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Die 25-jährige blonde Anna fühlte sich hochgeehrt, als sie von dem Leiter der Entwicklungsabteilung, Prof. Dr. Shakle ausgesucht wurde ihn und zwei männliche Kollegen in den tiefen Urwald des Amazonas zu begleiten.
Bisher hatte sie gedacht, daß man sie nur deshalb eingestellt hätte, weil sie durchaus bei jedem Schönheitswettbewerb hätte mitmachen können.
Dort wollte man neue Pflanzen suchen und deren Wirkstoffe für verschiedene Medikamente zu sythetisieren. Sie wunderte sich etwas, da Herr Shakle sonst immer sagte, daß sie zwar verdammt hübsch sei, aber für die wissenschaftliche Arbeit wohl nicht tauge. Umso mehr wunderte sie sich, aber freute sich auch gleichzeitig.
Drei Tage später ging es los. Erst mit dem Flugzeug und dann in zwei Tagen mit dem Boot den Amazonas hoch.
Am dritten Tag schlugen sie in der Nähe eines Seitenarmes ihr Lager auf und warteten weitere drei Tage. Sie sollten sich, wie Herr Shakle gesagt hatte hier mit den Angehörigen eines Buschvolkes treffen, die sie weiter führen wollten.
„Wissen Sie, Anna,“ sprach der Professor am nächsten Morgen zu ihr, „diese Eingeborenen kennen jede Pflanze im Dschungel. Von vielen kennen sie aus Erfahrung und Überlieferung auch die Wirkung. Sie können uns damit viel Forschungsarbeit und viel Geld sparen. Vor drei Monaten war ich bereits hier und wie Sie bestimmt wissen habe ich leider nichts mitgebracht. Das liegt daran, daß diese Eingeborenen ihr Wissen verkaufen wollen. Die Bezahlung für das Wissen werden Sie sein. Es ist nicht so, daß die Indianer Sie nur vergewaltigen wollten; dann hätte der Konzern einige Prostituierte engagiert. Nein, Sie wollen mehr von Ihnen. Sie werden das machen, denn dann können Sie in einer Woche wieder mit zurück und die Firma wird Sie fürstlich bezahlen und Ihnen einen guten Posten geben.“
Er sagte ihr nicht, daß man sie nach den Folterungen der kommenden Woche erstmal ins Krankenhaus bringen würde. Als sie das letzte mal bei den Eingeborenen gewesen waren hatte Jody sie begleitet, eine rassige italienisch-stämmige Dunkelhaarige. Die Indios hatten sie so hart gefoltert, daß sie einige Monate von verschwiegenen Ärzten behandelt werden mußte.
Anna stand auf und protestierte.
Gerade, als sie in Fahrt kam traten ein Dutzend Indios aus dem Urwald. Sie begrüßten Herrn Shakle und drei packten die schreiende Anna. Sie warfen sie auf den Boden und banden ihr Hände und Füße zusammen. Dazwischen steckten sie eine lange Stange und wie ein erlegtes Tier wurde sie durch den Urwald bis ins Dorf gebracht wurde.
Einer von ihnen, scheinbar der Häuptling sagte ihr, daß sie für die Informationen über die Pflanzen zahlte, indem sie Schmerzen aushalte.
Während man den Professor und die zwei anderen Gäste in ein Haus führte banden Indios Anna auf ein Gestell aus massiven Baumstämmen. Zuvor hatte man ihr Hose und Slip heruntergezerrt. Die Beine wurden ihr dabei sehr weit gespreizt an den Rahmen gebunden, der an von einem Baum herunterhängenden Seilen befestigt wurde. Dabei achteten die Indios sehr penibel auf die Höhe, in der sie hing.
„Der Urwaldgott Mahatun wird sich als Erster in Dich bohren. Sein Schwanz wird sich in Dich bohren und ein strafendes Feuer entfesseln. Danach kommen wir Krieger. Später können Frauen und Kinder mit Dir spielen.“
Anna sah zwischen ihren gespreizten Beinen auf das Götzenbild von dem waagerecht ein dicker Holzast abstand. Gerade strich ein Indio eine braune Paste auf den Schaft.
