La Colonia Animalidad - Teil 8

 

12. Kapitel: Kein Weg zurück

Während Anna – noch fertig von gestern Nacht – recht schnell einschlief, war für Alex kaum an Schlaf zu denken. Was hatte sich Anna an Anpassungen wohl einfallen lassen? Würde sie ihn etwa kastrieren lassen? Hatte er sich deswegen heute zweimal an ihrem Bein befriedigen dürfen, um es noch einmal zu genießen? Wie wäre es, nie mehr etwas sagen und seine Wünsche äußern zu können? Würde er große Schmerzen in den Beinen haben? War es wirklich richtig, was er vorhatte?

Am nächsten Morgen führte Anna ein ziemlich zittriges Bündel an der Leine zum Kart. „Du musst keine Angst haben. Es wird schon alles gut gehen. Ich freue mich so darauf, wenn du ein fast echter Hund geworden bist. Wir werden so viel Spaß haben“, versuchte Anna Alex zu beruhigen und dachte den Satz zu Ende, „zumindest ich, hihi.“

In der Klinik angekommen, begleitete eine Krankenschwester mit ellenlangen Beinen und einem Kittel, der gerade ihre nackten Arschbacken so bedeckte, wie Alex erfreut registrierte, die beiden zum Chefarztbüro. Anna setzte sich, Alex machte wie immer zu ihren Füßen Platz. „Guten Morgen, Frau Anna. Es ist also soweit. Haben Sie sich unsere Informationen zum gewünschten Umfang der Anpassung durchgelesen?“ „Ja, habe ich.“ „Und welche Anpassungen wünschen Sie?“ „Eigentlich möchte ich nicht, dass mein Hund das schon vor der OP erfährt. Er soll sich überraschen lassen.“ „Ah, das kann ich gut verstehen. Schwester Maria, führen Sie Alex bitte zur OP-Vorbereitung. Nach meinem Gespräch können wir sofort anfangen.“ An Anna gewandt fuhr er fort: „Es ist schon alles vorbereitet. Die OP wird bestimmt 20 Stunden dauern.“ „Puh, das hört sich aber nicht gut an“, dachte Alex. Anna übergab Alex` Leine an Schwester Maria. „Keine Angst. Wir verabschieden uns noch mal vor der Narkose!“ Alex küsste Annas Füße zum letzten Mal in seiner alten Gestalt, dann zog ihn Schwester Maria mit sich aus dem Büro. Vor dem OP-Vorbereitungsraum befahl sie ihm: „Ein bisschen Spaß muss auch für die Belegschaft sein. Küsse meine Füße!“ Das ließ sich Alex nicht zweimal sagen: Sie waren sehr schön geformt und steckten in Klocks, die Maria gerade von den Füßen streifte. Nachdem Alex die Schönheit von Marias Füßen mit seiner Zunge ausführlich gewürdigt hatte, führte sie ihn in den Vorraum des OP.

