Lisa Verpuppt Teil 4 (Kapitel 31 - 38)

 

Hallo, ich habe die nächsten Kapitel fertig und hoffe das sie Euch genauso gut gefallen, wie meine Anderen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

 

31 - Vorbereitungen

Am Freitagmorgen weckte ich Tanja indem ich sie aufdeckte und anfing sie mit einen Vibrator zu verwöhnen. Sie hatte ja Geburtstag und Geld hatte ich ja nicht. Tanja fing an sich zu regen. Sie öffnete ihre Augen. Sie zog mich auf das Bett, so konnte ich mit der Zunge weitermachen. Sie fing an zu stöhnen und kam kurze Zeit später. Trotz das sie gekommen war, hörte ich nicht auf. Sie wand sich unter mir. Sie kam dann schnell wieder an die Schwelle. Ich spürte ihre Hände auf meinem Hinterkopf und sie drückte mich fester in ihren Schoß. Im Verlauf meiner Bemühungen bekam sie noch zwei Orgasmen. Ich räusperte mich und sie erlaubte mir zu sprechen. 'Alles gute zum Geburtstag, Herrin!' Sie Küsste mich.  Dann sollte ich die Betten machen und sie ging duschen. Als wir zum Frühstück runter kamen, wurde Tanja von der ganzen Familie umarmt.

Ich wunderte mich schon, als wir mit dem Kombi von ihrer Mutter, zur Schule fuhren. Tanjas Sportflitzer war nirgends zu sehen. In der Schule bekam sie von allen Seiten Glückwünsche. Tanja schrieb noch die Uhrzeit und den Ort der Party an die Tafel. Nach der zweiten Stunde gab es die Zeugnisse und wir wurden in die Ferien entlassen. Direkt nach der Schule fuhren Tanja und ich mit dem Kombi zu der Waldhütte, wo die Feier steigen sollte. Zuvor mussten wir noch ein abgeschlossenes Tor Passieren. Die Hütte selbst war etwas abgelegen und auf einer kleinen Lichtung. Vor der Hütte waren Holzbänke und Tische, sowie ein gemauerter Grill, aufgestellt. Im Inneren sah ich einen großen Raum, ebenfalls mit Tischen und Stühlen, eine Theke zum servieren, ein Kühlschrank und ein Waschbecken. Im hinteren Teil waren die Toiletten. Warum man das als Hütte bezeichnete, war mir nicht ganz klar. Tanja inspizierte die Toilette und war zufrieden. Wir nahmen wir alle Stühle von den Tischen. Dann wurden Getränkekisten, Lebensmittel und Lampions usw.  aus dem Auto in die Hütte getragen. Das Anbringen der Lampions und Girlanden erinnerte mich an die Situation in meinem Zimmer mit den Cams. Wieder nackt auf Stühlen oder Leitern, musste ich die Sachen anheften und Tanja dirigierte mich. Nach dem Licht und Soundcheck, dekorierten wir noch Tische und Theke.

Während wir vor der Hütte fegten bekam Tanja einen Anruf. 'Hi, -  was, - Achso ja ich schicke dir Püppi runter die macht dir auf', sagte sie zu Jemandem am Telefon. Sie kramte in ihrer Hosentasche und kam auf mich zu: 'Püppi geh runter zum Tor schließ es auf, hier sind die Schlüssel. Und so musste ich Nackt und Barfuss den ca. 400 Meter langen Schotterweg hinunter laufen. Es war eine Qual für meine Sohlen. Immer wieder trat ich auf besonders spitze Exemplare. Der Weg war rechts wie links mit hüfthohen Dornenhecken bepflanzt, sodass ich nicht ausweichen hätte können.  Am Tor angekommen, sah ich einen Motorradfahrer und wegen des Helmes konnte ich nicht erkennen wer es war. Er hatte auch einen großen Rucksack geschultert, wodurch er sehr massig aussah. Ich schloss das Tor auf und lies den Biker herein. Er fuhr schon los, als ich das Tor gerade so weit geöffnet hatte, dass er durchpasste und hielt auch nicht mehr an um mich mitzunehmen. Aber ich hätte ohnehin keinen Platz gehabt, wegen der Tasche war der Soziussitz belegt. Für den Rückweg brauchte ich länger.

Oben angekommen erkannte ich Paul in der Bikerkluft, der gerade seine Schwester umarmte. Beide setzten sich auf einen der Bänke, unterhielten sich und ich "durfte" den Rest des Platzes vom Laub befreien.

Als ich fertig war stand Paul auf und kam zu mir. Ich hatte noch den Reisigbesen in der Hand und er trat hinter mich. Er führte seine Hände unter meinen Achseln hindurch zu meinen Brüsten. Erst sanft, dann fester, knetete er sie nahm, meine Warzen in die Hand und drückte sie. Ich spürte wie eine seiner Hände nach unten übermeinen Bauch zu meiner Scham fuhr. Seine Finger öffneten meine Lippen und strichen über meinen Kitzler. Ich wurde Geil, schloss die Augen und legte meinen Kopf in den Nacken. Zu meiner Überraschung landete er dadurch auf der Schulter von Paul. Ich roch seinen Duft und schmiegte mich an ihn. Zwei Finger rutschten in mich und ich fing an zu stöhnen. 'Paul Vorsicht', mahnte Tanja. Seine Wange rieb an meiner, als er nickte. Als er näher kam spürte ich sein steifes  Glied durch seine Hose an meinem Po. Auf einmal verschwand seine Hand aus meinem Schoß, ich hatte angefangen schwer zu atmen, und er drehte mich um 180 Grad. Noch in der Drehbewegung sah ich Tanja mit dem Rucksack in der Hütte Verschwinden.

An meiner Warze ziehend, ging er zu einer der Bänke und setzte sich. Er zog mich an der Warze zu Boden. Und ich sollte seine Hose öffnen. Der Prügel sprang mir regelrecht entgegen. Wie sie es mir gezeigt hatten, fing ich nun an zu blasen. Paul legte seine Hände auf meinen Kopf und bestimmte das Tempo, indem er ihn immer wieder vor und zurückzog. Immer tiefer schob er ihn so in meinen Rachen. Beinahe hätte ich mich übergeben müssen und hatte das Gefühl zu ersticken. Auf einmal waren da Finger in meiner Muschi. Tanja war wieder da und sie fickte mich jetzt.  Plötzlich fing der Schwanz an zu pulsieren. Dieses Mal zog er ihn vorher heraus und spritzte mir alles ins Gesicht. 'Sauber lecken und Finger weg von deinem Gesicht', er wies mit dem Zeigefinger auf seinen Schwanz. Tanja fingerte mich noch während ich ihn sauber leckte. 

Ein Paar Minuten später begutachtete Paul den Grill, wo er heute Abend als Grillmeister tätig sein würde. So viel hatte ich schon herausbekommen. Er rief mich zu sich und  ich musste den Grill reinigen, während er aus einer seiner Motorradkoffer das Grillbesteck heraussuchte und  Tanja fegte das Laub von Tischen und Bänken. Jemand hatte vergessen die Kohle zu entfernen. Also schleppte ich die Kohlenpfanne erst mal zum Entsorgungsplatz und schüttete sie aus. Das Teil war wirklich schwer und beim auskippen staubte es fürchterlich. Dann reinigte ich den Grillrost mit einer Bürste. Als ich fertig war, war ich über und über mit Ruß bedeckt. 'So kann ich dich nicht auf dem Sitz mitfahren lassen, Mama würde ausrasten'. Tanja holte zwei Müllbeutel aus der Hütte und drapierte sie im Laderaum. So musste ich mich nackt hineinlegen, sie zog noch den Sichtschutz über mich und schloss die Klappe. Es war bequemer als in Tanjas Auto. Wir fuhren den Schotterweg hinunter und auch das Motorrad startete den Motor. Noch ein kurzer Stopp um das Tor zu öffnen und schließen dann ging es nach Hause. Ich hörte das Bike in eine andere Richtung fahren.

