La Colonia Animalidad - Teil 3

 

5. Alltag

Anna war verzweifelt. Nun waren schon fünf Tage ins Land gegangen, ohne dass Alex ein Lebenszeichen von sich gegeben hätte. In der Küche stapelte sich das Geschirr und die Wohnung sah aus wie ein Schweinestall. Ihr Sklave hatte ihr in den letzten zwei Wochen tatsächlich jeden Handschlag abgenommen und daran hatte sie sich so gewöhnt, dass sie mit dem Haushalt gar nichts mehr zu tun haben wollte. Ebenso störte es sie, sich nach der Toilette wieder selbst mit hartem Klopapier säubern zu müssen, statt von Alex mit der Zunge nass gereinigt zu werden. Von der fehlenden sexuellen Erregung gar nicht zu sprechen: Seit ihr Sklave in ihr Leben getreten war, hatte sie jeden Tag mindestens drei Orgasmen, wenn nicht mehr, erlebt und jetzt herrschte eine sexuelle Leere in ihr. Betrübt nahm sie immer wieder den Stock in die Hand und ließ ihn im Leerlauf durch die Luft sausen. Ihre Füße hatte sie seit fünf Tagen nicht mehr gewaschen und sie brannte darauf, sie endlich wieder geküsst und mit der Zunge verwöhnt zu bekommen.

Alex war indessen schwer damit beschäftigt, sein bisheriges Leben aufzulösen, was so schnell, wie er gehofft hatte, nicht vonstatten ging. Die Kündigung in der Kanzlei war relativ schmerzlos von sich gegangen, auch wenn sein Chef sehr erstaunt über diesen Schritt gewesen war. Die Auflösung der Wohnung allerdings hatte sich doch etwas länger hingezogen. Zudem litt Alex Höllenqualen: Seine Kleidung, die er in der Öffentlichkeit tragen musste, bereitete ihm direkt körperliche Schmerzen, er wollte eigentlich nie mehr im Leben Klamotten tragen. Noch viel schlimmer aber war es, ohne Anna sein zu müssen. Er hatte sich zwar ein Paar ihrer getragenen Socken mitgenommen, aber die waren nur ein schlechter Ersatz. Es verging kein Moment, in dem er sich nicht nach Annas Füßen oder einer Züchtigung durch sie verzehrte.

Am sechsten Tag schließlich kniete er, wie fast drei Wochen zuvor, vor ihrer Hautür, wieder mit einem Strauß Rosen in der Hand, und betätigte die Glocke. Nahezu sofort riss Anna die Tür auf und er warf sich ihr dankbar zu Füßen und bedeckte sie mit Hunderten Küssen. Anna schlug die Tür zu: „Zieh dich sofort aus! Wo warst du solange? Wieso hast du nicht angerufen? Du kommst sofort ins Wohnzimmer.“ Wütend entzog sie ihre Füße seinen Küssen und stapfte davon. Alex schlug das Herz bis zum Hals. So hatte er sich ihr Wiedersehen nicht vorgestellt. So schnell er konnte, entledigte er sich der verhassten Klamotten und rutschte auf Knien zu der wartenden Anna. „Streck deinen Arsch hoch! Dafür wirst du büßen.“ Ihre ganze Wut und Verzweiflung darüber, dass sie geglaubt hatte, Alex vielleicht nie mehr wieder zu sehen, legte sie nun in die Züchtigung ihres Sklaven. Mehr als dreißig Mal schlug sie mit aller Kraft auf sein Hinterteil und Alex begann zum ersten Mal während dieser Prozedur zu weinen. Das stachelte Anna aber noch mehr an: Wie im Rausch schlug sie zu und als die Kraft in ihrem Arm nachzulassen begann, trat sie ihn mehrere Male in die Eier, bis Alex nur noch als wimmerndes Bündel am Boden lag.

