"Knie nieder" Gedanken an ein Treffen besonderer Art

Es war an einem regnerischen Tag wie heute, ich hatte meinen Kleenen zu mir bestellt, denn mir war nach Spielen zu mute.
Wir kannten uns noch nicht lange, waren noch nicht sehr vertraut miteinander, doch hatte ich vom ersten Moment an das Gefühl das er der richtige wäre, meine Neigungen zu erforschen und meine Phantasien auszuleben.
Ich blickte aus dem Fenster auf die verregnete Straße „Wird er pünktlich sein?“ dachte ich bei mir. Hoffentlich nicht, schoss es mir durch den Kopf und ein Lächeln umspielte meine Lippen. Mein Kopfkino war augenblicklich angesprungen. „Nun, er wird sowieso vor mir knien müssen“. Ich schaute auf die Uhr, noch eine halbe Stunde, Zeit sich anzukleiden. Ich schlüpfte in meine Ledercorsage und genoss das prickelnde Gefühl des kalten Metalls der Schnallen auf meiner Haut. „Wird es Ihm gefallen?“schoss es mir durch den Kopf…
Ich verscheuchte den Gedanken. Natürlich wird es das, schließlich hatten wir bei dieser Art von Outfit meist denselben Geschmack. Ich zog mir langsam und genüsslich meine Nylons an. Er liebte es wenn ich welche trug. Bilder der Erinnerung schossen mir durch den Kopf. Es war ein erregendes Gefühl gewesen ihn mit Hingabe meine Beine liebkosen zu sehen. Ich schlüpfte in meine hautenge Lederhose und die neuen Stiefel. Sie waren vorn offen und mit schönen Schnallen verziert. Der Absatz war mit Metall überzogen, so dass sie sehr gut zu meiner Corsage passten. Das Haar trug ich offen. Es war heute etwas zerzaust, aber das war in Ordnung so. Ich schaute auf die Uhr, 5 min. noch. Er würde pünktlich sein, dachte ich mit einem leisen Bedauern. Er wusste dass ich Unpünktlichkeit normalerweise hasste und wusste nichts von meinen dunklen Phantasien.

Pünktlich 15 Uhr klingelte es an der Tür. Das Spiel konnte beginnen. Ich öffnete die Tür und ein Blick in seine Augen verriet mir dass die Wahl meines Outfits die richtige war. Er machte einen Schritt in Richtung Tür, doch ich stoppte ihn mit einer harschen Handbewegung. „Hinknien“ befahl ich. Ohne Wiederworte sank er auf die Knie. Ihn so vor mir zu sehen war Genuss pur.
„Du wirst doch wohl wissen wie du deine Lady anständig zu begrüßen hast“ fauchte ich ihn an. Er küsste artig meine Füße. Ich reichte ihm die Hand zum Handkuss, was er sichtlich genoss. Er küsste meinen Handrücken und wollte schon meine Finger in seinen Mund nehmen. Ich zog die Hand weg. „Das habe ich Dir nicht gestattet“ sagte ich und schaute ihm tief in die Augen.
„Mund auf“ sagte ich. Er öffnete den Mund und ich gab ihm meinen Dominuskuss. „Schön schlucken“ hauchte ich ihm ins Ohr. Ich legte meine Hand an seinen Hals und mit einem leichten Druck nach oben, bedeutete ich ihm aufzustehen. „ So Kleener, jetzt darfst du reinkommen und uns erst einmal einen Kaffee kochen“. Die Hand fest um seinen Hals gelegt, dirigierte ich ihn in meine Küche. Sein Blick fiel auf den Küchentisch auf dem rein zufällig meine Lederhandschellen lagen. Mir entging sein Blick natürlich nicht und ich konnte mir eine spitze Bemerkung nicht verkneifen. „Na Kleener“ sagte ich „Du kannst es wohl gar nicht abwarten von deiner Lady erzogen zu werden“ „Mach uns Kaffee“ sagte ich während ich mich zu gehen wandte, „über deine Eigenmächtigkeiten bei der Begrüßung unterhalten wir uns später“. Mit diesen Worten ließ ich ihn allein.
