Lisa Verpuppt Teil 2 (Kapitel 15 - 23)

 

Danke für die guten Bewertungen und Kommentare. Das macht Mut zum Weiterschreiben.

Hier nun die nächsten Kapitel. Viel Spaß

 

Teil 15 - Einsam

 

Am Morgen duschten wir wieder gemeinsam, waren aber für Spielchen etwas zu spät eingeschlafen. Nur waschen und rasieren. Vor dem Haus durfte ich einige meiner neuen Kleidungsstücke anziehen. Einen blauen, engen, knielangen Rock, eine weiße Bluse und den passenden Blazer. Dazu Schwarze Schuhe mit ca. Fünf cm Absatz. Ich Stand auf wackligen Beinen, ich war Absätze nicht gewohnt. Lernte aber schnell. Mein alter Rucksack landete im Müll. Meine Schulsachen wurden von einer wunderschönen, schwarzen Schultasche umhüllt. Ausnahmsweise durfte ich bekleidet ins Haus. An der Garderobe war ein großer Spiegel. Ich sah Klasse aus. Tanja hatte meine Haare frisiert und mir beim Make-up geholfen. Ich hätte als Businessfrau durchgehen können. Ich räusperte mich. ‘Was ist?’ fragte Tanja ‘Herrin darf ich sie umarmen. ‘Ausnahmsweise’. Die Zwillinge Pfiffen als sie mich sahen. Und Herr Schwab sagte: ‘Kleider machen Leute’. In der Schule sahen mir alle nach und ein paar Mädchen bekamen Stielaugen. Der Unterricht ging schleppend rum. Ohne Tanjas spiele war es wieder die normale Einöde. Aber Tanja schien sich auf den Stoff zu konzentrieren. In Zwei Wochen waren die Abi Prüfungen. Nach der Schule fuhr Tanja mich mit meinen neuen Sachen im Kofferraum nach Hause. Meine Mutter musste mich von oben bis unten anschauen und meinte ‘Du siehst gut aus’. Aber gleich kam wieder ihre gewohnte Ader durch. ‘Woher hast du die Sachen, die waren bestimmt Teuer’. Tanja hatte mich noch am Morgen angewiesen die neuen Sachen von den Etiketten zu befreien und in eine alte Tasche von ihr zu packen. Tanja sagte dann zu meiner Mutter, dass sie sich Gestern komplett neu eingekleidet hatte und um ihren Kleiderschrank nicht zu überfüllen, mir ein paar alte Sachen überlassen hat. Mit dieser Erklärung war meine Mutter auch zufrieden. Tanja half mir noch die Sachen in mein Zimmer zu tragen und ging dann. Die nächsten Zwei Tage ließ Tanja mich links liegen. Erst war ich froh darüber, aber schon am ersten Abend fehlte mir etwas. Auch in den Pausen standen wir immer mit mehreren Mädels auf dem Hof. Nachts quälten mich Gedanken wie: Hatte ich was falsch gemacht, oder mag sie mich nicht mehr. Ließ sie mich jetzt doch wieder alleine. Das einzige was ich außerhalb von der Schule von ihr hörte, war was ich anzuziehen hatte oder wann ich die Toilette benutzen durfte. Am Donnerstag, vor beginn der letzten beiden Stunden nahm ich allen mut zusammen und räusperte mich: ‘Ja, Musst du den schon wieder?’ Sie sah mich an und ich bekam einen Klos in den Hals. ‘Nein Herrin, ich  .. ich wollte nur fragen .... ob ich etwas falsch gemacht habe?’ Jetzt hatte ich ihre volle Aufmerksamkeit. ‘Wie kommst du auf diesen Gedanken’. ‘Entschuldigung aber ich weiß nicht wie ich es anders formulieren soll. Ihr kümmert euch nicht mehr um mich’. Sie fing an zu grinsen. Und mein Herz machte einen Hüpfer. ‘Nein, eigentlich müsste ich dir die Gründe nicht erklären, aber da du so nett gefragt hast. Ich bin nur so mit lernen beschäftigt ich habe momentan keine Zeit’. ‘Darf ich Helfen’. Sie nahm mein Kinn hoch und sah mir direkt in die Augen. ‘Wie meinst du das’. ‘wir könnten zusammen lernen, Herrin’. Sie sah mir noch lange tief in die Augen, als wollte sie irgendeinen hohn erkennen. Drehte sich abrupt um und ging in ihre Klasse. Jetzt hatte ich doch was falsch gemacht. Ich ging zu meinem Leistungskurs Englisch. Die Tränen konnte ich gerade noch zurückhalten. Nach dem Unterricht hielt mich Tanja fest, und wir gingen zu ihrem Auto. Sie fuhr mich nach Hause, sagte aber keinen Ton. Wollte sie meinen Eltern jetzt alles sagen. Nachdem wir das Haus betreten hatte, sprach sie direkt meine Mutter an:’ Guten Tag Frau Bänder’, jetzt ist alles aus, dachte ich . ‘Lisa will mir beim Lernen helfen, wir sind in ihrem Zimmer’. Ich atmete wieder. Ich hatte gar nicht, gemerkt dass ich die Luft angehalten hatte. In meinem Zimmer angekommen sagte sie zu mir :’ Du wirst auf dem Boden sitzen’. Ich war auch schon nackt. Wir lernten bis zum Abendessen. Beim essen trug ich ein weißes Kleid. Wir halfen noch beim abräumen und Tanja wollte unbedingt in den Werkzeugkeller von meinem Vater. Wir sagten meinen Eltern, dass wir noch Getränke holen gehen würden. Den Kalten Fußboden unter meinen Füßen führte ich sie dorthin. ‘Du bist also der Meinung ich spiel zu wenig mit dir hä’. Nervös gab ich ihr mein Kleid, dass hatte ich jetzt davon. Ich suchte im Nachbarkeller die Getränke raus, während Tanja in den Schränken etwas suchte. Fünf Minuten Später übergaben wir die Getränke an meine Mutter. ‘Frau Bänder ich muss doch mehr Stoff wiederholen als ich dachte, kann Lisa deswegen von Morgen nach der Schule bis Sonntag bei mir schlafen’. Meine Mutter sah mich an und meinte dann ‘Ja unsere Lisa ist schon gut in der Schule, ich denke das geht in Ordnung. Ich sah ein wenig stolz in den Augen meiner Mutter. Was Tanja gesucht hatte und ob sie es gefunden hatte wusste ich nicht. Oben angekommen lernten wir weiter. Erst gegen elf packte sie ihre Sachen zusammen. Und rieb sich ihre Schläfen. ‘mir Brummt der Kopf. Du warst doch ganz schön frech in der Schule. Das werde ich dir austreiben müssen. Du musst lernen deine Anliegen demütiger zu formulieren. Dafür wirst du eine Strafe bekommen. Leg dich auf dein Bett und schließe deine Augen. Tanja nahm  einen Arm von mir und hob ihm über meinen Kopf, mit einem Kabelbinder band sie diesen an meinen Bettpfosten. So auch den anderen Arm. Mit meinen Beinen verfuhr sie genauso, sodass ich wie ein X im Bett lag. Dann zog sie sich komplett aus und kniete sich über mein Gesicht. Mit meiner Zunge fing ich an sie zu lecken und sie zwickte in meine Klitt. Immer Schneller wurde unser tun. Wie zu erwarten hörte sie bei mir rechtzeitig auf. Sie kam dann und legte ihren Oberkörper auf mir ab. Als sie sich wieder beruhigt hatte glitt sie von mir, machte mein Gesicht sauber und Küsste mich auf den Mund. ‘Kleine du gehörst mir und genau so will ich das auch haben. Ich werde dich Morgen bei Zeiten hier abholen. Sie zog sich wieder an und machte das Licht aus. Beim Verlassen des Raumes Flüsterte sie noch: ‘Angenehme träume’. An Schlaf war nicht zu denken. Ich versuchte eine gemütliche Stellung zu finden und hoffte ständig, dass niemand von meiner Familie rein kam. Aber Tanja hatte recht gehabt. Niemand würde unerlaubt reinkommen. Zwei stunden später schlief ich dann doch ein.

 

Teil 16 - Der gesellige Abend

 

Ich wurde durch die Türklingel geweckt. Und hörte meine Mutter und Tanja miteinander Sprechen. ‘Guten Morgen Frau Bänder, es wurde Gestern doch etwas Spät und ich habe meine Tasche hier vergessen’. ‘Kein Problem, ich weiß gar nicht ob Lisa schon wach ist, ich habe sie Heute Morgen noch gar nicht gehört’, Überlegte meine Mutter. ‘Ich werde sie Wecken’, zum glück war das Tanjas stimme.

