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Am nächsten Morgen verkündete Bernd, dass wir nun aus der Hotelsuite in ein eigenes Haus umziehen würden. Präsident Uranov hatte ihm angeboten, dass die Firma sich grosszügig an den Kosten beteilige, wenn er sich im Gegenzug für mindestens drei Jahre Weiterarbeit verpflichtete. Bernd ist Computerexperte und er war von der Chalkiev AG angestellt worden, um irgendetwas mit dem IT-Netzwerk der Firma zu programmieren. So genau hatte ich das nicht mitgekriegt, er war immer sehr zugeknöpft wenn es um seine Arbeit ging. Alles was mit Chalkiev zu tun hatte, war ja auch eher geheim. Nun hatte Bernd ohnehin Gefallen am Leben in Chalkiev gefunden und seine Arbeit befriedigte ihn offenbar sehr, da er, wie er sagte, unangefochten der Chef der ganzen IT-Einrichtung der Frauenverwaltung war. „Du wirst bald sehen, was ich genau gemacht habe“, versicherte er mir.
„Ich will Dich nur nochmal fragen, ob Deine kleine Rebellion von gestern sich nun öfters wiederholen wird oder ob ich mich darauf einstellen kann, dass Du vernünftig geworden bist.“ - „Ich bin vernünftig geworden, Herr und ich bitte um angemessene Bestrafung für meine Unverschämtheiten“, entgegnete ich mit gesenktem Blick. „Nun, die Strafe von gestern genügt fürs Erste. Aber Du wirst jetzt Deine Basisdressur vervollständigen müssen. Der Präsident möchte, dass Du spätestens in drei Monaten eine vollwertige Chalkiev-Frau bist. Er will Dich dann persönlich testen.“ - „Und wo soll ich es lernen? Zelia hat mir ja schon einiges gezeigt.“ - „Nein, das genügt nicht. Zelia ist eine gute Nutte, aber sie ist keine Lehrerin. Der Präsident will, dass ich eine Privatlehrerin für Dich miete. Wir werden sie demnächst aussuchen. Du scheinst bei dem Fest einen guten Eindruck auf ihn gemacht zu haben. Er will uns wirklich helfen, aus Dir was Brauchbares zu machen. Ohne ihn hätte ich mir vielleicht das Haus aber nie auch noch die Privatlehrerin leisten können.“
So packte ich unsere Sachen zusammen. Mein „Eigentum“ beschränkte sich auf ein paar Kleidungsstücke, Schminksachen, Zahnbürste, Zahnseide, Haarbürste und ein Rasiermesser. Bernd hatte wesentlich mehr Kleider, Bücher, Computer usw., so dass wir am Schluss doch mehrere Koffer voll hatten. Zelia half uns, alles hinunterzutragen. Während die Taxifahrerin alles einlud, küsste Bernd Zelia innig auf den Mund, kniff ihr sanft in die Titte und wünschte ihr alles Gute für die Zukunft. Auch ich küsste sie, wobei mir eine Träne ins Auge trat und ich sah, dass es ihr nicht anders ging. Immerhin hatten wir in dieser Hotelsuite mehrere Wochen eng zusammengelebt und hatten uns gut verstanden. Sie streichelte mich kurz über die Brust und verabschiedete sich.
Das Taxi brachte uns auf einen Hügel am Ortsrand, wo man einen herrlichen Blick über das Tal bis zum Stausee hatte. Chalkija ist ein wunderschönes Städtchen. Das Ortszentrum mit dem grossen Gebäudekomplex der Gynäkothek liegt zwischen sanft ansteigenden Hügeln und besteht nebst einigen wenigen zentrumsnahen Wohnblöcken und Einkaufszentren vorwiegend aus anmutigen Villen und Bungalows, die an breiten Strassen mit grosszügigen Gärten gebaut sind. Der Ort ist bis an die Peripherie mit einer hoch oben aufgehängten, durchscheinenden, federleicht wirkenden wellenförmigen Abdeckung überdacht, ebenso die wichtigsten Ausfallstrassen zu den Aussenquartieren. Zwar ist es in Südsibirien mit seinem kontinentalen Klima durchaus nicht so kalt, wie man als Europäer oft denkt; im Gegenteil sind Sommertage sogar ziemlich heiss, aber nach Sonnenuntergang kann es doch recht schnell und tief abkühlen, und die Winter sind tatsächlich streng. Die Abdeckung sorgt dafür, dass im Ortszentrum meist erträgliche Temperaturen herrschen, zumal die Lage zwischen den Hügeln auch einen gewissen Windschutz bietet. Als durchaus erwünschten Nebeneffekt verbirgt das Dach das Städtchen auch vor Satelliten. Weil es so hoch oben aufgehängt und so luftig konstruiert ist, entsteht darunter dennoch nie der Eindruck der Beengtheit. Als Fahrzeuge waren damals nur Elektroautos zugelassen, die alle einer Taxigesellschaft gehörten und von speziell dafür ausgebildeten Frauen gefahren wurden. (Heute sind ausser Elektrotaxis auch Ponygirl-Kutschen zugelassen, aber immer noch keine Privatfahrzeuge). Auf der Westseite der Stadt befindet sich der grosse Stausee, der im Sommer als Erholungsgebiet genutzt wird und ganzjährig mehr als genug Elektrizität für den Ort liefert. Alles ist elektrisch, auch die Gebäudeheizungen, deshalb ist die Luft in Chalkija sauberer und angenehmer als in jeder anderen Stadt, die ich in meinem Leben gesehen habe.
Unser Haus am östlichen Ortseingang war gross und neu gebaut. Ich konnte es fast nicht glauben. „Naja, in Chalkija gibt es halt noch viel Platz. Land kostet nicht so viel, und Bauarbeiterinnen sind billig. Die meisten Häuser des Führungspersonals sind recht gross, und ich bin ja immerhin inzwischen der CIO.“. Im Obergeschoss war ein grosses Schlafzimmer mit riesigem rundem Bett, an welchem aussen acht Metallringe angebracht waren. Über dem Bett war an der Decke ein ebenfalls kreisrunder Spiegel befestigt. Die Spiegelfläche war an vier Stellen durchbrochen, dort befanden sich ebenfalls Metallringe. An einer Seitenwand des Raums und der Decke darüber waren Stangen und Ringe montiert, deren Zweck mir ziemlich klar war. Ausserdem stand in einer Ecke ein drehbar angebrachtes Andreaskreuz, ebenfalls mit Befestigungsringen an allen Armen. Wenn ich eine Strafe verdient hatte, würde ich sie hier in ganz verschiedenen Positionen erhalten können. In der Stirnwand war sich ein riesiger Bildschirm eingelassen. Daneben führte eine von aussen verriegelbare, nur etwa 1.40 Meter hohe Tür zu einer kleinen fensterlosen Kammer mit einem Bidet, einem WC, einer Dusche, einem Einbauschrank und einer Matte auf dem Boden. „Dein Zimmer“, bedeutete Bernd unnötigerweise. Er zeigte mir, dass in die Schlafmatte ein Drahtgeflecht eingelassen war. Mit einem Knopf an seinem Bett konnte er einen leichten Stromimpuls hindurchschicken, um mich nachts bei Bedarf zu rufen. Eine weitere Tür führte in ein grosszügiges Badezimmer mit grosser, runder Badewanne, WC, Sauna und Duschkabine. An den Wänden befanden sich ebenfalls Vorrichtungen, an denen man eine Frau befestigen konnte.