Ich begab mich ins Wohnzimmer und machte es mir auf dem Sofa bequem. Die Beine schlug ich provozierend übereinander, so dass mein Kleener sobald er den Raum betrat unweigerlich einen Blick auf meine Stiefel werfen musste. Ich genoss das Glitzern in seinen Augen, als er mich da so sitzen sah. „Oh er würde betteln müssen, meine Stiefel liebkosen zu dürfen“. Ich musste lächeln.“ Warum lächelt meine Lady?“fragte mein Kleener.
„Habe ich dir erlaubt zu sprechen?“ Ich sah ihn mit funkelnden Augen an. „Nein meine Lady, verzeiht meine Unverfrorenheit ungefragt das Wort an euch gerichtet zu haben“. Ich liebte es wenn er so demütig sprach. Schweigend tranken wir unseren Kaffee. Ich beobachtete meinen Kleenen und stellte amüsiert fest dass er immer nervöser wurde, da er natürlich bemerkte das ich ihn beobachtete. So kannte er seine Lady noch nicht…
Wir leerten unsere Tassen, mein Kleener stand auf und wollte die Tassen nach draußen bringen. Ich hielt ihn am Handgelenk fest. „Bring die Handschellen aus der Küche mit und dann zieh dich aus wenn du wieder hier bist.“ Er hauchte ein „ja meine Lady“ und verschwand in der Küche. Es war ein tolles Gefühl seine Nervosität zu spüren und ich wollte dies noch ein wenig genießen. Mit den Handschellen in der Hand kam er wieder ins Wohnzimmer. Er kam zu mir, sank auf die Knie und reichte mir mit gesenktem Blick die Handschellen. „ Ich bin ganz der eure, meine Lady“ sagte er. Er war sichtlich bemüht jetzt alles richtig zu machen. Als er wieder aufstand, fiel sein Blick erneut auf meine Stiefel. „ Sie gefallen Dir“ sagte ich. „Ja Lady, sie sind wunderschön, es wäre mir eine Ehre sie berühren zu dürfen. „Nein“ sagte ich, „ das hast du dir noch nicht verdient, und jetzt zieh dich aus und lass mich nicht alles mehrmals sagen müssen“. Der böse Unterton in meiner Stimme war nicht zu überhören. Während ich ihm beim Auskleiden zusah, spielte ich mit den Handschellen, was ihn sichtlich nervös machte.
Ich hatte einen Stuhl in der Stube vor dem Sofa stehen, „Hinsetzen, Arme hinter die Lehne und Beine breit“ befahl ich. Augenblicklich setze er sich hin und ich fixierte mit den Handschellen seine Arme. Ich ging um den Stuhl herum und mit einer sehr schnellen Bewegung stellte ich meinen Fuß mit dem schön spitzen Stiefelabsatz zwischen seine Beine. Er war sichtlich erschrocken, was mich amüsierte. „So meine Stiefel gefallen dir also. Schau sie dir ruhig an. Du wirst öfters in den Genuss kommen können sie zu lecken wenn du brav bist und mir deine Hingabe beweist“. Nun umspielte seine Lippen ein Lächeln. Ja mein Kleener hatte eine Schwäche für schöne Stiefel. Nur bis jetzt hatte er es eindeutig nicht verdient sie auch nur zu berühren.
Ich nahm meinen Stiefel vom Stuhl und verließ wortlos das Wohnzimmer. Ich wollte ihn noch ein wenig warten lassen, nicht wissend was ich vor habe. Ich ging in aller Ruhe ins Bad, die Tür ließ ich offen. Mein Kleener sollte schon mitbekommen was ich tat. Ich nahm mir das Sektglas, welches ich schon im Bad stehen hatte und ließ meinen köstlichen NS hineinlaufen. Ich hatte nicht viel getrunken, also war er dementsprechend konzentriert. Er würde meinem Kleenen nicht so schmecken, aber Strafe musste schließlich sein. Mit dem Sektglas und einer Augenbinde in Händen ging ich wieder ins Wohnzimmer. Ich stellte das Glas ab, näherte mich ihm von hinten und verband ihm die Augen. „So mein Kleener“ sagte ich „jetzt wollen wir mal ein bissel deine Reaktionen testen.“
Ich holte eine meiner Kerzen, zündete sie an und wartete bis sich genügend wachs verflüssigt hatte. Hinter ihm stehend ließ ich das flüssige heiße Wachs langsam auf seinen Oberkörper tropfen und beobachtete seine Reaktionen. Ein leichtes Stöhnen kam über seine Lippen als das Wachs seine Haut traf.
