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Eine Schule, an welcher heute noch gezüchtigt wird und das nicht zu knapp! Auch öffentlich!? Nein, das sind Fantasien, das gibt’s ganz einfach nicht! Oder dann widerrechtlich, strafbar!! Und die „Opfer“, keine Kinder, nein, junge Erwachsene mit elitären Zielen. Ist diese Geschichte einfach auf ein höheres Alter umgeschrieben worden, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden und schon deshalb eigentlich hölzern? Leset und urteilt danach, ob das Institut im abgelegenen Seitental des Val de travers, hoch in den Schweizer Jurabergen also, tatsächlich existiert.
.Post Educative Pan-Europäische Kader-Schule lautet der volle deutsche Name. Ruhe und Abgeschiedenheit bieten in diesem Elite-Internat die nötigen Voraussetzungen für ein intensives Studium. Zwar ist keine direkte Promotion möglich, aber diesbezüglich funktioniert die Zusammenarbeit mit mehreren bedeutenden Universitäten. in der Schweiz und in Frankreich. Mindestens ein „cum laude“ ist nach einem Pepeks-Schulabschluss sozusagen sicher. Geeignet für Personen, beiderlei Geschlechts, die gewillt und fähig sind, in strengster – oft als veraltet verunglimpfter - Disziplin zu hochkarätigen Kaderleuten geschmiedet zu werden. Gerade durch diese Disziplin herrschte eine Aura der Rechtschaffenheit. Und ehemalige Schulabgänger beweisen fortlaufend in Wirtschaft und Politik, was der Unterricht hier für Erfolge bringt.
Aber die Aufnahmebedingungen sind hart.
- Bestandene Schweiz. Matura Typ A oder C oder dann ABI-BAC, gute Lateinkenntnisse und mindestens zwei Semester Uni mit tadellosen Zensuren
- Bereitschaft für eine 48-Stundenwoche, notfalls auch mehr
- stattliches Schulgeld, für materiell weniger gut bemittelte, unerschwinglich
- Für männliche Schüler ist Mitgliedschaft in einer akademischen Verbindung (Corps-Student), erwünscht. Allfällige Schmisse sind kein Makel!
- Bereitschaft, die ersten zwei Semester (notfalls erneut) als „Fuchs“ zu gelten und zu dienen, ungeachtet der bisherigen Dauer in einer Corporation
- Verpflichtung zu absoluter Geheimhaltung jeglicher Interna, wozu insbesondere Lehrplan, Schulgeld aber auch das Disziplin-Reglement gehören.
- Im ersten Schuljahr, in der Zeit als Fuchs also, bedingungslose Unterwerfung unter das ungewöhnliche Disziplin-Reglement . Immerhin aber steht es jedem Schüler frei, eine allfällige Disziplinierung zu verweigern und dafür einfach die Schule zu verlassen.
Von dieser Disziplin soll hier die Rede sein. Nachlässigkeiten und insbesondere rüpelhaftes Benehmen im Unterricht oder im persönlichen Bereich (auch nach einem Salamander hat man anderntags gepflegt zum Unterricht zu erscheinen) gelten als schmachvoll und werden deshalb nach Reglement explizit schmachvoll bestraft, nämlich mit einer Züchtigung auf das nackte Hinterteil. Das unterschreibt jeder Neueintretende, denkt aber dabei, das treffe ihn selber ja nie. Niemals! Allerdings sind die Lehrer und Leiter nicht berechtigt, selber Strafen auszusprechen oder gar zu vollziehen. Nein, aber sie haben ernste Unregelmässigkeiten der Chefin des Institutes zu melden. Obwohl keinem Orden angehörend, nennt sie sich selber Oberin, bestimmt das Strafmass, die Art der Bekanntmachung und vollzieht dann auch höchstpersönlich (und vermutlich mit Genuss!) die Strafen. In jungen Jahren war sie Lehrerin an einer Knaben-Realschule. Als dann das Verbot der körperlichen Züchtigung kam, war sie, wie viele ihrer Kollegen und Kolleginnen einer gewissen Sorte von jungen Bengeln einfach nicht mehr gewachsen. Der Unterricht wurde von diesen Typen laufend gestört, teilweise sogar unmöglich gemacht. Und als dann die Mehrheit der besonnenen Schüler das Heft endlich selber in die Hand nahm und die Unruhestifter gemeinsam verprügelten, griff die Polizei und schliesslich auch noch die Jugendanwaltschaft ein, notierten die Namen der Prügler und verwarnten sie. Sonst nichts! Die Saubande behielt die Oberhand, störte weiter jeden Unterricht und unsere junge Lehrerin gab auf, ging nochmals an die Uni und promovierte schliesslich in englischer Literatur und Geschichte. Blieb dabei bekennende Anhängerin der englischen Erziehung, der Körperstrafen, wie sie das schon von ihrer Familie her kannte und auch selber schätzen lernte, hatte aber mindestens für den Moment Ruhe von dieser Sorte Pöbel.