Dann gab es im oberen Stock noch drei Gästezimmer und ein Gästefrauenzimmer mit Schlafmatten für 6 Frauen. Die Decke war als Gemeinschaftsdusche bestückt, wie ich es in Uranovs Villa gesehen hatte, und an der Seite waren drei Bidets und drei WC-Schüsseln. Die Gästezimmer waren weniger luxuriös als Bernds Schlafzimmer, aber doch recht grosszügig mit 2 m breiten Betten und einem grossen Kleiderschrank, Flachbildchirm sowie Foltergestellen an den Wänden. Jedes Gästezimmer hatte eine eigene Dusche/WC, sowie eine verriegelbare Tür zum gemeinsamen Frauengästezimmer.
Im Erdgeschoss war ein grosszügiges Wohnzimmer mit riesiger Fensterfront zum Tal hin, sowie eine grosse, modern eingerichtete Ess-Küche mit Durchgang zum Wohnzimmer. Daneben war noch ein WC und ein Büro-Raum mit modernem Computer-Equipment, und schliesslich noch ein Fitness-Raum mit verschiedenen Trimm-Geräten. Auch im Wohnzimmer fanden sich Aufhängevorrichtungen und ein Andreaskreuz. In einer Ecke befand sich eine moderne Liege-Fickmaschine. Im Keller schliesslich war ein Hallenbad und eine Folterkammer, sowie noch ein grosser Kellerraum. Bernd schmunzelte ein wenig: „Elbakow half beim Entwurf. Er ist ein überzeugter Sadist und ausserdem stolzer Besitzer von 5 Frauen, die er abwechselnd oder gleichzeitig quält. Für ihn sind Foltergelegenheiten die wichtigsten Einrichtungsgegenstände. Ich konnte ihn knapp davon abbringen, auch noch auf den WC's und in der Küche Foltergestelle anzubringen.“ Ich erinnerte mich daran, dass Elbakow nach der Party einen Frauentausch vorgeschlagen hatte und musste leer schlucken.
Das BettZum Einstand befahl Bernd mich auf sein rundes Bett, das er mal testen wollte, wie er mir sagte. Offenbar war es der letzte Schrei des hiesigen Möbelhauses. Ich musste mich mit gespreizten Armen und Beinen nackt darauf legen. An Handgelenken und Fesseln hatte ich Lederriemen mit Ösen. Diese befestigte er an vier der am Bettrand montierten Metallringen, die wie ich jetzt sah, offenbar auf Schienen ums Bett herumlaufen konnten und ausserdem an Drahtseilen so verlängert werden konnten, dass sie an meine Arme und Beine reichten, obwohl ich wegen der Grösse des Betts an allen Seiten wenigstens 20 cm vom Rand entfernt war. „Es sind acht Ringschlitten, damit man allenfalls auch mit zwei Frauen gleichzeitig spielen kann. Für Dich brauche ich jetzt aber nur vier davon.“, erklärte Bernd und entfernte die restlichen vier Ringe. Bisher war ich eher ein wenig gelangweilt, obwohl die Frage, was er wohl mit mir anstellen würde, eine gewisse Spannung erzeugte, die meine Brustwarzen hart und meine Möse leicht feucht werden liess. Als er mich befestigt hatte, knetete er kurz beiläufig meine linke Titte und tätschelte meinen Bauch. Dann setzte er sich auf den Sessel, holte mit einem verschmitzten Lächeln einen Tablet-Computer aus der Schublade, startete eine App, die ich nicht sehen konnte, und tippte irgendwo auf dem Bildschirm. Ein leises Surren ertönte, und die Ringe wurden nach aussen gezogen, bis ich ziemlich stark gestreckt war. Dann spielte er mit anderen Buttons und Reglern, und die Ringe liefen surrend am Bettrand hin und her. So stellte er mich zunächst so ein, dass meine Arme und Beine gerade nach oben und unten gestreckt waren und verstärkte dann noch den Zug, so dass ich wie auf einer Folterbank gestreckt wurde. Dann verringerte er die Spannung ein wenig und liess mich in eine X-Förmige Stellung gehen. Ich kam mir vor wie ein willenloser Hampelmann, während Bernd mit sichtlichem Vergnügen mit seinem neuen Spielzeug experimentierte. Im Spiegel an der Decke sah ich mich hilflos gefesselt Arme und Beine bewegen. Schliesslich fixierte er mich mit den Armen parallel nach oben und den Beinen weit gespreizt. Irgendwie wie ein Mecedes-Stern, fand ich beim Blick in den Deckenspiegel. Dann legte er sich zu mir aufs Bett, küsste mich und spielte mit meinen Titten. Schliesslich studierte er eingehend meine Möse. Er strich über die Spalte und die Landebahn, kitzelte die Schamlippen, schob sie auseinander, zupfte an den inneren Schamlippen, stupste mit einem Finger zart die Klitoris an, schob die äusseren Schamlippen wieder zusammen und versetzte mit mit der flachen Hand einen leichten Klaps auf die Möse. Dann drang er mit einem Finger leicht ein und zog ihn gleich wieder zurück, um wieder den Schamlippen entlangzustreichen. Er liess sich viel Zeit, und ich brauche wohl nicht zu erklären wie es mir, bewegungsunfähig gefesselt, dabei erging. Jedenfalls konnte ich mein Stöhnen nicht unterdrücken.
Jetzt klappte er aus dem offenbar unerschöpflichen Technikvorrat des Bettes eine Teleskopstange hoch, die er zwischen meinen Beinen positionierte. Dann suchte er sich aus der Schublade, die ich im Spiegel nur undeutlich erkennen konnte, einen knallgelben Dildo aus, den er an die Stange schraubte. Die Stange schob er soweit vor, dass der Dildo knapp in meine Spalte gelangte. Nun setzte er sich breitbeinig auf den Sessel und öffnete seinen Reisverschluss. Sein Schwanz kam schon ziemlich steif heraus. Er machte es wirklich spannend; ich begann vor Erwartung zu zittern und versuchte mich weiter auf den Dildo zu schieben, was aber natürlich nicht gelang, da ich an Armen und Beinen ja fixiert war.
