La Colonia Animalidad Teil 7

 

11. Kapitel: Endgültige Entscheidungen

Anna öffnete die Tür und trat vorsichtig ein. Als sie gerade zum Lichtschalter greifen wollte, legte jemand von der Seite den Arm um sie, zog sie zu sich heran und küsste sie. Gleich danach legte sich von der anderen Seite ein Arm um sie und berührte sanft ihren Kitzler. Ebenfalls gleichzeitig spürte sie einen harten Schwanz an ihrer Pobacke. Sie wusste gar nicht, wie ihr geschah. „Wir sind dein Hochzeitsnachtgeschenk“, flüsterte ihr jemand ins Ohr. „In seiner Hochzeitsnacht sollte man den Fick seines Lebens erleben. Und wenn man einen Hund heiratet, müssen eben andere für den Kick in der Nacht der Nächte sorgen.“ Das Licht ging an und Anna sah, dass Francesco und ihr anderer Lieblingskellner, Alejandro, links und rechts von ihr standen. Als sie den Kopf drehte, erblickte sie hinter sich Paco, der seinen mächtigen Schwanz von hinten gegen ihren Arsch drückte. „Geil! Ich liebe Isabella und Helene! Los, fingert mich, küsst mich, leckt mich, fickt mich!“ Sie nahm mit ihren Händen die Schwänze Francescos und Alejandros und begann sie anzuwichsen. Beide wurden schon richtig geil. Sie tauschte abwechselnd mit beiden Zungeküsse aus, während Paco seinen Schwanz zwischen ihre Beine zwängte. „Und was ist mit dir, Alex? Los, leck meine Pussy!“ Alex begann sofort zu lecken, bekam dabei aber immer wieder Pacos Glied an die Backe gedrückt.

Schließlich zog Anna ihre Liebhaber zum Schlafzimmer, warf Paco auf`s Bett und führte sich seinen Riemen in die triefende Möse. „Francesco! Steck mir dein Ding in den Arsch. Heute gibt es ein Sandwich! Alejandro, dich will ich blasen. Alex soll mir die Füße lecken!“ Und so bemühten sich alle vier, Anna eine Hochzeitsnacht zu bescheren, die sie nie vergessen sollte.

Sie schrie ihre Lust heraus. Es dauerte nicht lange, bis Francesco sein Pulver in ihren Arsch schoss und erstmal eine Pause brauchte. „Alex, du Nichtsnutz! Leck meine Rosette sauber, damit Alejandro weitermachen kann.“ Selbst vor Geilheit außer sich, warf sich Alex geradezu auf Annas Po und begann zu lecken, was Anna aus ihrem Schließmuskel drückte. Da sie weiter wie eine Verrückte auf Paco ritt, streifte er mit seiner Zunge auch immer wieder den Sack des Hengstes. Schließlich wurde er von Anna verscheucht und Alejandro versenkte sein Glied in ihrem Hintern. Nach kurzer Zeit kamen alle drei gleichzeitig mit Gebrüll, das die Wände wackeln ließ. „Leg dich auf das Bett, Hündchen, sofort!“ Anna stellte sich mit gespreizten Beinen über Alex` Kopf und setzte sich mit ihrer Möse voll auf seinen Mund. „Los, sauberlecken, schnell. Erst die Pussy, dann den Arsch.“ Während Anna nun richtig auf Alex` Gesicht ritt, winkte sie Francesco zu sich, dessen Schwanz schon wieder genügend erholt war und begann, ihn zu blasen. Alejandro massierte von hinten ihre Brüste. Als sich Francesco in ihren Mund entlud, stieg sie von Alex` Gesicht und küsste ihn mit Francescos heißem Sperma im Mund leidenschaftlich. Während sie sich in Alex` Mund richtig verbissen hatte, war auch schon Paco wieder zur Stelle, der Annas Doggy-Stellung gleich dazu nutze, ihr wieder sein Riesending von hinten reinzuschieben.

Und so ging es fast die ganze Nacht weiter. Anna war schier unersättlich und Alex durfte jeden Tropfen Sperma ihrer Besteiger in sich aufnehmen. Erst um fünf Uhr morgens konnte auch Anna nicht mehr. Sie bat Alejandro und Francesco, Paco auf Isabellas Weide zu führen, und bedankte sich bei allen dreien für den Turbofick der letzten Stunden. Sie legte sich, verschwitzt wie sie war, ins Bett und dachte im Einschlafen daran, dass in wenigen Stunden ja Alex` Entmündigung bevorstand.

