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„Binde mich sofort los, oder …“ sind die letzten Worte, die Melanie sagen kann. Dann dringt der Penisknebel in ihren Mund ein und zwingt die junge Frau für eine sehr lange Zeit still zu sein.
Dabei ist dies nicht immer so gewesen. Keine 24 Stunden früher hätte sich Melanie niemals träumen lassen, einmal nackt auf dem Rücken zu liegen und gefesselt und geknebelt zu sein …
Der Tag im Büro hatte ganz normal begonnen. Melanie wertete die Ergebnisse auf, die auf ihrem Schreibtisch lagen. Mehr denn je musste die Forschungsabteilung, die sie leitete, jetzt Ergebnisse liefern. Noch gab es ein paar Probleme, aber wenn die Veröffentlichung des Papers stand, würde ihr niemand mehr im Weg stehen.
Gegen Mittag kam kurz Nadine vorbei. Nadine leitete die Verwaltung und war Melanies einzige nennenswerte Konkurrenz für die Beförderung, die der CEO-Konzern vor zwei Monaten ausgeschrieben hatte. Wenn Melanie „nennenswert“ sagte, dann meinte sie damit, dass es einfach eine zweite Kandidatin geben musste, um den Anschein eines Wettbewerbs zu erwecken. Aber abgesehen davon, dass Melanie jede Minute ihre Freizeit opferte, um diese Beförderung zu bekommen, konnte eine Verwaltungsabteilung keine Erfolge vorweisen, wie eine Forschungsabteilung.
Jeder hier wusste, wer zum Beginn des nächsten Monats in ein neues Büro ziehen würde.
Jetzt stand also Nadine vor ihr. Eine 32 Jahre alte Frau mit einem schmalen Gesicht. Sie trug einen Hosenanzug und Stiefel, die den schlanken aber durchtrainiert und kräftig wirkenden Körper verhüllten. Ihre rotbraunen Haare fielen nach hinten, über die Schultern.
„Kannst du mir nachher bei etwas helfen?“ fragte Nadine.
Solange es nicht um deine Beförderung geht, dachte Melanie. Doch sie nickte natürlich. „Ja. Bei was denn?“
„Kannst du mir helfen etwas aus meinem Auto zu tragen?“
Melanie fragte sich zu diesem Zeitpunkt schon, wieso Nadine keinen der Männer in ihrer Abteilung fragte. Diese waren für solche Aufgaben viel eher geeignet. Aber sie sagte: „Nach 18 Uhr habe ich Zeit.“
„Gut“, Nadine lächelte. „Dann warte ich solange.“
Um diese Uhrzeit war niemand mehr in dem Konzerngebäude. Als die beiden Frauen den Fahrstuhl verließen und die unterirdische Garagenebene betraten, erstreckte sich vor ihnen eine leere Fläche zum Parken. Nur ein einzelner Van stand hinter einer der Säulen. Nadine lief zielstrebig auf ihn zu. Die Absätze ihrer Stiefel und die von Melanies High Heels hallten laut nach.
„Was soll ich dir eigentlich tragen helfen?“ Wieso war Melanie diese Frage nicht früher eingefallen?
„Nichts Schweres. Nur ein kleiner Schrank.“
Als Melanie wieder erwachte, hatte sich ihr Leben für immer geändert haben. Das Büro und die Abteilung, die sie geleitet hatte, spielten keine Rolle mehr. Wichtig war für sie nur noch, dass man ihr während der Betäubung die Kleidung ausgezogen hatte. Nicht einmal mehr den Tanga und den BH hatte man ihr gelassen. Sie lag nackt und mit weit gespreizten Beinen auf einem gynäkologischen Stuhl. Als Melanie versuchte aufzustehen, musste sie feststellen, dass ihre Schenkel an die Beinstützen und ihre Handgelenke mit Schellen über dem Kopfende des Stuhls gefesselt waren. Sie zeigte jedem ihre Scheide. Sonst hatte Melanie immer einen schmalen Streifen Schamhaare übrig gelassen, doch jetzt war zwischen ihren Beinen nun noch nackte, glatte Haut.
Als sie anfing, gegen die Fesseln zu kämpfen, lief ihr bald der Schweiß in Strömen und als dünner Film über die Schamlippen, die in dem Licht der Neonleuchten glänzten. Ansonsten war es ein karger Raum. Der Stuhl, ein kleiner Schrank mit drei Schubladen und die Lampen. Und eine Metalltür.
Melanie begann um Hilfe zu schreien, bis sie heiser war.
Der Stuhl war ganz aus Metall gefertigt und gewann ebenfalls den Kampf gegen die Gefangene.
Diese Situation endete erst, als sich die Tür öffnete und Nadine den Raum betrat. Wie auch sonst auf Arbeit trug sie einen Hosenanzug, dazu jetzt High Heels. Neu waren nur die hellbraunen Lederhandschuhe, die ihr bis über die Handgelenke gingen.
Melanie rief ihr „Hilfe“ zu, bekam aber nur ein kaltes Lächeln zurück.
