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Als Tom am Bahnhof ankam, war es schon dunkel. Mit seinem großen Rucksack stieg er aus dem Zug aus, sah sich lächelnd um, und erfreute sich am warmen Sommerabend. Er war nun bei seinem 4. Ziel angekommen seiner Interrail-Reise, für die er im Sommer gearbeitet hatte. Nach dem Abi sollte man eine Tour machen, so dachte Tom, und so entschied er sich, sein Geld zusammenzusparen und sich alleine auf den Weg zu machen. Er wollte sich bewusst alleine auf die Reise machen, da er der Meinung war, so viel mehr interessante Menschen kennenzulernen. Seine Freundin zuhause musste weinen, als er in den Zug stieg. Tom hatte ihr aber versprochen, sie jeden Tag anzurufen.
Bei seinen ersten beiden Zielen übernachtete Tom noch in Hostels, doch bald merkte er, dass er seine Ausgaben zu naiv kalkuliert hatte. Aus diesem Grund entschied er sich, so oft es ihm möglich ist, Couch zu surfen. Zu seiner Überraschung wurde er recht schnell fündig, bei seinem letzten Ziel quartierte er sich in einer netten WG ein, die ihm sogar noch ein wenig die Stadt zeigte.
An diesem Abend arrangierte er eine Übernachtung bei einem etwas älteren Herren namens Mike, so um die 40, aber noch recht gutaussehend. Auf seinem Profil waren sehr viele Empfehlungen von Leuten, die schon bei ihm übernachtet hatten, das war dann schlussendlich auch der Grund, warum Tom sich spontan für ihn entschied. Als Gegenleistung war im Profil von „allfälligen Haushaltsdiensten“ die Rede, aber das machte Tom nichts aus, ganz im Gegenteil, er fühlte sich immer schlecht, wenn man ihn als Gast nicht im Haushalt helfen ließ.
In der Bahnhofshalle wurde Tom schon erwartet. Etwas kleiner hatte Tom sich Mike vorgestellt, zumal Mike um die 2 Köpfe größer war als er. Zwar hatte Mike schon etwas graue Haare, aber sein Körper ließ ihn jünger erscheinen. Kräftig gebaut und gut durchtrainiert gab Mike Tom die Hand, ein fester Handschlag, den Tom nicht gewohnt war:
„Du bist also Tom!“
„Ja, der bin ich. Freut mich, und danke, dass ich bei dir schlafen darf!“
„Gar keine Ursache, ich danke dir schon im Voraus für die paar Haushaltsdienste.“
„Mach ich doch gerne!“
Auf dem Weg zu Mikes Wohnung konnte Tom irgendwie seinen Blick nicht von Mikes Hose lassen. Sie war aus schwarzem Leder, und eine Beule war deutlich zu erkennen. Obwohl sich Tom ganz und gar nicht für Männer interessierte, schien die riesige Beule seinen Blick zu fesseln. Zum Glück schien es Mike nicht aufzufallen, da Tom geschickt Small-Talk führte. Mike hatte eine tiefe und laute Stimme.
Der Weg zu Mikes Wohnung ging über ein Treppenhaus entlang in den obersten Stock. Dort war alles überraschend einfach eingerichtet, so, als wäre man gerade erst frisch eingezogen. Zwar waren Möbel vorhanden, aber es waren zum Beispiel keine Bücher in dem einen Regal.
„Bist du neu hier eingezogen?“
„Ja, man sieht es, ich weiß…ich hoffe, das stört dich nicht!“
„Nein, nein, ganz und gar nicht. Ich habe mich nur gewundert!“
Beim Betreten der Wohnung stolperte Tom über etwas. Es stellte sich heraus, dass es ein Hundenapf war.
„Ohje, hast du einen Hund?“
„Hm…nein, eigentlich nicht! Wieso fragst du?“
„Ich kann Hunde nicht ausstehen, leider. Aber in dem Fall ist das kein Problem. Wieso hast du aber einen Hundenapf?“
„Hm…“
Mike zögerte lange.
