Lisa Verpuppt Teil 3 (Kapitel 24 - 30)

 

Vielen Dank für die vielen positiven und ermutigenden Beträge von Euch.

Es gab auch ein paar Kritikpunkte am Verlauf der Geschichte, die ich ihr auflösen möchte.

Zum einen hätte Lisa das Konto erst mit 18 eröffnen können und in 2 Monaten keine so hohe Summe erbeuten können. Diesen Punkt hatte ich mir nicht Recht überlegt. Ich habe mir nachträglich Gedanken gemacht. Lisa hat die Unterschrift für die Vollmacht der Eltern mit 16 Gefälscht hat.

Zum anderen schien nicht ganz Klar zu sein, wie der Betrug herauskam: Tanja und Paul haben ja den Trojaner installiert, wodurch Paul die Möglichkeit hatte alle Aktivitäten an Lisa’s Computer zu überwachen. Also auch wenn sie sich in ihrer Bank eingeloggt hat, oder wenn sie die Arbeit ihrer eigenen Betrugssoftware überwachte.

Außerdem kam der Name Püppi nicht so gut an. Eigentlich bezog sich der Name auf den Titel und die Einleitung der Geschichte. Aber ich möchte euch bitten mir passende Vorschläge zu machen welcher Name besser zu Lisa passt.  

Sollten weitere Fragen auftreten oder Unklarheiten bestehen bitte fragen.

Außerdem möchte ich darauf hinweisen das dies Geschichte Fiktion ist und es keine realen Personen oder Ereignisse gibt.

Hoffe euch gefallen die nächsten Kapitel genauso gut wie die Vorigen.

Viel Spaß

24 - Das Zweite Tattoo

Am Freitag, nach der Schule, fuhr mich Tanja nach Hause und ließ mich vor dem Tor aussteigen. 'Püppi, ich werde mit den Mädels in die Disco gehen und du bleibst Zuhause. Mama und Papa werden dir Aufgaben erteilen'.  

Zuhause angekommen warteten schon Herr und Frau Schwab auf mich. Zuerst nahm mich Herr Schwab in Beschlag. 'Hallo Kleine, wir Beide werden jetzt mal Autos waschen'. Also gingen wir mit den Waschutensilien zu Herrn Schwabs SUVs. Er verwendete den Schlauch, ich musste den Wagen dann mit Schwamm und Seife reinigen. In dieser Zeit, schaute er nur gespannt zu und sah jeden Schmutz den ich übersah. 'Du musst gründlicher Arbeiten, Kleine'. Ich werde Tanja deine Nachlässigkeit nachher noch mitteilen. Ich bekam Panik. Das würden wieder Strafen nach sich ziehen. Er brauste den Wagen ab und ich kümmerte mich um den Kombi von seiner Frau. Hier brauchte ich länger, weil ich mir nicht noch mehr Minuspunkte einhandeln wollte. Während meiner Arbeit erschienen die Zwillinge und das erste Mal kamen sie mit Freunden. Die sahen mich erst etwas komisch an, wollten dann aber ihre Aufgaben im Garten machen. Also sahen mir jetzt 5 Jungs bei der Arbeit zu. Als beide Autos dann endlich sauber waren, war es später Nachmittag.

Frau Schwab befahl mir beim kochen zu helfen. Ich konnte nicht kochen, wollte es auch nie richtig lernen. Ich war also nur Hilfskraft. Möhren schälen, Zwiebeln schneiden und Kartoffel schälen. Nachdem zum Abendessen gerufen wurde sahen, mich die Freunde nun auf dem Boden sitzend aus meinem Napf essen. Einer machte sich immer einen Spaß daraus, den Napf mit dem Fuß immer in eine andere Ecke zu schubsen. Er sah mir dann immer nach wie ich hinterher krabbelte. Das war demütigend.

Nach dem Aufräumen riefen mich Herr und Frau Schwab ins Wohnzimmer. Dort hatten sie meinen Korb direkt vor die Couch gestellt und sahen sich einen Krimi im Fernsehen an. Herr Schwab wies mich in meinen Korb. Während der Sendung fing Frau Schwab an mich zu kraulen. Ich wünschte ich hätte schnurren können. Erst über meinen Kopf dann über meine Seite. Vor zu meinen Brüsten. Ich schloss die Augen. Sie fing an meine Warzen zu stimulieren. Ganz sanft, dann fester. Ich spürte wie ihre Hand tiefer glitt, erst über meine Bauch runter zu meinem Schoß. Ich blickte auf und sah wie Herr Schwab angefangen hatte, seine Frau zu massieren. Ihre Finger schoben meine Schamlippen auseinander. 'Sie ist feucht Ernst', war ihr Kommentar. 'Denke bitte, was Tanja gesagt hat. Sie darf nicht kommen'. Herr Schwab schob aber auch eine Hand zwischen meine Beine. 'Aber ja du hast recht'. Seine Hand verschwand und Frau Schwab leckte seine Finger ab. Er begann nun das T-Shirt seiner Frau über den Kopf zu ziehen. Sie Hatte wohlgeformte, große Brüste. Er nuckelte an ihren Warzen, während sie in mich eindrang. Dann fielen die Hosen der Beiden zu Boden. Er drang in sie ein, während sie auf dem Rücken lag. Ich wurde am Halsband auf die Knie gezogen und Frau Schwab legte mein Gesicht auf ihren Busen. Während ich nun Nuckelte strich Ihre Hand meine Kehrseite hinunter. Immer tiefer bis sie meine Muschi fand, in sie eindrang und mich dann fickte. Als Beide gekommen waren, musste ich sie noch sauberlecken. Sie nahmen mich dann mit in das große Bad vor ihrem Schlafzimmer. Alle in der Dusche stehend, wuschen wir uns gegenseitig. Danach lagen Herr und Frau Schwab nackt auf der Couch, ich in meinem Korb und wir versuchten den Faden des Krimis aufzunehmen.

Als Tanja am frühen Morgen nach Hause kam, war ich in meinem Korb im Flur eingeschlafen. Sie weckte mich dann und sie nahm mich mit in ihr Bett. So gegen Sechs schlich sich Lars in Tanjas Zimmer und weckte mich. Er hakte die leine ein und führte mich ins Bad. Er stellte mich in die Dusche und schaltete das warme Wasser ein und brauste mich ab. Er wusste wohl nicht was Tanja dazu gesagt hätte. Er seifte mich dann ein. Erst über das Gesicht, dann über die Schultern. Anfangs etwas unschlüssig fuhr er mir über die Brüste, traute sich dann doch und fing an sie zu massieren. Hinunter über den Bauch zu meiner Scham. Nun doch mut gefasst, seifte er sie sehr gründlich ein. Während er meine andere Seite wusch,  sollte ich mich rasieren. Wieder brauste er mich ab und ich wurde auch abgetrocknet. Ich folgte ihm dann zum Gartenhaus. Er suchte unschlüssig ein paar Sachen heraus und gab mir noch Geld für den Bäcker.

