Unser zweites Zusammentreffen und meine Bestrafung

Ich schreibe diese reale Geschichte so gut es geht aus dem Gedächtnis auf.
Es ist mein erster Versuch das Erlebte zu erzählen und ich bin noch völlig ungeübt darin.
Zudem habe ich auch noch nicht allzu viele Erfahrungen als Dev/Maso-Sub/Sklavin

 

Sorgfältig habe ich mich und Alles vorbereitet.
Mein Darm ist wie gewünscht entleert, ich bin geduscht, geschminkt, habe überall Teelichter verteilt, um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen und am PC läuft die zusammengestellte Sessionmusik

Es klingelt an der Haustür, ich betätigte schleunigst den Türöffner und öffne die Wohnungstür, die ich dann nur anlehne.

Laut seiner Anweisung knie ich im Flur.
Nur Halterlose und meine höchsten Pumps sind mir erlaubt.
Zudem musste ich mir selber ein Halsband meines Hundes und eine Kette anlegen und die Hände mit den Handflächen nach oben zeigend auf die Knie legen.
So erwarte ich Ihn vor Aufregung zitternd.

Mir schoss noch durch den Kopf, ob ich den Spruch aufsagen sollte, den du beim letzten, leider geplatzten Treffen von mir hören wolltest, da stehst du auch schon vor mir und ich kann eh keinen klaren Gedanken mehr fassen.

Ich sehe dich kurz an, fixiere dann aber irgendwo einen Punkt im Flur, da ich nicht weiß, ob es mir erlaubt ist, dich anzusehen.
Du merkst wie aufgeregt ich bin, trittst zu mir heran und ziehst mich an der Leine hoch.
Ich habe weiche Knie und stolpere fast beim Hochkommen, aber du hältst die Leine stramm, so dass ich gar nicht Fallen kann.

Deine Sachen legst du nebenbei in der Küche ab und führst mich ins Wohnzimmer.
Anerkennend äußert du dich zu meiner selbstgebauten Konstruktion.
Am Deckenhaken ist mit Hilfe von Ketten eine Stange aufgehängt, an deren äußeren Enden die Handfesseln eingehängt sind.
Du hebst eine Hand nach der Anderen hoch in die Ledermanschetten und befestigst sie.
Meine Augen verbindest Du mir mit deinem Schal und dann bekomme ich auch noch eine Beißstange zwischen die Zähne geschoben, die zusätzlich wie ein Knebel wirkt.
Die Spreizstange mit den Fußfesseln lässt du unberührt liegen.

So vorbereitet lässt du mich kurz allein stehen und holst dir deine weiteren Utensilien.

Einerseits bin ich erwartungsvoll, anderseits beschleicht mich die Angst, das ich nicht durchhalte, was du mit mir vor hast, denn ich werde heute zum ersten Mal den Rohrstock zu spüren bekommen.
Da ich dich nach dem geplatzten Treffen wütend als Arschloch tituliert habe, nachdem ich erfahren hatte, dass du kurz darauf mit einer Anderen gespielt hast und es jetzt nach einigem Hin und Her doch zum Treffen kommt, habe ich für diese Beleidigung eine Bestrafung verdient.
Ich soll 40 Schläge mit dem Rohrstock auf jede Arschbacke und 20 jeweils von vorne und hinten auf jeden Oberschenkel bekommen.
Du hast mich davor gewarnt dabei herumzuzicken, da es dann noch härter für mich wird.

