Zum Sklaven bestimmt (1)

Etwa 1 Jahr arbeitete ich mit meiner Sekretärin zusammen. Nicht nur damals bei dem Vorstellungsgespräch, sondern fast ohne Ausnahme war sie total feminin angezogen, Kleid oder Rock und Bluse, Schuhe und Sandalen mit Absatz. Bei schlechtem Wetter kam sie in Stiefeln, die Pumps standen im Büro bereit zum Wechseln.

 

Ich fand erst nach geraumer Zeit heraus, dass unter den Röcken wunderschöne elegante Unterröcke verborgen waren. So fing es an, dass ich fast täglich einen Vorwand fand, etwas von dem Darunter zu erblicken. Manchmal fiel ein Stück Papier hinunter, nach dem ich mich bückte oder sie holte eine Akte aus dem oberen Regal, während ich unten suchte.

 

Sicher war ihr das nicht verborgen geblieben. Sie war im Urlaub, kam braun gebrannt zurück. Für einen warmen Sommertag war es nicht ungewöhnlich, dass sie leichte weit schwingende Röcke trug. Heute war es ein besonders hübscher, übersäht mit einem Rosenmuster, vorn durchgeknöpft.

 

Kurz vor der Mittagspause stand sie vor mir, unbeschreibbar schön. Mein Blick war wie festgenagelt, sehr hohe Sandalen mit perfekt lackierten Zehennägeln, der Rock mit 3 oder 4 offenen Knöpfen offenbarte den Saum eines Spitzenunterrockes. Im Hinausgehen starrte ich auf den Rock, der nun noch weit mehr schwingen konnte.

 

In der Mittagspause war ich allein. Wie in Trance begann ich, einen Brief zu diktieren:

„Sehr geehrte Frau Berner,

bitte entschuldigen Sie meine Anmassung. Sie haben sicher festgestellt, dass ich Sie vorhin so angestarrt habe, wie es sich nicht gehört.

Ich habe dieses Bild immer noch vor mir und werde es so schnell nicht vergessen. Ich beneide Ihren Unterrock und ich würde viel dafür geben, einmal an dessen Stelle sein zu dürfen.“

 

Viel weiter kam ich nicht, Telefonate lenkten mich ab. Dann war die Pause auch schon vorüber. Ich war kurz aus dem Zimmer, als sie hereinkam, die Diskette des Diktiergerätes wechselte.

 

Noch am Nachmittag war ein Schreiben in meiner Mappe.

„ Mit Interesse habe ich ihren Brief gelesen. Ich bedaure sehr, dass ich keine Hexe oder Zauberin bin, um sie in meinen Unterrock zu verwandeln. Ausserdem wären sie nur einer von vielen, die ich besitze. Aber besitzen will ich sie schon, besonders an dem Platz, der für sie bestimmt sein wird. Halten sie sich das Wochenende frei.

Schreiben sie handschriftlich:

Die Besitzerin dieses Schreibens hat das uneingeschränkte Recht, mich vorerst für den Zeitraum von… bis …  in ihrer Wohnung zu verwenden und zu benutzen. Ich bin bereit, gehorsam und so gut wie möglich alle Befehle auszuführen.“

 

Am nächsten Morgen lag das gewünschte Papier mit meiner Unterschrift auf ihrem Schreibtisch bereit, hinein gesteckt in einen Strauss roter Rosen.

 

Freitag pünktlich um 19 Uhr stand ich vor der Wohnung meiner Sekretärin. Die Tür öffnete sich.

 

 

 

Von allein kniete ich nieder.

 

„Von heute ab wirst du jeden Morgen und immer, wenn du ein Zeichen erhältst, zu meinen Füssen knien und deinen Platz einnehmen, unter meinem Rock.“

 

Sie schob mich in einen kleinen Abstellraum. Zieh dich aus und warte. Es dauerte wohl eine halbe Stunde. Dann trat sie ein, wohlwollend sah sie mich dort kniend. Ohne ein Wort wurde mir ein Halsband mit Leine umgelegt. Sie führte mich zur Toilette.

 

„Auch dies ist eine Pflicht, die du gut zu erfüllen hast. Du wirst mich im Büro, hier und überall, wo ich es befehle, zur Toilette begleiten und mir anschliessend mit deiner Zunge zur Verfügung stehen.“

 

Vor dem Becken hatte ich mich auf den Rücken zu legen, mein Kopf war zwischen ihren Sandaletten eingezwängt. Dann erhob sie sich, machte 1-2 Schritte nach vorn und ging in die Hocke. Ihr Rock wölbte sich über meinem Oberkörper.

