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Mein Name ist Robert G. und die Geschichte, die ich hier niederschreibe begann mit der Buchung einer Reise um die Welt – alle paar Tage eine andere Stadt.
Dummerweise habe ich beim Abflug zum ersten Ort, Istanbul, meine Ex-Freundin Elke gesehen. Sie ist zwar eine unheimlich hübsche Brünette mit einem tollen Körper, aber leider ein Biest.
Im Flugzeug kam sie zu meinem Sitzplatz, nur um mir zu sagen, daß ihr eine Freundin im Reisebüro meine Pläne verraten habe und sie nun dieselbe Reise mitmache, um mir den Spaß zu vermiesen.
Nach dem Bustransfer vom Flughafen ins Istanbuler Hotel betraten wir das Hotel und Inge drängte sich sofort an die Rezeption vor; etwas was ich hasse. Sie warf mir einen triumphierenden Blick zu, als sie im Fahrstuhl verschwand.
Gerade, als ich mich wieder dem Rezeptionisten zuwandte sprach mich ein älterer Soldat an; nach dem vielen Lametta auf seiner Brust mußte er ein hohes Tier sein.
Der Mann in der Rezeption hatte ihn auch bemerkt und stand stramm, als sei er beim Militär.
„Sind Sie der Sohn, nein, der Enkel von Walter G.....?“ fragte er und ich nickte. „Der G. aus Dachau?“ fuhr er fort. Ich nickte erneut, sagte ihm aber, daß ich nicht mochte, wenn das laut herausposaunt würde.
Er winkte ab. „Schämen Sie sich nicht Ihres Großvaters. Er war ein toller Mann.“
Er gab dem Portier und dem Pagen einen Wink, woraufhin der Page meinen Zimmerschlüssel und das Gepäck nahm. Wie ein Blitz war er verschwunden.
Der alte Soldat komplementierte mich in die Bar, wo man sich nach seinem Eintreten fast ein Bein ausriss.
„Hören Sie bitte zu. Ich bin Oberst Cakir. Vor fast genau 50 Jahren, ich war gerade 18, habe ich Ihren Großvater in Dachau kennengelernt. Als junger Leutnant der politischen Abteilung war ich geschickt worden um die Verhörmethoden der Gestapo kennenzulernen. Ihr Großvater hat mir sehr viel beigebracht. Er sah mir gleich meine Hemmungen an, die ich auch hatte,vor allem, wenn es um hübsche Frauen ging. So war ich gerade eine Viertelstunde im Lager, als er mir ein nacktes Mädchen gewissermaßen vor die Füße legen ließ. Er sagte, daß ich lernen müsse an meiner Arbeit Spaß zu haben. Seine zwei Leute, die das Mädchen gebracht hatten peitschten sie. Er hieß mich meine Hose zu öffnen und meinen Schwanz herauszuholen. Dem Mädchen befahl er meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und mich zu befriedigen. Als sie sich weigerte riß ihr eine der Wachen die Beine an den Knöcheln hoch und spreizte sie. Der Andere schlug mit der Peitsche fest auf ihre Scham. Sie gab nach dem dritten Hieb auf und holte mir einen runter.
Danach sagte Ihr Großvater, daß ich lerne müsse meine Macht zu gebrauchen. Sechs Monate war ich zur Beobachtung in diesem Lager; zum Schluß verehrte ich Ihren Großvater. Er mußte gewußt haben, daß das Kriegsende auch sein Ende sein würde. Jedenfalls bat er mich bei meiner Abreise seinem Sohn, Ihrem Vater die Sachen, die er mir beigebracht hatte weiterzugeben. Ihr Vater hat bisher immer jeden Kontakt abgelehnt. Erlauben Sie also, als sein Enkel, daß ich meine Schuld gegenüber Ihrem Großvater begleiche."
Es war so überraschend und ich wußte nicht, was ich antworten sollte, so nickte ich nur.
Er war erfreut und zog mich nach draußen, vor das Hotel. Dort wartete ein Wagen auf uns.
Er hatte außerdem den Disput mitgehört, den ich mit Elke an der Rezeption gehabt hatte und die ich, nach seinen Worten so böse angesehen hatte und ich erzählte ihm, was meine Ex für ein nachtragendes Luder war und noch einiges mehr.
Wir hatten den Militärwagen erreicht und stiegen ein.
„Als Enkel eines alten Freundes werde ich Dich duzen,“
bestimmte er, „und nun sag mir, - was magst Du mehr, Männer oder Frauen?“
Was für eine Frage, gab ich zurück.
„Gut, ich will meine Frage genauer stellen. Wenn Du jemandem den Hintern schlagen könntest, bis nur noch Striemen zu sehen sind – sollte das der Hintern eines Mannes oder der einer Frau sein?“
Mir war die Frage schon etwas komisch. Niemals hatte ich daran gedacht jemanden, egal welchen Geschlechts so brutal zu schlagen. Trotzdem antwortete ich.
„Wenn schon, dann würde ich eine Frau prügeln.“
Kurz darauf waren wir in einer Istanbuler Vorstadt und fuhren an einem von hohen Zäunen umgebenen Gebäudekomplex entlang. Hinter den Zäunen sah man bewaffnete Soldaten patrouillieren. Bei der Einfahrt durch das Tor sah ein Wachsoldat genau in unser Auto und ließ uns erst durch, als er meinen Begleiter erkannte.
„Weißt Du vielleicht, was das für ein Gebäude ist?“
Der Oberst wartete meine Antwort nicht ab, sondern gab sie gleich selbst. „Dies ist die Zentrale des Geheimdienstes. Sehr viele nennen sie auch Folterzentrum – Du brauchst aber keine Angst zu haben. Hier bin ich der Chef.“
Der Fahrer hielt vor dem Haupteingang eines Gebäudes und ließ uns aussteigen. Wir gingen die Gänge in diesem Gebäude entlang und ich empfand die Geräuschkulisse als das, was man in jedem Bürogebäude gewohnt war zu hören. Wir gingen um eine Ecke und gelangten vor eine eiserne Sicherheitstür, die sich wie von Geisterhand bewegt öffnete.
Der Oberst deutete nach oben und mir fiel erst da die Überwachungskamera auf.
„Wir haben überall Kameras, auch in den meisten Zellen. Die Leute in der Überwachungszentrale können alle Türen ferngesteuert öffnen oder verriegeln. Technisch ist hier alles vom Feinsten. In den Zellen und den Folterräumen können wir zusätzlich Videorecorder zur Dokumentation zuschalten.“
Zehn Meter vor uns öffnete sich die Tür einer Zelle. Zwei Soldaten im olivgünen Dress zogen eine nackte Frau an ihren Armen heraus.
Der Oberst rief sie an und sie erstatteten ihm Meldung, woraufhin er ihnen Befehle gab. Jedenfalls hörte es sich für mich so an.
Die Soldaten ließen die Frau zu Boden gleiten und schoben ihr mit den Stiefeln die Beine auseinander.
Ich schaute sie mir genauer an; sie war zwar etwas schmutzig, aber das war bestimmt bei ihrer Folterung geschehen, denn sie war ansonsten eine sehr gepflegte Erscheinung; schlank und mit einem hübschen Gesicht.
Durch die Spreizung ihrer Beine waren sogar ihre Schamlippen etwas aufgeklappt und legten ihr Votzenloch frei, aus dem eine dicke rötliche Flüssigkeit sickerte.
Der gesamte Bereich der Schenkelinnenseiten war mit Striemen überzogen und auch die Scham war rot und geschwollen.
„Das ist Sperma, vermischt mit ihrem Blut,“ erklärte mir der Oberst.
Du hast mir doch während der Fahrt hierher von dem Ärger erzählt, den Du mit Deiner Ex-Freundin Elke hast und daß sie beabsichtigt Dir den Urlaub zu versauen. Es liegt in Deiner Hand. Bevor wir das Hotel verließen befahl ich meinen Leuten sie zu verhaften und hierher zu bringen.“
Etwas begriffsstutzig habe ich ihn bestimmt angesehen, aber diese Welt war für mich neu.
Zudem war ich noch verwirrt wegen der vor mir immer noch auf dem Boden liegenden Schönheit, die sich nicht traute ihre Schenkel zu schließen und mir deshalb den Blick auf ihre sonst bestimmt gehütete Scham erlauben mußte.
„Wenn Du willst können wir Deine Ex ohne Probleme einen
Tag oder auch einige Wochen festhalten. Notfalls so lange, wie Deine Reise dauert. Die Route ist mir bekannt und ich habe bereits einige Kollegen, Schüler und Bekannte auf Dich aufmerksam gemacht." Er lachte. „Du kannst Elke aber auch weiterreisen lassen und unsere Freunde werden Dir bei ihrer Behandlung helfen. Das hieße, daß Du die schönen Sachen erleben kannst und sie wird jedesmal gequält. Wie gefällt Dir das?
Als Erstes wird sie hier gleich zu einer ‚ärztlichen Untersuchung‘ gebracht. Um unsere Gefangenen gleich zum Anfang zu demütigen lassen wir Männer von Frauen und Frauen von Männern untersuchen. Was glaubst Du, wie sich z.B. ein schüchternes junges Mädchen fühlt, wenn sie vor zwei Wachen und dem Arzt alle Kleider ablegen muß, auf einem gynäkologischen Stuhl weit gespreizt festgeschnallt wird und ihr mit Speculae beide Öffnungen schmerzhaft weit gespreitzt werden? Das passiert übrigens gleich mit Deiner Ex, aber sie ist ja kein junges schüchternes Ding mehr.“
Daraufhin konnte ich ihm eigentlich nur erwidern, daß das nicht die schlechteste Behandlung für Elke sei.
Oftmals, sagte ich ihm, wenn sie mich in ihrer schnippischen Art abgewiesen hatte war in mir der Wunsch hochgestiegen sie zu fesseln und mit Gewalt zu nehmen.
„Schön,“ sagte der Oberst, „freut mich zu hören. Kommen wir aber erst einmal zu dieser Dame hier.“
Als die nackte Frau merkte, daß wir und ihr zuwandten wollte sie die Beine schließen. Einer der noch immer daneben stehenden Wärter schrie ein Wort und hieb ihr mit einem Stock genau auf ihre Schamspalte. Schnell spreizte sie ihre Beine wieder sehr breit.