 

Tanja erschien in meinem Zimmer und schaltete das Licht ein. ‘Guten Morgen Schlampe’, und auch ich flüsterte: ‘Guten Morgen Herrin’. Sie machte mich nicht los, sondern ging erst mal zu meinem Kleiderschrank, um meinen Dress für Heute herauszusuchen. Dann kam meine Herrin zu mir. Mit einem Seitenschneider aus ihrer Tasche öffnete sie meine Fesseln. Ich rieb meine Gelenke. Nackt musste ich zum Bad. Nach dem Duschen spähte ich vorsichtig aus der Tür. Als keiner mehr zu sehen war, rannte ich ins Zimmer. Nach dem Anziehen und dem Frühstück fuhren wir zur Schule. Am Nachmittag saßen wir bei den Schwabs im Garten. Tanja auf einer Gartenliege im Bikini und ich, Nackt mit meinem üblichen Dress, auf dem Boden kniend mit einem Vokabelheft in der Hand. Die Zwillinge lärmten am Pool, was Tanja gelegentlich in ihrer Konzentration störte. Zum Abendessen kam dann noch das Ehepaar Sesen. Frau Sesen war nur mit einem Langen Mantel und Hi-Heels bekleidet. Dieser wurde ihr dann von ihrem Mann abgenommen und in  das Auto gelegt. Sie war gut gebaut und hatte einen üppigen Busen. Ihre Nippel waren lang und beringt. Ebenso in ihren Schamlippen hatte sie Ringe. Ich zählte acht in jeder Zwei. Sie trug auch ein Halsband und hatte seltsame Fäustlinge an. Ihre Hände sahen eher wie Pfoten aus. Sie ließ sich dann zu Boden gleiten und ihr Mann löste ihre Schuhe von den Füßen. Ihre Oberschenke wurden an ihre unterschenke gebunden, sodass sie nur noch auf Händen und Knien krabbeln konnte. Als sie sich herumdrehte damit ihr Mann eine Leine einhängen konnte, sah ich einen Hundeschwanz aus ihrem Hintern ragen. Ich schaute in die Gesichter der Anderen. Aber die ließ die Situation vollkommen kalt. Ich denke die Beiden waren nicht das erste mal hier. Jetzt verstand ich auch die offene Art der Familie Schwab. Es war ein angenehmes Gefühl nicht alleine nackt auf dem Boden aus Schüsseln zu fressen. Allerdings ging es Frau Sesen, oder Bella wie Herr Sesen sie nannte, leichter von den Lippen. Sie hatte mehr Erfahrung. Leise flüsternd gab sie mir Tipps. Ich räumte nach dem Essen die Küche auf und sollte dann auch in den Garten kommen. Bella lag eingekringelt vor ihrem Herrn, also ging ich neben Tanja in ¨Sitz¨. Dem Gespräch der Männer folgend kraulte sie mir den Nacken. Nach ca. Zwei Stunden stand meine Herrin auf und führte mich an der Leine ins Bad.  Während Sie duschte, war ich auf dem Klo dann durfte ich in die Wanne. Im Zimmer fiel Tanja regelrecht in ihr Bett. Auf meinem Platz liegend legte sie eine Hand auf meinen Busen und schlief ein.

 

Teil 17 - Der Kreis erweitert sich

 

Tanja weckte mich, indem sie mir einen Dildo an meinen Muschi rieb. Dann schob sie ihn in mich. Als mein schleim ihn gut geschmiert hat, fickte sie mich damit. Wieder kurz davor stoppte sie, kam vom Bett und Kniete sich mit ihrer Spalte über mein Gesicht. ‘Du musst lernen deinen Orgasmus zu unterdrücken. Wir üben das jetzt. Aber lecken wirst du mich in den Höhepunkt’. Zwei quälende stunden fickte sie mich. Ich war Schweiß gebadet. Tanja hatte mindestens Drei Orgasmen. Ich war komplett erledigt, ich musste mich ständig darauf konzentrieren nicht zu kommen. Mein Kopf war leer. Nach einer weiteren halben Stunde ließ sie von mir ab. Ich hatte es geschafft nicht zu kommen.

 

Es klopfte sanft an der Tür. ‘Seid ihr schon wach?’ war Tanjas Vater zu hören ‘. Ganz ungeniert stand Tanja auf und öffnete Nackt ihrem Vater die Tür. Sie umarmten sich. ‘Guten Morgen Papa, was gibt es denn’. ‘Die Jungs sind Gestern mit den Sesens in ihr Wochenendhaus gefahren, da dachte ich mir, Lisa könnte ja Brötchen holen’ . Tanja ließ ihren Vater ins Zimmer kommen. ‘Klar, kein Problem. Würdest du sie nur noch schnell im Garten waschen, sie ist sehr verschwitzt. Ich gehe hier oben duschen und suche ihr was raus’. Er nahm meine Leine von meinem Bauch und ich musste aufstehen. Als wir das Zimmer verließen, rief uns Tanja noch ‘untenherum besonders Gründlich’, hinterher. Ich kam mir vor wie Bella die Hündin. Er ließ mich dann kurz im Flur stehen und holte Sachen aus dem Bad. Im Garten angekommen sollte ich mich leicht breitbeinig hinstellen und er nahm mir die Bänder ab. Mit dem Schlauch machte er meinen Körper nass, dann drückte er sich Duschgel in die Hand und verrieb es kurz. Mit seinen rauen Händen seifte er mich ein. Er fing mit Hals und Schulterplättern  an, dann den Rücken herunter bis zum Po.  Er ging dann in die Hocke und seifte meine Beine ein. Sich an meiner Schulter hochziehend stand er wieder auf. Mit beiden Händen auf meinen Schultern, drehte er mich um. Mit je Zwei Finger massierte er mein Gesicht. Ich schloss die Augen und genoss die Massage. Mit dem Schlauch wusch er mein Gesicht kurz ab. Dann wusch er meinen Hals. Nachdem ich die Arme zur Seite gestreckt hatte ging es unter den Achseln weiter bis zu den Fingerspitzen. Als nächstes massierte er mir meine Brüste und kniff sanft in meine Warzen. Meine Augen folgten seinem treiben. Dann mein Bauch. Wieder ging er in die Hocke. Dann streichelte er durch meine Spalte und ließ meine Schamlippen durch seine Finger gleiten. Wieder Durch meine Spalte und über mein Poloch. Plötzlich spürte ich einen seiner Finger in mir. Ich schlug die Augen auf. Ich sah Tanja und sie hielt mit ihrem Handy voll drauf. Derweil massierte er meine Scheidenwand. Ich hatte das Gefühl schon wieder auszulaufen.  Dann fuhr er aus mir und es waren die Beine dran. Den Rasierer in der Hand, fing er an meine Scham zu rasieren. Dazu nahm er auch meine Schamlippen wieder in die Hand. Er war sehr zärtlich. Zu guter Letzt waren noch die Achseln dran. Das kalte Wasser ließ mich wieder zu mir kommen. Dann mit dem Kopf nach vorn und noch die Haare gewaschen. Mit kreisenden Bewegung trocknete er mich sanft ab. Zum Schluss schlug er mir sanft auf meine rechte Pobacke. Bei Tanja angekommen hatte sie gerade ihr Smartphone weggesteckt. Dann schlug sie mir mit der flachen Hand auf meine Brustwarze’.  Na Schlampe, du wirst dich doch nicht an meinen Vater ran machen’. ‘Nein, Herrin’. Sie gab mir eins von ihren Kleidern. Es war Weiß und als ich es anhatte sah ich, dass es ein sehr dünner Stoff war und  fast mehr zeigte als es verbarg.  Eigentlich sollte es Knöchellang sein, aber Tanja war etwas größer wie ich, sodass es leicht auf dem Boden schliff. Auch meine Kette vergaß Tanja nicht. Noch Geld und einen Zettel in die Hand drückend, schob sie mich auf die Straße und wies mir die Richtung. Die Straßen waren noch nicht voll und der Weg zum Bäcker verlief problemlos. Die Verkäuferin schaute mich etwas Seltsam an, sagte aber nichts. Ich gab ihr dann die Bestellung laut Zettel durch. Nach dem Bezahlen verließ ich wieder den Bäcker und ging zurück. Ein älteres  Pärchen starrte mich an und meinte dann. ‘diese Jugend’. Wieder bei den Schwabs deckte ich noch rasch den Tisch. Das Frühstück verlief wie gewohnt.

Herr und Frau Schwab Verließen dann auch das Haus, um sich in einem Wellnesswochenende ein wenig Entspannung zu gönnen.

 

 Auf dem weg in den Garten entdeckte Tanja den Beutel, welchen sie bei Paul dabei hatte. ‘Oh. Bella hat ihren Beutel vergessen’. Sie nahm mir ihre Schulsachen ab. ‘Du nimmst den mit raus’. Im Garten angekommen nahm sie mir die Bänder ab und legte mir wieder den Inhalt des Beutels an. ‘Ketten stehen dir besser’. Wir lernten etwas über Zwei Stunden. ‘Was läuft denn hier für ein Film’, hörten wir plötzlich eine weibliche Stimme rufen. Wir beide schreckten herum. Es war ausgerechnet Melanie. Ich schaute zu Boden und suchte ein Loch in dem ich mich verkriechen konnte. Mit aller Seelenruhe stand Tanja auf und ging zu Melanie. ‘Lisa ist meine Sklavin, du weißt ja, dass ich lesbisch bin’. Melanie sah hektisch hin und her. ‘Lesbisch ja, aber das. Ich meine - Wie? - Wieso? - Ah ... Also. Sklavin’. Ich wusste nicht das Tanja so offen mit ihrer sexuellen Orientierung umgeht. Melanie, so wusste ich, hatte eine festen Freund. Tanja wollte ihr eine Hand auf die Schulter legen. Melanie wich einen Schritt zurück. ‘Beruhige dich und setzt dich erst einmal. Melanie ließ sich dann doch zu der liege führen und setzte sich , ließ mich aber nicht aus den Augen. Ich wollte am liebsten weglaufen. Langsam kam Melanie zu Ruhe. ‘Und Die macht alles was du willst’. Tanja nickte und sagte zu mir: ‘Grundstellung’.  Mit zittrigen Beinen stand ich auf. Die Hände konnte ich wegen der Kette  nicht an meine Seite nehmen. Melanie sah meine Herrin verwirrt an und meinte: ‘Echt jetzt’. Tanja nickte. ‘Das Glaube ich dir nicht. Sie soll mal meine Schuhe küssen’.  ‘Schlampe gehe auf die Knie und leck beide Schuhspitzen sauber’. Also ging ich wieder auf die Knie und leckte. ‘Das ist ja Geil’, jauchzte Melanie. ‘Ich muss jetzt aber noch weiterlernen, du kannst gerne bleiben und mitmachen’. Und so profitierten Beider von meine Strebsamkeit. Sie gemütlich sitzend am Tisch, ich nackt und in dem Schneidersitz auf dem Boden davor.

