Skip to Content

Kurzgeschichten von Stephy und Jessy -- Teil 1: Spaziergang mit Fesseln

    Eines Abends im Juli trafen die beiden geilen Mädels sich wieder in der Scheune. Jessy war schon dort. Sie hatte ihre Ballerinas schon ein paar Meter hinter dem Haus ihres Vaters ausgezogen. Stephy hatte sich von ihren Eltern die Genehmigung zur Übernachtung geben lassen. Als sie gegangen war, trug sie noch Chucks, eines ihrer Lieblingsschuhe. In den Chucks trug sie weiße Socken. Ein paar 100 Meter vor der Scheune, als sie sich sicher war, dass niemand sie sehen wird, zog sie Chucks und Socken aus und ging barfuß zu ihrer Freundin Jessy. Als sie bei Jessy ankam begrüßten sich die Lesbinnen mit einem Zungenkuss. Stephy fragte Jessy nach ihren Schuhen. Jessy sagte, sie habe sie in einer Ecke der Scheune deponiert. Jessy bat Stephy darum, ihre Chucks mit Socken drin auch bei ihren eigenen Ballerinas auf den Boden zu stellen und für den Rest des Abends und der Nacht barfuß zu bleiben. Die geilen Mädels sprachen ein wenig miteinander, bis Jessy einen barfüßigen Spaziergang vorschlug. Stephy stimmte zu, sagte aber, sie wolle ihre Schuhe zur Sicherheit, falls sie trotz der späten Uhrzeit, jemand sehen könnte. Jessy meinte dazu, Stephy solle nicht ihre eingenen großen Chucks, sondern Jessy´s kleinere Ballerinas mitnehmen. Stephy tat dies. Die Lesben gingen ins Dunkel hinaus. Es war Vollmond, sodass sie den Weg sehr gut sehen konnten. Sie liefen durch die Feldwege und feuten sich, dass sie die verschiedenen Untergründe mit ihren Füßen spüren konnten. Als sie etwa zehn Minuten gelaufen waren, holte Jessy aus ihrer Hosentasche die Handschellen heraus und hielt Stephy Handgelenke fest. Bis Stephy bemerkt hatte, was passiert war, und bis sie schreien konnte, hatte Jessy die Handschellen verriegelt. Jessy hielt Stephy den Mund zu, dass sie nicht schreien konnte. Jessy holte aus ihrer Tasche noch einen Ballknebel und steckte diesen Stephy in den Mund, sodass diese nicht mehr schreien konnte. Jessy verband ihrer Freundin dann noch die Augen und Stephy beruhigte sich dann auch. Bei der Fesselung waren Stephy die Ballerinas heruntergefallen. Jessy würde am liebsten noch den Rest der Strecke barfuß laufen, doch sie konnte die Ballerinas nicht tragen, weil sie mit beiden Händen Stephy vom Abhauen hindern musste. Zurücklassen konnte sie die Ballerinas auch nicht, da sie zu stark an ihnen hing. Also zog sie die Ballerinas an. Mit der gefesselten Stephy ging sie über einige Umwege zur Scheune zurück. Jessy schützte die Gefesselte gut davor, dass Stephy in etwas ekeliges oder spitzes trat. Also gingen die beiden zurück zur Scheune. Zur Scheune, genauer zu deren Hintereingang führte ein Weg der geschottert worden war. Jetzt konnte sich Jessy den Spaß nicht mehr verkneifen und führte ihr Opfer darüber. Stephy hatte dabei ziemliche Schmerzen und Jessy lachte etwas darüber, denn dies war was die Schmerzen betrifft noch nicht einmal der Anfang.

    In der Scheune angekommen, öffnete Jessy Stephy´s Handschellen. Jessy machte Stephy´s Hände an einem Seil fest, das sie Jessy vorher an der Decke der Scheune festgemacht hatte und an dessen Ende sich ein Knoten befand, an dem man ziehen konnte und er sich dadurch nur noch fester um die Handgelenke wickelte. Vorher zog Jessy ihrem Opfer noch das Top aus. Jetzt war Stephy an dem Knoten gefeselt. Jessy entfernte den Verband der Augen und den Ballknebel. Sie fragte: "Wie geht´s?" und bekam die Antwort: "Gut, bitte habe Mitleid mit mir!!!". Doch das tat Jessy nicht. Sie zog ihrem Opfer den BH, die Hose und ihren Slip aus. Stephy war, von ihrem Schmuck abgesehen nackt. Dies nutzte Jessy aus und fingerte ihr eine und war dabei besonders geil. Sie steckte Stephy einen Elektro-Dildo in das Geschlechtsorgan. Dies sorgte für fürchterliche Schmerzen mit starken Schocks. Stephy brüllte: "Ah, Gnade bitte" Jessy antwortete gelassen: "Ganz ruhig, Schatzi. Der Dildo war doch nur ein Scherz. Wir werden auf angenehmere Art und Weise Spaß haben. Ich werde Dich erst mit Handschellen und Seilen fesseln, Dich etwas foltern. Wenn Du brav sein wirst und den Schmerz brav ertragen wirst, werde ich Dir einen Hogtied binden und Du wirst damit schlafen bis morgen früh. Das Schlafen mit Hogtied ist ziemlich angenehm. Ich habe dies schon einmal getan. Da hatte eine Freundin zwei Mädels und mich gefesselt. Ich werde Dir einaml die Videos zeigen. Aber wenn Du nicht brav sein wirst wird der Schmerz für Dich kein Ende haben."

