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Jahre in Chalkiev [Kapitel 15-17]

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Kapitel 15: Abschied von Sophia

Knapp eine Woche später war unser Abschiedsabend im „goldenen Stern“. Sophia war sprachlos, als Bernd ihr eröffnete, dass ich ihr den Abend schenkte. Sie ging mit mir in ein Modegeschäft, wo wir uns mit Bernds Kredit todschick einkleiden durften. Sophia wählte einen nippelfreien BH mit leichtem Push-Up Effekt, dazu ein tief ausgeschnittenes kleines Schwarzes mit Spaghettiträgern und Nippelausschnitten, darüber ein malvenfarbenes Seidenfoulard, dazu Halskette und elegante Ohrhänger mit goldenen Ornamenten und Rubin- und Diamantimitaten. An beiden Handgelenken trug sie goldene Armreife, die mit Strassdiamanten besetzt waren. Die nackenlangen blonden Haare krönte eine anthrazitfarbene Spange mit glitzernden Applikationen. Ihre langen Beine steckten in hauchfeinen weissen Nylonstrümpfen. An den Füssen trug sie schwarze Pumps. Ich wählte schwarze Netzstrümpfe, ein schulterfreies knallrotes, eng auf Figur geschnittenes Elasten-Minikleid mit herzförmiger Öffnung über dem Bauchnabel und dazu passende rote Pumps, ein glitzerndes diamantimitatbesetztes Diadem und ein goldenes Fusskettchen mit ebenfalls einem Diamanten-Imitat dran. Dann gingen wir noch zur Frisöse und liessen uns aufsehenerregende Haarprachten legen, die den Abend sicherlich nicht überleben würden. Zum Schluss noch festliches Makeup, Sophia mit dunklerem, ich mit knalligerem rotem Lippenstift. Als wir Arm in Arm nach Hause stolzierten, blickten uns nicht wenige Männer gierig nach. Einige betasteten uns auch. Glücklicherweise trugen wir beide rote Halsreife und alle Passanten respektierten das.

Bernd war begeistert. „Mit zwei so schönen Frauen auszugehen, das ist ja ein Traum! Und beim Gedanken, dass ich euch auch noch ficken darf, wird mir ganz warm um, äh, das Herz“. Wir lachten, und hakten uns bei ihm rechts und links unter. Zu dritt gingen wir auf die Strasse und hielten ein Taxi an. Der „goldene Stern“ war ein grosses Grundstück auf der anderen Ortsseite, am Ufer des Stausees. Die Fahrt mit dem Taxi dauerte rund eine halbe Stunde und endete vor einem Tor zu einem weitläufigen Gelände. Bernd steckte der Fahrerin die verlangten 12 Charki in den Ausschnitt und wir traten zum Tor. Bernd zeigte die Eintrittskarten und wir durften hinein.

Drinnen fanden sich einige Sulky-ähnliche Wagen, vor die je vier nackte Mädchen angeschirrt waren. „Ponygirls“, erklärte mir Bernd, denn er wusste, dass ich diese Spielart Chalkiev'scher Misogynie bisher noch nicht gesehen hatte. Die Ponygirls standen absolut bewegungslos und blickten stumm zu Boden. Jede hatte eine Trense in Mund, und sie hatten ein Geschirr aus ledernen Gurten. An den Brustwarzen waren Nippelringe gepierct, an denen kleine Messingglöckchen befestigt waren. Alle hatten langes, kräftiges Haar, das zu einem straffen Zopf geflochten war, an jedem Sulky waren je zwei Schwarzhaarige und zwei Blondinen über Kreuz angeschirrt. Jede hatte einen Analplug, an dem ein Pferdeschweif befestigt war, der dieselbe Farbe hatte, wie ihr jeweiliges Kopfhaar. In der aufkommenden Abendkühle hatten alle eine Gänsehaut und ihre Brustwarzen waren hart. Entgegen den Ponygirl Phantasien, wie ich sie auf BDSM Seiten schon gesehen hatte, hatten sie ausser den Piercings keinerlei chirurgische Veränderungen (worüber ich froh war).

Der Kutscher des vordersten Sulkys, ein dicker, kleingewachsener Mann mit spärlichem graubraunem Kopfhaar, und einem struppigen Vollbart, bat Bernd auf die Sitzbank. Sophia und ich setzten uns auf sein Winken rechts und links von ihm. Der Kutscher schwang sich auf den Bock, drückte einen Knopf um liess seine Peitsche knallen. Sofort setzten sich die vier Mädchen in Bewegung und zogen uns in bald recht flottem Trab voran. Dabei bewegten sie ihre Beine absolut synchron und hoben die Oberschenkel bei jedem Schritt bis in den rechten Winkel zur Hüfte. Sie legten sich weit nach vorne in die Sielen, um genug Kraft auf die Leinen zu bringen. Bald war ihre Haut trotz der nun einsetzenden Abendkühle schweissnass. Die Strasse ging einen Hügel hinauf und ich betrachtete halb mitleidig halb fasziniert die vor Anstregung zitternden glänzenden Hinterbacken unserer Ponys. Bei jedem Schritt klingelten die Tittenglöckchen mehrstimmig. Oben auf der Höhe hatte man einen fantastischen Fernblick. Bernd bat den Kutscher anzuhalten. Dieser drückte einen anderen Knopf, rief „Brrrr“ und zog kräftig am Zügel. Die Ponys hielten an und wir stiegen ab. Nachdem wir die Aussicht bewundert hatten, bat ich darum, die Ponys genauer betrachten zu dürfen.

Es waren vier schlanke, hochgewachsene Mädchen mit unterwürfig niedergeschlagenen Augen. Ihre schmalen Gesichter wurden durch die Trensen in den Mündern verunstaltet.Die Muskeln an den Oberschenkeln und die Hintern waren allerdings sehr kräftig, was zu den schlanken Taillen ein wenig falsch proportioniert wirkte. Ich trat näher zu der schwarzhaarigen links vorne. Sie reagierte nicht, als ich ihr sanft über die Wange und die kalte Titte streichelte, öffnete aber sofort folgsam den Mund, als ich ihr meinen Finger zwischen die Lippen drückte.

Die Trensen waren Metallstangen mit einer kugeligen Verdickung in der Mitte, die an den Aussenseiten zu dünnen Metallplatten, welche zwischen oberen und unteren Backenzähnen zu liegen kamen, ausliefen. So konnten die Ponys trotz der Trensen die Münder schliessen. In der Mitte aber waren die Trensen so dick, dass die Zunge nach unten gedrückt wurde und sprechen wohl nicht möglich war. Aussen am Mund liefen die Metallplatten in Ösen aus, an denen die Zügel befestigt waren. Damit die Mädchen die Trensen nicht ausspucken konnte, waren sie darüberhinaus mit einem Lederriemen um den Nacken festgezurrt.

Das Geschirr bestand wie gesagt aus ledernen Riemen. Ausgehend von einem breiten, mit metallenen Nieten besetzten Lederhalsband führte ein Gurt vorne zwischen den Titten hinab. Ein zweiter breiter Gurt führte straff um die Taille. Vorne war ein grosser Metallring eingearbeitet und bildete die Kreuzung zwischen Längs- und Taillengurt. Nach unten führte der Längsgurt als schmalerer Leder-String durch die Mösenspalte und lief tief zwischen den Arschbacken wieder nach oben. Offenbar war er auch mit dem Analplug verbunden, aber das sah man nicht genau, weil der Riemen hier von den kräftigen Hinterbacken der Ponys verdeckt war. Dann traf das Lederband an der Rückseite wieder mit dem Taillengurt zusammen und lief als breiter Gurt am Rücken nach oben zum Halsreif. Auch die Titten waren von Lederbändern umspannt, welche vorne und hinten am Längsgurt befestigt waren. Seitlich an den Taillengurten waren Metallringe, an denen die Sielen befestigt waren, mit denen die Ponys die Kutsche zogen. Die Handgelenke waren hinter dem Rücken zusammengebunden und die Hände umfassten einen an den Sielen befestigten Holzgriff, so dass sie beim Ziehen helfen konnten.