Schließlich merkte sie, was sie in ihrer Raserei angerichtet hatte, und es tat ihr sofort Leid: „Oje, du Schatz, da war ich wohl etwas zu streng. Aber das hast du dir auch selbst zuzuschreiben. Los, geh` ins Bad und richte dich wieder her. Dann darfst du meine Füße verwöhnen.“ Bis Alex sich „hergerichtet“ hatte, verging allerdings über eine Stunde, so fertig war er von Annas Wutausbruch. Nur unter Schmerzen und mit Mühe schleppte er sich zu Annas Füßen und begann sie zu liebkosen.

Anna hatte in der Zeit seiner Abwesenheit aufgerüstet: Um zu verhindern, dass sie jemals die Wohnung betreten müsste, ohne dass sie ihr Hündchen empfing, hatte sie überall in der Wohnung Stahlringe in die Wände gedübelt, an denen sie Alex` neue Kette, an die er morgens ab sofort gelegt werden sollte, befestigen konnte. Die Kette war lang genug, dass er damit die ganze Wohnung sauber halten konnte, reichte maximal aber nur bis zur Türschwelle.

Und so fügten sich die beiden ganz schnell wieder in ihr bisheriges Zusammenleben ein. Alex schuftete in der Wohnung und bediente Anna, wenn sie zu Hause war, von Vorne bis Hinten. Und seine Gebieterin genoss ihr Herrinnendasein in vollen Zügen. Seit Alex Heimkunft hatte sie sich angewöhnt, ihm jeden Tag außer der Züchtigung mit dem Stock die Eier zu quetschen. Sie fand es unglaublich befriedigend, ihn während des Essens oder während er sie vor dem Sofa kniend verwöhnte, am Sack zu packen und zuzudrücken, bis er winselte. Dieses Winseln war so unendlich geil und gab ihr jedes Mal einen Kick. „Los, präsentier deine Eier“, rief sie ihm meistens zu und Alex streckte dann entweder sein Becken vor, wenn er sah, dass es für Anna günstiger war, ihn von vorne zu quälen oder er streckte seinen Arsch hoch, damit sie seine Hoden von hinten packen konnte. Es tat zwar unglaublich weh, wenn sie das tat, war aber auch gleichzeitig für ihn einer der Höhepunkte ihrer Zweisamkeit. Er begab sich und seine Männlichkeit völlig willenlos in Annas Hände, die sich nie scheute, ihm zu zeigen, wer der wahre Herr und Besitzer seiner Eier war. „Vielleicht lasse ich dich eines Tages kastrieren, mein Hündchen, wer weiß?“ Allein diese Worte sorgten zu Annas Belustigung für einen gewaltigen Ständer bei Alex, der sich diese Reaktion nun wirklich nicht erklären konnte, da es nach einer solchen Aktion ja wohl keine Möglichkeit mehr für einen zweiten Ständer gab.

Zwei Wochen nach Alex` Wiedereinzug kam Anna mit einer neuen Idee, die im Laufe des Tages in ihr gereift war: „Alex, bei Fuß! Ich finde, dass du mich in Zukunft mindestens einmal pro Tag anbeten solltest. Schließlich bin ich doch deine fleischgewordene Göttin. Ich habe noch mehr Respekt und Demut verdient, als du mir bisher gezeigt hast. Ich gebe dir bis morgen Zeit, dir ein passendes Gebet einfallen zu lassen. Um es zu sprechen, wirst du vor mir knien, die Hände falten, den Blick von unten nach oben, also auf meine Pussy, meine Brüste und mein Gesicht richten, und zu mir – deiner Göttin und Gebieterin – beten.“ Alex fand diesen Einfall sofort fantastisch und er war davon überzeugt, dass Anna tatsächlich Recht hatte: Sie war seine Göttin und musste deshalb auch angebetet werden und zwar nicht nur im übertragenen, sondern im richtigen Sinn. Die ganze Nacht machte er sich über das neue Gebet, das er an Anna richten sollte, Gedanken und wälzte Formulierungen hin und her, bis er schließlich einigermaßen zufrieden war.

Als Anna am nächsten Morgen nackt nach Reinigung ihrer von Urin befleckten Muschi vor ihm stand und auf ihn höhnisch herabblickte, kniete er vor ihr, faltete seine Hände und begann, Anna anzubeten:

 

 

Oh, du meine Gebieterin,

mögest du ewig über mir stehen.