Anna war klar, daß sie gleich mit der primitiven Schaukel, an der sie festgebunden war gegen diesen hölzernen Penis geschwungen werden würde. Er ragte fast einen halben Meter von dem geschnitzten Stamm ab. Sie sah, daß die vordersten etwa 20 cm rund und glatt waren, vorne zusätzlich abgerundet. Dahinter war der Ast von oben nach unten länglich und nach vorn etwas spitz. Es sah ein bißchen wie der Bug eines Schiffes aus mit einem Horn.
Unter einem der starken Äste des Baumes stand ein langer Pfahl, dessen unterster Meter im Boden eingegraben und so verankert worden war. Der Pfahl war oben etwas abgerundet. Die Indios warfen das Seil um ihre Handgelenke über den Ast und zogen Anna hoch. Sie schwebte über dem Pfahl, den oben von Frauen eingefettet wurde. Zwei Männer zogen ihr die Beine auseinander und zwei andere ließen sie an dem Seil herab, bis der drohend auf die Scham gerichtete Pfahl nur noch Zentimeter entfernt war. Langsam ließen sie sie weiter herab und eine Frau achtete darauf, daß der Kopf des Pfahls genau auf den After Annas zielte. Sie nickte und der Indio ließ das Seil etwas lockerer. Anna stieß einen kleinen Schrei aus, als der Kopf des Pfahles auf den After drückte. Dann schrie sie lauter, als ihr Körpergewicht sie darauf drückte und er 10 cm weit in ihren Darm eindrang. Das kleine Loch wurde dabei auf 5 cm geweitet. Der Indio ließ Anna weiter herab, bis etwa 25 cm in ihr verschwunden war und sie mit den Füßen auf dem Boden stand. Da war der After auf 8 cm aufgeweitet und Anna, die sich solche Schmerzen noch nicht einmal gedacht hatte schrie wie am Spieß.
Dem Professor, der gerade aus dem Urwald kam schwoll der Schwanz in der Hose angesichts der in den After gepfählten jungen Frau wie eine Eins. Als sie ihn anflehte sie herunternehmen zu lassen schüttelte er den Kopf.
Dafür sagte ihr einer der Indios, daß sie in der Zeit bis zur Abreise noch sehr oft auf diesen Pfahl gespießt werde.
Man ließ sie kurze Zeit allein und sie spürte schmerzhaft sowohl die Weitung, als auch den dicken Pfahl in ihrem Darm
Schon begann die nächste Folter.
Einige Indios traten an sie heran. Einer trug eine große Schale und sie konnte hineinblicken. Sie schauderte als sie die sich ringelnden Blutegel sah und schon fischte er den ersten heraus. Sie konnte sich wegen der nach oben gefesselten Arme nicht schützen, als er ihn an ihre linke Brust setzte und der Egel sich festsaugte. Es folgten weitere Blutegel, bis auf jeder Brust mindestens 20 saugten. Sie beruhigte sich etwas, da es nach ihrer Meinung auch schlimmere Foltern gab und die hier konnten alles mit ihr machen.
Sie wurden dann aber fast hysterisch, als der Indio ihre kleinen Schamlippen langzog und auch daran sich die Egel festsaugen ließ. Ganz schlimm war es, als er den Kitzler herausdrückte und das Tier dort schmerzhaft hineinbiß.
Sie stand dann gerade wieder 10 Minuten so, als die beiden anderen Helfer aus dem Dschungel kamen. Sie traten zu ihnen und betrachteten sie genau. Anna fragte sie erst garnicht, denn sie sah die Geilheit in den Augen der Männer. Wenn da nicht die Blutegel an ihrer Scham gewesen wären hätten sie sie vielleicht sogar vergewaltigt.
Aber das kam dann doch später.
Als Anna zur Nacht im großen Versammlungshaus ausgespreizt festgebunden war vergewaltigten sie 15 der Männer und ihre drei Kollegen. Sie sagten ihr, daß die Indios das erwarteten, ja, sie sollte sogar am nächsten Tag die ersten Stunden nur von ihnen gefoltert werden. Die Eingeborenen wollten dabei nur zusehen.
