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Auf die guten Reaktionen zur ersten Geschichte, habe ich beschlossen, weiterzuschreiben.
Es handelt sich hierbei und meine ersten Geschichten, und ich hoffe, auch weiterhin, trotz meines Anfängerdaseins, euch eine Freude zu bereiten.
Sämtliche Handlungen frei erfunden, realitätsfremd und nur in Gedanken - und das ist auch gut so. Viel Spaß in euren Fantasien.
Die Zeit verging – oder blieb sie stehen? Tom konnte nicht mehr zwischen Minuten und Stunden unterscheiden. Lag er hier nun schon seit Stunden oder Tagen? Er „bewegte“ sich immer zwischen Schlaf und Bewusstsein. Er dachte viel nach – am meisten, wie er sich nur aus dieser Lage befreien könnte. Er zerrte an den Fesseln, er versuchte das Klebeband durch Gesichtsbewegungen loszuwerden, doch nichts half. Er heulte viel. Wo war er da nur reingeraten? Was wollte dieser Mike von ihm? Sollte er bald sterben, oder standen ihm endlose Schmerzen bevor? Wird ihn jemand suchen? Wird er gefunden?
Wenn er ein wenig schlief, dann träumte er von zuhause, von schönen Tagen, aber auch von Grausamkeiten, vor denen er Angst hatte, dann wachte er schweißgebadet auf. Doch wirklich tief und lange konnte er nie schlafen – zu unangenehm lag er da im Dreck.
Irgendwann, da öffnete sich die Tür. Tom zuckte vor Schreck zusammen und winselte, er hatte Angst, es könnte ihm noch mehr zustoßen. Es war Mike, der reinkam. Er hatte immer noch dieselbe Lederhose an, dieselbe fette Beule darin, doch dieses Mal kam er oben ohne in den Raum. Er konnte nur Umrisse erkennen, aber er konnte erkennen, dass Mikes Körper durchtrainiert war, behaart. Hinter Mike kam noch eine Person in den Raum, ein dicker Mann mit Glatze, kleiner als Mike. Tom konnte erkennen, dass er nichts anhatte, außer Lederstiefeln, zwischen denen eine Kette hing. Auch sah er einen Sackring, größer als der seine, und seine Eier hingen prall raus – sie schienen groß zu sein. Sie klatschten gegen seine Schenkel. Der Mann war auch gefesselt an den Handgelenken, dicke Stahlfesseln waren es, sie waren mit einer Kette verbunden. Auch hatte der Mann ein Halsband, zu Tom’s Verwunderung allerdings aus Leder. Eine Kette führte zu Mikes Hand, Mike zog den Mann mit in die Kammer.
Tom schloss seine Augen, er wollte das nicht sehen.
„Sag hallo zu deinem Kammergenossen – ihr werdet viel Zeit miteinander verbringen!“
Mit wenigen Handgriffen lag der Mann auf dem Boden, ganz nah, neben Tom, in derselben misslichen Lage, er schrie auf – da bekam er einen Knebel umgebunden.
„Warum so laut? So nah nebeneinander werdet ihr doch wohl auch flüstern können?“
Tom und den Mann trennten nur einige wenige Zentimeter, sie konnten sich direkt in die Augen sehen. Tom erkannte, dass er einen dicken Nasenring hatte, der Mann erinnerte ihn an ein Schwein.
„Ich habe ihn einen Tag vor dir versklavt, ich bin mir sicher, er kann dir schon einiges erzählen…“
Der Mann kneifte die Augen zusammen, ihm lief eine Träne herunter. Tom schoss das Blut wieder in den Kopf, er wollte sich nicht ausmalen, was ihm passiert ist.
„Ich komme bald wieder…“
Die Tür schloss sich. Da waren nun beide. Sie konnten ihren Atem spüren. Tom sah ihn voller Mitleid an, hätte ihn gerne getröstet. Er sah hinunter zu ihm, und entdeckte, dass der Mann an beiden Nippeln gepierct war.