Dein Wille ist mein Befehl.

Ich bin nichts ohne deine Führung und Gnade.

Es gibt keinen köstlicheren Nektar als den,

den deine Pussy spendet.

Es gibt keine süßere Nachspeise als die,

die ich aus deinem Poloch empfange.

Ich danke dir für mein Leben,

das nur du mir ermöglichst.

Ich danke dir für dein Bein,

das mir Befriedigung verschafft.

Ich danke dir für die Züchtigung,

die ich durch dich erfahren darf.

Jeder sollte den Boden küssen müssen,

auf dem du wandelst.

Möge ich deine Füße auf ewig

küssen und verehren dürfen.

Verlasse mich nie, du meine Göttin!

 

Anna war so gerührt, dass sie nicht wusste, wie sie ihre Tränen zurückhalten sollte. Andererseits fand sie auch, dass Alex` Gebet es genau traf. Sie verdiente es, angebetet und verehrt zu werden. Jeder sollte sich eigentlich ihr gegenüber so verhalten wie Alex. Er musste tatsächlich dankbar sein, dass sie ihn aufgenommen und zu ihrem Haustier gemacht hatte. „Das war fein, mein Lieber. Dafür darfst du dich an meinem Bein befriedigen. Aber schnell, sonst komme ich zu spät zur Arbeit!“

Am nächsten Tag bat Alex seine Herrin, ob er ein Foto von ihr von unten herauf machen dürfe, er wolle sie überraschen. Anna genehmigte es großmütig, ohne sich erklären zu können, was ihr Sklave wohl vorhatte. Eine Woche später, als sie nach Hause kam, sah sie es: Alex hatte in der Wohnzimmerecke einen kleinen Anna-Altar hergerichtet. An der Wand sah sie das von ihr gemachte Foto als Plakat in Überlebensgröße: Ihre Pussy und auch ihre Brüste dominierten durch die besondere Perspektive das Bild besonders; aber auch ihr hochmütiger, arroganter Blick blieb nicht verborgen. Davor befand sich ein kleines Bord mit zwei angezündeten Kerzen und am Boden stand ein von ihr oft getragener Schuh. Alex kniete vor ihrem Altar und betete zu ihr. Dabei senkte er sein Haupt nach jedem Satz auf den Boden, so dass seine Nase in ihrem alten Schuh steckte. Dort atmete er tief ein, richtete sich wieder auf, faltete die Hände in Richtung des Plakats und sagte den nächsten Satz. „Wie süß von ihm. Mehr kann ich mir nicht wünschen. Er scheint wirklich zu glauben, dass ich seine Göttin bin. So ist es recht, denn schließlich bin ich das ja auch.“ „Na, mein Hündchen? Komm zu Frauchen und begrüße es!“ Alex robbte zu Anna, küsste ihr Füße, faltete die Hände zum Gebet und betete sie an, bevor er sich wieder ihren Füßen zuwandte. Anna wurde sofort extrem geil und verlangte nach dem Stock. Während sie Ihren Hund züchtigte, rieb sie ihren Kitzler und kam zweimal. Nach wie vor hatte das Ganze nicht seinen Reiz für sie verloren, Nun auch tatsächlich jeden Tag wirklich angebetet zu werden, steigerte ihre Geilheit jedes Mal auf`s Neue.

 

