Lisa Verpuppt Teil 1 (Kapitel 1 - 14)

 

Hallo ich verfolge schon länger die Geschichten, die hier veröffenlicht werden und ziehen meinen Hut vor den Autoren. Nun versuche ich mal eine eigene Geschichte zu veröffenlichen, die mir schon länger in meinem Kopf schwirrt. Über Kritik, Anregungen oder Tips würde ich mich sehr freuen. Geht aber bitte nicht zu hart zu Gericht. Ich hoffe ich habe alle Tipfehler entdeckt.

Zur Geschichte selbst.

Die Geschichte wird langsam losgehen. Die Protagonisten müssen sich noch in ihre Rolle finden.

Viel Spaß.

 

Lisa Verpuppt

Teil 1 - Die Offenbarung

Hallo mein Name ist Lisa Bänder, ich möchte euch erzählen wie ich zur Puppe wurde.

Erst mal zu meiner Person, ich bin vor 2 Monaten 18 geworden. Bin ca. 1,70 Meter groß und habe lange blonde Haare. Ich besitze einen schlanken Körper. Mein Busen passt in ein B- Körbchen. Ich gehe zurzeit in die 13. Klasse und mache diesen Sommer mein Abitur. Ich bin eher der Strebertyp und habe keine Freunde

Als ich diesen Morgen in die Schule kam merkte ich schon, dass etwas nicht stimmte. Tanja meine Erzfeindin sah mich merkwürdig an, normalerweise tut sie das auch, aber Heute war da irgend ein funkeln in ihren Augen.

Der Unterricht verlief trotzdem normal. Erst am Ende des Schultages schob Tanja mich in eine Ecke, und fragte: 'Na, Lisa, schon einen Platz im Knast reserviert? Da kann dir das Geld von deinem Betrug auch nicht helfen'. Ich erschrak. Sie konnte doch nix wissen. Ich konnte gut mit Computern umgehen und habe bei meinem Vater einen Trojaner installiert. Dieser überwies von jeder Transaktion von ihm und seinen Kunden immer einen kleinen Betrag auf ein geheimes Konto von mir. Mein Vater ist sehr Konservativ und ist der Meinung, Frauen brauchen kein eigenes Geld. Schließlich ist ja der Mann für so was zuständig. Dem Alten wollte ich es zeigen. Aber wie sollte Tanja davon erfahren haben?

'Ich habe keine Ahnung wovon du redest', sagte ich. Daraufhin legte sie mir Unterlagen vor, die meinen Betrug nachwiesen. Keine Ahnung wo sie die her hatte. Scheiße!!!

'Du hast dir da ein schönes Sümmchen zur Seite geschafft, immerhin 64.000 Euro. Oder war das doch dein Vater, der das für sein Täubchen gemacht hat. Was meinst du, ich sollte ihn mal fragen'. ließ sie die Bombe platzen. Die Bombe, die mein Leben von Grund auf verändern sollte.

'Bitte, bitte nicht. Was willst du von mir. Ich tue alles, aber verrat es bitte niemanden. Willst du Geld'. flehte ich sie an.

'Dein Geld interessiert mich nicht, du Schlampe. Aber wenn du nicht in den Knast willst, kommst du Heute Abend um Acht Uhr zu mir nach Hause, dann sehen wir weiter'. Mit diesen Worten ließ sie mich mit meinen quälenden Gedanken einfach stehen.

Ich war für ca. Fünf Minuten erstarrt an der Stelle stehen geblieben. Die anderen Schüler starrten mich schon komisch an. Als ich mich dann gesammelt hatte, ging ich nach Hause.

Zuhause angekommen, war es mittlerweile 16:30, ich glaube ich habe noch nie so lange für den Heimweg gebraucht. Meine Mutter stand in der Küche. Ich sah, dass sie schon das Abendessen vorbereitete, was auch sonst bei so einem Ehemann. Ich fand immer meine Mutter hätte mehr aus sich machen können. Das war mit einer der Gründe, warum ich mich Finanziell unabhängig machen wollte. Ich konnte schon froh sein überhaupt mein Abi machen zu dürfen. Zum Glück sind Zwangsehen in Deutschland verboten. Ich ging sofort in mein Zimmer. Und legte mich ins Bett.

Als ich so da lag, ging mir noch mal die ganze Situation in der Schule durch den Kopf. Was will sie von mir. Wie hat sie das überhaupt erfahren. Komme ich ins Gefängnis. Was werden meine Eltern sagen. Ich fing an zu weinen, als mir die Tragweite endlich bewusst wurde.

Irgendwann hörte ich meinen 19 jährigen Bruder Bastian sagen, dass das Essen fertig sei und es besser wäre wenn ich jetzt runter käme. Ich hatte zu meinem Bruder kein gutes Verhältnis, da er die Einstellung meines Vaters teilte.

Ich hatte gar nicht mitbekommen wie spät es war. Also war ich einigermaßen überrascht als ich auf die Uhr sah, und feststellen musste, dass es schon 18 Uhr war. Ich hatte also nur noch 2 Stunden Zeit um bei Tanja zu erscheinen. Ich trocknete mein Gesicht ab und ging erst mal zum Essen, welches wie gewöhnlich ohne Kommunikation verlief. Danach ging ich Duschen. Zog mich an und schlich mich aus dem Haus. Mein Vater fand es nicht schicklich, wenn ich nach 20 Uhr noch das Haus verließ, obwohl ich schon Volljährig bin.

 

Teil 2 - Die Erpressung

Als ich um kurz vor Acht bei Tanja erschien, begrüßte mich ihre Familie herzlich. Als kleines Mädchen war ich öfter hier gewesen. Dies war zu einer Zeit, wo wir noch beste Freundinnen waren. Das hatte sich in der Pubertät schlagartig geändert. Warum weiß ich leider nicht. Sie wollte auf einmal nichts mehr mit mir zu tun haben. Und wurde immer gemeiner zu mir. Ich weiß bis Heute nicht, was ich falsch gemacht habe. Aber ich sollte den Grund bald erfahren

Ich klopfte an Ihre Zimmertür.

'Hallo Schlampe, pünktlich bist du ja schon mal, Wenigstens eins was du kannst', war ihre Begrüßung. 'Dann können wir ja gleich alles Weitere klären'.

'Du hast vorhin gesagt, dass du alles tun wirst wenn ich nicht zur Polizei gehe. Und genau das wirst du auch jetzt tun. Ich will das du meine Sklavin wirst und mir alle ...' 'WAS !!!' Schrie ich auf. 'SCHNAUTZE' Brüllte sie mich an. 'Du hörst nur zu und redest nur, wenn du gefragt oder dazu aufgefordert wirst, hast du verstanden. Sonst können wir das Ganze vergessen und ich besuche dich mal Im Gefängnis. Ist dir das lieber?' Ich schüttelte den Kopf. 'So ist brav. Also noch mal von vorn. Du bist ab sofort meine Sklavin und wirst alles tun was ich sage und zwar ohne zu zögern. Wenn nicht werde ich dich Bestrafen.'

'Zieh dich komplett aus, einer Sklavin steht es nicht zu, Kleidung zu tragen'.

Ich sah sie geschockt an. Konnte mich aber nicht rühren. Das konnte doch nicht ihr Ernst sein. Ihre Sklavin. Und wie jetzt, komplett ausziehen, etwa hier vor ihr. Ich hatte es schon gehasst mich vor dem Sportunterricht vor den Anderen umziehen zu müssen. Da hatte ich aber immerhin noch Unterwäsche an. Ich schätze, auch daran war mein Vater schuld.

Ich sah wie in Zeitlupe, wie sie eine Gerte von dem Sideboard nahm und sie mir auf meinen Oberschenkel schlug. 'Wird's bald'. Der Schmerz war extrem. Und mir schossen die Tränen in die Augen. Trotzdem begann ich meine Schuhe auszuziehen. Sie beobachtete mich genau. Danach begann ich mir meine Bluse aufzuknöpfen. Meine Hände zitterten so heftig, dass ich Mühe hatte überhaupt die Knöpfe zu öffnen. Nachdem ich es geschafft hatte alle Knöpfe zu öffnen, streifte ich die Bluse von meinen zitternden Schultern und ließ sie dann zu Boden fallen. Wieder bekam ich einen Schlag der höllisch schmerzte. 'Wir sind hier nicht bei dir Zuhause, hier herrscht Ordnung', fuhr sie mich an. Also musste ich mich bücken und die Bluse zusammengelegt auf einen Stuhl legen. Ich fing dann an meine Hose zu öffnen und langsam abzustreifen. Auch diese musste ich zusammengelegt zu meiner Bluse legen. Da stand ich nun nur noch mit Höschen, BH, den ich eigentlich sowieso nicht brauchte, und meinen Söckchen vor ihr.

'Mach weiter du Schlampe'.

Mittlerweile wollten meine Tränen gar nicht mehr versiegen. Mit meinen zittrigen Fingern war es gar nicht so leicht meinen BH zu öffnen. Irgendwann schaffte ich es dann doch und meine kleinen Brüste wurden dann ins freie gelassen. Ich schämte mich so, ich hätte im Boden versinken können. Tanja schaute mich weiter fordernd an, also fing ich an mein Höschen nach unten zu streifen sowie meine Söckchen auszuziehen. Auch dies legte ich ordentlich auf den Stuhl. Danach nahm ich meine Hände vor meine Brust und meine Scham.

Wieder bekam ich einen Schlag mit der Gerte. Diesmal dachte ich, dass mir die Haut vom Leib gerissen wurde, da keine schützende Kleidung mehr dar war. 'Hände runter Schlampe'

Ich sah an mir hinunter und nahm die Hände an die Seite. Man konnte die Striemen sehen, wo sie mich getroffen hatte und die Haut rot wurde.

'So Wollte ich dich schon immer mal sehen, Schlampe. Als wir noch Teenager waren wollte ich dich schon Nackt sehen, ich stand schon immer auf dich, wollte das aber nie war haben. Aber das war zu einer Zeit, wo ich noch nicht wusste, dass ich lesbisch bin. Da ich das nicht verstand, konnte ich nicht mehr mit dir befreundet sein. Das war so frustrierend, dass ich dich irgendwann nur noch hasste. Und jetzt hab ich dich zu meiner vollen Verfügung. Wie das Leben so spielt. Ich stehe schon lange auf BDSM. Und jetzt hab ich dich als Spielzeug hier'.

'Also wie viel weiß dein Vater von deinen miesen Geschäften?' Tanja hatte sich mittlerweile auf ihr Bett gesetzt, und ich musste immer noch in der peinlichen Stellung stehen bleiben.

'Er weiß es nicht. Woher weißt du es?' Tanja sprang auf und diesmal schlug sie mir die Gerte nicht auf den Oberschenkel, sondern quer über die Brüste. Sofort hob ich meine Hände und beugte mich reflexartig nach vorn. 'Grundstellung Schlampe. Das heißt gerade Stehen Hände an die Seite', schrie sie mich an. 'Ich habe dir nicht erlaubt eine Frage zu stellen, ich stelle hier die Fragen'. Langsam erhob ich mich wieder und nahm die Arme zur Seite. Die Striemen auf meinem Busen waren dunkelrot und taten furchtbar weh.

'Na also, langsam lernen wir wohl wer hier das sagen hat. Bist ja doch nicht so Doof, wie ich immer dachte'.

 

Teil 3 - Die ersten Regeln

'Ich werde dir jetzt einmal die ersten Regeln erklären.

1. Du wirst alles tun was ich von dir will, egal wo wir gerade sind.

2. Du wirst nur noch die Kleidung tragen, die ich dir gestatte. Dazu gehört das Hosen Tabu sind, sowie jegliche Art von Unterwäsche und Socken.

3. Wenn du in meinem Zimmer bist, bist du grundsätzlich Nackt.

4. Du wirst mich nur noch mit Herrin und Sie anreden. Während ich dich nur noch Schlampe rufe.

5. Du wirst mir niemals direkt in die Augen Schauen. Sondern immer deinen Blick gesenkt halten.

Hast du diese Regeln verstanden Schlampe?'

Ich nickte nur. Und ließ sofort den blick senken als sie mir tief in die Augen starrte. Und aus unerklärlicher Weise wurde ich feucht in meinem Schritt. Was Tanja, die mich genau musterte, auch prompt bemerkte.

'Oh sie an, die Schlampe wird feucht'. Ich hätte im Boden versinken können. Sie fasste mir ganz ungeniert in den Schoss und fuhr mir durch meine Spalte. Danach hielt sie mir die nassen Finger vor die Nase und meinte 'Los ablecken Schlampe' und drohte mit der Gerte, welche noch immer in ihrer Rechten war. Also öffnete ich den Mund und schmeckte mich selbst. Das war so erniedrigend.

'Der Busch muss weg. Komm mit!' Sie verließ das Zimmer und ich stand wie festgefroren da. Tanja kam zurück und zog mich an meiner Brustwarze auf den Flur. Ich hätte beinahe laut aufgeschrieen, konnte es gerade noch verhindern. Zum Glück war niemand zu sehen. Wir gingen Zwei Türen weiter in das Bad. Tanja schloss nicht ab und ich bekam Panik. Es hätte ja jederzeit jemand reinkommen können. Das Haus war voll. Ernst und Manuela, die Eltern von Tanja und ihre Zwei Jahre jüngeren Zwillingsbrüder Markus und Lars waren im Haus. Tanja befahl mir mich in die Wanne zu stellen und nahm die Brause in die Hand. Sie machte nur kaltes Wasser an und meinte 'Sklavinnen haben kein Recht auf warmes Wasser'. Sie duschte mich ab und seifte meine Scham ein. Dann fing sie an mich zu rasieren. Auch an den Beinen und unter den Achseln hatten sich noch ein paar Härchen verirrt, die ich wohl übersehen hatte.

'Das wirst du jetzt jeden Morgen machen, Schlampe! Wehe ich finde ein Haar'. Die brause wurde wieder eingeschaltet und ich abgebraust. Mittlerweile fror ich und hatte eine Gänsehaut. 'So siehst du richtig Süß aus mit deiner blanken Muschi und der Gänsehaut' meinte Tanja. Mir wurde das Handtuch zum abtrocknen gereicht, das Tuch musste ich  wieder am Haken aufhängen. Wir gingen zurück in ihr Zimmer. Wieder hatte ich Glück.

Wieder in ihrem Zimmer musste ich mich in Grundstellung aufstellen. Sie fuhr dann mit ihren Fingerspitzen und ihren Nägeln über meinen Körper. Beginnend mit meiner Scham, über meinen flachen Bauch bis zu meinen kleinen Brüsten. 'Schön bist du ja. Hätte man gar nicht denken können unter der tristen Kleidung die du normalerweise trägst'. Tanja war immer Top gestylt. Während dessen ich immer nur konservative Kleidung tragen durfte. Dann kniff sie mir in meine Brustwarzen. Meine Augen wurden wieder feucht. 'Süße kleine Brüste und Warzen hast du da, damit werde ich viel Spaß haben. Was meinst du'. 'Bitte', flehte ich sie 'lass mich doch in Ruhe'. Ein stechender Schmerz durchfuhr meine Linke Warze und ich wollte in die Knie gehen. Allerdings hielt sie mich daran fest. 'Du hast jetzt die Wahl. Entweder du ziehst dich wieder an und wir sehen uns nur noch an Besuchstagen im Gefängnis. Oder du gehst jetzt in die Knie und küsst meine Füße mit den Worten. Eure gehorsame Sklavin wird alles tun was ihr wollt. Herrin. Entscheide dich'. In meinem Kopf drehte sich alles. Aber ins Gefängnis wollte ich auf keinen Fall. Also ließ ich mich gehorsam nieder und küsste ihre Füße. ' Eure gehorsame Sklavin wird alles tun was ihr wollt. Herrin.' Flüsterte ich. 'Lauter', schrie sie mich an und ich spürte erneut ein brennen, diesmal auf meinem Hintern. 'Eure gehorsame Sklavin wird alles tun was ihr wollt. Herrin.' sagte ich lauter.

'Dann ist ja für Heute alles geklärt. Wollen ja nicht dass deine Eltern noch eine Suchanzeige aufgeben. Du Kannst dich wieder anziehen'. Als ich nach meiner Unterwäsche greifen wollte, schlug sie mir noch eine über den Hintern. Also bekleidete ich mich nur mit meiner Bluse und Hose. Meine Schuhe nahm sie in die Hand und sagte: 'Ich werde dich nach Hause begleiten, nicht das dir noch jemand dein feuchtes Fötzchen trockenlecken will. Und zur Strafe, dass du gegen Regel 2 verstoßen wolltest, läufst du Barfuss'. So verließen wir das Haus.

Es war ein komisches Gefühl Barfuss und ohne Unterwäsche auf der Straße zu laufen. Uns begegneten wenig Passanten, worüber ich sehr froh war. Auf dem Nachhauseweg kniff sie mir immer mal wieder in die Brustwarzen. Sie wollte mein Tempo damit drosseln, damit ich die Pein auch auskosten konnte. Kurz vor Daheim musste ich mich, an einer schlecht beleuchteten Stelle, noch einmal Komplett entkleiden und sie nahm mir meine Sachen ab. 'Eigentlich müsste ich dich so Heim gehen lassen. Aber ich freue mich schon Morgen auf die Schule. Dort werde ich als erstes kontrollieren ob du meine Regeln befolgt hast'. Danach gab sie mir meine Sachen wieder, auch meine Schuhe. 'Bis Morgen, ich freue mich schon' gab sie mir noch mit auf den weg. Rasch zog ich mich an und rannte fast die letzten Meter nach Hause.

Als ich Zuhause ankam, schlich ich mich wieder ins Haus. In meinem Zimmer angekommen, fühlte ich mich sehr seltsam. Meine Gefühle spielten Achterbahn. Ich hatte mich so geschämt und wurde erniedrigt, aber mein Körper war gegen mich. Ich verstand die Welt nicht mehr.

Ich stehe auf Jungs, hatte aber noch nie einen Freund, dazu war ich zu schüchtern. Selbst sprechen mit einem war schwierig, immer fing ich an zu stottern. Mein Vater hätte mich, glaube ich, erschlagen wenn einer vor unserer Tür gestanden hätte und zu mir wollte.

Mit diesen Gedanken fiel ich in einen Unruhigen Schlaf.

