Katis Passion

 

...Kati streckte sich in den ersten Strahlen der Frühlingssonne. Die schlanke Blondine genoss gerade ihre Mittagspause und erholte sich im Straßencafé von den Strapazen des Wirtschaftslebens. Seit drei Jahren saß die Vierundzwanzigjährige nun im Vorzimmer eines mittelständigen Bürstenunternehmens. Seit letztem Herbst wurde sie vom Juniorchef gebumst, was ihr den Neid der kaum ein Jahr älteren Kollegin Roxana eintrug. Dabei hatten sie sich zuvor doch so gut verstanden. Aber jetzt hatte sich die Rotgelockte in eine richtige Hexe verwandelt. Dabei betrachtete Kati das Bumsverhältnis doch nur als rein sportliche Angelegenheit. Unsere kleinbrüstige Blondine fickte eben gern, liebte es, ihre festen, schlanken Stelzen um einen heißen Hengst zu schlingen, während sein pulsender Zauberstab in ihrer engen Möse wütete. Sie hätte auch Roxana gern in das Spiel mit einbezogen, denn sie fand die sportlich, knackige Kollegin zum anbeißen scharf.

Kati war stark bi‑sexuell und besaß dazu eine extrem ausgeprägte Phantasie. Sie hätte auch gern gesehen, wie Roxanas lange Zunge über ihre großen, kegelig vorpuffernden Brustwarzen schnellte, oder sich tief in ihre rasierte Schwellpussy schlürfte, sie saugte, bis ihre rosigen, inneren Schamlippen wie die Leftzen einer Bulldogge zwischen den zierlichen Oberschenkeln heraus baumelten.

Auf ihren Traumreisen war sie die Heldin zahlreicher Sexabenteuer. Nicht selten verirrte sie sich dann in sadomasochistische Handlungen. Denn auch wenn sie stolz auf ihren teuflisch hübschen Körper war, und ihn nach Kräften pflegte, im Traum erregten sie devote Unterwerfung und strenge körperliche Prüfungen, die sie im wahren Leben niemals ausprobieren würde. Doch als Spiel...?

...Und schon wieder machte sich ihre Phantasie selbständig. Denn im Lokal gegenüber, hatte eine verdammt scharfe Person platzgenommen. Kati hatte sie schon öfter beobachtet. Das war Frau Editha S., Inhaberin der Parfümerie S., von gleich wenige Häuser weiter die Straße herunter.

Die selbstbewußte Dreißigerin pflegte einen elegant, nuttigen Kleidungsstil. Endlich konnte man wieder Bein zeigen. Und Fräulein Edithas schlanke Luxusbeine steckten in groben Netzstrumpf, dessen schwarze Maschen kleine Schwächen vertuschten und die überwiegenden Stärken, wie etwa den feinen Muskelverlauf, aufs herrlichste betonten; genau wie die hochhackigen Schuhe.

Die Parfümistin trug einen halblangen, schwarzen Stretchmini, darüber eine weite, weiße Seidenbluse, die so fein war, dass man selbst auf die Entfernung noch die Unterwäsche durchschimmern sah; eine knallrote, eng geschnürte Korsage mit knappen Tittenschahlen, die die vollen, zarten Mellonen nach oben trieben, und ihnen die perfekte Formschönheit gaben. Denn diese Titten waren zwar voll, zart und hübsch, aber nicht gerade fest. Kati konnte sogar den rosigen Schimmer der großen, seidigen Warzenhofränder erkennen, die über den Körbchen heraus quollen. Und sie sah noch einen anderen Schimmer: Den Schimmer einer großlippig, fraulichen Möse, die den bewundernden Blick spürte, und zu nässen begann. Denn Editha trug kein Höschen unterm Rock und öffnete die Schenkel provozierend in Katis Richtung.

Kati errötete und schlug die noch winterweißen, nackten Oberschenkel verschämt übereinander. Auch ihre rasierte Möse wurde feucht. Die wenigen Häärchen des darüber stehenden „Zierpelzchens“ stellten sich prickelnd auf. Doch viel kräftiger war das Prickeln in ihren Brustwarzen. Die großen, sanften Kegelhauben wurden ganz schroff, und die kleinen Zitzchen verwandelten sich in prall, runzlige Brombeeren, die nun beinahe so heftig zu jucken begannen, wie der steife Kitzler ihrer nassen Muschi.

Da stand Roxana auch schon auf, und kam zu ihr herüber.

„Ich bin auch heute Abend hier“, hauchte sie im Vorübergehen. Kati hatte noch den schweren Duft ihres Parfüms in der Nase. Markant, magisch, verführerisch; genau wie der sonderbare Ring der Parfümöse. Die Blonde hatte ihn nur kurz am schlanken Ringfinger aufblitzen sehen. Doch der Strahl des „Hexenrubins“ hatte sie verzaubert und zur Sklavin gemacht. Die beinahe geflüsterten Worte erschienen Kati wie ein Befehl. Ein Lustvoller Schauer durchrann ihren Leib und hinterließ eine kräftige Gänsehaut. Sie hatte noch eine Stunde Pause. Zeit genug also, für einen feuchten Tagtraum im Park...

 

...Die Parkbank war klug gewählt. Vor drei Tagen erst, hatte sich Kati halbnackt über ihre Lehne gebeugt, während sie Juniorchef Harald in „Dogystellung“ von hinten darauf fickte, bis sie die Sterne funkeln sah. Sie hatte jetzt noch kleine Flecken auf Rippen und Brüsten, denn sie hatte sich vollkommen gehen lassen, während nur ein paar Meter neben dem deckenden Gebüsch die Passanten vorüber zogen. Doch das war eben das besonders Geile an der Situation. Dieses Plätzchen war also genau richtig für feuchte Träume und flinke Finger. Während sie die Augen schloß, wanderte eine Hand in den feuchten Slip und geigte die Lustperle; die Andere fand den Weg in die lockere Bluse, begann mit den kleinen Titten zu spielen und zwickte sanft in die Knospen. Nun glitt Kati endgültig in die bizarre Traumwelt hinüber...

 

...Sie wähnte sich an dem kleinen Baggersee der am Rand der Stadt lag. Es war der geheime, unverfängliche Sommertreffpunkt der „Ordensschwestern“. Der warme Sand des Strandes hatte sie schläfrig gemacht. Sie hatte das Kleid abgestreift und trug nur eine Winzigkeit von Bikini. Am liebsten wäre sie völlig nackt gewesen, doch in der Provinz konnte das noch immer Ärger bedeuten. Ihre Haut spannte schon in leichter Überrötung, als sie die Schritte im Sand hörte.

„Kleines, faules Flittchen!“ schalt sie die Meisterin. „Eine volle Woche hattest du Zeit, mir die nötigen Informationen zu beschaffen. Doch was machst du? Lässt dich vom Junior durchficken und jaulst vor Wonne, schaffst es aber nicht, mir die nötigen Geheimunterlagen zu kopieren. Editha setzte bei diesen zornigen Worten ihren hochhackigen Schuh zwischen Katis Brüste, und drückte sie, kraftvoll bestimmt, in den Sand zurück.

Herrin Editha war Prinzseein im Geheimorden der „Lichtschalter“. Dieser Geheimbund bediente sich den verderbten Rieten der Sexualmagie und anderer finsterer Machenschaften, um die wirtschaftliche und politische Macht ihrer Mitglieder zu mehren.

Editha trug den Erkennungsring der ganz Großen. Der Wahlspruch ‑"Suche den Schalter, und du findest das Licht", war allen Ringen gemein. Doch Kati trug lediglich den billigen Bronzering der Adeptin am Finger. Sie war der brünetten Hexe hörig. Denn die Herrin kannte ihre Schwächen, besonders ihre devote Lust, und hatte die Ahnungslose somit in ihren Bann gezwungen.

Ein guter Griff! Einerseits weil Kati verteufelt hübsch war und eine gute Sklavin für die sexuellen Ritualhandlungen abgab, denn sie besaß natürliche, unterwürfige Neigungen und war extrem erregbar; andererseits arbeitete sie in eben jener Bürstenfabrik, die dem „Ordenskönig“ noch in seiner Palette fehlte, um über den gesamten Wirtschaftsraum zu herrschen.

Da waren ihm die Mittel der Sexmagie natürlich gerade recht. Zumahl sich hier das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden Ließ. Natürlich verfügte der Orden auch noch über ganz andere Mittel, seinen Willen durchzusetzen...

Er würde Editha mit der Dornenrute auspeitschen, wenn sie nicht bald brauchbare Ergebnisse aus ihrer jungen Adeptin herauspressen würde. Der brünetten Ordensprinzessin zitterten schon die Knie. Doch Kati gegenüber zeigte sie nicht die geringste Schwäche. Schließlich waren die Ordensregeln gnadenlos.

„Was wagst du es dein Kleid anzuziehen?“ ...herrschte die Domina mit kalter Stimme, als Kati verschüchtert versuchte, ihr verführerisches Fleisch mit dem kurzen Sommerkleidchen zu bedecken.

„Ziehe den Fetzen über den Kopf und dann auch herunter mit dem Slip!“

„Und was ist mit dem Bikinioberteil? Glaubst du vielleicht, dass du deine empfindlichen Tittchen durch diesen Trick schonen kannst? Dabei weißt du genau, dass ich die helle Musik besonders liebe, die entsteht, wenn das schnelle Stäbchen über ihre rosigen Kuppen fährt. Knie nieder und nimm die Arme hinter den Kopf. Du weißt, dass du dir die heutige Strafe mehr als verdient hast! Wenn wir uns das nächste mal treffen will ich Ergebnisse sehen. Dann wirst du statt der Schläge vielleicht ganz sanfte Liebkosungen von mir erhalten. Aber ich weiß ja, dass Schmerzen dich noch geiler machen. Vielleicht sollte ich dich doch lieber durch Zuwendungsentzug bestrafen?“...

„Bitte nein, gnädige Domina. Schlagt mich, brennt mich mit der Nessel oder züchtigt mich mit Dornen, aber entzieht mir nicht die Freuden Eurer Nähe und Zuwendung“, bettelte Kati. Ihre Beine zitterten vor Erwartung, die heiß geschwollene Möse war triefnaß.

Da sauste die frisch gebrochene, grüne Haselrute auf die gespannten Oberschenkel. Ein, zwei, drei, ja vier rote Streifen verteilten sich unter sausendem Zischen über dem zarten Schenkelpaar. Doch gab die Zuchtmeisterin sorgsam Acht, dass sie nicht zu fest zuschlug. Denn keinesfalls wollte sie die schöne Haut ihrer hübschen Adeptin gefährden.

Kati schrie hell auf. Aber in ihren Schreien lag auch ein lustvolles Stöhnen. Voller Vertrauen hatte sie sich der neuen Herrin hingegeben, so war es ihr jetzt auch mehr Lust als Pein, als sich fünf rote Streifen auf ihrem flachen, erregt zuckenden Bauch verteilten. Als sich die ausstrahlende Röte vereinte, hielt die Herrin zufrieden inne. Sanft fuhren ihre warmen Hände über die aufflammende Röte. Kati atmete heftig, aber eine rasende Lust ergriff ihren wild durchbluteten Unterleib. Verlangend öffnete sie die Schenkel. Ihre blanke Möse tropfte. Gierig leckte die Hexe über sie roten Striche auf den Beinen, aber die bettelnde Möse der Adeptin blieb ohne jede Liebkosung. Kati erhielt einen scharfen Hieb über die Schultern, als sie es wagte, einen Versuch der Selbstbefriedigung zu unternehmen. Kleine Hiebe auf die inneren Schamlippen, waren der Lohn für dieses Vergehen. Sie waren flink aber wohl bemessen. Der Pussysaft spritzte nur so.