6. Kapitel: Fallende Tabus

An einem Samstag wenige Wochen später lag Anna im Bett und genoss gerade ihr Frühstück, während Alex wie immer hingebungsvoll mit seiner Zunge ihre Füße massierte, als sie einen starken Drang auf Toilette verspürte. Aber sie wollte noch liegenbleiben und den Morgen genießen. Also wozu sich aufquälen, wenn man einen Sklaven hatte? „Alex! Du bist ab sofort auch meine Bettpfanne. Leg dich zwischen meine Beine und umschließe mit deinem Mund meine Muschi. Du bekommst jetzt eine Extra-Portion Natursekt. Aber wehe, es fließt auch nur ein Tropfen auf das Laken und ich muss dann doch aufstehen; das willst du nicht erleben. Dann kannst du die nächste Woche deinen Schwanz an einem Stuhl reiben!“ Geradezu gierig ob der neuen Gunstbezeugung seiner Gebieterin schlüpfte Alex unter die Decke und umschloss mit seinen Lippen liebevoll Annas Möse. Und da ging es auch schon los: Ein starker, warmer und wohlschmeckender Strahl mit ihrer Pisse ergoss sich in seinen Mund. So richtig genießen konnte er das Ganze aber nicht, da er sehr schnell schlucken musste, wenn er verhindern wollte, dass etwas danebenging. Denn was er auf keinen Fall wollte, war, eine Woche lang auf Annas Bein verzichten zu müssen. Und so ging alles gut. Als Anna fertig gepisst hatte, leckte er ihr die Pussy noch ganz sauber und begab sich dann wieder zu ihren Füßen. „Das hast du wirklich gut gemacht. Hat es denn geschmeckt?“ „Und wie, meine Gebieterin. Es war fantastisch!“ „Na, dann wollen wir das ab jetzt stets so halten, oder?“ Alex nickte freudig und küsste ihre Füße noch begeisterter als sonst. Anna lächelte und ein Blick auf seinen Schwanz zeigte ihr wie immer, dass ihr Hund tatsächlich von dem Vorschlag mehr als begeistert war.

Kurze Zeit später fiel auch das nächste Tabu. Als Anna von der Arbeit nach Hause kam und sie wie immer eher mies gelaunt war, weil weder die Patienten noch ihr Chef noch ihre Arbeitskolleginnen sie gottgleich behandelten, wie sie es verdient zu haben glaubte, sehnte sie sich nach einem neuen Devotheitsbeweis ihre Hündchens. Nachdem sie also die Tür geschlossen hatte, die Füße geküsst waren und Alex sie angebetet hatte, sagte sie zu ihm: „Ich glaube nicht, dass du mich wirklich so liebst und verehrst, wie du immer in deinem Gebet behauptest!“ „Doch, meine Königin!“ „Beweis es!“ „Wie soll ich das anstellen?“ „Los, leg dich auf den Boden und sperre deinen Schnabel auf. Ich will dir ins Maul scheißen, und wenn du alles schluckst und fein auffrisst, will ich dir glauben.“

Sofort warf sich Alex auf den Boden und öffnete den Mund. Anna stellte sich über ihn und hob den Rock; einen Slip musste sie nicht ausziehen, da sie so etwas schon lange nicht mehr trug. Alex blickte gebannt auf Annas Muschi und Arsch, die sich jetzt langsam auf ihn herabsenkten. Anna platzierte ihr Arschloch genau über seinem Mund und drückte ihm eine extra große Wurst direkt zwischen die Zähne. Alex begann zu kauen und schluckte tatsächlich alles, was er von ihr empfangen hatte. Anna konnte es nicht glauben, wie gut es ihr gelungen war, ihr Haustier zu demütigen. Wenn er nun auch begeistert und ohne Widerspruch ihre Scheiße fraß, was war dann noch alles möglich? „So, nun leckst mein Arschloch noch sauber, dann machst du Abendessen, zumindest für mich. Ob du noch Hunger hast, bin ich mir nicht sicher, haha.“

Wieder verstrich die Zeit und Anna überlegte fieberhaft, wie sie Alex` Demütigung noch weiter steigern sollte. Er befriedigte sie zwar nach wie vor jeden Tag auf das Beste und unter drei Orgasmen Minimum ging sie eigentlich nie schlafen, aber der große Kick blieb aus. Ihm ins Maul zu scheißen, wie sie das jetzt zwei-dreimal pro Woche tat, war zwar nach wie vor sehr geil, kam aber nicht an das Gefühl heran, als sie es das erste Mal getan hatte. Da musste es doch noch etwas geben, verdammt noch mal! Schließlich wusste sie, was zu tun war.

