Willenlos gemacht [Teil 2]

 

Was bisher geschah: Susanne hatte ihren Freund Bastian zu ihrem Sklaven gemacht. Die erste Bestrafung musste er auch schon über sich ergehen lassen, da er den Vertrag nur überflogen hatte, und ihn nicht auswendig konnte.

Dieses Defizit musste er nachts nun wieder aufholen, und am nächsten Morgen dennoch topfit sein.

Da lag er also nun. Leicht gefesselt, nackt auf dem Parkett des Wohnzimmers.

Nur noch 5 Stunden Schlaf sollte er haben....


 

Punkt 8 Uhr. Sonntag. Der Wecker von Susanne riss sie aus ihrem bisher geilsten und feuchtesten Traum, den sie je gehabt hatte. Ihre nasse Fotze konnte sie so nicht stehen lassen, also besorgte sie es sich erneut mit ihrem Lieblingsdildo, mit dem sie sich schon vor dem Schlafengehen in den 7. Himmel katapultiert hatte. Ihr Orgasmus war so heftig, dass sie fast vom Bett fiel. 6 Minuten lag sie noch, um sich zu beruhigen. Sie zog ihren Bademantel über und begab sich in Richtung Wohnzimmer, in dem ihr Sklave gleich erwachen würde.

"Guten Morgen, mein kleiner Sklave."

Bastian schlief so fest, dass er die noch netten Grüße gar nicht mitbekam.

Susanne musste mit einem leichten Tritt gegen seinen Rücken nachhelfen.

Es funktionierte. Er räkelte sich etwas auf dem Boden und drehte sich zu ihr.

Der Versuch aufzustehen misslang, da die Kette zwischen seinem Halsband und dem Heizungsrohr zu kurz war.

Bei diesem Anblick von ihm, wie er hilflos daliegt, machte Susanne wieder nass. Sie hatte es erneut nötig, aber diesmal hatte sie ja ihren Sklaven.

"Morgen. Du verstehst es aber auch deine Herrin geil zu machen! Na los leck mich bis zum Orgasmus!"

Er war immer noch sehr schläfrig und kam erst richtig zu sich, als Susanne sich über ihn begab, ihren Körper langsam senkte und seinen Kopf an ihre Fotze führte.

Der Geruch ihres Lochs war unbeschreiblich.

Bastian leckte ihre Fotze und stecke seine Zunge in ihr Loch herein. Er brachte sie in totale Ekstase und bereits nach wenigen Minuten zu einem heftigen Orgasmus.

Den Lustsaft verschlang er gierig.

"Boah, war das geil. Du hast Talent, Sklave!"

"Vielen dank, Herrin."

Ihn überkam ein Freudengefühl. Er selbst kam nicht zum Orgasmus, er hätte es eh nicht gedurft, aber die Tatsache, dass er seine Herrin dermaßen gut befriedigt hatte, machte ihn glücklich und stolz.

"Das war der schöne Teil. Jetzt will ich was von dir hören!

Du weißt, was ich meine!"

Und wie er das wusste. Er konnte sich trotz des mehrmaligen Durchlesens nicht alles merken. Zudem ist vieles durch die Aktion eben "verloren" gegangen.

"Ja....

Regel 1: Der Sklave hat seinen Satz immer mit "Herrin" zu beenden.

Regel 2: Der Sklave stellt keine Fragen und spricht auch kein Wort, außer wenn es ihm gestattet ist.

Regel 3: Der Sklave hat totales Wichsverbot. Er darf sich im Intimbereich nicht berühren oder sonst irgendwie stimulieren. Ausnahmen werden von der Herrin erteilt.

Regel 4: Der Sklave darf sich im privaten Umfeld nur auf allen Vieren bewegen.

Regel 5: Der Sklave darf nur nach Aufforderung der Herrin in die Augen schauen, der Blick ist sonst gesenkt.

Regel 6: Der Sklave hat ohne Widerworte alles zu tun, was seine Herrin ihm befiehlt.

Regel 7: Der Sklave hat im privaten Umfeld nackt zu sein.

Regel 8: (Hier wurden diverse Stellungen geregelt und bildlich dargelegt. Bastian musste diese Stellungen nennen und seiner Herrin vorführen)

Regel 9: Der Sklave und sein Hab und Gut sind Eigentum der Herrin.

Regel 10: Der Sklave trägt den ganzen Tag über seine Hand- und Fußfesseln. In der Öffentlichkeit können die Fesseln und das Halsband in der Regel, von der Herrin, abgenommen werden. Dies ist immer Entscheidung der Herrin.

Regel 11: Der Sklave wird Bestrafungen immer hinnehmen, und sich stets dafür Bedanken.

Regel 12: ääääääh....."