Langsam trittst du wieder an mich heran, fasst mich kurz von hinten an die Fotze und streichst mir über den Rücken, bist einen kurzen Moment zärtlich.
Das fühlt sich so herrlich an.
Aber dann erhalten ich den ersten Schlag auf die Arschbacke und es tut verdammt weh, solch eine Wucht legst du da rein.
Ich beiße die Zähne zusammen, bin froh über die Beißstange und versuche tapfer nicht herumzuzappeln.
Schon erwischt mich der nächste Schlag.
Nach etwa 5 Schlägen machst du jeweils eine kurze Pause, fasst mir kurz an die Fotze, streichelst mich etwas oder hältst mich kurz im Arm..
Darüber bin ich sehr froh, denn das verschafft mir immer eine kurze Erholung und ich kann mich wieder etwas sammeln.
Du schlägst auch nicht erst nur auf die eine Arschbacke sondern wechselt dann auch auf die Andere und dann auch zu den Oberschenkeln, so dass ich nicht sofort alle Schläge auf einer Stelle aushalten musst.
Trotzdem sind es meist 5 Schläge die du an ein und derselben Stelle durchziehst und mir tut schon meist der 3. Schlag so extrem weh, das ich doch immer mal wieder etwas strauchel.
Du fährst mich an, das ich daran denken soll, das es härter wird, wenn ich mich nicht zusammenreiße und das versuche ich ja auch, aber es tut so verdammt weh.

Anfangs habe ich noch mitgezählt, aber schon nach etwa 25 Schlägen habe ich es aufgegeben.
Ich weiß schon jetzt, dass ich die Anzahl der Schläge nie durchhalten werde.
Diese Schläge und Schmerzen bin ich einfach nicht gewohnt
Alles ist nur noch Schmerz, selbst wenn ich etwas erregt bin, aber dies hat für mich absolut nichts mit Lustschmerz zu tun.
Aber ich weiß ja, das es meine Strafe ist.
Ich frage mich, ob ich nicht irgendwann ohnmächtig werde oder den Schmerz einfach nach einiger Zeit nicht mehr so heftig fühle, aber dazu kommt es nicht.

Mittlerweile habe ich auch Probleme mit den Ledermanschetten, zumindest mit der Rechten.
Ich weiß nicht mehr, wie ich den Arm halten soll und versuche das Handgelenk zu drehen, so sehr schmerzt mich die derzeitige Haltung.
Du löst mir daher etwas die Fesseln.

Nach einiger Zeit habe ich das Gefühl, das du noch etwas Anderes als den Rohrstock verwendest, es tut allerdings nicht weniger weh.
Ich bin so froh, als du aufhörst, habe aber Angst davor, das du enttäuscht bist, denn ich weiß genau, dass es nicht die Anzahl der angedrohten Schläge war.

Als du dich dennoch äußerst, dass du Stolz auf mich bist, das ich das so weit ausgehalten habe, bin ich wahnsinnig erleichtert und es breites sich ein irres Gefühl aus, diese Schläge überhaupt so ausgehalten zu haben.

Ich bekomme mit, das du mich fotografierst, weiß aber zu dem Zeitpunkt nicht womit.
Dann befreist du mich aus den Fesseln und lässt mich vor dir hinknien.
Das Gefühl, wie du mich herunterdrückst, macht mich dabei total an.
Dann spüre ich deinen Schwanz ein meinen Lippen und ich darf kurze Zeit deinen Schwanz blasen.
Aber da du noch Anderes mit mir vor hast, ziehst du mich wieder hoch und führst mich in die Küche.
Schade, ich hätte so gern noch weiter deinen Schwanz geblasen, aber freu mich auch darauf was jetzt noch kommt.

Du lässt meine Augen weiterhin verbunden, breitest das vorbereitet Handtuch auf dem Tisch aus, soweit ich das Hören kann und hilfst mir, mich rücklings auf den Tisch zu legen.
Anfangs habe ich Angst überhaupt nicht liegen zu können, aber Dank des weichen Handtuchs geht es doch ganz gut.
Außerdem schiebst du mir noch ein Kissen unter den Kopf.

An Hand der Geräusche versuche ich nachzuvollziehen, was du genau machst, aber es gelingt mir nicht.
Du scheinst irgendwas auszupacken oder anzuziehen.
Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl nicht zu wissen, was genau als Nächstes kommt.
Ich weiß ja nur, dass du versuchen wirst mich vaginal und anal zu dehnen und mich anal zu nehmen.
Meine Arschfotze ist eh noch so gut wie jungfräulich, denn ich bin bisher nur zwei Mal vor langer Zeit anal genommen worden.
Und auch meine Fotze ist verdammt eng, da ich nie Kinder bekommen habe.