„Ich gehe noch mal shoppen, mein Schatz! Halte schön die Wohnung sauber!“ Und weg war sie. Als sie nach einigen Stunden die Wohnung wieder betrat, hatte sie zwei prall gefüllte Einkaufstüten in der Hand. „Begleite mich ins Bad und hilf mir beim Anziehen. Ich werde heute Abend ausgehen und mir mal wieder einen richtigen Schwanz ins Haus holen, der mich durchfickt, bis ich die Glocken läuten höre.“ Alex war ganz verstört, als er das hörte. Und was war mit ihm? „Ah, ich sehe schon, dass du dich fragst, was dein Part dabei sein wird. Erstmal gar keiner. Ich suche mir einen Hengst und lasse mich besteigen. Aber danach brauche ich ein treues Hündchen, das mich sauber leckt. Nicht, dass mir das ganze Sperma auf das Laken fließt, das wäre nicht schön, oder?“ Alex konnte es nicht fassen! Wie erniedrigend war das denn? Anna hatte es tatsächlich geschafft, alles bisher Dagewesene zu toppen! „Wenn er das auch noch mitmacht und jetzt nicht schleunigst das Weite sucht, dann gehört er mir wirklich. Dann gibt es nichts mehr, was ich nicht mit ihm machen kann. Dann ist er mir bis zum Tod zu Willen.“

Alex kroch Anna ins Bad hinterher: „Euer Wunsch ist mir wie immer Befehl, verehrte Gebieterin!“ Anna schmunzelte: „Na, dann wirst du mir jetzt zuerst Muschi und Arschloch sauber rasieren und dann lecken. Anschließend ziehst du mir Strapsgürtel und Netzstrümpfe an. Dann fehlt nur noch das leicht transparente Top, mein Minirock sowie meine Heels.“

Als Anna fertig ausstaffiert war, bot sie einen unglaublich scharfen Anblick. „Welcher Mann könnte dem widerstehen?“, fragte sich Alex. Er konnte nicht anders, als sich vor ihr auf Knien aufzubauen und sie anzubeten und ihre Füße zu küssen. Anna amüsierte sich: „Du bist wirklich der einzige Partner in einer Beziehung, der es nicht erwarten kann, dass es sich sein Frauchen von jemand anderem besorgen lässt! O.K. Wenn ich unten klingle, verziehst du dich in den Vorratsraum und bleibst dort solange, bis mein Lover verduftet und ich dich zur Reinigung rufe!“ „Jawohl, meine Göttin!“ „Gut, dann bis später, hihi.“ Und Anna schwebte aus der Wohnung. Alex war so geil geworden beim dem Gedanken daran, wie sich Anna von irgendeinem Typen ficken ließ, dass er sich sofort einen runterholen musste. Doch auch nach der Befriedigung blieb sein Schwanz hart: Es war einfach zu geil, was sich seine Herrin immer wieder einfallen ließ.