Am Morgen führten sie die nackte Anna hinaus und fesselten sie mit den Armen nach hinten und im Sitzen an einen Baumstamm. Sie schlugen links und rechts von ihr Pflöcke in den Waldboden und fesselten die Beine daran. Einer der Assistenten hatte einen großen Strauß Brennesseln gepflückt. Dr. Shakle zog wie er Handschuhe an, zupfte die Blätter von den Stielen und stopfte sie der ungläubig schauenden Anna in die Votze. Mit einem Holzstock stieß er die Blätter tief hinein.
Anna spürte das fürchterliche Brennen und schrie laut. Der Professor hatte es auch nicht anders erwartet. Er ließ sich von dem Schreien und dem Betteln Annas nicht beeindrucken und schob immer mehr Blätter in das rosige Loch, bis er auch mit kräftigem Nachstoßen nichts mehr hinein bekam. Einige der von den Blättern befreiten Stiele hatte er dem Mädchen in die Vertiefung zwischen ihren Brüsten gelegt.
„Die Blätter ziehe ich in einer Stunde raus und dann werden die Indios Sie wieder ‚behandeln‘.
Er nahm ein kleines Glas und ein Stück Papier. Bei den in der Nähe stehenden Blumen suchte er etwa eine Minute und kam dann zurück. Die Indios lachten beifällig, auch die Frauen und er zeigte Anna, was er in dem Glas gefangen hatte, das er unten mit dem Papier zuhielt.
„Sie ist sehr wütend über ihre Gefangennahme und wütende Bienen stechen, sowie sie es können.“
Er drückte das Glas mit der Öffnung auf Annas linke Brust und zog das trennende Papier weg. Die Biene stürzte sich sofort auf die zarte Haut der Brust und stach zu. Anna schrie gellend auf.
„Schade, wir müssen es wiederholen,“ sagte er, „ die Biene muß in die Brustwarze stechen, nicht daneben.“
Leider stach auch die nächste nicht richtig, sondern erst die Dritte. Bei der anderen Brust stach gleich die Erste mitten in die Brustwarze.
„Die Brüste werden bald anschwellen und viel stärker schmerzen als die Scheide.“
Damit ließ er Anna los, die sich insgeheim schwor es ihm irgendwann heimzuzahlen, aber nun wartete erstmal die weitere Folter der Indios auf sie, die sie aber vorerst in Ruhe ließen. Allerdings zogen sie ihr auch nicht die fürchterlich brennenden Blätter aus der Scheide.
Das taten dann einige halbwüchsige Kinder; es waren 5 Jungs und 4 Mädchen. Sie holten die immer noch brennenden Blätter aus ihrer Votze und spülten sie ihr aus, was in dem Moment eine Wohltat war, trotz der Erniedrigung von Heranwachsenden am Geschlecht befummelt zu werden.
Sie brachten sie in eine der Hütten. Dort stand in der Mitte auf einer Art Hocker ein etwa 30 cm langer Holzpfahl. Er war von oben bis unten mit Stacheln bedeckt und erinnerte an einen Kaktus.
Trotz allen Widerstrebens zwangen die kräftigen Männer Anna dazu sich über das Ding zu hocken und das Stachelding bahnte sich langsam seinen Weg in die Votze der jungen Frau. Sie brach in Tränen aus, da der Schmerz enorm war. Sie hatte Angst, daß der Pfahl sie schwer verletzen könnte. Solche Bedenken hatten die anderen nicht. Die Frauen feuerten die Männer an, sie sollten sie richtig ficken. Das taten sie, indem sie Anna unter den Armen fassten, ihr etwas hochhalfen und sie dann wieder auf den Stachelpfahl herunterdrückten. Längst lief das Blut an dem Pfahl herunter aber sie liessen sie eine halbe Stunde darauf reiten.
Anschließend mußte sie alle mit dem Mund befriedigen.
Während sie noch die letzte Frau leckte brachte ein andere ein Tuch, in das sie Disteln gelegt hatte. Die drückte sie auf Annas Brüste und wickelte dann das Tuch mehrmals um den Oberkörper. Sie zog es dabei fest an, damit die Disteln gut in die Haut der Brüste stachen.
Dann bewaffneten sich alle mit Zweigen und mit Hieben auf den ganzen Körper trieben sie Anna aus der Hütte heraus, geradewegs in die Arme einiger Frauen, die sie in Empfang nahmen.