Nachdem ich das Frühstück gerichtet hatte, befahl mir Frau Schwab Tanja zu wecken, wir hätten ja noch was vor. Unschlüssig stand ich nun vor ihrem Bett. Wie sollte ich denn meine Herrin wecken. Sprechen durfte ich ja nicht und schütteln kam mir auch falsch vor. Also deckte ich sie vorsichtig auf und fuhr mit meinen Fingern über ihre Muschi. Sie hatte nur ein Höschen an, sonnst war sie nackt. Sie begann sich zu regen, aber nicht aufzuwachen. Also schob ich das bisschen Stoff zur Seite und fing an sie zu lecken. Ich spürte sofort wie sie Feucht wurde. Tanja kam langsam zu sich und ich wollte aufhören, aber sie hielt mich am Hinterkopf fest, drückte mich sogar noch fester in den Schoß. Langsam schob ich meine Zunge in sie hinein und ließ sie Kreisen. Sie stöhnte auf und wand sich unter mir. Mein Treiben wurde schneller und auch sie stöhnte lauter. Plötzlich schrie sie auf und krallte sich in meine Haare. 'So könnte ich mir das jeden Morgen vorstellen. Lass uns duschen und dann frühstücken'.

Nach dem Frühstück ging es in meinen Kleiderschrank. Tanja suchte einen schwarzen Rock heraus, der mir bis Mitte Oberschenkel reichte. Dann reichte sie mir eine Bluse, die mehr zeigte als verdeckte. Noch 7 cm. High-Heels in die Hand gedrückt bekommend zog ich die Sachen an. Mein Oberkörper war praktisch nicht verhüllt.

In ihrem Auto fuhren wir wieder in Richtung größere Stadt. Ich dachte wir würden Paul besuchen. Wir hielten auf einem Parkplatz vor der Stadt und Tanja schnallte uns ab. Sie griff nach ihrer Handtasche  und holte ein kleines Kästchen heraus. Ich erkannte den Inhalt als Kontaktlinsen. Tanja nahm eine Heraus und drehte sich zu mir um. Sich vorbeugend schob sie mir die eine in mein linkes Auge. Ich bekam Panik, denn mein Sichtfeld wurde kleiner. 'Das sind Black Lense. Ich möchte dir die Überraschung nicht verderben, aber auch nicht dein schönes Gesicht verdecken. Mit diesen Linsen bist du sozusagen Blind. Und tatsächlich als ich die Zweite im Auge hatte, konnte ich nichts mehr sehen. Tanja nahm meine Arme auf meinen Rücken und es klickte ein Schloss. Ich wurde wieder Angeschnallt und wir fuhren weiter. Die Linsen fühlten sich komisch an und es war ein beängstigendes  Gefühl, immer blinzelte ich.

An unserem Zielort hörte ich Tanja aussteigen. Es dauerte Lange bis jemand die Beifahrertür öffnete. Jemand hakte die Leine in meine Halsfessel und mir wurde raus dem geholfen. Wo waren wir? War das Tanjas Hand an meinem Arm? Meine anderen Sinne wurden schärfer und ich roch Tanjas Parfüm. Ein Stein viel mir vom Herzen. Tanja hakte sich bei mir unter und führte mich. Je weiter wir liefen, desto mehr Stimmen waren zu hören. 'Die Tickets und Ausweise bitte. Danke und viel Spaß', war eine männliche Stimme zu hören.

Im Gebäude hielt Tanja mich an und stellte sich vor mich. Dann nahm sie mein linkes, unteres Lied und zog es hinunter. Das Obere strich sie über das Auge nach unten. Ich konnte wieder sehen. Tanja fischte mit ihren Fingernägeln die Linse aus der untern Höhle. So verfuhr sie mit dem anderen Auge. Mich langsam ans Licht  gewöhnend, erkannte ich, dass wir in einer Messehalle waren. Die Menschen, die sich hier bewegten, waren aber anders gekleidet als, ich das von einer Messer erwartet hätte. Ich sah mich um, und mir wurde bewusst es war eine Erotikmesse. Tanja hakte die leine ein und wir begannen unseren Rundgang. Ich war nicht die einzige Sub hier. 'Du hast deine Kleine aber wirklich schön im Griff', es war eine bekannte Stimme die Tanja ansprach. Ich drehte mich herum und erkannte das Ehepaar Sesen. Frau Sesen war vom Hals abwärts in Latex gehüllt. Es war so eng, dass man die Ringe in ihren Nippeln deutlich sehen konnte. Auch Herr Sesen war mit einer Latexhose bekleidet. Oben herum trug er nur eine Weste und man konnte seine rasierte Brust sehen. Er war wohl regelmäßiger Besucher im Fitnessstudio, denn sein Sixpack war gut zu sehen. 'Wir haben unseren Stand dort drüben'. 'Wir kommen nachher vorbei ich habe noch was zu erledigen mit Püppi. Danke noch mal für die Karten'.

Ein unangenehmes Brummen drang an meine Ohren und es wurde immer Lauter, je weiter wir gingen. Tanja steuerte zielgerecht einen Tattoostand an. Ich erkannte den Tattoowierer wieder. 'Na was kann ich für die jungen Damen tun'. Meine Arme wurden gelöst und die Leine abgenommen. 'Meine Sklavin möchte gern ein Tattoo unterhalb ihrer linken Brust'. Alle am Stand schauten mich an und ich sah auch nach unten. Plötzlich fiel mir wieder auf, wie viel man ja sehen konnte und ich wurde Rot. Durch die ganzen eindrücke die ich um mich herum aufgenommen hatte war mir das total entfallen. Alle sahen mir jetzt ungeniert auf meine kleinen Brüste. Tanja begann meine Bluse aufzuknöpfen und die linke Seite wegzustreichen.

Jeder in der nähe hatte einen guten Blick. Tanja fuhr mir direkt unter dem Busen mit dem Zeigefinger lang. Ich stand Stocksteif da. 'Hier hatten wir uns gedacht. Direkt über dem Herzen. Wir waren mit ihrer letzten Arbeit sehr zufrieden und hatten gehört, dass sie auch hier sein werden'. Hier war kein Raum mit Vorhang zu sehen. Also würde es wohl direkt hier geschehen, vor all den Zuschauern. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. Der Tattoowierer betastete die Stelle und meinte: 'Das dürfte kein Problem sein. Hier unterschreibst du bitte noch die Einverständniserklärung', er reichte mir einen Zettel. Mit zittrigen Fingern nahm ich ihn entgegen. Meine Unterschrift war etwas wackelig. Tanja schaute die Erklärung sehr seltsam an, ich hatte das Gefühl sie hätte sie am liebsten selbst unterschrieben.

'Es dauert noch etwas, die Liegen sind belegt'. Wir saßen uns auf gemütliche Stühle. Tanja hatte mir meine Bluse aber nicht wieder zugeknöpft. Na ja wozu auch war ja auch im geschlossenen Zustand alles zu sehen. Als wir an der Reihe waren musste ich mit dem Linken Arm aus der Bluse schlüpfen. Und mich auf  den Rücken legen. Es waren nicht wenige Zuschauer anwesend und ich erkannte auch Herrn Sesen. Es war die gleiche Prozedur wie beim letzten mal. Erst desinfizieren dann vor Skizzieren. Nur dieses Mal durfte ich zuschauen. Sie Skizze war mein neuer Name. Das brummen und stechen begann und ich hatte das Gefühl das er nie fertig werden würde. Wir waren Beide mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Es sah wunder schön aus. Leider musste wieder ein Pflaster darüber. Wieder zugeknöpft sahen wir uns auch die anderen Stände an. Ganz begeistert war Tanja von einer Fickmaschine und mir wurde mulmig.

