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Diese Geschichte ist komplett erfunden!
Diese Geschichte handelt von zwei Mädchen. Zwillingsschwestern, die man nur schwer voneinander unterscheiden kann. Sie haben ein sehr starkes Band zueinander, teils weil ihre Eltern sich geschieden haben, als die beiden Schwestern noch sieben waren, und teils weil ein perverses Schwein die beiden bei einer Vergewaltigung unfruchtbar machte. Damals waren sie vierzehn. Das ist nun drei Jahre her.
Nachdem die Mutter der beiden den Verletzungen eines Autounfalls erlag, gingen sie, weil ihr Vater ein Penner war, zu ihrer Tante. Diese war durch eine Ehe sehr reich, aber ihr Gatte, der Graf, starb vor Jahren an einem Herzinfarkt. Die Schwestern lebten nun also bei der Tante, die sich um die beiden sorgen, als wären sie ihre Töchter. Sie lebten nun etwas weniger als drei Jahre bei der Tante, als sie beschlossen, die Tante um Erlaubnis zu bitten, sie in das Herrenhaus auf dem Land einziehen zu lassen. Dieses lag schon über fünf Jahre leer und die Tante war nicht unglücklich, dass endlich jemand das Haus benutzen wollte. Die beiden Zwillingsschwestern sind dabei zu packen und demnächst das alte Herrenhaus zu bewohnen.
„Wann wird denn unser erster Schultag sein?“, fragte Katja ihre Schwester Natascha. „Am Montag in zwei Wochen, soviel ich weiss. Wir müssen uns noch erkunden, ob es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln geht“, sagte Natascha.
Katja hätte lieber einen Typen aus der Gegend gezwungen die beiden täglich zur Schule und wieder nach Hause zu fahren, nur traute sie sich nicht, das ihrer Schwester zu sagen. Als sie einmal einen Jungen aus der Klasse durch Erpressung zwang, ihr die Hausaufgaben zu machen, entdeckte sie ihre dominante Ader und wünschte sich, sie fände jemanden, dem sie sich anvertrauen könnte. Doch da dies bislang noch nicht geschah, glaubt sie nicht mehr an Wunder und behält ihr Geheimnis für sich. Natascha ist ganz genau so. Und ohne, dass die beiden es wissen, lieben sie sich auf einer anderen Basis, als nur der Verwandtschaftlichen.
„Wir sollten uns mal das Haus ansehen. Zusammen mit dem riesigen Garten ist das Anwesen gross genug für eine Party mit über hundert Freunden“, sagte Katja.
Ausser einem speziellen Raum, welcher wohl etwas zwischen einem Büro und einer Eingangshalle sein sollte, fanden die beiden Zwillingsschwestern nichts aussergewöhnliches…jedenfalls nicht auf dem Erdgeschoss. Beide standen sie in besagtem speziellem Raum und blickten in den Riesigen Spiegel. Sie waren exakt gleich angezogen und Natascha musste lächeln. „Wir müssen unbedingt mal schauen, ob wir nackt auch identisch aussehen“, schlug sie vor. Katja verstummte. Eigentlich wollte sie gerade dasselbe sagen und war nun ein wenig überrascht, dass ihre Schwester ihr aus der Seele sprach. „Ja. Aber erst später“, antwortete Katja.
Nur durch Zufall lehnte Natascha sich an eine Bücherwand, welche unter ihrem Gewicht leicht nachgab. Die beiden schauten überrascht zu wie ein Teil des Büchergestells sich drehte und eine Wendeltreppe zeigte. Natascha lächelte. Auch Katja musste grinsen. Es hätte Jahre dauern können, bis sie diese Treppe gefunden hätten. Natascha ging voran und fand einen alten Schalter. Sie kippte ihn um und das Treppenhaus wurde beleuchtet. Gemeinsam gingen die neugierigen Mädchen die Wendeltreppe hinunter und betraten einen sehr dunklen Raum. Diesmal fand Katja den Schalter. Die Schwestern erstarrten. Natascha schaute regelmässig Pornos und erkannte die Einrichtung als SM-Studio wieder, aber was um Himmels willen hatte dieses Haus mit SM zu tun, fragte sie sich. Aus Katjas Gesichtsausdruck konnte sie nicht lesen, ob ihr das Bild einigermassen bekannt oder vertraut vorkam. Die beiden Mädchen wechselten einen kurzen Blick. Die Mädchen gingen in den Raum hinein. Natascha erkannte zwei Andreaskreuze, Käfige, Haken, die von der Decke baumelten sowie mehrere Folterutensilien. An Peitschen und Rohrstöcken sowie Fesseln mangelte es hier definitiv nicht. Sie bemerkte nebenbei, wie Katja den Raum interessiert musterte.
