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Ich war elektrisiert. Es war möglich, aus Chalkiev rauszukommen? Im nächsten Moment wurde ich wieder unsicher. War ich nicht gerade zum Schluss gekommen, dass ich hier zufrieden war, und vorher in der freien Welt nicht? Das war vor der Strafe gewesen. Aber wieso könnte eine Strafe meine Entscheidung beeinflussen? Ich erinnerte mich, an die Angst vor dem Kommenden, die mich erfüllt hatte, als ich gestern an den Ringen hing. Die Strafe selbst war dann weniger schlimm als befürchtet gewesen. Aber diese schreckliche, bestimmt eine halbe Stunde dauernde Angst, während er seelenruhig sein Abendbrot verspeiste. Das hatte überhaupt nichts von einer erregenden Situation gehabt. Es würgte mich immer noch, wenn ich daran dachte.
Ich stellte mir ein Leben zurück in Holland vor. Man kann auch in der freien Welt eine BDSM-Beziehung führen. Es ist ja nicht mehr so wie früher, dass man nicht darüber reden könnte, devot zu sein. Wenn man sich als weibliche sub outet, kann man sich vor Angeboten kaum retten. Aber: Es ist nicht dasselbe. Es gibt die Kontextwechsel. Man ist nur im sexuellen, oder bestenfalls im häuslichen Kontext Sklavin. Im Alltagskontext ist man Studentin. Oder Putzfrau. Oder kaufmännische Angestellte. Das mag für viele genau das Richtige sein. Aber ist es das Richtige für Salo? Und Bernd... Ich gehörte ihm, das fühlte ich noch immer. Ich würde ihn verlieren.
Ich kam nicht weiter. Schliesslich beschloss ich, erstmal darüber zu schlafen. Ich war sowieso todmüde, weil ich in der letzten Nacht kein Auge zugetan hatte. Dann wollte ich nachlesen, wie der Weg ist. Und dann meine Entscheidung treffen. Sophia und ich legten uns nebeneinander auf Matten im Frauengästezimmer und schliefen ein.
Wir schliefen knapp 5 Stunden, denn am frühen Nachmittag kam Bernd schon wieder nach Hause und rief nach uns. Erschrocken fuhren wir hoch. Hatten wir etwas vergessen? Hatte er uns gesagt, dass er heute früher nach Hause kommen würde? Ängstlich gingen wir nach unten. Doch er sah nicht wütend aus, sondern winkte uns freundlich zu. Auf dem Esstisch hatte er drei Teller, drei Tassen Kaffee und dazwischen eine grosse Torte aufgebaut. “Setzt Euch, ich hab heute früher Schluss gemacht, hab letzte Nacht schlecht geschlafen und war müde. Ihr seht auch ziemlich verschlafen aus”, meinte er lächelnd.
Wir wussten nicht recht, wie uns geschah und setzten uns. Der Kuchen und der Kaffee schmeckten uns ausgezeichnet (Mir hätte allerdings alles geschmeckt, ausgehungert wie ich war). Bernd ass ein Stück, Sophia und ich verschlangen den Rest des Kuchens. Während Bernd und Sophia bald zum normalen Plauderton fanden, blieb ich einsilbig. Ich kämpfte noch immer mit der Frage, ob ich Bernd verlassen wollte. Der kurze Schlaf hatte mich da nicht viel weiter gebracht.
Nachdem der Kuchen aufgegessen und der Kaffee leer war, befahl Bernd: “Sophia, lass uns allein.” Sofort zog sie sich in ihr Zimmer zurück und schloss die Tür.
Bernd setzte sich auf die Couch und rief mich zu sich. Ich setzte mich bewusst nicht neben ihn, sondern ihm gegenüber auf dem Boden in Nadu und senkte den Blick. “Salo, Du möchtest mir etwas sagen?” - “Herr, “, begann ich, kam aber nicht weiter. Ich fühlte, wie mir die Tränen hochstiegen, und ich wollte nicht, dass er mich schon wieder weinen sah. “Es geht um gestern Abend, oder?” Ich nickte und sagte “...auch … ja...” - “Salo, lass uns nicht lang um den heissen Brei reden. Erzähle mir Deine Sicht. Du bist im freien Modus und Du weisst, dass ich Dich nicht für etwas bestrafe, was Du sagst, solange es keine Unverschämtheit ist oder einem Befehl zuwiderläuft.” -
“Herr,” begann ich wieder, “ich habe mich letzte Nacht zum ersten Mal gefragt, ob meine Entscheidung, nach Chalkiev zu kommen, richtig war.” Ich begann leicht zu zittern, als ich auf seine Reaktion wartete. Doch er blieb ruhig und wartete, bis ich scheu den Blick zu ihm hob. Dann nickte er mir zu: “Erklär's mir.” Ich fasste mir ein Herz. “War es nötig, uns so brutal zu bestrafen für 15 Minuten Verspätung beim Abendessen? Sophia war Dir die ganzen Monate so eine loyale und treue Dienerin und mir so eine unermüdliche Lehrerin und ich habe mir soviel Mühe gegeben, eine perfekte Chalkiev-Frau für Dich zu werden”, brach es aus mir heraus. “Du fandest die Strafe unangemessen?” - “Es steht mir nicht zu, die Angemessenheit einer Strafe zu hinterfragen. Ich habe mich aber gefragt, wie gross mein Fehler war, dass er diese Strafe bewirkte.” - “Ich habe auch über meine Wut nachgedacht”, sagte Bernd erstaunlich offen. “Es ging nicht um die 15 Minuten. Hättest Du das Essen versehentlich versalzen und deswegen nochmal neu machen müssen, hätte Dir das höchstens einen Schlag auf den Hintern eingetragen. Es ging auch nicht um den Sex. Du weisst, dass ich nichts dagegen habe, wenn Du Dich allein oder mit Sophia sexuell vergnügst. Was mich wütend gemacht hat, war die Missachtung. Ihr hattet den Grund vergessen, warum Ihr überhaupt hier, in diesem Haus sein dürft. Eure Hauptaufgabe.” - “Das war nicht als Missachtung gedacht, Herr. Wir haben die Zeit vergessen, weil wir ein interessantes Gespräch und nachher tollen, leidenschaftlichen Sex hatten.” - “Ja ich weiss das jetzt. Ich habe Kuchen mitgebracht weil ich gedacht habe, die ganze Aufregung könnte Euch vielleicht hungrig gemacht haben.” Das klang nun etwas platt. Aber gut, deutlicher konnte er wohl nicht um Entschuldigung bitten.
Wir schwiegen einen Moment. Dann beschloss ich, das erst mal zu akzeptieren. Ich rückte, immer noch in Nadu verbleibend, etwas näher, zog ihm die Socken aus, hob nacheinander seine Füsse hoch, küsste sie und stellte sie auf meine Oberschenkel. Dann begann ich sie zu streicheln. Nach einiger Zeit hob er einen Fuss und stupste mit dem grossen Zeh meine Titten an, bis die Nippel hart wurden. Schliesslich sagte er: Salo, leg Dich oben auf mein Bett. Ich komme gleich nach. Während ich die Treppen hoch ging, schaltete er die Musikanlage ein, so dass sie in allen Zimmern hörbar war. Es lief Tracy Chapman: “Sorry”. Da musste ich nun doch grinsen. Sophia in ihrem Zimmer bestimmt auch. Ich fühlte mich leicht, als ich mich aufs Bett fallen liess und gespannt auf meinen Gebieter wartete. Die Auswanderung war erstmal gestrichen, aber ich wollte dennoch bei Gelegenheit nachlesen, wie man es angehen musste, nur für den Fall...
Die drei Monate meiner Grunddressur waren vorbei. Nun nahte der Abschied von Sophia. Ich wollte Bernd bitten, ihr etwas schenken zu dürfen. Aber da Frauen nichts besitzen können, wäre ein materielles Geschenk sinnlos. Das einzige, was man einer Frau schenken kann, sind Erlebnisse und Erinnerungen. Ich überlegte hin. Und her. Ein Tanzabend? Ein sexuelles Abenteuer? Ein Wellness-Tag? Ein Essen? Dies erschien mir schliesslich das geeignetste. Am Abend, als ich mit Bernd sprechen durfte, fragte ich ihn, ob wir Sophia ein tolles Dinner zum Abschied schenken können. „Ja, gute Idee. Im „goldenen Stern“ kann man sehr stilvoll essen und es gibt Theatervorführungen und Musik, man kann Tanzen, wenn man will und es gibt auch Separées, falls man ungestörten Sex möchte. Es ist allerdings nicht ganz billig.“ - „Könnte ich helfen, es zu bezahlen?“ - „Wie stellst Du Dir das vor?“ - „Nun, meine Dressur ist ja nun brauchbar. Du könntest mich vermieten“ - „Für sexuelle Zwecke?“ - „Naja, was anderes kann ich ja nicht. Mein abgebrochenes Studium wird mir nicht viel helfen“ - „Stimmt. Nun gut, die Idee ist nicht schlecht. Also ich strecke das Dinner vor, und vermiete Dich so oft, bis Du die Kosten zurückgezahlt hast. Ist das fair?“ - „Sehr fair“, antworte ich und fühlte ein Prickeln in meinem Unterleib.
Wir gingen zum Computer auf die Website des „goldenen Sterns“ und studierten das Programm. Schliesslich fanden wir einen Abend, der uns sehr zusagte und reservierten einen Dreiertisch mit zwei Frauenstühlen. Ich wollte wissen, was das ist, aber Bernd sagte nur „Überraschung“. Danach ging er auf den Frauenkatalog, gab meine Kennummer ein und identifizierte sich mit seinem Fingerabdruck als Halter. Dann klickte er das Feld „Mietmöglichkeiten“ an und wählte aus der aufklappenden Auswahl die Felder „stundenweise für sexuelle Zwecke“, „stundenweise für allgemeine Begleitung“, „tageweise für sexuelle Zwecke“ und „tageweise für allgemeine Begleitung“. Unter „Freigabe“ kreuzte er orale, anale und vaginale Benutzung an, sowie „leichter Sadismus ohne bleibende Spuren“. „Harter Sadismus mit eventuell bleibenden Spuren“ liess er weg, wie ich dankbar bemerkte.
Neugierig bat ich Bernd, mir zu zeigen, was es sonst noch für Mietmöglichkeiten gab. Es gab zwei Hauptkategorien: Unqualifizierte und qualifizierte Tätigkeiten. Unter den unqualifizierten Tätigkeiten befanden sich meine „sexuelle Zwecke“ und „allgemeine Begleitung“ nebst „Handlangerin“, „Zierobjekt”, "Möbelstück" usw. , unter den qualifizierten Tätigkeiten fanden sich verblüffend viele Berufe wie zum Beispiel Krankenschwester, Lehrerin, Gärtnerin, Frauenärztin, Artistin, Ponygirl, Kellnerin, Maurerin, Taxifahrerin, Bäuerin und Nutte. „Nutte? Wieso ist das hier aufgeführt, wo doch die sexuellen Zwecke auch bei den unqualifizierten Einsatzmöglichkeiten sind?“ - „Sexuelle Einsatzmöglichkeiten sind jeder Frau naturgegeben. Du brauchst dazu nur eine Möse, zwei Titten, einen Mund und vielleicht noch einen Arsch. Eine Nutte dagegen hat eine qualifizierte Ausbildung in sexuellen Dienstleistungen erhalten. Es ist etwa derselbe Unterschied wie zwischen Hobbykoch und Küchenchef. Also durchaus nicht dasselbe.“
Dann kamen wir zur Preisfestlegung. Bernd entschied sich für 20 Charki pro Stunde, 100 Charki für eine Nacht und 200 Charki für 24 Stunden. Da der Charko keine frei konvertierbare Währung ist, kann ich nicht genau sagen, wieviel das in Dollar oder Euro wäre. Als Anhaltspunkt vielleicht soviel: Eine kurze Taxifahrt kostet zwischen 3 und 8 Charki. Ein einfaches Mittagessen im Restaurant kostet rund 10 Charki pro Person inklusive Getränk. Eine einigermassen hübsche 25 jährige Frau mit einwandfreier Dressur, mittelgrossen, festen Titten und den üblichen altersentsprechenden sexuellen Fähigkeiten, aber ohne spezifische Ausbildung, ist durchschnittlich etwa zwischen 5000 und 8000 Charki wert. Unsere Reservation im „goldenen Stern“, Essen und Show, kostete für drei Personen 240 Charki. Ich war etwas enttäuscht, dass er nicht mehr verlangen wollte, aber Bernd zeigte mir, dass mein Gesamtwert nur auf 4500 Charki war. “Wenn Du Die Frauenprüfung bestanden hast, wird Dein Wert höher sein, und dann kann man auch eine höhere Miete verlangen”, erklärte er.
