Unters Röckchen 3

 

(Ein kleines Vorwort: Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass sowohl die Grimm'igen als auch Kathrin O. an diesem Machwerk völlig unschuldig sind. Ausser natürlich, dass sie der Anlass dafür waren. Das hat man davon, wenn man die Namen realer Personen in seinen Geschichten verwurstelt. Und natürlich würde ich NIE wirklich sowas mit der lieben Kathrin machen.)


 

Natürlich konnte Salomé nicht mehr weiterschlafen, nachdem das Gejammere und Gekreische von Kathrin O. sie aus ihrem wohlverdienten Schönheitsschlummer geweckt hatte. Von wegen "tapfer ertragen". Dieses blonde Gift steuerte ihren Herrn vor allem mit Lautstärke und Tonhöhe, und alle Hunde und Katzen im Quartier verkrochen sich verängstigt unter den Bettdecken ihrer Herrchen und Frauchen, wenn Kathrin mal wieder loslegte. Ein Wunder, dass die Scheiben heil blieben!

Wütend legte die schwarzhaarige Heldin dieser Geschichte ihren Kopf unters Kissen, packte die Bettdecke oben drauf und versuchte, noch ein wenig Schlaf zu finden. Gedanken an Mord und Folter rasten durch ihr geplagtes Hirn. Ha! Diese bottomtoppende Blondine sollte mal etwas fühlen, was sie wirklich und gerechtfertigt zum Schreien brachte!

Während Kathrin und ihr Herr also Einkaufen gingen, beschäftigte Salomé sich mit ihrem treuesten Freund, dem MacBook. Außer ihr schien noch niemand im Haus die Vorteile des Online-Shoppings so richtig erkannt zu haben. Zerzaust und ungewaschen einkaufen zu gehen, das hatte doch seinen eigenen Reiz. Nach kurzer Recherche fand sie auf der Seite von eWitches.com alles, was sie brauchte. Die Preise waren zwar nicht moderat, aber egal, da Salomé ja die Kreditkartennummer ihres Herrn (inklusive Sicherheitszahl) kannte. Und wenn Kathrin neues Outfit bekam, dann war es ja wohl nur gerecht, wenn auch sie, Salomé, ein paar Kleinigkeiten besorgen durfte.

Die "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" las sie allerdings nicht sehr gründlich durch; sie kam nur bis zu Paragraph 1, wo stand, dass die Lieferfrist für alle Artikel normalerweise deutlich unter zehn Minuten liege, und dass Umtausch und Rücktritt vom Kauf ausgeschlossen sei. Naja, egal. Paragraph 27 war rund drei Bildschirmseiten weiter. Nie wäre unsere Profikäuferin auf die Idee gekommen, AGB's so weit hinunter zu lesen. Stand eh immer dasselbe drin. Und sie verstand sowieso kein Legalesisch. Sie setzte also das Häkchen bei "gelesen, verstanden und akzeptiert", und drückte den "Bestellen" Knopf.

Ich will der Geschichte nicht vorgreifen, aber doch erwähnen, dass es schade war, dass Salomé den Paragraphen 27 nicht gelesen hatte, weil da durchaus interessante Dinge drin standen, zu denen der Inhaber der zur Zahlung verwendeten Kreditkarte sich verpflichtete. Wer jetzt neugierig ist, kann zum Beispiel bei "Faust" (genau: Wolfgang Amadeus Goethe) nachlesen, was so übliche Gegenleistungen sein könnten. Natürlich war es in diesem Fall etwas ganz Anderes, aber ich möchte ja nicht vorgreifen.

Tatsächlich: Weniger als fünf Minuten nach Abschluss der Bestellung gab es plötzlich einen lauten Knall und das Zimmer füllte sich mit schwarzem Rauch. Salomé hustete und keuchte, bis es ihr gelang, das Fenster zu öffnen. Von unten schaute die Nachbarin Meierhuber erschrocken hoch und rief "Soll ich die Feuerwehr rufen?" - "Nein, danke, mir ist nur, äh, das Teewasser angebrannt.", entgegnete Salomé schlagfertig wie immer.