„Guten Morgen, Gebieterin!“ Alex hatte das Frühstück ans Bett gebracht und sich fast nicht getraut, Anna zu wecken. Aber schließlich war in zwei Stunden ihr Notartermin und den sollten sie schließlich nicht verpassen. Anna aß ein paar Bissen, während Alex ihre Füße verwöhnte, und taumelte dann ins Bad, um sich fertig zu machen. Als sie in das Wohnzimmer kam, trug sie einen schwarzen Strapshalter mit schwarzen Nylonstrümpfen und darüber ein transparentes schwarzes Neglige. „Bevor wir aufbrechen, möchte ich mich noch mal mit dir unterhalten.“ Anna setzte sich ernst auf die Couch und befahl Alex mit einem Fingerzeig, sich vor sie hinzuknien.

„Bist du dir wirklich absolut sicher, dass du das auch willst, was wir jetzt vorhaben? Wenn du die Papiere heute unterschreibst, überträgst du mir all deinen Besitz und wirst gleichzeitig auch entmündigt. Dann habe ich absolute Gewalt über dich und dein Leben. Schon morgen folgt die Operation und dann gibt es endgültig keinen Weg mehr zurück, ist dir das wirklich klar? Du lebst dann wie ein echter Hund und du wirst nie mehr etwas daran ändern können.“ „Ich vertraue dir voll und ganz, meine Gebieterin. Das ist es, was ich will: Ich will dir vollkommen gehören und dir vollkommen ausgeliefert sein. Ich will nie mehr Entscheidungen treffen müssen. Alles, was ich mir für den Rest meines Lebens wünsche, ist, dir zu dienen.“ Anna lächelte Alex glücklich an. „Gut. So sei es. Brechen wir auf.“

In der Sitzecke von Juanitas Büro wartete schon der Notar. „Bitte nehmen Sie Platz.“ Während sich Anna, genau vom Notar, dessen Hose sich zur Belustigung Annas leicht ausbeulte, gemustert, auf einem der Sessel niederließ, machte Alex neben ihr Platz und ließ sich den Kopf kraulen.

Dem Notar fiel es sichtlich schwer, seinen Blick von Anna abzuwenden und sich auf seine Papiere zu konzentrieren. „Die Bürgermeisterin hat mir mitgeteilt, dass alle notwendigen Zahlungen heute Morgen per Blitzüberweisung auf dem Konto der Colonia eingegangen sind. Damit wäre das Finanzielle erledigt. Hier ist eine Quittung für Ihre Unterlagen.“ „Gott sei Dank gibt es das Internet. Das Aktienpaket ist schon verkauft und auf ein Festgeldkonto transferiert.“ „Gut. Ich habe folgende Papiere vorbereitet: die Übertragung des Vermögens Ihres Ehe-äh-gatten auf Sie, eine psychiatrische Bestätigung der Unmündigkeit Ihres Mannes, eine Unmündigkeitserklärung, die Übertragung der Vormundschaft für Ihren Mann an Sie, ein Testament Ihres Mannes, in dem er Sie zur Alleinerbin bestimmt sowie eine Einverständniserklärung für operative Eingriffe jeder Art für jetzt und in der Zukunft. Weiterhin sehen Sie hier Ihre Beitrittserklärung zur Colonia Animalidad, den Kaufvertrag für Ihren Bungalow, einen Antrag auf Grundbucheintrag sowie die Bestätigung der Zahlung eines Notfall-Deposits im Falle Ihres Ablebens und die dann folgende Übernahme der Vormundschaft für Ihren Mann durch die Colonia.“