„Die Decke war einmal undicht. Damit habe ich das Wasser aufgefangen!“
Tom legte seinen Rucksack ab, ihm wurde sein Zimmer gezeigt, ein einfaches, aber bequemes Zimmer war es. Tom war froh, dass er so eine feine Bleibe gefunden hat, und Mike schien auch ein recht umgänglicher Typ zu sein.
„Also, Mike, was kann ich für dich im Haushalt tun?“
„Lass uns morgen darüber reden, ich finde, du solltest nach deiner langen Reise erst mal eine Runde schlafen. Morgen fühlst du dich dann wie neu.“
Es folgte ein lautes Lachen, das Tom nicht so recht deuten konnte, aber aus Höflichkeit lachte er auch mit, verabschiedete sich und legte sich in sein Bett. Beim Einschlafen rätselte er nur noch kurz über Mikes Lacher, aber hauptsächlich dachte er an seine weitere Reise, und daran, dass er sich schon auf seine Freundin zuhause freute. Er vermisste sie schon ein wenig. Sie waren nun 8 Monate zusammen, und hatten bisher auch kaum gestritten. Auf die Interrail-Reise konnte sie aber dennoch nicht mitgehen, da sie selber im Sommer arbeitete. Was hätte Tom dafür gegeben, jetzt mit ihr, Arm in Arm einzuschlafen…
Am nächsten Morgen wachte Tom erst spät auf – dabei hatte er sich doch einen Wecker gestellt. Er sah sich nach dem Wecker um, doch fand ihn nicht. Da wurde ihm auch bewusst, dass er ganz nackt war. Seine Kleidung konnte er nirgendwo finden. Erst dachte er, er habe schlafgewandelt, doch dann vermutete er, Mike könnte irgendwie dahinterstecken. Etwas beschämt steckte er seinen Kopf aus der Tür heraus, und rief leise nach Mike. Keine Antwort. Wahrscheinlich war er gar nicht mehr da. Langsam trat er aus dem Zimmer, er konnte weder seine Kleidung, noch Mike entdecken. Auf dem Tisch lag ein Zettel, auf dem stand:
„Guten Morgen Tom,
ich habe mir erlaubt, deine gesamte Kleidung vorerst zu entsorgen, da du sie die nächste Zeit gar nicht nötig hast. Da du eine angenehme Nacht hattest, erwarte ich mir jetzt eine Gegenleistung, wie vereinbart. Ich möchte, dass du so viel Sperma wie möglich in diesen Becher hier spritzt, bis er voll ist. Schaffst du es, darfst du sofort wieder nach Hause gehen. Solltest du es nicht schaffen, hängt sehr viel von der Menge deines Spermas ab. Je weniger es ist, desto länger wirst du hier ausharren müssen, desto härter wird diese Zeit und desto brutaler deine Formung als mein Sklave.
Wenn du es nicht schaffen solltest, Tom, dann bist du kein Mensch mehr. Nur noch ein Sklave. Ohne Rechte. Zu blöd, dass du so naiv warst und dich für mich entschieden hast. Jetzt es gibt kein Entrinnen mehr – außer, du schaffst die Aufgabe. Du hast bis 12 Uhr Zeit, ich hoffe doch sehr, dass du nicht verschlafen hast, sonst fehlt dir wertvolle Zeit.
Viel Erfolg beim Abspritzen.
Dein Meister“
Das Blut schoss ihm in den Kopf, er bekam es mit der Angst zu tun. Er sah sich überall nach einem Handtuch um, oder irgendetwas, das er sich hätte umbinden können, um aus der Wohnung zu gehen – aber nichts. Zu peinlich war es ihm, splitternackt nach draußen zu gehen.
Der Becher war gekennzeichnet mit ml Angaben, ganz oben war ein Strich mit 50ml. Tom wusste, dass ein Mann zwischen 2 und 6 ml abspritzen musste, und er rechnete sich schnell aus, dass er 10 Mal abspritzen sollte. Er schaute auf die Wand und entdeckte auf der Uhr – 11:38.
