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Ich schreibe diese Geschichte nieder, damit ich die Vergangenheit besser verstehe und dadurch das Geschehene besser verarbeiten kann.
Angefangen hat alles schon in meiner frühen Kindheit. Im Kindesalter war ich oft allein. Früh bemerkte ich, dass mich bestimmte Dinge und Gedanken erregten. So habe ich mal als 5 jähriger Junge einen Regencape im Sommer auf nackter Haut getragen und gespürt, dass ich darin einen gewisses Kribbeln in meinem Penis bemerkte.
Schon früh habe ich in meiner Kindheit immer von meinen Eltern gehört, dass ich ja eigentlich ein Mädchen werden sollte. An mehreren Karnevalsveranstaltungen musste ich mich auch als Mädchen verkleiden. Das erste Mal war ich erst 6 Jahre. Ich bekam eine Seidenstrumpfhose angezogen und dazu einen Rock und eine Perücke und Mädchenschuhe. Die Schuhe waren ein paar Lackschuhe meiner Cousine. Als ich mich so das erste mal anzog, bemerkte ich dass auch das Tragen von Mädchensachen mir eine Freude bereitete und dass das Tragen einer Seidenstrumpfhose mich erregte. Bedingt durch den Umstand viel allein zu Hause gewesen zu sein und diesen Erfahrungen die ich gerade beschrieben habe mit einer Seidenstrumpfhose und einem gummiartigen Regencape waren die Grundzüge meiner weiteren Entwicklung. Wenn ich allein war, durchsuchte ich in die Schränke meiner Mutter und fand in ihrer Nachttischschublade zahlreiche Seidenstrumpfhosen, die ich mir auf nackter Haut anzog. Oben herum zog ich mir mein Regencape an. Ich verspürte schon bald eine Erregung und spielte an meinem Penis und bemerkte schnell, dass es mehr und mehr kribbelte. Am Anfang verstand ich gar nicht, was dies zu bedeuten hatte, doch eins wusste ich, es war ein schönes Gefühl und das Kribbeln wurde immer stärker und irgendwann als ich es nicht mehr aushielt, hörte es auf. Erst einige Jahre später wurde mir bewusst, dass das was ich betrieb, eine Selbstbefriedigung war.
Die Entwicklung meiner Selbstbefriedigung schritt mit den Jahren aber soweit fort, dass ich, sobald ich allein war und den Drang nach einer Befriedigung verspürte, von meiner Mutter Miederhosen und einen ganzen Haufen Strumpfhosen anzog, um meinen Trieben nachzugehen. Ich glaube, dass es ein menschliches Phänmen ist, jeweils den Drang nach einer Steigerung zu verspüren. Da ich auch in dieser Sache ein Perfektionist war, entwickelte sich meine Neigung zu Seidenstrumpfhosen und Miederhosen und Plastik oder Gummi auf der nackten Haut zu spüren weiter. Der Drang mich dabei als Frau zu verkleiden wurde immer größer. Mehr und mehr spürte ich, dass es mich stark erregte, wenn mein Körper in enge Strumpfhosen eingezwängt wurde, die ich am ganzen Körper trug. Sogar über den Kopf zog ich mir immer wieder einige Strumpfhosen.
Woher eine weitere Station meiner Entwicklung herkam, kann ich nicht ganz genau erklären. Aber als ich ungefähr elf Jahre alt war, zogen wir nach Alstedde. Wenn ich mal wieder allein zu Hause war, zog ich mir einen ganzen Haufen Strumpfhosen an und polsterte meinen Oberkörper mit ein paar Kissen an Hüften Bauch und Busen aus. Da die Strumpfhosen alles an meinen Körper pressten erregte dies mich schon wieder.
Vielleicht könnte sich dahinter der Wunsch verbergen, dass ich an bestimmten Stellen mir weibliche Rundungen wünschte und ich durch das auspolstern an diesen Stellen sich eine weibliche Form abzeichnete. Vielleicht wollte ich damit den Wünschen meiner Eltern entsprechen. Zudem verschwand mein Penis unter diesen Polsterungen und dadurch das ich ihn immer in eine Plastiktüte einpackte erregte ich noch mehr als ich ihn dann an der Strumpfhose scheuerte. So kam ich schnell zu einem Orgasmus.
Mit 14 Jahren richtete ich mir in einem unserer Keller, ein Eisenbahnkeller ein. Der Keller war so groß, dass auch eine alte Couch dort Platz fand. Fortan verlagerte sich Ausleben meiner Neigung in den Keller. Da nur ich einen Schlüssel für diesen Keller hatte, konnte ich ungestört meinen Neigungen nachgehen. Einen kleinen Schrank unter einer Eisenbanplatte nutzte ich, um dort einige Sachen die ich mir in der nächsten Zeit von meiner Mutter und meiner Tante besorgte verstaute.
Als meine Eltern mal wieder in Urlaub fuhren und mich allein ließen, musste ich bei meiner Tante schlafen. Da sie mir ihr Schlafzimmer zur Verfügung stellte, hatte ich die Möglichkeit in ìhrem Schrank zu wühlen. Und dort fand ich zahlreiche Strumpfhosen und Korsetts und BH`s. Es war eine wahre Fundgrube. Ich entwendete mehrere Strumpfhosen und 2 Korsetts und fuhr mit dem Fahrrad am nächsten Tag nach Hause und verstaute die Sachen in meinem Keller. Von meiner Mutter wusste ich, dass sie noch einen alten Koffer auf dem Schrank hatte, in dem ein paar alte Kleider von ihr waren und eine Perücke, die sie mal getragen hatte. So entwendete ich auch aus diesem Koffer 2 Kleider und die Perücke. Der Umstand wollte es vielleicht so, dass meine Mutter sich mal ein paar Schuhe gekauft hatte, die ihr zu groß waren und die im Schuhschrank standen und sie eh nicht von ihr getragen wurden. Auch diese nahm ich mit in den Keller und verstaute sie in meinem Schrank. Nun hatte ich eigentlich alles um aus mir eine Frau zu machen und mich so zu befriedigen.
Am nächsten Tag fuhr ich wieder mit dem Fahrrad nach Hause und holte die Sachen aus dem Keller nach oben. Aus dem Badezimmer meiner Tante hatte ich noch einen Lippenstift genommen. Ich zog mich um und verwandelte mich in eine junge Frau. An den Hüften polsterte ich die Stumpfhosen mit Schaumstoff aus und stopfte in den BH noch ein paar Handtücher. Dann zog ich über alles das Hosenkorsett meiner Tante und zog noch das Kleid meiner Mutter über. Nachdem ich die Perücke aufgesetzt hatte und die Schuhe angezogen hatte, trug ich noch den Lippenstift auf.
So verwandelt hielt ich mich ein paar Stunden zu Hause auf. Ich legte mich in meinem Zimmer aufs Sofa und spielte zwischen meinen Beinen herum. Langsam bemerkte ich die innerliche Erregung. Ich fühlte, wie mein Glied immer steifer wurde. Ich bewegte meinen Unterkörper hin und her, dadurch rieb sich mein Penis an dem eng sitzenden Korsett und an der Strumpfhose. Es war schon wieder dieses Kribbeln in meinem Penis, ich fand es ein wundervolles Gefühl. Der Gedanke hier auf meinem Bett als ein weibliches Wesen zu liegen und sich in dieser Verwandlung zu befriedigen trieb meine Erregung auf den Höhepunkt Irgendwann kam ich zu einem wundervollen Orgasmus.
Ich verstaute die Sachen in meinem Keller und fuhr zurück zu meiner Tante. An diesem Tag begann der Abschnitt, mich von nun an in eine Frau zu verwandeln und mich in Frauenkleidern zu befriedigen.
In meinem Keller hatte ich als jugendlicher dazu jederzeit Gelegenheit. Der ganze Keller war mit Teppich ausgelegt und bot somit ideale Voraussetzungen für meine Vorhaben. Wie auch schon erwähnt, liegt es in der Natur des Menschen, dass man immer nach mehr strebt und in dieser Sache wollte ich von mal zu mal mehr haben. So entwickelte ich meine Verwandlung zur Frau weiter. Ich versuchte noch irgendwoher make up zu bekommen. Für meine Hüften schnitt mich mir Schaumstoff zurecht und als Busen fertigte ich mir auch ein paar Schaumstoffpads an.
So vergingen einige Monate und mein Schrank füllte sich mit Nylonstrümpfen und einigen BH`s. Zwischendurch reinigte ich die Sachen immer wieder Keller.
Irgendwann kam mir der Gedanke mich völlig in Folie zu hüllen und darüber dann meine Verwandlung zur Frau zu vollziehen. So fertigte ich mir aus großen Folien einen Anzug den ich unter meinen Strumpfhosen trug. Der Grund dafür war auch der, dass ich unter den zahlreichen Stumpfhosen, die ich trug schnell anfing zu schwitzen. Die Folie fing den Schweiß auf, und so blieben die Nylonstrümpfe sauber.
Ich weiß nicht mehr wie alt ich war, aber so mit 15 Jahren verspürte ich den Drang in irgendetwas hineinzuzwängen. Da ich während meiner Verwandlung schon immer einen Gefallen an das eingeengt sein durch ein Korsett fand und ich auch gerne die Folie auf meiner Haut spürte, verband ich diese beiden Gedanken. So versuchte ich irgendwann mal nachdem ich mich wieder komplett in Folie gehüllt hatte meinen Oberkörper mit Klebe einzuengen. So wickelte ich stramm einige Meter Klebeband Streifen für Streifen um meinen Oberkörper. Es war ein tolles Gefühl. Auch zwischen meinen Beinen wickelte ich durch und mein Penis verschwand unter dem Klebeband. So war vorn nichts mehr von meiner Männlichkeit zu sehen. Danach zog ich reichlichst Strumpfhosen drüber und meine Korsetts. Ganz zum Schluss noch das Kleid meiner Mutter.
Ich weis nicht, was mich zu dem nächsten Schritt bewegt hat, aber über den Kopf zog ich mir eine Plastiktüte und wickelte auch um meinen Kopf reichlich Klebeband. Nur zwei Löcher für die Nasen und Augen ließ ich frei. Ich weis nicht warum aber ich fand es sehr erregend mich komplett in Plastik mit Klebeband einzuzwängen.
An manchen Tagen wickelte ich mich sogar von Kopf bis Fuß in Klebeband ein. Es war komisch, aber der Gedanke mich in Plastik zu verhüllen und mich wie ein Paket zu verkleben, machte mich immer wieder geil. Gedanklich war ich immer dabei mich irgendwie zu fesseln und mich in Frauenkleidern zu befriedigen. Sehr oft kam ich so zu meiner Befriedigung.
Irgendwann mit siebzehn lernte ich meine erste Freundin kennen. Mein Drang nach meiner Selbstbefriedigung lies nach. Meine Freundin trug gern Röcke und ich verspürte wieder etwas Seltsames. Dies bestätigte auch meine Freundin. Immer wenn ich sie in einem Rock sah, war ich besonders zärtlich zu ihr. Ich hatte dann jedes Mal den Wunsch ihre nylonbestrumpften Beine zu streicheln. Ich hätte es stundenlang machen können. Ich fragte sie auch einmal, ob ich mal ihre Sachen anziehen dürfe. Sie dachte sich nichts dabei und so zog ich ihre Sachen an. Irgendetwas muss sie an mir gefunden haben, denn sie kam auf mich zu und sie streichelte mich und wollte Sex mit mir. Mhm ich weis es nicht, vielleicht war sie lesbisch, aber ich habe es nie herausgefunden.
Irgendwann lernte ich meine damalige Frau kennen. Am Anfang war es Liebe, die von mir kam, die aber von ihr nie erwidert wurde. Sie war sehr verklemmt. Irgendwann einmal hatte ich eine ihrer Strumpfhosen an, es war eine schwarze blickdichte Strumpfhose. Sie fand mich dort ganz toll drin. Ich sagte ihr, dass ich so etwas gerne trug. Ich glaube diese ehrliche Aussage gab unserer Beziehung einen Knax, denn von nun an wurde unser Liebesleben immer kälter und irgendwann versuchte ich aufgrund meiner verwehrten Sexlust einen Ersatz zu finden. Meinen Keller hatte ich inzwischen aufgegeben. Also fing ich an, mir nach und nach neue Sachen anzuschaffen. Da ich aber ungefähr die gleiche Kleidergröße wie meine Frau hatte, schenkte ich ihr oft ein paar Röcke und ausgefallene Blusen. Ich dachte, sie würde sie vielleicht irgendwann mal tragen, und wenn nicht hatte ich so die Möglichkeit ihre Kleider anzuziehen. Schon nach kurzer Zeit hatte ich mir ein paar Strumpfhosen angeschafft und auch ein paar Mieder, die mich einschnürten. Da meine damalige Frau berufstätig war, hatte ich sehr oft die Möglichkeit mich in unseren gemeinsamen vier Wänden als Frau zu verwandeln und mich so zu befriedigen. Ein paar Jahre zog sich mein Fetisch so hin. Oft genoss ich die Stunden, die ich allein zu Hause war. Jedes mal verwandelte ich mich dann in eine Frau und befriedigte mich in diesen Sachen.
Irgendwann kam mir der Gedanke, mich so gekleidet auch mal außerhalb der vier Wände zu bewegen. Also plante ich den Tag, an dem ich zum ersten Mal als Frau nach draußen gehen würde. Ich arbeitete zu der Zeit bei der Bundeswehr in Ahlen. Dort hatte ich an einem sehr abgelegenen Ort in der Kaserne ein Büro, dass von außerhalb nicht einsehbar war. Hier zog ich mich um und streifte mir anschließend meine Bundeswehrsachen über. So gekleidet fuhr ich in ein nahe gelegenes Waldstück. Da es dunkel war, konnte mich keiner sehen, wie ich mich im Auto aus mir eine Frau machte. Zwischenzeitig hatte ich mir für meine Verwandlung zur Frau noch einige Sachen gekauft. Unter anderem hatte ich mir ein Schnürkorsett zugelegt, dazu schwarze Strapse und hochhackige schwarze Lackpumps. Auch eine Perücke hatte ich mir in einem Travestieladen in Dortmund gekauft. Den hatte ich mal vor ein paar Jahren in Dortmund entdeckt. Auch einen Lederrock und eine Satinbluse habe ich mir zugelegt und natürlich noch ein bisschen Schminkutensilien und Nagellack. Irgendwann habe ich mir mal einen schwarzen langen Lackmantel gekauft.
Als ich mir zum Schluss auch noch die Fingernägel lackiert hatte und ein bischen Schminke aufgetragen hatte, fuhr ich nach Dortmund auf die Brückstraße. Dort stieg ich aus und ging ein paar Schritte an einigen Boutiquen vorbei. Plötzlich bekam ich Angst und so drehte ich um und ging schnell zu meinem Auto zurück. Doch mein Ausflug als Frau sollte nicht der letzte gewesen sein. Jedes Mal, wenn ich aus mir eine Frau machte, mich in unzähligen Strumpfhosen zur Frau wurde und entsprechende Korsetts und Kleider trug, wagte ich ein paar Schritte mehr in der Öffentlichkeit. Schon nach einiger Zeit machte es mir auch nichts mehr aus, dass mir einige Leute nachschauten und sie wohl überlegten, warum ich so auffallend herum lief. Vielleicht gefiel ich Ihnen ja auch und sie schauten mir deswegen hinterher. Meine Ausflüge als Frau wurden immer intensiver. Schon bald hatte ich den Wunsch, mir ein paar neue Kleidungsstücke zu kaufen. Ich fuhr in die unterschiedlichsten Städte und schlenderte durch die Fußgängerzonen. Irgendwann ging ich in ein Geschäft und suchte die Damenabteilung auf. Ich wollte mir ein neues Korsett kaufen und ein paar schwarze Strümpfe. In der Miederwarenabteilung fand ich dann auch ein weinrotes Spitzenkorsett und passende Nahtstrümpfe. Ich ging zur Kasse und bezahlte. Dort erntete ich ein paar verwunderte Blicke von der Verkäuferin, ich fand es sehr aufregend, aber es war schön. In einem Drogeriemarkt suchte ich nach künstlichen Fingernägeln. Auch hier schaute mich die Verkäuferin erstaunt an. Danach fuhr ich mit dem Auto in ein Waldstück und probierte sofort mein neues Korsett an. Es sah wunderbar aus und mit den passenden Strümpfen sah ich sehr erotisch aus. Dann klebte ich mir noch die künstlichen Fingernägel auf und lackierte sie in einem tiefen roten Ton. Schon kurze Zeit später fuhr ich zurück in die Innenstadt und spazierte noch ein bisschen durch die Fußgängerzone. Gegen Abend fuhr ich wieder in ein abgelegenes Waldstück. Hier befriedigte ich mich in meiner Verkleidung als Frau. Es war ein tolles Gefühl so zu einem Orgasmus zu kommen. Ich fand dort meine Erfüllung.