 

Teil 4 - Die Schule

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich müder als ich am Abend eingeschlafen war. Ich war mehrfach in der Nacht wach und mich quälten seltsame Träume, an die ich mich nicht mehr erinnern konnte.

Ich musste mich erst mal ausziehen, denn ich war in meinen Straßensachen eingeschlafen. Anschließend  ging ich duschen. Es war ein seltsames Gefühl meine rasierte Scham zu waschen, aber auch irgendwie erregend. Ich rasierte noch mal alles gründlich, denn ich wollte Tanja nicht wieder erzürnen. Wieder in meinem Zimmer, suchte ich mir erst mal die Kleidung für Heute raus. Mich an Regel 2 besinnen stand ich  vor meinem Schrank und suchte mir einen schwarzen Rock heraus, der bis über die Knie ging, außerdem eine dunkelblaue Bluse und schwarze Ballerinas.

Nachdem ich zum frühstück herunter kam, sah mich mein Vater verwundert an und meinte. 'Na endlich kleidest du dich deines Standes entsprechend', wenn der wüsste. Mein Vater hasste es wenn ich Hosen trug.

Eine kühle Briese erwartete mich vor dem Haus. Mich beschlich die Angst, dass mein Rock hoch geweht werden könnte, also hielt ich in fest. Der Wind an meiner blanken und nackten Muschi war komisch. Mein Weg führte mich als erstes zur Bushaltestelle. Wo auch einige mitreisende warteten. Ständig kam mir der Gedanke, dass die Anderen mich anstarrten und mein Geheimnis erfahren hatten. Auch im Bus ließ mich die Angst nicht los beobachtet zu werden.

An der Bushaltestelle vor der Schule wartete schon Tanja auf mich. Nahm mich am Arm und führte mich in einen uneinsichtigen Kellereingang. 'So da wollen wir doch mal unsere kleine Schlampe kontrollieren. Zieh dich aus'.  'HIER', schon hatte ich eine Ohrfeige. Das brannte wie Feuer. Hecktisch schaute ich mich um und sah niemanden. Nun fing ich an meine Schuhe auszuziehen. Immer wieder blickte ich nervös umher. Dann knöpfte ich meine Bluse auf. Tanja nahm sie mir direkt ab. Mit fahrigen fingern öffnete ich den Reißverschluss. Und ließ den Rock sinken. Auch diesen Nahm sie mir ab. 'Grundstellung', war ihr nächster Befehl. So stellte ich mich gerade hin die Arme an der Seite. Wieder musste ich mich umsehen, noch war niemand zu sehen. Tanja befingerte meine Beine, meine Achseln und zum Schluss meine Spalte. 'Schön du lernst langsam wer die Herrin ist und außerdem bist du schon wieder feucht. Meine Behandlung scheint dir zu gefallen'. Ich verstand mich selbst nicht mehr. Wie konnten mich nur diese Demütigungen erregen? Sie ließ mich noch ca. eine Minute so stehen dann durfte ich mich wieder anziehen. Und wir gingen Richtung Schule.

Im Klassenraum angekommen, musste ich mich neben Tanja setzen. Unsere Klassenlehrerin schaute zwar etwas komisch, sagte aber nichts. Während des Unterrichts kam Tanjas Hand unter dem Tisch meinem Oberschenkel immer näher. Wir sollten gerade einen Aufsatz schreiben und alle waren mit ihren Texten beschäftigt, selbst Frau Schwarz schien Arbeiten zu korrigieren. Tanjas Hand fuhr immer weiter bis sie den Ansatz von meinem Rock erreicht hatte. Ihre Hand ging unter ihn und fuhr immer höher. Ich musste schwer schlucken. Was hat sie vor? Als sie meinen Venushügel erreichte, öffnete sie meine Lippen und strich mit ihrem Finger über meinen Kitzler. Sie hörte nicht auf, immer wieder rieb sie darüber. Mir wurde Heiß und Kalt. Schuldbewusst schaute ich mich in der Klasse um. Keiner schien etwas zu bemerken. 'Wehe wenn du kommst' raunte sie mir ins Ohr. Schweiß bildete sich auf meiner Stirn. Ich hoffte, dass die Doppelstunde bald vorbei sei. Mittlerweile lief mir der Schweiß in Strömen. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht ganz verhindern. Dann der erlösende Gong. Schlagartig verschwand ihre Hand und es kam Leben in die Klasse.

Nach dem Verlassen des Klassenzimmers dirigierte Tanja mich in die nächste Mädchentoilette. Es ging weiter in die nächste Kabine und ich hörte den Riegel des Schlosses. 'Runter mit deinen nassen Sachen, oder willst du, dass jeder sieht, was du für eine Schlampe bist. Wir müssen die Klamotten und dich Trocken legen. Also zog ich mich wieder komplett aus und reichte sie Tanja. Die nahm sie an sich und fächerte sie erst mal aus. Dann hing sie sie an den Kabinenhaken. 'So und jetzt bin ich dran' und so zog sie ihre Hose sowie ihr Höschen herunter. 'Du hast 10 Minuten, sollte ich nicht kommen bekommst du eine Strafe.' Daraufhin ging ich auf die Knie und wollte sie befingern. 'Mit der Zunge, wie sich das für eine Schlampe gehört'.

Und so fing ich an sie zu lecken. 'Das müssen wir noch üben, kleine. Tiefer' Ich leckte und leckte. Ich musste mich beherrschen mich nicht vor Ekel zu übergeben. Tanja fing an zu Stöhnen. Als ich dachte es wäre gleich soweit, kam der Gong. 'Pech für dich Schlampe. Die Zeit ist um. Als Strafe kriechst du jetzt vor die Tür und kniest dich auf den Boden. Außerdem muss ich Pinkeln'. Sie schloss die Tür auf und machte keine Anstalten mir meine Kleidung zu reichen. So kroch ich nackt aus der Kabine und kniete mich vor sie hin. 'Hände hinter den rücken. Das ist übrigens die Sitzstellung'. Meine Arme berührten sich und die Tür wurde geschlossen und verriegelt. Da saß ich nun, nackt in der Schultoilette mit den Armen auf dem Rücken. Meine Kleidung unerreichbar. Und trotzdem wieder diese widersprüchlichen Gefühle. Angst, dass jemand kommt und mich so sieht. Dann die Demütigung alles tun zu müssen, was Tanja will, um nicht ins Gefängnis zu müssen. Und das alles weil ich unabhängig sein wollte. Aber dann der Befehlston von Tanja. Dem ich mich irgendwie nicht entziehen konnte. Mein Körper der anders reagierte als ich wollte. Oder wollte ich es doch? Ich war mit der Situation überfordert und verstand mich selbst nicht mehr.

Plötzlich waren da  Geräusche vor dem Eingang. Es wird doch wohl keiner rein kommen. Mehrere Mädchen unterhielten sich. Die Stimmen wurden wieder leiser. Buh! Geschafft es kam doch keiner. Dann die Spülung und Tanja erschien. 'Mach dich trocken, dort drüben sind Tücher'. Nachdem ich versucht hatte aufzustehen, bekam ich wieder einen Schlag auf meinen Po. 'Hab ich was von aufstehen gesagt'. Also kroch ich rüber, trocknete meine Scham und Achseln. Tanja warf mir meinen Rock und die Schuhe vor die Füße und ging mit der Bluse zum Handgebläse um diese zu trocknen. 'Zieh das an. Dazu darfst du aufstehen, dann Grundstellung'. rasch stand ich auf und streifte mir Rock und Schuhe über. Gerade stehend und die Hände an der Seite, stand ich oben ohne da, bis Tanja die verräterischen Flecke getrocknet hatte. Sie kam zu mir und reichte mir meine Bluse, welche ich rasch überwarf und zuknöpfte.

Im Matheunterricht angekommen, waren wir die Letzten. Während der Doppelstunde ließ sie mich weitest gehend in Ruhe. Da Herr Schmitz gelegentlich durch den Klassenraum stolzierte. Nur ab und zu  knuff sie mir in die Rippen. Während der nächsten Pause wurde Tanja von ein paar Klassenkameradinnen angesprochen, warum ich jetzt neben ihr sitze, wir währen doch wie Hase und Igel. Tanja erklärte: ‘Wir haben uns gestern ausgesprochen und haben einen Weg gefunden uns wieder zu vertragen’  Ich nickte nur und stand unschlüssig neben Tanja. ‘Ich hatte die Hintergründe unseres Streites falsch eingeschätzt, aber jetzt kenne ich die ganze Geschichte und hab ihr verziehen. Damit war das geklärt und es wurde normal getratscht. Ich wurde allerdings nicht in die Gespräche mit eingebunden und kam mir verloren vor.

Als nächstes hatte ich Englisch, den ich als Leistungskurs gewählt hatte und  Tanja nicht. Wodurch ich nun ohne Tanja im Unterricht saß. Ich konnte mich nicht auf den Unterricht konzentrieren und wurde von Herrn Baier zusammen gestaucht. Dann der letzte Gong für Heute. Ich verpackte meine Schulsachen in meinem Rucksack und dann nix wie nach Hause. In Gedanken dachte ich - noch 2 Monate und alles ist vorbei, denn dann hatte ich mein Abi in der Tasche und war weg. Wie ich mich doch irrte.

 

Teil 5 - Shopping

Schon am Ausgang der Schule wartete Tanja auf mich.

'Wir werden jetzt in die Stadt gehen und ein wenig von deinem ergaunerten Geld ausgeben. Ich habe außerdem noch ein paar Regeln für dich.

Regel 6 du darfst keinen ungefragten Orgasmus mehr haben. Auch nicht wenn du alleine bist.

Regel 7 ab sofort wirst du in deinem Zimmer und im Badezimmer nur noch nackt sein. Deine Eltern sind ja so prüde, die kommen ja eh nicht ohne anzuklopfen in dein Zimmer.

Komm wir gehen in die Stadt'.

Uns so folgte ich ihr in die Stadt. Unser erster Halt war die Bank, wo ich mein geheimes Konto hatte. Woher sie das schon wieder wusste. Ich sollte 1000 Euro abheben und musste sie ihr direkt geben. In einem Elektromarkt unterhielt sich Tanja mit einem Verkäufer, während ich Abseits stehen musste. Nach kurzer Zeit verschwand er und wies uns an schon mal zur Kasse zu gehen. Er kam dann auch mit 4 kleinen Kartons und einem Größeren. Ich konnte nicht erkennen worum es sich handelte. Tanja bezahlte ca. 800 Euro für, was auch immer. Die Dinge verschwanden sofort in einer Tüte. Ich konnte nicht mal einen flüchtigen Blick darauf werfen. Tanja knotete die Tüte zu und drückte sie mir in die Hand. Danach ging es in einem Baumarkt. Schon am Eingang drückte sie mir einen Korb in die Hand. Zielstrebig ging sie in die Tierabteilung. Keine Ahnung was sie hier will. Ich wusste, dass sie kein Haustier hatte. Nach kurzer Zeit hatte sie ein großes Rotes und 4 kleine rote Halsbänder für Tiere rausgesucht. 'Komm her, ich will sehen wie dir das steht'. Ich schaute mich nervös um, um zu sehen wer das noch mitbekommen könnte. Es war keiner zu sehen. Sie hielt es an meinen Hals und schloss es sogar kurz. 'Steht dir gut, die nehmen wir'. Zuletzt suchte sie noch eine rote Leine aus und ließ alles in den Einkaufskorb fallen. In der Werkzeugabteilung nahm sie verschiedene Karabiner und Schlösser mit. Des Weiteren fand sie noch 2 Klemmen welche sie auch in den Korb fallen ließ. Wieder an der Kasse wurde meine abgehobene Barschaft schmäler. Und ich bekam eine weitere Tüte in die Hand gedrückt. Ich musste wie ein Packesel ausgesehen haben. Mit den 2 Tüten und dem Rucksack auf dem Rücken.

In einem Einkaufzentrum ging sie mit mir in ein Bekleidungsgeschäft. Sie nahm sofort wahllos ein paar Sachen von der Stange, ging mit mir zu den Umkleiden und schubste mich hinein. Ich musste mich komplett nackt ausziehen und meine Sachen in meinen Rucksack stecken. Sie nahm dann den Rucksack und Tüten mit raus. Die Sachen, die sie rausgesucht hatte, ließ sie mir allerdings nicht da und verschwand wieder im Laden. Ich bekam Panik. Wollte sie mich hier jetzt alleine lassen. Doch schon ein paar Minuten später erschien sie dann doch wieder. Ich war schon einem Nervenzusammenbruch nahe. Sie Reichte mir einen Minirock und eine weiße fast durchsichtige Bluse. 'los anprobieren'. Angezogen waren die Sachen dann schnell. Ich öffnete wieder den Vorhang um es ihr zu zeigen, aber sie befahl mich aus der Kabine, um es sich anzusehen. 'Na das steht dir gut, da kommt dein schöner Körper auch mal zur Geltung', das wird gekauft. Gib mir die Sachen ich bezahle der weil. Ich wollte zurück in die Kabine als sie sagte: 'Hier hinten ist niemand, also kannst du mir die Sachen auch so geben, dass geht schneller, wir essen zeitig'. Ich musste schlucken. Also musste ich mich im Gang vor den Kabinen ausziehen und ihr die Sachen reichen. 'Geh jetzt wieder in die Kabine ich komme gleich', und so verschwand sie erneut. Eine Ewigkeit später kam sie dann und reichte mir den Mini und die Bluse. außerdem meine Schuhe. Zu meiner Erleichterung gab sie mir außerdem einen Blazer.

Sie begleitete mich sogar nach Hause und ich dachte das wäre es für Heute gewesen. Weit gefehlt. Sie Kam sogar mit zu mir. Meine Mutter war wohl gerade einkaufen. Mein Bruder war mit seinen Freunden in seinem Zimmer, wo die sicher wieder irgendwelche Ballerspiele spielten, so bemerkte keiner, dass wir kamen.

In meinem Zimmer angekommen erinnerte sie mich an Regel 7. Also zog ich mich komplett aus. Während dessen packte Tanja schon mal die anderen Einkäufe aus. Als ich wieder in Grundstellung vor ihr stand, legte sie mir das große Halsband um den Hals und die anderen Bänder um meine Handgelenke und Knöchel. Zu guter letzt kamen die Klemmen an meine Brustwarzen. Es tat höllisch weh. Nach einer kurzen Begutachtung hakte sie noch die Leine am Halsband ein und führte mich einmal in meinem Zimmer herum. 'Schön, schön so soll eine richtige Sklavin aussehen nackt und in Fesseln gelegt'. Als wir wieder an meinem Bett ankamen, fiel mein Blick auf die elektronischen Geräte die Tanja noch gekauft hatte. Es waren 4 kleine WLan Minikameras und eine Größere mit Selfie stick und anderen Halterungen.

'Wir werden jetzt einmal die kleinen Cams anbringen, denn ich will dich Tag und Nacht beobachten können. Schlafen wirst du selbstverständlich auch nackt und bei warmem Wetter auch ohne Decke. Ich will ja schließlich was sehen für mein Geld. Die Größere wirst du jedes Mal mit ins Bad nehmen, ich will alles sehen was du da so treibst'. Mir schossen schon wieder die Tränen in die Augen, jetzt ließ sie mich nicht mal mehr Zuhause in ruhe. Wir brauchten fast eine Stunde, um die Kameras zu installieren. Wobei ich in meinen Bändern und den Klammern nackt die Kameras an die Decke kleben musste und Tanja auf dem Bett sitzend mit meinem Laptop mir die Position der Kameras vorgab. Immer wieder bemerkte ich, wie sie mich dabei beobachtete. Sie ließ mich mehrfach den Stuhl hoch und runter steigen. Außerdem musste ich mich oft Strecken um die Kameras zu fixieren. Sie machte sich einen Spaß daraus mich so zu demütigen. Als sie dann endlich zufrieden war, musste ich mich vor ihr hin knien und die Arme hinter den Rücken nehmen. Sitzstellung!

Sie kramte ihr Handy aus ihrer Tasche und wählte eine Nummer. 'Hallo Paul, ich wäre hier soweit fertig, ich schalte mal auf Lautsprecher, meine kleine Schlampe sitzt hier vor mir.'

'Hi Schwesterherz, na dann wollen wir doch mal den Trojaner aktivieren, den wir ihr beim Schulfest auf ihrem Notebook installiert haben. Oh ja, ich sehe du hast sie voll im Griff. Niedlich die Kleine. Die Cams sind gut angebracht und nun werde ich den Live-Stream auf deinen PC Einrichten.'

Ich schämte mich, er konnte mich ja so sehen. Zumindest erfuhr ich jetzt, wie sie alles raus bekommen hatte. Paul war Tanjas 26 jähriger Bruder, der mittlerweile nicht mehr Zuhause lebte. Er arbeitete als Programmierer in einer großen Firma. Ich hatte meinen Laptop nur zum Schulfest mitgenommen, da wir einen neuen Telefonanbieter bekommen hatten. Da ich nicht wollte, dass mein Vater den Techniker sagte er, soll auch meinen PC im WLan registrieren. Außerdem hätte meinem Vater mein Passwort verraten müssen und er hätte ihn durchsuchen können. Er wusste ja nicht, dass ich mich so gut auskannte und was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Aber auch der Techniker hätte gewisse verräterische Spuren finden können, wenn ich nicht da bin. Alles Mist. Da Denkt man an alles und vergisst die Hälfte.

Pauls Stimme riss mich aus meinen Gedanken in die Gegenwart zurück 'Die Zoomfunktion geht, mach mal die Läden runter um den Nachtmodus zu testen'. 'Steh auf und mach die Rollläden runter, Schlampe!' Mich wieder aus der unbequemen Position quälend stand ich auf um die Läden zu schließen. Nur das Licht vom Laptop war noch zu sehen. Und die Umrisse der Möbel. Aber auf dem Bildschirm konnte man alles recht gut erkennen. Paul hatte Tanja bestimmt gesagt was sie holen soll.

'Funktioniert einwandfrei. Nur noch kurz die Mobile Cam testen und dann werde ich das Notebook noch so sperren, dass sie es nur noch benutzen kann, wenn du es von deinem aus PC frei gibst. Dann kannst du alles beobachten was sie macht.' Es dauerte noch ca. 10 Minuten.  