Es vergingen wieder Minutenstunden, oft sahen sich die beiden tief in die Augen, eine Unterhaltung war ihnen nicht möglich. Der Mann schien wesentlich älter zu sein als Tom, so um die 35.
Als sich die Tür wieder öffnete, zuckten beide zusammen. Mike packte sich Tom, und bindete Augenklappen um seinen Kopf, Tom konnte nichts mehr sehen. Ein paar Handgriffe, ein paar Klicks, Tom stand wieder mit seinen Füßen, es war ein befreiendes Gefühl, seine Beine endlich wieder ausstrecken zu können, aber auch ein schmerzhaftes, weil der Sackring sich bewegte und seine Eier schmerzen ließen. Sie baumelten und schlugen gegen seine Schenkel. Trotz der Schmerzen war es Tom peinlich, nackt aufzustehen vor einem fremden Mann. Was Tom nicht bemerkte, war, dass Mike eine Kette am Sackring befestigt hatte – scheinbar hatte diese eine Art Tunnel, durch den man eine Kette anschließen konnte. So zerrte er einmal kurz daran, und Tom stolperte fast, konnte sich aber noch retten zum Glück: Sonst hätte er sich seinen eigenen Sack abgerissen.
„Komm mit, zack zack!“
Tom tippelte Mike hinterher, immer dem Schmerz nach. Der Ausgang war kurz.
„Bück dich!“
Tom bückte sich. Er merkte, wie sein Hals rundes Stahl berührte. Mike nahm seine Hände und platzierte sie auf derselben Höhe wie seinen Hals, wieder verspürte Tom Stahl. Mike ließ ihn los – Tom kam der Gedanke zu fliehen, er nahm seine Hände zu seinem Hinterkopf und wollte die Augenklappen abnehmen…
„Das dachte ich mir…“
Tom hörte ein Klicken und spürte kurz danach, wie seine Eier schmerzten. Er nahm einen Schritt nach vorne und einen nach hinten, doch die Schmerzen wurden nur größer. Mike hatte die Kette an einer Öse im Boden befestigt, somit war Tom an den Platz fixiert.
„Du freche Sau…meinst du wirklich, du kommst hier raus? Und meinst du, du kommst jetzt ungestraft weg? Bück dich, leg deine Hände dahin, wo sie vorher waren!“
Tom winselte, aber er tat, was Mike verlangte. Er hing seinen Kopf und seine Hände in die Stahlhalbringe und wartete. Kurz darauf hörte er das Quietschen von Eisen – und spürte nun auch Stahl an seinem Halsrücken. Er versuchte sich hochzubücken – keine Chance. Er versuchte seine Hände zurückzuziehen – keine Chance. Er war in einem Pranger. So etwas kannte Tom nur aus dem Geschichtsunterricht.
„Und für deinen Fluchtversuch…“
Sein Sack entspannte sich kurz, wurde dann aber schnell noch weiter hinuntergezogen, und wieder machte es Klick.
„Sieh an…beinahe sind wir bei deinen Knien! Dabei bist du doch noch nicht einmal einen Tag hier?“
Tom konnte den Schmerz nicht ertragen, er schrie wie am Spieß gegen das Klebeband, doch es half nichts. Immer wieder überrollte ihn der Schmerz, es stach ihn bis in seinen Magen. Hätte er ihn nur nicht verärgert, hätte er nur nicht versucht zu flüchten…
Mike befestige Toms Beine weit gespreizt am Boden. Das linderte den Schmerz zwar etwas, aber dafür zerrten seine Schenkel.
„Darf ich vorstellen, Sklave, das ist Luke – oberster Sklave hier am Hof. Er wird sich um deine Untersuchung kümmern.“
Tom hörte Schritte, und einen Peitschenhieb – kurz dachte er, es wäre der seine, doch er spürte glücklicherweise nichts. Danach kam es wie eine Pistole geschossen „Danke, Sir!“.
„Dann starten wir mal mit der Untersuchung…“
Bei diesem Satz bekam Tom schon bei seinem Hausarzt Gänsehaut.
