Zur Dressur schöner fetter Frauen

 

Liebe Leserin, lieber Leser, eben habe ich mir nach langer Zeit mal wieder meinen Account in diesem (wieder lebendigen?) Forum angeschaut und bemerkt, dass ich die eine oder andere Geschichte unvollendet gelassen habe. Im Falle der vorliegenden Erzählung möchte ich diesem Übel (?) abhelfen. Da ich meine Moritaten bei jedem Lesen überarbeite, erlaube ich mir die komplette, mal wieder leicht modifizierte Geschichte einzustellen - statt nur die fehlenden Seiten nachzureichen. Für alle, die noch nichts von mir gelesen haben, also für fast alle, sei hiermit die sanfte Warnung ausgesprochen, dass diese Begebenheit, die sich vor einiger Zeit leider genauso zugetragen hat, wie hier berichtet, nichts für unbescholtene, reine Seelen ist. Die dürfen es natürlich auch lesen, aber sie werden wohl nicht soviel Freude daran haben, wie Menschen, die ihre düstere Schlagseite mit Liebe hegen.

Ich wohnte vor einiger Zeit in einer Ein-Raumwohnung im 5. Stock eines großen Mietshauses in der kleinen Stadt H. In die große Wohnung direkt nebenan ist vor 2 Wochen eine Frau mir ihrer Tochter eingezogen. Wir Hausbewohner bilden eine recht gute Gemeinschaft. Man achtet auf seinen Nachbarn und faßt auch mal an, wenns nötig ist. Eigentlich leben die meisten hier von Hartz 4 und so waren wir alle schwer beeindruckt, was diesmal für teure Möbel aus dem Möbelwagen gehoben wurden.

Vor wenigen Tagen treffe ich die neue Nachbarin vor dem Fahrstuhl. Eine elegante stattliche Erscheinung, wie ich sie geradezu verehre. Bei der Fahrt nach unten trete ich näher und streiche sanft über die gut gefüllte Seidenbluse. "Haben Sie sich eigentlich schon mal Gedanken gemacht, wie man sich als Sau verhält? Ein fettes Vieh wie Sie sollte darüber schon mal rechtzeitig nachdenken" flüstere ich ihr höflich ins Ohr. Unter einem stabilen Bügel-BH fühle ich ihre reichlich bebende üppige Brust. Wunderbar warm, weich und elastisch. Was sich damit alles machen liesse... Sie schaut mich entsetzt an. Um sie von meiner inneren Anteilnahme abzulenken, mache ich Ihr charmante Komplimente zu ihrem ausladenden Vorbau und äußere mein Staunen über eine leichte Fäkalnote in ihrem Körpergeruch. Leider ist die Fahrt zuende, bevor ich zum Kern meiner Darlegungen gekommen bin, und sie verläßt das Gebäude schneller als unsportliche Damen es für gewöhnlich zu tun pflegen.

Am Abend bekomme ich dann Besuch von Herrn Stamm, unserem Hausmeister. Er weiss mehr: die Dame trägt den hübschen Namen Ursula - Ursula Zuber. Darüber könnte man ja noch hinwegsehen. Was sich allerdings nicht übergehen lässt, ist ihr Benehmen: sie hatte sich über mich beklagt. Wir schmunzeln. Ich schenke Schnaps ein und lenke das Gespräch auf Erziehungsfragen. Da blüht er immer auf. Seit er seine Frau zur Begleichung von Spielschulden für geraume Zeit an ein Vergnügungsetablissement in Rumänien verliehen hat, widmet er sich der Betreuung von Renate.

Die Resultate genügen noch nicht seinen Ansprüchen, sie können sich aber eigentlich schon sehen lassen. Denn die Dame gibt sich Mühe, ihn zufriedenzustellen. Und das war nicht immer so. ich kann das bezeugen. Ach, Sie kennen Renate nicht? Sie ist jetzt Anfang 40, von Beruf Realschullehrerin und nebenbei seine Schwägerin. Sieht nicht schlecht aus, wenn man den reifen fülligen Typ mag. Blasse Haut, überreifer Busen, breiter Hintern, dabei aber recht kleiner Mund, erstaunlich nicht wahr? Aber das ist eine Geschichte, die ich ausführlicher an anderer Stelle berichten könnte.

Meine korpulente neue Nachbarin, die hochverehrte Frau Zuber, hat zwar keinen Mann, aber eine Tochter namens Eva. Wie es der Zufall und mein bescheidener Einfluß will, wird dieser jungen Dame ein Arbeitsplatz in meiner Firma zugeteilt. Ein hübsches Mädchen, vielleicht etwas zu füllig für manchen Geschmack und dabei auch noch schüchtern. Aber bei der Arbeit enorm willig und fleißig und stets ein reizvoller Anblick. Leider will sie von meinen zarten fürsorglichen Annäherungen nichts wissen.

Irgend jemand, vermutlich ich, hat dann einigen Mitarbeitern die Brieftaschen gestohlen und sie zusammen mit erotischen Spielzeugen aus meiner wohlbestückten Sammlung zwischen der Wäsche in Evas Spind verborgen. Bald wird der Verlust bemerkt. Auf meine Veranlassung müssen sich alle Angestellten in der Kantine versammeln, während das Haus durchsucht wird. Das Diebesgut ist schnell entdeckt. Der Fund wird vor aller Augen auf einem Tisch ausgebreitet.

Man spürt die Belegschaft vor Entrüstung förmlich vibrieren. Erste Kollegen bestehen auf einer Leibesvisitation. Einige finden das unangemessen, bekommen dann aber doch glänzende Augen, als die junge Dame von der Personalchefin, der stattlichen Frau Buhl, zur Entkleidung hoch auf die improvisierte Bühne (einfach ein paar Tische zusammengeschoben) gezerrt wird und sich dort nun ausziehen soll. Eva fängt an zu weinen und hält schluchzend ihre Bluse zu. Zum Glück gibt es da zwei sensible Mitarbeiter, die spontan das Problem erkennen und Eva in dieser schwierigen Lage beistehen. Einer steckt ihr von hinten seine dicke Finger in die Nasenlöcher (zu ihrer Orientierung), der Andere schiebt ihr begütigend seine Hand über den klagenden Mund, so daß sie würgend verstummt - der Tag ist so jung, da muss sie doch ihre Stimme schonen.

Als endlich ein Freiwilliger der sich peinlich windenden jungen Dame die Bluse auszieht (und gleich intelligent als provisorischen Knebel ins aufgespreizte Mäulchen stopft – mein Einfall!) geht ein Raunen durch die Menge. Was für üppiges bleiches Fleisch wird hier freigemacht. Welch überquellende Oberweite müssen wir hier sehen! Viel zu üppig für eine anständige Frau, wie Fräulein Wüst, unsere jüngste Mitarbeiterin, entrüstet erkennt. Kein Wunder, dass Eva, ihren Kolleginen diese ausufernden Zumutungen scheinheilig unter weiten Blusen zu verheimlichen trachtete. Was für ein unverfrohrenes Täuschungsmanöver. Aber nun ist Schluss mit dem arglisten Verbergen dieser zügellosen Vorbauten, die doch schließlich ihrer überreifen Fülle wegen uns alle angehen! Nun quellen diese Brüste fast aus dem BH, prall und dick wie Euter. Nur daß die Brüste dieser Frau anmutiger, wenn auch nicht so freiwillig unseren neugierigen Blicken preisgegeben werden, wie die Euter einer Kuh. Aber daran mag jetzt niemand denken.

Also werden diese schweren langen Dinger aus dem BH geschält. Man muss ja schliesslich prüfen, ob sich vielleicht weiteres Diebesgut darunter verbergen mag. Man kennt solche Geschichten schließlich aus der Zeitung. Und siehe da, sie dampfen förmlich vor Gewicht und schlechtem Gewissen. Und was ist die logische Folge des Gewichts? Sie hängen! Liebe Leserin, lieber Leser, sicher können Sie sich etwas derartig Vulgäres nicht vorstellen wie die Brüste einer jungen Frau, die so üppig aufgetrieben sind, daß sie schon hängen. Anfang zwanzig stehen oder ragen die Brüste anständiger junger Damen vielleicht. Aber hängen? Ich fürchte, Ihr Vorstellungsvermögen reicht dafür ebensowenig wie das meine. Wohin soll denn sowas nur führen? Die Kollegen sind ebenso verblüfft wie Sie, liebe Leserin, lieber Leser, wollen es aber ganz genau wissen.

Sie halten sich dabei gar nicht erst mit dem berühmten "Bleistift-Test" auf. Selbst mittelschwere Teile würden hier noch hängen bleiben. Wir probieren es aus mit allem, was uns gerade in die Hände fällt. Kochlöffel, Tranchiermesser usw. - jeder, der was beisteuert, darf grinsend eine ihrer schweren Brüste anheben, sein Mitbringsel drunterpacken und warten, ob es hängen bleibt. Und es bleibt - alles - bebend aber wohlbehangen festgepackt zwischen den zarten Titten und Brustkorb. Witzigerweise breitet sich jetzt eine sanfte Röte im Gesicht der jungen Dame aus. Sie scheint verlegen. Vielleicht schämt sie sich sogar. Zu Recht, aber leider zu spät! Denn mit diesen dicken Brüsten nützt auch späte Reue gar nichts. Die sehen reuig kein bißchen eleganter aus.

Womit wir beim Thema wären. Eleganz ist solchen Euter-Ferkeln nämlich fremd. Und das ist etwas, das wir nicht unwidersprochen hinnehmen dürfen, finde ich. Da hilft nur Erziehung zur Disziplin. Stimmt doch, oder? Andereseits, was nicht elegant ist, kann doch immerhin praktisch sein. Stellen Sie sich vor, die Brüste solch einer junge Dame als Papierhalter bzw. -spender im Büro zu verwenden. So wären ihre Euter doch auch noch streng geschäftlich zu gebrauchen. Bestimmt gäbe ihr diese Nützlichkeit ein gutes Gefühl. Und die Kollegen hätten immer was zu grinsen.