„An was haben Sie denn nun gedacht?“, fragte der Arzt. „Obligatorisch ist ja die Anpassung der Hinterläufe, die Kappung der Stimmbänder und das Gehirnimplantat, das ihn vom Verlassen der Colonia abhält.“ „Richtig.“ „Darüber hinaus will ich gar nicht soviel Veränderungen, zumindest keine sichtbaren. Ich möchte, dass Alex nach der OP nicht nur mein Hund, sondern auch weiterhin mein Diener sein kann, d.h. die Anpassung der Vorderläufe und Hände sollte nur so weit erfolgen, dass er weiterhin kochen, putzen und ein Tablett tragen kann.“ „Dann verzichten wir vermutlich auch auf eine Versteifung des Rückgrats?“ „Richtig. Er soll, wenn es nötig ist, auch weiterhin auf zwei Beinen gehen können. Ehrlich gesagt stelle ich es mir besonders lustig vor, wenn er mir aufgerichtet nur bis zur Muschi reicht.“ „Ja, das glaube ich. Was wünschen Sie noch?“ „Die Sackkontrollfunktion finde ich noch interessant. Ich möchte, dass sich sein Schwanz auf Knopfdruck aufrichtet und, wenn ich es will, steif bleibt bzw. dass ich die Erektion verhindern oder beenden kann. Ein Elektroschocker in den Hoden kann gleich mit implantiert werden. Den werde ich zwar selten brauchen, aber sicher ist sicher.“ „Da haben Sie vollkommen Recht.“ „Am wichtigsten sind mir jedoch die Eingriffsmöglichkeiten im Gehirn. Ich will eine Zerstörung seines Sprachzentrums mit der von Ihnen angebotenen Befehllernoption. Können Sie mir das noch einmal kurz erklären?“ „Selbstverständlich. Beim operativen Eingriff in das Sprachzentrum verliert ihr Hund nicht nur die Möglichkeit, selbst Worte zu formen, was ja durch das Kappen der Stimmbänder sowieso obsolet ist, sondern er versteht auch nichts mehr von dem, was sie oder andere sagen. Er hört zwar gesprochene Wörter, aber er erkennt den Sinn nicht mehr.“ „Dann wird er nie mehr wissen oder verstehen können, was ich im nächsten Moment vorhabe. Sehr gut. Er wird also tatsächlich völlig von meinem Willen abhängig sein. Und wie sieht es mit dem Denken aus?“ „Oh, das wird er vermutlich können, aber wir wissen nicht, inwieweit er tatsächlich in der Lage sein wird, so zu denken wie wir. Wir können nach einer OP ja niemanden mehr befragen, nicht wahr? Die Fähigkeit zu lesen, geht natürlich auch verloren.“ „Und die Befehllernoption?“ „Alex wird durch die OP ja nicht dumm sein. Unsere kleine operative Manipulation wird es ermöglichen, ihm wie einem Welpen bis zu hundert Befehle neu anzulernen. Wenn Sie also z.B. zu ihm sagen: `Küss mir die Füße`, so wird er nur `Füße` verstehen und eventuell durch einen Fingerzeig von ihnen wissen, was nun von ihm verlangt wird.“ „Das ist ja allerliebst! Das machen wir auf jeden Fall. Zudem möchte ich eine maximale Verstärkung seines Geruch- und Geschmackssinns. Dann hat er mehr davon, wenn er den Duft meiner Füße einatmen kann und besser schmecken wird ihm mein Fußschweiß dann auch.“ „Haben Sie sonst noch Wünsche?“ „Ich glaube, das war alles!“ „Dann gehen wir es an.“

Der Chefarzt führte Anna zur OP-Vorbereitung, damit sie sich wie versprochen verabschieden konnte. Alex lag schon mit einem Beruhigungsmittel versorgt auf der Liege, mit der er in den OP gefahren werden sollte. „Na, du Schatz, alles gut?“ „Ja, Herrin, danke. Ich kann es kaum erwarten, die wieder dienen zu können.“ „Das freut mich. Wir sehen uns morgen, wenn du wieder aufgewacht bist. Alles Gute.“ Schwester Maria begleitete Anna hinaus, als Alex in den OP gefahren wurde. „Sobald die OP erfolgreich verlaufen ist, geben wir Ihnen Bescheid.“

Anna stand auf der Straße. Allein. Ohne ihren Hund an der Leine. Hoffentlich gab es keine Komplikationen. Jetzt war sie doch selbst sehr aufgeregt und etwas schwach auf den Beinen. Sie fuhr nach Hause, setzte sich auf die Couch, ohne ihre Füße verwöhnt zu bekommen, und begann die Minuten zu zählen. Nach einer gefühlten Ewigkeit klopfe es an der Tür. Anna öffnete. „Ich kann dich heute doch unmöglich allein lassen. Du Arme. Du musst ja ganz viel Angst um deinen Alex haben.“ Helene platzte herein. „Ich bleibe bei dir, bis alles gut ist.“ „Und wo ist Bruno?“ „Der geht mir immer mehr auf die Nerven. Den habe ich zuhause in die Vorratskammer gesperrt. Komm, jetzt essen wir erstmal was.“

Am Abend saß Anna erschöpft und müde neben Helene auf der Couch. Im Fernsehen lief irgendein Mist, als Anna wegdöste und mit dem Kopf zur Seite kippte. Als sie nach einer halben Stunde wieder wach wurde, fand sie sich mit ihrem Kopf in Helenes nacktem Schoß liegen. Helene streichelte über ihre Haare. Sie sah Helene in die Augen. Es funkte. Helene beugte ihren Kopf zu Anna hinab und küsste sie, zuerst auf die Stirn, dann sehr zärtlich auf die Wangen und schließlich auf den Mund. Anna schob ihre Zunge zwischen Helenes Zähne und sie küssten sich lange und innig. Irgendwann berührte Helene Annas Muschi und als Anna sich nicht wehrte, begann sie sie zu fingern. Anna hauchte: „Gehen wir ins Bett. Ich möchte die heutige Nacht nicht allein verbringen.“ Und so landeten sie, eng umschlugen, im Bett. Sie küssten und berührten sich überall und leckten sich an Stellen, an denen sie noch nie eine andere Frau berührt hatten.

Am Mittag, beide lagen noch im Bett, klingelte Annas Handy. Der Chefarzt teilte ihr mit, dass die OP gut verlaufen wäre und sie Alex in wenigen Stunden besuchen dürfe. Anna fiel ein Stein von Herzen. Sie küsste Helene und fuhr in die Klinik. Als Alex aufwachte, saß Anna an seinem Krankenbett.

