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Daniela lag wieder angeschnallt auf den gynäkologischen Stuhl, aber die Dinge hatten sich geändert. Noch immer waren ihre Fesseln, die Schenkel, Bauch, Titten, Arme, Hals, das alles an die Metallkonstruktion unter ihr gebunden, aber sie konnte ihre Zunge frei bewegen. Das lag an dem neuen Knebel. Seitdem sie von der Ärztin behandelt wurde und jedes Mal wenn sie in dieser JVA den Wachen oder anderen Haftinsassinnen gegenüber getreten war, hatte man sie gezwungen sich einen Ballknebel in den Mund zu stecken und diesen im Nacken zu fixieren. Nun spreizte ein groteskes Gestell ihren Kiefer. Daniela wusste es nicht, aber man nannte es ‚Spinnen-Knebel’, und es war dafür gedacht, um einer Frau den Mund offen zu halten, oder anders: Um sie daran zu hindern, Sachen den Zutritt in ihren Mund zu verwehren.
Ansonsten war alles beim Alten: Sie war nackt, lag breitbeinig auf dem Rücken und präsentierte ihre Fotze jedem, der den Raum betrat. So wie den Männern, die reinstolperten, als sich die Tür öffnete.
Es waren sieben Stück. Eine ungerade Zahl. Früher waren sie wohl alle kräftige Polizisten gewesen, doch nun schickte man sie unbekleidet und voller Kampfesmahle herein.
Sie sahen erst zu der nackten Frau und sich dann gegenseitig an. Als würden sie wissen, was sie hier erwartete.
Es wurde ein blutiger Kampf. Einer der Männer packte einen anderen im Nacken, drückte seinen Kopf herunter und schlug ihn mehrfach gegen den Beton. Zwei von ihnen rangen miteinander, so wie bei antiken olympischen Zweikämpfen. Einige der Schlägereien konnte Daniela gar nicht mitverfolgen, da sie hinter ihrem Kopf, außerhalb ihres Blickwinkels stattfanden. Sie hörte Stöhnen, Ächzen – aber nie Schreie. Die Kämpfe auf Leben und Tod geschahen in einer gespenstischen Ruhe.
Am Ende standen nur noch zwei von ihnen. Einer der Ex-Polizisten, die verloren hatten, lag am Boden in einer sich rasch ausbreitenden Blutlache. Ein anderen atmete rasselnd. Und ein dritter gab gar keine Lebenszeichen mehr von sich. Daniela hoffte, dass sich die beiden stehenden Männer auch noch bekämpfen würden, aber mit zwei Siegern schien die Sache ausgetragen zu sein. Sie traten zu ihr den Gynostuhl, der kräftigere zwischen ihre schweißnassen Schenkel und der andere an das Kopfende. Instinktiv drehte Daniela denn Mund von ihm weg.
Sie spürte zwei Finger, die ihr die Schamlippen rieben. Eine Hand packte sie an den Haaren und zwang ihren Kopf herum, bis sie vor sich einen harten Penis sah. Die doppelte Penetration erfolgte gleichzeitig. Ein Schwanz glitt in ihre Scheide und ein anderer rammte sich in ihren Mund. Daniela würgte und schüttelte ihr Becken, war aber nicht in der Lage, auch nur einen der Männer abzustoßen. Sie spürte, wie sie zwischen den Beinen gefickt wurde, mit langsamen, intensiven Bewegungen. Parallel dazu schob die Hand ihren Kopf vor und zurück, damit ihr Mund den Schwanz lutschte. Daniela versuchte sowohl den Geschmack auf der Zunge, als auch des Gefühl in ihrer Fotze zu unterdrücken. Sie verspürte keine Lust oder Befriedigung. Aber sie konnte nicht ignorieren, dass man sie in den Mund und in die Scheide fickte.
Wie lange es dauerte? Einer Frau ohne Zeitempfinden fällt es schwer dies zu beschreiben. Minuten oder länger? Immer wieder schon sich der eine Penis in ihre Scheide hinein, während der andere bin ihrem feuchten Mund herumstocherte und über die Zunge rieb. Daniela atmete schwer. Eine Hand – die von dem Mann am Kopfende – begann nach ihren Titten zu greifen und diese unsanft durchzukneten. Ein anderes Händepaar hielt sich an ihren Schenkeln fast.