„Findet man etwa heutzutage solche schweren Oberweiten wieder reizvoll?“ fragt mich kokett Frau Saumel, eine nette ältere Kollegin, die für meine Begriffe ihrerseits auch nicht wenig Holz vor der Hütte liegen hat. Fräulein Schwalm, ihre hübsche Nichte flüstert mir ins Ohr, daß sie Evas Brüste unappetitlich verquollen findet und rückt diskret ihre eigene Bluse mit stattlichem Inhalt ins rechte Licht. Ich lasse mir die Chance nicht entgehen, trete hinter sie und drücke anerkennend, was mir warm und mächtig in die Hände gleitet. Sie schmiegt sich an mich und ich spüre ihren dicken weichen Hintern.

Wohin ich sehe, lächelnde Gesichter. Keiner, der den Blick von der Bühne wendet. Gestandene Männer kichern vergnügt über Evas grobkörnige Warzenvorhöfe, machen geistvolle Bemerkungen über die Verwendungsmöglichkeiten ihrer langen, schnullerartigen Brustwarzen und ziehen poetische Parallelen zu Partywürsten. Auch die breiten Hüften und der füllige Hintern werden kennerhaft begutachtet und entgehen ihrer Bewertung nicht. Für manche Kollegin gilt Eva ab jetzt nur noch als diese faule, fette Milchsau, die sich auf Kosten der Allgemeinheit gemästet hat.

Wie dem auch sei, unter den Eutern wird jedenfalls nichts gefunden als warmer Schweiß. Sowas schmeckt natürlich unappetitlich, findet der Hausmeister, nachdem er ausgiebig davon gekostet hat. Aber das ist ein anderes Thema und vorerst nicht Gegenstand der Untersuchung. Auf den Geldbörsen finden sich keine Fingerabdrücke. Aber reicht das zur Entlastung? Der - zugegeben erstaunlich grobe noppenverkleidete fleischfarbene Gummischwanz läßt sich nicht einführen. Dabei machen Evas spärlich behaarte Schamlippen auf den ersten Blick einen wulstig dehnbaren Eindruck. So äussern sich jedenfalls einige Kenner der Materie. Ist denn dieses Geschlechtsorgan wohlmöglich unberührt? Passt dann wenigstens dieser enorm dicke schwarze Popostöpsel in seinen Bestimmungsort? Drängende Fragen - enttäuschende Unklarheiten. Vermutlich ist Evas Anus zu eng. In jedem Fall ist hier eine Verweigerungshaltung zu registrieren, die nun wirklich traurig für uns alle ist! Man merkt am anschwellenden Geräuschpegel, dass die Kollegen ungehalten sind und sich Gedanken machen, wie eine Lösung für dieses unerquickliche Problem gefunden werden kann.

Aber dann ruft eine warme freundliche Frauenstimme aus der hintersten Reihe: „Darf ich mal helfen?“

Und durch eine respektvolle Gasse schreitet Frau Wamer, Evas liebenswürdige Ausbilderin, zuversichtlich lächelnd mit einem Topf feuchter Schmirgel-Schmierseife nach vorn. Sie kennen sicher diese Handwaschpaste gegen grob verschmutzte Hände. Und nun stellen Sie sich das bitte einmal vor: selbst mit diesem hilfreichen Gleit und Scheuermittel wollen die Dildos nicht in ihre naturgegebenen Bestimmungsorte flutschen. Erst unserem treuen Lagermitarbeiter, Herrn Wurst, gelingt es schließlich mit seinen kräftigen Fäusten und energischem Nachdruck, die beiden monströsen quietschenden Stöpsel einen nach dem anderen bis zu ihrem dicken Ende in ihr natürliches Futteral hineinzupfählen. Weil dies so anstrengend war, wird der doch recht undamenhaft zappelnden Eva nun zur Vorsicht die Taille mit einem breiten Ledergürtel abgeschnürt. Nun lassen sich nämlich die dicken Spenderorgane endlich mit einer Riemen im Schritt (freundliche Spende von Herrn Wünsche aus dem Lager) vor dem unziemlichen Herausgleiten bewahren.

Danach sind wir erleichtert, wenn auch nicht sicher, ob Eva wirklich schuldig ist. Zum Glück hat man auch den Blusen-Knebel stramm mit einem weiteren Lederriemen gesichert, sonst wäre Eva inzwischen wohl richtig laut geworden, und die Stimmung hätte sich gegen sie gewandt. So zwingt sie dieser Lederriemen, ihren grossen Mund offen zu halten und quetscht ihr dekorativ die Mundwinkel weit auseinander. Das erinnert manchen an ein Lächeln. Ein Anblick, der jedem das Herz wärmt und Schmunzeln in unsere Gesichter zaubert.

Andererseits quellen ihre breite Hüften und diese dicken Brüste durch den strammen Bauchgurt um so provozierender heraus. Man ist gezwungen hinzuschauen, egal ob man sowas mag oder nicht. Jedenfalls ist klar, daß sie bislang den Mund nicht voll kriegen konnte. Umso glücklicher muss sie sich fühlen, daß der Blusenknebel ihre Backen bis nahe zum Platzen spannt. Kein mitleiderweckendes Bild also. Eher ein anregendes. Das finden auch ihre Bühnenhelfer. Jedenfalls greifen sie grinsend zu und zwicken der Sau flink aber durchaus mit Nachdruck verschiedene Weichteile. Was Evas zitterndes Fleisch in bebende Aufruhr und uns in Verwirrung versetzt. Kann denn ein solch entgeisterter, enthemmter Körper unschuldig sein?

Eine beinahe philosophische Frage. Die sich pauschal wohlmöglich gar nicht klären lässt. Hier muss jeder für sich auf sein Gewissen horchen. Um die Entscheidungsfindung zu erleichtern, sollte schon jeder Einzelne Eva untersuchen. Jeder findet so seine eigenen Wege, der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

Es sind zum Glück nur wenige, die jetzt nicht gewissenhaft zulangen. Den Anfang macht Frau Wamer, der es tatsächlich gelingt ihr ein paar Haare rings aus dem seidig glänzenden dunklen Ring um den gepfählten Anus herum auszureissen. Das führt zu aufdringlichen Windungen seitens Eva, aber auch zu herzhaftem Applaus seitens der Belegschaft, bietet das "Vorher-Nachher" doch einen delikaten Anblick. Herr Wünsche stellt das innere Gleichgewicht der jungen Dame wieder her mit gütigen Klapsen auf ihren prallen Wohlstandsbauch. Und nun will sich fast niemand mehr zieren. Zum Ende jedes Untersuchungsbefundes darf ihr jeder noch eine kräftige Ohrfeige verabfolgen, damit die Durchblutung ihrer Blusenbäckchen nicht zu kurz kommt. Leider bekommt Eva davon nach der neunten Untersuchung nicht mehr alles mit, genauer gesagt, fällt sie in Ohnmacht. Aber das stört natürlich keinen. Wir sind nicht so zimperlich wie sie und setzen selbstverständlich unsere Bemühungen fort.

Nachdem irgendwann aber doch endlich alle erschöpft sind, biete ich meine Hilfe zur Wiederbelebung an. Zunächst wirkungslos erweisen sich kräftige Hiebe auf diesen fetten Arsch mit der einfachen Hundpeitsche. Zwar bekommen ihre träge unter den Schlägen wabbelnden, breiten Hinterbacken mit der Zeit ein apartes Streifen-Muster, das sich mit seiner frischen roten Farbe recht apart von seiner blassen wippenden Umgebung abhebt, aber erst eine andere schlichte Maßnahme schenkt schon nach kurzer Zeit ein lebensvolles, ja geradezu lebhaftes Erwachen. Hier ist wieder Frau Wamer ein Kompliment zu machen. Sie weiß wohl am besten, wie man mit wohlausgestatteten Mädchen umgehen muss und liefert schließlich den erlösenden Erfolg. Eva gibt wieder Lebenszeichen von sich. Und gleich was für welche! Alle Achtung, was für ein Zappeln und Quieken! Letzteres trotz des Knebels! Es beschleicht einen dabei natürlich der Verdacht, daß Eva diese Beschäftigung mit ihrem Körper wohlmöglich absichtlich provoziert hat. Sie mag vielleicht die rauhe Gangart. Was meinen Sie? Wirklich damenhaft kommt mir ihr Verhalten jedenfalls nicht vor. Das sehen Sie doch wohl genauso, oder?

Bevor sich nun die Stimmung gegen sie wendet, schlage ich eine Abstimmung vor: schuldig oder nicht schuldig? Die Zählung ergibt 5 Ja-Stimmen, 47 Enthaltungen und 17 Nein- Stimmen. In einer Demokratie müssen Minderheiten respektiert werden. Deshalb dürfen wir auch die Ja-Stimmen nicht einfach übergehen, gebe ich zu Bedenken.

Schließlich weise ich darauf hin, daß es schon spät geworden ist. Das erholsame Wochenende ruft. Wir sollten die Sache vertagen, murmelt auch die Personalleiterin.

„Montag ist ein Tag mit neuen Ideen. Und was machen wir solange mit unserer mutmaßlichen Diebin? In diesem sparsan bekleideten Aufzug können wir sie nicht nach Hause schicken. Da bekäme sie nur Schwierigkeiten; denn sie würde ja nach wenigen Metern wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verhaftet. Das können wir ihr nicht zumuten. Sie hier liegen zu lassen, geht aber auch nicht, denn wenn sie wieder bei Kräften ist, versucht sie vielleicht, sich davonzuschleichen. Und dann wären die gleichen Probleme wieder da.

Schließlich meldet sich Frau Wamer: „Wie wäre es denn bei ihr zu Hause im ehemaligen Kohlenkeller? Da wäre sie gut aufgehoben. Man könnte sie ja Stamm fesseln und dann an die Rohre ketten. So würde sie sich nicht verletzen. Und zu ihrer Sicherheit könnte ja vielleicht jemand aufpassen, daß sie sich dabei nicht einsam fühlt und alles bekommt, was sie verdient.“ Nur manche erheben schüchterne Einwände: da gäbe es doch Ratten, obendrein sei der Keller feucht. "Also alles da, was man zum Leben braucht. Jedenfalls Wasser, Proteine und Berührung mit der Natur." meint Frau Buhl schmunzelnd. Sofort bietet eine ganze Reihe von Kollegen und Kolleginnen freiwillig ihre Unterstützung an.