„Wenn du mich jetzt gehen lässt, dann sage ich auch keinem was!“ schrie Melanie weiter. Und dann noch: „Die Polizei weiß, dass du mich entführt hast. In der Garage sind überall Kameras.“
„Das ist das Problem an dir“, meinte Nadine, „Du schenkst deiner Umgebung keine Aufmerksamkeit. Wenn du dich auch nur einmal mit dem Sicherheitspersonal des CEO-Konzerns unterhalten hättest, wüsstest du, dass die Kameras längst nicht mehr filmen. Eine weitere Sparmaßnahme um die Bilanzen zu verbessern. Niemand weiß dass du hier bist.“
Wütend bäumte sich Melanie auf. „Du miese … Ich werde dich fertigmachen wenn ich hier rauskomme!“
Mit der Resolutheit einer Frau, die sich nicht länger beleidigen lassen würde, griff Nadine in das oberste Fach des kleinen Schranks und holte einen Knebel heraus. Es war ein dunkles Lederpanel, aus dem auf einer Seite ein Hartplastikpenis herausragte.
„Binde mich sofort los, oder …“ sagte Melanie noch, dann schob man ihr den Penis in den Mund. Sie verbiss sich in ihn, aber das hinderte Nadine nicht daran, das Panel mit zwei Lederriemen und einer Schnalle in Melanies Nacken zu sichern.
„So“, sagte sie dann. „Wenn du endlich ruhig bist, kann ich dir ja sagen, weswegen du hier bist. Es ist nicht nur wegen der Beförderung. Klar, du bleibst hier, bis ich in meinem neuen Büro sitze. Aber auch danach habe ich Pläne für dich.“ Wieder bäumte sich Melanie auf.
„Ich meine, wenn du ehe nicht mehr die Karriereleiter weiter aufsteigst, macht es doch wohl kaum Sinn, dass du zum CEO-Konzern zurückkehrst, oder? Aber wenn du hier bleibst, kannst du mir einen großen Dienst erweisen.“
Die Hand der Frau streichelte Melanies Hüfte. Als der weiche Körper zurückzuckte, zog die Hand ebenfalls nach. „Eine Frau in meiner Position kann keine Zeit daran verschwenden, schwanger zu werden. Du hast es ja am eigenen Leib erlebt: Überall lauern missgünstige Konkurrentinnen, die alles tun um deine Stelle zu übernehmen. Aber du bist jetzt in der Position dafür.“
Nein, das war Melanie nicht. Niemals. Sie begann wieder an den Fesseln zu zerren und sich in ihrem Knebel zu verbeißen, bis das Panel ihr den Atem raubte und die Gefangene zur Ruhe zwang. Schwer atmend akzeptierte sie sogar Nadines Finger, die auf ihrem Busen lagen und sich in die Titten drückten. „Brav … Je eher du einsiehst, dass jeder Widerstand sinnlos ist, desto eher können wir beginnen.”
Erneut begann Melanie zu kämpfen. So lange, bis Nadine dem Zustehen überdrüssig wurde und sagte: „Weißt du was, ich lasse jetzt dich und deinen Freund, den Stuhl alleine. Wenn du bereit bist mir zu gehorchen, komme ich wieder.“
Dann verließ sie die Kammer und löschte das Licht hinter sich.
Die Fütterungen durch Nadine wurden zu etwas, das Melanie besonders verabscheute. Sie hatte mittlerweile viermal geschlafen, seit sie an diesem Ort zu sich gekommen war. Ob vier Tage vergangen waren, wusste sie nicht. Auf jeden Fall lag sie noch immer nackt und breitbeinig auf dem gynäkologischen Stuhl und hatte sich nicht den Handschellen und Fußketten befreien können.
Sie musste etwas essen, auch wenn es ihr widerstrebte, sich von ihrer Ex-Kollegin etwas in den Mund stecken zu lassen.
Nadine betrat das Zimmer, in dem Melanie lag. Sie trug wie immer das schwarze, hautenge Jackett, schwarze Nylons und ungezogene High Heels. Aber ihr kurzer Rock wurde von etwas eingeschnürt und noch fester an die Haut gepresst. Es waren die Kunstlederriemen von dem Gestell, das einen Strap-on-Dildo festhielt. Der schwarze Siliconpenis prägte ein seltsames Bild, wenn er vor der Frau auf und ab wippte.
Langsam näherte er sich Melanies Gesicht. Nadine kostete dies sichtlich aus.
Der Penisknebel, den Melanie tragen musste, bestand, wie sie mittlerweile gelernt hatte, aus zwei Teilen: Dem Panel und einen separaten Dildo, den man aus ihrem Mund herausnehmen konnte. Dann wurde ihr Kiefer aber immer noch von einem Stahlring offen gehalten. Die Öffnung in de Panel war dann groß genug, um den Strap-on durchzuschieben.
Nadine hatte eine Schale mit einer zähen, weißen Flüssigkeit bei sich. Sie tauchte den Dildo in die Schale und schob diesen dann zur Fütterung in Melanies Mund. „Iss das. Das macht dich groß und stark.“
Die ersten beiden Male war Melanie noch nicht willens gewesen, auf diese Weise gefüttert zu werden. Das erste Mal hatte sie mit aller Kraft den Kopf von dem Dildo weggedreht und das zweite Mal immer wieder die Flüssigkeit mit Speichel verdünnt und dann durch den Spalt zwischen Lippen und Knebelpanel ausgespuckt. Sie war über ihr Kinn auf ihren Hals herabgetropft. Etwas davon klebte noch immer an ihren Brüsten.