„Darf ich mal den Eintrag von Sophia nachschlagen? Ich möchte nur mal sehen, wieviel sie wert ist“. Bernd tippte 8762-34 ins Suchfeld und sofort erschienen die Bilder von Sophia. Ich klickte auf Bewertung und schluckte: 21850 Charki! „Das ist vor allem, weil sie eine hochqualifizierte Ausbildung hat.” Ich klickte noch auf die Mietoptionen und sah, dass sie monatsweise für 1850 Charki pro Monat gemietet werden konnte. „Meine Dressur hat Dich also 5460 Charki gekostet?“ fragte ich schüchtern. „Plus Kost und Logis für Sophia, Ja. Aber ich denke, das Resultat war jeden Minim wert!” Meine Dressur hatte mehr gekostet, als ich wert bin. Eine seltsame Vorstellung. Ich habe einen fixen Wert. Dieser ist keineswegs “unendlich”, sondern relativ niedrig. Ich schluckte.
Schon am nächsten Tag teilte Bernd mir mit, dass ich meinen ersten Kunden hatte. Er wollte mich für die ganze folgende Nacht mieten. Damit hätte ich schon beinahe die Hälfte an Sophias Abschiedsgeschenk abgezahlt, stellte ich erfreut fest. Übergabezeitpunkt war 18 Uhr. Ich machte mich also hübsch, wusch mich, spülte meinen Darm, rasierte und schminkte mich sorgfältig, liess mich von Sophia frisieren und ging kurz vor 18 Uhr hinter der Eingangstür nackt in Nadu-Stellung. Sophia war zwar verwundert, aber sie wusste, dass es sie nichts anging, was Bernd mit mir machte, und fragte darum nicht.
Der Kunde klingelte an der Tür, Sophia öffnete und ich verbeugte mich tief aus der Nadu- in die Submission-Stellung. Der Kunde, ein junger Mann von vielleicht 18 Jahren hiess mich aufstehen, musterte mich anerkennend, kniff mir prüfend an die Titte und die Möse, gab mir einen Klaps auf den Hintern und warf mir dann einen Poncho über. „Gehen wir.“ Es ist in Chalkiev üblich, dass Frauen nackt verkauft und vermietet werden. Kleidung ist Sache des Kunden. Da es aber ausser im Hochsommer in Chalkiev vor allem abends und nachts doch eher kühl ist, ist es üblich, dass ein Kunde, der die Frau zu Fuss abholt, Kleidung mitbringt, damit sie auf dem Weg nicht zu stark auskühlt. Ein Poncho ist im Prinzip einfach eine Wolldecke mit einem Loch in der Mitte, durch das der Kopf gesteckt wird, und einem Gürtel um die Taille, damit der Wind ihn nicht wegbläst. Ich wusste also, das wir nicht fahren, sondern gehen würden. Dass ich keine Schuhe bekam, war nicht so schlimm; es war ein sonniger Tag und der Boden recht warm.
Wie mir mein Kunde Jason erklärte, war ich seine Begleitung zu einer Geburtstagsparty eines Schulfreundes. Jeder Gast hatte eine Frau mitzubringen. In der Gynäkothek hatte er keine Leihfrau mehr gefunden, die ihm zusagte, daher suchte er im Chalkinet. Er hatte die Suche nur nach dem Kriterium Mietpreis gefiltert. Ich war im Rahmen seines Budgets die einzige, die ihm „halbwegs“ gefallen hatte, wie er sagte, obwohl er mich doch eigentlich ein wenig zu alt fand. Nun ist es mir noch nicht oft passiert, dass mich mit meinen 25 Jahren jemand als „zu alt“ bezeichnete. Aber gut, ich war natürlich doch schon etliche Jahre älter, als mein Kunde. Aber dass ich ihm nur „halbwegs“ gefallen hatte, nagte doch ein wenig an meinem weiblichen Stolz. Ich sagte natürlich nichts. „Shut up and take the money“, dachte ich bei mir. Dabei fiel es mir ein, dass dies nun das erste Mal in meinem Leben war, dass ich mich tatsächlich prostituierte. Natürlich war ich schon oft von Männern gefickt worden, die ich nicht liebte, aber dies war das erste Mal, dass es ganz klar um Dienstleistung gegen Geld ging. Dass ich es für Sophias Geschenk tat, machte mich stolz.
Wir gingen zur Gynäkothek. Alle Kinder und Jugendlichen in Chalkiev leben in diesem grossen zentralen Gebäudekomplex und gehen dort auch zur Schule. Erst nach Abschluss der Schule ist es üblich, dass junge Männer eine eigene Wohnung suchen. Die Mädchen bleiben bis zu ihrer Heirat in der Gynäkothek.
Jason lebte in einem Zimmer im Oberstufentrakt. Im Zimmer herrschte das blanke Chaos. Bücher, Kleider, Essensreste usw. waren überall verstreut. Er zog mir den Poncho aus und befahl mir, erst mal aufzuräumen. Während er mir dabei zusah, entstand eine Beule in seiner Hose. Ich konnte deutlich sehen, dass er sich überlegte, ob er mich noch vor dem Fest ficken oder seinen Samen noch sparen sollte. Ich bewegte mich bewusst aufreizend, schwenkte beim Bücken und Aufstehen meine Titten, drehte mich so, dass er meine Spalte sah und warf immer wieder mein Haar aus der Stirn.
„Nein, ich will jetzt nicht ficken“, sagte er mit erstaunlicher Selbstbeherrschung. „Wir leihen Dir jetzt was zum Anziehen.“ Damit ging er hinaus und ich hinterher. Nach einem kurzen Marsch durch eine verwirrende Zahl von Gängen standen wir vor einem Schild „Magazin“. Er tippte an eine Konsole am Eingang meine Kennnummer ein und am Bildschirm leuchtete mein Bild auf. Natürlich. Bernds Computerzaubereien sorgten ja dafür, dass jeder nach Eintippen meiner Kennummer jedes Detail über mich erfuhr. Neben meinem Ganzkörper-Nacktbild (das ich immer noch nicht sehr vorteilhaft fand) erschien eine Reihe von Kleidungsstücken, geordnet nach Kategorien. Er klickte auf „BH“ und wählte dann ein weisses, spitzenbesesetztes Modell, das die Brustwarzen frei liess. Dann einen roten Strumpfhalter und schwarze Netzstrümpfe. Mein alter Ego auf dem Bildschirm sah nun nicht nur nuttig aus, sondern echt bescheuert. Zu allem Überfluss wählte er für darüber einen schwarzen ledernen Minirock und eine rotes, ebenfalls ledernes nabelfreies Jäckchen. Dazu kam ein Hut mit einer grotesken Feder und einem Schleier vor den Augen. Das konnte er nicht ernst meinen! Aber er klickte auf „ausliefern“ und nach kurzer Zeit spuckte ein Förderband die gewöhlten Kleidungsstücke aus. Natürlich passte alles wie angegossen, denn der Computer hatte ja Zugriff auf meine Daten mit der peinlich genauen Körper-Vermessung, die die Zollbeamten bei der Einreise gemacht hatten. Natürlich konnte ich nicht protestieren, zumal Jason ganz zufrieden auf seine Schöpfung blickte. „Schuhe?“ wagte ich einzuwerfen. „Halt's Maul“ antwortete er und gab mir eine Ohrfeige. Dann versetzte er mich in den Dressurmodus. Aber er ging nochmal zum Terminal und bestellte knallrote Pumps mit herzförmigen Oberriemen.. Natürlich kannte der Computer auch meine Schuhgrösse. Dann ging er noch zu einem Stand, der mit „Kosmetik“ angeschrieben war und befahl dem dort wartenden Mädchen, mir kirschroten Lippenstift und grellen Lidschatten, sowie kräftiges Wangenrouge aufzutragen. Ausserdem wollte er meine Brustwarzen knallrot gefärbt. Das Mädchen erledigte alles, und danach sah ich erst Recht aus, wie die Karikatur einer 20er-Jahre-Nutte, wie ich mit einem Blick in den Spiegel feststellte. Jason war aber zufrieden, quittierte alles mit seinem Daumenabdruck und stolzierte davon. Da ich im Dressurmodus war, gab es nichts anderes, als links hinter ihm stumm mitzugehen.
Das Fest fand in einem Gemeinschaftsraum des Internats statt. Daher hatten wir nicht weit zu gehen, wie ich erleichtert feststellte. Vor der Tür zog er aber noch Handschellen aus der Tasche und fesselte meine Hände hinter dem Rücken zusammen. Dann traten wir ein.
Drinnen waren schon etwa 10 Jungen und ebensoviele Mädchen am Tanzen und Fummeln. Der eine oder andere Junge steckte schon in einer der Frauen. An einer Wand war ein grosser Bildschirm, auf dem stumm ein Tanzfilm lief. Als wir eintraten ging ein grosses Hallo los. Die Mädchen kicherten und die Jungs grölten, als sie mich sahen. „He, Jason, wo hast Du denn diese aufgetakelte Tante aufgelesen?“ „Die ist wohl aus einem Stummfilm entsprungen“ „Hallo, blauer Engel“ waren so einige Sprüche, die ich verstand. Erstaunlich, dass sie Heinrich Mann kannten... Und dass ich sie an eine Geschichte erinnerte, in der eine Frau einen Mann ruiniert. Ausgerechnet ich. In meiner Lage hier.
Jason liess mich am Eingang stehen, während er seine Kollegen (mit Handschlag) und die Mädchen (mit Tittenkneifen) begrüsste, was mir Gelegenheit gab, die Szene zu beobachten. Die meisten Mädchen trugen rote Halsreifen und Keuschheitsgürtel. Nur zwei hatten wie ich einen grünen Halsreif, und diese zwei waren es auch, die bereits gefickt wurden. Eine hatte ebenfalls einen grünen Halsreif, der aber mit goldfarbenem Geschenkband umwickelt war; das war offenbar die Frau des Gastgebers, denn sie war zusammen mit einem Jungen, der eine goldfarbene Pappkrone und einen roten Umhang trug, auf einem mit allerlei Flitter geschmückten, zum Thron umfunktionierten Sessel. Sie selbst war ebenfalls mit Goldstaub auf den Titten und Flittersternen im Haar festlich geschmückt. Davon abgesehen war sie nackt. Sie hatte das Geburtstagskind gerade geritten und als er sie nun zum Absteigen aufforderte und aufstand, ragte sein Zepter majestätisch unter seinem Umhang hervor. Er schritt würdevoll auf mich zu, blickte mir ins Gesicht (ich war im Dressurmodus und hielt darum den Blick gesenkt) und griff mir herzhaft unter den Rock. Dann klapste er mich in Blasstellung und ich leckte seinem Penis sauber. Bevor ich ihn weiter blasen konnte, holte er mich wieder hoch, drehte sich zum Raum um und verkündete laut: „Junker Jason hat uns etwas Fickbares mitgebracht!“, worauf alle (inklusive der Mädchen) begeistert aufjauchzten und Hurra schrien.