Gegen 19:00 Uhr bekamen alle Hunger und Tanja bestellte beim Lieferservice. Als es klingelte und Tanja das Geld raussuchte sagte Melanie plötzlich. ‘Lass das doch Lisa machen. Wir können ihm dann ja sagen sie hätte eine Wette verloren’. Tanja reichte mir die Scheine und ich machte mich mit gesenktem Kopf auf den Weg zum Tor. Der Lieferant staunte nicht schlecht. Bevor er was sagen konnte meinte Tanja: ‘Man sollte halt nicht wetten’. Ich bezahlte und nahm ihm das Essen ab. Es wurde langsam etwas frisch und wir gingen ins Haus. Drinnen zog mir Tanja wieder meine normalen Fesseln an. Für die Beiden gab es Pizza auf Tellern, ich wurde mit Stücken von Tanja gefüttert. Melanie konnte den Blick nicht von mir lassen. Nach dem Essen ging es ins Wohnzimmer und wir schauten eine DVD. Ich lag natürlich auf dem Boden vor Tanja, ‘Warum kommt sie nicht auf die Couch?’  Meine Schlampe darf nicht auf die Möbel’, sagte Tanja ganz selbstverständlich. Ich räusperte mich denn ich musste nun schon seit Zwei Stunden auf die Toilette. Ich hatte gehofft das Melanie bald ging. ‘Ja?’ fragte Tanja abwesend.  ‘Herrin dürfte ich auf die Toilette gehen?’ Diesmal schaute sie auf mich. Sie musste wohl gemerkt haben das ich meine Beine krampfhaft zusammen presste. ‘Beeile dich aber’. Beim hinausgehen sah ich noch wie Melanie ihren Kopf schüttelte. Es war fast schief gegangen. Wieder im Wohnzimmer befiel mir Tanja mit der Hand vor ihr in Sitz zu gehen. Ließ aber ihren Blick auf den Fernseher gerichtet. Ich durfte meinen Kopf auf ihren Schoß legen und sie kraulte mich. Melanie blieb über Nacht. Gegen 23:00 lagen wir alle bereits. Tanja und Melanie teilten sich das Bett, wobei Melanie an der Wand schlief, und ich wie gewohnt auf meinem kleinen Kissen unterhalb der Beiden.

Nach dem Aufwachen ging es erst einmal unter die Dusche und zur Toilette. Dann musste ich, ähnlich gekleidet wie Gestern Morgen, Brötchen holen. Und richtete anschließend das Frühstück. Melanie schien meine Rolle immer besser zu gefallen. Zu meiner Erleichterung durfte sie mir keine Befehle erteilen, wie das ja bei den Schwabs der Fall ist.

Als der Tisch abgeräumt war, fingen wir wieder mit dem Lernen an. Da es zu regnen begonnen hatte, ausnahmsweise im Haus. Nach dem Mittagessen, Nudeln mit Pesto, ging Melanie, da sie sich vorher schon mit ihrem Freund verabredet hatte. Am Tor fragte Tanja sie: ‘Das bleibt unter uns?’. Melanie nickte: ‘Keine Frage’, und reichte Tanja ihren kleinen Finger. Wieder alleine, gingen wir in den Pool. Im Wasser fing Tanja mich an mit ihren Fingern zu ficken. Immer schneller. Dann sollte ich mich auf den Beckenrand setzen und mich selbst mit einem Dildo Ficken. Tanja sah mir zu und rieb sich ihrerseits ihre Muschi. Sie kam dann auch. Und ich musste mich wieder beherrschen nicht zu kommen. Tanja sah mir noch eine halbe Stunde meinen Bemühungen zu, sie hatte mir nicht erlaubt aufzuhören, oder zu kommen. ‘Schlampe du darfst’, verwirrt blickte ich sie an. ‘Du darfst kommen’, ich ließ es geschehen. Beinahe währe ich ins Wasser gefallen, aber Tanja hielt mich, nahm mich anschließend in den Arm und wir küssten uns. Lange lagen wir einfach so da. Am Abend wurde ich von Tanja heimgefahren.

 

18 -  Abi Stress

In den nächsten beiden Wochen geschah nicht viel. In der Ersten lernte jeder für sich, denn auch ich musste noch mal meine Englisch unterlagen durchgehen. Und in der Zweiten waren dann die Prüfungen. Nur am Wochenende dazwischen rief Tanja am Samstag Abend an. ‘Schlampe ich möchte das du dir deinen Wecke auf ein Uhr stellst. Weitere Anweisungen folgen Morgen früh. Als das Ding rappelte hatte ich kaum geschlafen. Nach dem einschalten der Lampe sah ich auf ein Foto von meine Familie. Ich hatte mit ihr in der letzten Woche keine Drei Worte gewechselt. Es kam mir so vor, als kannte ich diese Menschen gar nicht mehr. Oder vielleicht sie mich? Wenig später schaltete sich mein Bildschirm ein und ich konnte folgende Meldung lesen. ‘Schleich dich so wie du bist aus dem Haus und geh zum Spielplatz’. Auf diesem hatten wir als Kinder oft gespielt, weil er nur Zehn Meter vom Haus entfernt war. Ich schaltete die Lampe aus und schlich mich aus dem Haus. Draußen war niemand zu sehen und ich rannte rüber. Fünfzehn Minuten musste ich warten dann sah ich den roten Wagen am Eingang anhalten. Ich rannte zu Beifahrertür, aber da saß schon Melanie. In der Zwischenzeit war Tanja ausgestiegen und hatte den Kofferraum geöffnet. Mit bösen Vorahnungen stieg ich hinein. Der Weg war länger als beim letzten Mal aber wir standen wieder auf dem selben Waldparkplatz. Tanja hatte es ja nicht so weit bis zum Wald. Beide hatten Joggingsachen an, also war klar was jetzt kommen würde. Im Wald angekommen lief ich zwischen Beiden. Die Steine an den Füßen schmerzten nicht mehr so stark. Das viele Barfuss laufen hatte wohl schon Hornhaut gebildet. Wir liefen aber nur ca. Fünf Minuten auf dem Wanderweg, dann bogen wir auf den Trimm-Dich-Pfad ab. Wir kamen an die erste Station, es waren mehrere Reifen auf dem Boden angebracht, durch die man abwechselnd springen musste. Ich war allerdings die Einzige die, die Übungen machen musste. Melanie leuchtete mich mit einer Lampe an und Tanja filmte. Mit Zehenspitzen sprang ich durch die Reifen. Danach joggten wir zur nächsten Station und wieder war ich die einzige die es machte. Auf einem Schild stand, dass man hier Kniebeugen machen sollte. Ich musste jede Station erledigen. Und es wurde alles auf Film festgehalten. Bei einer Leiter die waagerecht zum Boden angebracht war, musste ich mich weit strecken, um an die Sprossen heranzureichen. Ich begann mich entlang zuhangeln, nach der Hälfte der Strecke sollte ich Stoppen. Tanja kam auf mich zu und streichelte über meinen Körper. Als sie dann durch meine Spalte fuhr ließ ich los. Ich musste von vorne beginnen. Wieder in der Hälfte innehaltend, schob sie mir einen Finger rein. ‘Schön geschmiert bist du’, war ihr Kommentar. Meine Arme fingen an zu Schmerzen. Sie nahm den Finger wieder raus und ich machte die Übung zu Ende . An der letzen Station stand auf dem Schild, man solle man Fünf Liegestütze machen. Dazu waren in Zwei Reihen Baumstämme angebracht. Einer zum abstützen der Andere für die Füße. Ich war ganz schön erledig, trotzdem fing ich an. Nach den ersten Zwei, kamen Beide zu mir. Tanja zog mich an meiner Brustwarze nach unten. Ich spürte den kalten Boden am Busen. So blieb ich erst mal liegen. Tanja stand dann auf und ging zu meinen Füßen und spreizte sie. Sie hockte sich dazwischen und führte einen Finger in meine Vagina ein. Melanie stand mittlerweile Breitbeinig über mir, sie beugte sich vor und nahm meine Brüste in die Hände und schob mich wieder leicht nach oben. So fing ich an die Übung fortzusetzen. Tanja fickte mich jetzt und Melanie zog mich immer an meinen Brustwarzen hinunter, half mir allerdings auch ein wenig beim hochkommen, indem sie meinen Oberkörper hochhob. Auf diese Weise schaffte ich noch 15 Wiederholungen. Zum Schluss ging es zu Tanjas Geheimplatz. Wie ein X wurde ich mit Handschellen an den Baum gefesselt. Dieses Mal filmte Melanie mit Tanjas Handy. Tanja stand neben mir, sie fing an meine Klitt zu bearbeiten. Immer schneller rieb sie darüber. Dann winkte sie Melanie herüber und nahm ihr das Handy ab. Dann nahm sie ihre Hand und ließ Melanies Finger über meinen Busen wandern. Tanja nahm die Krokodilklemmen aus ihrer Hosentasche und gab sie weiter. Mit einer Hand hielt Melanie nun meine Warze fest, mit der andern schloss sie die Klemme. ‘Möchtest du kommen’. Noch nie hatte mir jemand anders als Tanja dabei zugesehen. ‘Ja Herrin’. ‘Was bist du’, fragte mich Tanja noch. ‘Ich bin eure devote Schlampe und tue alles was ihr wollt’. Ich hatte die Augen geschlossen als die Zweite Klemme geschlossen wurde. Wieder dieser heftige Schmerz, aber doch gedämpft von dem wohligen Gefühl in meinem Schoß. Immer Kreisender wurden ihre Bewegungen an meiner Muschi. Melanie nahm einen dünnen Ast und schlug ihn mir über den Busen. Ich quiekte auf. Über eine Stunde verwöhnte und quälte mich Tanja noch und immer wieder bekam ich Schläge von Melanie, bis ich endlich meinen erlösenden Orgasmus erlaubt bekam. Obwohl es mir eher wie Tage vorkam. Beide setzten sich auf den Stumpf und beobachteten wie mein Orgasmus abklang. ‘Das war Geil’, meinte Melanie. ‘Leihe sie mir doch mal für ein Wochenende’. Tanja antwortete aber nicht darauf. Meine Fesseln wurden gelöst, und ich bekam die Hände aber gleich wieder hinter dem Rücken gefesselt. Tanja legte mir noch mein Halsband um, und hakte die Leine ein. So ging es dann zum Auto. Beide stiegen ein und Melanie öffnete das Fenster. Tanja beugte sich zu mir: ‘ Du wirst jetzt nach Hause laufen, wir fahren immer hinter dir. Wenn jemand kommt versteckst du dich, oder Melanie öffnet die Tür und du kommst rein. Also lief ich nackt mit gefesselten Händen und einer leine die Ständig in meine Muschi schlug nach Hause. Ich suchte mir immer dunkle Flecke aus um nicht im licht der Straßenlaternen zu laufen. Ich brauchte ca. 45 Minuten. Kurz vor Zuhause wurde ich los gemacht. Wir standen nun alle auf dem Spielplatz.  ‘Wir sehen uns Morgen in der Schule’. Ich räusperte mich vernehmlich. ‘Was ist denn noch’. Ich schluckte. ‘Herrin, ihr habt gesagt, ich solle so heraus kommen wie ich bin. Ich habe keine Schlüssel’. Beide fingen an zu lachen. Mir war nicht zum lachen. Tanja führte mich zum Auto und ich nahm meinen Platz im Kofferraum ein. Erst als Melanie Zuhause abgesetzt worden war durfte ich neben meiner Herrin Platz nehmen. Bei ihr angekommen ging es, nach einer kurzen Dusche mit dem Schlauch, in ihr Zimmer. Als ich mich unten hinlegen wollte, hielt sie mich fest und zog mich neben sich ins Bett und deckte mich zu. In Ihrem Arm liegend schliefen wir beide ein. Wir schliefen bis zum Nachmittag. Wir standen auf und Tanja reichte mir ein paar Sachen von sich. Im Hof zog ich mich an und sie fuhr mich nach Hause.

