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Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 34

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Nichts mehr drin

 

Xena löste Gerds Fesseln und half ihm beim Aufstehen. Sie besah sich sein Hinterteil genau, desinfizierte und tapte die blutenden Stellen auf seiner Haut, die durch die Stacheln hinterlassen worden waren.

"Sieht böse aus. Da wird es jemand im Büro schwer haben, ruhig sitzen zu bleiben."

Gerd sah müde und mitgenommen aus, Xena schien sich beinahe Sorgen um ihn zu machen.

"Geh schon mal rüber ins Schlafkämmerchen! Ich kümmere mich in der Zwischenzeit um Marie."

Gerd warf Xena einen frustrierten Blick zu, was diese mit einer heftigen Ohrfeige quittierte.

"Provoziere mich nicht, Gerd, sonst kannst Du gern noch hier bleiben!"

Gerd besann sich und kniete vor ihr nieder.

"Fein! Ich dachte schon, Du hättest Lust auf noch eine Runde. Tja, aber Konsequenzen wird Deine Fresse haben, mein Schweinchen, dessen kannst Du Dir sicher sein."

Gerd begann den Spann ihrer Overknee-Stiefel zu lecken, doch Xena hatte bereits einen Entschluss gefasst, das konnte er spüren.

"Los! Troll Dich jetzt!"

Xena trat ihn in die Seite, nicht fest, aber durchaus schmerzhaft. Gerd kniete sich vor das Bett, er hatte schon lange keine Lust mehr auf die Spielchen, die Xena mit ihm vorhatte. Er glaubte nicht daran, dass der Abend für ihn positiv enden würde, dazu waren seine Schmerzen und Xenas Drohung zu präsent. Sie ließ ihn eine kleine Ewigkeit warten, der Kampf gegen seine Müdigkeit fiel ihm immer schwerer.

Heftige Schmerzen rissen ihn aus dem Schlaf, Xena stand hinter ihm und hatte die Bullenpeitsche über seinen Arsch geschlagen. Gerd heulte auf, Tränen standen in seinen Augen, doch Xena kannte keine Gnade.

"Heute machst Du es mir wirklich einfach, Gerd."

Weitere Hiebe dieser furchtbaren Peitsche prasselten auf seinen Körper, bis er beinahe besinnungslos zusammenbrach. Endlich hörte sie auf, griff in seine Haare und zerrte ihn zu einem kleinen Waschbecken. Rücksichtslos, grob und brutal wusch sie ihm mit einem Spülschwamm das Gesicht. Seifenlauge brannte ihm in den Augen, einmal stieß sie ihn mit der Stirn gegen den Wasserhahn.

"Mund auf!"

Xena zog die Augenbrauen über ihren blauen, nun eiskalten Augen hoch, als sie ihm eine Zahnbürste in den Mund steckte.

"Halt still, oder ich werde richtig sauer!"

Sie putzte ihm fast zehn Minuten lang die Zähne, währenddessen sie ihn ununterbrochen brutal an seiner Nase festhielt. Er versuchte auch diese Prozedur hinzunehmen, doch die Grenzen seiner Leidensfähigkeit waren längst erreicht. Die Zahnpasta war sehr scharf und Xena drückte immer neue auf die Bürste.

"Ich möchte nicht, dass Du nach Sklavenpisse schmeckst, wenn wir uns gleich vereinen."

Gerd merkte auf. Xena wollte ihn also doch noch für sein Opfer belohnen? Xena riss seinen Kopf an der Nase nach hinten und grinste zu ihm hinunter. Sie sah geil aus, trotz ihres herrischen und bösen Blicks.

"Wenn Du ausgespuckt und ausgespült hast, leg Dich aufs Bett!"

Gerd bejahte ihren Befehl und beeilte sich. Xena lachte, als sie sich vor dem Bett aufbaute.

"Was machst Du da? Auf den Rücken natürlich!"