Zuhause angekommen war, Tanjas Mutter gerade beim Blumen gießen mit der Gartenbrause. Sie sah mich und schaute sofort in den Laderaum. 'Mama übernimmst du sie bitte, ich muss auch unter die Dusche', sagte Tanja. Frau Schwab ging mit mir zum Gartenhäuschen und fing an mich abzubrausen. Dann nahm sie einen rauen Lappen um die ganze Kohle aus meinen Poren zu bekommen. Beim reinigen der Fußsohlen musste ich mich richtig konzentrieren, da es sehr kitzelte. 'Was hast du eigentlich gemacht, der Dreck sitzt ja in jeder Ritze'. 'Ich habe den Grill gereinigt, Frau Schwab'. 'Dazu hättest du besser einen Lappen und nicht deinen ganze Körper genommen', lachte sie. Sie seifte mich dann noch mal komplett von oben bis unten ein. An meinem Po und meiner Muschi war sie sehr gründlich. Als ihre Finger durch meine Muschi glitten wurde ich feucht und schloss die Augen. Als sie meine Geilheit bemerkte machte sie sich einen Spaß daraus, mich zu reizen. Sie fuhr dann noch über meinen Busen und die harten Knospen. Dann musste ich mich vorbeugen und die Haare wurden gewaschen. Während Frau Schwab mir den Schaum auswusch, merkte ich einen Finger in meiner Muschi. 'Na Mama, hat sich gut eingesaut unsere Püppi', hörte ich Tanjas stimme hinter mir. 'Das stimmt, aber dein Glück ist es, das du die Mülltüten ausgelegt hast, junge Dame'. Ich sah aber ein Lächeln auf ihren Lippen.

Nach dem anziehen ging es wieder in die Stadt zum Laden der Sesens. 'Hallo  Tanja was können wir Heute für dich und deine Sub tun?. 'Guten Tag Herr Sesen, ich suche eine Dienstmädchen Uniform'. Er führte uns zu den Ständern.  Tanja suchte mehrere Outfits heraus und gab mir eins. Ich ließ meine Kleidung an Ort und Stelle fallen. Tanja sah mich streng an, ich bückte ich mich und gab sie in Herr Sesens ausgestreckten Hand. Er nahm sie an sich und legte sie vorn an die Kasse. Das Erste bestand aus einer weißen Bluse mit Schürze und eine Röckchen. Das Zweite war ein schwarzweißes Kleid, am Busen war es leicht durchsichtig. Das Dritte war eine aus Spitze bestehende, schwarzweiße Schürze, die am Hals und über dem Po zusammengebunden wurde. Dazu noch ein passendes Häubchen und weiße Handschüchen. Eigentlich noch schwarze Socken und Schuhe, aber die sollte ich weg lassen. Es bedeckte die Hälfte meiner Schenkel und Oben waren meine Brüste gerade so bis an deren  Seiten verdeckt. Ich sollte mich herumdrehen. Als ich zur Tür sah, kam gerade Frau Sesen herein. 'Hi Bella was hältst du von dem Outfit von Lisa'. 'Das steht ihr gut. Hallo Tanja erst mal alles Gute zum Geburtstag'. Herr Sesen war peinlich berührt: 'Ach ja stimmt ja Alles Gute. Das Outfit kannst du als Geschenkt betrachten'. Ich musste die Schürze wieder ausziehen und es ging Richtung Kasse. Es wurde  verpackt und ich durfte mich wieder anziehen.

 

32 - Die Party

Um 14 Uhr 30 waren wir wieder vor der Hütte und machten die letzten Vorbereitungen. Ich hatte meine neues Outfit an und wir warteten auf die Gäste. Als erstes kam Paul. 'Na ihr Zwei, wie läuft es bei euch. Lisa sieht süß aus'. 'Danke Brüderchen'. Er fing dann schon mal an den Kohlen einzuheizen. Die Gäste kamen relativ gleichzeitig und ich musste die Getränke servieren. Alle sahen mich natürlich genau an in meinem Dress. Als gegen Fünf alle Grüße und Geschenke verteilt waren, setzten sich alle auf den Bänken und ich musste bedienen. Getränken, Würstchen oder Fleisch. Ich musste die Salate verteilen und die Soßen reichen. Als alle soweit satt waren, durfte ich auch was Fressen. Etwas Abseits, wo jeder einen guten Blick auf mich hatte, musste ich mich hinknien und bekam die Hände hinter den Rücken gebunden. Dann stellte mir Tanja meine Näpfe hin und ich bekam Salat und Wasser. Das war so peinlich.   

Nach dem Essen kümmerte sich Michael um die Musik und ich war wieder dabei Getränke auszuschenken. Paul stieg auf sein Motorrad und fuhr nach Hause. Einige fingen an zu tanzen. Mit steigendem Alkoholspiegel sanken die Hemmungen. Und immer mehr Jungs forderten die Mädchen auf zu tanzen. Sven kam zu mir und forderte mich auf. Ich sah Hilfe suchend zu Tanja, ich konnte ja gar nicht tanzen, aber die nickte nur. Auf unserer improvisierten Tanzfläche legte Sven seine Hände an meine Hüfte und ich sollte meine Arme auf seine Schultern legen. Er wiegte meine Hüfte im takt der Musik und flüsterte mir Anweisungen zu. Ich blickte ihn erstaunt an und er sagte: 'Meine Eltern haben eine Tanzschule'. Nach einiger Zeit trat ich ihm nicht mehr ständig auf die Füße. Es war schön und Sven war in meinen Augen ein guter Tänzer und Lehrer.

Es wurde dann ein Schmusesong gespielt und Sven zog mich näher zu sich. Jetzt lagen meine Arme um seinen Hals und seine Hände auf meinem Rücken. Seine Linke fuhr immer tiefer, lüftete meine Schürze an der Kehrseite und knetete meine Pobacke. Seine Rechte fuhr gleichzeitig meinen Rücken aufwärts. Am Ansatz meiner Schulterblätter ging sie langsam nach vorn, schob meine Schürze beiseite und knetete meinen Busen. Ich sah zu meiner Herrin, als sie meinen Blick bemerkte stand sie auf und kam zu uns. Ich dachte sie wollte mit Sven sprechen, aber sie strich mit ihren Nägeln über meinen Rücken nach oben. Kraulte mich am Hals, öffnete den Knoten und ließ die Bänder an meinem Rücken hinunterfallen. Folgte dem Weg der Bänder mit ihren Fingern und öffnete noch den letzten Knoten. Sven und ich tanzten eng umschlungen, sodass mein letztes, schützende Stück Stoff zwischen uns hing. Tanja zuppelte es dann heraus. Wenig später war das Lied zu Ende und Sven wurde von Thomas abgeklatscht. Dieser konnte nicht so gut Tanzen wie Sven, also schunkelten wir eigentlich nur.

 

33 - Das Spiel

Es wurde dunkler und auch kühler. Tanja schlug vor in die Hütte zu gehen. Michael und  Melanie verschwanden in den Toiletten. Ich musste die Getränke, die einer der Jungs an der Theke bereitete, an die Tische bringen. Die Hemmungen sanken weiter und ich wurde immer betatscht. Nach Elf wurden einigen Langweilig und Tanja schlug ein Spiel vor: 'Wer es schafft, meiner Sklavin innerhalb von 10 Minuten einen Orgasmus zu bereiten, darf ihr eine Aufgabe erteilen. Aber Achtung auch ihr müsst einen Einsatz bringen. Unsere Oberzicke Nadine meldete sich. Ich konnte sie noch nie leiden. Ihr Vater besaß eine Baufirma und war stinkreich. Wodurch das Töchterchen meinte ihr gehöre die Welt. Sie ließ früher keine Gelegenheit aus mich zu schikanieren.

