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Jahre in Chalkiev [Kapitel 18-21]

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Kapitel 18: Alpha und Beta machen Fortschritte

Am nächsten Tag begann ich die Dressur mit Abfragen. Ich hatte Alpha und Beta ja befohlen, jeden Befehl zunächst "trocken" auswendig zu lernen. Ich fühlte mich unter Druck, denn ich wollte auf keinen Fall bei der Aufgabe versagen, die Bernd mir aufgetragen hatte.

Ich klickte also "Display", und die beiden riefen "Display". Offenbar hatten sie gut geübt. Ich machte einige Zeit mit den Trockenübungen weiter. Beta kapierte zweimal nicht, als ich Semil drückte. Sie sagte "Sula" und ich schlug ihr mit der Gerte auf den Hintern. Sie schrie auf und sagte "Nadu" und ich schlug ihr diesmal sehr heftig mit der Gerte auf den Hintern. Dann drückte ich nochmal den „Semil“ Knopf auf der Fernbedienung und keifte "Semil", begleitet von einem weiteren Schlag. Nun ging sie in Submission und als ich ihr befahl, wieder aufzustehen sah ich, dass ihr Tränen übers Gesicht rannen. Am liebsten hätte ich mich selber geschlagen für meine Unbeherrschtheit. Ich liess beide sich frisch machen, gab ihnen etwas zu trinken und ging nochmal alle Codes durch. Erst der Reihe nach, dann durcheinander. Sie machten weniger Fehler, und ich belohnte sie mit der Fickmaschine. Dann begannen wir wieder mit den echten Stellungsübungen. Jetzt klappte es schon recht gut. Als Bernd mich abholte, schaute er kurz stirnrunzelnd auf Betas Striemen, sagte aber nichts, bis wir zuhause waren.

Ich bereitete ihm das Essen zu und kniete mich mit meiner Schüssel ihm gegenüber auf den Boden. Ich hatte keinen Appetit. „Es ist mit mir durchgegangen. Ich wollte sie nur anspornen, aber dann klappte es immer noch nicht, und ich hatte Angst, Du würdest unzufrieden mit mir sein, und irgendwie habe ich sie stärker geschlagen, als es ich eigentlich wollte." - „Was hast du dabei gefühlt?“ - „Zuerst Wut, weil sie nicht lernen wollte und Angst vor Deiner Reaktion. Dann... eine Art Machtgefühl ... Am Schluss, als sie weinte, Schamgefühl. Ich hatte sie viel zu hart bestraft.“ - „Die Macht, andere Menschen zu schlagen, ist verführerisch." Er schaute mir ruhig direkt in die Augen, bis ich dem Blick nicht mehr standhielt, und auf seine Hände starrte. Bernd hat relativ grosse Hände. Lange, schlanke und doch kräftige Finger. Immer einwandfrei manikürte Fingernägel. Ein einzelner kleiner Leberfleck auf dem linken Handrücken. Oft verzehrte ich mich danach, von diesen Händen gepackt, gestreichelt, geschlagen, gefesselt zu werden. Und gleichzeitig fürchtete ich mich vor der Gewalt, die von ihnen ausgehen konnte. Pianistenhände habe ich sie schon genannt, bestens vertraut mit der Klaviatur meines Körpers. Bedauerte er es auch, mich zweimal bis zur Bewusstlosigkeit gepeitscht zu haben? Oder war das jetzt nur eine neutrale Feststellung?

„Ich fühle mich nicht wohl dabei, andere Menschen zu schlagen. Ich verstehe mich selber ja nicht, warum ich das getan habe.“ - „Naja, morgen Abend zeigst du mir mal die Fortschritte, die du mit Alpha und Beta gemacht hast. Und wenn das nicht zufriedenstellend ist, dann werden die beiden Gelegenheit haben zuzusehen, wie ihre Lehrerin geschlagen wird.“, grinste er. Damit stand er auf, trank sein Weinglas leer und sagte: „Komm, ich will dich noch ficken“. Wir gingen ins Schlafzimmer, er befahl mir, aufs Bett zu liegen und befestigte meine Handgelenke an den Ringen. Dann stellte er das Gerät so ein, dass die Arme weit und schmerzhaft auseinandergezogen wurden. Er setzte sich auf den Sessel und beobachtete, wie ich litt. Dabei liess er seine Blicke langsam über meinen Körper wandern. Mein Herzschlag beschleunigte sich fühlbar. Ich wurde feucht. Als ich ihn anblickte, warf er mir ein Tuch übers Gesicht und ich sah nichts mehr. Die Ungewissheit, was nun passieren würde, erregte mich noch mehr. Ich weiss nicht, wie lange ich so da lag. Ohne etwas zu sehen, und ohne etwas zu hören ausser dem heftigen Pochen meines Herzens. Plötzlich fühlte ich seine Nähe, er drang in mich ein und nagelte mich ohne jede Zärtlichkeit geradewegs und schnörkellos wie ein Presslufthammer, bis er abspritzte. Weder nahm er mir das Tuch vom Gesicht noch berührte er meine einladend unter ihm liegenden Titten. Eigentlich hatte er einfach in meine Möse gewichst. Trotz meiner vorherigen Erregung kam ich nicht zum Orgasmus. Nachdem er mich losgemacht und ich ihn sauber geleckt hatte, machte ich mich frisch, ging in mein Bett und masturbierte.

Am nächsten Tag spürte ich Betas Angst und Misstrauen. Sie wich mir mit den Blicken aus und mein Streicheln schien sie nur zu ertragen, aber nicht mehr zu geniessen. Ich wusste nicht, wie ich mich bei ihr entschuldigen sollte. Technisch dagegen lief es ausgezeichnet. Alpha und Beta wirkten ein wenig müde, aber sie waren voll auf Zack. Sie konnten beide die Impulse in Bezeichnungen umsetzen, und die Bezeichnungen in Stellungen. Sie hatten offenbar die halbe Nacht geübt. Ich war sehr stolz auf sie und sagte ihnen das auch. Danach begannen wir mit dem echten Exerzieren: Ich drückte die Knöpfe und sie mussten direkt die Befehle ausführen. Auch dies klappte nun sehr gut. Dann machte ich es schwieriger, indem ich den Schalter abwechselnd nach rechts und links kippte, und unterschiedliche Befehle abschickte, beispielsweise Alpha in Nadu und Beta in Bend. Einmal machte Alpha einen Fehler und verwechselte RRLR mit RRRL, was ihr einen Schlag mit 30% eintrug. Ich hatte mir nämlich vorgenommen, nur noch mit Elektro-Schlägen von exakt 30% zu strafen und die Gerte liegen zu lassen. Ich führte ausserdem das Konzept ein, dass nach einem Strafschlag jeweils das Kommando nochmal gesendet wird, damit sie eine Chance hat, es zu korrigieren. Im Lauf des Tages konnte auch Beta sich wieder ein wenig entspannen.

Schliesslich waren die beiden verschwitzt und ermattet und ich gönnte ihnen nochmal eine Pause, bis Bernd zur Prüfung kam. Bernd setzte sich, liess Alpha und Beta vor sich hin stehen und befahl mir, den Rock auszuziehen und neben ihn zu stehen. "Also gut, Alpha und Beta, ich möchte jetzt sehen, ob ihr die Fernbedienung kapiert habt. Für jeden Fehler werdet für diesmal nicht ihr bestraft, sondern Eure Lehrerin, Salo wird jedes Mal mit der Gerte auf den Hintern geschlagen, wenn Ihr einen Befehl falsch ausführt. Klar?“ Sie nickten. Bernd schaltete den Schalter hin- und her, drückte auf verschiedene Knöpfe und beobachtete zufrieden, wie Alpha und Beta ebenso schnell und flüssig zwischen den Stellungen wechselten, als ob sie ihnen mündlich befohlen worden wären. Nur einmal ging Beta in Nadu statt in Nadu2, was mir einen sehr kräftigen Hieb auf den Hintern eintrug. Beta korrigierte sofort und ein ganz kleines Lächeln spielte um ihren Mund. Irgendwie fühlte auch ich mich danach besser.

Bernd war sehr zufrieden. „Jetzt nur noch eins: Der Name „Fernsteuerung“ gefällt mir nicht. Ich hab mir überlegt, die Dinger senden ja eine Art Pings zu den Frauen. Ich nenne das Konzept darum "Pinger". Ich werde morgen an der Aktionärsversammlung also das Pinger-System vorstellen. Und wehe ihr blamiert mich!

Kapitel 19: Die Aktionärsversammlung

Der grosse Tag war da. Die Aktionäre der Chalkiev AG hatten ihre jährliche Generalversammlung. Der Geschäftsgang des vergangenen Jahres würde diskutiert, die Pläne fürs nächste Jahr erläutert werden. Bernd hatte mich am Vormittag noch zu Diana zum Aufbrezeln geschickt, und ich fühlte mich schön und begehrenswert. Beim Eintreten traf ich auch den Verwaltungsratspräsidenten Uranov wieder, der mich sofort erkannte und mit herzlichem Tittenkneifen begrüsste. „Ich hoffe, wir werden uns im Anschluss an die Versammlung noch treffen, ich würde zu gern deine Dressur testen und dich mal wieder ficken“, strahlte er. Die Frau an seiner Seite war übrigens nicht mehr die vornehme Cireia, sondern ein vielleicht 19 jähriges dunkelhäutiges Mädchen mit lockigen schwarzen Haaren, langen Beinen und grossen Titten, die mich aus dunklen Augen böse anfunkelte, während der Präsident mir mir schäkerte. Sie trug ein Nichts von einem durchsichtigen weissen Spitzen-Minikleid, das ihren schönen Körper voll zu Geltung brachte, und ein sehr teuer aussehendes mehrreihiges Diamantcollier, das auf ihrer dunklen Haut sonnenhell strahlte. Ihre Füsse steckten in ebenfalls weissen hochhackigen Pumps, die ihre Beine noch länger machten, als sie ohnehin schon waren. Ihre Hände waren mit vergoldeten Daumenschellen auf dem Rücken zusammengebunden.

Während die Aktionäre auf den Stuhlreihen im Saal Platz nahmen, wurden wir Frauen am Boden neben der Seitenwand in Nadu2 aufgereiht.

Die Versammlung begann recht konventionell mit dem Bericht des Finanzressorts. Der grauhaarige, hagere CFO präsentierte trocken seine Zahlen. Erstaunlicherweise machte Chalkiev nicht besonders viel Verlust. Grossen Ausgaben für Investitionen, Bestechungen, Firmenbeteiligungen, Nahrungsmittel und Rohstoffe standen auch Einnahmen gegenüber. Offenbar produzierte und exportierte Chalkiev Agrarprodukte, Textilien, Informatikapplikationen und Elektrizität. Und ja, auch „Frauenhandel“ war ein Einnahmeposten. Unterm Strich war der Bilanzverlust des letzten Jahres bei knapp 5 Millionen Dollar. Für die hier versammelten Aktionäre war das natürlich ein Klacks. Tatsächlich regte sich auch niemand über die Bilanz und auf, und die Rechnung wurde einstimmig genehmigt.

Der Verwaltungsratspräsident ergänzte, dass die Charkiev-Aktien weiterhin nicht frei verkäuflich seien und nicht an der Börse gehandelt würden. Falls jemand Aktien kaufen oder verkaufen wollte, sei die Zustimmung des Verwaltungsrates nach wie vor notwendig.

Der COO, ein dicker, gemütlich aussehender vielleicht 50-jähriger Asiate, berichtete über die Bevölkerungsentwicklung: Im letzten Jahr seien 4238 Mädchen und 1512 Knaben in Chalkiev zur Welt gekommen. Ausserdem seien 332 Frauen importiert und 17 exportiert worden, sowie 104 Männer eingewandert, womit die Gesamtbevölkerung jetzt die 40000er Marke deutlich überschritten habe. Für die Zukunft rechne man mit eher stärkerem Bevölkerungswachstum, weil die von den Frauen der ersten Einwanderungswellen geborenen Töchter nun alle im produktiven Alter seien. Er empfahl vorläufiges Weiterführen der bisherigen Bevölkerungspolitik und Abbau der Fördermassnahmen erst ab Überschreitung der 100000er Marke.

Verblüfft war ich über seinen ungerührt vorgetragenen Bericht über Bestechungen und Lobbying. Beides gehörte offenbar zum Alltagsgeschäft. Auf einer Weltkarte zeigte er farbige Markierungen, je nach Einfluss, den Chalkiev seiner Einschätzung nach auf die Regierungsgeschäfte des jeweiligen Landes nehmen konnte. Die Marken waren von grün, was bedeutete, dass die Regierung praktisch Befehlsempfänger von Chalkiev war, bis zu Schwarz, was bedeutete, dass Chalkiev keinerlei Einfluss hatte. Grün war selten, Schwarz aber auch. Die hellen Farben überwogen.

Beim nächsten Slide konnte ich ein Keuchen nicht verhindern, das mir schiefe Blicke von rechts und links eintrug. Es zeigte, bei welchen Medienkonzernen Chalkiev relevanten Einfluss auf die Geschäftsleitung hatte, sei es durch Beteiligungen über Strohmänner, sei es über Bestechung und Erpressung. Der Slide war zu schnell weg, als dass ich alles hätte lesen können, aber auf den ersten Blick sah ich, dass namhafte Medienkonzerne aus aller Welt darauf standen. Den Wert aller Beteiligungen bezifferte der COO auf rund zweihundert Milliarden Dollar. Mir wurde klar: Keine bedeutende Zeitung, kein bedeutender Fernsehsender würde je etwas bringen, was Chalkiev oder seinen Aktionären schaden könnte. Und mir war auch klar: Wer auch immer diese Tatsachen publizieren wollte, gälte als unglaubwürdiger Verschwörungstheoretiker. Zu ungeheuerlich war das Ausmass dieser Verflechtungen.

Auch der Bericht des COO wurde einstimmig und diskussionslos genehmigt.

Dann kam der Bericht des CIO. Bernd, mit seinen 39 Jahren jüngstes Mitglied der Geschäftsleitung, trat nach vorne und berichtete zunächst über die Vollendung des Chalkinet. Jeder Haushalt in Chalkiev hatte nun Zugriff auf die Datenbank der Gynäkothek. Mit einigen Beispielen zeigte er, wie man nun alle Frauen finden und nach bestimmten Kriterien gezielt nach Eigenschaften filtern konnte. Das Publikum raunte beeindruckt. Er erläuterte, dass die Verbindung von und zum äusseren Internet aus Sicherheits- und Vertraulichkeitsgründen vorläufig gesperrt sei, bis der Verwaltungsrat etwas Anderes beschliesse.

Dann trank er einen Schluck Wasser und zeigte den nächsten Slide seiner Präsentation: RFID. Er erklärte das Konzept und liess dann zwei mit Bluse und Rock bekleidete Frauen kommen und an einem an der Raumwand aufgestellten Terminal vorbeigehen. Sofort wurden ihre Daten am Bildschirm darüber angezeigt.

„Sie sehen, es ist mit RFID nicht mehr nötig, die Kennnummer der Frau ins Terminal einzutippen. Das Terminal erkennt selbst, welche Frau vor ihm steht. Damit ist eine starke Vereinfachung in vielen Bereichen möglich. Die Gynäkothek kann aus- und eingehende Frauen automatisch richtig verbuchen. Training und Prüfungen können vollautomatisch erfolgen. Es gibt enorm viele Anwendungsmöglichkeiten, und der Verwaltungsrat ist der Meinung, diese RFID sollten allen Frauen in Chalkiev implantiert werden.“ - „Und wenn die Batterie leer ist?“, erkundigte sich ein Aktionär. „Diese Chips haben keine Batterie. Das Lesegerät liefert den geringen notwendigen Strom. Diese Konzept ist auf der ganzen Welt schon ziemlich bewährt. Natürlich nicht bei Frauen, aber bei Handelswaren und Haustieren.“ Nach kurzer Diskussion beschloss die Versammlung, dass künftig jede Frau in Chalkiev einen solchen RFID-Chip bekommen sollte.

Bernd zeigte den nächsten Slide „Pinger“. Er hatte zwei Fernbedienungen, eine Gelb, eine Schwarz und drückte auf beiden auf den „Komm“ Knopf. Sofort trabten Alpha und Beta heran und stellten sich vor ihm auf. „Dies ist nun ein etwas spezielleres Konzept. Ich kann es Ihnen einfacher zeigen, als erklären. Die Schwarzhaarige hier heisst 'Alpha' und gehorcht der schwarzen Fenbedienung, die Blonde heisst 'Beta' und gehorcht der gelben. Ich bitte Sie, die Geräte mal auszuprobieren. Lassen sie die Fernbedienungen bitte durch die Reihen gehen.“

Die Aktionäre nahmen die Geräte, drückten die Knöpfe und konnten sich fast nicht mehr trennen. Die armen Alpha und Beta mussten pausenlos von einer Stellung in die andere wechseln. Jeder drückte mindestens drei, vier mal, bevor er das Gerät weitergab. Und natürlich wurde auch der Strafknopf gefunden und ausprobiert. Bis auf Position 10, was dazu führte, dass Alpha mit einem Aufschrei zusammenbrach. Bernd mässigte „Meine Herren, ich bitte Sie, den Strafknopf nur sparsam zu verwenden, und höchstens auf Stufe 3!“. Einige drückten auch den „Komm“-Knopf und betasteten die Schamgegend und die Mösen der Frauen. „Wo ist denn das Gerät eingebaut?“ fragte einer. „Sie suchen schon an der richtigen Stelle“, antwortete Bernd. Das Steuergerät und der Akku sind im Fettgewebe unter dem Venushügel eingepflanzt und die Elektroden gehen rechts und links an die Klitoris. Inzwischen waren Alpha und Beta schweissnass und erschöpft und Bernd sammelte die Fernbedienungen wieder ein und befahl die beiden in Nadu2-Stellung.