Bernd, als der „Busenfreund“, der er nun mal ist, betastete die Titten der vordersten zwei. Er hob sie hoch und liess sie fallen, was das jeweilige Glöckchen zum Klingen brachte. „Jedes klingt anders, oder?“ - „Ja“, sagte der Kutscher. „Sie sind aufeinander und auf die Titten abgestimmt, damit es im Trab harmonisch klingt. Kleinere Titte, kleineres Glöckchen.“ - „Genial“, bemerkte Bernd anerkennend und fasste dem vorne rechts stehenden blonden Pony zwischen die Beine. Der Mösenriemen sass so straff, dass er seinen Finger nicht darunterschieben konnte. Er wackelte probeweise am Plug, aber der war offenbar stabil befestigt und nach oben gewinkelt, wo er in den künstlichen Schweif überging. “Geht da ein Stromkabel zum Plug?” - „Ja, der Analplug ist relativ dünn, so dass er beim Traben nicht stört. Er hat aber Stromkontakte wie ein Stromdildo. Sie haben ja gesehen, wie ich den Knopf zum Starten gedrückt habe. Das startet einen Takt von leichten Stromschlägen auf die Plugs, damit die Ponys synchron laufen. Mit den beiden Drehreglern kann man die Frequenz und die Stromstärke variieren. Die Peitsche ist eigentlich nur Show. Wenn ich die Analplugs mit 100% zünden würde, würden die Ponys glatt eine senkrechte Wand hochrennen.“

Die Ponys zitterten nun stärker vor Kälte, blieben ansonsten aber weiterhin unbeweglich stehen. Bernd gab der Blondine, bei der er die Hand an der Möse gehabt hatte, noch einen freundlichen Klaps auf den Hintern und wir stiegen wieder ein. Der Kutscher drückte den Knopf und die Ponys trabten wieder im Gleichschritt los. Jetzt ging es den Hügel hinunter und unten, am Ufer des Sees, lag ein grosses Gebäude, der „goldene Stern“. Bernd kaufte dem Kutscher noch vier Zuckerstückchen ab und legte jedem der Ponys eins in den Mund.

Wir traten ein, und eine grosse, schlanke Frau mit kurzgeschnittenen hellbraunen Haaren mit violetten Strähnen verbeugte sich vor Bernd. Sie trug einen Oberkellner-Anzug, der sich bei näherem Betrachten als nur aufgemalt entpuppte; in Wirklichkeit war sie nackt. Als neckische Betonung ihrer Nacktheit waren die äusseren Schamlippen knallrot bemalt. Nach einem kurzen Blick auf unsere Reservation führte sie uns zu unserem Tisch. Dort stand ein normaler Stuhl und zwei gepolsterte, lederbezogene filigran konstruierte Metallböcke mit einem Dildo in der Sitzfläche und davor ähnlich wie bei einem Sybian einem Klitoris-Stimulator. Bernd setzte sich auf den normalen Stuhl, Sophia hob ohne Umstände ihr Kleid hoch, und setzte sich rittlings auf den einen Frauenstuhl. Also zog ich ebenfalls mein Kleid hoch und liess mich vorsichtig auf den Dildo des anderen Frauenstuhls sinken. Der Dildo war nicht sehr dick und gut mit Gleitmittel präpariert, so dass er problemlos eindrang. Der Bock war trotz der relativ schmalen Sitzfläche wegen seiner gut gearbeiteten Polsterung und der samtweichen Oberfläche erstaunlich bequem, und er hatte ausserdem gepolsterte Stützen seitlich, in die man seine Knie legen konnte. Man sass somit dann ähnlich wie auf einem Motorradsattel, nur halt mit dem gewissen Extra. Dann gab die Kellnerin Bernd eine Art Fernbedienung. Er drückte auch gleich zwei Knöpfe, und sofort wurde der Dildo in meiner Möse aufgepumpt und begann zu summen. An Sophias Gesichtsausdruck sah ich, dass auch bei ihr etwas passierte. Bernd lächelte zufrieden und schaltete die Dildos wieder ab. Die Kellnerin brachte Bernd die Speisekarte und er bestellte für uns. Wir unterhielten uns angeregt, bald vergass ich, dass ein Dildo in meiner Möse steckte. Die Kellnerin brachte für Sophia und Bernd Wein, für mich Wasser (ich trug ja die verflixten blauen Punkte...).

Die Bühne war gegen hinten offen und reichte auf den vom Wind leicht aufgewühlten, in der untergehenden Sonne glitzernden See hinaus. Als Schutz gegen die Kälte war zum Zuschauerraum hin eine niedrige Glaswand aufgebaut, die etwa bis Brusthöhe der sitzenden Zuschauer reichte, und davor rauschte leise ein Warmluftvorhang. Ausserdem wurde vom Fussraum her kräftig geheizt. Energieverschwendung schien hier kein Thema zu sein. Und die Räume waren mit ihrem Lüftungssystem so konstruiert, dass im Zuschauerraum trotzdem kaum Zugluft herrschte. Es gab nur einen recht konstanten leichten Luftstrom nach vorne, so dass die Kälte nicht eindringen konnte. Wir sassen also gemütlich warm und blickten auf die mit Heizstrahlern ebenfalls, wenn auch weniger komfortabel erwärmte Bühne und den kalten See hinaus.

Die Show begann mit einer gemischten Band, die Liebeslieder sang. Die Frauen entkleideten sich während des Stücks. Also nichts Besonderes. Ich war schon ein wenig gelangweilt. Da flog plötzlich von oben eine Artistin über die Bühne. Sie hing an einem Trapez, das ich vorhin gar nicht gesehen hatte. Mit einem atemberaubenden gestreckten Dreifachsalto flog sie zur anderen Seite an die Hände einer anderen Frau, die ihr von einem anderen Trapez entgegenschwang. Die beiden zeigten eine Reihe von echt abenteuerlichen Luftnummern. Plötzlich begann mein Klit-Stimulator zu vibrieren und kurz darauf bewegte sich der Dildo auf und ab, synchron mit einem Trommelwirbel von der Bühne. Und dann, am höchsten Punkt sprangen die beiden Frauen vom Trapez, führten einen Mehrfachsalto auf, fielen hinunter und... das spritzende Wasser zeigte mir, dass sie nicht auf den Boden, sondern in den See gesprungen waren.Im Moment ihres Aufpralls im Wasser stoppten meine Stimulatoren abrupt. Schon kletterten die Artistinnen auf die Bühne, kamen Arm in Arm und schlotternd vor Kälte nach vorne und verbeugten sich zu frenetischem Applaus, während mein erneut gestarteter Dildo wie wild in mir wackelnd auf- und abfuhr. Danach küssten sie sich und verliessen die Bühne. Jetzt erklang erneut ein Trommelwirbel, gleichzeitig ein Surren in meiner Möse, und ein lauter Knall, ein leichter Stromschlag im Dildo, und eine Frau raste als menschliche Kanonenkugel aus einer Abschussvorrichtung hinten im Saal über das Publikum und über die Bühne zum See hinaus. Sie trug ein grellgelbes Flügeldress, und vollführte allerlei akrobatische Figuren, bevor sie kopfvoran elegant ins kalte Wasser stürzte. Wieder stoppte meine sexuelle Stimulation im Moment des Aufpralls aufs Wasser. Bernd konnte nichts dafür, er hatte die Hände nicht an der Fernbedienung, sondern an Sophias Titten. Offenbar steuerte die Regie die Stimulatoren.

Unterdessen war auch unser Essen gekommen, das überigens hervorragend schmeckte. Ich könnte aber nicht mehr sagen, was es war, denn ich ass es eher nebenher, während ich den Shows zusah. Auf der Bühne kam nun eine Sexakrobatik-Nummer mit einem Mann und einer Frau, die mit allerlei Verrenkungen am Trapez fickten und als krönenden Abschluss als 69 ineinandergesteckt einen zweiköpfigen eingerollten Salto ins Wasser zeigten. Eine Nummer jagte die nächste. Da ich dauernd von der Fickmaschine im Stuhl stimuliert wurde, aber nie lang genug, um zum Orgasmus zu kommen, wurde ich immer zappliger. Sophia ging es ebenso.

In der Pause sagte Bernd: „Kommt Ihr Süssen, wir gehen ins Fickarium“. Eine Treppe führte hinunter zu einem Gang, von dem rechts und links Zimmer abgingen. Bei einer offenen Tür gingen wir hinein. Es war grandios. Ein grosses Bett, ein Tisch mit Gynäkologie-Vorrichtungen und ein Andreaskreuz waren die wichtigsten Einrichtungsgegenstände. Die Wände waren aus Glas und draussen war der See, erleuchtet mit Flutlicht und der nun glutrot leuchtenden Abendsonne. Fische schwammen von allen Seiten vor die Fenster und glotzten zu uns herein. Bernd schnallte mich ans Andreaskreuz und schob mir einen Vibrator in die Möse. Er befestigte ihn mit einem Gurt und schaltete ihn auf niedriger Stufe ein. Dann legte er sich mit Sophia aufs Bett und begann sie intensiv und zart zu küssen und zu streicheln und schliesslich zu ficken. Unterdessen schwitzte ich und wand mich auf meinem surrenden Dildo, aber bewegungsunfähig angebunden konnte ich nicht viel erreichen. Sogar die glotzenden Fische schienen mich insgeheim auszulachen. Irgendwie wollte es einfach nicht zum Orgasmus reichen. Zuviel Stimulation, um ruhig zu bleiben, zuwenig, um zum Abschluss zu kommen. Ich begann leise zu wimmern, während Bernd keuchte und Sophia stöhnte. Als die beiden fertig waren, leckte sie ihn sauber, kam zu mir, entfernte den Vibrator und begann mich zu lecken, bis ich einen gewaltigen Orgasmus hatte. Wir zogen uns wieder an und gingen nach oben. Jemand hatte die Dildos wieder neu mit Gleitmittel eingestrichen, so dass wir uns problemlos setzen konnten.