Dann sahen wir uns eine Bondage Show an. Ich fand es faszinierend und wünschte mich gelegentlich als Protagonistin. Tanja fasste mir an meine Muschi: 'Na das scheint dir zu gefallen'.  Ich nickte. Nach der Show gingen wir zu dem Bondage Meister: 'Meine Freundin würde es gern einmal ausprobieren'. Er sah an mir herunter und winkte uns hinter die Bühne. Tanja zog mich Komplett aus. Auch meiner Fesseln wurde ich entledigt. Ohne die Fesseln fühlte ich mich richtig Nackt. Ich hatte mich schon so daran gewöhnt.

Der Meister, wie wir in nennen sollten, führte meine Arme nach hinten und legte ein  Seil auf meine Oberarme. Durch eine Schlaufe schnürte es sie immer näher aneinander, sodass sie beinahe aneinander lagen. Dann verknotete er Sie und legte den Rest über meinen Busen und zurück. Wieder ein Knoten. 'Alles OK?' Fragte er mich und ich nickte. Die Seile schnürten zwar aber es war ein erregendes Gefühl.  Als nächstes waren meine Handgelenke dran. Von dort legte er ein Doppelseil meinen Rücken hinunter durch meine Beine nach vorn. Zwischen Lippen durch und auf meinem Kitzler liegend, ging das Seil wieder nach oben. Bis zu dem Seil über meiner Brust. Er hob mich dann hoch, legte mich aber gleich wieder mit dem Bauch auf dem Boden. Ich musste meine Beine  anwinkeln und er band diese an die Hände. ich wurde noch zu Seite gedreht und ich war komplett hilflos, und fing an auszulaufen. Tanja kniete sich neben mich und fing an meine Brustwarzen zu stimulieren, sowie das Seil auf meiner Klitt zu bewegen. 'Sie währe ein wunderschönes Model für meine nächste Show. Hier meine Karte, wenn sie es mal versuchen möchte'. Nach 10 Minuten wurde ich befreit und ich durfte mich anziehen, es war ein Geiles Erlebnis. Zuletzt besuchten wir noch die Sesens an ihrem Stand. 'Kommt ihr bald mal zu einer Party, Baron von Tiefenstein hat schon nach dir gefragt', fragte her Sesen.  'Sag dem Herrn Baron schöne Grüße, ich werde mich bald bei ihm melden', sagte Tanja und  nahm noch ein Vibro-Ei mit.

Auf der heimfahrt meinte Tanja: 'Normalerweise hast du das Heute gar nicht verdient. Mein Vater hat mir Heute Morgen erzählt wie schlampig du gestern gearbeitet hast. Über deine Strafe werde ich mir noch Gedanken machen'. Mist er hatte es ihr also doch gesagt.

Vor dem Schlafengehen sagte Tanja noch zu mir: 'Ich will Morgen genauso geweckt werden wie Heute. Na da hatte ich ja was ins Rollen gebracht.

 

25 - Die Abfahrt.

Wie befohlen weckte ich meine Herrin. Dieses mal ließ sie mich Zappeln mit ihrem Orgasmus. Ich musste sie über eine Stunde lecken, bis sie ihn zuließ. Nach dem Frühstück traf sich die ganze Familie im Hof. 'Püppi, wir haben über deine Strafe entschieden. Du wirst die Felgen aller drei Autos mit einer Zahnbürste reinigen'. Da war ich ja noch mal gut weggekommen. 'Sitz', befahl Tanja. 'Rechter Arm nach vorn und Handfläche nach oben'. Tanja nahm meinen gestreckten Unterarm und beugte in nach oben bis Unterarm und Oberarm übereinander lagen. Dann nahm sie schwarzen Klebeverband und verband beide Teile miteinander. So auch den Anderen. Beide Hände hatte ich jetzt hinter dem Ohr, wie sollte ich da Putzen. Sie zog mich an meiner Brustwarze auf die Ellenbogen. Dann nahm sie einen Fuß und hob ihn so an, dass Ober und Unterschenkel aneinander lagen. Auch diese wurden so verbunden. Das Spiel wiederholte sich an dem anderen Bein. Ich konnte nur noch auf Knien und Ellenbogen krabbeln. In meine Muschi bekam ich das neue Vibro- Ei und in den Mund einen Ball-Knebel. An diesen hatten sie eine Zahnbürste befestigt. Ich hatte mich zu früh gefreut. Tanja führte mich an der Leine zum ersten Auto und sprühte die Felge mit Reiniger ein. Es war eine scheiß Arbeit, ich fing an zu schwitzen und dass nicht nur wegen der Arbeit. Das Ding in mir arbeitete auch unerbittlich.

Bis zum Mittagessen hatte ich eineinhalb Autos geschafft. Zum Essen wurde mir lediglich der Ball entfernt. Zuletzt kam der Kombi von Frau Schwab dran. Nur hatte der keine Fünfspeichenfelgen, sondern, diese Scheißdinger mit Tausend löchern. Ich durfte ab und zu pause machen und bekam Tee zu trinken. Anfangs freute ich mich über Tee, aber ich merkte bald das Tee noch eine weitere Gemeinheit ist. Tee will die Blase schneller verlassen als Wasser. Räuspern konnte ich mich ja nicht und ich fing an zu zappeln. 'Püppi was ist los, musst du etwa?' Ich nickte hektisch. 'Na dann komm hier rüber hier ist ein hübsches Plätzchen'. Tanja wies auf eine Ecke im Garten. Ich hockte mit dem Gesicht Richtung Busch und wollte loslegen, ohne die anderen ansehen zu müssen. Dreh dich um 90 Grad nach Rechts. In der gewiesenen Richtung hockend, hatten alle einen guten Blick auf mich und ich auf sie. Bevor es dunkel wurde war ich endlich fertig. Ich schwor mir nie wieder Schlampig zu sein. Ich wurde mit dem Schlauch abgeduscht und das Ei wurde entfernt. Man stellte mir meinen Korb hin und kaum das mein Kopf das Kissen berührte war ich eingeschlafen. Ich wurde kurz wach als Herr Schwab mich nach oben trug.

Ich merkte das jemand an meinen Gliedern zuppelte und wurde wach. Es war Tanja. Sie schnitt gerade die Verbände durch. 'Geh duschen wir müssen gleich los. Mama fährt uns'. Ich musste erst mal zu mir kommen. Ist Tanjas Auto defekt, dann sah ich die gepackten Koffer. Heute ist Abreisetag zur Klassenfahrt ging mir durch den Kopf. Ich bekam ein mittellanges gelbes  Sommerkleid mit Spaghetti Trägern, dazu die passenden Sandalen. Meine Fesseln hoben sich gut von dem hellen Stoff ab und der tiefe Ausschnitt rundete das Bild ab.