„Sie sehen, das ist ein vielversprechendes und auch ausbaufähiges Konzept. Allerdings stehen wir hier erst am Anfang. Wir wissen noch nicht genau, wie gut sich Durchschnittsfrauen darauf dressieren lassen. Falls jemand von Ihnen es aber testen will, sind wir gerne bereit, es an Ihren Frauen einzubauen. Für heute beantrage ich einen Rahmenkredit von 250'000 Charki für die Weiterentwicklung des Systems.“ Dies wurde von der Versammlung genehmigt, nachdem Bernd noch einige Detailfragen aus dem Publikum beantwortet hatte.

Als letzter Punkt der Tagesordnung kam noch ein Antrag eines Aktionärs der wollte, dass Ponygirl-Kutschen in Chalkija als Taxi unterwegs sein dürften, ebenso wie die normalen Elektro-Taxis Der Proponent war zuversichtlich, dass dies das Stadtbild auflockern würde. Der Antrag wurde ohne grosse Diskussion gemehmigt.

Damit war der offizielle Teil beendet, und wir Frauen durften wieder aufstehen, und die Gesellschaft verteilte sich an den Dinner-Tischen. Auf den Tischen lagen nackte Mädchen, die mit Salaten, Obst und Gemüse garniert waren. Die Brüste waren mit Schlagsahne und Erdbeeren verziert. Zwischen den Beinen waren Flaschen und Karaffen mit Getränken aufgestellt. Um die Mädchen herum waren Fleischplatten und Beilagen aufgebaut. Mit kurzen Röcken bekleidete Kellnerinnen standen an den Wänden bereit, auf den kleinsten Wink zu reagieren. In Nebenräumen waren Frauen in unterschiedlichen Stellungen zur sexuellen Benutzung festgeschnallt. Bernd stand im Mittelpunkt des Interesses. Ich musste bald den Platz neben ihm räumen und zu seinen Füssen in Semil gehen, damit die Aktionäre, die mit ihm diskutieren wollten, Platz fanden. Schliesslich waren die Mädchen und die Tische leergegessen und es wurde etwas ruhiger. Ich war sehr hungrig, denn ich hatte kaum etwas bekommen. Als ich raufkam, erlaubte mir Bernd immerhin, unser Tischmädchen abzulecken. Auf den Titten war noch etwas Schlagsahne, die angenehm süss schmeckte. Auf dem Bauch waren noch ein paar Radieschen und Rettichstücke. Die Möse schmeckte nach Senf. Danach stand sie auf und schob ihren Tisch in die Küche.

Vorführung und Wiedersehen mit Cireia

„Salo, jetzt kommt deine Vorführung“, sagte Uranov mit lauter Stimme. „Meine Herren, unser CIO hat seine Frau selbst importiert und die letzten Monate von einer Privatlehrerin dressieren lassen. Wir wollen heute testen, ob die Dressur erfolgreich war. Strip“. Sofort zog ich mein Abendkleid aus und stand nackt in Neutralstellung da inmitten einer interessierten Aktionärsgruppe, welche halblaut meine Mösenfrisur, die Rundung meiner Taille und die Form meiner Titten diskutierte. „Hat Salo auch dieses interessante Gerät implantiert?“ fragte er Bernd „Nein, leider noch nicht“. „Nun ja, dann müssen wir halt mit Worten und Gesten auskommen, nicht wahr.“ Er schnippte mit dem Finger und gab das Handzeichen für Sula, das ich sofort ausführte. Er schnippte noch mal und zeigte Belly. Und dann Bend. Blitzschnell stand ich auf und ging in Bend. Dann nochmal Sula und sofort Display, gefolgt von Submission. In Submission liess er mich erstmal liegen. „Nicht schlecht, Herr Hochleitner. Wir wollen nun zum Dessert gehen.“

Es war klar, dass ich mich nicht rühren durfte, das war ein Teil des Tests. Nach dem Dessert, welches etwa eine Stunde dauerte, kam Uranov wieder zu mir und sagte: „Salo, frei.“ Ich stand auf und ging wieder in Neutralstellung. Hoffentlich hörte man meinen Magen nicht knurren. „Geh mal ein bisschen hin und her." Das tat ich, und er bemerkte zufrieden, dass ich mich nun viel femininer bewege, als beim ersten Treffen. „Lass mal die Titten ein wenig mehr hüpfen. Sehr schön. Herr Hochleitner, würden Sie mir erlauben, Ihre entzückende Frau mal für einen Fick zu entführen? Sie dürfen sich inzwischen gerne an Blacky amüsieren.“ Und er schob seine Begleiterin zu Bernd. Der sagte nur „Selbstverständlich“ und hatte seine Hände schon an ihren Titten.

Uranov nahm mich mit auf ein Zimmer am Ende des Ganges. Dort hing Cireia in einem Andreaskreuz. In ihrer Möse steckte ein Dildo von enormem Durchmesser. Die Brustwarzen steckten in einer Spannvorrichtung, die die Nippel maximal nach vorne zogen. Die Augen waren verbunden. Im Mund hatte sie einen Knebel. Uranov drückte auf einen Knopf und das Kreuz begann sich zu drehen. Immer wenn Cireias Kopf unten war, berührte der Dildo oben einen Kontakt, es klickte etwas und Cireia krümmte sich und schrie durch den Knebel gedämpft dumpf auf.

Jetzt setze Uranov mich auf die Liege, so das ich Cireia ansehen musste, und begann mich zu küssen und zu streicheln. Als er meine Hände an seine Hose legte, öffnete ich seinen Gürtel und seinen Hosenbund und zog ihm die Hose sanft herunter. Sein Penis, dessen Dicke mich schon das letzte Mal beeindruckt hatte, sprang heraus. Er legte mich auf den Rücken und drang in mich ein. Dann verstellte er die Geschwindigkeit von Cireias Rad, so dass ihr vom Knebel gedämpftes Stöhnen synchron mit Uranovs Stössen und meinem dadurch hervorgerufenen Lustkeuchen kamen. Trotz der surrealen und grausamen Situation kam ich zum Orgasmus, fast gleichzeitig mit dem Präsidenten. Nachdem ich ihn saubergeleckt hatte, gingen wir wieder zurück. Cireia liess er einfach weiterdrehen. Ich wusste, dass ich dazu nichts sagen oder fragen durfte, wenn er nicht von sich aus davon anfing.

Wir setzen uns an den Tisch; Bernd war noch nicht zurück. Uranov bot mir einen Kaffee an, molk für mich eine der Kellnerinnen hinein, er wusste offensichtlich noch, dass ich den Kaffee mit Milch trank und sagte nur kurz: „Cireia wollte mich betrügen.“ Mehr sagte er nicht, und bald hatte er wieder seine gewohnte gute Laune. Schliesslich kam Bernd mit Blacky zurück und Uranov sagte „Melden Sie Salo doch nächsten Monat für die Frauenprüfungen an. Ich denke, sie ist bereit.“ - „Das werde ich gerne tun, Präsident- Übrigens, Ihre neue Frau ist ein Knaller, gratuliere!“ Blacky wirkte etwas zerzaust, aber nicht unzufrieden.

Kapitel 20: Die Prüfung

Wie vom Präsidenten angeordnet, meldete Bernd mich zur Frauenprüfung an. Diese Prüfung muss jede Frau einmal pro Jahr absolvieren. Dadurch besteht einerseits eine Kontrolle, dass Frauen nicht unzulässig misshandelt oder gar getötet werden, andererseits wird anhand des Ergebnisses ihr Wert festgesetzt. Und schliesslich geht es auch darum, Erkrankungen frühzeitig festzustellen. Chalkiev ist frei von AIDS und anderen Geschlechtskrankheiten. Die Frauen sind medizinisch eng überwacht und die Männer haben praktisch nur mit Chalkiev-Frauen Sex. Es gab ja nichts, was eine Aussenweltlerin bieten könnte, das man in Chalkiev nicht viel besser bekommen könnte. Eine relevante potentielle Ansteckungsgefahr geht einzig von bisexuellen Männern aus, die ausserhalb von Chalkiev homosexuelle Begegnungen haben. Es gab in den Jahren seit der Gründung Chalkievs zwei Fälle von HIV und einen von Syphilis. In allen drei Fällen konnte die Quelle ermittelt und jede Weiterverbreitung erfolgreich verhindert werden. Die Männer, die die Krankheit eingeschleppt hatten, mussten eine enorme Strafe zahlen, die offenbar so in den Statuten festgelegt ist. Bernd sagte, es seien mehrere Millionen Dollar gewesen. Daher überlege sich jeder Mann zweimal, ob und mit wem er ausserhalb von Chalkiev ungeschützen Geschlechtsverkehr treibe. Ich erinnerte mich, dass er auch von mir damals erst eine ärztliche Untersuchung verlangt hatte, bevor er mich das erste Mal fickte.

Die Prüfung fand in der Gynäkothek statt. Zuerst wurde mir Blut abgenommen, ich musste eine Urinprobe abgeben, es wurde eine gynäkologische Untersuchung und ein Ultraschall gemacht. Dann kam der Sporttest: Ich musste auf einer Kreisbahn hinter einem mechanischen Schrittmacher herlaufen, Runde um Runde, bis ich nicht mehr konnte. Höchstgeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit und gelaufene Strecke wurden notiert. Dann musste ich Kniebeugen machen, Liegestütze und Rumpfbeugen und ein Gerät, bei dem ich die Beine gegen Widerstand zusammendrücken und spreizen musste.

Danach kam die Vermessung: Gesamtlänge, Boden-Mösen-Abstand, Mösen-Hals-Abstand, Nippelabstand, Boden-Nippel-Abstand, Knöchelumfang, Knieumfang, Oberschenkelumfang, Hüftumfang, Taillenumfang, Brustumfang unter den Titten, Tittenumfang, Halsumfang. Dann musste ich die Titten in ein bis zum Rand mit Wasser gefülltes Gefäss tauchen, und aus dem auslaufenden Wasser wurde das Tittenvolumen gemessen.

Dann musste ich vor einer dreiköpfigen Jury auf- und abgehen, mich drehen und in Display gehen und mein Aussehen und meine Haltung wurden bewertet. Dann wurde die Dressur geprüft. Schliesslich kam ich zu einem Prüfer, dessen Penis halb steif aus seiner Hose ragte. Die vorherige Prüfling verliess gerade den Raum, als ich eintrat. Er trat auf mich zu, küsste mich, liess mich blasen, fickte mich in verschiedenen Stellungen kurz an und schickte mich weiter.

Nun wurde ich zu einer Fickmaschine gebracht, in die ich mich hineinlegen musste. Ich bekam eine dunkle Brille und spürte, dass etwas meine Titten und meinen Kitzler berührte.Elektroden wurden an meiner Brust, meinem Bauch, meinen Schläfen und im Bereich der Möse angebracht. Dann begann die Maschine mich zu ficken und gleichzeitig an den Brüsten zu stimulieren. Als ich einen Orgasmus hatte, hörte sie für einige Sekunden auf, und machte dann weiter. Dasselbe nach dem zweiten Orgasmus und nach dem Dritten. Irgendwann tat es mir nur noch weh. Da hörte die Maschine auf. Ich durfte wieder aufstehen, und kam zum Abschluss der Prüfung: Ich musste einige Rechenaufgaben lösen, einen Text vorlesen und denn Inhalt zusammenfassen, und schliesslich noch einen kurzen Aufsatz schreiben. Als krönender Abschluss wurde meine Kennummer am Arm mit Lösungsmittel abgewaschen und durch eine Tätowierung ersetzt. Dann wurde ich ohne weitere Erklärungen wieder nach Hause geschickt.

Zuhause empfing mich Bernd schon „Na, wie war es?“ - „Keine Ahnung, man hat mir nicht gesagt, wie ich abgeschnitten habe.“ - „Na, schauen wir mal!“ Und er startete das Chalkinet und gab meine Kennnummer ein. Bei Personaldaten und Bewertung stand jetzt wesentlich mehr als vorher: Bei der Körpervermessung stand, dass das Tittenvolumen um 20% zugenommen hatte. Der Bauchumfang war um 16% grösser. Bei Dressur hatte ich eine 8, bei den subjektiven sexuellen Leistungen eine 7. In Fitness kam ich nur auf eine 5, knapp genügend. Mein Aussehen und Anmut wurde mit 8 bewertet. In Lesen, Schreiben und Rechnen hatte man mir eine 9 erteilt. Bei den objektiven sexuellen Leistungen standen 8 Orgasmen und 20 Sekunden Anspringzeit. Meine Gesamtnote war 7.9, meine Bewertung 14700 Charki. Ich klickte auf die subjektiven sexuellen Leistungen und sah, dass der Prüfer mir für Fellatio eine 10 gegeben hatte, fürs Küssen eine 9, für die vaginalen Disziplinen aber nur zwischen 5 und 7. „Tja, du brauchst mehr Fitness- und mehr Mösen-Ficktraining, würde ich sagen. Fangen wir mal mit Letzterem an“, sagte Bernd uns zog mich ins Schlafzimmer.

Einige Tage später bekam ich den RFID. Eigentlich wollte Bernd mir den Pinger einsetzen, aber wegen der Schwangerschaft verbot der Gynäkologe die dazu notwendige Betäubung. Den RFID konnte man ohne Betäubung unter die Haut schiessen. Das ging tatsächlich sehr einfach. Ich musste mich auf den Rücken legen, Bernd drückte mit einer Art Pistole von unten-schräg an meinen Venushügel, es gab ein kurzes Stechen und war vorbei. Es blutete auch kaum. Dass es funktionierte sah ich, als ich an unserem Terminal vorbeiging. Es erkannte mich sofort und zeigte meine Daten an. Danach bekam ich das RFID-Symbol auf den Venushügel tätowiert; das war das einzige äussere Zeichen meines neuen Status als biotech-Produkt.

Mit der Pinger-Dressur von Alpha und Beta machte ich die folgenden Wochen noch weiter. Bernd war von meiner Methode beeindruckt und wollte sie standardisieren. Alpha und Beta sollten als Pinger-Lehrerinnen ausgebildet werden. Die Männer entwickelten wir noch weitere Funktionen, Nebst den schon gelernten Kommandos, die die Frau in Dressurpositionen kommandierten, wollten sie noch Kommandos, die Bewegungen wie rechts, links stop, schneller usw. befahlen.

Nebst Alpha und Beta hatten wir nun noch zwei weitere Frauen, Gamma und Delta, die von Alpha und Beta trainiert wurden. Die vier Frauen nannten sie wegen ihren Namen „die Griechinnen“. Gamma war eine rothaarige kleingewachsene, gut proportionierte 20-jährige, Delta eine kleine 24-jährige Schwarzhaarige mit beeindruckend grossen Titten. Den Männern von Bernds Team machte es viel Spass, mit den Griechinnen zu üben. Sie machten richtige Wettrennen und Querfeldeinparcours mit ihren Fernsteuerungen. Abends gab es oft gemeinsames Essen und Ficken.

Entfremdung

Bernd allerdings benutzte mich immer seltener. Meistens fickte er eine der Griechinnen, bevor wir nach Hause gingen. Ich durfte auch nicht mehr bei ihm am Tisch oder auf der Couch sitzen. Ich machte ihm das Essen, servierte und musste dann in Semil warten, bis er fertig war. Dann räumte ich ab, ass seine Reste, räumte auf und musste in mein Zimmer. Immerhin durfte ich lesen und hatte auch ein Computerterminal.

Eines Abends beim Essen wagte ich es, ihn zur Rede zu stellen. „Bernd?“ - „Hm“ - „Darf ich etwas fragen, bitte?“ - „Was?“ - „Warum fickst du mich nicht mehr und lässt dich auch nicht mehr von mir blasen?“ - „Hab eben keine Lust“ - „Aber mit Beta hast du heute Lust gehabt, oder?“ Fast hätte ich mir die Zunge abgebissen, aber es war schon raus. „Salo, hol die Gerte.“ - „Ja Herr“. Ich brachte die Gerte und er zog sie mir fünfmal über den Hintern. „Es geht dich nichts an, wen ich ficke, Salo. Du hast keinerlei Recht, dich in mein Sexualleben einzumischen. Klar?“ - „Ja, Herr. Ich versuche nur zu verstehen, warum Sie mich nicht mehr attraktiv finden. Was ich falsch mache und was ich besser machen könnte. Ich wollte mich nicht einmischen, Herr.“ Ich ging in Submission, um meine Unterwerfung zu betonen.

