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Mein erstes Mal mit einem Paar

Jeder kann sich beim Lesen der Geschichte überlegen, ob ich das wirklich erlebt hatte, oder ist das nur mein Wunsch!

Freue mich über Benachrichtigungen und Kommentare. 

 

Ich hatte wieder dieses komische Gefühl in mir. Eigentlich war ich mit meinem Leben zufrieden, hatte beruflich einiges erreicht und auch meine Ehe war nicht die schlechteste. Meine Frau und ich schliefen immer noch zusammen und wenn wir uns liebten war sie sehr zärtlich. Leider war sie nicht zu neuen Praktiken zu überzeugen. Wie schon gesagt eigentlich war ich zufrieden, oder doch nicht?

Warum hatte ich immer wieder ein Bedürfnis das ich nicht beschreiben konnte. Mir wurde klar, dass mir was fehlte, aber was?

Ich wollte neues versuchen und bei nächster Gelegenheit erzählte ich meiner Frau, dass ich gerne mal Rollenspiele mit ihr machen wollte. Sie sagte nicht nein, war aber nicht gerade begeistert davon. Als wir das nächste Mal zusammen schlafen wollten, sagte ich zu ihr, dass ich gerne mit ihr das Spiel, „ du musst machen was ich dir sage“ spielen möchte.

Ihr Gesichtsausdruck sagte mir schon, Spaß habe ich aber keinen dabei. Sie versuchte es trotzdem. „Los zieh dich aus“ sagte ich zu ihr. Sie begann sich auszuziehen und als sie nur noch in BH und Höschen vor mir stand, drehte ich sie langsam um, so dass ihr Po mir zugerichtet war. Ich drückte ihren Oberkörper nach vorne und berührte ihren Po. Zärtlich streifte ich ihren Slip zur Seite, öffnete ihre Pobacken und konnte ihre Scheide und Rosette sehen. Ich berührte ihre Scheide und dann ihr Poloch. Sofort preßte sie ihre Pobacken zusammen und erklärte mir, dass sie nicht an ihren Poloch berührt werden wolle und der ganze Quatsch mit dem Rollenspiel wäre nichts für sie.

Was blieb mir anderes übrig als das zu akzeptieren, aber meine Wünsche blieben.

 

Nach wirklich langen Überlegen und obwohl ich es eigentlich gar nicht so richtig wollte, gab ich eine Anzeige auf in der ich schrieb „Suche Sie um alle Wünsche zu erleben“.

Dafür kaufte ich mir extra ein Handy, dessen Nummer ich in der Anzeige angab. Nach einigen Tagen bekam ich die erste Mail, allerdings von einem Mann. Was sollte ich mit einem Mann, ich bin nicht schwul und konnte mir das gar nicht vorstellen. Ich antwortete natürlich nicht. Noch am selben Tag bekam ich eine Mail in der stand „auch ich habe unerfüllte Träume, bei Interesse melde dich, Pia“ Ich rief die Nummer an und eine nette Frauenstimme meldete sich. „Spreche ich mit Pia?“ „Ja“ „Du hattest auf meine Mail geschrieben“  „Schön dass zurück gerufen hast“ Von nun an war es ein tolles Gespräch, sie erzählte mir, dass sie 40 Jahre alt sei, immer noch eine gute Figur hat und dass ihr in der Erotik etwas fehlt. Auch ich erzählte ihr mehr, wie ich eigentlich sagen wollte, aber es war so ein nettes Gespräch. Ich hatte sofort Vertrauen, obwohl man das nie haben sollte. Ich hatte einfach gutes Gefühl, sagen wir es so.

Sie erzählte mir auch, dass ihr Mann von ihrem Anruf (Mail) wusste. Ihr Mann! Dachte ich mir so. Na gut, wenn er das weiß, ist es noch einfacher und nicht dieses Versteckspiel.

 Sie lud mich noch am selben Abend zu sich nach Hause ein, ihr Mann würde zur Sicherheit beim dem ersten Gespräch auch dabei sein.    