Bei der Ankunft um 7 Uhr 30 war ich der Blickfang des Tages. Selbst Frau Schwarz und Herr Maier konnten nicht wegschauen. Nach der ersten Begutachtung, wurden die Koffer im Bus verstaut und die Schüler und Lehrer stiegen ein. Wir saßen in der Mitte der  letzten Reihe und Tanjas Clique auf den übrigen Sitzen ringsum. Schon nach fünf Minuten Fahrt musste ich Tanja meine Schuhe geben. Es wurde gescherzt und gelacht und Tanja hatte ihren Arm auf meinen Schultern. Immer wieder sah ich die Jungs herüberspähen. Auch während der Pausen bekam ich meine Schuhe nicht zurück. Als es langsam dunkler wurde und die Gemüter schläfriger, fing Tanja an mit meinen Brustwarzen zu spielen. Dabei rutschte mein Träger herunter und entblößte meinen Busen. Einige von Tanjas Freundinnen bekamen es mit, der Rest der Klasse war zu müde oder zu weit weg. Gegen 19 Uhr 30 erreichten wir unsere Jugendherberge. 

 

26 Die Katze ist aus dem Sack

Wir bezogen mit Melanie und Sabrina ein Vierbettzimmer. 'Püppi das ist für die nächsten Fünf Tage unser Zuhause'. Ich verstand sie, zog mich schweren Herzens aus und überlegte wo ich wohl schlafen würde. Alle Drei saßen auf dem Bett und ich kniete mit auf dem Rücken gefesselten Händen davor, als es klopfte. Tanja stand auf und ging zur Tür. Es wurden ein paar Worte gewechselt und Tanja öffnete die Tür und ließ Michael, den Freund von Melanie, herein. 

Er kam breit lächelnd herein, sah mich und sein Lächeln fror ein. Melanie stand auf und umarmte ihn. Er schloss auch sie in die Arme und Beide küssten sich. Beide setzten sich auf Melanies Bett und Sie begann es ihm zu erklären. Tanja hatte sich auch gesetzt und ich durfte meinen Kopf auf ihren Schoß legen. Er hörte aufmerksam zu und sah immer wieder zu mir. 'Das hätte ich von unserer verklemmten Lisa nie erwartet, wobei in den letzten Wochen haben wir auch schon Veränderungen festgestellt. Aber dass hätten wir nie gedacht. Geil ist die Vorstellung schon'.  Melanie boxte ihm auf den Arm, er wand sich zu ihr um: 'Du bist doch mein ein und alles'.  Wieder küssten sich die Beiden und ließen sich ins Bett fallen.

Mir war Übel. Ich hatte mir schon vor der Abreise gedacht, dass Tanja mich hier nicht schonen würde, aber jetzt vor einem Klassenkameraden in Sitzposition zu sein. Ich dachte immer wenn mich Wildfremde so sehen, wäre es schlimm. Aber bei bekannten Leuten war es schlimmer. Nach Zehn Minuten kuscheln ging Michael wieder. Alle machten sich Bettfertig. Ich durfte mich ins Bett legen, Meine Hände wurden vorn zusammengeschlossen und meine Fußfesseln bekamen auch ein Schloss.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       

Ich wurde durch das rascheln der Dusche wach. Im Raum umherschauend erkannte ich, dass Sabrina im Bad war. Melanie beobachtete mich, Tanja schief noch. 'Lisa du bist zwar etwas komisch mit deiner Art, aber sehr süß. Ihr Beiden seid ein schönes Paar. Ich war sehr eifersüchtig als Tanja das mit dir anfing, aber sie ist meine beste Freundin und wenn das ihr Ding ist bzw. euer Ding ist, ist das für mich auch OK. Erst dachte ich es wäre nur so ein Spleen. Aber Ihr lebt es wirklich. Jedem das seine'. Sie kam zu mir herüber strich, meine Vorderseite und wechselte das Bad mit Sabrina. Tanja erwachte und ich musste wieder vom Bett runter. Wir gingen gemeinsam duschen, nachdem Melanie das Bad verlassen hatte.

Noch im Bad zog Tanja sich komplett an. Zurück im Zimmer saßen Michael, Sven und Thomas auf den Betten. Michael bei Melanie und die anderen Beiden hatten mein Bett in Beschlag genommen. Ich musste mit aller Kraft dem Drang widerstehen die Arme vor mich zu nehmen. 'Guten Morgen Jungs', begrüßte Tanja sie. 'Guten Morgen Tanja', sagten sie fast im Chor, ließen mich aber nicht aus den Augen. Michael war der Einzige der mich ansprach: 'Guten Morgen, Lisa'. Ich konnte nur Flüstern: 'Guten Morgen'. Sven fasste als Erster Mut und sprach Tanja an: 'Und Lisa ist wirklich deine Sklavin'.  'Wirklich!' 'Darf ich sie anfassen?' Tanja hakte ihren Zeigefinger in meiner Halsfessel ein und führte mich zum Bett. Dort angekommen wurden meine Arme hinter dem Rücken festgemacht. Ich spürte wie ich feucht wurde, senkte meinen Kopf und sah die Beulen in ihren Hosen. Sven hob die Hand und seine Finger fuhren über meinen Busen. Meine Nippel richteten sich auf. Thomas, ermutigt durch Sven, meinte: 'Schau mal die Wird feucht'. Sven knetete jetzt meine Brüste und meine Nippel. 'Geil', war sein Kommentar. Im Augenwinkel sah ich Tanja auf ihre Uhr schauen. 'Wir müssen uns fertig machen, geht ja gleich los', sagte Tanja und zog mich zu ihrem Koffer. Die Jungs machten ein geknicktes Gesicht. Ich bekam einen Rock, Bluse und Schuhe. Kaum war ich angezogen, klopfte Herr Maier auch schon und fragte ob wir fertig seien.

Erst wurde gemeinsam Gefrühstückt. Ich stand unschlüssig vor dem Stuhl neben Tanja. Diese nickte nur und ich setzte mich. Danach stand ein Stadtbummel und Besichtigung von Venedig auf dem Programm. Auf dem Markusplatz wimmelte es vor Tauben. Nach den allgemeinen Führungen durften wir Venedig alleine erkunden. Es bildeten sich kleine Gruppen. Unsere wurde die Größte. Tanjas Clique, dazu Michael, Thomas und Sven. Sehr zur Freude der Jungs, öffnete Tanja, bis auf die zwei Mittleren, alle meine Blusenknöpfe. Zum Mittagessen hatten wir Pizza. Ich bekam allerdings keine Eigene, sondern bekam Stücke von Tanja und wurde mit ihrer Gabel mit Salat gefüttert.  Am Nachmittag machten wie eine Bootsfahrt mit einer Gondoliere auf dem Canale Grande. Während der Fahrt schob Tanja ihre Hand unter meinen Rock. Ich schloss die Augen und hielt die Luft an. Von den Sehenswürdigkeiten bekam ich nicht viel mit. Gegen Ende der Fahrt war ich kurz davor gewesen zu kommen. Als wir anlegten öffnete ich die Augen und bemerkte das mich alle ansahen. Ich wurde Rot. Um 18 Uhr trafen wir uns am Sammelpunkt und es ging im Bus zurück zur Herberge.