„170cm groß, 55kg schwer…und einen beachtlichen Schwanz…“
Tom spürte ein Maßband an seinem Schwanz. Die Schmerzen ließen ihn erschlaffen.
„8cm im schlaffen Zustand, Sir.“
Luke bewegt sich am Pranger vorbei, legte seine Hand an das Klebeband…und mit einem Zug war es weg. Tom hatte keinen regen Bartwuchs, aber er merkte, wie es ihm jedes einzelne Haar ausriss, er schrie auf, und es war das erste mal, dass er seinen Schrei auch hören konnte.
„Bitte lasst mich hier raus, bitte, ich tue alles, aber lasst mich hier raus….“
Da ließ sich Tom’s Mund nicht mehr schließen. Luke hatte ihm eine Art Maulsperre umgebunden. Er konnte nur noch unverständliche Laute von sich geben.
„Ein großer Mund, Sir. Er lässt sich 8cm hoch öffnen und ist ebenso breit.“
„Mach einen Gebissabdruck!“
„Ja, Sir, danke Sir!“
„Und Tom – kein Wort, oder deine Eier lernen den Boden kennen…“
Die Maulsperre wurde entfernt, Tom blieb still. Luke steckte ihm prompt eine Art Knete in den Mund.
„Zubeißen“
Tom biss zu.
„Aufmachen“
Tom machte den Mund auf. Wozu soll der Gebissabdruck gut sein? Das Maßband berührte Toms Körper an sämtlichen Stellen. Die Maße wurden von Luke an Mike weitergegeben. Es waren Maße dabei, die Tom sinnlos erschienen: Kopfumfang, Nasenlänge, Nasenlochgröße, Ohrgröße, Handgröße, Fingerlänge, Brustwarzengröße,…doch das unangenehmste stand Tom noch bevor. Er spürte Lukes Hand in seiner Arschritze, er spürte eine kalte Creme, und dann einen Finger, wie er seine Rosette einschmierte. Er ahnte, was nun kommen würde, aber er wollte es nicht wahrhaben.
„Steck den Maßdildo rein“
Luke steckte einen Dildo in Tom’s Arsch. Es war ein Stoß, ein schneller, und Toms Rosette schmerzte anfangs, doch der Schmerz ließ Gott sei Dank nach. Kurz darauf gelangte der Dildo tiefer und tiefer in Toms Loch, bis er an einen Anschlag gelang, Tom schrie auf.
„Fresse, du Sau!“
Tom schrie in sich hinein, und spürte einen Peitschenhieb am Rücken.
„15 cm Länge, Sir“
„Wie bitte? Da werden wir noch einiges tun müssen, damit er ein würdiger Sklave sein kann…Miss seinen Durchmesser“
„Ja, Sir, danke, Sir!“
Tom wusste nicht so recht, welchen Durchmesser Mike meinte, doch er bekam es sofort zu spüren. Er hörte Luke eine Pumpe drücken, und er spürte, wie der Dildo größer wurde. Seine Rosette schmerzte wieder. Pump. Schmerz. Pump. Schmerz. Pump. Schmerz. Pump. Schrei. Peitschenhieb.
„3 cm Sir!“
„Eine Jungfrau also…scheiß, kleine Fotze…die werden wir schon noch dehnen. Wir werden intensiv an deinem Hintereingang arbeiten…“
Der Dildo wurde schnell wieder herausgezogen, es war eine Erleichterung für Tom, eine unglaubliche sogar. Es fühlte sich an, als hätte er einen Riesenbrocken ausgekackt.
„Luke, du hast etwas vergessen…“
„Verzeihen Sie mir Sir, bitte, nein, verzeihen Sie mir!“
Tom wusste nicht, was Luke falsch gemacht haben könnte.
„Wer räumt die Scheiße hier auf? Erzähl mir das mal!“
Luke war still.
„5 Tage Strafdienst in der Toilette.“
„Danke Sir, danke, danke, danke!“
Tom wollte nicht daran denken, was die Toilette war. Aber Tom wollte auch nicht wissen, was Luke vergessen hatte.