Das Programm ging weiter, es kam ein hervorragendes Ballett, ein Zauberer, eine Sängerin, ein Ficksextett und vieles mehr. Sophia und Bernd waren schon ziemlich betrunken, ich natürlich stocknüchtern. Ich konnte ihrem Gekicher nicht mehr ganz folgen und fühlte mich ein wenig ausgeschlossen. „Warte hier auf uns“, befahl Bernd mir dann, und ging mit Sophia allein nochmal ins Fickarium. Ich war leicht sauer. Zögernd nahm ich die Fernbedienung von Bernds Seite des Tischs und studierte die verschiedenen Knöpfe. Schliesslich fand ich heraus, welche Regler die Vibration, welche die Auf- und Ab und welche die Hin-Herbewegungen des Dildos steuerten und welche den Klitorisstimulator und stellte mir selber ein Fickprogramm zusammen, das mich zu zwei Orgasmen brachte, bevor Bernd und Sophia wieder zurückkamen. Bernd grinste und nahm mir die Fernbedienung ab. Er drückte den Ausschaltknopf kurz bevor ich den dritten Treffer gelandet hätte. Sophia wirkte, nun, wie eine ausgefickte Frau. Zutiefst befriedigt. Ihre feinen weissen Strümpfe allerdings waren nur noch Fetzen, von einer Frisur konnte man nicht mehr sprechen und auch das elegante Kleid sah reichlich ramponiert aus. Wir standen auf und gingen zum Ausgang, wo wir eine Ponykutsche nahmen. Inzwischen war es stockdunkel und eiskalt geworden. Nur die Strasse war noch mit einer Lichterkette gedämpft erleuchtet. Die Ponygirls rannten so schnell sie konnten zum Haupttor, wo sie sich in ihrem Stall aufwärmen konnten. Wir verliessen das Grundstück und nahmen ein Taxi zur Gynäkothek.

Dort angekommen sagte Bernd: „Hier trennen sich unsere Wege, Sophia. Du hast Salo hervorragend erzogen, und es hat auch Spass gemacht, dich zu ficken. Ich werde dir ein sehr gutes Zeugnis ausstellen. Er küsste sie zärtlich auf den Mund. Ich erstarrte. Es war mir nicht bewusst gewesen, dass wir sie gleich nach dem Abend zurückgeben würden. Sie küsste mich, streichelte meine Brust und sagte: „Ich wünsche dir ein gutes Leben, Salo. du hast mir mit diesem Abend so ein schönes Geschenk gemacht. Ich werde dich niemals vergessen. Und ich wünsche dir, dass du dein ausgeglichenes Naturell nie verlierst und den richtigen Weg für dich findest.“ - „Sophia, ich bin so traurig, du bist meine einzige Freundin“, schluchzte ich. „Du wirst andere Freundinnen finden. Mach's gut“. Damit stieg sie aus, zog ihre Kleider, ihre Schuhe und ihren Schmuck aus, reichte alles Bernd und ging nackt in die Gynäkothek. In der Tür rief sie „8762-34 zurück“. Dann schloss sich die Tür hinter ihr. Bernd und ich fuhren schweigend nach Hause. In dieser Nacht fickte er mich nicht mehr. Erst am Morgen durfte ich seine Morgenlatte blasen und seinen Morgenurin trinken.

Kapitel 16: Bernds Projekte

In den letzten Wochen hatte Bernd nur wenig Zeit für mich gehabt. Nach seiner ersten Freude über meine Schwangerschaft schien er mir eher distanzierter. Und seit er mich nicht mehr schwängern musste, fickte er mich auch nicht mehr so oft wie früher. Immerhin durfte ich ihn nun wieder öfter fertig blasen und seinen köstlichen Saft im Mund geniessen. Abends war er oft im Büro und ich sass allein vor dem Fernseher oder am Computer (inzwischen hatte er mir erlaubt, den PC im Wohnzimmer zu benutzen und auch im Chalkinet zu surfen). Tagsüber ging ich ins Fitness und übte Frauenfertigkeiten, aber ohne Sophia war es einfach nicht mehr dasselbe.

Eines Abends, nachdem ich Bernd sein Lieblingsessen gekocht hatte, machte ich ihn darauf aufmerksam, dass im Fernsehen ein Science-Fiction Film lief, den er ganz am Anfang unserer Beziehung mit mir mal geschaut hatte und von dem er ganz begeistert gewesen war. Tatsächlich setzte er sich nach dem Essen auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Ich durfte mich davor auf den Boden legen und seine Füsse auf meinem Bauch wärmen, nachdem ich ihm Schuhe und Socken ausgezogen hatte. Nach einiger Zeit begann er mit den Füssen umherzuwandern. Mal drückte er mit dem einen Fuss meine Titte, mal streichelte er mich damit am Hals, mal stupste er mich mit dem anderen grossen Zeh an der Möse. „Wie lange habe ich dich eigentlich nicht mehr gefickt, Salo?“, fragte er schliesslich. „6 lange Tage und fünf Nächte“, antwortete ich. „Hast du in dieser Zeit wenigstens die Fickmaschine benutzt?“- „Einmal, vorgestern“, entgegnete ich erwartungsvoll. „Na komm rauf“. Ich setzte mich neben ihn, und er begann mich zu küssen und zu streicheln, Ich öffnete seine Hose und half seinem Penis heraus. Als ich ihn anblasen wollte, legte mich Bernd stattdessen auf die Couch, streichelte und küsste mich weiter und fickte mich schliesslich erst sanft, dann immer härter, bis er in mir explodierte. Er war so schnell fertig, dass ich keine Zeit für einen Orgasmus hatte. Offenbar hatte er ziemlich Samenstau gehabt. Ich lutschte ihn sauber , reinigte mich und legte mich wieder zu seinen Füssen, während der den Film weiter schaute. Danach forderte er mich auf, uns etwas zu trinken zu holen. Ich holte für ihn ein Bier und für mich ein Glas Wasser und kniete mich ihm gegenüber, so dass er seine Füsse auf meine Oberschenkel stellen konnte.

„Weisst du, Salo“, begann er, „ich war in der letzten Zeit sehr beschäftigt. Ich bin ja der CIO von Chalkiev. Ich habe drei wichtige Projekte am Laufen, die ich am Dienstag an der Verwaltungsratssitzung vorstellen muss. Deswegen hatte ich nicht so viel Zeit für dich, wie du es eigentlich verdient hättest.“ Damit stupste er mit seinem rechten Fuss zärtlich meine linke Titte. „Was denn für Projekte?“ fragte ich. „Nun, das erste kennst du bereits. Es ist das Chalkinet mit der vollständigen Datenbank der Gynäkothek und den verschiedenen Abfragemöglichkeiten. Die meisten nutzen es bereits, aber bei der letzten VR-Sitzung vor einem Jahr war es noch nicht soweit, dass ich es hätte offiziell vorstellen können. Das macht mir eigentlich keine Sorgen das ist ein grosser Erfolg und funktioniert super, wie du ja selber auch schon gesehen hast.“

Nachdenklich kickte er leicht gegen meine Titte und brachte sie so zum Wippen. „Das Zweite hängt damit zusammen, es ist das RFID-Projekt“ - „RFID?“ - “Ja, du weisst schon, diese elektronischen Etiketten, die auch in Europa zum Beispiels als Diebstahlschutz in Kaufhäusern verwendet werden.“ - „Wo ein Alarm losgeht, wenn man nicht bezahlt hat?“ - „Genau. Was du vielleicht nicht weisst, ist dass in Europa und Amerika auch Haus- und Nutztiere oft mit RFID markiert werden. In diesem Fall enthalten die Chips einfach die Identifikation des Tieres. Es sind kleine Metallstäbchen, die mit einer Art Spritze unter die Haut injiziert werden. Tut kaum weh und ist dauerhaft. Ich möchte nun dasselbe auch für die Frauen in Chalkiev einführen. Anstelle der Tätowierung auf dem Arm hättest du dann einen RFID-Chip irgendwo eingepflanzt. Wenn man dich im Chalkinet nachschlagen will, muss man nicht eine Kennnummer abtippen, sondern kann den RFID mit einem relativ billigen Gerät direkt berührungslos auslesen.“ Ich schwieg. Die Aussicht, wie ein Haustier markiert zu werden, behagte mir nicht besonders. Aber klar, die Tätowierung der Kennnummer war ja auch eine Markierung. „Müssten das dann alle Frauen haben?“, fragte ich und versuchte, das leichte Beben in meiner Stimme zu unterdrücken. Jetzt stupste er mit dem linken Fuss an meine rechte Titte und lachte „du brauchst wirklich keine Angst zu haben. Das tut weniger weh, als die Tätowierung oder das Piercing. Ein kleiner Stich und fertig. Ja, sicher, es ist ja nur sinnvoll, wenn es weit verbreitet ist. Ich werde dem Verwaltungsrat empfehlen, es für alle Frauen in Chalkiev zur Pflicht zu erklären. Ich denke, ich werde damit auch durchkommen. Die Vorteile sind offensichtlich.“