Nach dem Abendessen und wieder auf dem Zimmer war die Gruppe wieder Komplett. Alle sahen mir beim Ausziehen zu. Die Jungs Blieben bis zum Abend und belagerten mein Bett, während ich auf dem Boden im Schneidersitz saß. Langsam gewöhnte ich mich daran, dass ich nackt vor ihnen sitzen musste. Tanja saß hinter mir auf dem Bett und kitzelte mich mit ihren Fingernägeln am Rücken. 'Wie viel macht sie eigentlich' Ich wurde gar nicht mehr direkt angesprochen. Und in meinen Ohren klangen die Worte anders. 'Was kann die alles und welche Extras gibt's'. 'Alles was ich will, sie gehört mir. Und wenn ich nicht will dass sie einen Orgasmus hat, bekommt sie auch keinen.'. Die Jungs hoben je eine Braue, aber Tanja hatte schon einen Dildo herausgeholt. 'Wer möchte?' Natürlich war es Sven. Ich musste mich auf den Rücken legen. Er fing vorsichtig an und fickte mich dann immer schneller. Da ich den ganzen Tag schon gereizt wurde, kam ich schnell an die Schwelle. Ich Ballte die Fäuste und die Zehen. Thomas streichelte über meinen Busen und spielte mit meinen Warzen. Ich begann zu Schwitzen. Immer Schneller wurden Svens Bemühungen. Michael hatte wohl mitleid mit mir und meinte: 'Das Reicht doch jetzt oder'. Tanja übernahm den Dildo und sagte: 'Du darfst', dann legte sie ihre Lippen auf meine und küsste mich. Ich kam sehr heftig und mein Schrei wurde von Tanja verschluckt. Als ich wieder zu mir kam, ging Tanja mit mir duschen. Als wir zurück kamen warn nur noch die Mädels da. Dieses mal schlief ich ohne Fesseln. Es dauerte nur Fünf Minuten und ich war weg.

 

27 - Der Nachmittag  am Strand

Am Mittwochmorgen war ich die letzte die wach wurde. Alle Anderen waren schon im Bad gewesen. Nach der kalten Dusche ging es zum Frühstück. Nach dem Frühstück durften wir hier im Ort Schoppen gehen. Dieses Mal waren die Jungs nicht dabei. In einem fast leeren Bekleidungsgeschäft suchte Tanja mir ein Bauchfreies Top heraus. Außerdem eine Bluse welche vor der Brust zusammengebunden wurde und ein Tanktop mit weit ausgeschnittenen Ärmeln. Auf dem Weg zur Umkleide entdeckte sie noch einen dunkelblauen, knielangen Jeansrock und passende Sneekers. Den Vorhang durfte ich dann nicht schließen, aber die Clique schirmte mich eigentlich gut ab. Also raus aus den Klamotten. Zuerst in den Rock, dann das Bauchfrei Shirt an. Es war sehr kurz und endete vielleicht 2 cm unterhalb von meinem Busen. 'Heb mal die Arme', sagte Tanja. Man konnte den Ansatz von meinen Brüsten sehen. Ich war froh das meine Brüste klein waren und nicht hingen. Dann Anprobe der Bluse. Die Knöpfe blieben offen, aber ansonsten gefiel mir die Bluse. Als ich mich im Tanktop sah erinnerte mich das, an einen Artikel den ich mal gelesen hatte , da sah man auch ein solches Shirt und nannte es Sideboobs oder so. Der ausschnitt der Arme endete etwa in Höhe meines Bauchnabels und wenn ich mich vorbeugen würde hätte man ungehinderten Blick auf meine Brüste. Dann noch in die Sneekers. Mir gefiel mein Outfit.

Mit dem letzten Outfit am Leib, ging es zur Kasse. Dort stand ein junger Verkäufer, vieleicht zwei Jahre älter als wir. Tanja legte Top und Bluse an die Kasse und wies auf meine Kleidung. Der Verkäufer staunte nicht schlecht. Sagte aber nichts, na ja wir hätten ihn vermutlich eh nicht verstanden. Er wies auf den Magneten mit dem man Sicherheitsetiketten entfernt. Tanja zog an meinem Shirt und reichte im das Etikett, dabei rutschte mein Busen zur Seite heraus. Er schaute direkt darauf und fing an zu grinsen. Bei dem Rock erhielt er keine Einblicke. Er kam dann um die Theke um die Preisschilder abzuschneiden und einzuscannen und Tanja richtete das Top.

In der Herberge wollte ich mich schon ausziehen, aber Tanja reichte mir nur meinen weißen Bikini. Es war so einer der überall geschnürt wurde wodurch ich keine Probleme beim anziehen hatte. Der Rest der Klasse schaute nicht, schlecht sie kannten mich vom Schulschwimmen ja nur in Badeanzügen. Im Wasser merkte ich dann schnell das Tanja die Polster von den Körbchen entfernt hatte, wodurch ich Oben herum quasi Blank zog. Wir tollten im Wasser und schwammen zu der Holzinsel. Am Spätnachmittag schlichen wir uns in eine abgelegene Ecke, Tanja zog bei mir alle Knoten auf und legte sich mit dem Rücken in den Sand. 'Püppi du wirst dich jetzt für den gestrigen Orgasmus bedanken'. Mit diesen Worten legte sie ihr Höschen ab. Zwischen ihren Beinen kniend fing ich an zu lecken. Kurze Zeit später fand uns die Clique. Ich wollte aufhören aber Tanja drückte meine Kopf Fester nach vorn.  Irgendwann spürte ich zwei Finger in meiner Muschi. Wohl aufgegeilt von der ganzen Situation fingen die Anderen an meine Brüste zu massieren und an sich herumzuspielen. Tanja ließ sich Zeit, bis sie Kam. Sabrina wechselte den Platz mit Tanja.  Und das Spiel ging reihum, mit Ausnahme von Melanie. Danach gingen alle noch mal ins Wasser zum reinigen. Nur mit Rock und Top bekleidet ging es zurück ins Zimmer.