„Er hat ihr nur das Wort ‚Auseinander‘ gesagt,“ erklärte mir mein Führer. „Wenn Du nicht zu sentimental sein solltest, machen wir mit Deiner Ex dasgleiche wie mit ihr. Die da kam gestern hier an, faselte von Menschenrechten und Solidarisierung der Gefangenen. Wir haben ihr die Solidarisierung am eigenen Leib vorgeführt. Du weißt ja schon, daß hier alle Gefangenen, Männer und Frauen vollkommen nackt sind. Wir haben sie also nackt in eine mit neun Männern belegte Zelle gesteckt. Das machen wir übrigens sehr gern. Es dauert meistens keine 5 Minuten, bis die Männern über die Frauen herfallen und diese Vergewaltigungen können Stunden dauern. Wenn der Letzte fertig ist, ist der Erste schon wieder geil.“
Er gab den zwei Wärtern einen Befehl, die jeder daraufhin einen Knöchel der liegenden Frau fassten und sie daran hochrissen, daß sie nur noch mit den Schultern den Boden berührte. Außerdem rissen sie ihr die Beine weit auseinander.
Ihre aufgeklappte Scham lag direkt vor mir.
„Zeig mir, ob das Blut Deines Großvaters noch in Deinen Adern läuft. Die Striemen dieser Frau sind von ihren männlichen Mitgefangenen; keine Folterspuren. Sie wissen von den Kameras und um uns zu gefallen peitschen sie diese Frauen.“
Er reichte mir einen Schlagstock und deutete auf ihre ausgespreizte Scham. Die Frau sah es auch und fing an zu jammern. Mittlerweile war ich aber so geil, daß mich das nicht aufhielt.
Ich nahm den Knüppel, schlug aber nicht auf ihre Spalte, wie das scheinbar alle erwarteten, sondern stieß ihn in ihre Votze.
„Nicht schlecht, aber zu leicht,“ sagte der Oberst, „schieb ihn in ihr Arschloch.“
Die Idee war für mich neu, aber ich fand sie gut.
Der Stock war glitschig und beim ersten Versuch ihn in ihr Arschloch zu drücken rutschte ich ab, zumal die Frau meine Absicht merkte und mit dem Hintern wackelte.
Der Oberst lachte. „Faß um sie herum, halte sie fest und dann stoß mit einem Ruck in sie hinein.“
Genauso tat ich es. Die Türkin stieß einen spitzen Schrei aus, denn in meiner Unerfahrenheit hatte ich ihr gleich 20 cm in den Darm gestoßen.
„Fick sie damit in den Arsch,“ hörte ich den Oberst. „Strafe sie, wie Du Elke strafen willst. Los, fast ganz rausziehen und noch tiefer wieder hinein.“
Nach den ersten 10 Stößen trommelte die Frau mit den Fäusten auf den Fußboden, da es ihr wohl sehr weh tat. Der Oberst feuerte mich dennoch weiter an und sie bekam diesen Knüppel wenigstens 100 mal eingebohrt.
Es war nur normal, daß sich der Kot der Frau an dem sie vergewaltigenden Knüppel absetzte.
„Macht nichts,“ sagte der Oberst zu mir, „die Beiden bringen sie sowieso zum ‚Waschen‘. Da wird sie mit einem Hochdruck-Wasserstrahl abgespritzt. Wir haben Spezialisten, die mit so einem Strahl punktgenau treffen können. Ich habe schon gesehen, wie sie Frauen aus drei Metern Entfernung einen Einlauf verpaßt haben.
Wir gehen aber erstmal in den Monitorraum.“
Wieder ging es durch endlose Korridore, bevor wir einen Raum betraten, der wirklich den Namen ‚Kontrollraum‘ verdiente, dermaßen viele Pulte und Bildschirme waren zu sehen. Die anwesenden Soldaten grüßten und erstatteten dem Oberst ihren Bericht.
„Sie ist gerade eingetroffen. Man legt uns die Bilder auf diese Bildschirme.“
Tatsächlich, auf einem der Monitore sah ich Elke. Noch hatte sie einen Pullover und ihren Minirock an. Ihre Hände waren auf den Rücken gefesselt und zwei Wachen führten sie in das Untersuchungszimmer. Der Arzt saß wartend auf einem Stuhl und spielte bedeutsam mit einer Reitpeitsche. Er bedeutete Elke sich auszuziehen. Sie schüttelte den Kopf und erhielt einen Hieb auf ihre Schenkel. Nach dem dritten Hieb quälte sie sich den Slip mit gefesselten Händen herunter zu ziehen. Der Arzt machte ihre Handfesseln los und Elke mußte sich weiter ausziehe bis sie nackt vor ihm stand. Bei jedem kleinen Zögern hieb er mit der Reitpeitsche zu. Der Arzt drängte sie auf einen gynäkologischen Untersuchungsstuhl, zog, als sie darauf lag ihre Hände nach hinten und band sie fest. Elkes Beine wurden in die Halteschalen gelegt und festgeschnallt. Über die Taille legte er ebenfalls einen Ledergurt.
Eine der Wachen, die das Schauspiel mit geilen Augen betrachtet hatten, schob ein Instrumententischchen heran.
Der Oberst neben mir sagte, „Die meisten Frauen, aber auch Männer packt beim Anblick schon die Angst. Auf diesem Tisch liegen nicht nur Dildos; nein, auch Klammern, Zangen und verschiedene Nadeln. Es ist auch noch nie vorgekommen, daß einer Frau weniger als drei Dildos eingeführt worden sind. Einen davon mag unser Arzt besonders gern. Schau ihn dir später einmal genauer an. Er ist sehr groß, natürlich. Aber er hat unten eine Kurbel und wenn man sie dreht kommen aus den über der ganzen Oberfläche verteilten Löchern spitze Nadeln hervor. Kannst Du Dir vorstellen, wie das in einer Votze schmerzt? Bestimmt nicht.“
Er nahm ein Telefon und hatte kurz darauf den Arzt dran. Nach einigen Minuten legte er auf.
„Ich habe dem Doktor die Situation erklärt. Er wird sie wie alle neu ankommende Frauen untersuchen und ihr einige Dildos einführen. Zusätzlich bekommt sie nun Klemmen auf Brustwarzen und Schamlippen; Sensibilitätskontrolle.
Bevor er sie in eine Männerzelle bringt gibt er ihr noch reichlich Gleitmittel in beide Löcher. Die Männer in den Zellen warten nämlich mit der Vergewaltigung nicht, bis die Frauen feucht sind. Bei der auf dem Gang vorhin hast Du gesehen, daß es da zu Verletzungen kommen kann. Wir sollten Deine Elke nicht bei der ersten Station bereits außer Gefecht setzen.“
Er stand auf und reckte sich.
„Von allem, was mit ihr passiert erhältst Du eine Video-Aufzeichnung.“
Wir verließen den Kontrollraum und begaben uns in einen anderen Trakt des weitläufigen Hauses. Wir betraten einen großen, sehr schön eingerichteten Saal.
„Hier ist der Ruheraum für unsere Soldaten und Soldatinnen. Hier sind auch die Umkleideräume, denn es gibt doch öfters Spritzer von Sperma, Blut oder Kot auf der Kleidung.“
Er öffnete eine Nebentür und ich sah eine lange Reihe von Umkleidespinden, sowie eine Frau, die gerade ihre Bluse auszog. Sie hängte sie in den Spind und entledigte sich ihres BHs, als der Oberst sie ansprach.
Sie drehte sich um, ließ den BH in die linke Hand rutschen und grüßte militärisch korrekt, allerdings mit nackten Brüsten.
Der Oberst drehte sich zu mir um und grinste mich an.
„Wir haben es hier ständig mit Nackten zu tun. Da verliert man mit der Zeit die eigene Scham.“
Er gab der Frau einige Befehle, bevor wir weitergingen.
„Wenn die Männer in der Zelle mit Deiner Elke fertig sind, stecken wir sie für den Rest der Nacht in eine Frauenzelle. Die Beamtin, deren Brüste Du eben bewundern konntest wird sich nackt wie eine Gefangene in diese Zelle begeben. Sie spielt ebenfalls eine Gefangene. Die Frauen kennen Fatma zwar, aber sie können nur türkisch sprechen und das kann Elke wohl nicht. Außerdem wissen sie, daß schon der Versuch etwas zu verraten morgen schwere Folterungen für sie bedeuten würde. Sie werden Fatma sogar helfen. Sie ist nämlich mit Abstand die beste Handfickerin.“
Da ich an dem Tag wirklich begriffsstutzig war erklärte er es mir nochmals ganz genau.
„Ganz einfach. Deine Ex wird in der ganzen folgenden Nacht ständig eine Hand in Arsch oder Votze haben und morgen früh denken, sie wäre dort offen wie ein Scheunentor.“
Wir näherten uns einer gepanzerten Tür und als sie aufschwang war mir klar, daß ich einen Foltersaal, noch nicht einmal einen Folterkeller betreten hatte. Alles war komplett gefliest. Durch in den Raum gehende Trennwände entstanden kleine Abteile, natürlich zur Mitte hin offen.
„Unser Damensalon“ sagte der Oberst, während wir in der Mitte einmal runter und wieder rauf gingen. Es stimmte. Hier wurden nur Frauen gefoltert. Bei diesem ersten Überblick sah ich, daß sie in alle Altersgruppen gehörten; Frauen mit 60, aber auch viele Jüngere; manche auch fast noch Kinder. Der Hauptteil der Gequälten war zwischen 25 und 40.
Wir besahen uns die einzelnen Abteile genauer. Im Ersten, direkt neben dem Eingang stand ein Stachelstuhl, wie er schon von der Inquisition benutzt worden war; Stacheln auf der Rückenlehne, auf den Armlehnen und vor allem auf der Sitzfläche.
Auf dem Stuhl saß fest angeschnallt eine junge Frau, der eine Wärterin mit Zangen Brüste und Brustwarzen derart hart kniff, drehte und zog, daß ich dachte, sie hätte vor ihr Stücke herauszureißen.
Im nächsten Abteil war eine Frau breitbeinig stehend angebunden worden, die Arme waren auf dem Rücken gefesselt. An den Brustwarzen hingen Gewichte an Klammern, in Votze und Arschloch hatte man ihr vierkantige Holzstäbe gestoßen, die auf dem Boden standen.
Sie schrie, aber nicht wegen sich selbst, sondern wegen einer anderen jungen Frau, die ebenfalls gefesselt auf dem Boden lag. Ein Wärter hatte ihr bereits die Brustwarzen mit Nadeln durchstochen und verwandelte gerade ihren Spalt in ein Nadelkissen.