Von diesem Tag an suchte ich regelmäßig an mindesten 2 Tagen im Monat einen freien Tag, an dem ich zu einer auffallenden attraktiven Frau wurde und ich den ganzen Tag so umherlief, bis ich mich abends irgendwo in einem abgelegenen Waldstück befriedigte. Da ich bei meiner Verwandlung mehrere Strumpfhosen und Mieder anzog wurde es mir an manch warmen Tagen in meinen Kleidern recht warm, und ich merkte den Schweiß zwischen meinen Beinen. So musste ich mir überlegen, wie ich den Schweiß stoppen konnte. In einigen Zeitschriften hatte ich immer wieder über Latex gelesen und Frauen gesehen, die sich komplett in Latex kleideten. Ich war dann immer sehr erregt. Ich hatte den Wunsch selbst einmal Latex zu tragen. Und vielleicht würde durch das Material das feminine Gefühl noch schöner.
Also beschloss ich an einem herrlichen Wintertag ein Geschäft aufzusuchen, in dem man solch Latexkleidung kaufen konnte. Die Adresse hatte ich in einer Zeitung gelesen. Es war ein Leder Gummi Studio in Essen. So fuhr ich dort hin. Doch als ich die Preise der Latexklamotten sah, wurde mir fast schlecht. Aber mein Drang dieses Material zu tragen war größer. Und so betrat ich den Laden. Ich begrüßte die Verkäuferin und brachte ganz aufgeregt mein Anliegen vor. Doch schon schnell hatte ich mich gefangen und schilderte dann ganz offen mein Vorhaben. Ich wollte mich von Kopf bis Fuß in Latex kleiden. Die Verkäuferin riet mir aber die Kleidungsstücke einzeln zu kaufen und nicht einen kompletten Anzug zu nehmen. Ich befolgte ihren Rat und entschied mich für eine Strumpfhose aus Latex. Die Verkäuferin fragte nach der Farbe. Da ich die Farbe schwarz sehr aufregend fand, wählte ich schwarzes Latex. Die Verkäuferin fragte noch, ob es eine mit Penisausbuchtung oder ohne sein sollte. Da ich die Strumpfhose unter meinen Seidenstrumpfhosen tragen wollte, wählte ich eine mit Penisausbuchtung und Hodenausbuchtung. Dann musterte mich die Verkäuferin noch mal von oben bis unten und suchte dann nach einer passenden Größe. Sie holte sie aus der Verpackung und zeigte sie mir. Ich entschied mich die Strumpfhose zu nehmen. Ich habe dort damals stolze 120 DM dafür bezahlt. Aber es war mir egal, denn dadurch ging ein großer Wunsch in Erfüllung. Nachdem ich bezahlt hatte, ging ich zum Auto und fuhr in ein nahe gelegenes Waldstück. Hier zog ich die Latexstrumpfhose an und schon beim Anziehen bemerkte ich, es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl sie zu tragen. Fast wäre ich schon zum Orgasmus gekommen. Doch ich wollte mich beherrschen, denn ich wollte noch ein bisschen in Essen spazieren gehen. Und so verwandelte ich mich auch wieder unten herum in eine Frau. Mittlerweile hatte ich mir für meine Hüften ein paar Schaumstoffpads angefertigt, die sich auch um meinen Unterleib legten und so meine Männlichkeit verbargen.
Damit sie nicht herunterrutschten, zog ich mir, nach einigen Strumpfhosen, ein Hosenkorsett darüber, So wurden auch meine künstlichen Schaumstofftitten gehalten und es konnte nichts verrutschen. Dann zog ich noch ein paar Strumpfhosen unten herum drüber und auch oben herum an den Armen zog ich einige verkehrt herum an. Darüber schnürte ich mir ein mittlerweile angeschafftes Lackschnürkorsett mit schwarzen Strapsen. Oh war das ein geiles Gefühl, dass Latex auf meiner Haut zu spüren. Als ich wieder eine perfekt gestylte Frau war, fuhr ich wieder zurück in die Innenstadt nach Essen und spazierte noch ein bisschen in der Fußgängerzone umher. Gegen Abend fuhr ich dann wieder in ein abgelegenes Waldstück und befriedigte mich in meiner Verwandlung als Frau. So verbrachte ich viele Tage als Frau und der Abend endete immer in einem abgelegenen Waldstück im Auto mit einer Befriedigung. Natürlich strebte ich immer nach einer größeren Perfektion als Frau und mein Bedürfnis perfekt auszusehen wuchs mehr und mehr. Mein Interesse mich irgendwann komplett in Latex zu kleiden wurde immer größer. So schaffte ich mir nach und nach weitere Latexkleidung an. Als erstes kaufte ich mir einen Latexrolli, damit ich von Kopf bis Fuß in Latex gekleidet war. Über Pullover und Latexstrumpfhose verwandelte ich mich dann in eine gut aussehende junge Dame.
Zwischenzeitlich hatte ich mir einen ganzen Haufen Schminksachen angeschafft, die ich in meiner Handtasche mitführte. Dort enthalten waren auch ein paar auffallende Ohrclipser und ein großer Vorrat an künstlichen Fingernägeln. Nach und nach wurde mein Styling immer perfekter und schon bald hatte ich das Gefühl, dass mich in meinem auffallenden Lackmantel und meinen hochhackigen Pumps keiner mehr beachtete. Ab und zu bemerkte ich noch ein Pfeifen und ein Staunen. Es waren Männer die mir nachschauten und mein Outfit toll fanden.
Das LGS Studio suchte ich noch häufig als Frau auf. Mittlerweile war ich dort schon bekannt, denn ich kam des Öfteren mit der Verkäuferin ins Gespräch und wir unterhielten uns über meine Neigung zu Latex. So schaffte ich mir nach und nach eine ganze Menge Latexkleidung an. Meine Kleidungsstückauswahl ging über eine schwarze Latexmaske, über einen aufblasbaren Gummi BH, über mehrere Schnürkorsetts, einige Slips und Bermudas. Darunter war auch eine aufblasbare Bermudas und vieles mehr. Wenn ich die Bermudahose anzog und aufblies hatte ich eine extrem weite Hüfte. Einige farbliche Latexstrümpfe schaffte ich mir auch an und dazu noch ein Strapsmieder. Zu Hause verstaute ich die ganzen Sachen in einem Koffer, den ich im Keller versteckte.
Da meine damalige Freundin tagsüber sehr lange arbeiten musste, hatte ich auch zu Hause oft die Gelegenheit, aus mir eine Frau zu machen und mich dann so zu befriedigen.
Doch wenn ich mich zu Hause verwandelte, kam mein zweiter Fetisch hinzu. Ich bekam immer mehr den Trieb mich in meinem Outfit zu Fesseln. Ich erinnerte mich an früher, wie ich mich dort oftmals in Folie gewickelt hatte und mich dann mit Paketband fest verschnürrt hatte, so, dass ich mich kaum bewegen konnte. Ich lag auf dem Bett und dachte nun daran mich an dem Bett zu fesseln und mich dann zu befriedigen.
Ein paar Tage später kaufte ich mir in einem Segelshop in Dortmund einige Seile. Als ich mal wieder für einen ganzen Tag allein zu Hause war, verwandelte ich mich wieder in eine Latexdame und fesselte mich auf der Couch so, dass ich mich kaum bewegen konnte. Es war ein tolles Gefühl. Durch ein paar rhythmische Bewegungen rieb sich mein Penis an dem eng anliegenden Latex. Ich bemerkte meine Erregung. Meine Geilheit stieg schnell an. Schon bald konnte ich mich nicht mehr Halten und spritzte in meine Latexhülle meines Latexslips. Da ich dabei sehr ins Schwitzen kam, säuberte ich die Sachen und puderte sie anschließend gut ein.
Wie schon gesagt es musste in meinem Fetisch immer eine Steigerung meines Frauendaseins geben. Der Gedanke, den ich gerade hatte, hatte sich auch über Jahre entwickelt. Ich wollte unbedingt mal etwas Steifes in meinem After spüren. Es sollte ein Plug sein, den ich spüren wollte. Also beschloss ich bei nächster Gelegenheit nach Essen zu fahren und dort im LGS Studio nach einem Afterstopfen zu schauen. Schon am Abend davor packte ich den Koffer mit all meinen schönen Sachen in das Auto und fuhr am nächsten Tag in ein nahe gelegenes Waldstück. Da ich mich nicht großartig in Latex kleiden wollte, entschied ich mich für meinen Lederrock und meine hochhackigen Stiefel. Oben herum zog ich eine weiße durchsichtige Bluse an und schnürte darüber mein schwarzes Lackkorsett. Meine Fingernägel lackierte ich in einem Lilaton. Nach dem Schminken trug ich noch einen Lippenstift in der gleichen Farbe, wie der Nagellack war auf. Dann fuhr ich los, fest entschlossen einen Dildo oder Plug zu finden, den ich schon bald in meinem Poloch spüren dürfte. Als ich den Laden in Essen betrat, kam mir direkt die Verkäuferin entgegen und begrüßte mich. Sie hatte mich gleich erkannt und nach ein paar kurzen Worten, trug ich ihr mein Anliegen vor. Sie ging mit mir nach hinten und schon nach einem kurzen Gespräch fanden wir, was ich suchte. Ich konnte nicht schnell genug bezahlen, denn ich wollte endlich das tolle Teil in meiner Rosette spüren. So fuhr ich schnell zu meinem bekannten Waldstück und konnte es nicht mehr erwarten endlich den wunderschönen Plug in meinem Hinterteil zu spüren. Oh es war ein schönes Gefühl, wie er langsam in meinem Allerwertesten versank. Ich verbrachte den Tag, in dem ich ein bischen im Ruhr Park spazieren ging und bei Karstadt und Deichmann noch nach ein paar Schuhen schaute. Gegen Abend fuhr ich dann Richtung Münsterland um mich in einem Waldstück im Auto zu befriedigen. Danach fuhr ich langsam nach Hause. Da meine damalige Freundin noch nicht zu Hause war, hatte ich genug Zeit die Sachen zu verstauen und mich frisch zu machen.
Für meine Latexausrüstung hatte ich ständig neue Gedanken. Mein Penis musste durch Latex so verschwinden, dass ich unten herum wie eine Frau aussah, mit Scharmlippen eine echte Vagina und Klitoris. Zudem wollte ich eine Möglichkeit schaffen, mich durch Vibrationen zu befriedigen. Darum kaufte ich mir eine Latexradler, die eine Penishülle hatte. Neben der Penishülle klebte ich zwei Schaumstoffpads, die kleine Vibroeier enthielten. Darüber zog ich eine zweite Radler ohne Penishülle, die ich mit der ersten verklebte. Die Vibroeier konnte ich über einen Schalter an- und ausschalten. Zum Batteriewechsel ließ ich eine kleine Öffnung. Schon bald konnte ich meine selbst angefertigte Hose ausprobieren. So machte ich aus mir eine Latexdoll mit prallen dicken Titten und einer wunderschönen Hüfte und ohne etwas zwischen den Beinen. Kein Penis sondern mit einer wunderschöne geilen Vagina. Und genau das war es, was noch fehlte ich wollte eine künstliche Vagina haben.
Nachdem ich mich in eine Latexdiva verwandelt hatte, fuhr ich nach Essen, um mir dort eine Mösenstrumpfhose zu kaufen. Als ich bezahlt hatte, führte mich der Weg in ein kleines Waldstückchen, um das geile Stück gleich auszuprobieren. Es fühlte sich sehr schön zwischen meinen Beinen an. Endlich fühlte ich zwei dicke pralle Scharmlippen und eine tiefe Lustgrotte. Es war wundervoll, endlich konnte ich mich mit einem Dildo befriedigen.
Nach und nach schaffte ich mir noch eine schwarze und eine blonde Perücke an. So verbrachte ich mehrere Jahre mit meinem Fetisch. Zwischendurch heiratete ich. Kurz vorher erfuhr meine Frau davon, dass ich gerne Frauenkleider trug. Ich wollte mal wieder Sex haben und als sie mir den Sex verwehrte, bin ich ins Badezimmer und habe mir ein paar Kleider und Strümpfe meiner Frau angezogen und mich im Badezimmer befriedigt. Sie hatte durch das Schlüsselloch gesehen und mich dabei beobachtet. Danach habe ich von meinem Fetisch erzählt, allerdings hat sie nicht erfahren, dass ich mich auch in Latex kleide. Ich war für sie sowieso schon pervers genug, darum verschwieg ich ihr die Geschichte mit Latex. Dadurch wäre fast die Hochzeit 4 Wochen vorher geplatzt. Wäre es mal so gewesen, ich glaube es wäre für mich besser gewesen.
Ein Jahr nach der Hochzeit kam unser Sohn zur Welt. Ab dem Zeitpunkt war es mit unserem Sex für eine zeitlang ganz vorbei. Ich versuchte mich selbst zu befriedigen und irgendwann holte ich aus meinem Schrank im Keller meine Sachen heraus, und ging wieder meiner Vorstellung nach eine Frau zu sein und versuchte mir so meine Befriedigung zu holen. Nach drei Jahren trennte sich meine Frau von mir. Ich hatte die ganze Zeit versucht, an sie heranzukommen und mit ihr zu schlafen, aber sie ging auf Abwehrstellung. Und als wir uns aussprechen wollten kam heraus dass ich sie noch immer in Frauenkleidern betrog. Meine Frau packte von heute auf morgen die Sachen und zog aus, zunächst zu ihrem Bruder, dann zu ihrem Cousin. Irgendwann fand sie eine Wohnung in Lünen und ich half ihr beim Renovieren. Ich blieb allein in Alstedde in der Wohnung. Nun hatte ich genug Zeit meinem Fetisch nachzugehen dachte ich und so wurde aus mir fast tag täglich nach der Arbeit eine Frau. Da ich keine Lust hatte, mich immer zu schminken, kaufte ich mir eine Latexdivamaske, die ich fast täglich trug.
Nach dem ich ein halbes Jahr getrennt war lernte ich durch meinen Bruder eine Frau kennen. Sie war die Schwester seiner Freundin. Wir machten zusammen einen Ausflug in den Rombergpark. Hier lernten wir uns ein bisschen näher kennen. Nach ein paar Tagen lud ich sie alle zu mir nach Hause ein und wir genossen den Abend bei einem Glas Sekt. Schnell merkten wir, dass dort mehr als nur eine Freundschaft war. Doch bevor ich mich mehr in sie verliebte, wollte ich ihr von meinem Fetisch erzählen.