Er drehte sich wieder zu mir um, strich mich in den freien Modus und fragte: „Nun, Charleston-Hure, Bist Du bereit?“ - „Ja, Euer Majestät. Es wäre der unwürdigen Salo, eine Freude, Eurem Zepter zu Diensten zu sein“, entgegnete ich mit einem Blick auf seinen immer noch eindrucksvoll erhobenen Penis. „In der Tat gebührt dem König der erste Ritt auf der neuen Stute. Doch will ich Gnade vor Recht ergehen lassen, und um Dich würfeln. Wer von den Junkern möchte sich um die heutige Erstbesteigung der schönen Salo bewerben?“. Alle hoben die Hände, sogar die beiden, die gerade am Ficken waren. „Nun denn, kommt zum Würfeltisch. Die Regeln sind einfach: Wer die höchste Zahl würfelt, darf der schönen Salo ein Kleidungsstück ausziehen. Wenn sie keine Kleidungsstücke zum Ausziehen mehr hat, darf der glückliche Gewinner sie in eine Öffnung seiner Wahl ficken. Wenn es aber in einer Runde keinen Sieger gibt, weil zwei dieselbe höchste Zahl gewürfelt haben, dann bekommt die Charleston-Schlampe stattdessen von meiner bezaubernden Königin Cara einen Gertenhieb auf ihr Hinterteil.“ Alle kamen, und der König nahm den Würfelbecher und würfelte eine 3. Einer der anderen Jungen würfelte eine 6 und zog mir den Ledermini aus. Nicht ohne meine Möse ausgiebig zu betasten. Als nächstes verlor ich einen Schuh. Dann gab es zwei Fünfen und keine Sechs und Cara versetze mir unter dem Jubel der Festgesellschaft einen harten Gertenschlag auf den Hintern. Cara war ganz offensichtlich sauer auf mich, weil ich vorhin ihren Ritt unterbrochen hatte, denn sie schaute mich auch böse-triumphierend an, als sie meinen Schmerz sah. Bei der nächsten Runde gab es zwei Sechsen und erneut einen Gertenschlag, der mir die Tränen in die Augen trieb. Das war nun nicht mehr lustig. Zum Glück gab es in der nächsten Runde einen Sieger, der mich einen Strumpf kostete. Eine der Jungfrauen fotografierte mich, wie ich nun mit einem hochhackigen Schuh, einem Strumpf und ohne Rock schief dastand. Dann gewann der König eine Runde und zog mir die Jacke aus, was zunächst etwas schwierig war, weil meine Arme ja noch mit Handschellen auf dem Rücken zusammengebunden waren. Er verlangte von Jason den Schlüssel und befreite mich. In der nächsten Runde kassierte ich wieder einen Gertenhieb. Einer nach dem anderen befreiten die Jungs ihre Penisse aus der Enge der Hosen. Dann verlor ich den BH, dann den anderen Schuh. Nun hatte ich nur noch den Hut und einen Strumpf, sowie den Strumpfhalter . Der König gewann und entfernte meinen Strumpfhalter. Danach hatte ich wieder zwei Runden Pech und wurde geschlagen. Mein Hintern brannte wie Feuer. Die Brüste der Jungfrauen wurden immer intensiver geknetet. Auch ich wurde von den drängelnden Jungs mit Händen, Mündern und Penissen immer stärker bedrängt, bis der König ein Machtwort sprach und mich bis zum Abschluss des Spiels zu seinem Privateigentum erklärte. Nun betastete nur noch er mich. Als nächstes verlor ich meinen Strumpf und nun kam die vorletzte Runde. Diese endete mit einem Gertenschlag für mich und musste darum wiederholt werden. Nun gewann Jason und nahm mir den lächerlichen Hut mit dem Schleier über die Augen ab. Der König blickte mir in die Augen und schmachtete „Oh schöne Salo, der Blick in Deine Augen hat mich tief ins Herz getroffen. Es ist mir nunmehr unmöglich auf den ersten Schuss ins Zentrum Deiner Lust zu verzichten. Der Sieger der nächsten Würfelrunde darf sich an Königin Cara erfreuen, ich aber werde Dich gleich jetzt und hier begatten!“ - „Wohlan mein Held und Gebieter, nichts macht mein Herz und meine Möse glücklicher“, konnte ich noch entgegnen. Da legte er mich schon rücklings auf einen Tisch und schob seinen Penis in meine nur allzu bereite Möse. Allerdings schmerzte mich der Akt ziemlich, weil ich mit meinem wunden Hintern auf dem Tisch lag. Während er zugange war, hatten die anderen Jungs gutmütig lachend weiter gewürfelt, und der Sieger nagelte Cara gleich neben uns. Es schien ihr zu gefallen, ihre Lustschreie standen jedenfalls den Meinigen nicht nach.
Allerdings kam bald Jason mit hocherhobenem Penis und bat den König um die Gunst, Salo, die er immerhin entdeckt habe, am „minderen Ende“ zu benutzen. Die Gunst wurde ihm gewährt, und die beiden schoben und drehten mich, so dass mein Kopf nun auf der anderen Seite des Tisches herabhing und Jason mir seinen Penis tief in die Kehle schieben konnte. Glücklicherweise hatte ich mit Bernd oft Deep Throat geübt, so dass ich nicht würgen musste. Jason und Pjotr (So hiess der Geburstagskönig, wie ich inzwischen erfahren hatte), spritzten beinahe gleichzeitig ab und gingen weg, um ein Bier zu trinken. Ich kam nicht mal dazu, Pjotr den Schwanz sauberzulecken, wie das eigentlich meine Pflicht gewesen wäre, denn ich wurde sofort an beiden Enden von zwei anderen Jungs in Beschlag genommen. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Pjotr sich von einer der Jungfrauen säubern liess. Unterdessen waren auch die beiden anderen grünbereiften Frauen flachgelegt worden und wurden heftig gerammelt. Schliesslich hatten alle 11 Jungs abgedrückt und wir vier gefickten Frauen wurden zum Frischmachen geschickt.
Im Badezimmer stellte sich Cara neben mich und sagte schüchtern: „Bist Du mir böse wegen der Schläge? Es tut mir Leid, ich war so eifersüchtig und so spitz!“ - „Schon gut“, antwortete ich kurz angebunden, denn ich war tatsächlich sauer auf sie. Mein Hintern schmerzte noch ziemlich. Sie liess aber nicht locker, sondern küsste mich zärtlich, wusch meine wunden Stellen und leckte sie ab. Dann führte sie mich in den Saal, legte mich auf eine Couch und begann mich von oben bis unten abzuküssen. Am Schluss blieb sie mit der Zunge am Kitzler und mit einer Hand an den Brüsten. Kurz bevor ich kam, zogen uns die anderen beiden Grünen auseinander. Lächelnd stellten sie 4 Stühle kreuzweise dicht gegenüber, auf die wir uns setzten. Dann beugten wir uns nach vorne. So dass sich unsere vier Zungen im Zentrum des Kreuzes trafen. Dann legte jede ihre Hände zwischen die Beine der beiden Nachbarinnen und spielte mit deren Schamlippen und Klitoris und mit den Fingern der Gegenübersitzenden, die sich ja auch an dieser Stelle befanden. Dies war eine eigenartige Art von Fummel-Züngel-Sex, die ich noch nie erlebt hatte.
Die Jungs und ihre Jungfrauen schauten unterdessen im Fernsehen Fussball. Als sie bemerkten, was wir taten, kamen nun aber zwei namens Sascha und Mik und stellten sich Rücken an Rücken in unsere Mitte. Unsere Zungen trafen nun nicht mehr aufeinander, sondern je zu zweit auf einen Penis, der mal in den einen, mal in den anderen Mund gesteckt wurde und mal dazwischen schwebte und von zwei Seiten gezüngelt wurde. Nach kurzer Zeit kam eine der Jungfrauen und sagte: „Sascha, das kannst Du auch bei mir haben!“ und drängte sich auf Knien zwischen Cara und A94-128, so dass Sascha nun von drei Zungen verwöhnt wurde. Er steckte lachend seinen Schwanz tief in den Mund seiner Jungfrau und sagte: „Schon recht, Täubchen, Du weisst ja, dass ich nur Dich liebe. Aber Du hast halt nunmal noch keine verwendbare Möse“. Dann entzog er ihr seinen Schwanz, zog A94 hoch. Legte sie bäuchlings über einen Tisch und fickte sie. Da wollte Mik nicht zurückstehen, sog mich hoch und machte mit mir dasselbe auf der anderen Seite des Tisches, so dass mein Kopf von der anderen Seite her neben den von A94 zu liegen kam. Wir drehten unsere Gesichter zueinander und züngelten, während wir beide gefickt wurden. Wegen unserem langen Vorspiel kam ich ziemlich schnell zum Orgasmus, während die Jungs, da es ja ihre zweite Runde war, nun etwas länger durchhielten. Beinahe hätte es mir zu einem weiteren Orgasmus gereicht, bevor Mik abspritzte. Er zog aber kurz vorher raus und platzierte seinen Penis wieder im Mund seiner Freundin, wo er dann spritzte. Danach leckte sie ihn zärtlich sauber und die beiden gingen wieder eng umschlungen zur Couch vor dem Fernseher.
Wir reinigten uns uns setzten uns an einen Tisch zu Knabbergebäck und Bier (Wein gab es nicht). „Wie heisst Du eigentlich?“, fragte ich A94-128. Sie schaute mich erstaunt an, dann auf meine Kennnummer. „Ach so, Du bist erst seit Kurzem da. Ich bin in der Gynäkothek. Dort haben wir keine Namen.“ - „Aber Cara hat doch einen Namen?“ - „Nur weil Pjotr sie heute Abend so genannt hat. Wenn sie morgen früh wieder in die Gynäkothek zurückkehrt, hat sie keinen Namen mehr. Uns beiden anderen hat keiner der Jungs einen Namen für heute Abend gegeben.“. „Und die Jungfrauen? Wieso nehmen diese sexgeilen Jungs Mädchen auf die Party, die sie gar nicht ficken können? Und warum kann man die eigentlich nicht ficken?“, fragte ich neugierig.
„Sie sind eben noch Jungfrauen. Also unverheiratete bis 20- jährige. Unverheiratete dürfen nicht gefickt werden. Weder in die Möse noch in den Arsch. Sie gehen wahrscheinlich in den allgemeinen Fächern in dieselbe Klasse wie die Jungs. Es ist oft so, dass sich Jungs und Mädchen dann anfreunden und eine Zeit lang viel zusammen sind. Meistens schmusen sie auch viel herum, gehen zusammen Tanzen und ins Kino usw., der Junge übt, sie zu beherrschen und das Mädchen übt, zu gehorchen, aber seine Sexbedürfnisse muss der Junge eben an anderen Frauen ausleben. Für diesen Zweck hat er kostenlosen Zugang zur Gynäkothek. Den Schlüssel zu den Keuscheitsgürteln hat nur die Aufsicht im Jungfrauenschlafsaal. Bis zum Hochzeitstag darf eine Jungfrau diesen Raum nur mit dem Gürtel verlassen, um sie vor Vergewaltigungen zu schützen.“ - „Und wie kommt eine Frau denn in die Gynäkothek?“ Fragte ich neugierig weiter.