Er öffnete die Augen und sah seine Göttin. Sie war da! Er winselte und hörte, wie Anna mit ihm sprach, aber er verstand ihre Worte nicht. Er hörte nur die Wärme ihrer Stimme. Das lag bestimmt an der Narkose. Er döste wieder ein.

Als er wieder die Augen öffnete, sah er Anna immer noch bei ihm sitzen. Er hörte immer noch ihre Stimme, verstand aber wieder nicht, was sie sagte. Zudem hatte er gewaltige Schmerzen im Kopf und den Beinen. Ihm war übel. Er wollte Anna um einen Eimer bitten, aber mehr als ein Winseln und Krächzen bekam er nicht heraus. Außerdem brannte sein Hals wie Feuer. Ah ja! Er konnte ja nicht mehr sprechen. Seine Stimmbänder waren durchschnitten. Aber wieso verstand er nicht, was Anna sagte. Taub war er nicht. Er hörte, dass sie etwas sagte. Aber was? Was war mit ihm geschehen?  Er döste wieder ein.

"Alles ist gut verlaufen, sagt der Chefarzt“. Anna umarmte Helene, die zuhause gewartet hatte. „Das ist schön. Jetzt muss ich aber zurück und meine Sachen packen. Morgen Mittag bringt uns Pedro an den Flughafen.“ „Richtig. Ich muss auch noch packen. Aber mehr als Handgepäck werde ich nicht mitnehmen.“ „Ja, du hast es gut!“ „Sorry, war nicht böse gemeint. Schläfst du heute Nacht wieder hier?“ Helene lächelte: „Gerne. Das war sehr geil gestern Nacht, oder?“ „Allerdings. Ich freue mich schon, wenn du wieder bei mir liegst.“ Wenige Stunden später kam Helene mit ihrem Gepäck und Bruno an der Leine. „Ich dachte mir, ich bringe schon jetzt alles mit, dann geht es morgen einfacher.“ Bruno wurde in den Vorratsraum verfrachtet und die beiden Damen verschwanden im Schlafzimmer. Anna begann, sich richtig in Helene zu verlieben.

Am nächsten Morgen fuhren sie ins Zentrum. Während Anna noch mal zu Alex ging, erledigte Helene ihre letzten Einkäufe.

Alex` Herz hüpfte vor Freude, als er Anna sah. Er hoffte auf Erklärungen. Sein Sack war noch da, auch wenn er dort verbunden war. Jetzt hätte er gerne erfahren, was dort operiert worden war und warum er niemand mehr verstand. Auch Schwester Maria hatte heute Morgen nur Kauderwelsch gesprochen. Er fühlte sich wie abgeschnitten. Doch auch von Annas Worten verstand er kein einziges. Er deutete immer wieder auf sein Ohr, doch Anna streichelte nur seine Wangen. Was sie sagte, wusste er nicht.

Schließlich gab sie ihm einen Kuss auf die Stirn und hielt ihren Fuß an seinen Mund, den er dankbar küsste. Der Duft ihrer Füße war allerdings so intensiv, wie er ihn noch nie erlebt hatte. Sie musste sich seit zwei Wochen die Füße nicht gewaschen haben. Schließlich küsste sie ihn noch einmal auf die Wange, sagte irgendetwas, winkte und verließ sein Zimmer. Richtig! Sie musste ja heute zurück nach Deutschland. Ihm kullerten die Tränen über die Wangen.

Vor der Klinik wartete schon Pedro mit laufendem Motor. „Hallo, Senora. Bitte einsteigen.“ Helene saß schon auf der Rückbank. Sie verließen die Colonia. Anna lehnte sich mit dem Kopf an Helenes Schulter. Diese nahm ihre Hand und blickte noch einmal auf die Mauern, die das Paradies umgaben, zurück.

Nach der Landung in Deutschland umarmte und küssten sich die beiden Damen noch einmal innig. „Wir sehen uns nächstes Wochenende. Gott sei Dank wohnst du nur 200 Kilometer von mir entfernt. Bevor ich abfliege, haben wir dann wenigstens noch einmal zwei Tage miteinander.“ „Darauf freue ich mich schon. Es tut mir Leid, dass ich gleich weiter muss, aber bei mir ruft morgen leider wieder die Arbeit.“ Sie küsste Anna noch einmal auf den Mund und verschwand zu den Taxiständen. Anna stieg in die S-Bahn und fuhr nach Hause.