Dann schloss sie das Fenster wieder und wandte sich dem Paket zu, das so unschuldig mitten im Zimmer stand, als sei es schon immer da gewesen, oder als sei es ganz normal, dass Pakete auf diese Weise geliefert werden. Tatsächlich wusste Salomé nicht so genau, wie Pakete normalerweise geliefert werden, denn üblicherweise schlief sie ja dann noch. Sie wunderte sich also nicht allzu sehr. Vorsichtig berührte sie das Paket mit dem Zeigefinger, und sofort verschwand die Verpackung spurlos, und der Inhalt lag auf dem Boden. Salomé war begeistert.

Als erstes nahm sie die Puppe in die Hand. Diese glich Kathrin zwar überhaupt nicht, aber mit einfachen Piktogrammen war auf dem beiliegenden Zettel erklärt, wie man sie ans MacBook anschließen und konfigurieren konnte. Ich verrate jetzt nicht, wo der Steckkontakt für das USB-Kabel war. Nur soviel: Analverkehr würde nie mehr dasselbe bedeuten. Für Kathrin wohl auch nicht, denn die Anleitung versprach, dass die Zielperson alles ganz genauso spüren würde, wie es der Puppe zugefügt wurde. Nun, denn, also das andere Ende des USB-Kabels ins unschuldig wartende MacBook gestöpselt, und sofort öffnete sich ein wirklich absolut idiotensicheres Konfigurationsprogramm, an dem Steve seine Freude gehabt hätte. Es gab nur einen Button. Man musste draufklicken und ganz fest an die Zielperson denken. Das Programm suchte dann selbständig alle benötigten Informationen aus dem Internet zusammen.

Salomé kriegte es fast perfekt hin, nur am Ende dachte sie noch kurz versehentlich an die Katze der Nachbarin, die zur Zeit rollig war (Die Katze, nicht die Nachbarin. Also die Nachbarin vielleicht auch, aber die Miaute deswegen nicht die halbe Nacht).

Das Ergebnis war wirklich begeisternd. Aus der Puppe wurde eine exakte, wenn auch niedlichere und wesentlich stillere Kopie der schönen Kathrin, also insgesamt eine Verbesserung. Besonders apart waren die spitzen Katzenöhrchen und, Salomé musste zweimal hingucken und kicherte leise, der mit weichem getigertem Fell überzogene Schwanz, der sich aus ihrem Steiß schlängelte.

Gleichzeitig erschien nun auf dem Bildschirm des Computers ein Fenster, in dem die echte Kathrin aus der Vogelperspektive zu sehen war, wie sie neben ihrem Herrn fröhlich durch die Stadt hüpfte und schlenderte. Salomé musste sich den Bauch halten vor Lachen als sie sah, dass auch die echte Kathrin Katzenöhrchen bekommen hatte, und unter dem Saum des Rocks konnte man deutlich den getigerten Schwanz hervorschauen sehen. Also dieses Päckchen hatte zwar die Platin-Kreditkarte ihres Herrn hart ans Limit gebracht, aber es war offensichtlich jeden Cent wert gewesen!

Jetzt war es Zeit für ein paar Experimente. Salomé legte die Puppe mit gespreizten Beinen vor sich auf den Tisch. Tatsächlich war sie sehr realistisch, auch dort unten, sogar der Leberfleck auf Kathrins rechter Schamlippe war naturgetreu abgebildet. Nach kurzem überlegen fasste Salomé nun den Katzenschwanz der Puppe und streichelte sie damit dort, wo Kathrin es bestimmt ziemlich gut fühlen würde. Und tatsächlich: Auf dem Bildschirm sah man, wie die echte Kathrin einen Hüpfer machte und hörte sie überrascht aufschreien. Dann fasste sie mit ihrer Hand zwischen die Beine und schaute total ungläubig-doof aus der Wäsche. Salomé fiel lachend vom Stuhl, während Kathrins Herr auf dem Bildschirm grimm'ig dreinschaute und eben zu einem Tadel ansetzen wollte, als ihm offenbar die Katzenöhrchen auffielen, und er kopfschüttelnd hinunterschluckte, was auch immer er gerade sagen wollte. Auch er war von Kathrin inzwischen ja allerlei Extravaganzen gewöhnt.