 

19 – Das Ende oder doch ein Neuanfang

In der nächsten Woche sah ich Tanja nur noch während der Prüfungen. Wir hatte einfach zu viel zu tun. Erst am Freitag nahm sie mich mit zu Ihrem Auto. Und wir fuhren wieder in den Wald.

An ihrer Lieblingsstelle setzten wir uns auf den Stumpf. ‘Lisa ich habe nachgedacht’. Wieso jetzt auf einmal Lisa. ‘Ich habe Paul angewiesen alle Beweise deines Betruges zu vernichten. Das Geld ist durch so viele Kanäle geflossen, dass nur noch er weiß wo es ist. Er hat mir auch gesagt, dass er dir das schon mal angeboten hat. Ich möchte es nicht mehr auf diese Weise.

Entweder Ganz oder Gar nicht’. Was meinte sie damit, wollte sie mich jetzt doch alleine lassen. Aber sie fuhr schon fort: ‘Hier auf dem USB-Stick sind alle Videos die ich von dir gemacht habe. Und es sind die einzigen Kopien’. Sie drückte ihn mir in die Hand. In meiner Panik fing ich an zu plappern: ‘Aber, aber, ich – bitte – falsch -  gemacht’ ‘Sei still’, schrie sie. ‘Du hast jetzt die Wahl und ich will das du mir deine Antwort erst am Sonntag in Zwei Woche gibst, denn es wird kein leichter Weg für dich werden. Lisa ich liebe dich. Aber ich will dich auch als meine Sklavin und zwar ohne wenn und aber. Das heißt das du deine devote Ader öffentlich ausleben wirst. Aber es heißt auch, dass es für uns kein zurück mehr geben wird. Denn ich verlange, dass du deinen Eltern die Wahrheit sagst. Und zwar alles. Das bedeutet alles über deinen Betrug und das das Geld weg ist, alles über deine Neigung und das du von Zuhause ausziehen wirst und fortan bei mir leben wirst’. Ich musste schlucken. Wenn du das nicht willst, dann ist das in Ordnung für mich und ich werde dich in Ruhe lassen’. Ich war innerlich komplett leer. ‘Wenn du aber meine Sklavin werden willst, dann stehst du am Sonntag, in 14 Tagen, Morgens um vier Uhr, mit deinen gepackten Koffern, nackt vor unserem Tor. Du wirst nicht klingeln sondern, warten bis ich dir öffne. Du Darfst mich jetzt alles Fragen was du willst’. Mir viel nichts ein. Warum fiel mir nichts ein. Ich hatte das Gefühl außerhalb meines Körpers zu stehen. ‘Herrin, mir fallen gerade keine Fragen ein kann, ich später darauf zurückkommen’. ‘Sammle alle deine Fragen und stelle sie mir am Freitag wieder hier. Wenn ich dich jetzt zuhause abgesetzt habe werde ich dich Vollkommen in Ruhe lassen. Auch in der Schule werden wir nicht mit einander Reden. Ich möchte, dass du vollkommen frei entscheidest. Es wird nicht leichter für dich als meine Sklavin werden. Dies muss ich dir noch fairer Weise sagen. Öffentlich heißt das es alle wissen könnten, vielleicht auch Menschen von denen du nicht willst das sie es erfahren. Aber die Entscheidung wirst du dann nicht mehr treffen dürfen. Eigentlich wirst du keine eigenen Entscheidungen mehr treffen. Alle Regeln sind natürlich außer Kraft, dein PC ist wieder komplett frei und der Trojaner gelöscht. Die Cams wirst du abbauen. Du kannst sie dann ja vielleicht am Sonntag mitbringen. Mal sehen, könnte ja sein das wir sie noch mal brauchen. Das gleiche gilt für den Stick, aber beides ist deine Entscheidung. Hier ist eine Nummer von einem Psychologen. Der wird dir vielleicht helfen, für den Fall, dass du ihn brauchst’. Alles drehte sich. Und ich stürzte vom Baum. Tanja half mir hoch und hielt mich fest. Langsam gingen wir zum Parkplatz. Zuhause in meinem Zimmer sah ich als erstes, dass mein PC frei war, ich steckte den USB Stick in den Schacht. Und schaute mir die Dateien an. Es waren die Überwachungsbilder von dem Sexshop drauf, die Videos im Wald, und wo ich von Herrn Schwab gewaschen wurde, und Paul einen geblasen hatte. Und natürlich alle von hier Zuhause. Aber auch Videos von den ich nichts gewusst hatte. Es waren viele Videos wo ich unten auf dem Boden geschlafen hatte, oder Videos mit dem weißen Kleid beim Brötchen holen. Sie hatte mich nie alleine gelassen. Immer auf mich aufgepasst. Ich schaltete den PC aus, das erste mal seit Wochen. Ich sah an mir herunter. Ich saß nackt vor dem PC. Ich hatte gar nicht gemerkt wie ich mich ausgezogen hatte. Aber ich fühlte mich wohl so. Für die Nacht zog ich ein Nachthemd an, aber schon nach kurzer Zeit störte es mich. Und ich schlief nackt.

Wie Tanja gesagt hatte ließ sie mich die nächste Woche links liegen. Wir waren auch noch im Prüfungsstress. Aber ich musste mich zwingen überhaupt daran Teil zu nehmen. Eines Abends war mir mein Bett zu weich und ich schlief auf dem Boden. Der Kontakt zu meiner Familie war völlig zum erliegen gekommen. Bis zum Freitag hatte ich immer noch keine Entscheidung getroffen, mir blieb nur noch eine Woche.

 