Sein Stöhnen und seine körperliche Reaktion erregten mich und so machte ich weiter. Ich ließ immer größere Mengen des heißen Wachses an seinem Körper hinab rinnen, seiner Männlichkeit immer näher kommend. Sein Stöhnen wurde lauter, dies zu hören war eine wahre Wonne für mich. Als eine große Menge Wachs seine Hoden traf schrie er leise auf. War es Lust oder war es Schmerz…..mir war es egal, es machte mich total an ihn so zu sehen.
Trotzdem hörte ich auf. Ich wollte ihn ja wiedersehen, später könnte man sicher noch andere Dinge ausprobieren. „Mund auf“ sagte ich. Ich nahm das Gas und ließ meinen NS langsam in seinen Mund rinnen. „Na schmeckt es dir?“ Antworten konnte er nicht, da er mit schlucken beschäftigt war. Als das Glas geleert war, fragte ich ihn erneut. „Na wie war es“ „Intensiv, meine Lady“ antwortete er. Ich lächelte, so hatte ich es gewollt.
Ich stellte das Glas beiseite und machte mich daran das inzwischen kalt gewordene Wachs von seinem Körper zu entfernen. Er genoss das sichtlich was mich wiederum zum lächeln brachte. Als das Wachs so weit entfernt war, nahm ich ihm die Augenbinde ab. Er sah mich erwartungsvoll an. Ich nahm den kleinen Plug vom Tisch den ich dort in einem Kästchen abgelegt hatte und steckte ihm ihn in den Mund. „Schön nass machen den Plug, wir wollen doch das er schon in deinen Po rutscht, Kleener“. Ich nahm ihm die Handschellen ab und wies ihn an aufzustehen und sich über die Stuhllehne zu beugen, nahm ihm den Plug aus dem Mund und fing langsam an mit ihm an seinem Hintern zu spielen. Erst verkrampfte er kurz, doch dann merkte ich wie er lockerer wurde und der Plug fast von ganz allein in seinem Hintern verschwand. „ Was ein gieriger kleiner Genießer du doch bist“ sagte ich lachend.“ Wenn du es so liebst etwas in deinem Hintern zu haben, wirst du ihn jetzt eine Weile tragen.“ Ich ließ ihn sich aufrichten. „Nun mein Kleener, will deine Lady sehen wie scharf du darauf bist heute noch meine Stiefel zu lecken“ .
Ich ließ ihn niederknien. „Pass schön auf das der Plug da bleibt wo er hingehört und nun öffne mit deinen Zähnen meine Hose“. Sofort machte mein Kleener sich ans Werk, es war nicht leicht für ihn, da die Hose schön eng war, aber er gab sich wirklich Mühe und schaffte es schließlich den Knopf und den Reisverschluss zu öffnen. „Brav mein Kleener, ich sehe du bist wirklich heiß auf meine Stiefel. Langsam ließ ich die Hose herunter, streifte sie über die Stiefel und machte es mir auf dem Sofa bequem. So Kleener nun komm und verwöhn deine Lady schön mit deiner Zunge. Eifrig machte er sich ans Werk und gab sich große Mühe es seiner Lady recht zu machen. Ich war von unserem Spiel im Vorfeld schon mächtig angeturnt, so dass es nicht lange dauerte bis ich merkte das ich mehr als bereit war ihm meine heiße feuchte Lust über das Gesicht laufen zu lassen.
Verwöhnt durch seine Zunge näherte ich mich langsam meinem Höhepunkt. Seine Hände glitten immer wieder zu meinen Stiefeln während er mich verwöhnte, doch ich sagte nichts, zu sehr genoss ich seine Hingabe. Als ich kurz davor war zu explodieren, wies ich ihn an aufzuhören. „Leg dich auf den Rücken, ich will dir meine Geilheit ins Gesicht spritzen“ sagte ich heißer vor Lust. Gehorsam tat er was ich verlangte, seine Augen leuchteten. Mein Kleener war in seinem Element.