Am nächsten Abend kam sie zu mir und bei einem Glas Wein beichtete ich ihr meinen Fetisch. Eigentlich hatte ich erwartet, dass sie mich sofort verließ, aber es passierte genau das Gegenteil. Sie hörte mir interessiert zu und nach einer ganzen Weile unterbrach sie mich. Sie stellte mir zu meinem Fetisch ein paar Fragen, und dann sagte sie, dass auch sie mir etwas mitteilen wollte. Sie berichtete mir von ihren Vorstellungen, dass sie gerne jemanden hätte, den sie fesseln könnte und dass sie jemanden als Sklaven benutzen wolle, und dass sie das ganze unwahrscheinlich erregen würde. Dann berichtete ich ihr, dass ich genau der Gegenpart von ihr seien könnte denn ich liebte es fest verschnürt und gefesselt zu werden. Bisher hatte ich mich oft zu Hause selbst gefesselt, doch war der Kick nicht so groß, denn man musste darauf achten immer eine Hand frei zu halten, um sich auch selbst wieder aus der Fesselung zu befreien. Vielleicht könnte man unsere Gedanken und Vorstellungen zusammen ausprobieren. Ich würde ihre Sklavin sein und sie könnte mich als ihre Sklavin benutzen und wenn sie den Wunsch hatte, mich zu fesseln, dann könnte sie es ja machen.
So verabredeten wir uns am Wochenende um dass zu tun was Beiden spaß machte. Wir wollten unseren Fetisch ausleben und waren beide auf das Wochenende gespannt.
Am Samstag stand ich früh auf, um mich für meine erste Begegnung mit meiner Freundin vorzubereiten. Ich war sehr aufgeregt. Meine Umwandlung zu einer Frau hieß, dass ich vorher eine ganze Menge Zeit benötigte. Um ihr perfekt gestylt zu begegnen. Also holte ich zuerst einen Latexpullover aus dem Schrank und zog ihn an. Unten herum stieg ich in meine Latexradler mit Penis, Hodenhülle und Schlauchanschluss. Ich habe sie mir selbst angefertigt und sie mit ein paar extravaganten Dingen ausgestattet. Als mein Penis mit samt Hoden nun in seiner Hülle steckte, zog ich meinen Allerwertesten nach oben und legte ihn in eine Ausbuchtung in meine Radler. Rechts und links hatte ich mir mit flüssigem Latex ein paar Vibratoren eingearbeitet. Damit mein Penis nicht herunterrutschte, zog ich einen Latexslip darüber der im Schritt eine kleine Öffnung hatte, durch die ich jetzt den Schlauch zog. Nach einiger Zeit saß der Slip perfekt. Nun legte ich mir ein Latexschnürkorsett um. Es war aus sehr dickem Latex. Es konnte auf dem Rücken verschnürt werden. Ich hakte die Enden an eine Türklinke ein und zog sie so stramm, dass sich mein Korsett eng um meinen Körper legte, so dass ich kaum Luft bekam An den Außenseiten hatte ich ein paar Druckknöpfe befestigt, die ich gleich noch benötigte. Als das Korsett fast bis zum Ende zugezogen war, fiel mir das Atmen schwer, Als ich wieder besser atmen konnte, zog ich mir weiterhin eine weite Latexradler an, die ich an den Hüften und Po mit Schaumstoffpads auspolsterte. So erhielt ich eine weibliche Figur an Hüften und Po. Mit ein paar Druckknöpfen befestigte ich die Latexhose an meinem Korsett. So konnte sie nicht rutschen. Ich durfte nur jetzt nicht den Schlauch vergessen für meinen Penis, der durch die Latexhose nach außen gezogen werden musste. Später endete er genau in meiner Klitoris. Damit ich auch einen schönen prallen Busen bekomme habe ich mir einen aufblasbaren Latex BH gekauft. Ich blies die einzelnen boobs auf und zwängte mich dann in den BH hinein. Mit einigen Druckknöpfen befestigte ich ihn an meinem Korsett. Nun war ich schon fast ganz und gar in schwarzem Latex gehüllt, das einzige, was noch fehlte waren meine Beine. Darum stieg ich jetzt in meine Latexstrumpfhose und nachdem sie richtig saß, befestigte ich sie auch an dem Korsett. So konnte nichts von meinen Rundungen verrutschen und es wurde alles wie eine zweite Haut an mich gepresst. Nun kam zum Schluss noch ein Latexmieder oben drüber. Jetzt war ich komplett in schwarzem Latex getaucht. Von meiner Männlichkeit war nichts mehr zu erkennen. Ich hatte eine sehr weibliche Figur. Nun stellte ich mir die Frage, was ich anzog. Ich entschied mich für meinen Lederrock und meine blaue Glanzsatinbluse. Zurerst aber zog ich mir einen hautfarbenen blickdichten Catsuit über, damit man an den Beinen und Armen nicht erkennen konnte, dass ich ganz in Latex gehüllt war. Am Hals hatte er einen kleinen Stehkragen. So konnte man auch hier nicht sehen, dass ich darunter schwarzen Latex an hatte. Als ich den Catsuit anhatte, zog ich mir schwarze halterlose Strümpfe an und befestigte diese am Korsett das ich mir oben überstreifte. Auch dieses schnürte ich sehr eng. Es war aus schwarzer Spitze Nun fehlten noch Rock und Bluse und ich war fertig. Ich betrachtete mich im Spiegel und ich fand, ich sah toll aus.
Dann ging ich ins Bad und schminkte mich. Durch ein spezielles make up verwandelte sich meine rauhe Haut in ein zartes Frauengesicht. Meine Augen betonte ich mit Kajalstift und künstlichen Wimpern. Zum Schluss noch der Lippenstift und ich fand, das ich toll aussah.
Aus dem Schlafzimmerschrank holte ich die Perücke und kämmte sie ein bisschen auf. Dann setzte ich sie auf und an den Ohren steckte ich mir noch lange Ohrringe. Meine Fingernägel überklebte ich mit künstlichen Nägeln und lackierte sie in einem dunkelrotem Ton. Mittlerweile war es schon zwölf Uhr aber ich hatte noch reichlich Zeit bis meine Freundin kam. Darum entschied ich mich erst mal etwas zu essen. Vorher holte ich aus dem Schuhschrank meine Lackplateaus und stieg in sie hinein. Nun war ich perfekt gestylt und angezogen. Ich räumte noch ein bisschen auf. Die Zeit verging schnell. Bald schon gingen die Zeiger der Uhr auf 16: 00 zu und ich wurde immer nervöser. Ich zog mir noch einmal den Lippenstift nach. Ich schaute aus dem Fenster. Ich sah wie meine Freundin aus dem Auto stieg. Dann endlich klingelte es und ich öffnete die Tür. Meine Freundin kam die Treppe hinauf. Sie sah sehr dominant aus, war auffallend geschminkt und trug ein schwarzes Lederkleid. Sie begrüßte mich, in dem sie mich auf den Mund küsste. Dann flüsterte sie mir ins Ohr, hey Süße du siehst sexy aus. Leise antwortete ich mit einem Danke. Wir gingen ins Wohnzimmer. Ich ging vor und meine Freundin betrachtete mich von hinten. Du kannst aber in deinen high heels sehr gut laufen. Ja es ist jahrelange Übung, man muss sich aber immer erst daran gewöhnen, mit solch hochhackigen Schuhen zu laufen. Ich liebe es aber in Plateauschuhen zu laufen. Am Anfang habe ich echt Schwierigkeiten gehabt, aber mittlerweile geht es schon ganz gut. Susanne stellte ihre Tasche neben die Couch und wir setzten uns. Wir plauderten einige Zeit und sie machte mir immer wieder Komplimente, wie toll ich aussah. Nach einer Weile öffnete Susanne ihre Tasche und holte zwei Hand und Fußfesseln hervor. Los leg sie dir um, ab sofort wirst du meine Lustsklavin sein. Ich möchte meinen Spaß mit dir haben. Als ich mich ein bisschen mit dem Rücken zu ihr drehte, legte sie mir von hinten ein Halskorsett an. Sie schnürte es eng zu, so dass ich kaum noch Luft bekam. Am Halskorsett hängte sie eine Kette ein und zog mich, nach dem ich mir die Fesseln angelegt hatte in das Zimmer, in dem ich eine Hantelbank stehen hatte. Sie befahl mir dort Platz zu nehmen. So du möchtest nun gefesselt werden. Dann wollen wir mal sehen ob dich das geil macht. Nach und nach schnürte sie meine Arme so fest, dass ich sie bald keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Auch die Beine wurden fest mit Seilen gefesselt. Dann presste sie meinen Oberkörper mit ein paar Seilen so an die Lehne der Hantelbank, dass ich mich nun keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Susanne verließ das Zimmer und nach einer ganzen Weile kehrte sie zurück.
Sie fragte, wie es mir geht und ich antwortete, dass es mir ……. Weiter kam ich nicht, denn Susanne verpasste mir einen Mundknebel, so dass ich nichts mehr aus mir heraus bekam. ich schüttelte mit dem Kopf, um ihr zu signalisieren, das ich damit nicht einverstanden war, doch Susanne schenkte dem keine Beachtung. Im Gegenteil, sie pumpte den Mundplug auf, so dass sich mein Gaumen komplett mit Gummi ausfüllte. Mit flehenden Augen sah ich sie an, mir doch den Mundknebel zu entfernen, aber das bewog Susanne nur dazu mir eine Augenklappe anzulegen, so dass ich nichts mehr sehen konnte. Ich saß nun ganz im Dunkeln und wartete ab, was noch alles passieren würde. Susanne hatte mich bis zur völligen Bewegungslosigkeit gefesselt, hatte mir durch den Mundplug jegliche Unterhaltung versagt hatte durch die Augenklappe das Sehen verweigert, doch der Gedanke, ihr dadurch komplett ausgeliefert zu sein machte mich sehr geil. Ich merkte, wie Susanne das Zimmer wieder verlies. Ich war auf mich allein gestellt. Ich wusste nicht so recht was gerade mit mir passierte, doch eins war mir bewusst, dass was mit mir geschah machte mich sehr geil und ich war sehr erregt. In meinen Fantasien, habe ich mir schon oft vorgestellt, mal als Frau von jemandem gefesselt zu werden untertänigst das über mich ergehen zu lassen was meinem Gegenüber gefällt, gleichzeitig aber daran gefallen zu finden. Denn es ist schon etwas anderes, wenn du dem Anderen ausgeliefert bist, als wenn du dich selbst fesselst. Dabei sollte möglichst eine Hand frei bleiben, die einem er möglicht sich auch wieder zu befreien. Doch heute war es irgendwie anders. Ich selbst hatte keine Möglichkeit mich zu befreien. Nach einiger Zeit merkte ich, wie Susanne vor mir stand. Sie schaltete meine Vibratoren ein und ich merkte wie mein Prengel immer härter wurde und sich in seiner Hülle ausweitete. Es war ein wahnsinniges Gefühl. Ich versuchte meine Geilheit zu zeigen doch das einzige was Susanne bemerken konnte war, dass mein Atem immer schwerer wurde. Ich prustete und wimmerte mit meinem Knebel in meinem Mund. Ich versuchte durch zerren mich zu befreien, doch schnell musste ich einsehen, dass ich völlig willenlos nun alles über mich ergehen lassen musste, denn ich konnte mich fast überhaupt nicht in der Lage in der ich mich befand bewegen. Immer stärker wurden die Vibrationen, ich stand kurz vor einem Orgasmus. Na soll ich dich von deinen Sehnsüchten befreien. Möchtest du dich entleeren. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass ich außer Sinnen war und endlich zum Orgasmus kommen wollte. Die Vibrationen wurden noch stärker, und dann endlich passierte es. Ich prustete und atmete schwer und kam zu einem Megaorgasmus. Ich zuckte am ganzen Körper, ich zerrte an meiner Fesselung doch ich konnte mich keinen Millimeter bewegen. Als die Erregung nachließ, befreite mich Susanne von meiner aussichtslosen Position. Nach und nach konnte ich meine Gliedmaßen wieder bewegen. Als die Fesseln komplett gelöst waren, und auch mein Knebel entfernt wurde, wollte Susanne mit mir im Wohnzimmer reden. So setzten wir uns im Wohnzimmer auf die Couch. Wir unterhielten uns, und dabei stellte mir Susanne ein paar Fragen, wie es zu meinem Fetisch gekommen ist. Ich erzählte ihr die Entwicklung und es dauerte sehr lange, bis ich ihr die wichtigsten Dinge erzählt hatte. Als Susanne nach Hause fuhr, sagte sie mir noch beim Gehen, dass sie das nächste mal, wenn ich eine Frau werde, dabei sein möchte. Am nächsten Wochenende schon trafen wir uns bei mir zu Hause. In der Woche haben wir uns nicht gesehen, weil sie im Krankenhaus Spätschicht hatte.
Als das Wochenende nahte, war ich schon wieder ganz aufgeregt. Wir hatten uns für 12:00 Uhr verabredet. Ich schlief lange und ging dann duschen und rasierte mich gründlich. Als ich mich gerade abtrocknete klingelte es auch schon an der Tür. Es war Susanne. Sie war sehr erotisch gekleidet. Sie begrüßte mich und fragte, ob sie zu früh sei. Ich verneinte denn ich war nur zu spät aufgestanden. Ah, dann kann ich ja schauen, wie du aus dir eine Frau machst. Ich bin schon sehr gespannt und aufgeregt und sehr neugierig. Ich erklärte ihr, dass ich mich dabei mehrschichtig in Latex kleide. Na dann zeig es mir ich will dich in deinem Latexoutfit sehen, und wie du so langsam zur Frau wirst. Also holte ich zuerst einen Latexpullover aus dem Schrank und zog ihn an. Unten herum stieg ich in meine Latexradler mit Penis, Hodenhülle und Schlauchanschluss. Susanne beobachtete mich. Das sieht ja alles sehr heiß aus, sagte Susanne zu mir. Was meinst du? Na, die Hose, die ist schon etwas Besonderes.
Ja, ich habe sie mir selbst angefertigt und sie mit ein paar extravaganten Dingen ausgestattet. Du wirst es gleich sehen. Als mein Penis und Hoden nun in seiner Hülle saßen, zog ich meinen Allerwertesten nach oben und legte ihn in eine Ausbuchtung an meine Radler. Rechts und links hatte ich mir mit flüssigem Latex ein paar Vibratoren eingearbeitet. Damit mein Penis nicht herunterrutschte, zog ich einen Latexslip darüber der im Schritt eine kleine Öffnung hatte, durch die ich jetzt den Schlauch zog. Nach einiger Zeit saß der Slip perfekt. Kannst du mir mal bei dem Schnürkorsett helfen? Normalerweise schaff ich das allein aber heute, wo du da bist, kannst du es ja schüren. Susanne half mir dabei, es hinten auf dem Rücken zu verschnüren. Dabei zog sie es so stramm, das ich kaum Luft bekam An den Außenseiten hatte ich ein paar Druckknöpfe befestigt, die ich gleich noch benötigte. Als sie mit dem Schnüren endlich fertig war, fiel mir das Atmen sehr schwer. Ich musste mich etwas auf die Couch setzen, um mich zu erholen Als ich wieder besser atmen konnte, zog ich mir weiterhin eine weite Latexradler an, die ich später an den Hüften und Po mit Schaumstoffpads auspolsterte. So erhielt ich eine weibliche Figur an Hüften und Po. Mit ein paar Druckknöpfen befestigte ich die Latexhose an meinem Korsett. So konnte sie nicht rutschen. Hinten herum half mir Susanne. Meine Güte wie viel Latex willst du denn noch anziehen, fragte sie mich. Das ist noch lange nicht alles. Ich forme mit Latex und Schaumstoff zunächst nur meine weiblichen Rundungen, Es soll dann nicht zu erkennen sein, das ich ein Mann bin. Später wirst du sehen, dass ich über mehrere Schichten in Latex eingehüllt bin, antwortete ich. Ich darf nur jetzt nicht den Schlauch vergessen für meinen Penis, der durch die Latexhose nach außen gezogen werden muss. Später endet er genau in meiner späteren Klitoris. Dadurch kann ich wie eine Frau Pipi machen. Damit ich auch einen schönen prallen Busen bekomme habe ich mir einen aufblasbaren Latex BH gekauft, erklärte ich ihr. Ich blies die einzelnen Boobs des Latex BH`s auf und zwängte mich dann in den BH hinein. Mit einigen Druckknöpfen befestigte ich ihn vorn an meinem Korsett und bat Susanne es hinten zu tun. Nun war ich schon fast ganz und gar in schwarzem Latex gehüllt, das einzige, was noch fehlte waren meine Beine. Siehst du, jetzt wo ich meine weibliche Figur habe, kann die komplette Latexierung weitergehen Darum zog ich jetzt eine Latexstrumpfhose an und nachdem sie richtig saß, befestigte ich sie auch an dem Korsett. So konnte nichts von meinen Rundungen verrutschen und es wurde alles wie eine zweite Haut an mich gepresst. Nun kam zum Schluss noch ein Latexmieder oben drüber. Jetzt war ich komplett in schwarzem Latex getaucht. Von meiner Männlichkeit war nichts mehr zu erkennen. Ich hatte eine sehr weibliche Figur. Ja sagte Susanne, du hast schöne weibliche Rundungen. Du siehst wahnsinnig feminin aus.