Tim meldete sich dann auch noch, unser Schönling. Wobei es gab eine Zeit, wo ich heimlich für ihn geschwärmt hatte. Ich hatte Melanie vor ein Paar Tagen sagen hören, dass die Beiden ein heimliches Paar seien. 'Was wäre denn der Einsatz', war Tims Frage. Tanja überlegte lange 'Was haltet ihr davon', fragte sie in die große Runde. 'Wer es nicht schafft verliert für den heutigen Abend seine Kleidung und wird zudem für 10 Minuten an den Materpfahl gebunden'. Allgemeine Zustimmung war zu hören. Beide waren nun doch unsicher. 'Na wohl doch mehr Luft als Mut in den Knochen?' Gelächter war von allen Seiten zu hören. Durch das Gelächter angestachelt und vom Wunsch gelenkt mir eine Gemeinheit anzutun stimmte Nadine zu. Auch Tim wollte vor seinen Freunden wohl nicht als Feigling da stehen und machte mit, wohl auch wegen Nadine. Der Alkohol tat das Übrige. Ich sah Sven grinsen und den Kopf schütteln.

Ich musste mich mit dem Rücken auf einen Tisch legen und Tim sollte beginnen. Da Tanja mir ja keine Erlaubnis erteilt hatte zu kommen, wusste ich was sie von mir erwartete. Tim fingerte meine Klit bis ich richtig feucht war dann fickte er mich mit zwei Fingern und kniff immer wieder in meine Klit. Ich merkte wie ich geiler wurde und musste mich konzentrieren, aber ich hatte ja unter Tanjas Hand schon Übung bekommen. Immer schneller wurden seine Fickbewegungen und immer nervöser wurde ich. Auf Tanjas Smartphone konnte ich ablesen, dass schon 6 Minuten und 37 Sekunden rum waren. Ich fing an zu schwitzen, aber es war noch auszuhalten. Dann waren die 10 Minuten rum und ich konnte erleichtert aufatmen. Tim Fluchte. Zur Entschädigung gab es erst mal was alkoholisches zu trinken für Tim.

Nun war Nadine an der Reihe. Bei ihr fiel es mir schwerer mich zu konzentrieren. Sie fickte mich nicht sondern stimulierte in kreisenden Bewegungen meinen Kitzler. Ich musste die Fäuste ballen. Außerdem massierte sie meine Brüste und Warzen. Sie konnte das gut und ich wusste nicht ob ich durchhalten könnte. Dann nahm sie ihren Daumen noch dazu und fuhr in mich ein. Ich musste die Fußzehen ballen um nicht zu kommen. Lange würde ich das nicht mehr aushalten. Ich überlegte mir was sie mir für Aufgaben geben würde. Und malte mir die schlimmsten Dinge aus. Zum Beispiel Nadeln in meiner Klit oder den Warzen. Das half etwas meine Kontrolle zu bewahren. Ich hatte die Augen geschlossen und wollte gar nicht mehr auf das Smartphone schauen. Nach einer Ewigkeit, wie mir vorkam, beendete Tanja das Spiel mit den Worten: 'Verloren'. Ich war fast am Ende

Beide standen nun unschlüssig herum und wollten ihre Wetteinsätze nicht wirklich einlösen. Immer wieder schauten sie in die Menge und zu Tanja. Die meinte nach ein Paar Minuten. 'Was haltet ihr von doppelt oder nichts?' 'Wie meinst du das?' Fragte Nadine. 'Ihr habt jetzt gemeinsam noch mal 10 Minuten und wenn ihr es schafft, darf jeder von euch ihr 2 Aufgaben stellen'. 'Und was ist wenn wir es nicht schaffen?' Dieses Mal stellte Tim die Frage. Tanja schaute in die Runde und es wurden Vorschläge gemacht. Auch ich sah mich um und stellte fest, dass Alle schon Ordentlich eine im T hatten. Sven meinte dann: 'Wenn ihr verliert müsst ihr miteinander Schlafen. Ihr seid ja eh ein Paar, was ihr schon lange versucht vor uns zu verheimlichen. Also werdet ihr es hier vor uns miteinander Treiben'. 'Du bist ja bescheuert', sagte Nadine. 'Na dann also raus aus den Klamotten und ran an den Materpfahl', meinte Tanja und ging Richtung Tür.

'Du hast ja nichts zu verlieren Tanja. Was hältst du davon, dass wir zusätzlich dir jeder eine Aufgabe geben würden. Und wir zusammen 20 Minuten bekommen', schrie Nadine ihr hinterher. Alle Blicke waren abwechselnd auf die beiden Mädchen gerichtet, Tim beachtete niemand mehr. Mir kam es so vor als ob Nadine ihren lang gehegten Hass loswurde. Nadine war immer eifersüchtig auf Tanjas Beliebtheit und musste sich jedes Mal im Kampf um die Klassensprecherwahl geschlagen geben. Tanja sagte mit ruhiger Stimme zu Nadine: 'Dann sind ja die Wettbedingungen klar' und an die Menge gewand: 'Doppelt oder nichts'. Alle jubelten, aber ich sah immer noch zu Nadine. Ich  erkannte, dass die Worte von ihr im Affekt gesprochen wurden und sie am liebsten zurückgerudert wäre. 'Enttäusche mich nicht Püppi', ich hatte gar nicht mitbekommen, dass Tanja zu mir gekommen war. Als ich jetzt in ihr Gesicht schaute, war dort ein sehr ernster Blick zu erkennen. Ich musste schlucken.

Wieder lag ich auf dem Rücken, Sven bearbeitete meine Brüste und Nadine fing an in meinen Kitzler zu kneifen. Sie hatte noch ein Ass im Ärmel, oder besser gesagt eine Zunge im Mund. Sie fing an mich zu lecken und mit den Finger über die Klit zu reiben. Es dauerte nicht lange und ich war kurz vor der Schwelle. Im Geiste ließ ich Tanjas letzte Worte und ihren Gesichtsausdruck aufblitzen. Immer schneller wurde ihre Zunge. Ich war mittlerweile so verkrampft, dass es fast schmerzte. 'Noch Fünf Minuten', sagte Lara, Nadines beste Freundin. Mist noch so lange. Nadine biss mir in den Kitzler, beinahe hätte sie es geschafft. '10, 9, 8'. Halte durch Lisa, sagte ich zu mir selbst. '3, 2, 1, Aus'. Nadine ließ von mir ab, aber dann kam Tanja. 'Brave Püppi ich bin stolz auf dich', sie fickte mich jetzt mit ihren Fingern. Nach ca. einer Minute sagte sie so laut das es alle hören konnten: 'Du darfst kommen'. Ich ließ mich fallen und nahm nichts mehr um mich herum war. Ich schrie meinen Orgasmus heraus, aber Tanja machte weiter. Als der Erste abgeklungen war und ich schon wieder kurz davor war sagte sie leise zu mir: 'ich liebe dich und du hast einen zweiten verdient'. Und noch einmal kam ich. Danach war ich so erledigt, dass ich beinahe eingeschlafen wäre.

 

 34 - Der Wetteinsatz

Als ich wieder bei Sinnen war schauten mich immer noch alle an. Dann stand Tanja auf und wendete sich den beiden Verlierern zu. 'Ich würde sagen wir kommen zur ersten Aufgabe. Also alle man auf den Hof'. Im freien ging Tanja direkt zu ihrem Auto und holte eine mir bekannte Tasche heraus. Es war die Tasche, die sie immer im Wald mithatte. Die Anderen riefen schon im Chor: 'Ausziehen, ausziehen, ausziehen'. Als Tanja zu ihnen am kam, standen sie nur noch in Unterwäsche da. 'Worauf wartet ihr? Macht weiter. Wettschulden sind Ehrenschulden'. Zögerlich ließ Tim die Hose fallen und Nadine hakte ihren BH aus. Sie hatte recht große Brüste und ihre Scham war weitestgehend haarlos, nur einen kleinen Strich nach oben zum Bauchnabel hatte sie stehen lassen. Jeder musste sich mit dem Rücken an einen anderen Baum stellen. Tanja Fesselte die Hände hinter dem Baum. 'Püppi, sammel die Sachen auf und lege sie in mein Auto'. Ich las alles auf und verstaute die Sachen im Kofferraum. Nicht mehr alleine unbekleidet und im Mittelpunkt zu sein, war angenehm.