Am Abend klopfte es an der Tür und Tanja ließ Frau Schwarz herein. Ihr Blick viel zuerst auf mich. 'Lisa willst du dir nichts anziehen?' Fragte sie als ich mir nichts überwarf. 'Lisa hat sich mir unterworfen und ich bin jetzt ihre Herrin. Ich habe ihr gesagt, dass sie hier nackt zu sein hat'. Unsere langjährige Klassenlehrerin schaute immer wieder zwischen uns hin und her. Zum Schluss blieben ihre Augen auf mich gerichtet und auf die Fesseln, die sie ja schon im Lehrerzimmer gesehen hat. 'Lisa ich müsste kurz mit ihnen Sprechen. Komm bitte mit.', sagte sie zu mir. Ich schaute ängstlich zu Tanja. Sie machte eine beruhigende Geste und reichte mir ein Kleid. Es ging zum Zimmer von Herrn Maier unserem Vertrauenslehrer. Frau Schwarz schilderte ihm kurz die Situation. 'So Lisa was soll das hier. Warum machen die das mit dir. Wie kann ich dir helfen'. 'Ich brauche keine Hilfe, ich will das ja so. Ich wohne bei Tanja und bin ihre Sklavin'. Sie schüttelte den Kopf: 'Das geht doch nicht, wir müssen was dagegen Tun'. Ich fing an zu weinen 'Bitte Frau Schwarz, Herr Maier, es ist wirklich so. Ich will nicht weg, ich liebe Tanja und sie ist meine Herrin. Ich bin devot und ich bin ihre Sub'. 'Bist du sicher, dass du das alles Freiwillig machst. Wir können dir helfen wenn du möchtest. Du brauchst keine Angst zu haben', fragte jetzt Herr Maier. 'Ich will meine Herrin nicht verlieren, wir lieben uns. Ich schwöre es'. Sie beobachteten mich lange und ausgiebig, dann sagte Frau Schwarz: 'Ich glaube dir. Ich habe dein Verhalten die letzten Wochen genau beobachtet. Du hattest dich verändert und ich wollte wissen was dahinter Steckt. Jetzt weiß ich es. Ihr seit Volljährig, da kann ich nichts machen. Aber wenn du Hilfe brauchst sag bescheid'. 'Danke'. Sie begleitete mich dann zurück. Im Zimmer angekommen rannte ich zu  Tanja und fiel ihr in die Arme. Für einen Moment hatte ich befürchtet sie zu verlieren. 'Alles ist gut. brauchst nicht weinen'. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass mir die Tränen liefen. Als wir wieder aufsahen war Frau Schwarz zu unserer Überraschung noch da. 'Wo die Liebe hinfällt', war ihr letzter Kommentar und sie verließ den Raum. Ich durfte bei Tanja schlafen. Ich kuschelte mich ganz dicht an sie und sie streichelte mich beruhigend. 'Alles ist gut, Püppi'. Sie drückte mich fest an sich. 'Ich liebe dich und ich will dich für immer besitzen. Du bist mein und niemand wird mir dich wegnehmen. Lang hab ich nach meiner Sub gesucht und doch war die Person in meiner Nähe'. 'Herrin ich liebe Euch auch und ich gehöre ganz Euch'.

 

28 – Der letzte Tag

Ich war mehrfach in der Nacht wach, um zu schauen, ob meine Herrin noch da war. Ich hatte Gestern fürchterliche Angst gehabt sie zu verlieren. Und ich hatte auch Magenschmerzen. Ich wachte mitten in der Nacht auf und musste dringend. Ich fing an zu zappeln. Tanja schlug die Augen auf: 'Zappel nicht so rum'. 'Entschuldigung! Herrin ich muss auf die Toilette'. 'Beeile dich'. Als ich auf der Toilette war, stellte ich fest, dass ich meine Periode bekommen hatte. Mit Toilettenpapier zwischen den Beinen stand ich neben dem Bett. 'Was denn noch', murmelte Tanja. 'Herrin ich habe meine Tage bekommen'. Sie schlug die Augen auf und sah mich an. Dann stand sie auf und suchte eine von ihren Unterhosen heraus. Sie gab mir dann auch Tampons und eine Binde und legte sich wieder hin. Wieder im Bett durfte ich wieder in ihren Arm.

Am Morgen machten wir uns schnell fertig wir hatten verschlafen. Also schnell noch in Jeansrock, die Binderbluse, Sneekers und eine frische Unterhose geschlüpft. Nach dem Frühstück ging es nach Florenz. Am Vormittag waren allgemeine Führungen dran und am Nachmittag durften wir wieder in Gruppen die Stadt erkunden. Florenz war schön und Tanja ließ mich heute in Ruhe alles anschauen. Tim kam im Bus, auf dem Weg zurück, zu Tanja und fragte: 'Alle erzählen das Lisa deine Sklavin ist, stimmt das'. Alle drehten sich zu uns um. 'Ja das Stimmt. Hast du ein Problem damit'. 'Nein! Es gab nur Gerede und die Jungs wollten es alle nicht so recht Glauben'.

Am Abend wollte sich die ganze Klasse noch mal im Gemeinschafstraum zu einem geselligen Abend treffen und die Reise Revue passieren lassen. Tanja gab mir nur ein schulterfreies Kleid und einen schwarzen Slip. Noch vor dem Raum musste ich das Kleid ausziehen, bekam die Hände hinter dem Rücken gefesselt und die Leine wurde eingehakt. Als wir eintraten waren wir die Letzen. Auch Herr Maier und Frau Schwarz waren anwesend, sagten aber nichts. Alle schauten auf mich. Die Jungs, die mich noch nicht so gesehen hatten, blickten skeptisch aber erregt. Herr Maier sprach Frau Schwarz an. An der Leine führte mich Tanja quer durch den Raum und ich spürte alle Blicke auf mir. Bei ihrer Clique war noch ein Platz frei auf dem Tanja sich jetzt niederließ. Dann drehte sie meine Kehrseite zu sich und ich sollte mich niederknien. Sie kraulte mir dann meinen Nacken. Es dauerte noch Drei Minuten bis die Gespräche wieder langsam anfingen. Es wurde gescherzt und gelacht. Aber alle blickten immer wieder zu mir. Vor allem als Tanja mich mit Saft tränkte. Mit der Zeit taten meine Beine weh und schliefen ein. Ich rutschte hin und her. Irgendwann sagte Tanja: 'Püppi leg dich hin'. Also legte ich mich auf den Boden. Der Abend wurde Lang und ich schlief ein.

Durch ein ziehen in meiner Brustwarze wurde ich wach. Tanja hatte hinein gekniffen. Benommen sah ich mich um, der Raum war fast leer. Ich konnte einen kurzen Blick auf Tanjas Armbanduhr erhaschen. Es war halb Vier. Auf dem Rückweg zum Zimmer führte mich Tanja an der Leine. Ich durfte mich wieder neben Tanja legen. Bekam einen Vibrator und musste sie verwöhnen. Ich ließ ihn über ihrer Klitt kreisen und sie kniff mir in die Warzen. Kurz vor ihrem Höhepunkt küsste sie mich.

Am Abreisetag wurden wir beim Packen immer wieder von Klassenkameraden und Klassenkameradinnen besucht. Kurz bevor es losging bekam ich einen Rock und das bauchfreie Top. Die Schuhe waren schon verpackt. Wir saßen wieder ganz hinten. Schon nach 15 Minuten Fahrt nahm mir Tanja das Shirt und den Rock ab und hakte die Leine ein. Nur für die Pausen bekam ich die Sachen wieder.

Der Bus fuhr gegen 21 Uhr auf den Schulhof. Tanja gab mir meine Sachen. Der Bus leerte sich und es wurden Taschen überreicht. Ich wartete bis Tanjas Taschen an der Reihe waren. Sie verschwand kurz. Als alle zu ihren Familien gingen, kam Tanja und  führte mich zum SUV von Herrn Schwab. Er hatte etwas Abseits geparkt und stand vor dem Auto. Als wir ihn erreichten schloss er mich fest  in die Arme und auch ich umarmte ihn. So etwas hätte ich mir von meinem Vater mal gewünscht. 'Willkommen zu Hause, Kleine', mir lief eine Träne herunter. Wir fuhren los. Frau Schwab war auch noch wach und schloss erst Tanja dann mich in die Arme. Ich liebte meine neue Familie.