    Stephy sagte dann, dass sie bereit sei und Jessy band ihr Opfer los. Sie legte Stephy Handschellen an und brachte sie in eine Ecke, wo zwei Haken aus der Wand ragten. Davor lag eine bequem aussehende Matte. Jessy öffnete die Handschellen und bat Stephy sich auf dem Rücken hinzulegen. Stephy gehorchte, weil sie wusste, dass Jessy sie gegen Ende des Abends hogtied fesseln würde. Mit jeweils einem Seil verband Jessy Stephy´s Handgelenke mit den Häken. Stephy´s schöne Knächelchen fesselte Jessy mit den Handschellen. Jessy fragte: "Liegst Du bequem?" Sie bekam als Antwort ein Ja und ging zu der Kiste mit dem Spielzeug, aus der sie eine Speicherkarte holte und diese in eine kleine Kamera, die sie am Nachmittag zuvor auf einem Stativ befestigt hatte, steckte. Jessy brachte das Stativ mit Kamera zu Stephy, stellte die Kamera so ein, dass sie das ganze Geschehen optimal aufzeichnete und speicherte. Jessy holte aus einer anderen Ecke der Scheune einen Hocker, den sie am Nachmittag zuvor gefunden hatte. Sie fuhr fort, während sie sich auf den Hocker setzte: "Von dem barfüßigen Laufen sind meine Füße ziemlich dreckig geworden. Damit werde ich Dich schamlos foltern!!!" Jessy bat ihr Opfer den Mund aufzumachen. Als Stephy dies getan hatte, steckte Jessy ihre Füße und Stephy´s Mund. Jessy dachte, dies müsse für Stephy sehr demütigend sein. Also fuhr sie fort. Nach etwa fünf Minuten des Leckens hörte Jessy auf und knetete mit ihren feuchten Füßen Stephy´s Brüste etwas durch. Dann stand Jessy auf und berührte mit ihren Fingern Stephy´s Geschlechtsorgan. Stephy schrie: "Jessy, Du machst mich ziemlich geil. Mach weiter! Die Folter macht Spaß." Jessy folterte weiter mit ihren Fingern im Geschlechtsorgan der Freundin. Danach machte Jessy sich an Stephy´s Füße. Sie leckte etwas an den Füßen. Sie fragte sich, warum sie denn so zaghaft mit ihrem Opfer umgehe. Dann fiel ihr ein, dass sie noch eine Art Schlagstock hatte. Sie holte den Schlagstock und schlug auf Stephy´s Füße mit leichter Gewalt. Nach kurzer Zeit holte Jessy ihre Ballerinas und schlug Stephy damit auf die Füße. Ihr Opfer brüllte jedes Mal: "Ah, diese Schmerzen" Jessy dachte, dasss sie die Unruhestifterin knebeln könne. Sie kündigte das Knebeln an und Stephy freute sich offensichtlich. Jessy knebelte sie und schlug weiter zu. Dabei war dann immer nur ein kleines Winseln zu hören. Stephy´s Schmerz war nahezu unendlich. Sie konnte ihn nur ertragen, weil sie Schmerzen liebte, wenn Jessy ihr diese zufügte und dabei triumphierte. Irgendwann wurde es Jessy langweilig und sie dachte sich etwas uas, was Stephy mehr demütigen würde. Dazu nahm leckte sie Stephy´s Füße ab. Zuvor hatte sie Stephy noch von dem Knebel befreit, sodass sie auch mit ihr sprechen konnte. Jessy fragte: "War es jetzt genug mit Schmerzen?" Stephy antwortete: "Ja, jetzt kannst Du mir einen Hogtie binden."

