Verwöhnen oder ein bisschen Quälen ?

Die „Story“ ist ein Mix aus Realität und Fiktion.
Die Grenzen dazwischen sind teilweise sehr fließend. Welcher Teil davon wahr und welche Teile wirklich davon Fiktion, bzw. unzureichende Erinnerung sind, kann ich teilweise selbst nicht sagen.
Auf jeden Fall ist es alles sehr soft.
Wer jetzt harten BDSM erwartet, sollte jetzt lieber aufhören. Es ist eher die Beschreibung eines romantischen Abends mit leichter Dominanz und Fesselei.
Da die Szene teilweise selbst erlebt ist, fiel es mir leichter in der Ich-Gegenwartsform zu schreiben.

 


 

Das Zimmer ist fast Dunkel. Es ist nur ein wenig erleuchtet durch eine Reihe von Kerzen die im Raum verteilt stehen.

Der große Esstisch ist leergeräumt. Er ist  an einer Seite ausgezogen und eine dünne Steppdecke liegt darauf.
Hinter dem Tisch steht ein Stuhl auf dem ein paar Dinge liegen, die ich heute Abend für dich brauche. Diese sind aber mit einem Handtuch abgedeckt.
Somit sollte alles vorbereitet sein. Das Kind ist auch ausquartiert und du solltest auch bald nach Hause kommen.
Der Tag war für uns beide anstrengend, aber wir wollten diesen besonderen Tag doch zusammen genießen.
Du kommst nach Hause und ich bringe dich ins Wohnzimmer.
Du trägst eine Bluse, Jeans und deine dunklen 8cm Pumps. Sie sind nicht gerade sehr hoch, aber ich weiß, dass sie das höchste sind, was du bereit bist zu tragen. Ich akzeptiere das gerne, damit sind wir beide fast gleich groß.
So führe ich dich in das Zimmer.
Du brauchst etwas um dich an die Lichtsituation zu gewöhnen.

Durch das gedämpfte Licht nimmst du den Stuhl nicht wahr. Deine Aufmerksamkeit gilt den Kerzen, der leisen romantischen Musik im Hintergrund und dem ungewohntem Esstisch.
Ich nehme dich in den Arm und Küsse dich.
Ich habe dir doch einen schönen Abend versprochen flüstere ich in dein Ohr und gebe dir einen Kuss auf den Hals.
Meine Arme halten dich ganz fest an mich.

Die Hände rutschten dabei langsam zu deinem Hintern.
Sicherlich hat er keine Modellmaße, andere würden ihn vielleicht auch als zu dick bezeichnen. 
Für mich ist er genau richtig. Ich liebe es das volle Fleisch zu streicheln und durchzukneten.
Meine Hand wanderte in deinen Hosen und. Ich spürte, dass du wieder einen dieser Slips trägst aus Satin, die sich vom Stoff her so gut anfühlen.
Erst streicht die Hand über den Slip und dann unter den Slip über die Nackte Haut deines Hintern.
Als die Hände wieder hoch kommen nehmen sie die Bluse mit und ich ziehe dir die Bluse über deinen Kopf. Da du mit deinen Armen mitgehst, hilfst du mir dabei.
Die Hände streichen über deinen Rücken wider nach unten. Auf dem Weg machen sie an deinem BH einen Stopp und öffnen den Verschluss.
Die Hände streichen wieder herunter bis zu deinem Po um dann wieder umzukehren.
Wieder oben angekommen schieben sie die Träger von deinem BH über die Schultern.
Ich trete einen Schritt zurück, so dass du den BH fallen lassen kannst.
Du lässt den BH zu Boden fallen.
Meine Hände streichen vom Rücken über deinen Weichen Bauchansatz nach vorne.
Ich öffne erst deinen Gürtel, dann den Knopf von deiner Jeans.
Langsam ziehe ich den Reißverschluss nach unten um dann beide Hände in den Hosenbund und unter den Slip zu schieben.
Langsam schiebe ich beide Hosen herunter bis Show von alleine fallen.
Auf der Rückseite deiner Schenkel fahren meine Hände wieder an dir hoch. Über deine n Po auf deinen Rücken. Auch wenn du keine Sichtbare Regung zeigst, weiß ich doch, wie du das Streichen über deinen Rücken magst. Dich dicht an mich heranziehend drehe dich mit dem Rücken zum Tisch und schiebe ich dich dorthin. Dabei steigst du aus der Hose und dem Slip. So hast du nur noch deine Pumps an.

