ich schweißüberströmt daran, diesen verfluchten Prügel loszuwerden. Als er dann endlich aufs Bett fiel, machte dieser Sadist ein betrübtes Gesicht: „Schade, dass ich kein dickeres Teil gefunden habe. Vielleicht beim nächsten Mal!

Nein, darauf wollte ich wirklich verzichten. Simple Schmerzen ohne stimulierenden Hintergrund wollte ich in Zukunft ausschließen. Sein „dickeres Teil“ kann er sich selbst reinschieben, denn es schmerzt jetzt noch etwas. Die leichten Fissuren spürte ich noch eine ganze Woche.

Familienduell

„Kannst du nach der Arbeit noch bei meiner Mutter vorbeischauen, sie bat mich, dich zu fragen, ob du ihr die Couch umstellen könntest“ fragte mich damals meine Frau. Das war vor über 15 Jahren. Diese Bitte veränderte mein Leben.
Meine Schwiegermutter wohnte nur 10 Minuten von uns entfernt. Sie war früh verwitwet und lebte in einem Häuschen am Rande der Stadt. Immer wenn irgendwelche Arbeiten erledigt werden mussten wurde ich gefragt, ob ich Zeit hätte. Wir, meine Frau Anette und ich, Tobi waren seit 3 Jahren glücklich verheiratet. Wir haben uns in unserer Lehrzeit kennen und lieben gelernt. Ihre Mutter Ilse war schon 38 Jahre alt, als Anette zur Welt kam und war zu Beginn der Geschehnisse im reifen Alter von 62 Jahren, ich war 24.
Ich hatte einen echt anstrengenden Tag hinter mir und wollte meine Frondienste nur noch schnell hinter mich bringen. „Da bist du ja endlich“ wurde ich leicht entnervt empfangen. Ich war zu müde, um mich zu streiten und folgte ihr ins Haus. Dann begann eine wirklich anstrengende Stunde Möbelrücken. Nicht nur die Couch musste an einen anderen Platz, auch das halbe Wohnzimmer musste umgestellt werden. Schließlich saß ich müde auf der Couch. „Ich mach dir schnell noch was zu essen“ rief Schwiegermutter und ehe ich nein sagen konnte war sie am Kochen. So zog sich die ganze Aktion über 2 Stunden hin. Wir saßen am Tisch und während ich mich wieder stärkte, fragte mich Ilse aus: „Ist sonst alles OK bei euch?“ Ich schaute erstaunt auf. „Wie meinst du das?“ Sie schaute mich unschuldig an:“Na ja, ich weiß nicht, ihr seid jetzt ein paar Jahre verheiratet, da kommt schnell langweile auf.“ Ich vergaß zu kauen. „Langweile, was für eine Langweile?“ Sie zuckte mit den Schultern:“Ich will ja keine schlafenden Hunde wecken, aber Anette hat da so etwas angedeutet und ich kenne meine Tochter nur zu gut, sie ist schnell rasend eifersüchtig und misstraut allem.“ Ich schluckte:“Was hat sie angedeutet?“ wollte ich wissen. „Im Bett scheint es wohl nicht mehr so zu laufen wie am Anfang und sie hat den Verdacht geäußert, das du vielleicht noch was anderes laufen hast. Ist da was dran? Hast du eine Geliebte am Start?“ Ich war entrüstet „Wie kommst du denn darauf?“ Sie lächelte:“ Keine Sorge, bei mir sind alle deine Geheimnisse sicher. Aber ich könnte mir das bei dir auch gut vorstellen. Wer weiß wann du heute Feierabend hattest…“ Ich wurde richtig wütend:“ Was soll das, ich liebe Anette und nur weil es im Bett nicht mehr so wie am Anfang ist heißt das noch lange nicht, dass ich sie betrüge.“ Sie strahlte regelrecht:“Wusste ich es doch, da ist etwas im argen. Und eins weiß doch jede Frau, wenn es im Bett nicht mehr läuft suchen sich die Männer was Neues. Und? Wie ist es bei dir? Hast du dir schon was Frisches gesucht?“ Ich war geschockt:“Das Gespräch ist für mich beendet.“ Sie zuckte nur mit den Schultern.
„Wo warst du denn so lange“ erwartete meine Frau mich schon an der Tür. „Was soll das“ murrte ich, „ich war bei deiner Mutter und habe die Couch umgestellt. „Ja, das weiß ich, aber danach? Mutti hat angerufen und mir gesagt, dass du schon vor über 2 Stunden gefahren bist. Kannst du mir das mal erklären?“ „Quatsch“ entfuhr es mir „das ist doch gelogen.“ Tränen liefen über Anettes Gesicht. „Das hat sie voraus gesagt, dass du so reagieren würdest. Hast du eine andere?“ „Fängst du jetzt auch mit dem Blödsinn an? Spinnt ihr denn alle?“ Dies war die erste Nacht, die wir seit unserer Hochzeit getrennt verbrachten. Sie im Schlafzimmer und ich auf der ungemütlichen Couch.