„Deinen kleinen Prachtarsch werde ich heute schonen, denn schließlich mußt du ja den halben Tag darauf sitzen, wenn du für uns spionierst. Aber jetzt die Arme ins Genick, und die Tittchen vorgestreckt! Es gibt heute zwei harte Hiebe auf jede Brustwarze, und dazu vier leichtere auf jede Titte; auch wenn es mir schwer fallen wird, die kleinen Dingerchen so differenziert zu treffen. Ich hoffe, dass du dich dann künftig besser auf deine Aufgaben besinnst. Die Streifen auf Bauch und Beinen werden schnell vergehen. Auch dein Busen ist schon morgen wieder weiß. Die empfindlichen Knospenhauben aber, werden wohl eine ganze Woche wie Feuer brennen. Ich kenne das aus Erfahrung. Besonders wenn sie geil werden, glühen sie wie das Höllenfeuer. Und dieser permanente Schmerz macht sie andererseits so geil, dass sie überhaupt nicht mehr abschwellen wollen. Ein wahrer Teufelskreislauf. Du wirst jede Gelegenheit nutzen wollen, um dich zu wichsen. Doch genau das verbiete ich dir. Diese Geilheit darfst du nur nutzen, um den geilen Harri zu verführen. Und wenn du ihm die Seele bis zur Ohnmacht aus dem Leib gefickt hast, kopierst du die Papiere!“

Mit lüsternem Lächeln leckte die Domina an der dünnen Rute. Dann geigte sie liebevoll über die hübschen Knospen, die sich in Erwartung des Kommenden empört zusammenzogen.

Der Stock zischte, und seine dünne Spitze leckte den wölbenden Hof genau über der steifen Zitze. Dunkel und beißend, warf sich die Rosigkeit alsgleich an jener Stelle auf. Kati hechelte nur scharf. Doch kreischte sie spitz, als der zweite Hieb genau auf ihrer dicken Erbse explodierte. Doch dieser empfindliche Treffer barg auch eine gewaltige Welle der Lust. Im Adrenalinrausch brandete sie bis in Katis Schoß und erreichte den erregt aufgestellten Kitzler. Nun wurde die zweite Brustwarze gezüchtigt. Hier gingen beide Hiebe, in sternenregengleichen Explosionen, exakt ins nerfenpralle Ziel. Kati glaubte, ihre feurigen Erbsen seien zerfetzt. Doch dieser seltsam eindringliche „Überreiz“ trieb sie in einen gewaltigen Orgasmus. Ohne überhaupt berührt zu werden, zuckte ihr Schoß in gewaltigen Lustwellen. Weiterhin wurden Katis Tittchen gepeitscht. Doch die vergleichsweise leichten Hiebe auf dem weißen Brustfleisch, erschienen ihr in diesem Kontrast ehr wie sanfte Streicheleinheiten, die ihren Orgasmus begleiteten. Nun durfte sie sich auch an der Schuhspitze der Herrin wichsen, die bald zur Hälfte in ihrer schleimig zuckenden Möse verschwunden war. Der Rausch wollte garnicht enden...

„Du denkst wohl nur an dich, du schmerzgeile, kleine Schlampe?“ fauchte die Prinzessin der Schwarzmagier. „Auf den Rücken mit dir, und die Hände hinter den Kopf!“

Schon war die Hexe zwischen Katis geöffneten Beinen. Noch immer zuckte ihre offenen klaffende Möse unter den Eindrücken der lodernden Brustwarzen. Editha griff nach den Inneren Schamlippen, zwickte sie mit den Fingernägeln und zog sie so lang, dass Kati es kaum noch aushalten konnte. Sie stöhnte und flehte, aber ihre Lustwellen wurden immer heftiger. Endlich drang etwas dickes in ihren zuckenden Lustschlund. Erst fühlte es sich angenehm an, doch dann entfaltete es ein nesselndes Brennen.

Editha hatte ihr einen schlanken Gummidildo eingeführt. Doch sein Schaft war mit frischen, grünen Brennesseln umwickelt. Nun streifte ihr die Zuchtmeisterin auch noch den Slip über, dass das brennende Fickwerkzeug ja nicht mehr aus Katis lodernder Pussispalte heraus flutschen konnte. Doch schon bald wich der Schmerz einer gewaltigen Erregung. Das magische Lustdreieck war geschlossen. Jetzt endlich schob Editha ihren Arsch auf Katis geröteten Oberkörper. Ganz deutlich fühlte die Adeptin die angenehm kühlen Schamlippen der Herrin. Aber auch ihr Unterleib war kochend heiß. Langsam schoben sich die Knie auf Katis Oberarme. Dann richtete sich der Unterleib der schwarz Bestrumpften über ihr auf.

Los, lecke mir die Möse aus. Aber mach es ganz zärtlich, mach mir schöne Gefühle Sklavin, dann will ich dich auch erfrischen, wenngleich du es überhaupt nicht verdient hast.

Gehorsam öffnete sich Katis breiter Mund und schob die flinke Zunge hervor. Die Möse der Herrin bereitete ihr großes Vergnügen. Denn sie war mit ihren feigenartigen, lang kräuselnden Schamlippen wirklich eine Augenweide. Zärtlich zupfte sie das hellrosige Lustfleisch. Dann suchte sie den kleinen Kitzler und züngelte ihn, bis die Erregte feierlich stöhnte. Bald begann die sich auf dem zarten Gesicht zu reiben. Sie genoß es sichtlich, ihren scharfen Lustschleim auf den slavisch hübschen Zügen ihrer blonden Sklavin zu verteilen.

Und jetzt stoße deine Zunge tief in meine Fickauster, befahl die Gestrenge, als sie die Möse erneut knebelnd auf Katis Mund preßte. Die devote Blondine gehorchte nur allzu willig. Sie konnte nur noch die schwere Luft der Möse atmen. Und dieser Unterwerfungszustand erregte sie aufs Äußerste. Ihr eigener Lustmuskel molk nun gierig an dem Nesselstab, der die enge Möse vollkommen ausfüllte.

Da richtete sich die Herrin plötzlich leicht auf. Säuselnd flutete Kati plötzlich eine dicke Natursektfontäne ins Gesicht. Sie mußte die Augen schließen und prustete heftig, als ihr die heiße Pisse in die Nasenlöcher schoss.

„Schlucken“, befahl die Hexe jedoch gnadenlos, und kniff der Liegenden noch einmal zur Bekräftigung in die wunde Brustwarze, bevor sie ihre restliche Pisse über den ganzen Körper verteilte.

„Ja, so gefällst du mir“, lobte sie zynisch, als sie aufstand und ihren kurzen Rock zurecht rückte. „Jetzt ab in den See mit dir. Wasch dich, du stinkst nach Pisse! Morgen will ich die Unterlagen haben“...

 

...Heftig wichsend, erwachte Kati aus ihrem Tagtraum. Drei Finger hatte sie sich in die rebellierende Möse geschoben. Der Rausch war gewaltig und sie zitterte noch auf dem Weg ins Büro.

...“Ich bin schon ganz schön pervers“, grinste sie still in sich hinein. „Aber so lange ich nur pervers träume, ist ja nichts dabei. Niemals würde ich mich wirklich hart peitschen lassen! Aber die Vorstellung?“... Harald jedenfalls genießt es, wenn ich bei den Büroficks so heftig abgehe. Auch wenn ich ihm nie verraten werde, was für Bilder ich dabei im Kopf habe“...

 

...Natürlich war Kati am Abend wieder im Café. Sie war sehr gespannt, ob die „Parfümöse“ tatsächlich kommen würde. Ihre lesbische Ader jedenfalls, wollte endlich einmal wieder befriedigt werden. Zärtliche Streichelspiele, vielleicht mit ein wenig leicht sadistischer Neckerei gewürzt. Danach stand Kati wirklich jetzt der Sinn...

 

...Und unsere Heldin sollte nicht enttäuscht werden. Sie saß schon eine ganze Weile allein am Tresen und wurde mehr als einmal von langweiligen Kerlen angebaggert. Natürlich, wenn der Richtige dabei gewesen wäre, hätte sie auch nicht nein gesagt. Doch viel mehr stand ihr ja augenblicklich der Sinn nach scharfem Lesbensex.

Auch ihre rotlockige Kollegin, Zankerei hin oder her, machte sie im Augenblick ganz scharf. Heute hatte sie solch ein freches, kurzes Radfahrerdress an, das die weibliche Rundung ihres satten Hinterteils so unverschämt geil betonte, genau wie die sportlich pralle Rundheit der langen, aber fleischigen Prachtbeine. Zartseidige Haut in perfektem Einklang von Muskeln und dem sanftem Speck, der auch Roxanas leichtes Bäuchlein so verdammt geil machte. Der tiefe Nabel hatte Kati heute den ganzen Tag so höhnisch angelächelt, denn das enge Shirt war verdammt knapp geschnitten. Es formte die runden, vollen Brüste so exakt nach, dass Kati sogar den Sitz der großhofigen Schlupfwarzen erkennen konnte, die sich bei Erregung bizarr zu sprenkeln pflegten, auch wenn die Zitzen sich wie aufgeworfene Granattrichter in die dunkelrote Haut zurückzogen. Und dann immer wieder dieses schnippische Grinsen des großen Mundes. Ja, die braunäugige Zicke machte Kati schon ziemlich an.

Und in letzter Zeit machten ihr die gemeinen Sticheleien sogar irgendwie Spaß. Unsere kleine Blondine ließ sich nichts gefallen. Auch wenn ihr Mäuschengesicht noch so süß aussah. Sie konnte richtig giftig werden. Ihre braunen Äuglein schleuderten scharfe Blitze, genau wie der sanfte Mund. Natürlich wäre die Zierliche in einem Ringkampf mit der Athletin hoffnungslos unterlegen. Dennoch provozierte sie neuerdings ständig. Denn diese Vorstellung machte sie geil. Sie wußte; wenn es dazu kam, würde es auch zur Versöhnung kommen. Der Juniorchef war doch nun wirklich nicht so toll, dass sich zwei hübsche Frauen, die fast jeden haben konnten, über ihn zerstritten. Kati wollte die Situation noch etwas aufkochen. Sie freute sich regelrecht auf die Entladung...

Doch augenblicklich strebte sie ein anderes Abenteuer an. Roxana war ein erotischer Leckerbissen, genau wie Harri; sexueller Sport, geile Lust und Werkzeug zum Orgasmus. Aber da war diese reife Hexenfrau, dieses aufregend gefährliche Raubtier mit den schräg stehenden, grünen Katzenaugen und den lüstern geschürzten Lippen. Gerade schwebte sie ins Cafe und sie war genau so geil gekleidet wie am Mittag.

Kati trug inzwischen enge Jeans und einen warmen Pully. Denn die Nächte waren noch empfindlich kühl. Doch dieses Machogirl schien das in ihrer Hitze überhaupt nicht zu spüren. Die Netzstrümpfe konnten kaum wärmen, und viel besser isolierte der dünne Lackledermini wohl auch nicht, der sich da so verführerisch um ihren knackigen Arsch schmiegte.