Irgendwann war es vorbei. Erst kam der eine Mann tief in ihrer Fotze. Der andere zog in letzter Sekunde sich aus ihrem Mund heraus und spritzte ihr ins Gesicht. Eine heiße, klebrige Flüssigkeit verteilte sich auf Danielas Haut. Sie schloss die Augen und atmete flach, um nichts sehen, und den Geruch nicht einatmen zu müssen.
Um sie herum hörte sie schnelle Schritte. Mehrere Wachen fingen die Männer wieder ein. Das letzte, was sie sah als sie kurz blinzelte war, wie das Personal die Ex-Polizisten an langen Stäben, von denen Enden Metallschlingen ausgingen, vor sich hertrieben, vermutlich zurück in deren Unterkunft.
Dann stand auch schon Dr. V neben ihr. „Das war doch nicht so schlimm“, sagte die Ärztin. „Oder? Einer hat in dein Gesicht gezielt, na und? Dafür war der andere in deiner Vagina drinnen. Glaub mir, bald wirst auch du das Zuchtprogramm aus gefesselten Frauen und kämpfenden Männern verstehen.“
Dann ließ sie Daniela alleine. Diese versuchte weiter flach zu atmen.
Eine Woche später:
Der Metallring schloss sich fest um Danielas Hals. Ein Stift schloss die beiden Ringhälften zusammen und verhinderte, dass Daniela sie hätte lösen können, selbst wenn ihre Hände nicht ebenfalls gefesselt gewesen wären. Doch von dem Metallring ging links und rechts ihres Kopfes je eine stabile Metallstange aus, die wieder in einem Metallring endete. Dr. V. hatte vorhin die Wachen angewiesen, Danielas Handgelenke in diese zu stecken. Es war ein Pranger, der die Arme der Frau fixierte und ihr die Möglichkeit nahm, sich zu wehren.
Sie hockte auf dem Boden, nackt bis auf das Paar High Heels an ihren Füßen. Ihre Fußgelenke waren dazu noch zusammengekettet, mit einer schmalen Metallkette, wie man sie von Handschellen her kannte, bevor sich diese fantasielosen Kabelbinder durchgesetzt hatten. Mit ihnen hätte Daniela nur kleine Schritte laufen können, zusätzlich zu den viel zu hohen Absätzen. Aber sie kniete ehe in der Mitte eines kargen Raumes von circa 7x7 Metern Fläche. Um sich herum sah sie Betonwände, eine Stahltür und die leise summende Deckenleuchte. Wenn sie sich nicht bewegte, rieben ihre Knie nicht über den rauen Boden und wurden nicht wund.
Alles Routine. Das war nicht der erste Tag, an dem Daniela in dieser Stellung wartete, bis sich die Tür öffnete und man zwei Männer zu ihr reinschickte. Immer dieselben, diejenigen, die den ersten Kampf überlebt hatten. Langsam näherten sie sich der Frau. Daniela trug mittlerweile auch keinen Knebel mehr, aber sie sagte auch so nichts. Die Männer blieben ebenfalls stumm. V. hatte der Frau deutlich gemacht, dass man ihr sofort wieder den Ball in den Mund stecken würde, sollte sie einen unnötigen Laut von sich geben, und dort würde er dann auch für den Rest der Haft bleiben. Daniela wollte die Gefängnisärztin nicht unnötig provozieren.
Einer der Männer, sie kannte seinen Namen nicht, nannte ihn aber ‚1‘, da er sie immer in die Scheide fickte, blieb vor ihr stehen. Ein Penis zeigte direkt auf ihr Gesicht. Daniela öffnete schon den Mund, doch dann nahm die Hand von 1 ihr Kinn und half der Frau aus der knienden Stellung hoch. Mit den Schuhen war es gar nicht so einfach, bis sie die Balance gefunden hatte. ‚2‘, der andere Mann, war in der Zwischenzeit hinter sie getreten.