„Wie lange sind wir schon zusammen, Salo?“ - „Über zwei Jahre, Herr. Eineinhalb Jahre in Deutschland und nun etwa 7 Monate in Chalkiev.“ - „Bereust du, dass du hierher gekommen bist?“ - „Nein Herr!“ - „Möchtest du lieber wieder zurück nach Deutschland oder nach Holland?“ - „Nein Herr“ - „Wenn du zuwenig Sex hast, kannst du dich an der Fickmaschine vernügen. Ich hab eben Lust wenn ich Lust hab und sonst nicht. Und in letzter Zeit hab ich eben mehr Lust auf Beta und Delta, als auf dich. Das ist normal. Kein Mann kann dauernd auf dieselbe Frau scharf sein.“ - „Ja, Herr. Sollte Delta oder Beta vielleicht bei uns wohnen?“ - „Nein, ich hab mir was anderes überlegt. Du bist ja inzwischen im fünften Monat schwanger. Dein Bauch ist schon ziemlich dick und auch deine Titten sind anders, als ich es gemocht habe. Ich denke, auch deswegen mag ich dich nicht mehr ficken. Am besten gebe ich dich an die Gynäkothek und hole mir was anderes nach Hause.“

Ich war sprachlos. Ich hatte erwartet, dass er mich frühestens im 9. Monat und so kurz wie möglich abgeben würde. Jetzt wollte er mich einfach abschieben und sich „was Besseres“ holen. Zum Glück war ich immer noch in Submission-Stellung. So konnte er mein Gesicht nicht sehen, und die Stellung gab mir den Biofeedback um mir klarzuwerden, dass ich nicht dagegen aufbegehren konnte. Es war sein gutes Recht. Und wenn ich nun eine Szene machte, würde ich dafür Prügel beziehen, aber sonst würde sich nichts ändern. Also brachte ich nur „Ja, Herr“ heraus und sagte nichts mehr.

Kapitel 21:In der Gynäkothek

Am nächsten Morgen lag ich immer noch im Esszimmer in Submission. Ich weiss nicht, ob Bernd sich darüber wunderte, oder ob er es überhaupt bemerkt hatte. Er hatte mich in letzter Zeit ja auch nicht mehr für die Morgenlatte gebraucht. Ich hatte mich die ganze Nacht nicht gerührt. Ich hatte auch nicht geweint. Ich war einfach wie weggetreten. Als ob dieses Bündel am Boden nicht Salo, sondern eine leere Hülle wäre. Erst als er sich am Morgen auf den Stuhl setzte und befahl „Salo, mein Frühstück“, gelang es mir irgendwie, den Körper wieder mit Leben zu füllen. Ich stand auf und machte ihm seinen Kaffee und sein Essen. Als ich dann wieder in Submission gehen wollte, sagte er „Komm“. Und setze mich auf seinen Schoss. Er streichelte über mein Haar und über meine Titten und sagte „Die Dinge ändern sich nunmal. du wirst sehen, die Gynäkothek ist gar nicht so schlimm. Und nach der Geburt sehen wir weiter.“ Ich schwieg. „So und jetzt blas mich noch“. Ich kniete mich vor ihn, öffnete seine Hose und blies ihn, während er frühstückte und mir ab und zu über den Kopf streichelte. Ich hoffte, dieser Alptraum würde nun zu Ende gehen.

Nach dem Frühstück ging er aber gut gelaunt zum Computer um eine Ersatzfrau auszusuchen. Bei den Mietmöglichkeiten suchte er „Pacht“, beim Alter 20-30 und hatte 87 Treffer. Dann grenzte er weiter ein mit Grösse bis 170cm und mittelgrosse Titten. Die Trefferzahl ging auf 48 hinunter. „Hm, immer noch zuviele. Ich such eine, die dir ähnlich sieht.“ Er klickte auf „Gesicht ähnlich“ und tippte ins Suchfeld: 1186-1. Die Trefferliste ging auf 3 zurück. Tatsächlich hatten die drei Frauen im Gesicht eine gewisse Ähnlichkeit mit mir. „Nein, die drei gefallen mir trotzdem nicht wirklich“.

Er löschte die letzte Suche und klickte „Titten ähnlich“ und wieder „1186-1“. Jetzt gab es 7 Treffer, ganz unterschiedliche Frauen, aber tatsächlich mit Titten, die so ähnlich geformt und von ähnlicher Grösse waren, wie meine. Die Dritte war eine niedliche Brünette von 29 Jahren. „Die ist es, die wird ein würdiger Ersatz für dich!“ Er klickte auf „reservieren, sofort“ und wir nahmen ein Taxi zur Gynäkothek. Vor dem Eingang musste ich alle Kleidung ausziehen. „Auch das Klit-Piercing abnehmen“, mahnte er. Ich hatte etwas Mühe, es mit meinen zitternden Händen aufzuschrauben, aber schliesslich gelang es und ich gab es ihm in die Hand. Er gab mir einen flüchtigen Kuss, sagte „mach's gut“ und deutete auf den Frauen-Eingang. „Geh dort rein!“ Weg war er.

Seit gestern Abend hatte ich kein Wort über die Lippen gebracht, und das war ihm offensichtlich nicht einmal aufgefallen. Oder wenn, hatte es ihn nicht interessiert. Und jetzt? Hatte er mich eben wirklich so kalt abserviert? Ich kann nicht beschreiben, wie ich mich fühlte. Noch heute wird mir übel, wenn ich dran denke. Mein Magen fühlte sich an wie ein Eisklumpen und mein Herz, als ob es gleich platzen würde. Das konnte doch nur ein bösartiger Scherz sein. Bestimmt würde er gleich wieder auftauchen und mich auslachen, weil ich geglaubt hatte, das sei ihm ernst! Und dann würden wir normal zur Arbeit fahren. Aber er kam nicht. Mir wurde immer kälter. Schliesslich stand ich splitternackt an einem Herbsttag auf der Strasse. Und ich trug den grünen Halsreif. Manche Passanten schauten schon neugierig zu mir rüber. Also ging ich schliesslich rein. Drinnen war ein kahler Raum. An der Wand war ein Schild, auf dem stand „Warte!“. Ich blieb also einfach stehen.

Nach kurzer Zeit öffnete sich die hintere Tür und eine etwa 60 jährige grauhaarige Frau in braunem Kleid kam herein. Sie schaute auf meinen Bauch und fragte „Schwangerschaftseintritt?“. Ich antwortete: „Ja, guten Tag, ich bin Salo und...“ Ohne Vorwarnung gab sie mir eine harte Ohrfeige und herrschte mich an „Bist du nicht. du hast keinen Namen. du bist die Frau mit der Kennummer ...“ Sie schaute auf meinen Arm „...1186-1. Einen Namen musst du dir erst wieder verdienen, indem du einen neuen Pächter findest. Klar?“ - „Ja, Herrin“ - „Also wer bist du?“ - „Ich bin die Frau mit der Kennummer 1186-1, Herrin“ - „Genau, brav. Ich sehe, du hast schon eins dieser modernen RFID-Dinger.“, sagte sie mit einem Blick auf die kleine Tätowierung auf meinem Venushügel. „Gut, wir fangen mit dem Gesundheits-Check an und dann wollen wir sehen, wie wir dich einsetzen können.“

Sie versetzte mich in Dressurmodus, was keinen Unterschied machte, denn ich war ohnehin irgendwie mit leerem Kopf auf Autopilot, und ging voran durch die Tür, durch die sie eben gekommen war. Einige Gänge weiter war eine Tür, die mit „Gynäkologie-Praxis“ angeschrieben war. Drinnen war ein Wartezimmer, wo schon drei Frauen auf dem Boden in Nadu knieten. „Laufzettel?“ fragte die Arzthelferin am Tisch „RFID“ antwortete die Grauhaarige. „Aha, komm her.“ Ich ging zum Pult, wo ein Metallbügel mit RFID-Logo etwa auf Hüfthöhe angebracht war. Und tatsächlich, als ich dorthin trat, ertönte ein „Pling“ und die Arzthelferin schaute auf den Monitor. „Soso, fünfter Schwangerschaftsmonat. dein Mann hat dich heute gegen 9383-7 ausgetauscht. dein letzter Check war erst vor 2 Monaten, alles iO. Na gut, knie dich in die Reihe und warte. Ich ging also neben den drei anderen Frauen in Nadu.

Während der Wartezeit kam mir immer noch alles unwirklich vor. War ich wirklich vor kurzem noch in einem ganz anderen Land gewesen? Kurz vor Abschluss meines Psychologie- und Slawistik-Studiums und nicht wissend, was aus mir werden soll? Eine emanzipierte junge Frau, voller Optimismus, was die Zukunft betrifft? Nein, korrigierte ich mich. Ich war keine emanzipierte Frau. An Bernd hatte mich von Anfang an seine kompromisslos dominante Art angezogen. Er hatte schon bald nach dem Kennenlernen angefangen, Gehorsam zu verlangen und mich zu bestrafen, wenn ich ihm nicht aufs Wort gehorchte. Am Anfang war es eine Art Spiel, und ich hätte jederzeit aussteigen können. Aber es wurde immer ernster. Das hatte mich nie abgestossen, im Gegenteil: Ich wollte ihm gehören, Mit Haut und Haaren. Deshalb hatte ich auch keine Sekunde gezögert, als mich gefragt hatte, ob ich mit nach Chalkiev wollte. Und nun? Ich hatte mich ihm geschenkt und er hatte mich weggeworfen, nachdem er genug mit mir gespielt hatte. Beinahe hätte mich ein Schluchzen überwältigt. Ausgetauscht gegen 9383-7. Gegen eine Frau, die offenbar als 10-jähriges Mädchen nach Chalkiev gekommen war, soweit man das ihrer Kennnummer entnehmen konnte. Hatte sie auch eine Wahl gehabt, so wie ich? Vermutlich nicht.

„Reiss dich zusammen“, schalt ich mich. „Du hast dich Bernd bedingungslos geschenkt, und es ist sein Recht, mit dem Geschenk zu machen, was immer er will. Was beklagst du dich? Willst du nachträglich Bedingungen an ein bedingungsloses Geschenk knüpfen? dumme Kuh!“

Resilienz

Ein halbvergessenes Wort aus der Studienzeit. Die Tendenz, immer in sein inneres Gleichgewicht zurückzukehren. Die Eigenschaft, auch Tiefschläge in etwas Konstruktives umzudefinieren, sie als Ressourcen zu begreifen, die einen in der eigenen Entwicklung weiterbringen. Diese Eigenschaften besitze ich zweifellos. Ich hab's auch früher schon trotz harten Tiefschlägen immer wieder gepackt. Ja, das bist du, spottete ich mal wieder bitter über mich. Eine abhängige, aber resiliente Persönlichkeit. Eine seltene Kombination. Wenigstens für diese nutzlose Selbsterkenntnis war dein Studium gut, du dumme Schlampe. Ich würde nicht zerbrechen, das wusste ich. Aber, verdammt, wieso tat das so weh?

„1186-1“ riss die Arzthelferin mich aus meinen Gedanken. Ich sprang auf und wurde ins Arztzimmer geführt und auf einen Gynäkologie-Stuhl gelegt. Der Arzt untersuchte mich, ohne auch nur ein Wort an mich zu richten. Danach nickte er seiner Helferin zu und diese brachte mich in einen weiteren Raum, wo ich wieder warten musste und meinen Gedanken nachhing. Nach einiger Zeit, ich weiss nicht, ob es Minuten oder Stunden waren, kam eine etwas mollige Mittfünfzigerin im grauen Kostüm herein, die mich freundlich anlächelte. „Hallo ich bin Aniella. Na, offenbar ist ja alles in Ordnung mit dir. Weil du das erste Mal hier bist, musst du nun zuerst in den Sammelraum. Da trudeln im Lauf des Tages alle ein, die auch die erste Runde hier machen. Heute Abend mache ich dann mit Euch allen eine Führung." Sie brachte mich in ein recht gemütlich eingerichtetes Zimmer.

Sitzgelegenheiten gab es keine, aber immerhin eine nicht allzu harte und relativ warme abwaschbare Korkauflage auf dem Boden. Dort knieten schon drei andere Frauen in Nadu. Zwei davon waren hochschwanger, ihr Bauch schien bis zum Bersten gespannt, und ihre Titten hingen schwer hinunter. Die Dritte war etwas älter und vielleicht im 5. oder 6. Monat. Sie war die einzige, die sich nach mir umsah und mein leises „Hallo“ erwiderte. Also kniete ich mich neben sie nieder. Aniella sagte: „Ihr seid im freien Modus. Ihr dürft sprechen, lesen, fernsehen oder auch Sex treiben, während Ihr wartet. Kein Problem. Die Füḧrung beginnt um 18 Uhr, aber vielleicht bringe ich zwischendurch noch weitere Erstlinge her.“ Damit verschwand sie wieder. Ich hörte, dass die Tür abgeschlossen wurde.

„Also noch 5 Stunden warten“, stöhnte die Frau neben mir. Ich schaute sie an. Sie war eine sehr schlanke, hellhäutige Frau mit streichholzlangen blonden Haaren, trotz Schwangerschaft sehr kleinen Brüsten und freundlich blickenden blaugrünen Augen. „Hallo, ich bin....“ Wollte ich sagen, brach aber ab. „... wir haben keine Namen! Ergänzte die Blonde lächelnd. Ich bin jedenfalls 1089-14.“ - „1186-1“, antwortete ich. Sie war mit auf Anhieb sympathisch, was meine Gedanken aufhellte. „du bist letztes Jahr hergekommen?“ - „Ja, ich stamme aus Oesterreich“, antwortete sie. „Ich komme aus Holland", entgegnete ich. "Du wirkst ziemlich geknickt.", stellte sie mit entwaffnender Direktheit fest. "Ja. Noch gestern um diese Zeit hätte ich nicht im Traum dran gedacht, heute hier zu sein. Und Du?" - "Bei mir hat es sich schon seit einiger Zeit abgezeichnet, dass mein Herr mich loswerden will. Es passte ihm gar nicht, dass ich schwanger bin." - "Hat er denn nicht gewusst, wovon man schwanger wird?" - „Er selber hat mich immer nur in den Arsch gefickt, und davon wird man ja nicht schwanger.", schmunzelte sie. "Aber einmal hat mich einer beim Einkaufen vergewaltigt. Ich hatte zwar einen roten Halsreif, aber er hat mich trotzdem aufs WC genommen und dort gefickt. In die Möse. Ich hatte meinen ersten Orgasmus seit einem Jahr.“ Wir lachten beide. „Nein, im Ernst. Mein Herr hatte mir nämlich auch Selbstbefriedigung, Lesbensex und Maschinensex verboten. Meine Möse glich der Wüste Gobi.

Naja, wie auch immer: Die Sicherheit erwischte den Vergewaltiger und er musste meinem Mann das Doppelte meines Werts als Entschädigung bezahlen. Tja, der fickte mich weiterhin in den Arsch. Aber als es klar wurde, dass ich schwanger bin, hat er mit dem Geld eine Andere gepachtet. Eine Weile machten wir Dreier, aber jetzt hat er eben genug von meinem Dickbauch. Und meinen dickeren Titten. Ehrlich gesagt“ sie senkte ihre Stimme zu einem Flüstern, „Ich glaube er ist schwul. Die Neue hat auch winzige Titten und eine Knabenfigur“ Sie sprach wieder normal weiter. „Aber erzähl doch, wie ging es bei dir?“ Ich erzählte die Kurzfassung meiner Geschichte. Als ich dazu kam, wie Bernd mich verstiess, kamen mir doch noch die Tränen. Sie nahm mich in den Arm, küsste mir die Tränen weg und sagte: "Bei dir ist es schlimmer, was? du hast ihn wirklich geliebt. Und du hattest tollen Sex mit ihm“ Ich nickte. „Magst du eigentlich Lesbensex?“. Fragte sie mich mit unschuldigem, gespielt schüchternem Augenaufschlag. Ich musste lachen und küsste sie statt einer Antwort auf die Tittchen und dann auf den Mund, während ich eine Hand zwischen ihre Beine schob. Sofort spürte ich ihre Zunge an meiner und wir sanken eng umschlungen auf den Korkboden. Sie rieb ihre Möse heftig an meinem Oberschenkel und um sie zu erlösen, leckte ich sie, bis sie schreiend zum Orgasmus kam. Dann gingen wir in 69 und kamen beide zum Orgasmus, bei ihr jetzt weniger heftig. Und schliesslich fingerten wir uns nochmal gegenseitig zum Höhepunkt. Danach fühlte ich mich viel besser. Die seelisch heilsame Wirkung von moralbefreitem Sex wird in der freien Welt ja bekanntlich systematisch unterschätzt.