Ich überlege gerade, was ich heute anziehe, sagte ich ihr. Ich entschied mich für meinen Lederrock und meine blaue Glanzsatinbluse. Zuerst aber zog ich mir einen hautfarbenen blickdichten Catsuit über, damit man an den Beinen und Armen nicht erkennen konnte, dass ich ganz in Latex gehüllt war. Am Hals hatte er einen kleinen Stehkragen. So konnte man auch hier nicht sehen, dass ich darunter in schwarzem Latex gekleidet war. Mein Gott was du alles anziehst, du musst ja gleich schwitzen. Deswegen habe ich dir letzte Woche ja versucht zu erklären, wie ich auf das Material Latex gekommen bin. Denn der Latexanzug verhindert, dass mein Schweiß nach außen dringt. Als ich den Catsuit anhatte, zog ich mir schwarze halterlose Strümpfe an und befestigte diese am Korsett das ich mir oben überstreifte. Es war aus schwarzer Spitze und machte sich unter der Satinbluse ganz gut. Zwischenzeitlich hatte mir Susanne wieder geholfen, es auf dem Rücken zu schnüren. Nun fehlten noch Rock und Bluse und ich war fertig. Ich betrachtete mich im Spiegel und ich fand, dass ich toll aussah. Ja ich finde auch, dass du toll aussiehst, und vor allem sehr weiblich
Nur schminken müssen wir dich noch. Zeig mir mal, wo du deine Schminksachen hast, dann werde ich dich mal ein bisschen hübsch machen. Ich zeigte ihr alles und dann musste ich mich hinsetzen und sie schminkte mich. Nach einer Weile war ich fertig und nachdem ich ihr erzählt hatte, wo meine Perücke ist holte sie sie aus dem Schrank und setzte sie mir auf dem Kopf. Nun siehst du aber wirklich bezaubernd aus und sehr auffallend. Wieso auffallend, fragte ich. Ja, ich habe dich ein bisschen nuttig geschminkt und dein outfit tut dasselbige dazu. Was ziehst du denn für Schuhe an. Ich holte aus dem Schrank meine schwarzen Lackplateaus und zog sie an. Kannst du denn darin überhaupt laufen? Ja, kein Problem ich habe dafür jahrelang geübt.
Du gefällst mir sehr gut du siehst richtig geil aus. Ein paar Ohrringe fehlen noch. Ich suchte aus dem Schminkkoffer ein paar auffallende lange silberne Ohrstecker. Meine Fingernägel muss ich noch lackieren. Ab und zu klebe ich mir auch künstliche Fingernägel an und lackiere sie dann. Na dann setz dich mal hin. Hast du denn künstliche Fingernägel da. Ich bejahte die Frage und holte aus der Schublade ein kleines Kästchen mit künstlichen Nägeln. Susanne fing an sie mir einzeln aufzukleben und nach einer Weile waren sie auch noch lila lackiert, passend zu meinem Lippenstift.
So fertig, dann können wir ja jetzt endlich gehen. Was heißt gehen. Wir müssen noch einkaufen. Hast du etwas zum überziehen? Ja ich habe einen langen schwarzen Lackmantel, den trage ich meist, wenn ich nach draußen gehe. Ich holte meinen Mantel aus dem Schrank und traute gerade meinen Gedanken nicht. Susanne wollte mit mir einkaufen gehen und es machte ihr nichts aus, dass ich als Frau an ihrer Seite war. Ich fragte sie, ob sie das wirklich wollte, und sie antwortete nur ich solle mich nicht so anstellen ich finde es gerade sehr aufregend ich möchte gern sehen wie du auf die Menschen wirkst. Dann zog ich meinen Lackmantel an, nahm meine Tasche und wir fuhren mit dem Auto nach Dortmund zu allkauf.
Der Lackmantel steht dir wirklich gut, und er passt zu deinem nuttigen outfit. Sehe ich denn wirklich so nuttig aus, fragte ich. Ja, ich habe dich schon sehr auffallend geschminkt.
Als wir bei allkauf ankamen schlenderten wir noch an der kleinen Passage vorbei. Bei Deichmann sah ich ein paar tolle Stiefel für mich. Oh schau mal die finde ich ganz toll. Wir gingen hinein. Sie waren noch in Schuhgröße 42 vorhanden. Ich probierte sie an und da sie gut passten kaufte ich sie. Wow, du hast wirklich Geschmack sie stehen dir sehr gut. Danach gingen wir zu allkauf. Wir kauften allerhand Sachen ein. Als wir an der Kosmetikabteilung vorbeikamen, fiel mir ein, dass ich noch neuen Nagellack brauchte und auch einen Lippenstift. So suchten wir gemeinsam einen in einer dunkellila Farbe aus. Als wir an der Kasse ankamen, war unser Wagen fast voll. Wir bezahlten und liefen dann zum Auto zurück.
Zu Hause angekommen, luden wir alles aus. Da mich die Nachbarn hier nicht kannten, war es mir egal, ob sie mich sahen oder nicht. Als wir alles in den Schränken verstaut hatten, sagte Susanne zu mir, dass sie nun mit mir ihren Spaß haben wolle. Nun wirst du mir dienen, meinen Gelüsten nachzukommen. Ich werde dich jetzt als meine Lustsklavin benutzen. Als Susanne heute Mittag zu mir kam, hatte ich vor lauter Aufregung nicht bemerkt, dass sie in einer Tasche allerlei Sachen verstaut hatte. Diese Tasche holte sie jetzt und holte allerlei Bondagematerial hervor. Du wirst mir jetzt dienen. Ich werde dich fesseln und knebeln, ich werde dich benutzen, du wirst mein Lustobjekt sein. Susanne legte mir langsam Hand- und Fußfesseln um. Zieh deinen Rock und deine Bluse aus. Schnell entledigte ich mich der Sachen. Ich stand vor ihr mit schwarzer Corsage und schwarzen Strümpfen in high heels. Gemeinsam legten wir ein Lacklaken auf mein Bett und spannten darüber einen Haufen Seile. An diesen Seilen befestige Susanne einen breiten Taillengurt und ein Halskorsett. Am Taillengurt wiederum befestigte sie noch einen Riemen, an dem ein Dildo befestigt war. Hm was willst du denn damit. Schweig, du wirst es gleich schon sehen. So nun setze deine Perücke ab. Susanne holte aus der Tasche eine dicke Lederhaube. Ich erschrak, was wollte sie damit. Die werde ich dir jetzt über deinen Kopf ziehen. Innen befindet sich ein Knebel und so bringe ich dich zum Schweigen. Nein bitte nicht. Doch, du hast mir zu gehorchen, und dann stülpte sie die Haube über meinen Kopf. Es wurde ganz schwarz vor meinen Augen. Die Haube hatte keine Augenöffnungen, aber durch die Nase konnte ich atmen. Ich wollte ihr noch etwas sagen, doch ich spürte, wie sich langsam ein dicker Plug in meinen Mund bohrte. Susanne verschloss nun die Haube mit ein paar Riemen an meinem Hinterkopf. Hm, hm ich konnte ihr nicht widersprechen, ich sah nichts mehr und bekam auch keinen Ton aus mir heraus. In meinem Mund steckte nach außen sichtbar ein langer dicker Dildo. Ich sah ihn nicht aber Susanne erfasste ihn und rückte damit meinen Mundknebel zurecht. Der wird mir gleich dienen, hörte ich Susanne sagen. So nun lege dich auf das Bett. Ich musste mich so hinlegen, dass Susanne mir das am Bett befestigte Halskorsett zuschnüren konnte. Ich versuchte mich zu wehren, doch Susanne erfasste den Mundplug und drohte mir, mich zu bestrafen, wenn ich ihr nicht gehorche. So lies ich das Halskorsett verschnüren. Meinen Kopf konnte ich danach keinen Millimeter mehr bewegen. Danach schloss Susanne den Taillengurt. Den Gurt mit dem Dildo zog Susanne zwischen meinen Beinen durch und befestigte ihn vorn am Taillengurt. Er stand wie eine eins. An meinen Beinen, Füßen, Armen und Händen spürte ich nach und nach, wie ich zur Bewegungslosigkeit verzurrt wurde. Hin und wieder wehrte ich mich dagegen. Doch das gab Susanne nur den Anlass mich noch extremer zu fesseln. Ich ließ somit alles über mich ergehen. Mich dagegen zu wehren war jetzt sowieso sinnlos. Ich hatte auch überhaupt keine Möglichkeit mich gegen meine Fixierung zu wehren. Nun war ich Susanne völlig aus geliefert. Ich konnte mich keinen Zentimeter bewegen. In meinem Mund steckte ein riesiger Dildo und auch zwischen meinen Beinen stand ein Dildo hervor. Beide sollten gleich Susanne dienen. Schon bald spürte ich sie, wie mein umgeschnallter Dildo langsam in ihrer Lustgrotte versank. Abwechselnd führte sie den in meinem Mund steckenden Dildo in ihrer Muschi ein. Zwischendurch blies sie mich und ich merkte wie sie immer geiler wurde. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schon nach kurzer Zeit spürte ich ihre Geilheit. Sie ritt mich und irgendwann kam sie zu einem wundervollen Orgasmus. Als sie wieder zur Besinnung kam schaltete sie meine Vibratoren ein und da ich auch schon ziemlich geil war, dauerte es nicht lange, bis ich kurz vor einem Orgasmus stand. Ich zerrte an meiner Fesselung, war wahnsinnig vor Erregung. Ich explodierte ergoss mich und zuckte in meiner Fesselung es war elektrisierend, es war phänomenal. Es vibrierte überall, ich zerrte überall an meiner Fesselung, wollte mich losreißen, doch Susanne hatte ganze Arbeit geleistet. Ich war ihr ausgeliefert und so lies sie die Vibratoren noch eine Weile an, dass dazu führte, dass ich schon bald zu einem erneuten Orgasmus kam. Auch Susanne verspürte erneute Lust und besorgte es sich erneut mit meinem Dildo. Sie ritt mich, bis sie nach langer Zeit in sich zusammen sank und sich erschöpft neben mich legte. Sie schlief schon nach kurzer Zeit ein und lies mich gefesselt so liegen.
Ich weis nicht, wie lange es gedauert hat, ich war auch zwischenzeitlich eingeschlafen, irgendwann befreite mich Susanne von meinen Fesseln und meiner Lederhaube. Wir unterhielten uns noch ein bisschen über den vergangenen Tag und die vergangenen Abendstunden, und tauschten noch die Gedanken aus, die wir hatten. Ich bat Susanne noch mir eine Latexhaube überzuziehen, die Mund und Augenöffnungen enthielt. Dann schliefen wir irgendwann ein. Ich zog mich nicht mehr um.
Am anderen Morgen wachten wir gemeinsam auf und ich hatte den Drang mich endlich umziehen zu dürfen. Ich stand auf und entledigte mich meinem Latexoutfit und verwandelte mich wieder in einen Mann. Susanne beobachtete mich und als ich mich entkleidet hatte, sagte sie zu mir, dass sie es gar nicht so toll finde, dass ich jetzt wieder ein Mann sei. Was hälst du davon, wenn du duschen gehst, wir deine Sachen säubern und wir aus dir wieder eine Frau machen und wir das ganze Wochenende als Freundinnen verbringen. Bei diesem Vorschlag schluckte ich zunächst, doch je mehr ich es mir durch den Kopf gehen ließ, fand ich mehr und mehr gefallen daran und ich stimmte ihr zu. Dann ging ich duschen und reinigte anschließend die Latexsachen um sie später wieder an zu ziehen. Nach einiger Zeit sah ich schon wieder sehr feminin aus und nach und nach machte Susanne eine gut aussehende Frau aus mir.
Ich trug meine dunkelblaue Satinbluse und meinen Lederrock. Dazu zog ich noch knielange Lederstiefel an. Was hälst du davon, wenn wir ein bisschen spazieren gehen? Ich fand den Vorschlag gut und wir zogen uns an. Wir fuhren über die Landstraßen Richtung Münsterland und stiegen unterwegs irgendwo aus und gingen eine Runde spazieren. Unterwegs unterhielten wir uns. Was hälst du davon, wenn du am Wochenende meine Freundin bist und in der Woche mein Freund. Du weist ja, dass ich auch nicht so auf normalen Sex stehe, also kommen wir doch beide zu unserem Spaß, wenn ich dich als Frau fessele. Du findest das geil und ich hatte gestern riesigen Spaß. Ich konnte kaum glauben, was Susanne gerade gesagt hat. War es nicht immer mein großer Wunsch gewesen als Frau gefesselt zu werden, benutzt zu werden und damit jemanden geil zu machen? Ja ich finde die Idee gut. So kann ich am Wochenende eine Frau sein und in der Woche, wenn ich arbeiten muss ein Mann. Ja, das ist eine super Idee.
Wir waren schon fast eine Stunde unterwegs und mir taten langsam die Füße weh, vom Laufen in den Lackplateauschuhen. Es war schon sehr anstrengend. Hast du Lust mit mir Essen zu gehen, fragte mich Susanne. Meinst du nicht, dass ich so auffalle. Nein, denn du bist eine hübsche und eine gut aussehende Frau. Wenn du still bist und mich reden lässt, fällst du nicht auf. Somit fuhren wir in ein nahe gelegenes Restaurant. Dort bestellte Susanne und ich hielt mich zurück. Ich hatte das Gefühl, dass mich jeder beobachtete, aber Susanne beruhigte mich, nein die nehmen keinen Anschein von dir. Du fällst nicht auf. Nur als du gerade deinen Lackmantel ausgezogen hast, haben einige herübergeschaut, aber die kümmert es jetzt nicht mehr.
Versuche dich ein bisschen fraulich zu bewegen und zu sitzen, dann ist alles in bester Ordnung. Ich fand die Situation gerade sehr aufregend. Nachdem die Bedienung uns die Speisekarte gebracht hatte bestellte Susanne und wir aßen gemeinsam und plauderten ganz zwanglos und sorglos über alle möglichen Dinge.
Nach 2 Stunden, die wir im Restaurant verbracht hatten, fuhren wir nach Hause. Unterwegs erzählte ich Susanne, das es mein großer Wunsch sei, einmal eine lebendige Latexpuppe zu sein und von ihr benutzt zu werden. Hm, keine so schlechte Idee, überlegte sie. Du hast doch jede Menge Latexsachen.
Ja aber mir fehlt ein Latexpuppenanzug.