Die Frauen brachten sie zu einer Feuerstelle, wo sie kochten. Dort legten sie Anna mit dem Bauch über einen dicken Baumstamm und eine Frau setzte sich ihr auf den Rücken, daß sie sich nicht mehr bewegen konnte.
Die meisten Frauen widmeten sich weiter dem Kochen. Sie sahen aber alle zu, wie eine einen Zweig nahm und damit auf den nackten Hintern der Weißen hieb.
Da die junge Frau mit den Beinen strampelte hielten zwei seitlich sitzende Frau die Beine an den Knöcheln fest. Dabei zogen sie sie auch gleich auseinander. Die mit dem Zweig hieb daraufhin nicht nur auf den Hintern, sondern auch auf Annas Scham.
Nach einiger Zeit wurde es der Eingeborenen zu langweilig der schreienden Anna nur den Hintern zu hauen. Die nahm einen Zweig aus dem Feuer. Am vorderen Ende glühte das Holz.
Sie sprach zu der auf Annas Rücken sitzenden Frau und die zog daraufhin die Pobacken weit auseinander.
Gellend schrie Anna auf, als die Glut ihren After berührte, aber das war es was die Frauen wollten; die Schreie der Weißen hören. Zehn oder zwölfmal drückte sie die Glut fest auf den After.
Auf ein weiteres Wort hin zog die andere Frau Annas Schamlippen auf bis der Kitzler herausschaute. Er war das nächste Ziel für die Glut eines Zweiges und die gefolterte Frau spürte die Hitze daran.
Ein paar Kinder waren herbeigekommen und sahen mit Interesse zu. Für sie waren Folterungen für weiße Fraun eine normale Strafe, die manche schon oft gesehen hatten.
Einer der Jungs sagte etwas und die Frauen besprachen es. Sie riefen einen der Krieger herbei um Anna ihren Entschluß mitzuteilen.
Die eine Frau stieg von ihrem Rücken herunter und sie konnte aufstehen.
„Die Kinder wollen sehen, wie Du pinkelst und scheißt. Hock Dich auf den Stamm und mach.“
Anna schaute ungläubig. Das war ihr zu beschämend. Sicher, man folterte sie und sah sie sowieso nackt, aber das...
Eine Frau nahm einen der glühenden Zweige aus dem Feuer und hielt ihn drohend hoch. Sie sprach etwas abgehacktes und der Indio übersetzte.
„Wenn Du es nicht gleich tust wird sie Dich mit diesen Ästen ficken.“
Anna gab nach und hockte sich auf den Baumstamm. Obwohl sie mußte kam vor Angst und Scham nicht gleich etwas. Als die Frau erneut einen Ast aus dem Feuer nahm und drohend hochhielt sprudelte endlich ihr Urin und gleich darauf kam eine braune Wurst aus dem After.
Die Kinder sahen interessiert zu.
Anna hatte die Augen für einige Zeit geschloßen um die geilen Blicke nicht sehen zu müssen. Als sie wieder aufsah standen auch der Professor und die zwei Assistenten bei den Zuschauern. Sie waren bereit für ihre heutige Tagestour in den Dschungel.
„Sehr schön Anna. Vielleicht sollte man zuhause in der Firma einführen, daß wenigstens die jungen Frauen ihr Geschäft öffentlich verrichten. Für die Männer wäre das ein hübscher Anblick.
Sie werden noch heute aushalten müssen, Anna. Die Indios helfen uns nämlich nur solange, wie Sie gefoltert werden. Dann sind wir für diesmal fertig und treten die Heimreise an. Eigentlich wollte ich Ihnen von dem neuentdeckten Pflanzensaft zu Trinken geben. Es ist ein äußerst wirsames Schmerzmittel, aber der Häuptling möchte, daß Sie alle Schmerzen ganz genau spüren.
Das wird als Nächstes auf so einer Art spanischem Pferd sein. Beim letzten Besuch habe ich den Indios von dieser Art der Folterung erzählt. Sie haben dann gleich unten am Fluß einen Baun gefällt, den Stamm auf Stützen gestellt und in der Mitte des Stammes eine dreieckige Form herausgeschlagen und zurechtgeschnitzt. Die Indios strafen ihre Frauen , indem sie sie für eine Viertelstunde darauf reiten lassen. Sie werden bestimmt eine Stunde auf der scharfen Kante sitzen.“
Anna wurde zum Fluß geführt und als sie den Baumstamm sah wurde gerade eine junge Frau herabgehoben. Sie kniete sich gleich vor einen Mann hin und nahm die Eichel seines steifen Schwanzes in den Mund.
