Von der eigenen Geliebten zur Billig-Hure gemacht (1)

Ja, Göttin !

 

Die nachfolgende Geschichte ist reine Fiktion, sie entstammt dem Kopfkino. Ich war nie auf Gran Canaria - aber Karl May war ja auch nie im Wilden Westen !

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Ich freute mich schon wahnsinnig darauf, da ich noch nie 2 Wochen mit meiner Geliebten, Herrin und Göttin am Stück verbracht hatte. Ich war mir sicher war, dass wir die ersten Tage zum größten Teil zusammen im Bett verbringen würden, und ich sie von morgens bis abends verwöhnen würde, bis sie unfähig wäre auch nur einen Schritt zu laufen!!! Zwischendrin würde sie mich wohl in meinen Hauptrollen Schwanzmädchen, Schwanzhure und Kaviarschlampe weiter trainieren, ausbilden und formen.

Ich hatte sie vorher schon über eine Woche nicht gesehen und auch in dieser Zeit nicht onaniert, so dass ich fast vor Geilheit platzte, als ich sie am Flughafen traf. Am Flughafen war sie noch reserviert, so wie ich es von ihr gewohnt war in der Öffentlichkeit. Während des 3 1/2 –stündigen Fluges nach Gran Canaria wurde sie endlich lockerer, charmanter, witziger, geistreicher. Ganz wie die Göttin, die ich so liebe. Die Gefahr des Entdeckt Werdens war endlich vorbei. Wir landeten gegen Mittag in herrlichem Sonnenschein bei angenehmer Wärme… zu viel anzuziehen würden wir wohl beide nicht brauchen. Vor dem Flughafengebäude fielen wir uns endlich in die Arme und küssten uns stürmisch, worauf sie allerdings seltsam gelassen reagierte und auch wenig Vorfreude erkennen ließ. Auch auf der Fahrt zum Hotel sagte sie kaum ein Wort und ich wurde langsam nachdenklich…

Ich schleppte ihre 2 riesigen Koffer zusammen mit meinem relativ kleinen Rollkoffer aus dem Taxi hoch ins Zimmer und wollte mich gerade beschweren, als sie mir nicht gerade zärtlich eine scheuerte und mich aufs Bett schubste. „Ausziehen!!!“, befahl sie mir mit strenger und lauter Stimme und auch ihr Blick ließ keinen Zweifel daran, dass sie es todernst nahm. 'Aber Hallo!', dachte ich mir mit schlagartig besserer Laune, 'sieht aus, als würde der Spaß sofort losgehen......'.

Freudig gehorchte ich ihr und war innerhalb von Sekunden aus meinen Klamotten. Brav wartete ich ab, was ihr nächster Befehl sein würde. Allerdings wusste sie mich wirklich zu überraschen, denn sie warf mir einen Beutel zu und blaffte mich fast teilnahmslos eine Zigarette rauchend von der Couch aus an: „Zieh das an, Schlampe!“. Schlampe???! O-ho, dachte ich mit einem Grinsen im Gesicht, das konnte ja lustig werden. - Im Beutel waren ein spitzenversetztes Korsagen-Top, ein G-String, Strapse und dazu passende blickdichte schwarze Strümpfe, sowie ein Paar Lack-Stiefel mit Absätzen, hoch wie das World-Trade-Center! Das alles in Bordeaux-Rot und äußerst nuttig gehalten! - Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet und so stand ich erst einmal mit offenem Mund da und wusste nicht, was ich sagen sollte. Das war eigentlich nicht IHR Stil.

„Ich habe gesagt, du sollst das anziehen, du Schlampe! Bist du dumme Nutte selbst dazu zu doof?“, riss mich Sonja mit kalter und ganz ruhiger Stimme aus meinen Gedanken. Ich schluckte und begann die Sachen unsicher anzuziehen. Zumindest sah das Ganze nicht nach Langeweile aus! - Als ich alles - mit einiger Mühe - angezogen hatte und in den roten Stiefeln unsicher schwankend mit sicherlich ebenso rotem Kopf vor ihr stand (ich schämte mich meiner bislang nicht dagewesenen nuttigen Wäsche), erhob sie sich schließlich ziemlich gemein grinsend und ging um mich herum, mich von oben bis unten musternd und hier und da roh anfassend und meine 'Kleidung' zurecht zupfend.

„Du siehst mehr als lächerlich aus! Aber die Kerle in den hiesigen Clubs stehen auf so billige Nutten..." machte sie sich über mich lustig und schlug mir schließlich mit der flachen Hand so fest auf den Arsch, dass ich nach vorne hüpfte und mit den Stiefeln beinahe der Länge nach hingefallen wäre.