Lege dich mit dem Bauch auf den Tisch, sage ich dir.
Du legst dich mit leicht gespreizten Beinen auf den Tisch, die Hände legst du unter deinen Kopf. Ich betrachte dich so, warum du immer nichts Schulterfreies tragen willst verstehe ich nicht. Ja deine Haut am Rücken ist nicht perfekt, aber trotzdem kein Grund. Mir gefällt er auch die tolle geschwungene Linie , die deinen Körper zeichnet. Von den Schultern abfallend in dein Hohlkreuz um dann den Bogen über deinen so erotischen Hintern wieder zu den Schenkeln fallend.
Eigentlich eine tolle Pose um ein Foto davon zu machen. Das jetzt zu machen, wurde aber die Stimmung zerstören, so beschließen ich, mir das aber zu merken, wenn wir dass nächste Mal ein Photostudio mieten. Die erotischen Aufnahmen fürs Schlafzimmer sind ja beim letzten Mal nicht so toll geworden. Denke ich, während ich die Linie und den Körper so betrachte.
(Lag am Fotografen nicht am Modell ;-) )
Dabei hebe ich das Handtuch vom Stuhl und nehme die angewärmte Flasche mit Massageöl und reibe meine Hände damit großzügig ein.
Von den Schultern abwärts Richtung Po massiere ich deinen Rücken vor dem Po mache ich halt. Nach einer Weile nehme ich 2 der warmen Hot-Stone vom Stuhl. Auch die reibe ich ordentlich mit Öl ein.
Danach massiere ich dir damit den Rücken.Vom Rücken geht's dann leicht über den Po auf der Rückseite wieder herunter.
Zurück geht es auf den Innenseiten der Beine wieder hoch fast an deinen Schritt.Vorher gehe ich aber wieder auf die Rückseite der Beine und wieder leicht über den Po nach oben.
Nachdem der Stein kühler wird, tausche ich diese gegen frische aus.
Nach dem 2.Satz Steine wechsele ich wieder zu den Händen.
Dabei streiche ich auch fest, fast knetend, über deine Kehrseite. Dabei rutscht meine Hand auch dicht vor deine Auster, aber nur bis kurz davor. Ich möchte sie noch nicht berühren . Ich möchte deine Erregung langsam aber stetig steigern.
Ich fange jetzt an mich voll und ganz auf deinen Hintern zu konzentrieren, mit der Handkante streiche ich durch deine Kimme.
Eine Portion Öl nehmend reibe ich damit meine Hände ordentlich ein.
Meine Hand streicht wieder über deinen Po wobei der Mittelfinger durch die Kimme fährt, über die Rosette hinweg bis zu deinem Damm, aber nicht weiter.
Auf dem Rückweg verharrt der Mittelfinger auf deinem Hintereingang. Er massiert ihn zärtlich, bevor die Hand dann weiter nach oben fährt.
Mit beiden Händen massiere ich erneut deine Globen und ziehe sie dabei auseinander. Die Kimme und dein kleines rosa Löchlein wird dabei sichtbar. Was für ein geiler Anblick, denke ich mir dabei.