Sie standen vor der Mitte des Baumstammes und Anna sah, daß die Indios gute Arbeit geleitet hatten. Auf etwa ein Meter Länge war der Stamm fast ganz weggeschlagen; nur ein hölzernes Dreieck war übriggeblieben. Es war etwa 50 cm hoch, unten 30 cm breit und oben eben scharfkantig.
Ein Indio rieb die Anna schon bekannte braune Paste auf die Kante; sie würde ihre Qualen noch verstärken.
Man band ihr die Hände auf dem Rücken und sie wurde hochgehoben. Alles Sträuben half nicht; ein Bein wurde auf die andere Seite gebracht und man ließ sie auf die Kante fallen.
Anna blieb im ersten Moment die Luft weg, als das scharfe Holz zwischen die Schamlippen auf den rosigen Grund ihrer Spalte drückte. Zwei Indio-Frauen setzten sich links und rechts neben sie, packten ihre Füße an den Gelenken und zogen kräftig daran. Da schrie Anna erneut auf, denn sie wurde mit Gewalt auf die scharfe Kante gezogen.
Die Frauen machten Seile an ihren Knöcheln fest und banden diese an Pflöcken fest. So konnte sich Anna mit ihren auf dem Rücken gefesselten Händen kaum von der scharfen Kante abheben.
Kaum hatte sie sich an den immer steigenden Schmerz in ihrer Spalte gewöhnt sah sie wie zwei Indios mit Blasrohren sich aufstellten.
Dem Häuptling schien es Spaß zu machen Anna zusätzlich zu ängstigen, indem er ihr erzählte was sie mit ihr vorhatten.
„Die beiden Krieger werden ihre Geschicklichkeit im Treffen zeigen. Jeder nimmt sich eine Deiner Brüste vor und schießt Pfeile rings um den braunen Vorhof um die Brustwarzen ein; mindestens 12 Stück. Dann kommen 6 Stück in den Vorhof und schließlich eine in die Brustwarze. Diese letzte wird in eine spezielle Flüssigkeit getaucht und Du wirst denken sie würde glühend sein. Dein bestimmt lauter Schmerzensschrei ist dann das Zeichen, daß der Krieger fertig ist.“
Er trat etwas weiter zur Seite und der erste Indio hob sein Blasrohr an. Er stieß seinen Atem am Ende regelrecht hinein und Anna stieß einen spitzen Schrei aus, als die kurze Nadel nit dem Bausch am Ende oberhalb des Warzenhofes etwa 2 cm tief in ihre Brust eindrang. In schneller Folge kamen die nächsten kleinen Pfeile und bildeten einen Kreis um die linke Brustwarze.
Anna konnte den Pfeilen nicht ausweichen, da diese zum einen sehr schnell waren und sie andererseits beim Ruckeln die Schmerzen zwischen ihren Beinen vergrößerte. Bei jeder Bewegung drückte die scharfe Holzkante in ihre Spalte.
Der Indio wartete einen Moment und dann flog der nächste Pfeil.
Entgegen ihres Vorsatzes ruckte Anna doch, als die spitze Nadel in die etwas festere, aber auch empfindlicher Haut des Warzenhofs stach. Die instinktiven Rucke machte sie auch, als die anderen 5 Nadel ringsum einstachen.
Es waren nun zwei Ringe an der linken Brust, die man gut erkennen konnte, da an jeder Nadel hinten etliche Fasern angebracht waren.
Eine Frau hielt der Schützen eine Schale hin. Er tunkte den letzten Pfeil hinein, bevor er ihn ins Blasrohr schob.
Der Häuptling hatte Anna gesagt, daß diese Flüssigkeit stark brennen würde und sie hatte etwas Angst davor, konnte aber nichts tun.
Der Indio setzte kurz an und schon stach die Nadel mitten in die Brustwarze und drang einen cm tief ein.