Ich weiß nicht warum, aber obwohl ich selbstverständlich in diesen Dessous - so behaart wie ich war - lächerlich aussah, taten mir ihre Worte doch äußerst weh! Allerdings hatte ich nicht viel Zeit, mir darüber Gedanken zu machen, denn Sonja schubste mich wieder auf das Bett, so dass ich direkt vor meinem großen Spiegel saß und so erst sehen konnte, wie ich aussah: Ich, unrasiert, mit Haaren am ganzen Körper in der nuttigsten Frauen-Unterwäsche, die ich je gesehen hatte. Gerade, die Tatsache, dass ich überhaupt kein bisschen weiblich darin aussah, machte die Sache noch lächerlicher und erniedrigender!

Sonja setzte sich neben mich und fing ohne ein weiteres Wort an, mich zu schminken! Sobald ich anfing, Einspruch einzulegen oder irgendetwas zu sagen, schnitt sie mir mit barschem Ton das Wort ab und befahl mir, den Mund zu halten, da ich nur zu reden hätte, wenn ich die Erlaubnis dazu hätte. Also saß ich, wie die letzte Memme, unfähig mich zu wehren, einfach nur da und ließ mich schminken, während ich ihren erniedrigenden Kommentaren zuhörte, zu was für einer geilen Schlampe sie mich machen würde, und was wir Beiden für einen Spaß miteinander haben würden.

Sie schminkte mein Gesicht, zu ihren Worten passend, dermaßen übertrieben, dass sich selbst die billigste Straßenhure schämen würde. Sie legte mir mindestens doppelt so viel Rouge auf, wie es normal wäre, einen grün-blauen Lid-Schatten und knall-roten Lippenstift, die Ränder meiner Lippen schwarz nachgezeichnet. Dazu „passend“ klebte sie mir lange Wimpern an und zeichnete meine Augenbrauen tief-schwarz nach. - Ich wusste selber nicht, warum ich das alles mitmachte, aber schließlich war ich es ja immer, der „Spielchen“ spielen wollte, und das Ganze erregte mich ja auch ungemein. Aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie Sonja auf solche Ideen gekommen war, oder was sie von mir denken sollte, wenn ich, wie eine lächerliche Tunte in die billigsten Nutten-Fummel gehüllt, vor ihr poste und fotografieren ließ!

„Das ist für den Anfang gar nicht mal schlecht und ich denke, wenn wir in ein paar Tagen das Problem mit deiner ekligen und absolut unweiblichen Körperbehaarung gelöst haben und dich auf Diät setzen, dann werden wir aus dir schon die kleine Luxus-Hure machen. Du möchtest doch, dass ich aus dir eine erfolgreiche geile Straßenhure mache, oder mein Dreckstück?“, fragte sie mein Gesicht am Kinn in ihre Richtung hochdrückend.

Dann spiel ich doch mal mit, dachte ich bei mir. „Ja!“, antwortete ich nur kurz. - Klaaatsch!! Ihre Reitpeitsche landete schmerzhaft auf meinem Arsch. „Ja, was ?“. „Ja, das möchte ich ! Ja, ich möchte eine geile Schlampe werden, Herrin!“, rief ich erschrocken. Das hatte wirklich verdammt wehgetan! „Sehr gut! Und wessen Schlampe möchte meine Drecksau werden?“ - „Deine Schlampe, Herrin, ich möchte Deine Schlampe werden!“ – 'Und was wirst du alles tun, um meine Schlampe zu werden?“ – „Alles, Herrin, ich werde alles tun, um Deine Schlampe zu werden, alles, was Du willst“!

„Dann bist du also nicht nur meine geile Schlampe, sondern auch meine Hure, nicht wahr? Du bist also meine geile Huren-Schlampe, oder?“ – „Ja, Herrin!“ – „Gut! Sehr gut! Nun sag mir, was macht so ein kleines not-geiles Luder wie dich erst richtig zur Schlampe? Was begehrt eine Schlampe mehr als alles andere, was ist es, woran sie den ganzen lieben langen Tag nur denken kann??? Was würde sie am liebsten den ganzen Tag machen?“ – „Dir dienen, meine Herrin und Göttin, Dir dienen und gefallen!“ – „Richtig, Du geile Sau. Und wie möchtest Du mir gefallen ? Und mit wem möchte eine Schlampe wie du, angezogen wie die billigste aller Straßenhuren, gerne Sex? Von wem würde sie sich am liebsten den ganzen Tag lang ficken LASSEN?“ - Das „lassen“ betonte sie mehr als deutlich, ganz offensichtlich, um zu deutlich zu machen, dass Schlampen wie ich nicht ficken, sondern gefickt werden...