Gerd stöhnte. Seine Arschbacken schienen aus Feuer zu sein, als er auf ihnen zu liegen kam. Xena packte seine Handgelenke und schloss diese mit breiten Eisenschellen am Bettgestell fest. Auch an seinen Fußknöcheln klickte es, dann war Gerd ihrem brutalen Sadismus neuerlich wehrlos ausgeliefert. Als seine Peinigerin zudem noch die Ketten stramm zog, war er zur vollkommenen Regungslosigkeit verdammt. Wieder einmal hatte sie ihm jegliche Bewegungsmöglichkeit genommen.

Xena stieg samt ihren Stiefeln ins Bett und kam mit gespreizten Beinen über seinem Kopf zu stehen. Er konnte ihren Duft riechen, Xena musste schon ziemlich geil sein. Das Leder ihres Overalls knarzte, als sie sich auf Gerds Brust setzte, so weit oben, dass seine Nase in ihrem Schoß steckte. Das harte Leder quetschte ihn, während sein Mund ihre kräftigen Schamlippen spürte. Er wusste, was Xena von ihm erwartete. Hastig begann er, mit seiner Zunge nach ihrer Perle zu suchen. Xena keuchte, er hatte die richtige Stelle gefunden. Immer wieder nahm sie etwas Gewicht von ihm, schließlich wollte sie ihn nicht ersticken.

Xena nahm Gewicht von Gerd und rutschte weiter nach unten. Sie legte sich nun mit ihrem Oberkörper auf seine Brust und war jetzt mit ihm auf Augenhöhe. Gerd spürte das Leder ihrer Handschuhe, das über sein Gesicht streichelte.

"Schade, mein Schatz. Ich hätte Dir ja wenigstens meine Titten gegönnt, aber die werden wohl heute für Dich unerreichbar bleiben."

Sie gab ihm einen zärtlichen Kuss.

"Ich weiß, wie gern Du sie hast."

Xena schob sich ein wenig hoch und drückte Gerds Kopf in ihr Ausschnitt. Sie nahm ihm die Luft und wartete damit, ihn loszulassen, bis er fast panisch wurde aus Mangel an Atemluft. Als sie ihn endlich freiließ, war Gerd fix und fertig.

"Komm! Ich werde Dich jetzt richtig schön ficken, okay?"

Gerd konnte sich nicht darüber freuen. Tränen standen ihm in den Augen, er konnte und wollte einfach nicht mehr. Xena streichelte ihn, näherte sich mit ihren breiten, schwarz geschminkten Lippen den seinen und küsste ihn zärtlich ein weiteres Mal. Gerd spürte ihre Zunge, die forsch nach der seinen suchte.

"Huh! Ein bisschen schmecke ich noch die Pisse. Hätte ja nicht gedacht, dass ich mal in diesen Genuss komme."

Xena lachte. Noch einmal legte sie ihre Lippen auf die seinen, dann suchte sie mit ihrer Hand nach seinem Penis.

"Wie? Der ist noch nicht steif?"

Xena schien sich richtig Sorgen zu machen.

"War es heute so schlimm für Dich?"

Ihre Lederhand packte seinen Schwanz am Schaft und wichste ihn. Sie kannte keine Zärtlichkeit und riss die Vorhaut bis zum Anschlag zurück. Gerd konnte seine aufsteigende Erregung trotz der harten Behandlung durch seine Herrin nicht unterdrücken. Xena nahm dies zufrieden zur Kenntnis und richtete ihre Vagina auf seinen Schwanz aus. Sie schmatzte regelrecht dabei, als sie sich seine Eichel einführte. Gerd stöhnte, es war ein unglaubliches Gefühl. Xena war sehr behutsam und achtete darauf, dass sie nicht mit vollem Gewicht auf ihm zu sitzen kam.

Xena führte sich seinen Schwanz nie zur Gänze ein. Das Leder ihrer Stiefel knarzte, als sie sich vorsichtig auf ihm bewegte, genau so, dass seine Eichel immer wieder ihren Scheideneingang stimulierte. Ihre Bewegungen steigerten die Geilheit sowohl bei ihr, als auch bei ihm. Gerd entspannte sich und vergaß für einen Moment die Schmerzen, die sie ihm zugefügt hatte. Vielleicht hatte Xena auch die Lust am Quälen verloren und besann sich endlich wieder auf die Liebe zwischen ihnen.

"Mund auf!"