Ihren schmerzenden Allerwertesten reibend erhob sich Salomé wieder und durchsuchte den weiteren Inhalt ihres Voodoo-Sets. Hm, da war doch noch dieser süße Mini-Vibrator, der allerdings etwas zu groß für das Schneckchen des Püppchens erschien. Nun, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Kathrin und ihr Herr waren eben gerade beim Schuhgeschäft angekommen, und der Besitzer trommelte alle seine Angestellten zusammen, scheuchte die vorhandenen Kunden hinaus und geleitete Kathrin zum Anprobier-Stuhl. Er wusste, dass diese meist etwas schrill gekleidete Dame mit den strohgelben Haaren einen exklusiven Schuhgeschmack hatte, und dass der nette Mann, der sie jeweils begleitete, es mit dem Geld nicht so eng sah. Man munkelte, er sei ein bekannter Autor zweideutiger Märchen und mache nur schon mit dem, was er in seinen Mittagspausen produziere, ein Vermögen.

Die hübscheste Verkäuferin bekam also den Auftrag, die obersten zwei Blusenknöpfe zu öffnen und auch sonst den Herrn Grimm bei Laune zu halten, während die anderen Angestellten ins Lager eilten, um die teuersten Modelle herbeizuschleppen. Den Platz vor Kathrins Füßen hatte Herr Hofacker, der Besitzer des Schuhgeschäftes, für sich selber reserviert, denn es war ihm auch bekannt, dass die Dame wenig damenhafte Gewohnheiten hatte, was die Unterwäsche betraf. Und als nun Kathrin ihr Füßchen hob, und Herr Hofacker versuchte, ihr den ersten Stiletto anzuziehen, was nicht ganz einfach war, da sein Blick nicht auf Kathrins Fuß gerichtet war, sondern, Sie ahnen es, auf den Katzenschwanz, der sich unter ihrem Rock ringelte, also genau in diesem Moment presste Salomé den kleinen Vibrator gegen das Möschen des Püppchens und schaltete ihn dabei ein, und zwar auf der höchsten Stufe, denn Salomé liebte keine halben Sachen.

Kathrin schrie also auf, krampfte die Schultern nach hinten und das Becken hoch, schleuderte den halb angezogenen Schuh dabei durch den halben Laden und gewährte dem übrigens glücklich verheirateten Herrn Hofacker Einblicke in einer diesem bisher unbekannten Tiefe. "Reiß dich zusammen, sonst gehen wir nach Hause", grummelte Grimm, meinte das aber wohl auch nicht ganz ernst, denn sein Blick ruhte ganz entspannt im Décolletée der Verkäuferin, die zu seinem persönlichen Wohl abkommandiert war.

Kathrin versuchte tapfer, sich wieder zu fassen, was etwas schwierig war, da Salomé unterdessen den immer noch laufenden Vibrator mit nicht unerheblichem Krafteinsatz in die Spalte der Puppe drückte und drehte. Kathrin biss also die Zähne zusammen und versuchte, den Schweiß zu ignorieren, der ihr übers Gesicht und zwischen den Brüsten hinunterlief. Auch zwischen den Beinen schien sie zu schwitzen, jedenfalls würde ihr Röckchen nachher wohl einen unschönen feuchten Fleck haben. Kurz überlegte sie, ob sie es hochheben sollte, entschied sich aber dann doch dagegen.

Mit erleichtertem Stöhnen konstatierte Salomé endlich den korrekten Sitz des Vibrators, so dass sie nun mit gleitenden rein-raus-Bewegungen beginnen konnte. Etwas lauter und dafür weniger erleichtert stöhnte auch Kathrin, die sich Verschiedenes nicht erklären konnte, aber das war andererseits auch nicht so ungewohnt für sie, so dass sie sich nichts weiter dabei dachte (was ebenfalls nicht ungewöhnlich für sie war).