    Jessy sagte darauf: "In Ordnung, aber ich habe eine Bedingung: Ziehe Dich an und ziehe meine Schuhe an. Es macht mich geil, wenn Du die Schuhe trägst, die ich schon barfuß getragen habe und Dich damit misshandelt habe." Stephy freute sich und gehorchte sofort, da sie wusste, dass die Meisterin es nicht ertragen konnte, wenn Stephy sich zu viel Zeit nahm. Dann ging es los. Jessy befahl: "Leg Dich auf dem Bauch hin und strecke Deine Füße in die Höhe!" Stephy gehorchte und Jessy fesselte Stehpy´s Fußgelenke mit einem Seil zusammen. Jessy zog Stephy die Schuhe wieder aus und freute sich darüber, dass Stpehy wieder barfuß war. Danach sagte Jessy, Stephy solle die Arme in die Höhe halten. Sephy befolgte die Anweisung und Jessy fesselte die Handgelenke ebenfalls mit einem Seil zusammen. Jessy nahm die Kette, die sie vorher bereitgelegt hatte und verband sie durch ein Vorhängeschloss mit mit den Handgelenkfesseln. Dann führte sie die Kette durch die Fußfesseln durch, sodass die Länge variabel blieb. Erst ließ Jessy die Kette recht locker und sprach: "So Spephy, der Hogtie ist fast fertig. Er ist bloß noch nicht gespannt. So kannst Du vielleicht schlafen, eine ganze Nacht lang, aber dass er richtig schmerzhaft wird, muss ich die Kette noch etwas spannen. Jetzt müsste es richtig weh tun. Doch die Herrinnen erfahrener Sklavinnen binden den Hogtie ohne Verbindungskette, sondern fesseln alle vier Gelenke gänzlich aneinander. Doch dies werde ich heute noch nicht tun. Vielleicht können wir dies in ein paar Monaten tun. Dass Du nicht so vor Schmerzen brüllst, werde ich Dich noch mit dem Ballknebel knebeln. Aber ich muss darauf achten, dass ich es nicht zu lange an Dir lasse, da dies zu schwerwiegenden Problemen führen könnte." Stephy hörte nach dem Knebeln also auf zu schreien. Nach einigen Minuten ließ Jessy die Lustsklavin wieder frei und Stephy fragte, was dies solle. Jessy antwortete: "Jetzt kannst Du mich hogtied misshandeln. Danach können wir noch einmal barfuß spazieren gehen. Nach dem Spaziergang werden wir uns schlafen legen. Vor dem Schlafen werde ich Dich aber noch einmal etwas hogtied fesseln und Du wirst erst morgen erlöst werden. Doch jetzt bin ich erst eimal für ein paar Minuten Deine Sklavin und Du kannst mit mir machen, was Du willst. Ich bin Deiner Willkür und Lust ausgeliefert." Stephy freute sich und befahl: "Ziehe Dir Deine Schuhe an und lege Dich auf den Bauch. Aber schnell!!!" Jessy gehorchte und Stephy befahl weiter: "Bleibe schön liegen und schreie nicht. Obwohl ... Du kannst versuchen, zu schreien, ich werde Dich knebeln." Nun knebelte Stephy Jessy und befahlt ihr, die Füße nach oben zu strecken. Stephy fesselte die Fußgelenke mit einem Seil und befahl Jessy auch noch, die Hände in die Höhe zu strecken. Als Jessy dies getan hatte, band Stephy auch diese mit einem Seil zusammen. Nun war Jessy wehrlos Stephy´s Lust ausgeliefert. Stephy verband Hand- und Fußgelenke mit Handschellen. Stephy zog Jessy die Schuhe aus und schlug mit der Hand auf die Fußsohlen. Dabei freute sie sich und überlegte sich, welche Phantasien sie als nächstes umsetzen wollte. Auf jeden Fall würden diese für Jessy nur Schmerzen bedeuten. Stephy zog ihrem Opfer die Schuhe aus und schlug mit den Schuhen gegen ihre Fußsohlen. Stephy hörte Jessy etwas winseln und lachte darüber etwas. Stephy schlug weiter auf ihre Lustsklavin ein und freute sich. Nach mehreren Minuten wurde das Spielchen aber langweillig und Stephy wollte Jessy einmal etwas fragen. Also nahm sie ihr den Ballknebel ab und fragte sie: "Gefällt es Dir, dass ich Dich misshandele und freust Du Dich auch über meine Brutälität?" Jessy antwortete: "Keine Gnade hast Du mit mir. So gefällt es mir sehr, mache noch etwas weiter." Stephy fragte: "Kannst Du still bleiben, auch wemm ich Dir mir Deinen Ballerinas auf den Hintern schlage. Dann kann ich auf den Ballknebel verzichten." Jessy antwortete: "Ja, meine Meisterin, ich als Deine Sklavin werde doch sicher ruhig bleiben." Stephy sagte darauf: "In Ordnung. Dann lasse ich Dich ungeknebelt und misshandele Dich." Nun schlug Stephy kräftig mit Jessy´s Ballerinas auf ihren Hintern und Jessy könnte dabei tatsächlich einigermaßen ruhig bleiben. Stephy schlug auf diese Art und Weise drei Minuten auf ihr Opfer ein, die für Jessy endlos lange waren. Jessy kamen diese drei Minuten noch länger vor, wel sie wusste, dass sie bestraft werden würde, wenn sie schrie. Also hielt sie still. Stephy wurde dieses Spielchen mittlerweile etwas langweillig und sie wollte etwas neues ausprobieren. Stephy fiel der E-Dildo ein. Jessy hatte ihr einmal etwas über die Arbeitsweise eines solchen Gerätes erzählt und Stephy wusste diese Eigenschaften auszunutzen. Sie holte den E-Dildo, schloss ihn an die Stromquelle, einem kleinen Litium-Polymere-Akkumulator, an. Nun streifte sie den Dildo zwischen Jessy´s Fußsohlen hin und her. Dabei bekam Stephy´s Lustsklavin andauernd schmerzhafte Stromstöße. Jessy konnte nicht mehr länger bei diesen Qualen stillhalten. Sie begann zu schreien. Stephy fragte also nach: "Nach, Opfer, schaffst Du es nicht mehr meine Befehle zu befolgen. Mach´ Deinen Mund auf, dass ich mit dem Knebel dafür sorgen kann, dass Du endlich ruhig bist." Jessy folgte dem Befehl und Stephy knebelte sie. Danach spielte Stephy nocht etwas mit dem Dildo und Jessy´s Füßen. Stephy überlegte kurz, ob sie sie anal mit dem Dildo befriedigen sollte. Ihr war dies aber zu ekelhaft. Deshalb öffnete Stephy die Handschellen, die Jessy´s Fuß- mit ihren Handgelenken verbanden. Gefesselt ließ sie sie trotzdem und sprach zu ihrem Opfer: "Nur weil ich die Handschellen gelöst habe, bedeutet dies nicht, dass ich Dich freilasse, sondern jetzt fangen die Schmerzen für Dich erst richtig an. Drehe Dich so, dass Du auf dem Rücken liegst." Stephy zog Jessy die Hose und den Slip herunter. Sie fühlte am E-Dildo, wie schmerzhaft dieser ist. Sie befand, dass er zu schmerzhaft sei und senkte die Intensität. sie war zufrieden und befriedigte ihr Opfer damit vagial. Stephy bemerkte, dass Jessy fürchterliche Schmerzen hatte, da sie ziemlich wand und auch den Ballknebel biss. Stephy hörte auf. Jessy konnte sich etwas entspannen. Stephy sah sich Jessy´s Dekollete nun genau an. Sie griff hinein und hob den Tittenhalter etwas an. Stephy steckte den Dildo zwischen Jessy´s Brüsten hindurch, sodass sie ziemliche Schocks bekam. Sie tat dies etwas eine Minute lang, bis es Stephy etwas langweillig wurde und nahm Jessy den Knebel ab. Stephy sagte: "Nun sind Deine Qualen vorüber. Ich lasse Dich frei." Stephy entfesselte Jessy nun vollständig und Jessy stand auf, zog ihre Unterhose und Hose wieder ordentlich an und fragte: "Das war so geil. Die Schmerzen, die Du mir zugefügt hast, haben solch einen Spaß gemacht. Hast Du nun Lust, noch einen - natürlich barfüßigen - Spaziergang zu machen. Zuvor müssen wir uns aber noch abduschen. Falls Du willst können wir noch ein ganz besonderes Spielchen spielen."