Als sie ihre Wohnung betrat und Alex` Altar erblickte, durchflutete sie die Sehnsucht nach ihrem Hund. Sie war ganz hin- und hergerissen zwischen ihren neuen Gefühlen für Helene und der Liebe zu Alex. Als sie ihren Anrufbeantworter abhörte, stutzte sie. Ihr Chef hatte angerufen: „Hallo, Fräulein Anna. Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass es genügt, wenn Sie morgen gegen Ende der Sprechzeiten in die Praxis kommen. Ich muss ein längeres Gespräch mit Ihnen führen.“ „Nachtigall, ick hör` dir trapsen“, dachte Anna. Das hörte sich so an, als müsste sie morgen gar nicht von sich aus kündigen. „Aber warte nur, Freundchen. Einfach mache ich es dir nicht!“

Helene hatte Bruno samt Gepäck im Schlepptau. Kaum zuhause angekommen, begab sie sich in die Küche und backte ein paar Plunderteilchen. In eines davon streute sie eine große Portion Rattengift. Sie hatte sich entschlossen, Bruno endlich zu entsorgen. Finanziell war nichts mehr aus ihm herauszuholen: Um sein Konto hatte sich Helene intensiv gekümmert. Und sexuell? Da konnte sie nur lachen. Gott sei Dank hatte er immer noch eine eigene Wohnung und da sie ihn schon lange, verborgen vor den Blicken neugieriger Nachbarn, als Haussklaven, der nie die Wohnung verließ, hielt, würde auch die Polizei keine Verbindung Brunos zu ihr herstellen können. Die einzige Verbindung, die es gab, war die Tatsache, dass sie zufällig beide denselben Hin- und Rückflug nach Argentinien gebucht hatten. Als es dunkelte, beschloss sie, dass es Zeit war, mit Bruno zum letzten Gassigehen aufzubrechen. In der Tiefgarage verstaute sie ihn wie immer im Kofferraum und fuhr in ein etwa 10 km entferntes Waldstück, wie sie es schon oft getan hatte. Sie leinte ihn an und sie marschierten los. Auf halbem Weg gab sie ihm das Teilchen zu fressen. Sie legte es auf ihren Fuß und Bruno bediente sich. Als er nach wenigen Minuten über Schmerzen klagte und sich am Boden wälzte, sah ihm Helene dabei gelassen zu. Sie lächelte sogar dabei, als Bruno begann, seine Eingeweide in den Wald zu kotzen. Schließlich lag er still da. Sie nahm ihm das Halsband ab, ging zurück zum Auto und fuhr seelenruhig heim. Das Problem war gelöst.

Als Anna am späten Nachmittag die Praxis betrat, registrierte sie sofort die hämischen Blicke ihrer Kolleginnen. Sie steckten die Köpfe zusammen und tuschelten. Anna hob ihren Kopf und zog ihren leichten Mantel aus. Die anderen Arzthelferinnen zogen missbilligend die Augenbrauen hoch. Anna trug einen ultrakurzen Rock und eine Bluse mit einem Dekolletee, das gerade noch so ihre Brustwarzen verhüllte. Ihre Beine wurden von einer schwarzen Netzstrumpfhose geziert und ihre Füße steckten in teuren High Heels. Sie sah ein bisschen wie eine Edelnutte aus. „Was glotzt ihr so, ihr Bauernkühe? Wenn ich so fett und verpickelt wäre wie ihr, würde ich mich schamvoll zur Seite drehen und mit Gott hadern, dass ich so hässlich bin.“ Sie rauschte an Ihnen vorüber und betrat das Büro ihres Noch-Chefs ohne anzuklopfen. „Sagen Sie mal, was fällt Ihnen denn ein? Hatten Sie keine Kinderstube?“ Anna beachtete ihn nicht, sondern setzte sich ihm gegenüber und spreizte ihre Beine etwas, so dass er einen kurzen Blick auf ihre frisch enthaarte Muschi werfen konnte. Sie sah, dass ihm fast die Augen aus dem Kopf fielen. „Halten Sie mich nicht für dumm. Warum konnte ich heute Morgen nicht meine Arbeit aufnehmen? Wollen Sie mich etwa loswerden?“ Damit hatte ihr Chef nicht gerechnet. Anna hatte ihn ruckzuck in die Defensive gedrängt. „Ähm, ja, also. Ich wollte Ihnen tatsächlich mitteilen, dass ich gedenke, die Praxis umzustrukturieren, weswegen ich mich von Ihnen trennen muss. Aber das soll so sozial wie möglich geschehen. Sie bekommen sechs Monatsgehälter als Kompensation und ein hervorragendes Arbeitszeugnis, das ich…“ „Halten Sie die Klappe. So billig kommen Sie mir nicht davon. Ich werde Sie vor dem Arbeitsgericht verklagen.“ „Verzeihung, Fräulein Anna, aber das wird Ihnen nicht viel nützen.“ „Aber das hier schon.“ Sie riss ihre Bluse auf und streifte den Rock nach oben. Ihrem Chef fielen fast die Augen aus dem Kopf. „Was glauben Sie, werden die beiden Patienten, die noch da sind, und meine Kolleginnen sagen, wenn ich in diesem Zustand schreiend aus Ihrem Büro renne und „Hilfe! Vergewaltigung!“ schreie.“ Sie grinste ihn höhnisch an. Er bekam große, schreckgeweitete Augen. „Aber das können Sie doch nicht machen.“ „Und ob!“ Er kapitulierte. Er wollte diese Zicke nur noch loswerden. „Also“, sagte er resignierend, „was wollen Sie?“ Jetzt hatte sie ihn. Herablassend sagte sie: „Das Arbeitszeugnis können Sie sich in Ihren Arsch schieben. Ich erlasse Ihnen sogar ein Monatsgehalt und gebe mich mit fünf zufrieden, wenn Sie vor mir niederknien, mir die Füße küssen und sich ausgiebig für die miese Behandlung der letzten Jahre entschuldigen.“ Er war sprachlos: „Glauben Sie im Ernst, ich würde…“ Anna stand auf, rannte zur Tür und ergriff den Türknopf. „Halt! Halt! Das ist es mir nicht wert.“ Er ging kopfschüttelnd auf die Knie, kroch zu Anna und küsste ihre Füße, Worte der Entschuldigung murmelnd. „So ist es brav. Wenn das Geld nicht bis Ende der Woche auf meinem Konto ist, komme ich wieder!“ Sie zog ihren Rock wieder zurecht, knöpfte die Bluse zu und verließ wie eine Furie die Praxis.