Die beiden anderen Mädchen waren die ganze Zeit unbeweglich in Nadu geblieben. „Was ist eigentlich mit Euch?“ fragte ich. Sie gaben keine Antwort. „Die beiden sind in Chalkiev geboren. Sie halten sich für was Besseres und sprechen nicht mit importierten Grossmüttern wie uns“, sagte 1089 verächtlich. Tatsächlich: Ihre Kennnummern waren C96-123 und A95-265. Ich glaube nicht, dass sie wirklich hochnäsig waren. Sie wirkten eher verängstigt. Es waren junge Mädchen am Ende ihrer ersten Schwangerschaft und in diese Maschinerie eingeliefert.

Gerade als ich sie nochmal ansprechen wollte, öffnete sich die Tür und Aniella geleitete zwei weitere Mädchen herein. Die eine, blond mit Haaren, die zu einem Zopf gebunden waren und bis fast zum Po reichten, war mit einem auf die linke Brust tätowierten Hufeisen als Ponygirl gekennzeichnet und hochschwanger. Sie hatte grosse, gut geformte Titten mit starken Metallringen durch die Nippel gezogen. Die andere Neue war eine ziemlich spektakuläre Schwarzhaarige mit bronzefarbener Haut und südamerikanischem Einschlag. Sie trug ein rotes Herz als Berufsmarkierung auf der linken Brust, war also eine ausgebildete Nutte. Ihre Schwangerschaft schien etwa so weit zu sein wie meine. Beide knieten sich schweigend zu uns. Das Ponygirl starrte nur still zu Boden, aber die Schwarzhaarige, die als E94-139 gekennzeichnet war, blickte uns neugierig an. „Ja ich weiss, wir sind zwei alte Tanten“, lachte 1089, „Aber da können wir ja nichts dafür. Ich bin 1089-14, und unsere schwarzhaarige Schönheit hier ist 1186-1. Wir beide hatten gerade den besten Lesbensex, den ich je erlebt hatte!“ - „Schade, dann seid Ihr jetzt wohl ausgefickt, was?“ - „Na, ich denke, in zwei, drei Minuten habe ich mich wieder erholt“, warf ich ein. "Bist du spitz?“ - „Na und ob! Die ganze letzte Woche hatte ich Sexverbot, weil ich der Gynäkologin verraten habe, dass mein Mann mich auf die Titten geschlagen hat. Dabei waren die Striemen eh nicht zu übersehen. Aber er war stinksauer. Hat mir jeden Tag den Hintern versohlt, bis er mich heute hier abgab.“ Sie hob den Hintern, damit wir ihn sehen konnten. Er war tatsächlich mir Striemen übersät. „du Arme!“ Sagte 1089, umarmte sie, streichelte sanft ihre rechte Titte und begann sie zu küssen. „du Arme“, sagte auch ich, streichelte ihre linke Titte und küsste sie auf den linken Mundwinkel. Bald kam E94s Zunge heraus und wir starteten einen sanften Lesbendreier, bis wir durch Aniella unterbrochen wurden, die rief „So, genug amüsiert, Mädels, jetzt zeige ich Euch erstmal Euer vorläufiges Zuhause! Kommt mit, hört zu, und wenn Ihr Fragen habt, dürft Ihr mich unterbrechen.“

Führung

Am Ende des Ganges, an dem unser Wartezimmer war, öffnete eine Tür sich in eine grosse, hell erleuchtete Halle. „Dies ist die zentrale Halle des Sektors A. Es gibt 5 Sektoren, A-E, die völlig voneinander getrennt sind. Ihr bleibt also immer im selben Sektor und wenn Ihr eine Tochter zur Welt bringt, wird sie eine Kennziffer mit A bekommen. Wenn Ihr Euch mal verlauft, geht einfach irgendeinen der breiten Gänge mit grünem Boden immer geradeaus bis zum Ende. Wenn Ihr dann nicht hier seid, kehrt um und geht in die andere Richtung bis zum Ende. Alle grünen Hauptgänge führen hierher, so könnt Ihr Euch immer orientieren.

Dies ist auch der Pickup-Saal für die Schüler. Alle Frauen, die keine anderen Anweisungen haben, treffen sich um 18 Uhr hier und gehen in Display-Stellung. Ab etwa 18:10 kommen die Schüler und suchen sich ihre Begleitung für den Abend und die Nacht aus. Ihr werdet gleich sehen, wie das abläuft. Von Euch werden ab morgen zwar nur 1089, 1186 und E94 hier aufgestellt, die anderen sind vor der Geburt nicht mehr für Sexdienst zugelassen, aber ihr solltet jetzt trotzdem alle gut aufpassen, damit Ihr wisst, wie es abläuft.“

Aus allen Richtungen kamen Frauen herbeigeströmt, stellten sich auf Punkte, die auf dem Boden im Abstand von ca. einem Meter aufgemalt waren, und gingen in Display-Stellung. Manche waren schwanger, manche nicht. Es gab alle Altersgruppen vom jungen Mädchen bis zur reiferen Frau. Alle hatten grüne Halsreifen. Schliesslich war der Raum fast gefüllt. Kurz darauf strömten junge Männer durch den grossen Eingang an der Stirnseite des Saals herein und mischten sich zwischen die Frauen. Sie betasteten Brüste, Hintern und Mösen, küssten Münder und nahmen schliesslich die Frau ihrer Wahl mit. Zurück blieb etwa ein Viertel der Frauen. „Wer nicht ausgewählt wird, muss anschliessend in den Schlafsaal und bleibt dort bis zum Morgen. Das zeige ich Euch nachher.“ Zunächst gingen wir durch das Tor, durch das die Jungs hereingekommen waren. Diesen Raum kannte ich: Hierher hatte mich Jason zum Einkleiden gebracht. Und tatsächlich waren etliche Jungen dabei, für ihre Frauen Kleidung auszuwählen. Die meisten nahmen sie aber nackt mit. „Es ist üblich, wenn man noch ausgeht, der Frau etwas anzuziehen zu besorgen. Wenn man aber im Haus bleibt, bleibt sie im allgemeinen nackt“, erläuterte Aniella. „Nimmt jeder Junge jeden Abend eine andere Frau mit?“ fragte ich. „Im Prinzip schon. Die Jungs sollen Abwechslung haben und unterschiedliche Frauen kennenlernen. Allzu enge Bindungen sind hier nicht erwünscht, das kommt erst mit der Heirat. Aber es kommt wohl schon mal vor, dass ein Junge gezielt jeden Abend dieselbe will. Das wird nicht aktiv verhindert. Aber wie gesagt, erwünscht ist möglichst viel Abwechslung.“ - „Aber haben nicht manchmal Jungen eine Jungfrau aus ihre Klasse als Freundin?“ - „Oh, wir haben hier eine Expertin“, schmunzelte Aniella gutmütig, „Ja du hast Recht. Das kommt sogar recht häufig vor. Aber da sie die Jungfrauen ja nicht ficken können, erscheinen sie trotzdem hier zum Pickup. Allerdings haben die Jungs auch nicht jeden Abend wirklich Lust auf Sex und holen dann keine. Oder manchmal holen sie eine Frau, ficken sie aber nicht. Da dürft Ihr Euch nicht wundern, wenn das mal passiert. Sie wollen bloss nicht vor ihren Kollegen als impotent dastehen, wenn sie ohne Frau aufs Zimmer gehen.

So jetzt kommt noch etwas Wichtiges: Eine Frau, die nach 18 Uhr oder vor 6 Uhr ohne männliche Begleitung ausserhalb des Schlafsaals angetroffen wird, wird öffenlich ausgepeitscht. Und: Es gibt nur den Weg durch den Pickup-Saal zum Schlafsaal. Und die Tür ist nur nach dem Pickup geöffnet. Wer sich also vor dem Pickup zu drücken versucht, kann auch nicht in den Schlafsaal und wird fast mit Sicherheit entdeckt und ausgepeitscht. Nehmt diese Warnung bitte ernst:“ Alle nickten. „Weiter in dieser Richtung geht es zu den Männerbezirken der Gynäkothek. Hier dürft ihr auch tagsüber nur durch, wenn ein Mann es Euch befiehlt oder Euch mit nimmt. Gehen wir also in die andere Richtung zum Schlafsaal.“

Der Schlafsaal war im Gegensatz zu den bisherigen freundlichen Räumen trostlos. Die Wände waren kahler Beton, das Licht düster. Die Betten waren höchstens 60cm breite, in 5 Lagen übereinander gestapelte Drahtgestelle ohne Bettzeug. Darauf hatten sich die nichtgewählten Frauen inzwischen gelegt. „Wie ihr seht, ist das nicht das beste Hotel in Chalkiev. Daher ziehen es die meisten Frauen vor, beim Pickup gewählt zu werden. Und genau das ist der Sinn dieser Gestaltung dieses Raums. Nicht gewählt zu werden ist eher unangenehm.“ - „Aber es gibt ja viel mehr Frauen als Männer, also müssen immer einige nicht gewählt werden!“ warf 1089 ein. „Ja, und? Habe ich vielleicht behauptet, es sei fair?“, entgegnete Aniella trocken. „Gebt Euch einfach Mühe, gewählt zu werden, dann kann es Euch ja egal sein,wenn welche zurückbleiben.“ - „Sollte klappen“, meinte E94 und streckte sich, dass ihre perfekten Titten zur Geltung kamen. „Genau, das ist die richtige Einstellung“, schmunzelte Aniella. „Und wir hochschwangeren?“ liess sich erstnals C96 vernehmen, „Wir können uns ja gar nicht auswählen lassen“ - „Ja, Ihr müsst auch nicht in den Schlafsaal. Es gibt spezielle Wöchnerinnen-Räume für Euch, die seht Ihr nachher.“ Dann führte sie uns ins riesige Badezimmer. Mindestens zweihundert Duschköpfe waren an der Decke montiert, sicher 100 WC-Schüsseln in 10 Reihen mitten im Raum nebeneinander und an jeder Wand eine lange Spiegelfront mit Regalen voll Kosmetika etc. „Jeden Morgen Punkt 6 Uhr ist wecken. Ihr geht rein, und erledigt zügig eure Morgentoilette. Dann geht Ihr in den Essraum.“

Im Essraum waren zwei grosse Maschinen an der Stirnwand und davor je eine Plattform. „Diejenigen, die schon RFID haben, gehen zur linken Maschine. Du stellst dich auf die Plattform, nimmst eine Schale vom Stapel, stellst diese Schale hier unter den Auslass und wartest, bis du dein Essen bekommst. Du gehst nach hinten, leckst die Schale aus und stellst sie in den Abwasch. Fertig. Die, die kein RFID haben, nehmen die rechte Maschine. Dort steht eine Frau, die die Kennnummern abliest und eintippt. Der Rest ist gleich.

Nach dem Essen holt Ihr Eure Aufgaben für den Tag, das passiert im Pickup-Raum. Unterdessen trudeln auch die ausgewählten Frauen wieder ein, denn die Jungs müssen die Frauen spätestens um 7 Uhr wegschicken. Deswegen ist es wichtig, dass Ihr Euch beeilt mit duschen, schön machen und Essen, sonst reicht der Platz nicht. Wie gesagt, die Tagesaufgaben gibt es hier. Vor der Ausgabe kommt eventuell noch die Strafrunde. Wir pflegen hier den schönen Brauch, dass alle Strafen öffentlich ausgeführt werden. Die Sünderinnen werden im Pickup-Raum aufgehängt und morgens nach dem Frühstück je nach Vergehen mit der Gerte oder mit der Peitsche gezüchtigt. Danach wie gesagt die Tagesaufgaben. Diejenigen, die gemietet wurden, bekommen Zeit und Ort, wo sie hingehen sollen.

Wer nicht weg muss, hilft beim Aufräumen, Putzen und Abwaschen und geht zum Training. Tägliches Training gemäss individuellem Programm ist vorgeschrieben, ausser wenn Ihr den ganzen Tag vermietet seid. Das Training findet hier in der Sporthalle und dem Sportgelände statt. Auf dem Sportgelände sind auch ein paar Fickmaschinen, die Ihr benutzen dürft, wenn Ihr Euer Training absolviert habt. Ab 12 Uhr gibt es Schulungen in den Räumen dort hinten, ab 14 Uhr habt Ihr frei bis 18 Uhr. Bibliothek und Videothek sind hier rechts hinten. Ihr dürft ohne speziell zu fragen alles ansehen, was Ihr dort findet. Weiter links sind die Kursräume. Es gibt Sachen wie Yoga, Singen, Nähen, Tanzen usw. Geht hinein wo ihr wollt. Um 18 Uhr müsst Ihr wo sein?“ „Pickup-Saal“, antworteten wir wie aus einem Mund. „Sehr gut. Noch etwas: Grundsätzlich trägt jede Insassin der Gynäkothek den grünen Halsreif, ausser den hochschwangeren. Das heisst, Ihr könnt jederzeit gefickt werden, nicht nur nach dem Pickup. Haltet Euch also sauber. Wir erwarten jederzeit duftende Mösen, gespülte Ärsche und geputzte Zähne. So, die drei Sexpflichtigen gehen jetzt in den Schlafsaal, den anderen zeige ich die Wöchnerinnen-Räume. Ach ja, im Schlafsaal herrscht Rede- und Sexverbot. Wer pinkeln muss, lässt es einfach laufen. Es ist verboten, nachts aufzustehen. Die Bettgestelle werden morgens abgespült, kein Problem.“

So endete mein erster Tag in der Gynäkothek. Die Betten im Schlafsaal waren genau so unbequem wie sie aussahen, und ich machte kaum ein Auge zu. Sie bestanden im Prinzip einfach aus Blechen mit Löchern drin. Am Morgen um 6 Uhr merkte ich, dass ich wohl doch eingeschlafen war, denn ich wurde aus einem ziemlich schönen Traum aufgeweckt.

Ich versuchte mich zu erinnern, wohin ich nun gehen musste, aber am Schluss konnte ich einfach den anderen Frauen folgen. Im Badezimmer rieselte ein warmer tropischer Regen herunter, und es waren noch genug WC-Schüsseln frei. An jeder WC-Schüssel war auch ein Schlauch zum Darmspülen befestigt. Als ich mich danach gewaschen, rasiert und gekämmt hatte, fühlte ich mich recht gut. Im Essensraum war ich eine der wenigen, die zur RFID-Maschine gehen konnten. Alle anderen mussten bei der manuellen Maschine anstehen. Ich hatte das gestern noch nicht richtig verstanden, aber jetzt sah ich es genau. Ich stand auf die Plattform und auf dem Display der Maschine erschien: 1186-1, Sollgewicht: 68 Kg, Ist-Gewicht: 67 Kg, Nahrung: 2600 Kcal. Danach ergoss sich ein bräunlicher Brei aus dem Auslass in meine Schale. Als ich verdutzt wartete, schubste mich die hinter mir stehende. “Na mach schon.“ Also nahm ich die Schüssel und ging nach hinten. Da standen schon andere Frauen und leckten im Stehen die Schüsseln leer. Es gab weder Tische noch Stühle noch Besteck. Na toll. Ich war hungrig, also begann ich auch zu lecken. „Nicht gerade 4-Sterne Qualität, was“, ertönte da 1089's Stimme neben mir. Nächstes Jahr gehen wir woanders in Urlaub, oder? Ich grinste zurück „Ja, irgendwo wo's schnucklige Kellner gibt, romantische Tische und eine warme Brise vom Meer“ - „Abgemacht“. Wir hatten unseren Brei (der gar nicht mal so übel schmeckte, wie er aussah) aufgegessen und stellten die Schalen in dafür bereitgestellte Behälter.

Der Tag in der Gynäkothek

Danach gingen wir in den Pickup-Raum. Dort hing eine grosse brünette Frau an ihren Armen aufgehängt. Daneben stand ein älterer grauhaariger Mann mit einer Gerte in der Hand und wartete, bis alle versammelt waren. Dann sagte er laut: „0985-17 hier ist ein faules Stück. Sie wurde gestern von 8 bis 15 Uhr gemietet. Dann glaubte sie, sich um das Training drücken zu können.. Hast du etwas dazu zu sagen?“ - „Ich wurde als Reitpony eingesetzt“, keuchte die Brünette, „ich musste den ganzen Tag mit Herren auf dem Rücken rennen. Ich dachte, das gilt als Training“ - „du hast nichts zu denken, sondern du hast deine Aufgaben zu erfüllen. Und diese Regel werden wir dir nun ein wenig einbrennen. Mit zehn Gertenhieben.“.Und er schlug zehnmal brutal zu. Danach hatte die Frau tiefe Striemen auf Hintern und Titten und wurde losgebunden. Sie sank schluchzend zu Boden und der Aufseher herrschte sie an: „Flenn nicht, auf zum Training, sonst gibt es nochmal 10!“ 0985 sprang auf und rannte zum Trainingsraum.