 

29 - Ein fürstliches Mahl

Erst gegen 11 Uhr standen wir auf. Tanjas Mutter sagte zu mir: 'Süße wir müssen noch mal in die Stadt', und sprach noch kurz mit Tanja, was ich allerdings nicht verstehen konnte. Kurze Zeit später kam Tanja, löste meine Fesseln und wir gingen zum Kleiderschrank. Ich bekam ein hübsches Kleid und Schuhe. Tanja ließ mich draußen warten. Frau Schwab erschien und fragte: 'Bist du fertig Süße?' 'Ja Frau Schwab'. Sie sah mich an und wies zu ihrem Auto.

 Wir kamen an einer Edelboutique an. 'Guten Tag Frau Schwab was kann ich heute für sie tun', sprach uns die Verkäuferin an. 'Hallo Chantal. Ich brauche für unseren Hausgast ein Cocktailkleid. Die Verkäuferin Vermaß mich mit Kennerblick und führte uns zu den Kleidern. Chantal nahm vier Kleider zu Hand und führte uns zu den Umkleiden. Ich legte meine Kleidung ab und die Verkäuferin half mir in die verschiedenen Kleider. Frau Schwab entschied sich für ein Hellblaues mit nur einem Träger. Es war Wunderschön. Dazu bekam ich passende High-Heels mit 10 cm. Absätzen. Ich stand sehr wackelig, so hohe Absätze hatte ich noch nie getragen. Ich musste mich im Laden drehen und wurde von allen Seiten begutachtet. 'Das nehmen wir'. 'Gut ich werde die Sachen schon mal verpacken. Ich wollte mich schon an Ort und Stelle entkleiden aber Frau Schwab schüttelte den Kopf. Wieder in der Umkleide wartete ich auf Frau Schwab. Als sie kam sah sie mich verwundert an. Meine Sachen lagen noch auf dem Hocker. Sie grinste und reichte sie mir. 

Nach dem Verlassen ging es in einen Frisörsalon. Ich sollte mich schon setzen und sie Sprach mit dem Frisör. Plötzlich waren Fünf Leute da und zuppelten an mir rum. Der Frisör kümmerte sich um meine Haare, es gab eine Dauerwelle, die andern vier Frauen nahmen sich meiner Hände und Füße an. Meine Nägel wurden gefeilt, geschliffen, poliert und lackiert.  Augenbrauen wurden noch gezupft. Ich musste für dreieinhalb Stunden ruhig sitzen. Meine Haare sahen klasse aus und die roten Fingernägel. Die ganze Zeit fragte ich mich für was der ganze Aufwand war. Dann ging es wieder nach Hause.

Herr Schwab hatte schon das Abendessen gemacht. Er hatte mir das Schnitzel in mundgerechte Happen geschnitten. Nach dem Aufräumen ging es im Wohnzimmer in meinen Korb und Tanja erzählte von der Reise und zeigte Fotos von den Sehenswürdigkeiten. Am Abend spielten wir Kniffel.

Am Sonntag so gegen 10 rief mich Frau Schwab zu sich. Ich wurde noch mal frisiert und geschminkt. Dann im Garten wurde mir das Cocktailkleid und die Schuhe angezogen. Tanja legte mir noch meine Kette an. Alle Fünf Schwabs waren Elegant gekleidet. Wir fuhren mit 2 PKW’s in die Stadt. Nach dem Parken ging es zu einem sehr vornehmen Restaurant. Der Kellner war eher wie ein Butler gekleidet. 'Guten Abend Herr und Frau Schwab, der Baron erwartet sie bereits'. Wir folgten ihm quer durch das Restaurant bis zu einem Séparée.

Dort waren zu meiner Überraschung Paul und auch das Ehepaar Sesen. Ein grauhaariger sehr elegant gekleideter Mann saß am Kopf des Tisches. Frau Schwab und Tanja machten einen kurzen Knicks und ihnen wurde die Hand geküsst. Dann kam er zu mir. Unbeholfen versuchte ich es den Beiden nachzutun. Und auch ich bekam einen Handkuss. Die Männer wurden mit einem kräftigen Händedruck begrüßt. Dann wand er sich direkt an Tanja. 'Das ist sie also, sehr hübsch', er sah kurz zu mir. 'Lisa, das ist Baron von Tiefenstein und unser Gastgeber'. Ich nickte nur kam mir unendlich blöd vor. 'Tanja sie haben sich aber rar gemacht in den letzten Wochen'. Die sonst so selbstsichere Tanja kam mir vollkommen verändert vor. 'Ich muss mich dafür entschuldigen Herr Baron, ich war mit der Ausbildung beschäftigt', sie sah zu mir. 'Schön, schön wollen wir uns dann setzen'.  Mir war aufgefallen das auch die Sesens aufgestanden waren. Zuerst ließ sich der Baron nieder, dann alle anderen und Tanja wies neben sich auf den Stuhl.

'Gaston sie können die Vorspeise servieren'. Ich sah in einer Ecke ein Kellner stehen. Im ganzen Verlauf des Essens würde er den Raum auch immer nur kurz verlassen. Es wurden Getränke ausgeschenkt und ich bekam Wein. Ich hatte noch nie Alkohol getrunken. Ich war so steif nichts falsch zu machen oder das falsche Besteck zu greifen, hier lag fast mehr als meine Eltern besitzen, dass ich von den Gesprächen nicht viel mitbekam. Wer war der Mann bloß. Die Vorspeise war sehr klein wie ich fand, aber köstlich. Es wurden an diesem Abend 7 Gänge serviert. 'Wie läuft die Ausbildung Tanja'. 'Sehr gut Herr Baron, wenige Fehler und ihre Hörigkeit ist beispiellos'. 'Was glaubst du, ist sie in Drei Wochen soweit?' Tanja überlegte nicht lange 'Ich werde mir den Termin vermerken'. 'Das freut mich'. Es wurde ein wunderschöner Nachmittag. Frau Sesen saß zu meiner andern Seite und half mir gelegentlich bei der Besteckauswahl und ich plauderte mir ihr.

Gegen 17 Uhr erhob sich der Baron und alle taten es ihm nach, so auch ich. 'Verehrte Gäste, dass war ein schönes Beisammensein und ich freue mich das ihr meiner Einladung gefolgt seit', er sprach es mit einer Würde, das ich Gänsehaut bekam. 'Aber auch die schönste Gesellschaft muss sich wieder trennen, ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag', mit diesen Worten hob er sein Glas und wir prosteten uns allen zu. Wir wurden von Gaston wieder hinausgeleitet. Auf dem Weg zum Auto sah ich auf der anderen Straßenseite meine Familie entgegenkommen. Mein Vater schaute stur gerade aus, meine Mutter sah aus als ob sie jeden Moment losheulen könnte, nur mein Bruder hatte ein fieses Grinsen aufgelegt. Ich versuchte sie nicht zu beachten.

Zuhause erklärte mir Tanja, dass Baron Tiefenstein ein entfernter Verwandter  der Familie sei. Stinkreich und mit viel Einfluss. Diese Erklärung war zwar hilfreich, nur nichts sagend was in drei Wochen sein sollte.