„Und jetzt…spül ihn aus!“
„Ja, Sir, danke, Sir!“
Und schon spürte Tom ein kaltes etwas in seinem Arsch. Und er spürte, wie Wasser in seinen Arsch floss, schnell und kalt.
„Gib ihm 2 Liter“
2 Liter??? Wie sollen jemals 2 Liter in seinen Arsch passen? Tom hatte Angst. Immer mehr drückte sein Arsch, immer mehr wollte er alles wieder auskacken, und am Schluss schmerzte es einfach nur noch. Als Luke den Schlauch entfernte, spritzte das Wasser nur so aus seinem Arsch, es war etwas braun. Tom war erleichtert, er fühlte sich leer. Geleert.
„2,5 Liter!“
„Nein!“, schrie Tom. Peitschenhieb. Stille.
3 mal wiederholte Luke die Prozedur, am Schluss war es nur noch pures Wasser, das aus seinem Arsch spritzte, man hätte es trinken können und keinen Unterschied zu Leitung bemerkt.
„Sieh an, sieh an…was haben wir denn da?“
Toms Latte wurde in die Hand genommen, Tom konnte nicht deuten, ob es Luke oder Mike war.
„Schöne, 23 cm. Für deine Körpergröße ziemlich gut. Luke – Messkatheter.“
Katheter? Was war ein Katheter? Tom kannte diesen Begriff, aber er hatte kein Bild im Kopf. War das nicht etwas, was man im Krankenhaus verwendete? Und schon wusste Tom, was es war, denn er spürte, wie man etwas in seine Harnröhre steckte. Es war unangenehm, aber es tat nicht unbedingt weh. Langsam spürte er, wie sich ein Schlauch in das innere seines Körpers bewegte, in Zonen, von denen Tom gar nicht wusste, dass es sie gibt. Es tat zwei mal weh. Und dann: rinnte seine Pisse auf den Boden. Er konnte nichts dagegen tun. Er versuchte die Pisse aufzuhalten, denn es war ihm peinlich, doch es ging nicht. Es ging einfach nicht. Es rinnte und rinnte und rinnte…Schnell zog Luke den Katheter wieder aus seinem Schwanz.
„39cm, Sir!“
„Na Tom…“, Mike streichelte Tom über den Kopf, „wie fändest du das? Wenn du inkontinent wärst? Nicht mehr kontrollieren, wann du pisst…“
Tom schluchzte.
„Und wie fändest du das, wenn du eine Glatze hättest? Dein blondes Haar interessiert hier nämlich niemanden mehr…“
Tom kamen die Tränen. Er erinnerte sich an seinen Kammerkollegen – der hatte keine Glatze, ihm wurden wahrscheinlich die Haare abgeschoren. So, wie einem Tier.
„Luke. Bring ihm den Dauerkatheter an!“
Wieder wurde Tom etwas in seine Harnröhre gesteckt, wieder tat es zweimal komisch weh. Kurz kam etwas Pisse. Nach ein paar Handgriffen nahm Luke seine Hände von Toms Schwanz, genauso wie vom Katheter. Und er war befestigt – Tom versuchte ihn auszustoßen, er versuchte zu pissen und er hoffte, der Katheter würde rausflutschen. Aber nichts half. Er steckte in ihm drin.
„Luke. Rasier ihm die Haare ab!“
Und Luke zog Linien über seinen Kopf. Tom spürte, wie sein Kopf leichter wurde. Seine Freundin hatte sich in ihn verliebt, weil sie blonde Haare so mochte. Und nun waren sie weg. Es fühlte sich kalt an auf seinem Kopf. Ihm liefen die Tränen nur so runter.
„Luke. Rasier seinen Körper!“
Tom wurde rasiert – überall. An Beinen, an Armen, an seinem Schwanz, an seinem Arsch. Er fühlte sich das erste mal wertlos. Kahlgeschoren, glatt rasiert, an einem Pranger. Und es tropfte aus seinem Katheter. Er konnte nichts mehr entscheiden: nicht einmal mehr, wann er aufs Klo geht, und wann nicht.