    Stephy antwortete während sie die Kamera ausschaltete: "Gerne doch. Einen Nachtspaziergang, bevor wir uns hinlegen und Du mich hogtied fesselst. Aber was meinst Du mit Spiel?" Jessy antwortete: "Ich meine damit, dass ich die Handschellen mitnehmen kann. Dann werde ich irgendwo draußen den Schlüüsel an eine Pflanze binden und ich werde mir damit die Hände auf den Rücken fesseln. Dann gehen wir weiter spazieren. Zur Sicherheit nimmst Du bitte meine Handtasche mit. Dort plazieren wir einen Ersatzschlüssel für die Handschellen und Du kannst noch meine Ballerinas darin mitnehmen, wenn Du diese Sicherheit haben willst. Dies ist nur für den Fall, dass uns um diese ungewöhnliche Uhrzeit in dieser abgelegenen Gegend jemand sehen könnte. Sollen wir dies tun?" Stephy antwortete: "Ja, natürlich gerne. Ich freue mich schon darauf. Lass uns gleich beginnen" Jessy warf aber ein: "Zuerst müssen wir uns noch abduschen. Von unseren perversen Spielen sind wir etwas dreckig geworden. Hinten gibt es eine Dusche. Ich werde den Durchlauferhitzer einschalten, sodass wir in ein paar Minuten duschen können. Ziehe Dir dazu schon einmal alle Kleider aus und binde Deine Haare mit einem Haargummi so fest, dass Du Dich etwas duschen kannst, ohne, dass Deine Haare nass werden. Ich mache das gleiche." Stephy sagte: "In Ordnung." und tat dies. Nach etwa zehn Minuten kam Jessy zurück, war geduscht, abgetrocknet und hielt ein Handtuch, das sie aus ihrer Handtasche geholt hatte zurück. Sie sagte: "Hier hast Du mein Handtuch. Ich werde mich wieder anziehen und die Fessel vorbereiten." Stephy nahm das Handtuch und ging duschen, trocknete sich danach ab und zog sich an. Sie ging zu Jessy, diese gab ihr die Tasche und bat sie darum, zu überprüfen, ob alles in Ordnung sei. Stephy sah  hinein und stellte fest, dass sich die Handschellen, zwei Schlüssel hierfür, etwas Schnur und Jessy´s Ballerinas sich darin befanden. Stephy stellte außerdem fest, dass Jessy barfüßig war und sie bemerkte, dass sich sich versehentlich ihre Schuhe angezogen hatte, die sie sofort auszog. Stephy sagte zu Jessy: "Nun ist alles in Ordnung, wir können gehen."

    Also gingen die beiden Lesben aus dem Schuppen hinaus. Jessy schaltete das Licht aus, schloss das Tor und fragte: "Wo sollen wir denn hingehehn?" Stephy antwortete: "Lass uns erst einmal in Richtung des Waldes, der sich da vorne rechts befindet, gehen. Dort finden wir genügend Büsche und Bäume, an denen wir den Schlüssel für Deine Handschellen festmachen können. Der Wald hat auch den Reiz, dass wir den Schlüssel dort nicht so einfach wieder finden können werden." Jessy bejahte: "Ja, lass uns dies machen. Im Wald wird es so geil werden. Den Schlüssel dort wieder zu finden wird ziemlich schwierig, aber aufregend, werden. Ich freue mich schon darauf." Nun gingen die beiden geilen Mädels los. Stephy sagte: "Wenn etwas schief gehen sollte, dann haben wir trotzdem noch den Ersatzschlüssel für Deine Handschellen in Deiner Handtasche. Der Weg zurück hierher ist auch nicht so schwierig." Jessy sagte: "Ja, es kann nichts schiefgehen. Wir haben an alles gedacht. Sicherheit ist schließlich auch wichtig bei unseren Späßen." Die beiden Mädels konnten mit ihrem Fußsohlen den Boden fühlen und das fanden sie sehr toll, da dies für sie auch ein gewisses Gefühl der Freiheit und auch etwas der Hilflosigkeit, die beide etwas liebten, bedeutete. Stephy und Jessy sprachen etwas über das, was sie mit ihren Fußsohlen spüren und auch über Dinge, die für die beiden gerade eigentlich mehr oder weniger belanglos waren, wie die neuste Mode. Nun waren sie kurz vor dem Wald angekommen. Doch ein Hindernis hinderte sie daran, dass sie den Wald betraten: Ein Schotterweg. Jessy sagte: "Stephy, Du weißt ja schon, wie sich Schotter unter den Fußsohlen anfühlt, ich habe Dich schließlich damit gequält. Nun kommt die Rache, ich muss dieses Gefühl auch kennen lernen." Stephy antwortete darauf: "Ja, viel Spaß dabei." Die beiden passierten den Schotterweg und stöhnten manchmal dabei auf, wenn ein Stein besonders stark an den Füßen weh getan hat. Am anderen Ende des Weges freuten sie sich darüber, dass sie es geschafft hatten. Die beiden fanden den Weg aber nicht nur schmerzhaft, sondern ihnen gefiel es, dass sie sich selbst etwas weh getan hatten, denn dies lliebten sie schließlich beide. Nun waren die beiden also in dem Wald. Die beiden beschlossen, erst einmal etwas in das Innere des Waldes zu gehen. Sie spazierten etwa eine halbe Stunde. Die beiden freuten sich darüber, dass der Spaziergang so angenehm waren. Sie liebten es schließlich, barfuß zu sein. Stephy und Jessy redeten darüber, wo sie den Schlüssel für Jessy´s Handschellen verstecken könnten und tollten etwas.