In diesem Moment kam Jason, tippte mir auf die Schulter und sagte, er wolle nun ebenfalls meine Möse testen, schliesslich habe er genug dafür bezahlt. Ein Blick zum Fernseher zeigte, dass Halbzeitpause war und fast alle Jungs mit erhobener Waffe auf der Suche nach Beute waren. Jason führte mich zu einer Liege, wo er meine Handgelenke seitlich über dem Kopf straff fixierte. Die Beine liess er frei. Dann küsste und streichelte er mich überraschend zärtlich und liess mich seinen Penis mit der Zunge befeuchten (was nicht nötig gewesen wäre), bevor er ihn mir sanft in die Möse schob. Wir blieben in der Missionarsstellung und er blieb auch während dem Ficken zärtlich, küsste und streichelte meinen Mund, meine Wangen, meine Ohren, meinen Hals und meine Brüste. Nach dem Abspritzen blieb er in mir und streichelte und küsste mich weiter, bis ich mach einigen Minuten spürte, wie sein Penis in mir wieder anschwoll. Die Potenz 18-jähriger Jungs eben. Diesmal hielt er noch länger durch, was mir zwei Orgasmen bescherte, bis ich ihn schliesslich matt und zufrieden sauberlecken durfte, nachdem er mich wieder losmachte. Danach gab er mir einen kräftigen Klaps auf den Hintern und gesellte sich mit drei anderen Jungs an einen Tischfussballtisch und spielte eine Partie. Ich sah, dass auch die anderen Grünen benutzt worden waren und einige der Jungfrauen zeigten stolz ihr zerlaufenes Make-Up und einen weisslichen Faden, der aus ihrem Mundwinkel lief. Offenbar hatten sich sämtliche Jungs wieder entladen. Da unterdessen alle nackt waren, konnte man gut sehen, dass alle Schwänze befriedigt herunterhingen. Für uns Frauen war dagegen wieder Reinigung und Make-Up-Auffrischung angesagt.
Danach setzte ich mich wieder mit A94-128, Cora und C93-299 an einen Tisch und wir stärkten uns mit einigen Salzstengeln und Bier. A94 war schon etwas angesäuselt. „Unsere Salo hier ist ganz frisch importiert, wir müssen ihr ein paar Sachen über die Gynäkothek erzählen“, kicherte sie. „Echt?“, fragte C93, „warst Du noch nie in der Gynäkothek?“ - “Nein. Wann muss man in die Gynäkothek? Und Wieso?” - “Zur Geburt ihrer Kinder werden Frauen immer in die Gynäkothek geschickt. Meistens schon etwa ein bis drei Monate vor dem Termin, je nachdem wann ihr Halter sie nicht mehr zuhause haben möchte. Dort sind wir gesundheitlich bestens versorgt und bringen das Baby zur Welt. Nach der Geburt haben wir zwei Wochen absolute sexuelle Schonfrist. In dieser Zeit muss der Halter sich entscheiden, ob er uns zurückwill. Wenn ja, werden wir gleich nach der Schonzeit zurückgegeben. Wenn Nein, kommt Militär und Milchdienst.“ - „Militär?“ unterbrach ich. - „Ja, natürlich. Irgendwer muss ja die Grenzen und den Luftraum von Chalkiev verteidigen. Der Militärdienst dauert jedesmal 8 Wochen. Also, jedesmal, wenn Du in die Gynäkothek kommst, und keinen Halter mehr hast.“
Erneut wurde mir ein Puzzlestück mehr klar, das die erstaunliche Stabilität von Chalkiev erklärte: Jeder Angreifer würde sich einer Truppe von vermutlich spärlich bekleideten Frauen gegenübersehen, was seine Angriffsmoral ziemlich schwächen dürfte. Und der russische Staat könnte sich niemals die absehbaren Schlagzeilen in der Weltpresse leisten: „Russland metzelt tausende von Frauen bei Sturm auf Sekten-Camp nieder“. Das wäre das Ende jeder Regierung. Also liess man Chalkiev in Ruhe.
„Und danach?“, fragte ich weiter, „was passiert nach dem Militärdienst?“ - „Diejenigen, die noch viel Milch haben, gehen noch einige Wochen bis Monate in den Milchdienst. Also Milch für die Säuglinge produzieren. Danach werden wir im Chalkinet als Mietmöglichkeit markiert. Während er Wartezeit machen wir tagsüber Training und Weiterbildungen, manchmal auch Berufsbildungen und Abends werden wir den Schülern als Begleiterinnen für die Nacht zur Verfügung gestellt. Wir gehen in einem grossen Saal auf Display und die Jungs suchen sich eine aus. Wer nicht ausgesucht wird, schläft im Schlafsaal. Aber der ist so ungemütlich, dass wir eigentlich alle lieber ficken gehen. Aber am liebsten ist es uns natürlich, wenn wir einen neuen Pächter finden.“
„Und die Kinder?“ - „Die Säuglinge werden zunächst von Kindermädchen gepflegt. Mit drei Jahren kommen sie in eine Spielgruppe, mit 5 Jahren in die Grundschule. Dort lernen noch alle Lesen und Schreiben, danach gibt es geschlechtergetrennten Unterricht. Aber manche Fächer, zum Beispiel Lesen, Schreiben, Mathematik, Frauenkunde, Männerkunde, Sexkunde, Gesellschaftskunde und Politik werden bis zum Ende der Schulzeit gemeinsam unterrichtet. Und dort entwickeln sich eben manchmal auch Beziehungen zwischen Jungen und Mädchen, in denen beide ihr späteres Rollenverhalten üben können. Bis 16 Jahren liegt bei den Frauen im getrennten Unterricht aber das Hauptgewicht auf den allgemeinen Fächern wie Haushalt, Körperpflege, Kochen undsoweiter. Sex kommt erst, wenn sie wirklich sexreif sind.“
„Sind die Damen etwa am Politologieunterricht?“, liess sich da plötzlich Pjotrs Stimme vernehmen. Offenbar war die zweite Halbzeit zu Ende. „Wir sind doch hier nicht in der Schule!“ Cara erklärte, dass man mich in das Leben in Chalkiev einführte. „Soso, die kleine Salo ist neu hier. Deswegen konnte Jason sie sich auch leisten, was? Na, dann wollen wir Dir doch noch ein paar unserer Bräuche zeigen. Ich liebe zum Beispiel Frauenkampf. Salo und Du da“ (er zeigte auf A94) „Los, auf die Bühne. Auf dem Weg erklärte mir A94 hastig: „Es ist alles erlaubt, wer zuerst mit beiden Schultern auf dem Boden liegt, hat verloren.“. Als wir auf der Bühne standen, hob Pjotr einen Elektrodildo derselben Art hoch, mit dem Bernd mir mal Mösen-Stromschläge versetzt hatte. „Die Verliererin wird mit diesem wunderbaren Werkzeug gefickt. Die Siegerin muss mit meinem Penis vorlieb nehmen“. Alle ausser A94 und mir lachten. „Sorry ich werde voll kämpfen“, zischte A94 mir noch zu. Dann stellten wir uns ca. 2 Meter gegenüber auf und Pjotr rief: „Möge die Bessere gewinnen, Achtung, Fertig, Los!“
Sofort raste A94 auf mich zu und rammte mir ihren Kopf vor die Brust. Mir blieb die Luft weg und ich fiel auf den Hintern, aber ich konnte mich noch mit den Händen abstützen. Dann sah ich A94's Fuss auf mein Gesicht zufliegen. Ich konnte gerade noch ausweichen und den Fuss packen. A94 verlor das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Das gab mir ein wenig Zeit, aufzustehen und wieder zu Atem zu kommen. Das Publikum johlte und pfiff. Auch die Mädchen. A94 stand wieder auf und nun umkreisten wir uns etwas vorsichtiger. Ich hatte mal einen Selbstverteidigungskurs gemacht und versuchte mich an die richtigen Tricks zu erinnern. Die meisten, die wir in dem Kurs gelernt hatten, hatten allerdings mit „in die Eier treten“ zu tun, und das war hier wohl nicht die richtige Strategie. Von unten rief Pjotr: „Wenn es bis in 10 Minuten keine Siegerin gibt, werdet ihr beide elektrisch gefickt.“ A94 stürzte erneut auf mich zu, als ob sie ihren Kopfstoss wiederholen wollte. Ich hob das Knie, um sie reinrennen zu lassen. Sie packte aber mein Bein und nutze den Schwung, um mich herumzureissen. Im Drehen packte sie meine Titte und krallte mit aller Kraft zu. Der Schmerz war fürchterlich und ich ging beinahe zu Boden. Im letzten Moment konnte ich mich an ihren Haaren festhalten und riss ihren Kopf ruckartig herunter. Dadurch konnte ich mich wieder aufrichten und sie musste die Faust an meiner Titte lockern, um das Gleichgewicht zu halten. Dadurch konnte ich mich losreissen. Sie fletschte die Zähne. Ich erinnerte mich an den Kampf, den ich beim Hochzeitsfest gesehen hatte. Sie würde wohl auch zubeissen, wenn ich nicht auf ihre Zähne achtete. Ich machte einen Ausfallschritt nach links und griff dann nach rechts an ihre Titte. Sie wich mühelos aus und gab mir einen kräftigen Tritt zwischen die Beine. Ich jaulte und ein anerkennendes Raunen ging durchs Publikum. Als ich noch so verkrümmt da stand, sah ich ihre Faust auf mein Gesicht zufliegen. Verzweifelt liess ich mich fallen und warf mich gegen ihre Beine. Als sie über mich stolperte griff ich an ihre Möse und Krallte mit den Fingern so stark ich konnte zu. Sie schrie laut und das Publikum johlte erneut, doch sie landete auf den Händen und nicht auf dem Rücken. Als ich sie umwerfen wollte, sprang sie plötzlich auf, mit ihrem Kopf gegen mein Kinn. Gleichzeitig gab sie mir einen Faustschlag in den Solarplexus. Ich ging zu Boden und sie drehte mich mit dem Fuss auf den Rücken, stellte das Bein auf meine Brust und hob die Arme in Siegerpose. Das Publikum applaudierte wild.
„Jason und Mik, würdet Ihr bitte der Verliererin den zweiten Preis geben? Die Siegerin kann gleich zu mir kommen“ Die beiden kamen auf die Bühne, packten mich unter den Armen und schleppten mich zu einer Frauenaufhängevorrichtung, während A94 zu Pjotr hinunterging, der sie auf den Mund küsste. Ich wurde mit gespreizten Beinen am Boden befestigt und dann an den Armen hochgezogen, bis ich nur noch mit den Fussspitzen den Boden berührte. Mik befühlte meine Möse und schob mir den Dildo rein. Dann wurde mir ein Gürtel umgebunden und ein Gurt zwischen die Beine befestigte den Dildo. Dann wurde dieser an den Transformator angeschlossen. „Fertig, Majestät“, verkündete Jason.
„Gut, wir wollen Synchronficken. Möchte sich noch jemand der anderen beiden Grünen bedienen? Alle wollten. Ich konnte gut erkennen, dass der Kampf bei allen Jungs wieder eine Erektion hervorgerufen hatte. So wurden die drei Grünen auf den Tisch gelegt und drei Jungs nahmen vor ihren Mösen Aufstellung. „Also, wir beginnen bei 20%“, kommandierte Jason. Wir stossen im Takt, und jedesmal, wenn wir stossen, drückst Du auf den Knopf, Jason. „Ok, Majestät“ - „Und EINS“, stiessen die drei ihre Schwänze synchron in ihre Frauen. Gleichzeitig fühlte ich einen schmerzhafte Stromschlag in der Möse und schrie auf. „Und Zwei und Drei und vier“, ging es weiter, jedesmal mit einem Stromschlag für mich verbunden. MSo machten sie einige Zeit weiter, bis Pjotr „Taktfreigabe, Jason stoppen und bereithalten für Orgasmus mit 60%!“ Ich hatte kaum verstanden. Was er gesagt hatte, aber ich sah, wie die drei nun wild drauflosrammelten und merkte, dass ich keine Schläge mehr bekam. Schliesslich rief Pjotr „Orgasmus-- JETZT“ und in diesem Moment bekam ich noch einen heftigen, lang andauernden Schlag in den Unterleib und kreischte hemmungslos. Dann war es vorbei. Jason und Mik nahmen mich ab, und legten mich auf einen Tisch, während die anderen Jungs ihre Latten in die anderen Grünen rammelten.