20 - mein weiterer Lebensweg

Wir saßen wieder auf dem Baumstumpf. Tanja ließ ihren Blick schweifen und ich traute mich nicht das Gespräch zu beginnen.’ Hatte ich dir erzählt, dass dieser Teil des Waldes schon seit fast 100 Jahren unserer Familie gehört?’ Ich hatte keine Ahnung gehabt und schüttelte den Kopf. ‘So Lisa, du kannst frei reden. Stelle jetzt alle deine Fragen und ich werde sie ehrlich beantworten’. Ich hatte wieder einen Klos im Hals, fing dann etwas heiser an meine Fragen zu stellen. ‘Wie würde mein Leben denn aussehen?’ ‘Du wärst 24/7. Das heißt 24 Stunden 7 Tage die Woche, also Vollzeitsklavin. Du Bräuchtest dir über Geld und andere Entscheidungen, die ein Leben beeinflussen nicht nachzudenken, da ich alle weiteren Entscheidungen treffen werde’. ‘Wie lange machst du schon BDSM’. ‘Mit 14 fing ich an mich dafür zu interessieren, aber mit 16 hat Harald, Also Herr Sesen mich unter seine Finger genommen. Er dachte wohl ich könnte, wie seine Frau, seine Sub werden. Schnell war aber Klar, dass ich eher der Typ Dom bin. Und er half mir, mich in meine Rolle zu finden. Jetzt ist es mein Leben und ich bin schon lange auf der Suche nach meiner eigenen Sub’. Ich Schluckte. ‘Du hast was mit Öffentlich bekennen oder so gesagt’. Tanja Schaute mich jetzt ernst an. ‘Ich möchte das jeder weiß das du meine Sub bist. Auch für mich ist das eine Umstellung, denn nur wenige wissen wie ich ticke. Aber für dich wird es viel mehr abverlangen. Bei mir Zuhause wirst du nie Kleidung tragen, egal wer auch zu Besuch kommt. Auch habe ich vor dich Vorzuführen. Vor unseren Freunden, deiner Familie vielleicht, aber auch vor wild Fremden. Es könnte sein, dass ich von dir verlange, dich mitten in einer Stadt nackt auszuziehen’. Ich wurde kreideweiß. Konnte kaum noch Sprechen. ‘Was geschieht mit meinem Körper’. Ich hatte letzte Woche lange in Internet gesurft und mir einige Foren durchgelesen. ‘Im Moment finde ich ihn Wunderschön. Auf Ringe und so stehe ich nicht aber ein weiteres Tattoo könnte ich mir vorstellen’. ‘Wirst du mich verleihen?’ fragte ich ängstlich. ‘Benutzen lassen ja, aber verleihen, so dass du ganz alleine bist. Nein. Entweder ich oder einer der Familie wird immer bei dir sein und Regel 9 wird dein leben lang bestehen bleiben. Deine unteren Beiden Löcher sind für mich, kein Mann darf sein Ding da reinstecken’. Jetzt kam meine schwierigste Frage und mein Mund war trocken. ‘Du hast gesagt, das du mich liebst’. Dieses mal schluckte Tanja. Sie drehte den Kopf weg, aber noch in der Drehbewegung konnte ich eine Träne sehen. Lange sagte sie nichts: ‘Es gab eine Zeit, wo ich dich liebte und es nicht verstand. Als ich es verstand und du immer den Jungs nachgeschaut hattest, hasste ich dich. Aber eigentlich habe ich dich immer geliebt. Immer wenn ich Bella, also Frau Sesen, Befehle gab, stellte ich mir vor, du wärst statt ihrer da’. Auch mir lief eine Träne die Wange herunter. Sie stand auf und ich sah wie sie mit ihrer Hand durch das Gesicht strich. So stand sie ein Paar Minuten da. Dann drehte sie sich um und fragte: ‘Waren das jetzt alle?’ Ich nickte und wir gingen zum Auto. Die Fahrt zu mir verlief schweigend. Nur noch ein ‘Bis Montag bekam ich zu hören’.

Die nächste Woche war die Hölle, denn ich fühlte mich so alleine ohne Tanja. Am Montag war dann auch der Abi Stress vorbei. Ihm wurde Unterricht nicht mehr gelehrt. Und Zuhause lag ich meist in meinem Bett. Anfangs war es komisch wieder Kleidung in meinem Zimmer zu tragen, vor allem mit der Unterwäsche war es seltsam. BHs ließ ich einfach weg, brauchte sie ja eh nicht. Zu meiner Familie hatte ich keine große Bindung mehr. Immer wieder ging mir die Zwei Gespräche an den Freitagen durch den Kopf. Ich wollte zu Tanja, ich brauchte sie. Und mit dem Meisten was sie verlangte, kam ich klar. Sehr große Probleme hatte ich mit der öffentlichen Vorführung und dem öffentlichen Ausleben meiner devoten Art. Meine größte Angst hatte ich aber, vor dem Cut mit meiner Familie. Ich horchte in mich, welche Gefühle ich noch für sie hatte und musste mit erschrecken feststellen, ich hatte keine mehr. Aber alles meinem Vater gestehen, dass konnte ich nicht. Nicht das ich es nicht wollte, aber ich hatte zu viel Angst vor ihm.

Am Freitag, vor beginn der letzten Stunde, ging ich auf Tanja zu und räusperte mich. Sie stand mit Melanie und den Anderen von ihrer Clique auf dem Hof. Sie sah mich an und nickte. ‘können wir uns nach der Schule noch einmal unterhalten’. Melanie grinste, wie viel wusste sie. Nach der Schule setzten wir uns in ihr Auto, sie fuhr aber nicht los und sah mich an. ‘Was wolltest du’, fragte sie mich. ‘Herr. - Tan -’, ich fing neu an. ‘Ich habe euch auch lieb und ich habe über alles nachgedacht. Richtig Angst habe ich vor den Vorführungen, aber das mit meinen Eltern schaffe ich nicht. Ich würde es ja wollen aber ich schaffe es nicht’. Meine Augen wurden feucht. Tanja nahm meinen Kopf zu ihrer Brust. ‘Schhhh.... alles gut liebes’. Ich drückte mich fest an sie. ‘Wenn du dazu bereit bist, machen wir das mit deinen Eltern zusammen, wenn du willst. Aber auf die Vorführung muss ich bestehen’. Mich an ihre Brust pressend nickte ich. ‘Sieh mir in die Augen Lisa’, ich sah auf. ‘was willst du’. ‘Ich möchte ihre Sub sein, Herrin von ganzem Herzen’. Wir küssten uns lange.

 

20 - Einzug in ein neues Leben

Der Parkplatz war fast lehr als wir endlich los fuhren. ‘Du bringst meine ganze Wochenendplanung durcheinander’, sagte Tanja zu mir. ‘Endschuldigung Herrin’ erwiderte ich schuldbewusst. Zu meiner Überraschung ging es nicht zu mir, sondern in die Stadt. Mit klopfenden Herzen standen wir wieder vor dem Sexshop von Frau Sesen. ‘Hallo Tanja, wie geht es ihnen Heute’, begrüßte sie uns. Auch ihr Mann stand hinter der Theke. Außerdem waren Zwei männliche Kunden im Laden,  Einer war in den Vierzigern und der Zweite etwa 5 bis 6 Jahre älter als wir. ‘Gut, danke der Nachfrage. Hat das mit der Kurzfristigen Änderung noch geklappt?’ Es war Herr Sesen, der antwortete. ‘Selbstverständlich, ich habe mich persönlich darum gekümmert. Nur für dich’. Er wies mit einer Hand einladend auf das Hinterzimmer: ‘Wollen sie es ihr gleich anlegen’. ‘Ja, gleich hier, wenn ihre Frau ihr dabei helfen würde’. Was ging hier ab. ‘Aber natürlich. Beatrice du hast es gehört. Frau Sesen nickte nur ergeben und kam um die Theke herum. Auch die anderen Männer hatten ihr Treiben eingestellt und schauten herüber. Frau Sesen kam zu mir, nahm den Saum meines T-Shirts und zog es nach oben. Ich war zur Salzsäule erstarrt. Dann Zog sie es vom Rücken her über meinen Kopf und ließ es an meinen Armen hinunter zu Boden gleiten. Alle Sahen mir auf meine Brüste. Dann öffneten ihre Finger Knopf und Reißverschluss vom Rock und auch Dieser  viel zu Boden. Nach einem Nicken von Tanja viel auch noch mein Slip. Frau Sesen hatte mühe mir mein Rock, Slip und zuletzt auch noch meine Schuhe von den Füßen zu nehmen. Da Stand ich schon wieder Nackt in diesem Laden und dieses Mal auch noch vor Kundschaft. Herr Sesen reichte seiner Frau ein Bündel. Sie öffnete es und es kam ein seltsam aussehendes, schwarzes Halsband hervor. Es hatte keine Riemen zum schießen, sondern nur je einen Metallenen Verschluss an den Enden. Mir wurde das Halsband umgelegt und es klickte. Es passte Perfekt. Frau Sesen konnte gerade noch ihren Zeigefinger zwischen Hals und Band bekommen. Dann holte sie die dazugehörigen Hand und Fußfesseln hervor und das Spiel wiederholte sich. Herr Sesen gab Tanja Zwei merkwürdige Gegenstände und meinte: ‘Das sind die Schlüssel, sie sind einzig für diese Bänder und man kann sie nur damit öffnen. Im Lederband sind Stahlstreben, damit man sie schwer knacken kann. Verlieren sie sie nicht’. Jetzt wurde noch eine Leine eingehakt und ich wurde zu Tanja gezerrt. Herr Sesen nahm mein Handgelenk und legte eine der Metallplaketten auf den Verschluss und es klickte erneut. ‘Ähnlich wie bei den Sicherheitsetiketten für Kleidung’. Tanja schob mich vor den Spiegel. Die Bänder waren schön. Schwarz mit weißen Nähten. Das  Halsband war an der Vorderseite breiter, allerdings nur nach unten hin, Spitz zulaufend und am Ende war ein Karabiner eingearbeitet. Dann hielt Tanja einen Zweiten Spiegel und ich konnte die Rückseite, sehen dort war in weißen Fäden ‘Püppi’  eingraviert. ‘Das ist jetzt dein neuer Name Püppi’. Es waren auch verschiedene Ösen an den Bändern, um sie leicht miteinander zu verbinden. Die Ladentür wurde geöffnet und ein junges Pärchen betrat den Shop. Beide Schauten Anfangs etwas Skeptisch, aber vor allem der Mann war natürlich voll Aufmerksam. ‘Wunderschön’, kommentierte Tanja ihre neue Errungenschaften. Tanja öffnete meine Hals und Fußfesseln und löste die Leine. Und ließ sie in einer Tüte verschwinden. Dann ging sie zu meinen Sachen und warf sie weg. Mit mir an der Leine ging sie einmal durch das Geschäft und suchte mir einen schwarzen Mini und eine Weiße Bluse heraus, dazu Schwarze ca. Fünf cm hohe Schuhe. Als alles an der Kasse bezahlt war, durfte ich mich anziehen und wir verließen den Laden. Die ganze Zeit schämte ich mich so und hoffte trotz alle dem, dass niemand meine Feuchtigkeit bemerkt hatte. Auf der Straße kam es mir so vor, als ob uns alle anstarren würden, war natürlich Unsinn. In einem Einkaufszentrum suchten wir noch Zwei Koffer heraus und gingen zurück zum Auto. Noch im Auto Verband sie einen der Plaketten mit Ihrem Schlüssel, die Andere legte sie erst mal ins Handschuhfach. Wir hielten bei ihr Zuhause an. Tanja wies mich an sitzen zu bleiben und verschwand kurz im Haus. Sie erschien schon Drei Minuten später mit ihrer Handtasche wieder und es ging weiter.