Ich wusste, was sie hören wollte, also schluckte ich tief, und tat ihr den Gefallen: „Von Männern, Herrin! Ich möchte den ganzen Tag von Männern in alle meine Löcher gefickt werden!“ – „Das habe ich mir doch fast gedacht! Dann denkt meine kleine Schlampe also den ganzen Tag an nichts anderes als an dicke, harte Männerschwänze, die es ihr richtig besorgen, oder?“ - SCHLUCK! „Ja, Herrin!“ – „Dann bist du also nicht nur meine geile Huren-Schlampe, sondern meine SCHWANZGEILE, DRECKIGE Straßenhure! Schämen solltest du dich, du kleine Nutte! Und mit sowas habe ich mal gefickt, falls man deine jämmerlichen Versuche, mich zu befriedigen, überhaupt so nennen kann (AUTSCH!! Das tat weh!). Aber das ist ja jetzt zum Glück vorbei!! (??????) Aber ich will mal nicht so sein, und mache dir eine kleine Freude, während wir hier weiter plaudern.“

Ich hörte - mittlerweile ziemlich geschockt - wie sie in meinem Koffer kramte und dann zog sie mein Gesicht in ihren Schoß und direkt gegen etwas hartes, was sich als mein Saugdildo herausstellte, den sie ganz oben zwischen ihre Beine geklemmt hatte!

„Lutsch daran, mein Kleines, während ich dir erzähle, wie ich Dir geilem Dreckstück helfen werde, das zu werden, was Du werden willst und das zu bekommen, was DU brauchst!“, sagte sie höhnisch und drückte mein Gesicht gegen den Dildo!

Warum ich auch jetzt noch - obwohl mir das Ganze, trotz meiner immensen Erektion, die jeden Moment zu explodieren drohte, nun doch entschieden zu weit ging, schließlich wollte ich mich hier von ihr nicht zur Schwuchtel machen lassen - gehorchte und den Gummi-Schwanz in den Mund nahm und von ihrer Hand in meinem Nacken gesteuert anfing, ihn zu lutschen und mit meinem Mund auf- und abzufahren, als wäre es mein größter Ehrgeiz, ihn so tief wie möglich in meinen Hals zu schieben, weiß ich nicht. Ich war wohl einfach zu erregt, um jetzt einfach aufzuhören.

„Braves Mädchen!“, lobte Sonja mich und tätschelte meinen Kopf mit der einen Hand, während sie ihn mit der anderen weiter auf den Gummi-Schwanz drückte, „Braves Mädchen! Du wirst sehen, ich werde dafür sorgen, dass du mehr als genug Übung kriegst und immer genug Schwänze zur Verfügung hast, denn ich weiß ja, wie sehr du das brauchst und wie glücklich es dich macht, vor einem Mann zu knien, seinen Schwanz aus der Hose zu holen und ihn zu blasen, bis er deinen schwanzgeilen Mund - oder lass ihn uns doch passenderweise deine „Mundvotze“ nennen -  mit seinem Saft füllt! Ich weiß ja wie sehr du diesen Saft begehrst! Und glaube mir, du wirst davon so viel kriegen, dass du gar nichts anderes mehr zu trinken brauchst! Sobald du den einen Schwanz ausgelutscht hast wird immer schon der Nächste bereit stehen, um deine geile Mundfotze zu füllen! Und nicht nur die! Selbstverständlich wird auch deine richtige Fotze immer gut gefüllt sein! Ich werde Dich von so vielen Männern durchficken lassen, dass jede Straßendirne vor Neid erblassen wird! Ich werde die Männer zu Dutzenden über dich drüber rutschen lassen und du wirst deiner Herrin viel Freude und vor allem viel Geld einbringen! Ganz egal, ob auf irgendwelchen Bars, in unserem Hotel oder bei anderen Männern zu Hause, du wirst die kommenden Tage nichts anderes machen, als Schwänze zu blasen und deine dreckige kleine Votze ficken zu lassen! Das ist es doch, was du kleine Drecksau willst, oder?“, fragte sie mich fast zärtlich und zog meinen Kopf an den Haaren vom Gummi-Dildo, den ich die ganze Zeit hindurch weiter geblasen hatte, damit ich antworten konnte.

„Ja, Herrin!“, schrie ich förmlich, völlig außer Atem. - Klatsch, die Reitpeitsche! „Was, ja, Herrin! Was möchtest du?“, schrie sie mich an. „Ja, ich möchte Deine Hure werden und den ganzen Tag Schwänze blasen und mich ficken lassen! Mach mich zu deiner Nutte, Herrin, mach mit mir, was immer du willst, Herrin!“ – „Gut!“, lachte sie befriedigt, „dann lass uns mal direkt anfangen…“ Ohne weitere Schmierung - außer meinem reichlichen Speichel daran - drückte sie mir den Dildo in meine Rosette, immer tiefer, immer heftiger...und beschimpfte mich als billige Nutte.

