Lang gesucht - schnell gefunden

 

Lang gesucht – schnell gefunden (Teil 1)

Vorab ein paar Worte zu mir. Ich lebe in einer etwa 50.000-Einwohnerstadt in der Nähe von Frankfurt in einem von meinen verunglückten Eltern geerbten schönen Haus, bin finanziell unabhängig und nach einer unglücklich verlaufenen Beziehung überzeugter Single. Meine sexuellen Bedürfnisse als devoter Masochist stillte ich seitdem gelegentlich in SM-Studios, wobei ich aber noch immer auf der Suche nach dem für mich passenden Studio herumirrte. In einschlägigen Foren im Internet versuchte ich eine Herrin zu finden, mit der ich eventuell auch wieder eine private Beziehung aufbauen könne. Aber meist scheiterte schon der erste Versuch mit diesen Damen. Bei der Majorität meiner Internetbekanntschaften war zwar ein sehr ausschweifendes Kopfkino vorhanden, die Umsetzung in die Realität scheiterte aber oft an deren Hemmungen oder manchmal auch an zu wenig Hemmungen. Viele glaubten zum Beispiel, ein Auspeitschen bestünde aus sinnlosem harten Draufschlagen. Wer weiß, vielleicht lag es teilwiese auch an mir, dass ich das Codewort oft benutzte – manchmal weil mir das Spiel zu soft war, manchmal, weil das Spiel wenig bis nichts von dem enthielt, was vorher ausführliches Gesprächsthema war und manchmal, weil die „Domina“ weit davon entfernt war, eine Domina zu sein. Fragen während des Spiels, wie: „Ist es in Ordnung so?“ oder „Magst Du einen Knebel?“ sind absolut abtörnend – zumindest für mich. Ich brauche eine Herrin, die mich zu fesseln versteht, mit ihrer Art, ihrer Dominanz und natürlich auch mit Ketten und / oder Seilen. Die mich hilf- und wehrlos unterwirft und tut, was sie will und wann sie es will; natürlich unter Beachtung meiner Tabus.

Aber wie heißt es doch so schön: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“. Deshalb chattete ich wieder und wieder in den verschiedensten Chaträumen, bezahlte Mitgliedbeiträge bei viel versprechenden und wenig haltenden Providern und schlug mir damit so manche Nacht und manches Wochenende um die Ohren.

Nach vielen Chats, einigen Treffen, die schon nach dem ersten persönlichen Kontakt ohne Spiel endeten und einigen Sessions, die mir nichts gaben, hatte ich meinen ersten Kontakt mit einer Madame Raquelyn. Dieser Kontakt war von Anbeginn an anders. Madame Raquelyn machte mir gleich einmal klar, dass sie für stundenlange Chats, an denen ich mich aufgeilen könne,  nicht zur Verfügung stünde. Wenn ich ein reales Interesse habe, solle ich ihr meine Vorlieben und Tabus zumailen, danach würde sie sich wieder melden. Sie gab mir noch ihren Email Account und verabschiedete sich.

Ich hatte schon vor längerer Zeit diese Auflistung gespeichert. Daher dauerte es keine 5 Minuten, bis ich das von Madame Erbetene abschicken konnte. Ich sandte ihr diese Aufstellung:

Meine Tabus

 

Unterspritzungen

Nadeln, Piercing, Branding, Cutting, Fisting, Crushing, Nähspiele,

Kaviar, Zwangsernährung, Römische Dusche, Magensonde, Menstruationsfütterung

Feminisierung, Crossdressing, Babybehandlung

Friseurspiele

Schuh- und Stiefellecken (sorry, finde ich doof)

Ständig zu Boden blicken müssen und meine Herrin nicht anschauen dürfen (finde ich auch albern, wenn die Herrin nicht angesehen werden möchte, wird Sie das sicherlich unterbinden können)

Rohrstock, Gerte,

Extreme Analdehnungen

Extreme Brustwarzenfolter

Harte Auspeitschungen (ich bin KEIN Flagellant)