Auch das war Routine. Die Männer entschieden, wie sie Daniela bei ihren Besuchen nahmen. Oder es wurde ihnen vorher befohlen. Daniela konnte sich beides vorstellen. Sie wurde wie bei einem Sandwich in die Mitte der beiden Körper genommen. Ein unsichtbares Zeichen und dann drangen gleichzeitig zwei Schwänze in sie ein. Der eine glitt sacht zwischen die Schamlippen und wurde von ihnen fest umschlossen. Der andere musste sich mit Wucht in ihren Arsch bohren. Es schmerzte deutlich, erst Recht, als 2 sie zu ficken begann.
1’s Hände lenkten sie ein bisschen ab, als sie mit Danielas Titten zu spielen begannen. Die Daumen rieben sachte über die Nippel.
Gekommen war Daniela bei diesen Aufeinandertreffen nur ein Mal, aber sie fühlte einen sanften Kitzel, der sich langsam durch ihren Körper ausbreitete. Die Hände wanderten weiter nach oben, blieben kurz an dem offen stehendem, keuchenden Mund und an den feuchten Lippen hängen, bevor sie über das Metall bis an das Ende des Prangers, zu den gefesselten Handgelenken wanderten. Die Berührung erinnerte Daniela daran, dass sie hier die Gefangene und die einzige Gefesselte war.
Mittlerweile hatte 2 damit begonnen immer wieder ihren Arsch zu penetrieren, er zog seinen Schwanz aus der Frau heraus und schob ihn wieder herein. Auch wenn sie sich langsam an den Schmerz gewöhnte, konnte sich Daniela nicht mehr auf die anderen Berührungen konzentrieren. Sie schloss wieder den Mund und biss die Zähne zusammen.
Am Ende folgte immer dasselbe Spiel: 1 durfte als Erster in ihrem Körper kommen, während 2 warten musste, bis sie sich danach hinkniete und ihn in ihr Gesicht spritzen ließ. Sie schloss die Augen und öffnete sie auch nicht mehr, als die drei Körper nebeneinander auf dem nackten Beton lagen und die Männer noch ein bisschen mit ihr spielten. 1 streichelt mit seiner Hand durch ihre schweißnassen Haare.
Irgendwann kam dann Dr. V und verscheuchte 1 und 2. Die Wachen brachten sie wieder dorthin, wo sie ihre übrigen Stunden verbringen mussten. Auf Daniela wartete noch etwas anderes. „Dein Arsch ist jetzt ja schon geweitet“, sagte die Ärztin. „Dann knie dich mal hin, damit du was zu trinken bekommst.“
Sie sah dabei zu, wie sich die Ex-Polizistin mühsam aus der liegenden Stellung aufrichtete. Zur Hilfe kam man ihr kein dabei bisschen. Irgendwann hockte Daniela vor V. und sah zu ihr auf, während diese noch einmal den tadellosen Halt der Handfessel prüfte und dann einen Flüssigkeitsbeutel plus Schlauch hertrug.
Dass man sie gefickt hatte, hatte Daniela spürbar erschöpft. Und auch so wäre jeder Versuch, sich zu wehren von dem Wachpersonal unterbunden und bestraft worden. Trotzdem streckte sie nur widerwillig den Arsch heraus, damit die junge Ärztin das Endstück – natürlich extra groß und in Penisform – ansetzen konnte. Die Körperöffnung schmerzte noch immer nach dem Sex. Dass V. den Schlauch mit einem kräftigen Ruck in den Körper einführte, machte es nicht besser. V. nahm den geknebelten Schrei sehr wohl wahr, obwohl Daniela sich alle Mühe gab, es zu unterdrücken. Vielleicht stand sie nackt und gefesselt vor dieser Frau, aber sie wollte sich keine unnötige Blöße geben. Mit einem hämischen „Och. Meine Arme“ streichelte die Ärztin über Danielas Rücken. „Aber das du hier bist, hast du ganz alleine zu verantworten. Das hast du auch hoffentlich mittlerweile selbst begriffen.“
Die Gefangene nickte. Sie wollte keinen Streit. Eigentlich wollte sie nur noch in Ruhe gelassen werden, spüren, wie die Nährflüssigkeit langsam das Innere ihres Körpers einnahm, die Augen schließen, und daran denken, wie es eines Tages sein würde, wenn sie hier raus kam.
