La Colonia Animalidad - Teil 6

 

10. Kapitel: Hochzeit

Alex dagegen wurde immer stiller. Seit gestern Abend grübelte er und grübelte er. Er hatte irgendwie das Gefühl, eine Lösung für Annas Problem zu kennen, aber er kam nicht darauf, was es sein könnte. Es hatte irgendetwas mit seinem früheren Leben zu tun, nur was? Er versuchte, in die hintersten Ecken seines alten Ich zu kriechen, aber es gelang ihm nicht.

La Colonia Animalidad - Teil 5

Leider kommt die Fortsetzung mit 2 Jahren Verspätung, was so eigentlich nicht geplant gewesen war. Aber es hat eben gedauert, bis unsere bdsm-bibliothek wieder richtig online war. Neue Leser möchte ich daher bitten, erst die Teile 1-4 zu lesen. Und jetzt viel Spaß mit der Fortsetzung.

9. Kapitel: Urlaubsfreuden

SADOM 7: Elite-Slave Partnervermittlung

 

SADOM 7: Elite-Slave Partnervermittlung

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Dieser Schritt war seit langer Zeit überfällig!

Unsere Lobby der Partner- und Heiratsvermittlungen ist ziemlich einflussreich. So konnten wir endlich durchsetzen, dass ab sofort auch Sklavinnen und Sklaven von unseren Dienstleistungen profitieren dürfen. Mit einer entsprechenden Rechtsgrundlage natürlich!

Einheit

Gefangen in Symmetrie, dein Körper nackt, der Blick gesenkt. Die Beine weit, die Füße linientreu zum Schienbein, die Arme hinter dir. Die Haut ist gespannt, die Haltung gerade, deine Ruhe kann die Zeit vernichten.

Ich hebe dein Kinn an, suche einen Kuss, fühle deine Lippen und ergreife deinen Hals. Du streckst ihn mir entgegen, legst den Kopf in den Nacken, erwartest. Meine Zunge streicht über deine, du forderst nicht. Meine Hand verweilt, deine Halsschlagader reizt mich. Du atmest aus, ich drücke zu, deine Augen schließen sich. Du nickst, ich lasse ab, dein Blick erfrischt mich. Das Glücksgefühl im Rausch, die Macht als Droge, wiederholen wir es.

Stille als Pflicht, Pause der Bewegungslosigkeit, der eigenen, lasse ich ab. Sekundenstaub fällt, du besinnst dich. Zurückgekehrt in die Realität, dein Geist vollständig da, fahre ich fort. Ein Fingertipp, Ziel dein Mund, öffnest du ihn. Weiteres Ziel der Hals, ich streiche über ihn. Dein Kopf im Nacken, die Augen offen, empfängst du. Dein Würgen lenkt ab, und hindert nicht. Behutsam führe ich ein, das Silikon in deinen Rachen, deine Konzentration steigt. Ein Erbrechen ist fern, ich verschließe dich. Du ringst mit dir, der Situation, dem Knebel. Deine Augen sind offen, flehen mich an, tränen. Die Verzweiflung, das Würgen, es erfasst mich.

Nach Bruchstücken der Minuteneinteilung, Unveränderlichkeit, schlage ich dich. Deine Oberschenkel als Ziel, dezente Färbungen der Haut, Begleitung deiner Töne. Die Sorge schreit mich an, dein Speichel rinnt, zeichne ich weiter. Dein Körper zittert, dein Wimmern als Untermalung, die Angst im Blick. Unruhe bricht aus, deine Tränen laufen, dein Würgen verstärkt sich. Fassung verloren, Selbstsicherheit weg, erlöse ich dich. Dein Kopf gesenkt, der Atem hastig, verlierst du dich. Aufgelöst tröste ich, dein Kopf neben meinem, die Hand am Haaransatz, halte ich, dich.

Grenzenlos mein Stolz, in dir Versagen, akzeptiere ich nicht. Dein Zorn, die Wut übernehmen dich. Das Schluchzen versiegt, der Wille bricht durch, forderst du mich. Mein Weg, mein Wille, dein falsches Ehrgefühl, ohrfeige ich dich. Der ausweichende Blick, das Bewusstsein des Fehlers, maßregeln dich. Kleine Dinge, in der Wirkung groß, ereilen dich. Dein Ehrgeiz geweckt, verfolgst du ihn nicht.

Meine Zunge folgt deinen salzigen Spuren, ich presse dich wieder an mich. In Scherben die Zeit, genieße ich dich.

La Colonia Animalidad - Teil 4

 

7. Kapitel: Urlaubsreif

Zuerst sah sie eher gelangweilt zu, wie Alex die Wohnung saugte und Staub putzte; vor allem den Dielenschrank nahm er sich genauestens vor. Amüsiert beobachtete sie, wie er etwas Schmutz aus dem Staubsaugerbeutel wieder herausnahm und genau dort platzierte, wo sie gestern kontrolliert hatte. Anscheinend hatte ihm die Züchtigung viel Freude bereitet; so wie es aussah, hoffte er auf eine Wiederholung des Ganzen, wenn sie wieder heimkam. „Na gut, warum nicht?“, dachte sie, „das macht ja nicht nur ihm Spaß, hihi!“

Doch dann wurde es unheimlich. Obwohl sie doch von Tag zu Tag mehr von ihrer Einzigartigkeit überzeugt war und immer häufiger fühlte, dass sie es verdient hatte, wie eine Göttin behandelt zu werden, hatte sie bisher doch nie wirklich daran geglaubt, dass Alex sie wirklich anbeten würde. Sie hatte das Ganze eher als einen Teil ihres gemeinsamen Szenarios verstanden. Doch jetzt beobachtete sie, wie sich Alex vor ihren Altar hinkniete und vor ihrem Abbild zu beten begann. Dabei versenkte er wie immer seine Nase in ihren Schuh, der jeden zweiten Tag gegen einen gerade Getragenen ausgetauscht wurde, und faltete die Hände. Sie konnte es nicht glauben.