Die Personalleiterin lacht begeistert: „Das ist Teamgeist! Für eine Mitarbeiterin in Schwierigkeiten wäre jeder bereit, sein Wochenende zu opfern. Was sind wir doch für eine großartige Mannschaft! Möge das Los entscheiden!“

Die Lose sind präpariert. Die Gewinner sind Frau Wamer und ein alter Bekannter, nämlich ich. So gehen alle nachdenklich, aber zuversichtlich nach Hause. Frau Wamer und ich helfen Eva in den Kofferraum ihres eigenen Autos (recht eng - verdammter Kleinwagen) kutschieren sie auf extra holperigen Umwegen nach Hause und begleiten sie in den Keller um sie dort zu versorgen. "Ich glaube, der Bauchgurt schlabbert" kichert Frau Wamer und ich muß selbst zugeben, er geht noch enger - vielleicht… Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Bestimmt würde Eva gerne ihre Freude darüber zum Ausdruck bringen, daß wir es wenigstens versuchen, ihre üppige Figur noch kontrastreicher zu gestalten. Infolge des Knebels ist Eva ja in ihren zustimmenden Ausdrucksmöglichkeiten behindert. Aber daraus soll ihr kein Nachteil entstehen. Ihre vorquellenden Augen scheinen Teilnahme, wenn nicht gerade Euphorie zu signalisieren.

Frisch ans Werk, auch wenn Eva selbst uns wenig dabei unterstützt. Und - es geht so schwer - aber schließlich kriegen wir den Bauchgurt doch noch ein Loch enger. Er scheint von wirklich guter Qualität zu sein. Wir sollten ein Foto für den Hersteller machen. Damit könnte man sicher eindrucksvoll Werbung machen. Eva ist wieder der Ohnmacht nahe und das werten wir als gutes Zeichen, scheinen doch im Augenblick die Grenzen der guten Figur erreicht zu sein. Und es ist wirklich ein besonderer Anblick, wie Brüste und Hüften jetzt betont herausquellen, fast obszön.

Um die gute Stimmung nicht zu gefährden beiße ich sie ein wenig in den Busen, während Frau Wamer plötzlich schreit: " Pass auf, ich habs! Die Saufotze hat das Geld in sich selbst verborgen. Lassen Sie uns gleich mal nachsehen, wo sie jetzt da unten so schön geweitet ist. Nun kann sie nix mehr verstecken… An dieser Stelle wenden wir uns einem anderen Aspekt der Geschichte zu und gönnen unseren Helden ein wenig ungestörte Intimität.

Währenddessen fasste Frau Buhl sich nämlich ein Herz und machte sich noch am gleichen Abend auf den schweren Weg zu Evas Mutter herab (6 Stockwerke tiefer), um sie persönlich von den schlimmen Ereignissen in Kenntnis zu setzen.

Ursula Zuber, die besorgt schon seit Stunden auf ihre Tochter gewartet hat, ist natürlich bestürzt und um Evas Wohlergehen besorgt. Zum Glück kann die zuvorkommende Frau Buhl ihr einen erlösenden Vorschlag unterbreiten. Frau Zuber solle am nächsten Tag punkt 15 Uhr zu Frau Buhl in die Wohnung kommen, dort nackt eine Kaffeemahlzeit servieren, sich dabei ein wenig fotografieren lassen und schließlich noch 5 Stockhiebe auf den Hintern empfangen. Als Gegenleistung würde ihre Tochter am Montag im kleinen Kreise ein milde Strafe abarbeiten (in welcher Form werde von den Kollegen des Betriebsrates noch zu diskutieren sein, da fände sich aber bestimmt eine Lösung, die alle befriedigt), dann öffentlich rehabilitiert, und zuguterletzt werde die ganze Angelegenheit vertuscht. Bei allem spontanen Befremden war das doch immerhin besser als gar nichts, und Frau Zuber konnte sich an diesem Abend halb beruhigt schlaflos im Bett wälzen.

Nachts um 2 Uhr, sie war gerade eingenickt, klingelt es bei ihr Sturm. Frau Buhl wünscht, vorsichtshalber für den Auftritt am kommenden Nachmittag Frau Zubers Kleidung zu inspizieren. Sie zieht alle Wäschestücke, Blusen, Röcke und Kleider aus den Schränken und verteilt sie in der Wohnung und im Treppenhaus, damit sie eine klare Übersicht bekommt. Das meiste läßt sie allerdings von Frau Zuber in Müllbeutel stopfen. Vor allem die schönen wertvollen Sachen. "Die würden hier nur Neid wecken; mit so was kommt man leicht in Schwierigkeiten, und das wollen wir doch nicht, liebe Frau Zuber, was?" gurrt Frau Buhl. (Wochen später gehören die Sachen zu den interessanten Trophäen beim regelmässigen Flohmarkt des Hauses).

Aber siehe da, nach langem Wühlen und Sortieren findet sich etwas, das Frau Buhls Vorstellungen entspricht, nämlich einen hübschen, spitzenbesetzten Büstenhalter, einen langen altmodischen Schlüpfer mit Strapsen, elegante Seidenstrümpfe, eine weiße Seidenbluse und einen dunklen engen Rock. "Das müssen Sie morgen anziehen! Bitte probieren Sie das mal eben an." Frau Zuber errötet und will zum Umziehen ins Badezimmer verschwinden. Aber Frau Buhl flötet nur: "Das können Sie sich schenken, morgen sehe ich Sie sowieso nackt. Drehen Sie sich mal rum, dann mach ich schon mal ein paar Bilder!"

Also windet Frau Zuber sich verlegen vor der Kamera und versucht ihre üppigen natürlich altersgemäß schon durchaus hängenden Brüste, den breiten weissen Hintern und ihr wulstig quellendes Geschlecht zu verbergen. Aber da kennt sie Frau Buhl natürlich schlecht. Sie muß die Arme hochnehmen und sich von allen Seiten ausgiebig fotografieren lassen. Auch Nahaufnahmen ihres grossen Busens werden nicht ausgespart…"mein Gott, was haben Sie da bloss für fette Hänge-Euter, wirklich verblüffend! Und dazu noch dieser opulente dralle Hintern! Sie können den Hals wohl nicht voll kriegen, meine Gute?"

Dann darf sich die gute Frau in Rock und Bluse winden. Es paßt alles ganz gut, hochgeschlossen und knielang, an den Hüften und in der Brust ein wenig zu eng. Sie hatte eben seit dem Tod ihres Mannes ein wenig zugenommen. "Na also, geht doch, geben sie 's her, ich werds noch ein wenig weiter machen lassen. Den Rest können sie wieder einsortieren. Wenn die Sachen morgen von der Änderung wieder da sind, ziehen Sie gleich alles an und kommen Sie pünktlich zu mir."

Am nächsten Nachmittag wartet Frau Zuber auf die Kleidung. Es wird leider 15.09 Uhr, bis sie gebracht wird. Gegen Vorkasse von 217,-- Euro. Frau Zuber, völlig entsetzt über diesen hohen Preis, aber zu sehr unter Zeitdruck, um sich dagegen zu wehren, zahlt mit bebenden Händen, reißt die Kleidung aus der Verpackung, schlüpft hinein und bleibt stecken. Nichts paßt mehr. Alles ist noch enger als vorher. Mühselig quält sie sich hinein. Der Reißverschluß des Rockes läßt sich nur noch mit Gewalt schließen. Dabei reißt der Zipper ab. Die Nähte dehnen sich, bis sie zu platzen scheinen. Auch die Knöpfe der Bluse drohen abzuspringen, wenn Frau Zuber einatmet. Ein Irrtum des Schneiders zweifellos. Aber da ihr das Erscheinen in genau in diesem Aufzug befohlen wurde, macht sie sich auf den Weg. Zu allem Überfluss ist auch noch der Fahrstuhl blockiert. So muss sie sich zu Fuss 6 Etagen höher quälen.

Um 15.17 Uhr , völlig außer Atem, klingelte sie bei Frau Buhl. Frau Zuber lächelt unsicher: „Tut mir leid, die Sachen wurde so spät geliefert“

Frau Buhl schaut sie entrüstet an: " Das kann ja jede sagen – glauben Sie, ich habe den ganzen Tag Zeit, um auf ein fettes Schwein wie Sie zu warten. Schließlich wollen Sie doch wohl etwas von mir! Oder? Also für jede Minute Verspätung bekommen Sie 5 Stockhiebe extra auf ihr fettes schwabbeliges Hinterteil! Das sind - Moment mal - das sind 85 Hiebe noch dazu, freuen Sie sich?

"Oh nein, bitte nicht, ich kann doch nichts dafür!"

"Papperlapapp. Das ist doch eine faule Ausrede! Aber keine Sorge! Ihr Widerspruch wird Sie teuer zu stehen, ich meine natürlich zu sitzen kommen, hahaha. Für Protest gibt’s natürlich die doppelte Ration. Aber trösten Sie sich! Sowas spielt für jemanden wie Sie sowieso keine Rolle. Solche älteren Frauen über 40 mit fleischigem ausladenden Hintern wie dem Ihren spüren Hiebe natürlich weniger als junge Damen mit einem wenig benutzten eleganten Gesäß. Diese fetten Wabbelbacken dämpfen leider die Wirkung von Schlägen enorm. Deswegen muß es bei Ihnen schon ein wenig mehr sein, damit sie spüren, was Sie verdienen. Das bißchen Senge bedeutet für Sie sicher nur ein kleines harmloses Vorspiel, oder? Aber was rede ich, das erleben Sie sicher jedesmal, bevor Sie einer von hinten nimmt - und darin haben Sie ja sicher reichlich Erfahrung." Frau Zuber ist entsetzt und will widersprechen, wird aber gleich unterbrochen:

"Also, wenn Sie meinen Rat hören wollen: legen Sie sich doch einfach ein Tuch übers Gesicht, dann nimmt sie vielleicht auch mal jemand in der Missionarsstellung. Aber warten Sie mal, ich glaube, wir haben da noch eine Ledermaske im Hause, ich werde mal den Hausmeister fragen; er hatte sie seiner Frau angelegt. Danach sah man sie nicht mehr ohne. Stand ihr übrigens gut. Jedenfalls hat sie sich nie beklagt. Sie werden damit bestimmt besser aussehen als ohne und in jedem Fall bei vielen Leuten Interesse wecken. Abgemacht? Ich besorge ihnen das Ding zu einem sehr ordentlichen Preis. Ab morgen will ich sie dafür aber hier im Hause nicht mehr ohne die Maske antreffen! Verstanden? Ich behalte Sie fortan im Auge!