    Letztendlich fanden sie einen Baum, der auffällig genug, aber noch schwierig genug zu finden war und der, weit genug im Waldesinneren war, sodass Jessy sehr zufrieden war. Jessy band nun den Schlüssel mit der Schnur hinten an diesem Baum fest. Sie dachte nun einmal das ganze Spielchen durch, dass sie sicher sein konnnte, dass auch wirklich nichts schiefgehen konnte. Zudem prägte sie sich den Baum und dessen Position gut ein, um ihn später auch wieder finden zu können. Sie war nun bereit, sich zu fesseln. Jessy bat also ihre Sklavin darum, dass Stephy ihr die Handschellen gab. Stephy tat dies und die beiden freuten sich auf das nachfolgende Spiel. Jessy nahm die Handschellen und nahm ihre Hände hinter den Rücken. Sie legte mit der rechten Hand die eine Schelle um die linke Hand und ließ sie zuschnappen. Danach legte Jessy mit der linken Hand die verbleibende Schelle um die rechte Hand. Jessy überlegte noch etwas, ob sie die Schelle auch zuschnappen lassen sollte, um sich richtig zu fesseln. Jessy wollte aber ihren Pantasien noch solche sein lassen, sondern es tun. Außerdem war Jessy extrem geil und feucht. Jessy wollte nicht, dass sich ihre Hand unweigerlich in die Hose bewegte und ihre eine fingerte. Um dies zu verhindern, musste Jessy sich fesseln. Nun ließ sie auch die zweite Schelle um die rechte Hand zuschnappen lassen. Nun hatten beide Handschellen geklickt und Jessy war (mehr oder weniger) hilflos. Jessy liebte das Klicken der Handschellen und die Berührung des Metalls der Handschellen auf ihren Handgelenken.

     Jetzt mussten sich die beiden Lesben noch etwas von dem Baum entfernen, sodass es für Jessy später nicht ganz so einfach würde, den Schlüssel, der für ihre Befreiung sorgen würde, wieder zu finden. Sie spazierten und nicht nur Jessy war geil. Stephy sagte zu Jessy: "Ich bin verdammt geil. Mein Höschen ist schon ganz nass. Geht Dir es auch so?" und Jessy antwortete: "Ja, mir geht es genauso. Aber ich kann mir gerade keine fingern, weil ich gefesselt bin." Stephy fragte also: "Sollen wir uns da drüben in den Büschen verstecken, sodass ich Dir dann eine fingere?" Jessy antwortete: "Nein, den Orgasmus will ich erst haben, wenn ich Dich gefesselt werden habe, also, wenn wir wieder zurück in unserer Folterkammer sind." Stephy und Jessy liefen noch etwa zwei Kilometer in einer halben Stunde durch den Wald. Den beiden wude es auch einmal langweillig und sie hatten die Furcht, dass es anfangen könnte, zu regnen, weil sich über den beiden recht dunkle Wolken befanden. Durch diese Wolken wurde zudem das Mondlicht schwächer und sie hatten also auch Angst darum, sie könnten in der Dunkelheit Probleme damit haben, zurückzufinden. Also beschlossen die Mädels, umzukehren. Jessy hatte sich den Weg natürlich extrem genau eingeprägt. Die Mädels liefen eine knappe halbe Stunde. Bebei unterhielten sie sich über den Weg. Sie fragten sich immer wieder, wo sie abgebogen waren. Aber sie waren sich dann doch immer schlüssig und wussten, wo es lang ging. Die beidne Mädels freuten sich darüber, dass die barfuß waren und Jessy freute sich außerdem darüber, dass sie ihre Hände kaum bewegen konnte. Jessy begann nun akribisch nach dem Schlüssel zu suchen. Aber es war wirklich alles andere als einfach, ihn zu finden. Sie fragte auch einige Male Stephy, ob sie wisse, wo der Schlüssel sich befinde. Aber Stephy konnte Jessy auch nicht sonderlich weiter helfen. Nach etwa einer halben Stunde der Suche fand Jessy den Schlüssel. Sie errinnerte sich sofort, als sie den Schlüssel fand, dass der Busch genau so aussah. Jessy war aber fast ein wenig darüber enttäuscht, als sie den Schlüssel fand, dass es so schnell ging. Sie war nicht einmal ein einhalb Stunden so hilflos und gefesselt.

    Trotzdem schloss Jessy die Handschellen auf und legte sie in ihre Handtasche, die Stephy trug. Sie sagte: "Lass uns nun recht zügig zur Scheune zurückgehen. Ich bin nämlich so geil und die Handschellen schützen mich nicht mehr davor, dass ich mir eine fingere. Aber wir können noch den Boden genießen, über den wir barfuß laufen. Der Schotterweg da vorn wird sicherlich auch ein toller Spaß." Stephy antwortete: "Ja, lass uns da tun. Es ist wirklich toll, hier barfuß zu sein." Also liefen die Lesben los zur Scheune. An dem Schotterweg stoppten die beiden wieder und freuten sich über die Schmerzen, die sie erleiden würden. Dann gingen sie über diesen Schotterweg. Nun sahen sie die Scheune schon. Die beiden gingen hin. Jessy öffnete das Tor. Stephy wusste nun, dass es für sie nun ernst würde und Stephy gleich extreme Schmerzen aushalten müsse.