~knall~

"Du Stück Mist. Hat dein kleines Hirn es nicht hinbekommen sich diese 15 Regeln zu merken?"

".....Ja, Herrin."

"Na los. Sag wie verkümmert dein Hirn ist!"

"Mein Hirn ist klein und verkümmert. Es kann die Grundregeln für den Sklaven nicht richtig aufnehmen. Ich bitte um Strafe, Herrin."

"Die wirst du bekommen!"

Sie nahm den Ringknebel, den sie Vortags mit dem anderen Spielzeug schon ausgepackt hatte und legte Bastian diesen an.

"Der wird nötig sein!"

"Das kann ja was werden", dachte er sich.

"Auf die Knie und Hintern zu mir!"

Schnell kam er den Anweisungen nach und spürte wie sie den Plug aus seinem Arsch herauszog. Als dieser draußen war, gab es noch 2 Klapse auf den Hintern.

Sie steckte ihm nun 3 Finger in den weit aufstehenden Mund.

"Schön anfeuchten!"

Nach wenigen Sekunden zog sie ihre Finger aus dem Mund wieder heraus und begab sich erneut zu seiner Hinterpforte. Dort feuchtete sie seine Rosette wieder durch Draufspucken an, massierte sie kurz und drang mit einem Finger ein. Schnell folgten 2 weitere.

"Der Plug hat ganze Arbeit geleistet."

Sie fickte ihn mit ihren 3 Fingern. Gleitete aus dem Arsch heraus und wieder herein. Dieses Prozedere wiederholte sie einige Male.

"Sauber machen!"

Bastian umschlang die Finger mit seiner Zunge und versuchte sie so sauber wie möglich zu machen. Als "Belohnung" gab es noch 3 Ohrfeigen, und Susanne begab sich erneut zum Hinterteil.

"Gleich wirst du mehr als nur meinen Fotzenschleim vom Dildo lecken dürfen!"

Sekunden später waren die ersten Zentimeter des 20-cm-Ungetüms in seinem Arsch versenkt. Sie hatte auf den Dildo noch schnell etwas Gleitgel geschmiert, bevor sie ihn in seinen Arsch steckte.

Nach 17cm war Schluss. Bastian stöhnte, und wurde lauter als sie ihn mit dem Monster richtig penetrierte. Der Speichel lief ihm aus dem Mund und bildete eine kleine Pfütze auf dem Parkett des Wohnzimmers.

"Noch mal zur Erinnerung. Du hast absolutes Abspritzverbot!"

Als sie der Meinung war, dass es nun reicht, zog sie den Dildo schnell aus seinem Hintern heraus, klatschte ihn mehrmals auf seine Pobacken und steckte ihn ohne Vorwarnung in Bastians zwangsgeöffneten Mund.

"Jetzt blas den Dildo sauber. Richtig gründlich, wenn ich bitten darf!

Wer seine Verhaltensregeln nicht kennt, der bekommt zu meinem göttlichen Schleim eben noch Sklavendreck dazu!"

Es war keine wirkliche Strafe. Mit dem Geruch und dem Geschmack des Dildos konnte er gut leben, zudem liebt er es Dildos und noch mehr echte Schwänze zu blasen. Marc, das war sein damaliger Freund, und Bastian trieben es damals oft miteinander. Vom wilden Rumknutschen über Petting zum Blasen und weiter zum klassischen Arschfick. All das und noch viel mehr hatte Bastian mit Marc erlebt.

"Deep Throat. Das müssen wir auch irgendwann mal üben, damit der ganze Dildo schön sauber wird...

Leg dich auf den Rücken!"

Er drehte sich mit dem Dildo im Mund auf den Rücken. Kurz darauf nahm ihm Susanne den Ringknebel ab.

"Der Dildo bleibt drin!"

Als der Knebel abgenommen war, musste Bastian noch 10 Minuten den Dildo blasen und lecken. Er war etwas traurig, als sie ihm ihn wieder aus dem Mund zog. Doch seine Trauer war von kurzer Dauer, denn nun kam sie mit dem Plug und stopfte diesen in seinen Mund.

"Der bleibt da erst mal für die nächste Stunde drin!

Ich gehe mich jetzt erst mal frisch machen, während du dir am Besten noch mal den Vertrag durchliest...."

Da blieb er zurück, mit brennendem Arsch, einem Plug im Mund, der zuvor stundenlang da drin gesteckt hatte und einem von Fotzenschleim überzogenen Gesicht. Er fühlte sich

total schmutzig und benutzt. Allerdings machte ihn das extrem an. Seit der Befriedigung ihrer Fotze steht sein "kleiner" Freund stramm wie ein Soldat. Er nuckelte am Plug wie ein Baby am Schnuller.