Umständlich nahm er wieder das Tablet, studierte es eingehend, kratzte sich am Kopf, machte einige Wichsbewegungen an seinem Penis. Endlich schob er an einingen Reglern und drückte einen Button. Der Dildo war offensichtlich ein Vibrator, denn er begann an meinem Möseneingang zu vibrieren und offenbar auch, ich konnte es nicht genau fühlen, hin- und herzurotieren. Mit einem anderen Button endlich startete er die von mir längst herbeigesehnte rein-raus-Bewegung, was ich mit einem glücklichen Seufzen quittierte. Schon nach etwa 10 Sekunden schaltete er aber alles wieder ab. Ich schrie vor Enttäuschung auf und zerrte an meinen Fesseln. „Nur ruhig, Duifje, es geht nachher schon weiter.“
Jetzt holte er Elektroden und Sensoren aus dem Fach. Eine befestigte er an meinem Venushügel, eine an meiner linken Brustwand, je eine links und rechts an der Schläfe, und eine wurde an meinen linken Zeigefinger gesteckt. Auf jede Brustwarze wurde ein kleiner Metalltrichter geklemmt, der innen eine relativ sanft zupackende Nippelklammer hatte. Der grossse Bildschirm leuchtete nun auf und man sah Herzfrequenz, Atemfrequenz, Hautfeuchtigkeit, Sauerstoffsättigung, Hirnstromkurven und Erregungslevel. Bernd klatschte vergnügt in die Hände. Wenn es etwas gibt, das ihn noch mehr begeistert als Titten, ist es Technikspielzeug. In Chalkiev kann er seine beiden Leidenschaften ideal kombinieren. „Der Computer zeichnet auf, was bei Dir während dem Ficken abläuft.“, erklärte er. „Er erkennt auch die Muskelkontraktionen und Hirnstrommuster eines Orgasmus. Nach einigen Messungen kann er dann anhand der Parameter den Erregungslevel extrapolieren und anzeigen, wie weit Du ungefähr noch vom Orgasmus weg bist. Er kann sich auf bis zu 10 Frauen kalibrieren. Cool, was?“ - „Mhm.“ - „Wie bitte?“ Ein leichter, aber doch schmerzhafter Stromschlag fuhr an meine Möse und meine Brustwarzen. „Ja, Herr, sehr cool!“
Endlich startete er wieder die Fickmaschine. Nebst dem Vibrator machten sich nun auch die Metalltrichter an den Brustwarzen mit einem überaus angenehmen vibrierenden Kribbeln bemerkbar. Ausserdem war an einem unbeweglichen Nebenarm der der Fickstange offenbar noch ein direkter Klitorisstimulator befestigt, was ich vorher nicht bemerkt hatte. Mit der Begeisterung des Kindes im Manne variierte mein Gebieter die Geschwindigkeit und Intensität der verschiedenen Stimulatoren und freute sich über die dadurch ändernde Anzeige am Bildschirm. Mir war es egal. Jede beliebige Einstellung brachte mich, etwas langsamer oder etwas schneller, immer höher. Ich konnte mich längst nicht mehr auf die Anzeigen konzentrieren, die ich anfangs noch mit einem Auge interessiert beobachtet hatte. Ich warf den Kopf hin und her und krümmte meine Finger und Zehen konvulsivisch. Mehr konnte ich ja nicht bewegen. Schliesslich überrollte mich die grosse Welle, und als ich wieder klar denken konnte sah ich, dass die Maschine den Orgasmus offenbar tatsächlich korrekt erkannt und aufgezeichnet hatte. Bei einem Puls von 192, einer Atemfrequenz von 44, einer Hautfeuchtigkeit von 92% und einer Sauerstoffsättigung von 100% hatte sie entsprechende Muskelkontraktionen und Hirnaktivitäten registriert ('Welche Hirnaktivität?', dachte ich noch, da ich eher das Empfinden eines kompletten Hirnaussetzers gehabt hatte).
Jetzt entfernte Bernd die Fickmaschine und spielte wieder an der Fernbedienungs-App herum. Ich spürte, wie sich die Mitte des Betts und damit mein Becken hob. Wegen meiner stark gespreizten und gestreckten Stellung schmerzte das ziemlich in meinen Hüftgelenken und ich stöhnte leise. Bernd lockerte die Spannung der Fussgelenk-Straffer ein wenig und sofort wurde es bequemer. Die Bettmitte hob sich noch weiter und meine Möse reckte sich ihrem Eigentümer nun einladend entgegen. Dieser nahm die Einladung an und rammelte mich schnurgerade innert höchstens einer Minute durch. Ohne meine Mitwirkung, denn ich war ja immer noch bewegungsunfähig aufgespannt. Der Bildschirm zeigte an, dass ich dabei auf etwa 65% des vorherigen Orgasmus-Niveaus kam. Danach drückte er auf einen Knopf und alle Fesselungen lösten sich gleichzeitig, so dass ich seinen Penis ordnungsgemäss sauberlecken konnte. Anschliessend befahl er mir, die Fickmaschine und die Sensoren zu reinigen, alles aufzuräumen, mich frisch und ihm dann das Mittagessen zu machen, während er noch ein wenig liegenblieb und auf dem Bildschirm jetzt TV schaute. Offenbar bekam man über Satellit jede Menge Sender aus aller Welt und Bernd war immer noch am Zappen, als ich ihn zum Essen bat.