Zwei Jungfrauen wuschen und streichelten mich sanft. Schliesslich kam A94, nachdem sie fertiggefickt war zu mir, küsste mich zärtlich und sagte „Es tut mir so leid“. Aber ich war ihr nicht böse. Ich hatte ja auch gewinnen wollen, und dann wäre sie an meiner Stelle gewesen. Nicht die Frauen waren schuld, sondern Pjotr, dieser Sadist. Ich träumte davon, ihm den Elektrodildo in den Hintern zu schieben und auf 100% zu stellen.
Danach verlor das Fest an Schwung. Die Jungs waren langsam wirklich ausgefickt. Alle hatten ziemlich viel Alkohol geladen und es ging schon gegen 3 Uhr morgens. Es gab noch einen Tanz, bei dem mich Mik zärtlich führte. Ich küsste ihn dankbar und fühlte seinen Penis anschwellen. Aber für eine richtige Erektion reichte es nicht mehr. Das war mir auch recht, denn meine Möse tat noch immer weh.
Dann holte mich Jason, wir gingen zu Pjotr und Jason sagte „Super Party, Pjotr. Vielen Dank“. „Gern geschehen. Man wird nur einmal 18“. Mir kniff er in die Titte und sagte: „Na, hast Du viel über Chalkiev gelernt, Salo?“ - „Sehr viel, Herr“, antwortete ich mit zu Boden gerichteten Blicken. Ich war froh, dass er meine Gedanken nicht lesen konnte. Dann gingen wir zu Jasons Schlafzimmer. Ich durfte mich noch waschen und dann auf den Teppich vor seinem Bett legen. Morgens gegen 6 Uhr holte er mich ins Bett. Tatsächlich, er hatte eine Morgenlatte. Unglaublich, diese Jungs. Aber ich musste sie nicht wegblasen, sondern er küsste und streichelte mich zärtlich, bis ich tatsächlich wieder feucht wurde und Lust auf ihn bekam. Dann fickte er mich langsam und einfühlsam in Missionarsstellung. Nachdem ich ihn saubergeleckt hatte sagte er „Du musst jetzt nach Hause, ich hab Dich nur bis 8 Uhr gemietet“. „Ja Herr“, antwortete ich, küsste ihn zum Abschied nochmal auf den Mund und ging.
Ich war allerdings nackt, denn Kleider hatte ich ja längst keine mehr und an den Poncho hatte Jason auch nicht mehr gedacht. Also rannte ich so schnell ich konnte im kalten Morgen durch den Berufsverkehr nach Hause. Auf halber Strecke hielt ein Taxi neben mir und der Fahrgast rief „stop“. Als ich anhielt sagte er „Steig ein, ich will einen Morgenfick“. Mist, ich trug den grünen Halsreif. „Gerne, Herr, aber ich werde zuhause erwartet“ „Wo wohnst Du?“ Ich nannte ihm die Adresse. „Ich werde Dich hinbringen. Komm jetzt.“ Ich befreite seinen Penis aus der Hose, blies ihn an und setzte mich dann wie gewünscht rittlings auf ihn, die Beine maximal gespreitzt fast in Spagat-Stellung. Die Taxifahrerin fuhr unterdessen weiterin Richtung unseres zuhauses. Dieser Fick, mitten im Berufsverkehr, im hoppelnden und wiegenden Auto, hatte trotz Allem seinen Reiz. Tatsächlich bekam ich einen Orgasmus, kurz darauf auch mein Stecher. Daraufhin liess er das Taxi anhalten und warf mich raus. Wir waren zwar noch nicht ganz zuhause, aber doch ein Stück näher, und der restliche Weg verlief ohne Zwischenfälle.
Bernd und Sophia waren schon am Frühstück. Ich ging in Submission und küsste Bernds Füsse. Sophia betrachtete meinen Hintern und fragte „Du bist geschlagen worden?“ - „Nicht nur“, antwortete ich, und dann konnte ich die Tränen nicht mehr zurückhalten. Die Scham und die Erinnerung an den Schmerz überwältigten mich. Bernd zog mich hoch, nahm mich auf den Schoss, strich mir die Haare aus dem Gesicht, trocknete meine Tränen mit seiner Serviette. küsste mich auf die Wange und liess mich von seinem Brot abbeissen.
„Nadu“ befahl er dann. Ich ging also auf dem Boden neben seinem Stuhl in die Nadu-Stellung. Und tatsächlich, die vertraute Umgebung und die vertraute Sklavinnen-Stellung, in der ich schon soviele Stunden zugebracht hatte, beruhigten mich. „Erzähl“, befahl Bernd. Also berichtete ich von der vergangenen Nacht von Anfang an, bis zum Sex auf dem Heimweg. „Der Junge hätte Dich nach Hause bringen müssen. Er darf Dich nicht nackt mit grünem Halsband allein auf die Strasse schicken! Ich werde einen Zuschlag verlangen.“, rief er. Und dann „Und, hast Du sonst irgendeine Beschwerde vorzubringen?“ Ich war überrascht. „Sie haben mich misshandelt, das habe ich doch erzählt. Ich habe weder die Gertenhiebe noch die Elektroschocks verdient!“, stammelte ich.
„Salo, hole unsere Gerte“. Ich stand auf und brachte sie ihm. „Dreh Dich um“. Dann zog er mir einen kräftigen Schlag über den Hintern. Ich schrie auf. „Hattest Du das jetzt verdient?“ - „Nein... Ja... ich weiss nicht... wenn Sie es getan haben, wird es wohl richtig sein, Herr“, stotterte ich verwirrt. „Ich werde es einfacher formulieren: Durfte ich das eben tun?“ Das war einfach: „Ja, Herr.“ - „Warum?“ - „Weil ich Ihr Eigentum bin, und Sie mich nach Belieben züchtigen dürfen, Herr“. - „Genau. Jetzt geh mal an den Computer und liess Deine Mietbedingungen vor.“ Ich ging zum PC, loggte mich ins Charkinet und gab meine Kennummer ein. Unter den Mietbedingungen lass ich vor: „ orale, anale und vaginale Benutzung, sowie „leichter Sadismus ohne bleibende Spuren“.“ - „Und, hast Du bleibende Spuren?“ - „Nein, Herr.“ - „Durften Jason und Pjotr Dich also so behandeln?“ - „Ja Herr. Ich habe mich geirrt, Herr.“, gestand ich zerknirscht. „Bist Du jetzt immer noch wütend auf Pjotr?“ - „Nein Herr. Ich schäme mich, dass ich so reagiert habe“ „Naja, er hat ja glücklicherweise nichts bemerkt. Aber damit Du Dich künftig besser erinnerst, was das Recht Deines Mieters ist, wird Sophia Dir diesen Unterricht jetzt noch mit 5 Schlägen einbrennen. Und Du lernst jetzt eine neue Sklavinnen-Fertigkeit: Wir werden Dich dazu nicht anbinden. Aber trotzdem hast Du stillzuhalten.“ Sophia nahm die Gerte, versetzte mich in Dressur-Modus und gab mir einen kräftigen Schlag auf den Hintern. Ich konnte einen keinen Schrei nicht unterdrücken, aber es gelang mir, stillzuhalten. „Halt's Maul zischte Sophia. Für jeden Schrei gibt es einen Schlag mehr!“ Verdammt. Sophia, die so nett sein konnte, wurde so verdammt hart, wenn es darum ging, Bernds Befehle auszuführen. Das tat sie mehr als seriös. Und schon sauste der zweite Schlag nieder. Jetzt konnte ich den Schrei unterdrücken, aber nicht, dass mir die Tränen ins Gesicht rannen. Ebenso beim dritten Schlag. Den vierten Schlag gab mir Sophia von unten auf die Möse. Diesmal schrie ich laut auf. „Also noch 2“, sagte Sophia und gab mir den nächsten Schlag über die rechte Titte. Wieder schrie ich. „Also immer noch 2“. Nun kam die linke Titte. Damit hatte ich nun gerechnet und konnte den Schrei unterdrücken. Die nächste Schlag kam wieder auf die Möse. Nur ein kleines Röcheln entwich meinem Mund. „War das ein Schrei?“, fragte sie Bernd „Nein“, antwortete dieser. Er hatte inzwischen seine Hose geöffnet und zeigte einen Ständer. Vermutlich wollte er ficken. Sophia hatte das wohl auch so verstanden, und legte die Gerte weg. „Brav“, sagte sie, setzte sich breitbeinig auf einen Stuhl und befahl „Bend. Leck mich“. Als ich das tat, drang Bernd gleichzeitig von hinten in meine Möse ein. Bernd und Sophia kamen gleichzeitig zum Orgasmus. Ich nicht. Ich hatte zu heftige Schmerzen. Danach ging Bernd zur Arbeit und ich durfte mich der Körperpflege widmen.
Am Nachmittag ging Sophia mit mir zu einer Frauenärztin. Auf meine verwunderte Frage antwortete sie „Deine Periode ist überfällig. Wieso merkst Du das nicht selber?“ Ich Idiotin. Die Zeit war so schnell vergangen. Ich rechnete nach. Zwei Wochen überfällig schon! Ich begann zu zittern. Die Frauenärztin begrüsste uns und befahl mir, mich auszuziehen. Es war eine Frau von ca. Mitte 40 mit Kurzhaarfrisur und Brille in einem weissen Kittel, der vorne offen war. Darunter war sie bis auf einen Slip nackt. Ich musste mich auf einen Gynäkologiestuhl setzen, meine Beine wurden weit gespreizt und die Ärztin setzte sich dazwischen und untersuchte mich mit den Fingern und dem Spekulum. Sie entnahm einen Abstrich, den sie der danebenstehenden Assistentin gab. Diese war bis auf einen Slip völlig nackt und hatte eine Glatze rasiert. Auf ihrer linken Titte prangte oben beim Brustansatz ein ca. 3 cm messendes rotes Kreuz. Bei der Ärztin übrigens auch, wie ich sah, als ihr Kittel ein wenig verrutschte. Allerdings war bei ihr um das Kreuz noch ein ebenfalls roter Kreis tätowiert. Diese schob mir dann eine Ultraschallsonde in die Vagina und nach kurzer Zeit wies sie auf ein rundliches Etwas in einem grauen Schneesturm und sagte: „Etwa vierte Woche Schwangerschaft“. Ich wäre beinah in Ohnmacht gefallen. Das durfte doch nicht wahr sein! „Dumme Kuh“, schalt ich mich selber. „Du solltest doch wirklich wissen, wovon man schwanger wird!“ Ich war die letzten Monate ja unzählige Male gefickt worden. Trotzdem...
Dann holte die Ärztin einen blauen semipermanenten Hautmarker, wie man ihn auch für Kosmetik benutzt und malte mir einen runden Punkt mitten auf die Stirn und einen auf jede Titte, knapp oberhalb der Brustwarze und am Schluss, nachdem ich wieder aufgestanden war, wieder noch einen auf jede Hinterbacke.