„Wir wollen von dieser Frau die Namen ihrer Mitverschwörer wissen. Da sie uns auch nach ausgiebiger Folterung noch nichts verraten hat haben wir ihre Tochter geholt. Vielleicht plaudert sie, wenn er sie vergewaltigt oder auspeitscht.“
Im nächsten Abteil saß auf einem Stuhl gefesselt ein etwa 60-jähriger Mann. Man hatte ihn nackt darauf gebunden. Ihm gegenüber lag eine hübsche 30-jährige Frau ausgespreizt auf einem gynäkologischen Stuhl. Auch sie war mit Stricken festgebunden.
„Siehst Du? Hier haben wir die Gleichberechtigung. Vater und Tochter haben die gleichen Klammern auf den Brustwarzen.“
Er sprach mit dem Wärter, der gerade die Brustwarzen der Frau gegen welche aus Metall mit anhängendem Kabel austauschte.
„Tatsächlich Gleichberechtigung. Der Stuhl, auf dem der Professor sitzt, ist doch ganz normal, oder?.... Er hat auf der Sitzfläche einen starken Dildo, 20 cm lang und 4 dick. Bevor er sich draufsetzen mußte durfte die Tochter ihn mit ihrem Saft für den Vater rutschig machen. Gleich bekommt sie wieder Dildos rein, aber in beide Löcher und sie sind aus Metall, damit sie auch dort mit Strom gefoltert werden kann.“
Da ich nach dem Vergehen Beider fragte erzählte es der Oberst.
Der Professor bricht morgen zu einem Treffen mit amnesty international auf. Wir können ihn nicht unter Hausarrest stellen, deshalb diese Lösung. Seine Tochter bekommt bei uns ein hübsches Einzelzimmer und solange er bei dem Treffen für unser Land und nicht dagegen redet, wird es ihr gut gehen. Wenn er sich nicht in unserem Sinne verhält..... nun, wir geben ihm gerade einen Eindruck, was seine geliebte Tochter alles aushalten muß.“
Das nächste Mauersegment war an der offenen Frontseite von vielen Wärtern fast zugestellt.
Der Oberst lachte als wir hinzutraten und das Geschehen verfolgten.
„Vielleicht weißt Du, daß wir Türken den Ringkampf sehr lieben? Häufig hetzen wir zwei Gefangene gegeneinander.
Die Regel besagt, daß die Frau, welche der anderen einer der überall liegenden Dildos in eines der Löcher mindestens 10mal stößt für zwei Tage Ruhe hat, baden kann, etc. – Ah, ich sehe, die Entscheidung bahnt sich an.“
Tatsächlich hatte eine Frau die andere in eine Beinschere genommen. Sie griff nach einem Stock, den sie ziemlich ungezielt in den Spalt der anderen stieß. Die schrie auf, als der Stock in ihre Scheide eindrang. Es gelang der Frau aber nur 5-mal rein und raus zu stoßen ehe sie heruntergeworfen wurde. Der Kampf ging weiter. Immerhin brauchte die eine nur noch 5 Stöße.
Der Oberst zog mich am Ärmel.
„Komm, komm. Das kann noch lange dauern. Meistens dauert es, bis eine der Beiden erschöpft ist und sich nicht mehr wehren kann.“
Wir gingen weiter. Eine junge Frau stand im nächsten Abteil. Ihre Hände waren auf dem Rücken gefesselt. Eine von der Decke hängende Kette war um ihre Taille gezogen. Sie stand breitbeinig und mit vorgebeutem Oberkörper , da sie von Seilen an Hals und Fußknöcheln in diese Lage gezwungen wurde. Ein Wärter bearbeitete ihren Hintern mit einer Rute. Er schlug abwechselnd rechts und links.
Als er den Oberst sah hörte er auf und grüßte.
„Er ist gerade dabei ihren Hintern zu striemen, wie Du siehst. Schau Dir ihre Brüste genauer an. Sie hängen in dieser Stellung wie Trauben nach unten und sind von den Seiten frei zugänglich. Sieh nur all die frischen Striemen. Die hat er ihr vor 10 Minuten beigebracht. Er hat hier gestanden und waagerecht geschlagen und von unten.“
Er sprach mit dem Mann, der daraufhin grinste, während die junge Frau bettelte.
„Ich habe ihm gesagt, er solle sie vergewaltigen, während Du eine Kerzenflamme an ihre Brustwarzen hältst. Stell Dir vor sie sei Deine Ex.“
Der Wärter reichte mir eine brennende Kerze, trat hinter die jammernde Frau und öffnete seine Hose. Er legte die Hände auf ihre Hüften und stieß seinen Schwanz gleich tief in ihre Scheide, ohne irgendwelche Vorspiele; eben wie bei einer Vergewaltigung. Ich war noch unschlüssig. Als mir der Oberst auf die Schulter klopfte ging ich zu der Frau, kniete mich hin und hielt die Kerzenflamme unter eine Brust. Die Flamme war etwa 10 cm entfernt und ich ging näher an die Brustwarze heran. Als ich knapp darunter war schrie sie laut und ich nahm die Kerze weg. Der Oberst führte meine Hand mit der seinen wieder nach oben, bis die Flamme den Nippel umspielte.
„Folge der Brustwarze mit der Flamme und verbrenne sie. Das ist Elke.“
Ich projizierte meine Wut auf diese Frau. Für mich waren dies Elkes wohlbehütete Brüste, die schutzlos die fürchterlichen Schmerzen aushalten mußten, die ich ihnen zufügte.
Schließlich zog mich der Oberst weg.
„Es reicht für den Moment; Folter muß man wie Medizin einsetzen, in kleinen Dosen, aber ständig. Sie wird noch genug zu leiden haben, wenn man ihr morgen die Brandblasen mit Nadeln öffnet.“
Er zwinkerte mir zu.
„Die Nadeln werden dann sehr tief gehen.“
Wir gingen auf die andere Seite des Saales.
„Auf dieser Seite haben wir unsere nasse Abteilung.“
Im ersten Karree saß die Frau, welche ich schon aus dem Gang kannte. Sie war mittlerweile sauber und saß auf einem ein Meter hohen Betonsockel, die Beine waren nach den Seiten angekettet und die Hände an einer von der Decke hängenden Kette. Durch die Spreizung der Beine kam sogar ihr Kitzler aus seiner Hautfalte.
Nachdem der Oberst mit dem hier tätigen Wärter gesprochen hatte informierte er mich.
„Er hat sie komplett kalt abgespritzt, desweiteren hat er ihre Votze heiß und kalt gespült und ihr 5 Einläufe in den Arsch verpaßt, jeweils fast 5 Liter. „
Er gab mir einen Schlagstock.
„Schau mal, ob sie Dich wieder erkennt.“
Er wollte, daß ich dieser Frau den dicken Stock wieder in den Hintern stoße. Warum denn nicht? So ausgespreizt wie sie angebunden war kam ich ganz leicht an ihre intimsten Stellen. Aber zuerst wollte ich die Tiefe ihrer Votze bestimmen. Dann würde ich den Stock in ihren After stoßen. Das sagte ich dem Oberst. Er übersetzte es dem Wärter und sie lachten beide laut.
Die Frau, an die ich mit dem Stock in der Hand herantrat sah mich ergeben an. Sie wußte, daß sie mich nicht abhalten konnte.
Der Schleim war aus ihr herausgespült worden und so trocken wie sie war, war es wie eine Vergewaltigung als ich den Stock in ihre Votze stieß. Einige Minuten fickte ich sie, weil es mich faszinierte den Stock in ihrem Loch ein- und ausfahren zu sehen.
Dann nahm ich mir das andere Ziel vor, indem ich mit dem Stock zwei Zentimeter tiefer ging. Ein kräftiger Druck und ich weitete ihre Rosette. Sie schrie, aber ich schob den Stock 30 cm tief in sie hinein.
„Prima“, sagte der Oberst, „laß den Knüppel drin. Der Kamerad wird ihr die Eingeweide damit umrühren. Wir gehen in unsere ernste Abteilung. Ein Land, wie das meine hat Feinde, auch in der eigenen Bevölkerung. Wir fangen diese Feinde und versuchen sie auf die Linie des Staates zu bringen. Das sind die, die Du eben gesehen hast. Aber wir gehen nun zu denen, wo man ganz sicher sagen kann, daß unsere ‚Überredungsversuche‘ scheitern würden oder wo sie schon gescheitert sind. Wenn diese Leute eine Gelegenheit hätten würden sie alles negativ auslegen und dem Land schaden. Dies sind die Todeskandidaten. Wir könnten sie einfach vor einige Gewehrläufe stellen. Bumm, bumm und es wäre vorbei, aber wir wollen es diesen Leuten nicht so leicht machen. Sogar ein so naturverbundenes Volk, wie es die Indianer einmal waren hatte ihre Gefangenen nicht einfach getötet. Nein, sie haben sich raffinierte Methoden ausgedacht, um sie möglichst schmerzhaft sterben zu lassen.“
Nach dieser langen Vorrede passierten wir wieder eine Stahltür und mir schienen die Schmerzensschreie hier irgendwie verzweifelter zu klingen, noch nicht einmal lauter.
„Hier ist die Endstation für Terroristinnen und militante Bürgerrechtlerinnen. Du siehst, auch vor dem Tod haben wir noch nach dem Geschlecht getrennt, Männer sind im anderen Flügel. Hier lernen diese Frauen unsere Macht richtig kennen, allerdings zu letzten mal.“
Der Raum war kleiner wie der vorige, aber in der gleichen Art aufgeteilt. Im ersten Abteil war eine Frau mit dem Kopf nach unten zur Decke hochgezogen worden. Zwischen ihren sehr weit gespreizten Beinen stak ein Trichter, in den ein nackter Soldat mit einem mächtigen Glied etwas Dampfendes mit einer Schöpfkelle schüttete.
