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Kein Ausweg für die Schwestern

 

Langsam und sichtlich benommen öffnete Jana mühsam ihre Augen. Wo bin ich? War sofort ihr erster Gedanke. Diesen Raum hier kannte sie definitiv nicht, während sie sich umschaute. Scheinbar ein gut 20 qm großer Kellerraum, keine Fenster, sondern nur drei Lüftungsschächte und mit einer Gittertür zur ihrer Rechten und einer schweren Eisentür auf der anderen Seite. Neben genau dieser Eisentür war ein großer Wandspiegel angebracht, zumindest dachte Jana zu dieser Zeit noch, dass es ein Spiegel ist. Ansonsten stand in der Raummitte ein Bett mit Metallgestell, in einer Ecke stand ein kleiner Schrank und daneben zwei Holzstühle. Sowohl die Wände und auch der Boden waren aus einfachsten Beton und genau unter ihr war eine Art Abfluss im Boden. Nach und nach realisierte Jana mehr und mehr Details. Dass sie aufrecht in diesem Raum stand, ihre Arme nach oben gestreckt und dort zur Decke hin gefesselt waren und dass auch um ihre Knöchel ein Seil gefesselt war, versetzte sie nur noch mehr in Panik. Jana wollte um Hilfe schreien, als sie erst jetzt so richtig bemerkte, dass sich in ihrem Mund ein Tuch oder etwas ähnliches als Knebel befand. Sie hatte noch das pinkfarbene Spaghetti-Top von gestern Abend an und ihre Jeans; also das was sie gestern Abend noch getragen hatte. „Beruhige dich und denk nach“ zwang sie sich selbst, während sie darüber grübelte, was sie noch wusste. Gestern Nachmittag waren ihre Eltern in Urlaub geflogen und sie war mit ihrer jüngeren Schwester Katja alleine zu Hause geblieben, soweit war es klar. Abends hatten sie Pizza bestellt und einen Film geschaut. Sie konnte sich auch noch daran erinnern, dass Katja nach kurzer Zeit schon müde war und schlafen gehen wollte, doch hatte sie selber den Film zu ende geschaut? Jana konnte sich nicht mehr erinnern, irgendwo mitten im Film endeten ihre Erinnerungen.

 