'So Fertig. Vielleicht kannst du sie mir ja mal im IRL zeigen. Viel Spaß mit der Kleinen! ' 'Danke Paul. Werde ich haben, sehen wir uns bald mal wieder?' 'Bestimmt, schönen Tag noch Schwesterherz'.

'Was stehst du da so doof rum mach die Läden wieder auf, Schlampe' herrschte sie mich an.

Warum wachte ich nicht auf, dass musste doch alles ein Traum sein - und ein Böser noch dazu.

Es wurde wieder hell im Zimmer und ich hörte meine Mutter unten in der Küche schon wieder hantieren.

'Jetzt wirst du das machen wozu du in der Toilette zu blöd warst. Sitzstellung!'. Ich ließ mich wieder auf die Knie nieder und Tanja nahm die Schlösser vom Bett. Sie verschloss meine Arm und Fußbänder jeweils mit einem Schloss. Dann hakte sie die Leine wieder ein und fing an die Hosen herunterzulassen. Mit einem Ruck an der Leine führte sie mich zielsicher in ihr Dreieck und ich musste wieder lecken. Ich fuhr zaghaft über ihre Lippen. Sie öffnete ihre Beine weiter, wodurch auch ihre Schamlippen auseinander gingen. Mit ihrer Hand in meinem Nacken drückte sie mich immer fester in ihren Schoß. Langsam fing sie an zu Stöhnen. 'Tiefer', raunte sie. Und als ich keine Anstalten machte, zog sie an der Klemme von meiner linken Brust. Also steckte ich meine Zunge in ihr innerstes. CA. Fünf Minuten Später kam sie. Und ihr Mösensaft lief mir an meinen Wangen herunter. Ich musste sie noch sauberlecken und hätte mich beinahe übergeben. Sie schloss die Schlösser auf und  löste meine Fesseln. Als sie die Klammern abnahm entfuhr mir ein leiser Schrei. Aber Tanja hatte mir zuvor eine Hand auf den Mund gelegt.

'So für Heute hast du ruhe. Du verlässt dein Zimmer nur zum Abendessen und zur Toilette, wo du natürlich auch die Mobile Cam mitnimmst. Aber Morgen wirst du um 7 Uhr bei mir vor der Haustür stehen. Richte dich darauf ein, Morgen wieder einkaufen zu gehen, wir müssen dir noch ein paar Spielzeuge holen.'  Sie nahm die Bänder, Klemmen, Schlösser und Karabiner und verstaute sie in ihrer Schultasche. Dann drückte sie mir einen Zettel in die Hand, worauf ich meine Handynummer schreiben musste. Sie ging dann. Ich hörte sie noch 'Schönen Abend noch Frau Bänder', sagen und die Tür viel ins Schloss.

Der ganze Nachmittag war furchtbar. Ich wuselte ständig rum, ohne wirklich zu wissen was ich machen sollte. Dann kam eine SMS von Tanja. Du kannst nun am PC deine Hausaufgaben machen. Denke daran ich sehe alles.

Somit hatte ich wenigstens etwas zu tun, aber mich störte meine Nacktheit. Um 18 Uhr zog ich einen Jogginganzug über und ging zum Essen.

Als ich wieder in meinem Zimmer war, erkannte ich, dass der PC wieder gesperrt war. Es dauerte aber nur ca. eine Minute und ich sah eine Meldung auf meinem Laptop. Verstoß gegen Regel 2. Bestrafung kommt Morgen. Gute Nacht. I am watching you.

Scheiße ich hatte gar nicht darüber nachgedacht. Sondern wollte mir nur schnell was überziehen. Schnell zog ich mich wieder aus und machte meine Aufgaben zu Ende. Dann ging ich noch zur Toilette wobei ich mir kurz ein Nachthemd überwarf. Die Cam nahm ich mit und legte das Nachthemd nach verschließen der Tür wieder ab. Es dauerte lange bis ich endlich mein Geschäft machen konnte. Ich wusste ja nicht ob Tanja zusah oder nicht. Für den Rückweg nahm ich mir meinen Bademantel vom Haken. Danach legte ich mich das erste Mal in meinen Leben nackt ins Bett. Das Gefühl ständig beobachtet zu werden oder vielleicht im Internet zu sehen zu sein, ließ mich nicht gut schlafen.

 

Teil 6 - der Morgen bei Tanja

Der blöde Wecker klingelte um 5:30 Uhr. Mit dem Bademangel und der Cam ging ich ins Bad. Es waren Halterungen enthalten, die man an den Fließen befestigen konnte und sie war auch Wasserfest. Nach dem duschen und rasieren zog ich mir wieder meinen Schwarzen Rock an und suchte mir eine grüne Bluse heraus. Ich schlich mich aus dem Haus. Um 7 Uhr Stand ich vor dem großen Tor des Anwesen der Familie Schwab. Bevor ich klingeln konnte ging das Tor auf. 'Ah meine Schlampe ist pünktlich’. Und Tanja ließ mich in den Hof. Vor der eigentlichen Hautiür wand sich Tanja zu mir um  ‘Du kannst dich schon mal ausziehen. Ich habe meiner Familie gesagt, welche Neigung du hast und sie ist damit einverstanden, dass du sie hier ausleben kannst. Sie kennen ja deinen Vater'. Ich soll mich vor dem Haus ausziehen? Und von welcher Neigung sprach sie da? Trotzdem fing ich an meine Schuhe, die Bluse und meinen Rock auszuziehen und reichte ihr alles. Tanja nahm mir alles ab und verschloss alles in einer Kammer hinter der Eingangstür. Dann gab sie mir die Hundehalsbänder, die ich anlegen musste. Sie nahm meine Hände hinter meinen Rücken und verschloss sie mit einem Vorhängeschloss. Zuletzt kam die Leine an mein Halsband und so führte sie mich in das Haus. Die ganze Familie saß am Esstisch und frühstückte. Ich wurde rot wie eine Tomate. Zumindest kam es mir so vor. Alle vier schauten mich ungeniert an. Keiner sprach ein Wort. Tanjas Mutter brach dann die Stille. 'Guten Morgen Lisa, schön das du deine devote Ader so offen ausleben möchtest. Hier kannst du ganz frei sein. Und wir werden dir alle dabei helfen, deine Wünsche auszuleben'. Meine Gedanken rasten. Wie viel wussten sie wirklich? Warum tat Tanja das? Was kommt noch alles? Trotz allem merkte ich, dass sich mein Schoß schon wieder regte.

'Auf die Knie', kam der Befehl von Tanja. Also ließ ich mich auf die Knie nieder so gut das eben mit gefesselten Händen möglich ist. Ohne mich weiter zu beachten, frühstückte die Familie weiter. Ein knurren in meinem Magen, ließ mich auch meinen Hunger wahrnehmen. Gelegentlich warf Tanja etwas auf den Boden und ich musste es dann mit dem Mund aufsammeln und essen. Das war so demütigend. Als alle fertig waren hielt mir Tanja ein Glas mit Wasser vor den Mund. Alle sahen zu wie, ich nun trinken musste. Eigentlich wollte ich nicht, aber mein Mund war mittlerweile so trocken, dass ich dankbar dafür war.

Tanja führte mich hoch in ihr Zimmer. 'Ich werde Regel 3 erweitern. Du wirst dieses Haus nur noch ohne Kleidung betreten und verlassen. Und während des Aufenthaltes hier immer deine Bänder tragen. So nun zu deiner Strafe. Leg dich über den Stuhl'. Mist, die Strafe hatte ich ganz vergessen. Sie öffnete das Schloss und ich musste mich vor den Stuhl knien. Ich legte mich gehorsam über den Stuhl. Dann Fesselte sie meine Hände und Beine an den Stuhl. 'Fünf sollten reichen'. Und schon spürte ich die Gerte auf meinen Po 'Mitzählen, Schlampe' 'Eins', sagte ich. Wieder schlug sie zu und meinte: 'Du hast das Herrin vergessen und dich zu bedanken auch.  'Zwei Herrin, danke'.' Du bist doch wirklich zu doof. Wir fangen natürlich von vorne an'. Und wieder ein Schlag 'Eins, Herrin, Danke. Zwei, Herrin, Danke¨. Es tat so weh. Ich hatte wieder Tränen in den Augen. Endlich waren wir bei Fünf angekommen. Ich weiß nicht wie ich nachher in der Schule sitzen soll. Mein Po war ein einziger Schmerz. Tanja fing an mir etwas Kühles auf meinen Po zu schmieren. Erst war es noch angenehm dann fing es an zu brennen. Ich heulte nun aus allen Bächen. Nach ca. Fünf Minuten war alles vorbei und ich durfte aufstehen. Das Schloss schnappte wieder zu und meine Hände waren wieder auf dem Rücken fixiert.

Tanja führte mich nun wieder an der Leine durch das Haus, ich sah allerdings nur noch Frau Schwab, die sich gerade für die Arbeit fertig machte. Sie kam zu uns herüber und fasste mir ganz ungeniert an meinen Busen. 'Ich finde es schön, dass du dazu bereit bist unsere Haussklavin zu werden. Du bist eine Augenweide. Ernst und ich stehen zwar nicht auf diesen ganzen BDSM kram, aber wir sind offen für alles. Und als Tanja uns Gestern, erzählt hat das du deine Neigung zu Hause nicht ausleben kannst, haben wir uns dazu überreden lassen, dass du es hier gern machen kannst'. Ich wollte etwas erwidern aber Tanja trat mir unbemerkt auf meinen Fuß. 'Und hübsch anzusehen bist du ja auch. Jetzt verstehe ich auch warum du und Tanja euch entfremdet habt. Freut mich, dass ihr nun einen Weg für einen Zugang gefunden habt', mit diesen Worten verließ Manuela das Haus. Wir standen noch eine Weile im Flur. Markus und Lars gingen dann auch zur Schule. Sie sahen mich nur etwas unschlüssig an, sagten aber nichts.

Wieder im Hinterhof schaute ich mich genau um. Er war von Bäumen und Sträuchern umringt, sodass er von außen nicht einsehbar war. Tanja führte mich in eine Ecke wo ein Gartenhaus stand. Nachdem wir stehen geblieben waren, nahm sie einen Gartenschlauch zur Hand und drehte sich zu mir um. 'Das zuhören müssen wir noch lernen'. Was hatte ich den jetzt wieder falsch gemacht. Sie öffnete den Wasserhahn und begann mich mit den Worten 'Sklavinnen haben kein Recht auf warmes Wasser', von oben bis unten abzuspritzen. Ich war Heute Morgen wie immer normal Duschen gegangen, aber natürlich hat Tanja von der Cam aus gesehen, dass die Scheiben und Spiegel beschlugen. Was sie beim rasieren gesagt hatte, ist mir total entfallen. Das Wasser war eiskalt und ich fing augenblicklich an zu frieren. Meine Brustwarzen stellten sich auf. Tanja kam näher und befahl mir die Beine zu spreizen. Ich stellte sie so weit auseinander ohne umzufallen und Tanja hielt den Strahl  an meine Muschi. Das tat Anfangs Weh.  Aber nach einer Minute war es dann noch erregend.  Sie fing dann noch an meine hart gewordenen Brustwarzen zu malträtieren. Nach einer Ewigkeit, wie es mir vorkam, trocknete sie mich ab und ging zu ihrem Auto, einem Mazda MX5. Ich beneidete sie, mein Vater hätte mir nie erlaubt, geschweige denn mir das Geld dafür gegeben, den Führerschein zu machen oder gar ein Auto zu besitzen. Sie packte unsere Taschen in den kleinen Kofferraum. Sie dirigierte mich zur Beifahrertür. Sie will mich doch nicht Nackt mit in die Schule nehmen, ging es mir noch durch den Kopf als sie mir schon einen Stoß gab und ich unbeholfen auf dem Sitz landete. 'Ein kleiner Scherz am Rande', sie löste meine Fesseln und ich rieb mir meine Schmerzenden Knöchel und auch meinen Po. Sie gab mir dann den Mini und die Bluse die wir gestern eingekauft hatten. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass sie die Sachen mitgenommen hatte. Rasch kleidete ich mich an und wir fuhren los. Ich hatte meinen Körper nicht gründlich genug getrocknet, denn die ohnehin schon recht durchsichtige Bluse wurde noch Durchsichtiger. Jetzt konnte man meinen Busen genau erkennen.  An der Schule angekommen bekam ich, zu meiner großen Erleichterung, auch noch meine Schuhe und den passenden Blazer.

 

Teil 7 - Die neue Schuluniform

 

Auf dem weg zum Unterricht schauten die meisten Schüler uns nach. Einige Jungs pfiffen sogar. Ich fühlte mich so unwohl. Wir erreichten allerdings schnell unsere Klasse. Durch meine unfreiwillige Dusche waren wir auch gerade noch pünktlich zum Unterricht erschienen.

Wir hatten jetzt eine Doppelstunde Erdkunde und Herr Kuhn mochte keine Veränderung der Sitzordnung, weshalb wir nicht nebeneinander saßen. Ich betete die ganze Zeit, dass mir niemand unter den Rock schauen konnte. Endlich mal eine Stunde wo ich dem Unterricht wieder folgen konnte. Nachdem der Gong läutete, wies Tanja mich durch eine Handbewegung an langsam zu machen. Als alle Anderen den Raum verlassen hatten, sah Herr Kuhn von seinen Unterlagen auf. Tanja versuchte gerade unbeholfen die große Landkarte zusammen zu rollen und ließ absichtlich eine Ecke gegen die Tafel Knallen. Sie war unsere Klassensprecherin und hatte auch den Schlüssel zum Kartenraum. ‘Lisa, du wirst Tanja helfen die Karten aufzurollen und zu verstauen’. ‘Ja, Herr Kuhn’, sagte ich nur.  ‘Außerdem hatte ich vorhin gemerkt, dass einige Karten nicht an ihrem Platz waren. Tanja würde es ihnen was ausmachen ein Paar Minuten ihrer Pause zu opfern und sie noch zu sortieren’. ‘Nein natürlich nicht, Herr Kuhn’, sagte sie mit einem verschmitzten Grinsen. Wir rollten die Karte ordentlich auf und Verließen den Klassenraum. Ihm gegenüber lag der Kartenraum den Tanja aufschloss. Nachdem wir die Karte aufgehängt hatten schloss Tanja ab. ‘Die Arbeiten kannst du erledigen. Ich werde dich dirigieren. Aber natürlich möchte ich dabei auch meinen Spaß haben, ergo ausziehen’. Ich hatte es ja schon befürchtet. Ich öffnete meinen Blazer und über gab ihn dann Tanja die schon ihre Hand ausstreckte. ‘Ich finde es süß wie du dich jedes Mal schämst und ich liebe es dich zu demütigen und erniedrigen’. Nach kurzem Stand ich dann nackt vor ihr, meine Sachen verschwanden in ihrer Tasche. Ich musste die verstreuten Karten sortieren, während Tanja sich einen Müsliriegel schmecken ließ. Es waren allerdings nur Drei Karten die falsch hingen. Für die Arbeit brauchte ich Fünf Minuten. Die restlichen Fünf musste ich in Sitzstellung vor ihr knien. Wie schon am Morgen, warf sie gelegentlich ein paar Brocken von ihrem Riegel hin. 

Dann folgten 2 Stunden Biologie. Ich saß wieder Neben Tanja in der letzten Reihe. 'Ich könnte ja mal fragen, ob wir noch eine Stunde Sexualkunde wiederholen könnten. Wir nehmen dich als Anschauungsobjekt. Was würdest du davon halten?', flüsterte mir Tanja ins Ohr. Ich glaube ich wurde Kalkweiß im Gesicht. Melanie, die sich zu Tanja umgedreht hatte, fragte ob alles OK sei. Melanie war in Tanjas Clique. Ich nickte nur. Als der Lehrer kam wurde es still und alle drehten sich nach vorn. Der Biologiehörsaal war mit diesen Tischen ausgestattet, die vorn ein Brett vor den Beinen hatten. Tanja und ich hatten die letzte Reihe für uns. Kurz nachdem Herr Kunze mit dem Lehrstoff begann, fühlte ich schon wieder Tanjas Hand in meinem Schoß. Ich musste meine Beine öffnen was nicht so einfach war, da der Mini doch ziemlich eng war. 'Zieh deinen Rock hoch. Oder noch besser zieh ihn gleich ganz aus'. Mein Kopf fuhr herum und ich schaute Tanja direkt in die Augen, was sie mir ja verboten hatte. Ihr stechender Blick erinnerte mich auch sofort daran und ich schaute schnell wieder auf den Tisch. 'Na los mach schon. Hier sieht dich schon keiner. Und die Schuhe kannst du mir auch gleich geben'. Ich bekam Panik. Ließ aber langsam meine Schuhe von den Füßen gleiten, schob sie dann zu Tanja rüber. Das mit dem Rock gestaltete sich schon schwieriger. Ich öffnete den Knopf und den Reißverschluss. Das war dann auch schon der leichte Teil. Immer wieder hin und her rutschen. Dann zuppeln am Saum. Aber ich schaffte es ihn von meinem Po zu ziehen. Kaum herausgeschlüpft, schon hatte in Tanja in ihrer Tasche verstaut. Dann begann sie wieder an mich zu befingern. Als ich anfing zu stöhnen sagte sie: 'Mach deine Haare vor deine Brust und gib mir deinen Blazer'. Ich war mittlerweile auch sehr hoch erregt und dachte nicht weiter darüber nach. Also machte ich die 2 Knöpfe auf und gab ohne zu zögern meinen Blazer an sie weiter. Meine Haare streifte ich nach vorne. Kurz vor meinem Orgasmus kniff sie mir in meine Brustwarze. Ich musste aufquieken. Melanie drehte sich erneut zu mir um und ich tat so als, ob ich mir mit dem Stift in den Finger gestochen hätte. Nachdem Melanie wieder nach vorne schaute, knöpfte Tanja meine Bluse auf und strich mit ihren Fingernägeln über meine harten Brustwarzen. Ich rutschte immer tiefer unter den Tisch, sodass ein zufälliger Blick von den anderen, keine einblicke gewähren konnten. Wieder kurz vor meinem Höhepunkt stoppte Tanja ihr Spiel. Es war frustrierend. Ich war völlig außer Atem. Von dem Biologiestoff hatte ich nichts mitbekommen. Wenn das so weiter ging, fiel ich dieses Jahr noch durch die Abi Prüfung. Ich bekam gerade noch mit wie Herr Kunze die Hausaufgaben an die Tafel schrieb. Dann kündigte schon das Klingeln das Ende der Stunden an. Schnell knöpfte ich meine Bluse zu und auch Tanja hatte mir meinen Rock auf meinen Schoß gelegt. Ich schlüpfte hinein und durfte auch meinen Blazer wieder anlegen. Wir waren mittlerweile die letzten und Herr Kunze wartete ungeduldig an der Tür um abzuschließen. Ich nahm meine Schuhe in die Hand und wir verließen den Raum. Hinter Tanja herlaufend schlüpfte ich noch in meine Schuhe.