Gerd riss seine Augen auf. Als ob sie seine Gedanken erraten hatte, griff ihr Lederhandschuh in seinen Unterkiefer, während die andere ihm diese furchtbaren Pillen in den Rachen schob.

"Schluck!"

Gerd erkannte die Unausweichlichkeit seines Schicksals. Obwohl er würgte, landeten die drei Pillen schließlich da, wo Xena sie haben wollte.

"Weißt Du, Gerd, ich werde Dich jetzt so abmelken, wie Du es noch nie vorher erlebt hast."

Zur Bestätigung ihrer Worte griff sie nach seinen Hoden und drückte sie.

"Da wird nichts, gar nichts mehr drinnen bleiben, das verspreche ich Dir!"

Ihre Miene wandelte sich und wurde wieder hart und unerbittlich. Gerd spürte das Pulsieren, das den harten Dauererektionen, die sie ihm schon oft verpasst hatte, vorausging. Xena ließ ihr Becken auf das seine herunter klatschen, immer und immer wieder, monoton und rhythmisch, ohne Lust und Liebe.

Furchtbare Schmerzen musste Gerd erleiden, als sie mit all ihrem Gewicht auf ihm zu sitzen kam. Sie stöhnte, keuchte und schien wie wahnsinnig, als sie ihn brutal und ohne jegliche Rücksicht ritt. Xena stützte sich mit ihren Händen ab und ließ sich immer wieder mit aller Gewalt auf seinen Schoß hinunterfallen. Gerd verdrehte schon die Augen, er war kurz davor, ohnmächtig zu werden. Xena sah es und verlangsamte ihren Takt. Sie war noch lange nicht so weit und würde schon dafür sorgen, dass ihre Androhung Realität für ihn würde. Sie spürte, wie sein Glied in ihr pochte, er war das erste Mal gekommen.

"Fein, mein Schatz, mal sehen, wie viel wir heute da rausbekommen, oder?"

Xena war außer Atem, hatte aber ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht. Schon senkte sie wieder ihr Becken und fickte ihn weiter ohne Unterlass. Gerd weinte, sein Glied schmerzte unbeschreiblich, seine Eichel schien nur noch wundes Fleisch zu sein. Er flehte und bettelte, aber Xena grinste ihn nur an und trieb weiter ihr Spiel. Ab und an wichste sie seinen Schwanz mit der Hand zum Orgasmus, sie wollte sehen, wie viel ihr Gerd noch liefern konnte. Zum Schluss waren es noch ein paar Tropfen, aber Xena setzte sich wieder auf das immer noch stramm stehende Glied. Es war nun feuerrot und total überreizt. Kurz hielt sie inne und beugte sich vor zu seinem Gesicht. Auch sie war außer Atem, völlig fertig und schon lange befriedigt, doch sie wollte ihn quälen, wie sie es ihm versprochen und angedroht hatte.

"Noch zwei- ...," , sie musste Luft holen, "… dreimal und wir haben es geschafft."

Wieder packte sie seinen Schwanz und führte ihn in ihre Grotte ein. Xenas Bewegungen waren langsamer geworden, sie beuge sich zurück und versuchte immer wieder, ihrer Überanstrengung Herr zu werden. Gerd aber zitterte und krampfte, er war kaum noch bei Besinnung. Noch einmal spürte sie das Pulsieren seines Glieds, dann ließ sie endlich von ihm ab. Sie kam auf ihm zu liegen und versuchte sich zu sammeln, während sein steifes Glied immer noch in ihrem Geschlecht steckte. Ihr Kopf lag auf seiner Brust, sie hörte seinen hastigen Atem und das wie wild pochende Herz.

"Scheiße! Das hört sich nicht gut an."

Erschrocken stieg Xena von ihm herunter. Gedanken rasten durch ihren Kopf, während sie hastig seine Fesseln löste. Er musste sich beruhigen, sonst würde er vielleicht kollabieren.

"Gerd?!"

Er war nicht mehr ansprechbar, lag apathisch und mit starrem Blick vor ihr.

"Gerd!"