Plötzlich wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, als sich die schwere Eisentür quietschend öffnete. Ihre Fesselung lies es zu, sich etwas zu drehen um zur Tür zu schauen und unweigerlich musste sie erschrocken schlucken und an den Fesseln zerren. Ein großer Mann hatte den Raum betreten. Jana erkannte schnell, dass er muskulös gebaut war und außer Stiefeln und einem schwarzen Lackslip, der sich deutlich ausbeulte, trug er weiter nichts. Doch, sein Gesicht konnte sie nicht erkennen, da es mit einer schwarzen Stoffmaske soweit bedeckt war, dass neben Augenöffnungen nur seine Mund- und Kinnpartie nicht bedeckt war. „Bereit zu spielen süße Jana?“ waren seine Begrüßungsworte, als er grinsend die Tür hinter sich ins Schloss fallen lies. Langsam kam er auf Jana zu, in seiner rechten Hand eine neunschwänzige Peitsche, in seiner linken Hand ein Messer was im künstlichen Licht der Deckenlampen aufblitzte und Jana noch mehr in Angst und Panik versetzte. Schnell stand er hinter ihr, sie spürte seinen Atem an ihrem Nacken und plötzlich seine linke Hand die fest nach ihrer linken Brust griff. Jana versuchte sich zu entziehen, sie zappelte und wollte sich lösen, doch schnell musste sie sich eingestehen, dass sie diesem Schwein ausgeliefert war. „Halt still, sonst verletzt du dich nur!“ zischte er, als er das Messer über ihren Bauch spielen lies. Abgestochen werden wollte sie nun wirklich nicht, weswegen sie sich ruhig verhielt und doch zu protestieren versuchte, als das Messer von unten her ihr Oberteil aufschnitt. Ein schneller Ruck und auch die Träger waren zerrissen und schon waren ihre 75c Brüste unbedeckt und für den Kerl zu sehen, denn zu Hause trug sie eigentlich nie einen BH. Doch damit nicht genug: Er öffnete kurz drauf auch ihre Jeans und zerrte sie nach unten. Dazu seine Aussagen „Was für wunderschöne Titten“ oder „Nackt gefällst du mir doch gleich viel besser“ erniedrigten nur noch mehr, als die Jeans auf dem Boden lag und sie nur noch in ihrem schwarzen String da stand. Jana spürte, wie sich ihre Augen mit Tränen füllten und musste seufzen, als der Mann hauchte „Ich werde viel Spaß mit dir haben“ und ihren String etwas nach unten schob. Dabei blieb er hinter ihr, befummelte ihren Po, fasste von hinten wieder fest an ihre Brüste, leckte an ihrem Hals oder glitt mit seiner Hand zwischen ihre Beine. So stand sie nun da, ihren Kopf leicht hängen, so dass die längeren schwarz gefärbten Haare etwas nach vorne hingen und dabei schauten ihre grünen Augen verzweifelt flehend. Dazu ihr flacher Bauch, ihr knackiger Po und ihre sexy Oberschenkel, an denen man erahnen konnte, dass sie in ihrer Freizeit Fußball spielt, ergaben wirklich einen reizvollen Anblick und Jana war mit ihren 21 Jahren wirklich eine sehr attraktive junge Frau, was wohl auch dieser Mann so sah, denn nun schien er mehr zu wollen. Jana zuckte zusammen und hielt den Atem an, als sie etwas hartes und großes spürte; schnell wurde ihr klar, dass sie hier gleich wirklich vergewaltigt werden würde und sie schluchzte hörbar in den Knebel, als es auch schon passierte. Ihre Schamlippen gaben nach, der Schwanz rutschte Stück für Stück in sie, aber immerhin war der Typ so gnädig gewesen, sein Glied vorher mit Gleitgel zu versehen, da Jana verständlicherweise nicht wirklich feucht und erregt war. „Uhhhh“, „NEIN“, „Bitte“...all das versuchte Jana irgendwie zu sagen oder eher zu schreien, doch es war nicht wirklich verständlich dank des Knebels und sie konnte rein gar nichts dagegen tun, dass sie gefickt wurde. Immer schneller wurden die Stöße, die auch immer mehr dafür sorgten, dass ihre Brüste wippten. Mal hielt sich ihr Peiniger an ihren festen Brüsten fest, dann fasste er an ihr Becken um noch wilder in sie zu stoßen. Jana schrie, sie winselte, sie flehte und hoffte dass er aufhören würde, doch es vergingen noch einige Minuten. Irgendwann schnaufte der Kerl, Jana war klar, was gleich passieren würde. Er würde in ihr kommen und das einzig positive daran war, dass sie wenigstens die Pille nahm, auch wenn sie grad Single war. Und dann war es auch soweit, dreimal oder viermal spritzte er von hinten tief in ihre Pussy und sie hoffte es nun endlich überstanden zu haben, als die Stimme des Mannes sie aus ihren Illusionen riss. „Das war geil Schlampe, aber erst der Anfang.“ Während er das Seil zur Decke hin löste, Jana nun „nur“ noch die Hand- und Fußgelenke zusammen gefesselt hatte und ihn ungläubig und immer noch flehend anschaute, setzte er noch eins drauf: „Ich fessel ich dich gleich ans Bett und ficke dich da vielleicht die ganze Nacht!“ In Janas Augen machte sich Entsetzen breit, als er die Fesselung an den Händen kurz löste. Jana wollte sich irgendwie wehren, doch zu stark war der Griff, als ihre Hände auch schon wieder gefesselt wurden. Jetzt allerdings hinter ihrem Rücken, bevor der Typ sie aufs Bett und vor den großen Spiegel führte. „Nun kannst du dich selber betrachten, während ich dich benutze und weißt du, wer dich noch sehen kann?“ fragte er mit einem süffisanten Grinsen, worauf Jana ihn nun fragend und ratlos ansah. „Deine kleine süße Schwester. Sie sitzt nackt, geknebelt und gefesselt auf einem Stuhl und darf zuschauen, wie ich ihre große Schwester vergewaltige, bevor ich sie genau so hart ficken werde!“ fuhr er fort und für Jana waren diese Worte wie ein Schlag in den Magen. Sie schaute nur kurz auf den Spiegel und lief dabei hoch rot an. Sie wusste gar nicht was schlimmer war; die eigene Erniedrigung oder die Angst was dieses Schwein mit Katja machen würde. Solle er sich doch an ihr auslassen und bloß ihre jüngere Schwester in Ruhe lassen. Sieh hätte ihm alles angeboten, wenn sie hätte reden können...