Den Rest der Woche verbrachte sie hauptsächlich auf Ämtern und der Bank. Sie ließ einen Container kommen und warf alles weg, was sie in Argentinien nicht mehr würde brauchen können. Der Rest wurde zur Verschiffung verpackt. Ihr Altarposter rollte sie zusammen. Das würde sie als Handgepäck mitnehmen. Als alles bereit war, begab sie sich zum Bahnhof, um Helene vor ihrer Abfahrt noch einmal zu besuchen.

 

„Hallo, du Schatz“, Helene öffnete die Tür und umarmte sie, „alles erledigt?“ „Ja, am Montag geht mein Flug. Wir haben also das ganze Wochenende zu dritt.“ „Wieso zu dritt? Kommt noch wer?“ „Von mir nicht. Aber was ist mit Bruno?“ „Ach der! Wir haben uns getrennt. Ich habe ihm den Laufpass gegeben, er ist mir mit seiner Tranigkeit so auf die Nerven gegangen.“ „Oh, der Arme! Gab es denn viele Tränen?“ „Er musste sich sogar übergeben, stell dir vor. Aber seit letztem Wochenende, als er ausgezogen ist, habe ich nichts mehr von ihm gehört.“ Aber gelesen hatte sie von ihm: Schon zwei Tage nach ihrem Waldspaziergang hatte ihn ein älteres Ehepaar gefunden, so war es zumindest in der Zeitung gestanden. Die Polizei hatte keine Ahnung, um wen es sich handeln könnte. Man vermutete einen Giftsuizid.

Nachdem die beiden zusammen zu Abend gegessen hatten, Helene hatte gekocht – Wiener Schnitzel, keine Plunderteilchen –, saß Anna auf der Couch und wartete, dass Helene mit dem Abwasch fertig wurde. Schließlich kam sie ins Wohnzimmer, nackt, die Muschi frisch rasiert, mit zwei Gläsern Sekt in der Hand. „Trägst du nach wie vor kein Unterhöschen?“ Anna merkte, wie sie bei Helenes Anblick ganz feucht wurde. Sie schmunzelte. „Sollte ich?“, und mit diesen Worten zog sie ihren Minirock etwas in die Höhe, wobei ihre Pussy frech hervorblitzte. Helene trat zu ihr: „Öffne den Mund“, und goss ihr den Sekt von oben rein. Anna umschloss mit ihrem mit Sekt gefüllten Mund Helenes Möse und begann zu lecken. Helenes Kitzler begann zu kribbeln und sie stieß fest gegen Annas Zunge. Schließlich beugte sie herab und küsste Anna. Bald lagen sie eng umschlungen auf der Couch und sollten vor Mitternacht und etlichen Orgasmen nicht mehr aufstehen.