Aber es hatte beide Male ehe nichts genützt: Nadine hatte Melanie dann immer mit einer Riesenspritze aus Metall mehrere Liter Nährflüssigkeit in den Arsch gepumpt und diesen mit einem faustgroßen Butttplug verschlossen. Melanie spürte noch immer den Schmerz, mit dem ihr enger Hinterausgang geweitet worden war.
Hinterher hatte sie dann hilflos Wasser aus ihrer Scheide herausgepisst. Nadine hatte die ganze Zeit zugesehen.
Aber jetzt brauchte Melanie etwas zu Essen. Sie wusste, dass sie Kräfte brauchte um von hier zu entkommen. Also ließ sie den Siliconpenis in ihren Mund eindringen, leckte die Flüssigkeit ab und versuchte den Geschmack zu ignorieren. Letzteres gelang nur sehr schlecht.
Um den Einlauf kam sie trotzdem nicht herum: Nadine meinte, sie brauche auch noch Wasser und führte ihr deswegen welches mit der Spritze rektal ein. Und danach den viel zu großen Buttplug. Melanie fragte sich, wie lange sie brauchen würde, bis sich die Öffnung daran gewöhnt hatte.
Dann schluckte sie.
Zärtlich fuhren Nadines Finger über die Oberschenkel ihrer Gefangenen und kitzelten empfindliche Stellen. Hätte Melanie noch Härchen gehabt, sie hätten sich vor Spannung aufgestellt, aber man hatte ihr erst gestern die Beine epiliert. Die Schamlippen ebenfalls.
Aber ihre Nippel wurden hart und stellten sich auf. Unruhig wälzte sich die Frau in den Fesseln.
Nadine trug wieder das Jackett – aufgeknöpft, man sah den BH, der ihre großen Titten verhüllte - die Nylons und Stiefel. Und den umgeschnallten Dildo. Sie hatte es erklärt: „Du bist die Frau, das heißt du wirst völlig nackt sein. Ich dagegen darf Kleidungsstücke tragen.“
Mit dem Penisknebel im Mund konnte Melanie nicht protestieren.
Sie blickte auf den Dildo, der dicht vor ihrer Scheide hing. Daneben stand eine Schale mit weißer Flüssigkeit. Die gleiche, mit der Melanie seit vierzehn Mal aufwachen gefüttert wurde. Nadine tauchte den Dildo in die Schale, sorgte dafür dass er an der Spitze überall mit Flüssigkeit bedeckt war und drang dann in die gefesselte Frau ein.
Melanie stöhnte. Weniger, weil sie gefickt wurde, sondern weil Nadine mit Wucht den Dildo in sie reingerammt hatte. Als Frau wusste sie, wo eine andere Frau Schmerzen empfand.
Wieder streichelten Hände Melanies Schenkel und brachten ein bisschen Kitzel zurück.
Doch dann bewegte sie ihre Hüfte und jedes Mal glitt der Dildo aus der Scheide und wieder tief in sie hinein.
Noch einmal hob Melanie den Kopf und blickte über ihre Brüste zwischen ihren Beinen. Um sie zu ficken nutzte Nadine einen anderen Dildo als zum Füttern. Zwar war der Vorgang der gleiche – die Spitze wurde in eine weiße Flüssigkeit getaucht und dann in eines von Melanies Löchern eingeführt – aber der Dildo, den Nadine heute trug, wäre zu groß gewesen, um durch die Öffnung in dem Knebel zu passen. Stattdessen überdehnte er die Schamlippen und ließ sie gespannt über seine Oberfläche gleiten. Wieder zog ihn Nadine aus Melanie heraus, wieder tauchte sie ihn ein, wieder fickte sie ihre Gefangene.
Irgendwann schien auch Nadine außer Atem. Keuchend stützte sie sich mit der Hand auf einen von Melanies Schenkeln, legte den Dildo auf dem Schlitz ab und sagte schwer atmend: „Das ist heute ein großer Tag für uns beide. Ich habe die Bestätigung für die Beförderung bekommen und du wirst endlich gefickt.“
Nadine schrie auf und wollte kämpfen, aber eine kräftige Hand drückte auf den schlanken Bauch und presste ihn wieder nach unten. „Na, na. Was soll denn das. Es macht keinen Sinn, von hier wegzulaufen. Dein altes Leben existiert nicht mehr. Wie stellst du dir das vor? Du rennst von hier fort, gehst zurück zum CEO-Konzern, erklärst dort alles und sitzt dich wieder in dein Büro? Komm schon, das ist eine Illusion. Dieses Leben war für dich vorbestimmt, in dem Moment, in dem du zugesagt hast, meinen Schrank aus dem Auto hochzutragen.“
Ohne eine weitere Reaktion abzuwarten benetzte Nadine wieder den Strap-on mit der Flüssigkeit, setzte ihn an Melanie an, holte tief Luft und schob ihn wuchtig in die Frau.
In ihrem Leben war für Melanie die Karriere alles gewesen. Die Entscheidung für einen Mann oder zu Kindern, darum hatte nie sich nie gekümmert. Nun nahm ihr diese Entscheidung die künftige Mutter ihres Kindes ab.