Wer sich allerdings wunderte, war Herr Hofacker, denn es kam doch eher selten vor, dass Kundinnen beim Anbrobieren seiner teuren Kollektion in orgiastisches Stöhnen ausbrachen. Der Höhepunkt nahte zufällig mit dem teuersten Modell, einem unglaublich kitschigen rosafarbenen zwanzig Zentimeter hohem Stiletto mit Perlenapplikationen und einer einem Schweinchen nachempfundenen Nase an der Spitze, sowie Plüschbordüren um den Rand und einem ledernen Ringelschwänzchen am Absatz. Kaum hatte er ihr dieses Meisterstück dekadenter Manufaktur an den Fuß gezogen, begann Kathrin mit rhythmischen, immer höherfrequenten "ja-Ja-Ja"- Rufen, während sie ihr Becken vor und zurück stieß und der Katzenschwanz lustig wedelte. Dass die Belegschaft des Schuhgeschäfts inzwischen mit offenem Mund um die Szene herum stand, und auch ein paar Passanten sich die Nase am Schaufenster platt drückten, fiel ihr gar nicht mehr auf.

Unterdessen hatte Salomé allerdings die Lust an diesem Schauspiel verloren. Sie sah sowieso nicht ein, dass Kathrin einen Orgasmus erleben sollte und sie nicht. Also schaltete sie den Vibrator aus und zog ihn abrupt heraus. Kathrins enttäuschtes Miauen hätte fast den Tierschutzverein auf den Plan gerufen, aber inzwischen hatte Salomé die dünnen Akupunktur-Nadeln entdeckt, die ebenfalls bei der Lieferung dabei gewesen waren. Sie drehte das Püppchen um und bohrte ihr in jede Po-Backe eine Nadel, während ein sadistisches Grinsen ihr Gesicht verunstaltete. Kathrin sprang auf und rannte schreiend zur Ladentür, wurde allerdings von Salomé wieder gestoppt, die der Puppe kräftig an den Haaren zog und ihr dann mit dem Finger auf die Brustwarzen schnippte.

Schweren Herzens hob Grimm "seine" Verkäuferin herunter, die es sich inzwischen auf seinem Schoss bequem gemacht hatte, stand auf, sagte generös: "packen Sie alle ein und lassen Sie sie mir nach Hause liefern". Dann nahm er Kathrin kopfschüttelnd an der Hand und sagte: "Also heute übertreibst du es mit deiner Exzentrizität, meine Liebe. Wir gehen nicht zum Fest, sondern nach Hause. Und dort habe ich eine Überraschung für dich, die dich vielleicht nicht so überraschen wird."

Als die beiden zur Tür hereinkamen, und Kathrin wie gewohnt laut polterte und plapperte, erwachte Salomé wieder. Sie hatte das Gefühl, kaum eingeschlafen zu sein. Doch diesmal war sie nicht wütend. Sie lächelte ein wenig.

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Kommentare

... und noch einmal "unters Röckchen"

Ein breites Grinsen hat sich mal wieder in meinem Gesicht breit gemacht und möchte da auch so schnell nicht wieder weichen.

Ganz heimlich freue ich mich schon auf evtl. weitere Folgen dieser neuen Kurzgeschichten-Reihe und werde in der Zwischenzeit doch noch mal prüfen was genau die AGB's da noch für kleine Stolperfallen enthalten - ich erinnere mich dunkel, mal so was für einen solchen Onlineshop entworfen zu haben.

Du bist ja so was von niederträchtig und gemein. Darüber reden wir noch, meine Liebe!!!

absolutist

unterhaltend zu werden. Irgendwie fühle ich mich an die großartige "Seinfeld" Episode „Die Frauenfehde“ erinnert. Wo habe ich gleich das Popcorn gelassen?