Diesmal ging es nicht in die Toilette, sondern in die Cafeteria. 'Wie viel Geld Hast du dabei?', fragte mich Tanja. Ich musste in meine Tasche schauen. Es waren noch etwa 13 Euro, was ich ihr dann auch mitteilte. 'Gut Schlampe, du wirst mir jetzt einen Kakao, ein belegtes Brötchen und ein Stückchen holen. Du bekommst nur ein stilles Mineralwasser! Bring alles zu dem Tisch dort drüben. 'Sie wies mit der Hand ans Ende der Cafeteria, wo ein einzelner Tisch stand, und ging los. Ich stellte mich in der Schlange an und einige der Mädchen schauten mich seltsam an. Ich kam mir so fehl am Platz vor und schaute lieber auf meine Schuhspitzen. Daher merkte ich gar nicht, als ich endlich an die Reihe kam. Ich bestellte das befohlene und bezahlte. Am Tisch angekommen legte ich das Tablett auf den Tisch. Tanja ließ mich noch davor stehen. Nach ca. einer Minute sagte sie dann 'Setz dich Schlampe, und trink'. Sie aß genüsslich ihre Sachen. Mein Magen begann zu rumoren, da half auch das Wasser nicht.  Der Gong der nächsten Stundeneinheit lärmte und alle begannen in ihre Fächer zu gehen. In den nächsten 4 Unterrichtsstunden saß Tanja nicht neben mir, da die Lehrer ungern ihre Sitzordnung änderten.

 

Teil 8 - Der peinliche Einkauf

 

Nach der Schule war erneut meine Bank die erste Station. Nachdem ich Tanja erneut 1000 Euro geben musste gingen wir weiter in die Stadt. Tanja parkte ihr Auto in einem großen Parkhaus. Aber dieses Mal nicht dahin, wo die großen Einkaufszentren waren, sondern eher die kleinen unscheinbaren Geschäfte ihren Platz hatten. In einem Sexshop musste ich erst mal meinen Ausweis vorzeigen, da man diese ja nur mit 18 betreten darf. Die Verkäuferin begrüßte Tanja: ‘Na mal wieder was zum Spielen einkaufen, Tanja.’ ‘Guten Tag Frau Sesen. Ja schon, aber dieses Mal nicht für mich. Meine Freundin Lisa hier, ist neu in der Szene. Sie ist meine Sub.’ Sie schlich aber kennerhaft durch den Laden. Sie war wohl Stammkundin hier. Wieder bekam ich den Korb in die Hand gedrückt und Tanja schaute sich einige Dildos und Liebeskugeln an. Letztere erkannte ich nur, weil ich die Verpackung gelesen hatte. Dann sprach uns die Verkäuferin an: 'Kann ich Ihnen vielleicht helfen?’ Tanja drehte sich zu ihr um. Sie ist erst seit ein paar Tagen meine Sub und sexuell unerfahren. Ich hätte mich am liebsten auf den Mond gewünscht und was ist eine Sub. Ich hatte auch noch nicht die Gelegenheit sie ausgiebig zu vermessen'. ‘Das könnten wir ja jetzt nachholen’, meinte Frau Sesen. Was meinte sie mit vermessen? ‘Na dann gehen Sie doch schon mal nach hinten, ich schließ nur noch ab’. Ich folgte Tanja durch eine Schwingtür in ein Hinterzimmer. ‘Hier kannst du deine Sachen hinlegen’, sie wies auf einen Stuhl. Also raus aus dem Blazer und den Schuhen. Auf einen Wink von Tanja folgte Bluse und Rock. Beinahe hätte ich die Hände vor mich genommen, besann mich aber noch eines Besseren. Die Schwingtür schwang zu Seite und die Verkäuferin sah mich an. ‘Da haben Sie sich aber eine wunderschöne Sub ausgesucht. Oh sie wird verlegen’, ich spürte wie ich schon wieder rot wurde. Sie nahm dann ein Klemmbrett und ein Schneidermaßband zur Hand und reichte letzteres an Tanja. Diese nahm ihr aber das Klemmbrett ab. Frau Sesen zuckte nur mit den Achseln. ‘Hebe deine Arme über den Kopf’, kam die Anweisung von ihr. Dann begann sie meinen Hals, meinen Brustumfang, mein Becken, Hüfte und Po zu vermessen. Tanja trug die werte in die Tabelle ein. Zuletzt noch meine Hand-, und Fußgelenke. ‘So die Grundwerte hätten wir, soll ich weiter machen?’  fragte sie an Tanja gewand. Tanja nickte nur. Die Frau griff nach Einweghandschuhen. Was passiert den jetzt? ‘Du kannst die Arme herunter nehmen und die Beine spreizen. Ich stellte meine Beine ein wenig auseinander. ‘Weiter auseinander, Liebes’. Weit gespreizt stand ich nun vor ihr. Mit ihren behandschuhten Finger glitt sie nun über meine Scheide. ‘Ein geiles Früchtchen haben Sie sich da ausgesucht. Die Kleine läuft ja regelrecht aus’. Ich schämte mich zutiefst. Dann nahm sie einen Finger und schob ihn mir in die Scheide. Mit der Zweiten Hand und einem Zweiten Finger ging es dann in meinen Po. Sie diktierte Tanja irgendwelche Werte. Als ihre Finger wieder im Freien waren zog sie die Handschuhe aus und befingerte meine steifen Knospen. Da hörten wir eine männliche Stimme rufen. ‘Bist du hinten, Schatz’, und schon schwang die Schwingtür auf. ‘Ganz ruhig Kleine, dass ist nur mein Mann’. Mich hatte noch nie ein Mann nackt gesehen, nicht einmal mein Vater. Ich schloss die Augen.  Es war so demütigend und meine Augen wurden feucht. Frau Sesen ließ mich los und begrüßte ihren Mann, indem sie vor ihm auf die Knie ging und ihm die Füße küsste. ‘Und wen haben wir hier?’ Frau Sesen blickte zu ihrem Mann hoch. ‘Das ist Lisa, Herr. Tanjas Sub’. Er sah mich von Kopf bis Fuß an und drehte dann den Kopf zu Tanja. ‘Nett, Nett. Du kannst sie mal zu unserer nächsten Party mitbringen’. Tanja schüttelte den Kopf. ‘Soweit ist sie noch nicht, Herr Sesen’. Er nickte und schaute vor sich. ‘Mach das hier fertig, ich warte nebenan und will mit dir Mittagessen gehen’. Wieder küsste ihm seine Frau seine Füße. ‘Ja Herr’. Er verließ den Raum ohne noch mal nach mir zu schauen. Drei Minuten später war sie mit ihrer Inspektion fertig. Tanja gab mir wieder den Korb in die Hand und nahm meine Sachen auf. Beide gingen zur Schwingtür. Mit ihrem Zeigefinger rief mich Tanja hinterher. Anfangs wollten meine Beine nicht gehorchen. Da stand ich nun, völlig nackt in einem Sexshop. Wenn mein Vater mich jetzt so sehen könnte. Der hätte mich glatt erwürgt. Die Beiden stöberten im Laden und ließen Dies und Jenes in den Korb fallen. Mein einziger Trost war das ich Diesen vor meine Scham halten konnte. An der Kasse sah ich dann was sich alles in meinem Korb befunden hatte: Hand-, und Fußschellen, Paddle, mehrere Vibratoren, ein Ballknebel, Klammern, Dildos, mehrere paar Ketten und ein paar Dinge die ich nicht kannte. ‘Ich gebe ihnen einen Rabatt, da sie noch neu ist'. 'Oh, das ist nett. Wir werden sie auch ganz sicher demnächst wieder beehren'. Die Rechnung wurde bezahlt, es ging fast die Hälfte von dem Geld weg. Ich hätte mir nie träumen lassen für was mein Geld über die Theke ging. Nachdem alles in einer stabilen unscheinbaren Tüte verschwand, bekam ich meine Sachen wieder, mit Ausnahme vom Blazer. ‘Kann ich eine Kopie bekommen’, fragte Tanja die Frau und wies auf den Laptop neben der Kasse. ‘Selbstverständlich’. Wir verließen den Laden gemeinsam und als Frau Sesen im gegenüberliegenden Bistro verschwand, sprach Tanja mich an: 'Das war übrigens eine alte Schulfreundin meiner Mutter und ihr Mann, Sie ist auch zugleich seine Sub’. Ich blickte sie verständnislos an. ‘Sub bedeutet Submissive, sich beherrschen lassen. Und er ihr Dom, für Dominant. Ich könnte mir vorstellen, dass die Beiden sich das Überwachungsvideo noch öfter anschauen. Ich freue mich schon auf die Kopie. Die Beiden waren es auch gewesen, die mich in BDSM einführten. Mir gefiel die Dom Stellung schnell besser. Es gab eine Zeit wo ich Haralds Frau auch Befehle gab, um zu lernen. wie man das macht. Die Beiden sind doch nett, oder'. Überwachungsvideo, das wurde ja immer besser. Ich hatte vor lauter Gedankenchaos die Frage gar nicht als solche erkannt. Erst als ich eine auf den Arsch bekam antwortete ich: 'Ja, sehr nett, Herrin.'

Immer wieder musste ich meine Haare nach vorne streichen. Ich wollte den Passanten nicht zu viel offenbaren. 'So für Heute noch eine einzige Station. Dort wirst du aber alleine rein gehen.' wir standen vor einem Tattoostudio. Tanja drückte mir einen gefalteten Zettel, einen kleinen unscheinbaren Kasten und einen Umschlag in die Hand. 'Das Tattoo wirst du dir direkt über deinen Venushügel tattoowieren lassen, verstanden Schlampe. Anschauen wirst du es erst bei mir Zuhause. In dem Kasten ist eine Spycam, ich will sehen wie du dich anstellst. Und wehe die aufnahmen werden nichts.' Ich nickte und ging durch die Glastür. An der Theke stand ein tattowierter Mann. Und auf einem der 4 Stühle, saß noch ein weiterer Mann. Mit weichen Beinen ging ich zu dem an der Theke und reichte im den Zettel mit leisen Worten:

'Endschuldigen sie, aber ich würde das gern tattoowiert bekommen'. 'Bist du denn schon 18 Mädel?' fragte er mich. Ich holte meinen Ausweis, Heute schon zum Zweiten Mal, aus der Tasche und reichte ihn dem Mann. Komisch sonnst braucht man das Scheißding vielleicht Zweimal im Jahr. 'Na wo soll es denn hin. Auf den Arm oder den Knöchel?'. Ich sah mich nervös um, aber der andere Mann las gerade in einem Magazin. Ich zeigte mit meinem Finger auf die Stelle. Der Mitarbeiter schaute mich skeptisch an und fing an zu grinsen. 'Hast du dir das auch gut überlegt?' Fragte er mich dann noch. Ja was eigentlich. Hatte ich mir das gut überlegt. Ich wusste ja nicht mal was ich tattoowiert bekommen sollte. Und überlegt, wie denn. Ich wusste vor 3 Minuten nicht mal, dass ich einen solchen Laden überhaupt betreten würde. Trotzdem antwortete ich schnell um keine Unsicherheit erkennen zu lassen. 'Ich habe mir das sehr lange überlegt.' 'Na dann komm mal mit nach hinten. Schon wieder nach hinten. Das wurde mittlerweile zur Gewohnheit. Mir war aber auch klar, dass er es wohl kaum im Showroom machen würde.

Ihm folgend ging ich in einem mit einem Vorhang verdeckten Raum. 'Mach dich untenherum schon mal frei, ich sage nur noch einem Kollegen bescheid. Deine Sachen kannst du hier auf den Stuhl legen und dich dann auf der Liege platzieren. ' Meinen Rock legte ich auf den kleinen Stuhl. Ich sah mich kurz im Raum um und fand einen guten Platz für das Kästchen. Dann legte ich mich selbst auf die liege. Wenigstens meine Schuhe konnte ich dieses Mal anbehalten. Es Dauerte nicht lange und er kam zurück. Dann suchte er sich die passenden Utensilien heraus. Er nahm auch Einweghandschuhe zur Hand, mir wurde etwas schlecht. Er merkte das wohl und fragte, ob wirklich alles OK sei. Eigentlich war nichts OK aber ich sagte trotzdem: 'Alles in Ordnung'.  Er reinigte meinen Venushügel mit Desinfektionsmittel. Dann übertrug er das Blatt sorgfältig mit einem Stift auf meinen Venushügel, was sehr kitzelte. Ich zuckte immer wieder zusammen. Dann gab er mir einen Handspiegel, mit dem ich mir das Bild anschauen hätte können. Ich nahm ihm den Spiegel ab, schaute aber nur unsicher zu dem Kästchen. Mit einem Nicken bestätigte aber brav, dass ich es genau so haben wollte. Dann begann das brummen. Als er anfing, dachte ich er bohrt mir tausend Nadeln in mich rein. Es war eine Schmerzhafte Tortur und immer wieder strich er mit einem Lappen über meine Scham. Ich dachte immer 'Nur nicht feucht werden, Lisa'. Nach über einer Stunde war es dann geschafft. Er reichte mir wieder den Spiegel und fing dann an seinen Arbeitsplatz zu säubern. ‘sieht Super aus’, log ich ihn an, denn ich hatte gar nicht hinschauen wollen. Er klebte mir noch ein durchsichtiges  Suprasorb Pflaster darüber und meinte es müsse Zwei bis 3 Tage drauf bleiben, bevor ich das Pflaster abnehmen könnte. Ich Sprang regelrecht von der Liege und griff nach meinem Rock. Beinahe hätte ich die Cam vergessen. Da ich aber auch meinen Umschlag dazugelegt hatte, viel sie mir im letzen Moment noch ein und ich griff danach. Wieder im Showroom bezahlte ich ihn mit dem Geld aus dem Umschlag. Es war bis auf 5 Euro passend im Umschlag. Tanja musste sich wohl im Vorfeld erkundigt haben. Zum Schluss riet er mir noch: 'Wenn du das Pflaster entfernt hast, solltest du die Stelle mit  Wund- und Heilsalbe aus der Apotheke 2 bis 3 mal Täglich hauchdünn einsalben. Dies solltest Du solange wiederholen, bis das die betroffene Hautpartie vollständig abgeheilt ist. Die Haut ist jetzt etwas trocken und es kann leicht jucken. Nicht Kratzen'. Nach dem Verlassen des Studios erwatete mich schon Tanja mit einer weiteren Tüte als die vom Sexshop. Sie gab mir beide und wir liefen Richtung Parkhaus, wo wir vorhin den Mazda geparkt hatten. Im Treppenhaus, auf dem Weg zu den oberen Etagen, nahm mir auf einmal Tanja die Tüten ab. 'Na los, zeig mal bin schon ganz gespannt, wie es aussieht'. Ich öffnete den Rock und schob ihn ein wenig nach unten. Tanja riss ihn mir dann bis in die Kniekehlen. und bückte sich vor mich. 'Alles noch ein wenig gerötet, aber sieht schon geil aus'. Nach dem anziehen fuhren wir direkt zu ihr nach Hause.

 

Teil 9 - Das Wochenende

Wieder musste ich mich im Hof ausziehen und meine Bänder anlegen. Ich sollte die Tüten ins Haus bringen, weswegen sie mir wohl nicht die Hände hinter dem Rücken fesselte. Auf dem Weg in ihr Zimmer war keiner der anderen Hausbewohner zu sehen. Oben angekommen sollte ich die Tüten vor dem Bett abstellen und sie reichte mir mein Handy. 'Da Heute Freitag ist, wirst du nun deiner Mutter bescheid geben, dass du dieses Wochenende bei einer Freundin übernachtest. Wenn sie fragt, sagst du einfach wir haben uns wieder versöhnt und wollen das gebührend feiern. Haben ja auch viel nachzuholen'. Der Anruf ging problemlos. Sie hatte Tanja ja schon Gestern gesehen und sich so ihre Gedanken gemacht. Es wäre schön, dass wir uns wieder versöhnt hätten und wünschte uns ein schönes Wochenende. Dann endlich durfte ich mir mein neues Tattoo anschauen, während Tanja das Videomaterial sichtete. Es waren schwarze, japanische oder chinesische Schriftzeichen.   

 
                     

Tanja sah meinen fragenden Blick und antwortete von sich aus. 'Das bedeutet Tanja, Naja Tanja gibt es ja eigentlich nicht im chinesischen Sprachgebrauch aber es kommt dem schon recht nahe. Genau genommen heißt es Dá Ní Yà'.