Ich hatte Verständnis, denn wir kannten uns noch nicht und Sicherheit geht vor.

Ich erzählte meiner Frau, dass ich noch einen Kundenbesuch machen müsse und das war wirklich nichts Seltenes. Deshalb wurde sie auch nicht Misstrauisch.

 

Als ich in der Straße ankam suchte ich nach ihrer Hausnummer. Es war ein schönes Wohngebiet, hier wohnen Menschen denen es nicht schlecht geht. Endlich hatte ich das Haus gefunden. Mit weichen Knien stieg ich aus, ging zur Haustür und klingelte.

Ich kam mir schon seltsam vor, was ich hier mache.

Als die Türe geöffnet wurde war ich überrascht, Pia stand vor mir und sie sah sehr gut und gepflegt aus, obwohl sie einfach gekleidet war.

Freundlich bat sie mich herein. „Ich heiße Pia“ Stellte sie sich vor. „Darf ich dir meinen Mann Klaus vorstellen“. Klaus kam lächelnd auf mich zu und begrüßte mich auch sehr freundlich.    

„Bitte komm mit ins Wohnzimmer und nehme Platz, darf ich dir was zu trinken Anbieten, ein Glas Sekt“ „gerne, sagte ich immer noch etwas verlegen“ Pia holte drei Gläser und eine Flasche Sekt, setzte sich neben mich und Klaus setzte sich uns gegenüber auf den Sessel. Wir erzählten wie alte Freunde über Gott und die Welt und unterhielten uns schon eine halbe Stunde als sie mich fragte, „Was mir sexuell fehlen würde“ Über diese offene Frage war ich etwas irritiert, denn sie kam so plötzlich. Ihre Offenheit empfand ich aber als sehr angenehm. Ich erzählte, dass ich gar nicht richtig weiß, was mir fehlt usw. Ich sprach um den heißen Brei herum und kam nicht richtig zum Punkt.

Pia erzählte mir dann „ich bin mit meinem Mann sehr glücklich, aber ich wünsche mir schon lange, zwei Männer gleichzeitig zu verwöhnen, verwöhnt zu werden und auch mal zu sehen, wie zwei Männer es sich machen„ Es dauerte einige Zeit bis ihre Worte bei mir ankamen. „Habe ich richtig verstanden, zwei Männer mit ihr gleichzeitig ja, aber die auch noch miteinander“ Nein, das ist doch nichts für mich, dachte ich mir so“ Ich sagte aber gar nichts, sondern schaute einfach nur so vor mich hin und wusste nicht so richtig, was ich machen sollte. Pia spürte meine Unsicherheit. „Du kannst zu jeder Zeit abrechen, dafür haben wir Verständnis“ Nun standen beide auf, Pia nahm mich an der Hand und führte mich ins Schlafzimmer. „Du musst gar nichts machen, schau zu und wenn du Lust hast mitzumachen, komm einfach zu uns dazu“. „Wir wollen doch nur Spaß haben“. „Sollte das nicht deinen Vorstellungen entsprechen, kannst du doch zu jeder Zeit gehen“. Pia und Klaus zogen sich aus und ich setzte mich auf einen Stuhl der direkt vor dem Bett stand.