Die Erniedrigung und Demütigung, die ich dabei empfand war unbeschreiblich, ich wollte doch ihr stilvolles Schwanzmädchen sein - aber damit kam auch die Lust und ich dachte, wenn Sonja nur einmal meinen Schwanz berühren würde, würde das reichen, um mir den härtesten Orgasmus aller Zeiten zu verschaffen! Noch nie war ich so unglaublich geil, wie in diesem Moment, wo meine eigene Geliebte mir einen Gummi-Schwanz in den Hintern trieb und mir dabei erzählte, wie sie mich zu ihrer Straßenhure machen und von anderen Männern durchficken lassen würde.

Eigentlich war das ja auch der Grund, warum wir hierher – nach Gran Canaria – geflogen waren. Schon lange war es ihre Fantasie, mich hier vorzuführen… aber mit dieser „Ausschließlichkeit“ hatte ich weder gerechnet, noch wollte ich sie. Natürlich würde sie nie so weit gehen, es war ja auch nur ein Spiel und ich wusste ja, dass das bald vorbei wäre und wir dann wie die wilden Tiere übereinander herfallen würden und uns die Seele aus dem Leib vögeln würden, um dann anschließend - wahrscheinlich fröhlich lachend - uns in den Armen liegen würden.

Weiter und weiter fickte Sonja meine sich mehr und mehr weitende Arschvotze und erzählte mir dabei, wie sie mich auf den Strich schicken würde, wie ich in Bars fremden Männern gegen Geld die Schwänze lecken würde und ihr Sperma und sogar ihre Pisse trinken würde, dass sie mich per Anzeigen auf Schwulen-Partys als Fick-Sklaven verleihen würde  - Meine Geilheit ob dieses Kopfkinos war kaum noch auszuhalten und ich dachte wahnsinnig zu werden und war kurz davor Sonja anzubetteln, meinen Schwanz zu berühren, damit ich endlich kommen konnte, da hörte sie auf mit den Fickbewegungen, zog das Gummiteil aus meinem Arsch und hielt ihn mir vor die Mundvotze. „Ich wusste doch, dass nur ein Schwanz Deine kleine Votze ficken muss und du wirst völlig wild und kommst wie eine läufige Hündin auf Touren“, lachte Sonja mir höhnisch ins Gesicht, „Nun sei ein braves Mädchen und mach Deinen Gummischwanz auch schön wieder sauber, nachdem er so nett war, deine dreckige, kleine Votze zu beglücken!!'

Mit diesen Worten schob sie mir den mit meinen eigenen Exkrementen verschmierten Dildo in den Mund und begann ihn mit tiefen Stößen hineinzuschieben. Die ganze Zeit lachte sie weiter und meinte die ganze Zeit nur immer wieder „Diese Schlampe! So eine verhurte kleine Drecksau, ich hab's doch gewusst!“

Nun kam das Gefühl der Demütigung mit aller Macht über mich, dennoch wehrte ich mich nicht und ließ sie weiter meinen Mund mit dem Gummi-Schwanz, der eben noch in meinem Hintern gewesen war, ficken, obwohl mittlerweile - nicht nur aus Atemnot -Tränen meine Wangen herunterliefen.

„Na, wie gefällt meiner kleinen Nachwuchs-Nutte der Geschmack? Nein, sag nichts, ich sehe ja deinem Gesicht die Gier an und weiß, dass du es gar nicht erwarten kannst, noch mehr davon zu kriegen! Und glaube mir, das wirst du! So, mach Dich fertig, ich mach mich noch eben frisch, dann fahren wir ins "Why Not ?", einen Club am Strand. Du bist bereits angemeldet und der Besitzer Antonio hat die tabulose Benutzung einer 5-Euro-Hure schon vor Tagen inseriert…“ Ich war geschockt, bislang hielt ich meine billige, nuttige Aufmachung für ein (hoffentlich einmaliges) Spiel – nun wurde es harte Realität: Ich konnte mich nicht hinter dem eher stilvollen Auftritt eines Schwanzmädchens verstecken. Meine sonstige Sicherheit und das Wohlgefühl fehlten völlig. Und: Ich wollte endlich wieder DEINEN kostbaren Kaviar, nicht MEINE eigenen Exkremente von einem Dildo lecken müssen...

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Kommentare

…wie die Geliebte, die Herrin mit ihrem „Dreckstück“ umgeht.

Aber tortzdem sehr spannend und ziemlich erregend zu lesen.

Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht!

Hallo ein spannender und geiler Start. Mir gefällts. Danke. Gerne weiter so.

ist gut gestartet und hat meine Neugier geweckt, wie es mit der "kleinen Nachwuchs-Nutte" weiter geht... Nur keine Zeit verschwenden, den der Club wartet schon (und ich auf die Fortsetzung).