    Jessy bat Stephy darum, sich hinzusetzen, bis sie mit den Vorbereitungen fertig sei. Sephy gehorchte. Sie freute sich sehr auf die bevorsehenden Schmerzen. Jessy legte sich Handschellen, Ballknebel und eine Augenbinde zurecht. Sie ging zu Stephy, zog sie hoch und hielt ihr den Mund zu. Stephy versuchte etwas zu schreien. Nun legte Jessy ihrem Opfer die Handschellen an. Jessy verband Stepyh - so gut, wie sie es mit einer Hand konnte - die Augen in der Hoffnung, Stephy würde sich dadurch beruhigen und weniger gespielten Widerstand leisten. Nun ließ Jessy Stephy´s Mund los und knebelte sie. Dabei schrie Stephy kurz etwas auf. Nun war das Opfer "fertig". Jessy brachte Stephy dort hin, wo sie sie nach dem ersten Spaziergang auch gefesselt hatte. Dort hingen das Seil nach wie vor herab. Jessy stellte sich hinter Jessy. Mit der rechten Hand hielt sie Stephy´s Arme fest und mit der linken Hand schloss sie die Handschellen auf. Jessy verknotete die Handgelenke ihres Opfers sorgfältig mit dem herunterhängenden Seil. Stephy war nun in der Falle. Sie konnte sich mit den Armen nicht mehr gegen ihre Freundin wehren. Stephy leistete nun auch erheblich weniger Widerstand, als zuvor. Jessy legte nun die Augenbinde sorgfältig an. Nun konnte sie schließlich bei Arme benutzen, da Stephy fast keinen Widerstand mehr leisten konnte. Jessy legte auch den Ballknebel sorgfältig an, sodass Stephy´s Schreie völlig verstummten. Nun zog Jessy ihr die Hose und das Höschen aus und fesselte mit einem Seil Stephy´s Fußgelenke aneinander. Bis jetzt hatte Jessy der Erregung, die sie verspürte standgehalten, aber nun konnte sie nicht mehr. Jessy holte den E-Dildo und trennte ihn von dem Akkumulator. Dabei fiel ihr ein, dass die Kamera immer nocht die Stelle filmte, wo Jessy ihr Opfer überwältigt hatte. Jessy verschob die Kamera, sodass sie die leidende Stephy filmte. Jessy setzte sich auf einmen Hocker davor, machte ihr Geschlechtsorgan frei. Nun fingerte sie sich genüsslich einen. Dabei stöhnte Jessy etwas. Danach verband sie den Dildo wieder mit dem Akkumulator und stellte ihn so ein, dass seine Stromschläge recht scmerzhaft, aber nicht zu extrem waren. Jessy fingerte ihrem Opfer eine. Als Jessy fand, es sei jetzt genügend gefindert, umfasste Jessy mit einer Hand beide Handgelenke Stephy´s und öffnete mit der anderen Hand den Knoten. Durch Stephy´s Befreiungsversuche war der Knoten viel fester geworden, als sie ihn gebunden hatte. Jessy zog Stephy den Top und den BH aus. Stephy war nun völlig nackt. Jessy holte aus ihrer Tasche die Handschellen heraus. Damit fesselte sie Stephy´s Handgelenke. Sie verschloss die Handschellen sorgfältig. Das Seil um Stephy´s Fußgelenke öffnete Jessy und sagte: "Stephy, Schatzi, jetzt werde ich Dich noch einmal so richtig foltern. Ich werde Dich dort drüben wieder fesseln. Viel Spaß!"

       Jessy führte so ihr Opfer in die Ecke, in der die Matte lag. Jessy befahlt ihrem Opfer, dass es sich niederlegen solle. Dies tat es auch. Jessy löste die Handschellen von der rechten Hand und ließ diese Handschelle um den linken Haken zuschnappen, sodass der linke Haken durch die Handschellen mit Stephy´s linkem Handgelenk verbunden war. Mit einem Seil fesselte Jessy Stephy´s rechte Hand an den anderen Haken. Die Fußgelenke fesselte sie wieder mit einem Seil. Nun konnte die Folter losgehen. Jessy nahm zuerst die Augenbinde und den Ballknebel ab und befahl: "Schatzi, jetzt wird es für Dich gleich richtig schmerzhaft. Dabei wirst Du aber ganz ruhig bleiben und die Schmerzen aushalten." Stephy antwortete mit gespielter Devotion: "Ja, Schatz, ich werde ruhig bleiben. Habe aber Mitleid mit mir." Nun nahm Jessy ein Seil und peitschte damit ihre Freundin aus. Die Füße verschonte sie dabei, nahm Stephy´s Brüste dafür aber etwas härter heran. Stephy war ganz ruhig. Jessy setzt sich neben Stephy auf den Hocker. Jessy steckte erst ihren rechten Fuß in Stephy´s Mund. Stephy schmekte dabei die Reste des Waldbodens, die an Jessy´s Füßen haften geblieben sind. Als Jessy dachte, Stephy habe jetzt genügend von ihrem rechten Fuß gehabt, steckte sie ihren linken Fuß in Stephy´s Mund. Stephy gefiel das sehr. Als Jessy auch damit fertig war, leckte Jessy Stephy´s Füße ab. Davor hatte sie ihr befohlen: "Nun streckst Du Deine Füße etwas in die Höhe, sodass ich sie besser ablecken kann." Stephy hatte bedingungslos gehorcht. Als Jessy mit dem Lecken aufgehört hatte, sagte Stephy: "Schatzi, mach doch noch ein bisschen weiter. Das gefällt mir so." Jessy tat dies, weil es ihr auch gefiel. Nun sagte Jessy aber: "Jetzt schlage ich aber wieder eine härtere Gangart ein, das sind schließlcih keine Scherze hier." Stephy antwortete: "Toll, ich freue mich." Jessy nahm also den E-Dildo, der immer noch so, wie vorhin eingestellt war, und drückte ihn zwischen Stephyßs Brüsten immer wieder hindurch. Stephy schrie dabei nicht wirklich, sondern, war eher leise. Fürchterlich schmerzhaft, war es für sie dennoch. Als sie dies ein paar Minuten getan hatte, nahm Jessy ihre Ballerinas und schlug damit immer wieder gegen Stephy´s Fußsohlen. Am Ende der Folter nahm Jessy den E-Dildo wieder und erhöhte die Intensität seiner Stromschläge etwas und fingerte damit Stephy eine. Nach ein paar Minuten des Fingerns ließ sie von ihrem Opfer ab und fragte: "Hat es Dir großen Spaß gemacht? Die Tortur wird aber noch ein wenig dauern." Stephy anwortete: "Ja, es gefällt mir sehr, Mache ruhig noch etwas weiter und foltere mich noch etwas." Dies ließ sich Jessy kein zweites Mal sagen und fingerte nocht etwas weiter mit dem E-Dildo. Danach zog sie das Folterinstrument einige Male zwischen Stephy´s Füßen hindurch, die durch die Fesselung der Fußgelenke den Stromstößen nicht ausweichen konnten. Dabei emofand Stephy sehr großen Schmerz und schrie, dadurch, dass Stephy versuchte die Schreie zu unterdrücken, waren die Schreie auch recht leise. Als Jessy damit aufgehört hatte, legte sie den Dildo weg. Sie setzte sich wieder auf den Hocker. Von dort aus schlug Jessy mit ihren Fersen etwas auf Stephy´s Brüste. Dabei musste Stephy lachen. Sie empfand dies nicht als sonderlich schmerzhaft. Als Jessy dies etwas langweillig wurde, beschloss sie, ihr Opfer nach einer weiteren, aber dafür umso schlimmeren Folter zu entfesseln. Also holte Jessy den Ballknebel und ihre Ballerinas. Nachdem sie ihrem Opfer gesagt hatte, was sie tun würde, knebelte sie Stephy. Nun begann Jessy mit den Ballerinas auf Stephy´s Fußsohlen einzuschlagen. Jessy wollte mindestens 40 Hiebe schlagen und dabei sollte ein Hieb schmerzhafter als der andere sein. Nach 40 Hieben, die Jessy alle leise mitgeählt hatte, kam Jessy erst so richtig in Schwung. Nun schlug sie richtig zu. Stephy musste etwas 50 weitere Hiebe aushalten, die richtig schmerzhaft waren. Danach wurde Jessy das Spiel langweillig. Sie beschloss also, Stephy freizulassen.