Sie legten sich aufs Bett und begannen zu schmusen. Beide sahen immer noch sehr gut aus. Pia hatte zwar einen kleinen Bauch und ihre Brüste waren nicht mehr wie mit zwanzig, aber sie hatte einen wirklich knackigen Hintern und sonst war bei ihr alles nach meinem Geschmack. Ich saß immer noch angezogen auf dem Stuhl und sah der Szene wie im Film zu. Sie begannen sich zu streicheln. Klaus Penis war ganz steif. Langsam bewegte sich ihr Kopf nach unten bis sie bei seinem Penis ankam. Sie schaute seinen Penis eine Zeit lang an und massierte ihn dabei. Langsam begann sie mit ihrer Zunge sein Glied zu lecken. Erst am Schaft dann ganz vorsichtig an der Eichel. Sie öffnete ihren Mund und steckte ihn nur etwas in ihren Mund, so dass die Eichel gerade so in ihr war. Auch er blieb nicht untätig. Er öffnete ihre Schenkel und begann sie zärtlich zu lecken. Nun legte sie sich auf ihn ohne seinen Penis aus dem Mund zu nehmen. Sie machten 69 und das sehr zärtlich und intensiv. Dieser Anblick machte mich so langsam richtig heiß und ich bemerkte wie meine Hand in meinen Schoss gleitet. Nun lösten sie sich voneinander. Sie rutschte etwas nach unten und legte sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken. Mit ihren Händen öffnete sie ihre Scheide und ich konnte ihre intimsten Geheimnisse sehen.

„Gefällt dir was du siehst?“ Ich konnte kaum was sagen und stammelte nur „du bist sehr hübsch“.

„Möchtest du mich auch mal lecken?“ Wie in Trance stand ich auf, kniete mich vor das Bett, legte meine Hände unter ihren Po und begann sie langsam zu lecken. „Willst du dich nicht ausziehen“ „Äh, na gut“ Ich zog mich aus. Als ich nackt war erhob sie ihren Oberkörper und sagte “Du siehst sehr gut aus, brauchst dich wirklich nicht zu genieren. „Bist noch etwas gehemmt“.  „Komm wieder zu mir und lecke meinen Kitzler“. Dann sagte Sie zu Klaus „Du kommst auch zu mir, ich möchte dich Trinken“ Was wollte sie? Klaus ging auf sie zu, hielt seinen Penis direkt vor ihren Mund und es dauerte nicht lange bis sein Natursekt in Ihre Kehle lief. Ich schaute verwirrt und erregt zu. Sie schluckte so viel sie konnte. Es lief ihr fast nichts aus dem Mund. So etwas kannte ich nur aus Filmen. Meine Frau hätte das nie gemacht und bei Pia war es das selbstverständliche von der Welt. In ihren Augen konnte ich die Erregung sehen, die sie dabei hatte. „Ich bin richtig geil nach Natursekt“. Sagte sie zu mir. Wenn du möchtest darfst auch du das mit mir machen. Sie zog mich aufs Bett, bis ich vor ihr kniete. Dann legte sie ihren Kopf in meinen Schoss, nahm meinen Penis, führte ihn zu ihren Mund und begann ihn zärtlich zu lecken. Oh Gott, wie zärtlich sie mich verwöhnte. „Komm, gib mir deinen Sekt“. Sagte Sie. Ich versuchte und drückte wie ich nur konnte, aber es ging nicht. Ich war zu Erregt und hätte es doch so gerne gemacht. Sie leckt einfach weiter und ich genoss es so verwöhnt zu werden. An  Ihrem Gesichtsausdruck konnte ich sehen, wie viel Spaß ihr das machte mich zu verwöhnen.

Mein Blick gleitet zu Klaus, der saß auf dem Stuhl auf dem ich vorher gesessen hatte und schaute sich das Schauspiel genussvoll an. Dabei bearbeitete er seinen Penis. Pia hörte auf mich zu verwöhnen, nahm mich an der Hand wir und gingen rüber zu Klaus. Nun stand ich vor ihm. Mein steifes Glied war direkt vor seinem Gesicht. Klaus schaute mein Glied ganz ruhig an, nahm es in die Hand und schob meine Vorhaut etwas zurück, so dass sie sich nicht ganz über die Eichel schob. Dies machte er einige Male. Pia stand direkt daneben und schaute gespannt zu. Nun bewegte Klaus seinen Kopf nach vorne und berührte Meinen Penis mit seiner Zunge.