„Er hat sie bestimmt vorher noch zum letzten mal in ihrem Leben vergewaltigt. Danach hat er sie so gebunden und er gießt nun flüssiges Blei in ihre Löcher. An den inneren Verbrennungen wird sie heute nacht sterben. Wir ziehen morgen das erkaltete Blei aus ihr heraus. Wir haben schon etliche dieser makabren Skulpturen.“
Im nächsten Abteil war eine junge Frau auf einem gynäkologischen Stuhl festgebunden. Der Wärter hatte sie soeben aus einer Ohnmacht zurückgeholt. Ihre rechte Brustwarze fehlte und die Stelle blutete heftig. Neben dem Stuhl stand ein Tisch, auf dem ich eine große Zange sah mit der fehlenden Brustwarze. Damit mußte er sie ihr abgezwickt haben. Auf der anderen Seite stand ein Kohlebecken und verbreitete eine enorme Hitze. In den Kohlen steckten etliche Eisen und Zangen. Irgendwie fühlte ich mich ins Mittelalter versetzt. Der Wärter nahm eines der Eisen aus der Glut. Es war vorn wie ein Stempel geformt. Er näherte das rotglühende Ding der blutenden Brust und drückte es drauf. Rauch stieg nach oben und die Blutung hörte auf. Er stellte den Stempel zurück in die Glut und nahm eine der Zangen heraus, setzte sie an der Basis der anderen Brustwarze an und preßte sie mit aller Kraft zusammen. So brannte er diese Brustwarze und zwickte sie gleich darauf ab.
Er nahm von einem Tisch an der Seite viele etwa 30 cm lange dünne Nadeln und bohrte sie von allen Seiten durch die bereits verwundeten Brüste.
Dann wand er sich ihrem Unterleib zu. Mit einer übrig gebliebenen Nadel stach er durch ihre kleinen Schamlippen, als er sie lang genug herausgezogen hatte. Er benutzte die Nadel mehrfach, zog sie immer wieder heraus und stach sie Millimeter daneben erneut ein. Als er dieser Sache leid war ließ er die Nadel einfach fallen. Er nahm eine Zange, noch nicht einmal eine heiße. Damit packte er ihre Schamlippen, drehte, zog und quetschte sie.
Nach einiger Zeit traten Blutstropfen aus den mißhandelten Teilen aus. Aus dem Becken mit den glühenden Kohlen nahm er einen geraden Metallstab, etwa nur einen Zentimeter stark, aber er glühte dunkelrot. Er nahm kurz Maß und trieb das heiße Eisen ein ganzes Stück in den After der Frau.
Die Folter an ihren Schamlippen hatte sie noch ausgehalten, aber beim Eindringen des glühenden Eisens in den After fiel sie in Ohnmacht.
Der Soldat war in ihre Folterung so vertieft gewesen, daß er uns erst da bemerkte. Er zog das Eisen aus dem After der Frau und stand vor dem Oberst stramm. Er gab ihm mündlich seinen Bericht. Der Oberst hörte sich alles an und gab ihm einen Wink, den ich als ‚Weitermachen‘ begreifen würde.
„Sie ist eine dieser fanatischen Politikstudentinnen. Nach dem zweiten Semester denken viele, sie wüßten alles um den Staat nach ihren Vorstellungen umkrempeln zu können. Diese hier hatte außerdem mit Kommilitonen ein Attentat auf eine Polizeistation in einem Touristenort an der Küste geplant. Wir haben alle gefasst. Sie wurden zum Tode verurteilt. Zur Abschreckung für ihre Leute werden wir Informationen verbreiten daß, und wie sie bei uns gestorben ist, nämlich unter der Folter.“
Auf meine Frage, wie ihr Ende genau aussähe schilderte er mir den weiteren Ablauf.
„Er wird, wenn sie wieder bei Bewußtsein ist, denn sie soll alles spüren, ihr den Kitzler ausbrennen, danach die Schamlippen abkneifen. Es bleibt ihm überlassen, ob die Zangen heiß oder kalt sind. Zum Abschluß stößt er ihr wieder einen glühenden Bolzen in die Votze. Das hat bisher noch keine Frau überlebt. Für sie ist dann Schluß. Immerhin wird sie seit einem Monat hart gefoltert.“
Er deutete auf den Bolzen, der im Kohlebecken lag; etwa 20 cm lang, 5 cm dick und fast gelbglühend.
Die Frau kam wieder zu sich und flehte den Wärter und uns an. Ungerührt nahm der Wärter eine Klemme. Setzte sie auf den Kitzler und presste ihn aus seiner Hautfalte. Im Kohlebecken suchte er das Passende zum Ausbrennen des kleinen Zapfens.
Bevor er es gefunden hatte gingen wir zum nächsten Abteil.
Dort hatte man einer Frau die Brüste abgebunden und sie daran zur Decke hochgezogen. Ihre Hände und auch die Ellenbogen waren auf dem Rücken gebunden. Bei den Beinen hatte man auf Fesseln verzichtet. Unter ihr, oder besser zwischen ihren Beinen ragte ein 2 m hoher und 10 cm dicker metallener Pfahl auf. Er war fest im Boden verankert. Die obersten 30 cm waren etwas schlanker.
„Hier siehst Du die seit dem Altertum übliche Tötungsart des Pfählens in einer neuen Version. Diese Art mag ich nicht, aber man hat sie dazu verurteilt. Wenn sie einige Stunden gehangen hat, wird der Motor, der sie jetzt an ihren Brüsten hochgezogen hat in jeder Viertelstunde einen Zentimeter herunterlassen. An einem Tag sind das etwa 100 cm, also ein Meter. Man wird darauf achten, daß der Pfahl sie richtig trifft. Für sie ist vaginale Penetration vorgeschrieben. In spätestens zwei Tagen hat sie es hinter sich.“
Im nächsten Abteil kamen wir zu einer Frau, die auf einer breiten Liege festgebunden war. Man hatte ihre Beine nach oben gebunden, um besser an ihre Scham zu kommen. An ihrem ganzen Körper waren Nadeln eingestochen. Von vielen, nicht von allen gingen Kabel zu einem Gerät, das am Oberteil der Liege stand. Aus ihrer Scham standen ebenfalls zwei silbrig glänzende Stahlstangen heraus. Beim näheren Hinsehen bemerkte ich auch die vielen Nadeln mit denen man ihre kleinen Schamlippen durchstochen hatte. Auf dem Kitzler saß eine gezähnte Stahlklammer, ebenfalls mit einem Kabel an dem Gerät angeschloßen.
Die anwesende Soldatin hatte bei unserem Auftauchen kurz unterbrochen.
Cakir nickte ihr kurz zu und sie fuhr fort die Frau mit Strom zu foltern. Sie wäre bestimmt von der Liege gestürzt, wenn ihre Fesseln sie nicht festgehalten hätten.
Die Wärterin sagte etwas zu dem Oberst und er lachte.
„Sehr oft sind die Frauen grausamer als wir Männer. Sie hat soeben bei mir angeregt dickere Elektroden zu erhalten. Die, die sie dieser Frau in Votze und After eingeführt hat sind ihr zu harmlos. Wörtlich hat sie mir gesagt ‚mal einen mit Nadeln ringsum wäre nicht schlecht.‘ – Na, ja, warum auch nicht?“
Wir sahen noch eine Weile zu, wie der Frau Strom durch den Körper gejagt wurde.
Das Anzeigenpult fand dabei meine besondere Aufmerksamkeit. Über den Lämpchen, die den jeweiligen Stromfluß anzeigten waren nämlich Symbole angebracht, welche Brüste, Scheide etc. als Bild zeigten. Nach einer Serie Stromstöße in die Brüste wurde die Frau bewußtlos und wir gingen weiter.
In der nächsten Abteilung war mal keine dunkelhaarige Frau, sondern eine Blonde. Sie bettelte und flehte in Englisch sie endlich freizulassen und nicht mehr zu quälen. Sie war auf einem gynäkologischen Untersuchungsstuhl festgeschnallt. Man hatte ihr die Brustwarzen verbrannt und viele sehr lange Nadeln quer durch ihre Brüste gestochen.
Gerade schoß ein Schwall heißen dampfendes Wassers mit Exkrementen vermischt aus ihrem Arschloch.
Der neben ihr stehende Wärter wartete ab, bis nichts mehr kam und stieß einen mit einem Schlauch versehenen Dildo wieder in ihren After. Der Schlauch führte zur Wand.
Der Oberst erklärte mir den Vorgang und die Hintergründe.
„Sie ist eine überführte Terroristin aus Nordirland; dort hat sie wenigstens 6 Menschen getötet; hier wollte sie Rauschgift schmuggeln. Deshalb haben wir sie gefasst. Wir haben Kontakte mit den Kollegen in London und Dublin. Wir wollen wirklich keinen Streit mit anderen Nationen oder deren Geheimdiensten. Als ich wegen dieser Dame mit ihnen Kontakt aufgenommen hatte, haben sie mir wörtlich gesagt, es sei ihnen am liebsten, sie würde nie mehr auftauchen.
Da habe ich mit den Briten eine Übereinkunft geschloßen – sie behandeln dort unsere kurdischen Terroristen wie wir hier die irischen. Sie wird also diesen Saal nicht lebend verlassen.“
Inzwischen hatte der Soldat der blonden Frau soviel Wasser eingepumptdaß ihr Bauch sich aufblähte. Sie wirkte apathisch.
„Der Wärter macht ihr so viele Einläufe, wie nötig sind. Das Wasser ist kurz vor dem Kochen und sie wird von innen verbrannt.“
Wieviele Einläufe sie bekommt wollte ich von ihm wissen.
„Oh, wie ich schon sagte. So viele, bis sie stirbt. Vergiß nicht, in dieser Abteilung sind die Todeskandidatinnen.“
Er wechselte das Thema.
„Laß uns mal zum Kontrollraum gehen. Bestimmt hat man schon einige Spielchen mit Deiner Ex getrieben. Außerdem möchte ich wissen, ob man Dein Zimmer schon fertig gemacht hat. Die Frau für die Nacht kannst Du Dir natürlich aussuchen. Ausgeschloßen sind nur Deine Ex, das Personal und die Todeskandidatinnen."
Wir verließen mit relativ schnellen Schritten den Todeskerker, wie ich ihn für mich nannte, gingen wieder einmal durch einige Gänge und betraten ein mittelgroßes Büro, mit Schreibtisch, einer Ruheliege, Sitzgruppe und einem sehr großen Fernseher.
„Mein kleines Reich,“ sagte der Oberst, „einen Moment, bitte.“
Er ging zu seinem Schreibtisch, gab etwas in den Computer ein, woraufhin sich der Bildschirm des Fernsehers erhellte. Wir sahen schräg von oben in eine Gefängniszelle und es dauerte einige Augenblicke, bis ich das Bild richtig eingeordnet hatte. Es waren drei Männer, die auf Elke lagen, bzw. um sie herumsaßen. Zwei bearbeiteten ihre Brüste und der dritte vergewaltigte sie, nein, in dem Moment stand er auf. Ein vierter Mann näherte sich. Er hatte ein langes Rohr in der Hand, das er ihr in die Votze schob, um sie damit zu ficken. Es dauerte eine ganze Weile und ich wünschte Elke insgeheim doch, daß sie ein paar Orgasmen bekam.