Ich sage dir, wie toll ich deinen Hintern finde, wie er mich erregt und wie gerne ich ihn hier so massiere.
Am liebsten würde ich dir sofort erst einen und dann zwei Finger hereinstecken.
Aber ich verkneife es mir und massiere dich weiter hoch auf den Rücken.Zurück geht es wieder außen am Po entlang über die Innenseiten deiner Schenkel zurück. Vor deiner Auster gehen die Hände wieder nach außen.
Du liegst dabei scheinbar völlig entspannt mit geschlossenen Augen. Das kann ich in dem Licht noch erkennen.An deinen Gesichtszügen ist nichts erkennbar. Du machst es mir dadurch wieder mal sehr schwer. Ich bin zwar überzeugt, dass es dir gefällt, aber eine kleine Bestätigung wäre so was von hilfreich. Ein leises Stöhnen, ein Schnurren oder irgendwas wäre jetzt so toll.
Anhand der Hitze zwischen deinen Beinen bin ich mir sicher das du mehr als erregt bist. Aber wirklich wissen tue ich es nicht.
Am liebsten würde ich in die Küche gehen, einen Kochlöffel holen und dir damit den so reizvoll vor mir liegenden Hintern versohlen. Da weiß ich wenigstens, dass ich dann sofort von deinem Missfallen höre.
Aber ich tue es nicht, ich möchte den Abend ja nicht zerstören.

Stattdessen wenden sich meine Hände wieder streichelnd deinem Hinterteil zu.
Mein Mittelfinger findet wieder den Weg zu deinem kleinen Loch. Ich massiere dir zärtlich den Ringmuskel mit kreisenden Bewegungen bevor die Fingerkuppe langsam und vorsichtig eindringt.
Ein ganz kurzes Stück aber nur. Dann ziehe ich ihn wieder heraus, um gleich wieder einzudringen. Jedes mal dringe ich so ein bisschen weiter ein, bis der Finger gut halb in dir streckt.
Dann ficke ich deinen Hintern mit dem Finger.

Du liegst immer noch mit geschlossenen Augen da. Es kommt nach wie vor nix über deine Lippen, kein Seufzer, kein Stöhnen, kein Schnurren. Auch aus deiner Mimik ist nach wie vor nichts abzulesen.
Mit den anderen Fingern spüre ich die weiter steigende Hitze, die aus deinem Schoß kommt.
Das reicht mir aber nicht, ich will was von dir hören. Du artikulierst dich nur sehr ungern dabei, beziehungsweise es fällt dir schwer. Für mich ist es aber wichtig, um dir die größtmögliche Lust zu verschaffen und je öfter du es versuchst, umso besser klappt es. Daher fordere ich dich wieder.
"Na meine kleine Sau, wie gefällt es dir, wenn ich deinen Arsch mit dem Finger ficke", frage ich dich direkt.
Von dir kommt nur ein "gut" zurück. Mehr nicht.
Mal wieder sehr kurz angebunden, aber der Abend ist ja noch jung.
Ich ficke dich noch einen Moment so weiter.
Deine Erregung kann man mittlerweile riechen.
Auch wenn ich deine Auster noch nicht berührt habe, so habe ich doch eine gute Vorstellung wie feucht du bist.
Meine Finger verlässt deinen Eingang und meine Hände streichen über deine Rücken.
Ich komme ans das Kopfende und gebe dir einen Kuss. Ich bitte dich, auf den Rücken zu legen.
Während du dich umdrehst reinige ich meine Hand in dem warmen Wasser von den Hot-Stones.
Als du dich umgedreht hast liegst du mit den Händen unter dem Kopf vor mir.
Ich hebe deinen Kopf an und lege eine Nackenrolle unter deinen Kopf.
Lass dich überraschen was heute passiert und konzentriere dich nur auf deine Gefühle sage ich dir, während ich dir eine Schlafbrille aufsetze. Du hast zwar die Augen eh meist geschlossen, aber dann ist es deine Entscheidung wann du etwas siehst, so ist es meine.