Wir anderen mussten eine nach der Anderen zur Dispatcherin gehen, die uns die Aufträge zuteilte. Ich, E94 und 1089 hatten nichts, also machten wir uns beim Abwaschen des Geschirrs und Aufräumen des Esszimmers nützlich. Danach gingen wir raus zum Sportplatz. Man musste sich beim Eingang anmelden. Ich mit dem RFID musste nur zu einer Anzeigetafel hintreten und schon wurde mein Programm angezeigt; 15 Minuten auf der Kreisbahn, dann auf die Schere. Das Programm war auf die Schwächen meiner Prüfung abgestimmt. 1089 und E94 mussten etwas anderes machen und so verloren wir uns zunächst aus den Augen. Bei der Kreisbahn war ein Behälter mit einer Art Frotteschläuchen, die man sich über den Oberkörper ziehen konnte, so dass die Titten beim Rennen nicht so schlenkerten. Es waren schon etwa ein Dutzend andere Frauen am Laufen. Es gab vier über Kreuz angebrachte Schrittmacherstangen, die sich in flottem Tempo drehten. Man musste sich irgendwo einfädeln und mitrennen. Als ich langsamer wurde, berührte die nächste Stange meinen Hintern und versetzte mir einen (nicht allzu starken) elektrischen Schlag. Also schleppte ich mich weiter, bis ich so erschöpft war, dass auch die Elektrostupser mich nicht mehr antreiben konnten. Ich erfuhr, dass meine Leistung noch schlechter war, als bei der Frauenprüfung. Zur Strafe bekam ich drei Gertenhiebe. Dann musste ich auf die Schere. Das ist ein Gerät, bei dem man die Beine gegen Widerstand spreizt und schliesst. Die Stärkung dieser Muskulatur soll das sexuelle Erleben der Männer verbessern, wenn sie uns ficken. Auch hier hatte ich mich verschlechtert und bekam erneut drei Hiebe. Ich war müde und frustriert. Jetzt war Wellness angesagt: Ich sprang in den Pool, legte mich einige Minuten faul ins Wasser und ging dann zu einer Fickmaschine. Dort legte ich mich rein und gönnte mir zwei Orgasmen.

Am Mittag traf ich 1089 wieder. Zu essen gab es übrigens nichts, das Frühstück musste den ganzen Tag reichen. Das Schulungsprogramm war ein Geburtsvorbereitungs-Video, das ich halb fasziniert halb verängstigt anschaute. Am Nachmittag wollte ich eigentlich mein vergessenes Projekt wieder ausgraben: Die Statuten der Chalkiev AG studieren. 1089 überredete mich aber, mit ihr und E94 ins Kino zu gehen. Es lief ein Spielfilm über einen Helden von Chalkiev, der praktisch ganz allein mit seinen treuen (nackten und geilen) Frauen das Land gegen eine Horde Barbaren verteidigte. Naja, es war nicht wirklich ein Anwärter für den Oscar. Weder von der Story her noch von der schauspielerischen Leistung. Trotzdem amüsierten wir uns königlich, schlürften Leitungswasser, als ob es Prosecco wäre und knabberten imaginäres Popcorn. Allerdings verlor der Spass etwas an Reiz, weil wir E94 haarklein erklären mussten, was Popcorn ist und wieso man es beim Film schauen knabbert. Dafür verstand sie das Konzept "Im Kino rumknutschen" auf Anhieb. Um 17:45 waren wir beim Pickup-Raum. Wir waren fest entschlossen, die Nacht nicht im Schlafsaal zu verbringen, Aber die Tür war verschlossen. Erst Punkt 18 Uhr wurde sie geöffnet, und von allen Seiten strömten Frauen herein. Ich fand nicht den eigentlich ausgeguckten Platz ganz vorne, sondern konnte mich irgendwo nahe der Mitte positionieren. So warteten wir in Display-Stellung, bis die Jungs kamen. Diese kamen wie eine Naturgewalt, Strömten wie eine riesige Meereswoge zwischen uns durch, Meine Titten wurden unzählige Male gekniffen, hochgeworfen, betatscht. Finger bohrten sich in meine Möse und anschliessend in meinen Mund oder umgekehrt. Mehrmals bekam ich einen kräftigen Klatsch aufs Hinterteil. E94 wurde schon ziemlich früh von einem grossen Jungen weggeführt und winkte mir im Vorbeigehen verstohlen zu.

Ich war den Tränen nahe, als endlich einer auch mich an der Hand nahm und hinter sich herzog. Kleider bekam ich keine, sondern es ging sofort auf sein Zimmer. Er warf mich aufs Bett, öffnete die Hose und schon sprang sein Penis heraus, Ohne die Hose auszuziehen fiel er über mich her, rammelte wie ein Karnickel und kam nach weniger als einer Minute, noch bevor ich richtig warmgefickt war. Nachdem ich ihn saubergeleckt hatte, konnte ich ihn erstmal richtig ansehen. Es war ein pickliger Jüngling mit fettigem dunkelblondem Haar und ein wenig Flaum am Kinn und auf der Oberlippe. „Mach dich sauber“, schnauzte er mich an. Ich ging ins Badezimmer nebenan, duschte, spülte meine Möse und putzte die Zähne. Dann ging ich wieder zurück. „Leg dich aufs Bett“. Dann quetschte er meine Titten „Kommt da schon Milch raus?“ - „Nein, Herr“ - „Spürt man das Baby im Bauch?“ - „Ja, Herr. Legen Sie Ihre Hände drauf, manchmal bewegt es sich, das spürt man dann“ Das tat er, aber das Baby war nun ausgerechnet jetzt ziemlich still. Er war enttäuscht. „Und von unten?“ - „Wie bitte, Herr?“ - „Na von der Möse her!“. Er langte hin, ich spreizte natürlich die Beine und er versuchte grob, mir reinzugreifen, was mir vor Schmerz und Angst den Schweiss auf die Stirn trieb. „Da kann man ja nichtmal mit der Hand rein, wie soll da ein Baby rauskommen?“ - „Bitte Herr, darf ich es Ihnen zeigen?“ - „du meinst ich kenne mich nicht mit Frauen aus?“ und PATSCH hatte ich eine Ohrfeige „Doch Herr, aber die Möse einer Schwangeren kann manchmal schwierig sein. Ich war zu ungeschickt, um Ihre Hand gleich richtig zu empfangen. Darf ich es nochmal versuchen, bitte!“ So konnte er es akzeptieren und ich führte erst einen, dann zwei meiner Finger in die Möse ein, dann zwei seiner Finger dazu, während ich mit dem Daumen die Klitoris stimulierte. Das war ein seltsames Gefühl, von den eigenen und gleichzeitig fremden Fingern gefickt zu werden. Ich erhöhte auf vier meiner Finger und er kam gleich mit vier seiner Finger.

Ich war bisher erst zweimal gefistet worden. Das erste Mal als Teenager. Mein Freund hatte mich zu einer Party mit seinen Kollegen mitgenommen und mit Wein und Schnaps abgefüllt. Ich war das einzige Mädchen. Sie hatten mich auf den Tisch gelegt und ausgezogen. Dann begannen sie mich zu befingern. Gingen immer weiter. Steckten mir ihre Penisse in den Mund und ihre Finger in die Möse. Ich war betrunken und wehrte mich nicht. Mein damaliger Freund war ein rücksichtsloses Arschloch. Er hatte mich einige Wochen zuvor schon gewaltsam entjungfert und betrachtete mich seither als sein Eigentum. Ich liess mir das gefallen, weil ich dachte, es müsse so sein und sei in allen Beziehungen so. Ich hätte nicht im Traum daran gedacht, Nein zu sagen wenn er mich ficken wollte oder mir befahl, ihn zu blasen. Oder mich zu wehren, wenn er mich schlug. Meine Mutter war da keine grosse Hilfe, Die wurde selber von ihrem Stecher dauernd verprügelt und traute sich nicht, Schluss zu machen. Meinen Vater kannte ich damals noch gar nicht, aber nach dem was meine Mutter mir erzählte, war er auch nicht besser gewesen. Nun in jener Nacht also hatte mein Freund seinen Kumpels grosspurig erlaubt, mich zu benutzen. „Aber fickt sie nur ins Maul“, hatte er gesagt, „Ich will nicht, dass sie ein Balg von Euch bekommt.“ Ich nahm zwar inzwischen die Pille, aber ich denke, es ging ihm vor allem darum, seine Besitzsansprüche zu markieren. Also steckten sie ihre Finger in meine Möse, und je geiler ich davon wurde, desto mehr Finger konnten sie reinstecken, bis schliesslich der Erste seine ganze Faust drin hatte. Danach probierte einer nach dem anderen dasselbe und ich wurde in meinem Alkoholdunst von einer Reihe von Orgasmen geschüttelt, während die Jungen mich fisteten und in meinen Mund und über meine Titten und meinen Bauch ejakulierten. Am nächsten Tag hatte ich den Kater meines Lebens, bezog dafür Prügel von meiner Mutter und mein Freund machte Schluss mit mir, weil ich eine elende Schlampe sei, mit der er sich ja schämen müsste. Seine Kumpels schauten noch lange Zeit verlegen zur Seite, wenn sie mir zufällig auf der Strasse oder im Schulhaus begegneten.

Das zweite Mal war schon in Chalkiev, durch Sophia. Sie war der Meinung, dass auch Fisting zur Erziehung gehört und nahm auch diese Aufgabe, wie alles was sie tat, sehr ernst. Ich lernte von ihr, wie ich mithelfen musste, damit es möglichst gut ging.

Daher ging das jetzt nicht schlecht. Ich stöhnte: „Jetzt müsste es gehen, Herr“ und nahm meine Hand raus. Er schob nun ohne grosse Mühe seine ganze Faust rein und tastete sich vor. Immerhin tat er dies nun nicht allzu grob und ich fühlte mich ziemlich erregt. „Wo ist das Baby?“ - „Die Gebärmutter ist noch geschlossen und beschützt es, Herr.“ In diesem Moment machte das Baby einen Tritt, den er mit der anderen Hand spürte, die auf meiner Bauchdecke lag. „He“, sagte er überrascht. „Jetzt habe ich es gespürt“. Die ganze Aufregung hatte seinen Penis wieder in Habacht-Stellung gebracht und er zog seine Hand raus, liess sie mich sauberlecken und wollte mich ficken, In der gedehnten Möse fand sein eher dünner Penis nun aber kaum Reibung und drohte zu erschlaffen. „Was bist du für eine ausgeleierte Schlampe!“ rief er wütend und schlug mir wieder eine Ohrfeige. „Ich bitte um Entschuldigung für dieses erneute Versagen meiner Möse. Möchten Sie mich vielleicht in den Mund oder in den Arsch ficken, Herr?“ bot ich an. „OK, Belly.“ Ich legte mich mit gespreizten Beinen auf den Bauch und hob vorschriftsmässig den Hintern an. Er klatschte mir kräftig mit der flachen Hand drauf. Arschficken ist definitiv nicht mein Hobby, aber was wollte ich machen? Ich spreizte mit den Händen meine Hinterbacken, um ihm behilflich zu sein. Bald fühlte ich seinen Penis. Glücklicherweise war er noch gut eingeschmiert vom Mösensaft, so dass ihm das Eindringen ohne grössere Mühe gelang. Als ich ihn nach dem Ficken sauberleckte war ich froh, dass ich meinen Darm immer so gründlich spülte.

Danach befahl er mich in Nadu Stellung und ging weg. Erst nach zwei Stunden kam er zurück. Er legte sich wortlos aufs Bett und schaute einen Film. Schliesslich sagte er „komm leg dich zu mir.“ Schwerfällig stand ich auf und legte mich neben ihn aufs Bett. Er drehte mich von sich weg und kuschelte sich in Löffelchen-Stellung an mich, spielte lieb mit meinen Titten, streichelte über meine Bauch und meine Möse. Ich spürte, wie sein Penis an meinem Po reagierte. „Ist deine Möse immer noch so ausgeleiert?“ - „Nein, jetzt müsste sie wieder normal sein.“ - „Ok, probieren wir's“. Und er schob mir in Löffelchen-Stellung den Penis in die Möse, wobei ich ihm ein wenig helfen musste. Aber dann fickte er mich diesmal ohne Hast und ich bekam endlich meinen Orgasmus. Danach säuberte ich ihn und durfte auf dem Bettvorleger schlafen.

Am Morgen schickte er mich nach dem Abblasen der Morgenlatte gleich weg. Im Pickup-Saal traf ich E94, die ebenfalls gerade zurückkam und mir fröhlich zuwinkte, als sie sich bei der Essensausgabe einreihte. Ich war wieder schneller, da ich den RFID-Automaten benutzen konnte. Nach dem Essen wartete ich auf E94 und wir gingen zusammen zum Duschraum. Da trafen wir auf 1089, die ziemlich unglücklich aussah. „Bist du letzte Nacht nicht benutzt worden?“ - „Nein“, schluchzte sie. „Ich stehe total auf Sex, aber meine Titten sind einfach zu klein. Kein normaler Mann mag sowas. Wieso lässt sie mir dann niemand vergrössern?“ - „Doch, es gibt schon Männer, die auf kleine Titten stehen“, widersprach E94, „Ich glaube, Du findest Dich einfach selber nicht sexy, und das strahlst Du eben aus.“ - „Lernt man das im Nuttenunterricht?“, fragte 1089 mürrisch. „Unter Anderem, ja, entgegnete E94 unbekümmert. Falls wir nicht anderweitig gebucht werden: Komm doch heute Abend um 17:00 in den Pflegeraum, ich helfe dir dann mit dem Makeup. du wirst sehen, das macht schon einiges aus!“

An diesem Tag teilte mir die Dispatcherin mit, dass ich gebucht sei. Als Frauentrainerin im Institut für Bio-Informatik. „Was? Aber... Aber das geht doch nicht!“, stotterte ich. „Was meinst du damit?“ fragte die Dispatcherin und griff nach der Gerte, die vor ihr auf dem Tisch lag. „Nein, ich meine nur, der Leiter des IBI ist mein Mann, der mich vor drei Tagen hier abgegeben hat. Weiss er, dass er mich bucht? Er kann mich ja kaum jetzt schon wieder zurück wollen“ - „Wie, warum und von wem du gebucht wirst, geht dich nichts an. Du hast dich zur vereinbarten Zeit am vereinbarten Ort einzufinden und dort auf Anweisungen zu warten, das ist alles. Dein Mann hat dich nicht als Fickzeug gebucht, sondern als Trainerin und nur für tagsüber. Wieso auch nicht? du bist die einzige, die die gesuchten Qualifikationen hat. Ich weiss nicht mal, was ein 'Pinger' überhaupt ist, und ich glaube nicht, dass es hier noch eine andere Frau gibt, die auch nur ansatzweise weiss, wie man Frauen auf Pinger trainiert. Zumindest weiss ich sicher, dass es ausser dir keine gibt, die diese Qualifikation in ihren Daten ausweist. Falls du noch weitere Einwände gegen die Buchung hast, werde ich deine Bedenken mit der Gerte zerstreuen.“

Zurück am IBI

Ich sagte nichts mehr, sondern liess mir den Taxigutschein und die Buchungsbestätigung geben. Dort stand drauf, dass ich mich Punkt 8 Uhr beim IBI am Haupteingang zu melden hatte. So winkte ich 1089 und E94 zu, die zum Sportgelände gingen, und beeilte mich, zum Shuttle zu kommen. Frauen der Gynäkothek tragen grundsätzlich grüne Halsreifen. Damit wir dennoch rechtzeitig zu unseren Kunden kommen, bringt uns ein Shuttle-Bus zu den Treffpunkten, und zurück nehmen wir das Taxi, das dann direkt von der Gynäkothek gezahlt wird. Der Shuttle startete jeweils um 7:30 Uhr. Als ich einstieg, sassen schon etwa 20 nackte Frauen dicht an dicht drin (Auf jeder 2er Sitzbank sassen drei oder vier Frauen), und gleich darauf fuhren wir ab. Die ersten 5 Frauen wurden bei einer Strassenbaustelle ausgeladen und zogen sofort Arbeitskleidung an. Die nächsten zwei bei einem Restaurant, dann eine bei einem Privathaus, und dann hielt der Bus vor dem IBI und ich stieg aus. Mein Herz klopfte bis zum Hals und mein Magen schlug Purzelbäume. Ich drückte den Klingelknopf und Luis öffnete die Tür. „Schön, dich wieder zu sehen!“. Zärtlich kniff er mich in die linke Titte. „Und noch schöner, dass du nicht mehr die Frau vom Chef bist und dass du jetzt grün markiert bist“, zwinkerte er mir zu. „Aber erst die Arbeit. Hier, zieh das an“ Er zeigte auf eine streng wirkende Bluse-Rock-Kombination, sie ich sofort anzog. Dann gingen wir in den Gemeinschaftsraum, wo sich Igor und Jewgenji ebenfalls erfreut zeigten, mich zu sehen. Henson sah ich nicht. An der Wand am Boden aufgereiht sassen Alpha, Beta, Gamma und Delta in Nadu. Da öffnete sich die Tür und – Bernd trat ein, gefolgt von einer mit weissem, knöchellangem weitem Rock und blauem Tank-Top bekleideten Frau, die ich bisher nur vom Computerbildschirm kannte. 9383-7. Mein Ersatz.

