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Dominater Mann

Der lange Weg zur Sklavin. Teil 2- Die Überraschung

 

Ich wollte die Fesseln los werden. Sie schnitten tief in meine Haut. Der Boden war kalt und hart. Und sehr unbequem.
Hunger hatte ich auch. Schließlich war ich davon ausgegangen, hier ein Abendessen zu bekommen.
Stattdessen lag ich hier nackt und in einem Hogtie gefesselt auf dem Boden während mein Mann es sich zusammen mit seinem Chef und dessen Frau gut gehen ließ.
Und trotz allem war ich erregt. Nein. Ich war sehr geil und völlig nass. So sehr hatte ich mich noch nie erniedrigt und ausgeliefert gefühlt.

Hasi

 

Endlich zu Hause! Seufzend schloss Marcel die Wohnungstür auf, zog die Schuhe aus und stellte die schweren Einkaufstüten in den Flur. Wenigstens war er heute nicht dran mit kochen.

Er schloss die Tür hinter sich und hängte seine Jacke auf.

„Marcel? Bist du's?“, rief sein Mitbewohner aus dem Zimmer am anderen Ende des Flurs.

„Nee Stefan,“ rief er zurück, „ich bin ein Einbrecher der mir den Schlüssel geklaut hat.“

„Sehr witzig du Arsch,“ motzte Stefan. „Ich brauch deine Hilfe, aber du darfst nicht reinkommen!“

Spanking Events 2: Spanking School

 

Die Story ist zwar eine Fortsetzung, kann aber auch problemlos gelesen werden ohne den Vorgänger zu kennen.

 

Spanking School

1: Fynn

70. Minute, Borussia Dortmund führt zum Glück immer noch 1:0 gegen Bayern München. Angespannt sitze ich neben Cassandra auf der Couch. Sie surft gelangweilt mit ihrem Laptop im Internet.

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