 

Es war wie im Paradies, als ich nun zum ersten Mal hinein tauchen durfte. Der warme goldene Sekt perlte auf meine Zunge. Ich war nur glücklich.

 

Dann ging es in die Küche. Nur ein Wort:“ Aufräumen!“ Es war wirklich mehr als genug Arbeit für mich, die ich aber gern verrichtete. Wusste ich doch, dass ich der angebeteten Dame hiermit einen Dienst erweisen konnte.

 

Durch die geschlossene Tür hörte ich nach einiger Zeit die Klingel, es kam Besuch. So verbrachte ich mehrere einsame Stunden bei der Hausarbeit, nur einmal unterbrochen. Sie kam kurz herein. Sofort kniete ich nieder. Sie nahm keine Notiz von mir, holte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und 2 Gläser und war schon wieder draussen. Meine Sehnsucht wuchs.

 

Doch spätabends kam ich wieder zu meiner eigentlichen Aufgabe. Zuerst kontrollierte sie die Küche, fand auch einige Nachlässigkeiten. Ich kniete bereits zu ihren Füssen. Sie drückte meinen Kopf weiter zum Boden und trat mit einem Fuss auf das Halsband, um mich in dieser Stellung zu halten. Ruhig öffnete sie die Schnalle ihres Gürtels. Bald hatten sich 10 rote Striemen auf meinem Rücken verewigt. „Auf deinen Platz in der Toilette!“

 

Im Bad machte sie sich fertig für die Nacht. So betrat sie  in einem traumhaften Nachthemd die Toilette. Ob Belohnung oder der Anfang einer künftigen Selbstverständlichkeit. Kaum waren einige Tropfen ins Becken geströmt, da erhob sie sich und liess sich über meinem Mund nieder. So kam ich in den Genuss fast des gesamten goldenen Sektes aus ihrem Schoss.

 

„Heute Nacht wirst du noch die Küche fertig machen. Und du wirst dich bereit halten für weitere persönliche Dienste. Um 7 Uhr hast du ½ Stunde für dich, dann kniest du neben meinem Bett.“

 

Gegen 4 Uhr morgens verwöhnte mich eine schlaftrunkene Gebieterin wieder mit herrlichem Sekt.

 

 

Übermüdet, aber glücklich mit meinem Los, öffnete ich pünktlich und leise ihre Schlafzimmertür. Ein Traum bot sich mir dar. Kaum zugedeckt schlief sie mit einem Lächeln auf den Lippen. Kaum konnte der Versuchung widerstehen, zumindest die hübschen Füsschen zu küssen. 1 Stunde verharrte ich in der befohlenen Stellung, dann wurde mein heimlicher Wunsch erfüllt. Ich durfte in das Bett steigen, an dem  Fußende zusammengekrümmt, meine Lippen auf ihrem Poloch. Erst wurde das Nachthemd über mich gezogen, dann die Bettdecke darüber glattgestrichen. So war ich in dem herrlichen süssen Gefängnis, allein mit der Wärme und dem Duft ihres Körpers.

 

Sanft küsste und massierte ich die duftige Öffnung. Gelegentlich spürte ich, wie sich das Poloch entspannte, um meine Zungenspitze etwas mehr eindringen zu lassen. Schade, das die Zunge doch so kurz war, nur zu gern wäre ich noch viel weiter eingedrungen.

 

Später bereitete ich das Frühstück vor. Die Dame trug ein weites, langes Hauskleid, darunter nur Strapse. Ich stand auf Abruf bereit und bediente. Dann nahm sie in einem Sessel Platz, ich brachte eine Tasse Kaffee und die Zeitung, musste mich dann zu ihren Füssen knieen. Sie hob den Rocksaum an, zog mich an den Haaren zwischen die Schenkel und klinkte die Öse meines Halsbandes mittels eines zierlichen Karabiners in das Strumpfband ein. Dann wurde der Rock über meinen Kopf herabgelassen.