„Hallo 1186, schön dass du wieder bei uns mitmachst! Darf ich dir vorstellen: Salo, meine neue Frau.“ Ich brauchte einen Moment, bis ich kapierte: Er hatte ihr sogar meinen Namen gegeben! Er hatte mich nicht nur weggeworfen, sondern mir auch noch meine Identität genommen. Ich wollte auf der Stelle im Boden versinken. Wie konnte er mich nur so erniedrigen! Bevor ich explodieren konnte, sah ich das erwartungsvolle Lächeln auf seinem Gesicht und die Spannung der Anderen. Nein, ich würde ihm nicht die Genugtuung geben, mich gleich als erstes vor versammelter Mannschaft wegen Unverschämtheit züchtigen zu lassen. Es war sein Recht, seine Frau auszutauschen, und es war sein Recht, seiner Frau jeden Namen zu geben, der ihm gefiel. Punkt. Ich hatte den Namen Salo nicht gepachtet. Und es war gar nicht mehr mein Name. Ich war jetzt die Frau mit der Kennnummer 1186-1. „Ja Herr“, antwortete ich lahm.

Die Spannung im Raum löste sich spürbar. „Wir brauchen dich, um die Griechinnen weiter zu trainieren. Ausserdem wollen wir mehr Frauen ausbilden. Salo bekommt heute ebenfalls einen Pinger und soll von Alpha trainiert werden – unter deiner Oberaufsicht. du siehst, mir schwebt ein längeres Engagement vor. Ich möchte dich auch nach der Geburt weiter beschäftigen.“ - „Wie Sie wünschen, Herr.“, antwortete ich leise. Naja, immer noch besser, als den ganzen Tag in der Gynäkothek rumhängen. „Ich werde mir Mühe geben“, ergänzte ich deswegen etwas lauter. „Brav“, sagte er und kniff mir durch die Bluse leicht in die rechte Titte. Das fiel mir auf. Das Tittenkneifen ist in Chalkiev eine allgemein übliche Geste. Wenn ein Mann eine ihm gegenüberstehende Frau freundlich begrüssen will, etwa so wie er einen Mann mit einem Händedruck begrüssen würde, dann kneift er ihr mit der rechten Hand leicht in ihre linke Titte, so dass es nicht weh tut. Dies geht auch, wenn sie bekleidet ist, man kneift dann durch die Bekleidung. Wenn Frauen sich gegenseitig begrüssen, streicheln sie sich dagegen gegenseitig kurz über die linke Titte. Auch bei anderen Gelegenheiten ist Tittenkneifen üblich; es kann zum Beispiel auch einem anerkennenden Schulterklopfen entsprechen. Auch Linkshänder verwenden üblicherweise die rechte Hand und kneifen damit in die linke Titte. Nur Bernd nicht. Er kniff immer mit der linken Hand in die rechte Titte. Ein Spleen? Ich musste ihn mal fragen.

Salo war neben ihm stehen geblieben und schaute mich abschätzend an. Sie war eine niedlich aussehende Brünette, einen halben Kopf kleiner als ich. Sie hatte einen eher grossen Mund und eine Stupsnase. Ihre Haare waren lockig, voll und schulterlang, ihre Augen gross und braun und erinnerten mich ein wenig an Bambi, das Reh aus den Disney-Filmen. Um die Nase hatte sie einige Sommersprossen. Sie trug einen goldenen Halsreif. Unter dem tief ausgeschnittenen Tank-Shirt sah man mittelgrosse Brüste. „Strip“, befahl ihr Bernd kurz. Blitzschnell war sie aus Shirt und Rock geschlüpft und stand in Neutralstellung vor uns. Ich sah nun, dass ihre Titten von der Grösse, Form und auch von der Art der Warzenhöfe her tatsächlich recht ähnlich wie meine vor der Schwangerschaft aussahen. Allerdings hingen sie ein wenig mehr und waren schlaffer, wie ich mit Genugtuung feststellte. Salo war ja auch schon ein paar Jahre älter als ich. An der Möse war sie haarlos. In ihrem Kitzler steckte das Piercing, das Bernd mir erst vor wenigen Monaten zum Geburtstag geschenkt hatte.

Die Operation

„Gut, wir werden dir also nun einen Pinger einsetzen, Salo. 1186, ich will dass du zusiehst, damit du weisst wie es gemacht wird. Wir haben hier einen kleinen OP eingerichtet und eine Ärztin gemietet, weil wir das häufiger machen wollen, wenn es gut geht.“ Ich sah, dass Salos Unterlippe leicht zitterte, aber sie sagte nichts.

Wir gingen zu dritt in einen Nebenraum, wo zwei nur mit Slip bekleidete Frauen auf uns warteten. Die eine hatte einen Kurzhaarschnitt und darüber eine Plastikhaube und trug auf der linken Titte ein rotes Kreuz mit einem Kreis darum als Berufsmarkierung. Eine Ärztin. Die Andere hatte eine Glatze und trug ein rotes Kreuz als Markierung. Eine Arzthelferin. Die Ärztin hatte einen goldenen Halsreif, die Arzthelferin einen grünen. Beide verbeugten sich vor Bernd. „Welche Frau bekommt den Pinger?“ Bernd schob Salo vor. „Diese hier.“ - „Malou, bereite sie vor.“

Die Assistentin, eine grosse kräftige, etwa 40 jährige Frau, befahl Salo in Display-Stellung und pinselte Bauch, Unterleib, Hintern und Oberschenkel mit einer bräunlichen Lösung ein. Die Po-Spalte und die Möse wurden speziell sorgfältig behandelt. Dann musste Salo sich auf einen grün verpackten Gynäkologie-Stuhl legen und wurde an Brust, Bauch, Oberschenkeln und Knöcheln festgeschnallt. Die Beine wurden weit gespreizt und die Hände neben dem Kopf befestigt. In Salos Augen stand die nackte Angst und sie atmete sehr schnell, aber sie sagte immer noch nichts. Jetzt wurde alles, was nicht eingepinselt worden war, mit grünen Tüchern abgedeckt. Zuletzt wurde nochmal alles was noch erreichbar war, eingepinselt, diesmal wurden auch die Schamlippen gespreizt und das Innere der Möse desinfiziert.

Die Ärztin erledigte die Operation ruhig und professionell. Salo bekam eine örtliche Betäubung und spürte nicht viel. Das Einsetzen des Pingers, eines flachen Ovals von etwa 4 x 2 x 0.5cm, dauerte kaum zehn Minuten. Der Schnitt war kaum 2 cm lang und wurde mit einem sehr feinen Faden verschlossen. Am Schluss kam ein grosses Pflaster drauf.

„Eine Woche nicht ficken, nicht auf die Möse schlagen, keine Nadu-Stellung oder sonstige weit gespreizte Positionen und den Pinger nicht aktivieren. Bitte jeden Tag den Verband wechseln“, mahnte die Ärztin. Nach einer Woche entferne ich die Fäden und teste die Funktion. Dann ist sie wieder normal verwendbar.“ Bernd griff der Ärztin an die Titte: „Die Sache hat mich aber ziemlich spitz gemacht. Bist du fickbar?“ Die Ärztin antwortete, „Ja Herr, wenn ich meine Arbeit erledigt habe, darf ich gefickt werden. Allerdings verlangt mein Halter 400 Charki pro Fick.“ „Zusätzlich zu den 3000, die dein Einsatz als Ärztin schon gekostet hat?“ - „Ja, Herr“ - „Bist du das wert?“ - „Ich bin Ärztin, keine Nutte Herr. Das Fickerlebnis wird bei einer Nutte fürs selbe Geld besser sein. Aber wenn ich Ihnen gefalle und Sie in mir ein geeignetes Lustobjekt sehen, kann das die schlechtere Technik kompensieren.“ - „Ok, komm, zieh dich aus. Ich ficke dich gleich auf der Liege da hinten.“ Die Ärztin zog Haube, Slip und Handschuhe aus und ging zur Liege an der Hinterseite des Raums. Bernd küsste sie, umfasste ihre Titten und streichelte ihren Arsch und fasste ihr an die Möse. Sie zog ihm den grünen Umhang aus und öffnete seine Hose. Als sein Penis heraussprang, schaute sie Bernd fragend an, aber er drückte sie nicht hinunter, sondern legte sie auf die Liege. Dort streichelte und küsste er sie weiter, bis er mit dem Feuchtigkeistgrad ihrer Möse zufrieden war. Dann stieg er auch auf die Liege und fickte sie. Unterdessen hatte Malou Salo losgebunden und auf den Boden gestellt. Sie kam zu mir und beide standen wir in Neutralstellung da und schauten Bernd beim Ficken zu. Ich legte meinen Arm um Salo und streichelte ihr über den Kopf, die Wangen und die Titten. Dankbar kuschelte sie sich an mich. Als Malou fertig mit Aufräumen und Putzen war, ging sie in Nadu und wartete. Schliesslich war Bernd fertig, liess sich von der Ärztin sauberlecken und sagte „Bis zum nächsten Mal“.

Er winkte uns und wir drei gingen wieder in den Aufenthaltsraum. Hier war niemand. Inzwischen war es kurz vor Mittag. durch das Fenster zum Übungsraum 1 sahen wir, dass Alpha gerade mit Gamma und Delta Stellungen übte. Draussen auf dem Gelände hetzte Luis mit einer Fernsteuerung Beta über einen Parcours. Offenbar musste sie halbrechts scharfrechts, halblinks, scharflinks, schneller und stop üben. Dann war Mittagspause und alle kamen herein und bewunderten Salos grosses Pflaster an der Möse. Die Institutsmitarbeiter assen zu Mittag. ich bekam nichts, denn meine Miete war ohne Essen. Ich trank also nur Wasser. Als Luis fertig war, deute er auf mich und schaute Bernd fragend an: „darf ich...?“ - „Klar, sie hat ja ein grünes Halsband. Wer sie zuerst nimmt, fickt sie zuerst. Ich erhebe keine Ansprüche mehr auf sie.“ - „Komm mit“. Ich ging also mit ihm zu einem der anderen Räume, wo ein Bett stand. Auf dem Weg erzählte er mir, dass er immer davon geträumt hatte, mich zu ficken, aber das Bernd mich nie freigegeben hatte.

Luis

Er fasste mich um die Taille und wir gingen eng umschlungen. Zwischendurch küsste er mich zärtlich und koste mit der freien Hand meine Titten und meinen rundlichen Bauch. Im Zimmer angekommen legte er mich aufs Bett und zog sich aus.

Luis sah ja aus wie ein feuriger Latin Lover. Und ich muss sagen, genau das war er auch. Trotz seiner Jugend liebte er mich (ja, er liebte mich. Eigentlich hatte ich diesen schwülstigen Euphemismus für sexuelle Penetration längst in die Mottenkiste geworfen, aber hier stimmte es: Er fickte mich nicht, sondern er liebte mich!) mit einer Hingabe, perfekten Technik und Ausdauer, dass ich tatsächlich dreimal zum Orgasmus kam, bevor er abspritzte. Danach zog er den Schwanz nicht raus, sondern küsste, kitzelte, drückte, knuddelte und streichelte mich weiter, bis er wieder steif wurde und mich mit der Potenz eines Jugendlichen eine zweite Runde liebte(!) und zum vierten und fünften Orgasmus des Tages brachte. Dann lagen wir noch nebeneinander und er sagte mir zärtlich „Es war genauso schön, wie ich es mir vorgestellt habe“ - „Es war viel schöner als ich je erträumt hätte“, entgegnete ich. Wir lagen noch bis zum Ende der Mittagspause beieinander, dann erst musste ich ihn sauberlecken und mich frisch machen, bevor wir wieder zurück gingen.

Den Nachmittag verbrachte ich damit, Alpha zuzusehen, wie sie Gamma und Delta trainierte. Sie machte es nicht schlecht, aber etwas unsystematisch. Wir begannen, ein Trainingskonzept zu entwickeln und schriftlich festzuhalten. Die Zeit verging wie im Flug und um 17 Uhr musste ich gehen (Die Tagesmiete ging von 8 bis 17 Uhr). Ich nahm ein Taxi zur Gynäkothek und machte mich für den Pickup frisch. Im Badezimmer traf ich 1089 und war platt vor Staunen: Sie sah umwerfend aus. Grosse, ausdrucksvolle Augen und sogar ihre Titten schienen voluminöser als sonst. „Hey, du siehst toll aus!“ - „Ja, E94 hat mir beim Körper-Makeup geholfen. Jetzt seh ich beinah weiblich aus“, sagte sie zynisch. - „Du siehst wundervoll aus. Am liebsten würde ich dich hier und jetzt vernaschen. Aber wir müssen ja zum Pick up“. Wir eilten hin und erwischten diesmal sogar einen Platz relativ weit vorne. Tatsächlich wurde 1089 ziemlich schnell von einem grossen blonden Oberstufenschüler abgeschleppt.

Ich musste ein wenig länger warten. Dann schnappte mich ein eher desinteressiert wirkender schlaksiger Junge mit langen schwarzen Haaren, der mich noch im Pickup-Saal in Dressurmodus versetzte und kein Wort mit mir sprach. In seinem Zimmer angekommen befahl er mich neben seinem Bett in Semil und ging wieder weg. Zwei Stunden später kam er zurück und beachtete mich immer noch nicht. Stattdessen setzte er sich an den Computer und spielte. Später legte er sich aufs Bett und las. Dann ging er ins Badezimmer, ging aufs WC, putze sich die Zähne, ging ins Bett und löschte das Licht. Immer noch ohne mich zu beachten oder nur ein einziges Wort an mich zu richten. Ich musste langsam ziemlich dringend pinkeln, aber weil ich in Dressurmodus war durfte ich weder einfach auf die Toilette gehen, noch ihn bitten, gehen zu dürfen. Ich musste einfach durchhalten. An Schlaf war kaum zu denken und ich war richtig froh, als er mich gegen 4 Uhr an den Haaren hochzog, um seine Latte zu blasen. Allerdings konnte ich ihn in Dressurmodus ja nicht blasen, weil spontane Bewegungen nicht erlaubt sind. Wenn man eine Frau im Dressurmodus in den Mund ficken will, dann muss man ihren Kopf selber in Wichsbewegungen führen. Das war ihm zu mühsam und er setze mich in freien Modus. Das gab mir die Chance, nachdem er abgespritzt hatte zu fragen „Herr, darf ich bitte auf die Toilette?“ - „Wart, ich gebe dir noch was mit“. Damit drückte er mich nochmal an seinen jetzt erschlafften Penis und entleerte seine Blase in meinen Mund. Dann durfte ich aufs WC und mich frisch machen. Als ich zurückkam schlief er. So konnte ich mich auf den Boden legen und auch noch etwas Schlaf nachholen.

Am morgen um 7 Uhr ging der Wecker. Er stand auf, riss mich grob an den Haaren hoch, zog mich zur Tür und stiess mich mit einem Fusstritt in den Hintern hinaus. Dann knallte er hinter mir die Tür zu und ich stand da. Nackt, ungewaschen, zerzaust und schlaftrunken wie ich war. Ich werde oft geringschätzig behandelt. Wegen meiner devoten Ader macht mich das ja sogar an. Aber noch nie hatte mir jemand so völlige Verachtung gezeigt. Er behandelte mich nicht einmal wie eine Sklavin, sondern mehr irgendwie so wie ein lästiges Insekt. Wieso hatte er mich überhaupt vom Pickup mitgenommen? Mit hängendem Kopf schlich ich zur Frauenzone. Dort traf ich auf 1089, die so glücklich und beschwingt hereingehüpft kam, dass ich gleich lachen musste. „Na, wie war's?“ Sie reckte beide Daumen nach oben und grinste breit. „Und bei dir?“ - „Naja“ - „Na komm her“, nahm sie mich tröstend in den Arm, küsste mich auf die Wange und wir gingen zum Duschsaal.

Schliesslich kam der Tag, ab dem Salo wieder benutzt werden konnte. Die Ärztin nahm den Verband ab, entfernte die Fäden der Hautnaht und zeigte stolz ihr Werk. Tatsächlich, man sah nur einen feinen roten Strich. „Die Narbe wird noch kleiner werden, aber das dauert ein paar Wochen. Salo ist ab sofort wieder voll sexuell nutzbar und auch der Pinger kann jetzt verwendet werden“, sagte die Ärztin und verabschiedete sich. „Na, du hast doch bestimmt schon einen schweren Samenstau“, sagte ich etwas frech zu Bernd. Er blieb aber cool: „Naja, Blasen durfte sie ja. Aber du hast Recht: Ich freu' mich schon drauf, sie mal wieder zu ficken. Sie ist ein steiler Zahn, das musst du zugeben.“ Mit Besitzerstolz wippte er ihre Titten und streichelte über ihren Hintern und ihre Möse. „Wir sind gleich wieder da, dann fangen wir mit dem Training an.“ Damit verschwand er mit ihr in einem der Büros. Frustriert hob ich meinen Rock, setzte mich mit gespreizten Beinen auf einen Stuhl und befahl Beta: „Leck mich“, was sie gekonnt wie immer tat. Das Mädchen hatte wirklich eine Wunderzunge! Alpha schaute uns etwas neidisch zu. „Wieso gibt es eigentlich keine Pinger-Taste für Leck mich“, sinnierte ich. Und während Beta mich in Richtung Ekstase trieb, entwarf ich im Kopf ein Konzept, das uns die nächste Zeit beschäftigen sollte. Als mich der Orgasmus überrollte, war meine vorherige Frustration völlig verschwunden. Ich zog Beta hoch, küsste sie zärtlich auf den Mund und sagte: „Danke, mein Liebling.“ Kurz darauf kam Bernd mit Salo zurück. „Alpha, du kannst jetzt mit dem Training von Salo anfangen.“ - „Ja Herr.“ Sie nahm eine Pinger-Fernbedienung, stellte sie auf 9383-7 und drückte auf „komm“. Salo schaute sie fragend an, da drückte sie auf Strafe auf Stufe 3. Salo zuckte schmerzlich zusammen und Alpha drückte nochmal auf „komm“ und sagte „Komm“. So gingen die beiden hinaus in den Trainingsraum. Bernd und ich lächelten uns an. „Mir ist noch eine Idee gekommen, wie man das Pinger-Konzept noch weiterentwickeln könnte“, begann ich zögernd. Bernd schaute mich an und machte eine auffordernde Handbewegung.