 

Das Tattoo war zum Glück nicht besonders groß nur etwa 3 cm in der Breite und ca. 1 cm in der Höhe. Je länger ich es betrachtete fand ich es gar nicht so schlimm. Und dass es niemand entziffern konnte war ja auch gut. Zumal ich es sowieso niemandem Zeigen wollte. 'Wenn du damit fertig bist deine Muschi anzuschauen kannst, du runter gehen und meiner Mutter in der Küche helfen. Die müsste gleich von der Arbeit kommen. Du bist ja schließlich unsere Haussklavin, wie meine Mutter so treffend formulierte.' Nachdem ich die Treppe herunter kam, erschien Frau Schwab gerade in der Haustür und hatte einen Korb in ihrer Hand. Auf meine Frage hin ob ich ihr Helfen könnte, schickte sie mich in den Hof die restlichen Einkäufe ins Haus zu schleppen. Sie hatte wohl ihren Wocheneinkauf erledigt, denn im ihrem Kombi waren noch 2 Körbe und dazu noch 4 Kisten Getränke. Eine Wasserkiste, eine gemischte Cola und Limo Kiste, eine Saftkiste und eine Kiste Bier. Ich fing mit den Körben an, in der Hoffnung, dass einer der Jungs die Getränke ins Haus schleppen würde. Ich war nicht sehr kräftig und hoffte, dass dieser Kelch an mir vorüber ging. Aber weit gefehlt. Die Körbe sollte ich auf den Küchentisch stellen. Die Getränke allerdings sollten dann auch noch in den Keller. Der Keller hatte einen Außenzugang wodurch ich mit meinen nackten Füßen, mit den schweren Kisten, über groben Stein laufen musste. Schon nach der Zweiten Kiste taten mir die Arme und Füße weh. Als die letzte Kiste endlich im Keller verstaut war und ich mich die Treppe wieder hoch schleppte, sah ich Tanja mit ihrem Handy. Sie hatte die ganze Situation gefilmt. 'Du bist ja schon wieder Schweißnass. Wir müssen was für deine Kondition tun. Aber jetzt wirst du erst mal wieder abgebraust'. Sie nahm wieder den Gartenschlauch und brauste mich von oben bis unten ab. Ich fror wieder erbärmlich. Danach trocknete sie mich ab und verschloss meine Arme wieder hinter meinem Rücken. An der Leine führte sie mich wieder ins Haus. Frau Schwab hatte mittlerweile Nudeln mit Bolognese gekocht. Lars deckte gerade den Tisch für 5 Personen. Sollte ich etwa schon wieder nichts zu essen bekommen. Mein Magen hing mir mittlerweile in den Kniekehlen. Wieder kniete ich neben Tanja, während sich alle was zum Essen nahmen. Dann stellte Tanja Zwei Hundenäpfe vor mir hin. Der Eine mit Wasser und der Andere mit Nudeln und Soße gefüllt. Jetzt weiß ich auch warum ich in der Schule nichts essen durfte. Ich war so ausgehungert das ich mir nicht weiter darüber Gedanken machte und anfing zu essen. Bzw. eigentlich zu fressen. Nach ein wenig Übung klappte es dann auch, nur das trinken wollte nicht so klappen wie ich das gerne gehabt hätte. 'Ein wenig üben musst du mit ihr noch', einte Herr Schwab. 'Ihr Gesicht sieht ja aus wie bei einem kleinen Schwein.' Die Jungs kicherten.

Als ich fertig war, rief mich Frau Schwab zu sich und ich kroch zu ihr. Mit einer Serviette reinigte sie mein Gesicht.

 

Alle standen auf und Tanja führte mich zurück in ihr Reich. Sie legte ihre Sachen ab und zum ersten mal sah ich ihren nackten Körper. Sie war meiner Meinung nach besser gebaut als ich. Nicht so dünn aber auch nicht dick. Ihr voller Busen passte perfekt zu dem Rest. Und die dunklen Haare taten ihr übriges. 'Komm rüber'. Ich musste mich vor ihr niederknien und bekam einen Anschnalldildo vor den Mund gebunden. Danach legte sie sich in ihr Bett, das Becken gerade noch auf der Kante. Dann musste ich sie mit meinem Kopf ficken. Immer wieder riss sie an meiner Leine damit ich noch tiefer in sie eindrang. Laut stöhnend explodierte sie dann. Sie nahm mir den Dildo ab und ich musste ihn Sauber lecken. Mittlerweile gewöhnte ich mich an den Geschmack. Dann sollte ich mich mit dem Rücken auf den Boden legen, was gar nicht so leicht ist, wenn die Hände hinter dem Rücken fest sind. Ich legte sie so, dass sie unter meinem Po lagen. Dann sollte ich die Beine anwinkeln und spreizen. Sie suchte den GAG Ball heraus, schob ihn mir in meinen Mund und schnallte in hinter meinem Kopf fest. Dann schnallte sie sich den Anschnalldildo um. Und fing an ihn in meine Muschi einzuführen. Es ging recht leicht, da ich mittlerweile auch feucht war. Immer tiefer gingen ihre Bewegungen. Ich wollte schon aufschreien und NEIN Rufen. Dann kam ein stechender Schmerz, er ging schnell wieder vorbei und die Lust überwiegte. 'OH, Madam war noch Jungfrau'. Die Tränen liefen schon wieder. Immer tiefer fickte sie mich jetzt. Als ich wieder kurz vor meinem Höhepunkt war, hörte sie auf und schlug mir mit ihrer flachen Hand auf meine Wange. 'Na, Na, Na ohne zu Fragen gibt es das nicht', wie hätte ich denn fragen können. Noch Zweimal brachte sie mich kurz davor. In meinem Kopf gab es nur noch einen Gedanken. Bitte, Bitte, Bitte. Aber wieder durfte ich nicht kommen. Tanja half mir dann auf die Beine, die mich fast nicht mehr getragen hätten. Und lehnte mich an eine Wand. Dann nahm sie ein Nachthemd und streifte es über ihren Kopf. Dann noch ein Höschen. Als ob sie mich verhöhnen wollte, zog sie es ganz langsam über ihre hübschen Beine. Mehr tragend als führend kamen wir im Bad an. Dieses mal durfte ich in der Wanne sitzen. Sie wusch mich ab, natürlich kalt. Meine Muschi machte sie besonders gründlich, sodass ich schon wieder kurz davor war zu kommen. Immer wieder strich sie leicht über mein neues Tattoo. Nach dem abtrocknen nahm sie mir den Ballknebel aus dem Mund, ließ ihn aber an meinem Hals baumeln. Sie benetzte eine neue Zahnbürste mit Zahnpasta und putzte mir die Zähne. Ich kam mir wir ein Kleinkind vor. Nach dem ausspülen musste ich den Ball wieder in den Mund nehmen. 'Musst du noch mal auf die Toilette. Ich hab keinen Bock, dass du mir in die Bude machst. Ansonsten kannst du das Morgen dann auflecken.' Eigentlich musste ich nicht, aber ich nickte trotzdem. Sie Setzte mich auf die Schüssel und ich versuchte nicht daran zu denken, dass sie zuschaute. Zu meiner großen Erleichterung kam auch wirklich etwas. Gegessen hatte ich ja nicht so viel, also kam nur Flüssigkeit. Tanja Wischte mich dann mit normalen und anschließend mit feuchtem Toilettenpapier ab. Ich dachte schon, dass Zähne putzen wäre schlimm gewesen.  Auf dem Weg zurück begegnete uns einer der Zwillinge. Schüchtern fragte er: 'Darf ich sie mal anfassen', und Tanja nickte. Seine Finger strichen erst sanft über meinen Bauch, dann immer höher bis zum Ansatz meines Busens. 'Du musst ihr in die Brustwarzen kneifen, das mag sie besonders'. Also fuhr seine Hand über meinem Busen bis zu meiner Warze. Sanft kniff er hinein. 'Fester'. Er gehorchte, und es tat weh, ich zuckte ein wenig zurück. Und auch er erschrak wohl. 'Keine Angst, dass ist nur ein Reflex. Schau ihr Mal in den Schritt, sie wird schon wieder Feucht.' Und tatsächlich, was war mit mir nur los. Er nahm dann beide Brüste in die Hand und zuletzt küsste er noch meine Nippel. Dann verschwand er in seinem Zimmer, und auch wir gingen weiter. In ihrem Zimmer angekommen musste ich mich wieder auf den Boden legen und sie verschloss alle Hand und Fußbänder miteinander, so dass ich nur noch auf der Seite liegen konnte. Meine Leine band sie am Rahmen vom Bett fest. 'Gute Nacht meine Schlampe, angenehme Träume.' Mit diesen Worten schaltete sie das Licht aus und legte sich in ihr Bett.

 

Teil 10 - Nächtliche körperliche Betätigung

 

Mitten in der Nacht, ich lag schon eine weile wach, schlug auch Tanja ihre Augen auf. Dann schaute sie eine Weile auf mich hinab und fing an mir über meinen Busen zu streicheln. Augenblicklich richteten sich meine Warzen auf. Sie spielte dann mit den Warzen. Ihre Hand glitt dann ganz sanft über meine Seite bis runter zu meiner Hüfte. Ihre Finger kamen dann meinem Venushügel immer näher. Wieder strich sie über das Pflaster und schob sich dann tiefer. 'Irgendwann musst du dir eingestehen, dass du eine devote Schlampe bist, und du meine Behandlung brauchst.' Zum Beweis, hielt sie mir ihre nassen Finger vor die Nase. 'Aber ich sehe du kannst ja vor Geilheit auch nicht schlafen.' Mit diesen Worten schaltete sie die Nachttischlampe ein und schwang sich aus dem Bett. Das Nachthemd abstreifend, ging sie Richtung Kleiderschrank. Ihren wunderschönen Körper durch das Zimmer gleitend, folgte mein Blick ihrem Treiben. Mein Schoß wurde noch feuchter. War ich jetzt Lesbisch oder Bi. Nachdem sie aus meinem Blickwinkel verschwunden war, hörte ich sie in meinem Rücken hantieren. Sie schien sich etwas anzuziehen. Und tatsächlich, als ich wieder einen Blick auf sie werfen konnte, hatte sie sich komplett angezogen. Sie Trug jetzt einen Jogginganzug und Sportschuhe. Sie kniete sich zu mir herunter und löste das Schloss welches mich in dieser unbeweglichen Position festhielt. 'Du kannst aufstehen, wir werden uns ein wenig die Beine vertreten.' mit diesen Worten löste sie auch die Leine vom Bett.

Erst jetzt wo ich mich wieder richtig bewegen konnte, merkte, ich wie mir meine Glieder schmerzten. Ungelenk kam ich auf die Beine und mein Blick fiel auf Tanjas Wecker. Es war kurz nach halb Drei. Wir gingen ins Bad und ich konnte mein großes Geschäft erledigen. Tanja Schaute selbstverständlich nicht weg. Dieses mal durfte ich mich selbst abwischen. 'Warte im Flur mit dem Rücken an der Wand. In Grundstellung'. Als sie sich dann wohl auch noch erleichtert hatte, führte sie mich durch das Haus, dann die Treppen hinunter und in den Garten. Es tat wirklich gut die Muskeln zu bewegen. Mein Blick richtete sich nach oben auf den vollen Mond. Es war eine wolkenfreie Nacht. Nach einer kurzen Runde im Garten und Hof, standen wir vor Tanjas Auto. Sie öffnete den Kofferraum und nahm ein paar Gegenstände heraus und legte sie neben das Auto. Dann schaute sie mich an und sagte: 'Einsteigen!' und wies auf den Kofferraum. Was hatte sie vor. Mit Panik im Gesicht kletterte ich in den kleinen Kofferraum. Als ich drin war, war er komplett ausgefüllt. Tanja legte mir noch eine Augenbinde an und verschloss meine Hand und Fußgelenke. Als die Klappe ins Schloss viel bekam ich richtige Panik. Dunkel, mit gefesselten Gliedern, in einem Kofferraum. Da viel mir ein Film ein, wo ein Mörder sein Opfer im Kofferraum in den Wald fuhr und diesen mit einer mitgebrachten Schaufel sein eigenes Grab schaufeln ließ. Das Half nicht. Der Motor wurde gestartet und wir fuhren los. Wo wollte sie bloß hin? Die Fahrt war der blanke Horror. Nicht nur meiner Gedanken wegen. Auch stieß ich mich an irgendwelchen Ecken, und jede Bodenwelle schmerzte zusätzlich. Kofferräume sind halt nicht für den Transport von Menschen gemacht. Nach einer Kurzen fahrt, holperten wir über eine sehr unebene Straße und die Fahrt endete. Der Motor wurde abgestellt und die Fahrertür ging auf. Wir waren also am Ziel unserer Reise. Tanja öffnete den Kofferraum und auch die Schlösser. Sie half mir mich aus dem Auto zu schälen. Als meine Füße den Boden berührten, spürte ich kleine Steinchen unter meinen Fußsohlen. Wieder wurden meine Hände hinter dem Rücken eingehakt und mir wurde die Binde abgenommen. Ein Schrei entfuhr meiner Kehle, nur hören konnte ihn keiner, es war eher wie ein gurgeln, da ich ja noch immer diesen blöden GAG-Ball trug. Wir waren tatsächlich im Wald und ich schaute sofort zu Tanja, aber eine Schaufel konnte ich nicht entdecken. 'Ruhig Schlampe, oder willst du die Waldgeister wecken', neckte sie mich.

Noch eine Bauchtasche umschnallend, führte sie mich an der Leine tiefer in den Wald. Weil wir auf einem Waldweg waren, tat die Behandlung meinen Sohlen nicht gut. Nach ca. 150 Metern nahm mir Tanja den Karabiner von meinen Bändern. 'Manchmal wenn ich nachts nicht schlafen kann, komme ich raus und Jogge ein wenig'. War das jetzt ihr ernst. Aber schon riss sie mich an meiner Leine hinter sich her. Ich hasste Sport. Aber jetzt nackt mitten in der Nacht, hinter einer Sportfanatikerin, hergezogen zu werden war die Hölle. Immer wieder trat ich auf Steinchen die fürchterlich weh taten. Aber Tanja wählte ein langsames Tempo, sodass ich ihr recht mühelos folgen konnte. Wir liefen ca. 20 Minuten. Der kühlende Wind war angenehm auf meiner Haut. Wir begegneten Niemandem. Na ja wer ist auch so verrückt um Drei Uhr am Morgen Joggen zu gehen. Plötzlich blieb Tanja stehen und leuchtete mit einer kleinen Lampe die Gegend ab. Hatte sie etwa was gehört? Doch dann zog sie mich ins Unterholz. Der Boden war mit Moos überzogen, was eine Wohltat für meine Füße war. Vor einer Eiche blieb sie Stehen und befahl mir die Hände zu heben. Mit Handschellen band sie mir die Hände an einem hervorstehenden Ast fest. 'Beine auseinander', war ihr nächster Befehl. Sie kramte in ihrer Tasche einen Vibrator hervor. Sie fuhr in mir in meine Scheide ein und schaltete ihn an. Sie fuhr in immer wieder hoch und runter und gelegentlich biss sie mir in meine hart gewordenen Nippel. Es war so frustrierend, denn wieder kurz vor meinem Höhepunkt, biss sie fester zu und nahm den Vibrator heraus. Dann ging sie ein paar Meter rückwärts und Holte eine Digitalkamera heraus. Der Blitz war sehr grell. Sie nahm mir den Ballknebel ab und befahl mir den Vibrator zu reinigen. Sie nahm einen Schlüssel aus der Tasche und schloss meine Fesseln auf. Mit der Leine in ihrer Hand führte sie mich zu einem alten Baumstumpf. Sie drehte sich um, strich ihre Hose in die Kniekehlen und setzte sich auf den Stumpf. Dieses mal, bemerkte ich, trug sie auch kein Höschen. Mir den Vibrator reichend, zog sie mich näher. Ich hatte keine Ahnung wie man ein solches Teil einschaltete. fand aber, trotz der Dunkelheit, den Schalter. Ich begann Tanja mit dem Vibrator zu verwöhnen. Sanft schob ich ihn ihr in ihre Vagina, mit schnellen Bewegungen fickte ich sie. Leise fing sie an zu stöhnen. Kurz vor ihrem Orgasmus wies sie mich, an sie zu lecken. Also legte ich das Ding zur Seite und leckte sie in den Höhepunkt. Sie kam sehr schnell und außerdem sehr heftig. Ich sah im Augenwinkel, wie sie sich in die Faust biss. Es war einfach gemein. Sie durfte jeden Tag ein bis zwei Orgasmen bekommen und ich ging jedes Mal leer aus. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, musste ich den Vibrator, den ich einfach fallen gelassen hatte, ablecken. Neben ihrem Sekret war nun auch Erde und schmutz angehaftet. Er schmeckte sehr Erdig.

Während sie alles wieder in ihrer Tasche verschwinden ließ, nahm ich allen Mut zusammen und stellte die Fragen der Fragen. 'Herrin, dürfte ich dich was fragen'. 'Ah, unsere kleine Schlampe ist ja doch nicht blöd. Aber ja natürlich, du hast deine Frage ja jetzt gestellt. Wollen wir dann los'. War ja klar. Immer diese doofe Frage. Als wir wieder auf dem Hauptweg angekommen waren, gingen wir langsam weiter und Tanja meinte: 'Was möchtest du deine gütige Herrin fragen, Schlampe?' ich jauchzte fast auf. 'Herrin, dürfte ich auch mal einen Orgasmus bekommen?' 'Dir scheint es unter meiner Fuchtel doch zu gefallen, wie? Aber Ja, irgendwann wenn du ganz brav bist, erlaube ich dir auch einen Orgasmus. Aber zurzeit will ich dich einfach auf einem hohen Erregungspegel halten', warum sie das wollte, verriet sie mir natürlich nicht. Es dauerte nicht mehr lange und wir kamen aus einer anderen Richtung zum Auto zurück. Wir mussten wohl eine Route genommen haben die im Kreis lief. Tanja schien sich hier wirklich auszukennen. Ich musste mich wieder in den Kofferraum quälen. Aber zu meiner Erleichterung, verzichtete Tanja dieses mal auf jegliche Fesselung. Die Tortur doch heil überstehend, kamen wir wieder bei ihr Zuhause an. 'Sieh dich mal an du Sau, völlig verdreckt bist du'. Waren ihre ersten Worte, nachdem sie mich in der Hofbeleuchtung sehen konnte. Ich schaute an mir herunter, und stellte fest das meine Beine, sowie meine Füße völlig mit Erde besudelt waren. Auch meine Hände und Arme, mit denen ich mich abgestützt hatte, starrten vor Erde. Also wurde ich wieder mit dem Gartenschlauch abgespritzt. Nachdem ich abgetrocknet und wieder im Haus war, zeigte mir Tanja, wo ich alles fand um den Frühstückstisch zu decken. Sie selbst ging dann hoch duschen. Auf der Küchenuhr konnte ich die Zeit ablesen. Es war mittlerweile halb Sechs. 