„Ich habe davon gelesen und gehört, aber zweifelte bis jetzt an der Existenz solcher Studios“, sagte Katja ein wenig mehr zu sich selbst als zu Natascha. Diese dachte gerade sah sich gerade, wie sie in engem Latex- oder Lederanzug einen Mann oder eine Frau hier auspeitschte und bestrafte.
„Natascha! Hörst du mir überhaupt zu?“
„Sorry, ich war grad wo anders. Was sagtest du?“, fragte sie Katja.
„Erinnerst du dich an Jimmy? Der aus der fünften Klasse.“
Irgendwie schien ihr Unterbewusstsein den unreifen und hässlichen Jungen aus ihrem Gedächtnis getilgt zu haben, denn Natascha hatte keine Ahnung, von wem ihre Schwester sprach. Trotzdem tat sie, als erinnere sie sich an den Typen. „Was ist mit dem?“, fragte Natascha.
„Ich habe seinen Penis gesehen und fotografiert. Er war sehr mickrig. Ich lachte ihn aus und drohte allen die Bilder zu zeigen, wenn er nicht tat was ich wollte. Er gehorchte auf Anhieb. Hast du dich nie gewundert, warum ich keine Hausaufgaben hatte und du schon? Naja…ich zwang ihn halt, sie für mich auszufüllen. Schwesterchen, bitte verachte mich nicht deswegen, aber ich genoss die Macht über den Kerl so sehr!“ Katja war den Tränen nahe. Sie hatte ihr Geheimnis so lange für sich behalten. Natascha nahm ihre Zwillingsschwester in den Arm und tröstete sie. „Schsch! Ist ja gut. Ich bin genauso“, sagte sie. Dann fügte sie schmunzelnd hinzu: „Wir sind wahre Zwillinge, du und ich.“
Die beiden Schwestern hatten die Räumlichkeiten noch näher angesehen. Das Haus besass fünf Keller. Zwei von ihnen waren für den normalen Gebrauch gedacht, sprich: Das Lagern von haltbaren Speisen, Wein, Bier und weiterem. Dann der grösste Raum. Der Folterkeller. Zudem noch zwei kleinere. In einem waren mehrere Haken, ein Andreaskreuz und drei Käfige. Er war deutlich kleiner als der „Folterkeller“. Im letzten Raum stand ein Bett. An der Ostwand befand sich ein grosser Schrank, in welchem sich zahlreiche Korsetts, Leder- und Latexcatsuits, Miniröcke – ebenfalls aus Leder oder Latex – und Busenhalter befanden.
„Du hast zuvor gesagt, dass wir uns unsere Körper genauer ansehenden sollten. Nackt, meine ich“, sagte Katja ein wenig zurückhaltend. Natascha grinste und trat zu Katja hin. Sie packte ihr Top und zog es ihrer Schwester aus. Dann fasste Natascha Katjas Handgelenke und führte sie zu ihrem Top. Katja verstand und zog es Natascha über den Kopf. So standen sie nun einander gegenüber, Katja ein wenig scheuer als Natascha. Katja fragte: „95 b?“ Beide hatten diesen Morgen wohl den BH vergessen und ihre Titten waren entblösst. Natascha grinste. „95 b“, sagte sie lächelnd. Dann musste Natascha plötzlich lachen. „Was ist?“, fragte Katja.
„Ich dachte bloss, dass du einen verdammt geilen Körper hast.“
Katja trat nun einen Schritt näher heran und schaute ihr verführerisch in die wunderschönen grünen Augen, welche die Schwestern auch teilten. „Komisch. Das wollte ich dir gerade sagen“, sagte sie.
„Sind wir also eingebildet?“, fragte Natascha ihre Schwester schmunzelnd.
„Vielleicht ein bisschen. Aber ich denke die heissen Mädchen in unserem Alter finden sich selbst auch geil.“
Nataschas Lippen befanden sich nicht einmal mehr einen Zentimeter vor Katjas. Die beiden Mädchen waren exakt gleich gross – Natascha ein halbes Kilo schwerer, was man aber niemals hätte sehen können – und hatten die selbe Augen- und Haarfarbe, ein intensives Blond, wie man es von den Skandinavierinnen gewöhnt ist. Dann ergriff Katja die Initiative. Sie drückte mit ihrer Hand Nataschas Kopf sanft gegen ihren und küsste ihre Schwester. Die Zwillinge spielten mit ihren Zungen in dem Mund der jeweils anderen und waren sich einig, dass dies der Anfang einer wundervollen Beziehung ist. Natascha öffnete den Knopf der Hot Pants ihrer Schwester und zog ihr diese aus. Katja tat es ihr nach. Während Natascha ihrer Schwester den Sliptanga auszog, knetete Katja Nataschas Hintern. Sie fand ihn einfach toll. Dann half Katja ihrer Schwester bei ihrem Höschen und die beiden Mädchen standen sich nur noch in ihren Sandaletten gegenüber. Natascha streichelte die Brüste ihrer Schwestern und Katja ging darin über den Nacken von Natascha zu küssen. Sie waren beide bereits feucht.