„Das muss monatlich erneuert werden“, erläuterte sie. „Du musst jeden Monat zur Vorsorgeuntersuchung kommen. Es ist ja Deine erste Schwangerschaft. Ich werde Dir darum nun erklären, was sich nun für Dich ändert. Du bekommst nachher auch noch ein Merkblatt, auf dem alles steht. Das sollte auch Dein Halter lesen. Wenn Du etwas nicht verstehst, unterbrich mich nur und frage“, fuhr sie fort. Ich nickte. „Du darfst bis zur Geburt keinen Alkohol mehr trinken. Keinen Wein, kein Bier, keinen Schnaps, gar nichts. Du darfst auch nicht rauchen oder andere Drogen nehmen, falls Du das bisher gemacht hast.“ Ich schüttelte den Kopf. „Gut. Du darfst nicht mehr gepeitscht und nicht mehr mit Elektroschocks behandelt werden. Man darf Dich nicht mehr mit dem Kopf nach unten aufhängen und man darf keine Schläge auf Bauch, Möse und Titten geben.“ Mein plötzliches Strahlen war wohl zu offensichtlich, denn sie schränkte lächelnd ein: „Bestrafung und Sadismus sind nicht generell untersagt. Schläge mit Paddel und Hand auf andere Körperteile bleiben erlaubt. Ausserdem kannst Du einen Mann natürlich nicht daran hindern, eine unerlaubte Handlung an Dir vorzunehmen. Wenn ein Mann etwas mit Dir macht, was gemäss diesem Merkblatt nicht erlaubt ist, solltest Du Dir wenn möglich seinen Namen merken und in jedem Fall bei der nächsten Kontrolle hier darüber berichten. Klar?“ - „Ja. Aber gestern wurde ich hart geschlagen und mit Elektroschocks behandelt!“, sagte ich mit aufkommendem Schluchzen. „Das war erlaubt, gestern hattest Du ja noch nicht die blauen Punkte und niemand wusste, dass Du schwanger warst. Dein Halter hat Dich 6 Wochen nach der letzten Periode hergeschickt, das entspricht den Vorschriften.“ - „Ja, aber ich meine, hat das dem Baby nicht geschadet?“, fragte ich leise. „Ach so, nein, soweit ich erkennen konnte, ist alles ok. Aber weiter: Du solltest pro Monat zwischen 1 und 3 Kg zunehmen, insgesamt zwischen 9 und 17 Kg bis zum Ende der Schwangerschaft. Dein Halter muss Dir genügend zu Essen und zu Trinken geben. Er darf keine Diäten oder Fastenkuren befehlen. Wenn Dein Halter sich nicht an diese Vorschriften hält, kann er mit bis zum Dreifachen Deines Werts bestraft werden, und Du wirst ihm weggenommen. Dein Bauch wird erst so etwa ab dem dritten Monat wirklich deutlich wachsen. Die Titten werden gegen Ende der Schwangerschaft deutlich grösser und schwerer werden, so etwa ein halbes Kilo mehr. Während der ganzen Schwangerschaft kannst Du uneingeschränkt gefickt werden. Manche Männer lieben es, manche mögen es überhaupt nicht, wenn das Sexobjekt einen dicken Bauch und Milchtitten hat. Das wirst Du abwarten müssen. Wenn Dein Halter Dich nicht mehr will, kann er Dich zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft in der Gynäkothek abgeben und gegen eine andere Frau umtauschen. Spätestens drei Wochen vor dem Geburtstermin muss er Dich auf jeden Fall in der Gynäkothek abgeben. Du bleibst dann dort bis zur Geburt.“ - „Und danach?“ - „Für zwei Wochen hast Du Schonzeit. Danach kann Dich Dein Mann zurücknehmen, wenn er will, Wenn er Dich nicht mehr will, kann er auch die Ersatzfrau behalten, und Du bleibst erstmal in der Gynäkothek. Das wird man Dir gegebenenfalls dort erklären, wie es dann weiter geht. Hier ist noch das Merkblatt, auf dem alles steht. Gib es zuhause Deinem Halter ab. Bis nächsten Monat.“
Wie in Trance ging ich mit Sophia nach Hause. Sie war glänzend gestimmt „Das ist doch toll, Bernd wird sich freuen!“
Als Bernd beim Nachhausekommen die Punkte sah, begann er zu strahlen. „Na super! Endlich!“ Und er küsste mich heftig ab.
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Kommentare
Mmmh...
Ich nehme es vorweg, diesmal bekommst du von mir "nur" fünf Sterne!
Das hat zwei Gründe: Der erste ist, dass du dich offenbar in der Komplexität der inhaltlichen Strukturen zu verloren haben scheinst. Natürlich kann man jetzt argumentieren, dass dies von der innerlichen Zerrissenheit deiner Protagonistin zeugt, aber für den Leser ergeben sich eben Fragen bezüglich der Logik:
Zum Beispiel ist Sophia für drei Monate gemietet worden - übrigens hast du da auch noch einen Rechenfehler in der Summe, die Bernd dafür bezahlen muss - aber Salo wurde nunmehr nach sechs Wochen seit ihrer ersten ungeschützten Benutzung schwanger. Konkret heißt das, es sind noch sechs Wochen übrig, bis Sophia verabschiedet wird. Plant man dann wirklich schon ein Abschlussgeschenk, dessen Bezahlung aber nur gewährleistet wird, wenn die Basisausbildung, für die eben jene drei Monate veranschlagt waren, noch nicht einmal abgeschlossen ist. Andererseits soll sie aber bereits abgeschlossen worden sein.
Dann wiederum ist es schwer vorstellbar, dass in einer Welt, in der die Frauen zu Sexobjekten reduziert werden, dennoch ihre Jungfräulichkeit bis zum zwanzigsten Lebensjahr gewährleistet sein soll. Gleichzeitig sind aber orale Dieste aller Art gestattet. Das hat irgendwie so einen inneren Widerspruch. Ebenso ist es komisch, dass Berufsausbildungen in der Zeit gemacht werden, in der die Frauen noch Milch haben, aber jüngst vom Militärdienst zurückkommen. Sind da in Chalkiev Berufsausbildung nur einige Monate lang, oder wie ist das zuverstehen. Außerdem dürfen, ja sollen sogar, die Mädchen bald nach ihrer Schwangerschaft wieder geschwängert werden, denn jede Frau muss ja optimalerweise vier Mädchen zur Welt bringen. Irgendwie - vielleicht irre ich mich auch - läuft da irgendetwas durcheinander...
Außerdem, was bitte lernen die Mädchen in den ganzen Jahren bis zum zwanzigstens Lebensjahr, wo doch gerade das mit unserem Gesellschaftssystem zu vergleichende Wissen sich bestenfalls auf dem Niveau von Gründschülerinnen bewegt. Die sexuelle Ausbildung kann doch unmöglich so viel Zeit in Anspruch nehmen, vor allem, da ja gewährleistet bleiben soll, dass die Mädchen bis zur Hochzeit Jungfrau sind...
Der zweite Grund, warum du jetzt nur fünf Sterne bekommst, ist, dass mittlerweile die Fehler überhand gewinnen. Ich habe mir einmal die Mühe gemacht zu zählen und bin letztendlich auf - bitte festhalten - 32 Fehler gekommen, Wiederholungsfehler nicht mitgezählt! Das ist nicht mehr wirklich vernachlässigbar. (Die "ß"-Fehler habe ich natürlich nicht beachtet.) Zum Beispiel schreibst fast immer "Dir" und "Dich" groß, obwohl eindeutig alle Formen des Duzens klein geschrieben werden, dabei zeigen doch die wenigen Male, wo du es richtig schreibst, dass du die Regel kennen wirst. Ein weiteres Problem hast du offenbar mit der Getrennt- und Zusammenschreibung, sowie mit der Groß- und Kleinschreibung. An einer Stelle weitere oben, kann man dich, wenn man genau das liest, was da steht, sogar wirklich missverstehen...
Dass wiederum die Rolle Bernds, wie du mir in deinem letzten Kommentar geantwortest hast, mich enttäuschen würde, glaube ich kaum, denn anders als die Protagonistin in der Geschichte, habe ich keinerlei Erwartungshaltung. Für mich zählt nur, ob dieser Charakter in seiner Komplexität glaubwürdig bleibt. Und das tut er. Zumindest bislang. Ebenso ist ja das Grundprinzip der Geschichte weiterhin glaubwürdig, eben bis auf die angesprochenen Dinge. Vielleicht iist es aber auch so, dass Salo Chalkiev in seiner Gesamtheit und Komplexität einfach nicht verstanden hat und daher einem möglicherweise falschem Eifer folgte, als sie dorthin kam. Ich weiß es nicht. Und ich werde jetzt auch die Hauptprotagonistin nicht psychoanalytisch beleuchten, das überlasse ich dir, liebe Salomé.
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Lieber dominus00
Ich hoffe, Du nimmst mit diese vertrauliche Anrede nicht krumm, aber ich schätze es wirklich sehr, dass Du beim Lesen kritisch und doch wohlwollend bist, und noch mehr schätze ich, dass Du Deine Kritiken ausformulierst. Das kostet Dich ja eine Menge Zeit und ist absolut nicht selbstverständlich. Diesen einleitenden Satz möchte ich bitte in Grossbuchstaben und mit Scheinwerfern erleuchtet verstanden wissen, bevor ich in einzelnen Punkten widerspreche.
Ich will mich nämlich keineswegs auf die dichterische Freiheit berufen. Und ja, es stimmt dass Salo zum Zeitpunkt dieses Schreibens vieles noch nicht wusste, Chalkiev betreffend. Die Autorin hat hier einen Wissensvorsprung.
(1) Als Sophia gemietet wurde, war Salo schon mindestens einen Monat hier. (Sie sagt Diana am Vorabend ihrer Einführuing in die Gesellschaft, dass sie seit vier Wochen hier ist.) Sophia kam noch etwas später. Bernd hat ihr von Anfang die "falschen" Pillen von Chalkiev gegeben, die nicht verhüten, sondern die Wahrscheinlichkeit für Mädchenschwangerschaften erhöhen. Dies hat er ihr ja gestanden nach dem Einführungsabend. Seit sie hier war, hatte Salome keine Periode mehr. Dies kommt nach dem Absetzen der Pille manchmal vor, oder es ist auf den Stress zurückzuführen, auch das kommt vor. Man kann nicht sicher sein, wann sie wieder fruchtbar wurde. Da sie häufig sexuell benutzt wurde -eigentlich fast täglich bis mehrmals täglich- dürfen wir davon ausgehen, dass die auftretende Fruchtbarkeit auch unmittelbar zu einer Empfängnis führte. Schliesslich war Salo eine kerngesunde junge Frau. Was den Zeitpiunkt der Anmeldung bei der Gynäkologin betrifft: Bernd hatte gelogen. Es war nicht 6 Wochen nach der letzten Periode. Er wusste eigentlich gar nicht genau, wann die letzte Periode war. Vor der Reise nach Chalkiev hatte er keine so enge Kontrolle über Salo.
(2) Die Jungfräulichkeit: Hier muss ich Dich tadeln. Du hast den Text nicht richtig gelesen. Die Jungfrauen sind "bis 20" Jahre alt. Ich habe mich nicht über ein Mindestalter geäussert. Spätestens am 21. Geburtstag müssen sie entweder verheiratet sein, oder sonst.... geschieht etwas anderes, das ich jetzt noch nicht verraten möchte. Der frühestmögliche Zeitpunkt einer Heirat ist etwas heikler. Es hat mehr etwas mit der biologischen und psychischen Entwicklung, als mit dem chronologischen Alter zu tun und wird von Experten der Schule individuell festgelegt. Ich werde darum hier kein bestimmtes Alter nennen. Und noch etwas habe ich vielleicht nicht genügend herausgearbeitet: Frauen sind relativ rechtlos, aber keinesfalls wertlos. Chalkiev wird alles tun, um den späteren Wert einer Frau nicht durch zu frühe Misshandlungen zu riskieren. Chalkiev erlaubt seinen Frauen ja auch durchaus qualifizierte Ausbildungen. Sie können Ärztin werden oder Architektin. Auch dies ist nur möglich, wenn sie nicht zu früh den Stürmen sexueller Benutzung und ihrer eigenen damit zusammenhängenden Gefühlen ausgesetzt werden. Auch die orale sexuelle Benutzung ist übrigens reifegradmässig reglementiert. Allerdings gilt orale Benutzung nicht direkt als sexuelle Nutzung (Eine Sicht, die übrigens nicht nur in Chalkiev, sondern auch in Washington zeitweise vertreten wurde)
Ein ganz wichtiges Element ist, dass nur der Ehemann über die sexuelle Nutzung im engeren Sinn (also vaginal und anal) bestimmen kann, Eine solche Nutzung ist somit automatisch frühestens nach der Heirat möglich. Der rund ist, dass man die Verantwortung über die Frau letztlich bei einem einzelnen Mann haben möchte.