Ich erläuterte ihm den Gedanken. Statt mit diesen Rechts-Links-Impulsen könnte man ja das Morsealphabet benutzen. Dann könnte man beliebige Kommandos übertragen. Ein wenig kam ich mir vor wie Frankensteins Tochter, als ich davon sprach, aber jetzt konnte ich nicht mehr zurück. Bernd schaute mich lange an. „Ok, ich gebe dir den Auftrag und weise die Jungs an, dir bei der Umsetzung zu helfen. Ich selber muss für ein paar Wochen verreisen“ - „Du gehst weg?“ - „Es geht dich zwar nichts an, aber ja. Ich reise nach Deutschland. Ich habe eine Chat-Freundschaft mit einer Sub angefangen und wir werden uns treffen. Ich möchte sie anficken und zu meiner Sklavin machen. Wenn alles gut geht kann ich sie überreden, hierher zu kommen. Eine brauchbare Frau zu importieren bringt immer noch eine Prämie von 20'000 Charki.“ - „Hast du das für mich auch bekommen?“ - „Ja, klar. Als du die Prüfung bestanden hast und zur allgemeinen Verfügung in die Gynäkothek kamst, konnte ich die Prämie abholen.“ Er muss gewusst haben, wie sehr er mich damit verletzte, denn er hatte wieder diesen abschätzenden Blick und das leichte Lächeln drauf, wenn er darauf wartete, dass ich ausflippte und er mich dann bestrafen könnte. Aber erneut tat ich ihm den Gefallen nicht, sondern schwieg. Die Liebe und die Beziehung, die wir eineinhalb Jahre lang führten, bevor er mich nach Chalkiev brachte, konnte das alles nur gespielt gewesen sein? Statt auzuflippen hexte ich ihm still einen Impotenz-Zauber an. Nun bin ich nicht abergläubisch und es war mir durchaus klar, dass dieser Zauber nichts bewirken würde. Trotzdem bekam ich beinah Angst vor der eigenen Frechheit, sowas zu tun.

„Salomé, es tut mir Leid“, sagte er plötzlich und ich zuckte zusammen, weil er diesen alten, längst vergessenen Namen aussprach, und weil ich mich ertappt fühlte. „Ich habe dich wirklich geliebt. Als wir uns kennengelernt haben, dachte ich gar nicht daran, dich nach Chalkiev zu bringen. Aber das Leben in Chalkiev nahm mich immer mehr gefangen und so kam mir dann die Idee, dich herzubringen anstatt immer länger von dir getrennt zu sein.“ - „Aber doch haben Sie es für richtig befunden, mich loszuwerden, Herr“, sagte ich, um Fassung bemüht. „Ich liebe dich immer noch. Aber ich bin ein Mann. Ich kann nicht immer dieselbe Frau ficken. Als du mich damals geärgert hast, indem du mir vorgeworfen hast, dass ich die Griechinnen fickte, habe ich dich in einer Art Kurzschlussreaktion in die Gynäkothek gebracht. Einen Tag später tat es mir schon Leid und zwei Tage später habe ich dich fürs Institut gemietet. So habe ich dich wieder in der Nähe.“ - „Aber du hast mich nie gefickt, seit ich da bin. Nichtmal als Salo Fickverbot hatte!“ - „Ich finde schwangere Bäuche halt nicht so sexy, sorry. Nach der Geburt werde ich dich wieder ficken, versprochen. Aber jetzt kümmern wir uns um deine geniale Idee mit dem Morse-Pinger. Mal sehen, was Henson dazu meint.“

Henson, der Hochfrequenztechniker, war von der Idee ziemlich angetan. „Klar, dit-daaa-dit-dit. Sowas ist ziemlich einfach zu übertragen und recht störungsunempfindlich. Schliesslich schloss Bernd: „Ich muss jetzt leider los, sonst verpasse ich den Flug nach Moskau. Aber könnt Ihr daraus ein brauchbares Konzept und vielleicht einen Prototypen bauen?“ - „Ok, ich denke, mit 1186's Hilfe klappt das. Das Mädchen ist ziemlich talentiert für sowas.“ Bernd küsste mich zum Abschied, kniff mir zärtlich in beide Titten und ging.

Ich fragte Henson: „Wie könnten wir testen, ob das mit den Morsezeichen klappen könnte?“ - „Hier ist ein Simulator.“ - Er zeigte auf einen Trafo, aus dem zwei Kabel mit Krokodilklemmen herauskamen. „Zieh mal den Rock aus und setze dich mit gespreizten Beinen auf den Tisch da.“ Ich tat wie befohlen. Er nahm die Krokodilklemmen und befestigte sie an meinen inneren Schamlippen, nahe des Kitzlers. Dann setzte er sich an den Computer und tippte etwas ein. „Was spürst du?“ - „Rechts-Links-Links.“ „Und jetzt?“ - „Beide-Beide-Rechts-Beide-Links“ - „Und jetzt?“ - „Beide kurz, beide lang“ Er strahlte. „Und jetzt?“ - „dit-dit-dit, daa-daa-daa, dit-dit-dit, das heisst SOS!“ rief ich. „Es klappt, jubelte er, kam zwischen meine gespreizten Beine und küsste mich. Ich öffnete seine Hose und befreite seinen Penis. Sofort drang er in mich ein. Die Krokodilklemmen schienen ihn nicht zu stören. Er fickte und zog mir dabei das Oberteil aus. Meine Titten gefielen ihm. Er knetete sie und biss leicht in die Nippel.

Ich hatte nie gedacht, dass Henson fleischliche Gelüste hatte. Soweit ich wusste, hatte er als einziger nie eine der Griechinnen gefickt oder sich auch nur von einer blasen lassen. Er war für mich der Inbegriff eines Ingenieurs, der höchstens zu seinem Schraubenzieher erotische Gefühle entwickelte. Umso überraschter war ich, wie leidenschaftlich er mich jetzt fickte. Nach einiger Zeit drehte er mich um und fickte mich von hinten, meine Titten fest umfassend. Schliesslich schoss er in Sula ab, meine Beine über seine Schultern gelegt. Als ich ihn sauberleckte fand ich, dass sein Sperma ziemlich gut schmeckte. Ich sagte ihm das und er erklärte mir, dass er Vegetarier sei und viele tropische Früchte und viel Honig esse. Wir diskutierten noch lange über die Morse-Pinger und leider vergassen wir drüber die Zeit. So kam ich eine Viertelstunde zu spät in die Gynäkothek. „du meldest dich morgen anstatt Frühstück zur Strafe.“, sagte die Aufsicht am Eingang, als sie meine Kennnummer notierte. „Aber..“ - „Jeder Widerspruch erhöht die Strafe um 5 Schläge“. Also ging ich schweigend hinein. An diesem Abend nahm mich im Pickup niemand mit. Ich sah wohl zu elend aus. Also musste ich im unbequemen, engen und kalten Schlafsaal übernachten. Am nächsten Morgen meldete ich mich nach der Dusche beim Aufseher. Dieser begrüsste mich mit einer Ohrfeige und hängte mich an den Armen auf. Die Beine wurden gespreizt am Boden festgebunden. Als alle Frauen vom Frühstück herkamen, verkündete der Aufseher: „1186-1 hier ist eine unzuverlässige Schlampe. Sie glaubt, sie habe es nicht nötig, abends pünktlich zurückzukommen. Wir werden ihr mit 10 Gertenschlägen erläutern, dass Pünktlichkeit wichtig ist. Ausserdem hat sie ihrer Strafe widersprochen, deswegen bekommt sie noch 5 Schläge zusätzlich. Da sie schwanger ist gehen alle Schläge auf den Hintern. Und er schlug mit brutaler Kraft 15 mal zu.

Als ich im IBI ankam, war mein Hintern noch blutig. Ich zog schnell mein Arbeitskostüm an, damit niemand es sah. Ausserdem war ich schrecklich hungrig; ich hatte ja seit mehr als 24 Stunden nichts mehr gegessen. War das überhaupt erlaubt? Ich war doch schwanger... Wir diskutierten weiter über die Entwicklung des Pinger-Systems, während die Griechinnen und Salo draussen trainierten. „Müssten wir das Training nicht abbrechen? Jetzt lernen sie was Falsches“, fragte Luis. „Ich denke, sobald wir den Protyp fertig haben, stellen wir eine um, zum Beispiel Beta. Dann schauen wir, wie das geht.“, meinte ich. „Natürlich nur wenn es den Herren so gefällt“, ergänzte ich leise, denn ich wollte nicht vorlaut erscheinen. „Jevgenji lachte laut auf und gab mir einen Klaps auf den Hintern. „du machst das schon richtig“. Mir entfuhr ein Schmerzensschrei. „Oh was ist?“ Luis hob mir den Rock hoch und alle sahen meinen Hintern. „Hattest du letzte Nacht so einen Sadisten?“ fragte Luis mitleidig. „Nein, ich bin gestern Abend 15 Minuten zu spät in die Gynäkothek gekommen.“ - „Oh, das war meine Schuld“, sagte Henson betreten. Er holte eine Salbe, liess mich auf dem Tisch auf den Bauch liegen und pflegte meine Pobacken. Als er an die Innenseite der Oberschenkel kam, spreizte ich meine Beine und er salbte auch meine Spalte, obwohl das eigentlich nicht nötig war. „He, da hat sie aber keine Striemen“, rief prompt Luis. Ich musste trotz der Schmerzen lachen „Aber es tut trotzdem gut!".

 

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Kommentare

Bild von klein Lloydia

Ganz ehrlich und nicht böse nehmen bitte

Ich wollte hier einmal ganz ehrlich schreiben, dass ich die Geschichte eher wie einen Roman lese und sie mich nicht erreget, dass hat aber mit der sichtweise zu tun wo ich sie lese.

Ich finde den Schreibstil sehr angenehm und auch die Thematik sehr interessant.

Auch wenn ich als Leserin mit der Wendung des 'wegwerfens' nicht zufrieden bin, als Mädchen wünscht man sich ja doch irgendwie ein happy End.

 

Die Frage die sich bei mir immer wieder nun aufwirft, was ist nun mit dem Weg das Land zu verlassen, was einmal in den früheren Teilen angesprochen wurde?

Wieso nimmt sie es so einfach hin weggeworfen zu werden, da fehlt mir etwas die tiefe der Vorherrigen Teile. Das soll keine schlimme Kritik sein, sondern einfach das bemerken, dass es wohl dadurch das du so rasch so viel Schreibst, langsam etwas flach wird.

Lass dir lieber mehr Zeit wenn du sie brauchst.

 

Liebe Grüße

Lloydia

Bild von salomé

Sehr schöner Kommentar

Du hast Recht. Es ist im Grunde ein Roman. Und das Thema ist eher das Ausgeliefert-sein, als der Sadismus oder die Bondage. Beides kommt ja auch vor, aber mehr als natürliche Folge die entsteht, wenn ein Mensch anderen Menschen vollkommen ausgeliefert ist. Die Frage ist halt, was soll die Protagonistin tun, wenn sie sich nicht "wegwerfen" lassen will. Von Chalkija zur Grneze von Chalkiev sind es rund 100km. Und über die Grenze kann man nicht einfach rüber gehen. Klar, sie könnte sich auflehnen und etwas Melodramatisches sagen wie "Gib mir die Freiheit, oder gib mir den Tod!". Aber das ist nicht ihre Art. Salo(mé) ist keine Heldin. Sie wird nie eine Revolution anführen. Sie hat eine devote Ader und hat im Grunde ihres Herzens die Überzeugung, dass es richtig ist, wenn sie das tun muss, was der Herr befiehlt, und wenn sie mies behandelt wird. Das ist vermutlich eine Folge der relativ schwierigen frühen Kindheit mit viel Vernachlässigung und wenig Zuwendung, aber wir brauchen da ja nicht allzusehr in die Tiefe zu gehen.

Was die Tiefe angeht: Ich bin auch immer etwas im Clinch, ob ich die hintergründige Psychologie, die reine Beschreibung oder die vordergründige "Action" bevorzugen soll. So ist es halt letztlich eine Mischung und nicht in jeder Folge gleich. Es gibt schon eine Art Happy-End. Dass Salo(mé) das Ganze überlebt siehst Du ja schon daran, dass dieser Roman in ich-Form geschrieben ist.

Wie früher schonmal gesagt: Solange die Bewertung nicht deutlich abstürzt, mache ich erst mal weiter. Vielleicht reicht es ja bis zum Ende.

 

 

Bild von klein Lloydia

Frage

„Und wieso bist Du noch hier?“ - „Weil ich es mir anders überlegt habe. Ich habe Dir gestern erklärt, warum ich an Chalkiev glaube. Wieso sollte ich meine Meinung ändern, nur weil ich absolut zu Recht für eine Dummheit bestraft werde? Einen Punkt hatte ich noch nicht erklärt: Warum gibt es auch keine Kriminalität von Frauen? Die Antwort ist einfach: Einerseits, weil Frauen per se schon weniger zu Kriminalität neigen, andererseits, weil Frauen straff kontrolliert und schon für kleine Regelverstösse konsequent bestraft werden.“ „Und wie kann ich also raus?“, beharrte ich aufsässig. „Lies es selber nach. Es schadet sowieso nichts, die Statuten der Chalkiev AG zu lesen. Es ist schliesslich eine Art Verfassung für alle, die hier leben. Und die Statuten sind keineswegs geheim. Sie liegen in der Zentralbibliothek auf und es würde mich nicht wundern, wenn sie inzwischen auch im Chalkinet aufgeschaltet sind.“

 

 

auf den Teil der Geschichte wollte ich hinaus, wo ja gesagt wurde es würde einen Weg geben aus Chalikiev zu kommen.Drauf wurde jedoch nie weiter eingegangen. Daher kam ich auf diesen Punkt zurück.

Und ich will dir auch garnichts negatives an der Geschichte geben überhaupt nicht, ich finde sie gut und lese sie gerne.Bekommst von mir auch immer eine gute bewertung :)

Obwohl ich schon über die Wendung bei Bernd nun gestütz habe weil man sich ja schon in die Hauptrolle hinein findet beim lesen.

 

Mach auf jeden Fall weiter. Aber vielleicht und nur vielleicht kannste ja meine ader befriedigen das sie es wenigstens herausfindet wie es gehen würde wenn.

 

Liebe Grüße

Bild von salomé

Gute Frage.

Diese Frage interessiert mich auch. Aber obwohl ich der Protagonistin näher bin, als Du, kann ich sie auch nicht wirklich beantworten. Sie ist ambivalent. Sie weiss, dass die Fluchtmöglichkeit irgendwo in den dicken Statuten der Chalkiev AG zu finden sein muss. Sie macht auch in dieser Folge einen Anlauf, sie zu lesen (am ersten Tag in der Gynäkothek), lässt sich aber von 1089 (allzu) leicht davon abbringen und geht stattdessen einen seichten Film schauen. Und später ist sie wieder von anderen Dingen absorbiert.

Sie ist eben ambivalent. Im Grund weiss sie noch nicht recht, ob sie wirklich raus will. Man muss dazu vielleicht wissen, dass sie ja früher, in der Freiheit, auch nicht wirklich glücklich war. Sie hat versucht, die Gründe für ihre Probleme mit dem Psychologiestudium zu ergründen, war aber nur mässig erfolgreich. Es war für Bernd nicht schwierig, sie in die Sklaverei zu bringen. Wenn sie sich genau informieren würde, wie sie rauskann, dann könnte sie die Entscheidung "Flucht oder nicht Flucht" nicht so einfach verdrängen. Deswegen wil sie es vielleicht noch nicht unbedingt wissen, solange sie nicht wirklich so weit ist.

Und Bernd, ja er ist eben ein Mann. Soweit ich Männer verstehe. Ich bin auch enttäuscht von ihm. Er neigt zum Ausweichen, wenn er Konflikten begegnet. Und in Chalkiev hat er die Möglichkeit dazu. Er muss sich mit seiner Frau nicht auseinandersetzen, sondern kann sie abschieben.  Aber vielleicht hab ich ihn auch noch nicht richtig verstanden. Salo(mé) jedenfalls weiss noch nicht recht, wo sie mit ihm dran ist. Das wird ja gegen Schluss wieder klar.