 

 

Katja blickte erschrocken auf das Bild was sich ihr bot. Wie Jana wehrlos und gedemütigt auf dem Bett kniete, wie ihre Hände hinter ihrem Rücken gefesselt kaum eigene Bewegungen zu ließen und wie dieser Kerl sich langsam hinter sie begab. Dabei erging es ihr nicht viel besser, sie saß vollkommen nackt und mit gespreizten Beinen auf einem Stuhl und wie Jana hatte auch sie ein Tuch im Mund. Mit ihren 18 Jahren war sie nicht weniger attraktiv als ihre große Schwester, wenn auch etwas schlanker, zierlicher und kleiner und sie trug sonst auch nur einen B-Cup. Ihre Haare waren ebenfalls offen und recht lang, aber in einem hellen blond, während ihre Schwester ihre Haare ja gefärbt hatte. Plötzlich öffnete sich die Tür zu dem kleinen Nebenraum und ein Mann betrat den Raum, ein zweiter Kerl also, während der andere sich um Jana kümmerte und auch dieser trug nur Stiefel, Slip und eine Maske. Katja wollte schreien, was natürlich nicht ging, während sie mit ansehen musste wie Jana erneut gefickt wurde, wie der Mann keuchend hinter ihr kniete und sie erneut nahm und wie fest und unsanft ihr Kopf auf das Bettlaken gedrückt wurde. Eigentlich musste die ganze Situation nur verängstigend sein, aber aus irgendeinem Grund konnte Katja auch nicht wegschauen, während der Typ, der hier bei ihr war sie ausgiebig betatschte. Ihre jungen festen Brüste befummelte, an ihren Nippeln spielte und ihre Scham befühlte, die genauso wie Jana ihre absolut glatt rasiert war. Nach einigen Sekunden löste er seine Hände und schob seinen Slip runter, worauf sein harter und bestimmt 20cm langer Schwanz steif empor stand. „Du darfst den hier lutschen, während du Jana zuschaust“, sagte er, während im Nebenraum der andere Mann die Stellung gewechselt hatte und Jana jetzt auf dem Rücken liegend gefickt wurde, während der Typ an ihren Nippeln leckte und gierig mit seinen Zähnen zwickte und biss. Katja selbst schüttelte nur den Kopf und langsam packte sie auch die Angst. Jungfrau war sie zwar nicht mehr, aber soviel Erfahrung hatte sie dann auch noch nicht und zum Beispiel geblasen hatte sie erst zweimal und beide Male nicht bis zum Ende und dieser Typ würde sicherlich auch in sie spritzen wollen. Er befreite Katja von ihrer Knebelung und eigentlich hätte sie nun die Chance gehabt zu schreien, doch irgendwas hinderte sie daran, sie bekam keinen laut heraus, zumal da sich der harte Schwanz ihrem Mund näherte, empfand sie es als klüger die Lippen fest aufeinander zu pressen. „Es wäre besser du bläst!“ drohte der Mann, während er bedrohlich mit der Peitsche wedelte, die auch er dabei trug und mit mehr Nachdruck drängte er seinen Schwanz gegen ihren Mund, worauf Katja reflexartig nur den Kopf zur Seite drehte und sie auch sofort die Quittung dafür bekam: Der erste Schlag traf über ihre rechte Schulter bis zur ihrer Brust und sofort musste sie schmerzerfüllt aufschreien, erst recht beim zweiten Hieb der von der Seite ausgeführt quer über ihre Brüste ging und dabei auch ihre Nippel nicht verschonte. Sie flehte den Mann an aufzuhören, sie empfand nur noch Schmerzen und die Tränen liefen über ihr hübsches unschuldiges Gesicht, als sie dachte sie würde sterben. Die Peitsche wirbelte zischend durch die Luft und die neun Lederriemen trafen genau zwischen ihren Beinen, wobei sie eher dachte es wären 900 Treffer, die sie dort spürte und kurz wurde ihr schwarz vor Augen. Und es wollte nicht aufhören, ein Schlag auf ihren Bauch, ein weiterer auf ihre Brüste und auch ihre Innenschenkel blieben nicht verschont. Wie viele Schläge es waren, konnte sie nicht mehr sagen, aber es waren sicherlich einige und irgendwo im Bereich von 10 oder 15 Hieben. Zu ihrem Überraschen machte er plötzlich nicht weiter, sondern band sie los um sie kurz drauf an den Haaren nach oben zu ziehen. Während er sie in seinem festen Griff aus dem Raum führte, war Katja zwar auf der einen Seite erleichtert, dass er darauf verzichtete, dass sie seinen Schwanz in Mund nehmen sollte, aber wirklich glaubte sie nicht daran, dass es das schon war. Dabei spürte sie das Brennen der Peitsche noch sehr deutlich und ihr Körper war mit mehreren Striemen gezeichnet, während sie in den anderen größeren Raum rüber geführt würde...