Anfangs spüre ich wie du mich fingerst.
Erst einen Finger dann nach und nach Mehrere, du dehnst meine Fotze und Arschfotze.
Ich spüre deine Finger zudem an der Klit und auch an meinem G-Punkt und es ist alles ein irres Gefühl, aber zum Orgasmus komme ich leider nicht.
Ich weiß nicht mehr, ob du dann erst einen Dildo benutzt hast oder ob du mich zuerst Anal gefickt hast, ständig habe ich dich an beiden Löchern gespürt.
Ich bekomme mit, das du mich fotografierst, als der Dildo da in mir steckt.
Als du allerdings deinen Schwanz kurz in die gedehnte Fotze gesteckt hast, habe ich ihn enttäuschender Weise kaum gespürt, so weit war ich.
Aber zum Fisten hätte es halt trotzdem noch lange nicht gereicht.
Schade, das hätte ich doch zu gerne kennengelernt.
Es war alles wahnsinnig aufregend, irre erregend und neu für mich.
Denn vorher hat noch nie Jemand versucht mich so zu dehnen.

Als du merkst, dass mich das Alles ziemlich erschöpft, hilfst du mir hoch und ich bin so wackelig, das du mich zu einem Stuhl dirigierst.
Danach fragst du mich nach einem Bier und holst es dir selber.
Das hätte ich ja nun nicht erwartet, ich hätte gedacht, du erwartest jetzt, dass ich dir diene.

Nun sitzen wir gemeinsam am Tisch, du behandelst mich jetzt wieder völlig auf Augenhöhe und wir reden miteinander über das gerade Erlebte und ich bekomme den Dildo zu sehen, der in mir gesteckt hat.
Ich hole mir ebenfalls etwas zu Trinken und habe Mühe, mir überhaupt das Glas an den Mund zu führen, so hat mich alles erregt und aufgewühlt.
Ich bin total zitterig und spüre auch die Muskeln in meinen Oberschenkeln zittern.
Erst jetzt stelle ich fest, dass ich mir trotz Beißstange die Lippe zerbissen habe, aber gleichzeitig fühle ich mich total wohl, irgendwie befreit und bin stolz auf meine Spuren.

Jetzt weiß ich, dass du Fotos mit deinem Handy gemacht hast und ich bitte Dich mich noch mit meinem Fotoapparat zu fotografieren.
Die entstanden Spuren halte ich noch in Abständen von mehreren Tagen immer wieder fest und zeige diese in der Community, über die wir uns kennengelernt haben.
Sie sind auch zum Teil sogar nach 3 Wochen noch zu sehen.

Leider ist der Abend viel zu schnell vorbei und da du ja ebenfalls stolz auf mich warst, hoffe ich nun auf das nächste Zusammentreffen.

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Kommentare

Das ist ein schöner Anfang einer Autorentätigkeit. Bei einem Erlebnisbericht fällt die ganze Überlegung einer Dynamik einer ausgedachten Geschichte weg. Grobe Fehler habe ich beim ersten Lesen nur wenige entdeckt. Du schreibst schön über Deine Gedanken, was das Einfühlen in Deine Figur erleichtert. Schreib weiter und übe Dich im Schreiben. Du hast Potenzial.

In reply to by Artaxerxes I

Danke, ich war nicht sicher, ob ich so etwas überhaupt hin bekommen würde. Ich finde andere Geschichten viel besser, aber mir fällt es schwer es genauso zu beschreiben. Ich habe immer Probleme mit den Formulierungen.

geschrieben, Du schreibst schnörkellos, ehrlich und trotzdem gefühlvoll, man spürt Deine Unsicherheit  in Bezug auf das Neue - und das gefällt mir sehr gut, weil es authentisch ist.  Ich lese gerne mehr von Dir.

Grüße ragazza

präsentiert sich Deine erste Geschichte. Sie ist real angelegt und man kann die Handlung gut nachvollziehen. Von mir bekommst Du fünf Punkte, zum einen, weil Du Dich selber einbringst und zum anderen soll es Dir ein wenig Mut machen, weitere Geschichten zu posten - LG  champ.

Ich hoffe es ist nicht "nur" eine Geschichte. :-) . Dont Dream it - Be it !