Ich sah wie peinlich es den Beiden war, ich kannte es ja von mir, aber ich wurde nach und nach rangeführt. Es waren noch 2 Minuten übrig als Tanja sagte: 'So wird das aber nichts mit der 2. Aufgabe. Püppi ich glaube wir müssen da etwas nachhelfen'. Vor Tim blieb sie mit mir stehen und ich sollte mich hinknien. Dann wies sie auf den schlaffen Penis. 'Nimm erst die Hände dazu', flüsterte sie mir ins Ohr. Also nahm ich ihn in die Hand und fing an ihn zu wichsen. Es dauerte auch nicht lange und er wuchs an. Dann nahm ich ihn in den Mund und er wurde richtig steif. Tanja hatte Tims fesseln gelöst und ich musste zu Nadine um sie zu lecken. Als ich merkte das sie feucht wurde sah ich auf und Tanja reichte mir einen Kondom, wo sie den her hatte erfuhr ich nicht. Noch einmal Blies ich den Schwanz richtig steif und stülpte den Kondom über.

Tim ging zu seiner Freundin und beide legten sich ins Gras. 'So Nicht', rief Sven. 'Wenn dann schon in der Doggy Stellung, wir wollen ja sehen ob ihr Schummelt'. Also drehte sich Nadine um und begab sich auf Knie und Hände. Tim Kam von hinten und schob seinen Prügel in ihre Vagina. Immer schneller wurden seine Bewegungen und er nahm ihre üppige Oberweite in beide Hände. Sie machten es auf jeden Fall nicht zum ersten Mal in dieser Stellung. Sie fing schon langsam an zu stöhnen. Ich kniete immer noch an der Stelle wo Tim mich alleine gelassen hatte und Tanja stand hinter mir und kraulte mich. Beide waren jetzt von dem ganzen auch total geil geworden. Von hier unten hatte ich den besten Blick auf beide. Nadine fing an auszulaufen und ich konnte sie flüstern hören: 'Ja schneller, mach weiter'. Er sagte nichts biss sich aber auf die Lippen. Ich schmiegte mich an meine Herrin, denn auch ich war schon wieder Geil. Plötzlich rollten Nadines Augen und ich sah, dass sie gleich kam. Sie presste die Lippen zusammen um nicht aufzuschreien, als sie kam. Timm stieß noch 8 Mal in sie, dann kam auch er und er versteifte komplett. Ich sah wie er in ihre Brüste krallte.

'Aufgabe Zwei ist Erledigt, in ein paar Stunden bekommt ihr eure Sachen wieder, wir lassen euch jetzt ein wenig alleine. Kommt ich habe Durst'. Alle gingen wieder rein. Es wurde noch getrunken und geulkt, aber nachdem die Aufregung sich etwas gelegt hatte, wurden viele dann doch schnell müde und zogen sich in eine Ecke zurück oder legten ihre Köpfe auf die Tische. Einige hatten Schlafsäcke mitgebracht. Tanja zwei große Decken, legte eine auf den Boden, holte mich in ihren Arm und deckte uns mit der anderen zu. Es war inzwischen fast 2 Uhr.

 

35 - Der Morgen danach

Ich wachte relativ früh auf und merkte das alle anderen noch schliefen. Ich kuschelte mich noch mal in Tanjas Arme und beobachtete die anderen. Auch entdeckte ich Nadine und Tim, die in einer Ecke in einem Schlafsack lagen. Es dauerte noch fast zwei Stunden, bis die Ersten erwachten. Man konnte sehen, dass der Alkohol seine Nachwirkungen zeigte. Auch als Tanja wach wurde, hielt sie sich als erstes ihren Kopf. Ich war, glaube ich, die einzige die keinen Alkohol getrunken hatte. 'Püppi hol mir mal ein Glas Wasser'. Ich stand sofort auf und ging hinter die Theke um das Glas zu holen. Nachdem ich ihr das Glas gegeben hatte sagte sie: 'Hier sind die Autoschlüssel, hol mal die Sachen von den Beiden aus dem Kofferraum und deine Schürze vom Beifahrersitz'. An der frischen Luft war es kühl. Ich rannte zum Auto und holte die Sachen. Wieder drin übergab ich alles an Tanja, die sah mich an, grinste und gab mir meine Schürze. Dann stand sie auf und legte die anderen Sachen neben Nadine und Tim.

Nach und nach kamen die Anderen zu sich, einige gingen Raus eine rauchen. Aber keiner schien Fit zu sein. Gegen Acht kam dann Frau Schwab und brachte belegte Brötchen. Alle setzten sich an die Tische und ein paar fingen an zu essen, aber so richtig Appetit hatten die Meisten nicht. Ich kniete neben Tanja und sie fütterte mich. Die Meisten hatten einen solchen Brummschädel, dass sie beschlossen nach Hause zu fahren. Dann hatten die Anderen auch keine Lust mehr. Tanja ärgerte sich das die Party früher zu Ende war. Als Frau Schwab, Tanja und ich alleine waren, musste meine Schürze, das Häubchen und die Handschuhe ausziehen, ich sollte die Sachen nicht schmutzig machen und legte alles auf Tanjas Tasche. Tanjas Mutter und ich machten die Hütte wieder sauber. Ich musste die Toiletten putzen. Als Ich damit Fertig war, wischte Frau Schwab gerade den Boden und drückte mir Tanjas Tasche in die Hand.  'Bring sie schon mal ins Auto, bin es Leid sie ständig hin und her zu räumen'. Tanja suchte Müll und Flaschen zusammen und ich ging wieder hinter die Theke und spülte. Als alles in der Hütte sauber war ging es draußen weiter. Tanja war auch nicht Fit und fragte ob wir alleine Klar kommen würden. 'Wer Alkohol trinken kann, muss auch arbeiten können. Aber weil du Geburtstag hattest werde ich das mal durchgehen lassen'. Tanja stieg in den Wagen und fuhr nach Hause.

Frau Schwab und ich machten nun den Außenbereich sauber. Ich fegte den Dreck zusammen während Tanjas Mutter die Tische abräumte. Dann räumten wir die Getränkekisten und Reste vom Essen in den Laderaum. Frau Schwab schüttete einen Teil von ihrem Wasser auf die Kohlenpfanne und wies mich an sie auszulehren. Ich bekam zwar schmutzige Finger aber der Rest blieb sauber. Dann noch den Rost gereinigt und wir waren gegen Mittag fertig.

Frau Schwab wies mich an mich anzuziehen, aber ich  fand meine Schürze nicht. Mir fiel dann wieder ein wo ich sie hin hatte und geriet in Panik. Ich hatte sie ja auf Tanjas Tasche gelegt und die war jetzt weg. Mir mussten ja auch durch die Stadt fahren. Panisch schaute ich umher und auch auf Frau Schwab, aber selbst sie hätte mir nichts geben können. Der Kofferraum und die Rücksitze des Kombis waren Belegt. Frau Schwab bemerkte meine Panik und fragte was los sei. 'Meine Schürze ist in Tanjas Auto', heulte ich fast. Frau Schwab hob eine Braue, dann erhellte sich ihr Gesicht und sie verschwand hinter der Hütte. Zurück kam sie mit einem alten, schmutzigen Kartoffelsack. Dann verschwand sie noch kurz in der Hütte. Unter dem Arm hatte sie Müllbeutel und eine Schere trug sie in der Hand. Mit dem Sack vor sich haltend kam sie auf mich zu und nahm Maß. In den Sackboden schnitt sie ein Loch und auch an den unteren Seiten  folgten je Eins. Sie schüttelte den Sack noch mal kräftig aus und hörte erst auf als nur noch wenig Staub herauswollte. Ich sollte dann die Arme heben und sie stülpte ihn mir über. Der Jutestoff juckte wie Hölle. Und an meinen steif gewordenen Nippel rieb er heftig. Frau Schwab ging mit Müllbeuteln und Schere zur Beifahrerseite und nahm die Kopfstütze heraus. Dann stülpte sie einen der Säcke über den Sitz und machte Löcher für die Kopfstützen. Einen zweiten Sack legte sie auf den Sitz. Als ich zur Tür ging rieb der Stoff heftig und ich dachte mir er scheuert mir die Haut herunter, aber als ich dann saß piekste er in meinen Po.