 

 

Jana selbst war längst am Ende, ausgerechnet dieser Kerl bewies die wohl beste Ausdauer die sie je erlebt hatte. Erst hatte er sie von hinten nochmals genommen ohne dabei zu kommen, dann musste sie auf dem Rücken liegend nochmal alles über sich ergehen lassen. Und jetzt hatte er sie nochmal auf ihre Knie gedrückt und abermals nahm er sie von hinten und zu ihrer eigenen Verzweiflung brauchte er inzwischen auch nicht mehr wirklich Gleitgel. So erniedrigend und brutal die ganze Situation auch war, der Schwanz dieses Arschlochs war wirklich faszinierend und in jeder anderen Situation wäre sie wohl selber schon mehrmals zum Höhepunkt gekommen, doch natürlich wehrte sie sich gegen die eigene steigende Erregung und so war Jana erleichtert, als er seinen Schwanz aus ihrer Pussy zog und sie wahr nahm, wie Katja von dem anderen Mann in den Raum geführt wurde. Sofort fiel ihr auf, wie die Striemen ihren Körper bedeckten und wie verheult ihre kleine Schwester aussah. „Blondie will nicht blasen“ sagte der andere Mann zu dem, der hinter Jana kniete und zu ihrem Erschrecken seinen Schwanz nun zwischen ihren Pobacken bewegte. Jana erstarrte auf der Stelle, traute sich nicht, sich auch nur einen Millimeter zu bewegen, während sie den Schmerz spürte und der Schwanz langsam in ihr Hintertürchen geschoben wurde. „Prima dann ficken wir sie gleich Tom!“ sagte er dabei zu seinem Kumpel, der noch immer Katja fest hielt. „Dann lass sie mich aufs Bett werfen, ich will sie hier und jetzt durchficken!“ entgegnete dieser und irgendwie schienen die beiden sich nicht ganz einig zu sein. Katja und vor allem Jana, die spürte wie die ersten Stöße in ihren Arsch trafen, wirkten dabei fast teilnahmslos und sichtlich gebrochen. „Nein nicht jetzt hier. Bring die beiden mal rüber in unseren Spielraum und verpasse ihnen einen Knebel“ gab der hinter Jana einen weiteren Befehl und scheinbar war er der bei den beiden das Sagen hatte. „Na gut Mike“ antwortete der Andere doch etwas enttäuscht und zerknirscht, während Katja über den nächsten kleineren Aufschub sichtlich froh war.

 