„Puh“, stöhnte Anna auf, „was für ein Wust an Papieren.“ „Ich weiß, aber leider unumgänglich, wenn Sie juristisch alles wasserdicht machen wollen. Bevor wir zur Unterzeichnung der Papiere schreiten, bin ich verpflichtet, Ihren Mann noch einmal zu befragen: Wollen Sie sich wirklich freiwillig entmündigen lassen? Sie sind dann nicht mehr rechts- und geschäftsfähig. Ist Ihnen das klar? Sie dürfen dann ohne Einverständnis Ihrer Frau nichts mehr entscheiden oder tun. Gleiches gilt für die Übertragung Ihres Vermögens: Noch gehört Ihnen zumindest die Hälfte des gemeinsamen Vermögens. Wenn Sie hier unterschreiben, gehört Ihnen gar nichts mehr. Ihre Frau hat dann die volle Verfügungsgewalt über alles. Ihnen muss klar sein, dass Sie sich mit Ihren Unterschriften, die Sie heute leisten wollen, völlig in die Abhängigkeit Ihrer Frau begeben. Sie werden Ihr völlig ausgeliefert sein. Im Prinzip machen Sie sie zur Herrin über Leben und Tod, Reichtum und Armut. Wenn Sie will, kann Sie sie gleich im Anschluss an die Unterzeichnung in eine geschlossene psychiatrische Abteilung bringen lassen, mit dem Geld das Weite suchen und Sie dort für ewig verrotten lassen. Sie würden den Rest Ihres Lebens in einer Art Haft verbringen, ohne die Möglichkeit, sich dagegen zu wehren oder Rechtsbeistand zu bekommen. Niemand könnte oder dürfte Ihnen ohne Einverständnis Ihres Vormunds helfen. Gleiches gilt auch für Ihr Leben hier: Wenn Ihre Frau will, verlässt sie die Colonia, während Sie für immer – ohne sie – hierbleiben müssten. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich will Sie von nichts abbringen, es ist letztlich Ihre Entscheidung, aber über die Tragweite Ihres Entschlusses, den Sie heute verbriefen, müssen Sie Bescheid wissen.“

Nun war es Alex doch etwas heiß geworden, Er merkte, wie er zu schwitzen begann. Was der Notar gesagt hatte und die Schilderung möglicher Konsequenzen seines Tuns machten ihm doch Angst. Konnte er Anna denn wirklich vertrauen? Schließlich hatte sie ihn schon einmal sitzen lassen – für Giorgio. Wie hatte er damals gelitten! Wie viele Tränen hatte er vergossen!

Falls dies noch mal passieren sollte, würde es aber über jugendlichen Liebeskummer hinausgehen: Diesmal wäre er für immer schachmatt gesetzt und gefangen in einem Dorf und einer Situation, aus der es kein Entrinnen gab. Mit seiner Unterschrift entschied ab sofort Anna über sein Schicksal. Würde Sie ihn wieder betrügen und sitzen lassen? Alex zögerte. Anna registrierte Alex` Zögern. Zeit, dass Sie eingriff und ihm bei der Entscheidung half: „Ich finde, dass du mir nach jeder Unterschrift die Füße küssen solltest aus Dankbarkeit, dass ich mich bereit erkläre, deine Herrin und Gebieterin zu sein. Du brauchst Führung und eine starke Hand. Sieh dich doch mal an, wie du neben mir kniest! Allein kommst du doch gar nicht zurecht.“ Die Aufforderung, ihr nach jeder Unterschrift die Füße zu küssen, gab schließlich den Ausschlag: Alex` Verlangen, von Anna beherrscht und gedemütigt zu werden, siegte, wie man an seiner beginnenden Erektion sehen konnte. Anna hatte den richtigen verbalen Hebel angesetzt und gewonnen.

„Bitte reichen Sie mir die Papiere, ich möchte sie unterzeichnen.“ Nach jeder Unterschrift küsste er Annas Füße, wie befohlen. Als Alex schließlich die letzte Unterschrift leistete, meldete ein paar Tausend Kilometer weiter im Norden eine Bank namens „Lehman Brothers“  gerade Insolvenz an. Niemand – schon gar nicht der kleinen Gruppe im Büro der Bürgermeisterin der Colonia Animalidad – war klar, was nun weltweit in Gang gesetzt wurde und welche Auswirkungen diese Pleite mittelfristig auf die Entwicklung des Zinsniveaus haben würde.