Daniela trug einen Anzug. Bluse, einen bis an die Knie reichenden Rock, Nylons, hohe Schuhe. Alles, was man in ihrem Job brauchte, den ihr die Bewährungshelferin vermittelt hatte. 9 to 5, wie man es im englischen Sprachraum so schön nannte. Eine unscheinbare Arbeit, bei der sie mit den Kollegen nicht aneinander geriet, keine Wellen schlug und wo es niemanden interessierte, wie sie ihrer Freizeit nachging. Dann saß sie immer in dem Café am Straßenrand, vor ihrem Latte Macchiato und wartete.
Eines Tages, als sie einen Einrichtungsgegenstand für ihr 40 m²-Appartment hatte kaufen wollen, war sie dem Mann begegnet und hatte ihn sofort wiedererkannt. Einer der Wache, die sie immer aus der Zelle geführt und später zurückgebracht hatte. Sie erinnerte sich noch genau, wie er einmal in einem unbeobachtet geglaubten Moment mit ihren Titten gespielt hatte.
An manchen Abenden arbeitete er in der Bar auf der anderen Straßenseite. Vielleicht ein Nebenjob, weil das Geld als Gefängniswächter nicht ausreichte. Noch wusste sie wenig über das Leben des Mannes. Aber das war sich im Begriff zu ändern.
Jeden Tag saß sie hier und beobachtete. Langsam. Unauffällig. Ihn in Unwissenheit wiegend. Sie hatte Zeit. Sie hatte gelernt, geduldig zu sein, abzuwarten, hinzunehmen, wenn man nichts anderes tun kann. Aber irgendwann würde dieser Mann sie zu dem geheimen Standpunkt der JVA führen, in dem Daniela mehrere Jahre ihres Lebens verbracht hatte. Bis zu dem Tag, an dem das Begnadigungskomitee doch entschieden hatte, sie habe ihre Strafe abgesessen und sei bereit für ein Leben hinter den Gefängnismauern. Dann hatte man ihr nur noch etwas angezogen, ihr die Augen verbunden, und das nächste, was Daniela gesehen hatte, war das Büro der Bewährungshelferin und ein Katalog voller Do and Don’ts, der seither ihr Leben bestimmten.
Doch wie schon gesagt, Daniela konnte warten. Und an dem Tag, an dem sie vor der JVA stehen würde, würde sich dort vieles ändern. Für die Wachen. Ganz besonders für Dr. V. Und auch endlich für den Vater ihres Kindes, der dort noch immer einsaß.
Eines Tages würde es so weit sein.
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Kommentare
Für mich kam das Ende jetzt
Für mich kam das Ende jetzt ein bisschen plötzlich. Ich hätte es mir noch ein wenig ausführlicher gewünscht. Klar musstest du den Zeitsprung machen, aber die Zeit davor wäre schon schön gewesen, wenn man noch etwas mehr erfahren hätte.
Ansonsten wirklich gute Geschichte, angenehm zu lesender Schreibstil. Fünf Sterne.
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stimmt vermutlich
Das Probelm ist, wenn diese Geschichten zu sehr ausufern, dann verliert man an Lesern. Deswegen wolte ich diese Geschichte so knapp wie möglich halten. Ein paar Handlungssränge sind damit aber dann unter den Tisch gefallen.
Danke für das Lob.
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Fortsetzung
Gute Gesichte,
aber eine Frage habe ich. Wird es einen 2 Teil geben wo man erfahren wird ob sie sich rächen kann?
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Danke
Freue mich sehr über das Interesse an deiner Geschichte.
Nein, eine Fortsetzung ist momentan nicht geplant, ich sitzte an einem ähnlichen Projekt, dass ich irgendwann hie reinstellen werde.
Anderseits wäre eine Fortsetzung einen Gedanken wert, weil sie dann ja auch in einen völlig anderen Interessenbereich reinfallen würde. Warum nicht ...
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