„Da bist du ja mein Täubchen“, raunte die rauchig, dunkle Stimme. „Was magst du trinken?“ erkundigte sich die deutlich weiblicher Gekleidete. Doch eigentlich, das spürte Kati sofort, war dieser hübschen Vollblutlesbe der männliche Part auf den Leib geschrieben. Und das gefiel unserem blonden Devotengelchen. Denn bei dieser Frau konnte sie sich richtig fallen lassen.

Roxanas Reize waren völlig vergessen. Kati hatte sich plötzlich bis über beide Ohren verliebt. Beim zweiten Glas schon, knabberte ihr die hexenhafte Editha am Hals. Eine forschende Hand hatte sich unter ihren Pulli geschoben, und spielte an den erregten Brüsten. Die Zweite, kraulte ihr mit langen Krallen die Innenseite des Oberschenkels, und bedauerte spürbar, dass der Jeansstoff noch dazwischen lag. Nach dem dritten Glas lockte die brünette Spinne ihr blondes Beutelämmchen in ihr Nest. Kati glaubte auf Wolken zu schweben, als sie die enge Stiege zur großzügigen Dachwohnung der Parfümöse empor stieg.

Auf dem Flur hingen viele weibliche Akte; hübsche Mädchen in bizarren Fesselungen oder Metallwäsche, die keinen Zweifel an der lesbischen Ausrichtung der Inhaberin ließen. Und dazu gefiel Kati die dominante Neigung ihrer Gespielin.

„Schockiert?“ grinste die Brünette während sie den langen Ledermantel an den Harken hängte. „Du hast mir doch gerade deinen Tagtraum geschildert. Doch hab keine Angst, ich werde dich schon nicht fressen. Auch ich kann zwischen Phantasie und Wirklichkeit unterscheiden. Ich liebe alle Facetten der Lust, von ganz zart bis ganz hart. Ich bin mir sicher, dass wir uns irgendwo in der Mitte treffen werden. Mach es dir doch bequem“...

Kati lächelte schüchtern und ließ sich aufs Sofa gleiten. Nicht lange, da spielten sie dort weiter, wo sie in der Kneipe aufgehört hatten. Kati ergab sich den vielen zärtlichen Küssen; zuerst am Hals, dann auf dem Mund uns schließlich auf ihrem erregt bebenden Bäuchlein. Immer höher glitt die Wolle, bis der Pulli schließlich abgestreift war. Mit nasser Zunge spielte der Mund mit dem winzigen BH´chen, das nur aus transparenter Stickerei bestand. Kati schloß die Augen und spürte sanfte Liebesbisse an den vorwölbenden Warzenhöfen. Dann zupfte Editha den BH fort und saugte die vorspringenden Zitzchen, die inzwischen so hart waren, dass die dünnhäutigen Höfe von vortretendem Aderngeflecht gefurcht wurden.

„Das hast du gern! deine kleinen Tittchen sind ganz besonders empfindlich“, hauchte die Verwöhnerin, während sie Katis Jeans öffnete, und eine Hand über die rasierte Möse führte. Sie fand sie heiß, geschwollen und schmierig nass.

„Ja, das hab ich gern!“ winselte Kati geradezu vor zitternder Lust, als ihr die Frau einen geigenden Finger in die melkende Votze schob, und ihr gleichzeitig vorsichtig, aber beherzt, in den rechten Nippel biß, und ihn so weit in die Länge zog, wie sie spürte, dass Kati es ohne Reue genoss.

„Wir werden viel Spaß miteinander haben. Komm, zieh die Jeans aus. Ich will dich verwöhnen, genau so, wie du es magst“, versprach die Parfümöse.

Kati gehorchte und legte sich nackt und willig, bäuchlings über die netzbestrumpften Beine der Dominanten, um sich in angenehmer Wonne den nackten Arsch klapsen zu lassen. Sie genoß die Wärme der fleischlichen Berührung, das kräftige Walken an Schenkeln und Arsch, und schließlich die klatschende Hand auf dem jungfräulichen Weiß des Popos. Langsam breitete sich eine herrliche Hitze aus. Das bebende Arschfleisch rötete sich zusehends, die Klatsche wurden lauter und vergrößerten ihr Einsatzgebiet. Nun schnellten die Finger auch über die Oberschenkel, bis sie sich beinahe bis zu den Kniekehlen hinab abzeichneten.

Und dann begannen sie die Hitze zu walken. Katis Möse war von weißem Lustschleim bedeckt, der ihr in zäher Langsamkeit an den Beinen herab rann.

„Es gefällt dir, meine kleine, süße Lustsklavin!“ stellte Editha begeistert fest, und küsste die salzige Möse. „Komm, steh auf. Ich will dir noch andere, sinnliche Erfahrungen schenken!“

Kati ließ sich zum Wohnzimmertisch führen. Erst jetzt erkannte sie die Ösen an den Rändern der starken Platte.

„Lege dich auf den Rücken, mach es dir bequem und öffne Arme und Beine.“

Vollkommen entspannt und in lustvoller Erwartung gehorchte Kati, und ließ sich auch die Augen verbinden, um noch intensiver fühlen zu können. Sie war neugierig, wagte aber nicht zu fragen was mit ihr geschehen sollte. Denn die Ungewißheit steigerte ihre sexuelle Spannung noch vielfach.

Bald fühlte sie Tropfen auf ihrer Haut. Kühle, ölige Tropfen, die ihr mit warmer Hand in den ganzen Körper massiert wurden. Möse und Brüste wurden natürlich besonders lustvoll geknetet, bevor Editha mit der Fesselung begann.

„Jetzt bin ich wirklich in einem Spinnennetz gefangen“, lachte Kati. In handbreiten Abständen drückte sich die Kordel in Arme und Beine. In geschicktem Kreuzmuster ging es über dem Bauch weiter bis unter die Brüstchen. Die Kegeltittchen selbst, erhielten eine besondere Fesselung. Zwei Ösen legten sich um die wulstenden Warzenhöfe, die mit zahlreichen Kordeln versehen waren. Diese Kordeln wurden nun stramm mit den Fesselstricken hinterm Genick, und an den Tischösen verzurrt, dass die sinnlichen Kuppen noch extremer hervor schwollen.

„Damit wir sie noch besser necken können“, lachte die Domina und ließ ein stachliges Reflexrädchen darüber rollen. Der lustvolle Schauer der feinen Stiche ging Kati durch und durch; besonders, als das Spiel auf ihren inneren Schamlippen wiederholt wurde.

Dann knotete die Künstlerin eine weitere Kordel an den Bauchstrick. Die beiden Enden zog sie durch die rot schillernde Saftmöse, schob sie zwischen den Arschbacken nach oben, und knotete sie an den gespannten Beckenstrick. Vorsichtig zupfte Editha nun die Schamlippen hervor, um den winzigen Kitzler freizulegen. Sie leckte ihn, und augenblicklich versuchte Kati vorzustoßen. Doch der Strick kniff empfindlich in ihre offene Spalte.

„Ja, so soll es sein“, grinste die bizarre Verwöhnerin. „Um so geiler du wirst, um so heftiger dein Becken in Aufruhr gerät, um so härter wird sich diese sinnige Schnur um deine Möse kümmern.“ Grinsend ordnete sie die strammen Schnürchen eng um den aufgestellten Kitzler. Zärtliche Streicheleinheiten gingen über Beine und Bauch, sanfte Zungenschläge schnalzten über die gequollenen Brustwarzen. Schon spannte sich die geschnürte Lustspalte heftig gegen die Fesseln. Kati jauchzte. Sie jauchzte noch lauter, als die Kontur der geflochtenen Ledergerte wie ein Geigenstock über ihre Warzenhöfe fuhr, die unter dem Flechtmuster aufgeregt nachzitterten. Würde die Fremde nun zuschlagen, der Schmerz wäre unerträglich!

Die Angst erregte Kati, doch wusste sie genau, dass sie unbegründet war. Statt eines grausamen Hiebes, geigte das Leder jetzt nur noch über die hoch sensiblen Zitzen, auch wenn es manchmal in der Luft zischte.

Kati fürchtete beinahe, sie würde sich die Möse an der Kordel blutig scheuern, doch gleichzeitig bewegte sie sich immer heftiger. Inzwischen wurden ihre Brustwarzen mit vorsichtigen Klapsen vom Gertenbändchen behandelt. So behutsam geführt, hinterließ es kaum mehr, als eine lustvolle Durchblutungsförderung, die nun auch auf Bauch, Oberschenkeln und Schamhügel ihre dünnen Feuerfingerchen hinterließ. Dann folgte neues, warmes Öl, das von einer Tiefenmassage begleitet war, die Kati bäumend in ihre Fesseln trieb. Schließlich glänzte sie am ganzen Körper.

Nun zischte ein Streichholz auf und erfüllte die Luft mit Schwefelduft. Kleine, beißende Tröpfchen fielen auf Katis zuckenden Bauch. Es war eine schnelle, prickelnde Hitze, die sich bald auf ihren Nabel konzentrierte. Erst als sie es kaum noch aushalten konnte, rann das Wachs über den Unterbauch und zwickte in Ober und Unterschenkel, ja schreckte selbst vor den zarten Lippen ihrer Pussy nicht zurück.

Es war kein wirklicher Schmerz, denn auch hier achtete die Dominante auf die richtige Dosierung und den Abstand. Es waren mehr die kleinen, schnell erstarrenden Schreckensschauer, die Kati in bäumende Ekstase katapultierten. Inzwischen war ihre Möse trotz aller Schmierung tatsächlich bedrohlich rot. Aber sie stemmte sich mit aller aufgegeilten Macht in die Strippen. Jetzt wurden ihre Brüste aus sicherer Entfernung beträufelt. Die heiß bedeckten Warzenkuppen erinnerten nun an schneebedeckte Gletscherspitzen. Doch für Kati fühlten sie sich an, wie ausbrechende Vulkane. Der Orgasmus brach sich seinen Weg. Ihr Körper spannte sich in zitternden Krämpfen gegen die Fesseln, nur um in den Wellenpausen völlig entspannt zu ruhen. Doch Welle um Welle, rann ihr durch den Leib. Auch Editha war durch ihr Werk vollkommen aufgegeilt. Mit flinkem Schnitt befreite sie die Freundin, die sich ihr sogleich an den Hals warf. Unter Edithas Mini stand inzwischen ein stolzer Dildo hervor.

„Ficke deine kleine Lustsklavin“, bettelte Kati, die inzwischen mit hündisch aufgerichtetem Hinterteil im Teppich kniete, und die rote Pussy fingerte, dass es nur so schmatzte.

„O ja, ich werde dich durchficken wie es kein Mann vermag“, lachte Editha, und griff herrisch nach Katis Taille. Vorsichtig führte sie die dicke Gummieichel in die enge Jungmädchenmöse der Zierlichen. Zum Glück quoll sie vor Lustschleim über, sonst hätte sie der runzlige Riese wohl zerrissen. Doch Kati genoß die langsame Aufdehnung ihres festen Votzenfleisches. Schon nach wenigen Stößen begann sie sich zu rhythmisch bewegen, und hielt lüstern gegen. Editha hatte bald einen breiten Gürtel zur Hand, und griff die Blonde im glatten Haarschopf. Dann klatschte das Leder über den schwitzenden Rücken der Gefickten, rötete erneut Arsch und Oberschenkel, und der Adrenalinrausch trieb die Gepeitschte in den lüsternen Wahnsinn.