„Tom. Ich glaube, du hattest genug für heute!“
„Danke, Sir!“, sagte Tom, und er verstand nicht, warum er das sagte, aber er war Mike so dankbar, dass es alles war für heute.
„Du lernst mit. Brav. Eine Sache wäre da aber noch…Luke, Plug einsetzen. 15cm x 4cm!“
Was war ein Plug? Tom kannte den Begriff nur aus dem Englischen von Stecker, wollten sie ihm einen Stecker in die Nasenlöcher stecken? Aber die Größe ginge da nie…und plötzlich wusste Tom, was ein Plug war.
Schnell hatte Luke ihm den Arsch gestopft. Es tat höllisch weh, aber schnell wurde der Plug ein Teil von Tom. Es hatte zwar Schmerzen, aber auf der anderen Seite wurde er auch geil. Er stöhnte auf.
„Gewöhn dich dran, Sklave. Egal, was wir noch mit dir vorhaben…der Plug wird dein ständiger Begleiter sein. Denn deine Fotze soll immer weit geöffnet sein.“
„Wozu?“, fragte Tom. Peitschenhieb. Stille.
„Du wirst alles noch früh genug erfahren. Die Zukunft für deinen Kammergenossen steht schon fest. Deine überlege ich mir noch gut. Wenn du dich gut machst, dann könnte es sein, dass du doch schon etwas höher einsteigst als die andere Sau…der hat es sich nämlich mächtig verschissen bei mir. Er wird also ganz unten anfangen. Als Schwein. Haha…ich freue mich schon, bis er fertig ist...und ich freue mich, wenn du fertig umgewandelt bist…ich bin mir sicher, du wirst dich gut in deine neue Rolle fügen…“
Tom blieb still. Es war kein Wunder, dass ihn sein Kammergenosse an ein Schwein erinnerte – er sollte anscheinend auch eines werden. Aber wie kann er aus einem Mensch ein Schwein machen? Ist das körperlich oder eher psychisch gemeint? Wird er Operationen erleiden müssen?
Der Pragner öffnete sich, doch Tom blieb aus Angst gebückt. Mike löste die Kette.
„Mitkommen, Sklave!“
Tom stand stramm auf, und trippelte Mike hinterher, alles nur, damit der Schmerz in seinen Eiern sich im Rahmen hielt – was er aber nicht tat.
Zurück in der Kammer wurde Tom wieder bewegungslos an den Boden gefesselt. Die Beine nach hinten gezogen, an den Händen gefesselt. Auch bekam er die Augenklappe wieder ab, dafür gab es aber einen Knebel in den Mund, denselben, wie der Mann neben ihm hatte.
„Viel Spaß ihr beiden. Davor aber noch…“
Tom spürte wie an seinem Katheter hantiert wurde. Und er spürte, wie in seinen Knebel einen Schlauch befestigt wurde. Genauso bekam auch der Mann neben ihm einen Schlauch in den Knebel. Tom ahnte, was nun kommen wird…
„Damit ihr auch was zum saufen habt. Immer dran nuckeln, damit ihr was davon habt…“
Er sah hinunter. Vom Mann neben ihm ging auch ein Katheter aus dem Schwanz, dort ging ein Schlauch in Toms Knebel. Und der Schlauch aus Toms Katheter ging in den Knebel des Mannes. So tranken beide gegenseitig ihre Pisse, ob sie das wollten, oder nicht.
Die Tür schloss sich wieder. Die beiden sahen sich verzweifelt an.
Tom beschloss, ihn von nun an Schwein zu nennen. Und bekam bei dem Gedanken eine Latte…
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Sexgeschichten für jeden Geschmack
Die BDSM-Stories sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren, alles andere BDSM-Geschichten.net
Kommentare
Scharfe Fortsetzung. Die Idee
Scharfe Fortsetzung. Die Idee mit dem Katheder und der Rasur ist geil.
Mach weiter so!
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hammer
bin eben aif den ersten teil gestoßen und bin von der fortsetzunmg noch begeisterter
mach weiter, bin von der geschichte gefesselt und freu mich die nächsten teilöe zu lesen
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