Er hielt mir seinen grossen Zeh vor die Lippen und grunzte behaglich, als ich ihn in den Mund nahm und zart zu lutschen begann. „Das Dritte Projekt ist am schwierigsten zu erklären. Es ist eine Art Fernsteuerung für Frauen, so dass man Dressurkommandos ohne Worte senden kann, auch wenn sie nicht in Sichtweite ist. Warte, ich zeig es dir.“ Er sprang auf, ging in sein Büro und kam mit einer Art Gürtel zurück, an dem ein flaches Metallkästchen befestigt war, von dem zwei Drähte abgingen, die in Krokodilklemmen endeten. In der anderen Hand hatte er etwas, was wie mit einem Metallbaukasten zusammengesetzt aussah. „Komm, steh auf.“ Er setzte sich wieder auf die Couch und band mir den Gurt um die Taille. Danach berührte er mich an der Innenseite der Oberschenkel, damit ich meine Beine weiter spreizte. Dann zog er meine Möse auf und klemmte eine Krokodilklemme an meine linke kleine Schamlippe, unmittelbar neben dem Kitzler. Die andere klemmte er an die Rechte. Das tat weh. „Jetzt geh ein paar Schritte weg!“. Dann nahm er die Fernsteuerung und drückte einen Knopf. Ich zuckte zusammen. „Was hast du gespürt?“ - „Leichte Stromschläge“ - „Genauer!“ schimpfte er böse und drückte nochmal auf den Knopf. „Drei Stromstösse, einen rechts, dann einen links, dann wieder einen rechts“ beschrieb ich es diesmal genau. Worauf wollte er hinaus? „Genau. Die Stromschläge sind so schwach, dass man sie auch bei Schwangeren anwenden darf, ich habe das mit dem Chefgynäkologen abgecheckt. Was du eben gespürt hast, bedeutet: Komm her. Klar?“ Ich nickte und er drückte nochmal den Knopf. Ich spürte dasselbe und ging ging zu ihm. „Brav“. Dann drückte er einen anderen Knopf. „Rechts-Rechts-Rechts-Links“, rapportierte ich. „Genau. Das bedeutet: Nadu“. Er drückte nochmal denselben Knopf und ich ging in Nadu. Er drückte einen anderen. Ich zuckte zusammen „Rechts und Links gleichzeitig, aber stärker als vorher“. - „Genau. Das ist für Strafen vorgesehen. Dies war die schwächste von 10 Stärkestufen und die einzige, die für Schwangere zugelassen ist.“

Nun stellte er wieder seine Füsse auf meine Oberschenkel und ich blieb in Nadu. „Siehst du, es gibt für jedes Dressurkommando eine eigene Stromstoss-Kombination. Ausser „komm“ und „Strafe“ sind alles Vierersequenzen. Damit kann man ingesamt 15 verschiedene Befehle senden. Die muss die Frau natürlich lernen. Aber dann wäre es sehr praktisch“ - „Ja Herr“, entgegnete ich und fühlte, wie sich ein Kloss in meinem Hals entwickelte und Tränen in meine Augen stiegen. „Wir trainieren im Institut zwei Frauen darauf. Aber sie machen noch zuviele Fehler. Das wird der Knackpunkt sein. Wir wissen nicht, ob Frauen das wirklich zuverlässig lernen können. Am besten würde man es natürlich gleichzeitig mit der Basisdressur einbrennen. Aber das würde jetzt zu lange dauern. Die Prototypen der Implantate sind erst vor 6 Wochen fertig geworden.“ - „Implantate?“ - „Ja, natürlich. Wir wollen ja nicht jeder Frau einen Gürtel und Krokodilklemmen anheften.“ Offensichtlich machte ihm diese Erfindung, resp. bereits der Gedanke daran Freude, denn sein Penis stand inzwischen wieder wie 'ne eins. Er begann sich langsam zu wichsen, während er mit dem einen Fuss an meinen Titten spielte und mit dem anderen an meiner Möse. Während ich zusah, dachte ich darüber nach wie es wäre, wie ein Automat gesteuert und benutzt zu werden. Seltsamerweise begann mich die Vorstellung zu erregen. „Salo, der geile Cyborg“, spottete ich innerlich über mich selber, während ich immer feuchter wurde, und Bernd beim Wichsen zusah. Sein Zeh, der immer noch an meiner Möse spielte, wurde dadurch nass, was ihm natürlich nicht entging. Er hielt ihn mir zum Ablecken vor den Mund und sagte, „komm, ficken“. Er zeigte auf den Tisch und drückte einen Knopf an seiner Fenbedienung, der rechts-rechts-links-rechts auslöste. „Das bedeutet Sula“. Ich legte mich also auf den Tisch und er fickte mich ziemlich hart. Als er merkte, dass ich einen Orgasmus hatte, drückte er auf den Strafknopf und zuckte gleich selber zusammen „Autsch, das springt ja auf meinen Penis über“, lachte er. Kurz darauf kam auch er und ich leckte ihn wieder sauber. Danach nahm er mir den Gurt und die Krokodilklemmen ab. „du könntest eigentlich morgen mitkommen, um beim Training der beiden Schlampen helfen. Jetzt weisst du ja, worum es geht.“

In dieser Nacht hatte Bernd offenbar erotische Träume, denn er rief mich schon gegen 4 Uhr, um seinen Ständer abzublasen.

Am nächsten Tag durfte ich ihn tatsächlich zum Institut für Bioinformatik begleiten. Ich trug ein strenges Lehrerinnen-Kostüm aus dem Fundus, den wir für Sophia angeschafft hatten. Da Sophia etwas schlanker und grösser war als ich, sass alles ziemlich knalleng und war etwas zu kurz. Auch die Haare band ich mir auf Bernds Geheiss streng zurück und als Make-Up wählte ich einen messerscharf aufgetragenen knallroten Lippenstift und nur ganz sparsam Lidschatten. Ich bekam einen roten Halsreif. „Ich will nicht, dass die Leute mit Fickphantasien von der Arbeit abgelenkt werden.“, erläuterte Bernd. Wir fuhren mit dem Taxi hin und er stellte mich seinem Fernsteuerungs-Team vor. Luis war ein knapp 20 jähriger Lehrling, eine hübscher Latino-Typ mit pechschwarzen Haaren und dunkelbraunen Augen. Igor und Jewgenji waren Informatiker, beide gross, blond und mit athletischem Körperbau. Henson war ein Hochfrequenztechniker. Er war übergewichtig und sprach russich mit starkem amerikanischem Akzent.. Die vier begrüssten mich freundlich mit einem sanften Tittenkneifen. Nur Luis fasste mir auch kurz unter den Rock.

„Salo kennt das Konzept“, erklärte Bernd. „Ich dachte, sie kann die Schlampen dressieren, dann könnt Ihr Euch auf die technischen Probleme konzentrieren. Wir sind im Zeitdruck und die Übertragung der Kommandos ist machmal noch Störanfällig. Ich erwarte Lösungen bis übermorgen!“ Dann führte er mich in einen Nebenraum, wo zwei nackte Frauen in Nadu-Stellung warteten. Sie warfen sich beide sofort in Submission, als wir eintraten. Bernd beachtete sie nicht, sondern ging mit mir zu einem Tisch, wo eine Fernbedienung derselben imporvisiert und zusammengebastelt wirkenden Art lag, wie ich sie auch zuhause gesehen hatte. Nur dass oben ein Wippschalter war. „Wenn du den Schalter nach links klappst, kommandierst du die blonde, nach rechts die schwarzhaarige. In Mittelstellung gehen die Signale an beide zugleich. Der untere rote Knopf ist zum Strafen. Am Drehknopf kann man die Stärke variieren. du kannst aber auch die Gerte zum Strafen nehmen. Wenn das rote Licht aufleuchtet, dann ist der Akku erschöpft, und die Schlampe muss an die Ladestation.“. Er deutete auf einen Metallzylinder, der über ein Kabel mit der Steckdose verbunden war. „Induktiv. Sie muss das Ding einfach in die Nähe der Möse halten, zum Beispel zwischen die Beine nehmen. Wenn du Probleme hast, ich bin im Raum nebenan,“. Weg war er.

Ich nahm die Fernbedienung und studierte sie. Unterhalb des Kippschalters war ein Display. Als ich den Schalter nach links klappte, erschien auf dem Display: D93-234. Aha, die Blonde war also 18 Jahre alt und in Chalkiev geboren, erinnerte ich mich. Ich klappte den Schalter nach rechts, und auf dem Display stand A91-860. Also eine 20-jährige Frau und zwar die 860. die 1991 im Sektor A geboren wurde. Die hohe Zahl beeindruckte mich. Ich erinnerte mich, dass 1990/91 der Höhepunkt des Frauenimports nach Chalkiev war. Offenbar wurden viele der Frauen sofort geschwängert.