Juanita betrat ihr Büro mit einer Flasche Sekt. „Alles unterzeichnet? Darauf müssen wir anstoßen!“ Danach trat Anna mit ihrem entmündigten Ehemann vor dem Rathaus ins Freie. „Ich finde, dass du dir jetzt eine Belohnung verdient hast. Küsse mein Arschloch und danach darfst du dich an meinem Bein reiben.“ Alex stockte kurz der Atem. Hier? Vor allen? Das hatte er noch nie getan und es war ihm doch etwas peinlich. Aber Befehl war Befehl. Er zog Annas Arschbacken etwas auseinander und küsste ihre Rosette, was ihn sofort hart machte. Dann begann er, Annas Bein zu ficken, die ihm belustigt dabei zusah. Da kam Juanita aus dem Rathaus. „Na? Belohnungszeit?“ „Ja, ist doch süß, wie er sich da abmüht.“ Alex hielt inne. Sollte er weitermachen, obwohl jetzt auch noch jemand dabeistand, den er kannte? Das war ihm jetzt aber mächtig peinlich. „Was hörst du auf? Habe ich das etwa erlaubt?“, Anna versetzte ihm eine Ohrfeige, „los, weitermachen.“ Und so fickte Alex weiter, während beide Damen herzlich lachten und sich über ihn lustig machten. Schließlich spritzte er ab und erwischte dabei voll Juanitas rechten Fuß. „Oh, ein kleines Malheur. Das leckst du jetzt aber ganz schnell ab.“ Alex beugte sich über Juanitas Füße und begann, seine Sahne aufzulecken. Als er fertig war, verabschiedete sich Anna von Juanita und sie stolzierte, mit Alex bei Fuß, Richtung Kart davon.

Wieder zuhause, ließ sich Anna, noch erschöpft von ihrer Hochzeitsnacht, auf die Couch sinken und ihre Füße von Alex verwöhnen. „Wie du weißt, müssen bei deiner morgen bevorstehenden OP gewisse Mindeststandards eingehalten werden. Dazu gehören das Kürzen der hinteren Gliedmaßen und das Durchschneiden der Stimmbänder. Vor allem Letzteres finde ich sehr schade, weil du mich dann gar nicht mehr laut anbeten kannst. Trotzdem möchte ich, dass du die Gebete beibehältst, halt im Stillen. Was ich sonst noch mit dir vorhabe, verrate ich dir nicht vor der OP. Das wirst du dann schon rechtzeitig sehen. Man fragt ja auch nicht einen echten Hund, ob ihm der Besuch beim Tierarzt und nötige Eingriffe recht sind. Generell werde ich dich ab jetzt über gar nichts mehr informieren. Heute aber gibt es noch einmal eine Ausnahme, weil ich nicht möchte, dass du Falsches befürchtest. Zwei Tage nach deiner OP muss ich noch einmal für ein bis zwei Wochen nach Deutschland, um meine Angelegenheiten zu regeln. Du musst keine Angst haben. Ich verspreche dir, wiederzukommen.“ Alex küsste ihre Füße. „Da du dich so vertrauensvoll in meine Hände begeben hast: Gibt es etwas, was du dir wünscht?“ „Ja, ich möchte für immer von dir beherrscht werden!“ „Nein, das meine ich nicht. Soll ich etwas aus Deutschland mitbringen oder für dich noch erledigen? Gibt es irgendetwas, was ich für dich tun kann?“ Alex zögerte: „Naja, da wären eigentlich drei Sachen.“ Nun war Anna aber neugierig. „Könntest du mir aus unserer Wohnung das Poster von dir mitbringen. Ich möchte auch hier wieder einen Anna-Altar.“ Nun war Anna sehr gerührt. Sogar seine „letzten“ Wünsche als Mensch hatten etwas mit ihr zu tun. „Gerne, was noch?“ „Nachts fühle ich mich auf dem Boden so einsam und nutzlos. Ich möchte auch im Schlaf immer für dich da sein. Bestimmt kostet ein überlanges Bett mit einem Schlafplatz für mich am Fußende nicht so viel. Dann könnte ich auch im Schlaf mit deinen Füßen kuscheln.“ „Was für eine süße Idee. Das würde mir auch gefallen. Genehmigt! Und drittens? „Das Hundefutter ist doch ziemlich ätzend. Helene hat, als ich bei ihr in Pflege war, mir ihr vorgekautes Essen zukommen lassen. Das würde ich mir auch von dir wünschen, wenn du einverstanden bist.“ „Soso, Helene hat dein Essen vorgekaut. Da hat sie dich wirklich sehr intensiv betreut. Wenn ich Lust dazu habe, kann ich mir das schon vorstellen. Aber jedes Mal? Ich weiß nicht!“ Sofort warf sich Alex zu Annas Füßen „Verzeih mir, Gebieterin. Ich will nicht, dass du etwas tust, was du nicht willst oder selbst entscheidest.“ „Ist schon gut. Ab und zu soll mal ein Bissen für dich abfallen!“ „Danke, meine Göttin.“ „Aber jetzt essen wir noch etwas zu Abend und gehen dann ins Bett. Morgen ist dein großer Tag!“

 

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