Sophias Rat, die Chalkiev Statuten gründlich durchzulesen, war durchaus ernst gemeint und ist durchaus gut. Leider hat es Salo bisher noch nicht getan. Du hast ihre innere Zerrissenheit ja schon erkannt. Irgendwo in ihrem Herzen /will/ sie sich ja blind Bernd in die Hände geben und selber gar nichts über die Umstände in Erfahrung bringen. Aber sie ist, meine ich zumindest, eine relativ intelligente Frau und wird darum hoffentlich ihren Weg letztendlich finden. Es wird aber noch ein paar Irrungen und Wirrungen geben.
(3) Ihr WIssen bewegt sich eben nicht auf dem Niveau von Grundschülerinnen. Ich hoffte, herausgearbeitet zu haben, dass zum Beispiel auch A94 zu recht differenzierten Betrachtungen in der Lage ist. Die Mädchen lernen relativ vciel in jungen Jahren, wo sie auch meistens lernfähiger sind, als die Männer, bei denen der Höhepunkt der geistigen Aufnahmefähigkeit eher etwas später kommt. Natürlich gibt es auch dumme Schnepfen, ebenso wie es auch dumme Männer in Chalkiev gibt. Aber das ist nicht die Schuld des Erziehungssystems, sondern der individuellen Schwäche.
Natürlich wird mancher fragen, ob das Dumm-Halten der Frauen nicht eine wesentliche Grundvoraussetzung für ihre Eignung als Sklavin sein muss, so dass umgekehrt das Bilden von Frauen die Revolution in Chalkiev fördern muss. Ich glaube nein. Ich lehne die These ab, dass devote Frauen automatisch dumm und ungebildet sein müssen. Und ich glaube, dass auch intelligente Menschen anfällig auf Propaganda sind. Und das tut Chalkiev: Mit Propaganda dafür sorgen, dass die Aussenwelt als schlechtere Alternative erscheint.
(4) Bei den Fehlern schweige ich zerknirscht. Ich lasse mit mit der nächsten Folge mehr Zeit und hoffe mehr Fehler zu finden.
Ich hoffe, ich konnte Dich mit diesen zusätzlichen Informationen mit der inneren Logik der Erzählung wieder versöhnen. Nicht weil ich mit 5 Punkten unzufrieden wäre, sondern weil ich meinen treuesten Kritiker wenn irgend möglich bei der Stange halten möchte.
(Mist jetzt hab ich Du wieder überall gross geschrieben. Muss ich mir wohl aktiv abgewöhnen).
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Ich mal wieder
Duden, Regel 83:
2. In Briefen (Das Posting werte ich mal als Brief.) kann auch großgeschrieben werden <§ 66 E>.
wie hat Dir (oder dir) Dein (oder dein) Weihnachtsgeschenk gefallen? ...
Herzliche Grüße
Deine (oder deine) Petra
Also ist die Großschreibung nicht verkehrt. ;-)
LG
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Okay!
Vielleicht erst einmal ganz kurz zur dieser Duden-Regel, bevor ich zu dem Wichtigeren komme: Es ist richtig. Nach den vielen negativen Reaktionen auf die erste Rechtschreibreform, in der es noch absolut allgemeingültige Regel war, dass alle Formen von "Du" klein- und alle Formen von "Sie" großgeschrieben werden mussten, (nach alter Rechtschreibung ja alles groß), ist man letztendlich in der Rechtschreibreformanpassung (2006) so einen halben Kompromiss machend zurückgerudert, und hat nachträglich die der alten Rechtschreibung entsprechende Briefanrede mit dem großen "Du" wieder gestattet. Allerdings gilt diese Ausnahme einerseits nur für Briefe und behördliche Schriftstücke, (damit nicht alles neu gedruckt werden muss, was der Hauptgrund des massiven Protestes war,) und eben nicht für die literarischen Werke. Andererseits wird in einem offenen Brief des Gremiums für die Kultur der deutschen Sprache an das Inenministerium aus dem Jahr 2007 ganz konsequent empfohlen, doch bitte die Neuerung zu verwenden, da diese Regel einerseits allgemeingültig ist und somit die unsichere Kann-Bestimmung umgangen wird, und weil es ja auch ein Ziel gab, warum diese Neuerung eingeführt wurde. Förmliche Briefe sollten von privaten aufgrund der Rechtschreibung auf den ersten Blick unterscheidbar sein. Was man damit bezwecken wollte, weiß ich nicht...
So, nun, wie gesagt, die wichtigeren Dinge:
Die zeitlichen Abfolgen habe ich ganz einfach missverstanden. In dieser Hinsicht kann ich mich für meine Kritik nur entschuldigen, was ich hiermit tue. Es ist aber gut, dass du, liebe Salomé, noch eimal die zeitlichen Abläufe in das rechte Licht rückst. Das macht im Nachhinein Vieles klarer. Vielen Dank dafür.
Zur Jungfräulichkeit: Ich hatte dieses "bis" falsch interpretiert. Ich las es so, dass alle Mädchen mindestens bis zum 20. Lebensjahr Jungfrauen sind. Du meintest aber, dass alle Mädchen bis mindestens zum 20. Lebensjahr Jungfrauen sind. Ich weiß nun nicht mehr, wo dieses kleine Wort genau gestanden hatte, entschuldige mich aber auch dafür gerne im Voraus. So etwas, wie du es jetzt in deinem Kommentar schilderst, hatte ich mir nämlich auch als wesentlich konsequenter vorgestellt. Ich wiederhole das nun nicht, ich glaube, du bist deutlich genug geworden, inwiefern man die individuelle sexuelle Entwicklung als Maxime zur Vermählungstauglichkeit macht.
Das Oralsex keine sexuelle Benutzung darstellt, empfinde ich als gewöhnungsbedürftig. Aber gut, im Endeffekt hast du Recht. In Deutschland ist ja auch Oralsex unter Zwang keine Vergewaltigung, sondern eine sexuelle Nötigung (im besonders schweren Fall, wenn es zur Ejakulation kommt). Das drückt eigentlich die Zwiespältigkeit dieser Frage schon genügend aus.
Dass du, liebe Salomé, einen gewissen Vorlauf hast, wo du doch die (autobiografische [?]) Autorin dieser Geschichte bist, ist evident. Nur bin ich eben ein völlig uninvolvierter Leser, der diese ganzen Gedanken im Hintergrund nicht kennt. Darum bin ich ja auch für solche Erklärungen zwischendurch dankbar.
Den Fehler, dass ich mir Frauen, die per Gesetz zu Sklavinnen gemacht werden, im Vergleich zu ihren in völliger Freiheit aufgewachsenen Artgenossinnen, als deutlich minderintelligent vorstelle, kommt nicht von ungefähr. Zahlreiche (fiktive) Geschichten in dieser Richtung haben dieses Vorurteil aufkeimen und schließlich erblühen lassen, sodass ich mich nunmehr nur schwerlich davon zu trennen vermag. Insofern interpretiere ich diesbezüglich gerne in Texte etwas hinein, das so gar nicht dasteht. Auch dafür entschuldige ich mich. Der beste Beweis, dass Chalkiev-Frauen keineswegs dumm sind, (um einmal dieses banale Wort zu benutzen), ist doch Sophia! (Salo klammere ich mal aus.) Sophia ist in der Lage, sich exakt in die jeweilige Situation einer Sklavin einzufühlen, damit ihr Unterricht den optimalen Lernerfolg hat, das hat das Beispiel <Salo> gezeigt.
Des Weiteren habe ich erfreut festgestellt, dass du dir meine Fehleranalyse durchaus zu Herzen nimmst. So hast du zum Beispiel, meiner Kritik folgend, bei deinem letzten Sequel der Geschichte den "Ernst" doch etwas kleiner werden lassen.
Danke auch dafür. Ja, manchmal sind es auch die Kommentatoren, die etwas Feedback vom Autor brauchen...
Allerdings, das merke ich an, auch wenn nun durch dich, liebe Salomé, vieles Inhaltliche ins rechte Licht gerückt worden ist, so waren es doch diesmal ein paar Fehlerchen - ja, wir reden im Vergleich zu anderen Autoren wirklich von Fehlerchen - zuviel, sodass meine Bewertung mit hervorragenden fünf Sternen bestehen bleibt. Vielleicht gibt es beim nächsten Mal wieder derer sechs. Streng dich an!
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Ich werde mich anstrengen
Es gilt aber eben immer die Balance zu halten zwischen allzu trockener Theorie und den eher lebendigeren Alltagsschilderungen. Was man vielleicht dem Roman voranstellen sollte: Sadismus ist nicht das zentrale Element. Es geht mehr um Unterordnung, Abhängigkeit, ausgeliefert-sein. Das sind eigentlich die Kernthemen. Natürlich kommt es auch zu Sadismus, wenn ein Mensch einem anderen völlig ausgeliefert ist. Aber das ist hier ein Nebenthema.
Salo ist nicht dumm, aber es gibt Dinge, die ihr wichtiger sind, als Wissen und Intelligenz. Beispielsweise sieht sie eine grüne Wiese. Wenn Bernd nun behauptet, die Wiese sei rot, dann wird sie ihn vielleicht darauf aufmerksam machen, das manche Menschen diese Farbe auch als grün bezeichnen würden. Aber sie würde nie darauf beharren. Wenn Bernd beschliesst, die Wiese sei rot, nun, das ist sie das eben, soweit es Salo betrifft. Wieso sollte sie die Qualität ihrer Beziehung zu Bernd aufs Spiel setzen, bloss aus Rechthaberei um etwas im Grunde total Unwichtiges? Die Qualität der Beziehung ist Salos Lebenselixier, nicht die Wellenlänge der Photonen, die zufällig auf ihre Netzhaut fallen. Aus demselben Grund wird sie immer beim Sex ihr Bestes geben, ob se jetzt grad wirklich Lust hat oder nicht. Wäre Bernd unzufrieden mit ihrer Leistung, dann würde das die Qualität ihrer Beziehung beeinträchtigen. Und wie sie festgestellt hat, steigt ihre Lust mit der Anstrengung, es möglichst gut zu machen. Ich glaube deswegen bläst sie auch so gern, obwohl dabei ihre Genitalien ja gar nicht stimuliert werden: Es ist etwas, was die Beziehungsqualität erhöht, den Wert, den sie für Bernd bedeutet. Das gleicht die vaginale Stimulation aus. Es ist sogar schon vorgekommen, dass sie beim Blasen einen Orgasmus bekommen hat, und zwar ohne mit der Hand nachzuhelfen.
Eine selbstbewusste Frau aus der Aussenwelt mag das bescheuert finden. Aber ich denke eine Sub wird genau verstehen, was ich meine, auch wenn sie vielleicht nicht in so völliger Ausgeliefertheit lebt, wie Salo damals. Wie auch immer: Es hat mit einem bestimmten, abhängigen Persönlichkeitstyp zu tun, aber es hat nichts mit Dummheit zu tun.