Liebevoll leckte er meine Eichel. Ich konnte es kaum glauben, da leckte ein Mann an meinem Penis, es gefiel mir auch noch und ich wurde immer geiler. Nun nahm er ihn ganz in seinen Mund. Oh Gott! Ist das schön. „Kommt mit aufs Bett, ich will sehen, wie ihr euch beide die Schwänze kleckt. Klaus hörte auf und wir gingen zusammen zum Bett. „Leg Dich auf den Rücken“,  sagte Pia zu. Ich tat was zu wollte. Klaus kam über mich, so dass wir uns beide die Schwänze leckem konnten. Sofort fing er an, mich mit seinem Mund zu verwöhnen. Ich wurde immer geiler. Über mir hin sein Penis. Was sollte ich machen? Ich bin doch nicht schwul! Mir war aber mittlerweile alles egal. Ich nahm seinen Penis und massierte ihn zart. Jedes Mal wenn seine Vorhaut sich etwas zurückzog berührte ich sie mit meiner Zunge. Ich spürte wie hart sein Schwanz wurde und wie er pochte. Dann nahm ich ihn ganz in meinen Mund auf und verwöhnte ihn so gut ich nur konnte. Ich wollte Klaus richtig geil machen, was mir auch sichtlich gelang. Pia schaute mir genau zu, dann sagte sie! „Gefällt es dir?“  „Ja,  das ist toll“. Im Augenwinkel sah ich, wie Pia aufstand um etwas aus dem Schrank zu holen. Als sie zurückkam legte sie sich unterhalb von mir auf Bett. Meine Pobacken wurden auseinander gezogen und etwas feuchtes, offenbar Gleitcrem berührte meine Rosette. Sie cremte mich zärtlich ein und drang dabei mit ihrem Finger in mein Loch ein. Was für ein Gefühl, ich wurde so richtig geil. Mir war klar was sie vorhatte. Sollte ich sie das wirklich machen lassen? dachte ich mir. Aber bevor ich überlegen konnte, setzte sie etwas festes an meiner Rosette an, überwand meinen Schließmuskel und drang tief in mich ein. Der Länge nach war es ein Dildo, konnte es aber nicht Erkennen. Klaus leckte weiter meinen Schwanz und Pia bearbeitete meine Rosette, was das geil! Der Dildo wurde mit etwas festgezurrt, so dass er nicht mehr heraus flutschen konnte. Klaus erhob sich nun und Pia nahm seine Stelle ein. Nach einem Schwanz nun eine Fotze lecken, einfach geil. Pia fing sofort an mich mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Ich zog Pias Schamlippen auseinander und etwas nach vorne, so dass ihr Kitzler nach außen gedrückt wurde. Dann begann ich zu kreisen und zu Saugen. Klaus kniete sich hinter sie und fickte sie von hinten. Ich konnte direkt über mir sehen, wie er seinen Schwanz an ihrer Fotze ansetzte, eindrang und er rhythmische Bewegungen machte. Nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz heraus und führte ihn zu meinem Mund. Ich begann sofort daran zu lecken. Dieser Duft und Geschmack nach Schanz und frischen Fotzensaft machte mich geiler und geiler. Ich leckte jeden Tropfen ab. Es wird bestimmt  nicht mehr lange dauern, bis ich abspritze, dachte ich mir so. Klaus steckte abwechselnd seinen Schwanz in Pias Fotze und in meinen Mund. War das geil einen Schwanz zu lecken. Was habe ich die ganzen Jahre versäumt! Das machte er einige Male so. Dann setzte er seinen Schwanz an ihrer Rosette an und drang ein. Das ging ganz leicht und es war sicher nicht das erste Mal, dass er Ihren Arsch fickte  Würde er auch jetzt mir seinen Schanz in den Mund stecken. Bevor ich ausgedacht hatte machte er es schon.  Er steckte mir seinen Schwanz mit dem ganzen Schleim in den Mund. Ohne zu überlegen, leckte ich was das Zeug hielt. Es schmeckte bitter, aber ich machte mir keine Gedanken, denn das war einfach nur GEIL! Er wechselt von nun an immer ab. Einmal in die Fotze dann in den Arsch und ich leckte immer wieder alles sauber. Pias Körper bäumte sich auf und sie erlebte einen gewaltigen Orgasmus. Offenbar hatte sie der Wechsel von Fotze und Arsch so richtig gefiel gemacht, dass es ihr kam. Klaus stand auf einmal auf und Pia legte sich zu Seite. Was war los, dachte ich mir. „Ich will sehen, wie ich in deinen jungfräulichen Mund spritze“. Er kniete sich seitwärts vor mein Gesicht. Ich nahm seinen Schanz in die Hand, führte ihn zu meinem Mund und leckte ihn zärtlich, geil. Ich hatte noch immer den Dildo im Arsch und einen Schwanz im Mund. Es dauerte nicht lange und Klaus fing an zu stöhnen. Sollte ich mir wirklich in den Mund spritzen lassen?