Und weist du wo du so etwas bekommst. Ja, antwortete ich, ich war schon öfter in einem Leder Gummi Studio. Dort habe ich all meine Sachen gekauft. Der Laden ist in Essen und dort stellen sie so einen Puppenanzug her. Ich habe mir auch schon eine Maßtabelle mitgebracht. Ich brauche nur noch jemanden, der mich am ganzen Körper vermisst.
Hm, das hört sich ja wundervoll an ich habe dann auch schon ein paar Gedanken dazu, was ich dann alles mit dir machen kann, dir wird es bestimmt gefallen. Na dann wollen wir doch gleich zu Hause mit dem Vermessen deines Körpers beginnen.
Wir fuhren noch ca. eine halbe Stunde, bis wir endlich zu Hause ankamen. Susanne forderte mich auf ihr ein Maßband zu geben und sie fragte nach der Maßtabelle? Ich holte sie aus meinem Schlafzimmerschrank und dann sollte ich mich bis auf meinem Latexoutfit ausziehen. Susanne begann mich am ganzen Körper zu vermessen. Nach einer ganzen Weile waren wir fertig und die Maßtabelle komplett ausgefüllt.
Ich möchte dich heute noch benutzen, bist du bereit dich noch von mir fesseln zu lassen? Und wie ich bereit war. Bei dem Gedanken wurde ich schon wieder richtig geil. Susanne zerrte dann beorderte mich Susanne in das Schlafzimmer und zog mir die schwere Lederhaube über und schnürte sie fest zu. Sie forderte mich auf aufs Bett zu legen und begann dann nach und nach die Riemen um meinen Körper zu legen. Schon nach kurzer Zeit lag ich wieder fest verschnürt auf meinem Bett. Ich spürte, wie Susanne sich langsam den Dildo einführte. Langsam gingen ihre Hüften auf und ab. Nach und nach wurde sie immer schneller. Schon nach kurzer Zeit hörte ich ein leises aufstöhnen. Susanne kam zu einem tollen Orgasmus. Als sie zur Besinnung kam, schaltete sie meine Vibros an und überlies mich mir selbst.
Ich zerrte an meiner Fesselung und wollte laut stöhnen, doch unter meiner schweren Lederhaube war es unmöglich einen Pieps heraus zu bekommen. Die Vibrationen in meinem
Hinterteil und neben meinem Penis machten mich wahnsinnig. Ich konnte mich nicht mehr halten ich spritzte in meine Penishülle und zappelte und zerrte überall an den Riemen. Ich konnte mich nicht selbst befreien also wartete ich, bis ich nach längerer Zeit Susanne verspürte, die meine Handfesseln löste und mir dann befahl mich selbst zu befreien. Ich werde dich nun verlassen und vergesse nicht in der nächsten Woche deinen Puppenanzug zu bestellen.
Natürlich würde ich das nicht vergessen, doch zuerst musste ich mich aus meinem Dunkel befreien und ich versuchte als erstes die Lederhaube zu entfernen. Nachdem ich endlich wieder Licht sah, und die Haube abgestreift hatte, löste ich die Fesseln und blieb liegen. Ich brauchte nicht lange und ich schlief tief und fest ein. Als ich am anderen Morgen aufwachte entledigte ich mich meiner Sachen und machte wieder eine männliche Gestalt aus mir. Nachdem ich den Dienst beendet hatte zog es mich nach Essen. Ich wollte in das LGS Studio und mir sogleich meinen Puppenanzug bestellen. Aber vorher fuhr ich noch nach Hause und verwandelte mich wieder in eine Latexdame. So gekleidet fuhr ich dann nach Essen und betrat das LGS Studio.
Die Verkäuferin erkannte mich und kam auf mich zu. Sie begrüßte mich. Meine Dame, kann ich Ihnen helfen, fragte sie mich. Ich kramte aus meiner Handtasche den Zettel mit meinen Körpermaßen und dann trug ich der Verkäuferin mein Anliegen vor. Sie hörte interessiert zu, und sagte mir, dass mein Wunsch eine Latexpuppe zu sein, nichts Außergewöhnliches sei und das auch der Latexanzug, den ich dafür bestellen wolle, kein Problem sei, aber die Anfertigung ca. 2 -3 Wochen dauern würde. Ich sagte ihr, dass es nicht schlimm sei und ich so lange warten könnte.
Als wir alles geregelt hatten, ging ich noch nach hinten durch. Hier fand ich in Sachen Latex und Bondage, alles was mein Herz begehrte. Ich schaute mir einige Latexmasken an und durchstöberte einige Latexkleider. Nach einer Weile sprach mich der Verkäufer an, ob er mir helfen könne. Ich sagte ihm, dass ich eine Latexdivamaske suche und ein rotes Unterbrustkorsett. Er ging mit mir zu den Latexmasken und reichte mir eine, die man am hinteren Kopf zuschnüren konnte. Wenn sie wollen, können sie diese in der Kabine gleich einmal überstreifen. Ich bejahte und dann ging ich in die Kabine und legte meine Perücke ab und streifte mir die Latexmaske über und setzte danach meine Perücke wieder auf. Dann verließ ich die Kabine und ging auf den Verkäufer zu. Hm nun sehen sie aber wunderschön aus und es fällt von weitem gar nicht auf, dass sie eine Frauenmaske tragen. Das Gesicht der Maske ist sehr natürlich und es wird von den Haaren leicht verdeckt. Ich bedankte mich und sagte ihm, dass ich die Maske gern aufbehalten würde, bis ich auch noch nach einem Latexkorsett geschaut habe.
Er sagte, dass es kein Problem sei. Der Verkäufer reichte mir ein rotes Latexkorsett. Ich zog meinen Lackmantel aus und er half mir beim Schnüren des Korsetts. Als er es endlich geschafft hatte, bekam ich kaum Luft, aber es war ein tolles Gefühl so eng geschürt zu sein. Ich teilte ihm mit, dass ich beide Teile nehme, und dass ich eben die Maske wieder absetzen wolle, aber das Korsett um lassen wollte. Der Verkäufer hatte nichts dagegen. Ich befreite mich von der Maske und zog meinen Mantel wieder an und ging nach vorn um zu bezahlen. Nachdem ich alles bezahlt hatte, verabschiedete ich mich und bat die Verkäuferin mich schnellstmöglichst zu benachrichtigen, wenn mein Puppenanzug fertig sei. Dann fuhr ich nach Hause und nach den letzten Wochenenden war es mir egal, ob mich zu Hause jemand erkennen würde und ging so gekleidet nach oben. Im Hausflur begegnete ich Niemanden, und so gelang ich unbemerkt in die Wohnung. Ich rief sofort Susanne an, und erzählte ihr, dass ich mir heute den Puppenanzug bestellt habe. Sie war hell auf begeistert und freute sich auf den Tag, an dem sie mich darin sehen würde. Ich berichtete ihr auch von der Latexmaske und sie sagte, dass sie es super fände, mich darin zu sehen. Dann legten wir auf und ich entschied mich ins Bett zu gehen. Ich setzte aber vorher noch meine Latexmaske auf, zog mir die Schuhe aus und legte mich hin, schon bald schlief ich ein. Als ich am anderen Morgen aufwachte, zog ich mich schnell um und ging zur Arbeit.
Am Wochenende holte ich meinen Sohn zu mir und gemeinsam mit Susanne unternahmen wir etwas. Auch das folgende Wochenende planten wir gemeinsam mit Sven. Nach dem Wochenende lag eine kurze Arbeitswoche vor mir, und als ich am Donnerstag nach Hause kam, wartete schon Susanne auf mich. Sie sah toll aus. Sie trug ein schwarzes Lederkleid schwarze Strümpfe und hochhackige Schuhe. Sie überreichte mir einen Zettel und forderte mich auf ihn zu lesen.
Laut las ich vor:
Willst du mir vertrauen
Und willst du mir willenlos dienen
Möchtest du eine willenlose Latexsklavin sein
Dann wird ein Traum für dich in Erfüllung gehen
Wenn du bereit bist das zu tun, was ich dir sage, dann antworte mit
Ja ich will
Und so antwortete ich mit: Ja ich will
Gehe zunächst einmal duschen und dann erwarte ich dich im Schlafzimmer. Ich beeilte mich mit dem Ausziehen. Ich ging duschen und als ich zurückkam, sah ich, dass Susanne in der Zwischenzeit ein Lacklaken auf mein Bett gespannt hatte und darüber einen Haufen Lederriemen gezurrt hatte. An einem dieser Riemen, war der breite Taillengurt und das Halskorsett befestigt. An dem Taillengurt war noch ein Riemen einem Dildo angeschnallt.
So nun lege dich hin. Aus dem Schrank holte sie eine Latexmaske und stülpte sie mir über den Kopf. Danach setzte sie mir wieder die dicke Lederhaube auf und ich konnte nichts mehr sehen. Na mein kleines, freust du dich schon auf die Dinge, die dich jetzt erwarten? Ich nickte. OH war das aufregend, ich lies mich fallen und gab mich ganz Susanne hin. Ich vertraute ihr und wartete ungeduldig und gespannt, auf die Dinge die Susanne mit mir vorhatte. Nach einiger Zeit bemerkte ich, wie Susanne meine Beine weit auseinander zog und mir an den Oberschenkeln ein paar Fesseln umlegte. Sie zog die Beine hoch und so war mein Anus ihr völlig ausgeliefert. Hm was hatte sie jetzt vor? Nach einer Weile spürte ich an meinem Allerwertesten eine warme Hand, die meinen Hintern mit ganz viel Melkfett einrieb. Ich spürte, wie etwas in meinem Allerwertesten eindrang. Und dann fühlte ich, wie eine Flüssigkeit sich langsam in meinem Darm verbreitete. Ich muss dich, damit deine Wünsche in Erfüllung gehen können erst einmal klistieren. Mhm, auf was hatte ich mich gerade alles eingelassen? Es werden sich ca. 1 Liter Wasser in deinen Darm verbreiten. Du musst versuchen, dieses solange es geht, dort aufzuhalten. Ich werde dir gleich, nachdem die Flüssigkeit in deinem Darm ist ein Afterstopfen verpassen und ihn aufpumpen, so dass du möglichst lang die Flüssigkeit in dir behälst.
Nach einer ganzen Zeit war es geschafft. Ein Liter Flüssigkeit war in meinem Darm verschwunden. Susanne verpasste mir einen Analstopfen und pumpte ihn stramm auf. Ich dachte mein Darm würde platzen. Sie ließ mich eine für mich endlose Zeit allein. Ich dachte, es wären Stunden vergangen bis sie zurückkehrte. Sie zog mir die Lederhaube ab und befreite mich von den Fesseln. So nun gehe zur Toilette und entleere dich. Ich gehorchte und war froh als ich die Toilette erreicht hatte. Ich presste meinen Darm leer und ging zurück ins Zimmer. Dort wartete schon Susanne mit einem erneuten Klistier. Oh bitte nicht, bat ich sie, bitte ich werde dir auch gehorchen aber bestrafe mich nicht mit einem Klistier. Du hast keine Wahl du wirst mir gehorchen müssen, denk daran, was du gerade gesagt hast.
Drei mal musste ich die Prozedur über mich ergehen lassen. Dann endlich befahl sie mir, mich noch einmal gründlich duschen zu gehen. Als ich unter der Dusche stand, spürte ich plötzlich Susanne hinter mir. Sie hielt einen Rasierer in der Hand und fing an mich am ganzen Körper zu rasieren. Warum machst du das, fragte ich erschrocken. Was hast du mit mir vor? Hab keine Angst. Frage nicht du wirst es schon sehen. Es dauerte eine ganze Zeit und dann war ich am ganzen Körper blank wie ein Kinderpopo. Es war ein komisches Gefühl, ich fühlte mich irgendwie nackt.
Ich trocknete mich ab und zusammen gingen wir in das Zimmer. Sie nahm eine Ölflasche und rieb mich am ganzen Körper ein. Na freust du dich schon , ich sehe schon wie erregt du bist. Wir werden dich jetzt gummieren und feminisieren und eine schöne Gumminutte aus dir machen. Wenn du fertig bist, wirst du eine geile Gummischlampe sein und wirst mir gehorchen müssen und das tun was ich dir sage.
Susanne befahl mir, mich wieder auf das Bett zu legen. Sie streifte mir eine Maske über, so dass es völlig dunkel um mich wurde. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sie sich wieder mit meinem Hinterteil beschäftigte. Bitte nicht noch einmal klistieren dachte ich und schüttelte mit dem Kopf. Hab keine Angst ich werde dich nicht noch einmal klistieren ich habe etwas viel schöneres für dich. Susanne hatte mittlerweile Gummihandschuhe angezogen und ich spürte ihre Hand an meinem Allerwertesten. Sie hatte ihre Hände mit reichlich Öl eingerieben. Sie fuhr mit einer Hand über mein Anus. Nach einer Weile merkte ich, wie sich langsam ein Finger in meine Rosette bohrte und sie ihn auch schon bald wieder herauszog. Ich fühlte, wie sich meine Rosette immer mehr dehnte, denn aus einem Finger wurden bald schon zwei. Ich lag regungslos da und nach kurzer Zeit spürte ich einen kalten Gegenstand an meinem Poloch. Sogleich fühlte ich, wie sich langsam dieser Gegenstand in meinem Darm eindrang. Hui war das ein Prengel. Ich erschrak. Langsam drang er tiefer in mich hinein, mehr und mehr wurde mein Poloch gedehnt, dann zog Susanne ihn wieder ein bisschen heraus um ihn wieder erneut in mich einzuführen. Er wurde immer dicker ich spürte wie er langsam in mich eindrang und von Susanne mehrmals wieder herausgezogen wurde und irgendwann verschwand er ganz tief in meiner Rosette. Oh war das ein wundervolles Gefühl so verstöpselt zu werden. Stramm steckte er in mir. Es war einfach ein irre geiles Gefühl, was ich gerade in meinem Hinterteil spürte. Dann befahl mir Susanne mich hinzustellen und entfernte die schwere Lederhaube. Na wie fühlt sich dein Poloch an. Was habe ich dort in meinem After stecken, fragte ich sie? Ich habe dir einen dicken Afterstopfen verpasst. Er ist mit einem Vibrator versehen und sogleich spürte ich ihn, wie er in meinem Poloch vibrierte. Hui war das ein irre geiles Gefühl. Na du wirst dich doch wohl noch gedulden können. Ich möchte dich nur ein bischen geil machen. Gemeinsam wollen wir dich nun zu einer echten Latexpuppe verwandeln. Es ist ein Riesenplug der deinen After verschließt. Er enthält einen Vibrator, der dich schön geil machen wird. Aber jetzt wollen wir weitermachen.
Ich holte zuerst den Latexpullover aus dem Schrank und zog ihn an. Mhm wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns, bis du ein Gummipüppchen bist. Unten herum stieg ich in meine Latexradler mit Penishülle Hodenhülle und Schlauchanschluss. Das finde ich ja immer wieder ein supergeiles Teil. Susanne beobachtete mich. Die Hose ist ja einfach nur das Genialste. Ich find sie wundervoll, denn so verschwindet dein Penis unter einer Latexpolsterung und dann sieht man nichts mehr von deiner Männlichkeit, das ist ja irre. Als mein Penis samt Hoden nach einiger Zeit nun in seiner Hülle saß, zog ich meinen Penis nach oben und legte ihn in die Ausbuchtung meiner Radler. Susanne beobachtete mich dabei. Du hast dir das schon sehr klug ausgedacht. Ja ich habe immer wieder neue Ideen gehabt und nach jahrelanger Erfahrung ist nun dieses Prachtstück an Hose herausgekommen. Sie macht mich unten herum sehr feminin. Rechts und links habe ich mir mit flüssigem Latex ein paar Vibratoren eingearbeitet, die ich mir früher jederzeit anschalten konnte. Die Vibrationen übertragen sich dann auf meinen Penis und erregen mich.