Bei mir angekommen wurde mir auch das Halsband oder besser Halsfessel abgenommen. Wir sahen meine Familie beim Abendessen am Esstisch sitzen und schlichen uns in mein Zimmer. Tanja half mir dann meine Kleidung in die Koffer, und meine anderen Sachen, in verschiedene Taschen von mir zu packen. Es dauerte nicht lange, denn viele persönliche Dinge würde ich sowieso nicht mehr brauchen. Eigentlich nur Laptop und Cams, meine Unterlagen, ein paar Fotoalben (Hauptsächlich jene, wo Bilder von Tanja und mir drinnen waren) und ein paar Andenken wurden verpackt. Die Koffer und Taschen trugen wir noch ins Auto, bevor Tanja gefolgt von mir das Wohnzimmer betraten. Alle waren da. Meine Vater saß  am Esstisch und las Zeitung, meine Mutter neben ihm strickend. Mein Bruder sah fern und saß auf der Couch.  ‘Wir beide haben Ihnen etwas mitzuteilen, da Lisa zu viel Angst hat werde ich für sie sprechen’, begann Tanja das Gespräch. Tanja hatte ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. ‘Lisa’, fuhr Tanja fort ‘ist devot und bisexuell Veranlagt und ich lesbisch und dominant, aus diesem Grund ist Tanja jetzt meine Sklavin’. Ich konnte es rattern sehen in den Köpfen von meinen Eltern. Mein Bruder sah mich von oben bis unten an. ‘Soll das jetzt ein Witz sein oder was’, brüllte mein Vater Tanja an. ‘ich Glaube du verlässt jetzt besser das Haus. Du gehst auf dein Zimmer wir reden gleich darüber’. Wieder nahm mein Vater die Zeitung zur Hand. ‘Außerdem’, fuhr Tanja ungerührt fort. ‘hat Lisa von Ihnen und Ihren Kunden 64 Tausend Euro unterschlagen, um ein eigenes Leben zu beginnen’. Mein Vater wurde rot im Gesicht und war aufgestanden. ‘Was! Die ist doch zu blöd eine Flasche richtig zu zudrehen, wollen sie mir einen Bären aufbinden’. ‘Nur weil sie zu blind sind oder gewisse Dinge einfach nicht sehen wollen, müssen sie nicht fehlen’. Er öffnete den Mund ließ ihn aber wieder zuschlagen, als Tanja einen dicken Umschlag aus ihrer Handtasche holte und vor ihn auf den Tisch warf. ‘Und was soll das jetzt sein’, brüllte er Tanja an. Mit einer Ruhe, die ich Tanja nie zugetraut hätte, sagte sie: ‘Das lieber Herr Bänder sind die 64 Tausend. Sie sollte ihren Buchhalter feuern. Die Beweise, dass es Lisa war, werden sie nie finden’. ‘Du!, er kam mit drohendem Finger auf mich zu. Tanja stand auf und stellte sich schützend vor mich. ‘Du bist nicht mehr meine Tochter, ich habe keine Tochter. Von mir aus kannst du in der Gosse schlafen’. Tanja wurde nun auch lauter ‘Aus diesem Grund wird Lisa jetzt ausziehen, Schönen Tag noch'. Ich blickte umher. Meine Mutter weinte und mein Bruder grinste meine Vater an. Wir gingen. ‘Und wagt es ja nicht noch mal herzukommen’. Tanja war als Frau mit meinem Vater fertig geworden. Ich war Stolz auf meine Herrin.

 

21 - Sklavenvertrag

 

Wieder im Auto wurden mir alle Fesseln angelegt. Nachdem Tanja ihr Auto im Hof geparkt hatte zog ich mich, ohne es gesagt bekommen zu haben, aus.  In ihrem Zimmer legte sie mir Zwei Zettel vor:

 

 

Sklavinnenvertrag

 

Zwischen

 

 

 

Herrin Tanja Schwab

 

&

 

Sklavin Lisa Bänder

 

 

Beide Vertragspartner sind im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten. Beide tun dies Freiwillig und wissen, dass dieser Vertrag keine Rechtliche Grundlage besitzt. Dennoch verpflichten sich beide Partien, an alle Punkte halten.

Dieser Vertrag bindet beide Parteien Lebenslang aneinander.

 

Nachfolgend werden die Vertragspartner nur noch Herrin und Sklavin benannt.

        

 

Regeln für Die Sklavin:

 

1. Die Sklavin wird nun eine 24/7 Sklavin sein.

2. Die Sklavin wird alles tun was die Herrin möchte, egal wo sich die Sklavin gerade befindet.

3. Die Sklavin wird nur noch die Kleidung tragen, die ihr die Herrin gestattet. Dazu gehört das Hosen, Unterwäsche und Socken Tabu sind.

4. Im Haus der Herrin ist die Sklavin grundsätzlich Nackt, auch wenn Besuch kommt. Nur während ihrer Periode ist es ihr gestattet ein Höschen zu tragen.

5. Die Sklavin wird immer ihre Fesseln tragen auch in der Öffentlichkeit

6. Die Sklavin wird die Herrin überall nur noch mit Herrin und Sie anreden. Während die Herrin sie nur noch Püppi rufen wird.

7. Die Sklavin wird der Herrin niemals direkt in die Augen schauen. Sondern immer ihr Blick gesenkt halten.

8. Die Sklavin darf niemals ohne Erlaubnis der Herrin einen Orgasmus haben.

9. Die Sklavin darf nur mit Erlaubnis der Herrin oder ihrer Familie zur Toilette.

 

10. Die Sklavin darf die Herrin niemals direkt ansprechen. Wenn die Sklavin ein anliegen hat wird sie sich vernehmlich Räuspern.

 

11. Alle Drei Löcher der Sklavin gehören der Herrin und nur sie Entscheidet wer damit spielen darf. Aber von einem Mann wird die Sklavin, bis zum Ende ihres Sklavinnen Daseins niemals, gefickt.

 

12. Die Sklavin wird im Familienanwesen als Hausdienerin tätig sein und alle Familienmitglieder dürfen ihr aufgaben erteilen. Auch dürfen sie den Körper der Sklavin jederzeit berühren.

 

13. Die Sklavin kann jederzeit Öffentlich vorgeführt werden.

 

14. Die Sklavin hat kein Besitz und darf keine Entscheidungen Treffen.

 

15. Der Sklavin ist es grundsätzlich verboten auf Möbel wie Stühle, Couches, Betten usw. zu steigen, es sei denn die Herrin erlaubt es ihr. Einzige Ausnahme bis zum Schulabschluss sind, die Stühle in der Schule.

 

Bei Fehlverhalten wird die Sklavin bestraft. Die Härte und die Art der Bestrafung obliegt der Herrin.

 

 

Regeln für die Herrin

 

 

1. Die Herrin nimmt die Sklavin in ihre Obhut und wird für sie sorgen.

 

2. Die Herrin wird auf die Sklavin aufpassen und ihr nie bleibende Schäden zufügen.

 

3. Die Herrin wird keine Veränderung an dem Körper der Sklavin vornehmen, mit Zwei ausnahmen. Erstens wird die Sklavin am ganzen Körper dauerhaft enthaart. Zweitens wird der Sklavin ein 2. Tattoo erhalten, Welches oder wo es hin kommt entscheidet die Herrin.

 

4. Die Herrin wird die Sklavin niemals Verleihen oder Verkaufen.

 

5. Wenn die Herrin die Sklavin von dritten benutzen lässt, wird die Herrin sie niemals alleine lassen, oder einen der Familienmitglieder damit beauftragen bei ihr zu bleiben.

 

 

Die Herrin hat jederzeit das Recht die Regeln der Sklavin zu erweitern.

 

 

___________                                                 ______________                                                ________________

  Herrin Tanja                                                    Zeugin Manuela                                                   Sklavin Lisa (Püppi)

 

 

Ich las es mir Zwei Mal durch und dann suchte ich einen Stift. ‘Noch nicht, Morgen wenn meine Familie da ist, werden wir das vor ihren Augen unterschreiben. Und meine Mutter hatte sich bereiterklärt als Zeugin zu unterschreiben. Heute Nacht schläfst du bei mir’.

Wir sahen dann noch eine DVD und schiefen ein.