Ich setze mich auf sein Gesicht und ließ meine mittlerweile schon vor Lust ganz feuchte Lustgrotte über sein Gesicht gleiten. Es glänzte bald von meinem geilen Saft und dieser Anblick erregte mich noch mehr. „Jetzt fick mich schön mit deiner Zunge Kleener“ sagte ich. Er versank mit seiner Zunge tief in mir, ließ sie kreisen und biss mich leicht. Er wusste dass ich darauf stand und mich dann nicht mehr lange beherrschen konnte. „So du willst deine Lady also schmecken“. „Es wäre mir eine Ehre“ hauchte er. Ich ließ mich fallen und meinen heißen Saft über sein Gesicht laufen. Er saugt gierig alles auf. „So ist es richtig, mein Kleener“. Ich liebte es wenn er so gierig war.
Als mein Höhepunkt abebbte, wies ich ihn an mich schön trocken zu lecken. Er gab sich viel Mühe dabei. Ja mein Kleener war schon ein Künstler mit seiner Zunge.“ Hol deiner Lady was zu trinken, sie hat Durst“ sagte ich als er fertig war und der Kleene verschwand in der Küche.
Während ich auf mein Getränk wartete zog ich mich an und machte es mir auf dem Stuhl der immer noch im Wohnzimmer stand bequem, die Beine provozierend übereinander geschlagen. „lass deine Lady nicht so lange warten, rief ich in die Küche und schon kam er mit einem Glass Mineralwasser. Er kniete sich vor mich und reichte mir mit gesenktem Blick das Glas. Während ich genüsslich trank wippte ich provozierend mit dem Stiefel vor seiner Nase.
„So mein Kleener und nun zeig mir wie sehr dir meine Stiefel gefallen. Mit einem Glitzern in seinen Augen nahm er meinen Fuß in seine Hände und streichelte hingebungsvoll über den Stiefelschaft. Es war ein wunderbarer Anblick meine Stiefel in seinen Händen, die Ledermanschetten an seinen Handgelenken und er nackt vor mir kniend.
Er wird bald ein Halsband tragen, dachte ich. Mein Kleener fing an mir meine Stiefel zu lecken. Mit welcher Hingabe er es tat, ich war begeistert. Mit den Bewegungen meines Fußes dirigierte ich seine gierige Zunge an die von mir gewünschten Stellen. Als ich ihm die Spitze meines Stiefels in den Mund steckte ließ er seine Zunge darum kreisen. Oh ich kannte diese Bewegung zu gut und sofort wurde ich wieder feucht zwischen meinen Beinen. Ich hielt ihm die metallenen Absätze vors Gesicht und er fuhr mit seiner Zunge auf ihnen entlang. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen ihm zuzuschauen. Als er mit seiner Zunge den Stiefelschaft entlang fuhr ließ ich ein wenig Wasser aus dem Glas den Stiefel entlang in seinen Mund fließen. Ich liebte solche Spielchen und mir kamen schon Ideen für unser nächstes Treffen.
Als er beide Stiefel schön abgeleckt hatte, wies ich ihn an mir die Stiefel auszuziehen.“Jetzt wirst du noch schön meine Füße verwöhnen Kleener“ . Mit den Zähnen zog er mir langsam die Nylons aus und verwöhnte anschließend mit seiner Zunge und seinen Lippen jeden einzelnen meiner Zehen.
Nach unendlichen Minuten des Genusses zog ich meinen Fuß weg.“Es reicht jetzt, wir haben noch etwas vor“. „ Zieh mir brav meine Nylons und die Stiefel wieder an“. Befahl ich ihm. Er tat wie ihm geheißen und ich sah wie er es genoss meine Stiefel in Händen zu halten.
Zieh dich an, aber der Slip bleibt aus und untersteh dich den Plug zu verlieren sagte ich in strengem Ton. Er war mir noch zu sehr auf die Stiefel fixiert. Mit einem Seufzer zog er sich an. „So du hast noch nicht genug“. Nun das werden wir ändern Kleener.
Fertig angekleidet nahm ich die Handtasche die ich im Vorfeld schon gepackt hatte. Wir werden noch ein bissel ins Grüne fahren. Ich ließ mir von ihm die Tür öffnen, ja auf solche Kleinigkeiten legte ich wert. Es hatte mittlerweile aufgehört zu regnen, aber die Blätter der Bäume glänzten noch vom Regen und der Rasen war noch feucht. Mein Kleener hielt mir die Autotür auf und lächelnd stieg ich ein.
Es würde noch eine anregender Abend werden, doch das wusste mein Kleener da noch nicht…

Fortsetzung folgt…

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Kommentare

es ist etwas zu seicht geschrieben und nicht richtig streng mit dem sklaven umgegangen