Putzsklave, Militär- oder sonstiger Drill

Schlagen auf, treten in die Hoden, Zusammenquetschen

Kontakte mit Männern

Krokodilklammern

Gummi

Petspiele (Ausnahme aus Napf trinken und essen)

 

Das kann ich für meine Herrin ertragen

 

Hilf- und Wehrlosigkeit - auch nachts. Unmöglichkeit der Selbstbefreiung

Fesselungen bis zur Bewegungsunfähigkeit mit Seilen, Ledermanschetten ( mit

Schlössern), Metallfesseln, Ketten. Ganz besonders liebe ich Ketten und Seile.

Langzeitfesselungen

Aufhängen an den Füßen oder auch Händen und Füßen

Fesselungen in peinlichen Stellungen

Knebelungen (Ballknebel, Ringknebel, Trense, Mundsperre, Seil, Kette, Slip mit Klebeband gerne NS-nass,)

Alle sonstigen ungewöhnlichen Fesselungen

Zurschaustellung und Vorführung in Fesseln

Käfig- und Kerkerhaltung in Fesseln

Utensilien mit Innendornen (Brustgurt, Schwanzfutteral, Fallschirm, Slip)

Nadelrad

Eier abbinden, (Langzeit)-Tragen von KG

An den Eiern angekettet werden

CBT (ohne Treten u. Schlagen)

Augen- und Kopfmasken, Sinnesentzug

Nasenhaken

Kratzen mit den Fingernägeln

Wachs und Eiswürfel

Behandlung mit Elektrogeräten

Wäscheklammern am ganzen Körper, auch mit Gewichten

Kitzelfolter

Quälen mit Gummiringen

Auspeitschen / Abreiben mit Brennnesseln

Tunnelspiele

Demütigungen / Erniedrigungen / Ohrfeigen / Verhöre

Anspucken auch im Gesicht

Aus Napf essen und trinken

Dominaküsse mit Schlucken (auch mit Essen)

Rasieren, gern auch am ganzen Körper ohne Kopf

Analbehandlung, Strapon, Prostata-Massage

Anal vergewaltigt werden auf Gyn.-Stuhl, Streckbank oder wo auch immer

Outdoorspiele

In Ketten oder anderen Fesseln spazieren gehen im Wald o.ä. – gerne auch nackt.

Facesitting PUR

Peitschen nicht extrem, Spuren können sichtbar sein.

NS auch mit Schlucken

 

Bei einem mehrtägigen Session würde ich gerne am Abend bzw. an den Abenden mit meiner Herrin Essen gehen. Die Fesselung könnte z.B. Durch Elektrogeräte wie z.B. „Lob und Tadel“ ersetzt werden. Auch Spikes-Utensilien – z.B. Slip oder Sitzkissen – könnten verwendet werden.

 

Wenn meine Herrin dies möchte, kann sie mit mir auch shoppen gehen. In einschlägigen Geschäften wie z.B. Boutique Hautnah oder ähnlich kann ich gern als ihr Sklave erkennbar sein.

 

Ausgeschlossen sind z.B. sichtbare Demütigungen (an der Leine führen, vor der Herrin knien)  oder andere Aktivitäten in der Öffentlichkeit. Dazu gibt es heute zu viele Handys und ich möchte nicht im Internet auftauchen.

 

 

Gesundheitliche Einschränkungen

 

Durch eine alte Sportverletzung kann ich nicht lange auf hartem Untergrund knien. Bitte deshalb unbedingt Knieschoner verwenden.

 

Alles andere ist möglich und sollte nach Lust und Laune angewendet werden.