Nachdem sie ihre Körper gegenseitig ein wenig erkundeten, gingen sie auf das grosse Bett. Natascha lag auf dem Rücken und Katja küsste ihre Brüste. Dann streichelte sie mit ihrer Zunge den Körper ihrer Schwester und geleitete bis zum Bauch. Sie küsste ihrer Schwester die Innerseite ihrer Oberschenkel, aber ohne dabei dem Intimbereich zu nahe zu kommen. Natascha stöhnte, was Katja lächeln liess. Sie hatte eine erogene Zone ihrer Schwester gefunden, an der auch sie gerne berührt wurde. Nur ganz kurz leckte Katja blitzschnell über die Schamlippen ihrer Zwillingsschwester, um sie zu necken und übersäte sie weiter mit Küssen. Sie wanderte mit ihrem Mund Nataschas Beine entlang und gelangte an ihre Füsse. Einzeln küsste Katja jeden Zeh ihrer Schwester. Nur zufällig sah schielte sie nach oben und an Nataschas Gesicht vorbei. Sie grinste, denn sie war sich sicher, dass Natascha die Ledermanschetten für die Hangelenke die links und rechts am Bett befestigt waren und zu Oberst sogar eine Spannvorrichtung aufwiesen, noch nicht entdeckt hatte. Sie tat wie nichts geschehen war und übersäte Natascha wieder mit Küssen bis sie über ihre Titten hinweg bis zum Mund ihrer geliebten Schwester gelangte. Dann streichelte Katja mit ihren Händen sanft an den Armen Nataschas entlang und packte sanft deren Hangelenke, während sie ihren Busen in Nataschas Gesicht drückte, damit sie nicht sah, wie Katja die Manschetten studierten. Glücklicherweise waren sie bereits offen. Sie streckte zuerst Nataschas linken Arm stärker in Richtung Bettpfosten und legte schnell die Manschette um das Gelenk. Bevor ihre Schwester realisierte, dass ihr Handgelenk gefesselt war, band Katja schon die rechte Manschette um den Knöchel Nataschas.
„Hey was soll denn das?!“ schrie Natascha und zerrte nun wie wild an den Manschetten. Katja gab ihr eine Ohrfeige. „Sei leise oder ich kneble dich!“
„Spinnst du nun total?“, brüllte sie.
Jetzt wurde es Katja zu viel. Sie fesselte noch unter Nataschas Protestgeschrei die Fussgelenke mit den dafür vorgesehenen Ledermanschetten und ging dann zur Kommode. Dann öffnete sie die Schubladen auf der Suche nach einem Knebel. Katja wurde fündig und nahm eine Rolle Isolierband heraus. Sie packte eine Schere und schnitt vier ungefähr gleich lange Streifen von der Rolle. Mit den Klebebandstreifen ging sie nun auf ihre gefesselte Schwester zu die immer noch lauthals schrie.
„Maul zu!“
Natürlich gehorchte Natascha nicht sofort. Katja packte ihre Haare und zog heftig an ihnen. „Scheisse halt endlich deine Fresse zu!“
Natascha weinte und presste ihre Lippen aufeinander, damit ihre Schwester endlich losliess. Kaum war ihr Mund zu, klebte Katja die Isolierbandstreifen darauf. Natascha konnte ihren Mund nicht mehr öffnen und blickte ängstlich in das Gesicht ihrer Schwester.
Natascha lag auf dem Bett während Katja die Ledermanschetten anzog, bis ihre Zwillingsschwester sich nicht mehr bewegen konnte. Sie begutachtete ihr Werk und verliess den Raum.
Natascha weinte immer noch. Wie konnte ihre Schwester ihr das antun? Sie wusste die Antwort nicht. Nach einer Weile überkam sie ein Gefühl der Müdigkeit und sie schlief ein.
Katja betrachtete sich in einem riesigen Spiegel. Ihre Vagina war klitschnass und wäre auf dem Bett ein Kerl gefesselt gewesen, hätte sie diesen windelweich geprügelt.