Wie bereits erwähnt, wesentlicher Teil der Bestrafung ist die Schmach. Und dafür hat sich unsere Oberin – vermutlich im Angedenken an die Erlebnisse in der Knabenschule - einiges ausgedacht. Der Strafvollzug ist in aller Regel öffentlich, das heisst, dass alle Internatsbewohner und auch eventuelle ausgewählte Besucher einer Züchtigung beiwohnen dürfen. Zudem werden fällige und auch vollzogene Strafen mit einem ausgeklügelten „Flaggensystem“ angezeigt. „Farbe (Couleur) tragen“, wie die Oberin das sarkastisch nennt. Sobald eine Strafe ausgesprochen ist, muss ein Delinquent (männlich oder weiblich) farbige Armbinden tragen. Grün (Hoffnung) bedeutet, dass der Träger eine Strafe erwartet. Darunter kommt eine weisse Binde mit verschiednen Zahlen darauf, Datum und Zeitpunkt des Vollzuges und Anzahl Hiebe. Rote Binde bedeutet, dass die Person in den vergangenen 3 Tagen gezüchtigt wurde (einen roten Hintern hat!). Wer eine dieser Binden trägt, ist immer verpflichtet, auf Anfrage die genaue Bedeutung und auch die Ursache für die Bestrafung zu erklären und bei der roten Binde auch auf Wunsch die Spuren auf dem Hintern vorzuzeigen. Das ist besonders peinlich, wenn fremde Besucher in der Schule weilen und solche Fragen stellen.
Die Anzahl der ausgesprochenen Hiebe beziehen sich auf Bestrafungen mit dem Rohrstock, der ist „giftig“ und hinterlässt oft wochenlang blaue Striemen. Wahlweise kann der Sträfling aber auch die doppelte Anzahl mit dem beschämenden Teppichklopfer wünschen, der mit seiner grossflächigen Wirkung wohl auch schmerzhaft ist, aber weniger lang Striemen gibt und normalerweise auch keine aufgeplatzte Haut.
Die Bestrafungen finden in der Regel an Freitagen um 17.00 Uhr in der Turnhalle statt. Der Sträfling muss eine Viertelstunde zuvor am Platz sein, das von ihm gewünschte Strafwerkzeug auf den bereit stehenden Pferdpauschen deponieren, sich dann vollständig entkleiden, Hände seitlich an den Oberschenkeln, Füsse parallel, neben den Pauschen stehen, bis genau zum festgelegten Zeitpunkt die „Oberin“ und oft halt auch Zuschauer eintreten.
Es kommt vor, dass diese Wartezeit in völliger Nacktheit sexuelle Reaktionen bewirkt. Das ist bei männlichen Delinquenten gut sichtbar und deshalb unendlich peinlich. Und die Oberin macht sich in solcher Situation über die Opfer lustig, befindet, dass sich das in diesem Moment nicht gehöre und dem abgeholfen werden müsse! Der arme Kerl muss deshalb zum nahen Brünnlein an der Wand gehen und sich „Erleichterung“ verschaffen, wie die Oberin das nennt. Ach, wie demütigend und wie peinlich, das vor Zuschauern und dann mit erschlafftem Glied wieder zum Prügelbock kommen! Oft haben sich junge Männer, die einer Strafe verfallen sind, deshalb vorher schon gewichst, damit das nicht vor der Oberin und den Zuschauern geschehen muss. Dumm, wenn dann beim Strammstehen neben dem Bock doch nochmals eine Erektion entsteht und sich der arme Sünder vor der Abstrafung gleich wieder abwichsen muss. Frisch, zweimal abgewichst, sind die Hiebe dann schon sehr hart! Die jungen Damen sind da bevorzugt und wenn die Oberin infolge zappelnder Beine indiskreten Einblick hat und eine Erregung bemerkt, so übersieht sie das regelmässig einfach geflissentlich.