„Nimm mich von vorn“, bettelte die Blondine als sie sich auf den Rücken wälzte, und die schlanken Stelzen einladend aufklappte.

Aber Editha war die Herrin, und verlangte ebenfalls nach Erfüllung.

„Nein, meine kleine Luststute. Jetzt wirst du mich verwöhnen“, grinste Diese, beugte sich vor, dass ihre dicken, weichen Titten aus der Büstenhebe baumelten, und rieb sie über Katis wachsbedeckte Spitzen. Wie ein Raubtier legte sie ihre Krallen auf Katis Schultern und zog sie langsam herab, bis die weißlichen Schrammen über den empfindlichen Mädchenbusen glitten, und die Wachshauben von den Kuppen pflügten. Einmal kurz, erfüllte Editha noch Katis Wunsch, indem sie den Umschnalldildo ganz langsam in die dargebotenen Möse einfahren ließ. Dazu ließ sie ihre großen, beinahe nippellosen Warzen über Katis überreizte Quellhauben gleiten. Doch gerade diese überreizte Sensibilität war jetzt besonders empfänglich für extreme Zartheit. Kati fühlte sofort, als die winzigen Nippelpickelchen der Gespielin gegen ihre Erbsen stießen. Unter diesem Reiz bockte sie geil gegen den dicken Dildo. Doch die Herrin zog ihn abrupt aus ihr heraus, und löste den Gürtel.

„Schnalle ihn dir um“, befahl sie streng, und machte es sich mit angewinkelten Beinen auf der Tischplatte bequem. Stolz ließ sie die bestrumpften Stelzen aufschwingen, und präsentierte eine rasierte, rattenscharfe Prachtmöse. Wie eine leicht geöffnete Tasche baumelten die langen, dunkelrosigen Schamlippen hervor, und verrieten eine gähnende Tiefe. Sie glänzten nur leicht, denn Editha besaß wenig Geilsaft, auch wenn sie rasiermesserscharf war. Aber Kati hatte dafür mehr als genug. Der Fickstab triefte nur so, von ihrem glitschigen Lustschleim. Und Editha freute sich schon, diesen süßen Mädchensaft bald auch in ihrer eigenen Votze zu fühlen. Stolz stand Kati vor dem Tisch und senkte den Rammelriesen, in geschickt wechselndem Rhythmus, in Edithas heiße Pflaumenfrucht.

Bald zuckte ihr Unterbauch unter dem engen Korsett. Bald brandeten ihre fleischigen Brüste, wie die Wellen eines sturmgepeitschten Meeres. Dann schlossen sich die Beine in epileptischen Lustkrämpfen um Katis fickenden Leib. Schmusend ließ sie sich auf ihre befriedigte Herrin herabsinken, und küßte sie leidenschaftlich in den Mund. Die hatte jetzt alles von ihrer herrischen Art abgelegt und war nur noch ein glückliches Mädchen. Solche Erfüllung hatte sie nie in Harris Augen gesehen.

„Komm, laß uns ins Bett gehen. Ich will dich vollkommen nackt haben, und jeden Zoll deines Körpers erforschen.“

„Habe ich dich auch nicht zu doll gezüchtigt?“ erkundigte sich Editha, als sie die Lustspuren auf Katis Haut liebkoste.

„Aber keinesfalls! Ich liebe es, wenn ich mich extrem fühlen kann. Du hast mir ein großartiges Geschenk gemacht. Und jetzt möchte ich, dass wir ganz zärtlich miteinander sind. Du hast übrigens auch ein paar süße Spuren auf der Haut. Ich mag die kleinen Gewebszeichen auf deinem Po und den Schenkelflanken. Sie sehen sehr sexy aus. Du brauchst sie nicht zu verbergen. Auch die um deinen kleinen Bauchnabel find ich total süß“, schnurrte Kati, als sie die bezeichneten Stellen mit der Zunge nachfuhr...

...Die Nacht barg noch manches Lustbeben für die Beiden. Kati war so glücklich, dass sie prompt zu spät zur Arbeit kam.

Natürlich stichelte Roxana sofort. Aber Kati war trotzdem plötzlich extrem freundlich zu der Konkurrentin.

„Eigentlich mag ich dich“, grinste Kati mit einem Lächeln, wie es nur eine frisch verliebte Lächeln kann. „Laß uns doch Frieden schließen. Eigentlich will ich unseren Juniorchef doch garnicht. Ich habe gestern eine wundervolle Frau kennengelernt, die es mir viel besser besorgt“... Kati genoss den verwirrten Blick der Rotgelockten sichtlich.

...“Was? Habe ich dir denn nie erzählt, dass ich auf beiden Ufern zuhause bin? Eigentlich hätte ich viel lieber dich, als unseren Junior vernascht. Du hast schließlich den viel schöneren Arsch, und deine blanken, braungebrannten Beine finde ich auch viel geiler. Als du gestern in den engen Shorts auf der Leiter standest, hätte ich mich am liebsten an ihrem zarten Fleisch hoch gezüngelt. Aber keine Angst, ich werde dich nicht verführen, denn ich bin gerade frisch verliebt“...

...So verlief dieser Arbeitstag plötzlich in einer neuen, beiderseits seltsam merkwürdigen Stimmung, die jedoch weit besser war, als seit langem. Irgendwie war Roxana total irritiert und achtete auf ihre zufälligen Körpergesten. Und Kati genoss die Befangenheit der Rothaarigen mit sadistischem Vergnügen...

 

...Es brauchte einige Wochen, doch stellte sich langsam wieder eine kollegiale Normalität zwischen den Mädchen ein. Inzwischen wurde Roxana von Harry gevögelt und war einigermaßen zufrieden mit diesem Prestigegewinn. Doch seine sexuelle Phantasie fand sie schon nach einigen, wilden Freiluft und Aufzugnummern erschöpft, wenngleich sie auch von seinem beachtlichen Stehvermögen ziemlich angetan war. Inzwischen trug Roxana jene kleinen blauen Flecke an den Schenkeln, die sie bei Kati immer so beneidet hatte, weil es die Spuren von wildem, hemmungslosem Sex waren.

Aber auf eben auf diesen Sex nach Feierabend, beschränkte sich das Verhältnis auch schon. Für Kati war das genau richtig, denn sie betrachtete es gleichfalls nur als Ficksport. Roxana aber war sehr unglücklich darüber. Denn zum Einen war sie auf der Suche nach einer guten Partie, zum Anderen wollte sie aber auch einen Geliebten für die Seele.

Inzwischen hatte sich bei den Mädchen sogar wieder eine gewisse Freundschaft eingestellt, so dass sie auch wieder gemeinsam zum Mittagstisch gingen. Da klagte Roxana Kati ihr Leid und weinte so hemmungslos, dass Kati sie fest in den Arm nahm.

Gerade in diesem Augenblick kam auch Editha des Weges.

„So ist das also“, funkelte sie in scherzender Eifersucht, als sie ihr zartes Kälbchen in enger Umschlingung mit der hübschen Rothaarigen fand. „Mach dich auf etwas gefaßt, wenn du heim kommst! Ich habe neue Handschellen und eine flammneue Lederkatze gekauft. Eigentlich wollte ich dich nur ein bisschen damit necken. Doch wenn du mich mit deiner Kollegin betrügst, werde ich dir zur Strafe dein süßes Fellchen gerben, dass sie dich nicht mehr anschauen mag! ...Was wollt ihr trinken? Oder habt ihr schon bestellt?“

Da musste Roxana trotz ihres Kummers doch wieder lachen...

...“Ich wußte garnicht, dass du nicht nur Bi bist, sondern auch noch auf Sadomasospielchen stehst“, hinterfragte die Rothaarige, als sie wieder allein im Büro waren. „Wenn man dein süßes Engelsgesichtchen so sieht, glaubt man ja nicht, was für ein schweinisches Luder in dir steckt. Aber erzähl doch mal“..., war Roxanas Neugier da plötzlich geweckt. Ihr Liebeskummer war wie weggeblasen.

“Editha ist eine total liebe, zärtliche Frau. Aber wir haben so unsere perversen Phantasien. Meistens kuscheln wir ganz doll und machen es uns gegenseitig mit der Zunge oder auch dem Doppeldildo. Aber wir spinnen uns auch gern blutrünstig‑geile Geschichten zusammen, in denen sie meist die gnadenlose Herrin ist, und ich die leidensfähige Sklavin. Wir haben in der Tat verschiedene Handschellen, Peitschen und anderes Gerät. Aber damit spielen wir nur, wie du siehst“ (bei diesen Worten schob sie ihren Rock hoch, um die makellosigkeit ihrer Haut zu beweisen).

„Das klingt ja interessant. Vielleicht kann ich ja auch Harry fester an mich binden, wenn ich ihn mit solchen Dingen überrasche. Erzähle doch mal was ihr da so treibt“...

Und die unkomplizierte Kati erzählte...

 

Auf dem Heimweg war Roxana ziemlich aufgewühlt. Kati hatte sehr bildlich erzählt, wenngleich sie sich auch mehr auf ihre Träume beschränkt hatte, weil sie wußte, dass Editha es garnicht gern mochte, wenn ihre intimen Geheimnisse ausgeplaudert wurden.

Anfangs war Roxana schockiert. Aber als sie sich abends allein ins Bett legte war sie rattenscharf. Sie ging früh ins Bett, denn Harry war auf einer Messe. Natürlich nagte da die Eifersucht an der Rothaarigen. Doch gleichzeitig dachte sie an Katis "Geheimbundgeschichte".

Plötzlich stellte sie sich vor, auch sie sei eine Adeptin dieses finsteren Sexualordens. Ihr Geliebter war schon weit in der Hierarchie aufgestiegen. Nun führte er seine frisch verführte "Sklavin" in den Kreis ein. Durch ein schmerzhaftes "Lustritual" sollte sie ihre Unterwerfung unter das strenge Reglement unter Beweis stellen...

 

...Ein eisiger Hauch streifte unsere Schöne, als sie von zwei starken, maskierten Männern bei den Armen gefaßt wurde. Sie wurde die steile Treppe zum fackelerleuchteten Gewölbe hinab geführt. Ihre rote Lockenmähne wehte in einem seltsam eisigen Wind, der aus der Tiefe der Hölle herauf zu wehen schien. Roxana trug nichts, außer einem engen Lederminirock und einem winzigen, korsettähnlichem Oberteil, das sich eng unter die Rippen schmiegte, und kaum die Warzen ihrer rund‑geschmeidigen Brüste bedeckte.

Eine prickelnde Gänsehaut hatte ihren braungebrannten Körper überzogen, die weniger der Kälte, als der seltsamen Erregung des gruselig Unbekannten entsprang.