 

Ich hoffte, das Interesse von Madame Raquelyn geweckt zu haben und wollte gerade ins Bad gehen, als mein Computer den Eingang einer Email meldete. Oooops, das war aber eine schnelle Reaktion. Es war noch keine halbe Stunde her, dass ich meine Vorlieben und Tabus geschickt hatte und schon antwortete Madame Raquelyn. Die Email bestand nur aus einem Satz: „Ich möchte mit Dir chatten – sofort!“ Ich öffnete den Chatroom, Madame wartete bereits auf mich. „Bist Du sicher, dass das deine realen Wünsche sind oder sind das zum Teil nur Fantasien?“ „Nein Madame, das ist alles real.“ „Dann reserviere morgen Abend einen Tisch in der Villa Rothschild in Königstein, sagen wir um 19.30 Uhr.“ Hmmm, ging es nicht etwas normaler? Trotzdem antwortete ich: „Gern Madame.“ „Gib mir deine Handynummer, wir treffen uns um 19.30 Uhr am Parkplatz. Wenn ich da bin rufe ich dich an.“ Ich gab ihr etwas zögerlich meine Nummer, denn ich bin kein Freund von schnellem Nummernaustausch im Internet. Nun ja, dachte ich, schau mer mal – um mit einem großen bayrischen Philosophen namens Franz B. Zu sprechen. „Dann bis morgen Abend.“ Und weg war sie.......

 

Relativ gelassen verbrachte ich den nächsten Tag. Gleich am Morgen hatte ich einen Tisch reserviert und dabei um einen ruhig gelegenen Tisch gebeten. Der gestrige Kontakt war zwar außergewöhnlich, verglichen mit meinen Chats, aber ich wollte meine Erwartungshaltung nicht zu hoch hängen. Das Einzige was hoch jetzt schon hoch hing, war der Preis dieses ersten Dinners.

 

Gegen 19.00 Uhr fuhr ich bereits auf den Parkplatz des Hotels. Gegen 19.20 Uhr klingelte mein Handy. „Ich bin in 5 Minuten da, ich komme in einem weißen Golf mit Frankfurter Kennzeichen.“  Ich stieg aus meinem Wagen und wartete geDuldig. Als der weiße Golf vorfuhr beeilte ich mich, Madame die Tür zu öffnen. Ein musternder Blick von oben nach unten traf mich, bevor Madame ausstieg. „Na, Manieren scheinst Du ja zu haben.“ „Danke Madame, ich hoffe es.“ Nun hatte auch ich Gelegenheit sie näher zu betrachten. Ihr Aussehen entsprach dem der Fotos, die sie im Chat hocheladen hatte. Sie war wohl ohne ihre High Heels, die sie trug etwa 170 cm groß, schlank, hatte eine wehende blonde Mähne, die einen wunderbaren Kontrast zu ihrem schwarzen kurzen Kasettenkleid bildete. Ihr dezent geschminktes Gesicht war sehr fein gezeichnet, ihre blauen Augen strahlten und ihre vollen Lippen dominierten. „Komm.“ Sie hakte sich unter und wir gingen in das Restaurant der Villa. Wir wurden zu einem dezent in der Ecke stehenden Tisch geleitet. Auf die Frage des Obers, ob wir schon einen Aperitiv bestellen wollten, antwortete Madame Raquelyn: „Ja, bitte eine halbe Flasche Taittinger.“ Sie fing sofort an in der Menuekarte zu blättern, ohne dass wir bisher zu einem Gespräch gekommen waren. Teilweise irritierte mich ihr Verhalten, teilweise faszinierte mich diese Selbstverständlichkeit, mit der sie wohl suggerieren wollte, wer bei uns das Sagen hat. Als der Champagner serviert wurde bestellte sie auch sofort je ein viergängiges Menue einschließlich zweier verschiedener Weine für uns.