Kurz vor Mitternacht riss Alex das Klingeln der Türglocke aus seiner Vorfreude. Blitzschnell versteckte er sich im Vorratsraum, konnte es sich aber nicht verkneifen, die Tür zumindest einen winzigen Spalt offen stehen zu lassen. Da drehte sich der Schlüssel im Schloss und das Licht im Flur ging an. Allzu viel konnte Alex trotzdem nicht sehen, aber was er sah, machte ihn gleichzeitig so eifersüchtig und geil, dass er meinte, sein Schwanz würde platzen. Er sah, wie ein ziemlich gut gebauter und muskulöser Typ seine Göttin, kaum dass die Tür ins Schloss gefallen war, gegen die Wand drückte und ihr unter den Rock griff. „Du geiles Stück! Du trägst ja gar keinen Slip!“ „Wozu auch? Los, steck mir deinen Finger rein!“ Und während er anfing, an ihrer Pussy rumzufingern, griff sie in seinen Schritt und begann, sein Gemächt zu massieren. Als der Typ sich mit seinem Mund an Annas Hals festsaugte, blickte sie in Richtung Vorratskammer. „Hab` ich es mir doch gedacht, dass es jemand nicht lassen kann, die Tür etwas offenzulassen und durch den Spalt zu linsen.“ Das Bewusstsein, dass Alex ihr dabei zusah, wie ihre neue Bekanntschaft ihr den Finger in die Ritze steckte, machte sie noch geiler. Sie blickte belustigt in Alex` Richtung, lächelte zufrieden und bereute sofort, dass er den Rest des Liebensspiels nicht mitbekommen würde. Dabei beobachtet zu werden, heizte sie eigentlich erst so richtig an. Aber naja, da würden schon noch andere Gelegenheiten kommen. Aber etwas Spaß wollte sie ihrem Haustier doch noch gönnen. Sie öffnete den Reißverschluss der Jeans von ihrem Hengst des Abends und holte seinen Schwanz raus, den sie sofort zu wichsen begann. Mit der anderen Hand umfasste sie seine Eier, die sie aber nicht wie bei Alex quetschte, sondern sanft umfasste und knetete. Der Typ wurde nun richtig geil und bewegte schon sein Becken im Fickrhythmus. Auch Anna kam immer mehr in Fahrt. Sie kniete sich nieder und begann, seinen Schwanz zu blasen und ihm die Eier zu lecken. Währenddessen hielt er ihren Kopf in beiden Händen und streichelte sie. „Los, wo ist dein Bett? Ich halte es nicht mehr aus!“ Und Anna zog den Typ in Richtung Schlafzimmer, nicht ohne im Vorbeigehen Alex durch den Türspalt zuzulächeln. Alex traten die Tränen in die Augen, aber nicht weil die Eifersucht gesiegt hatte, sondern weil er jetzt nichts mehr sehen konnte. Seine Gebieterin hatte ihm schließlich seinen Platz zugewiesen und er traute sich nicht, den beiden nachzuschleichen. Wenigstens hörte er die Lustschreie und das Stöhnen der beiden. Anna schien mehrere Male gekommen zu sein, bevor sich ihr Hengst mit gewaltigem Gebrüll in ihr zu entladen schien. Nur wenige Minuten später stürmte er wutentbrannt durch den Flur Richtung Haustür: „O.K., o.k., wenn du nur einen Fick und nicht mehr wolltest, soll mir das recht sein, du Zicke. Ich dachte, wir könnten morgen noch zusammen frühstücken.“ Und mit einem erbosten Knall warf er die Tür hinter sich ins Schloss. Alex war erleichtert.

„Hündchen, bei Fuß! Aber pronto!“, kommandierte Anna aus dem Schlafzimmer. So schnell er das auf allen Vieren bewerkstelligen konnte, eilte Alex zu seiner Herrin.

Die räkelte sich lasziv in ihrem Bett und hatte die Schenkel weit gespreizt. „Bei Fuß oder sollte ich besser bei Muschi sagen? Mir läuft gleich alles raus. Mein Hengst hat mich ganz schön mit seinem Saft vollgepumpt. Jetzt bist du an der Reihe. Mach` mich schön sauber und leck` mir alles aus meiner Pussy!“ Anna war sich immer noch nicht sicher, ob ihr Haustier das machen würde. Sie hätte es als Mann ganz schön eklig gefunden. Aber wenn Alex sie wirklich anbetete, würde er es tun. Und sie irrte sich nicht: Alex hechtete geradezu zwischen ihre Beine und begann, sie wild zu lecken. Er saugte alles auf und wenn er gekonnt hätte, wäre er am liebsten mit seinem Kopf in ihrer Möse verschwunden. Es war so extrem demütigend und gleichzeitig so extrem geil, das Sperma eines Liebhabers seiner Göttin aus ihrer Pussy zu lecken, dass er das Gefühl nicht hätte beschreiben können. Auch für Anna war es der Wahnsinn: Sie kam noch weitere zwei Male und sie schrie sich jedes Mal die Seele aus dem Leib. Das war geil gewesen, aber das nächste Mal musste doch noch etwas am Szenario geändert werden…