Das Essen für uns wurde hereingebracht und lenkte mich bei der Beobachtung ab.
Als ich wieder auf den Schirm sah peitschte man Elkes gesamten Körper. Die Gefangenen vergaßen dabei auch nicht etliche Schläge in die Schamspalte, genau wie der Oberst es mir vorhergesagt hatte.
Die Zellentür ging auf; einige Wärter trieben die Gefangenen zurück und zogen die nackte Elke an den Füßen aus der Zelle heraus.
Der Oberst veränderte einige Einstellungen des Computers und wir sahen die zwei Wärter durch einen Gang gehen. Sie hatten Elke unter den Achseln gefasst und schleiften sie mit sich. Elke selbst bewegte ihre Füße nicht. Die Wärter öffneten eine Zellentür und warfen sie wie einen nassen Sack in den Raum hinein.
Der Oberst schaltete den Computer wieder auf eine andere Kamera um.
Wir sahen danach Elke in der Zelle am Boden liegend. Eine Frau, in der ich die Wärterin aus dem Umkleideraum wiedererkannte hob sie auf und legte sie auf eine Pritsche. Sie machte ein Handtuch nass und wusch Elke damit Gesicht und Oberkörper. Dabei fasste sie auch gleich kräftig zu und preßte beide Brüste mit den Händen.
Elkes instinktive Abwehrbewegung brachte ihr eine Ohrfeige ein.
Die Wärterin glitt mit den Händen über Elkes Körper. Sie spreizte ihr die Beine und fasste in die Scham. Elke machte wieder eine Abwehrbewegung. Ich nehme an, daß die Wärterin mit den Fingern in Elkes Löcher eingedrungen war. Die stand auf, packte Elke und warf sie herum. Sie setzte sich auf ihren Rücken, hieb ihr mit der Hand kräftig auf den Hintern. Sie schob Elke einen Finger in das Arschloch und wühlte kräftig darin herum.
Eine der Gefangenen näherte sich, fast demütig. Sie hatte einen Holzstock in der Hand, den sie hochhob. Die Wärterin nickte nur und deutete auf Elkes Spalte. Die Gefangene setzte den Stock an und schob ihn in Elkes Votze, noch nicht einmal sehr schnell.
„Die Fickerei geht weiter,“ verkündete mir der Oberst überflüssigerweise. „Das dauert bestimmt eine Weile. Danach beginnt der Faustfick. – Du bekommst von mir Videobänder in bester Qualität. Am besten ich schicke sie Dir nach Hause, wenn Deine Reise beendet ist..... Übrigens haben wir die Pläne bezüglich Deiner ‚Matratze‘ für die heutige Nacht geändert. Zuerst wollten wie Dir eine schnukkelige junge kurdische Freiheitskämpferin auf das Bett fesseln. Aber bezüglich des Mädchens habe ich eine Nachricht erhalten und umdisponieren müssen. Sicher erinnerst Du Dich an die Tochter des Professors?“
Auf seinen fragenden Blick hin nickte ich.
„Eine hübsche, eine attraktive Frau. Sie sollte besser einen Mann haben und sich um ihre Kinder kümmern. Aber nein. Nachdem der Soldat vorhin die Elektrofolter bei ihr beendet hatte, ihren Vater losgebunden und bei ihr die ersten Fesseln gelöst hatte rief sie ihrem Vater zu, er solle allen erzählen was er wolle; nicht was wir wollten. Er solle keine Rücksicht auf sie nehmen und was mit ihr hier geschehen würde.
Der Soldat schrieb in seinem Bericht, er habe ihr sofort zur Bestrafung die Brüste erneut gepeitscht. Den Vater habe er aus dem Raum geführt und dieser habe ihm versichert, er würde im Sinne unserer Regierung handeln und wir möchten seine starrköpfige Tochter bitte nicht noch mehr foltern. Er müßte in diesem Moment auf dem Weg zu seiner Wohnung sein um dort für die Reise zu packen. Seine Tochter werden wir zwar bis zu seiner Rückkehr in Ruhe lassen, wenn er sich richtig verhält, aber für ihre letzte Aktion verdient sie härtere Bestrafung als einige Hiebe auf die Brüste. Sie wird Deine Matratze für die kommende Nacht sein. Du kannst alles mit ihr machen, was in den kommenden zwei Wochen wieder verheilt. Man wird sie mit nach oben gefesselten Händen an ein Bett in Deinem Zimmer fesseln. Die Ketten sind mit Schlössern gesichert. Solltest Du sie lösen wollen genügt ein Wink in die Kameras. Schon zur Sicherheit unserer Gäste überwachen wir all unsere Gästezimmer. Bestimmt kannst Du Dir vorstellen, wie radikal eine Widerstandskämpferin in ihrer Todesangst werde kann; schlimmer wird es noch, wenn sie Karate oder eine andere Kampfsportart beherrscht.
Also, halte sie immer gefesselt. Unter dem Bett sind Ketten an Ringen befestigt.
Man wird Dir natürlich auch unseren kleinen Wagen für Besucher hinstellen. Da findest Du alles, was Du für eine Nacht brauchst; Peitschen, Dildos, Kerzen, Nadeln, Elektroschocker, Zangen und so weiter.“
Wir beendeten unser Essen, standen auf und verließen das Büro.
Der Oberst winkte eine Wärterin herbei, sagte ihr Einiges und übergab mich ihr zur weiteren Führung; er habe nun eine Verabredung mit einem aufmüpfigen Studenten.
Im Schlepptau der Wärterin verließ ich das Hauptgebäude und wir kamen nach einem kurzen Spaziergang durch die klare Luft zu einem flacheren Gebäudekomplex. Ich sah sogar einen Swimming-pool und Liegen unter den Palmen, wie bei einem Hotel.
Es war aber auch wie von fern menschliche Schreie zu hören. Offensichtlich war man in einigen Zimmer gut zu Gange.
Direkt hinter dem Eingang in das Gebäude war ein Wachraum. Vier Männer und eine Frau saßen dort und schauten auf Monitore. Wir gingen ins Haus, einen Flur entlang und in ein Zimmer.
Die Einrichtung war auf den ersten Blick die eines normalen Hotelzimmers, bis auf die auf einem der Betten angekettete nackte Frau. Wie der Oberst gesagt hatte waren nur ihre Hände an das Kopfteil des Bettes gebunden. Sie empfing uns gleich mit einem wütenden Wortschwall, von dem ich überhaupt nichts verstand.
Die Wärterin sagte auch kein Wort dazu, ging zu der fahrbaren Kommode, die mitten im Raum im Raum stand. Sie zog eine der Schubladen auf, holte eine der Peitschen heraus und schlug der immer noch Schreienden von links und rechts kräftig über die nackten Brüste.
Die Frau verstummte und die Wärterin reichte mir die Peitsche. Sie ging zum Fußteil des Bettes und zog von unten zwei Ketten hervor. Sie zog fest an ihnen um zu prüfen ob sie gut verankert waren. Dann legte sie der Professorentochter Manschetten um die Fußgelenke, hakte die Ketten ein und spreizte ihr die Beine breit.
Die Schamlippen hatten sich ein wenig geöffnet. Ich setzte mich auf das Bett und fasste trotz des lautstarken Protestes zwischen die Beine um die Schamlippen ganz auseinander zu ziehen und mir das Votzenloch genauer zu besehen.
Die Wärterin tippte mir auf die Schulter, deutete auf die Peitsche und auf die Scham der Frau. Dann ging sie und zog die Tür hinter sich zu.
Das war wohl die Aufforderung gewesen der schwarzhaarigen Schönheit für ihr loses Mundwerk die Spalte zu peitschen.
Bevor ich das tat wollte ich es aber noch geniessen bei einer so hilflos ausgelieferten Frau zu sein.
Elke war auch immer so eine Meckerliese gewesen. Man durfte sie nur zärtlich anfassen. Griff man nur ein wenig fester zu gab es sofort Theater und die Ellbogen, Knie oder Hände verwehrten den Fingern das Spiel. Dann bekommt man als Mann, wenn man ständig abgewiesen oder reglementiert wird schon die eine oder andere sadistische Idee.
Elke wird diese Nacht bestimmt ihr Teil abkriegen. Da war ich mir absolut sicher. Immerhin hatte ich die starken Schultermuskeln der Frau gesehen, die sie gerade in der Mangel haben würde und ich konnte mir vorstellen wie stark die zufassen konnte.
Ich setzte mich neben die Tochter des Professors und sah in ihre dunklen von Schmerz und Wut verzerrten Augen. Der Schnitt ihres Gesichts faszinierte mich. Diese Frau hätte ich mir durchaus als Ehefrau vorstellen können, mit der ich zwei oder drei Kinder gehabt hätte und mit ihr alt geworden wäre.
Aber eine politische Fanatikerin, die immer alles und jeden in Frage stellt....?
Ich legte mich neben sie auf das Bett und betrachtete ihr vollen Brüste. Es waren keine Druckspuren zu sehen, nur noch einige kleine Einstiche von den Nadeln mit denen sie gefoltert worden war. Ich fasste eine Brustwarze, drückte sie zuerst leicht, dann fester um die Struktur zu ertasten.
Sie schimpfte schon wieder. Es war für mich zwar nicht zu verstehen, mußte aber vom Tonfall her Schimpfen sein.
Als sie sich wagte auf mich zu spucken stand ich auf, nahm die auf der Seite liegende Peitsche und schlug damit hart über ihre Brüste.
Als ich mich zum Betrachten dieser Brüste wieder hinlegte spuckte sie nicht mehr. Bestimmt dachte sie, daß eine forschende Hand nicht so weh tun könne wie ein Peitschenhieb.
Als ich an ihren Zitzen zog, sie drehte und preßte hörte ich nur leises Stöhnen von ihr. Es machte mir sogar Spaß ihre Brustwarzen so stark wie möglich in meinen Mund zu saugen. Vielleicht war das ja der einzige Moment dieser Nacht den sie genossen hat.