Ich hatte mit dem was da war ein einfaches Essen gekocht und zwei Gedecke auf dem Tisch vorbereitet. Als Bernd dies sah, blieb er mit verschränkten Armen stehen und blickte mich stumm an. Mein Herz schlug bis zum Hals. Hatte ich etwas falsch gemacht? Ich stand einfach nur mit gesenktem Blick unbeweglich da und wartete, ob er mich schlagen würde. Das tat er aber nicht, sondern er streichelte mich stattdessen an der Wange und sagte: „Salo, was habe ich Dir befohlen?“ - „Dir das Mittagessen zu machen?“ - „Genau. Und was sehe ich hier?“ - „Das Mittagessen, Herr?“ - „Sei nicht frech. Ich sehe zwei Gedecke. Wenn ich Dir befehle, für mich etwas zu kochen heisst das nicht, dass Du auch etwas für Dich machen sollst. Die Frau isst nur dann mit am Tisch, wenn es ihr ausdrücklich befohlen wird. Ich lasse es Dir diesmal durchgehen. Du solltest Dir aber angewöhnen, genauer zuzuhören, wenn ich Dir Anweisungen gebe.“ - „Ja, Herr.“ Ich räumte kleinlaut mein Gedeck wieder ab und servierte ihm das Essen. Danach stand ich neben dem Tisch und wartete. „Wenn Du nichts Besonderes zu tun hast, gehst Du hier neben dem Tisch in Nadu-Stellung“, wies mich Bernd an. Ich kniete also mit gespreizten Beinen nieder und legte die Hände, Handflächen nach oben, auf die Oberschenkel. „Darf ich etwas fragen, Herr?“ - „Ja, nur zu.“ - „Soll ich im Haus immer nackt sein oder darf ich auch mal etwas anziehen?“ - „Das darfst Du machen wie Du willst. Wenn Du etwas anziehen willst, tu das, wenn Du lieber nackt bleibst, auch ok. Bloss ausserhalb des Hauses, auch im Garten, möchte ich dass Du bekleidet bist, ausser ich befehle Dir etwas anderes.“ Nach einer kurzen Pause fuhr er fort: „Wenn wir grad dabei sind, kann ich Dir gleich noch andere Regeln erklären, die jeweils gelten, wenn Du keine speziellen anderen Anweisungen hast: Wenn ich bei der Arbeit bin, erwarte ich, dass Du den Haushalt machst. Wenn alles einwandfrei erledigt ist, hast Du Freizeit. Du kannst fernsehen, oder Dir eine DVD reinziehen, in den Fitnessraum oder das Hallenbad gehen oder auch draussen spazieren. Ich will Dich aber jederzeit erreichen können, also wenn Du das Haus verlässt, musst Du Dein Mobiltelefon mitnehmen. Du darfst auch masturbieren oder die Fickmaschine benutzen. Ich erwarte, dass Du jederzeit sauber und gepflegt bist, auch wenn ich nicht hier bin. Du darfst die Dusche benutzen, so oft es eben nötig ist. Du darfst auch ein Bad nehmen, wenn Dir das lieber ist. Du darfst Leitungswasser trinken, soviel Du willst. Essen hingegen darfst Du grundsätzlich nur auf meine ausdrückliche Anweisung hin. Punkt 19 Uhr hat mein Abendessen bereit zu stehen. Ich gebe Dir 100 Charki Kredit, Du kannst Lebensmittel und Kleider kaufen gehen. Du bekommst einen roten Halsreif, das heisst, Du darfst im Prinzip nicht von anderen gefickt werden. Wenn Dich aber trotzdem ein Mann unbedingt ficken will, musst Du mitmachen. Du solltest Dir dann aber möglichst genau merken, wie er aussieht. Und wenn Du seinen Namen erfahren kannst, umso besser. Wenn man ihn erwischen kann, bekommt er für die Missachtung des roten Halsreifs eine saftige Geldstrafe. Aber wie gesagt: Du darfst ihn nicht abwehren. Sexuelle Verweigerung wäre ein wesentlich schlimmeres Vergehen! Hast Du Fragen dazu?“ - „Zu den Kleidern: Hast Du spezielle Wünsche?“ - „Naja, Du weisst ja, auf was ich stehe. Ich war auch nicht unzufrieden mit dem, was Du Dir früher unter eigener Verantwortung angezogen hast. Also kauf, was Du gut findest. Falls es mir nicht gefallen sollte, müssten wir eben nochmal miteinander reden.“
Nachdem Bernd fertig gegessen hatte, durfte ich ihn zum Computer-Arbeitsplatz im Büro begleiten. „Du hast ja schon gesehen, dass jede Frau am linken Unterarm eine Kennnummer eintätowiert hat. Bei Dir ist sie nicht tätowiert, sondern semipermanent geschrieben und muss jeden Monat aufgefrischt werden. Wenn Du erst ganz in Chalkiev aufgenommen bist, wirst auch Du eine Tätowierung erhalten. Nun, diese Kennnummer ist eindeutig. Ich habe für Chalkiev ein System programmiert, mit dem sämtliche Frauen anhand dieser Kennnummer katalogisiert werden können. Ausserdem kann man Frauen nach bestimmten Kriterien suchen. Warte, ich zeig's Dir.“
Er tippte meine Kennnummer ein, und sofort erschien eine Seite mit meinen Fotos, die man bei der Einreise an der Grenze gemacht hatte: Gesicht frontal und im Profil, Ganzkörper von vorne, von der Seite, von hinten, Brüste, Möse von unten. Darunter Angaben zu Grösse, Gewicht, Haarfarbe, Augenfarbe, Brustumfang, Bauchumfang, Hüftumfang, Beinlänge, Tittenvolumen, Tittenklassifikation (B2-A), Zahl der Töchter (0), Zahl der Geburten (0), Ehemann (Bernd Hochleitner), Aktueller Halter (Bernd Hochleitner), Mietmöglichkeit (Keine), Bewertung der letzten Frauenprüfung (keine), Beruf (keiner), Bemerkungen (Importfrau, noch keine Grunddressur, noch keine Bewertung). Uff. Da war ich platt. „Und das kann jeder im ganzen Internet sehen?“ fragte ich mit zitternder Stimme. -“Nein“, lachte Bernd, „Das ist ein geschlossenes System, das nur innerhalb von Chalkiev und von ausserhalb nur über eine gesicherte Verbindung erreicht werden kann. Wir nennen diesen abgeschlossenen Teil des Internets auch 'Chalkinet', und es ist ziemlich gut gegen aussen gesichert.“ - „Aber jeder in Chalkiev kann das sehen?“ - „Ja, das ist ja der Sinn davon. Wir brauchen jetzt keine Frauenmärkte mehr wie früher. Man kann sich Frauen ganz bequem am Bildschirm aussuchen und sich dann gezielt diese Vorauswahl noch in natura zeigen lassen. Früher musste, wer seine Frau vermieten wollte, diese an einem Markt zeigen, wo sie nur von denen gefunden werden konnte, die zufällig auch grad da waren. Heute muss er nur den Status der Vermietbarkeit anpassen und sie erscheint automatisch bei allen passenden Suchanfragen. Schau nicht so entsetzt. Auch ohne das Netz kann ja jeder, der Lust darauf hat, Deine süssen Titten und Deine geile Möse anschauen und abtasten. Komm, ich zeig Dir jetzt, wie ich eine Lehrerin suche“.