 

Bevor ich die Wohnung verlassen musste, zeigte sie auf einen Sessel. „Das ist mein Lieblingsstück und ich will ihn noch viel mehr nutzen. Ich will, dass du ihn umbaust. Das Sitzteil kann heraus genommen werde. Hinten baust du ein Brett für deinen Rücken an, sorgst für den Durchlass. Aus dem Sitz wird dein Gesicht herausragen, in der Höhe zu regulieren..“

 

Ich verstand, es gelang mir tatsächlich mit Hilfe eines Polsterers den Befehl zu erfüllen. Ich konnte mich von hinten auf das Brett legen und mich nach vorn schieben. Unten in die Kopföffnung platzierte ich ein Luftkissen, dessen Höhe über einen kleinen Balg verändert werden konnte. Die Öffnung im Sitz konnte durch einen Einsatz ganz geschlossen werden oder, wenn sich mein Kopf darin befand, mit einem flachen Kissen aufgefüllt werden.

 

Etwa 4 Wochen später war meine Grundausbildung fortgeschritten.

Wenn ich von zuhause ins Büro kam, räumte ich dort auf, putzte, machte Kaffee. Ich begrüsste die Dame knieend, mein Kopf verschwand unter ihrem Rock. Ich zog ihr das Höschen hinunter, legte mich auf den Rücken. Sie liebte es, über meinem Kopf in die Hocke zu gehen und meine Zunge in ihrem Schoss und Po zu spüren. Praktisch für sie war es zudem. Selbst wenn der Stoff des Unterrockes beim Sitzen in ihre Pospalte drängte, blieb er ohne den kleinsten Fleck.

 

Die Wochenenden und meist 1-2 weitere Tage verbrachte ich im Haus der Dame. Putzen, Waschen, Bügeln und Instandhaltungen füllten mich aus. Ausschliesslich meine Zunge durfte ihre intimen Bereiche berühren.

 

Zuerst  wurde ich vor ihren Besuchern verborgen, aber schon bald waren einige  Damen über meine Stellung informiert.

 

 

Zwar wurde ich von den Freundinnen- noch- nicht benutzt, musste jedoch bedienen, wurde sogar gelegentlich verliehen zum Putzen und zu anderen Dienstleistungen.

 

„Ich habe mich entschieden, dich zu behalten. Allerdings werde ich dich noch weiter ausbilden. Ich will, dass du mir lebenslang als treuer und ergebener Sklave dienst.“

 

So wurde ich Eigentum meiner HERRIN. Eine kleine und sehr diskrete Hochzeit im Beisein einiger ihrer Freundinnen sowie ein Ehevertrag besiegelten das.

 

Nicht ein Mal durfte ich intim werden. Dies war einem anderen Mann vorbehalten, der nach einigen Monaten in unser Leben trat. Meine lebenslustige Eheherrin ging häufig aus- allein. Dabei muss sie dem Mann begegnet sein, herrisch und dominant wie sie. Bei dem ersten Treffen in meinem Beisein war auch dessen Frau zugegen. Sie kamen zu uns, ich war natürlich in der Küche.  Die Glocke erklang, also beeilte ich mich ins Wohnzimmer zu gehen, nur in meiner Dienstkleidung, einem weissen Slip und Halsband.

 

Ich wurde sehr traurig. Zu Füssen meiner HERRIN kauerte eine Frau, weitgehend bedeckt vom Rock. „Schenck uns Brandy ein und dann komm.“ Minuten danach hockte ich demütig vor dem Herrn.

„Du wirst mir jetzt nachsprechen: Gnädiger HERR, bitte lassen Sie mich ihr gehorsamer Sklave sein. Ich verspreche, Ihnen bedingungslos zu dienen. Bitte benutzen Sie mich.“

 

Während die Begleiterin des HERRN dort sein durfte, wo ich seit Wochen meinen Platz hatte, entkleidete ich ihn im Schlafzimmer, kniete nieder und begann, sein stattliches Glied zu lecken, auch die Poritze und zum Schluss das Poloch. Ein seidener Hausmantel lag bereit, den ich ihm überstreifte. Dann führte er mich zurück ins Wohnzimmer, machte es sich wieder im Sessel bequem. Zum ersten Mal in meinem Leben musste ich ein Glied in den Mund nehmen.

 

Auch ihm folgte ich auf die Toilette, saugte ihm die restlichen Tropfen aus. Doch es sollte noch viel schlimmer kommen. HERRIN und HERR waren von den Zungen und Lippen vorbereitet worden auf das Liebesspiel im Bett. Die Sklavin und ich mussten neben dem Bett knien, um anschliessend zur Verfügung zu stehen. Unter der Bettdecke sorgten wir für das Nachspiel. Mit aller Sorgfalt wurde dort die Reinigung vorgenommen und gleichzeitig die nächste Vereinigung vorbereitet.