Tom hatte kurz darauf beide wie befohlen in einen anderen Raum geführt und beide verziert. Die Geschwister trugen nun jeweils einen Ball-knebel, ein Halsband mit Ring und jeweils an den Hand- und Fußgelenken Ledermanschetten mit einem Ring zum Fesseln. Jana wurde unter ein Fesselgestell geführt und erneut mit den Händen nach oben gestreckt gefesselt, während Katja auf dem Boden kniete, die Ringe an Hand- und Fußgelenken jeweils zusammen gemacht, so dass sie doppelt gefesselt war. Tom blieb zunächst bei Jana, während er zu Katja hauchte „Du wirst dir noch wünschen, du hättest vorhin meinen Schwanz geblasen!“ sagte er bedrohlich klingend. Inzwischen war auch Mike zurück gekommen und begab sich nun seinerseits zu Jana, und sich Tom sich nun zu Katja gekniet hatte. Während Jana mit ansehen musste, wie Tom ihre kleine Schwester begrapschte, an ihrem Hals und ihren Nippeln leckte und seinen dicken Schwanz an ihrer Haut rieb, hörte Jana hinter sich ein summendes Geräusch. Sie versuchte zu schauen und erblickte etwas, was aussah wie ein Analplug und kurze Zeit später spürte sie auch, wie Mike dieses vibrierende Etwas zwischen ihre Pobacken drückte und es langsam in ihrem Arsch verschwand. Keine Frage, es war eigentlich recht angenehm und entlockte Jana ein unterdrücktes Stöhnen. Doch Mike war noch nicht fertig! Tom hatte inzwischen seine rechte Hand zwischen Katjas Beinen und lies seine Finger überraschend sanft und gekonnt spielen, so dass Katja erst die Schmerzen der Peitsche verdrängte und sich dann gegen eine leichte Erregung auch nicht mehr wehren konnte. „Drei Verschönerungen für dich, während du die Sex Show gleich genießt“ sagte Mike, als er Jana am rechten Nippel eine Eisenklammer anbrachte. Sie zappelte und wand sich in der Fesselung, als die Zähne der Klammer sich schmerzend in ihren Nippel bohrten und ihn zusammen quetschten und genau so erging es ihr dann auch am anderen Nippel, als Mike die zweite Klammer angebracht hatte. „Nur noch eine“ sagte Mike mit einem leichten Lachen als er sich vorbeugte und Jana klar wurde, wo er diese anbringen wollte. Sie versuchte sich weg zu drehen, sie kniff ihre Beine zusammen, doch es half alles nichts. Schnell hatte er ihre Klitoris gegriffen, sie in die Länge gezogen und dann die dritte Klammer angebracht. Während Jana quiekte und sich schmerzerfüllt immer mehr wand, hatte Tom inzwischen Katja auf den Rücken gelegt und so lag sie nun da. Ihr junger Tennykörper gänzlich nackt, die Striemen auf ihrem Körper, der Knebelball in ihrem Mund und ihre rasierte Scham leicht feucht glänzend und weit geöffnet einladend für die beiden Männer. Und dann musste Jana mit ansehen, wie Tom sich zwischen Katjas Beine hockte und wie sein Schwanz, der sich schon nach der süßen Pussy sehnte, langsam und Stück für Stück in Katjas Paradies geschoben wurde. Wann immer Jana es wagte nicht mehr hinzuschauen, verpasste Mike ihrer kleinen Schwester eine Ohrfeige oder zwickte schmerzhaft in ihre Nippel, so dass Jana wirklich keine Wahl hatte. Sie musste zuschauen, wie Katja vor ihren Augen von diesen beiden Kerlen vergewaltigt wurde und wie Mike seinen Schwanz über ihr Gesicht bewegte, wie er ihr den Knebel abnahm und fast freundlich klingend fragte „Willst du jetzt blasen?“. Katja konnte nur ihren Kopf schütteln, erneut ihre Lippen aufeinander pressen, während Tom immer härter und schneller wurde und er dabei schwer atmete. „Gott ist die kleine Sau eng!“ schnaufte er zwischendurch und stieß seinen Schwanz noch tiefer in sie. Das war eindeutig zu viel, da Katja nun aufschreien musste und diese Chance konnte sich Mike nicht entgehen lassen. Während sein Kumpel das süße Girl in ihre Pussy fickte, rammte er nun seinen Schwanz tief in ihren Mund, was sie sofort zu einem Röcheln und würgen veranlasste. Zwar lutschte sie nicht wirklich aktiv, doch es schien Mike zu reichen, denn er brauchte nur kurze Zeit, bis sein Schwanz deutlich zuckte. Katja sah es schon kommen, er würde gleich tief in ihren Mund spritzen und auch Tom schien nicht mehr lange zu brauchen. Zu ihrer Überraschung zog Mike seinen Schwanz jedoch aus ihr um dann sein Sperma auf ihr zu verteilen. Im hohen Bogen landete die Ficksahne auf ihren Brüsten, quer über ihrem Gesicht und ein bisschen in ihren Haaren und während Katja sich nun auch endgültig gedemütigt fühlte, hing Jana nur noch regungslos in den Seilen. Aus den Augenwinkeln zuschauend, verzweifelt da sie Katja nicht helfen konnte und auch Angst davor, was diese beiden Perversen noch mit ihnen vor haben würden und dabei summte der vibrierende Plug weiterhin in ihrem Arsch, was zumindest von den Schmerzen durch die Klammern etwas ablenkte.

