Vom Macho zum keuschen Leck- und Arbeitssklaven

 

Alle in dieser Geschichte vorkommenden Personen sind frei erfunden, Ähnlichkeiten
mit realen Personen sind rein zufällig.

Die Geschichte ist 100% ein Phantasieprodukt.

Dies ist auch meine erste Geschichte, bitte vergebt mir falls sie euch nicht gefällt ;)

Kapitel 1, Roman

Mein Name ist Roman, ich bin der Erzähler dieser Geschichte.
Ich bin 190cm groß, muskulös gebaut, habe ein 6-Pack, breite Schultern und kräftige Arme,
dunkle & volle Haare, maskulines Gesicht.
Kurz gesagt, ich schaue extrem gut aus, der Traum vieler Frauen.

Schon recht früh, mit 13 Jahren, bemerkte ich wie anziehend ich auf das andere Geschlecht wirkte.
Mädchen warfen mir immer diese vielsagenden Blicke zu, die keine Zweifel ließen, dass sie an mir
mehr als nur als "Freund" interessiert waren.

So verlor ich auch recht bald, auf einer Sommer-Sportwoche von der Schule aus, meine Jungfräulichkeit.

Von diesem Tag an war mein Leben ein einziger Porno. Durch meine vielen Erfolge & mein gutes Aussehen entwickelte
ich rasch ein sehr großes Selbstbewusstsein, und so vernaschte ich eine Frau nach der anderen. Ich bemerkte auch
schnell, das ich kein Interesse an längerfristigen Beziehungen hatte, wozu auch, wenn ich mir jeden Tag eine
neue Bitch aufreißen kann ?
Mit 20 hatte ich bereits über 100 Frauen gevögelt, manche davon sogar entjungfert. Ich genoß es auch immer mehr,
diesen teilweise noch sehr jungen Mädels das Herz zu brechen. Glaubten die doch tatsächlich, nach einer Nacht
mit mir würde ich mich in sie verlieben und diesen ganzen Romantik bullshit durchziehen. Dumme Gören.
Keine konnte meine Charme lange widerstehen, und schnell lernte ich, die Schlampen zu manipulieren, mehrere Wochen
ordentlich durchzuficken und dann fallen zu lassen.

Beim Sex war ich natürlich ein kompetter Egoist, zuerst ließ ich mir immer ordentlich einen blasen, dann fickte ich die Mädels
lange und genüsslich durch, oft auch ungefragt in den Arsch, und am Ende spritze ich den Schlampen immer eine komplette
Ladung in den Mund, den ich ihnen dann oft zuhielt so das diese alles runterschlucken mussten. Keine sagte etwas dagegen,
den alle hatten die Hoffnung, wenn sie mich nur sexuell befriedigten, würde ich mich auf eine Beziehung einlassen oder sie
sogar heiraten. Diese naiven dummen Mädels, haha.
Eine wollte einmal, das ich ihr die Pussy leckte, aber ich dachte nicht daran, wer bin ich den, irgendsoein beta-boy der
sich Gedanken macht was Frauen wollen ? Sie hat mich gefälligst zu befriedigen sonst such ich mir einfach im nächsten
Nachtclub eine andere Tussi die es gerne macht.

Durch meinen Erfolg bei Frauen, mein extrem gutes Aussehen, meine hohe Intelligenz (IQ 137), dominantes und sozial
manipulatives Auftreten, war ich auch beruflich früh sehr erfolgreich.

Nach einem Wirtschaftsstudium, das ich mit 25 abschloss (während des Studiums hab ich mich natürlich ordentlich
durchgevögelt, wer kann schon diesen ganzen schikimiki Tussis in ihren High-heels und Minikleidchen widerstehen),
arbeitete ich mich schnell ins mittlere Mangament einer angesagten Firma in der Automobilindustrie hoch.

Ich entdeckte, dass es etwas gab, das mich noch geiler machte als große pralle Titen und glattrasierte Pussies: Geld.

Ich habe ein Faible für schnelle Autos, teure Designerklamotten und große Penthousewohnungen.