Danach machte ich es mir wieder zwischen ihren Schenkeln bequem und besah mir in aller Ruhe, was die Frauen sonst noch zwischen ihren Beinen wie einen Schatz verbergen. Wann hat man als normaler Mann schon so eine Gelegenheit?
Es war ihr scheinbar peinlich, jedenfalls hatte ich den Eindruck. Es erschien mir etwas merkwürdig, denn man hatte sie doch schon gerade an diesen intimen Stellen der Elektrofolter und auch anderen Sachen unterzogen. Jedenfalls versuchte sie durch Wackeln mit dem Hintern meinen forschenden Fingern zu entgehen.
Unter dem Bett lagen noch mehr Ketten und ich schlang eine davon um die Hüften meines Gastes um ihr die Möglichkeit mit den Hüften zu wackeln zu nehmen.
Mittlerweile wußte ich, warum ringsum am Bettrahmen nach unten gerichtete Haken angebracht waren. Bestimmt fesselte man öfters für liebe Gäste jemanden aufs Bett.
Als ich wieder meinen Platz zwischen den Schenkeln der Frau eingenommen hatte schob ich ihre Schamlippen auseinander und drang mit zwei Fingern in ihre Votze ein, dann nahm ich drei Finger und stieß sie rein und raus. Ich umkreiste mit den Fingern ihr Poloch und stieß meine Finger auch dort hinein.
Ständig sprach sie etwas, aber ich konnte sie nicht verstehen.
Dieser Tag war lang und außerordentlich aufregend gewesen; vor allem für meinen Kleinen. So zog ich mich erstmal aus und legte mich auf die hübsche Frau um meinen Schwanz in ihre warme Votze gleiten zu lassen.
Leider dauerte das schöne Spiel nur wenige Minuten, da ich zu erregt war. Begleitet von ihrem Jammern spritzte in alles tief in sie hinein.
Danach nahm ich mir erstmal einen Schluck Wein aus der Flasche auf dem Tisch und gab ihr auch davon zu trinken. Sie hatte ihn sicher nötiger als ich.
Beim Stichwort Trinken fiel mir aber noch was ein. Heute hatte ich öfters gesehen, wie man Frauen den Darm regelrecht ausgespült hatte. Das war eigentlich ein ganz nettes Spiel. Dazu müßte ich die Frau aber ins Bad bringen. Sie war mit den Händen fest am Bett angekettet und ich erinnerte mich auch an die Warnung des Oberst sie nicht allein loszubinden.
So stellte ich mich direkt vor die Kamera und winkte.
5 Minuten später betrat ein Soldat mit einer Figur wie ein Schrank das Zimmer. Ich winkte ihn zu der auf dem Bett gefesselten Frau, schob ihr die Beine auseinander, steckte ihr einen Finger in das Arschloch und deutete in Richtung auf das Bad.
Der Wärter lachte. Offenbar hatte er verstanden.
Aus der Kommode holte er eine Fußfessel und legte sie meiner Nachtgefährtin um den Knöchel. Er löste ihre Handfesseln und warf sie wie einen Sack herum um ihr die Hände gleich wieder auf dem Rücken zu binden. Er hob sie hoch und trug sie ins Bad, wo sie sich in der Wanne hinknien mußte.
Er schaute mich auffordernd an, als wollte er sagen ‚Du bist dran‘.
Vom Schlauch der Dusche schraubte ich den Kopf ab und ließ das Wasser direkt aus dem Schlauch schießen. Ich regulierte es etwas heißer, als es angenehm gewesen wäre. Zuerst ließ ich es über den Hintern und die Spalte der Frau laufen. Der Wärter hatte sie mit seiner großen Hand im Genick gepackt und drückte ihren Kopf herunter. Langsam schob ich den Schlauch in ihre Votze und sah interessiert zu, wie das Wasser wieder heraussprudelte. Bisher war sie ruhig geblieben, fing nun aber doch zu jammern an, als das Wasser so stark in sie peitschte. Mit einer Hand spreizte ich ihre Pobacken und stieß das Schlauchende hinein. Als das Wasser sie immer mehr ausfüllte wurde sie immer lauter. Mit einer Hand hielt ich den Schlauch in ihr fest und gab ihr mit der freien Hand Schläge auf den Hintern. Als ich den Schlauch herauszog war es genau so wie ich es heute schon einige mal gesehen hatte. Aus ihrem Arschloch schoß ein bräunlich gefärbte Fontäne, vermischt mit einigen festen Brocken. Als der Strom nachließ bohrte ich den Schlauch wieder hinein.
Fünf mal spülte ich sie aus und zum Schluß kam nur noch klares Wasser aus ihr heraus.
Ich bedeutete dem Wärter sie wieder zurück zu bringen und er kettete sie wieder an wie sie vorher gewesen war.
Als er gegangen war hatte ich mich gerade auf das Bett gesetzt und begonnen ihre Brustwarzen zu ziehen, als die Tür wieder aufging.
Eine Wärterin kam herein. Sie trug einen Computermonitor, den sie auf den kleinen Tisch beim Fenster stellte und anschloß. Sie winkte mich heran. Auf dem Bildschirm sah ich das Bild aus Elkes Zelle. Es war mittlerweile fast Mitternacht und sie wurde immer noch gequält. Elke war genau wie meine Nachtgespielin gespreizt auf eine Bett gebunden. Eine andere Gefangene drückte ihr die Brüste und zog an ihren Brustwarzen. Die getarnte Wärterin wühlte immer noch zwischen ihren Beinen. Leider konnte man nicht erkennen in welchem ihrer Löcher sie gerade ihre Hand drehte. Die restlichen drei Frauen lagen auf ihren Pritschen, zwei schliefen und eine masturbierte sich mit einem Holzstock.
Die Wärterin ging und ließ den Monitor da.
Ich nahm mir vor die Professorentochter erstmal auszupeitschen und ihr anschließend eine Hand in die Löcher zu schieben. Sollte ich sie nicht reinkriegen würde ich alle möglichen Dildos an ihr ausprobieren.
Fünf Minuten sah ich mir auf dem Monitor noch das Geschehen in Elkes Zelle an. Dann ging es los.
Ich peitschte meiner Nachtgabe Brüste und Schenkel. In ihre Votze konnte ich meine Hand reinschieben, aber nicht in den After. Dort habe ich sie mit einem sehr dicken Dildo gefickt.
Langsam merkte ich, daß ich müde wurde. Bevor ich mich in das zweite Bett zum Schlafen legte schob ich ihr noch einen Noppendildo in den Po und einen mit kleinen Stacheln in die Votze. Einige Streifen Stoff um die Hüfte und durch ihren Schritt halten die Dinger bestimmt bis zum Morgen drin. Dann habe ich in einer Schublade noch einen ledernen BH gefunden. Die beiden Brustschalen waren innen mit vielen Nadeln gespickt. Den habe ich ihr angelegt und ihn fest angezogen, wobei sie ein ziemliches Geschrei gemacht hatte.
Zufrieden mit meinem Werk habe ich mich endlich schlafen gelegt.
Jemand rüttelte mich an der Schulter und weckte mich. Es war der Oberst.
„Guten Morgen. Wie ich an der Frau sehe hast Du gestern dazu gelernt. Was hat sie unten drin?“
Ich stand auf, ging zu ihrem Bett und löste die Stoffstreifen.
Jeweils mit einem Ruck, dem auch ein Aufschrei folgte zog ich die Dildos aus ihren Löchern.
„Sehr schön,“ sagte der Oberst. Wir haben übrigens vor einer halben Stunde Deine Ex-Freundin aus der Zelle geholt. Dabei haben wir wie üblich ein bißchen Theater gespielt, als ob wir empört wären, eine andere Frau dabei zu erwischen, wie sie Deine Ex mit Faustficks quält. Sie ist, wie Du Dir denken kannst ziemlich fertig. Als wir in die Zelle kamen hatte die Kollegin den Arm fast bis zum Ellbogen in ihren Arsch gewühlt. Das war aber nicht das erste mal in der Nacht. Jedenfalls haben wir Elke ins Krankenzimmer gebracht. Dort wird sie gewaschen, massiert, untersucht und eingecremt, aber alles von Männern. Später kannst Du auf den Videos nachsehen, ob es sie verlegen gemacht hat, wenn ihr ein Mann Creme zwischen die Schamlippen und in ihre Löcher streicht. Nach den gestrigen Vergewaltigungen in der Männerzelle wird sie aber vielleicht einiges von ihrer Scham verloren haben oder sie ist von den nächtlichen Faustficks zu erschöpft.“
Soldaten betraten das Zimmer. Einer nahm den Computermonitor. Die zwei Anderen machten die Fesseln meiner Nachtbeschäftigung los, warfen ihr eine Decke über und verließen mit uns das Zimmer.
„Sie kann sich etwas erholen. Nachher schaut ein Arzt nach ihr und behandelt ihre Brüste. Der Nadel-BH hat einige Kratzer hinterlassen."
Im Hauptgebäude gingen wir wieder durch etliche Gänge. Es waren auch eine Menge Wärter unterwegs. Die Meisten zogen Frauen mit sich, die sie zum Verhör brachten
Wir gingen etwas schneller und überholten eine Wärterin. Sie hatte der von ihr geführten nackten Frau die Hände auf dem Rücken gefesselt. An die Schamlippen hatte sie ihr eine Klammer gezwickt und zog sie an dem daran festgebundenen Seil hinter sich her. Dabei ruckte sie ständig an dem Seil, um noch mehr an den Schamlippen zu zerren.
Dann sah ich vor uns ein bemerkenswertes Quartett. Zuerst sahen wir nur zwei Wärter. Sie trieben wie zwei Hirten zwei Frauen vor sich her, die auf allen Vieren gehen mußten. Es war die Mutter mit ihrer Tochter, die ich schon gestern gesehen hatte. Sie hatten Beiden einen dicken Holzstock in den After geschoben, der bei jeder Bewegung wackelte. Gerade verlor die Mutter den Stock.
Der Wärter schrie sie laut an und hieb ihr seine Reitpeitsche 5 mal über den Hintern.
Er hob den Stock auf und stieß ihn wieder in den After der Frau. Mit Drehen bekam er ihn ziemlich tief hinein.
Der andere Wärter hatte sich inzwischen um die Tochter gekümmert. Er hatte ihr den Stiefel auf den Rücken gestellt und sie flach auf den Boden heruntergedrückt. Dann schob er, auch mit den Stiefeln die Beine der Kleinen auseinander. Der Holzstock ragte 20 cm aus dem Poloch heraus. Er trat mit dem Stiefel 2 mal zu und trieb ihn ein gutes Stück tiefer in ihren Darm.