    Dazu nahm sie Stephy erst einmal den Ballknebel ab und fragte: "War es jetzt genügend Folter für Dich? Hat es Dir gefallten und Spaß gemacht?" Stephy antwortete: "Ja, sehr sogar. Richtig gut foltern, kannst Du. Aber jetzt ist auch genügend. Es war wunderschön." Nun band Jessy ihr Opfer los. Stephy stand auf und sagte: "Gehen wir nun schlafen?" Jessy antwortete: "Ja, gerne. Dann werde ich Dir einen Hogtied binden, aber einen nicht ganz so straffen. Dazu musste Du Dir aber etwas anziehen. Heute Nacht wird es sicher noch etwas kühler werden, Du sollst schließlich nicht frieren." Stephy antwortete: "In Ordnung, ich werde mir etwas anziehen." Nun zog sich Stephy, ihren BH, und ihre Hose an. Ansonsten blieb sie unbekleidet. Jessy stimmte zu: "Dies reicht an Kleidung aus, Du wirst heute Nacht nicht frieren. Bist Du nun dazu bereit, dass ich Dich wieder fessele?" Stephy antwortete: "Sicher, ich lege mich schon einmal hin. Als Stephy sich hingelegt hatte, zog sich Jessy ihre gesamte Kleidung, abgesehen von den Ballerinas und der Unterwäsche, an. Außerdem überprüfte sie die Kamera und stellte fest, dass sie optimal funktionierte und noch etwa eine Stunde Videomaterial aufzeichnen konnte.       

    Nun wurde es für Stephy wieder ernst. Jessy umwickelte Stephy´s Fußgelenke eher locker mit einem Seil und verknotete es. Danach tat sie das gleiche mit den Handgelenken, die Stephy sich auf die Fesselung freuend vor die Nase hielt. Dann sollte Stephy Arme und Füße in die Höhe strecken. Dies tat sie und Jessy verknotete ein weiteres Seil am Ende mit dem Seil, das Stephy´s Fußgelnke fesselte. Das andere Seilende von diesem Seil fädelte Jessy zwischen Stephy´s Handgelenken durch, sodass sie die Spannung des Hogtieds durch Ziehen beziehungsweise nachlassen von diesem Seil erhöhen beziehungsweise vermindern konnte, um die Nacht für Stephy so angenehm wie möglich machen zu können. Die tat Jessy auch, indem sie die Spannung des Hogtieds immer wieder veränderte und Stephy dann fragte, ob die Spannung so optimal sei. Als Stephy die optimale Spannung gefunden hatte, verknotete Jessy das Verbindungsseil, das die Handgenkfesseln mit den Fußgelenkfesseln verband, mit einem Knoten, der fester wurde, wenn Stephy an dem Seil zog. So konnte Jessy sicherstellen, dass der Hogtied nicht auseinanderriss und auch, dass sie den Hogtied schnell öffnen konnte.  Als Jessy mit dem Fesseln fertig war, schaltete sie die Kamera ab und die beiden Lesben versuchten einzuschlafen. Dies gelang auch recht schnell, da die bisherige Nacht anstrenend und aufregend war. Die beiden hatte sehr süße Träuume und wachten pünktlich um sechs Uhr morgens auf, weil zu dieser Zeit Jessy´s Wecker laut klingelte.