Liebe Grüsse

 

Bild von klein Lloydia

Gespannt

Ich bin gespannt auf jeden weiteren Teil :) Daher nie entmutigen lassen, egal wer was sagt.

 

Und die Vielzahl der Leser und die guten Bewertungen geben dir ja recht weiter zu machen.

Ich werde denke ich die nächsten Tage auch das erste von mir Veröffentlichen, wenn ich es  fertig bekomme.

Bild von Eggi58

Mach`bitte so weiter!

Ich finde die Geschichte von Anfang an bis jetzt total gut. Der Stil und der Inhalt gefällt mir. Mach`bitte so weiter. Ich hoffe, Salo verdrängt die Gedanken an die Auswanderung noch lange. Die Geschichte gibt meiner Meinung noch sehr viel her!! Ich freue mich schon auf die nächsten Teile.

Bild von dominus00

Das ist irgendwie doof!

Jetzt kann ich gar nicht mehr über Salo schreiben, weil sie jetzt gar nicht mehr Salo ist, sondern einfach 1186-1. Na gut, dann eben so.

Nach wie zuvor begeistert die Geschichte durch eine Spannung, die fast greifbar ist. Tatsächlich kam es mir eingangs beim Lesen dieses Kapitels so vor, als stünde wieder so eine technokratische Darstellung an, was jedoch mitnichten der Fall war. Aufgrund der Emotionen, an denen uns die nunmehr namenlose Hauptprotagonistin teilhaben lässt, wird es zu keiner Zeit langweilig oder gar eintönig, diese Geschichte zu lesen. 

Die inneren Abläufe in der Gynäkothek wirken zwar auf den ersten Moment massenbedingt, wenn ich aber richtig zwischen den Zeilen lese, ergeben sich noch ganz andere Möglichkeiten, an denen du uns, liebe Salomé, hoffentlich noch teilhaben lassen wirst, sodass ich mich diesbezüglich nur den Worten meines Vorredners anschließen kann.

Du hast einmal gesagt, ich würde von Bernd noch enttäuscht werden. Nun, das bin ich keineswegs. Man kann nämlich nicht enttäuscht werden, wenn man ein Verhalten bereits vorausahnt. Es war mir beinahe klar, dass er, in der Blüte seines Lebens stehend, unmöglich auf Dauer der Versuchung widerstehen kann, die eine Gesellschaft tagein, tagaus in allen Bereichen bietet, in welcher die Frauen praktisch von Geburt an zu beliebig austauschbaren Spielzeugen der Männer degradiert werden. Da war es, ehrlich gesagt, für mich nur eine Frage der Zeit, bis auch der CIO, der sich aufgrund dieser Stellung quasi an der Spitze jener gesellschaftlichen Möglichkeiten befindet, seinen inneren Gelüsten nicht mehr zu widerstehen imstande ist. Dass er, der liebe Bernd, aber auch noch so abgebrüht ist, seine Salo, durch einen praktisch baugleichen Typ Frau zu ersetzen, dem er dann auch noch den gleichen Namen gibt, finde ich einfach nur dreist. Und sein Geständnis am Ende dieses Sequels finde ich bestenfalls erbärmlich, da er eigentlich nachdrücklich klarmacht, dass es ihm nur um das Geld für die Einfuhr ging. Man möchte 1186 praktisch zurufen: "Ignorier ihn, vergiss ihn einfach! Flieh aus Chalkiev, solange du noch kannst!" Aber im gleichen Moment weiß man auch, wenn der Drang, Chalkiev verlassen zu können, so wenig gegeben ist, dass ein einfacher und noch nicht mal guter Film ausreicht, diesen zu verdrängen, dass 1186 noch viel zu viele Gefühle für <ihren> Bernd hat, sodass sie sich unmöglich lösen können wird. Und dass, als dies zuspitzend, auch noch ein Kind unterwegs ist, erschwert die Situation, in der sich 1186 befindet, abermals gravierend.

Dennoch ist mir am Inhalt eine Kuriosität aufgefallen. So wird ja nun der Pinger in den Venushügel implantiert, sodass die Kontakte an den Kitzler reichen. Nachvollziehbar und logisch. Allerdings soll an der gleichen Stelle auch der Chip für die RFID-Erkennung unter der Haut sitzen? Habe ich mich verlesen, oder war es nicht so, dass dafür eigentlich der Nacken der Frauen vorgesehen war? Und führt beides an einer Stelle nicht zu Platzmangel im Venushügel, ich meine, so groß, dass dort zwei technische Geräte reinpassen, ist der doch nicht, oder?

Und nun wie immer, aber diesmal ganz zum Schluss und ohne mich auf eine längere Diskussion darüber einlassend, da das Unwichtigste bei dieser Geschichte, ein kurzes Wort zur Sprache an sich. Dass man deine Texte gut lesen kann, ist klar. Jeder, der anderes behauptet, lügt. Allerdings hat die Anzahl deiner Fehler im Vergleich zu dem letzten Teil wieder zugenommen. Achte bitte unbedingt auf deine wirklichen Satzenden. Teilweise stehen da Punkte an hanebüchener Stelle, wo noch nicht einmal ein Komma hingehört. So schreibst du zum Beispiel an einer Stelle: "Bernd schaltete den Schalter hin. Und her, drückte auf verschiedene Knöpfe ...", dabei ist <hinundherschalten> in diesem Sinn eigentlich ein Wort, <er schaltete hinundher, drückte...>, sodass, genau gelesen, der Sinn entstellt wird. Dass dabei das Wort "schalten" durch den "Schalter" auch noch überstrapaziert wird, ist wiederum vom Ausdruck her schwach, aber spielt inhaltlich fast schon keine Rolle mehr. 

Noch einmal, ich möchte nicht auf deinen Fehlern herumreiten, darum mache ich jetzt auch Schluss, aber ich finde es irgendwie fair, wenn man dich zumindest einmal auf Fehler aufmerksam macht, die du einfach in artgleicher Form mehrfach einbaust...   

Und bitte, schreib unbedingt weiter!

Übrigens bekommst du, wie auch für den letzten Teil, von mir fünf Sterne, für sechs genügt einfach deine sprachliche Tiefe - ausdrücklich bezogen auf diesen Teil - nicht. Sechs Sterne wären da schlichtweg im Vergleich zu anderen Autoren ungerecht, meine ich. (Man darf mir gerne widersprechen! wink ) 

Bild von azurblau

einfach toll

hey,

ich lese hier schon länger mit, aber deine Geschichte hat mich dazu bewogen mich hier anzumelden. Ich finde die Geschichte fesselnd, spannend und toll. Zwar entspricht das Verhalten der Protagonistin in vielen Bereichen nicht dem Meinen, aber ich fiebere geradezu mit ihr mit.

Ich wollte dir deshalb ein riesiges Lob aussprechen und warte jetzt schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung.

Zur Rechtschreibung: Klar, das ist nicht perfekt, ich jedoch finde, dass die kleinen Fehler den Lesefluss überhaupt nicht stören. Da habe ich hier schon ganz andere Texte gelesen, wo ich nichtmal 3 Absätze lesen konnte, weil die Sprache so grausam war. Du solltest dir die Texte vor dem Abschicken einfach nochmal ganz genau durchlesen, dann merkt man schon viele Unstimmigkeiten selbst.

6 Sterne für die tolle Fantasie und die super Umsetzung

viele Grüße und weiter so

Bild von salomé

Nochmal Danke für Eure Kommentare

Wie Ihr aus meinen ausführlichen Antworten seht, liebe ich diese Meta-Geschichte, die in den Kommentaren zur Geschichte abläuft. Ich freue mich durchaus auch, wenn sich jemand darüber beklagt, was mit einer der Personen passiert, oder feststellt, dass sie/er anders reagiert hätte. Nicht weil ich Euch ärgern will, sondern weil solche Bemerkungen ein schönes Zeichen dafür sind, dass die Personen offenbar plastisch genug gezeichnet sind, dass man mit ihnen mitfühlen kann.

Es läuft nicht immer alles nach Wunsch, weil das Leben nunmal kein Hollywood-Film ist. Schon gar nicht das Leben in Chalkiev.

Als ich die Überschrift Deines Kommentars sah, dominus00, hatte ich allerdings eine kurze Panikattacke. Glücklicherweise war es dann ja doch nicht so schlimm. Dass Salo ihren Namen verliert, ist nur notwendig. Es ja nicht ihr Name, sondern eine Bezeichnung, die ihr Mann ihr gegeben hat. Dass Bernd ihrer Nachfolgerin denselben Namen gegeben hat, war wohl Sadismus-Vorfreude. Er hat sich an der Vorstellung aufgegeilt, dass 1186-1 ausflippen würde, und er könnte sie dann vor versammelter Mannschaft dafür verprügeln. Dies hat sie allerdings sehr gut erkannt, und ihm dadurch den Spass verdorben. Natürlich könnte er sie auch einfach so, ohne Anlass verprügeln, aber so bösartig ist er dann doch nicht. Die Frage, ob Bernds Verhalten typisch männlich ist, möchte ich berufeneren Leuten überlassen...

Die Frauen, die einen Pinger haben, brauchen keinen separaten RFID-Chip, weil der Pinger diese Funktion mit übernimmt. Es würde aber keine Rolle spielen. Der RFID-Chip ist ein Metallstäbchen von knapp einem Zentimeter Länge und weniger als zwei Millimeter Durchmesser. Dafür ist die Reichweite auch nur knapp 20cm; die Frau muss sich also relativ nah am Lesegerät befinden. Die Pinger-Operation hatte ich im ersten Entwurf sehr genau beschrieben, dann aber das meiste wieder rausgestrichen,weil es mir zu technisch erschien.

Mit Deinen 5 Sternen kann ich mehr als gut leben. Natürlich sind 6 noch schöner, aber hey, schliesslich bin ich keine professionelle Autorin.

Was mich allenfalls ein wenig kränkt ist, dass mir bei jeder Folge jemand nur einen Stern gibt. Diese oder Dieser (falls es überhaupt jedesmal der/dieselbe ist) schrieb aber bisher nie im Kommentar, was ihn oder sie so sehr stört. (Dass man es nicht Allen Recht machen kann, ist ja klar, aber diese stille Verachtung schlägt mir doch ein wenig aufs Gemüt.)

Zum Ausgleich hat mich der Eintrag von Azurblau sehr gefreut. Sich extra für einen Kommentar anzumelden, gewissermassen ein Stück weit aus der schützenden Anonymität herauszutreten, ist ja ein riesiges Kompliment.

Und Kommentare wie die von Klein Lloydia (wie klein bist Du genau?) und Eggi58 zeigen, dass es auch möglich ist, Geschichten zu publizieren, die nicht direkt "geil" zum lesen sind (Womit ich mich keinesfalls abschätzig über geile Geschichten äussern möchte, aber es ist halt schön, dass auch Anderes möglich ist).

Also nochmal Dank Euch allen. In der nächsten Folge wird 1186-1 sich ein wenig mehr Gedanken über ihre Abreise machen. Ich hoffe, es gelingt, Euch bei der Stange zu halten.

Bild von klein Lloydia

Klein

Ich geh mal direkt auf deine Frage ein, auch wenn es nicht unmittelbar hier hin gehört.

 

Also das klein bezieht sich auf etwas zwischen 150 und 160*zwinker* ein wenig Gemeiniss muss ja noch bleiben.

Und das klein kommt auch daher, dass mir genau wegen meiner Größe einmal dieser Namenzusatz gegeben wurde.

Aber wie sagt man so schön, klein aber Oho :)

Bild von salomé

Danke...

...für die Befriedigung meiner Neugier ;-)

Bild von ominöse_möse

Wie immer...

... ein großartiges Lesevergnügen!

(..trotz der - diesmal tatsächlich etwas auffälligeren - 'Fehler'.)

Ich hab hier noch nie einen Mehrteiler so intensiv verfolgt, wie Deinen.

Dankeschön dafür.

 

Bild von salomé

Vielen Dank

Der Fehlerteufel nervt. Man kann es noch so oft durchlesen, wahrscheinlich flutscht man immer wieder über dieselben Fehler weg. Vielleicht hab' ich auch einfach eine milde Form von Lestage.. Legaste.. Legasthenie...

Jedenfalls Danke für die Blumen, ich denke so zwei, drei Folgen sind noch drin.

Bild von klein Lloydia

Gespannt

Da bin ich ja gespannt auf die folgenden Geschichten.

Hoffe es dauert nicht zu lange, mein Kopf hat ja schon weiter gesponnen. Und um so neugiriger wird man ja :)

Bild von Vertriebene

Weiter geht's

Kapitel 18: Da ist sie wieder, die Freude an der Macht, die auch Salo erlebt. Im Gegensatz zu anderen hat sie ja ein schlechtes Gewissen. Aber sie wird ja dafür genug gestraft, wenn Alpha und Beta Fehler machen, obwohl die beiden ja viel gelernt haben.

Kapitel 19: So stelle ich mir eine richtige Aktionärsversammlung vor. Korruption und Intrigen. Es wirkt sehr realistisch und ich stelle fest, ich bin kein besonders vertrauensseliger Mensch ;-) Klar, dass die Herren das Spielzeug Pinger ausprobieren mussten bis zum Exzess. Alpha und Beta sind ja keine Menschen, nicht in diesem Fall.

Kapitel 20: Frauenprüfung. Hm, sehr aufschlussreich und wahrscheinlich ein Grund, um sich Mühe zu geben, denn bei schlechten Bewertungen dürften die Folgen abzusehen sein. Gemein ist die körperliche Fitnessprüfung für Schwangere. Immerhin haben die zusätzlichen Balast ... Aber etwas anderes zu erwarten wäre wohl vermessen. Wenn die könnten, würden sie wohl Mädchen-Babys im Glaskasten züchten, dann wären die Frauen frei für anderes ...

Bernd reagiert genau so, wie ich mir das gedacht habe. Wahrscheinlich gibt es dort wenig Ausnahmen, die anderes handeln. Keine Erklärung, nur Prügel ...

Kapitel 21: So ein Tag in der Gynökothek ist ja wirklich heftig, zumindest für die Frauen, die nicht gebucht werden. Ob das alles trotz Vorschrifte wirklich so gesund ist ... Nun gut, es ist ein Roman, was ich manchmal zu vergessen scheine. Die Arbeit tut Salo bestimmt gut (nun verwende ich den Namen, nachdem ich ihn endlich drin habe ;-)) , und es hilft ihr vielleicht, endlich von Bernd loszukommen, nachdem sie so rüde ausgetauscht worden ist.

Die OP in diesem Bereich. Ziemlich gruselig. Das gibt danach noch heftige Schmerzen.

Ich mag Luis, er wirkt so ganz anders als die anderen Männer. Bernds Entschuldigung fand ich dann noch abstoßend. Es tut mir Leid, aber es brachte Geld. Bäh!

Jetzt müssen die Mädels auch noch das Morsealphabet im Schritt lernen? Ob sich Salo damit nicht selbst reinlegt, denn irgendwann wird es sie wohl auch treffen ...

Bild von salomé

Ich glaube, gegen die Verführung der Macht...

(18) ... ist kaum jemand immun. Hier hat Salo allerdings eher aus Angst vor Bernd geschlagen. Sie wollte unbedingt, dass er zufrieden ist.

(19) Genau erkannt.

(21): Luis ist richtig nett, das stimmt. Sogar in manchen Dingen einfühlsam. Aber manchmal hat auch er diese Anfälle von Grausamkeit.

Das mit dem Morsealphabet hat sich Salo wohl nicht so richtig im Voraus durchgedacht. Sie ist seit Jahren die Sklavin eines Technik- und Computerfreaks. Irgendwie liess sie sich von seiner Technokratenseele anstecken.

Bild von Yuna

Also ich bin es nicht,

die Dir nur ein Punkt gibt. Ganz im Gegenteil. Voller Begeisterung lese ich ein Teil nach dem anderen.

Zu den Bewertungen und Kommentaren fällt mir nur ein, das diese eh nur sehr subjektiv sind. Was dem Einen zu lang ist, ist dem Anderen zu kurz, der Eine findet es zu brutal, dem Anderen kann es nicht heftig genug sein, wenn jemand ne schnell Wichvorlage sucht, wird er in manchen Kapiteln vergeblich danach suchen, was ihn aufgeilen könnte und und und

Ich bin froh, wenn Andere sich berufen fühlen Grammatik-und Rechtschreibfehler zu benennen, weil mir fallen sie nicht wirklich oder nur bedingt auf.

Ich lese die Geschichten, nein ich verschlinge sie förmlich und werd mich auch gleich an den nächsten Teil heranmachen.

Liebe Grüße

yuna

Bild von salomé

Dich hätte ich jetzt auch nicht...

...direkt verdächtigt, so ein Sniper zu sein ;-)

Ich freue mich, wenn du mitfiebern kannst. Gegen Grammatikkritik habe ich wie gesagt nichts einzuwenden. Ich glaube (hoffe, denke), sie hat auch etwas gebracht, zumindest bekomme ich bei neueren Geschichten kaum noch Schimpfe wegen Schreibfehlern. Aber vielleicht traut sich auch einfach niemand mehr :-)



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