Nachdem der Urintest bewiesen hatte, dass Melanie von Nadine schwanger war, wachte diese nach einer Betäubung auf und war nicht mehr breitbeinig auf dem Gynostuhl gefesselt. Stattdessen lag sie auf dem kalten Kachelboden.
Melanie brauchte eine Weile, um zu begreifen, was mit ihr geschehen war: Während sie schlief, hatte man sie von dem Stuhl losgebunden, soviel war klar. Trotzdem konnte sie sich nicht bewegen. Zunächst hoffte die Frau noch, es läge daran, dass sie zu lange gefesselt gewesen und ihre Muskeln schwach geworden waren, aber irgendwann wurde ihr bewusst, dass sie immer noch nackt, eingeschnürt und geknebelt war.
Sie lag also auf weißen Keramikkacheln. Ihre Haut spürte die Kälte – außer an den Füßen. Diese wurden durch High Heels bedeckt und in eine unnatürliche Haltung gezwungen. Melanie hatte ein paar Mal solche Schuhe getragen. Sie waren nicht zum Laufen gedacht, sondern verdammten ihre Trägerin eigentlich dazu, an Ort und Stelle stehen zu bleiben. Ihr Chef hatte Melanie drei oder vier Mal zu Empfängen mit einflussreichen Gästen eingeladen und Melanie hatte dann solche High Heels getragen.
Ausziehen konnte sie sie aber nicht. Seile verliefen zwischen Absatz und Sohle und fesselten die Schuhe an die Fußknöchel. Und Melanies Arme und Hände waren auf den Rücken gefesselt. Von noch mehr Seilen umschlungen, pressten sich Unterarm an Unterarm und die Hände umgriffen je das Ellbogengelenk des anderen Arms. Und die Finger waren von Fesseln umschlungen. Alles saß sehr fest und gab keinen Zentimeter nach, so sehr Melanie auch zerrte.
Dazu kam der gewohnte Penisknebel im Mund.
Irgendwann sah Melanie ein weiteres Paar High Heels neben sich stehen. Nadine hatte sie die ganze Zeit beobachtet.
„Guten Morgen“, sagte die Frau. „Bereit, ein paar Schritte zu gehen?“
Melanie sagte nichts. Gleichzeitig hoffte sie, dass dies endlich ihre Chance zur Flucht war.
„Komm schon, steh auf. Du musst dich während der nächsten Monate etwas bewegen.“
Nach all den Tagen, in denen sie nur breitbeinig da gelegen hatte, fiel es Melanie auch so schwer aufzustehen. Die Fesseln und ihre Schuhe machten es kein bisschen leichter. Das Nadine ihr nicht half, ebenso wenig. Am Ende dauerte es geschätzt eine Stunde, bis Melanie wacklig wie ein junges Tier neben ihrer Entführerin stand. Diese hatte die Zeit genutzt, um zuzusehen und um eine Ausführleine mit der Armfessel zu verbinden.
„Hop. Komm mit.“
Mit zitternden Knien folgte Melanie Nadine aus dem Zimmer, auf einen Gang. Er bestand aus roh verarbeitetem Beton und zog sich viele Meter weit durch die Erde. In regelmäßigen Abständen erhellten ihn Neonleuchten.
In ihren Schuhen war jeder von Melanies Schritten, denn Melanie mehr ein Tasten als eine Bewegung. Unter den wachsamen Augen von Nadine liefen sie auf ihr Ziel zu. Und Melanie ahnte, dass es nicht gut für sie enden würde: Sie war schon seit zu vielen Tagen hier unten gefangen. Man hatte sie geschwängert. Was sollte also jetzt noch kommen, außer einem …?
Melanie verspürte keine Lust darauf. Plötzlich rannte sie nach vorne, hielt wie durch ein Wunder das Gleichgewicht auf ihren High Heels, ignorierte den Schmerz an ihren Füßen und lief nur noch. Der völlig überraschten Nadine rutschte die Leine aus der Handfläche und sah vor sich nur noch eine nackte Frau davonrennen.
Vorhin? Melanie kannte diesen Ort nicht. Sie wollte nur von hier weg. Bei der nächsten Gangbiegung rannte sie nach links, wäre fast an dem Fußgelenk umgeknickt, fing sich aber und rannte weiter, dann wieder links und dann nach rechts. Hinter jeder Biegung erwartete sie aber nur ein weiterer Betonkorridor, der sich allenfalls in der Anzahl der Türen von den vorherigen unterschied. Aber irgendwo hier musste es doch einen Ausgang geben! Eine Tür, die sie mit ihren auf den Rücken gefesselten Armen öffnen würde, um in ihr Büro zurück zu kehren und …
Am Ende fand sich Melanie kniend, hinter einem Vorhang wieder. Der kurze Sprint hatte sie völlig verausgabt, noch mehr als die Abende, an denen sie von Nadine gefickt worden war. Und diese High Heels eigneten sich weniger denn je zum rennen oder knien. Mühsam balancierte Melanie auf der Stelle, krampfhaft darauf bedacht jeden Laut zu vermeiden, wie ihren gegen das Knebelpanel pustenden Atem oder das Geräusch von Schuhsohlen auf dem Boden. Wie sehr ihr die Wochen, die sie an den Stuhl gefesselt gewesen war, die Kondition geraubt hatten, merkte Melanie, der aus jeder Pore ihrer feuchten Haut Schweiß zu rinnen begann. Er sammelte sich zu einem Film und bildete schmale Rinnen, die über die nach hinten gebundenen Arme oder zwischen den Brüsten liefen. An den Nippeln bildeten sich Tropfen, die auf den Beton unter der Frau fielen.