Als das Wochenende vorüber war, war Anna noch verstörter als nach ihrer Landung. Der Gedanke, ohne Helene nach Argentinien zurückzukehren, bereitete ihr Bauchschmerzen. Daran änderte auch das bevorstehende Wiedersehen mit Alex nichts. „Versprich mir, dass du mich Weihnachten besuchst, ich zahle auch den Flug. Wohnen kannst du bei mir.“ „Versprochen, meine Liebe“, dabei steckte sie noch mal ihren Finger in Annas Muschi. Anna begann schon wieder dahinzufließen, als der Taxifahrer klingelte. „Wir sehen uns bald wieder, versprochen!“

13. Kapitel: Ein Hundeleben

Anna stürmte ins Zimmer. Alex kniete vor Schwester Maria und küsste ihre Füße. Anna glaubte, nicht recht zu sehen. „Was ist denn hier los? Ich bin die einzige, deren Füße er zu küssen hat! Sind Sie noch ganz dicht?“ Anna packte Schwester Maria am Kragen und schob sie aus der Tür. Sofort kam Alex, noch sehr langsam und unter Schmerzen, zu ihr gekrochen, um sie mit Fußkuss und Anbetung willkommen zu heißen. Doch Anna war sauer: „Was fällt dir ein? Hast du mich so schnell schon vergessen? Oder ist Schwester Maria so schön, jung und knackig, dass du dich lieber ihr unterwirfst? Schade, dass du noch zu frisch operiert bist, sonst könntest du jetzt etwas erleben. Da wären ja hundert Stockschläge nicht genug.“ Alex verstand nichts von dem, was Anna da losließ. Er hörte sehr wohl an ihrer Stimme, dass sie sehr sauer war, ob auf ihn oder Schwester Maria, das war ihm nicht klar. Sein Denken funktionierte noch und er bekam auch die Worte seines Gebets zusammen, aber er konnte sie nicht formulieren und sie schienen auch in einer anderen Sprache verfasst zu sein als der, die Anna nun benützte. Sprach sie etwa spanisch? Nein, früher hatte er auch ein paar Brocken Spanisch gekonnt. So hörte sich das nicht an. Warum zum Teufel verstand er Anna nicht mehr? Auch die Ärzte und Schwestern hatte er nicht mehr verstanden. Das Gleiche galt für die Aufschriften auf den Hundefutterdosen oder den Türen in der Klinik: Er konnte sie nicht mehr lesen. Da er sich nicht anders zu helfen wusste, begann er, Annas Füße zu liebkosen und zu lecken und sie aus großen Augen anzublicken. Wie schon bei Schwester Maria nahm er war, dass der Duft der Füße viel intensiver war als vor der OP. Sein Geruchssinn schien geschärft worden zu sein.

Da wurde auch Anna bewusst, dass sie sich ihre Schimpfkanonade hätte sparen können. Alex verstand ja kein Wort mehr. Befehle mussten ihm auch erst neu antrainiert werden. Der Arme. Vielleicht hatte ihn ja Schwester Maria gezwungen. Schließlich hatte er sich ja für sie der OP unterzogen. „Tut mir Leid, mein Schatz, da habe ich wohl etwas zuviel Frust an dir ausgelassen.“ Alex registrierte sofort den Stimmungsumschwung in ihrer Stimme. Der Hundeblick in Verbindung mit seiner Devotheit schienen zu funktionieren, wie das bei echten Hunden ja auch der Fall war. Den Trick musste er sich merken. Anna streichelte ihn sogar und sprach mit sanfter Stimme weiter. Das war schön. Er schmiegte seine Wange an ihren Oberschenkel und leckte ihre Hand. „Du benimmst dich ja jetzt schon viel hündischer als vor der OP. Mir scheint, das Ganze hat sich gelohnt. Wie geht es dir denn? Das mit der Fortbewegung scheint noch nicht so zu klappen. Aber verstehen tust du nur Bahnhof, richtig?“ Alex blickte ehrfurchtsvoll hoch. Das Wissen, höchstens bis zu ihrer Möse zu reichen, selbst wenn er sich zu voller Größe aufrichtete, war schon geil. Aus der Hundeperspektive gefiel ihm Anna einfach am besten: Der herrische Gesichtsausdruck. ihre großen Brüste, von denen er nur den unteren Teil sehen konnte und natürlich ihre wunderschönen Schamlippen waren einfach ein göttlicher Anblick.

„Da du mir eh keine Fragen beantworten kannst, muss ich mich wohl vom Chefarzt informieren lassen.“ Der kam gerade ins Zimmer: „Fräulein Anna, was haben Sie denn mit Schwester Maria gemacht?“ „Ich habe sie erwischt, wie sie sich von meinem Mann die Füße küssen ließ. Das geht gar nicht.“ „Naja, etwas Spaß wollen halt auch unsere Schwestern. Aber ich werde sie nicht mehr zur Betreuung Ihres Hundes einsetzen. Die OP ist übrigens hervorragend verlaufen. Wir können Alex bestimmt schon Ende nächster Woche entlassen.“ „Was? Erst so spät?“ „In Anbetracht des Eingriffes ist das ziemlich bald.“ Anna war trotzdem etwas enttäuscht. Aber sie würde sich die Zeit hier schon vertreiben.