Anna spürte sogleich die Wirkung der Flüssigkeit. Es war wirklich so, als ob man ihr die Brustwarze mit einer glühenden Nadel stechen würde und es wurde immer schlimmer. Wie vorausgesagt konnte sie diese Schmerzen nicht ertragen ohne laut zu schreien.
Nach 5 Minuten hörte der Schmerz auf und sie wurde wieder leiser. Durch den Schleier der Tränen sah sie wie der zweite Indio sich aufstellte. Er würde die rechte Brust genauso verzieren, wie es eben mit der linken geschehen war.
Anna war diesmal schon etwas weniger, lediglich bei der letzten Nadel schrie und heulte sie wieder.
Der Häuptling trat an sie heran und betrachtete die Brüste aus der Nähe.
„Wir werden die Schüsse auf den Warzenhof wiederholen und diesmal werden alle Nadeln eingetaucht.“
Anna bettelte und flehte, aber er machte nur einer Frau Platz, die alle Nadeln herauszog.
Anna merkte in dieser Zeit, daß sie starke Schmerzen zwischen den Beinen hatte. Sie hatte sich doch auf der Kante mehr bewegt, als sie vorgehabt hatte. Sie sah es zwar nicht, spürte aber an den Schenkeln, daß Blut herablief.
Die Indios nahmen wieder Aufstellung und sie tauchten jeden Pfeil in die Flüssigkeit.
Als sie die spitzen Dinger abgeschoßen hatten und alle in Vorhof und Brustwarze staken meinte Anna man würde ihr Feuer an die Brustwarzen halten; das könnte auch nicht schlimmer sein. Es wurde aber noch schlimmer. Nach einigen Minuten meinte sie, man würde ihr Fackeln unter die Brüste halten und sie verbrennen. Erneut rutschte sie mit ihren bereits blutenden Schamlippen über die scharfe Holzkante und marterte sich selbst.
Sie sah den Professor und die Assisstenten aus dem Urwald kommen. Sie traten auf sie zu und schauten auf die gefolterte Kollegin.
„Ach, Herr Professor, wenn Sie fertig sind, dann helfen Sie mir bitte. Ich bin ganz wund zwischen den Beinen und meine Brüste brennen wie Feuer,“ bettelte Anna. Sie hoffte, daß die Schmerzen für sie nun beendet seien.
Die nächsten Worte des Professors stürzten sie in die Hölle.
„Das tut mir leid, meine Liebste. Wir fahren erst morgen früh. Bis dahin gehören Sie den Indios."
Der daneben stehende Indio nickte und sprach zum Professor.
„Das nächste mal, wenn Du kommst bringst Du uns eine blonde Frau mit und sie muß eine blonde Tochter haben. Die Tochter kann noch jung sein. Es wird unseren Männern Spaß machen so ein junges blondes Mädchen zu ficken oder zu foltern vor den Augen der jammernden Mutter."
Am nächsten Tag verließen sie tatsächlich alle zusammen das Indiodorf, auch Anna.
Der Professor drohte der Frau.
"Wenn Sie reden werden wir alles abstreiten, Sie der Lüge bezichtigen und erzählen wilde Indios hätten Sie entführt und gefoltert. Uns ist es eben erst nach drei Tagen gelungen sie zu finden und zu befreien. Wenn Sie schweigen bezahlt der Konzern Ihnen die besten Ärzte und Sie erhalten ein stattliches Schmerzensgeld."
So kam es dann auch.
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Kommentare
Sehr geile Geschichte
Du hast es wieder meisterhaft geschrieben. Wie du es ja schon erwähnt hattest, würde mich die Geschichte mit der Tochter auch sehr reizen. Ich freue mich über jede deiner Geschichten.
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Hallo Paladine, tut mir leid
Hallo Paladine, tut mir leid wegen der späten Antwort.
Leider kann ich keine Fortsetzung von 'Kräutersuche' mit neuen Opfern schreiben. Du kennst doch die Bestimmung -kein Sex mit Minderjährigen -. Ansonsten könnte auch ich die hübsche Geschichte von Frau Holle und den beiden Maries, Rotkäppchen oder Hänsel und Gretel veröffentlichen - geht leider nicht. Tut mir leid.
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