 

Teil 11 - Frühstücken

Ich begann den Frühstückstisch zu Decken. Ich musste, trotz kurzer Einweisung, immer alle Schränke öffnen, sodass ich über eine halbe Stunde für meine Arbeit brauchte. Ich kontrollierte noch mal den Tisch, ob ich auch nichts vergessen hatte. Als ich mit allem Fertig war, war es mittlerweile 6:20 Uhr. Da mir Tanja nicht gesagt hatte, was ich danach machen sollte, stand ich unschlüssig in der Küche herum. Ungefähr 20 Minuten später kam einer der Zwillinge herunter, ich sollte wirklich mal lernen sie zu unterscheiden, er ging an mir vorbei in Richtung Kühlschrank. Auf seinem Rückweg, mit einer Dose in seiner Hand, kam er ganz nah an mir vorbei und seine freie Hand streifte über meine Muschi. Durch das Fenster sah ich dann, dass er sich auf sein Rad schwang und davonfuhr.

Weitere 10 Minuten Später kam dann Herr Schwab herein und machte sich einen Kaffee an dem Vollautomaten. Während der Kaffee durchlief, kam er zu mir und knetete meinen Hintern. Trotz seiner Fast 50 sah er immer noch gut aus. Plötzlich griff er mir mit beiden Händen an meine Hüfte und schob mich einen Meter zur Seite Richtung Kühlschrank. Er öffnete dann die Schublade und nahm sich einen Löffel heraus. Als er sich dann Milch aus dem Kühlschrank holte, streifte seine Hand meinen Busen. Sofort bekam ich eine Gänsehaut. Ich sah ihm noch beim verlassen der Küche hinterher. Gegen 7 Uhr 15 rief Frau Schwab: 'Markus, aufstehen wir wollen Frühstücken'. Also war Lars mit dem Fahrrad unterwegs.

Ich sah wieder aus dem Fenster, da kam Lars, mit einer Brötchentüte in dem Fahrradkorb, in den Hof gefahren. Als er in die Küche kam, wollte er erst mit der Tüte zum Tisch gehen. Dann sah er mich und besann sich anders und reichte mir die Tüte. So schnell reagierte die Familie auf meine Anwesenheit. Ich füllte den Inhalt der Tüte dann in ein Körbchen, und blieb neben dem Tisch stehen.

Dann kam die Familie in die Küche. Ich fühlte mich so fehl am Platz. Tanja befahl mich mit einem winken zu sich und mit einem Fingerzeig auf die Knie. Dann fingen alle an zu essen. Tanja schmierte ein Brötchen und schaute zu mir hinunter. Dann hielt sie mir eine Hälfte hin. Ich wollte die Hand heben, aber es reichte ein strenger Blick von ihr und ich öffnete nur meinen Mund. Tanja fütterte mich. Ihre Zweite Hand strich über meinen Hinterkopf. 'Gutes Kind.' dieses Lob tat gut. Nach dem ich Zwei mal abbeißen konnte, nahm sie mir die Hälfte wieder weg und aß ihre Hälfte. Ich durfte gelegentlich an meiner Hälfte weiter abbeißen. Dann, gegen Ende des Frühstücks, stellte Tanja ihre halb gefüllte Kakaotasse vor mich hin. Ich fing dann an Diese auszulecken. Plötzlich fingen die Stühle an zu rücken, anscheinend waren sie fertig mit dem frühstücken. Als die Anderen weg waren sagte Tanja zu mir: 'Du wirst jetzt aufräumen und Spülen. Dann wird dir Mama noch andere Aufgaben im Haus geben. Melde dich dann bei ihr wenn du hier fertig bist. Sie wartet auf dich im Wohnzimmer. Also fing ich an den Tisch abzuräumen und das Geschirr zu spülen. Jetzt bekam ich die Aufgaben, die ich bei meiner Mutter so mies fand. Im Wohnzimmer stellte ich mich vor Tanjas Mutter den Blick gesenkt. 'Frau Schwab ich soll mich bei ihnen melden'. Sie sah von ihrem Magazin auf. 'Ich habe ein paar aufgaben für dich. Dort drüben habe ich dir schon einen Lappen und Eimer hingestellt. Ich möchte, dass du hier abstaubst. Dann werde ich dir noch den Staubsauger rausstellen und einen Putzeimer fertig machen. Ich finde es nett von dir, dass du als Gegenleistung, dass du hier sein darfst mir im Haushalt helfen willst'.

 

Den kompletten Vormittag und den größten Teil vom Nachmittag, war ich damit beschäftigt die Wohnung zu putzen. Die Familienmitglieder sahen mir abwechselnd dabei zu. Nur zum Mittagessen durfte ich meine Arbeit unterbrechen. Allerdings musste ich unter dem Tisch liegen, während alle anderen es sich schmecken ließen. Nur ein Napf mit Wasser stand neben mir. Tanjas Fuß stieß gelegentlich gegen meine Spalte. Beim Nachmittagsputzen kam Tanja mit einem Mini Vibrator und führte ihn mir eingeschaltet in meine Vagina. 'Ich möchte, dass du ein bisschen Spaß bei der Arbeit hast. Aber nicht das du kommst, ich werde dich beobachten'. Meine Konzentration ließ durch das vibrierende Ding in meiner Muschi nach. Und beinahe wäre mir etwas heruntergefallen. Ich wäre normalerweise mindestens eine Stunde früher fertig gewesen. So war ich erst um kurz vor 17 Uhr fertig. Frau Schwab kam zu mir und sagte ich solle den Tisch decken.  Als dann alle zum Essen kamen, standen auf dem Boden wieder meine Näpfe. Tanja fesselte mir wieder die Hände. Dieses Mal war der Futternapf gut gefüllt und ich durfte mich satt essen. Wieder ließen sie mich aufräumen. Am Abend trafen sich alle im Wohnzimmer und schauten eine Blu Ray. Als ich erschien, wies mich Tanja vor ihr auf den Boden. Während des Filmes nahm sie meinen Kopf und legte in auf ihren Schoß und fing an mich zu kraulen. Das war ein schönes Gefühl. Nach dem Film ging es in Tanjas Zimmer. Sie kleidete sich um. Ich war auch schon ganz schon Kaputt. Wir waren ja auch schon seit halb Drei wach. Es ging mal wieder ins Bad. Erst ein Toilettengang. Dann duschen wir gemeinsam. Ich musste sie komplett waschen und sie tat dies bei mir. Das warme Wasser war eine angenehme Überraschung. Dann Nahm sie den Rasierer in die Hand.  ‘Mein Vater sprach mich vorhin an, das an deiner  Muschi Handlungsbedarf besteht. Und wie ich sehe, hatte er recht gehabt. Er wird das Morgen dann noch Kontrollieren’. Ich wurde wieder Rot. Nachdem sie mit dem Hintern fertig war, kam meine Scham dran. Dort ließ sie sich besonders viel Zeit. Die Achseln und Beine wurden selbstverständlich auch nicht Vergessen. Wieder putze sie mir die Zähne, obwohl ich gar nicht gefesselt war. Wieder im Zimmer legte ich  mich auf den Boden und watete darauf, dass sie mich wieder fesselte. 'Du warst Heute sehr brav gewesen'. Sie legte mir ein kleines Kissen auf den Boden. Nahm die Leine zur Hand und legte sie mir an. Diese verband sie wieder mit dem Bett als ich auf dem Boden lag. Mit dem Kopf auf dem Kissen und frei, war die Nacht das erste Mal seit Tagen traumlos und erholsam.

 

 

Teil 12 - Tagsüber im Dunkeln

 

Ausgeschlafen und erholt wachte ich am Sonntag Morgen auf. Ich schaute hoch zu Tanja. Diese saß auf ihrem Bett und beobachtet mich. 'Guten Morgen, Schlampe. Schön dich anzusehen wenn du zu meinen Füßen liegst. Ich finde es gut eine so hübsche und gehorsame Sklavin gefunden zu haben'. Diese Worte machten mich irgendwie stolz. Als ich darüber nachdachte merkte ich, dass trotz der ganzen Demütigungen die ich hier erleben musste, mich einigermaßen wohl fühlte. Die Familie war ganz anders als meine. Viel offener und alle hielten zusammen. Auch einen gemeinsamen Fernsehabend kannte ich von Zuhause nicht. Vielleicht hatte Tanja ja doch Recht, dass ich eine devote Ader besaß. Tanja band mich los und ich durfte meinen Kopf auf ihren Schoß legen. Sanft streichelte sie mir über meinen Körper. Fuhr über meinen Busen und knetete meine Warzen. Dann küsste sie mich auf meinen Mund. Ich hatte bisher noch niemanden richtig geküsst, nicht mal meine Mutter. Es war ein warmes und angenehmes Gefühl. Ich musste mich dann hinstellen. Tanja ließ ihre Hand über meine Scham gleiten. Öffnete meine Schamlippen und fuhr über meinen Kitzler. Dann steckte sie einen Finger in meine Muschi. Er glitt ganz leicht hinein, denn mein Körper reagierte fast augenblicklich auf ihre Behandlung. Sie schob mir einen Zweiten hinein und fing an mich zu ficken. In immer höhere Bahnen fickte sie mich und jedes mal, wie so oft in den letzten Tagen, stoppte sie wieder rechtzeitig ihr tun. Wartete dann ein paar Minuten und das Spiel ging von vorne los. 'Sag Lisa, willst du meine Schlampe sein?' ich konnte kaum sprechen, sagte aber dann doch: 'Ja Herrin.' wieder kurz vor dem Orgasmus meinte sie: 'Wirst du alles tun was ich von dir will' 'Ja, Herrin', ‘Was bist du’ ‘Ich bin eure gehorsame Schlampe die alles tun wird was meine Herrin mir befielt’ ‘Dann bettele um deinen Orgasmus. 'Bitte Herrin, bitte darf ich kommen. Ich mache alles was ihr wollt'. Sie hörte diesmal nicht auf und sagte: 'Schlampe du hast die Erlaubnis zu kommen'.

Mittlerweile stand Tanja vor mir und fickte mich fast schon brutal. Und dann kam ich. Mir entfuhr ein Lauter Schrei. Es war so heftig, mir schwanden die Sinne. Ich hatte mich ja schon selbst befriedigt. Aber dieses Gefühl hatte ich dabei noch nie. Ich fing an zu schweben. Wenn Tanja mich nicht gehalten hätte wäre ich kraftlos gestürzt. Langsam ließ sie mich zu Boden gleiten. Ich schnaufte nur noch. Sie hielt mir ihre Finger vor den Mund und ich leckte sie ab. Dann war die ganze Hand dran. 'Danke Herrin. Vielen dank'. 'So will ich das haben, Schlampe'. Langsam wurde meine Atmung wieder normal. Tanja nahm sich was zum Anziehen aus ihrem Schrank und ich folgte ihr ins Bad. Bei ihrem Toilettengang kniete ich vor ihr und musste ihre Füße lecken. Als sie fertig war, durfte ich dann auch auf das Klo. Währenddessen wusch sie sich, putzte die Zähne und zog sich an. Als ich dann fertig war putzte sie mir wieder die Zähne und wusch mich wieder mit kaltem Wasser.

 

Dann ging es in die Küche. Frau Schwab hatte bereiz begonnen das Frühstück zu richten, als Tanja ihr sagte: 'Das macht unsere Sklavin hier fertig, ruhe dich ein wenig aus'. Langsam kannte ich mich auch schon recht gut in der Küche aus. Wieder kam einer der Zwillinge mit dem Rad im Hof an. Ich denke es war Markus. Das Fahrrad hatte keinen Korb. Also ging ich davon aus, dass sie sich abwechselten. Ich ging zur Tür, um ihm die Tüten abzunehmen. Heute gab es zu den Brötchen auch noch Croissants. Neben Tanjas Stuhl kniend, wartete ich auf die Familie. Als die endlich kam, strich mir Frau Schwab über die Wange. Tanja setzte sich und kraulte mich im Nacken. Der Rest des Frühstücks lief im Großen und Ganzen wie Gestern ab. Auch das anschließende Aufräumen. 'Ah, du bist ja bald fertig'. Ich erschrak als Tanja mich ansprach. 'Wenn du hier fertig bist, hilfst du meinem Vater im Garten'. Ich musste schlucken.

 

Im Garten angekommen wartete Herr Schwab schon auf mich. Ich musste mich vor ihn stellen mit dem Rücken zu ihm. Er legte die eine Hand an meine Hüfte und die Zweite zwischen meine Schulterblätter. Mit dieser drückte er meinen Oberkörper nach vorne, sodass ich ihm meinen Po in meiner ganzen Pracht präsentieren musste. ‘Nimm deine Beine etwas auseinander’. Ich gehorchte. Er fuhr nun über meinen Po und öffnete auch meine Backen. Ich wäre am liebsten weggelaufen. Zum Schluss fuhr er noch durch meine Spalte und knetete mit der anderen Hand, meine schon wieder hart gewordenen Knospen. ‘Zum Glück hat Tanja an alles gedacht und sie  hatte recht, du stehst wirklich auf diese Art von Behandlung’. Dann nahm er meine beiden Brüste in seine Hände und sein Becken drückte gegen meinen Po. Durch seine Hose spürte ich seinen harten Penis an meiner Muschi.  Mir ging nur noch: ‘Hoffentlich fickt er mich jetzt nicht’, durch den Kopf. Er ließ dann von mir ab, und ein flüchtiger Gedanke kam dann doch: ‘Schade!’ Er gab mir ein Paar Handschuhe und wir fingen an ein Beet umzugraben. Danach musste ich mich auf die Knie begeben, um Unkraut zu lesen. Herr Schwab hatte sich einen Klappstuhl geholt und schaute mir, darauf sitzend, zu. Wir schafften es vor dem Mittagessen Fertig zu werden.  Wir gingen hinüber zu dem Gartenhäuschen, wo wir noch alle Gartengeräte mit dem Schlauch reinigten. ‘So können wir dich aber nicht ins Haus lassen, da würde Manuela einen Anfall bekommen’. Ich sah an mir herunter. Ich war völlig verdreckt. Er brauste mich mit dem Schlauch ab, nahm einen sauberen Lappen aus dem Schuppen und reinigte meinen Körper von oben bis unten. Nach dieser Behandlung durfte ich mich abtrocknen. Langsam machte es mir immer weniger aus, dass die Familie mich nackt sah und mir Aufgaben gab. Ich fing an es zu mögen. Zuhause war ich in der Schublade "Tochter" abgelegt. Die meiste Aufmerksamkeit bekam der Stammhalter Bastian. Hier kümmerte sich jeder um mich. Wenn auch auf eine andere Weise, als mir je in den Sinn gekommen wäre. Ich beneidete Tanja um ihre offene Familie. Konnte ich ein Teil davon werden. ‘Lisa, du wirst hierzu doch gezwungen’, kam ein zweiter Gedanke in meinem Kopf hoch. Aber war das wirklich so. Während des Mittagessen lag ich wieder unter dem Tisch. Nachdem ich abgeräumt und abgewaschen, hatte rief mich Tanja ins Bad. Wieder duschten wir gemeinsam. In ihrem Zimmer sucht Tanja eins ihrer Kleider heraus. Dann ging es in den Garten und sie reichte mir das Kleid. 'Zieh das an, wir gehen aus'. Nach dem anziehen betrachtete ich mich im Spiegelbild der Autoscheiben. Es war ein recht kurzes Kleid. Vorn geknöpft und mit tiefem Ausschnitt. Es stand mir gut, wie ich fand. Es war ungewohnt ohne meine Bänder herumzulaufen, nachdem Tanja sie mir abgenommen hat. Dann legte sie mir eine goldene Kette mit einem Ring an. 'Das ist der Ring der O. Das wird dir nichts sagen, aber das ist ein Zeichen deines Sklavenstandes. Das wirst du ab jetzt immer Tragen wenn du die Bänder nicht tragen kannst'. Ich mochte diese Kette und sie machte mich auch Stolz. Ich bekam dann auch noch meine Schuhe.

Wir fuhren mit ihrem Wagen in die Stadt. Bei der Bank musste ich erneut 1000 Euro abheben, was ich nicht ganz verstand. Die Geschäfte waren ja geschlossen. Aber sie verstaute das Geld dann im Auto und wir fuhren weiter.  Vor einem großen Kinocenter parkte sie den Wagen. An der Kinokasse holte sie Zwei Karten für die letzte Reihe. Komischerweise am Rand. Dann Kaufte sie noch Tortillachips mit Salsa, Popkorn und Getränke. Im Saal waren unsere Plätze schnell gefunden. Ich hatte den Platz ganz an der Wand. Wir naschten die Leckereien und ich fühlte mich Jahre zurückversetzt. Als Kinder waren wir öfter im Kino.  Es wurde dann dunkel und der Film fing an. 'Gib mir deine Schuhe', flüsterte sie mir in mein Ohr. Ich streifte sie ab, beugte mich vor und gab sie ihr. Sie ließ sie dann in ihrer großen Handtasche verschwinden. So nach ca. 25 Minuten fing sie an über mein Dekolleté zu streichen und einen Knopf nach dem Anderen zu öffnen. Dann streichelte sie meine Brust, ging tiefer über den Bauch bis zu meiner Scham. Dann wieder nach oben. An meinen Schultern angekommen schob sie meine dünnen Träger herunter und ich schlüpfte heraus. 'Heb deinen Po an', hauchte sie leise. Zieh zog das Kleid hoch und ich saß dann mit blankem Hintern auf den Sitz. Alle waren mit der Handlung des Filmes beschäftigt. Dann schob sie meinen Rücken nach vorn und nahm das bisschen nichts an sich und es verschwand ebenfalls in ihrer Tasche. Nun saß ich vollkommen nackt in einem mit ca. 100 Leuten besuchten Kinosaal. Es war erniedrigend und erregend zugleich. Tanja fing an mit meiner Muschi zu spielen. Von dem Film hatte ich bis jetzt noch nichts mitbekommen. Tanja kramte in ihrer Tasche und ich spürte wie sie mir einen Dildo einführte. 'Kommen darfst du natürlich nicht'. Das hätte sie mir nicht extra sagen müssen, hier wollte ich sowieso nicht kommen. Aber wieder und wieder reizte sie mich. Ich bekam von vorne und von links nichts mehr mit. Tanja nahm einen Tortilla zur Hälfte in den Mund und kam meinem Mund immer näher. Gehorsam öffnete ich die Lippen und biss ab. Aber ihre Lippen lagen weiterhin auf Meinen und Ihre Zunge verlangte Einlass. Also öffnete ich meine Lippen erneut und ihre Zunge spielte mit meiner. Beinahe hätte ich einen Orgasmus bekommen, aber Tanja biss mir kurz auf meine Zunge als sie bei ihr im Mund war. Und sie stoppte ihr Spiel mit mir. Wir aßen noch fast alle Popcorn und die Tortillas und leerten unsere Becher. Kurz vor Ende des Filmes legte sie mir mein bzw. ihr Kleid auf meinen Schoß. 'Anziehen darfst du es aber noch nicht zuknöpfen'. Ungelenk schlüpfte ich in das Kleid. Erst als der Abspann lief und die Lichter langsam heller wurden durfte ich mich zuknöpfen. Meine Schuhe allerdings behielt sie in ihrer Tasche.