Er wählte in der Suchmaske bei „Beruf“ den Eintrag „Lehrerin“ und bei Mietmöglichkeiten „Per sofort, beruflich“. Die Maske zeigte 82 Treffer. „Ich könnte jetzt weiter eingrenzen und nach Blondinen suchen, oder nach Lehrerinnen mit grossen Titten, aber wichtiger ist jetzt natürlich das Lernfach“. Und er suchte im entsprechenden Feld: „Lehrerin, Allgemeine Frauenausbildung“. Die Zahl der Treffer ging auf 9 zurück. „Na gut, die können wir ja direkt durchsehen, ohne die Suche weiter einzugrenzen“. Er klickte auf Anzeige und die erste Kandidatin erschien auf dem Bildschirm. Sie hatte schwarzes Haar mit kurzen Strähnen und einen etwas müden Blick. Bernd hatte allerdings etwas anderes angeschaut: „Nein, die Titten gefallen mir nicht. Die nächste“. Die nächste war eine adrette braunhaarige 42-jährige. Bernd war diesmal mit den Titten zufrieden, mäkelte allerdings darum, dass sie bei der letzten Prüfung im Fach „Fellatio“ nur 7 Punkte bekommen hatte und bei der sexuellen Leistung bloss auf 2 Orgasmen kam. Ich wusste nicht genau, wie dieser Wert ermittelt wurde, traute mich aber nicht zu fragen. „Und die fachliche Qualifikation?“, wagte ich dennoch einzuwerfen. „Stimmt, das sollte man auch nicht ausser Acht lassen. Hier hat sie immerhin 8 Punkte. Der Höchstwert ist jeweils 10 Punkte. Ist also nicht schlecht.“ Er markierte das Feld „vormerken“. Die nächste war eine alte Frau mit grauen Haaren, die Bernd überblätterte bevor ich noch viel von ihr sehen konnte. Dann kam eine 49-jährige Blondine. Bei ihr stand unter Bemerkungen: „War schon bei den Umsetzungen der Gründerschulen dabei, brachte eigene Ideen in die Struktur des Unterrichts und die Gestaltung der Dressur ein. Kann bei der Erziehung perfekt die dominante Rolle einnehmen. Die Entlassung erfolgte rein aus Altersgründen“. Ihre fachliche Qualifikation war auf 10 Punkten. Fellatio ebenfalls auf 7. Bei der sexuellen Leistung kam sie auf 5 Orgasmen, was Bernd anerkennend bemerkte. Jetzt wagte ich doch nachzufragen. „Das ist ein Teil der Frauenprüfung“, erklärte er. „Man legt die Frau in eine Fickmaschine, ähnlich wie das was Du heute vormittag erlebt hast, und misst ihre sexuelle Erregung. Nach jedem Orgasmus macht die Maschine 15 Sekunden Pause und fickt dann weiter. Wenn kein Erregungsanstieg mehr erfolgt, ist die Frau sexuell erschöpft und die Prüfung endet. Eine Frau, die weniger als 3 Orgasmen schafft, gilt als eher frigide.“. Im Fach Gehorsam, das muss noch erwähnt werden, hatte sie ebenfalls eine 10, ebenso im Fach Dressur. „Bisher die beste Kandidatin“, sagte Bernd und markierte sie ebenfalls zum Vormerken. Die nächste Frau fand Bernd auf den ersten Blick „hässlich“ und blätterte gleich weiter. Dann kam eine 24 jährige Rothaarige mit grossen, festen Brüsten, an denen Bernds Blick gebannt hängenblieb. In Fellatio hatte sie eine 10 und sie schaffte 8 Orgasmen. Ihre Fachnote war mit 6 knapp genügend. Aber an Bernds Blicken glaubte ich doch zu wissen, wer meine Lehrerin sein würde. Er klickte ebenfalls auf Vormerken. Die weiteren waren nicht mehr interessant, so dass es bei unseren drei Kandidatinnen mit den Kennummern 9269-105 8762-34 und C87-167 blieb. Bei allen drei war als Standort die Gynäkothek angegeben Bernd klicke auf „Vorreservieren“ und vereinbarte einen Besichtigungstermin in der Gynäkothek für heute Nachmittag 15 Uhr.
„Haben die Kennummern eigentlich eine Bedeutung?“ Fragte ich mit Blick auf meine eigene Kennummer 1186-1. „Ja, klar. Wenn am Anfang ein Buchstabe steht, ist die Frau in Chalkiev geboren. Der Buchstabe kennzeichnet dann den Verwaltungsbezirk A-E. Die nächsten beiden Ziffern sind das Geburtsjahr. Bei Frauen, die ausserhalb von Chalkiev geboren sind, sind die ersten beiden Ziffern das Jahr des Imports und die zweiten zwei Ziffern das Geburtsjahr. Der Geburtstag interessiert bei Frauen grundsätzlich nicht und wird auch nirgends notiert oder gar gefeiert. Nur das Jahr spielt eine Rolle. Nach dem Bindestrich folgt in jedem Fall eine laufende Nummer, also die wievielte Frau mit den im ersten Teil gegebenen Daten es ist. Unsere süsse letzte Kandidatin ist also das 167. Mädchen, das 1987 im Sektor C geboren wurde. Und Du bist die erste im Jahr 2011 nach Chalkiev importierte Frau, die 1986 im Ausland geboren wurde. Gut, ich werde sie um 15 Uhr aussuchen gehen. Du kannst mitkommen. Aber wenn wir schon dran sind, suchen wir jetzt gleich noch eine Gärtnerin, um das Grundstück in Form zu bringen. Du bist ja auch nicht grad ein Talent im Garten, wie ich an den Zimmerpflanzen damals in Deiner Studentenbude gesehen habe.“ Ich errötete leicht, aber ja, er hatte Recht. Bei mir gingen zuverlässig alle Pflanzen ein. Diesmal ging die Suche recht schnell, da er einfach die beruflich bestqualifizierte nahm und für „tagsüber, beruflich“ mietete. Bei den Übernahmeoptionen wählte er: Transfer zum und vom Mieter selbständig. „Das heisst, sie wird morgens selber hierherkommen oder gebracht und abends nach Hause gehen, solange wir sie brauchen.“
Ich war von dieser kalt-technokratischen Art, Frauen zu behandeln ehrlich gesagt abgestossen und schockiert. Selbst sadistisches Quälen beinhaltet mehr Zuwendung als diese unpersönlichen Datenbank-Abfragen, fand ich. Aber ich wusste nicht recht, wie ich das formulieren könnte. Bernd war so offensichtlich begeistert von dem System, dass er jede Kritik wohl als Beleidigung aufgefasst hätte. So machte ich mich daran, die Küche aufzuräumen, während er noch ein wenig am PC weiterspielte. Zu Essen hatte ich nichts bekommen. Ich war extrem hungrig und versuchte, meinen Magen mit Trinken von grossen Mengen Leitungswasser zu besänftigen und lenkte mich im Fitnessraum ab.