Was Anna auf den ersten Blick nicht glauben konnte, war tatsächlich Realität: Alex hatte die Kameras nicht bemerkt und er spielte auch der leeren Wohnung nichts vor. Seit fast einem Jahr war er nun Annas Sklave und er hatte sich im Laufe der Zeit so dermaßen in seine Rolle hineingedacht und war Anna so sehr hörig geworden, dass er wirklich glaubte, seine Gebieterin sei auch seine Göttin. Kontakt zur Außenwelt hatte er ebenfalls seit seiner Kündigung und Wohnungsauflösung nicht mehr gehabt. All sein Denken und sein ganzes Leben kreiste nur noch um Anna und um die Frage, wie er ihr zu Diensten sein könnte. Man konnte fast sagen, dass er sich selbst einer Art Gehirnwäsche unterzogen hatte. Einen eigenen Willen hatte er – bis auf den, sich Annas Willen zu unterwerfen – nicht mehr und vermisste ihn auch nicht. Für ihn konnte es nichts Schöneres geben, als Annas Willen zu erfüllen und für ihre Bequemlichkeit und Befriedigung zu sorgen. Er konnte den ganzen Tag nur noch an ihre Füße denken. Er träumte sogar nachts nur noch von Anna und wenn der Traum besonders schön war, dann küsste er auch im Schlaf ihre Füße und genoss jeden Stockhieb, den sie auf ihn niedersausen ließ. Sein früheres Leben, seine Arbeit, seine Bekannten, seine Freizeitaktivitäten und sogar das Wissen um sein in Aktien angelegtes kleines Vermögen waren wie gelöscht.

Lisa Verpuppt Teil 4 (Kapitel 31 - 38)

 

Hallo, ich habe die nächsten Kapitel fertig und hoffe das sie Euch genauso gut gefallen, wie meine Anderen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

 

31 - Vorbereitungen

Am Freitagmorgen weckte ich Tanja indem ich sie aufdeckte und anfing sie mit einen Vibrator zu verwöhnen. Sie hatte ja Geburtstag und Geld hatte ich ja nicht. Tanja fing an sich zu regen. Sie öffnete ihre Augen. Sie zog mich auf das Bett, so konnte ich mit der Zunge weitermachen. Sie fing an zu stöhnen und kam kurze Zeit später. Trotz das sie gekommen war, hörte ich nicht auf. Sie wand sich unter mir. Sie kam dann schnell wieder an die Schwelle. Ich spürte ihre Hände auf meinem Hinterkopf und sie drückte mich fester in ihren Schoß. Im Verlauf meiner Bemühungen bekam sie noch zwei Orgasmen. Ich räusperte mich und sie erlaubte mir zu sprechen. 'Alles gute zum Geburtstag, Herrin!' Sie Küsste mich.  Dann sollte ich die Betten machen und sie ging duschen. Als wir zum Frühstück runter kamen, wurde Tanja von der ganzen Familie umarmt.

Ich wunderte mich schon, als wir mit dem Kombi von ihrer Mutter, zur Schule fuhren. Tanjas Sportflitzer war nirgends zu sehen. In der Schule bekam sie von allen Seiten Glückwünsche. Tanja schrieb noch die Uhrzeit und den Ort der Party an die Tafel. Nach der zweiten Stunde gab es die Zeugnisse und wir wurden in die Ferien entlassen. Direkt nach der Schule fuhren Tanja und ich mit dem Kombi zu der Waldhütte, wo die Feier steigen sollte. Zuvor mussten wir noch ein abgeschlossenes Tor Passieren. Die Hütte selbst war etwas abgelegen und auf einer kleinen Lichtung. Vor der Hütte waren Holzbänke und Tische, sowie ein gemauerter Grill, aufgestellt. Im Inneren sah ich einen großen Raum, ebenfalls mit Tischen und Stühlen, eine Theke zum servieren, ein Kühlschrank und ein Waschbecken. Im hinteren Teil waren die Toiletten. Warum man das als Hütte bezeichnete, war mir nicht ganz klar. Tanja inspizierte die Toilette und war zufrieden. Wir nahmen wir alle Stühle von den Tischen. Dann wurden Getränkekisten, Lebensmittel und Lampions usw.  aus dem Auto in die Hütte getragen. Das Anbringen der Lampions und Girlanden erinnerte mich an die Situation in meinem Zimmer mit den Cams. Wieder nackt auf Stühlen oder Leitern, musste ich die Sachen anheften und Tanja dirigierte mich. Nach dem Licht und Soundcheck, dekorierten wir noch Tische und Theke.