Anschließend mußten die Beiden weiterkriechen in Richtung des Folterraumes.
Wir erreichten die Tür gleichzeitig mit ihnen.
Sie brachten Mutter und Tochter in die noch freie Abteilung für die Elektrofolter. Dort zwangen sie die Frau auf eine Liege und banden sie fest. Ihre Tochter hoben sie hoch und legten sie in 69er-Stellung auf sie, bevor sie auch festgebunden wurde. Sie holten große Metallzylinder, an denen Kabel hingen und bohrten sie beiden in Votze und After. Die Kabel stöpselten sie bei einem Apparat ein und Augenblicke später zuckte der Strom in die intimen Löcher.
„Die hätte ich ganz gern auf meinen Schwanz herabgelassen,“ sagte ich nebenbei zum Oberst.
Er sprach mit der Wärterin und sie schoben das zwischen den Beinen des Mädchens stehende Pferd zur Seite und schoben eine Liege unter sie. Ich zog meine Hosen aus und legte mich auf die Liege. Beim Herunterlassen würde das Mädchen genau auf meinen Schwanz kommen.
Zu meiner Überraschung griff die Wärterin nach meinem besten Stück. Sie zog einen Ring darüber, der recht fest anlag. Als ich an mir herunter schaute sah ich, daß der Ring etwa in der Mitte meines steifen Gliedes saß. Er war drei Zentimeter breit und die Wärterin machte ihn mit Bändchen an der Wurzel fest. Außen hatte der Ring lauter kleine Stacheln, die die Votze des Mädchens martern sollten.
Sie ließ das Mädchen langsam herunter. Der Oberst und die Wärterin zogen ihr die Beine zur Seite. Auch ich fasste zu und dirigierte sie, daß ihre Votze auf meine Schwanzspitze kam.
Die Wärterin ließ sie, als ich einen Zentimeter drin war durchsacken.
Wegen des Knebels konnte sie nicht schreien, aber ihr ganzer Körper zuckte. Mein Schwanz war in ganzer Länge eingedrungen. Für mich ein herrliches Gefühl; für sie bestimmt nicht, denn sie mußte die Stacheln spüren.
Die Wärterin zog sie wieder etwas hoch, um mir Spielraum zum Ficken zu geben. So konnte ich mein Becken bewegen und stieß von unten in sie bis ich spritzte. Auf mein Zeichen zog sie die junge Frau hoch und gab meinen Schwanz frei. Er war von ihrem Blut eingefärbt.
Als ich fertig war mich zu waschen saß die Hübsche bereits auf der nadelbesetzten Kante des spanischen Pferdes. An der Seite lief ein kleines Rinnsal Blut über das Holz. Das war aber in diesem Haus ja die Regel und nicht die Ausnahme.
Noch ein Blick und wir gingen weiter.
Wir kamen zur nächsten Folterung. Da schlugen zwei Wärter mit Ruten auf eine gefesselte Frau ein, die vor lauter Schmerz keinen Ton mehr herausbrachte. Die Männer schlugen gezielt auf ihre Brüste und die weit geöffnete Spalte.
Wir sahen auch im Todesraum nach.
Die Aufgespießte sah apathisch aus und lag meiner Ansicht nach im Sterben. Der Pfahl mußte schon weit in ihren Körper eingedrungen sein.
Auch die anderen Plätze waren belegt und man verrichtete die furchtbare Arbeit an den Frauen.
Eine etwa 30 Jahre alte Frau wurde neu hereingebracht. Wärter schnallten sie auf einen gynäkologischen Stuhl. Einer nahm einen Lötkolben, ließ ihn heiß werden und schob ihn der entsetzlich schreienden Frau ganz langsam in die Votze. Nach zwei Minuten verlor sie das Bewußtsein.
Er brachte sie mit Wasser wieder zu sich. Dann setzte er die Folter fort, aber er schob den heißen Kolben diesmal ins Arschloch.
Wir sahen uns noch eine weitere Stunde um und gegen Mittag brachte der Oberst mich zum Ausgang und verabschiedete sich von mir.
„Hoffentlich hat es Dir gefallen. Auf Deiner nächsten Station; ach was, auf fast allen Stationen wirst Du bereits erwartet und falls Deine Ehemalige weiter mitreist, genügt ein Wort von Dir und sie bekommt die nächste Lektion. Für den Rest des Tages und die kommende Nacht gebe ich Dir eine Begleiterin mit.“
Er deutete auf die junge Frau, die neben dem Wagen stand. Sofort erkannte ich die Hübsche wieder, die bis vor Kurzem noch auf dem spanischen Pferd gesessen hatte.
„Wir haben ihr gesagt, daß ständig Leute in eurer Nähe sind. Fall sie abhauen will oder Schwierigkeiten macht. Wir haben ihr gedroht uns dann sofort ihre Brüder und Schwestern zu schnappen.
Sie kann recht gut Englisch und wird Dir die Stadt zeigen. Geh abends mit ihr Essen und noch in eine Nachtbar. Dann nimm sie mit auf Dein Zimmer. Wir stellen Dir einen Koffer hinein. Das Zahlenschloß ist auf Deinen Geburtstag eingestellt. Im Koffer findest Du alles, was Du brauchst. Morgen früh fesselst Du sie ans Bett, gehst frühstücken und danach zum Flughafen. Meine Leute holen sie ab, wir sind mit ihr nämlich noch nicht fertig. Du kannst alles mit ihr machen, nur laß sie am Leben. Besuch mich in ein oder zwei Jahren, sofern ich dann noch unter den Lebenden weile.“
Er gab mir auf beide Wangen einen Kuß und schickte mich zu dem Fahrzeug.
Die junge Frau hatte Angst vor mir. Das sah ich deutlich in ihren Augen.
Ich bat den Fahrer uns zur Galatas-Brücke zu bringen und dort abzusetzen.
Die Frau wollte sich in die entgegengesetzte Ecke des Rücksitzes verkriechen, möglichst weit weg von mir. Das nahm ich ihr noch nicht einmal übel, wenn ich bedachte, wie ihr Vötzchen unter meinem Schwanz und dem Stachelring gelitten hatte. Außerdem war ich Zeuge gewesen, wie sie auf der scharfen Kante des spanischen Pferdes hatte reiten müssen.
Trotzdem oder gerade deshalb packte ich sie am Handgelenk und zog sie zu mir heran, streifte ihren Rock hoch und spreizte ihre Schenkel. Sie traute sich nicht Widerstand zu leisten. Ich sah, daß man ihr einen weißen Slip angezogen hatte und spielte mit dem Gedanken in ihr auszuziehen und sie die Führung unten ohne machen zu lassen. Als ich ihren Pulli nach oben schob sah ich, daß sie keinen BH anhatte. Über die Brüste liefen viele frische Striemen.
Wir kamen bei der Galatas-Brücke an. Ich dankte dem Fahrer und sagte meiner Begleiterin sie solle mir nun die Stadt zeigen. Wenn etwas zu weit zum Laufen sei, solle sie es sagen; wir würden dann ein Taxi nehmen.
So lief es auch.
Es war eine gute und umfassende Stadtführung, die ich genoss, zumal meine Begleiterin langsam auftaute. Was sie von mir dachte wußte ich natürlich nicht, aber sie fasste mehr und mehr Vertrauen zu mir. Abends, als wir uns in ein Restaurant setzten war sie fast fröhlich. Das war nicht mehr die junge Frau, die in einem Folterraum gequält worden war. Fast tat es mir leid, als wir das Essen beendeten und zu meinem Hotel gingen. Unterwegs wurde sie wieder leiser und als wir mein Zimmer betraten sah sie aus wie ein Häufchen Elend.
Ich befahl ihr sich auszuziehen, was sie ohne Murren tat.
Dann führte ich sie zum Bett und legte sie rücklings darauf, spreizte ihr die Beine und trat zwei Schritte zurück, um sie in aller Ruhe zu betrachten.
In der Ecke hatte ich neben meinem Gepäck auch den angekündigten Koffer gesehen. Indem ich meinen Geburtstag in das Zahlenschloß eingab öffnete ich ihn. Es war eine ganze Menge darin, wovon ich als Erstes Manschetten und Stricke herausnahm. Fatma lag immer noch ausgespreizt auf dem Bett.
Wie sie mich mit den Utensilien herankommen sieht, setzte sie sich in Kauerstellung hin und bettelte mich an sie in Ruhe zu lassen. Daran dachte ich aber überhaupt nicht, sondern legte ihr an Hand- und Fußgelenken die Manschetten an, spreizte sie wieder auf dem Bett aus und band sie so fest. Aus dem Koffer holte ich mir einige Dildos und schob einen kleineren in ihr Poloch und einen genoppten ins Vötzchen.
In dem Moment klopfte es an der Tür. Ich fragte wer da sei und hörte „Elke“. Ohne mir bewußt zu machen, was auf meinem Bett lag, ging ich zur Tür und öffnete.
Elke kam herein.
Man sah ihr die schlaflose Nacht an und ich fragte sie scheinheilig was ihr passiert sei, als sie die gefesselte Fatma auf meinem Bett entdeckte.
„Ungefähr so etwas,“ sagte sie, „sind in diesem Land denn alle verrückt. Was hast Du mit ihr vor?“
Sie war an das Bett herangetreten und sah die zwei Dildos in Fatmas Löchern stecken.
„Möchtest Du sie vielleicht ein wenig ficken?“ fragte ich hinterhältig und war auf die Antwort gespannt. Mit der überraschte sie mich allerdings.
„Wenn Du wüßtest, was mir eine Türkin die ganze letzte Nacht angetan hat würdest Du nicht fragen.“
Sie packte den in der Votze steckenden Dildo und stieß ihn ruckartig rein und raus. Den Anderen zog sie aus dem Poloch und stieß der aufschreienden Fatma drei Finger hinein.
„Wenn ich Dir das weiter gestatten soll,“ sprach ich zu Elke, „dann will ich Dich dabei nackt sehen.“
Sie ließ den Dildo los, sah mich an und zog sich dann wortlos aus. Nun konnte ich ihren Körper von Nahem und nicht per Videokamera sehen. Überall hatte sie Striemen und die Brüste waren voller blauer Flecke.
„Bist Du unter die Räuber gefallen?“ feixte ich.