Noch immer kämpfte Melanie um jeden Atemzug, den sie nicht machen musste. Sie wollte um jeden Preis ihr Versteck geheim halten. Und sie hörte keine Schritte, die näher kamen!
Vielleicht, so hoffte Melanie, war dieses Gewirr aus Kellergängen so groß, dass Nadine nicht wusste, wo sie genau suchen musste.
Vorsichtig lehnte sie sich an die Wand neben sich und rutschte an ihr herunter. Ihre empfindlichen Brustwarzen rieben dabei über die raue Oberfläche. Auf dem Busen liegend, begann Melanie mit den an ihren Füßen gebundenen Schuhen nach den Armfesseln zu tasten. Die langen Absätze boten ein minimales Werkzeug, vielleicht ausreichend, um die Seile abzustreifen.
Immer wieder rutschten sie ab, aber irgendwann kam es Melanie so vor, als könne sie ihre Arme ein bisschen mehr bewegen als vorher. Mit befreiten Händen würde sie endlich ihrer Entführerin entgegentreten können und …
In dem Moment schlangen sich zwei starke Arme um die hilflose Frau. Sie griffen durch den Stoffvorhang, rissen ihn von den Haken und wickelten Melanie fest ein. Die Frau schrie in den Knebel und zappelte wild - soweit es die Fesseln zuließen - während die starken Arme ihre Füße noch näher an die Arme drückten und beide dann mit einem Seil in einen Hogtie banden. Von all dem konnte Melanie nichts sehen, denn oberhalb ihres Busens war sie in den Vorhang gewickelt, der, nachdem man ihre Arme gesichert hatte, mit einem Seil noch fester um Hals und Gesicht gebunden wurde. Was Melanie so auch nicht sehen konnte war, dass sich Nadine ihre Schuhe ausgezogen hatte, um sich anzuschleichen.
Schließlich lag Melanie noch hilfloser als früher – nun nämlich in völlige Finsternis getaucht – vor der Frau, die schwer atmend keuchte: „Du warst ein wirklich böses Mädchen, Melanie. Dafür muss ich dich lang und hart bestrafen.“
Noch an Ort und Stelle – woher Nadine so schnell die Utensilien dafür her hatte, blieb unklar –wurde Melanie von hinten gefickt. Man legte sie über die Oberschenkel der knienden Nadine, schob eine quergelegte Handfläche zwischen die festen Pobacken, zielte gut auf das Loch und rammte dann einen Hartplastikdildo von gewaltigen Ausmaßen hinein. Obwohl Melanies Hintern in de vergangenen Wochen einige Male ausgetestet worden war, war er noch immer zu eng für einen solchen Eindringling. Entsprechend schmerzhaft wurde er jetzt geweitet, erst Recht, als Nadine den Dildo mit kräftigen und schnellen Stößen zu bewegen begann. Dabei achtete sie sorgfältig darauf, dass er möglichst viel Kontakt zu Melanie hatte und möglichst stark über deren Haut rieb. Melanie konnte zwar nicht sehen, sollte aber alles mit anfühlen. Zunächst kreischte sie immer wieder in den Penisknebel, doch als ihr klar wurde, dass Nadine deswegen nicht aufhören würde und als ihr unter dem stickigen Vorhang die Luft wegblieb, ließ sie es sein.
Das alles schien endlos zu dauern und wurde immer schmerzhafter, je mehr von der Haut weggerieben wurde. Schließlich ahnte Melanie, worauf dies hinaus führte: Sie war hier die Frau, die der Mutter ihres Kindes Bestätigung geben musste. Nachdem Melanie also einen analen Orgasmus vorgetäuscht hatte, ließ Nadine tatsächlich von ihr ab und ließ nur noch den Riesendildo bis zum Anschlag in dem Arsch stecken. Melanie nahm ihre verblieben Kraft zusammen und presste ihn aus sich heraus. Dies dauerte langsam und schmerzte, weil das Plastik noch einmal über die wunde Haut rieb.
„Glaub bloß nicht, dass dies schon alles war“, hörte sie Nadine zischen. Die beiden starken Arme zwangen die Frau hoch, auf ihre High Heels, auf denen sie wieder unsicher stand. Und weiterhin mit dem Stoff um ihren Kopf, so das es keine Möglichkeit zur Flucht gab. Also ließ Melanie sich willenlos durch die Kellergänge führen, bis man einen neuen Raum erreichte, wo sie wieder in die Knie gedrückt wurde. Sie rutschte weiter vorwärts, in irgendeine Richtung und stieß mit den Brüsten gegen eine Querstange. Melanie wurde der Kopf nach unten gedrückt, damit sie unter dem Hindernis durchsteigen konnte. Dann endlich gab Nadine den Vorhang, der die ganze Zeit über Melanies Kopf umhüllt hatte, frei. Schnell, bevor ihre Peinigerin es sich anders überlegen konnte, glitt Melanie aus dem Stoff nach vorne – in einen engen Käfig. Man hatte sie nur in ein neues Verließ geführt. Bevor Melanie irgendwas unternehmen konnte, hatte Nadine die Gittertür hinter ihr geschlossen und mit einem Vorhängeschloss aus Einsatzstahl gesichert.