Aber mal was anderes, wie haben Sie sich denn angezogen! Sowas von hauteng! Und noch nicht mal den Reissverschluss ordentlich geschlossen. Das ist ja schamlos! Wie können Sie es wagen in solch einem Aufzug bei mir zu erscheinen! Sind Sie etwa ne Lesbensau?"

Frau Zuber bricht in Tränen aus.

Gnädig ihr den üpppig vorstehenden Blusen-Busen tätschelnd fordert Frau Buhl die Schluchzende auf, sich mit erhobenen Armen zwei Mal umzudrehen und meint schließlich mit fester Stimme: „Nein mit diesem unanständigen Aufzug kann ich sie nicht in meine Wohnung nehmen!“ Frau Zuber ist wie betäubt und hofft, daß die Nachbarn nichts mitkriegen. Aber siehe da, allmählich öffnen sich doch einige Türen und es entweichen Küchendünste und neugierige Augen. Allmählich werden es mehr. Angelockt von den Geräuschen, strömen auch aus anderen Stockwerken Leute herbei um zu gucken, was los ist.

Frau Buhl beruhigt die Menge, stellt Frau Zuber als männerlose Hausbewohnerin und Mutter eine vollbusigen jungen Frau vor, das nicht gezögert hat, ihre eigenen Kollegen zu beklauen. Dann fordert sie die entgeisterte Frau auf, vor den amüsierten Beobachtern höflich zu knicksen, sich jedem einzelnen noch einmal persönlich vorzustellen und dabei ihr Stammes Dekolletè zu präsentieren. Die Hausbewohner sind entzückt. Mancher greift sogar gleich zu und lächelt sie dabei an. Einer gibt ihr sogar einen Kuß. Dann soll sie sich wieder mit einem Knicks der kleinen Versammlung präsentieren und die Arme auf dem Rücken verschränken, wo sie ihr flink von ihrem direkten Etagennachbarn mit einer Hundeleine zusammengebunden werden. Frau Buhl geht einmal mit dem Finger durch die Knopfleiste der Bluse (plupf, plops… reißen die Knöpfe und kullern davon), schält ihr jetzt die üppigen Brüste aus der Bluse und dem schützenden Büstenhalter, packt sie fest an und klatscht sie so liebevoll zusammen, daß es noch einige Treppen tiefer zu hören ist. „Was für aufdringlichen Geräusche. Sie haben wohl überhaupt keinen Anstand, “ murmelt Frau Buhl, zieht ihr auch den Stammen Schlüpfer herunter und spart nicht mit erstaunten Bemerkungen ob des kolossalen Umfangs und der wabbelnden Üppigkeit dieses breiten Gesäßes. Gelächter und Applaus für die launigen Bemerkungen. Und dann diese Miederhosen! Sie sind nicht mehr modern und auch nicht sehr bequem, aber mancher sieht sie immer noch gern. Allerdings scheinen sie wohlmöglich ein bißchen streng zu riechen.

Hier, probieren Sie selbst! Da läßt sich keiner lange bitten. Alle schnüffeln ernst und konzentriert und rümpfen dann die Nase. Mancher findet den Geruch eigentlich ganz anregend, aber andere sind da etwas kritischer und finden ihn alt und unsauber. Nun muß Frau Zuber die Zunge herausstrecken, niederknien und sich den staunenden Betrachtern präsentieren; die Zunge am Boden, den Hintern hochgereckt. Alle kichern über diese köstliche Stellung, bei der die üppige behaarte Vagina und das krause braune Popoloch den Betrachtern einladend entgegenklaffen. "Puuh, die stinkt aber" flüstert lächelnd eine Nachbarin mit gekraustem Näschen zu ihrem Mann. "Die würde ja kein Mann anfassen?"

"Laß mal sehen!" Alle beugen sich nach vorne, schnuppern und rümpfen die Nase. "Was für eine Stinke-Sau!" "Hast Du gesehen, wie die da unten aussieht? Diese fetten ausgeleierten Fick-Lappen, wie lang die sind? Soll man die nun länger machen oder abschneiden?" Frau Buhl klemmt Frau Zubers Kopf zwischen ihre Beine. Nun flutscht jeder mal mit seinen Finger in ihr Rektum und ihre Vagina. Mancher zerrt auch an den Lippen. Man hört Reißverschlüsse ratschen. Zungen fühlen sich ein. Alle sind beschäftigt. Nach einer netten Stunde des Flirtens und Erkundens heißt es aber: Schluß, wenns am meisten Spaß macht. "Abmarsch und sag danke, du stinkende Ficksau!" Alle wischen sich angewidert die Hände und Schwänze an der Seidenbluse ab und geben ihr noch mal einen klatschenden Hieb auf den Hintern, der schon eine viel gesundere Farbe als zu Anfang hat.

Nun wird Frau Zuber endlich in die Wohnung geschubst.

Frau Buhl schließt sich mit ihr in die Küche ein, wo Frau Zuber über einer Kerze Kaffee kochen und mit einer Kuchengabel Sahne schlagen soll. Eine klare Aufgabe. Und sie wäre selbst ohne gefesselte Hände mit links zu lösen. Damit ihr die Zeit nicht zu lang wird, tobt Frau Buhl ihrer Küchenmagd neckisch mit einem rasenden elektrischen Quirl zwischen den bibbernden Hinterbacken auf und nieder, zerrt spielerisch mit der Kuchenzange die fetten Brüste hoch in alle Richtungen, läßt sie immer wieder klatschend auf den Brustkorb zurückfallen und rollt ihr schließlich die Ohren mit Blumendraht ein. Da Frau Zuber nach einer halben Stunde trotz dieser Ermunterungen noch nicht weit genug gekommen ist, gibt es einen schwesterlich ermutigenden Fausthieb in den weißen weichen Bauch. Nun krümmt sie sich ein bißchen, aber wer wird denn gleich schlapp machen! Ab, zum Aufdecken in das Wohnzimmer!

Doch, oh weh. Dort sitzen 4 hungrige Gäste und mustern sie voller Interesse: Frau Wamer, Sie erinnern sich, Evas Ausbilderin, Fräulein Scham, die Auszubildende, mit der es gestern so lebhaft wurde, Herr Stamm, der Hausmeister und meine Wenigkeit, der beleibte und beliebte stellvertretende Abteilungsleiter mit dem Blick für das allgemeine Wohl. Wir alle schauen neugierig auf unsere verblüffte Serviererin.

„Was soll denn dieser Aufzug? Ist der dicken Sau zu warm? Sie sollten vielleicht das nächste Mal die Heizung nicht so aufdrehen, “ schnurrt Frau Wamer zur Gastgeberin. „Wollen Sie uns vielleicht bekannt machen?“ gnickert Fräulein Scham. Da stößt Frau Zuber einen herzzerreißenden Schrei aus und will den Raum verlassen.

Frau Buhl stellt sich ihr in den Weg: „Aber liebe Frau Zuber, denken Sie doch bitte an Ihre Tochter! Ihr allein schaden Sie, wenn Sie keifen und kneifen! Sie dürfen jetzt alles, nur nicht die Übersicht verlieren.“

Mit diesen Worten greift Frau Buhl ihrem verängstigten Opfer in den enormen Hintern und zwinkert ihren Gästen zu. „Ich bin sicher, gleich wird Ihnen alles viel leichter fallen. Nehmen sie doch erst mal eine Kleinigkeit zu sich. Wie wär’s mit diesem Knebel?“

Ehe Frau Zuber sich versieht, kneife ich ihr die hübsche Nase zu. Frau Wamer stopft ihr einen dicken Lederknebel in den erschrockenen Mund, und nun kehrt endlich wieder Ruhe ein.

Jetzt meldet sich wieder Frau Wamer zu Wort. "Was soll denn nun diese Kleidung, wollen Sie uns etwa provozieren? Kommen Sie mal her, da kann man ja alles sehen. Was sind Sie nur für eine Schlampe. Guckt mal, wie da alles oben und unten rausquillt. Was stinkt denn da so?" Sie schnuppert an der Bluse, an dem sich vorhin die Hausbewohner die Finger gereinigt haben. "Gibt es bei Ihnen denn kein Klopapier?" Hier müssen Herr Stamm und ich natürlich herzhaft lachen

Frau Buhl entdeckt in Frau Zubers Handtasche die Geldbörse. Wir entdecken 2 Kreditkarten und zählen dazu noch 276,-- Euro in bar! Manchen Leuten geht es eben gut. Schließlich meint die sparsame Gastgeberin, Rock und Bluse wegzuwerfen wäre zu schade: „Ich kann die Sachen wohl noch als Feudel gebrauchen. Ich werde sie später mal zerschneiden. Aber den Rest muß man wohl wegschmeissen.“ Sie öffnet wieder die Korridortür und wirft die Unterwäsche hinaus. Ich merke, wie Herr Stamm die Stirn runzelt. Abfälle im Treppenhaus gefallen ihm gar nicht. „Damit fängt es an, und plötzlich geht eine ganze Hausgemeinschaft vor die Hunde“, lautet seine Philosophie. Aber im Augenblick beschäftigen ihn andere Fragen. Ich finde es immer schön, wenn man von einem Menschen sagen kann, er sei imstande, zu vergeben. Jedenfalls kann Herr Stamm Prioritäten setzen. Vielleicht halten Sie mich für verwegen, aber mir dämmerte in diesem Zusammenhang zum ersten Mal, daß Herr Stamm das Potential für einen Kommunalpolitiker hat. Aber lassen wir das.

Wir alle brauchen eine Stärkung. Frau Zuber muß endlich bedienen. Ich ziehe dabei ihren weichen dicken Hinterbacken auseinander und lutsche an ihrem faltig prallen Popolöchlein, damit sie auch etwas fühlt, während die anderen genießen. Ihr etwas zu Essen geben kann ich leider nicht, weil sie ja geknebelt ist. Aber trotzdem will ich ihr das Gefühl geben, daß sie etwas zu sich nehmen darf. So schiebe ich ihr meine Zunge zunächst in den schweissfeuchten After und dann in die trockene Vagina. Ob sie das zu schätzen weiß? Sie macht jedenfalls Mmpff, mmpff. Und das ist doch ein gutes Zeichen, nicht wahr?