Harry hatte ihr befohlen, den engen Gummislip mit dem eingearbeiteten Dildoknubbel anzulegen. Außerdem waren die Körbchen ihres BHs mit winzigen Nadelspitzen gespickt, die gerade eben so lang waren, dass sie die Haut der großzügigen Warzenhöfe reizten, aber nicht durchstachen. Nur dort wo die Zitzen saßen, waren zwei längere Pikser eingearbeitet, die unweigerlich zugestochen hätten, wenn Roxanas Nippel nicht jene süße Neigung zum einschlüpfen gehabt hätten. Doch auf diese Neigung war keinesfalls immer Verlaß. Bei starker Erregung sprangen sie oft plötzlich hervor. Und Roxana war extrem erregt. Der Dildo arbeitete bei jedem Schritt in ihrer engen Möse, und auf den Stufen verdoppelte sich die Wirkung. Dass ihr der Lustschleim nicht an den Schenkeln herunter lief, wurde nur durch den völligen Verschluss ihrer Lustgrotte gewährleistet.

Natürlich wackelten auch ihre Brüste bei jedem Schritt. Die Warzenhöfe trugen schon kräftige Erregungsrunzeln, denn die kratzenden Spitzen fühlten sich nicht unangenehm an. Ab und zu spürte sie auch die längeren Nadeln, deren Spitzen nun schon an die harten Kuppen der erregt eingestülpten Milchzapfen stupsten.

Als sie auf der letzten Stufe stolperte, und der Dildo ihren Kitzler presste, stöhnte sie hechelnd auf. Sie war wie elektrisiert. Eine heftige Welle brandete durch ihren Schoß, und das Kratzen an den Zitzen tat ein Übriges. Das magische Dreieck der Lust war geschlossen. Nun stemmten sich ihre Nippel stolz hervor, so dass das spitze Eisen tief in die empfindlichen Milchdrüsen drang. Doch mit diesem juckenden Schmerz war auch eine unglaubliche Lust verbunden. Roxana wurde von einer zweiten Welle erfasst. Doch ungerührt griffen die Kerle fester zu, und schleiften sie in das dunkle Gewölbe...

Im Inneren gewahrte sie bei gelbem Fackelschein zwei weitere Personen. Zum Einen war da ihr Geliebter, der jedoch die strenge Ledertracht des Zuchtmeisters trug, und keine Vertraulichkeiten zuließ. Dann saß da noch, auf einem thronähnlichen Stuhl, ein augenscheinlich alter, aber wohlgenährter Mann. Auf seiner weiß behaarten Brust prangte eine schwere Goldkette, die bis zum dicken, kesselförmigen Bauch reichte, auf dem endlich dieser große, dunkel leuchtende Rubin zu liegen kam. Das Gesicht des Alten war von einer spitzen Scharfrichterkapuze verdeckt, aus derer runden Sehschlitzen stechend blaue Augen funkelten. Sonst trug er nur einen schwarzen Lederschurz, der bis zur Hälfte auf die noch immer sehr muskulösen, wollig behaarten Beine herab reichte. Das Leder wölbte sich vorn über einer stolz aufgerichteten Brechstange, die man einem Herren in diesen Jahren nicht zugetraut hätte. Roxana wurde vor den Thron geführt und auf die Knie gezwungen. Erhaben hob der Alte die haarige Hand, an der ein schwerer Goldring glänzte. Auch hier pulste ein schwerer Edelstein, und Roxana musste ihn küssen. Kein Zweifel, das war der König und Großmeister der "Lichtschalter".

„Bist du bereit "Gefäß", dich zu unterwerfen, und die Prüfung der Schmerzen und der Lust zu ertragen? Willst du mich durch deine Schreie erfreuen, durch dein windendes Fleisch und heißes dein Blut erregen, auf dass ich es koste, so wie du meinen Samen kosten wirst, mit den Lippen deines Mundes und denen deines engen Schoßes, auf dass er in dir keime und deinen Geist forme, damit du großes für uns vollbringst? Dann schwöre, Sklavin, die du einst zur Prinzessin aufsteigen, oder vergehen wirst, so du uns verrätst?“

„Ich schwöre!“ hörte die Träumende sich sagen.

Wieder packten sie die starken Knechte, legten ihr ein Joch auf die Schultern, und ketteten ihre Handgelenke daran fest. Der Großmeister legte seinen nackten Fuß gegen Roxanas Brust und stieß sie von sich, dass sie rasselnd in den Staub fiel. Erneut gruben sich die Dorne in ihre Brustspitzen. Roxana stöhnte auf und versuchte vergebens auf die Beine zu kommen, denn das Joch stellte eine große Behinderung da. Lachend erregte sich der Alte an ihrem vergeblichen Kampf. Eindeutig war die Beule unter seinem Schurz gewachsen. Erst als ihr schweißnasser Körper von einer dicken Schmutzschicht überzogen war, wedelte er lässig mit der Hand.

„Zuchtmeister, beginnt euer Werk!“

Die Knechte packten die Enden des Jochs und rissen sie hoch. Dann führte man sie in die Mitte des Raumes, wo ein großes Balkengerüst auf unsere Heldin wartete. Es handelte sich um eine Art Bock, der aus zwei riesigen, schräg aneinander genagelten Andreaskreuzen bestand, die auch die nötigen Ösen und Zapfen besaßen, um ihrem eigentlichem Zweck zugeführt zu werden. Die Opfer würden winzig darauf wirken, und das lag in der Absicht des Erbauers. Doch die starken Männer stemmten das Mädchen in die Höhe, und hängten es in die „X´e“, dass das Joch eine Achse bildete, die so hoch lag, dass ihre Zehen nur noch knapp den Boden berührten.

Fasziniert betrachtete Harry seine Freundin. Aber jetzt war er nicht Harry der geile Geliebte, sondern nur noch Zuchtmeister. Neckend prüfte er den Zug seiner mehrfach geflochtenen "Katzenknute" an ihren Waden. Das siebenschwänzige Leder war harmlos weich, beinahe zärtlich; doch waren alle paar Zentimeter Knoten hinein geknüpft, die durch ein seltsames Harz gehärtet waren.

Noch immer trug Roxana Rock und Korsett. So scheute sich Harry auch nicht, die Knute mit voller Wucht über den knackigen Arsch zu ziehen. Roxana brüllte, dass ihr die Tränen in die Augen schossen. Doch bald wandelte sich dieser Schmerz in seltsam angenehme Lust; zumal die Klatsche, die nun mit unterschiedlicher Härte über ihre zuckenden Oberschenkel huschten, die Haut zwar röteten, aber niemals über das Maß des Erträglichen hinaus gingen. In seltsamer Geilheit zog sie die Beine an und rieb die Innenseiten der Oberschenkel aneinander, damit der „Dildoknubbel“ in ihrem Slip besser arbeitete.

Doch die Strafe für diese Eigenmächtigkeit folgte auf den Fuß. Die Siebenschwänzige sauste heran und traf die Vorderseiten ihrer angezogenen Oberschenkel so heftig, dass die Knutenfinger ein Muster hinterließen, das wohl für Wochen deutlich sichtbar bleiben würde. Dunkelrot fächerte es von den Knien bis zum Rockansatz. In zweifachem Echo gellte ihr Schrei durchs Gewölbe. Dicke Schweißtropfen rannen über ihre staubige Haut zu Tal. Ihr Atem flog, der nackte Bauch zitterte. Doch als die Knutenfinger vorsichtig darauf zu trommeln begannen, hatte erneut die Lust den Schmerz besiegt. Ihre Oberschenkel brannten höllisch, aber diese Hitze stieg ihr gleichzeitig prickelnd in die gestopfte Möse, die aufgeregt zu flattern begann. Der hübsche Bauch faszinierte den Zuchtmeister so sehr, dass er erst von ihm abließ, als er ein vollkommen gerötetes Gattermuster trug. Doch das würde schon übermorgen kaum noch zu sehen sein. Liebevoll streichelte er darüber, und diese heißen Berührungen gingen der Rothaarigen durch und durch.

„Bitte wichse mich“, bettelte die Gezüchtigte. „Ich halte es kaum noch aus!“

Harry zog ihr darauf auch tatsächlich die Schnüre des Minis auf, und ließ ihn in den Staub fallen. Doch wichste er nicht etwa ihr vibrierendes Möslein, sondern bestrafte sie für ihre Geilheit, indem er ihr die Knute hart über die nackten Arschbacken zog. Auch jetzt gellte ihr tränengetränkter Schrei spitz durchs Gewölbe, auch wenn die Spuren nur von schnellflüchtiger Dauer sein würden.

Nur die Zeichen auf den Schenkeln blieben lange sichtbar. Und das lag in seiner Absicht. Die folgenden vier Wochen durfte sie nur Extremminis tragen. Und jeder sollte die Sklavinnenzeichen auf ihrer schönen Haut sehen. Diese gezeichnete Schönheit gehörte ihm, und es erfüllte Harry mit großem Stolz, der ihn bis in die Zehenspitzen erregte. Ihm, und natürlich auch dem Großmeister!

„Und jetzt will ich ihre Titten sehen!“ rief dieser von seinem Thron. „Lass ihre Bälle hüpfen. Aber benutze nur die einfache Katze, denn wir wollen uns lange an ihrer Schönheit erfreuen!“

Natürlich gehorchte der Ordensprinz gern. Genüsslich zog er die Schleife auf, und die Schnur aus den Korsettösen. Dann klappte er die Hälften zurück und die gestrafften Äpfel hüpften heraus. Stolzes Fleisch, das große, zerfurchte Aureolen zur Schau trug. Die Nadeln hatten sie nicht verletzt, aber stark gereizt. Einzig die Schlupfwarzen waren tief eingestülpt und weinten dünne, rote Tränen.

Roxana atmete gepresst, als die Katze in schneller Folge über ihre zitternden Bälle leckte. Schnell vereinigten sich die dünnen Linien zu einer heißen Röte, die ihre Titten seltsam lustempfindlich machte. Sie genoss das prüfende Walken und Streicheln zwischen den Anwendungen sichtlich. Erst als sich die kleinen, gezahnten Beißklemmen in ihre dunklen Warzen gruben, begann sie empfindlich zu hecheln; zumal die Katze nun oft die schwingende Verbindungskette traf. Dann kamen auch noch zwei Gewichte hinzu, die sie bis an den Rand des Erträglichen brachten. Endlich wurde sie von den Beißern erlöst. Zur Zufriedenheit der Prüfer, standen ihre kleinen Zitzchen danach endlich empört heraus. Doch dieser Zustand währte nur wenige Minuten.

„Gönne ihnen eine kleine Erholungspause und kümmere dich um die Schamlippen. Danach werden wir schon einen empfindlichen Weg finden, diese unverschämten „Feiglingsnippel“ zu fixieren“...

...Roxana schnurrte in angenehmer Lust, denn Harry massierte ihr in grossen Kreisen die gestriemten Beine. Dann schnallte er ihr breite Lederriemen um die Mitte der Oberschenkel. Er zog sie so fest, dass sie das Schenkelfleisch beulend vorquellen ließen. Man hätte diesen Schmuck für schwarz polierte Strumpfbänder halten können, wären da nicht jene Eisenösen gewesen, von denen kleine Ketten herab baumelten, deren Enden mit muschelförmigen Zwickern versehen waren. Roxana konnte sich nur zu gut vorstellen, welchem Zweck diese bissigen Zwicker dienen würden. Und richtig! Schon massierte der Zuchtmeister ihre verkorkte Möse, dass der Zapfen noch heftiger in ihr arbeitete. Kleine Lustbeben rannen durch ihren Körper. Und sie verstärkten sich seltsamerweise noch, als Harry ihre Schamlippen aus dem Zwickel nestelte, und die Muschelzwicker an ihren Rändern befestigte, dass sie glaubte, sie würden ihr kleine Halbmonde heraus beißen. Aber das gespannte Lustfleisch hielt. Jedes Zucken ihrer Schenkelmuskulatur sandte nun, über die gespannten Ketten, seine empfindlichen Signale an die aufgezogene Auster.