Soweit die Reglungen. Nun noch kurz zu einem konkreten Fall, welcher zur Bestrafung ansteht. Seit zwei Monaten ist der junge Pankraz S., ein Schnösel aus etwas neureichem Hause, in der Schule und schon mehrfach unangenehm aufgefallen und auch verwarnt worden. Nun erschien er zum Matheunterricht, unrasiert, ungepflegt und mit einer Alkoholfahne vom Vortag. Noch dazu ohne die Aufgaben gemacht zu haben. Und das reichte nun Lehrer, Dr. Siebert für eine Meldung an die „Oberin“. Punkt 20 Uhr Besprechung im Lehrerzimmer war die Anordnung und pünktlich erscheinen Dr. Siebert und unser Lümmel. Pankraz versucht noch ein paar Ausflüchte, hatte sich in der Zwischenzeit auch rasiert, aber da bemerkt die Oberin die immer noch vorhandene Alkoholfahne und spricht ihr Verdikt: Ab sofort grüne Binde und auf der Weissen die Zahlen 20 für die Anzahl der Hiebe und dann 14. 09. 17.00. Pankraz weiss, was das bedeutet, Freitag, den 14. September um 5 Uhr abends und seine Augen leuchten auf „nein, Madame, das geht nicht, da ist Besuchstag und ich habe die Aufgabe, Besucher zu führen!“ Doch Pankraz frohlockt zu früh, denn die Oberin: “ja, in Ordnung und genau um 16.00 werden Sie abgelöst und haben so genügend Zeit, sich vorzubereiten. Und die Binden werden getragen, auch mit den Besuchern!“
Freitag, der 14. September steht auf dem Kalender und unser Pankraz trägt – unwillig und nervös – seine Armbinden und muss am Nachmittag fremde Besucher, Angehörige von Mitschülern und künftige Internatsinsassen, durch das Institut führen, die allgemein zugänglichen Räume und auch die Mensa zeigen. In der Gruppe ist auch eine sehr junge Frau, vielleicht 20 oder so, die immer wieder auf die beiden Armbinden schielt. Natürlich hat das Pankraz bemerkt und eine Heidenangst, die Junge könnte unangenehme Fragen stellen. Und so kommt es! Genau in der Mensa, wo noch eine zweite Gruppe von Besuchern weilt, wendet sich die „Junge“ an Pankraz: „was bedeuten eigentlich die Zahlen auf Ihrer Armbinde?“ -- „oh, das ist ein wichtiger Termin, den ich nicht verpassen sollte“ weicht Pankraz aus. Und aus der anderen Gruppe tönt es: „14.09. , das heisst doch 14. September und das ist ja heute! Und 17.00 dürfte doch 5 Uhr abends sein?“ -- „ja, so ist es“ antwortet ganz verlegen der Pankraz. In dem Moment kommt ausgerechnet Dr. Siebert zur anderen Gruppe. Und nun bohrt die „Junge“ weiter: „was ist denn heute um 17.00 Uhr so Wichtiges?“ Dr. Siebert dreht den Kopf zur zweiten Gruppe, er hat die Frage gehört und die Bedeutung sofort erfasst und Pankraz hat das auch bemerkt, kann also mit der Antwort nicht mehr kneifen: „oh, nichts besonderes, da wird eine Bestrafung fällig“. Und nun hageln die Fragen: „wie?,wo? , was? und wer?“ Mit zündrotem Kopf muss der arme Kerl nun erklären, dass jemand – und ja, das sei er selber – von der Oberin den Hintern voll bekomme -- ja, den nackten – und dass das in der Turnhalle um 17.00 h sei – und dass man dort zuschauen könne! Seine Erklärungen lösen zustimmendes Gemurmel aus, nur die „Junge“ erklärt laut und deutlich, dass sie das mit ansehen wolle! Erneutes Gemurmel, auch aus der zweiten Gruppe. Wäre da ein Mauseloch gewesen, Pankraz wäre darin verschwunden!!