Damit mein Penis nicht herunterrutschte, zog ich den Latexslip darüber, der im Schritt eine kleine Öffnung hatte. Durch diese Öffnung zog ich jetzt den Schlauch, der an meiner Eichel endete. Nach einiger Zeit saß der Slip perfekt. Susanne half mir dabei ein Latexschnürkorsett anzuziehen. Es war aus sehr dickem Latex. Sie verschnürte es hinten auf dem Rücken. Dabei zog sie es so stramm, dass ich kaum Luft bekam. Soll ich dich noch fester schnüren oder reicht es erst einmal. Nein es reicht ich bekomme kaum Luft, bitte lass mich ein bischen durchatmen. aber ich liebe es so eng eingeschnürt zu sein. Als sie endlich fertig war, fiel mir das Atmen schwer, und ich bat darum mich erst einmal daran gewöhnen zu dürfen. Leg dich mal eine Weile hin, damit du dich daran gewöhnst, denn das ist nur der Anfang mein Liebes, wenn ich mit dir fertig bin dann wirst du darum flehen, dass ich dich nicht enger schnüre. Nach einer Weile konnte ich wieder besser atmen, und gemeinsam zwängten wir mich in die doppelwandige Latexradler, die an den Hüften und Po mit Schaumstoffpads so ausgepolstert war, so dass ich einen knackigen Arsch und megaweibliche Hüften bekam. Und das geilste war, dass diese Hose vorne einen innenliegende Penishülle hatte, die es ermöglichte, mit einem Dildo in mich einzudringen. Na du kleine Gummischlampe, du siehst ja schon sehr feminin aus. Nun ist dein Schniedel weg und schon bald wirst du zwischen deinen Beinen eine wundervolle Gummimuschi haben. Mit ein paar Druckknöpfen befestigte ich die Latexhose vorn an meinem Korsett und Susanne machte es hinten. So verhinderten wir das Herunterrutschen, sagte ich ihr. Warte noch, ich darf nicht den Schlauch vergessen für meinen Penis, der durch die Latexhose nach außen gezogen werden muss. Später endet er genau in meine Klitoris. Ah ja, das hätten wir fast vergessen.
Jetzt bekommst du deine prachtvollen Gummititten und Susanne schnallte mir meinen aufblasbaren Latex BH um. Oh ist das ein geiles Ding, da hast du ja Körbchengröße F. Ja ich liebe meine prallen dicken Gummititten.
Susanne forderte mich auf, mich hinzulegen, denn Susanne kannte diesen BH und sie hatte dafür etwas vorbereitet, etwas, was mich richtig geil machte. Sie holte aus einer Tasche eine Kartusche mit einer schleimigen Flüssigkeit und füllte dann nach und nach damit meinen Busen, so dass ich nach kurzer Zeit einen Torpedobusen hatte, der aber schön wabbelig und weich war. Oh, das ist der Wahnsinn dachte ich. Mit einigen Druckknöpfen befestigte nun Susanne meine schwappenden Gummititten samt BH an meinem Korsett. Die fühlen sich ja megageil an. Sie wirken sehr echt, und da sie gefüllt sind, haben sie eine gewisse Schwerkraft. Nun war ich schon fast ganz und gar in schwarzem Latex gehüllt und nichts erinnerte daran vorher ein Mann gewesen zu sein. Mein Penis war gut im Latex verpackt. Zieh nun die Latexstrumpfhose über, forderte mich Susanne auf. Schnell schlüpfte ich jetzt in die Latexmösenstrumpfhose und nachdem sie richtig saß, befestigte ich sie auch an dem Korsett. Zwischen meinen Beinen fühlte ich jetzt zwei Scharmlippen, die auf der schwarzen Strumpfhose angebracht waren. Susanne zog den Schlauch durch meinen Kitzler und verstöpselte ihn zwischen den Scharmlippen und schob die innen liegende Penishülle in meine Lustgrotte. Ich fühlte, wie Susanne meine Scharmlippen berührte ich zuckte zusammen denn es war ein irres Gefühl. Langsam kreisten ihre Finger um meine Vagina und dann spürte ich wie sie mit einem Finger langsam in meine Lustgrotte hinein drang. Ich zuckte zusammen. Oh war das ein geiles Gefühl. Ich war schon wieder sehr erregt. Aber nach kurzer Zeit zog Susanne den Finger heraus und sie befestigte noch die Druckknöpfe der Strumpfhose an dem Korsett. So konnte nichts von meinen Rundungen verrutschen und es wurde alles wie eine zweite Haut an mich gepresst. Nun kam zum Schluss noch ein Latexmieder oben drüber, dass von Susanne auf dem Rücken noch mal stramm verschnürt wurde. Bitte nicht so fest, bat ich sie. Das musst du schon mir überlassen. Es war ein Unterbrustkorsett und brachte so meine eh schon dicken Titten noch mehr zur Geltung. Jetzt war ich komplett in schwarzem Latex getaucht. Von meiner Männlichkeit war nun wirklich nichts mehr zu erkennen. Ich hatte eine sehr schöne weibliche Figur. Ja, sagte Susanne, du hast schöne weibliche Rundungen und richtig dicke pralle Titten. Und nun werde ich das Korsett noch eng zuschnüren, damit deine Brüste noch mehr zum Vorschein kommen. Oh, die fühlen sich wahnsinnig gut an. Lass mich sie mal ein bischen durchkneten. Na macht dich das geil. Ich spürte die Berührungen und meine Erregung stieg schon wieder an. Ich gab mich ihr hin. Stopp du darfst nicht zu geil werden denn du wirst mir heute noch dienen müssen.
Nun wollen wir dich mal weiter total in Gummi einschließen und eine wunderschöne Gummihure aus dir machen. Susanne zog mir eine dünne schwarze Latexmaske über den Kopf. Sie hatte Öffnungen für Mund, Nase und Augen. Dann trat sie von hinten an mich heran und flüsterte mir leise ins Ohr. Na kleines Gummipüppchen wie fühlst du dich erzähl mir wie es dir geht denn schon bald wirst du es nicht mehr können. Wieso, fragte ich, was hast du vor? Erzähl mir einfach was du fühlst. Ich stöhnte, denn ein elektrisierender Stoß ging gerade durch meinen Körper.
Also möchtest du mir nichts mehr sagen, flüsterte sie mir ins Ohr, ich hatte die Augen geschlossen und fühlte sie, wie sie von hinten meine Titten berührte und mich streichelte. Ich stöhnte laut, und dann erfuhr ich, warum sie mich gefragt hatte, sie verpasste mir im gleichen Moment einen Mundplug. Ich wollte mich dagegen wehren doch es war aussichtslos. Susanne schloss schnell die beiden Riemen an meinem Hinterkopf und dadurch war es unmöglich, mich von diesem Plug zu befreien. Ich spürte mit meiner Zunge, wie er meinen ganzen Gaumen ausfüllte. Meine Zunge ertastete ein kleines Loch. Was hat das zu bedeuten? Pssst flüsterte Susanne, beruhige dich ich habe dir doch gesagt du kannst mir vertrauen. Susanne verzurrte den Plug noch weiter an meinem Hinterkopf. Sie drehte mich zu ihr und meine Augen signalisierten ihr, dass ich damit nicht einverstanden war. Doch sie lachte nur und sagte, ich solle mich erinnern, was ich vorhin vorgelesen habe. Stillschweigend holte sie aus dem Schrank meine Latex Diva Maske. Ich schüttelte den Kopf und wimmerte mit meinem im Mund steckenden Knebel. Doch Susanne hatte kein Erbarmen. Langsam stülpte sie mir die Puppenmaske über den Kopf. Nach und nach versank mein Kopf darunter. Susanne verschnürte die Maske auf dem Hinterkopf. Weist du jetzt, warum ich dich gerade gefragt habe, ob du mir noch etwas zu sagen hast. Nun versuche mir zu antworten.
Erst jetzt wurde mir bewusst, dass mir durch den Knebel jegliche Kommunikation unmöglich war. Ich war eine stumme Dienerin geworden, die willenlos ihrer Herrin gehorchen musste. Dadurch war ich Susanne komplett ausgeliefert. Mhm, mhm, brachte ich hervor. Ich verstehe dich nicht denn das was du mir erzählen möchtest, kann ich nicht verstehen, und so wird jeglicher Versuch mir etwas zu sagen und deinen willen zu äußern sinnlos sein.
Siehst du nun, deine Chance mir etwas zu sagen hast du leider verpasst. Es lief mir kalt den Rücken herunter. Was würde sie alles mit mir anstellen, um mich zu einer willenlosen Latexpuppe zu machen. Ab sofort wirst du das tun, was ich dir sage, denn jeglicher Widerspruch ist aussichtslos. Nach einer Weile hatte sie die Maske fest zu geschnürt, immer darauf achtend, das ich durch die Nase auch genug Luft bekam. So jetzt kann nichts mehr verrutschen. Nun muss ich noch deine Perücke auf deinem Kopf befestigen und dann bist du ein geiles Gummipüppchen hihi.
Nachdem die Perücke saß, holte sie meine Lackplateaus aus dem Schrank und sie zog mir einen nach dem anderen an und schnürte sie stramm zu. Nun steh mal auf, ich will mal sehen wie du mit deinem Gummipo wackeln kannst und wie du in deinen Schuhen laufen kannst. Ich ging ein paar Schritte im Zimmer auf und ab. Na ja, das klappt ja schon ganz gut, aber üben werden wir morgen. Jetzt werden wir dich erst einmal als Gummipuppe vollenden, und wenn wir mit deinem Gummioutfit fertig sind, dann wirst du mir dienen, so wie es sich für eine Gummipuppe gehört. Sie holte ein Paar schwarze Latexhandschuhe aus dem Schrank, die bis zu den Ellenbogen reichten. An den Fingern waren knallrote Fingernägel angebracht. Gemeinsam zogen wir sie an, so dass auch meine Hände in schwarzem Latex gehüllt waren. Siehst du nun bist du eine echte Gummipuppe. Schön in schwarzem Latex gehüllt, und so wirst du mir die nächsten Tage dienen, ich hoffe du wirst eine gut dienende Rubberdoll sein, denn sonst muss ich dich bestrafen, und du weist wie das aussieht.
Schluck, die nächsten Tage, fragte ich mich gerade? Was würde sie wohl noch alles mit mir vorhaben.
Wozu würde sie mich benutzen? Wie lange würde ich ihr gehorchen müssen?
All diese Fragen schwirrten gerade in meinen Gedanken umher. Doch Antworten auf all meinen Fragen würde ich schon bald bekommen. Susanne befahl mir, mich aufs Bett zu legen. Du wirst jetzt meine Gummipuppensklavin sein und mir dienen. Ich werde dich benutzen mich an dir erfreuen und werde mir das holen, was ich brauche. Als ich lag legte sie mir zuerst das Halskorsett, dass am Bett verankert war, um und dies verhinderte jetzt, dass ich noch einmal aufstehen konnte. Du wirst jetzt von mir an deinem Bett fest fixiert und solltest du dich bewegen wirst du gleich an dieser Stelle so gefesselt, dass jegliche Bewegung unmöglich sein wird. Nun bist du willenlos ergeben ich werde dich benutzen. Und so geschah es, dass ich nach und nach von Kopf bis Fuß von Susanne so fest fixiert wurde, dass ich mich keinen Millimeter bewegen konnte. Ich weis nicht wie viel Zeit bis dahin vergangen war mich so zu fesseln, dass ich ihr bedingungslos ausgeliefert war, aber es dauerte sehr lange.
Zum guten Schluss verschloss sie meine Augen mit einer Augenklappe, so dass es finster wurde. Was hatte sie jetzt nun mit mir vor. Nach einer Weile merkte ich, wie sie einen Dildo in meinem Loch des Mundplugs befestigte und sie auch zwischen meinen Beinen einen Dildo anbrachte. Was hatte sie vor?
Sie spielte mit mir und holte sich ihre Befriedigung. Was ich dabei empfand, war ihr egal, ich hatte ihr einfach nur als Gummisklavin zu dienen. Ich war sehr geil, doch sie wusste zu verhindern, dass ich zum Orgasmus kam. Abwechselnd versank immer wieder eines meiner Dildos in ihrer Lustgrotte. Irgendwann, ich weis nicht wie lange sie mich benutzt hatte hörte ich sie kommen und sie in einem wilden Orgasmus explodieren. Ich war mittlerweile so geil geworden, dass ich auch kurz vor dem Orgasmus stand aber leider durfte ich nicht kommen, denn Susanne stand auf und lies mich im Zimmer allein liegen.
Meine Erregung war schon wieder abgeklungen, als ich ein Vibrieren in meinem Hinterteil und um meine Muschi spürte. Oh war das geil. Ich zuckte zusammen. Schnell war ich sehr erregt. Und dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte in einem riesigen Orgasmus. Susanne löste darauf ein paar Fesseln aber mein Taillengurt, Halskorsett Fuß- und Handfesseln blieben verschlossen. So gefesselt schlief ich bald ein. Ich träumte, wie ich als Latexdoll meiner Herrin dienen sollte.
Am anderen Morgen wurde ich von meinen Vibratoren geweckt. Schnell war ich erregt. Das merkte Susanne und schaltete die Vibratoren aus. Ich werde dich jetzt losbinden und dann werden wir Frühstücken. Vorher aber wirst du dich noch ankleiden, natürlich in deinem Latexkostüm und dann erwarte ich dich am Tisch. So zog ich mir meinen Latexrock und meine Latexbluse an und folgte Susanne in die Küche um zu frühstücken. Als ich in der Küche ankam sah ich Susanne am Tisch sitzen, ich gab ihr einen Kuss und dann setzte ich mich an den Tisch, voller Erwartung, dass sie mir meinen Knebel abnahm.
Aber ich sollte mich irren denn was ich gar nicht bemerkt hatte war, dass neben mir an der Wand in Kopfhöhe ein Beutel mit einem Schlauch hing. Ich stutzte. Müsste ich jetzt die ganze Zeit die Maske aufbehalten? Wie würde ich essen können? All diese Fragen beschäftigten mich gerade. Daraufhin befestigte Susanne den Schlauch jetzt in meinem Mundplug und ich spürte, wie sich langsam eine Flüssigkeit in meinem Mund ergoss. Ich schüttelte mit dem Kopf, doch Susanne begegnete ich solle trinken, denn hier ist alles drin, was du für die nächsten Tage brauchst. Also vertraute ich ihr und schluckte. Als ich alles leer hatte, entfernte Susanne den Schlauch. Zwischenzeitlich hatte auch sie gefrühstückt und ich versuchte ihr begreiflich zu machen, dass ich mit ihr sprechen wolle. Daraufhin holte sie Stift und Zettel und so konnten wir miteinander kommunizieren. Ich schrieb auf, dass ich iohr immer gehorchen wolle, und dass ich ihr immer dienen wolle. Ja mein Schatz, dir wird auch nichts anderes übrig bleiben denn wann du wieder der sein wirst der du gestern noch warst, entscheide ganz allein ich. Du hast keinen Willen mehr und je ungehorsamer du bist je länger dauert es. Nach einer Weile schrieb ich ihr die Frage auf, was wir heute vorhaben. Sie antwortete darauf, dass sie eine Überraschung für mich hat. Ich solle mich nur noch ein bisschen gedulden. Nach einiger Zeit war es dann so weit. Susanne befahl mir meinen Lackmantel an zu ziehen. Sie selbst hatte sich auch umgezogen und hatte ein auffallendes Lederkleid an. Auch sie zog sich hochhackige Plateaus an, und als wir fertig waren fuhren wir mit dem Auto zur Autobahn. Susanne fuhr Richtung Essen, und nach einiger Zeit ahnte ich, wo es hinging. Ich habe vorgestern einen Anruf erhalten. Dein Latexpuppenanzug, den du vor zwei Wochen im LGS Studio bestellt hast ist fertig und wir werden ihn jetzt abholen.