Zwei Wochen später war es wieder soweit. Anna hatte sich mit Alex` Hilfe zurecht gemacht und strahlte über das ganze Sicht: „Diesmal läuft das Ganze anders. Ich will, dass du im Schlafzimmer im Schrank sitzt und mir dabei zuschaust, wie ich befriedigt werde. Aber das ist noch nicht alles. Sobald der Hengst des Abends auf mir liegt und mich hoffentlich kräftig durchfickt, kriechst du aus deinem Versteck und saugst an meinen Zehen und zwar hingebungsvoll, das rate ich dir! Sobald er abgespritzt hat, verschwindest du wieder so im Schrank, dass keiner deine Anwesenheit bemerkt und kommst erst wieder raus, wenn der Typ verschwunden ist. Dann darfst du mich wieder sauber lecken!“ „Jawohl, meine Gebieterin!“ „Gut, wenn ich mir deinen Schwanz so anschaue, kannst du es ja wohl selber kaum erwarten, mir beim Bumsen zuzusehen!“ Und mit diesen Worten begab sich Anna auf die Jagd nach ihrem Liebhaber für die Nacht.

Kurz vor Mitternacht, Alex saß bereits mit einem gewaltigen Ständer in seinem Versteck, öffnete sich die Tür zum Schlafzimmer. Anna hatte einen recht gut aussehenden jungen Mann

am Schwanz gepackt und zog ihn zum Bett, nicht ohne vorher den Schrank mit einem schelmischen Lächeln zu bedenken. Auch der heutige Kandidat war ganz wild auf Alex` Göttin und steckte nach kurzem Vorspiel seinen Schwanz in ihre Pussy. Gleich darauf streckte sie ihren rechten Fuß aus dem Bett und winkte ihren Sklaven mit den Zehenspitzen

heran. Vorsichtig und leise kroch Alex zu Annas Fuß und begann an ihren Zehen zu saugen und diese zu lecken. Sie schien recht geschwitzt zu haben, denn ihr Fuß schmeckte ungewöhnlich salzig, aber in Alex` Augen dafür umso fantastischer. Leider dauerte es nicht lange, bis Annas Liebhaber aufstöhnte und seine Ladung in Anna pumpte. Schnell verschwand Alex wieder im Schrank. „Ah, das war gut! Und jetzt spritzt du mir eine Ladung ins Gesicht, du geiler Hengst.“ Der Typ kniete sich vor Anna und begann zu wichsen, während Anna an seinen Eiern leckte. Dabei lugte sie immer wieder Richtung Schrank und grinste. Endlich war es soweit und der Hengst spritzte in Annas Mund und Gesicht. „Sehr fein, mein Lieber. Und jetzt möchte ich, dass du verschwindest.“ „Aber soll ich nicht noch ein bisschen dabl…“ „Verschwinden sollst du, hab` ich gesagt. Dalli, dalli!“ Murrend und kopfschüttelnd verzog er sich und ließ die Haustür ins Schloss fallen. Ohne dass Anna ihn auffordern musste, kroch Alex gierig aus dem Schrank und wollte sich gerade zwischen Annas weit gespreizte Schenkel werfen: „Stopp! Erst darfst du mich küssen und mir das Sperma vom Gesicht lecken. Danach ist immer noch genug Zeit für meine Muschi.“ Alex beugte sich über sie und schob ihr seine Zunge in den nach Sperma schmeckenden Mund. Der Gedanke, dass seine Zunge jetzt dort war, wo Anna gerade eben noch an einem fremden Schwanz gelutscht hatte, brachte ihn schier um den Verstand. Sie küssten sich wild und ihre Zungen schlängelten sich umeinander. Immer wieder leckte Alex dabei ihr Gesicht ab, um sich dann wieder ihrem Mund zuzuwenden. Als Anna ihn schließlich an den Eiern packte und fest zudrückte, war es um ihn geschehen. Allein diese Berührung genügte, dass er die Augen verdrehte und seinen Saft in hohem Bogen auf ihre Brüste und ihren Bauch abspritzte. Anna lächelte amüsiert. „Oh, da kommt ja noch mehr hinzu, was du ablecken darfst. Wehe, es bleibt auch nur ein Tropfen auf meinem göttlichen Körper zurück!“ Alex beeilte sich, auch seine Hinterlassenschaften von ihr abzulecken, während Anna seinen Sack weiterhin in ihrem festen Griff hatte. Schließlich wollte auch sie noch zu ihrem Recht kommen: „Und jetzt meine Muschi. Bevor ich nicht dreimal gekommen bin, brauchst du gar nicht aufhören zu lecken.“ Aber das war für Alex kein Problem. Er hätte Anna auch die ganze Nacht durchlecken können, aber das war leider gar nicht nötig, sie hatte ihre drei Orgasmen schon erlebt, als Alex immer noch damit beschäftigt war, den letzten Tropfen Sperma aus ihrer Möse herauszusaugen.