Es war 17:55 als wir wieder in ihrem Auto saßen. Wir fuhren noch zu einen Schellrestaurante. Barfuss folgte ich Tanja bist vor die Theke. Tanja bestellte für uns je ein Sparmenü. Am Tisch angekommen legte mir Tanja den Minivibrator in die Hand und wies mich in Richtung Toilette. Dort schloss ich mich ein, hob mein Kleid an und führte das kleine Ding ein. Die Beine leicht zusammenpressend kam ich aus der Toilette und ging zu meiner Herrin. So langsam fing ich an die Tatsachen zu akzeptieren. Ich setzte mich neben sie und sah, dass sie ihr Smartphone in der Hand hielt. Hatte sie mich wieder gefilmt? Kaum das mein Po die Bank berührte fing das kleine gemeine Ding in mir an seine Arbeit zu verrichten’, setz dich mit deinem blanken Po auf das Leder, ich will nicht das du mein Kleid versaust. Wir beide wissen ja wie schnell du ausläufst’. Mich im Restaurante umschauend strich ich das Kleid über meinen Po. Wieder spielte Tanja an ihrem Handy und der Fiesling in mir wurde schneller. Meine Finger fingen leicht an zu zittern, sodass ich Mühe hatte meinen Burger zu essen. Immer gemeiner wurde Tanjas Spiel. Und wie sie gesagt, hatte lief mir nach kurzer Zeit meine Möse aus. Als sich ein Pärchen unserem Tisch näherte, musste ich schlucken. Sie ließen sich dann aber am Nachbartisch nieder. Trotzdem spielte Tanja ihr gemeines Spiel weiter. Sie war längst fertig mit ihrem Essen und schlürfte gerade ihre letzten Tropfen aus dem Becher’. Bist du schon satt’, fragte sie mich mit schelmischen Blick. Es dauerte noch fast 10 Minuten bis ich fertig war und Tanja schaltete das ding aus. Sie reichte mir eine Serviette und ich wischte die verräterischen Spuren unter mir weg. Es ging wieder Richtung der Toiletten. Ich hatte meine Last, das Ding auf den Weg dorthin nicht zu verlieren. Tanja schaute in alle Kabinen. Noch im Vorraum sagte sie: ‘Hol es raus und mach es sauber, dann trockne dich unten ab, wir wollen ja nicht das du wund wirst. Dann ziehst du dein Kleid aus und folgst mir in meine Kabine. Ich nahm den Vibrator aus meiner Möse und leckte ihn ab. Ihn an einem Waschbecken zu säubern, diesen Gedanken verwarf ich gleich, Tanja hätte es eh nicht zugelassen. Als ich damit fertig war, nahm sie ihn mir ab und verschwand. Ich legte mich mit Toilettenpapier aus einer anderen Kabine trocken und zog mich aus. Nur mit meiner Kette bekleidet stand ich in dem Vorraum vor den Kabinen und wollte zu Tanja in die Kabine. Leider musste ich feststellen, dass die Tür verriegelt war. ‘Herrin, ich bin fertig’, bettelte ich. ‘Reich mir mein Kleid unten durch’. Das konnte sie doch nicht machen, zum Glück war es vorhin nicht besonders voll gewesen. Ich gab es ihr und sie ließ mich noch ca. 2 Minuten dort stehen, die mir aber wie Stunden vorkamen. Im Zweifelsfall währe ich in eine der anderen Kabinen gehechtet. Bevor sie dann endlich die Türe öffnete hörte ich sie aufstöhnen. Dann durfte ich rein und sie schloss ab. Zum Zweiten Mal, an diesem Abend, leckte ich den Vibrator sauber. Ich durfte mich anziehen und wir verließen den Laden. Wieder im Auto fuhr sie los.  Sie schlug nicht den Weg zur ihr ein, sondern wir fuhren zu mir. An einem abgelegenen Parkplatz musste ich das Kleid erneut ausziehen und sie reichte mir meine Kleidung mit der ich am Freitag bei ihr vor dem Haus stand. Es war komisch wieder diese Sachen am Körper zu haben. Nun also wieder mit Bluse, Rock und Schuhen bekleidet wies sie mich an, den Kofferraum zu öffnen. Ich erkannte meine Schultasche und nahm sie an mich. 'Wenn du Zuhause bist kannst du dich waschen, aber die Toilette darfst du Heute Abend und Morgen früh nicht benutzen. Nachher  gebe ich dir deinen PC frei und du kannst deine Aufgaben machen. Ich hole dich Morgen um viertel nach Sieben an der Bushaltestelle ab. Sei Pünktlich. Schlaf gut, Schlampe'. Stimmt da war ja noch was. Nach ungefähr 5 Minuten war ich Zuhause. Mein Vater raunte nur etwas und meine Mutter meinte nur 'Schönes Wochenende gehabt?' Ich wartete Nackt in meinem Zimmer bis mein PC frei war und machte meine Schulaufgaben. Es war halb zwölf als ich fertig war. dann legte ich mich ins Bett. Da es warm war legte ich die Decke gleich auf den Boden. Es dauerte keine Viertelstunde und ich war eingeschlafen.  

Teil 12 - Das erste Training

 

Ich erwachte in der Nacht mit einem dringenden Bedürfnis, aber meine Herrin hatte es ja verboten. Jetzt fing ich tatsächlich schon sie in Gedanken als Herrin zu titulieren. Mein Wecker zeigte mir, dass es halb Fünf war. An einschlafen war nicht mehr zu denken. Also stand ich auf und räumte das Chaos auf, was sich die letzten Tage angesammelt hatte. Zum Beispiel lagen immer noch die Kartons von den Kameras hier rum. Meine Klamotten hatte ich auch an Ort und stelle fallen lassen. Ich wollte auf andere Gedanken kommen. Plötzlich signalisierte mir ein Ton eine eingegangene SMS. Auf dem Weg zum Nachttisch, wo mein Handy lag, ließ ich meinen Blick schweifen und war mit dem Ergebnis der Ordnung zufrieden. Die SMS war von Tanja. ‘Öffne deinen Laptop, dort findest du weitere Anweisungen.’ Sie konnte wohl auch nicht schlafen. ‘Guten Morgen, Schlampe. Schön das du auch schon wach bist. Ich beobachte dich schon eine ganze weile, ich wollte sicher gehen, dass du dich an meine Anweisung hältst. Ich habe dir ein Trainingsprogramm zusammengestellt, wir müssen deine Kondition verbessern. Und mach das Licht an damit ich besser zuschauen kann.’ Am Ende dieser Nachricht waren einige Videolinks angehängt. Vor jedem link stand eine Zahl wie oft ich diese Übung machen sollte. Es fing an mit 5 Kniebeugen, gefolgt von 5 Sit-Ups und 5 Liegestütze dann sollten 5 Minuten Pause folgen. Dann wieder ein Durchgang. Insgesamt 3 Durchgänge sollte ich machen. Ich fing mit den Kniebeugen an, die waren ja noch relativ leicht. Mit den Sit-Ups hatte ich schon mehr Probleme. Aber bei den Liegestützen ging mir dann fast die Puste aus. Die 5 Minuten waren eine Wohltat, doch als ich wieder loslegte erkannte ich die Gemeinheit daran. Denn nach der Pause waren die Übungen noch schwerer. Wieder ein Durchgang geschafft, ich war komplett nass. Bei den Sit-Ups und den Kniebeugen drückte ich jedes mal auf meine Blase. Es war sehr anstrengend nicht ans Pinkeln zu denken und die Konzentration nicht gleich hier auf den Boden zu machen, ließ meine Schweißdrüsen überstunden machen. Vor dem letzten Durchgang lief ich im Zimmer auf und ab. Der letzte Durchgang war dann die absolute Hölle. Geschafft! Der Bildschirm wurde wieder entsperrt und es erschien eine Weitere Meldung. ‘Gutes Kind, aber das muss noch besser laufen. Du wirst im Übrigen deinen Laptop nicht mehr zuklappen. Ausschalten kannst du ihn nur noch wenn du den Strom ziehen würdest, also Finger Weg. Nach 5 Minuten Nichtbenutzung geht sowieso die Sperre an und der Bildschirm aus. Ich will immer die Möglichkeit haben dir Nachrichten zu senden. Geh dich jetzt waschen und rasiere dich gründlich, denk an die Cam. Die Dusche muss Heute ausfallen, nicht das du schummelst’. Das war so gemein. Nachdem die Katzenwäsche erledigt war und ich meinen Bademantel wieder aus hatte, erschien eine weitere Nachricht auf dem Bildschirm. ‘Lass uns mal einen Blick in den Kleiderschrank werfen’. Ich öffnete also meinen Kleiderschrank und mein Handy klingelte. Es war Tanja. ‘Du musst die Mobile benutzen ich kann nichts erkennen. Ich glaube wir müssen noch eine weitere von den kleinen installieren’. Zusammen durchsuchten wir meinen Schrank. Sie entschied sich dann für ein rotes Kleid mit roten Sandalen. Also noch ein Kleidungsstück weniger was ich ausziehen musste. Ich legte die Sachen auf meinen Stuhl. Tanja verabschiedete sich mit den Worten:  ‘Schön, ich mach mich dann auch mal fertig. Schön brav sein, Schlampe’. Ich schaute auf meinen Stundenplan um meinen Rucksack packen zu können und erkannte mit schrecken, dass wir Heute Sport hatten. Tanja hat mir nicht gesagt was ich mitnehmen sollte. Also packte ich mir meine Sportsachen zusammen. Ich überlegte lange und legte noch Unterwäsche und Socken bei.  Nach dem Anziehen ging ich mit meinen Taschen runter und meine Mutter entdeckte die Kette. ‘Das ist aber ein schönes Schmuckstück, wo hast du es denn her’. Sie nahm den Ring dann in ihre Hand. ‘Die hat mir Tanja zur Versöhnung geschenkt’, fiel mir schnell eine Ausrede ein. ‘Und was hast du ihr geschenkt?’ Sie sah mir tief in die Augen. ‘Mama ich bekomme doch kein Taschengeld’. Sagte ich ein wenig jammernd ‘Ich werde das mit deinem Vater mal besprechen, willst du schon los’. ‘Ich treffe mich noch vor der Schule mit Tanja und nehme einen früheren Bus’. Als ein kalter Hauch meine Spalte streifte wurde mein verlangen mich zu erleichtern noch einmal gesteigert.

 

An der Bushaltestelle musste ich nicht lange warten und der rote MX5 kam um die Ecke. Meine Taschen verstaute ich im Kofferraum. Nach dem einsteigen fuhr Tanja auch sofort los. ‘Wieso hast du Zwei Taschen bei?’ Fragte sie wütend. Ich hätte mir fast vor Angst eingepisst. ‘Sportsachen’, flüsterte ich eingeschüchtert. ‘Wenn ich gewollt hätte, dass du sie einpackst hätte ich dir das schon gesagt. Du sollst nicht denken sondern nur tun was man dir sagt’. Sie nahm nicht den direkten weg zur Schule. 10 Minuten später erreichten wir ein Waldstück. Ich blickte Tanja nervös an. Ich zappelte jetzt ganz ordentlich auf dem Sitz. ‘Ich möchte noch ein kleinen Spaziergang machen, warum zappelst du so’, fragte sie mich neckend. ‘Bitte, Herrin ich müsste auf die Toilette’. Wir verließen den Weg und gingen ins Unterholz. Und ich erkannte die Stelle wieder. ‘Wenn du jetzt machen möchtest, solltest du mir deine Sachen geben’. Ich sah mich um es war keiner da. Also raus aus dem Kleid und den Schuhen. Ich bekam diese blöden Schnallen von den Schuhen nicht auf. Endlich! ‘Dort drüben wäre eine gute Stelle’, wies sie mich hinter den Baumstumpf. Tanja folgte mir, setzte sich erneut auf den Stumpf und sah mir beim Pinkeln zu. Während ich mich erleichterte filmte mich Tanja. Endlich war ich fertig. Tanja reichte mir feuchte Tücher und ich konnte mich sauber machen. ‘Du bekommst  jetzt eine neue Regel, wie weit waren wir?’ Fragte sie mich. ‘Sieben, Herrin’. Ich Stand nun wieder vor ihr. ‘Also Regel 8 lautet, dass du mich in Zukunft fragen musst, wenn du auf die Toilette gehen möchtest. Hast du verstanden?’ Sie sah mich fragend an. ‘Ich weiß nicht, Herrin.’ ‘Wie meinst du das?’ Schrie sie mich an. ‘Ich darf ja nicht ungefragt sprechen, wie soll ich es meiner Herrin mitteilen’. Sie legte den Kopf schief. ‘Gutes Argument. Also ...... Ah, OK. Wenn du in Zukunft eine Frage stellen möchtest, wirst du dich räuspern. Wenn ich dir dann in die Augen schaue habe ich es bemerkt und werde entscheiden, ob ich eine frage zulasse. Aber nicht das du jetzt denkst, dass du mir Löcher in den Bauch fragen darfst. Zur Strafe wegen deiner Sportsachen gehst du jetzt auf die Knie und krabbelst hinter mir her’. Es ging Querfeld ein. Tanja kannte sich hier wirklich gut aus und führte mich sicher bis zur Höhe des Parkplatzes. Wieder gab sie mir die feuchten Tücher und ich reinigte meine Knie und die Hände. Sie ging vor mir in die Hocke, löste das Pflaster von meinem Tattoo und schmierte mir Wund und Heilsalbe darüber. Es noch kurz bewundernd sagte sie: ‘es ist wirklich gelungen’. Dann reichte sie mir  mein Kleid. Wieder im Auto sitzend waren die Füße dran. Dann noch die Sandalen an und wir  fuhren zur Schule.

 

Teil 13 - Schon wieder Sport

 

Wir parkten das Auto und der Gong zur ersten Stunde schlug. Meine Sporttasche blieb im Auto. Am Chemielabor angekommen, schupste mich Tanja wieder in die letzte Reihe. Da wir hier auch höher saßen, konnte man vorne den Pult trotzdem gut erkennen. Nur erschien nicht die eigentliche Lehrerin, sondern Frau Storz unsere Direktorin’. Frau Engel hatte Heute Morgen einen Unfall. Tanja komm bitte mit, wir holen den Projektor. Hier herrscht Ruhe’. Als Tanja wieder erschien war sie allein. Sie wies einen der Jungs an, ihr beim Aufbau zu helfen. Wenige Augenblicke später drehte sich zur Klasse um: ‘Eigentlich hatte Frau Storz eine Langweilige Chemie DVD herausgesucht, aber Michael und ich haben Waterworld im Player entdeckt, den muss wohl jemand vergessen haben. Also wer will den schauen. Alle Hände gingen hoch. ‘Dann muss hier aber absolute Ruhe herrschen, nicht dass Frau Storz noch mal kommt’, alle nickten. Nicht umsonst war Tanja unsere Klassensprecherin. Michael kümmerte sich um die Technik und Tanja ging zu Zwei Klassenkameradinnen in der letzen Reihe an der Wand. Sie saßen sehr abgelegen von den anderen und waren nicht so beliebt wie Tanja, himmelten sie aber an. Es wurden schnell ein paar Worte gewechselt und die Beiden standen auf und kamen auf mich zu. Tanja winkte mich zu ihr und mir schwarnte übles. Ich nahm unsere Taschen und ging rüber. Als der Film losging, Schaltete Michael das Licht aus und die Vorhänge wurden zugezogen. Es dauerte nicht lange und Tanja hob mein Kleid an. Ich musste meinen Po erheben und saß dann damit auf dem kalten Stuhl. Alle anderen waren mit dem Film beschäftigt und wir saßen hier doch recht separiert. Tanja griff kurz nach meiner Kette und lies sie dann durch ihre Finger gleiten, runter über mein Dekolleté. Einem nach dem Anderen wurden meine Knöpfe geöffnet und sie Teilte die Hälften. Ich fing an schneller zu Atmen. Tanjas Hand streichelte von unten nach oben über meinen Körper und ich spürte wieder wie mein Körper reagierte. An meinen Brustwarzen hielt sie kurz inne und ging dann zu meiner Schulter. Sie fuhr sie entlang bis zum höchsten Punkt und dann meinen Arm hinunter. Der Träger von meinem Kleid folgte unweigerlich. Da ich wusste was sie vor hatte stieg ich freiwillig aus den Trägern und saß, jetzt nur noch mit meinen Schuhen bekleidet, Nackt im Klassenraum. Zu meiner Erleichterung wurde das Kleid nicht weggenommen, sodass es in meinem Rücken liegen blieb. Tanja nahm meine Hand und führte sie in ihren Schoß, dann unter ihre Hose auf ihre Muschi. Ich musste sie dann verwöhnen. Nach ca. 30 Minuten, Die erste Stunde Chemie war vorbei, flüsterte Tanja mir zu: ‘Leck mich!’  Also glitt ich unter den Tisch, der wie im Biologiesaal, auch vorne ein Brett hatte. Während dessen Hatte sie sich unten herum Frei gemacht und ich fing an zu lecken. Einmal erschrak ich kurz, als Frau Storz hereinschaute und nur meinte ‘Ihr Schlingel, Viel Spaß’. Tanja biss sich wieder in die Faust als sie kam, Trotzdem durfte ich noch nicht aufstehen. Sie kraulte mich am Hinterkopf. Immer wieder schaute Sie auf die Uhr. Als sie fand es wird Zeit durfte ich wieder aufstehen und in die Träger schlüpfen. Als Tanja erneut auf ihrem Handy die Uhrzeit kontrollierte, waren noch Fünf Minuten übrig. Ich  durfte mich zuknöpfen. Der Gong kam dann etwa als zweidrittel des Filmes um waren. Das licht ging an und Tanja stand auf. ‘Michael, du kannst schon gehen Lisa wird mir helfen’. Alle verließen den Raum. Frau Storz kam, wartete bis Tanja und ich den Tisch mit dem Projektor auf den Flur geschoben hatten und schloss ab. Den Tisch schoben wir in das Lehrerzimmer.