Scheiße. Was sollte er jetzt tun? Er würde es nie schaffen, genug Sperma in so kurzer Zeit aufzutreiben! Er rannte zur Tür, doch diese war abgesperrt, und er fand einen Zettel:
„Hier kommst du nicht raus. Die Fenster sind abgeriegelt und die Wohnung habe ich schalldicht abgesichert!“
Er suchte verzweifelt ein Telefon, aber es war nichts zu finden. Er schrie nach Hilfe, aber es hörte ihn niemand. 11:42. Tom fasste seinen schlaffen Schwanz und begann zu wichsen. Er versuchte sich zu konzentrieren, aber unter Druck, konnte er nie kommen. Er versuchte, an seine Freundin zu denken, nein, noch besser, an die Freundin seines Bruders, die leider wirklich viel geiler aussah als die seine. Er dachte an seine Englisch-Lehrerin, und ihre großen Möpse, er dachte daran, wie er ihre Muschi leckte bis sie kam, und wie er zwei Klassenkolleginnen fickte.
11:50 – Tom kam das erste mal, es war nicht befriedigend, sondern fühlte sich an wie Triebabfuhr. Ein Teil seines Spermas ging daneben. Im Becher waren jetzt genau 2 ml, er versuchte noch das restliche Sperma reinzugeben, doch es blieb nur an seinem Finger kleben.
11:51 – Tom versuchte es noch einmal. Doch sein Schwanz begann schlaff zu werden, er hatte keine Lust und keine Fantasien mehr. Immer stärker rieb er seinen Schwanz, doch es schien nichts zu helfen.
11:59 – Tom’s Schwanz wurde allmählich hart, er bemühte sich so sehr, dass sein Schwanz nur noch rot war.
12:00 – Die Tür öffnete sich, und Mike kam herein.
„Sofort aufhören!“
Tom nahm schnaufend seinen Schwanz aus der Hand, während Mike zum Tisch ging und den Becher begutachtete.
„3ml? Nicht mehr? Sag, was bist du für eine Lusche!“
„Was ist mit dir los, Mann! Gib mir meine Kleidung zurück, ich will sofort nach Hause. Das ist nicht mehr lustig!“
„Niemand hat je gesagt, dass es lustig ist. Außerdem hast du mir Haushaltsdienste angeboten.“
„Du bist krank! Lass mich gehen!“, Tom wurde wütend, doch dann bekam er schnell eine Ohrfeige, Mike nahm ihn an den Backen und zerrte ihn hoch.
„So, mein Kleiner, du hast ab jetzt nichts mehr zu melden. Ich hatte schon viele hier, die 50ml schaffte keiner. Aber 3ml, das ist wirklich eine Schande. Du wirst von all meinen Sklaven in der Hierarchie ganz unten stehen. Du hast ab jetzt keine Rechte mehr. Ich entscheide, wann du was zu tun hast. Ich werde entscheiden, wem du wie zu dienen hast und wer dich ficken darf.“
Tom kamen die Tränen. Er wollte nur noch weg. Weiter mit seiner Reise machen, zurück zu seiner Freundin, weit weg, von diesem schwulen Psychopaten. Mike sah Tom tief in die Augen. Tom nutzte den Moment und versuchte sich zu befreien, doch schnell spürte er einen Schlag in seine Eier. Er krümmte sich am Boden zusammen, winselnd. Ihm wurde schwarz vor Augen…
Als er wieder zu sich kam, merkte er, dass seine Hände am Rücken gefesselt wurden, seine Beine waren zusammengebunden und mit den Händen verbunden. Er lag da und konnte sich nicht befreien. Seine ersten Worte verschluckten das Klebeband. Er schrie so laut er konnte, doch dann spürte er einen Fußtritt in seine Leiste.
„Halt die Fresse, du Sau!“
Tom liefen die Tränen runter, doch er versuchte, nicht zu schluchzen. Tom konnte sich nicht orientieren. Er war in einer dunklen kleinen Kammer, die Wände schienen alt zu sein, es gab kein Fenster. Vermutlich war er in einem Keller. Der Boden war nicht ausgefliest, er lag im Dreck.