Hauptsächlich verzehrte sie sich aber, ohne Ablenkung durch ihren Hund, nach Helene. Sie telefonierte jeden Tag mit ihr. Die Kosten waren ihr egal, schließlich bekam sie ja über 8300 Euro monatlich an Zinsen für ihr (nicht mehr Alex`) Vermögen. Da sollten ein paar Telefonkosten schon drin sein.

Gegen Ende der Woche wurde das neue, in Länge und Breite übergroße Bett geliefert. Schließlich wollte sie ja nicht nur ihren Hund zu ihren Füßen, sondern vielleicht auch ein paar Extra-Schwänze neben sich haben. Außerdem hatte sie ihre Couch modifizieren lassen und sich einen speziellen Esszimmerstuhl bestellt.

Endlich kam der Anruf aus der Klinik: Alex war abholbereit. Anna sprang – bis auf ihre Sandaletten völlig nackt – in ihr Kart und raste los. Im Krankenzimmer stand Alex bereits wartend auf allen Vieren. Als Anna das Zimmer betrat, stürzte er sich auf ihre Füße, die mit seinem neuen Geruchssinn noch besser dufteten als früher. Er sah aus seiner Hundeperspektive zu ihr auf: Ihre Muschi war wunderschön und ihre Brustwarzen standen keck von ihren Brüsten weg. „Na, da freut sich aber einer.“ Alex hörte nur den warmen Ton ihrer Stimme, wusste aber nicht, was von ihm jetzt erwartet wurde. Als Anna „Bei Fuß!“ rief und auf die Stelle neben ihren Füßen deutete, wusste er allerdings, was Sache war. Er ließ sich anleinen und verließ mit seiner Gebieterin das Krankenhaus. Es war ein tolles Gefühl für ihn, neben seiner Göttin, der er nur noch bis knapp über das Knie reichte, an der Leine zu laufen, ohne zu wissen, wohin es ging und was sie die nächste Minute vorhatte. Dieses völlige Ausgeliefertsein machte ihn unglaublich geil.

Auch Anna genoss den ersten Ausgang mit ihrem operierten Sklaven. Er musste ihr folgen, konnte nicht widersprechen oder etwas anmerken und war nun von ihren Launen und ihrem Wohlwollen abhängig. „Wie ich sehe, genießt du unseren ersten Spaziergang so wie ich, wenn ich mir deinen Schwanz so ansehe. Du musst ja einen richtigen Samenstau haben, hihi. Ich glaube, mir würde es gefallen, wenn du dich hier unter den Augen aller an meinem Bein reibst.“ Alex verstand gar nichts. Da blieb Anna stehen, stellte ihr Bein vor und deutete darauf: „Fick das Bein!“ Gierig befolgte Alex Annas Verlangen, obwohl er es doch noch etwas peinlich fand, es auf einer mehr oder weniger belebten Straße zu tun. Nachdem er abgespritzt hatte, hörte er hinter sich Applaus. Neben ihnen war gerade Isabella mit dem angeschirrten Paco vorbeigefahren und drehte sich noch einmal um, um Anna und Alex zuzuwinken.

Zuhause angekommen, übte Anna mit Alex die elementarsten Befehle wie „Bei Fuß!“, „Fick das Bein!“ „Küss die Füße!“ „Küss mein Arschloch!“, „Lecke mein Arschloch!“, „Frühstück!“, „Mach sauber!“, „Mach Männchen!“ und „Gebet!“ ein, was sich doch über mehrere Tage hinziehen sollte, bis Alex die Befehle einigermaßen auseinander halten konnte. Die größte Schwierigkeit für ihn war es, wenn die Befehle in einen Satz eingebaut wurden. Da verstand er gar nichts. Meistens brauchte er auch noch den Blickkontakt zu Anna.

Im Wohnzimmer hatte sich, wie ihm sofort auffiel, die Couch verändert. Am linken verlängerten Polsterteil war in das Polster eine Vertiefung eingearbeitet, die seiner jetzigen Statur entsprach. Was sollte das denn?