    Jessy hatte diesen gestellt, um sicherzustellen, dass sie nicht zu lange schliefen, weil sich die Eltern der beiden spätestens am Vormittag Sorgen um die beiden machen würden. Dann würden die Eltern vielleicht mit einem Ersatzschlüssel in die Scheune kommen und die beiden in solchen eindeutigen Situationen sehen. Dies wäre eine Katastrophe, da die beiden ihre perverse und lesbische Beziehung gehiem halten wollten und mussten. Als beide wach waren, wünschten sich die beiden erst einmal einen guten Morgen und planten dann den restlichen Morgen und Vormittag. Als sie fertig waren, entfesselte Jessy ihre Freundin. Jessy sagte: "Wir müssen duschen, da wir sicher recht verschwitzt sind. Wir waren schließlich so geil und heiß. Unsere Eltern dürfen keinen Verdacht schöpfen. Aber wir duschen gemeinsam und zeichnen dieses Perverse auf. Dies ist für heute dann aber auch unser letzter Spaß. Willst Du dies?" Stephy antwortete: "Ja, klar doch." Also machte Jessy alles dafür bereit und die beidne zogen sich aus. Nun begannen sie, zu duschen. Dabei fingerten sich die beiden noch kräftig. Als sie fertig waren, zogen sie sich, abgesehen von den Schuhen, wieder vollständig an. Sie begannen mit Aufräumarbeiten und verfolgten guten Geheimhaltungs - und Kontrollmaßnahmen. Am Ende war alles fertig und die beiden kontrollierten die ganze Scheune mehrere Male, ob sie nicht etwas vergessen hätten. Da dies aber nicht der Fall war, beschlossen sie, noch etwas in der Scheune, zu bleiben und die Zeit mit einem Film, den sie sich auf Jessy´s Klapprechner, auf dem sich auch selbstgemachte und herutergeladene Pornos in sorgfältig verschlüsselter Form wiederfanden, betrachteten und mit dem Essen von Kartoffelchips und anderem leckeren Essen zu verbringen. Als etwas elf Uhr war, gingen die beiden wieder nach Hause. Jessy war den ganzen Weg über barfuß und Stephy hatte ihre Schuhe und Socken schon am Ausgang der Scheune wieder an. So endete eine extrem geile und heiße Nacht für die beiden Lesben. Sie waren sich aber darüber einig, dass sie so etwas Ähnliches bei der nächsten Gelegenheit wieder tun würden.

    Falls Sie diese Geschichte kommenntieren möchten, Sie Anregungen oder Kritik haben, verwenden Sie entweder die Kommentar-Funktion, oder senden Sie einen E-Mail an "antonio-newback@gmx.ch" (Natürlich ohne die "Anführungszeichen"). Ich würde mich darüber sehr freuen. Bis ich eine weitere Geschichte von Stephy und Jessy (Teil 2) veröffentlichen werde, wird es aber vermutlich noch ein paar Monate oder länger dauern.  

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Antonio-Newback
1.8975
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 1.9 (8 Bewertungen)

Kommentare

Bild von Cayt

Das ist nicht einfach nur

Das ist nicht einfach nur schlecht geschrieben. Beim Lesen kam mir sogar die Überlegung, ob das angegebene Alter im Profil des "Autors" richtig ist. Ein Schulaufsatz eines 14-16 jährigen sollte das gleiche Können und den gleichen Wortschatz aufweisen.

Tut mir ja leid für diese Kritik, aber das hier kann ich nicht mal mehr als "billige Wichsvorlage" bezeichnen. Nur weil man etwas immer und immer und immer und immer... wieder betont, wird es dadurch nicht gleich geiler. 

 "Dies nutzte Jessy aus und fingerte ihr eine und war dabei besonders geil." 

Aber hab auch wieder was gelernt, wusste bis dato nicht, dass man einem anderen auch eine fingern kann.

 

 "Jessy sagte: "Wir müssen duschen, da wir sicher recht verschwitzt sind. Wir waren schließlich so geil und heiß. Unsere Eltern dürfen keinen Verdacht schöpfen. Aber wir duschen gemeinsam und zeichnen dieses Perverse auf. Dies ist für heute dann aber auch unser letzter Spaß. Willst Du dies?" Stephy antwortete: "Ja, klar doch." Also machte Jessy alles dafür bereit und die beidne zogen sich aus. Nun begannen sie, zu duschen. Dabei fingerten sich die beiden noch kräftig. Als sie fertig waren, zogen sie sich, abgesehen von den Schuhen, wieder vollständig an. Sie begannen mit Aufräumarbeiten und verfolgten guten Geheimhaltungs - und Kontrollmaßnahmen." 

Da ist sie ja schon wieder, die unzähligste Wiederholung davon, wie geil und heiß die beiden sind. Und wenn man so bedenkt, dass auch Personen in Geschichten mindestens 18 sein sollten, kommt zumindest mir die "Angst vor den Eltern" recht sonderbar vor. Wenn ich mit 18 duschte, dann bestimmt nicht aus Angst vor meinen Eltern.  Dann der letzte Satz. Auch der läßt mich sehr stark den Wunsch verspüren, hierbei bitte beim Autor eine Alterskontrolle durchzuführen.

 

Gruß, Cayt

Bild von salomé

Naja, wenigstens sind die Sätze...

...nicht zu lang. So ist es auch für nicht-deutschsprachige leicht verständlich. Ich konnte allerdings nicht mehr mit dem nötigen Ernst folgen, nachdem die beiden Lesbinnen sich mit dem Zungenkuss begrüsst haben und musste einige Zeilen später aufgeben. Für den Rest verlasse ich mich ganz auf dein Urteil ;-)

So, jetzt muss ich aber unbedingt wieder was arbeiten. Blöde Site das. Macht abhängig. Alles nur Perverse.devil

 

Bild von Antonio-Newback

Vielen Dank für die Kritik

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich bedanke mich schon einmal für Ihre Kritik und die Ihres Vorredners. Beim nächsten Teil werde ich mich wohl etwas mehr anstrengen. Derjenige, der die Geschichte als Erster kommentiert hat, bittet um eine "Alterskontrolle". Diese ist überflüssig, da ich mein Alter im Profil RICHTIG angegeben habe. 

 

 

Mit freundlichen Grüßen, Antonio-Newback.

Bild von HerrMichael

Monate Warten

Dann warte ich ebend so lange, freue nich schon auf den 2, 3 oder mehrere Fortsetzungen, den Teil 1 ist ja hier und den kann ich ja dann mehrmals lese, mach so weiter.



about seo | geschichten