Daher magst du es auch nicht so gerne, aber du lässt dich darauf ein.
Ich nehme die Flasche mit dem Erdbeer-Gleitgel und reibe meine Hände damit ein.
Ich gebe dir einen Kuss auf die Wange. Du drehst deinen Kopf dorthin, ich bin aber schon dabei mit der einen Hand zwischen deinen Brüsten hindurch nach unten zu streichen.
Am Beginn deines Venushügels wenden sie wieder und fahren wieder nach oben.
Jede Hand umgreift eine Brust und knetet sie. Dabei streicht immer wieder ein Finger gegen und über deine Nippel, die dabei immer härter werden.

Vom Stuhl nehme ich eine rote Fruchtgummischnur und teile sie in 2 Stücke.ich binde sie dir um deine steifen Nippel. Beim Zuziehen zuckst du leicht zusammen. Deinem Gesicht kann man ansehen, dass du das eben nicht einsortieren kannst, besonders als ich anfange die Schnur wieder abzuknabbern.

Ich sage dir was für tolle udn geile Brüste du hast. Ich knete sie etwas und binde erneut eine Schnur darum, die ich dann auch wieder aufesse..
Ich lasse deine Brüste frei nach dem ich jeder Brustwarze noch einen Kuss gegeben habe.
Hinter deinen Kopf tretend frage dich, vertraust du mir.
Du bist etwas verwundert über die Frage, aber antwortest mit Ja.

Ich greife nach deinen Oberarmen. Darüber streichend ziehe ich so deine Hände unter dem Kopf hervor.
Unter der Steppdecke ziehe ich ein paar Handschellen hervor. Du hörst das leise klappern und ahnst was gleich kommt. Dabei verziehst du das Gesicht.
Ich weiß, so ganz gerne magst du sie nicht. Daher haben wir sie auch schon lange nicht mehr benutzt. Wenn sie denn dann zum Einsatz kamen, hatte es dir dann aber doch gefallen.
Während ich langsam möglichst lautlos die Handschellen zugehen lasse sage ich dir leise, lasse dich darauf ein lass dich einfach fallen und dich verwöhnen. Ich gab dir dann einen zärtlichen Kuss.
Was du nicht weist, ist dass die Handschellen mit dem Tischbein verbunden sind.Das stellst du aber schnell fest, als du testest, wie weit du deine Arme bewegen kannst. Ich trete dabei wieder an die Seite und streiche über deinen Bauch.
Um jeden Widerspruch zu vermeiden stoppe ich erst an deiner Auster, wobei ein Finger zart dadurch streicht und deine Perle dabei massiert.
Dabei verändern sich deine Gesichtszüge.

Abschluss erfolgt im 2. und letzten Teil

Bewertung

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Kommentare

...ich habe bisher noch keinen Zugang zur Geschichte gefunden, kann aber nicht Recht sagen was mir fehlt oder was mich stört.

Mal sehen wie das ganze sich weiter entwickelt und sein Ende findet.

Also die Geschichte ist auf keinen Fall schlecht oder so - aber es fehlt so das besondere, der Kick an der alles nochmal ein bisschen aufwertet.

Vielleicht liegt es auch daran dass wir wenig über Gefühle und Reaktionen der beiden erfahren.

Ich hoffe auf einen zweiten Teil, vielleicht kannst du ja die Fehler bis dahin ein bisschen beheben

In reply to by reloaded5689

Die Geschichte ist schon etwas speziell, da sie ausschließlich aus der Sicht eines handelnden geschrieben ist.
Ich denke zum Ende wird einiges deutlicher worum es geht. Ich möchte es aber noch nicht verraten.
Dafür ist es aber wichtig, das zumindest die Gefühle einer Person, sofern sie nicht offensichtlich sind nicht beschrieben werden. Wie gesagt es ist ein persönliches Erlebnis das schon ein bisschen her ist, aber ich weiß bis heute nicht im Detail, was der Partner empfunden hat.

Bezüglich der Fehler schaue ich nochmal drüber und auch bezüglich der Gefühle.

ist geweckt, wobei mich die bisherigen Handlung nicht gross begeistert hat. Aber ich will nicht vorschnell urteilen und erst den 2.Teil lesen... Ansonste ist die Geschichte solide geschrieben und gut zu lesen.