Die Chalkiev-Väter sind fast durchweg knallharte Kapitalisten. Das Denken in Investition und Rendite ist ihnen in Fleisch und Blut übergegangen. Natürlich sind auch ihre Frauen Investitionsobjekte. Wer eine, sagen wir, 18-jährige heiratet, der weiss nie genau, was er bekommt. Sie hat weder eine fertige Ausbildung, noch eine fertig entwickelte Persönlichkeit. Er geht also ein gewisses Risiko ein, denn er muss der Gynäkothek ihren Wert zahlen, wenn er sie heiratet. Dafür bekommt er später alles, was sie einbringt. Er kann zum Beispiel eine 18-jährige heiraten, die sich für Architektur interessiert, und die entsprechend gute Noten in Mathematik und Geometrie hat, so dass er es ihr zutrauen kann. Er kann sie nach der Heirat auf die Hochschule in Chalkija schicken, denn er wird sie ja nicht 24 Stunden täglich für sich benötigen. Wenn er Glück hat, und sie schafft die Hochschule mit einem guten Abschluss, ist sie nachher hundertmal soviel wert. Vielleicht wird sie zur Star-Architektin und wird sogar das tausendfache wert. Und ist dabei aber immer noch seine Frau und unterwürfige Sklavin, die er als Architektin tagsüber teuer vermietet und nachts exklusiv fickt.
Wieso sollte ein Chalkiev-Mann sich diese Gewinnchance entgehen lassen? Würde er die Frauen dumm halten, häte er langweiligere Sexpartnerinnen und geringere Gewinnmöglichkeiten.
Es gibt allerdings durchaus auch Solche, die ihre Frauen dauernd im Dressur-Modus halten, dies sei ebenfalls erwähnt. Für diese ist natürlich auch keine besondere Intelligenz nötig.
Ich hatte etwas viel Theorie aus dem Roman rausgestrichen, vielleicht hilft nun dieser Kommentare denen, die an den Hintergründen interessiert sind, manches wieder besser zu verstehen.
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Kopfrechnen
Oh, auf etwas sehr Richtiges hab ich noch vergessen einzugehen: Der Mietpreis von Sophia für die drei Monate ist tatsächlich falsch berechnet, wie ich eben mit einem Taschenrechner überprüft habe. Sieht so aus, als teile Salo mit mir eine gewisse Schwäche im Kopfrechnen...
Hingegen stimmt die Schlussfolgerung trotzdem: Die Dressur hat sich rein kaufmännisch nicht wirklich ausgezahlt. Noch nicht.
Take Home Message: Denk nie "Das rechnet sowieso keiner nach" :-)
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Danke für die Anmerkung
... dann muss ich es mir nur im Roman abgewöhnen :-)
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Logikproblem in Kapitel 13
Kapitel 11: Hier ist mir Bernd zum ersten Mal sympathisch. An sich mag ich die Einstellung der Männer in Charkiev nicht besonders, was mir in diesem Kapitel erstmals wirklich bewusst wurde. Es war schön zu lesen, dass sich Bernd auch entschuldigen kann.
Kapitel 12: Ich finde es toll, dass Salo für Sophia einen Abschied plant und das sogar selbst bezahlen möchte. Es zeigt, dass sie doch noch freien Willen hat. Ich fand es faszinierend zu lesen, wie sich der Wert einer Frau zusammen setzt. Ich kann mir denken, dass es Salo entsetzt hat, so niedrig eingestuft zu sein. Außerdem gab es Gelegenheit, um noch mehr über Chalkiev zu erfahren.
Kapitel 13: Salo hält sich gut in dieser für sie ungewohnten Situation und ich habe mich köstlich über ihren Gedanken amüsiert, dem jungen Sadisten den Stromdildo in den Hintern zu schieben und voll aufzudrehen :-) Sie hat mein volles Verständnis dafür. Zu der Strafe, die Salo noch von Bernd einheimste, weil sie sich ungerecht behandelt fühlte, behalte ich meine Meinung besser für mich. Ich kann zwar seinen Standpunkt verstehen, aber nicht gutheißen.
Geschickt sind auch die Informationen über die Gynäkothek eingeflochten, aber genau an diesem Punkt habe ich meine Logikprobleme.
a) eine Frau hat nach der Geburt zwei Wochen Sexfrei. So weit so gut, aber die Blutungen dauern doch bis zu acht Wochen nach der Geburt und gehören zu einem Heilungsprozess. Was geschieht mit den Frauen während dieser Zeit? Sind sie wieder frei gegeben?
b) Wennn eine Frau nicht stillen will, bekommt sie in der Regel Tabletten, denn ansonsten droht Milchstau. Die Frauen kommen aber, wenn sie keiner mehr will, erst einmal in den Militärdienst und ich frage mich, wie sich das körperlich vereinbaren lässt. Entweder sie müssen die Milch loswerden oder Tabletten nehmen. Dann können sie danach nicht mehr Milch für die Kinder liefern.
Also dachte ich mir, es wäre doch logischer, wenn sie erst für unbestimmte Zeit Milch für die Babys liefern (bekommen die sonst Kunstnahrung?) und dann Militärdienst leisten. Die erste Milch ist ja besonders wichtig für Babys und wenn die gerade für den weiblichen Nachwuchs nur das Beste wollen, sollten die Mütter die Milch ja von Anfang an abliefern. Oder gibt es da so eine Art menschlicher Milchkühe? Ich hoffe, ich klinge jetzt nicht wie die Stillberaterin eines Krankenhauses.
Kapitel 14: Die Regeln für Schwangere klingen vernünftig und gut durchdacht. Interessante Sache, dass mit den Punkten. Schade, dass Bernd Salo jetzt so oft links liegen lässt. Ich bin mal gespannt, wie er bei fortschreitender Schwangerschaft handelt und ob er sie nach der Geburt wiederhaben will.
Jetzt stelle ich noch den offiziellen Antrag, dass deine Form der Nummerierung offiziell eingeführt wird. Ich kann mir Namen sehr schlecht merken, dafür Zahlen um so besser. Dafür würde ich mir dann auch gerne eine anschaffen ;-)
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Also deine Kommentare machen echt Freude,...
...liebe Vertriebene. Ich werde dich sicher nicht vertreiben. Und ich gebe dir hiermit feierlich die offizielle Nummer 12-001 :-)
(1) Die Abläufe in der Gynäkothek werden in einem späteren Kapitel deutlicher, wenn Salo selbst dort ist.
(a) Postpartale Blutungen können ohne weiteres ambulant behandelt werden. Ob die Frau nach diesen zwei Wochen benutzt wird, liegt in der Entscheidung ihres Halters. Wenn sie irgendwie krank ist, kann sie immer und jederzeit kostenlos ärztlich behandelt werden (und der Halter ist verpflichtet, ihr die bestmögliche Behandlung angedeiehn zu lassen, so ist das in den Statuten festgelegt, wie du später noch sehen wirst)
(b) Nein. Da bist du der Propaganda der Pharmaindustrie bzw. des medizinisch-pharmazeutischen Komplexes aufgesessen. Die Brustdrüse produziert Milch, solange es Abnehmer dafür gibt. Daher konnte zum Beispiel eine Amme in früheren Zeiten problemlos mehrere Kinder über mehrere Jahre stillen. Und daher kann es Frauen geben, die ihre Kinder bis zum dritten Geburtstag oder länger stillen. Wenn weniger Milch abgenommen wird, zum Beispiel, weil das Baby anfängt, Beikost zu essen, dann produziert die Brustdrüse auch weniger. Und wenn gar nichts mehr abgenommen wird, zum Beispiel, weil die Mutter nicht stilen will (oder, was früher, in der Zeit ohne "Abstillpille" der häufigere Fall war: Weil das Baby gestorben ist), dann spannen die Brüste ein paar Tage lang (das ist der Milchstau), aber dann ist die Milchproduktion vorbei und die Überschüssige Milch wird wieder abgebaut.
(2) Die Abläufe im Militärdienst werden in eine späteren Kapitel deutlicher.
(3) Ich fürchte, du wirst von Bernd noch enttäuscht werden.
Ich danke dir ganz herzlich für diese durchdachten Wortmeldungen.
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Propaganda Pharmaindustrie
Ich kommentiere gerne und habe mir seit gestern Gedanken gemacht, was dann zu Schlafstörunge führte, weil ich in der Nacht gegrübelt habe. Das ist ein Kompliment für dich, dass mich deine Geschichte so bewegt :-)
a) Postpartale Blutungen gehören doch zum Heilungsprozess. Immerhin war da was angewachsen, was dann raus ging (Platzenta) Wenn sich das verhindern ließe, hätte ich das bestimmt getan, denn so toll war das nicht. Ach ja, mit jedem Kind werden die Nachwehen unerträglicher und das kann auch einige Zeit anhalten, je nach Verlauf der Rückbildung. Okay, dagegen gibt es Schmerzmittel ...
b) Ich muss widersprechen. Ich glaube nicht an die Propaganda der Pharmaindustrie. Meine Bedenken wegen der Blutungen und dem Stillen kommen aus eigener Erfahrung. Ich habe vier Kinder und habe sie gestillt, weil ich von Kunstmilch nicht überzeugt bin. Trotzdem gab es immer wieder mal Probleme, die nicht immer was mit der Abnahmemenge zu tun hatten. Milchstau gehörte auch dazu und das kann richtig krank machen und tut scheußlich weh ... Und es hat lange gedauert nach dem Abstillen, bis ich milchfrei war. Nach zwei Wochen Militärdienst leisten ... hm. Ich glaube, das wäre mir nicht möglich gewesen.
So, jetzt habe ich aus dem Nähkästchen geplaudert, obwohl ich das nicht wollte *seufz* Ich hoffe, du liest das alleine ... Letztendlich wäre da auch nicht wichtig, aber mir fiel es halt auf und werde wohl noch ein paar schlechte Nächte haben, weil ich grübele ;-)
3) von Bernd kann ich wohl nicht enttäuscht werden, denn ich traue ihm nichts allzu Gutes zu, selbst wenn er mir einen Moment lang sympathisch war.
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Uff du bist eine echte Schnell-Leserin :-)
Es gäbe noch die Möglichkeit der persönlichen Nachricht für Sachen aus dem Nähkästchen ;-) Wobei das ja jetzt nicht so schlimm war. Ich bezweifle es auch in deinem Fall nicht. Ich habe nur ein Kind, und da war das alles diesbezüglich ziemlich problemlos, bis auf leichte Entzündungen, die sich mit Quarkwickeln beheben liessen. Die Probleme lagen dann eher im sogenannten sozialen Umfeld. So, jetzt hab ich auch mein Nähkästchen ein Stück weit geöffnet, aber es ist ja klar, dass das nicht immer gleich abläuft.
Tatsache ist aber, dass es das Problem des Abstillens auch schon lange vor den Segnungen der Pharmaindustrie gab, und dass es auch heute in Weltgegenden existiert, wo die Segnungen der Pharma- und Medizinindustrie mangels Profitabilität gar nicht hinkommen.
Aber wie auch immer: Wenn es irgendwie nicht gut läuft hat die Chalkiev AG ja wie gesagt ein ausgezeichnetes medizinisches System, das absolut westlichen Standards entspricht und für alle Frauen kostenlos ist. Also in einem Fall mit ernsteren Entzündungen der Brustdrüse oder mit ernsthafteren und längerdauernden Blutungen würden diese ebenso professionell behandelt, wie in Westeuropa oder den USA. Nicht etwa aus Mitgefühl mit den Frauen, sondern um die Investitionsgüter funktionsfähig zu erhalten.
Schlaflose Nächte will ich niemandem bereiten, aber Nachdenklichkeit erzeugen will ich schon.
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