Herr Stamm möchte nun wissen, was die Unterschiede von Mutter und Tochter ausmachen und warum die beiden bestraft werden. Frau Buhl, Frau Wamer, Fräulein Scham und ich lächeln über diese Fragen. Denn eigentlich ist es für eine Antwort viel zu früh. Frau Buhl fällt auch gleich ein bißchen gönnerhaft in einen dozierenden Tonfall: „Wir reden ja eigentlich nicht von "bestrafen", es geht in Wirklichkeit um "korrigieren", "helfen" oder "erziehen". Kommen Sie doch Montag zu uns in die Firma, dann können sie sich ihr eigenes Bild machen. Genaues kann man natürlich erst später sagen. Normalerweise dauert es Wochen, bis man eine Frau und ihre Verfehlungen wirklich kennt. Aber Mutter und Tochter gleichzeitig erziehen zu müssen, ist natürlich ein Glücksfall für alle. In erster Linie für die Begünstigten selbst. Weil ihnen plötzlich eigentlich alle Entscheidungen abgenommen werden. Wenn so viele kluge Menschen gemeinsam überlegen, was man mit ihnen anstellen kann, kommt so natürlich viel mehr Sachverstand zusammen, als wenn sich zwei Frauen ganz allein den schwierigen Problemen des Alltags stellen müssen.

Aber auch für alle anderen ist es ein Gewinn. Zunächst an seelischer Reife. Man lernt sich viel besser einzufühlen, wenn man erzieht. Und dann natürlich das Vergleichen. Immer wieder vergleichen. Gerade bei diesen Beiden stelle ich mir das unheimlich spannend vor.“ An dieser Stelle muß ich Frau Buhl applaudieren. Dieser Enthusiasmus, diese Erfahrung und diese uneigennützige Gastfreundschaft. Frau Buhl errötet bescheiden und meint, ihr Beitrag sei doch nicht der Rede wert.

„Aber was ist der Grund für die Bestrafung?“ Ja, Herr Stamm ist ein gewissenhafter. Unser gutes Gewissen sozusagen.

„Das will ich Ihnen gerne verraten“, sagt Frau Buhl mit gefasster Stimme. "Eva hat möglicherweise Diebstahl und Unterschlagungen, vielleicht sogar Schlimmeres begangen, die Untersuchungen dauern noch an. Und ihre Mutter ist in diese Sache wahrscheinlich auch verwickelt. Jedenfalls zeigte sie sich Schlägen und pornografischen Bildern nicht abgeneigt, falls ich die Angelegenheit unter den Teppich kehren wolle." Er wirft einen entrüsteten Blick auf Frau Zuber. Daß die Verworfenheit dieser Familie so weit gehe, habe er nicht gedacht, bekennt Herr Stamm: Unterschlagung des jungen Ferkels und ein unanständiger Bestechungsversuch der alten Sau, welch kriminelle Energie!

Frau Wamer wirft ein, beide Frauen seien jedenfalls vom fülligen Typ und bestimmt für manchen Schabernack zu haben. Erwartungsgemäß sei der Brustumfang der Mutter stärker als die der Tochter. „Aber ich glaube, es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir Eva auch ähnlich erweitert erleben werde, was meinen Sie, Herr Kollege?“

„Nun, gerade bei den Brüsten unserer beiden Damen kommt es auf den Verwendungszweck an. Machbar ist heutzutage alles. Aus zierlichen Mädchenbrüsten kann man durch beherzte Dosierung von Massagen, Hormonen, Cremes und weiterer Eingriffe pralle Melonen oder fette Euter schaffen. Solchermaßen Stamm geformte schweren Brüste lassen sich aber auch in wabbelnde Hängeschläuche verwandeln, wenn man ein paar einfache Grundsätze konsequent anwendet. Lachen Sie nicht, ich habe schon Fälle erlebt, wo genau dies für die Umgebung als die genußvollste Strafe empfunden wurde.

Bedenken Sie folgendes: vielen jungen Damen gilt es als besonderer Liebesbeweis ihres Gönners, wenn dieser seine reife oder vermutlich überreife Gattin, die wohlmöglich die rechte Anerkennung für eine neue frische und unverbrauchte Beziehung vermissen läßt, an ein Institut abgibt, wo sie erst mal wieder lernen muß, auf die Bedürfnisse anderer Menschen einzugehen. So beginnt ein herausfordernder neuer Lebensabschnitt.

Monatelang werden der unflexiblen Gattin von Institutsmitarbeitern und manchmal auch von der jungen Geliebten die Brüste in die Länge gezogen, abgeschnürt und an verschiedenen Stellen mit Ringen verziert. Um dann, mit zunehmend schwereren Gewichten geschmückt, eine neue Form zu finden.

Das ganze Verfahren wird vor allem deswegen gerne gewählt, weil es über einen längeren Zeitraum die neue Beziehung eng zusammenschweißt. Gemeinsame Erlebnisse verbinden eben. Besonders reizvoll ist das Ganze, wenn vorher der Ehefrau gegen ihren Willen jahrelang die Brüste vergrößert wurden, bis sie sich nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen mochte. Was sie natürlich trotzdem tat, aber eben nicht freiwillig.

Und wenn nun diese hochnäsige Dame - eben die ausgemusterte Ehe-Stute - von der eleganten jungen Freundin des Gatten mittels einer Leine durch den grossen Nasenring zu intimen kleinen Privat-Veranstaltungen gezerrt wird. Alte Freunde und Bekannte lernen endlich die vielleicht bislang verborgeneren Reize in zunehmend durchsichtigeren Blusen kennen und schätzen. Man muß nur aufpassen, daß die abgelegte Frau nicht auf diesem Wege Zuflucht bei einen neuen Mann findet, um fortan wieder nachsichtig behandelt zu werden. Aber diese Gefahr ist nicht besonders gross. In jedem Fall hat es für viele alte Bekannte pikante Reize, sich an einer respektablen Dame zu vergehen, deren Hänge-Euter seit entsprechend liebevoller Behandlung bis zum Geschlecht herunter baumeln.

Eva hat im Augenblick eine niedliche Oberweite von ca. 110 cm. Mit Hormonen könnte ein umsichtiger Mensch den Umfang sicher noch ein wenig verbessern. Aber all das geht auch irgendwann wieder zurück. Wenn wir da etwas dauerhaft Apartes wollen, ich denke da an einen Brustumfang von ca. 130 cm, müssen wir uns etwas anderes einfallen lassen. Weiter würde ich bei den Maßen hier zunächst übrigens nicht gehen. Wir sollten erst einmal abwarten, wie uns das vorläufige Resultat gefällt und wie es bei den Leuten ankommt.“

„Soso, Sie haben schon sicher schon an ihrer Figur gearbeitet. Hat’s denn Spaß gemacht“, lächelt Fräulein Scham.

„Das kommt darauf an, wen Sie fragen. Ich weiß halt gerne, wen ich vor mir habe. In diesem Zusammenhang kann ich Ihnen auch die unterschiedliche Länge der Brüste sagen. Ich meine vor oder nach dem Abhängen.“

Ein Raunen geht durch die kleine Versammlung. Der erfahrene Herr Stamm will es nun genau wissen: „War das nicht anstrengend? Die Jungsau muß doch einiges wiegen.“

„Ja, ich war hinterher ganz erschöpft. Wahrscheinlich um die 80 kg! Aber ich Herrn Stamm und seine Freundin, Fräulein Wurst, zu Hilfe geholt. Wir haben Eva in seine Wohnung geschleppt und rücklings auf den Küchentisch gebunden. Dann die fetten dicken Brüste bei den Zitzen gepackt und am Ansatz mit Lederriemen abgebunden. Das sah sehr komisch aus.“ Natürlich. Alle schmunzeln kennerisch; wenn sich eine junge Frau wehrlos ihre abgebundenen Brüste präsentieren muß, ist das bekanntlich ein köstlicher Anblick. Ihr irrer Blick. Ihr verzerrter Mund. Die quellend herausragenden Brüste. Plötzlich ist der BH völlig überflüssig. Was man mit diesen vorstrotzenden Dick-Eutern alles machen kann! Uns kamen viele komische Einfälle. Aber schließlich ließen wir von ihnen ab und hoben sie an den Haken.

Nun das Hochziehen. Sie geht mit. Auf Zehenspitzen. Und sie wird größer. Wir lassen uns Zeit. Genießen ihre Versuche. Noch ein wenig höher, noch ein bißchen. Irgendwann ist auch bei einem großen Mädchen Schluß mit Wachsen. Die Brüste werden hinten länger und vorne immer praller. Fast französisch. Weiß, rot, blau. Und plötzlich schweben die Füße. Noch ein bißchen höher und gut. Welch ein Genuß. Wir schubsen sie uns zu. Sie pendelt. Sie röchelt. Wir küssen sie, beißen ihre Lippen. Sie zittert. Wir pfählen ihr einen dicken Besenstiel in den Hintern, um ihre Brüste zu entlasten. Wir traktieren ihre wabbelnden Hinterbacken mit Fingernägeln. Beißen kräftig hinein. Ich grabe meine Zähne tief in ihren weichen Bauch. Immer wieder. Fräulein Wurst schlingt ihre Arme um Evas Taille und winkelt ihre Knie an. Und die Brüste halten auch das aus.“

"Belastbar“, sinniert Herr Stamm. „Das werden wir auch mit meiner Schwägerin probieren.“

„Und die Länge?“ „Vorher 252 mm. Dabei 298 mm. Danach 268 mm. Jeder mm zählt und schmerzt.“

Uns nicht. Wir lächeln Frau Zuber aufmunternd zu. Fräulein Scham seufzt. Sie wäre gerne dabei gewesen. Aber da braucht sie sich keine Sorgen machen. So was kann man doch wiederholen. Noch schöner ist es ohnehin, wenn wir das mit Mutter und Tochter geleichzeitig machen. Vergleichen, vergleichen, Sie verstehen?

Dicke Tränen kullern Frau Zuber über das Gesicht.