Ich drückte auf den Knopf, der mit „komm“ beschriftet war. Sofort stand die Schwarzhaarige auf, kam zu mir und blieb vor mir stehen, die Beine vorschriftsmässig leicht gespreizt, die Haltung gerade, den Blick gesenkt, die Hände neben den Oberschenkeln, Handflächen nach vorne. Sie war offensichtlich gut dressiert. Sie war im freien Modus (denn sonst hätte sie ja vorhin, als wir eintraten, nicht von sich aus in die Submission-Stellung gehen können), aber weil sie mich nicht kannte und nicht wusste, was sie von mir zu erwarten hatte, sagte sie nichts und blieb zurückhaltend-sklavisch. Sie hatte grünbraune Augen und ihr Haar war sanft gewellt. Ihre Scham war glattrasiert uns sie hatte recht grosse innere Schamlippen, die man von vorne sehen konnte. Ich streichelte sie sanft über ihre mittelgrossen Titten, die mit ihren relativ kleinen Warzenhöfen und den gut erbsgrossen, im Moment harten Nippeln sehr hübsch anzusehen waren und sagte: „Hallo, ich bin Salo. Mein Mann hat mich beauftragt, mit euch diese Fernsteuerungs-Dressur zu üben.“ - „Ja, Herrin.“ Ich war zunächst etwas verblüfft. So hatte mich noch nie jemand genannt. Aber klar. Ich war es, die im Moment die Macht über sie hatte, und damit die Herrin. Ebenso wie Sophia im Unterricht meine Herrin gewesen war. „Wie heisst du?“ - „Ich habe keine Namen, Herrin. Meine Kennnummer ist A91-860.“ - „Aha. Was habt Ihr schon gelernt von der Dressur?“ - „Wir haben die 11 Standardkommandos gelernt und sollten sie können, aber wir machen immer noch Fehler.“, sagte sie und ich sah, dass ihr Tränen in die Augen stiegen. „Na, das werden wir schon schaffen, wir haben ja noch drei Tage Zeit.“

Ich kippte den Schalter nach links und drückte erneut den „komm“ Knopf. Sofort stand die Blondine auf und stellte sich in derselben Haltung neben die Schwarzhaarige. Sie war eine recht kleine, niedliche Frau mit grossen blauen Augen, einer Stupsnase, schön geschwungenen vollen Lippen und relativ kleinen Titten, sowie einer schlanken, eher knabenhaften Figur. Ich streichelte auch ihr kurz über die Brüste und begrüsste sie. „Gut, fangen wir an.“

Ich stellte den Schalter in die Mitte und drückte „Sula“. Sofort legten sich beide auf den Rücken, mit gespreizten Beinen, Hüften und Knie leicht gebeugt, Becken fickbereit leicht angehoben. Die perfekte Sula Stellung. A91's kleine Schamplippen standen tatsächlich recht vorwitzig hervor und auch ihre Klitoris war recht gross. Ich beugte mich über sie und prüfte mit dem Zeigefinger ihre Möse. Sie war feucht und ich konnte mühelos eindringen. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr. Ich bewegte den Finger ein paarmal hin- und her und gab ihn ihr dann in den Mund zum sauberlecken. Ich fühlte, dass auch meine Möse reagierte. Bei D93 bedeckten die grossen Schamlippen die Vulva ganz, und als ich sie abtastete stellte ich fest, dass sie trocken war. Per Knopfdruck befahl ich die beiden in Nadu-Stellung. D93 ging allerdings in Belly und erst als sie A91 sah, versuchte sie sich zu korrigieren. Da hatte ich aber schon auf den Strafknopf gedrückt. Beide zuckten schmerzlich zusammen. Mist. Ich hatte vergessen, den Schalter vor dem Strafen nach links zu drücken. Ich musste mich besser konzentrieren. „Konzentriert Euch besser“, knurrte ich. Nun stellte ich den Schalter nach rechts. Ich wollte nun mit D93 strafexerzieren. Ich drückte mehrmals nacheinander Nadu und Sula, was sie jeweils perfekt ausführte. Dann drückte ich, als sie in Nadu war „submission“, aber sie verpatzte es und ging wieder in Sula. Ich drehte den Strafknopf auf 60% und drückte. Sie schrie auf, krümmte sich und brach in Weinen aus, während es unter ihr plätscherte. Verdammt, sie pinkelte auf den Boden! Was würde Bernd sagen, wenn er das sah? Er würde mich bestimmt strafen und nach Hause schicken. Ich nahm die Gerte, zog sie ihr zweimal über den Rücken und einmal über die Titten. „Leck das auf, du Sau!“ herrschte ich sie an. Als sie sofort damit begann, verspürte ich ein eigenartiges kribbelndes Gefühl von Macht.

Während sie beschäftigt war,kippte ich den Schalter nach links und übte mit A91. Sie war besser, aber nach einiger Zeit machte auch sie einen Fehler. Ich strafte sie nur mit 40%. Schliesslich machte ich eine Pause. „So trinken wir was“ - „Herrin, bitte“, flüsterte A91. „Ja?“ - „Bitte, darf ich zur Toilette gehen?“ - „Ja, natürlich, geh nur“ Sie rannte praktisch in die Ecke des Raums, wo eine Tür in einen Nebenraum führte. Nach kurzer Zeit hörte ich ein gewaltiges, nicht enden wollendes Plätschern. Verdammt. Ich hätte mich erinnern sollen wie es war, als ich in Stellungen verharren musste, bis meine Blase fast platzte. Aber Sophia und Bernd hatten es nie soweit kommen lassen, dass ich es nicht mehr halten konnte. Ich schämte mich. Offenbar war ich als Erzieherin ein Versager. D93 war inzwischen fertig und erwartete in Submission-Stellung meine Befehle „Mach dich frisch und wenn du noch musst, darfst du ebenfalls pinkeln“. Sie verschwand im Badezimmer. Und erneut hörte ich es Plätschern. Dann lief der Wasserhahn, als beide sich wuschen und schliesslich kamen sie deutlich entspannter zurück.

Ich liess A91 drei Gläser mit Wasser holen, setzte mich in den einzigen Stuhl, liess A91 und D93 entspannt auf dem Boden sitzen und wir tranken. „Die Befehle sind schwierig zu behalten, oder? Es sind ja nur kleine Zuckungen mal rechts und mal links am Kitzler, die ausserdem sehr schnell aufeinanderfolgen. Und Ihr könnt es nicht selber üben, weil immer jemand mit der Fernsteuerung dabei sein muss.“ - „Ja, Herrin. Es ist schwierig. Wir üben schon seit 3 Wochen, aber wir machen immer noch Fehler“, sagte A91.

Ich dachte nach, ging dann zur Tür und bat Bernd um ein kurzes Gespräch. „Ich hätte gern Papier und was zum Schreiben. Geht das?“ - „Klar“ - „Und, darf ich den beiden Namen geben? Ich finde es mühsam, sie A91 und D93 zu nennen“ - „An was hast du gedacht?“ - „Naja, es sind die zwei ersten Pioniere unseres Systems. Nennen wir sie doch Alpha und Beta“ - „Klingt ausgezeichnet“, lachte er. „Also geh Alpha und Beta weiter dressieren, meinetwegen mit Papier und Bleistift“.

Ich ging wieder rein. Ich erklärte A91, dass sie fortan Alpha heisse und D93, dass sie Beta sei. Dann erklärte ich meinen Plan: Wir würden uns systematisch immer nur fünf Kommandos zum Üben vornehmen. Wir schrieben sie zerst als RLLR etc. auf ein Blatt Papier. Dann übten wir zuerst “trocken”, also sie mussten nicht die befohlene Stellung einnehmen, sondern nur sagen, welche Stellung befohlen wurde. Das war körperlich weniger anstrengend und daher konnte man mehr und länger üben erst wenn das sass, übten wir “ernst”. Bei Fehlern strafte ich immer beide. Ich führte das Konzept der Sippenhaft ein, um die Motivation zu erhöhen.

Gegen 18 Uhr kam Luis herein und holte Alpha für einen Abendfick, wie er sagte. Ich setzte mich erschöpft auf den Stuhl, hob den Rock und befahl Beta: „Leck mich“. Sie war äusserst geschickt mit ihrer Zunge. Schliesslich befahl ich ihr aufzustehen. Sie blickte mich mit ihren grossen blauen Augen ängstlich an. Ich streichelte ihre samtweichen blonden Haare, ihre kleinen, festen Titten, ihren flachen Bauch, ihren niedlichen Hintern, ihre Möse und küsste sie zärtlich auf die vollen Lippen. Unsere Zungen berührten sich, ihre Nippel wurden hart, ebenso wie meine, und ich fickte sie mit meinen Fingern während wir uns küssten, bis ich fühlte, wie sie orgiastisch zuckte. „Wir werden das schaffen“, versicherte ich ihr und mir, und sie nickte und lächelte mich schüchtern an. Später kam Alpha wieder zurück und ich gab den beiden noch den Auftrag, das Blatt mit den Stellungen auswendig zu lernen. Dann holte Bernd mich ab. Er hatte eine Überraschung für mich: Ich war für den Abend wieder gebucht worden. Diesmal zwar nicht die ganze Nacht, sondern nur eine Stunde, aber immerhin.