Die Gefangene sah sich um: 2x1 Meter Raum, umgeben von Metallstäben. Unter ihr durchgehend Beton, wenn man von dem Loch absah, dass offensichtlich als Toilette fungierte. Und über ihr eine Frau in einem Anzug, die hämisch herabblickte. „Wenn du hier heraus willst, musst du es nur sagen“, meinte Melanie.
Was mit einem Penisknebel im Mund unmöglich war. Trotzdem gab sich Melanie alle Mühe, die Worte irgendwie zu formulieren, doch das Panel über ihrem Mund und der große Stift zwischen den Zähnen nahmen ihr die Sprache.
„Na, na.“ Nadine wiegte den Kopf hin und her. „So wichtig kann es dir wohl nicht sein, wenn du nicht deutlich reden willst.“
Als sie den Raum, in dem der Frauenkäfig stand verließ, überhörte sie die Flüche, die ihr ihre Gefangene hinterher zurufen versuchte. Es war ohnehin nur eine Lautansammlung. Sie löschte das Licht und ließ Melanie die Zeit nachzudenken, ob sie in Zukunft nicht mit ihrer Besitzerin besser kooperieren würde.
Die Dunkelheit und die Anstrengung, gerade gefickt worden zu sein, taten ihr Übriges – Melanie schlief bald ein. Vorher testetet sie noch ihren neuen Aufenthaltsort aus: Zwei Quadratmeter, umgeben von Stahlstangen, die jedem Tritt widerstanden. Auf ihre Rufversuche reagierte niemand. Es war warm in dem Kellerraum, obwohl Melanie ja weiter nackt war. Irgendwann wurden ihre Augenlider schwer und sie schlief ein …
… nur um sich beim Aufwachen einmal mehr in einer neuen und auswegslosen Lage zu befinden. Nein, sie war noch immer in dem Käfig, den sie aber jetzt sah, weil man das Licht wieder angeschaltet hatte. Und sie war noch immer nackt, zumindest fast: Während Melanie schlief, hatte man ihr, zusätzlich zu den unbequemen High Heels, eine Zwangsjacke angezogen. Diese schloss ihre Arme ein und wickelte sie auf den Rücken. Die Oberarme verliefen unterhalb des Busens, für den ein Loch in die Jacke geschnitten worden war. Die freie Hautstelle kühlte aber auch etwas, was Melanie in ihrer Lage als angenehm empfand. Außerdem kannte Nadine ja schon jeden Zentimeter ihres Körpers.
Die Schuhe waren weiterhin mittels Seilen an die Knöchel gebunden und Melanie trug einen Knebel – dieses Mal allerdings einen roten Ballknebel, von dem Nadine einmal gesagt hatte, er sei sexy, da der Ball die Blicke sofort auf den Mund der Frau lenke und so ihre Hilflosigkeit betone. Nebenbei tropfte so Speichel von Melanies Unterlippe auf ihre Titten.
Und man hatte ihr eine straffe Kette um die Taille geschlungen, die sich Melanie unmöglich abstreifen konnte, Eine Weile versuchte sie die Kette mit einem Absatz zu fassen, ohne Erfolg. Dann kam auch schon Nadine zurück.
„Schon wach?“ fragte sie. „Na ja, du bewegst dich ja auch kaum. Warum solltest du also müde sein.“
Wütend trat Melanie gegen die Käfigwand, die laut schepperte.
„Ganz ruhig.“ Nadine hockte sich neben den Käfig und legte ihre Hand über Melanies Kopf. „Du darfst dich nicht verausgaben. Vergiss nicht, was mit dir los ist.“
Obwohl sie keine Lust hatte, Nadines Kind auszutragen, beruhigte sich Melanie tatsächlich ein bisschen. Die Polizei musste sie noch immer suchen. Irgendwann würde man dahinter kommen, wer von ihrer Entführung am meisten profitiert hatte und dann …
„Und?“ fragte Nadine. „Hast du es dir überlegt? Willst du aus dem Käfig rausgelassen werden?“
Melanie nickte.
„Nein, nein, nein. Du bist eine erwachsene Frau. Du musst schon mit mir reden.“
Das letzte Mal hatte Melanie ein Panel über ihrem Mund und einen Plastikpenis in ihrem Mund gehabt. Mit dem Ballknebel konnte sie aber genau so schlecht reden. Der einzige Effekt war, dass sofort ein Schall warmer Flüssigkeit von den Lippen auf ihre Nippel träufelte.
Enttäuscht schüttelte Nadine den Kopf: „Wie ich es schon sagte: Soooo wichtig kann es dir wohl nicht sein, wenn du nicht deutlich reden willst.“ Sie stand wieder auf und trat hinter den Käfig, in Melanies Rücken. „Dann wollen wir dich mal Füttern, was?“ Ein unnachgiebiger Zug von der Hüftkette zwang Melanie nach hinten zu kriechen, bis ihr Po und ihr Rücken an der Käfigwand lehnten. Direkt hinter ihr stand Nadine. Diese hatte plötzlich – woher, dass konnte sich Melanie wieder nicht erklären, aber sie sah aus ihrer Pose ohnehin nur wenig – eine riesige Spritze in der Hand.