Anna bemerkte seinen Blick und führte ihn an der Leine zur Couch. Sie befahl „Spring in die Couch!“, was er natürlich erst nach Annas Gesten verstand. Er legte sich also in die Vertiefung. Anna schaltete den Fernseher ein und nahm auf der Couch, also direkt auf Alex` Gesicht, Platz. Ihre Füße stellte sie auf seinem Sack und seinem Schwanz ab. Alex bekam zu Anfang kaum Luft, bis sich Anna, die das bemerkt hatte, so hinsetzte, dass sich ihre Rosette direkt auf Alex` Mund befand und seine Nase gerade so aus ihren Arschbacken hervorragte, dass er noch Luft bekam. Sofort begann er, Annas Arsch zu lecken, während sie ihren Kitzler rieb und mit einem so heftigen Schwall, der Alex direkt in den Mund floss und von ihm aufgetrunken wurde, kam. Sie streichelte seine Brust, machte aber keine Anstalten, aufzustehen. So leckte Alex weiter, bis der Spielfilm vorüber war, während sich Anna wohlig auf dem Gesicht ihres Hündchens räkelte.

Auch das Abendessen zeitigte eine Neuerung: Analog zur Couch stand Annas neuer Esszimmerstuhl am Tisch. Als Alex sein Fressen, das er wie immer zu Annas Füßen eingenommen hatte, auf hatte, spannte ihn sein Frauchen richtiggehend in das neue Möbel so ein, dass sein Gesicht als Sitzfläche für Annas Arsch diente. Auch jetzt durfte er ihr Arschloch so lange lecken, bis sie mit dem Abendessen fertig war.

Das aus Alex` Sicht Beste war allerdings das neue Bett, an dessen Fußende nun sein neuer Schlafplatz war. Wie schön war es doch, mit Annas Füßen im Gesicht einzuschlafen, auch wenn er angekettet wurde, damit er sich nicht im Schlaf drehen und damit Annas Schlaf stören konnte. Die ganze Nacht streichelte, küsste und leckte er Annas Füße, die tief zufrieden einschlief.

Doch schon bald sehnte sich Anna nach mehr, genauer gesagt nach Helene. Sie konnte es kaum erwarten, sie an Weihnachten wiederzusehen. Dass sie Alex nun wirklich besaß, war zwar befriedigend, aber richtig verliebt war sie in Helene. Als sie aber Anfang Dezember Helenes Tickets reservierte, und dazu auf ihr Konto zugriff, traf sie fast der Schlag: Die Zinsen waren erdrutschartig von 4 auf 2,8 % gefallen. Das bedeutete einen monatlichen Einkommensverlust von 3000 Euro. „Na, egal, die werden schon wieder steigen“, dachte sie,“ für Helenes Flugticket reicht es locker.“

Doch als Helene endlich wieder bei ihr war, waren die Zinsen schon auf 2,5 % gefallen.

Sie verbrachten herrliche Feiertage. Auch Helene genoss Alex` neuen Zustand. Oft nahm sie auf seinem Gesicht Platz und ließ ihr Arschloch verwöhnen und beim Einschlafen wurde Alex nun jeden zweiten Tag mit dem Gesicht auf der anderen Seite des Bettes angekettet, was ihm aber wenig ausmachte: Er liebte auch den Duft von Helenes schneeweißen Füßen, der etwas lieblicher war als Annas. Am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag bekam er den vorgekauten Braten aus dem Mund beider Damen und abends diente er mit einer angezündeten Kerze im Arsch als „Stimmungsmacher“.

Insgesamt spielte Alex während Helenes Anwesenheit nur noch die zweite Geige. Meistens vergnügten sich die zwei Gebieterinnen miteinander und gingen auch ab und zu ohne ihn abends aus. Er wurde dann einfach in der Küche angekettet und durfte dort warten.

Als Helene wieder abreiste, tröstete sich Anna mit der Freude auf ihr Wiedersehen im Sommer. Doch diesmal musste sie ihre Reserven aus ihrer Abfindung anzapfen, um Helenes Flug bezahlen zu können: Die Zinsen waren auf 1 % gefallen und es trudelten nur etwas über 2000 Euro jeden Monat auf ihrem Konto ein. Das reichte gerade noch für den monatlichen Mitgliedsbeitrag in der Colonia, aber für ihre Lebenshaltungskosten nicht im Geringsten, selbst wenn sie sich einschränkte. Das Restgeld auf Alex` Girokonto war schon aufgebraucht und auch von ihren Reserven war nicht mehr viel übrig. Sie musste überlegen, was sie tun konnte, um eine finanzielle Katastrophe abzuwenden, denn wenn sie begann, an die 2,5 Millionen, die sie als Festgeld angelegt hatte, zu gehen, war es bald vorbei mit dem sorgenfreien Leben. Alex ahnte nichts von der drohenden Gefahr, die in der Gestalt Helenes Anfang August in Argentinien landete.

 

 

Bewertung

3 Votes with an average with 3.4