Ja! Ich wollte endlich einmal fremdes Sperma schmecken. Sein Schwanz pulsierte und er spritze mir einen gewaltigen Strahl Sperma in dem Mund. Ich schluckte und schluckte so dass kein Tropfen verloren ging. War das ein geiler Geschmack. Ich war so geil wie in meinem ganzen Leben nicht vorher. Ich leckte seinen Schwanz so lange bis kein Troffen wehr herauskam und er wieder ganz sauber war. Ich wollte als noch mehr Sperma, aber der Vorrat war ausgegangen. Nun setzte sich Pia auf mein Gesicht. Öffnete ihre Schamlippen und pinkelte mir einfach in den Mund. Ich erkannte mich nicht wieder. Auch das machte mich geil und ich genoss jeder Tropfen. Schluckte und schluckte damit nichts danebenging.  Pia und Klaus saßen beide neben mir und grinsten. Dabei  schauten sie mich an und fragten, „In welches Loch möchtest du spritzen? Ich war so geil, dass ich nicht überlegen musste und sagte 'Ich möchte Pias Arsch ficken und dann Klaus in den Mund spritzen. „Eine tolle Idee, sagten beide fast gleichzeitig. Pia streckte mir ihren Po entgegen. Meine Frau wollte das nie, sie fand das extrem eklig. Ich setzte meinen Schwanz an Pias Rosette an und dran ganz leicht in sie ein. Es war einfach toll. Das Loch war viel enger als ihre Fotze, so konnte ich viel mehrempfinden. Ich genoss jeden Augenblick des Arschficks. Was hatte ich vorher alles versäumt, jetzt wusste ich was mir gefehlt hatte. Klaus lag unter ihren Körper und wartete nur darauf dass ich ihn in den Mund spritze. Es dauerte auch nicht lange. Mir wurde fast schwarz vor den Augen. Ich zog meinen Schwanz aus Pias Arsch und steckte ich Klaus in den Mund. Sogleich kann es regelrecht aus mir geschossen. Klaus schluckte brav und leckte dabei weiter meinen Schwanz. Ich lief fast aus und erst als kein Tropfen mehr herauskam lies ich mich fix und fertig zurückfallen.

Klaus hatte alles geschluckt und brav  meinen Schwanz von Pias Arschsaft sauber geleckt.

Wir blieben noch etwas liegen, ich war zufrieden und fertig. Dann zog ich mich an und verabschiedete mich. „Kommst du wieder?“ fragten beide. „Wenn ihr es auch wollt!“ Ruf an, wir freuen uns auf dich.  

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
h. Müller
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Kommentare

Bild von Sklavie

real - ich denke - JA

Gut geschrieben - würdemir auch sehr gefallen.

Ich denke es war real!

Sklavie

Bild von weiman

mein wunsch- deine realität

Ob real oder Wunsch!

Es ist geil geschrieben!

Das ist auch mein Wunsch und hoffentlich

deine Realität!   :-)

Bild von rubberli69

real wäre es

für ein Traum. Ich hoffe dies einmal so zu erleben.

5 Sterne gibts von mir!



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