Eine starke Hand spreizte ihr erst die Pobacken und in einem Reflex verkrampfte Melanie. Natürlich genau in dem Augenblick, in dem Nadine ihr das penisförmige Endstück der Riesenspritze rektal einführte. Den Muskelwiderstand wurde aber schnell mit mehr Kraft gebrochen und Melanie stöhnte schmerzerfüllt in den Ball in ihrem Mund.
„So lange du keine Absichten zeigst, wie ein Mensch zu reden, wirst du auch nicht wie einer ernährt“, bestimmte Nadine. „Ich werde dir bis auf weiteres dein Wasser und deine Nährlösung nur auf diese Weise einführen. Du kannst dann selbst bestimmen, ob du es in dir behältst oder wieder herauspresst, aber vergiss nicht: Es gibt nichts anderes.“
Dann begann sich ein kaltes Gefühl in Melanies Innerem auszubreiten.
Hätte sie gewusst, dass sie so viele Tage und Nächte in dem Käfig verbringen würde, Melanie hätte nicht gewusst, wie sie vorher reagiert hätte. Vielleicht kooperativer?
Auf jeden Fall war ihr die Schwangerschaft deutlich anzusehen, als Melanie das nächste Mal durch die Gittertür kroch.
Bis dahin kehrte zwischen ihr, und der Frau, die sie geschwängert hatte, so etwas wie eine Routine ein. Melanie durfte sich auf ihren 2x1 Metern frei bewegen, soweit es natürlich die Zwangsjacke zuließ. Nur zu den Fütterungen zog Nadine an der Kette, bis Melanies Arsch in Reichweite von dem Spritzen- oder auch einem Schlauchende war. Das wurde ihr von hinten eingeführt und dann flossen zwischen einem halben und vier Litern Flüssigkeit in die Gefangene.
Die Tage – wobei Melanie dies natürlich nicht wusste, in diesem Zimmer gab es keine Fenster und das Licht brannte ununterbrochen – verliefen nach einem Rhythmus. Am Morgen kam Nadine kurz bevor sie zur Arbeit fuhr, herein. Sie weckte Melanie und gab ihr etwas Wasser. Diese Treffen liefen wortlos ab, oder besser: Wenn Melanie Gagtalk versuchte, wurde ihr das Wasser verweigert. Nach einer Weile gab sie es auf.
Dann folgten quälend lange Stunden, in denen jeder Juckreiz für die gefesselte Frau zu einer unerträglichen Qual wurde. Fast war sie schon froh, wenn ihre Entführerin von der Arbeit nach Hause kam.
Abends verabreicht man Melanie 1-4 Liter, und während diese flossen unterhielten sich die Frauen etwas. Will meinen: Nadine erzählte von ihren Erfolgen in ihrem neuen Arbeitsposten und Melanie hörte zu. Danach musste sie dann etwas Gagtalk versuchen, den Nadine offenbar sehr genoss. Mit dem Ball im Mund erzählte Melanie etwas Intimes aus ihrem (früheren) Leben: Liebhaber, sexuelle Erfahrungen, Praktiken … Einmal, am Anfang, versuchte sie ihre Entführerin zu täuschen indem sie über ein völlig anderes Thema redete, doch das bekam Nadine sofort heraus. Zur Strafe blieb es für folgende sechs Besuche in dem Zimmer völlig dunkel und Nadine kam nur einmal am Tag herein, um die Gefangene mit dem Notwendigsten an Nährlösung zu versorgen. Als sie dann endlich wieder Licht erlaubte, war Melanie so erleichtert, dass sie eine Stunde über eine Geschäftsparty redete, auf der sie so viel Alkohol getrunken hatte, dass nur noch einzelne Erinnerungsfetzen übrig waren, von diversen Typen, die sie in jede Körperöffnung gefickt hatten. Zwischen Ballknebel und Unterlippe tropfte jede Menge Speichel auf Melanies Busen. Nadine zeigte sich danach sehr zufrieden.
Jeder abendliche Besuch endete damit, dass Nadine fragte, ob Melanie nicht aus dem Käfig freigelassen werden wolle. Melanie antwortete dann durch den Ballknebel, worauf Nadine meinte, sie müsse sich schon mehr Mühe beim Sprechen geben, wenn sie hier wirklich raus wolle.
Ansonsten durfte Melanie noch lesen. Manchmal warf Nadine ihr ein Buch in den Käfig. Thriller, die ihre Situation beschrieben, oder auch nur triviales, wie Erotik, die ihre Situation beschrieb. Mit den Absätzen ihrer Schuhe lernte sie mühsam die Seiten umzublättern.
Ihr Körper blieb in der Zeit sauber. Oft, nachdem man sie von hinten betankt hatte, wurde Melanie schnell müde, weswegen sie vermutete, dass man ihr Sedativa verabreichte. Während diesen Betäubungen reinigte man sie vermutlich überall, pflegte wundgeriebene Stellen, wechselte die Zwangsjacke und rasierte ihren Körper.