 

36 - Einlösen der Geschenke

Auf dem Weg nach Hause musste ich am Tor noch mal aussteigen, Frau Schwab herausfahren lassen und wieder abschließen. Ich verfluchte dieses Scheißding, aber besser als ohne. In der Stadt hatte ich das Gefühl, dass mich jeder anstarrte, was natürlich Quatsch war. Als wir auf den Hof kamen, wollte Tanja gerade weg. 'Hi Mama wollte gerade zu euch und noch Helfen und Püppi was zum anziehen bringen'. Nachdem ich ausgestiegen war, grinste Tanja und musterte mich von oben bis unten. Ich sollte als erstes die Müllbeutel entfernen und dann die Fußmatte ausschütteln. Als ich in die Hocke ging um die Fußmatte herauszunehmen, spürte ich eine Hand über meinen Rücken streichen und das Jucken begann wieder. Es war Tanjas Hand und ihre Zweite fing an meinen Busen durch den Stoff zu massieren. Meine Nippel richteten sich wieder auf. Ich wollte aufstehen, aber sie drückte mich auf die Knie. Ihre Hand an meinem Rücken fuhr immer tiefer hinunter, erst über meinen Po, dann unter den Sack zu meiner Muschi. 'Feucht wird meine Püppi. Ihr neuer Dress scheint ihr zu gefallen'. Ihre andere Hand schlüpfte durch meinen Ärmelausschnitt und quetschte meine Nippel. Ich stöhnte auf.

Ich musste aufstehen und konnte mich in den Autoscheiben betrachten. Ich sah wie eine Bettlerin im Mittelalter aus. 'Wasch sie bevor du sie ins Haus lässt', sagte Tanjas Mutter auf dem Weg ins Haus. Erst an meinem Waschplatz, durfte ich mich des kratzigen Sacks entledigen. Sie machte mich nass und nahm die Seife zur Hand. Sie begann mit meinem Gesicht und Hals. Dann trat sie hinter mich und seifte meinen Rücken ein. Von hinten waren meine Brüste und mein Bauch dran bis runter zu meiner Scham und den Po. Dann hörte sie plötzlich auf und sie drückte mir die Seife in die Hand. 'Geh auf die Knie und reinige dein neues Kleid'. Das war doch nicht ihr Ernst. Aber ich kniete mich hin, schruppte und schruppte. Es dauerte fast eine halbe Stunde bis kein Dreck mehr herauskam. Dann musste ich ihn hoch halten und Tanja brauste ihn ab. Ich musste ihn dann an die Wäscheleine hängen und meine Reinigung ging weiter.

Nach dem abtrocknen gab sie mir ein Jeanskleid mit Knopfleiste und blaue Sneakers. Wir fuhren in die Stadt, Tanja wollte etwas von ihrem Geburtstagsgeld ausgeben, wie sie sagte. Unsere erste Station war H&M. In der Wäscheabteilung suchte sie sich wunderschöne Dessous heraus. Eine schwarze Kombi mit Spitze und String und eine weinrote Kombi. Ich wurde neidisch ich durfte so etwas ja nicht mehr tragen. Ich wartete vor den Umkleiden und durfte dann einen Blick darauf werfen. Im schwarzen sah sie sehr verführerisch aus. Tanja entschied sich für beide und ich bekam es in die Hand gedrückt. In der Damenabteilung suchte sich Tanja ein paar Kleider, Röcke, Shorts, Blusen und T-Shirts heraus. Ich wurde auf dem Weg zu den Umkleiden immer mehr zum Packesel. Tanja probierte jedes Teil an und gab mir das was ihr nicht gefiel und ich musste es zurückhängen. Nicht nur das, ich musste für jedes Teil einzeln laufen. Immer wieder musste ich den Ständer suchen, wo sie es her hatte. Nach dem die Auswahl getroffen war, musste ich die Sachen tragen.

Beim weiterstöbern gingen wir nebeneinander, plötzlich merkte ich auf einmal, dass Tanja nicht mehr neben mir war. Sie war stehen geblieben und hatte ein weißes Netzkleid in der Hand. Sie kam zu mir, nahm ihre Einkäufe in die Hand und reichte mir das Kleid. Ich schaute mich im Laden um und entdeckte keine Umkleide in der Nähe. Wir waren am Ende vom Laden angekommen, also wollte ich zu der gehen wo Tanja war, aber sie hielt mich am Arm fest. Tanja schüttelte den Kopf: 'Hier und Jetzt', waren ihre Worte.

Nervös ließ ich meinen Blick kreisen. Wir waren zwar nicht alleine, aber ein Aufsteller und der Ständer verdeckten uns weitestgehend. Einer nach dem Anderen öffnete ich die Druckknöpfe des Kleides. Wieder schaute ich zu den anderen Kundinnen. Noch konnte keiner etwas sehen. Also raus aus dem Kleid und reichte es Tanja und rein in das Andere. Ich stand praktisch immer noch nackt im Laden. Hinter mir war ein Spiegel, es war noch schlimmer als die Schürze. Meine mittlerweile hart gewordenen Nippel suchten sich einen Weg durch die Löcher. 'Warte kurz', sagte Tanja und verschwand mit meinem Kleid. Ich war wie eingefroren. Es dauerte aber zum Glück nicht lange und Tanja kam mit weißen Pantoletten mit ca. Sechs Zentimeter Absätzen wieder. Also noch schnell aus den Schuhen und rein in die Anderen. Wieder musste ich mich drehen. Die Kundinnen kamen näher ich war einem Herzinfarkt nahe. Dann nahm mir Tanja die Schuhe von den Füßen und ich durfte das Kleid ausziehen. Nun völlig Nackt, ließ sie mich noch ein paar Sekunden stehen, bis sie mir das Jeanskleid gab. Immer die Kundinnen im Blick warf ich es über und knöpfte es zu. Ich hatte aber falsch angefangen und Tanja riss es mir wieder auf. Also auf ein Neues.