 

 

22 - Die erste Behandlung

Am nächsten Morgen musste ich mich erst einmal sammeln, denn ich wusste nicht wo ich war. Beim Umhersehen blickte ich in Tanjas Augen und schaute dann demütig nach unten. ‘Wann hattest du deinen letzten Orgasmus’. Ich brauchte nicht lange zu überlegen: ‘Im Wald nach dem Sport, Herrin’. Ich war die letzten beiden Wochen so mit meinen Gedanken über meine Zukunft beschäftigt gewesen und in der letzten Woche kam dann auch noch meine Periode. Tanja hob eine Augenbraue und fing an zu grinsen. ‘Du schuldest mir noch 3 Tausend Euro, ich hab das fehlende Geld von der Erbschaft meiner Großeltern genommen’. Ich erschrak aber Tanja lachte und musterte mich. ‘Es hat sich gelohnt, das Geld ist gut investiert worden’. Wir standen auf und gingen duschen. In der Küche war Frau Schwab mit den Frühstücksvorbereitungen beschäftigt. Ich ging hinüber und nahm ihr die Arbeit ab. ‘Du bist schon hier, ich dachte du kommst erst Morgen’. In diesem Moment kam Tanja angezogen in die Küche und erklärte es ihr. Heute durfte ich am Tisch sitzen. Nach dem Aufräumen saß die Komplette Familie und ich, im Wohnzimmer auf der Couch. Tanjas Mutter hatte den Vertrag in der Hand und las ihn laut vor. Seit ihr nun bereit den Vertrag zu unterzeichnen und tut ihr das freiwillig, hier vor uns als Zeugen. ‘Ja’, sagten wir im Chor. Sie legte den Vertrag auf den Tisch und wir unterschrieben. Auch Frau Schwab unterschrieb. Nun war ich also offiziell Sklavin. Tanja schaute mich an: ‘Püppi runter!’ Sofort ging ich auf den Boden. ‘Papa, kannst du deinen Freund anrufen, vielleicht können wir ja Heute schon zu ihm kommen. Zu mindest für die Beratung’. ‘Die Praxis ist Samstags geschlossen’. Er sah Tanjas bittenden Blick. ‘Na, ja, fragen kostet ja nichts’. Eine viertel Stunde später erschien Herr Schwab wieder und meinte: ‘Ihr habt um Zehn einen Termin’. Tanja umarmte ihn: ‘Du bist der beste Papa der Welt’. Er küsste sie auf die Stirn. Wir gingen auf den Hof und leerten das Auto. Zu meiner Überraschung trugen wir die Sachen nicht ins Haus, sondern zur Gartenhütte. In der Hütte war eine Wand frei geräumt worden und wo vorher noch schmutziges Werkzeug lag, sah ich nur noch saubere Regalbretter. ‘Das wird dein begehbarer Kleiderschrank, auf diese Weise brauchen wir nicht mehr alles durchs Haus zu Tragen. Nachdem alles einsortiert war schob Tanja noch einen Vorhang davor. ‘Wir bauen da später noch Türen dran, damit die Sachen sauber Bleiben, bzw das wirst du und Papa machen. Wir wussten ja nicht wie du dich entscheidest’. Ich bekam ein Kleid und Schuhe und wir fuhren in die Stadt. Um viertel vor 10 standen wir vor den Praxis, wurden aber schon eingelassen. Uns begrüßte ein sehr großer und kräftiger Mann. ‘Hallo Tanja, das ist also deine Freundin’. Er musterte mich skeptisch. ‘Ja Herr Klein, das ist Lisa’. Ungewollt musste ich Grinsen. ‘Der Name scheint doch zu mir zu passen, was meinst du Lisa?’ er war nicht böse und lachte. Er führte uns in ein Behandlungszimmer und ich legte mich nackt auf den Untersuchungstisch. Herr Klein untersuchte mich, auch meine Haut wurde mit seltsamen Instrumenten untersucht. Nach der Untersuchung meinte Herr Klein ich könne mich anziehen, aber Tanja schüttelte den Kopf. Ich wurde über die Behandlung der Haarentfernung aufgeklärt. Es sollten 8 bis 12 Sitzungen geben, jeweils im Abstand von vier Wochen. Danach, so Herr Klein, brauchte ich mich an den betreffenden Stellen nie wieder zu rasieren. Ich unterschrieb die Einverständniserklärung. ‘Von mir aus könnten wir loslegen. Meine Frau und meine Kinder sind bei ihren Eltern bzw. Großeltern und ich habe es als Ausrede genommen euch einen Gefallen zu tun. Um ehrlich zu sein habt ihr mir einen Gefallen getan. Er lachte wieder. Ich mochte ihn, er war sehr nett. Und so kam die erste Behandlung. Als er fertig war, durfte ich mich anziehen. Wir machten dann noch einen Termin am Freitag in vier Wochen und verließen die Praxis.  In einem Schnellresturante aßen wir Burger. Als wir fertig waren holte Tanja mir noch ein Eis, ließ etwas Geld für Getränke da und ließ mich alleine. Eine langweilige Stunde lang saß ich am Tisch, bis sie wiederkam. ‘Du gehst noch schnell zur Toilette, ich warte am Auto, also beeile dich. Wir machten dann noch einen Schaufensterbummel und dieses Mal sahen mich die Leute wirklich an. Mit den schwarzen Fesseln muss ich schon komisch gewirkt haben.  Wir kamen zum Abendessen nach Hause. Nach Hause das ging mir dann durch den Kopf. Ja das hier war jetzt mein Zuhause. Ein zurück gab es nicht mehr und ich wollte auch nicht. Frau Schwab hatte schon gedeckt und mir meinen Nampf gefüllt. Direkt nach dem Essen nahm Herr Schwab mich mit in den Garten. Ich half ihm dabei eine Lampe an die Decke zu Montieren und die Türen zu befestigen. Beim zusammenräumen fiel die Schraubenkiste herunter und ich trat in eine Schraube. Sofort kümmerte sich Herr Schwab liebevoll um meinen Fuß. Er hob meinen nackten Körper hoch, trug mich zur Liege und rief nach seiner Frau. Es blutete etwas, war aber nicht schlimm. Einen kleinen Verband und alles war OK. Alle waren richtig besorgt gewesen. Das war ein schönes Gefühl. Nach dem Schock saß die komplette Familie im Wohnzimmer und spielte ein Gesellschaftsspiel. Ich durfte auf dem Boden sitzend mitspielen. Ich hatte als Kind schon öfters mit ihnen gespielt, wie ich mich in diesem Moment daran erinnerte. Bei meinen Eltern gab es so was nicht. Auch in Tanjas Zimmer hat sich etwas verändert. Der Läufer der vor Tanjas Bett normalerweise auf dem Teppich lag, war verschwunden. Dort lag jetzt eine dünne Matratze mit einem Nackenkissen darauf. Auf dem Kissen Stand Püppi. ‘Der Fußboden wäre doch etwas zu unbequem gewesen auf Dauer, ich will ja auch was von dir haben’. Noch im stehen führte mir Tanja den Funkvibrator ein. Als Dankeschön musste ich sie, kniend auf meinem neuen Bett, noch lecken. ‘Wir müssen deine Geilheit wieder auf ein höheres Level bringen. Und so folterte sie mich mit dem Vibrator noch während ich sie leckte. Als sie dann gekommen war legten wir uns ins Bett. Der Vibrator blieb die ganze Nacht in mir. Tanja hatte eine leichte Stufe gewählt. Trotzdem war es die Hölle, da ich nicht kommen durfte. Ich machte die ganze Nacht kein Auge zu. Immer wieder schaute ich auf Tanjas Wecker. Ein Uhr, Zwei Uhr. Um Drei konnte ich fast nicht mehr, immer wieder drehte ich mich von Einer zu anderen Seite. Die Zehen gestreckt und die Fäuste geballt. ’Lieg doch still’, klang dumpf Tanjas Stimme an meinen Verstand. ‘Nein du hast es geschafft ich bin wach. Dafür bekommst du nachher eine Strafe. Dennoch schaltete sie das verfluchte Ding ab. Mit dem blöden ding in mir, schief ich ein.

 

23 - Der erste Besuch

 

Tanja weckte mich um Sechs und schickte mich unter die Dusche, Danach machte ich noch die Betten. Wir gingen in den Garten, draußen schüttete es und ich fror. Ich erkannte das ich jetzt bei jedem Wetter erst einmal nackt nach draußen musste, wie würde das im Winter sein. Tanja trocknete mich gründlich ab und gab mir einen Regenmantel mit Kapuze und Schuhen. Mit den Worten, ‘Wie das letzte Mal’, drückte sie mir Geld und den Einkaufszettel in die Hand. Der Regenmantel war gefüttert und langsam wich die Kälte. Auf dem Weg zum Bäcker waren die meisten dick vermummt, sodass keiner meine Kleidung bemerkte. In der Bäckerei war ein Gedrängel, keiner wollte im Regen stehen. Ich hoffte, dass niemand bemerkte, dass ich nur den Mantel trug. Wieder zurück durfte ich den Mantel und die Schuhe kurz vor dem Haus ausziehen und beides wurde an einen Haken gehängt. In der Küche bereitete ich dann das Frühstück und wartete kniend neben Tanjas Stuhl. Frau Schwab war die Erste die erschien. ‘Guten Morgen meine Süße’, sie kam zu mir und kraulte mich. ‘Ja genau so werde ich dich in Zukunft rufen’, sie setzte sich neben mich auf den Stuhl. Sie nahm meinen Kopf auf ihren Schoß und streichelte mir sanft über den Rücken. ‘Süße, wir kenne das schon seit Jahren von den Sesens, aber der ganze Dom und Sub Kram ist eigentlich nichts für mich und Ernst. Du bist so goldig und Tanja wird gut auf dich aufpassen’. Der Rest der Familie kam und Tanja strich mir durchs Haar. Nachdem alle angefangen hatten fütterte sie mich wieder. Den Vormittag über half ich im Haushalt.