 

Noch einmal küssten und leckten wir die Sahne von der dampfenden Haut, aus jeder Hautfalte. Eine Hand dirigierte meinen Mund auf das nun kleine und weiche Glied und fädelten es tief ein. Schon rannen die ersten salzigen Tropfen . Ich bemühte mich, die Lippen fest um den Schaft zu schliessen und schluckte so viel ich konnte. Nicht 1 Tropfen ging daneben.

 

Noch vielleicht 10 Minuten waren wir unter den Bettdecken eingeschlossen , dann meine HERRIN:

“Wir wollen schlafen. Sklave alles aufräumen, Tisch decken, Sklavin in die Toilette, du wartest auf deine Verwendung. Ihr habt striktes Sprechverbot.“

 

Wir beeilten uns, nacheinander die Spuren der letzten Stunden von den Gesichtern zu spülen. Im Gästebad begegneten wir uns. Beide weinten, hatten wir doch unsere geliebte HERRIN und HERRN abgeben müssen. Ich berührte ihr Gesicht, wischte ihr einige Tränen ab und versuchte, sie im Flüsterton zu trösten.

 

Am nächsten Morgen gegen 10 Uhr waren die HERRSCHAFTEN zum Frühstück bereit, ausgeschlafen, schön anzusehen in ihrer Hauskleidung. Der HERR trug den wertvollen Hausmantel. Offen, nichts darunter, die HERRIN ein verführerisches Nachthemd und ein Neglige darüber. Sie kamen Arm in Arm ins Wohnzimmer. Frischer Kaffee, eine reiche Auswahl an Brötchen, Ei, Schinken war auf dem Tisch.

 

Ein Fingerzeig befahl mich unter den Tisch, als Fussablage für beide. Meine Leidensgenossin bediente. Wieder konnte sie die Tränen nicht verbergen, als sie ihren geliebten HERRN so turteln sah und hörte.

 

„Sklavin, du solltest dich freuen, dass dein HERR so glücklich ist. Wir brauchen dich nicht, geh ins Schlafzimmer und richte das Bett. Achte auf die Glocke, wenn du die hörst, wirst du sofort zu uns kommen.“

 

Noch während des Frühstücks spürte der HERR einen gewissen Drang. „Darf ich Deinen Sklaven benutzen, Liebste?“ Lachend gab sie zurück:“ Du weißt, dass ist nun unser Sklave, mein Schatz, Du kannst ihn wirklich zu allem benutzen.“

 

Wieder wurde mein Mund auf sein halbsteifes Glied geführt, wieder bemühte ich mich, den Morgensekt zu schlucken. Die Glocke ertönte, Sklavin kam. „Bring uns ein Glas Sekt.“ Als die Kreatur zurück kam mit einem silbernen Tablett, standen beide am Fenster, eng umschlungen und in Küssen versunken. Zu ihren Füssen wussten sie die Sklavin knieen, demütig nach unten blickend. Ich hockte daneben, mein Rücken diente als Tischchen. Endlich lösten sie sich, stiessen an auf ihr Glück.

 

„Sklave, du hast mich enttäuscht. Trotz Sprechverbot habt ihr geredet. Bring mir die Peitsche.“ Es waren mindestens 20 harte Hiebe auf meinen Rücken, Po, Schenkel. Dicht vor meinen Augen konnte ich den Saum ihres Negliges schwingen sehen. Und die HERRIN sah, wie der Schwanz ihres Liebsten anschwoll. Sie unterbrach die Aktion, im Bett folgte das heisse Liebesspiel.

 

Nachdem sich HERRIN und HERR im Bett ausgeruht hatten, kamen sie miteinander zurück ins Wohnzimmer, wo sie uns in der befohlenen Stellung antrafen. Der HERR nahm meine Haare, zog meinen Kopf in seinen Schoss und mein Mund schloss sich wieder um den feucht glänzenden duftenden Schaft. Der Kopf der Sklavin verschwand unter dem Nachthemd. Es muss ein besonderer Anblick gewesen sein, wie die HERRIN nun weiter die Peitsche benutzte und meine Bestrafung fortsetzte.

 

Es war schon Nachmittag, als die HERRIN sich mit der Sklavin ins Schlafzimmer zurückzog, um sich anzuziehen.