Tanja drückte mir meine Schuhe und den Rest der Kleidung in die Hand und es ging Barfuss Richtung Kasse. Während Tanja bezahlte durfte ich meine Schuhe wieder anziehen. Als alles verpackt war musste ich alles zum Auto tragen und im Kofferraum verstauen. Ich wollte schon einsteigen als ich merkte das Tanja schon wieder verriegelt hatte. Und so ging unsere Schoppingtour weiter. In einem anderen Bekleidungsgeschäft sprach Tanja die Verkäuferin direkt an: 'Wir suchen ein Ärmelloses Kleid für meine Freundin. Ich habe einen Gutschein zum Geburtstag bekommen', Tanja reichte ihr einen Umschlag mit einem goldenen Aufdruck. Die Verkäuferin schaute in den Umschlag, dann zu mir und nickte. Wir folgten ihr zu einem Ständer. Tanja und die Verkäuferin schauten durch das Sortiment. Bei einem roten mit Rüschen hielten sie inne. 'Das ist doch nicht schlecht', sagte Tanja. Beide kamen auf mich zu. Als Tanja vor mir stand, öffnete sie mein Kleid mit einem Ruck und nahm es mir vom Körper. Zum zweiten Mal am heutigen Tag, stand ich nur mit Schuhen bekleidet in einem Laden. Hecktisch blickte ich mich um und blieb an der Tür haften. Niemand zu sehen, aber es konnte ja jederzeit jemand kommen. Obwohl mich so viele schon Nackt gesehen hatten, konnte ich mich nie daran gewöhnen. Die Verkäuferin verzog keine Miene. Dann musste ich Tanja auch noch die Schuhe geben. Tanja setzte sich auf eine Bank und die Verkäuferin half mir in das Kleid. Es war mir zu weit und ich hatte das Gefühl, dass mein Busen noch in die Körbchen wachsen müsste damit es nicht hinunter rutschen würde. Es reichte bis zum Boden und hatte einen Schlitz unterhalb vom Schritt. 'Wir müssten ein Paar Änderungen vornehmen, dann sollte es passen', sagte die  Verkäuferin. 'Wie lange würde es dauern?' 'Salvatore ist im Haus und könnte sich gleich an die Arbeit machen. Salvatore kommst du bitte mal'. Ein gut aussehender Mann kam hinter einem Vorhang hervor und begrüßte uns. Er zog an dem Stoff, legte sie übereinander und schon merkte ich das es besser saß. Ich musste das Kleid nicht mehr krampfhaft festhalten. Er zog Nadeln aus einem an seinem Handgelenkt befindlichem Nadelkissen. Und steckte es ab. 'Senoras, die Änderung dauert nur 20 Minuten'.

Noch in seinem Beisein musste ich das Kleid ausziehen, bekam meines aber nicht wieder. Im Gegenteil wir gingen in eine andere Ecke des Ladens und suchten Passende Schuhe aus. Bei der Anprobe von 13 cm Stilettos musste mich die Verkäuferin festhalten. Als ich dann Stand, machte ich einige Gehversuche. Mit den 10 cm Absätzen hatte ich ja schon meine Schwierigkeiten gehabt. Nach ein paar weiteren zögerlichen Versuchen, lief ich dann schon sicherer und sie ließ meine Hand los. Plötzlich betrat ein Kunde den Laden und ich wäre beinahe gestürzt, wenn mich die Verkäuferin nicht aufgefangen hätte. Ich spürte ihre Hand an meinem Busen. Es dauerte etwas, bis ich wieder sicheren Halt gefunden hatte und sie sich um den Kunden Kümmern konnte. Tanja wies mich an weiter zu üben. Und nach ein paar Minuten klappte es dann auch recht gut, außerdem lenkte mich das von dem Kunden ab. Dann erschien auch schon Salvatore mit dem Kleid und half mir hinein. Es passte Perfekt und jetzt mit den hohen Schuhen berührte es auch nicht mehr den Boden. Immer wieder bemerkte ich die Blicke des Kunden. 'Senora, Perfecto'. Ich sah mich im Spiegel und mir kamen leicht die Tränen. Ich war wunderschön in dem Kleid.  Ich machte wieder ein paar Schritte und es klappte besser. Ich gewöhnte mich an die Höhe der Schuhe. Ich musste noch mal im Laden umhergehen und auch der Kunde sah zu. Ich sah zu Tanja und die sah mich begeistert an. Der Kunde war noch da, als ich das Kleid wieder auszog, zeigte ihm aber meine Kehrseite. Die Verkäuferin nahm mir Schuhe und Kleid ab und ging zur Kasse um es zu verpacken.Ich bekam meine Sachen wieder und zog sie an.

Wieder eine Tasche schleppend ging es zum Sexshop. Zu meiner Erleichterung bezahlte gerade der letzte Kunde bei Frau Sesen als uns Herr Sesen ansprach. 'Hallo ihr Zwei, Tanja ihre Bestellung ist da. Ich geh sie mal holen'.  Er verschwand im Lager. Frau Sesen kam zu uns um uns zu begrüßen. Frau Sesen schaute auf ihre Armbanduhr und auch ich konnte die Zeit erkennen. Es war 7 Minuten vor 18 Uhr. Sie ging zur Tür und verschloss sie. Mein Körper und mein Geist waren erleichtert. 'Frau Sesen, hätten sie Lust Morgen zum Mittagessen zu kommen? Ich glaube nicht das Mama was dagegen hätte, werde nachher mal fragen'. 'Ich werde nachher mal nachschauen und Harald fragen ob wir was vor hatten'. Wir hörten Herrn Sesen rufen: 'Schatz wo hast du den die Ki.....Ah schon gut hab sie'. Er erschien wieder im Laden und hatte eine Kiste in der Hand. Ohne das ich den Befehl dafür bekam, legte ich meine Kleidung ab. Tanja kam zu mir und nahm mir meine Fesseln ab. Ganz ohne Fesseln fühlte ich mich nicht Wohl, ich kam mir etwas verloren vor. Herr Sesen legte mir ein Halseisen an und Frau Sesen tat das Selbe mit meinen Gelenken und Knöcheln. Dann kam Herr Sesen mit einem komischen Teil auf mich zu. Bis ich es erkennen konnte hatte ich den Keuschheitsgürtel schon an. 'Die anderen Sachen können in der Kiste bleiben'. Tanja schob mich vor den Spiegel.

Ich sah mich genau an. Das Halseisen war ca 5 bis 6 cm dick und hatte 5 Ösen die man nach unten Klappen konnte. An einer dieser war eine Plakette und Tanja zeigte mir was darauf stand. PÜPPI. Die anderen Eisen waren etwa 3 cm dick und hatten je 3 Ösen. Der Gürtel war komplett aus Eisen, nur an der Scham war es mit Leder gepolstert. Mein Poloch war frei. Alle Eisenteile waren Silber, glänzend und auf Hochglanz poliert. 'Sieht super aus. Ich werde mal Mama fragen, ob alles Klar geht', mit diesen Worten ging sie zur Kasse und holte ihr Handy heraus. Frau Sesen ließ ihre Finger über meinen Rücken gleiten. 'Tanja hat eine gute Wahl getroffen. Nicht nur mit den Eisen, sondern auch mit dem Objekt, welche die Eisen trägt. Sie ist wunderschön, stimmt es Harald?' Er musterte mich genau und nickte zustimmend. 'Tanja hat uns für Morgen zum Mittagessen eingeladen und fragte gerade Manuela. Hatten wir irgendetwas geplant?' Herr Sesen ging nun auch zur Kasse, schaute in einen Kalender und schüttelte den Kopf. Ich schaute zu Tanja, sie war immer noch am telefonieren und schrieb dabei etwas auf. Nachdem sie aufgelegt hatte kam sie zu uns. 'Geht alles Klar wegen Morgen. Wir müssen jetzt noch einkaufen gehen'. Herr Sesen nahm mir die Eisen wieder ab und verpackte sie wieder in dem Karton, während Tanja zahlte. Dann kam sie zu mir und legte mir meine Fesseln wieder an und sofort fühlte ich mich wieder geborgen.

Wieder angezogen ging es mit dem Auto zum Lebensmittelladen. Tanja schob den Wagen und ich bekam die Liste in die Hand und musste die Sachen zusammensuchen. An der Fleischtheke mussten wir warten. Dann bestellten wir Rouladen und Speck. Dann suchte ich noch Gurken, Knödel und Rotkraut heraus.

 

37 - Familienausflug

Zuhause musste ich alle Einkäufe ins Haus tragen. In der Küche angekommen, knurrte mein Magen sehr laut. Und Frau Schwab fragte mich, wann ich das letzte mal was gegessen hatte. 'Zum Frühstück Frau Schwab'. Frau Schwab und Tanja schauten sich schuldbewusst an. Beide hatte wohl gedacht, der jeweils andere hätte mich gefüttert. Ich durfte am Tisch sitzen, bekam eine ganze Aufbackpizza für mich und Tanja setzte sich zu mir. Noch beim hinausgehen strich mir Frau Schwab über den Kopf.