Etwas später gingen wir zur Gynäkothek. Dieser Gebäudekomplex war nicht nur das zentrale Internat, sondern auch die Einrichtung, in der alle momentan von niemandem beanspruchten Frauen leben mussten. Sie mussten sich dort pflegen, trainieren, weiterbilden, sexuelle Dienste leisten und sich für Mieter oder Käufer bereithalten. Bernd zeigte seine Reservation und wir wurden in einen Raum geführt. Kurz danach kamen die drei Frauen, die wir zuvor am Bildschirm ausgesucht hatten, und blieben ehrerbietig vor Bernd stehen. Alle drei waren nackt bis auf einen grünen Halsreif. Natürlich fühlte Bernd sich als erstes von C87-167 angezogen, die mit ihrer kurvigen Figur, ihrem Schmollmund, ihren lockigen tizianroten schulterlangen Haaren, ihren Sommersprossen um die Nase und ihren leuchtend blauen Augen wirklich schnucklig aussah. Er betastete ihre Brüste, griff ihr zwischen die Beine und küsste sie innig, was sie mit offenbar echter Leidenschaft erwiderte. Ich verdrehte leicht die Augen und sah im selben Moment, dass 8762-34 mich dabei beobachtet hatte. Sie blickte mich streng an und schüttelte leicht den Kopf. Sofort senkte ich meinen Blick und rührte mich nicht mehr. Bernd ging mehr pflichtschuldig auch zu den anderen beiden Frauen und befingerte sie ebenfalls ein wenig. „Die Sache ist gelaufen“, dachte ich. Dann überraschte mich Bernd aber doch: „9269-105 kann wieder gehen. Die anderen beiden möchte ich noch einzeln anschauen.“
Die Aufsicht führte 9269-105 und 8762-34 hinaus. Bernd erklärte C87-167, dass er eine Lehrerin für mich, die importierte Frau suchte. „Kein Problem, antwortete diese. Ich habe schon eine Menge Mädchen dressiert. Und ich bin Ihnen auch sonst sehr gut zu Diensten, Herr“, meinte sie selbstbewusst und reckte ihren Oberkörper, so dass ihre Titten voll zur Geltung kamen. „Hast Du ein bestimmtes Lehrprogramm?“ fragte Bernd. „Naja, wir gehen das Dressurhandbuch von A-Z durch und dann wird sie die Prüfung schon schaffen. Sie ist ja nicht blöd, die Kleine, oder?“. „Küss sie“, befahl Bernd mir. „Was?“ - „Du hast mich gehört!“ zischte er. Also ging ich zu ihr und küsste sie. Sie war mir unsympathisch. Sie drängte fordernd ihre Zunge in meinen Mund, sie schmeckte mir nicht, sie drängte sich an mich und kniff mich in die Brust. Ich war froh, als der Kuss vorüber war. „Du kannst draussen warten. Schick bitte 8762-34 rein.“
Diese trat wesentlich bescheidener auf. Sie war dunkelblond mit glatten Haaren im Pagenschnitt, war schlanker und etwas grösser als C87. Ihr Gesicht war ernst und auf unaufdringliche Weise attraktiv, ihre Augen graugrün. Sie strahlte trotz ihrer Nacktheit eine respektheischende würdige Ruhe aus. Als Bernd sie fragte, ob sie sich meine Dressur vorstellen könnte, bat sie ihn, mich kurz antesten zu dürfen. Er erlaubte es, und sie befahl mir „Display“, „Nadu“ und „leck mich“, was ich ja schon konnte. „Sie hat die Anlagen für eine erfolgreiche Dressur. Drei Monate ist etwas knapp, vor allem beim Nadu hat sie sich schon eine fehlerhafte Haltung angewöhnt. Aber ich denke, es wäre zu schaffen. Ich würde zuerst an den Positionen arbeiten. Ein, zwei Wochen. Dann den Wechsel zwischen Dressurmodus und freiem Modus üben. Dann Repetition mit den allgemeinen Verhaltensweisen für den Rest der Zeit.“ „Das klingt nicht schlecht. Und was hast Du mir anzubieten?“ - „Ich habe meine Konkurrentin ebensogut gesehen, wie Sie, Herr. Ich bin wesentlich älter und wesentlich weniger attraktiv. Ich hätte meine Titten am liebsten verborgen, als ich ihre sah. Aber ich denke, ich kann einen Teil der verlorenen Attraktivität durch meine grössere Erfahrung und Eleganz wettmachen. Ich weiss mich auch zu kleiden, was Sie nun natürlich nicht sehen, wo ich nackt vor Ihnen stehe. Ich bin sexuell durchaus noch annehmbar. Und ich bin denke ich, eine bessere Lehrerin, als C87.“ „Küss sie“, befahl Bernd mir. Diesmal zögerte ich nicht. Ihr Kuss war warm, weich, zärtlich und nur mit wenig Zungeneinsatz. Sie kniff mir nicht in die Brust, sondern streichelte kurz darüber, was ich erwiderte. Ihre Brüste waren überhaupt nicht schlecht. Natürlich standen sie nicht mehr so straff, aber sie waren mittelgross und immer noch rund und recht prall. Ich hatte bei jüngeren Frauen schon schlechtere Titten gesehen.
Danach schickte Bernd sie wieder hinaus und fragte mich um meine Meinung. „C87 hat schöne Titten und eine Bombenfigur, Herr“ - „Das habe ich auch gesehen. Aber welche würdest Du nehmen?“ Würde er mir eine Lektion erteilen und erst Recht C87 nehmen, wenn ich für 8762 plädierte? Ich wagte es trotzdem: „8762 hat bessere Fachqualifikation und sie machte eine seriöseren Eindruck. Ausserdem war sie mir sympathisch. Ich glaube, ich kann Deine Ziele mit ihr besser erreichen, als mit C87. Andererseits wird Dir C87 möglicherweise im Bett mehr Freude bereiten.“ - „Stimmt. Auf mich wirkte 8762 auch kompetenter. Fürs Bett habe ich ja Dich, und Deine Titten sind mindestens genauso schön“, grinste Bernd und sagte der Aufsicht, er nehme 8762, und er wolle sie gleich mitnehmen.
Nach kurzer Zeit kam 8762 mit einem strahlenden Lächeln, fiel vor Bernd auf die Knie und küsste ehrerbietig seine Füsse. Dann ging sie in Nadu-Stellung und wartete stumm auf seine Anweisungen. Er berührte sie zärtlich unter dem Kinn, um sie in den freien Modus zu versetzen, und forderte sie auf, aufzustehen. Dann küssten sich die beiden innig. Danach machten wir uns auf dem Heimweg. „Wir brauchen noch einen Namen“, sagte Bernd. „Wir können Dich ja nicht immer 8762 rufen“. „Hat sie denn keinen richtigen Namen?“ fragte ich naiv und beide schauten mich spöttisch an. „Der Name wird einer Frau vom Halter gegeben, Salo. Der Name, den ein früherer Halter 8762 gegeben haben mag, ist Vergangenheit und geht uns auch gar nichts an. Wir geben ihr einen Namen, den ich passend finde. Habt Ihr Vorschläge?“ 8762 sagte nichts, aber ich machte einige Vorschläge wie „Elisabeth“, „Susanne“, „Anniek“ usw., die Bernd allesamt nicht gefielen. Er selber murmelte Dinge wie „Blondie“, „Sheila“, „Teachme“, die er aber allesamt selber verwarf. Kurz vor der Haustür sagte ich „Sophia, die Weisheit.“ „Wie bitte?“ „Sophia ist das griechische Wort für Weisheit. Sehr passend für eine Lehrerin, finde ich“. „Stimmt, Schatz, das ist der richtige Name! 8762: Du heisst ab sofort Sophia!“ - „Vielen Dank Herr, das ist ein wunderschöner Name.“
Hier erkläre ich, worum es bei der Basisdressur geht, damit der Leser das folgende Kapitel, in dem es um meine eigene Dressur geht, besser verstehen kann.