Kapitel 17: Mein zweites Engagement

Um 20 Uhr sollte ich abgeholt werden. Das war nur noch eine halbe Stunde. Ich ging zur Toilette, duschte, spülte meinen Darm, rasierte mich, kämmte mich, legte frisches Make-Up auf und wartete nackt in Nadu-Stellung auf meinen Mieter. Dieser kam pünktlich, es war ein etwa 60-jähriger übergewichtiger Mann mit Halbglatze, unreiner Haut und schlechter Rasur. Ich ging in Submission und küsste seine Schuhe. Er zog mich grob an den Haaren hoch, betastete kurz prüfend meine Brüste und meine Möse, zupfte an meinem Piercing, versetzte mich in Dressur-Modus, warf mir einen Poncho über und marschierte davon. Ich hinterher, ich war ja im Dressur-Modus. Ohne ein Wort zu sprechen ging er in die Innenstadt, dort in einen der wenigen Wohnblöcke in die dritte Etage und öffnete die Tür.

Drinnen stand eine unscheinbare magere Frau etwa in seinem Alter. Sie war offensichtlich ebenfalls im Dressurmodus, denn sie stand unbeweglich in der Mitte des Raums. Über den schlaffen Brüsten, dem Bauch und dem Hintern hatte sie frische Peitschenstriemen. Sie konnte ein leichtes Zittern nicht unterdrücken.

Der Mann packte sie an der Brustwarze und drehte sie brutal um. „Na alte Schlampe, hast du dich selber befingert, als ich weg war?“ - „Nein Herr, ich habe mich nicht bewegt“, sagte sie ängstlich. „Das will ich Dir auch nicht geraten haben!“ knurrte er. Darauf zog er mir den Poncho aus und verdrehte mir ebenso die Brustwarze. „Und du wirst dich auch nicht selber befingern, klar?“ „Wie Sie befehlen, Herr“, antwortete ich sofort, denn sein Griff tat wirklich sehr weh. Er schlenkerte meine Titte am Nippel noch ein wenig hin und her und auf und ab und sagte zu seiner Frau: „Siehst du, Schlampe, so sehen griffige Titten aus“ - „Ja Herr“ - „So ihr zwei. Ich will heute einen flotten Dreier. Ihr seid hiermit im freien Modus. Zeigt was ihr könnt!“ Mit diesen Worten liess er sich rücklings aufs Bett fallen.

Seine Frau legte sich neben ihn und küsste ihn. Mit der Hand öffnete sie seine Hose und griff hinein. Ich zog ihm unterdessen seine Schuhe und Socken aus. Seine Füsse waren ungewaschen und stanken. Es kostete mich Überwindung, sie zu küssen, aber ich hatte nunmal damit angefangen. Dann zogen wir ihm gemeinsam die Hose und die Unterhose aus. Ich küsste und lutschte seinen ebenfalls nicht sehr appetitlichen Schwanz, während seine Frau sein Hemd aufknöpfte und ihn auf Brust und Bauch streichelte und küsste. Nichts. Das war mir noch nie passiert. Sein Penis blieb total schlaff, während ich mich mit meinem Mund an ihm abmühte. Ich versuchte es anders, setzte mich auf ihn und liess meine Titten vor seinen Augen pendeln. Er packte mit beiden Händen kräftig zu, und ausser dem heftigen Schmerz fühlte ich nun auch ein leichtes Regen seines Penis. „Unfähige Schlampen“ knurrte er. „Und auch noch schwanger, da kann ich dich gar nicht recht dafür bestrafen!“

Er stand auf, packte seine Frau grob an den Haaren und schleppte sie unter Deckenringe, wo er sie an den Handgelenken aufhängte. Dann befestigte er grosse Klemmen an ihren Titten. An jede hängte er ein Gewicht, das mit 1Kg beschriftet war. Sie schrie und ihre Titten wurden grausam nach unten gezogen. Dann hängte er an Ringe in ihren Schamlippen ebenfalls Gewichte von je 500g. Dann befahl er mich in vornübergebeugte Stellung, mit den Händen musste ich mich an den Schamlippen-Gewichten seiner Frau festhalten und bemühte mch, das Gleichgewicht so zu halten, dass ich nicht daran zog. An meinen Titten befestigte er ebenfalls Klammern, aber immerhin nur mit je 100g belastet, und befahl mir, sie schwingen zu lassen. Dann verpasste er ihr noch zwei kräftige Peitschenhiebe und ich sah, dass sein Penis nun tatsächlich erigiert war. Er drang von hinten in mich ein und fickte, was meine Titten mit den Gewichten in schmerzhafte Schwingungen versetzte und was dazu führte, dass ich mit den Händen ohne es zu wollen, an den erstaunlich dehnbaren Schamplippen seiner Frau zog, was diese mit spitzen Schreien quittierte. Allerdings konnte ich auch nicht umhin zu bermerken, dass sie nass wurde. Eine extrem-Masochistin? Gab es sowas überhaupt? Wie auch immer, mein Mieter war nach fünf, sechs groben Stössen schon fertig. Er klatschte mich kräftig aus dem Hintern, liess sich sauberlecken und schickte mich weg. Diesmal musste ich nicht nach Hause laufen. Bernd hatte mir erlaubt, ein Taxi zu nehmen. Also hielt ich ein Taxi an und nannte die Adresse. Zuhause klingelte ich an der Tür, Bernd kam heraus und zahlte die Fahrerin.

Zu meiner Überraschung hatte er nicht nur bereits das Essen gekocht (und noch nicht gegegessen), sondern er hatte sogar zwei Gedecke vorbereitet. Ich durfte mit ihm am Tisch essen! „War es hart?“ fragte er mich beim Essen, „du hast ein paar Striemen abgekriegt“ - „Mhm“, sagte ich. Eigentlich war es verpönt, mit einem Mann über die Sexpraktiken eines Anderen zu sprechen. Und dass es sich nicht ziemt, über die Behandlung durch den Mieter zu jammern, hatte ich vom letzten Mal noch in guter Erinnerung.

„Es wird nicht immer so sein, Salo“, sagte Bernd und strich mir über den Arm. „Zur Zeit bist du zu einem lächerlich niedrigen Preis im Angebot, weil du noch keine offizielle Bewertung hast. In dieser Preislage bis du das bei weitem attraktivste Lustobjekt im Chalkinet. Ich habe recht viele Mietanfragen bekommen, und die meisten abgelehnt. Dieser Jan Kontera heute hatte gar keinen so schlechten Eindruck gemacht. Was meinst du zu seiner Frau?“ - „Er hat sie behandelt, wie ein Stück Dreck. Sie ist nicht besonders attraktiv, aber sie war freundlich und gehorsam.“ - „Hast du ihre Kennnummer beachtet?“ - „Ja, 9055-13“. Genau. Sie gehörte zu einer der ersten Einwanderungswellen. Und sie war damals schon mit Jan Kontera verheiratet. Die beiden waren ein Sado-Maso-Paar, das die Chance packte, in Chalkiev voll nach ihren Gelüsten zu leben.“ - „Ich dachte, die Chalkiev-Männer sind alle phantastisch reich, aber diese Wohnung war sehr ärmlich.“ - „Nein, die Aktionäre sind phantastisch reich. Die Einwanderer meistens überhaupt nicht. Die wurden angelockt durch BDSM-Inserate und -Veranstaltungen, wo man in der Anfangszeit heftig um Einwanderer warb. Jeder bekam eine Starthilfe von 20000 Chalki und eine angemessene Prämie für jede Frau, die er mitbrachte, aber das war's. Die Einwanderer waren meistens nicht Leute, die in ihrer Heimat viel zu verlieren hatten. Hier in Chalkiev verrichten sie eher die einfacheren Arbeiten. Jan Kontera ist zum Beispiel Aufseher beim Strassenbau, das habe ich im Chalkinet gefunden. Sein Job besteht darin, die Arbeiterinnen anzutreiben und zu kontrollieren.“

„Wieviel schulde ich Dir jetzt noch?“ fragte ich, um das Thema zu wechseln. „du hast jetzt insgesamt 120 Charki verdient, also genau die Hälfte von Sophias Abschiedgeschenk. Ich mach Dir einen Vorschlag: du machst weiter mit der Dressur von Alpha und Beta und ich bezahlte Dir 60 Charki pro Tag. Und ich setzte dich im Net als „nicht mietbar“. - „Was immer du befiehlst“, antwortete ich glücklich.

 

zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

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Und wenn die Orthographie

... jetzt immer noch so mies ist, dann muss ich wohl den Griffel an den Nagel hängen. Besser kann ich's nicht.

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Ottograpie

Hallo Salome,

leider ist die Orthografie nach wie vor unter aller .... Allerdings tut das der Lesbarkeit des Textes keinen Abbruch.

Am Schlimmsten ist der Umgang mit „ss“. Dass man einige Worte mit ss schreibt, bedeutet nicht, dass alle Worte mit ss geschrieben werden.

Wenn der Laut vor ss kurz gesprochen wird, wie in dass, Hass, Kuss, lass (lassen) usw., wird ss verwendet. Wenn der Laut vor ß lang gesprochen wird, dann wird ß verwendet, wie z. B., Fuß, groß, saß (sitzen) usw.

Die Kommasetzung scheint teilweise sehr willkürlich, insbesondere bei wörtlicher Rede. Groß- und Kleinschreibung wird verwechselt, Zusammen- und Getrenntschreibung ebenfalls, mit dem Genitiv klappt's überhaupt nicht, können die aber noch nicht einmal in ARD und ZDF.