Tanja war noch nicht müde obwohl es mittlerweile 21 Uhr 35 war, sie hatte sich ja am Vormittag noch mal hingelegt. Als wir das Haus verlassen wollten, fragten die Zwillinge wo wir hin wollten. 'Wir machen noch einen Waldspaziergang. Kann jetzt sowieso noch nicht schlafen'. 'Können wir mit', fragten die beiden im Chor. 'Müsst ihr Mama oder Papa fragen'. Beide verschwanden im Wohnzimmer. Kurze Zeit später standen alle im Flur. 'Manuela und ich haben auch Lust mitzugehen. Also alle zusammen die ganze Familie', dabei schaute er auch auf mich. Und strich mir durchs Haar.

Wir nahmen den SUV, wobei ich nackt im Kofferraum lag. Auf dem wohlbekannten Parkplatz durfte ich wieder herausklettern. Und es ging in den Wald. Die Zwillinge nahmen mich in die Mitte. Langsam gingen wir den Rundweg entlang. Und Herr Schwab erzählte von seiner Kindheit. Wie sie hier mit seinem Vater gejagt hatten und als Kinder verstecken gespielt hatten. Die anderen kannten die Geschichten natürlich schon, aber er erzählte sie spannend und ich hörte gerne zu. Dann erzählte Frau Schwab wie sie das erste Mal mit Herrn Schwab hier im Wald Sex hatten. So etwas hätte ich von meinen Eltern nie gehört. Die Zwillinge machten sich an den Geräten vom Trimm-dich-Pfad zu schaffen. Und Tanja legte einen Arm um mich. An einer Bank machte wir Pause und sahen den Zwillingen beim abrackern ab. Es war die quer liegende Leiter. Ich kniete vor den Dreien auf dem Boden und hatte meinen Kopf zwischen Tanjas und Frau Schwabs Schoß.  Beide Kraulte mich. Dann kamen die Zwillinge und ich sollte mit machen. Also stand ich auf, um mich wieder an der Leiter zu versuchen. Alle schauten zu und ich schaffte es in einem Zug. 

An Tanjas Lieblingsplatz schwelgten beide Eltern in Erinnerungen. Herr und Frau Schwab sowie die Zwillinge wollten dann nach Hause. 'Geht ihr schon wir bleiben noch und Laufen dann. Es sind ja nur 20 Minuten'

Als Alle weg waren, ging Tanja zu dem Baumstumpf und zog sich komplett aus. Sie winkte mich zu sich. Ich ging zu ihr und kniete mich vor sie. Aber sie legte mich auf den Rücken und kniete sich über meinen Kopf. Sofort fing ich an sie zu lecken. Sie rieb ihre Finger über meinen Kitzler. Dann ging ihr Oberkörper nach vorn und ihr Gesicht verschwand in meinem Schoß. So leckten wir uns gegenseitig. Immer tiefer schob sie ihre Zunge und so tat ich das auch. Sie nahm dann noch die Finger dazu. Ich konnte das nicht da Diese vorher schon an der Seite lagen. Ich musste mich jetzt auf zwei Sachen konzentrieren. Zum Einem nicht zu kommen, zum Andern nicht in meinen Bemühungen nachzulassen. Ich fixierte meine Gedanken auf das verwöhnen meiner Herrin und schob meine Zunge noch tiefer in sie hinein. Sie kam dann auch sehr bald, hörte aber nicht auf mich zu ficken. Immer schneller und gemeiner wurde sie. Sie biss mir dann in meinen Kitzler. 'Püppi du warst sehr brav und  darfst kommen'. Das lies ich mir nicht zweimal sagen und entspannte mich, es dauerte keine 5 Sekunden und ich kam. Als ich aufschrie setzte sich Tanja auf mein Gesicht und erstickte den Schrei. Danach kam sie von mir runter und legte sich neben mich ins Gras. So lagen wir bestimmt eine halbe Stunde.

Tanja Stand auf und zog sich an. Mit ihrem Gürtel verband sie meine Hände hinter dem Rücken und wir gingen zurück auf den Weg. Als wir den Parkplatz verließen und an den Stadtrand kamen wurde mir wieder mulmig zumute. Anfangs sahen wir niemand, dann kamen zwei Autos von hinten und Tanja schob mich jedes mal in eine dunkle Ecke. Dann kamen uns Leute entgegen und wir wechselten die Seite. Richtig brenzlig wurde es, als wie an der Ampel standen und ein Pärchen aus einer Hofeinfahrt kam. Aber Tanja schob mich einfach über die Rote Ampel. Mir kam der Weg Ewig lang vor und endlich erreichten wir das große Tor zum Anwesen. Im Hof löste Sie den Gürtel, dann wurden meine Füße mit dem Schlauch abgespritzt. Oben angekommen ging es ins Bad und wir duschten gemeinsam. Nach dem abtrocknen ging es in Tanjas Zimmer. Ich durfte heute in ihrem Bett schlafen und kuschelte mich fest an meine Herrin. Ich lag mit offenen Augen da und dachte über den Heimweg nach und sofort wurden meine Nippel steif. Es war aufregend und erregend gewesen. Tanja spielte mit meinen harten Nippeln bevor sie einschlief.

 

38 - Ein tierischer Wochenabschluss

Um zwanzig nach Sechs klingelte Tanjas Wecker. Tanja regte sich und schaltete ihn aus. 'Mist hab vergessen das Scheißding aus zu machen', murmelte sie. 'Püppi du holst schon mal Brötchen. Nimm dir Geld aus meinem Portemonnaie', sie zeigte auf ihre Tasche und drehte sich wieder herum. Ich stand auf und suchte mir etwas Geld im dunkeln heraus und ging runter. Alle schienen noch zu schlafen. Tanja hatte mir nicht gesagt was ich anziehen sollte, musste ich jetzt so zum Bäcker, sollte ich mir was aussuchen. Ich stand unschlüssig im Flur und überlegte. Ich ging noch mal in Tanjas Zimmer und räusperte mich leise. Aber von Tanja waren schon wieder leise Schnarcher zu hören. Wieder auf dem Weg nach unten lief mir Herr Schwab über den Weg. Er war gerade auf dem Weg zu Toilette. 'Guten Morgen Kleine auch schon wach'. 'Ich soll Brötchen holen, aber meine Herrin hat mir nicht gesagt was ich anziehen soll und jetzt schläft sie wieder', polterten die Worte ängstlich über meine Zunge. 'Warte kurz hier', und er ging ins Bad. Als er wiederkam, hatte er zu seinem Schlafanzug noch einen Bademantel übergeworfen und wir gingen in den Garten. Es nieselte leicht. Wir standen in meinem Kleiderschrank und Herr Schwab sah sich meine Sachen durch. Er hatte auch mittlerweile eine Kleiderstange angebracht. Als er das Netzkleid entdeckte grinste er mich an. Aber als er meinen panischen Blick sah, strich er mir sanft über meinen Kopf. Er hing es dann wieder auf und ich sah auch den Kartoffelsack dort hängen. Ich bekam einen langen Rock und eine leicht durchsichtige Bluse. Ich sah aus dem Fenster, es regnete stärker. Ich bekam aber auch noch einen Mantel und Schuhe. Er hatte sich einen Spaß daraus gemacht meine Gesichtszüge entgleisen zu sehen.

Als ich zurück war schüttete es aus Eimern. Ich hing meine Sachen zum trocknen in den Schrank und als ich am Haus war, war ich nass bis auf die Knochen und fror. In der Küche stand Frau Schwab und deckte gerade den Tisch. Als sie mich und die Pfützen sah schüttelte sie den Kopf und wies mich in den Flur zurück. Sie holte ein Badetuch, nahm mir die Brötchentüte ab und trocknete mich gründlich ab. Dann wischte sie noch die Pfützen auf. In der Küche stellte sie meinen Korb vor die, von ihr eingeschaltete, Heizung  und richtete das Frühstück. Endlich wurde mir wieder warm. Markus kam in die Küche, sah mich in meinem Korb und kam zu mir. Erst tätschelte er meinen Kopf, dann streichelte er mir über meine Seite. Seine Hand kam nach vorn und er massierte meinen Busen. Sofort reagierten meine Knospen. Er nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und knetete sie leicht. Ich schloss die Augen und genoss die Beruhrungen.