Aber vor allem entdeckte ich sehr schnell, das mit genug Geld die Weiber noch viel leichter zu verführen waren.
Diese dummen Tussis denken doch wirklich, das ich der wohlhabende & gut aussehende Roman, Interesse daran hätte,
sie zu heiraten und eine Familie zu gründen und keine anderen Frauen mehr durchzuficken. Was für eine Vorstellung.

"Normale" Frauen aufzureißen wurde mir allerdings bald zu aufwending. Es stimmt zwar, dass ich nicht wirkich Schwierigkeiten
damit hatte, aber natürlich musste auch ich zumindest rausgehen in die Clubs, Präsenz zeigen, die Schlampen abfüllen und dann
nachdem ich sie ordentlcih durchgevögelt hatte, möglichst schnell wieder loswerden. Das war oft ein großes Drama, da die Mädels
immer sehr anhänglich waren, und sich wirklich erhoften, von mir mehr als nur zu schnellem Sex benutzt zu werden.

Mit 27 entdeckte ich die wunderwolle Welt der Prostitution, speziell den Escort-Bereich.
Von nun an konnte ich mir die Schlampen einfach nach Hause bestellen, Geld hinlegen, die Nutten ordentlich durchficken
und dann wieder rausschmeißen. Ideal für einen egoisten Macho wie mich.
Das diese Nutten oft aus Rumänien/Moldavien verschleppt & gezwungen wurden, machte die sache noch geiler. Oft lies
ich mir genüßlich einen blasen, spritze der Nutte alles in den Mund, sie musste schlucken (sonst ruf ich bei der Agency an
und beschwer mich, dann bekommt sie Prügel von ihrem Zuhälter) und ich genoß dabei diesen hoffnungslosen & angewiderten Blick
auf ihrem Nuttengesicht.

Doch leider verdiente ich noch nicht genug, um mir diesen "Service" täglich zu gönnen, was für meinen hohen Sexualtrieb
(mein testostoron wert liegt über 1000ng/dl, ich bin einfach ein Alpha) aber erforderlich war.

So begann ich recht bald, in meiner Firma Gelder abzuzweigen. Durch meine hohe Intelligenz, und durch mein gutes Aussehen
konnte ich auch immer meine Mitarbeiter leicht manipulieren und so die Angelegenheiten immer gut vertuschen.

Bald verfügte ich so monatlich über eine beachtliche Summe Geld, was ich dazu nutzte immer mehr Escort-Nutten zu ficken.
Oft bestellste ich mir 2 auf einmal nach Hause, spritzte einer ordentlich in den Mund und dann schaute ich zu wie sie
es der anderen in den Mund laufen ließ, ein total geiler Anblick. Diese Schlampen taten es natürlich nur für das Geld, man
merkte wie angewidert sie eigentich waren, aber das macht es nur noch geiler.

Doch der 17 Mai, 8 Tage vor meinem 29 Geburtstag, sollte alles ändern.
An diesem Tag betrat Marion zum ersten Mal unsere Firma.

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Kommentare

Hallo Frosti,

interessanter Anfang, auch wenn es für mich zum einen etwas kurz, zum anderen von der Sprache her etwas zu vulgär ist, auch wenn es natürlich zum Macho-Typ "Roman" passt. Hier und da würde ich dir empfehlen, Details etwas auszuschmücken, rundet den Lesefluss ab.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass aller Anfang schwer ist und Kommentare nicht böse gemeint sind, sondern helfen sollen, die Geschichten zu verbessern. Trotzdem musst du dabei deinen Stil beibehalten. Nicht immer ganz einfach.

Bin gespannt auf die Fortsetzung.

In reply to by sanmiguel3103

Danke für die kritik.

Ich habe die vulgäre sprache gewählt um den Charakter als frauenfeindliches macho-arschloch zu präsentieren. (das wird sicher aber bald ändern :) )

das erste kapitel war auch als reine einführung gedacht.

hoffe ich komme morgne zu kapitel 2

 In dem ich der Kraft meiner innersten Wahrheit vertraue, sprenge ich die Fesseln meiner alten Ängste.

......freue ich mich eigentlich darauf das dein Held einen drauf bekommen wird..mach schnell weiter