 

Aber das alles ist im Zusammenhang mit dem Vergnügen, diese Texte zu lesen, nicht der Rede wert. Insbesondere will ich ja noch erfahren, wie das mit den Jungfrauen weitergeht!

Ich habe die Texte für mich überarbeitet, sodass (zusammenschreiben!) sie weitgehend fehlerfrei sind, wenn du sie möchtest, lasse ich sie dir gerne zukommen.

Im Übrigen gibt es grundsätzlich kein Grund, den Griffel hinzulegen – ich hatte früher dasselbe Problem.

Und – wie gesagt – deine Fantasie lohnt es allemal, die Texte zu lesen. Ich möchte dich ausdrücklich ermuntern, weiter zu schreiben.

Bild von dominus00

Kleine Anmerkung...

Auf der Tastatur unserer lieben Salomé, gibt es kein "ß". Insofern sind diese Fehler praktisch nicht existent.

Das Zusammenschreiben der Konsekutivkonjunktion "sodass" ist seit 2006 freiwilliger Natur. Ich schreibe es zwar auch zusammen, aber es ist nun einmal kein Fehler, jene Konjunktion getrennt zu schreiben. Aufpassen muss man bei Satzumstellung lediglich, dass jenes "so" der zumindest inhaltlich zusammengehörigen Konjunktion paradoxerweise durch Komma abgetrennt wird.

Beispiel:

Ich habe meine Katze gestreichelt, sodass (so dass) sie jetzt friedlich schnurrend neben mir liegt.

So, dass jetzt meine Katze friedlich schnurrend neben mir liegt, habe ich sie gestreichelt.

Beides (!) ist jeweils richtig.

Alle anderen Einwände deinerseits sind das sprachliche Regelwerk betreffend zutreffend.

PS:

So ganz toll sind die Schreibtipps von D³ auch nicht. Immerhin geht er/sie nicht darauf ein, dass diverse schreiberische Möglichkeiten auch semantischer Natur sein können, die wiederum teilweise seiner Tipps entgegenstreben, (wie etwa die Häufung von "und") auch wenn er/sie grundsätzlich Recht hat. Des Weiteren ist die korrekte Mehrzahl von "Komma" nun einmal "Kommata", die unser D³ aber auch nicht zu kennen scheint... (Die Mehrzahl "Kommas" hält sich zweifelsohne hartnäckig, sodass sie teilweise in den Lexika schon als umgangssprachliche Mehrzahl geführt wird. Das Wort Komma gehört jedoch zur gleichen Wortfamilie wie das Wort Schema, das wiederum auch nur eine Mehrzahl ["Schemata"] zulässt.) Ich möchte nur sagen, nicht alles, was irgendwo steht, ist auch wiederspruchsfrei richtig, noch nicht einmal bei <wikipedia>. Die beste Möglichkeit, sich der korrekten deutschen Sprache mit all ihren Facetten anzunähern, ist, mehrere Quellen zu konsultieren, von denen das Internet bestenfalls nur eine sein sollte...

Ansonsten hat deine Orthografieerklärung, lieber Jovi, wie bereits gesagt meine volle Zustimmung!

Bild von Jovi

Otto...

Ach ja, unter <Menü> <Anleitung/Hilfe> <Tipps zum schreiben (von D³)> ist eine gute Hilfe zum "richtigen" schreiben.

Bild von dominus00

...

Das "schreiben" in deinem letzten Kommentar wird groß geschrieben, weil du es durch das "zum" substantiviert hast... wink

Bild von D³

Richtig, aber ich denke, dass

Richtig, aber ich denke, dass er gern mal über diese Anleitung schauen könnte. Denn er befasst sich beruflich damit, ich nicht, bei mir ist es bisher nur ein Hobby. Änderungswünsche und Ideen nehme ich dort gern auf.

Zur Geschichte, mich stören die ß und ss Fehler. Ich sehe sie einfach nur, was dem Inhalt, der nicht ganz mein Fall ist, keinen Abbruch tut. Bei Strasse gruselt es mich einfach. Und selbst wenn kein ß auf der Tastatur ist, ein Programm mahnt diese Fehler an. Aber nicht unbedingt alle, je nach dem was man sagen möchte.

Also einfach weiter machen. Es gibt weitaus schlechtere Texte als diesen.

Bild von dominus00

Es tut mir leid, ...

... wenn es so herübergekommen sein sollte, als wollte ich dich denunzieren. Deine Liste mit den Schreibtipps ist toll, keine Frage. Sie ist eben nur nicht immer ganz so ... über alle Zweifel erhaben, wäre, glaube ich, die richtige Formulierung. Aber, da du es mir anbietest, ich gucke gerne einmal ganz genau drüber, bislang las ich sie nur in Auszügen, und sage dir dann, welche Dinge in der Liste noch etwas differenzierter betrachtet werden solten.

Für jene Autoren, die wirklich erhebliche Probleme mit der Rechtschreibung und Grammtik haben, ist die Liste auf jeden Fall eine sehr gute Hilfe. Nur wie gesagt, Salomé kann für den ß-Fehler nichts. Auch ich habe mich eingangs sehr darüber aufgeregt, dass zum Beispiel "liess" mit "ss"geschrieben wurde, aber wir haben jenes Thema nun ausdiskutiert. Natürlich nervt es, "Strasse" zulesen, vor allem, weil es so viele falsch machen, obwohl sie ein ß auf der Tastatur haben. Und wenn dann mal tatsächlich jemand kommt, der zwar um diese Unzulänglichkeit weiß, sie aber schlichtweg nicht zu ändern vermag, wird der prompt mit allen Rechtschreibignoranten in einen Topf geworfen. Auch ich tat dies - und habe mich inzwischen ausdrücklich bei Salomé dafür entschuldigt.

Ich kann nur hoffen, dass es jetzt auch der Letzte begriffen hat, und wir diese dämliche Diskussion über das "ss" anstatt "ß" endlich beilegen können...

Ich für meinen Teil, bin in jedem Fall das letzte Mal auf diese Problematik eingegangen...

Bild von D³

Auch du bist nicht

Auch du bist nicht fehlerfrei, meine Anleitung schon gar nicht. Und ich nehme das e bei Widerspruch weg.

Zur Sache an sich, sicher ist es eine einfache Anleitungen mit den größten Fehlern. Auf alle Facetten kann ich gar nicht eingehen, das funktioniert auf so einer Seite nicht. Denn ich habe sie kurz gehalten, damit sie auch gelesen wird. Und der beste Begleiter ist der Duden, welcher mir auch meine Kommas erlaubt: http://www.duden.de/rechtschreibung/Komma

Und keine Sorge, meine Kommentare haben hier auch schon für Unruhen gesorgt. Sofern es sachlich bleibt, was bei dir nun mal der Fall ist, kann ich sehr gut damit leben. Also einfach weiter machen, jeder für sich.

Bild von dominus00

Wahnsinn!

Wenn man von der Sache mit dem "ß"absieht, für die du nichts kannst, das noch einmal an alle, die die ersten Teile und die Kommentare darauf nicht verfolgt haben, bist du beinahe fehlerfrei. Ich habe in diesem ganzen langen Text genau fünf Fehler gefunden. Kombinationen mit "zu + Adjektiv" werden immer getrennt geschrieben. Früher ging auch "zuviel" heute heißt das eben immer "zu viel". Den zweiten Fehler, der mir aufgefallen ist, und den du schon häufiger gemacht hast, möchte ich dir durch ein Beispiel näher bringen: <Was mich wirklich an deiner Geschichte fasziniert, ist, dass man richtig mit Salo mitfiebert.> Mal ganz davon abgesehen, dass ich auch den Inhalt des Satzes so meine, hast du Probleme mit dem Komma nach dem "ist". Das liegt an der Ellipse, die diesem Satz vorausgeht. Normalerweise hieße es: <Das, was mich ... fasziniert, ist, dass...> Das Problem hierbei ist, dass sowohl die ersten beiden Kommata stehen müssen, weil ein Nebensatz eingeschoben wurde, das driite Komma aber direkt hinterhergeschossen wird, weil jetzt wiederum Hauptsatz (der nur aus den Worten <das ist> besteht) und Objektsatz aufeinanderprallen. Aber, mit diesem Problem, liebe Salomé, bist du keinesfalls allein. Ich kenne etliche Leute, die dieses Komma generell unterschlagen. Ich wollte dich nur einmal auf diesen Fehler aufmerksam machen, eben weil er doch relativ häufig vorkommt und vorkam.

Aber wie gesagt, fünf Fehler in einem so langen Text ist eine fantastisch Leistung. Es wäre absolut unmenschlich, wenn überhaupt keine Fehler vorkämen. Das muss wirklich nicht dein Ziel sein.

Darüberhinaus finde ich dieses Sequel wieder ausgezeichnet. Man erfährt immer mehr über Chalkiev und ist fasziniert, empört, begeistert und schockiert zugleich. Und das liegt bei Weitem nicht nur an der Art und Weise, wie Chalkiev aufgebaut wurde, sondern auch, und das ist wirklich ein Riesenlob an dich, liebe Salomé, an deinem ausgezeichneten Schreibstil.