Beinahe panisch sprang Xena aus dem Bett. Sie holte eines der Ammoniakstäbchen und hielt es ihm unter die Nase. Für einen kurzen Augenblick kam Gerd wieder zu sich, sackte im nächsten Moment aber wieder weg. Xena weinte und war außer sich vor Sorge. Sie hatte sich nicht bremsen können und hatte bei dem Mann, den sie liebte, weit über das für ihn Ertragbare hinaus geschossen.

Xena rannte in den Folterkeller, um Marie zu Hilfe zu holen, die bereits in einer martialischen Gummikluft steckte. Die von unsäglich schlechtem Gewissen geplagte Domina flehte ihre Sklavin regelrecht an, ihr zu helfen. Gemeinsam hasteten die beiden Frauen die Treppen hoch und hetzten in die Schlafkammer, Gerds Zustand hatte sich in der Zwischenzeit nicht verändert.

Das Mädchen reagierte besonnener, als die sadistische Domina, und bettete Gerd so, dass sein Blut wieder in den Kopf fließen konnte. Den beiden Frauen bot sich ein abstraktes Bild, denn selbst jetzt stand Gerds Glied noch wie eine steinerne Skulptur.

"Soll ich einen Arzt rufen?"

Marie schüttelte den Kopf. Ihr Mund war immer noch verschlossen. Xena drückte die Gummipuppe an sich und küsste sie. Allmählich bekam Gerd wieder Farbe im Gesicht und sein Atem wurde wieder regelmäßiger.

Die Herrin und ihre Sklaven saßen nebeneinander auf dem Bett und ließen Gerd, der sich langsam erholte, nicht aus den Augen. Xena haderte mit sich, sie hatte sich wie eine blutige Anfängerin verhalten und die Kontrolle über sich verloren. Ein unverzeihlicher Fehler, wie sie sich selbst eingestehen musste.

Xena spürte die Hand des Mädchens in ihrem Nacken. Marie streichelte sie, damit sie sich beruhigte. Traurig lächelnd wandte die Domina sich dem Mädchen zu und drückte es noch einmal an sich.

"Komm, Marie! Du darfst oben schlafen."

Sie gab dem Mädchen einen Kuss auf die Stirn und half ihm beim Aufstehen.

"Meinst Du, wir können ihn kurz alleinlassen?"

Xenas Blick blieb sorgenvoll an Gerd haften. Aber Marie nickte und so brachte ihre Herrin sie ins Gästezimmer.

 

Der nächste Tag

Am nächsten Tag wachte Gerd gegen die Mittagsstunde auf. Ein höllisches Brennen vertrieb seine Müdigkeit und selbst die vielen Kissen, auf denen er lag, konnten seine Schmerzen kaum lindern. Er spürte Xenas Arm auf seinem Bauch und fühlte sie neben ihm liegend. Sein Schädel dröhnte, er konnte sich kaum daran erinnern, was für ein Spiel Xena mit ihm getrieben hatte. Ihr linkes Bein lag auf dem seinen, erschrocken stellte er fest, dass es die Domina war, die neben ihm schlief. Er sah ihr Gesicht, die Schminke war verlaufen. Sie schien seinen Blick zu spüren, ihre Augen blinzelten, dann zeigte sie ihm einen sorgenvollen Blick.

"Geht es Dir besser?"

Gerd war schwindlig, seine Eichel quälte ihn mit unsagbarem Schmerz.

"Oh Mann! Du hast total übertrieben gestern!"

Xena verzog ihren Mund.

"Ich weiß, Gerd. Es tut mir leid."

Gerd versuchte sich aufzusetzen, vergaß dabei aber seinen kaputt gequälten Arsch. Er schrie entsetzlich auf, als er sich draufsetzte. Xena zuckte zusammen. Dieses Mal hatte sie an seinem Schmerz keine Freude.

"Mann! Warum machst Du das?"

Er war wütend, sehr wütend sogar.

"Wie soll ich denn zur Arbeit gehen?"

Er sah sich erschrocken um.

"Wie spät ist es?"

Xena sah auf ihre Uhr.

"Vierzehn Uhr."

Gerd ließ sich wieder aufs Bett fallen, dieses Mal aber auf seinen Bauch.

"Scheiße, wenn das so weitergeht, kündigen die mich."