Puh, der Gedanke erregte mich gerade, gleich in einem Latexpuppenanzug total eingeschlossen zu sein war eine wundervolle Vorstellung. Als wir in Essen ankamen parkte Susanne in einer Seitenstraße, so dass wir noch ein paar hundert Meter laufen mussten. Sie öffnete mir die Tür und half mir beim Aussteigen. Dann nahm sie mich in den Arm und wir gingen gemeinsam langsam zum Laden. Na, bist du schon aufgeregt. Das kannst du auch, denn gleich wird dein Traum in Erfüllung gehen und du wirst in deinem Gummipuppenanzug gefangen sein und du wirst eine echte Latexdoll werden. Ich freue mich schon drauf.
Ich musste zuerst den Laden betreten. Die Verkäuferin begrüßte uns mit einem freundlichen Lächeln. Susanne erwiderte ihren Gruß doch mit meinem Knebel konnte ich nichts sagen und deswegen erklärte Susanne der Verkäuferin meine Situation, dass ich unter meiner Divamaske einen Mundplug hatte, der mir ein Reden unmöglich machte. Die Latexsklavin war ungehorsam, deswegen habe ich ihr einen Knebel verpasst und nun ist sie willenlos. Die Verkäuferin zeigte Verständnis. Susanne erklärte der Verkäuferin, den Grund unseres Besuches und nach einem kurzen Gespräch führte uns die Verkäuferin nach hinten durch, wo wir in den Latexverkaufsraum gelangten, vorbei an jede Menge Latexsachen. Die Verkäuferin lies uns einen Moment allein und wir schauten uns in dem Laden um. Hier hingen allerlei Masken und unzählig viele Latexkleider und Blusen. Nach einer Weile kam die Verkäuferin zu uns. Ich war ganz aufgeregt. Sie musterte mich von oben bis unten und sagte dann dass ich ganz toll aussehe und ich in dem Latexpuppenanzug eine supergeile Latexpuppe sein werde. Susanne fragte die Verkäuferin ob ich den Anzug gleich hier anprobieren könne. Die Verkäuferin nickte und zeigte ganz selbstverständlich auf die Umkleidekabine in der Ecke. Dort können wir die Latexpuppe vollenden. Ich war sehr aufgeregt. Ich spürte wie mein Puls klopfte, würde doch in ein paar Minuten mein größter Wunsch in Erfüllung gehen. Susanne zitierte mich in die Kabine und befahl mir den Mantel auszuziehen. Danach löste sie das Lackkorsett auf dem Rücken, dass ich über meinem Latexkostüm trug. Als die Schnürung des Korsetts etwas gelockert war, drehte mich Susanne um und hakte das Korsett vorn auf. Nun zieh deinen Latexrock aus befahl mir Susanne und die Bluse auch ich helfe dir dann noch bei den Schuhen. In der Zwischenzeit war die Verkäuferin mit dem Prachtstück zurückgekommen und hielt es mir hin. Oh war das ein geiles Teil. Ich konnte es kaum abwarten dort endlich drin zu stecken. Ich sah mich in meinen Gedanken Stück für Stück in diesem Anzug verschwinden, der eine echte Latexpuppe aus mir machen würde. Ich versuchte es Susanne mitzuteilen, wie sehr ich mich danach sehnte ihn endlich anziehen zu dürfen.
Ich musste mich hinsetzen. Zuerst kamen die Füße dran und dann zogen Susanne und die Verkäuferin mit vereinten Kräften das gute Stück bis hoch zu meinen Hüften. Susanne achtete darauf, dass auch der Schlauch in meiner Klitoris richtig saß und auch meien Lustgrotte die richtige Öffnung erhielt. Man hörte wie ich stöhnte denn die Berührungen machten mich äußerst geil. Als auch die Penishülle in meiner Scheide steckte, spürte ich meine Geilheit. Es war einfach unbeschreiblich. Und nun zogen die beiden wieder mit vereinten Kräften den Anzug über meinen Atombusen. Es kamen ein paar riesige Titten zum Vorschein. Buh war das aufregend. Jetzt kam der schwierigste Teil. Meine Arme mussten irgendwie in dem Anzug verschwinden. Vorher aber mussten die schwarzen Latexhandschuhe mit den langen Fingernägeln noch ausgezogen werden. Die Verkäuferin holte in der Zwischenzeit noch ein paar ellenbogenlange normale schwarze Latexhandschuhe Sie forderte mich auf, die Arme vorzustrecken und streifte sie mir dann über. Nun versuchten beide meine Arme in den Anzug hinein zu zwängen. Meine Hände glitten langsam in die angearbeiteten Ärmel. Zentimeter für Zentimeter fanden meine Hände in den angetauchten Handschuhen ihren Platz. Als wir es endlich geschafft hatten, sah ich an meinen Händen knallrote lackierte Fingernägel. Während ich sie so betrachtete tuschelten Susanne und die Verkäuferin miteinander und ich bekam einen Augenblick nicht mit, was hinter mir passierte. Dann spürte ich, wie einer der Beiden meine Perücke abnahm und meine Latexdivamaske losschnürte. Susanne trat vor mir hin und zog langsam die Maske nach oben weg. Als sie ab war sagte die Verkäuferin enttäuscht, nun habe ich gedacht ich würde das wahre Gesicht erkennen aber sie haben da ganze Arbeit geleistet. Die kleine Gummipuppe steckt in mehrschichtigem Latex. Aber ich weis ja wer es ist, sie kommt schon jahrelang zu uns. Ich freue mich immer, wenn ich sie sehe und wir uns ein bisschen unterhalten. Sie ist sehr offen mit dem was sie tut und wir sprechen über ihren oder sollte ich besser sagen über seinen Fetisch. Schade, dass sie sich heute nicht mit mir unterhalten kann, aber wir werden das bald nachholen. Wir müssen den wunderschönen Mundknebel nicht entfernen. Ich finde es übrigens eine gute Idee denn eine echte Latexdoll muss willenlos ihrer Herrin gehorchen.
Nun versuchten beide die angetauchte Maske über meinen Kopf zu ziehen und Susanne achtete darauf, dass alles richtig an seinem Ort war. Als es endlich geschafft war, bekam ich die Perücke wieder aufgesetzt. Ich hörte nun, wie die Verkäuferin den 40 cm langen Reisverschluss auf dem Rücken zuzog und das Ende mit einem Schloss verschloss. Er endete hinten in meinem Nacken. Nun liegt es an Ihnen, wann sie ihre Gummipuppe wieder aus ihrem Puppendasein befreien. Susanne steckte den Schlüssel ein. Na das kann noch ein bischen dauern. Denn ich möchte erst mal noch ein bischen Spaß mit meiner wundervollen Gummipuppe haben. „Sie ist eine wunderschöne Rubberdoll,“ hörte ich die Verkäuferin sagen. Susanne sagte ihr, dass wir noch schwarze Spitzenstrümpfe brauchten und die Verkäuferin holte ein Paar in meiner Größe. Susanne half mir beim Anziehen und dann schnürte sie das Lackkorsett wieder um meine Taille. Stück für Stück spürte ich, wie meine Taille eingeschnürt wurde. Oh es war einfach nur ein geiles Gefühl. Ich lies alles willenlos über mich ergehen. Nach dem Sie es geschnürt hatte, befestigte sie noch die Strapshalter an meinen Stümpfen. Ich selbst war dazu nicht in der Lage, denn durch die insgesamt 3 Korsetts, die mich einschnürrten, war mein Körper so steif geworden, dass ich mich nicht mehr so bewegen konnte, um die Strapshalter an den Strümpfen zu befestigen. Susanne half mir auch noch bei meinen Schuhen, denn allein konnte ich sie nicht zumachen. Mein Korsett saß so eng, dass ich nicht bis nach unten kam. Dann durfte ich mich endlich in einem Spiegel betrachten und als ich mich sah konnte ich es kaum glauben, dass ich diese wunderschöne Rubberdoll war. Ich ging ein bisschen im Laden herum ohne zu merken, dass ich gar keinen Slip anhatte. Zum Glück war der Laden im Moment leer war und so konnte mich auch kein anderer Kunde sehen. Meine Blicke wanderten an all den schönen Lack- und Latexkleidern vorbei. Nach einer Weile zeigte ich auf ein schwarzes Lackkleid. Das wollte ich unbedingt haben. Es war sehr eng geschnitten und reichte mir bis zu den Knien. Ich schaute Susanne an, und die verstand was ich wollte. Auch die Verkäuferin wusste Bescheid. Die Verkäuferin sagte mir, dass dies nicht die richtige Größe sei, aber sie hinten noch das Gleiche in meiner Größe hat. Ich nickte, und wartete mit Susanne bis die Verkäuferin mit dem Lackkleid zurückkam. Beide halfen mir beim anziehen und verschlossen es dann mit einem Reisverschluss auf dem Rücken. Nun war ich perfekt eingekleidet und fühlte mich gerade sehr weiblich aber sehr wohl. Es war einfach ein wunderschönes Gefühl. Ich betrachtete mich noch eingehend im Spiegel und dann ging ich zu Susanne und küsste sie, denn sie hatte mir gerade einen Traum erfüllt. Sie hatte aus mir eine echte Rubberdoll gemacht.Sie wendete sich von mir ab und wechselte noch ein paar Worte mit der Verkäuferin. In der Zwischenzeit zog ich mir meinen Mantel über, nahm meine Tasche und ging nach vorn, wo die Beiden schon auf mich warteten. Ich finde sie sehr schön, die Rubberdoll, betonte noch einmal die Verkäuferin und dann tippte sie meine Sachen ein. Ich kam auf eine stolze Summe von 1300 DM. Ich bezahlte mit der Scheckkarte und dann verabschiedeten wir uns von der Verkäuferin und verließen den Laden. Auf dem kurzen Stück bis zum Auto begegneten wir einigen Leuten, aber keiner nahm von mir Notiz. Das beruhigte mich ein wenig, denn ich wollte nicht, dass mir alle Leute hinterher schauetn. Als wir am Auto angekommen waren, nahm ich Susanne in den Arm und küsste sie. Ich war gerade sehr glücklich. Susanne fuhr auf dem direkten Weg nach Haus. Wir hatten ca. 2 Stunden in dem Laden verbracht. Ich musste auf die Toilette und versuchte ihr es begreiflich zu machen, in dem ich sie anstieß und immer wieder auf meine Muschi zeigte. So huschten wir schnell durch das Treppenhaus in die Wohnung und ich konnte endlich auf die Toilette gehen. Nachdem ich fertig war, wartete schon Susanne auf mich im Wohnzimmer. Ich musste mich setzen und Susanne wollte sich mit mir unterhalten.
Na wenigstens redete Susanne, denn ich schrieb ihr alles auf, was ich sagen wollte. Unter anderem fragte ich sie auch, was sie mit der Verkäuferin im Laden getuschelt hat. Darauf antwortete sie nur kurz das wirst du schon merken. Denk bitte immer daran, du kannst mir vertrauen, und alles was ich mit dir mache, wird dir gefallen.
Ich werde uns jetzt etwas zu Essen machen. Mit diesen Worten verließ sie das Wohnzimmer und ging in die Küche. Ich saß nun auf der Couch und war völlig auf mich allein gestellt. Nach einer Weile stand ich auf und ging ins Schlafzimmer. Ich betrachtete mich im Spiegel und musterte mich von allen Seiten. Ich sah einfach perfekt aus. Meine Vorstellungen eine Gummipuppe zu sein machten mich schon wieder richtig geil. Ich ging in die Küche und küsste Susanne. Sie befahl mir, mich ins Wohnzimmer zu setzen. Ich brauche dich gleich, dann kannst du mir zeigen ob du eine gute Latexpuppe bist. Ich gehorchte und ging zurück ins Wohnzimmer. Ich setzte mich auf die Couch. Meine Gedanken waren dabei, wie toll ich doch aussah. Ich wurde bei dem Gedanken schon wieder richtig geil. Uns so fuhr ich langsam mit meinen Händen zwischen meine Beine. Nachdem ich den engen Lackrock ein weinig hochgezogen hatte, spürte ich meine Klitoris und ließ meine Finger an ihr entlang gleiten. Es war schon sehr verwunderlich, ich spürte jede Berührung an meiner Klitoris. Langsam kreiste mein Mittelfinger um meine Muschi. Meine Erregung stieg und ich war sehr geil. Ich wollte endlich benutzt werden, wollte endlich gefickt werden und einen Prengel in meiner Muschi spüren. In meiner Erregung hatte ich nicht gemerkt, dass Susanne plötzlich vor mir stand und entsetzt den Kopf schüttelte. Habe ich dir erlaubt, an dir herum zu spielen du Gummischlampe und dich geil zu machen du ungezogene Gummischlampe? Nein, ich habe dir gesagt dass ich dich gleich als mein Lustobjekt gebrauche und du hast zu warten. Da du nicht hören kannst, muss ich dich dafür bestrafen. Du wirst lernen, mir zu gehorchen. Und da ich zur Zeit nicht möchte, dass du an dir herumspielst, muss ich dich jetzt bestrafen. Ich werde deine Hände in ein paar aufblasbare Fäustlinge stecken, damit du nicht wieder in die Versuchung kommst, an dir herum zu spielen und um es dir selbst zu besorgen. Ich bestimme, wann du erregt sein darfst und wann nicht.
Schnell holte sie aus dem Schlafzimmer die besagten Fäustlinge und zog sie mir über meine Hände und pumpte danach die Fäustlinge stramm auf, so dass ich meine Finger kaum mehr bewegen konnte. Ich schüttelte immer wieder mit dem Kopf, ich wollte ihr gehorchen, doch sie beachtete mich nicht. Zornig spreizte sie meine Arme und Beine durch eine geschickte Fesselung so, dass ich schon nach wenigen Augenblicken fast bewegungslos auf der Couch saß und ihr jetzt völlig ausgeliefert war. Ich werde dir schon beibringen, was du darfst und was du nicht darfst du ungehorsame Gummischlampe. Ich sah ihr hinterher, als sie wieder zurück in die Küche kehrte.
Wie gerne hätte ich jetzt gewollt, dass sie mich benutzt. Voller Sehnsucht sah ich, wie sie in der Küche verschwand. Ich wartete. Es verging einige Zeit und ich versank in dem Gedanken von Susanne benutzt zu werden und als Latexpuppe gefickt zu werden. Es machte mich sehr geil, von ihr benutzt zu werden und nicht mehr selbst Herr meiner Gedanken zu sein. Doch plötzlich zuckte ich zusammen, ich spürte ein Vibrieren zwischen meinen Beinen und dann auch noch in meinem Hinterteil, denn meine Vibratoren hatten sich gerade selbständig gemacht. Was war das, wie ging das, Susanne war doch nicht da. Ich fühlte ein langsames aber pulsierendes Vibrieren in meinem Hinterteil. Oh, was machte mich das schon wieder geil. Es war ein erregendes Gefühl, es berauschte meine Sinne. Aber wie konnten sich meine Vibratoren selbst in Gang setzen. Meine Blicke suchten Susanne, doch sie war nicht da. Dann merkte ich wie sich auch meine vorderen Vibratoren in pulsierende Stöße in Bewegung setzten. Ich versuchte irgendwo Susanne zu erkennen, aber ich merkte dass sie noch immer in der Küche war. Aber wie kam es, dass plötzlich alles in mir vibrierte?