Und zu den wenigen Fehlern vielleicht noch so viel: Ich schreibe selber auch Geschichten. Und obwohl ich, wie wohl nur sehr wenige hier im Forum mit der Pflege der deutschen Sprache sehr vertraut bin und allein aus Berufsgründen wirklich alle Rechtschreibregeln kennen muss und kenne, unterlaufen mir selber auch Fehler, die ich teilweise noch nicht einmal beim zweiten Kontrolllesen, ich redigiere grundsätzlich doppelt, herausfinde, weil sie einfach nicht offensichtlich sind. Darum, um Gottes Willen (man verzeihe mir als bekennenden Atheisten diesen aus diesem Grund blasphemischen Ausruf), schreibe bitte weiter und lass dich nicht von Kritikern lenken, derselbst ich letztendlich auch nur einer bin, bloß, weil sie ein Haar in der Suppe zu finden glauben müssen. 

Das, was du schreibst, ist, soweit ich es, meiner ganzen Kritik zutrotz, zu beurteilen vermag, einfach großartig und verdient daher auch nur die vollen sechs Sterne. Erst bei hundert Sternen müsste ich wirklich überlegen, ob dir einer abgezogen werden muss... 

Bild von Jovi

5 Fehler

Hüstel ...

Bild von dominus00

Ja...

... fünf Fehler! Wenn man das "ss" als Fehler nicht beachtet. Ich habe noch einmal durchgezählt...

Du kannst mir aber gerne einmal deine überarbeitete Fassung per PN zuschicken, ich lerne gerne dazu...wink

Bild von Jovi

fünf Fehler

Ich habe ihn mir noch mal durchgelesen, ich komme auf weitaus mehr Fehler – schon in der ersten Hälfte des Textes. Ich will hier aber keine Geisterdiskussion um die neue Deutsche Rechtschreibung führen, sondern mich auf den Inhalt konzentrieren. Insbesondere deshalb, weil ich hier nicht den Oberlehrer spielen möchte und auch den Verfasser oder Verfasserin ermutigt habe, weiterzuschreiben.
Der Text ist ja lesbar und ich habe ihn für mich korrigiert, insofern rege ich an, diese Diskussion hier einzustellen.

Bild von Seraah

fünf Fehler korrigiert

... und damit das Copyright verletzt.

 

Lasst doch endlich dieses geschreibe über Fehler, wenn das dabei herauskommt.

 

Seraah

Bild von dominus00

...

Dito!

Bild von Megs ·Administrator·

Genervt

Es ist kein Problem in einem Kommentar auch auf Rechtschreibfehler einzugehen. Wenn es darüber hinaus geht, kann das Ganze auch über PM (Personal Message - persönliche Nachricht) "besprochen" werden.

Offensichtlich bin von der endlosen Ausweitung der Fehlersuche nicht nur ich genervt. Der eigentliche Inhalt rückt damit unmerklich in den Hintergrund. Auch für mich wird eine gute Geschichte noch besser, wenn sie möglichst wenige Fehler aufweist. Aber wir alle, die hier Geschichten schreiben, sind keine professionellen Autoren. Und selbst diese bekommen vom Verlag oft noch ein Lektorat zur Verfügung gestellt.

An alle Deutschlehrer: Derjenige, der die meisten Fehler findet, darf sie meistbietend bei ebay verkaufen. Aber hört auf, andere Leser damit zu langweilen!

Megs

Bild von ominöse_möse

Gutes Machtwort

Wunderbar und auf den Punkt gebracht!

Danke Admin.

Bild von ominöse_möse

Wer die Weisheit mit Löffeln frisst...

... kann besser klug scheißen.

Liebe Salome,

lass dich bitte nicht von den, mit Weisheit gefüllten, Herren beirren und schreibe unbedingt weiter!

Kritik kann sehr sinnvoll sein, besonders, wenn man eine Karriere als Schreiberling anpeilt. Doch der Admin hat Recht, sowas kann man viel besser in persönlichen Nachrichten besprechen.. denn hier lenkt es wirklich vom Inhalt der Geschichte ab, was sehr, sehr schade ist, denn sie ist klug, durchdacht und ziemlich sexy.

 

Ich freue mich auf eine baldige Fortsetzung :)

Bild von Salomé

Danke für die Kommentare!

Ich finde es in keiner Weise schlimm, wenn Fehler kritisiert werden. Wer Fehler findet, hat sich mit dem Text auseinandergesetzt. Und wer sogar eine bestimmte Fehlerzahl nennen kann, hat den Text offenbar bis zum Ende durchgestanden. Das ist ja allein schon ziemlich schmeichelhaft. Natürlich ist es mir lieber, nicht ausschliesslich auf Fehler aufmerksam gemacht zu werden,  aber ich habe die Entwicklung der Diskussion in diese Richtung ja mit meinem Eingangskommentar selber provoziert. Also im Ernst: Herzlichen Dank an Alle (oder "alle"? Jetzt bin ich doch glatt wieder verunsichert...).

Der Grund warum ich jetzt grad nicht publiziere ist nicht, dass ich beleidigt wäre, sondern dass ich mir erst noch drüber klar werden muss, ob ich jetzt zügig zum Schluss kommen will, oder ob ich einige der verschiedenen Kurven und Schleifen des Mittelteils des Romans auch noch bringen möchte, Aber die nächsten Tage kommt bestimmt wieder was, mit hoffentlich immer weniger Orthographie- und möglichst gar keinen Logikfehlern.

Herzlich, Salomé

Bild von Vertriebene

Der Abschied

Kapitel 15: Das war ja wirklich ein schöner Abschied von Sophia und Salo hat auch eine Menge gelernt über die Einstellung anderer Frauen zu den Gesetzen von Chalkiev. Ich finde immer, dass große Feste schwer zu beschreiben sind, wenn sie Leben enthalten sollen, aber das hast du kreativ und klasse beschrieben. Vor allem die besonderen Hocker.

Kapitel 16: Bernds Projekt sind ja wirklich technisch überlegt. Die perfekte Kontrolle, ohne jede Anstrengung. Dass dies nicht einfach zu lernen ist, kann ich mir gut vorstellen. Jetzt befindet sich Salo mal am anderen Ende der Peitsche und lernt auch, dass damit Verantwortung einhergeht. Das gefällt mir. Klasse, dass sie sich eine weniger invasive Lernmethode ausgedacht hat, typisch Frau eben, die weiß, was Strafen bedeuten.

Kapitel 17: Der Kerl war ja wirklich widerlich. Da die Vermietung abzuleisten hätte einen Zuschlag für Ekel geben müssen, aber so was kommt wohl vor. Jetzt hat Salo ja eine andere Möglichkeit, Geld zu verdienen, wenn sie für die Erziehung mit Stromdressur bezahlt wird und aus der Vermietung raus ist. Das war eine gute Idee.

Bild von Souldancer59

Es ist schon

bewundernswert, wieviele verschiedene Thematiken Du in Deiner Geschichte verarbeitest und, quasi nebenbei, auch noch den BDSM-Teil unterbringst.

Du erschaffst eine "eigne Welt" mit einer eigenen Sozialordung (eine Stadt irgendwo im Nirgendwo, als AG getarnt), greifst sozialkritische Themen auf (die Rollen Mann/Frau, die Rolle der Frau als Subjekt etc), verknüpfst das Ganze mit "Erziehung" und sorgst für einen ökonomisch nachvollziehbare "Weiterverwendung" der Frauen. Einfach richtig gut. Da ist mir beim Lesen glatt entgangen, dass es auch erotische/sexuelle Handlungen gibt - hat sich halt so eingefügt. Ich habe es erst bis zu diesem Teil geschafft, werde mir die anderen Teile unbedingt auch noch durchlesen, weil es ein insgesamt fesselnden Stoff ist, der mich anspricht und gerade durch das Fehlen, ich nenne es mal, kontinueirlicher Dauersexhandlung (Himmel, habe ich das gerade geschrieben?????) nicht nur von der erotischen sondern auch von der intellektuellen Seite befriedigt (tja, was soll ich sagen: Befriedigung hat viele Seiten smiley)

Und ganz nebenbei: die Rechtschreibefehler, sofern sie denn noch vorhanden sein sollten, haben mich in keinster Weise in meinem Lesevergnügen gestört. Einige Formulierungen haben mich zum Schmunzeln angeregt - aber das (mit einem "s") wink hat die Geschichte sympathisch gemacht.

Bild von Salomé

Dauersexhandlung...

...kann ich nicht, dazu kann ich Sexszenen nicht schön genug schreiben. Da muss ich mir halt mit Rahmenhandlung behelfen :-) Vielen Dank für dein aufmerksames Lesen! Es ist wirklich toll, dass auch "alte" Geschichten noch gelesen werden.

Ja, das mit der Rechtschreibung ist mein ewiges Thema, auch bei meinen eigenen Geschichten ;-) Ein wenig neugierig bin ich schon, wo du schmunzeln musstest....



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