 

Mike war inzwischen wieder aufgestanden und noch immer hing etwas Sperma an seinem Schwanz, als er Jana anzischte. „Du solltest doch genau zuschauen; irgendwie wirktest du nicht so interessiert“. Er kam näher und näher und griff nach der Neunschwänzigen, die vorhin schon Katja zu spüren bekam. „Schau richtig hin“ zischte er noch bedrohlicher, während auch schon die Peitsche dafür sorgte, dass nun auch Janas Körper gestriemt wurde. Zwei Schläge, drei Schläge und auch noch ein vierter Schlag, die brutal hart ihren Arsch trafen. Katja lief längst der Sabber aus den Mundwinkeln, das Sperma klebte auf ihrem Körper und Tom fickte sie noch immer so unglaublich fest und tief, bis er stöhnend zu Katja sagte: „Letzte Chance, willst du blasen oder nicht? Sonst stoß ich jetzt meinen Schwanz genauso hart in deinen Arsch!“ Wie in Trance hörte sie diese Worte, genauso wie sie wahr nahm was mit Jana passierte, aber Analsex wollte sie um keinen Preis. Immerhin war ihr kleiner süßer Po nun wirklich noch jungfräulich und so blieb ihr keine andere Chance, als sie verzweifelt und wimmernd antwortete: „Nicht, bitte nicht. Ok ich blase deinen Schwanz!“ Als diese Worte ausgesprochen waren grinste Tom triumphierend und zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Jana bekam die Peitsche in der Zeit überall zu spüren: Auf ihren Oberschenkeln, ihrem Bauch und ihren Brüsten waren nun wie bei Katja auch Striemen zu sehen. Und ihre kleine Schwester kniete nun, mit dem dicken Schwanz an ihrem Mund und langsam öffnete sie ihre Lippen. Sie bemühte sich wirklich, als sich ihre Lippen um den Schwanz legten und Katja langsam anfing zu saugen und zu lutschen. „Oh ein Naturtalent!“ murmelte Tom, da ihm Katjas Blowjob Künste wohl wirklich zu gefallen schienen und er sich ganz ihrem Zungenspiel hingab, während er ihren Kopf dabei leicht festhielt, damit sie nicht einfach den Schwanz ausspucken könnte, wenn er gleich kommen würde. Jana weinte und wimmerte, teils vor eigenen Schmerzen, teils durch den Anblick wie sehr Katja dort erniedrigt wurde, während Mike sie nur kurz von den Fesseln löste um erneut ihre Hände hinter ihrem Rücken zu fixieren. Plötzlich riss Tom Katjas Kopf an Haaren hoch und wirbelte sie unsanft auf alle Viere herum, bevor er ihre Pobacken auseinander zog und seinen Speichel dazwischen tropfen lies. „Und jetzt nehme ich mir noch dein drittes Loch!“ raunte er, was Katja veranlasste die Augen aufzureißen. „Aber...ich dachte, wenn ich blase...“ versuchte sie zu argumentieren, als der Schwanz auch schon ihr noch jungfräuliches Loch gedrückt wurde. „Tja falsch gedacht Blondchen!“ sagte Tom lachend, als er sich nach vorne drückte, mit einem Schnaufen seinen Schwanz langsam in ihren Arsch bewegte. „AHHHHH STOP, bitte nicht“ schrie Katja verzweifelt auf und zerrte an den Fesseln. War sie eben noch zumindest etwas feucht, hatte sich das durch die Schmerzen die sie nun spürte schlagartig gelegt. Alle Schmerzen die sie bisher erlebt hatte, waren dagegen harmlos und sie wünschte sich jetzt einfach nur ohnmächtig zu werden und viel fehlte dazu wohl wirklich nicht mehr. Ihre Brüste und ihre Nippel rieben unsanft am Boden entlang, während Tom sein ganzes Gewicht auf sie drückte, als er ihren Arsch benutzte und zu Katjas Glück, hatte ihr enger Po auch einen Vorteil lange dauerte es nicht, bis Tom soweit war und dann tief in ihren Arsch spritzte. Ihr ganzer Körper krampfte und ihr Hintereingang schmerzte einfach nur höllisch und war sicherlich total wund als Tom aus ihr glitt. Und ja wirklich, Jana konnte sehen wie ihr Poeingang gerötet war und das Sperma aus ihm ran. „Und nun zeigt uns wie lieb ihr euch habt“ sagte Mike, als er Jana den Knebel entfernte und sie an den Haaren nach unten drückte. Schnell war ihr klar, was er vor hatte und sie sollte sich nicht irren. Er drückte ihren Mund genau auf Katjas noch gut gedehntes Poloch und befahl ihr, sie solle sie sauber lecken. Natürlich weigerte sich Jana. Ein Poloch lecken und dann auch noch das ihrer Schwester? Nein niemals, sollten sie doch mit ihr machen, was sie wollten, denn inzwischen war es ihr egal. Sie hätte sich sogar fast gewünscht einfach zu sterben um das alles einfach überstanden zu haben. „Du kannst jetzt lecken oder wir foltern Katja, was ist dir lieber!?