 

Wir prosteten uns zu. „Gefalle ich Dir?“ Mit dieser Frage eröffnete sie quasi unseren Abend. „Ja Madame, sie gefallen mir sehr gut.“ „Lass das, wenn wir nicht zusammen spielen, bin ich einfach Raquelyn oder Rac. Die Anrede Madame und das „Sie“ bleibt den eventuellen Spielzeiten vorbehalten. Ich möchte in der Öffentlichkeit nicht mit “Sie“ angesprochen werden, während ich das „DU“ benutze.“

Ganz in meinem Sinne, was sollte der Ober auch denken, wenn er dieses „Du“ und „Sie“ mitbekäme. „Ok, ich bin bereit mit Dir zu spielen. Ich erwarte, dass Du dich bei einer Session vollkommen unterwirfst und mir auslieferst. Deine Tabus werde ich natürlich beachten. Kannst Du Dir das vorstellen?“ „Ja Madame, äh, sorry Rac.“ „Gut, dann lass uns das Dinner genießen und uns anderen Themen zuwenden. Ich rede nicht gern über Sex und unsere speziellen Vorlieben, ich praktiziere sie lieber.“

 

Ich will die Leser dieser Geschichte jetzt nicht mit Einzelheiten der Menuefolge langweilen, sondern aus diesem Abend nur über die wichtigsten Dinge informieren. Raquelyn, die übrigens 37 Jahre alt ist, war in einer gehobenen Position in  einem größeren Konzern in Frankfurt beschäftigt. Im Zuge der Rationalisierungsmaßnahmen wurde sie – wie es auf Neudeutsch so schön heißt – freigestellt. Inzwischen lebte sie von Arbeitslosengeld und in einem halben Jahr drohte ihr Harz IV. Aus ihrer ursprünglichen Wohnung war sie in ein Appartement gezogen und aus dem Firmenwagen wurde ein gebrauchter Golf. Ihr bisheriger Sklave, der im gleichen Konzern gearbeitet hatte wie sie, wurde in die Niederlassung nach Südafrika versetzt. Seitdem ist sie ebenfalls im Internet auf der Suche nach einer neuen Domina – Sklaven – Beziehung. Wir unterhielten uns diesen Abend über Gott und die Welt, über Trump und Merkel, über die Eintracht und die Bayern und vieles mehr. Ihre Interessen und ihr Wissen waren weit gefächert.

 

Vor dem Dessert entschuldigte sie sich und blieb ungewöhnlich lange weg. Als sie zurückkam, erklärte sie diese Abwesenheit jedoch nicht. Das Dinner endete mit einem 100-jährigen Calvados – sehr stilvoll (und teuer) die Dame. Unöntig zu erwähnen, dass sie es war, die diesen Digestif im Alleingang bestellt hatte.

 

Sie stand auf und befahl kurz: „Komm mit!“ Wir gingen in Richtung der Toiletten. Vor der Damentoilette befahl sie mir zu warten. Kurze Zeit später kam sie wieder heraus. „Mund auf!“  Jetzt erst sah ich, dass sie einen Latexhandschuh anhatte und darin ein nasses Knäuel hielt. Dieses Knäuel war schnell in meinem Mund verschwunden. Es war ihr Slip und ich schmeckte sofort, dass sie mit ihm wohl nicht nur ihre nasse Muschi gesäubert hatte, sondern auch noch ihren Natursekt hinein entleert hatte. „Schmeckt’s?“ Ich nickte. „Was ist denn das für eine Antwort?“ „Ja Madame, es schmeckt köstlich.“ „Na also, geht doch. Wir werden jetz zurückgehen und Du wirst zahlen, natürlich mit dem Slip in deinem Sklavenmaul.“

 