Mike drehte Tom auf den Rücken, sodass sein Schwanz und seine Eier frei zugänglich waren. Er nahm einen massiven Stahlring, öffnete ihn in der Hälfte und legte seinen Hodensack rein. Mit einem Klick verschloss er den Ring wieder. Als Mike den Hoden losließ, wurden Toms Eier nach unten gezogen, ein stechender Schmerz bis zum Bauch folgte. Tom schrie wieder, er empfand diesen Schmerz bisher nur einmal, und das beim Fußballspielen, als ihn der Ball genau am Sack traf. Doch diesesmal ließ der Schmerz nicht nach. Mike lachte und sagte:
„Das hast du nicht anders verdient. Wer unter 10 ml abspritzt ist in der untersten Kategorie. Und das heißt – einen 1kg schweren Sackring. Und weißt du, was das beste ist? Sklaven der untersten Kategorie müssen sich nie wieder davon trennen. Der Verschlussmechanismus funktioniert nur einmal. Ein Öffnen ist unmöglich. Kein Schlüssel, kein Werkzeug, nichts kann den Ring öffnen.“
Tom wollte nicht hören, was Mike sagte. Wie sollte er jemals wieder Sex haben können, wenn so ein Klotz an ihm hängt. Und wie sollte er die Schmerzen ertragen?
„Sobald du dich an die Schmerzen gewohnt hast, werden wir noch ein einen solchen Ring anbringen. Es gibt Sklaven, denen hängen die Eier schon bis zu den Knien. Übrigens ist ein Pilesender integriert. Falls du also flüchten wolltest, wüsste ich immer, wo du bist. Außer, du reißt dir deine Eier selber ab…“
Tom schrie wie am Spieß. Sein Kopf fühlte sich an, als würde er gleich platzen. Er konnte nicht realisieren, was Mike zu ihm sagte.
„Hör auf zu winseln, du Dreckssau!“
Tom spürte, wie Mike ihm die Eier noch zusätzlich quetschte. Noch nie hatte er solche Schmerzen verspürt, er wusste, er müsste jetzt still sein, damit es aufhört. Tom riss sich zusammen und blieb still. Mike kam ganz nah an sein Gesicht, sah ihm tief in die Augen. Er konnte den Schweiß riechen, der ihm von der Stirn runtertropfte, er atmete den Atem von Mike ein. Mike grinste Tom an, packte ihn an den Backen.
„So ein hübsches Kerlchen. Blonde Haare, blaue Augen. Schade, dass dir das nicht mehr von Nutzen sein wird. Und gut, dass du mir gehörst. Was würdest du denn dazu sagen, wenn wir dir eine Glatze verpassen? Dir einen fetten Nasenring stechen? Dir „Sklave“ auf die Stirn tätowieren? Na, was hältst du davon?“
Tom blieb still, das Blut schoss ihm in den Kopf.
„Sagst du nichts mehr? Brav. Sehr brav. Es interessiert mich nämlich einen Scheiß, was du davon hältst. Deine Meinung wird an all dem nichts mehr ändern! Aber jetzt solltest du erstmal ein wenig schlafen. Und dir die Sache durch den Kopf gehen lassen. Ich bin mir sicher, du hast vieles, von dem du dich nun verabschieden musst…“
Mike verließ den Raum durch eine massive Tür, kurz wurde der Raum hell, doch nach Verschließen der Tür wieder schwummrig dunkel. Lediglich eine Kerze spendete Licht.
Tom lag da am Boden, mit seinem Sackring. Ihm liefen Tränen herunter, er heulte, so etwas Schreckliches wäre ihm nicht einmal im Traum eingefallen. Er konnte sich nicht befreien, so sehr er es versuchte. Er war gefangen, er wusste nicht für wie lange, aber wenn Mike wirklich vorhatte, ihn zu tätowieren, dann würde er wohl nie wieder ein normales Leben führen können.
Stundenlang lag er in der Kammer.
Und er hatte eine Latte. Stundenlang…
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Kommentare
Cooler Auftakt! Mehr davon.
Cooler Auftakt! Mehr davon. Du scheinst meine heimlichen Fanatsien zu kennen.
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weiter....
gut geschrieben... bis dato durchaus im Bereich des Mögliche ...
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weiter so
mach weiter so es ist toll und eine mal ganz andere geschichte
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