“ drohte Mike ihr an und entfernte dabei die Klammern, was sie erneut schreien lies, da nun das Blut in die Nippel zurück fließen konnte und ihr ein merkwürdiges und unangenehmes Gefühl bereitete. Tom hatte Katja allerdings inzwischen auch nach oben gezogen und so knieten sie vor einander. „Denk dran, was wir euch für Schmerzen bereiten können!“ drohte Mike nochmals als er Janas Kopf nach vorne drückte und ihren Mund genau auf Katjas Gesicht presste. Widerwillig und nur zögerlich öffnete Jana ihren Mund und streckte ihre Zunge aus. Die beiden Männer triumphierten, als Jana anfing das Gesicht ihrer Schwester zu säubern, ihr Toms Sperma aus dem Gesicht zu lecken. Den Elektroschocker, den Tom nun in der Hand hielt war für beide durchaus Motivation sich nicht zu widersetzen und sich kurz darauf zu küssen und ihre Zungen miteinander spielen zu lassen. „Inzest Rape“ lachte Tom auf, während er Janas Kopf etwas nach unten drückte. „Na komm verwöhne ihre Nippel, damit sie gleich deine Zunge auch an ihrer Fotze genießen kann!“ forderte er sie auf und hob dabei als kleine Erinnerung den E-Schocker. „Ich kann doch nicht meine Schwester lecken“ schoss es durch Janas Kopf, doch die Angst vor dem E-Schocker war dann doch zu groß, so dass sie anfing an Katjas rechten Nippel zu lecken und ihn in ihren Mund zu saugen. Katja musste die Augen schließen und leise aufstöhnen, sie merkte wie ihre Nippel auf Janas Zunge reagierten und auch wie sich ein Kribbeln in ihr ausbreitete und sie fast schon enttäuscht war als Mike Janas Kopf zurück zog. „Und jetzt revanchiere dich!“ sagte Tom und drückte nun Katjas Kopf nach unten. „Oder bist du nicht auch eine heimliche kleine Lesbe?“ fragte er grinsend nach, was Katja nur mit einem kurzen „Nein“ beantwortete. Die Reaktion kam sofort, Tom hatte den Schocker angesetzt und einmal genau an ihrem Arsch ausgelöst, was Katja zur Seite fallen lies, sie zuckte und wimmerte, als auch noch ein Stromstoß erst ihre linke und dann ihre rechte Brust traf. „Denkst du wirklich du kannst Nein sagen?“ fragte Tom nach und während Mike Katjas Beine spreizte, führte sein Kumpel den E-Schocker nach unten. „Neeeein, nicht...bitte....nicht dort!“ flehte Katja die beiden an und rang dabei nach Luft. „Wirst du jetzt brav sein und machen was wir wollen?“ fragte nun Mike und er wusste, sie hatten Katja genau da, wo sie sie haben wollten, während sie geschafft auf dem Rücken lag und nicht mal mehr die Kraft hatte ihre Beine zu schließen, aber auf die Frage noch antwortete: „Ja alles was ihr wollt!“ Mike wand sich nun wieder Jana zu, die betteln drein blickte. „Bitte lasst uns gehen, unsere Eltern haben auch genug Geld um etwas zu bezahlen“ Doch scheinbar ging es den beiden nicht wirklich ums Geld, sondern nur um ihren Spaß. „Leck sie!“ befahl Mike und drohte dabei nochmal in dem er den Schocker zwischen Janas Beine führte. Doch das wollte sie nicht spüren, so dass sie nur niedergeschlagen ihren Oberkörper nach vorne beugte. Sie konnte Katjas Geruch schon wahr nehmen, bevor sie vorsichtig mit ihrer Zunge die Klitoris berührte. „Verdammt die zwingen mich meine eigene Schwester zu lecken!“ dachte sie erschrocken, aber da sie wohl kaum eine andere Wahl hatte machte sie weiter und hörte auf die Anweisungen von Tom und Mike. Sie sollte an Katjas Klitoris saugen, ebenso an den Schamlippen und zwischen denen lecken und nach kurzer Zeit schmeckte sie den typischen Geschmack und es war auch zu sehen, wie feucht Katja nun geworden war.