„Guck man einer sich dieses eifersüchtige gierige Aas an. Möchtest das wohl sofort erleben, was? Wir können uns das Grinsen nicht verkneifen und ohrfeigen sie. Rechts, links, rechts, links, bis ihr hübsches Gesicht feist und blaurot schimmert. Ich finde, das sieht nun nicht mehr sehr gepflegt aus und uns schmerzen die Hände. Das ist nun der Dank für unsere Bemühungen!

"Bestimmt wäre unser Ballonköpfchen auch gerne dabei gewesen,“ spottet Frau Buhl. „Keine Angst, in Zukunft entgeht dir nichts von dem, was wir mit deiner Tochter machen.“

„Natürlich darf die Mutter nicht im Schatten stehen“, raunt Frau Wamer. „Das gebietet allein schon der Respekt vor fülligen Reife ihrer Jahre.“ Alle nicken. „Was mag sie haben? 116 cm bestimmt. Bei ihr sollten wir aber weniger zurückhaltend vorgehen“, meint Herr Stamm. „Eine Oberweite von 160 cm. Wäre das nicht mal eine wissenschaftliche Herausforderung? Und bestimmt rentabel. Schon im Hinblick auf Fotos. Die halbe Stadt würde Bilder einer solchen Veränderung kaufen. Familien, Betriebe, Stammtische und Sportvereine. Alle würden gerne so etwas genauer kennenlernen. Wer hätte nicht Lust zu sehen, wie eine üppige Frau derart dressiert, gedemütigt und nach Herzenslust gequält wird.“ Dieser Gedanke leuchtet allen ein. Frau Buhl kramt ihren Photoapparat aus der Schrankwand und will schon mal das erste Gruppenbild mit Dame machen. Die Frauen ziehen sich vorher noch einmal die Lippen nach. Herr Stamm rückt seine Krawatte gerade. Und auch Frau Zuber wird vorteilhaft präpariert. Denn irgendwie ist sie ja beinahe die Hauptsache. Sie darf auf dem Sofa zwischen Fräulein Scham und Frau Wamer Platz nehmen. Damit sie nichts schmutzig macht, verstopfen wir ihre diesbezüglichen Öffnungen mit einem fetten Doppelschwanz, den Frau Buhl zufällig unter ihren Sachen entdeckt und klatschen ein Tuch mit Reißzwecken auf ihren Allerwertesten. Nun drücken wir sie auf ihren Platz. Herr Stamm tritt hinter die Sitzgarnitur und zieht Frau Zuber an ihren Haaren den Kopf in den Nacken. Frau Wamer greift mit langen Fingernägeln in die dicken Riesenbrüste und quetscht sie nach außen, während Fräulein Scham schelmisch den Venushügel mit zwei Gabeln ansticht. Und nun, bitte recht freundlich! Sie werden sich denken können, daß uns die Vorbereitung einige Zeit kostete. Aber schließlich waren alle befriedigt und nun: „Bitte recht freundlich!“

Frau Wamer meint, bevor wir über eine angemessene Bestrafung nachdenken, sollten wir das Schamhaar von der Speckfotze entfernen, weil so was Spass macht, der Anblick hinterher hübsch appetitlich ist und man besser merkt, was los ist, wenn man da unten mit irgendwas zu Gange ist. Außerdem ist es hygienisch und lässt Frau Zuber bestimmt Jahrzehnte jünger aussehen. Frau Buhl möchte ihre Rasierklingen schonen und schlägt vor, die Haare zu rupfen. Sie versucht es gleich mal mit ihren Zähnen, und alle wundern sich, wie lang sie die fette Schamlippe dabei spannen muss, ehe das Haar abgeht. Sehr Stamm. Frau Zuber bäumt sich auf, kann aber unser Begehren nicht abweisen, nachdem wir sie mit einer Wäscheleine rücklings auf den Eßtisch gebunden haben.

Nun können sich alle nützlich machen. Ehrensache, keiner will sich drücken. Wenn man nicht ganz vorsichtig ist, bewegt sich sogar der Tisch ein wenig, ehe die Haare abgehen. So hört man einige Zeit neben dem gewohnten mmpff, mmpff und dem schmatzenden Geräusch der zurückschlappenden Schamlippen das dumpfe Schurren der Tischbeine. Hoffentlich schadet das nicht dem Teppich.

Jedenfalls sind diese Schamlippen derart elastisch, daß es reizvoll sein dürfte, sie nachhaltig zu dehnen. Frau Wamer könnte sich vorstellen, daß bei umsichtiger Behandlung die vierfache Länge oder gar mehr erzielbar wäre. Dieser Ansicht schließt sich auch Herr Stamm an, der auch auf diesem Gebiet an seiner Schwägerin Erfahrungen sammeln möchte.

Da Frau Zuber mittlerweile ziemlich schwitzt, wird es immer schwieriger, die Härchen einzeln zu packen. Ausserdem fusseln die natürlich zwischen unseren Lippen und sind auf die Dauer auch irgendwie unappetitlich. Zum Glück findet unsere umsichtige Gastgeberin in ihrem Nähkästchen eine Pinzette, und nun geht es wieder. Allmählich lichtet sich der Haarwust, die Lippen kommen langsam zum Vorschein: rosig, kosig, weich und schlaff zunächst und dann immer wieder schneeweiß zum äußersten gespannt und ausgebreitet, bis sie wieder mit einem angenehm flutschenden Geräusch zurückplatschen. Leider schwellen sie dabei an und ihre dezente Farbe bekommt langsam etwas engagiert Rotes. Wenigstens da unten entwickelt sich die Dame zu einer guten Genossin. Ich schlendere zum Kopfende, kitzele unserem Opfer die Nasenlöcher mit meiner Zunge, während Fräulein Scham versucht, auch die Wimpern auszureißen. Ich lächele ihr ermutigend zu, denn das einzige, was dieses selbstlose Mädchen für seinen engagierten Einsatz zu hören bekommt, klingt? Ja, Sie wissen es schon, so ähnlich wie: Mmpff, Mmpff, Mmpff.

„Mmpff, Mmpff, Mmpff.“ Wir geben alle unser Bestes und würden uns sicher über abwechslungsreichere Reaktionen freuen. Aber man kann eben nicht alles haben, ein Opfer mit Knebel und zugleich anerkennenden Dankesworten. So verbergen wir unseren Verdruß so gut es geht. Frau Wamer macht eine köstliche Bemerkung über den aufgequollenenen Knebel-Mund und hält unserem Opfer die Nase zu. Alle lachen gelöst über konvulsische Zuckungen und die vorquellenden Augen. Niemand, der jetzt noch die undeutliche Aussprache wirklich übel nähme. Mmpff, Mmpff, Mmpff summt nun auch Fräulein Scham, und wir lachen herzlich und alle stimmen fröhlich ein: Mmpff, Mmpff, Mmpff. Uff, unsere kluge Frau Wamer hat die Situation gerettet.

Frau Buhl ist glaube ich die Erste, die nach einiger Zeit einen Stimmungswechsel bemerkt. Fürsorglich bindet sie Frau Zuber los, dreht die Erschöpfte mit Hilfe Frau Wamers um und fesselt sie bäuchlings über den Couchtisch, bindet ihr die Handgelenke auf den Rücken und klemmt nur Ursulas Kopf zwischen die Beine.

"So haben Sie es doch sicher bequemer. Gelt, es macht mehr Spaß, wenn da noch ein kleiner Stellungswechsel dazukommt!"

Herr Stamm, dessen Schwanz schon die ganze Zeit die frische Luft genießt, läßt sich nicht lange bitten, er packt Frau Zuber an den Eutern, rammt ihr den Penis in die geschwollene kahlgezupfte Vagina und nach 2 Minuten ist alles vorbei. Kennt überhaupt keine Zurückhaltung, diese dumme Sau, brummt er während er absteigt, die muß noch viel lernen. Zur Bekräftigung haut er ihr ein paar saftige Schläge auf die schwabbelnden Wabbelbacken. Fällt natürlich gleich dabei auf, wie sich gehen lässt.

Auch Frau Buhl, die gnädig darauf verzichtet, mit einem heißen Frisierstab rektal eindringen, und sich mit dem Einsatz ihres wirklich nicht gerade zierlichen Strap-ons begnügt, ist auch nicht ganz zufrieden. Ihr ist Frau Zuber dahinten nicht trocken genug. Außerdem ist da was zurückgeblieben. Normalerweise könnte sie dafür mit ihrem Mund schnell um Verzeihung bitten. Aber wir wissen ja: Mmpff, mmpff, mmpff. Unwirsch wischt sie den dicken Kunstschwanz an Frau Zubers blonden Haaren ab und hält ihr (Strafe muß sein) für einen Moment die Nase zu. Obwohl wir das schon erlebt haben, sind wir aufs neue von ihren tolpatschigen Zuckungen erheitert.

Da ich jetzt dran bin, bitte ich die Anwesenden, alle gleichzeitig ihr etwas Gutes zu tun. Und hallo, jetzt geht aber die Post ab und ich kann mich wirklich nicht entsinnen, jemals eine so hinreißend temperamentvolle Frau wie Frau Wamer erlebt zu haben. Ich muß zu meiner Schande gestehen, daß ich den Augenblick der Entladung fast eine Viertelstunde hinauszögere. Das wurde natürlich furchtbar anstrengend für meine Gefährten, die sich ständig etwas Neues einfallen lassen wollten.

Inzwischen ist es spät geworden. Ich spreche ein Machtwort. Wir fangen mit der Bestrafung heute nicht mehr an. Das hat Zeit bis morgen oder die nächste Woche. Wir säubern unser altes Mädchen oberflächlich und schleppen sie in ihre Wohnung. Wirklich nett hier. Ich schnüre ich in ein enges Korsett, lege ihr leichtes Zaumzeug an und fessele sie locker an das Bett Mit Frau Buhl und den anderen vereinbare ich, daß sie nicht vor 12 Uhr am nächsten Mittag klingeln. Dann schaue ich mich erstmal gemütlich um. Viel grösser und schöner eingerichtet als bei mir. Vielleicht sollte ich diese Wohnung übernehmen. Werde mal mit Herrn Stamm drüber reden.