Und die Beine zuckten heftig, denn Harry bearbeitete sie mit einer langen Kutscherpeitsche, deren locker geschlagenes Bändchen ihr Fleisch aus allen Richtungen traf. Dann konzentrierte es sich auf die bebenden Arschbacken. Jeder Klatsch zog einen heftigen Stoß in den Dildoslip nach sich, der zwar mit einem wundervollen Innengefühl belohnt wurde, aber auch ein empfindliches Dehnen der Labien zur Folge hatte. Endlich sprangen die Klemmen ab. Doch Roxana wußte nicht, ob sie sich wirklich darüber freuen sollte, denn ihre geröteten Schneckenhäutchen glühten wie heiße Kohlen. Empört versuchten sie sich in den engen Slip zurückzuziehen, was ihnen freilich nicht gelang.

„Genug des Vorspiels“, befahl der Ordenskönig. „Nun lege deine Stute für mich auf den Altarstein. Jetzt beginnt das Ritual!“

Die Knechte hoben Roxana aus dem Holzgerüst, befreiten sie von ihrem Joch, und führten die angespannt Zitternde zum kühlen Opferstein. Ihr Arsch erfuhr angenehme Linderung, als er den kühlen Marmor berührte. Auch ihre Mösenlippen atmeten erlöst auf, als Harry sie endlich von dem zwickenden Latex befreite. Unter saugendem Schmatzen glitt der Gummipilz aus der geweiteten Votze, dass ihr zäher Lustschleim in langen Fäden auf den Block fiel. In geiler Gier betrachtete der Großmeister die weit aufklaffende, rosig schillernde Lustgrotte. Bald würde er sein stoßendes Horn in tierischer Geilheit darin versenken. Doch zuvor hatte die rothaarige Lockenstute noch eine besonders empfindliche Prüfung zu bestehen. Mit prickelnden Lenden machte es sich der Alte erneut im Thronsitz bequem...

Skeptisch betrachtete Roxana die große, kupferne Schale in der Hand ihres Meisters. Die starken Knechte pressten ihren Körper rittlings aufs Gestein. Deutlich fühlte sie die breiten Pranken auf den Schultern. Auch die Knechte warn stark erregt, wie an den festen Beulen unter ihren Schürzen zu erkennen war. Das erfüllte unsere Schöne mit einem erregenden Stolz. Sie wollte diese Männer verführen.

Plötzlich wusste sie, auch wenn sie scheinbar die Unterlegene, das Opfer, die Sklavin war; die Schönheit ihres Körpers, ihre hellen Schreie, der Duft ihrer Möse, ihrer schwitzenden Haut, ja selbst die Blutstropfen die sie gleich vergießen würde, all das waren magische Mittel ihrer weiblichen Zauberkraft. Roxana, die Hexe, war hier in Wahrheit die Beherrscherin der Szene. Und diese geilen Kerle waren nur die Werkzeuge ihrer masochistisch, perversen Lust.

Doch wie bei aller Magie, galt es hier die geistige Oberhand zu bewahren. Solche Höhenflüge konnten gefährlich werden. Sie durfte nicht zulassen, dass die Lust sie verließ, und der Schmerz ihre Kraft brach und sie überwältigte.

Die lange, schlanke Nadel sah bedrohlich aus. Und gewiss war die Schale bis zum Rand mit diesen edelstählernen Injektoren gefüllt. Es erforderte große Überwindung, diese metallenen Antennen in der Haut zu tragen. Und sie zweifelte nicht daran, dass Harry besonders empfindliche Stellen finden würde, um seinem Meister zu gefallen.

Schon zwickte er sie an der Innenseite des Oberschenkels, knapp über dem Knie. In gemein genießender Langsamkeit fuhr das Eisen in den Kniff, um wenige Zentimeter weiter wieder aus der Haut hervorzustoßen. Kniff für Kniff ging dieses Spiel in die Höhe, bis die rot tropfenden Stachel bis an die Möse heran reichten.

Zu ihrer großen Verwunderung wurde das empfindliche Pussyfleisch ausgespart; vorerst jedenfalls. Nun ging es in Doppelreihe rechts und links neben dem Bauchnabel aufwärts, bis die zarte Haut bis unter die stolzen Brustkugeln von symmetrischen Schmuckreihen geziert wurde. Kleine, gespannte Hauthügel, die sonderbar lustempfindlich waren, wenn Harry darüber streichelte. Nur hier und da lief etwas Blut. Roxana war in sonderbarem Rausch. Der Zug der Anspannung erregte sie, wie deutlich am Zucken ihrer Muschi, und an der rauen Zerschrumpelung ihrer Brustwarzen zu erkennen war. Sie ahnten gewiss schon, dass sie besonders empfindlich gespickt werden würden.

Doch Roxana hatte keine Angst. Im Gegenteil, als Harry sie in den Brustansatz, knapp unter der Achselhöhle kniff, begann sie lüstern zu hecheln. Hier drang die Nadel schon tiefer durchs Gewebe. Dann bewegten sich die kneifenden Durchdringungen in beidseitiger Symmetrie, auf die aufgeworfen verschrumpelten Vulkankraterwarzen zu. Doch auch ihr empfindliches Drüsenfleisch wurde einstweilen ausgespart. Zuerst wurde das blitzende Hosenträgermuster an den Unterseiten der schweißglänzenden Halbkugeln vollendet.

Dann aber, waren ihre Aureolen an der Reihe. Harry zog sie an den Spitzen hoch, und spießte die empfindliche Haut mit je sechs Nadeln, die schließlich kleine, blitzende Drudenfüße bildeten. Roxana atmete bei jedem Stich gepresster. Die austretenden Spitzen waren von kleinen Tröpfchen begleitet, die alsgleich im Runzelgeflecht der dunklen Höfe gerannen. Doch die brennende Anspannung verschaffte ihr auch ein seltsames Hochgefühl. Ihre Möse lief geradezu aus. Schon lag eine kleine Lache auf dem kalten Marmor.

„Und nun die Zitzen“, forderte der Ordensführer.

Mit gemeinem Grinsen zückte Harry eine deutlich dickere Nadel. Knibbelnd reizte er die kleinen Krater mit einer spitzen Pinzette, bis er eine Spitze zu fassen bekam. Dann griff er sie mit einer pressenden Flachzange und zog sie so lang, dass Roxana aufstöhnte. Darauf bohrte er die Nadel dicht am Schaft durch die protestierende Warze, und legte einen dicken Edelstahlstift in die Hohlspitze ein, der auf der Rückseite eine schwere Kugel trug. Vorsichtig zog er die Nadel durch das rot tropfende Wundloch zurück. Bald ragte die Gewindespitze aus der anderen Nippelseite heraus. Ungeschickt verschraubte er den neuen Schmucksticker, bis ein Mechanismus einrastete, damit sich die Kugel nie wieder lösen ließ.

Das heftige Pulsen machte Roxana beinahe wahnsinnig. Aber sie wußte nicht zu sagen, ob sie dieses brennende Jucken verfluchen oder bejubeln sollte. Sie konnte nicht verhehlen, dass dieser empfindliche Schmuck geil aussah. Die gepfählte Nippelperle war hart, und rund geschwollen wie eine reife Brombeere. Die kleinste Berührung machte sie jetzt geil. Auch wenn sie es kaum noch ertragen konnte, verfolgte sie in bewundernswerter Selbstbeherrschung ihre zweite Zitzenpfählung...

„Wir haben dir doch versprochen, dass wir die kleinen „Einstülper“ noch bändigen würden. Nun wirst du mich für unsere Erziehungsmühen belohnen, Sklavin! Schmerz und Lust lassen sich wundervoll miteinander vereinigen, wie du ja am eigenen Leibe spürst. Mach dich bereit deinen König zu empfangen, und enttäusche deinen Meister nicht. Wenn deine hübsche Sabbermöse hält was sie verspricht, wird auch sie bald reichen Schmuck erhalten. Sei bereit Sklavin, denn eine gute Sklavin steigt schnell zur Herrin auf!“...

Der Alte ließ seinen Schurz fallen. Zwar war er fett und runzlig, trug aber ein gewaltiges Gemächt, das durch einen ledernen Schaftring aufgestaut wurde. Kurze Stacheln standen davon ab, wie von einem Hundehalsband. Wenn sie dieses Riesenhorn vollkommen in ihrer aufgedehnten Lustspalte aufnehmen konnte, würden sie die Lippen ihrer armen Möse hart malträtieren. Aber Roxana war sich sicher, dass ihr dieser Schmerz auf dem Wellenkamm der Lust willkommen war. Außerdem bezweifelte sie, dass ihre Grotte tief genug war, dieses Riesenhorn auch nur zur Hälfte aufzunehmen.

„Und jetzt öffne ihre Brustwarzen, denn ich bin durstig“, befahl der Oberpriester seinem Gehilfen, als er sich lüstern über die junge Adeptin beugte. Schnellen Schnitts hatte ihr Harry die Nippelspitzen mit der Rasierklinge geschlitzt. Kaum tief, aber es genügte, dass alsgleich zwei rote Rinnsale daraus hervor brachen. Schon hatte sich der greise Vampir über sie geschoben, rieb sich an ihrer genadelten Haut, ohne auf die Eigene zu achten, und begann die gespießten Titten zu saugen. Bald zupfte er die Nadeln heraus, damit er sie heftig durchwalken konnte. Immer gieriger lutschte er die gepircten Kugeln.

„Ja, so müssen Sklavinnentitten aussehen! Schön und jung, aber auch geschmackvoll gezeichnet und immer ein wenig wund!“

Er kannte keine Rücksicht. Nun hämmerte er Roxana im Rausch den gewaltigen Schwanz in die Möse. Roxana brüllte vor Lust und Schmerz, denn diese Gefühle waren ineinander verschmolzen. Immer wieder trafen die „Schwanzbandstacheln“ ihre Schamlippen, während sich seine haarigen Pranken in ihren gepeitschten Arsch wühlten. Denn der Alte hatte sie mit unglaublicher Kraft aufgebohrt. Aber es dauerte nicht lange, da wurde sie von einem heißen Samenschwall erfüllt.

Der Alte sank kraftlos zusammen, und seine Kapuze fiel zu Boden. Sie konnte es kaum fassen, das gerötete Gesicht gehörte ihrem Seniorchef.

„Harry du Schwein“, brüllte sie schluchzend. Wie kannst du es nur wagen, mich so zu demütigen, und mich deinem Alten Herren zu servieren?“ Unterwerfung und Hingabe an den Schmerz hatten sie mit ungeahnter Lust erfüllt. Aber jetzt fühlte sie sich betrogen und schmutzig. Der Traum war entgleist...