 

30 - Die letzten aufregenden Schulstunden.

In der Nacht konnte ich nicht schlafen. Zu viele Dinge gingen mir durch den Kopf. Das gesamte Mittagessen, das Gespräch zwischen dem Baron und Tanja, die drei Wochen und meine alte und neue Familie. Sehr unausgeschlafen wachte ich deshalb am nächsten Morgen auf. Tanja war schon angezogen. 'Aufstehen Schlafmütze wir müssen in die Schule. Wir gingen ins Bad und ich durfte auf die Toilette, dabei bemerkte ich, dass meine Periode zu Ende war. 'Schön dann hat sich das ja mit Slips', stellte Tanja trocken fest. Ich duschte und rasierte mich. Wir hatten ja auch bald wieder einen Termin bei Herrn Klein, dann war dieses leidige Thema auch Geschichte. 

Nach dem Chemieunterricht fragte Tanja unsere Lehrerin, ob sie kurz ein paar Worte an die Klasse richten könnte. 'Also Leute ich habe ja am Freitag meinen 19. Geburtstag und ich möchte euch alle einladen. Da können wir auch gleich unsere Abschlussfeier machen. Mein Vater hat eine kleine Hütte im Wald organisiert, da können wir bis Samstagabend feiern. Wer kommen möchte ist eingeladen. Danke Frau Engel'.

In der Umkleide wartete ich nackt, bis Tanja mir mein Sportdress gab. Es waren alle umgezogen und auch Tanja band sich nur noch die Schuhe. Als sie fertig war, gab mir meinen Sportdress. Heute stand Ringen auf dem Programm. Die Jungs hatten schon die Matten bereitgelegt. Und los ging es Jungs gegen Jungs und Mädchen gegen Mädchen. Ich hatte durch die viele Arbeit im Haushalt mehr Kraft entwickelt, wodurch ich den Mädchen überlegen war. Nur der Sportskanone Tanja war ich unterlegen. Also nächste Runde gegen die Jungs. Die packten mich natürlich überall an und einer kniff mir in die Brustwarze. Und Jeder wollte gegen mich ringen. Ich war ganz schön erledigt. Nach dem Duschen ging es in Französisch.

Am Donnerstag  im Deutschunterricht verkündete Frau Schwarz, dass sie Vertretung in einer Nachbarklasse machen müsse. Sie ließ uns alleine, wir bekamen ja Morgen sowieso Zeugnisse. Tanja bekam als Klassensprecherin die Aufsichtspflicht. Sven sprach Tanja an: 'Tanja was hältst du davon wenn wir einen Aktzeichenkurs machen und Lisa kann unser Anschauungsobjekt sein'. Alle Schauten auf Tanja und mich. Sie erhob sich und nahm mich mit nach vorn, räumte den Pult leer und ich musste mich nackt darauf setzen. Alle kamen nacheinander nach vorn um mich zu begutachten. Nach ca. einer halben Stunde musste ich die Position wechseln. Wie ein X stand ich im Raum. Die letzte Stellung war Sitz mit gefesselten Händen. Kurz vor Ende der Stunde durfte ich mich wieder anziehen.

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Kommentare

HerrMichael

Hallo Böserjunge, erstmal gratuliere ich dir zu drei hervorragenden Geschichten. Ich möchte dir sagen nenn Lisa weiterhin Püppi, ich denke das passt sehr gut zur ihrer neuen Rolle, auch wenn du sie anders nenen solltest, wird sie für mich immer Püppi heißen, also nenn sie weiter hin so. Ich hoffe das du noch recht viel von Tanja und ihrer Püppi schreiben wirst.

 

Darum wünsche ich dir alles Gute und noch viele so tolle geschichten und Erzählungen von Tanja und ihre Püppi.

 

mfg Michael

Liebe Leser

ich hatte im Letzten Absatz einen zeitlichen Fehler gemacht und ihn abgeändert. Das mit dem Kombi kommt dann später

Hoffe es war nicht zu verwirrend

 

LG Böserjunge

So, jetzt geb ich auch einmal meinen Senf dazu.

Die Geschichte gefällt mir sehr gut. Doch, wirklich. Wenn ich daran etwas bekritteln würde, dann das, dass mir einfach der Sex und die Männer abgehen! Ich kann akzeptieren, dass es eben eine reine F/f-Geschichte ist, okay. Die Dom/sub-Sache ist ja auch sehr schön ausgeführt. Aber so ein kleines bisschen Sex zwischendurch, das würde der Story noch die rechte Würze geben. Mir persönlich sind die paar Leckdienste und Vib-Orgasmen ein wenig zu eintönig. Lisa hat ja Tanjas Bruder einen Blowjob gegeben, warum nicht gelegentlich etwas mehr in dieser Richtung einstreuen? Kommt vielleicht eh noch, ich weiß. Immerhin steht ja jetzt dann die Festivität beim Herrn Baron bevor, bei der Lisa präsentiert werden soll (als Präsent?).

Zu den "Auflösern" am Anfang: Mich hat, ehrlich gesagt, der Titel beim ersten Mal Lesen in die Irre geführt. "Verpuppt" bedeutet für mich etwas wie mumifiziert, unbeweglich in Seile, Plastikfolie oder Latex eingewickelt. Da bin ich vielleicht zu sehr von der Biologie geprägt. Mit der "Püppi" hat sich das aber für mich aufgelöst, und der Kosename passt für mich auch. Ich würde ihn also so lassen, sonst ist das Wortspiel mit dem Titel wieder unaufgelöst.

Ich geb mal 5 Punkte, damit noch Luft nach oben bleibt. Freu mich schon darauf, den 6. vergeben zu können!

Gruß, Canis

Ich will mal ein großes Lob da lassen ich finde die Geschichte sehr erregen besonders wenn ich mich beim lesen in Lisas Rolle versetze und mir vorstelle mir würde es so ergehen. Danke für die Story und schreibe bitte weiter. Devote Grüße

Deine Geschichte hat furchaus immer wieder tolle und kreative Szenen. Das gefällt mir sehr gut.

Ich bin auch sehr gespannt wie es weiter geht. Und lass dich nicht zu sehr von  den Lesern beeinflussen. Es ist dein Werk und du hast dir ja etwas bei ihrem Namen gedacht. Für mich wirkt der Name eher ironisch oder zynisch und passt daher auch toll zu Lisa und Tanja. Auch fehlt mir der Sex nicht besonders - im Gegenteil. Es ist sehr angenehm, dass die Geshichte nicht von fickgeilen Schwänzen ohne Hirn durchzogen ist.

Etwas Kritik hätte ich aber noch, die ich hier mal als Denkanstoß dalassen möchte:

Für mich lässt Tanja sich zu viel von anderen sagen. Lisa vertraut auf Tanja, aber wie soll sie sich auf jemanden verlassen, der alles Umsetzt was andere ihr vorschlagen?

Und es fehlt ein Konflikt. Auch wenn etwas Interesse gen Baron aufgebaut wurde, verläuft die Geschichte im Moment wie ein Reisebericht - zu glatt, zu schön. Das mit dem Konflikt war in den erstan Kapiteln klasse und ich hoffe, es kommen weitere...

 

LG, Varg