Xena gab sich nachdenklich.

"Ich tue Dir nicht gut, Gerd."

Er sah sie erstaunt an.

"Das habe ich schon öfters festgestellt."

Xena schüttelte den Kopf.

"Nein, Gerd, ich meine wirklich. Letzte Nacht, Du bist ohnmächtig geworden, weil ich Dich überlastet habe."

"Das ist Dir doch schon mal passiert, oder nicht?"

Xena schüttelte den Kopf.

"Es war dieses Mal anders."

Gerd verstand sie nicht. Er fand nicht, dass Xena es war, die Mitleid von ihm einfordern konnte. Er musterte sie schweigend. Xena sah müde und gefrustet aus.

"Ich möchte einfach nicht, dass Dir etwas passiert."

"Was heißt das jetzt? Machst Du Schluss?"

Xena war erschrocken über diesen Gedanken.

"Vielleicht mit SM."

Gerd dachte nach.

"Und was bedeutet das für unsere Beziehung?"

Xena war erstaunt.

"Freut Dich das nicht? Es war doch das, was Du Dir gewünscht hast."

Gerd stöhnte, selbst auf dem Bauch tat sein Arsch weh.

"Egal, was gestern passiert ist, Xena, wir ändern nichts. Auch wenn ich über entsprechende  Zurückhaltung Deinerseits dankbar wäre."

Xena sagte nichts. Sie blieb in ihren Gedanken gefangen. Gerd wurde versöhnlicher und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

"Soll ich Frühstück machen?"

Xena schüttelte den Kopf.

"Nein. Lass mich lieber nach Deinem Hinterteil sehen."

Vorsichtig löste sie den Tapeverband, der beide Backen bedeckte.

"Das wird schnell heilen keine Angst."

"Wie oft?"

Xena sah ihn fragend an.

"Was meinst Du?"

Er deutete auf seinen Schwanz.

"Wie oft hast Du mich abgemelkt?"

Xena konnte ein Grinsen nicht unterdrücken.

"Elfmal?"

Sie zeigte Gerd ein reumütiges Gesicht.

"Glaub mir, nicht nur Dein Schwanz tut weh."

Gerd zeichnete mit seinen Händen ihre Gesichtslinien nach. Er ahnte, wie sehr sie sich um ihn gesorgt hatte.

"Weißt Du, worüber Du Dir Sorgen machen solltest?"

Xena sah ihn gespannt an.

"Nein. Worüber?"

"Was wir machen, wenn wir zu alt und hässlich sind, um uns Deinen Spielchen hinzugeben."

Xena lachte. Gerd fiel etwas ein, womit er Xena auf andere Gedanken bringen konnte.

"Wollen wir mit Erthan und Carmen was unternehmen am Wochenende?"

Xenas Gesichtszüge wurden tatsächlich wieder weicher.

"Ja! Gern! Was wollt Ihr machen?"

Gerd grinste.

"Disco!"

Xena zeigte sich erstaunt.

"Echt? Welche?"

Gerd überlegte.

"Kraftwerk?"

Xena lachte.

"Eine Rockerdisko? Cool!"

Sie umarmte Gerd von hinten.

"Danke!"

Gerd sah sie fragend an.

"Wofür?"

Xena hob die Schultern.

"Dafür, dass Du mich aushältst."

Gerd ächzte.

"Bitte, bitte. Wenigstens folterst Du mich nicht auf andere Art und Weise."

Xena war verblüfft.

"Hey!?! Wie meinst Du das?"

Gerd grinste.

"Du bist keine Zicke, Schatz, denen kannst selbst Du mit all Deinen Peitschen und Foltergestellen nicht das Wasser reichen."

Sie schien sich über dieses seltsame Kompliment sichtlich zu ärgern.

"Du hast recht, Gerd, ich glaube, auf SM können wir in unserer Beziehung nicht verzichten."

Gerd vergrub sein Gesicht im Kissen. Oh Mann, beinahe hätte er sich mit Xenas Verzicht anfreunden können.


zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

Bild von SFJ

anfänglich

kam mir diese Kapitel etwas Hart vor, aber es fügt sich doch gut ins Bild ein.

Schön :-)



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