Wohlgemut lege ich mich zu meiner Beute. Als sie um 3 Uhr auf Klo möchte, nehme ich ihr das Zaumzeug ab und sorge (hoffentlich zu Deiner Freude, liebe Leserin, lieber Leser), daß sie ihre Pisse gleich wieder trinkt und auch meine dicke dampfende braune Wurst zu sich nimmt. Sie verzieht ihr Mäulchen. Schließlich schafft sie die Flüssigkeiten, und dank meiner Hilfe auch die festere Nahrung. Aber in ihrem Blick liegt wenig Dankbarkeit. Oh je! Das bedeutet noch viel Arbeit für mich.

Als sie einschlafen will, dringe ich von hinten bei ihr ein. Diesmal wäre, glaube ich, auch Frau Buhl sehr zufrieden. Sie ist trocken wie ein Ofenrohr im Winter und bewegt sich sehr matt. Ich lasse sie fühlen, daß sie damit bei mir nicht weit kommt. Als ich nach einer Stunde schließlich von ihr ablasse, schluchzt sie vor Dankbarkeit und tut so, als könne sie es kaum erwarten, daß ich ihr meinen Schwanz zur Säuberung mit der Zunge überlasse. Anschließend gebe ich ihr als kleines Dankeschön für ihre Mühe natürlich eine großzügige Munddusche mit meinen Sachen. Das überrascht sie, und prustend verschluckt sie sich.

Montag morgens steht mein Entschluß fest. Ich werde mein Leben ändern. Ich weiß nämlich, wo Frau Zuber ihr Geld versteckt hat. Als Eva an den Brüsten baumelte, wollte sie mir nicht verbergen, wo ich suchen muß. Ich werde ihr Leben meinem Vergnügen weihen. In strenger Liebe und barmherziger Grausamkeit. Vielleicht mit Fräulein Schwalm und Frau Wamer als Assistenten. Eva mit ihrer Mutter zusammen abzurichten, zu dressieren und als Quäl- und Fick-Säue zu vermieten. Das wird bestimmt kein reines Vergnügen für mich. Aber bestimmt eine interessante Erfahrung für sie. Ich käme mir irgendwie schäbig vor, wenn ich ihnen dieses Erlebnis vorenthielte. Irgendwann einmal werde ich sie übrigens verkaufen. Zusammen sind sie bestimmt einiges wert.

Dort darf die verängstigte Eva endlich ihr Kellerverließ verlassen. Damit sie sich vor den anderen nicht schämen muss, bekommt sie von Frau Wamer, ihrer Ausbilderin, eine solide eng anliegende Lederhaube über den Kopf gestülpt und am Hals schön Stamm zugebunden. Nun kann sie zwar nichts mehr sehen, aber sie darf durchaus weiteratmen, weil diese Ledermaske zwei kleine Löcher im Nasenbereich hat. Vor allem aber muss sie nicht mehr unter den möglicherweise spöttischen Blicken der anderen leiden, weil sie davon natürlich nichts mehr mitbekommt. Ich bin immer wieder fassungslos, wie einfühlsam Frau Wamer mit Eva umgeht. Obwohl sie doch nach all diesen Vorfällen allen Grund hätte, ihr die Grenzen zu zeigen. Aber da bin ich wohl etwas altmodisch. Ich will mich auch nicht beklagen. Allemal ein hübscher Anblick, dieser schwarz schimmernde Lederkopf, aus dem nur ihr wippender Pferdeschwanz herausquillt und darunter der zitternde üppige blasse Körper. Und für den seelisch weicheren Teil der Teilnehmer ist es sicher angenehmer, keinem anklagenden Blick ausgesetzt zu sein.

Ich lege galant meinen Arm um ihre Taille, geniesse ihre kühle Fülle, drücke sie fest an mich und mache ein paar Tanzschritte. Leider beschmutzt sie mit ihrem Schoss, aus dem irgendein (wahrscheinlich mein) Samen zu tropfen scheint, meine schicke Hose. Pfui - man soll es doch wohl nicht glauben! Manche junge Damen sind heutzutage wirklich respektlos. Ich klatsche ihr ein paar kräftige Hiebe auf den wabbeligen Allerwertesten. Aber ich bin ja kein Sadist. Ihre feuchten Schamlippen mit dem Feuerzeug zu trocknen, wie Frau Wamer lächelnd vorschlägt, kommt im Moment für mich nicht in Frage. Lieber später mal mit einer dicken Kerze vielleicht. Ja ich weiß, eigentlich müsste ich hier energisch durchgreifen. Es ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber wie heißt es so schön: wehret den Anhängen: d. h. ruiniert die feuchten Lippen nicht, bevor sie mit angehängten Gewichte reizvoll verlängert wurden.

Nun schenken wir ihr unsere Zeit. Sie darf sich ruhig noch einmal ganz persönlich von allen eilends herbeigerufenen Hausbewohnern und Mitarbeitern einzeln verabschieden. Obwohl vielleicht mancher denkt, Eva werde zu leicht aus dieser Affaire entlassen, gibt es doch niemanden, der sich ihr verweigert. Viele geben sich richtig Mühe, bei ihr einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Das geht natürlich nicht völlig geräuschlos. Aber wenigstens sitzt die Lederhaube so Stamm, so daß wir kein Kreischen ertragen müssen. Da allen die Trennung schwer fällt, verspreche ich: "wir kommen wieder." Und nur mit Mühe gelingt es mir, Eva zum Auto zu bugsieren. Fairerweise muss ich zugeben, diesmal lag es nicht an Eva…

Sie darf auf dem Rücksitz Platz nehmen. Um ihr den Übergang in die Freiheit nicht zu abrupt zu gestalten, tue ich so, als vergäße ich, ihr die Lederhaube und Fesseln abzunehmen. Wir sagen ihr, daß sie bald frei kommt. Dabei liebkose ich zärtlich ihre fleischigen Brüste und kneife ihr aufmunternd die Brustwarzen mit schweren Euterklemmen zusammen, daß ihr vermutlich Tränen in die Augen schießen. Aber das kann ich natürlich nicht mit Gewissheit sagen. Ich hoffe, Sie nehmen mir das nicht übel.

Als wir die Stadt verlassen, wird sie unruhig. Auch wenn sie nichts sieht, beginnt sie doch zu ahnen, daß das Vergnügen mit ihr erst noch losgeht. Nach einer Stunde sind wir am Ziel, einem verlassenen alten Haus umgeben von hohen Mauern mitten im Wald.

"Raus mit Dir, Du fettes Schweinchen."

Ich nehme ihr die Haube vom Gesicht. Schweinchen hat geschwitzt. Armes Schweinchen. "Rate mal, was wir da im Kofferraum haben? Schließt Euch in die Arme, gebt euch einen Kuß! Wir werden euch niemals mehr trennen."

Wir sind alle, glaube ich zu sensibel, um die Wiedersehensfreude der beiden ausdehnen zu wollen. Ablenkung tut not.

Während Frau Wamer für alle Kaffee kocht, hängen wir unsere beiden quiekenden hübschen Fickferkel an einem starken Ast an ihren Haaren auf. Und siehe da, es ist nicht die reine Wiedersehensfreude, die wir nun in ihren Augen sehen. Schämt euch, ihr undankbaren dicken Säue! Fräulein Scham hat eine Idee. Sie holt eine Leiter, klettert hoch, bis sie Aug in Aug zu unseren Beiden steht, hält der Mutter die Nase zu, sticht mit einer Nadel durch die Zunge mit starkem Zwirn, macht dasselbe mit der Zunge der Tochter und zieht nun die süssen Zünglein mit einem festen Knoten schön lang aus den Mäulern heraus. Ein inspirierendes Bild. Jetzt aber bitte nicht sabbern, ihr Quietsch-Ferkelchen! Wir stellen die Kaffeetafel unter den Baum und lassen es uns schmecken. Ach das tut gut. So eine herrliche Luft. Es ist warm, wir haben ein schattiges Plätzchen. Nur die Fliegen stören ein wenig. Wie nicht anders zu erwarten, krabbeln sie auf den Mösen und zwischen den Arschbacken unserer schönen Frauen herum. Ich stehe auf und vergrabe meine Zunge zwischen den Schenkeln von Frau Zuber. Da gibt es was zu wühlen. Ab und zu tropft ihre Spucke auf die Tischdecke. Was für ein schlechtes Benehmen!

Aber wir lassen uns nichts anmerken. Tun einfach so, als bemerkten wir diese Sauerei nicht und geniessen die Aussicht. Da wir unserer Armen die Arme Stamm hinter ihrem Rücken zusammengebunden haben, ragen ihre fetten Brüste plump heraus. Ein ordinärer Anblick und eine Einladung zur näheren Beschäftigung. Nadeln, Kneifen oder Peitschen? Später vielleicht. Wir betasten die prallen Euter und quetschen sie ein wenig, denn sie scheinen zu schwitzen, da, wo sie am Brustkorb aufliegen. Bäh, ist das unappetitlich! Schweiß fängt doch nach einiger Zeit an streng zu riechen!

Um unseren Ficksäuen die Willensfreiheit nicht zu rauben, haben wir die Beine vorläufig nicht gefesselt. Was passiert? Sie zappeln. Obwohl sich das in Grenzen hält, denn jede Bewegung macht sich schmerzhaft an der Kopfhaut bemerkbar, und wer will das schon. Wir vielleicht, aber die da oben weniger. "Ziemlich wehleidig sind die aber schon" findet Fräulein Scham, und "guckt mal, wie sich die dicken Säue winden"

"Nicht sehr elegant, da merkt man doch gleich, daß das keine echten Damen sind wie wir zum Beispiel" dabei lächelt Fräulein Scham zu Frau Wamer hinüber, die selber schon fast rot wird, allein vor Rührung.

Sehen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Fräulein Scham hat ganz recht, das ist vielleicht der Unterschied zwischen wahren Damen und solchen Säuen. Trotz dieser aufwühlenden Erlebnisse weiß Frau Wamer sich zu beherrschen, währen Eva und ihre Mutter schon um die kleinste Belastung ein Aufhebens machen, als sei Wunder was geschehen. Die Mäuler aufgerissen, die Kopfhaut mit einem pathetischen weissen Rand am Haaransatz, während die Gesichter rot anlaufen. Das hat doch einfach keinen Stil, oder? Auf jeden Fall könnte das Ganze besser aussehen, da sind wir uns einig.