Nach dem Mittagessen führte mich Tanja in den Flur. Dort Stand ein großer Hundekorb mit meinem neuen Namen darauf. Mit dem Zeigefinger zeigte sie auf den Korb und sagte: ‘Platz’. Also legte ich mich hinein. Das große Kissen war weich. Es war eng aber nicht unbequem.’ Das ist nun dein Platz wenn wir dich nicht brauchen’. Immer wieder kam die Familie an mir vorbei. Einmal hockte sich einer der Zwillinge neben mich, streichelte mir über meine Seite und die Hüfte. Dann zwirbelte er meine Brustwarze. Gegen Drei klingelte die Türglocke. In der Tür erschienen Melanie, Michaela, Claudia und Sabrina also Tanjas ganze Clique. ‘Ich wollte es ja nicht glauben als du es erzählt hast, aber tatsächlich Lisa’, meinte Claudia. Da lag ich nun nackt, mit Fesseln an den Gliedern in einem Hundekorb vor meinen Klassenkameradinnen. An Tanja gewand meinte Claudia ‘Ich Wusste ja schon immer, dass du Ahhm....’ ‘Dominant’, half Melanie nach. ‘Ja, Dominant bist, Aber dass. Krass. Und dann, Lisa. Cool’. ’Püppi du bringst uns Getränke aus dem Keller aufs Zimmer’. Fünf Minuten später stand ich mit einem Tablett mit Getränken vor Tanjas Zimmer. Mir schlotterten die Knie, dann betrat ich das Zimmer. Die Mädels saßen auf dem Bett und mein Bett lag quer vor dem Schrank. Ich ging reihum und jeder nahm sich ein Glas. Unschlüssig stand ich im Raum und alle Blicke waren auf mich gerichtet. Tanja nahm mir das Tablett ab. ‘Sitz’. Also runter auf die Knie und Hände hinter den rücken. ‘Die hört aber gut’, hörte ich Sabrina sagen. ‘Klar, so soll das ja auch sein. Wo wahren wir gerade -- Ach ja Ben der Blödmann.....’. Die Gespräche kamen wieder zum vorigen Thema zurück, aber ich wurde von keinem aus den Augen gelassen. ‘Und die tut alles was du sagst’, kamen die Gespräche wieder zu mir zurück. ‘Ja, frag doch Melanie’, die nickte nur. ‘Dürfen wir sie anfassen’, fragte Sabrina. Tanja nickte und stand vom Bett auf und kam auf mich zu ‘Steh mal auf’, ich rührte mich nicht. Sabrina schaute verständnislos zu Tanja. ‘Sie hört nur auf mich. Grundstellung Püppi’, ich stand auf. Auch in der Zeit im Wald mit Melanie hatte Tanja mir eingeschärft nur auf ihre Befehle zu reagieren. Jetzt durfte zwar auch ihre Familie mir Befehle geben, aber das war für mich OK. Alle fassten mich überall an besonders mein Tattoo hatte es ihnen angetan. Den ganzen Nachmittag musste ich die Fünf bedienen und sie sahen mir auch beim fressen zu. Nach dem Abendessen verabschiedeten sich die Mädels. ‘Glaube nicht, dass ich deine Strafe vergessen habe’. Jetzt erfuhr ich für was der Karabiner am Halsband war, denn Tanja hakte meine Handfesseln darin ein. Dann noch die Leine und es ging hoch. Im Zimmer nahm Tanja ein Paddle und schlug mir Fünf mal auf den Po. Dann machten wir uns Bettfertig.

 

23 -  Die vergessene Bezahlung

Am Montag Morgen machten wir uns für die Schule fertig. In meinem begehbaren Kleiderschrank bekam ich einen knöchellangen Faltenrock, eine hochgeschlossene Bluse und Schuhe. Es war angenehm nicht mehr auf den Bus warten zu müssen. Der Chemieunterricht ging schleppend voran. Vor den anschließenden Sportstunden, sahen mir jetzt alle meine Klassenkameradinnen beim umziehen zu und entdeckten natürlich meine Fesseln. Alle stürmten auf mich ein, aber es war Tanja die es dann erklärte, aber keine Fragen zuließ. ‘Später murmelte sie nur’. Ich bekam dann den blauen Sportdress und alle Mädchen sahen dass ich keine Unterwäsche trug. Manche schüttelten den Kopf. Ich bekam auch Sportschuhe. Die Fesseln nahm Tanja dann doch ab. ’Ich weiß nicht wie Herr Kuhn darauf reagiert, flüstere sie mir zu. Die Jungs hatten sich Fußball gewünscht und es ging nicht in die Halle sondern raus auf den Sportplatz. Während die Jungs Fußball spielten, übten wir Weitsprung. Beim anschließenden Gemeinschaftsduschen seiften Tanja und ich uns gegenseitig ein. Im Französischunterricht sprach mich Frau Schwarz an: ‘Lisa, das Geld für die Klassenfahrt ist noch nicht auf dem Konto eingegangen. Hat dein Vater schon überwiesen?’ Ups, das hatte ich ja Total vergessen. Es ging ja nächste Woche schon los. Die Anderen sprachen in den Pausen ständig davon. Mein Vater sagte mir: ‘Für so einen Blödsinn gebe ich kein Geld aus’. Mein Bruder hatte durch einen Ferienjob das nötige Geld verdient, aber Frauen gehören ja hinter den Herd. Ich wollte das Geld von meinen 64 Tausend bezahlen, hatte es aber vergessen und jetzt war es futsch. ‘Ich werde ihn noch mal daran Erinnern Frau Schwarz. Melanie lachte in sich hinein. Schade, Ich hatte mich schon auf Italien gefreut. Jetzt stand wieder eine Woche ohne meine Herrin an. Auf dem weg nach Hause merkte Tanja meine bedrückte Stimmung. ‘Was hast du Püppi’, fragte sie. ‘Es ist wegen der Klassenfahrt, Herrin. Ich hatte mich schon darauf gefreut. Und ich weiß nicht was ich ohne die Herrin machen soll. Die letzte beiden Wochen waren total doof ohne Euch’, plapperte ich los. ‘Und warum kommst du dann nicht mit’. Ich sah auf: ‘Ich habe doch kein Geld mehr’, wimmerte ich. Tanja hielt auf einem Parkplatz an. Ich schaute noch Vorn. Es war der Parkplatz einer Commerzbank. ‘Dachtest du wirklich ich würde dich hier lassen, wo ich in Italien viel Spaß mit dir haben könnte’.

Am Abend wurde meine Lust wieder mit dem Vibrator gesteigert. In immer höhere Bahnen ließ sie mich schweben. Während das Ding in mir seine Arbeit verrichtet, bekam ich den Anschnalldildo untenherum umlegt und sie musste Ficken. Ich ging zwar leer aus, aber wenigstens wurde der Vibrator für die Nacht entfernt.

Am Dienstag drückte mir Tanja das Geld für die Klassenfahrt in die Hand und ich sollte es dann Frau Schwarz geben. Ich ging dann noch vor dem Unterricht zum Lehrerzimmer und klopfte. Nachdem ich hereingebeten wurde ging ich direkt zu Frau Schwarz. ‘Guten Morgen Frau Schwarz, mein Vater hat gesagt ich soll ihnen das Geld so geben, er hätte die Kontonummer vergessen’. Ich legte den Umschlag von Tanja vor ihr auf den Tisch. Plötzlich nahm sie meine Hand in ihre und schob meinen Ärmel hoch.’ Was ist den das für ein seltsames Armband’, fragte sie. Ich wusste nichts darauf zu erwidern, also schwieg ich. Dann entdeckte sei meine Halsfessel und öffnete meinen oberen Knopf, um es sich anzusehen. Sie schüttelte dann nur den Kopf und meinte ‘Diese Jugend und ihre Spleens’. Nach der Schule fuhren wir zum Rathaus mich ummelden. Im laufe der Woche lebte ich mich ein. Da wir keine Aufgaben mehr auf hatten, half ich Nachmittags Frau Schwab im Haushalt. An einen Nachmittag musste ich bei Lars das Zimmer abstauben, er sah mir die ganze Zeit dabei zu. Als Markus das mitbekam war am nächsten Tag seins dran. Langsam hatte ich gelernt die beiden zu unterscheiden. Lars war der Mutigere on beiden, sodass ich annahm, dass er es auch war der mich immer berührte.  Jeden Abend kam die Folter mit dem Vibrator, na ja eigentlich war es ja schön, aber die Folter war, nicht kommen zu dürfen.

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Kommentare

Gut geschrieben und eine gute Story mit dazu.
Ein, zwei kleine eingeschlichene Fehlerchen darf man bei der Länge
Schon übersehen. 6 nackte Kaltduschen für deine Geschichte. Weiter so.

In reply to by Funmaster

Danke für die positive Reaktion. Da ließt man es drei bis vier mal durch und trotzdem was übersehen.

sehr gelungene Fortsetzung. Wenn du jetzt noch ein paar Absätze mehr einbaust wird es noch besser. Aber an der Geschichte an sich gibt es nichts zu meckern.

... mussten wir auf die Fortsetzung zum Glück nicht warten. Vielen Dank. Wie master261 schon sagte, ist es eine gelungene Fortsetzung.

Dass Lisa sich für Tanja entscheidet macht am Ende auch Sinn. Nur hätte dir eventuell ein schönerer Name als Püppi einfallen können ;P

....aber alles andere passt. :-) Lieber guter Böserjunge, vielen Dank für diese ersten 23 von hoffentlich noch ganz vielen Kapiteln. Schön geschrieben und sehr grosse Lust auf mehr machend. Ich bin bekennender Non-Fiction-Fan und liebe es wenn sich eine Geschichte tatsächlich so ereignen könnte. Passt! :-) Mir gefällt insbesondere der Break wo Lisa die Gelegenheit zum Aussteigen bekommt. OK, war ja fast klar dass sie mehr will - aber ohne solche Momente in denen die Gefühlsachterbahn läuft, wärs einfach....hm, schön um wahr zu sein. Auch ungewöhnlich, aber sehr nachvollziehbar beschrieben ist dass die ganze Familie mitspielt. Ich freue mich auf eine intensive Zukunft von Lisa.