 

Es dauerte nur noch einige Sekunden bis Katja nicht mehr anders konnte als zu stöhnen und man ihr anmerkte, wie sehr sie das Zungenspiel genoss. Das stachelte auch Tom nochmals an, der sich ein weiteres Mal an Katjas Kopf kniete und ihr seinen Schwanz hin hielt. Zu seinem eigenen Überraschen öffnete sie nun wesentlich bereitwilliger ihren Mund und drehte ihren Kopf in seine Richtung um den Schwanz einzusaugen. Mike selber wollte sich noch einmal um Jana kümmern, die voll und ganz damit beschäftigt war ihre kleine Schwester zum Höhepunkt zu lecken und zufrieden merkte Mike, wie das wohl auch Jana erregte, den nun konnte er in eine wirklich schön feuchte Pussy stoßen. „Bring sie zum Kommen Schlampe“ feuerte Mike Jana immer wieder an, während er mit schnellen Stößen von hinten in sie fickte und dabei sehen konnte, wie Katja sich immer mehr fallen lies. Wie ihr Körper zuckte und zitterte, wie sie schwitzte und wie sie gierig an Toms Schwanz saugte. Es dauerte nicht lange, bis Tom erneut kam und dieses Mal Katja wirklich ihren ersten Cumshot tief in ihrem Mund bekam, was ihr nun aber fast egal war oder sie es zumindest nicht so wahr nahm. So sehr sie sich auch dagegen wehrte, es ging nicht, sie konnte es nicht verhindern, dass Janas Zunge sie dann selber zum Höhepunkt brachte und sie nicht nur zum ersten Mal in Arsch gefickt wurde, nicht nur zum ersten Mal Sperma schlucken musste, sondern zum ersten Mal von einer Frau zum Orgasmus gebracht wurde. Erst nach und nach wurde ihr wieder bewusst, dass es eben ihre Schwester war, was an Erniedrigung wohl kaum zu überbieten war, wie sie dachte. Wie durch Watte nahm Katja kurz darauf wahr, dass wohl auch Jana auf ihre Kosten gekommen sein müsste, denn das Gestöhne was sie hörte und den schweren Atem den sie noch von ihrer großen Schwester spürte, deuteten ebenfalls auf einen Orgasmus hin.

 

Mike war nun aufgestanden, nach dem er nochmals in Jana gekommen war und sich relativ erschöpft eine Zigarette ansteckte, bevor sich Tom zu ihm gesellte. Die beiden betrachteten die beiden jungen Frauen auf dem Boden. Beide noch gefesselt, Sperma was aus Katjas Mundwinkeln und aus Janas Pussy lief, Striemen auf beiden Körpern und beide sichtlich geschafft und erschöpft, so wie sie da lagen. „Und was machen wir jetzt mit den beiden?“ fragte Tom neugierig und so leise, dass es Jana und Katja nicht mitbekommen konnten. „Ich hätte da ja vielleicht eine Idee“ antwortete Mike grinsend, während er an seiner Zigarette zog...

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DomVision
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Kommentare

Bild von imperator1974

echt spitze geschichte

ich hoffe es gibt noch mehr teile von dieser geschichte!

Bild von Gentledom

Nachdenklich

Ich denke viele Menschen haben Vergewaltigungsfantasien und das ist beim besten Willen nichts Schlimmes. Ich habe selbst schon Rapeplays gehabt also Spiele in denen das Szenario übernommen wurde, die Beteiligten aber vorher ebenjenes auch festgelegt hatten, inklusiv Tabus und Safeword. Inzest und eine Vergewaltigung in einer Geschichte niederzuschreiben und zu veröffentlichen, davon halte ich dennoch nichts. Ich hätte als Autor zu viel Respekt vor echten Vergewaltigungsopfern und vor allem zu viel Bedenken, dass auch nur ein Spinner nachher mein Szenario nimmt und es umsetzen will... 

Bild von darkmatti

echt spitze

Ich hätte gern eine Fortsetzung der Geschichte



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