 

Wieder alleine räusperte ich mich. ‘Was ist los’. ‘Herrin, ich müsste mal mein großes Geschäft erledigen’. Sie drehte sich zu mir. ‘Soll das jetzt eine Frage sein, Schlampe!' Ich schüttelte meinen Kopf und startete einen weiteren Versuch. ‘Herrin, dürfte ich auf die Toilette gehen’. Sie nickte. Die Toilette war gut besucht und ich durfte alleine in eine Kabine gehen. Tanja flüsterte noch ‘Lass dir Zeit’. Ich war lange fertig und es hatte auch schon geklingelt, als die anderen den Raum verließen. Tanja klopfte und nach dem aufschließen trat sie ein. Ich drückte die Spülung und stand auf. Tanja hielt eine sehr knappe, blaue Sporthose in der Hand. ‘Nur für den Sportunterricht’, mahnte sie mich. Nach dem Anziehen ging es in die Umkleide vor der Sporthalle. Die meisten hatten schon ihren Sportdress an als wir kamen. Tanja wühlte in ihrer Tasche und legte mir das passende T-Shirt raus. Mit einem bösen Blick von ihr fing ich an mein Kleid auszuziehen. Die Anderen kicherten. Und Melanie sagte: 'Na den BH Heute vergessen. Na ja du brauchst ihn ja auch nicht wirklich’. Alle lachten, selbst Tanja. Mein Gesicht brannte wie Feuer vor Demütigung. Mit Hose und T-Shirt dar stehend, wartete ich bis auch Tanja sich umgezogen hatte. Auch sie ließ ihre Brüste blitzen und zog dann einen Sport BH an. Da lachte irgendwie keiner. ‘Geh jetzt zu Herrn Maier und gestehe ihm das du deine Sportschuhe vergessen hast. Er meinte aber nur ‘Na dann halt Barfuss’. Wir Spielten Handball. Immer wieder trat mir einer der Spieler auf meine Füße, ob das absichtlich geschah oder nicht konnte ich nicht sagen. Bei den Blicken der Jungs auf meinem Körper konnte ich die Gedanken besser erraten. Wieder im Umkleideraum musste ich mich ausziehen und das erste Mal in meinem Leben duschte ich mit den anderen in der Gemeinschaftsdusche. ‘Schaut mal unsere Lisa ist gar nicht so verklemmt, sie hat ja sogar ein Tattoo an ihrer Fotze’. Wieder war es Melanie die mich demütigte. Ich denke sie wurde langsam eifersüchtig auf mich da Tanja jetzt mehr Zeit mit mir verbrachte. Nach dem duschen gab mir Tanja die Salbe. Im anschließenden Französischunterricht fuhr uns unsere Klassenlehrerin Frau Schwarz schon nach 10 Minuten an. Tanja hatte gleich zu beginn ihr Spiel mit mir getrieben. ‘Aufpassen ihr beiden dort hinten. Vor allem du Tanja, solltest besser aufpassen sonst wir das nichts mit dem Abi’. So ertappt ließ sie mich die nächsten Wochen wenigstens in der Schule in Ruhe.

 

Teil 14 - Die große Entscheidung

 

Nach der Schule lenkte Tanja ihren Wagen aus der Stadt. Nach 25 Kilometern erreichten wir die nächste Großstadt mit ihren Hochhäusern. Vor einem alten Fachwerkhaus hielt Tanja an und drückte mir einen Stoffbeutel hin. Es klimperte beim tragen. Es gab Fünf Klingeln und die Oberste, die doppelt so lang war wie die anderen war beschriftet mit P. Schwab. Nach dem schnarren der Tür ging es ganz nach oben. Paul sah wie ein jüngeres Abbild seines Vaters aus. Umarmte Tanja mit seinen Kräftigen Armen. ‘Hallo Schwesterherz schön dass du mal kommst. Hallo Lisa, schön dich zu sehen. Kommt doch rein’. Tanja sah mich an ‘gib mir deine Sachen und mach Sitz ich hole dich dann’, und an Paul gewand sagte sie: ‘Ich wollte mir doch schon lange mal deine Bude anschauen’. Ich gab meine Sachen an Tanja und ging in Sitzstellung. Paul schaute auf mich hinunter und meinte: ‘Die hört aber gut und real ist sie noch viel hübscher’. Sie ließen mich dann alleine. Große Angst hatte ich nicht, hier gab es ja nur diese eine Tür. Fünf Minuten später dufte ich in die Wohnung krabbeln. ‘die Erpressung läuft wohl gut’, sagte Paul als er zu mir sah. ‘Das ist es nicht alleine, meine Schlampe hier fühlt sich wohl bei mir und sie liebt es wie ich sie behandle. Fass ihr mal zwischen die Beine’, forderte sie ihn auf. Er kam zu mir und ging in die Hocke. Ein sehr angenehmer Geruch ging von ihm aus. Dann nahm er seine Linke und fuhr mir durch meine Spalte. Er führte seine Hand dann zu seiner Nase und roch daran. Ich sah wie seine Hose enger wurde. Er drehte sich herum und setzte sich neben Tanja auf die Couch. Ich sah mir die Wohnung an, es war eine Maisonettewohnung. Eine alte Holztreppe ging ins Obergeschoss. Unten gab es einen Flur und eine große Wohnküche. Auf der linken Seite gingen noch Zwei Türen weg. ‘Komm zu mir, Schlampe’.  Ich krabbelte zu ihr. Sie legte meine linke Gesichtshälfte auf ihren Schoß und fing an mich zu kraulen. Ich schloss meine Augen und genoss die Zärtlichkeiten. Als ich sie wieder öffnete, blickte ich direkt in Pauls Schritt, er hatte sich mittlerweile eine riesige Beule gebildet. ‘Heute, meine kleine Schlampe bekommst du eine neue Lektion’. Verwirrt schaute ich sie an. ‘Regel 9’, fuhr sie fort. ‘Deine unteren beiden gehören ausschließlich mir. Deine Mundfotze werde ich gelegentlich verleihen. Öffne jetzt Pauls Hose und hol sein Ding raus. Dann bringe ich dir bei, wie man jemanden einen Bläst’. Noch ein Stück vor kriechend, öffnete ich die Hose und ließ seinen großen Prügel ins Freie. Unschlüssig sah ich beide an’. Wir werden es dir schon beibringen’. Erst leckte ich über seine Eichel, dann nahm ich in den Mund und sie erklärten mir alles. Meine Hände lagen wieder auf dem Rücken. Er musste sich wohl kurz zuvor geduscht haben, denn es war kein unangenehmer Geschmack. In meinem Mund wurde er dann noch Härter. Tanja nahm meine Haare zu einem Zopf in die eine Hand. ‘wie mit dem Anschnalldildo’. Mit der anderen filmte sie mein treiben. ‘Gut machst du das’, stöhnte Paul. Immer heftiger ging sein Atem und seine Hand massierte meinen Busen. Meine Geilheit wurde auch angekurbelt. Und langsam hatte ich auch gefallen daran gefunden. ‘Wenn er jetzt gleich kommt wirst du seinen Saft noch im Mund behalten’. Noch 6 Mal musste ich hoch und runter und er spritzte mir die ersten tropfen in den Rachen. Es schmeckte Salzig. Sein Penis verließ meinen Mund. ‘Mund offen lassen und in die Kamera schauen. Ja so ist gut. Jetzt darfst du schlucken’ ich schluckte und anfangs wurde es immer mehr, aber ich bekam es dann doch runter.  ‘Jetzt noch sauber lecken’. Ich beugte mich wieder vor und säuberte sein Glied. ‘Ich wollte es gar nicht glauben, als du mir sagtest das ihr Heute kommt’. ‘Versprochen ist versprochen. So ich muss jetzt noch was erledigen, kann ich sie so lange hier lassen? Sie wird dir dann deinen Haushalt in Ordnung bringen’. Paul nickte ‘Selbstverständlich’. Tanja zog mich auf die Beine, nahm meine Kette ab und öffnete den mitgebrachten Beutel. ‘Netterweise hat mir Herr Sesen aus dem Sexshop mir dies geliehen’. Mit diesen Worten hielt sie mir ein Halseisen und altertümliche Hand- und Fußschellen vor die Nase. Jetzt wusste ich warum der Beutel so schwer war. Ich bekam das Halseisen um und Tanja hakte ein schloss ein. Bei den Hand- und Fußschellen war noch eine Kette angeschweißt, die das jeweilige Paar miteinander verband. Auch diese wurden verschlossen. Dann reichte sie Paul eine dünne Kette mit Klemmen an den Enden. Ich musste meine Arme nach oben strecken und Paul nahm meinen Busen in die Hand. Leicht quetschte er meine Warze und lies die Klemme zuschnappen. Man tat das wieder weh. Die gleiche Prozedur wurde an der anderen Warze gemacht.  ‘So, Schlampe, Schön brav sein und alles tun was Paul dir sagt. Ach ja und ruf deine Eltern an, dass du Heute bei mir übernachtest’. An Paul gewand meinte sie: ‘ Mach weiter wie besprochen'. Mit diesen Worten ließ sie uns alleine. Paul nahm die Nippelkette und führte mich nach oben in sein Büro. Hier standen mehrere PCs. In einem Regal lagen viele Kabel und andere Ersatzteile. In einem Anderen viele CDs und Bücher. An einem Bildschirm, der unserem Fernseher Konkurrenz, machte setzte er sich und die Kette fiel mir auf meinen Bauch. ‘So Lisa, jetzt wo wir alleine sind, muss ich dich was fragen. Ich kann jetzt hier und Heute dein Martyrium beenden wenn du willst’.  War das jetzt ein test. ‘ Ich habe schon alles vorbereitet und muss nur noch diese Tasten drücken und du bist frei’. ‘Weiß meine Herrin davon?’ verdutzt schaute er mich an. ‘Natürlich nicht. Hör zu, ich habe ein schlechtes gewissen deswegen. Und will dir helfen. Ich liebe meine Schwester aber wenn ich das mache, redet sie kein Wort mehr mit mir. Deswegen frage ich noch mal, soll ich drücken’. Ja, ging mir als erstes durch den Kopf, ich bekomme mein Leben wieder. Aber wollte ich das wirklich. Außerdem hatte Tanja auch noch Videos von mir. Es war bei Tanja schon sehr demütigend, aber trotzdem werde ich immer Geil. Und die Familie Schwab, alle waren so lieb zu mir gewesen. Ich ließ mir alle Demütigungen noch mal durch den Kopf gehen und wie ich mich dabei gefühlt hatte. Richtig weh hatte mir Tanja ja auch nie getan. Und dann dieser eine Orgasmus. Der war der Hammer. Dann dachte ich über meine Familie nach. Über Meine Mutter, unter der Fuchtel meines Vaters. Über meinen Bruder, der genauso Gemein werden würde. Von meinem Vater ganz zu schweigen. Ich hatte Geld, aber zum Abhauen war es auch zu wenig. Wo sollte ich auch hin. Im Prinzip war ich alleine. Und dann war da noch Tanja, ich würde sie verlieren, schon wieder. Sie hat gesagt das sie mich mal geliebt hatte. Und was ist jetzt. Liebte sie mich immer noch. Hasste sie mich. Nein hassen glaubte ich nicht. Sonst hätte sie mir mehr Weh getan. Lieben, Na, ja vielleicht auf ihre Art. War ich vielleicht doch devot. Bestimmt. Mein Blick klärte sich und ich schaute in Pauls grüne Augen. ‘Na, was denn nun’, ja was. Ich wollte nicht, dass es schon endete aber würde es das überhaupt. Gab es später noch eine Chance zu entscheiden. ‘Nein Paul, ich möchte es nicht’. Er zuckte mit den Achseln ‘Deine Entscheidung! Tanja will, dass du mir eine Kontovollmacht erteilst. Du musst hier unterschreiben’. Ich nahm den stift zur Hand und mir kam es vor als ob ich mein Todesurteil unterschrieb. Er reichte mir mein Handy mit den Worten: ‘Denk daran, deine Eltern zu informieren. Dann solltest du anfangen hier zu wischen. Hier oben brauchst du nichts zu tun, da würdest du nur Unordnung machen. Ich muss noch arbeiten. Die Putzsachen sind unten im Bad. Das ist die linke Tür’. Mit den Ketten mich wieder die Treppe herunterquälend fand ich das Gesuchte auch schnell. Die Nächsten vier Stunden war ich damit beschäftigt Pauls Wohnung auf Hochglanz zu Polieren. Paul bekam ich in der Zeit nicht zu Gesicht. Nachdem alles weggeräumt war ging ich noch mal zu Paul und fragte was noch zu tun sei. Er kontrollierte die Arbeit nicht einmal und meinte bloß:  ‘Nix, du kannst dich unten in irgendeine Ecke Hocken und warten’. Wieso war er so abweisend. Wieder unten begab ich mich in SITZ und wartete. Gegen Neun kam dann Tanja und ich freute mich sie zu sehen. ‘Ah, schön sauber alles. Warst du brav’. Ich nickte. Tanja verschwand dann nach oben. Eine Halbe stunde später kamen Beide herunter. Tanja befahl mir aufzustehen und ich wurde befreit. Es war schön sich wieder frei bewegen zu können aber der Schmerz meiner Warzen, als die Klammern abgenommen wurden, ließ mich richtig losheulen. Sanft nahm Tanja mich in den Arm und beruhigte mich. Ich drückte mein Gesicht an ihre Brust. Nachdem der Schmerz abgeklungen war wurde mir meine Kette wieder angelegt. Es war mittlerweile kurz vor Zehn, als Sie mich zur Tür schickte. ‘Warte draußen in Grundstellung auf mich ich komme gleich. Ich trat nackt auf den Hausflur und stellte mich auf. Die Tür fiel ins schloss. Nach weiteren zehn Minuten erschien Sie dann auch in der Tür, den Beutel hatte sie über ihre Schulter gehängt. Sie Hakte ihren Zeigefinger unter die Kette und führte mich die Treppe herunter. Die Straße vor dem Haus war schlecht beleuchtet und Passanten waren auch nicht zu sehen. Zügig ging es Richtung Auto. Tanja warf den Sack hinter ihren sitz und ich erkannte eine Menge Tüten im Auto und Kofferraum. Bestimmt alles von meinem Geld gekauft. Wir stiegen ein und fuhren los. Auf der Landstraße war das Kein Problem mit meiner Nacktheit, aber in der Stadt bekam ich gelegentlich Panik. Einmal standen wir an einer Roten Ampel und ein älterer Mann starrte mich an sah, dann aber schnell weg. Bei Tanja angekommen kamen die Bänder wieder dran und ich musste ihre Einkäufe ins Haus tragen. Im Wohnzimmer sagten wir Tanjas Eltern noch hallo. Beide nahmen sie in ihre Arme und gaben ihr einen Kuss auf die Wange. Frau Schwab musste meinen neidischen Blick bemerkt haben und stand auf. Sie kam auf mich zu. Noch mit den tüten in meinen Händen umarmte sie auch mich mit den Worten: ‘Guten Abend, Haussklavin Lisa’. ‘Guten Abend Herrin’, rutschte mir heraus. Sie grinste mich an und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Ich fühlte mich hier sehr geborgen und fand ich hatte die richtige Entscheidung getroffen. In ihrem Zimmer wollte ich Tanja die Tüten reichen. ‘Nein Schlampe, die sind für dich’, ich sah sie verdutzt an. Mit einem Kopfnicken wies sie mich an nachzuschauen. Sie machte ihre Hausaufgaben. Ich schaute in die Tüten und fand unzählige Kleidungsstücke, Schuhe, Modeschmuck und ein wenig Make-up. Die Sachen waren einfach nur Toll. Das einzige was ich natürlich nicht fand, war Unterwäsche. Aber einen weißen Bikini. Meine Augen wurden Feucht. Als ich dann meine Aufgaben machen sollte, wir hatten Heute ja zum Glück nur Französisch gehabt, wollte ich mich auf ihren Stuhl setzten. ‘Warte’, ich hielt im der Bewegung inne. ‘Mir fällt da gerade noch eine Regel ein. Du wirst in diesem Haus niemals auf einem Möbel sitzen oder liegen, mit Ausnahme ich möchte das so. Das wäre dann Regel .....’, sie Überlegte. ‘Regel 10, Herrin’, und ich setzte mich im Schneidersitz vor ihren Schreibtisch und machte meine Aufgaben. Ich war in der Hälfte der Zeit fertig. Tanja Salbte mich noch ein und ich legte mich neben sie auf den Boden.

Bewertung

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Kommentare

Mir gefällts - vielen Dank Gerne weiterschreiben.

Gruss

Irgendwie kommt mir die Geschichte schon bekannt vor. Liegt wohl daran, dass ich schon zu viele Geschichten gelesen habe.

Das soll nicht heißen, dass ich die Geschichte deshalb schlecht finde. Sie ist gut geschrieben und macht Lust auf mehr und ich warte gern auf den nächsten Teil.

Eigentlich mag ich so lange Geschichten nicht. Denn meistens verliert man den Faden....und dann auch die Lust zum weiterlesen. Hier nicht. Ich habe sehr gern weiter gelesen.

Mir gefällts. Sie ist gut geschrieben und macht Lust auf mehr und ich warte gern auf den nächsten Teil. Bitte weiter so. Und nicht zu lange warten bis zur Fortsetzung.

Sehr schöner Einstieg, vor allem die langsame Steigerung hast du top hinbekommen. 

 

Würde dich allerdings bitten, bei zukünftigen Veröffentlichungen mehr Absätze einzusetzen. War teilweise ein bisschen Anstrengend zu lesen. 

Sehr hübsche und anregende Geschichte. Gut das ich die nächsten Teile auch gleich lesen kann.
LG Ornella