"Gurke oder Colaflasche?"

Wir kichern. Ich finde Gurken sind organischer, passen viel besser zu dieser Pastorale. Aber jetzt bekommen wir Probleme.

Wir haben zwar 8 schöne dicke Salatzgurken, aber ich sehe nur 6 Öffnungen, die wir damit verzieren können. Betroffenes Schweigen.

"Und was ist mit unserem Abendessen? Dafür brauchen wir doch auch was, häh?"

Diesmal hat das bezaubernde Fräulein Schalm eine unerquickliche Situation mit der Sonne ihres gesunden Menschenverstandes beglänzt, wie das sonst nur einer reifen Freifrau auf dem Höhepunkt ihres Seins gelingt. Wir sind baff und schreiten zur Tat. Und natürlich geht das alles schon viel einfacher als vor Tagen. Man sieht, unsere Hübschen, bzw. die Ficklöcher dieser dicken Schweine haben durch uns in erheblichem Umfang an Erfahrung gewonnen. Die üppigen Gurken lassen sich schon fast bis zur Hälfte in die Fotzen schieben. Wir probieren natürlich noch ein wenig weiter vorzudringen. Zwar entlastet das störend für Augenblicke die Kopfhaut unserer Schutzbefohlenen, andererseits sind wir Forscher genug, um ganz sensibel an dem lauten Grunzen und Keuchen unserer dicken Sklavinnen zu merken, daß wir in ihnen an neue Grenzen stossen.

Aber liebe Leserin, lieber Leser, Sie können sicher verstehen, daß diese Geräusche auf die Dauer uns doch unpassend erschienen. Einmal leicht Seufzen, gewiß, meinetwegen auch mal ein wenig Keuchen. Schon recht. Aber sowas nun in einem fort anhören zu müssen, ohne daß dafür irgendwelche Gründe ersichtlich sind... Ich meine, die hingen da ganz friedlich, geradezu relaxt und bekamen nun noch was gegen Zugluft in eine Öffnung, die in Zukunft noch ganz andere Sachen wird schlucken müssen. Jedenfalls war klar, daß die nächsten Gurken in den Mäulchen verschwinden mussten.

Und hier zeigte sich, wie klug Fräulein Schalm gehandelt hatte, als sie schon mal die Zünglein familiär befestigt hatte. So gab es kaum Widerstand, als wir nun langsam und genußvoll Frau Zuber eine Gurke in den Rachen schoben. Ich denke immer wieder mit Freude an dieses Bild zurück. Die Augen, diese Augen, Sie sollten es selbst gesehen haben. Ich beginne ein wenig die Lider zu zupfen, so wirken sie noch ausdrucksvoller. Aber auch der Hals kann sich sehen lassen, so eine fette Gurke verschwindet darin nicht unsichtbar.

Doch gut, daß ihr jemand das Halsband abgenommen hat, sonst wäre sie möglicherweise jetzt verschieden. Das wäre doch schade, wo sie doch gerade beginnt, uns richtig Spaß zu machen, oder? Der geblähte Hals, das aufgesperrte Maul - jetzt hat sie wenigstens einen Grund, nicht wahr - einfach süss! Auch hier treiben wir es nicht bis zum äußersten. Sie wird zwar ganz schön ausgefüllt, aber fast zwanzig Zentimeter dürfen noch oben rausgucken. Maßhalten ist eine Maxime, die sich für mich gar nicht so spartanisch anfühlt, wie das für Sie vielleicht klingen mag. Und hier hatten wir immerhin das doppelte Vergnügen.

Ich kniff Eva fröhlich in das zarte Doppelkinn und bei ihr war der Genuss beinahe noch grösser. Man merkte einfach sofort, daß sie das Schlucken nicht gewohnt war. Und so wurde auch die mündliche Pfählung mit der Gurke ein Festakt von zauberischer Frische. Damit sie nun nicht noch gieriger glotzte, rotzten wir ihr in die Augen. Glauben Sie mir, der grüngelbe Schleim stand ihr gut und sie versuchte umgehend ihren frechen Blick zu senken. Warum nicht gleich so?

Aber der eigentliche Genuss bestand natürlich darin, diese niedlichen Arschlöcher anzubohren. Natürlich hatten die in den letzten Tagen auch schon was erlebt, aber so etwas nun doch nicht. Es muss für die beiden der schiere Genuss gewesen sein, so wollüstig wie sie sich wanden. Wir schmunzelten und schoben und quetschten was reinging, und das war allerhand, etwas mehr bei der dicken Mutter, aber was macht das schon.

Bestimmt war die Tochter nicht neidisch. In manchen wohlsituierten Familien ist das so, man gönnt sich was, den anderen Mitgliedern der Familie aber eben auch. Ein Wohlstandsphänomen? Bestimmt nicht, ich habe das auch in meinen Kreisen erlebt. Sie sehen, ich bin nicht der klassenkämpferische Typ, sondern nehme die Damen wie sie sind. Obendrein gibt’s hier ja auch nichts zu meckern. So, das war geschafft und - Sie ahnen es sofort, der Anblick war amüsant. Diese fetten Weiber gurkengestopft, zopfbaumelnd, gedämpft ächzend, dabei doch in heller Aufregung. Wir seufzten zufrieden.

Jetzt schmeckte uns der Kaffee noch mal so gut. Ab und zu stand einer von uns auf und gab der einen oder anderen Holden mit der Pferdepeitsche ein paar klatschende Hiebe auf den Allerwertesten. Dann fingen die Gurken an deutlich zu zittern. Und die neuen Streifen auf diesen fetten Hinterbacken schienen der Farbe des gestrigen Sonnenunterganges nachzureifen. Was ist Natur doch schön!

Später las ich Zeitung, während meine charmanten Begleiterinnen das Kaffeservice spülten, und döste schließlich ein.

Als ich erwachte, freute ich mich natürlich über den aparten Baumschmuck. Aber es wurde doch langsam Zeit, mal wieder zu Taten zu schreiten. Meditation ist was Feines - aber entspricht eigentlich doch nicht ganz unserem westlichen Geistesleben. Nachdem also Frau Wamer und Fräulein Schalm die ganze Arbeit hatten, war es nur fair, daß sich unsere fetten Fick-Säue auch mal ein bißchen nützlich machten. Den ganzen Nachmittag abhängen und sich verwöhnen lassen, möchte wohl fast jede(r) gerne, aber nicht jede(r) kann sich´s leisten, nicht wahr?

Wir bedauerten, sie nach so kurzer Zeit schon wieder von einander lösen zu müssen. Aber es erschien uns doch vernünftiger, erst einmal die Zungen abzuschneiden (nein, kleiner Scherz, denken Sie doch nur wie sowas blutet…), ich meine zu trennen! Frau Wamer und Fräulein Schwalm überlegten schon, die beiden so kräftig auseinanderzuziehen, bis der Faden nachgäbe. Aber ich dachte, die beiden sollten ihre Kräfte lieber für wichtigere Aufgaben schonen, und schnitt den verbindenden Faden einfach durch. Es war dann richtig niedlich zu beobachten, wie die langgezerrten Zungen noch einige faszinierende Momente aus ihren Mäulern baumelten, ehe sie vorsichtig wieder eingeholt wurden.

Lange Zungen sind aber was Feines. Eignen sich zum Arschlecken viel besser als die übliche Grundausstattung dieser Leckermäuler. Wir werden uns noch darum kümmern. Ausdauernd und regelmäßig jeden Tag mit einem netten Gewicht beschwert - schließlich mit einem soliden Pfund als Dehnhilfe sollte sich da doch wohl was machen lassen, oder?

Bevor die Haare vom Ast lösten, wieder so eine schwierige Frage, einfach die Haare abschneiden? Gerade solch distinguierte Damen, die sich Wunder was auf ihre Gepflegtheit einbilden, finde ich haarlos besonders reizvoll. Wenn man ihnen eine klatschen möchte, klingt es viel besser, man sieht auch gleich, wo es war und es sieht einfach unglaublich dämlich aus, so eine gepflegte Erscheinung ohne Haare. Appetitlich eben.

Denken Sie nur mal dran, wieviel Zeit die Damen im Salon verbrachten:

"Wie geht’s Frau Zuber, schön daß Sie uns mal wieder beehren, was darf es sein? eine leichte Tönung wie das letzte Mal oder darf ich Ihnen etwas Neues empfehlen, sehen Sie mal, frisch von der letzten Messe aus Paris: die Wolle runter und dann schön glatt rasiert, bis Ihr Kopf glänzt wie eine Speckschwarte. Was hältst Du davon, Speckschwein?"

Auf der anderen Seite haben wir ja Renate schon in Reichweite und man soll auch Ficksäue nicht alle gleichbehandeln. Abwechslung hält die Liebe frisch. Einstweilen bieten die langen Haare von Mutter und Tochter schöne Entspannungs-Möglichkeiten wie wir gerade ausprobiert haben und obendrein habe ich einfach eine Schwäche für Pferdeschwänze. An sich schon sexy, vor allem, wenn sie aus so einer Ganzkopf Lederhaube rausquellen und dann auch als Griff ideal.

Deshalb machen wir es allen ganz einfach. Die Schweine werden sorgsam losgebunden. Obendrein werden ihre voluminösen Hinterteile mit einer Heilsalbe behandelt. Ganz schöner Materialverbrauch. Aber Erholung ist wichtig. Da müssen pekuniäre Fragen hintanstehen.

Ende

 

 

Bewertung

Votes with an average with

Kommentare

Frederico Verde

 

Hallo Hans Hansen,

deine Geschichte wirkt auf mich wie ein grellbuntes Bild, bei dessen Anblick erst einmal der Atem stockt. Sie kommt einem dermaßen opulenten Mahl gleich, besitzt so viel von Allem, dass das Verdauen eine Weile dauert und die Einnahme nach mindestens einer Pause ruft.

Ich wüsste jetzt von keine Geschichte hier, die deiner ähnlich ist, was als Kompliment gewertet werden darf. Vergnüglich, dieser ausufernd naive Erzählstil, diese schreckliche Ungerechtigkeit, bei der man als Zuschauer Beifall klatscht, während zwei unschuldige Frauen gnadenlos vergewaltigt und gefoltert werden.

Mir hat’s gefallen.

Beste Grüße

Frederico