·Kurzgeschichte

Club Funtasie

Ich hasse Jazz.

Tut mir wirklich leid, aber so ist es nun mal. Das Quietschen des Glases, das ich gerade poliere, ist angenehmer als das unrhythmische Katzengejammer, das der Saxophonist von sich gibt.

Sänk ju for träwelling

Der Zug hält. Leute gehen an meinem Sitz vorbei, jemand bleibt stehen. Der Zug fährt wieder an. Die Person ist noch immer nicht weitergegangen. Ich sehe von meinem Handy auf. Sie steht verloren wirkend im Gang zwischen den Sitzreihen. Klein, zierlich, lange blonde Haare, ein bequemer labbriger Hoodie, enge schwarze Leggins, klobige Kopfhörer. Sie wagt einen Versuch, ihren Koffer in die Gepäckablage hoch zu hieven – und bricht auf halbem Weg ab.

Die Autorin

 

05.02.2017 – Ein Ort in Brandenburg

Seit zwei Jahren schreibe ich Geschichten in diesem Forum. Die Protagonistinnen – Nina Meyer, Meier oder Wegner – tragen einen ähnlichen Vornamen wie ich.

Ausgeliefert

Ich blickte ihm in die Augen, eigentlich durfte ich das ja nicht aber ich konnte es nicht verhindern. Seit ich diese Augen zum ersten mal sah fiel es mir schwer es nicht zu tun, selbst wenn mir Strafe drohte. Aber im Moment war mir das egal, ich würde eh Strafe bekommen und wenn schon dann aus einem richtigen Grund. "Du wirst es auch nie lernen, oder kleine?", fragte er mich und kam mit leisen aber drohenden Schritten auf mich zu. "Nein, wahrscheinlich nicht. Ich kann einfach nicht anders... Egal wie sehr ich es versuche. Tut mir leid...", antwortete ich ihm.

Kiras Abenteuer - Der Piratenschatz

 

Vorwort: Diese Kurzgeschichte ist ein wenig anders, als meine übrigen Geschichten. Zum einen hat sie mit Petplay nichts zu tun, zum anderen ist sie vielleicht generell etwas ungewöhnlich. Die Idee hat mir ein böser Drache ins Ohr geflüstert, aber vielleicht gefällt es euch ja trotzdem. Viel Spaß beim Lesen! ;) 
 

Kiras Abenteuer - Der Piratenschatz von Kamaka

Der Kostümabend

 

Vorwort: Nach einer wahren Geschichte! 

 

Teil 1: Die Einladung

 

"Lucie, bist du bald mal fertig? Die Party hat um 10 Uhr angefangen. Wir müssen los!" Wie um die Worte zu unterstreichen klopfte Julia mit den Fingerknöcheln wiederholt gegen das Innere des Türrahmens.

"Jaja, gleich. Jetzt mach doch nicht so einen Stress. Es ist noch nicht mal 11 Uhr! Als ob es einen Unterschied macht, wenn wir ein paar Minuten später kommen", erwiderte Lucie und warf ihrer Freundin einen kurzen, leicht genervten Blick zu.

Hasi

 

Endlich zu Hause! Seufzend schloss Marcel die Wohnungstür auf, zog die Schuhe aus und stellte die schweren Einkaufstüten in den Flur. Wenigstens war er heute nicht dran mit kochen.

Er schloss die Tür hinter sich und hängte seine Jacke auf.

„Marcel? Bist du's?“, rief sein Mitbewohner aus dem Zimmer am anderen Ende des Flurs.

„Nee Stefan,“ rief er zurück, „ich bin ein Einbrecher der mir den Schlüssel geklaut hat.“

„Sehr witzig du Arsch,“ motzte Stefan. „Ich brauch deine Hilfe, aber du darfst nicht reinkommen!“

Interview mit Heydi (Extremsklavin Petra)

 

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors wiedergegeben werden.

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