Beinahe wäre ich eingeschlafen, aber dann kamen Herr Schwab und Lars in die Küche. Markus ging dann zum Tisch und Frau Schwab rief mich dazu. Tanja schlief wohl noch, sodass ich neben ihrer Mutter kniete und gefüttert wurde. Als alle fertig waren blieb Herr Schwab noch sitzen um seine Zeitung zu Ende zu lesen und strich mir gedankenverloren über meinen Rücken. Ich legte meinen Kopf auf seinen Schoß. Frau Schwab hatte begonnen den Tisch abzuräumen. Auf dem Rückweg zum Tisch sah sie uns und grinste. Sie kam zu uns und strich mir über den Kopf. Mit der anderen Hand öffnete sie die Hose ihres Mannes und holte sein halberigiertes Glied heraus. Er schaute sie verwundert an und blickte dann zu mir, als Frau Schwab ihn mir in den Mund steckte. Herr Schwab drehte den Stuhl und ich kroch zwischen seine Beine. Frau Schwab trat neben ihn und die küsste ihren Mann. Ich sah wir er ihre Brüste durch das Shirt massierte und die Hand anschließend ihre Hose öffnete. Sie schob sie leicht nach unten und er massierte ihren Kitzler. In meinem Mund wuchs sein Schwanz enorm schnell an. Nun konnte ich richtig anfangen zu Blasen. Nach einiger Zeit stöhnte er leise auf und auch Frau Schwab fing an zu stöhnen. Er Explodierte dann regelrecht in mich. Und ich musste eine Menge schlucken. Nachdem ich ihn sauber geleckt hatte, begann auch Frau Schwab zu stöhnen und Herr Schwab schob mein Gesicht in ihren Schoß. Es dauerte allerdings nicht lange und sie kam. Herr Schwab hob mich vom Boden und setzte mich auf seinen Schoß, schloss mich fest in die Arme und küsste mich auf den Kopf. Frau Schwab streichelte mir den Rücken. Ich durfte mich dann in meinem Korb entspannen und gemeinsam räumten sie die Reste weg. Es dauerte nicht lange und ich war eingeschlafen.

Ich wachte erst wieder auf als Tanjas Mutter  mit dem Kochen begann. Sie bemerkte das ich die Augen aufgeschlagen hatte und rief mich zu sich. Ich sollte ihr helfen und lernte wie man Rouladen rollte. Tanja erschien in der Küche. 'Ah, Püppi du bist wach. du hast so süß geschlafen, da wollte ich dich nicht wecken'.  Ich half dann noch weiter beim Kochen und Tanja deckte den Tisch.

Gegen 12 Uhr 30 kamen die Sesens. Ich sollte sie in Empfang nehmen, also ging ich in den Hof. Herr Sesen war gerade ausgestiegen und half seiner Frau. Als sie im Hof stand nahm er ihr den Mantel ab und ich erwatete dasselbe Outfit wie beim letzten mal. Aber Frau Sesen war mit komischen Stiefeln bekleidet. Als ich näher kam erkannte ich, dass sie keine Absätze hatten und vorn als Huf geformt waren. Außerdem steckten auch ihre Hände in Hufen. In ihrem Mund hatte sie eine Trense mit Zügeln. Sonnst war sie Nackt. 'Hallo Lisa', sagte Herr Sesen und tätschelte meinen Kopf. Im Haus sagte er zu allen Anwesenden 'Hallo alle zusammen. Ich konnte Bella nicht ausreden, ihre neue Errungenschaft vorzuführen. Alle setzten sich an den Tisch und ich kniete wieder neben meiner Herrin. Tanja hatte mir mein Essen in mundgerechte Brocken geschnitten. Ich sah wie Herr Sesen die Trense aus dem Mund seiner Frau nahm und sie fütterte. 'Ich musste mich auch erst mal daran gewöhnen, nur auf den Zehenspitzen zu laufen und das Gleichgewicht zu halten', meinte Frau Sesen als sie gefragt wurde wie man so laufen kann.

Nach dem Essen setzten sich alle ins Wohnzimmer und ich lag in meinem Korb. Es wurde viel gesprochen und irgendwann kam das Thema auf unseren Waldspaziergang von gestern. Herr und Frau Sesen wurden ganz hellhörig und wollten mehr wissen. 'In dem Wald wo wir immer verstecken bespielt hatten Ernst?' Als dieser nickte schaute Herr Sesen auf seine Frau. Er setzte sich zu seinem Freund und sie besprachen etwas, was ich nicht mitbekam. Tanja ging aber zu den Beiden herüber. Das nächste was ich wieder mitbekam war: 'Super dann treffen wir uns heute Abend dort'. Die Sesens blieben noch bis nach dem Kaffee und fuhren nach Hause.

Nachdem die Zwillinge im Bett waren, die mussten ja morgen wieder früh raus und zur Schule, fuhren Tanja, ihr Vater und ich, nur mit einem Mantel bekleidet in den Wald. Schon beim auffahren auf dem Parkplatz sah ich ein Auto mit Anhänger stehen. Herr Sesen schob gerade etwas von dem Anhänger herunter und Frau Sesen stand, genauso gekleidet wie Heute Mittag, neben dem Auto. Beim näher kommen erkannte ich, dass Herr Sesen eine kleine Kutsche aus dem Anhänger geschoben hatte. 'Tanja ich hab die Sachen hier', rief er. Ich ging mit Tanja zu ihm und legte den Mantel ab. Tanja kniete sich vor mich und ich bekam Stiefel an. Es waren zum Glück nicht solche wie Frau Sesen anhatte, da wäre ich sicher umgefallen. Herr Sesen schob eine Trense in meinen Mund und legte Scheuklappen an. Als wir, Frau Sesen und ich, vor dem Wagen Standen bekamen wir eine Unterbrust Korsage angelegt. An den Seiten gingen Ketten und Seile zu der Kutsche. Meine Hände wurden noch hinter meinem Rücken verbunden und Herr Sesen stieg auf den Kutschbock. Herr Schwab nahm die Zügel und führte uns auf den Rundweg. Dann übergab er sie an Herrn Sesen und auch Tanja stieg ein. Mit leichten Schlägen auf den Po mit einer Gerte wurden wir vorangetrieben. Die Anwesenheit von Frau Sesen beruhigte mich sehr. Am Anfang fanden wir keinen Rhythmus, aber in der zweiten Runde klappte es dann recht gut. Es machte dann auch Spaß, die Zwei hinter uns herzuziehen. Herr Schwab lief immer etwas voraus, um die Lage zu checken. Gelegentlich machte er Fotos mit einer Kamera. Nach der dritten Runde waren wir ganz schön verschwitzt, wir waren kurz in leichten Trab gegangen. Wir wurden ausgespannt und Frau Sesen jauchzte vor Glück. Tanja schloss mich in die Arme. Mir wurden die Sachen wieder abgenommen und sie verschwanden wieder im Auto der Sesens. Wir verabschiedeten uns noch von der Familie Sesen und fuhren nach Hause. Dort ging es für mich erst mal unter die Dusche, wo Tanja mich wusch. In ihrem Zimmer legte ich mich in mein Bett und Tanjas Hand legte sich auf meinen Kopf. So schliefen wir ein.

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Kommentare

HerrMichael

Moin Moin Böserjunge, ich freue mich immer wenn du Tnaja und Püppi weiter leben lässt, darum Bitte ich dich schreibt weiter. Ich freue mich schon auf Teil 5, bis dahin Michael

 

Ach ja von mir 6 Sterne