16.00 h, Freund Leopold kommt und löst, verlegen grinsend, Pankraz ab. Dem zittern schon die Knie und er überlegt ernsthaft, einfach davon zu laufen. Nur das Wissen, dass er damit die Schule schmeisst, mit der er doch überall so gross angegeben hatte und so bei allen seinen weitläufigen und wichtigen Bekannten als Versager gilt, lässt ihn zögern. Und mit dem geplanten Querreinstieg als Vice im Konzern seines Onkels wäre dann wohl auch nichts! Nochmals liest er das Reglement über den Strafvollzug und ihn schaudert, besonders wegen den vermutlich vielen Zuschauern. Das darf doch einfach nicht wahr sein! Sind doch nicht im Mittelalter -- oder doch, bei diesem altkonservativen Institut?
16.45 h geht er zur Turnhalle und sieht gerade noch, wie die Tür von der alten Putzfrau aufgeschlossen wird. Diese Furie weiss also auch Bescheid, so der Gedanke von Pankraz. Und nun steht er neben den Pferdpauschen, weiss was er zu tun hat, aber zögert noch. Aber um 16.55 steht er da, wie angeordnet, hat sich für den Teppichklopfer entschieden und bemerkt zu seinem Entsetzen, dass sich sein Penis strafft. -- Nein, das darf nicht sein! Nicht auch das noch! Sein einziger Gedanke ist: das muss weg. Will sofort zum nahen Brünnlein gehen, aber in dem Moment sind Stimmen vor der Türe zu hören. Er bleibt deshalb stehen, mit dem Zepedäus so schön auf „Halbmast“.
Die Oberin macht die Türe auf und lässt die Leute eintreten. Achtet dabei aber immerhin, dass keine Kinder und Jugendliche mitkommen. Fast alle Mitschüler/innen und Lehrer/innen sind dabei und auch etwa 15 Besucher, allen voran die „Junge“ Er steht unbeweglich neben den Pauschen, vorschriftgemäss die Füsse parallel in 20 cm Abstand und die Hände seitlich an den Oberschenkeln. Und da bemerkt die Oberin den halb stehenden Pimmel und erklärt laut und deutlich: „Pankraz, das darf jetzt nicht sein, bitte machen Sie das weg, erleichtern Sie sich!“ Er rührt sich nicht von der Stelle, benimmt sich, als ob er nicht verstehen würde. Deshalb wieder die Oberin: „oder muss ich die Putzfrau rufen? Die macht das dann mit der Fegbürste, wenn Ihnen das lieber ist!“ Pankraz hat begriffen und geht mit hochrotem Kopf zum nahen Brünnlein. Wenigstens kann er so den Zuschauern und auch der Oberin den Rücken zukehren, aber die Bewegungen sind unmissverständlich, klar. Nach kurzer Zeit und einem verkniffenen Seufzer kehrt er nun mit hängendem Penis zum Pauschen zurück und beugt sich vorschriftgemäss darüber.
20 waren vereinbart, da Sie Memme aber den Teppichklopfer gewählt haben, macht das 40!“, so nun die Oberin, nimmt das Werkzeug und beginnt mit einem satten Flopp die Arbeit. Pankraz zuckt mit seinem Hinterteil bei jedem Schlag, bleibt aber in Stellung und kein Jammern kommt über seine Lippen. Wenigstens tapfer will er bleiben und sich nicht auch noch so blamieren! Heftig kneift er die Lippen auf einander, um ja keinen Schmerzenslaut von sich zu geben und – komisch – nach etwa 20 Hieben macht das gar nicht mehr so sehr weh, das ist ja durchaus zum Aushalten, so denkt er und bemerkt zu seiner Verwunderung, dass der Pimmel sich wieder streckt! Bei den Zuschauern herrscht Gemurmel und einzelne Frauen hört man deswegen kichern und lachen und auch Bemerkungen über den hübsch rot verfärbten Arsch. Peinlich, aber Pankraz ist das jetzt gleichgültig, seine Strafe und Schmach bald vorbei! Und nach dem 40 Hieb richtet er sich auf, ohne seinen inzwischen wieder steifen Pimmel auch nur versuchsweise zu verdecken und bedankt sich etwas ironisch bei der Oberin, geht zu seinen Kleidern und zieht sich wieder an. Zuerst wieder Gemurmel beim Publikum und dann zuerst zaghaftes, dann kräftiges Geklatsche für die tapfer überstandene Prozedur.