„Dich macht das auch noch geil, wie ich sehe.“ Elke deutete auf meine steifen Schwanz. „Ich will ja garnicht fragen, wie es kommt, daß eine solche Schönheit gefesselt auf Deinem Bett liegt. Mir geht es im Augenblick nur um Rache. Schieb Du ihr mal den Dildo rein und raus. Von mir kriegt sie erstmal so viele blaue Flecken auf die Brüste, wie ich habe.“
Sie packte Fatmas Brüste mit beiden Händen, drehte, drückte und quetschte sie. Sie zog heftig an den Brustwarzen und verdrehte sie auch. Nach einiger Zeit mußte ich sie stoppen, da Fatma bereits die Augen verdrehte.
„Warte Elke. Das ist meine Party und Du wirst sie mir nicht versauen. Du bist viel zu aufgeregt. Deshalb darfst Du nur noch zusehen, aber nicht mehr eingreifen.“
Sie erklärte sich damit einverstanden und auch daß ich sie sicherheitshalber auf einem Stuhl festband. Sie wollte nur zuschauen, wie ich diese andere Frau quälte.
Bevor ich sie festband empfahl ich ihr sich noch über Fatmas Gesicht zu setzen und sich die Scham lecken zu lassen, was Fatma, wenn auch widerwillig tat.
Kurz bevor Elke kam – es schien mir so – zog ich sie herunter und band sie auf den Stuhl. Einen der mittleren Dildos schob ich ihr dabei in die Votze und, oh Wunder, sie protestierte nicht. Sie verlor noch nicht einmal ein Wort darüber.
Meine Aufmerksamkeit galt nun wieder ganz Fatma.
Striemen hatte sie bereits genug und die nächsten Tage würden ihr noch mehr bringen.
Mir kam heißes Wachs in den Sinn. So nahm ich mir vier Kerzen und ein Feuerzeug.
Fatma schien es immer noch nicht zu glauben, daß der nette junge Mann, den sie durch die Stadt geführt und mit dem sie zu Abend gegessen hatte wieder zu ihrem Peiniger wurde.
Sie bettelte mich leise auf Englisch an, „No, no, please.“ und verstummte beim ersten Wachstropfen, der auf ihre Brust fiel. Gründlich, wie ich war ließ ich keinen Zentimeter frei.
Zu der gefesselten Elke gewandt fragte ich, „Wie hat Dir das gefallen?“
„Sehr schön. Nun nimm Dir ihre Spalte vor. Zum Schluß schieb ihr die Kerze mit der Flamme voran ganz langsam rein.“
„Von Dir lasse ich mir nichts sagen.“ erwiderte ich, „und damit Du es begreifst, paß gut auf.“
Die Kerzen brannten noch und es hatte sich wieder Einiges an Wachs gesammelt. Das schüttete ich auf Elkes gestriemte Brüste und, alle Achtung, sie hatte dazugelernt.
Sie zog die Luft nur kurz ein und schloß die Augen für einen Moment.
„Dein Vorschlag ist aber trotzdem gut und ich werde ihn ausführen.“
Langsam und sorgfältig träufelte ich das heiße Wachs in Fatmas gespreizte Spalte. Als das geschehen war näherte ich die Kerze ihrem Vötzchen und stach sie mit einem Ruck hinein. Die Flamme erlosch zwar sofort, aber es war trotzdem so heiß, daß sich Fatma in ihren Fesseln aufbäumte. Mit drei anderen Kerzen wiederholte ich das Spiel.
Als das Wachs auf ihrer Scham hart geworden war packte ich es an einer Ecke und zog es mit einem Ruck ab. Damit hatte ich ihre Scham auf einen Schlag enthaart. Nachdem ich das Wachs auch von den Brüsten entfernt hatte, zwickte ich dort und auf die Schamlippen reichlich Klammern.
Zwischendurch mußte ich mich auch mal um Elke kümmern. Die ganze Sache und der Dildo in ihrer Votze hatten sie reichlich nass werden lassen. Ihr Blick war verschleiert.
Da sie sowieso gefesselt in dem Sessel saß und es für mich günstig war hieb ich ihr mit einer Peitsche fünf Schläge über die Brüste und zwickte ihr auf jede Brustwarze eine Klammer.
„Damit Du Dich beherrschst und nicht alleine kommst.“
Dann machte ich bei Fatma weiter und schob ihr verschiedene Dildos in die Votze.
Elke meldete sich. „Du wolltest mich doch früher immer mal in den Po ficken. Möchtest Du das immer noch?“
„Ja,“ entgegnete ich, „in der Lage, in der Du Dich gerade befindest könnte ich das aber auch so. Wenn ich Fatma sage, sie solle mir helfen Dich zu vergewaltigen und sie hätte ihre Ruhe würde sie das sofort tun. Wo soll also der Vorteil bei Deinem Vorschlag sein?“
„Wir haben noch eine lange Fahrt vor uns und ich halte meinen Hintern bei der ganzen Reise hin und mache keinen Mucks.“
Sie nickte und ich band sie los. „Was möchtest Du mit ihr anstellen?“
„Das Gleiche, was eine andere Hündin mit mir die letzte Nacht gemacht hat. Ich werde mit meinen Händen in ihren Löchern wühlen bis ihr schlecht wird.“
Wie bisher spielte ich den Unwissenden und erkundigte mich nochmals nach ihren Erlebnissen und fragte wer ihr die Striemen beigebracht hatte. Sie sagte nur, daß es nicht so wichtig sei.
Sie setzte sich auf das Bett, ölte ihre rechte Hand ein und begann mit der Arbeit.
Bisher hatte sie es nur passiv erlebt, hatte aber dennoch gelernt, wie man die Hand in eine Votze bekommt. Sie wußte auch wie sie sich drinnen bewegen mußte, damit es weh tut und sie hatte es auch beim Arschloch erlebt.
Als sie eine Stunde später aufhörte lag Fatma schweißüberströmt und stöhnend im Bett.
Elke ging sich duschen. Als sie zurückkam legte sie sich nackt aufs Bett.
„Nimm mich wie Du willst. Ich halte mein Versprechen.“
Nachdem ich ihr die Hände gefesselt hatte wälzte ich sie auf die Seite und legte mich hinter sie. Ziemlich heftig stieß ich meinen Schwanz in ihr Arschloch. Sie nahm es klaglos hin, auch den kurzen Wechsel in ihre Votze.
Als ich fertig war merkte ich mit dem Abflauen der Spannung die Müdigkeit in mir hochsteigen.
Ich machte Fatmas Füße los und warf ihr eine Decke über.
Elke war inzwischen auch eingeschlafen. Ich legte mich neben sie, zog auch über uns eine Decke und vergaß den Rest der Nacht.
Am Morgen wurde ich von Elke geweckt.
„Wach auf. Wir müssen packen. Unser Flugzeug geht in zwei Stunden. Ich hole mir nur noch rasch was zum Abschied von der dort.. Wie geht es eigentlich mit ihr weiter?“
„Ihr Zuhälter holt sie später ab,“ log ich.
„Also gekauft,“ lachte sie, „und ich dachte schon Du hättest sie entführt.“
Was sie unter ‚Abschiednehmen‘ verstand sah ich, als sie Fatma die Decke wegzog, sich über deren Gesicht hockte und sich die Votze auslecken ließ. Wenn es ihr nicht recht war zog sie heftig an den Brustwarzen der jungen Frau.
Ich ging in die Toilette und unter die Dusche. Als ich herauskam lag Fatma allein im Bett. Elke hatte ihr zum Abschied noch einen dicken Dildo in das Poloch eingetrieben.
Ich ließ ihn stecken und machte mich ans Aufräumen. Packen brauchte ich nicht viel, da ich nicht groß zum Auspacken gekommen war. So wechselte ich nur meine Kleidung und schloß die Koffer wieder. Gerade als ich gehen wollte klopfte es an der Tür.
Draußen standen zwei Soldaten. Sie drängten sich ins Zimmer und deuteten auf die noch mit den Händen angebundene Fatma. Ich verstand. Die Beiden waren das Abholkommando des Obersten.
Aus dem Koffer mit den Foltergeräte nahm ich eine kleine Peitsche und legte sie in meinen Koffer.
Nach einem letzten Blick auf Fatma verließ ich das Zimmer.
Nach dem Frühstück wurde unsere Gruppe mit einem Bus zum Flughafen gefahren und wir düsten in Richtung Kairo ab.
Die Erlebnisse, die ich in den letzten Tagen und Nächten gehabt hatte prägten sich scheinbar doch ein. So ertappte ich mich dabei, als ich einer Stewardess im Gang nachschaute bei dem Gedanken was man am Besten mit ihr anfangen könne – auspeitschen, die Löcher spülen oder Klammern?
Elke saß nicht allzu weit von mir und auf dem Weg zur Toilette fragte ich sie, ob sie noch an ihr Versprechen denke.
Sie meinte wohl besonders witzig zu sein, als sie mir antwortete.
„Ach bei dem Versprechen habe ich mich bestimmt versprochen.“
Es war also doch wie ich befürchtet hatte. Sie hatte nur ihren Spaß gewollt und mir das Blaue vom Himmel versprochen um ihn zu erhalten.
Kurz darauf landeten wir in Kairo. Hier sollten wir auch zwei Tage bleiben.
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Kommentare
Langer harter Roman
und nur für starke Nerven.
So viel sei verraten, denn ich konnte ihn vor Jahren im gut sortierten Fachhandel kaufen. Es gibt auch einen zweiten Teil - Kerkerweltreise 2.
Viel Vergnügen beim Lesen!
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Da ich den Roman vor Jahren
Da ich den Roman vor Jahren selbst geschrieben und ihn nur einem Verlag angeboten habe, dann aber wegen Bedenken zurückgezogen würde mich der veröffentlichende Verlag interessieren.
Es wird übrigens mindestens 4 Teile geben, wenn ich alles aufgearbeitet habe.
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Impressum
KERKER - WELTREISE
Ein sado-pornographischer Roman
von Sch.Merz
Impressum:
NL - Edition Zwolle Copyright beim Verlag.
Nachdruck, auch auszugsweise verboten.
Hoffe, es hilft. LG - Ladyman
PS: Freue mich auf Buch 3 und 4 - ich hab nur 1 und 2.
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Anfangs hatte ich auch
Anfangs hatte ich auch gedacht, dass hier jemand einfach abkupfert. Die Weltreise in den zwei Bänden war hart aber spannend.
Wäre nicht schlecht, weitere Reiseorte zu besuchen. LG Champ
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