Trotzdem, die Veränderungen ließen sich nicht mehr ignorieren: In den letzte Tagen ihre Käfighaft spürte Melanie, wie ihr Bauch gegen das Innere der Jacke drückte.
Dann kam ein Tag, der wie jeder andere begann. Wenn Melanie richtig gezählt hatte, ein Wochenende, da verbrachte Nadine natürlich mehr Zeit mit ihr. Am Morgen flößte sie der Gefangenen mindestens einen Liter Wasser ein, worauf Melanie müde wurde und einschlief.
Als sie aufwachte, war etwas anders. Es war so lange her, dass ihre Arme frei beweglich waren, dass sie schon fast vergessen hatte, wie sich dies anfühlte. Aber man hatte ihr die Zwangsjacke abgenommen. Ihre Arme hingen schwach, noch wie betäubt, an ihren Seiten herunter. Instinktiv wollte sich Melanie nach ihrem Mund greifen, doch die Arme verweigerten die Kooperation. So dauerte es noch länger, bis die Frau begriff, dass sie auch vom Knebel befreit war. Es schien, als habe sie das Sprechen verlernt – alles was ihren Lippen entwich, war ein langer Schrei.
Die folgenden Stunden(?) verbrachte Melanie damit, wieder Gefühl in ihre Arme zu bekommen. Am Ende konnte sie die Muskeln wieder schwach bewegen und auch ein paar einfache Worte sagen. Barfuss war sie jetzt ebenfalls – nackt, so wie in den Tagen, in denen sie auf den Rücken gefesselt vor Nadine gelegen hatte und von dieser mit dem Strap-on gefickt worden war.
Irgendwann ging die Tür auf und Nadine kam herein.
Eine wüste Beleidigung wäre das Passendste gewesen, aber Melanie wagte es nicht, ihre Entführerin zu provozieren. Diese nickte, strich mit der Hand über den Käfig und meinte: „Brav.“
Die folgenden Minuten vergingen schweigend. Nadine hatte vier Liter Nährlösung mitgebracht, die Melanie wortlos hinnahm. Wie immer presste sie ihren Arsch gegen das Gitter hinter sich, hockte sich hin, damit das penisförmige Ende besser in das Loch eindringen konnte und zitterte nur leicht, als sich kalte Flüssigkeit in ihr ausbreitete. Die ganze Zeit sah sie dabei hoch, in Nadines Gesicht. Melanie musste sich noch immer willentlich dazu zwingen, den Mund geschlossen zu halten, so lange war dieser von dem Ballknebel gespreizt gewesen. Jedes Mal, wenn sie es vergas, tropfte warmer Speichel auf ihre Brüste oder den Bauch, den sie dann mit unbeholfenen Bewegungen abwischte.
Nadine trug an dem Abend, wie meistens, den Businessanzug. Schwarz, eng auf der Haut liegend, ihre Oberweite, die Hüfte und den Hintern betonend. Die High Heels erledigten ihr übriges. Jeder Mann hätte sie haben wollen – solange er nicht wusste, was diese Frau bei sich zu Hause trieb. Oder vielleicht dann erst gerade? Das käme vermutlich auf den Typ Mann an, und was diese sonst so in ihrer Freizeit machten, dachte Melanie.
Eine Stunde verging, in der Nadine neben dem Käfig wartete und dabei zusah, wie Melanie ihr Essen aufnahm. Schließlich hockte sich die Gefangene über das Loch unter ihrem Käfig und pisste einen Strahl Flüssigkeit aus ihrer Scheide. Nadine nahm dies nickend hin und widmete sich wieder dem Modemagazin, das sie nebenbei las.
Irgendwann schien sie Melanie für leer zu halten. Sie beugte sich nahe an das Gitter, an Melanies Gesicht, und fragte: „Und? Willst du aus dem Käfig.“
Das war der Moment auf den Melanie so lange gewartet hatte, aber jetzt fehlten ihr die Worte. Oder hatten die langen Monate mit einem Knebel im Mund ihr die Sprache genommen. Stockend sagte sie: „Bitte … Lass mich aus diesem Käfig raus … Ich mach’ auch was du willst.“ Wenn sie erst einmal draußen war, würde sich schon eine Möglichkeit zur Flucht ergeben.
Und Nadine nickte: „Alles, was ich von dir hören will, war eine klare, deutliche Aussprache. Du hättest viel früher hier raus gekonnt, wenn du gleich gehorcht hättest.“
Melanie nickte brav und vor ihr öffnete sich die Gittertür. Schnell nahm sie all ihre verbliebenen Kräfte zusammen und kroch auf allen Vieren aus dem Käfig. Das Gefühl, keine Metallstäbe mehr um sich zu haben …
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Kommentare
Mutter...
Ich muss gestehen, der Begriff "künftige Mutter ihres Kindes" hat mich echt kurz verwirrt, da kamen mir spontan biologische Unmöglichkeiten in den Sinn. Ich würde das evtl. eher anders beschreiben, denn ich vermute mal, dass du ausdrücken willst, dass sie die Frau ist, die ihr Kind aufzuziehen wird...
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re:
Vom Begriff her kann diese Aussage natürlich nicht stimmen, aber sie war immer so gedacht gewesen. Der Leser soll ja auf solche Unmöglichkeiten reagieren. Danke also für deinen Kommentar.
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