„Ich gehe jetzt aus mit deinem HERRN. Ich habe gesehen, wie du geheult hast. Ich hoffe, dass es vor Glück geschah, denn du bist allein dafür da, deinen HERRN glücklich zu machen und um ihm zu dienen. Glücklich ist er jetzt- mit mir. Du wirst dafür sorgen, dass es auch so bleibt. Wenn du gehorchst, wird es dir gut gehen. Du darfst die Sahne deines HERRN geniessen, sogar veredelt aus meinem Schoss. Du darfst meinen Körper pflegen, um deinen HERRN zu erfreuen und du wirst mit meinem goldenen Sekt verwöhnt, vielleicht sogar mit meiner duftigen Schokolade. Wenn du dich weigerst, werde ich dich hart bestrafen.“

„Gnädige HERRIN, ich will Ihre gehorsame Sklavin sein und ich möchte Ihnen gehören.“

 

 

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Kommentare

Aber es geht alles ein bisserl schnell. Trotzdem freue ich mich auf die Fortsetzung.

In reply to by slave4TPE

Hallo wertloser,

keine Fantasie, vieles davon ist erlebt.

War meiner Mitarbeiterin tatsächlich verfallen aus Gründen, die ich geschildert habe. Die Vorlaufzeit war lang genug, die Dame wusste sehr wohl, dass ich ihr verfallen würde. Auch das "Kennenlernen" ist so abgelaufen.

Sie war sehr begierig zu lernen, suchte über Anzeige eigentlich eine dominante Dame  zum Erfahrungsaustausch. Es meldete sich jedoch u.a. ein Herr mit Anhang. Ohne ernsthafte Absicht traf man sich, zuerst unter 4 Augen. Als es zum Treffen mit den beiden subs kam, war der Funke schon übergesprungen.

Auf die Fortsetzung möchte ich verzichten, da die Bewerungen doch auf geringes Interesse schliessen lassen.

 

 

 

 

 

 

In reply to by hanniballi

Hallo hanniballi,

ich bin eben erst auf deine Story gestoßen, weil der Kommentar "Hallo wertloser, keine..." meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat...ich kann ja Maledom persönlich so überhaupt gar nicht reizvoll finden, mehr noch, aber das will ich gar nicht ausführen...aber deine Geschichte hat was, hat dennoch was, und ich habe sie trotzdem verschlungen. Ich finde sie gut erzählt und wenn es außerdem eine "True Story" ist, dann möchte ich dich wirklich bitten, sie weiter zu erzählen. Vergiss die Sternchen, die sagen oft nicht viel aus, sondern drücken allzuoft die persönlichen Präferenzen und Neigungen einer LeserInnenschaft aus, und hätte ich dir nur meiner Neigung (zu purem Femdom) gemäß Sternchen gegeben, wären es vielleicht nur drei geworden. Aber ich finde sie - wie gesagt - gut erzählt, kohärent und mit einer guten inneren Logik. Glaubwürdig sogar, trotz unglaublichem Inhalt. Also bitte: Setze sie fort, erzähl uns, wie es weiter ging, ich bitte dich. Fünf Sterne, schon allein, um die Fortsetzung lesen zu können :)

Liebe Grüße

housecleaner

In reply to by housecleaner

Hallo housecleaner,

freue mich über deinen Kommentar.

In vielen Punkten scheinen wir überein zu stimmen.

Was den Inhalt anbelangt, so versuche dich in meine damalige Situation hinein zu denken. Ich war dieser Dame tatsächlich verfallen bis über die Selbstaufgabe hinaus. Gute Ausbildung, Führungsposition. Gerade deshalb ein oder der Grund zur freiwilligen Unterwerfung.

Bis heute, schon lange wieder "frei", halte ich mich für gesund und normal. Eine derartige Wäsche im Schaufenster würde mich nicht anmachen, wohl aber getragen von einer gepflegten Dame. Das es schliesslich und auch recht kurzfristig zu einer derartigen Entwicklung kam, ist wohl eher dem Zufall zu verdanken.

Nie hätte ich mir vorstellen können, auf oder als Toilette zu dienen, noch weniger einem maledom untertan zu sein. Jedoch gab es für mich kein Zurück. Ich sah in meiner selbstgewählten HERRIN eine Göttin, für die ich bereit war, alles zu geben.

Grüsse

ich finde diese Story inhaltlich sehr gut, insbesondere die Einbeziehung beider Geschlechter, sowohl auf der DOM-Seite,  als auch auf der SUB-Seite. Ein echter Sklave/Sklavin wird nicht um sein/ihr  Einverständnis gebeten, ob er/sie  auch dem gleichen Geschlecht dienlich sein kann oder gar möchte, er/sie hat es einfach zu tun -- oder die Konsequenzen der Befehlsverweigerung zu tragen.

Wenn möglich, bitte fortsetzen!