Die Basisdressur besteht aus einer Reihe von Positionen, Verhaltensweisen und Kurzbefehlen. Entscheidend ist, dass sie jeweils sofort ohne Überlegen ausgeführt wird. Jedes Zögern wird als Befehlsverweigerung betrachtet und bestraft.
PositionenAllgemeine Grundregeln zur Stellung:
Die Frau hat sich stets so zu halten, dass ihre Titten und ihre Möse gut erreichbar sind. Die Beine müssen immer leicht gespreizt sein, dürfen niemals übereinander geschlagen werden und die Arme dürfen nie vor der Brust verschränkt werden. Die Frau soll eine anmutige Stellung einnehmen, sich gerade halten, die Brust eher vorstrecken und den Kopf aufrecht halten. Beim Gehen soll sie in den Hüften schwingen, aber nicht mit dem Hintern wackeln. Die Titten sollen bei jedem Schritt leicht wippen, aber nicht umherschlenkern. Beim Stehenbleiben werden die Füsse parallel gesetzt, ca. 20 cm auseinander. Die Arme hängen neben dem Körper, die Handflächen sind nach vorne gerichtet. Der Blick soll, wenn nicht anders befohlen, gesenkt sein. Eine Frau darf einem Mann nicht ohne Aufforderung in die Augen schauen.
Spezielle Positionen können durch Wort oder Handzeichen befohlen werden. Tatsächlich gibt es Männer, die niemals mit ihren Frauen sprechen, sondern sie nur mir Zeichen und Gesten kommandieren. Ein Handzeichen wird immer mit einem Fingerschnippen begonnen, damit die Frau weiss, dass sie nun auf die Hand achten muss. Bei der Beschreibung unten ist jeweils das Wort und das Zeichen genannt. Eine einmal befohlene Stellung muss unter allen Umständen so lange beibehalten werden, bis sie entweder mit dem Befehl „Frei“ aufgehoben oder durch eine andere Stellung ersetzt wird. Während der Dressur werden Mädchen oft viele Stunden scheinbar allein, in Wirklichkeit aber genau überwacht in einer Stellung belassen, um ihren Gehorsam zu prüfen. Ein Mädchen, das einmal wegen eines unerlaubten Positionswechsels vor der ganzen Klasse ausgepeitscht wurde, erinnert sich in aller Regel für den Rest ihres Lebens daran.
Die Begriffe sind eigentlich missverständlich. Dressurkommandos und andere Befehle hat eine Frau immer zu befolgen, egal in welchem Modus sie ist. Der Unterschied liegt darin, was eine Frau tun darf, wenn sie gerade nicht einen Befehl ausführt. Dies war einer der wenigen Punkte, in denen die Chalkiev-Gründerväter nicht völlig einig waren. Die eine Gruppe war der Meinung, dass eine Frau nichts tun darf, was ihr nicht befohlen wurde, und dass sie sich, wenn sie gerade keinen Befehl ausführt, in eine Grundstellung begeben soll und warten, bis sie wieder einen Befehl erhält. Die andere Gruppe war der Meinung, dass Frauen innerhalb der allgemeinen Verhaltensregeln machen können, was sie wollen, solange sie nicht einen Befehl erhalten, etwas Bestimmtes zu tun. Schliesslich entschloss man sich, in die Grunddressur beides zu integrieren. Jede Frau befindet sich zu jedem Zeitpunkt entweder im Dressurmodus oder im Freien Modus. Das Umschalten der Modi erfolgt durch leichte Klapse auf die Stirn resp. unters Kinn. Der Dressurmodus kann auch durch Anlegen eines Knebels oder einer Maulsperre angezeigt werden. Dies wird vor allem gemacht, wenn man möchte, dass die Frau längere Zeit im Dressurmodus verbleibt. Eine Frau im Dressurmodus wird auch „Sklavin“ genannt. Auch hier ist der Begriff eher irreführend, denn faktisch sind Frauen ja immer Sklavinnen, egal in welchem Modus sie sich befinden. Diese Regelung hat sich jedenfalls sehr bewährt. Es stellte sich heraus, dass auch die Verfechter eines strikten Sklavenverhaltens ihre Frauen zwischendurch gerne in den freien Modus versetzen und umgekehrt. Eine Frau darf niemals ohne Befehl den Modus wechseln.
Verhalten im Dressurmodus
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Kommentare
Puh!
Drei Dinge:
Erstens: Die Länge, die dieser Part jetzt hat, ist optimal, gerade genug, um wirklich in den intensiven Lesefluss zu kommen, aber nicht zu viel, sodass durchaus alles behaltbar ist.
Zweitens: Du hast im dritten Teil viel Theorie angekündigt, nun, denn war das hier wohl extremst viel Theorie. Ich musste ganz bewusst Lesepausen einlegen und kurz meine Gedanken ordnen, um alles verarbeiten zu können, bevor ich weiterlese. Nichtsdestotrotz habe ich jedes Wort verschlungen, denn die Art wie du schreibst, ist einfach nur genial.
Drittens: In diesem Teil habe ich erstmals richtige Fehler(chen) entdeckt. Einmal benennst du das Relativpronomen doppelt, einmal benutzt du ein irreflexives Verb reflexiv, häufiger fehlen ein paar Kommata. Das ist zwar nicht schlimm, aber dennoch ob der Perfektion der anderen Teile im sprachlichen Sinne ungewöhnlich.
Die Sache mit dem "ß" habe ich nun verstanden und möchte dir diesbezüglich ein großes Kompliment machen. Es ist ja nicht selbstverständlich, das jemand, der in der Schule das "ß" noch nicht einmal kennenlernen durfte, dieses nun an die richtigen Stellen zu setzen weiß, (auch wenn das dein Computer eben nicht kann
). Hätte ich gewusst, dass du Schweizerin (Holländerin) bist, wäre ich auch nach dem ersten Teil niemals so hart mit dir in die Kritik gegangen. Es ist nur so, dass es durchaus viele Deutsche gibt, die einfach glauben, mit der letzten Rechtschreibreform sei das "ß" abgeschafft worden. Denen kann man tausendfach erklären, das dem nicht so ist, aber diese Ignoranten wollen einfach nichts davon wissen. Insofern bin ich durch dieses Leid, was die Wahrung der Kultur der deutschen Sprache angeht, etwas vorgeschädigt. Da ich jedoch weiß, wie sehr man in der Schweiz darauf pocht, dass dieses ganz spezielle Deutsch gesprochen wird, finde ich es nur umso erstaunlicher, dass du, liebe Salomé, dennoch eine so gute Hochdeutsch-Kenntnis hast. Und natürlich werde ich auch demnächst - im letzten Teil hatte ich es noch kritisiert - über etwaige dialektische Ausdrücke, die deinem Schweizerischen entspringen, hinwegsehen. Insofern habe ich mich inzwischen an das "innert" für "innerhalb" gewöhnt...