Die Tage plätscherten dahin und Anna gefiel es immer weniger, dass Alex während ihrer Arbeitszeit völlig ohne Aufsicht war. Sie wurde immer neugieriger, was er wohl so allein in der Wohnung trieb, wenn sie weg war. Also begab sie sich eines Tages in einen gewissen Elektromarkt, sie war ja nicht blöd, um sich Überwachungskameras zu besorgen. Kaum war sie zuhause, fand sie schnell einen Vorwand, um Alex vom Ort des Geschehens zu entfernen. „Hündchen, bei Fuß! Was ist das?“ Sie strich über die Oberkante des Dielenschrankes und entdeckte tatsächlich ein Staubfusselchen. „Bring mir den Stock. Du musst gezüchtigt werden.“ Nachdem Sie Alex mehrere Hiebe auf sein hochgestrecktes Hinterteil gegeben hatte, riss sie an seiner Leine und verfrachtete ihn in den Vorratsraum, wo sie ihn an der Wand ankettete. Nun hatte sie freie Bahn. Sie suchte in jedem Zimmer ein-zwei Plätze, wo sie die Kameras so anbrachte, dass Alex sie unmöglich sehen oder bemerken konnte, und verband sie mit ihrem i-Phone.

Am nächsten Tag, einem Samstag, ging sie auf eine angebliche Shoppingtour und ließ ihren Hund wie immer allein zuhause – aber diesmal nicht unbeaufsichtigt! Kaum auf der Straße suchte sich Anna ein Cafe und verzog sich an ein stilles Plätzchen, wo sie ungestört ihren Sklaven ausspionieren konnte. Die Kameras leisteten ganze Arbeit. Sie hatte ihre Wohnung perfekt im Blick. Doch was sie sah, konnte sie kaum glauben.

Bewertung

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Kommentare

Du schreibst ausgezeichnet, ma(n) kann richtig mitlebend. Ich hoffe es geht weiter!
Lg

Liest sich sehr gut und vor allem angenehm. Auch wenn ein paar inhaltliche Kleinigkeiten jetzt nicht unmittelbar meinem Geschmack entsprechen, so gefällt mir die Story bisher wirklich sehr.
Für mich wäre der maximale Härtegrad bereits erreicht, aber irgendwie habe ich da so eine Vorahnung, dass die wirklich "groben" Dinge erst noch kommen..

Danke fürs Schreiben und Teilen.

crow

Lieber Leonidas!

Obwohl die Geschenke, die Anna ihrem Hündchen Alex macht, ganz und gar nicht in mein Erregungsschema passen, mich normalerweise sogar abtörnen, muss ich gestehen, dass ich diesen Teil der mehrteiligen Geschichte mit größtem Vergnügen und zunehmender Erregtheit gelesen habe.

Dein Schreibstil, Deine Eloquenz und Dein Fantasiereichtum haben mich wirklich beeindruckt und in mir die Lust auf weitere Folgen und die Neugier auf das von Dir bisher Geschriebene geweckt.

Mit freundlichen Grüßen

Gerd.

In reply to by gerd2509

Lieber Openminded, Subby, Crowbar und Gerd2509,

vielen Dank für eure netten und lobenden Kommentare. Das erschlägt mich ja geradezu und motiviert natürlich umso mehr, die Geschichte weiterzuführen. Ehrlich gesagt bin ich mir aber noch nicht ganz sicher, wie sie ausgeht!

Vielen Dank für euren Zuspruch und bis bald!

Leonidas