Trotzdem, an diesem Abend lässt sich Pankraz nicht mehr sehen, auch beim gemeinsamen Nachtessen nicht! Nimmt dafür das kleine Cabrio, das er von seinem Vater zur Verfügung hat und fährt zuerst einfach ziellos davon.
Bald kommt er an die Grenze nach Frankreich und muss seine Ausweise aus den Hosentaschen kramen und dabei bemerkt er, dass sein Pimmel immer noch leicht steif ist. Komisch, die Lust, die beim Empfang der Hiebe über mich kam, kann das gar nicht richtig begreifen. Nun kommt er nach Besançon, geht in ein ihm bekanntes, feines Restaurant zum Abendessen und wundert sich dabei über seine anhaltende Erregung. Und da fasst er einen Entschluss. Er weiss, dass nicht weit vom Zentrum ein Haus mit roter Laterne steht, hat ihn zwar bis anhin nie interessiert, da er in seiner Jugendlichkeit für solche Gefälligkeiten normalerweise nicht bezahlen muss. Aber nun will er das ganze böse Erlebnis unter anderen Voraussetzungen nochmals durchleben. Es dürstet ihn direkt nach einem Hinternvoll, will das nun geniessen können, ohne die Schmach dazu!
Natürlich ist bald eines der Mädchen gefunden, das gerne seinen Arsch mit dem Teppichklopfer bearbeitet und ein zweites, das gleichzeitig seinen Pimmel und Hodensack verwöhnt. Und Pankraz kann sich nicht erinnern, schon je einmal in seinem jungen Leben so heftig gekommen zu sein! Ein Flaggelant ist geboren!
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Sexgeschichten für jeden Geschmack
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Kommentare
:)
Mir gefällt´s. Sehr gut beschriebene Charaktäre, sehr guter Lesefluß, ein schöner Humor, der dem Ganzen mitschwingt. "Ein Flaggelant ist geboren!", wunderschöner letzter Satz dieser Geschichte. Allein die beschriebene Härte, mit der der Rohstock ebenfalls hin und wieder zum Einsatz kommt("und normalerweise auch keine aufgeplatzte Haut" "), gefällt mir nicht so.
Was aber ist eigentlich mit Salamander gemeint?
"(auch nach einem Salamander hat man anderntags gepflegt zum Unterricht zu erscheinen) "
Ich kenn die Schuhmarke (Frau eben *g*) und aus der Tierwelt den Vertreter der Amphibien. Da beides aber nicht mit gemeint ist, erbitte ich mir dazu eine Aufklärung.
Gruß, Cayt
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Salamander
Der Salamander (auch Schoppensalamander) ist eine noch heute bei Studentenverbindungen übliche, besonders feierliche Form des Zutrinkens als Teil der akademischen Trinkkultur. Praktiziert wird dieses Ritual vor allem aufKneipen und Kommersen, wenn die Alten Herren, die Vertreter befreundeter Verbindungen oder Ehrengäste begrüßt werden. Im Rahmen eines Stiftungsfestes kann ein Salamander auch zur Ehre der eigenen Verbindung gerieben werden.
( wikipedia- musste auch erst googeln :) )
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Danke :)
Danke der Aufklärung. Meine Suchmaschine hatte mir das nämlich nicht geliefert. Die war der Meinung, für mich wäre es angebrachter zu wissen, ab wann es die Schuhmarke Salamander gibt und was für Salamander in Asien beheimatet sind. *g*.
Gruß, Cayt
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