Und auch wenn das, was da oben mehrinhaltlich theoretischer Natur scheint, etwas zäh zu lesen ist, so weiß ich doch, dass natürlich erst eine Grundstruktur der Handlung erfolgen muss, um diese dann irgendwann einmal mit mehr Leben zu füllen, sodass die Geschichte dann wieder wirklich zu fesseln vermag. Nichtsdestoweniger sind auch diese drei Teile hier keinesfalls langweilig, sondern erwecken - zumindest in mir - die hoffnungsfrohe Erwartung, bald mehr von den Erlebnissen Salos lesen zu dürfen.
Kurzum, ich bleibe konsequent, verdienen auch diese Sequels, eben als Teile vom Ganzen, die volle Punktzahl. Die wirklich wenigen Fehlerchen fallen dabei bei der Masse des Geschriebenen prozentual nicht mehr ins Gewicht!
Und bitte, liebe Salomé, lass dir nicht von ein paar Neidern oder Missgünstlern, die deine Geschichte durch ihre mehr als unangebracht negativen Bewertungen zu zerreißen versuchen, die Laune am schreiben verderben. Es ist der ganz große Teil der Leserschaft, davon bin ich überzeugt, der mit Wonne deine Geschichte gebraucht, um sich bestens unterhalten zu lassen. Das wollte ich dir unbedingt im Hinblick auf deinen einen Kommentar beim letzten Sequel noch mitteilen. Die absolute Mehrheit würde es wirklich bedauern, wenn du das Schreiben und das Posten einstelltest.
Mach einfach weiter so!
Ein großes Dankeschön!
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Ich darf mich inhaltlich voll
Ich darf mich inhaltlich voll und ganz dem Vorredner anschließen. (Wobei mir die Komatafehler nicht aufgefallen wären.) Ich freue mich immer wenn ich diese Überschrift in den Neuheiten entdecke. Durch die "theoretischen" Teile bekommt Deine Geschichte eine Tiefe, die ich oft bei anderen Geschichten schmerzlich vermisse.
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Sehr schön
Flüssig und voller Ideen.
Gut gemacht, Salome`
Sabrina
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Volle Punktzahl
Dem Lob von Dominus00 schließe ich mich uneingeschränkt an.
Bitte mach weiter so, Salome!
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Gut zu lesen
... , insgesamt sehr durchdacht, und von der Länge her ist dieser Teil sehr viel fundierter als das vorherige Kapitel.
Auch wenn sich manche Vorredner noch in epischer Länge am 'ß' (oder fehlenden Kommas oder doppelten Pronomen etc... ) aufhalten, das interessiert mich weit weniger als der Inhalt.
Den Vorgängerteil habe ich nicht bewertet, aber hier vergebe ich jetzt viele Punkte.
Karin
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Vielen Dank
Vielen Dank Euch Allen. Die, die Kommentare schreiben, sind wohl meist auch die, die schon selber erlebt haben, dass gute (durchaus auch kritische) Kommentare der Treibstoff sind, der einen dazu bringt, weiterzumachen.
Auf der anderen Seite steigt bei so vielen wohlwollenden Kommentaren zumindest bei mir die Angst, demnächst nicht mehr genügen zu können.
Das soll nun keine Bitte sein, nur noch schlechte Kommentare zu posten ;-)
Aber bitte lasst mich nicht allzu hart abstürzen, wenn Euch eine Folge nicht gefällt. Lasst mich lieber wissen, was es ist, was Euch stört.
Ich hab eben das Ganze nochmal durchgelesen. Ja, es hat immer wieder viel Theorie und atmosphärisches "Hintergrundrauschen". Das Leben ist keine Aneinanderreihung von Sexszenen. Selbst ich als bekennende Sexliebhaberin würde nichtmal wünschen, dass es das ist.
Deswegen kann das Leben in Chalkiev auch nicht so etwas sein. Den richtigen Mittelweg zu finden, damit weder der eine noch der andere Teil der Erzählung langweilig wird, das hoffe ich auf die Reihe zu bringen. Beim Durchlesen hat mir Manches auch nicht mehr so gefallen, und ich werde es überarbeiten müssen, bevor ich es publiziere. Aber es wird wahrscheinlich nie ein Text für jemanden sein, der vor allem einen schnellen Abschuss sucht. Wenn sich jemand dagegen nach dem Lesen eines Kapitels niederlegt und sich allein oder zu zweit zum Höhepunkt treibt mit unter Anderem der Phantasie, wie es wäre, in Chalkiev zu sein, ja, das wäre doch schön :-))
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wow
die geschichte ist eine echte herrausforderung, aber geil geschrieben und insgesamt voller guter ideen.
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Super
Auch diese Fortsetzung ist wieder Super gemacht. Verständlich geschrieben und mit der nötigen Geilheit. Danke!
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Oh weh,
Wie gut, dass ich nicht in Chalkiev leben muss. Ich käme aus den Strafen nicht mehr heraus, denn ich bezweifle, dass ich mir die ganzen Gesten so schnell merken könnte. Ich finde die Aufstellung toll und realistisch, so habe ich die Möglichkeit alles mal vor Augen und kann zur Not nachlesen.
Was Salos Zimmer anbelangt, ich wäre ins große Badezimmer umgezogen ;-)
Die technischen Details finde ich faszinierend und gut durchdacht. Ich wüsste da jemanden, der davon nicht mehr zu trennen wäre ... Alles einfach toll beschrieben.
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Ich bin mehr als beeidruckt,
wie du Dir das Leben und den Alltag in Chalkiev vorstellst. Du hast an alles gedacht, an das Land, die Geldgeber, die Bestechungen, wie die Bevölkerung zustande kommt, was eine Frau können muss, Gesetze, Rechte und Pflichten der Menschen die in Chalkiev leben und wohnen und und und....... einfach wahnsinn. Das ist irgendwie der Augenblick, wo ich mich frage, ob es dieses Chalkiev tatsächlich nicht irgendwo gibt.
Für diese gut geschriebene Arbeit kann ich Dir nur volle Punktzahl geben.
yuna
P.S. Ich lese dann mal weiter.
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