Doch da nahmen sie schon die beiden Knechte in die Zange. Der Eine setzte sie ganz behutsam auf seinen Schoß, und schob ihr seinen steifen Schwanz ins enge Arschloch. Der Zweite zupfte ganz zärtlich die Nadeln aus Schenkeln und Bauch, und mit einer magischen Handbewegung ließ er alle Spuren verschwinden. Nur die geilen Nippelpircings blieben zurück, und zwei dünne, helle Narben, die ihre Zitzchen noch verführerischer machten. Als dieses Werk vollendet war, bohrte sich sein Schwanz von vorn in die Möse. Zweifach ausgefüllt, erlebte sie die herrlichsten Orgasmen. Doch da klingelte plötzlich der Wecker, und Roxana musste zur Arbeit...

Noch auf der Fahrt durch den Berufsverkehr, dachte sie über ihren seltsamen Traum nach. Irgendwie hat es sie geil gemacht, aber andererseits auch erschreckt. Nippelpircings reizten sie schon immer, genau wie dezenter Mösenschmuck. Aber eigentlich stand sie ansonsten ausschließlich auf herkömmlichen Sex. Aber gewisse Phantasien waren eben die Würze des Alltäglichen. Sie würde Harry in knappem, schwarzen Leder überraschen. Das mußte reichen. Wenngleich sie auch schon einmal gern der weibliche Mittelpunkt eines flotten Dreiers wäre. Das ließ sich gewiß einrichten. Eine Peitsche jedenfalls, da war sie sich jetzt trotz aller perversen Erregung sicher, kam ihr nicht ins Haus!...

 

... Kati schnurrte behaglich unter den kraulenden Frauenfingern in ihrem blonden Schopf. Um Zuneigung heischend, rieb sie ihr hübsches Gesicht schmusend in den weichen, nackten Busen der reiferen Freundin. Inzwischen wohnten Editha und Kati zusammen und teilten ein großes Doppelbett. Das war zwar recht schön, doch kam damit auch die Routine. Oft mußte Kati jetzt um Zuneigung betteln, dabei hatte sie geglaubt, dass Frauen untereinander eine bessere Ader für gegenseitige Gefühlszustände hätten.

Sie hatte sich jedoch zum Teil geirrt. Editha hatte ihre Tage und war sehr gereizt. Da sich der Mond für Jede Frau zur gleichen Zeit rundete, blutete natürlich auch Kati gerade zwischen den Beinen. Doch gerade in diesem Zustand, wenn der Blutverlust sie frieren ließ und ihr Unterleib schmerzlich krampfte, brauchte sie Wärme und Zuwendung; ja Finger die ihr verspanntes Möschen entspannten, oder gar, anfangs wollte es sich Kati garnicht eingestehen, einen potenten Mann den das Bißchen Monatsblut nicht störte, und der sie mit seinem lebenden, pulsierenden Fickstab durchgeigte, dass sich die Scheidenkrämpfe in rollende Lustwellen verwandelten, dass sie diese lästige Frauenkrankheit vergessen konnte.

Aber Editha, so geil sie es auch in anderen Situationen verstand, das blonde Engelchen in lüsterne Ekstase zu vögeln, während der blutigen Tage war sie kaum zu gebrauchen, sondern ehr eine zickige Last. Kati war schon froh, dass sie jetzt ihrem Herzschlag lauschen durfte. Sie hatte Editha gern; trotz dieser kleinen Differenzen in zickigen Tagen. Aber Kati mußte sich eingestehen, sie war Bi und keine Vollblutlesbe. Inzwischen sehnte sie sich wieder richtig heiß nach einem Mann. Unter Edithas Atemzügen schlief sie zum beruhigenden Herzschlag der Freundin ein. Ein erotischer Traum begann sich zu entspinnen...

 

... Sie hatte Editha mit einem Mann betrogen, und die Freundin hatte es heraus bekommen. Wie so oft, war Editha im Traum die mächtige Prinzessin in einem finsteren Sexualmagieorden der Sadoklasse. Und mit entsprechend geiler Lust wurden daher auch die Bestrafungen ausgeführt.

Kati hatte mit ansehen müssen, wie der Liebhaber, er war ihrem Ex‑Harri wie aus dem Gesicht geschnitten, von drei geilen Sexhexen "lustgefoltert", und gleichzeitig mit stramm abgebundenem Schwanz immer wieder von ihnen gefickt wurde; bis er völlig wirren Sinnes zusammen brach, als man Kati befahl, dass sie ihn zum Abschluss reiten sollte.

Nun, um Harri war es ihr nicht wirklich schade. Doch ihre eigene Bestrafung stand ja erst noch bevor. Und Kati wusste, dass es ein großer Fehler war, der Meisterin Hörner aufzusetzen. Aber jetzt war es zu spät diesen Fehler zu bereuen.

So knapp gewandet, wie sie gerade noch den armen „Fickbock“ scharf machen musste, musste Kati nun vor dem Sitz der Ordensprinzessin niederknien: In knielangen Lederstiefeln und arschengem Ledermini. Ihre nackten Tittchen lagen in den schwarzen Halbkörbchen des strengen Lederschnürkorsetts, wie die Opfergaben auf einem Altarstein. Und der Blick der Grausamen ruhte gierig darauf, dass es keinen Zweifel an ihren Absichten gab. Dieses zarte Tittenfleisch würde heute die volle Wucht ihres Zornes zu spüren bekommen!

... „Komm näher“, befahl die Herrin mit dunkler, strenger Stimme.

„Habe ich dir erlaubt, dabei aufzustehen? Auf den Knien sollst du rutschen, bis dein Mäulchen zwischen meinen nackten Schenkeln liegt. Los, strecke die Zunge heraus und lutsche meine Möse sauber! Wie du siehst habe ich gerade meine Tage. Also gib dir Mühe, dass ich Lust dabei empfinde und schön sauber werde. Denn in diesem Zustand bin ich nicht besonders geduldig! Ja, so gefällt mir das“, schnurrte die Dominante, als sie Katis Wangen zwischen den heißen Schenkeln fühlte.

„Und jetzt lecke mir die Perle“, forderte sie, und unterstrich ihre Forderung, indem sie Katis Schenkelflanken und Arschbacken lässig mit der langen Reitgerte klapste.

„Ja, gut machst du das, schneller meine geile Luststute“, drängte sie mit flinkeren Hieben auf die rötenden Schinken.

„Und jetzt hoch mit dem Arsch!“

„Roland, Bert, Gerold! ...Zieht der kleinen Sau den Rock aus und fickt sie abwechselnd in Arsch und Möse, während sie mich ausschlürft. Knetet ihr die kleinen, geilen Titten weich und haut ihr nach Herzenslust den Arsch dazu. Das macht sie richtig geil, und ich will, dass sie mir ihre heiße Lüsternheit in die Votze hechelt.“

Als erster war Roland zur Stelle und kniete sich hinter die Leckende. Ihr Arsch war schon herrlich gerötet, so dass sie empfindlich zuckte, als seine flache Hand abwechselnd über ihre straffen Backen klatschte. Dann kniete er hinter der heißen Hündin nieder, und pfählte ohne Vorwarnung mit seinem äußerst dicken Fickriemen ihre schwellende Möse auf. Sie zuckte wie ein harpunierter Fisch. Und während er sie von hinten stieß, kniff er ihr fest in die Brustwarzen und dirigierte die Bewegungen der laut Stöhnenden daran. Bald musste die Herrin Katis Gesicht mit Gewalt bei den Haaren greifen, um es wieder auf ihre nassgeleckte Votze zu zwingen.

„Lecke mich weiter, du schwanzgeile Sau!“ ...befahl sie, als Rolands Samen aus der vollgespritzten Spalte der Blonden tropfte. Doch hatte ihr Unterleib kaum die Muße, sich auszuruhen.

Nun kniete Bert mit steifem Krummschwanz hinter ihr, wichste die spermatriefende Möse, streifte sich einen Gummi über und schmierte Katis runzelig braune Arschrosette mit dem Ficksaft des Anderen. Zwei Finger trieb er in den sträubend zuckenden Hintereingang. Dann griff er ihre Taille, führte seine Eichel in die runzlige Enge und stieß schließlich heftig zu, dass Editha ein heißes Stöhnen auf der Möse spürte. Denn weiterhin presste sie das hübsche Gesicht fest zwischen ihre Beine.

Und wenn Kati zu langsam leckte, streifte ein frischer Zweig von grünen Bernnesseln über ihre empfindlichen Brustkegel, deren sanfte Rosigkeit inzwischen schon kräftige Pusteln zeigte. Endlich entlud sich der zweite Deckhengst in ihrem aufgedehnten Arschloch. Seine zuckenden Epilepsien erregten Kati ungewollt. Zusammen mit den brennenden Brustspitzen, verschaffte ihr dieses Gefühl einen ersten, entspannenden Orgasmus, dessen spitzes Entladungskeuchen sich auch auf Edithas gebieterische Muschel übertrug. Auch die Herrin entspannte sich, wie Kati deutlich am Zucken von Bauchdecke und Schenkeln erkannte.

„Gut gemacht“, lobte die Domina ihre erschöpfte Luststute. „Zur Belohnung wird Gerold dich nun besonders hart reiten. Heute will ich dir noch manche feurige Entspannung bescheren. Ich habe nicht vergessen, dich für deine untreuen Gelüste zu bestrafen. Heute sollst du gefickt werden, dass du so bald keine Schwänze mehr sehen kannst. Und auch der versprochenen Tittenfolter wirst du nicht entgehen!“

„Gerold, zäume dein Pony auf!“

Gerold war ein nackter Riese in Reitstiefeln.

„Ein Pony trägt weder Stiefel noch Korsage“, höhnte der Gigant und riß Kati die Halteschnüre vom Leib. Darauf stieß er sie zu Boden, zerrte an den Stiefeln und schleifte die Nackte über die Dielen, bis er ihr die engen Bettstiefel von den Beinen gezogen hatte. Dann befahl er sein Pony auf alle Viere, und legte ihm breite Nippelklemmen an die Brustwarzen. Zwar trugen sie weiche Kunststoffschoner, zwickten dennoch empfindlich, da die Nippel schließlich zuvor mit Nesseln behandelt worden waren. In die Ösen der Klemmen zog er sodann zwei dünne Lederriemen, die er wie Zügel handhabte.

In dieser Stellung ließ er sein Ponygirl auf allen Vieren um den Sitz der Herrin krabbeln, und dirigierte sie zu immer engeren Kreisen, indem er sie zerrend an den Tittchen lenkte. Im Sichtbereich der Domina zog er die Zügel fest an, dass Kati vor ihr "Männchen" machen mußte.

„Richte dich höher auf, damit ich dich bequem ins Arschloch ficken kann“, befahl der Reitlehrer durch Zügelschnacken. Dann fühlte Kati, wie ihr der steife, mittelgroße Schwanz zwischen die festen Arschbacken fuhr, bis er ihr den Enddarm hart ausfüllte.

„Und nun laß die Backen zucken, ich bin zu faul mich zu bewegen.“

Dirigierende Gertenklapse auf die Schenkel unterstützten die auf und abziehenden "Zügelhilfen" an den gepressten Nippeln.

„Ja, wunderbar, kneife die Hinterbacken zusammen. Du bist wirklich eine begnadete Arschfickerin. Aber jetzt will ich deine heiße, saftige Möse spüren. Auf den Tisch mit dir, und die Beine schön weit gespreizt. Ziehe die Knie bis an die Titten“, befahl er, als er in gemeinem Zug die Brustklemmen abzupfte.