Oh Gott, das ging mir alles fast zu schnell und war wohl auch als Entree sehr heftig. Das völlige Ignorieren meiner Person bei der Bestellung des Dinners, das plötzliche Umschalten von dem interessanten Gespräch während des Abends zum Herrin–Sklaven-Verhältnis ohne jeden erkennbaren Ansatz. Mir blieb auch keine Zeit zum Nachdenken. Trotzdem schossen mir in sekundenschnelle unzählige Gedanken Durch den Kopf. War es nicht genau das, was ich immer wollte? Gedemütigt, unterworffen, fremdbestimmt werden Durch meine Herrin und alle Kontrolle an meine Herrin abzugeben? Was hatte ich erwartet? Dass sich Madame langsam an mich und meine Vorstellungen herantastet oder dass sie mir von Anfang an zeigt, wer das Sagen hat? Sollte sie mich etwa fragen, ob ich jetzt Lust auf dieses oder jenes hätte? Ich war von meiner ganzen inneren Einstellung, in meinen Gedanken und Sehnsüchten immer Sklave und suchte seit geraumer Zeit eine Herrin. Und nun? Hier war eine Frau, die nicht viel Federlesens machte, die mich spüren ließ, dass sie mich dominieren möchte und ich ihr ohne Widerrede und ohne Zögern zu folgen hätte.

 

Meine Herrin war mir schon einige Schritte voraus beim Rückweg in das Restaurant, während ich meinen Gedanken nachhing. Schnell beeilte ich mich zu ihr aufzuschließen. Am Tisch verlangte ich nach der Rechnung, indem ich die bekannte Geste mit dem erhobenen Portemonnaie machte. Der Ober brachte die Rechnung, ich gab ihm meine Kreditkarte. Nach wenigen Minuten kam er zurück, ich unterschrieb wortlos den Beleg und überreichte ihm noch ein Trinkgeld in bar. Bei dem gesamten Bezahlvorgang war kein Wort gefallen. Madame lächelte mich süffisant und hintergründig an. Der Ober hatte daDurch natürlich nichts merken können, so dass ich die peinliche Situation unbemerkt überstand.

 

„Ich habe mir vorhin erlaubt, ein Zimmer anzumieten. Wir werden diese Nacht zusammen hier verbringen. Ich möchte wissen, ob Du würdig bist, mein Sklave zu sein und ob Du mich danach ohne Wenn und Aber als deine Herrin akzeptieren kannst.“ Wir verließen das Restaurant – ich noch immer mit dem Slip im Mund, dessen Geschmack sich inzwischen aber verflüchtigt hatte.

 

Ich folgte Madame die Treppen hinauf. Vor der Tür die kurze Ansage: „Du wartest hier!“ Sie ging hinein und kam Sekunden später wieder heraus, in der Hand eine schwarze Leder-Kopfmaske. „Die werde ich Dir jetzt anlegen. Ich möchte nicht, dass Du meine Vorbereitungen zu früh siehst und erahnen kannst, was auf Dich zukommt.“ Madame zog mir die Maske über den Kopf und schob mich nunmehr blind Durch die Tür. Kaum hatte sie die Tür hinter uns geschlossen, fesselte sie meine Hände im Rücken in Handschellen. Um meinen Hals legte sie ein Lederhalsband, verschloss es ebenfalls und hakte, wie ich den Geräuschen entnehmen konnte, eine schwere Kette ein. Der Zug an meinem Sklavenhalsband war der Befehl, meiner Herrin zu folgen. Sie hielt die Kette sehr kurz und so gestalteten sich die wenigen Schritte problemlos. Ich hörte das Klirren der schweren Kettenglieder und wenig später nahm mir Madame die Maske ab. Ich stellte fest, dass sie mich in das Bad gebracht hatte und die Kette am Rahmen der Dusche mit einem Schloss befestigt hatte. Madame betrachtete mich von oben bis unten und es entging ihr nicht, dass sich meine Hose deutlich sichtbar ausbeulte. „Hmmmh, mein kleiner geiler Sklave, kannst es wohl kaum erwarten, was ich heute noch mit Dir anstellen werde?“ „Ja Madame.“ „Knie dich hin!“ Madame zog mir die Hände hinten hoch, so dass ich mit meinem Gesicht den Boden berührte. Sie öffnete die Handschellen und befahl mir aufzustehen. Madame hatte sich aus meines Bewegungsbereich entfernt und sich auf den Rand der Badewanne gesetzt.

 

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