Die folgende Stunde lag er einfach nur auf dem Boden. Ihm gingen die ganzen Ereignisse durch den Kopf. Der Vertrag war ihm in diesem Moment total gleichgültig.

Endlich kam Susanne wieder in das Wohnzimmer. Nackt, bis auf ihre schwarzen Sneakersocken und vom Verhalten her total verwandelt. Sie ging zu ihm, nahm den Plug aus dem Mund, nahm ihn kurz in ihren Mund, legte ihn beiseite und küsste Bastian innig. Aus dem Kuss wurde ein Rumgeschmuse, bei dem sich eine Hand von ihr zu seinem Penis bewegte und ihn stimulierte.

Nach diversen Liebkosungen begab sich ihr Mund über seine Penisspitze und kurz darauf blies sie Bastian um den Verstand. Bei ihm hatte sich so viel angestaut, dass er nach wenigen Sekunden kam. Die Ladung spritze in Susannes Mund, und sie verschlang sein Sperma so gut es ging. Doch das reichte ihr nicht. Sie justierte ihre Möse über seinen Penis und begann ihn zu reiten. Immer schneller, immer lauter, immer hemmungsloser.

Doch auch dieser Fick reichte ihr nicht, und so schmierte sie sich etwas Gleitgel auf ihren Arsch und seinen Penis und lies sich nun von hinten beglücken. Während sie nun mit dem Penis in ihrem Arsch Bastian ritt, löste sie die Kette vom Halsband. Kurz darauf wechselten sie in die Doggy-Stellung und Bastian rammelte drauf los. Er spritze sein verbliebenes Sperma in ihren heißen Arsch und leckte das wieder Heraustretende aus ihrem Arsch auf. Susanne kam bei der ganzen Prozedur mehrmals zum Orgasmus. Sie ließ sich jetzt total erschöpft alles über sich ergehen. Nachdem Bastian ihren Körper mit Küssen überhäuft hatte, legte er sich neben sie. Ebenfalls total erschöpft.

Langsam kam Susanne wieder zu klarem Verstand.

"Du musst morgen in die Schule. Du hast doch sicher noch was zu erledigen.", sagte sie mit leiser Stimme immer noch auf dem Boden liegend.

"Ja, das hab ich, leider."

Die Beiden rappelten sich auf und Susanne sagte in einer süßen und zärtlichen Stimme:

"Jetzt muss ich meinen kleinen Sklaven noch von seinen Fesseln befreien."

Als sie das sagte strich sie mit ihren Händen beginnend bei seinem Halsband über seinen Rumpf. Als sich ihre Blicke wieder trafen, küssten sie sich leidenschaftlich. Im Anschluss darauf lief sie zum Versteck in ihrem Zimmer, holte die Schlüssel für die Schlösser und erlöste Bastian von seinen Fesseln.

Er ging ins Bad, duschte sich und zog sich für den Heimweg an. An der Haustür verabschiedeten die Beiden sich mit einem Zungenkuss und er lief langsam nach Hause. Als er, zu Hause angekommen, mit dem Lernen anfing, konnte er sich nicht mal ansatzweise konzentrieren.

"Wie soll ich so nur mein Abitur bestehen?", fragte er sich, immer noch mit den Gedanken an das Wochenende. Ein unerwarteter Telefonanruf riss ihn aus seiner Gedankenwelt.

Es war nun: Sonntag, 12 Uhr.

 

 


Würde mich um Feedbacks freuen, das ist nämlich meine erste Geschichte die ich schreibe.

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Kommentare

Hallo Luk, schöne Geschichte die du Angefangen hast.

Das Bastian es nicht geschafft hat die 15 Regeln Auswendig zu Lernen ist natürlich nicht Akzeptabel.

Zeit genug hatte er ja dazu.Image removed.

Vielleicht sollte Susanne ihm eine Motivation geben die regeln zu Lernen. Zb Sie leist ihm die regeln Vor und er muss die dann laut und Deutlich wiederholen unterstützt vom Rohrstockhieb für Jedes Wort.

Das könnte auch bei dem Lernen fürs Abi hilfreich sein.

In reply to by Gummimike (nicht überprüft)

Hallo Gummimike,

vielen dank für deinen Kommentar.

Ich muss auch noch mal genauer überlegen wie Bastian sich jetzt diese Regeln merken will. Irgendwie muss er es ja schaffen. 

Mal schauen, was ich aus deinen Ideen so rausziehe, denn Bastian hat generell Schwierigkeiten sich was zu merken. Das wird im nächsten Teil vllt. noch deutlicher als bisher ;)

 

Grüße

Eine wirklich schöne Geschichte. Aber wann folgt der nächste Teil?