.....erinnert mich irgendwie an den fassbinderfilm "welt am draht" oder die storie von douglas adams. der hätte auch was in der richtung sm schreiben sollen. G&K --- mach bitte weiter so.eineige deiner anderen stories sind etwas zu heftig für mich

Wo versteckt sich ihre Schwester, während sich Schneeweißchen mit Schneewittchen streitet?

- Unter'm Röckchen ;-)

Göttlich, habe nun alle drei Teile an einem Stück durchgelesen und hab mich gekringelt vor lachen.

 

Nun fehlt nur noch Raal mit einem gemalten teil! Aber hoffen wir mal das Megs nicht eifersüchtig wird, weil er ausnahmsweise mal nicht der Hahn im Korb ist^^

Wolfgang Amadeus Goethe? Den kenne ich ja noch gar nicht. Aber vielleicht meinst du ja Johann Wolfgang von Goethe, der auch einen Faust geschrieben hat, der auch zu relativ großer Bekanntheit kam. 

Besser ist die Geschichte, als ihr Vorgänger, trotzdem bleibt sie hinter den restlichen zurück, da es eben immer noch ein Zickenkrieg ist, auch wenn er schön formuliert ist. Von mir 4 Sterne, da sie mich doch ab und an zum Lachen brachte.

Megs ·Administrator·

In reply to by Systemlord

http://de.wikipedia.org/wiki/Parodie

Sei versichert, dass die Autorin ganz bewusst Wolfgang Amadeus Goethe geschrieben hat. Über Deine Beziehung zu Humor will ich nun lieber nicht mutmaßen.  Image removed.

Übrigens: Der Zickenkrieg zwischen Salomé und Kathrin O ist eines der komischen Elemente dieser Geschichte - und ein running gag. Vielleicht kommt es deswegen bei Stammlesern besser an.

In reply to by Megs ·Administrator·

Na gut, ob man das nun lustig findet sei mal jedem selbst überlassen.
Wenn mir das niemand sagt, kann ich das ja auch nicht wissen, kam aber realistisch rüber, fragt sich nur ob das nun gut oder schlecht ist Image removed.

Also ich zick schon mal nie, und Salomchén kann es gar nicht wenn ich sie folter, weil sie dabei immer einen Pumpdildo in den Mund bekommt. Und wenn ich mit ihr fertig bin, ist sie schmusig wie ein Kätzchen, und zickt dann höchstens noch als Hilferuf, weil Sie mehr möchte.

In reply to by Kathrin O

...als seist du mir ein wenig böse, liebes Kathrinchen. Dabei musst du doch zugeben, dass dir die Katzenöhrchen wirklich ganz entzückend stehen. Und dass du am Katzen-Schwänzchen deine Freude hast, konnte ich letzte Nacht ganz deutlich hören. Also bitte sag jetzt keine so garstigen Worte mehr wie "Pumpdildo", sonst meinen die Leute noch, wir hätten Krach.

und @Megs: Das ist kein gag und schon gar kein runnender, sondern der traurige Ernst, dass Kathrin einfach nicht die Schönere von uns beiden ist und darüber nur ganz schlecht hinweg kommt.

und @Systemlord: Ich glaube, es ist wirklich nicht ganz einfach, die tiefere Bosheit von Teil 3 und 2 zu sehen, wenn man die ca. an Weihnachten begonnene Vorgeschichte nicht mitgekriegt hat. Jedenfalls geht es darum, dass Kathrin O den Bogen überspannt hat, und deswegen jetzt oft im Käfig unterm Bett liegen muss, während unser gemeinsamer Herr mich benutzt. Natürlich ist das sehr schwer für sie, und deshalb versuche ich sie immer wieder mit kleinen Anekdoten (oder wie schreibt man diese Krabbeltiere schon wieder?) aufzuheitern.

die Mischung aus Humor, Selbstironie und auch BDSM. Einfach toll. Das gilt natürlich auch für den 2. Teil, liebe Kathroin O.

 

Master Steve

Ja, Göttin !

....konzentrieren, weil Du sehr schön und flüssig schreibst. Und auf DIESEN Inhalt habe ich mich gerne und mit Wonne konzentriert. ! Danke !