Katis Warzenspitzen waren jetzt taub, und platt wie Entenschnäbel. Doch schnell schoß das kribbelnde Blut wieder ein. Sie juckten empfindlich, aber Kati genoß dieses Gefühl und gehorchte gern, denn jetzt konnte sie die juckenden Dingerchen mit den Knien reiben.

Gerold zog eine große Klistierspritze auf und steckte sie in Katis quellende Möse. Weil er keine Lust auf die Ficksahne seines Vorgängers hatte, spülte er die schöne Lustgrotte des süßen Mädchens mit warmem Wasser aus, dass neben dem Sperma des Anbohrers, auch ein Wenig Menstruationsblut heraus gespült wurde.

„Ja, drücke alles heraus Baby. Jetzt bist du schön sauber für meinen Freudenspender. Und ich will dir Freude machen, denn du bist wunderschön, meine süße, schmerzgeile Luststute.“

In langsamen, gut gezielten Stößen, fuhr er in das schwellende Rosarot der jungen Saftfeige. Kati wand sich in wonnigem Gesang. Dieser Ficker war wirklich ein Könner, so dass es ihr keine Strafe, sondern lüsterner Lohn war. Ihr Atem ging hechelnd; sie stöhnte kurz und spitz.

„Bitte schlag mich zärtlich dazu“, bettelte sie sogar mit ekstatisch verdrehten Augen.

Da wurde es der Herrin zu viel:

„Schluss jetzt, ficke sie in den Mund und spüle ihr die Mandeln. Die kleine Sau ist nicht zum Vergnügen hier. Mach sie fertig, und dann lege ihr die Spreizstange an die Fußgelenke. Für ihr geiles Gewinsel werde ich sie ordentlich mit der Katze röten. Und dann will ich sehen, was ich sonst noch so alles für ihre nimmersatte Schlampenpussy tun kann. Dir wird das geile Japsen noch vergehen!“

Fünf Minuten später hing Kati kopfüber von der Decke. Ihre Fingerspitzen berührten gerade noch den Boden. Abwechselnd raste die Siebenschwänzige über Bauch, Arsch, Rücken, Schenkel und Brüste, bis die ganze Haut der Schönen von zahlreichen, rosigen Schlangennestern überzogen war. Dann wurde ihre Mösenregion mit dem Nesselzweig gegeigt, worauf eine seltsam lüsterne Massage folgte.

„Na, wie gefällt dir das?“ erkundigte sich die eifersüchtige Domina scheinheilig.

„Geil!“ stöhnte Kati aber dennoch. Und dass sie nicht log, verrieten die deutlichen Kontraktionen von Schenkel und Bauchmuskulatur. Ihr saftiges Muschifleisch schnappte wie ein gestrandeter Karpfen.

„Wir werden sehen“, grinste Editha sadistisch und zündete eine dicke Altarkerze an, deren unteres Ende wie eine große Eichel geformt war. Als sich der erste Wachssee bildete, ließ sie die heiße Fracht an den Innenseiten der Oberschenkel herab laufen, was Kati empfindlich zucken ließ. Weitere Tropfen netzten den geröteten Arsch, der diese Behandlung nun zehnfach fühlte. Dann führte sie die wächserne Eichel in die enge Möse, die dieses riesige Instrument nur mit Mühe aufnehmen konnte. Darauf kratzten Edithas lange Fingernägel zwei Ablaufrinnen ins obere Ende, und entzündete eine weitere, deutlich schlankere Kerze an der lodernden Flamme.

Bedächtig beobachtete sie das schmelzende Wachs. Als ein kleiner, heißer Teich entstanden war, kniete sie sich vor Kati, ließ die ersten roten Tröpfchen über die hellen Unterseiten der abhängenden Brüstchen fallen, und konzentrierte sich schließlich nur noch auf die wulstigen Warzenhöfe, bis ihre Unterseiten vollkommen überzogen waren. Kati hechelte konzentriert.

Protestierend kreischend schüttelte sie sich, als ihr die Domina gefährlich langsam mit der Kerzenflamme an den aufgerichteten Brustwarzenspitzen entlang leckte. Sie schüttelte sich so heftig, dass sich das Wachs der Mösenkerze aus den Rinnen ergoss, und ihr langsam erstarrend die gespreizten Schamlippen versiegelte, was das Mädchen natürlich in hellen Aufruhr versetzte.

Editha grinste nur. „Das ist genau die richtige Strafe für ein untreues Flittchen.“ Mit diesen Worten richtete sie sich auf und schob der Aufgehängten die schlanke Kerze ins Arschloch. Abwechselnd bewegte sie die wächsernen Fickstäbe nun in beiden Eingängen der sträubenden Sklavin. Manchmal schwappte noch ein wenig heißes Wachs auf Arsch und Möse. Doch dieser heiße Eindruck wandelte sich mehr und mehr zu bizarrer Lustentfaltung. In ergebener Zufriedenheit lag Kati schließlich wieder auf dem Tisch und genoß die knibbelnden Fingernägel der Freundin, die sich sporadisch um einzelne Wachsnester kümmerten.

„Aber noch bist du nicht fertig, mein untreues Flittchen. Ich habe eine harte Brustbehandlung versprochen, die dich lange daran erinnern wird, dass du mir gehörst. Und die sollst du jetzt bekommen. Knie dich auf den Tisch und nimm die Arme ins Genick. Ich will dich dabei nicht fesseln. Du sollst dich mir hinschenken. Ja, so ist es gut, strecke mir die kleinen frechen Titten zur Bestrafung entgegen.“

Editha griff sich eine kurze Reitgerte mit breitem Klatschlappen. Spielerisch streifte sie die Wachsreste von Katis wulstigen Warzenhöfen. Dann nahm sie auf dem Linken Maß und zielte gut. Das Leder zischte durch die Luft, und traf genau auf den rosigen Wulst.

Kati stöhnte laut auf, behielt aber ihre Position, um den zweiten Nippelstreich zu empfangen, der noch härter traf. Ihre Warze quoll bereits bläulich auf. Doch tapfer ließ sie auch den dritten Stüber über ihre empfindliche Zartheit ergehen, auch wenn ihr die Tränen aus den Augen kullerten.

„Ich liebe dich“, schnurrte Editha, als sie die schmerzende Empfindlichkeit küssend saugte. „Ich liebe deine Schönheit, und auch die Tapferkeit, mit der du dich selbst meinen perversesten Gelüsten hingibst.“ Sanft blies sie über die blaugrüne Schwellung, während sie Katis schleimend zuckende Möse massierte. Noch immer schluchzte die Blondine bebend. Aber Schmerz und Zärtlichkeit erfüllten sie auch mit nie erlebter Lust.

„Willst du mir auch deine zweite Brust schenken?“

Kati nickte stolz, und reckte das unversehrte Kegelchen vor. Mit großer Zärtlichkeit küßte Editha auch diesen süßen Wulst. Dann zückte sie eine lange Nadel mit blitzenden Kugelkopf, griff die kleine Zitze und zog sie vorsichtig vor.

Am Rand des rosigen Hofes stieß sie langsam zu, trieb den dünnen Edelstahl behutsam vorwärts, und beobachtete gespannt, wie die Spitze am anderen Rand wieder aus der rosigen Haube austrat.

Dann schob sie eine zweite, durchbohrte Kugel über den dünnen Nadelstab, die in einer winzigen Raste einklickte. Editha betrachtete ihr Werk, war aber noch nicht ganz zufrieden. Sie schob die Kugel weiter vor, bis sie in eine zweite Raste fuhr. Wie zwei winzige Pickelchen, saßen nun die schmückenden Kugeln auf unsichtbarer Querachse in der wölbenden Zartheit der Aureole. Jetzt war Editha zufrieden und kniff die Nadelspitze mit einer speziellen Zange ab, die die Kugel gleichzeitig fest vernietete.

Zwei dünne, rote Fäden liefen an den Löchern herab. Doch Kati lächelte stolz. Sie protestierte auch nicht, als Editha ihr eine zweite Nadel von oben durch die Aureole trieb, die etwas dichter zur Mitte gesetzt war, so dass ein asymmetrisches Kreuz entstand. Vier kleine Schmuckperlen blitzten jetzt auf der stolzgeschwollenen Brustkrone, die sich unter dem desinfizierenden Alkohol runzlig zusammen zog. Wie schimmernde Satelliten umkreisten sie die steife Zitze.

„Und jetzt will ich dich verwöhnen, mein süßer, gefallener Engel“, schnurrte Editha und streichelte Katis gerötete Oberschenkel. Dann schob sie sich vor, ließ ihre vollen Wackelbrüste gegen Katis überempfindliche, hart wummernde Spitzen schwingen, und küsste das Mädchen gierig in den offenen Mund. Schmerz und Lust verschmolzen zu wilder Leidenschaft, und unsere hübsche Blondine wusste, dass sie von ganzem Herzen geliebt wurde. Sie wollte keines dieser Gefühle je missen. Editha hatte sich einen Doppelgummischwanz umgeschnallt, ...und fickte sie mit der Lust eines leidenschaftlichen Mannes...

 

...Kati rieb sich, noch halb im Traum, an Edithas blankem Knie, als diese ebenfalls erwachte. Noch immer war die Freundin „Menstruationsmürrisch“, aber sie bemühte sich es nicht zu zeigen, denn sie war zu Tränen gerührt. Ihre Finger glitten zwischen die Arschbacken der nackten Freundin und fanden die erregt geschwollene Möse. Sie war saftig und auch ein bißchen blutig. Aber Editha wichste sie dennoch. Da kam Kati zum Höhepunkt...

In postorgastischer Erschöpfung erzählte sie schließlich, was sie geträumt hatte. Interessiert hörte Editha zu, während sie der Freundin den Bauch kraulte.

„Ich liebe dich, mein kleiner Engel, auch wenn ich in diesen Tagen immer schlecht drauf bin. Natürlich würde ich dich niemals so hart peitschen. Schließlich bin ich ganz wild auf deinen schönen, unverbrauchten Leib. Aber wenn du unbedingt auch in die blutige Auster gefickt werden willst, werde ich nicht zulassen, dass du dir deswegen einen Mann für nebenher nimmst. Ich habe da schon eine Idee.“

„Das mit deinem „Nippeldoppelpircing“ sollten wir uns aber einmal überlegen. Dieser besondere Luxus würde mir schon sehr gut an meiner tapferen Luxusfreundin gefallen...

...Zwei Tage später überraschte Editha unsere geile Blondine mit einem speziellen „Zweischwanzdildo“ zum umschnallen. Er hatte einen langen, dicken Prügel für die Möse, und einen gebogenen, deutlich schlankeren, für das Arschloch. Dazu noch einen kräftigen Brummotor und einen Klitorisstimulator für die aktive Trägerin. Als sie Kati damit durchfickte, hatte die längst alle Überlegungen vergessen, sich nebenher einen männlichen Liebhaber zu nehmen. Außerdem hatte unser Engelchen inzwischen einen Artikel gelesen, der sie zu einer kritischen Vorsicht gegenüber fremden Männern mit einer gewissen Bizarrvorliebe gemahnte.

 

Aber das ist eine andere Geschichte...

 

 

(Auszug aus: „Die bizarren Enthüllungen der Begina Scott“ 2003, unkorregierte Rohfassung)

 

 

 

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