Sie hatte ein enges Korsett angezogen, welches ihre Brüste gerade so verdeckte. Weiter trug sie lederne Hot Pants, die ihr ein kleines bisschen zu gross waren. Vor allem bei den Overknee-Stiefeln, so fand sie, hatte sie sich richtig entschieden. Mit dem Korsett, den knappen Lederhosen und den hohen Stiefeln wirkte sie streng und dominant. Genau das, was sie immer schon sein wollte. Eine Herrin, die von ihren Sklaven angebetet wird. Natürlich würde sie Natascha später anbieten, das Spielchen umzudrehen, aber für den Moment wollte sie, dass ihre Schwester sie fürchtete. Sie ging auf die Türe zu, öffnete diese und trat in den Raum ein. Natascha schlief, nackt und gefesselt, auf dem Bett und ihre Tränen waren getrocknet. Katja lächelte. Sie ging auf die Wand mit den Folterutensilien zu und entnahm dieser eine mehrschwänzige Peitsche. Sehr sanft schlug sie die Lerderstreifen der Peitsche auf die Titten ihrer schlafenden Schwester nieder, um sie zu wecken.
„Natascha! Süsse! Wach auf Schwesterherz.“
Ein zucken durchfuhr Nataschas Körper und sie wachte auf. Über ihr war ein Mädchen, das ihre Haare, ihre Augen und ihr Gesicht hatte und grinste sie diabolisch an. Katja hatte sich umgezogen und befand sich nun in gespreizter Stellung ihr. Der Anblick ihrer Zwillingsschwester erregte Natascha mehr als sie zugeben wollte. Sie war nicht devot, sondern das komplette Gegenteil! Warum also fand sie diese Situation aufgeilend?
„Wirst du schweigen, wenn ich dir die Klebstreifen vom Mund nehme, Schwesterchen?“, fragte Katja. Natascha nickte eifrig.
Mit einem Teuflischen Lächelnd riss Katja ihrer Schwester die Isolierbandstreifen nicht gerade zärtlich vom Mund. Natascha schrie und war den Tränen wieder nahe. Katja gab ihr eine Ohrfeige.
„Reiss dich zusammen!“
„Entschuldigung. Kannst du mir endlich sagen, was diese Aktion soll?“, fragte Natascha ihre Schwester vorwurfsvoll. Katja lächelte. „Ich habe eine Sklavin gesucht und gefunden“, sagte sie grinsend. Natascha wurde bleich. „Natürlich nicht Schwester! Ich lasse dich gleich wieder frei, Süsse! Es tut mir leid. Ich konnte mich einfach nicht zurückhalten. Verzeihst du mir?“
Eine Weile schien Natascha tatsächlich darüber nachzudenken, ob sie Katja verzeihen konnte. Dann lächelte sie. „Ich könnte niemals auf dich wütend sein. Aber bitte! Löse doch endlich die Fesseln!“
Katja grinste. „Flehe mich an“, befahl sie. Natascha schaute ihr schockiert in die Augen.
„Ich warte“, sagte Katja.
„Ich flehe dich an, löse die Manschetten!“, bat Natascha ihre Schwester.
Katja holte aus und geb ihr eine Ohrfeige. „Nicht ganz. Aber keine Sorge Schwesterherz. Du wirst noch lernen, dass ich eine Respektsperson bin“, sagte Katja ernst. Sie öffnete die Fesseln ihrer Schwester und streichelte sie dann. „Du bist so wunderschön“, flüsterte Katja Natascha ins Ohr.
Natascha zog ihre Zwillingsschwester bis auf die Schuhe komplett aus. Sie küssten sich, streichelten sich zärtlich und mehr oder weniger bald waren sie in 69er Stellung und leckten einander die Vagina. Nach dem ersten Orgasmus, den die Mädchen beinahe gleichzeitig hatten, reichte Katja ihrer Schwester einen Umschnalldildo. Die Teenager fickten sich abwechselnd und verbrachten gemeinsam ihre erste Nacht. Dies war auch das erste Mal für beide Schwestern, dass jemand anderes ausser sie selbst ihrer Fotzen nähre kam, seit Torsten sie mit vergewaltigte.
Nie wieder, so versprachen sie sich in dieser Nacht, würde ein Mann ihnen Schmerzen antun. Genau anders herum…sie waren bereit dafür, sich an dem männlichen Homo Sapiens zu rächen. Jeder Mann, gegen den sie etwas in der Hand hatten, würde ihnen dienen. Freiwillig oder unfreiwillig.
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