Nach einiger Zeit wurde mir etwas klar. Susanne musste von der Küche aus meine Vibratoren in Gang gesetzt haben. Jetzt wurde mir bewusst, was sie und die Verkäuferin im Laden besprochen hatten. Die Verkäuferin hatte ihr erklärt, dass in meinem Latexanzug nun eine Fernsteuerung saß die meine Vibratoren steuern konnten und mich geil machen konnten. Susanne konnte, wann immer sie wollte meine Geilheit steuern, und das obwohl sie nicht bei mir war. Wann immer sie wollte und Lust verspürte konnte sie mich benutzen, konnte sie mich erregen und in den Wahnsinn treiben, konnte mich kurz bis vor dem Orgasmus treiben und konnte dann kurz vorher mich davon abhalten zu einem Orgasmus zu kommen. So war ich völlig ihrem Willen und Gelüsten ausgeliefert. Und genau das passierte gerade. Ich zerrte an meinen Fesseln und zuckte zusammen stöhnte mit meinem im Mund steckenden Knebel. Es war der Wahnsinn, was ich gerade verspürte. Sie brachte mich um den Verstand. Die Vibrationen in meiner Povotze wurden stärker und ich versuchte mich gegen meine Geilheit zu wehren und prustete mit meinem Knebel im Mund. Doch es half nichts, das Vibrieren in meinem Hinterteil und um meine Muschi herum machten mich immer geiler und wilder und ich spürte, wie ich kurz vor dem Explodieren stand. Ich war wahnsinnig vor Erregung.
Doch genau diesen Moment hatte Susanne abgewartet sie hatte mich in der Küche gehört, wie ich in meiner Erregung wimmerte und wie ich immer geiler wurde und hatte kurz vorher die Vibrationen ausgestellt. Ich stöhnte und prustete, das darf nicht wahr sein, bitte bitte schalte die Vibratoren wieder an, dachte ich. Doch Susanne blieb hart und wusste genau, wie mir jetzt zu Mute war. Oh wie gerne wäre ich jetzt gekommen. Sehnsüchtig wimmerte ich nach
Susanne. Sie machte mich wahnsinnig, kurz vor dem Orgasmus gestanden zu haben und doch nicht gekommen zu sein. Nach einer Weile kam Susanne aus der Küche zu mir. Siehst du nun, dass ich über dich bestimmen kann du bist ein willenloses Geschöpf. Ich werde dich für all deine Ungehorsamkeiten bestrafen und werde dich als meine Gummisklavenpuppe besitzen und benutzen, du bist mein Eigentum. Ich schnaufte, mir wurde gerade bewusst, in welcher Situation ich mich befand. Nach diesen Worten band mich Susanne los. Sie nahm mich in den Arm. Na geht es dir besser nachdem du dich ein bisschen beruhigt hast, du hast doch wohl nicht allen Ernst geglaubt, dass du so einfach zu einem Orgasmus kommen darfst. Ich werde dich in den Wahnsinn treiben, und wenn ich merke, dass du kommen willst, werde ich dich zurückhalten, denn ich bestimme wann du kommen darfst und nicht du. Du gehörst ab sofort ganz mir du bist mein Eigentum und ich werde dich benutzen und Spaß mit dir haben, wie ich es mir vorstelle und du wirst mir treu dienen, wie sich das für eine Sklavinnenpuppe gehört und bist du nicht gut, wirst du bestraft. Nun lass uns Essen ich habe uns etwas schönes gekocht. Welch Ironie in ihren Worten. Sie wusste genau dass ich nichts Essen konnte, denn sie selbst hatte dafür gesorgt. Ich folgte ihr und bekam am Tisch wieder meinen Schlauch angestöpselt. Langsam rann die Flüssigkeit durch meinen Knebel. Meine Latexfäustlinge wurden am Stuhl festgebunden. Ich saugte an dem Schlauch und wollte gehorsam sein. Susanne genoss ihr Essen. Schnell hatte ich den Inhalt des Beutels entleert, und als auch Susanne mit dem Essen fertig war, gingen wir zurück ins Wohnzimmer, wo wir uns gemeinsam auf die Couch setzten. Susanne befahl mir mich hinzulegen. Sie begann mich ganz sanft und leidenschaftlich zu streicheln. Sie küsste mich und sagte zu mir. Mhm du bist eine wundervolles Latexpüppchen. Wie brav du doch sein kannst. Ich flehte sie an, mich von meinen Fäustlingen zu befreien, in dem ich ihr immer wieder meine Hände hochhielt und mit dem Kopf schüttelte. Du musst dich schon noch ein bisschen Gedulden, gleich werde ich sie dir abnehmen und dann darfst du mich verwöhnen. Du darfst meine Muschi streicheln und dann werde ich mir bei dir holen, was ich brauche und du wirst mein Lustobjekt sein. Ich werde mich an dir aufgeilen und es mir an dir besorgen und werde dich jetzt als meine Gummipuppe benutzen. Du wirst mir dienen und mir gehorchen was immer auch ich von dir will. Ich werde dich geiler und geiler machen und du wirst mich anflehen, dass ich es auch dir besorge, aber bis dahin wird noch viel Zeit vergehen. Sie entfernte die Fäustlinge von meinen Händen. Ich streichelte sie und auch Susanne berührte mich am ganzen Körper. Nach kurzer Zeit schon war ich wieder sehr erregt und ich versuchte Susanne zärtlich zu berühren. Susanne öffnete mein Kleid und zog es mir langsam aus. Ich wollte auch ihr Kleid öffnen und ausziehen. Doch sie schlug meine Hand weg, habe ich dir das erlaubt, nein, ich denke du willst nicht mehr ungehorsam sein sagte sie nur forsch und sehr dominant, du kleines Gummimiststück du kannst es einfach nicht lernen. Jede deiner Bewegungen werden von mir kontrolliert. So jetzt erlaube ich es dir. Dann forderte sie mich auf, ihr das Kleid zu öffnen. Nach und nach zogen wir uns gegenseitig die Kleider aus und wir streichelten uns und küssten uns. Ich saß nackt vor ihr doch ich war ganz in Latex gehüllt und daraus konnte ich mich nicht selbst befreien, denn mein Puppenanzug war durch ein Schloss gesichert, und das konnte nur Susanne öffnen. Susanne spreizte langsam meine Beine. Zwischen meinen Beinen zeigte sich meine dicke Gummimuschi in ihrer vollen Pracht. Ihre Hände berührten sanft meine Scharmlippen. Na gefällt dir das, langsam führte sie den Zeigefinger in meine Muschi. Sehnsüchtig dort endlich einen Dildo zu spüren stöhnte ich. Wann würde ich dort endlich einen Prengel verspüren dürfen, dachte ich. Nach einiger Zeit befahl mir Susanne zu warten und sie ging kurz ins Schlafzimmer. Sie kehrte mit einem Umschnalldildo wieder zurück. Langsam legte sie mich auf den Rücken. Na möchtest du ihn spüren, möchtest du spüren, wie ich langsam in dich eindringe. Es ist doch dein größter Wunsch von mir gefickt zu werden. Ich nickte und konnte es kaum erwarten endlich etwas in meiner Muschi zu spüren. Sie schnallte sich den Dildo um. Schon beim zusehen erregte ich schon wieder und dann endlich geschah es, sie führte mir langsam den Dildo in meine Lustgrotte ein und stieß langsam aber gleichmäßig tiefer und tiefer in meine lechzende Muschi. Sie fickte mich durch, stieß mir immer wieder ihren Prengel in meine feuchte Muschi und schon nach kurzer Zeit sank sie nach einem heftigen Orgasmus zusammen, denn der Dildo steckte auch gleichzeitig in ihrer Muschi und der führte Sie zu einem megageilen Orgasmus. Als sie wieder zu sich kam, sagte sie, dass es jetzt wohl Zeit ist schlafen zu gehen.
Ich schaute sie entsetzt an und schüttelte mit dem Kopf. Und was ist mit mir, dachte ich wann darf ich denn endlich kommen fragten meine Augen. Als ob sie es gesehen hätte antwortete sie, noch lange nicht mein Schatz, du hast es so gewollt du wolltest eine echte Latexpuppe sein und Spaß haben darf nur ich und du wenn ich es dir erlaube. Aber im Moment ist daran noch nicht zu denken.
Sie führte mich ins Schlafzimmer wo sie mir befahl, mich aufs Bett zu legen. Ich möchte dich gefesselt sehen, damit du dich heute Nacht nicht selbst befriedigst. Leg dich hin wir müssen dich für die Nacht fertig machen. Als erstes legte sie mir wieder eine Kopfmaske an, die mich in komplette Dunkelheit versetzte. Ich sah nichts mehr, konnte nur noch erahnen, was mit mir geschah. Wenn ich auch gewollt hätte, jeder Widerstand wäre zwecklos gewesen. Na das gefällt dir doch, wehr dich nicht du kannst sowieso nichts machen. Doch eigentlich war ich froh endlich wieder gefesselt zu werden und benutzt zu werden, denn das machte mich geil und vielleicht würde ich ja irgendwann zu einem befreienden Orgasmus kommen dürfen. Dann spannte sie das Halskorsett um meinen Hals und fixierte mich so ans Bett. Nach und nach fühlte ich, wie meine Arme und Hände an dem Bett gefesselt wurden und dann schnürte Susanne auch noch mein Körper mit einem Taillenkorsett eng ein und es machte mich im Bett bewegungslos. Zum Schluss spürte ich, wie auch meine Beine und Füße fest am Bett fixiert wurden. Ich konnte mich keinen Zentimeter bewegen.
So nun bist du fertig für die Nacht und kannst schlafen. Morgen früh werde ich dich wecken und dann werden wir ein bisschen spazieren gehen.
Mhm, mhm, mhm, ich wollte ihr mitteilen, dass ich sehnsüchtig nach einem Orgasmus war. Ich fragte mich, wann mich endlich ein Orgasmus von meiner Geilheit befreien würde. Susanne schenkte dem keine Beachtung. Ich merkte, wie sie das Zimmer verließ. Meine Gedanken verharrten an dem heutigen Tag, der sehr anstrengend und aufregend war, und so brauchte ich nicht lange, bis ich in einen tiefen Schlaf fiel.
Doch mitten in der Nacht wurde ich immer wieder von meinen Vibratoren geweckt. Jedes mal erregte ich sehr schnell. Ich brauchte nicht lange und ich stand immer kurz vor einem befreiendem Orgasmus. Meine Geilheit trieb mich jedes Mal in den Wahnsinn. Ich weiß nicht, ob Susanne bei mir war oder nicht, aber immer wenn ich kurz vor dem Orgasmus stand, schalteten sich die Vibratoren wieder aus und ich schlief bald wieder ein.
Als ich am anderen Morgen aufwachte, verspürte ich einen Druck in meiner Blase. Ich winselte unter meiner Maske und wollte unbedingt zur Toilette. Susanne stand neben meinem Bett und sie wusste was ich wollte. Wenn du auf die Toilette musst mein Gummipüppchen, dann lass deinem Natursekt freien Lauf, ich habe für dich alles vorbereitet.
Was meinte sie nur mit vorbereitet, dachte ich? Ich wusste nicht, was Susanne gemacht hatte aber ich musste dringend zur Toilette. Ich vertraute ihr und so versuchte ich meine Blase zu entleeren. Doch plötzlich erschrak ich, denn ich verspürte in meinem Mund eine warme salzige Flüssigkeit. Nein dachte ich, was hatte Susanne mit mir angestellt, was hatte sie sich wieder besonderes für mich einfallen lassen. Vermutlich trank ich gerade meinen eigenen Natursekt, vermischt mit meinem eigenen Sperma. Und dann bestätigte mir Susanne meine Gedanken. Schluck nur, es ist nur dein eigener Natursekt. Und so schluckte ich und tat, was mir befohlen wurde. Und mit dem Gedanken dabei, was gerade passierte, schluckte ich, denn mir blieb ja nichts anderes übrig, wollte ich mich von meinem Blasendruck befreien. Nach ein paar Schlücken machte es mir nichts mehr aus und ich saugte gierig und voller Erregung an meinem Knebel um auch noch den letzten Rest zu trinken. Was gerade geschah, wollte ich nicht so recht glauben, denn mich machte das gerade schon wieder richtig geil. Ph, dir macht es wohl Spaß du kleine Gummisau. Ja trink nur bis du dich entleert hast. Und wenn du fertig bist, dann werde ich dir den Schlauch wieder entfernen. Nach einer langen Zeit hatte ich endlich alles aufgesaugt. Gierig genoß ich auch den letzten Tropfen. Als Susanne das bemerkte zog sie den Schlauch aus meinem Mund verstöpselte den Knebel wieder. Na hat dir dein Natursekt geschmeckt und hast du deinen Sperma genossen. Ich habe gesehen welch Freude es dir bereitete deinen eigenen Natursekt zu trinken und wie geil dich das schon wieder gemacht hat, so stark wie du gesaugt hast. Ich nickte so gut es ging, denn ich war wirklich erregt davon gewesen meinen eigenen Natursekt und meinen Sperma zu schlucken.
Ich werde dich jetzt losbinden und dann gehst du ins Bad und gehst duschen. Nachdem sie meine Fesseln komplett gelöst hatte und die Lederhaube entfernt hatte, nahm sie mir noch die Perücke ab und ich ging duschen. Ich genoss es, es war sehr entspannend, dass Wasser über meinem Körper rieseln zu lassen. Nach einiger Zeit trocknete ich mich ab und ging zurück ins Schlafzimmer. Hier wartete schon Susanne auf mich und hielt mir ein schwarzseidenes Nekligee entgegen. Sie küsste mich und wünschte ihrer Latexpuppe einen schönen Morgen. Danach setzte sie mir die Perücke wieder auf und befestigte sie noch an meiner Maske. Zieh dein schwarzes Seidenes an, dann wollen wir frühstücken. Meine Gedanken waren an den vergangenen zwanzig Minuten hängen geblieben. Einen schönen Morgen hatte ich schon gehabt, denn das Erlebnis von gerade werde ich so schnell nicht vergessen. Ich zog mir mein schwarzes Nachthemd an und schlüpfte in meine High Heels. Dann folgte ich Susanne an den Frühstückstisch. Sie stöpselte mich wieder an dem Nahrungsschlauch an und sie genoss das Frühstück. Nach einiger Zeit sagte sie zu mir dass sie gleich mit mir ein bisschen spazieren fahren möchte. Fragend schauten meine Augen sie an. Ah, wir fahren in den Rombergpark.
Was möchtest du denn heute anziehen.
Ich dachte nach, ich hatte den großen Wunsch mich heute völlig in schwarz glänzendem Lack zu kleiden. Gerne würde ich meine schwarzen Lackschnüroverknees anziehen und dazu mein langes schwarzes Lackkleid. Dann wäre es mein großer Wunsch, dass mich Susanne über dem Lackkleid in mein schwarzes langes Lackkorsett fest und eng einschnürt. Darüber möchte ich dann meinen Lackmantel ziehen und noch schwarze Lackhandschuhe.
Somit bat ich um einen Zettel um meine Vorstellungen zu notieren. Ich schrieb alles auf und Susanne las es und sagte zu mir, dann wollen wir mal schauen, ob deine Wünsche in Erfüllung gehen können. Sie ging mit mir in das Schlafzimmer und dann befahl sie mir mein Nekligee auszuziehen und holte aus dem Schrank erst einmal einen Lackbody, den ich anziehen musste. Dann zog sie mir die Stiefel an und half mir beim schnüren. Es dauerte recht lange, denn die Stiefel gingen mir fast bis unter den Pobacken. Als wir damit fertig waren holte sie aus dem Schrank lange schwarze Lackhandschuhe, die sie mir überstreifte. Dann stieg ich in das Lackkleid hinein. Susanne zog den Reisverschluss auf dem Rücken zu. Na findest du dich schön in deinem Lackoutfit. Ich nickte und dann legte mir Susanne mein langes Korsett um und schnürte mich Schlaufe für Schlaufe eng in mein Lackkorsett ein. Puh, ich konnte kaum Atmen, aber das machte mich schon wieder richtig geil. Das Korsett hatte überall Metallstäbe, so dass dadurch meine Hüften und Taille versteift wurden. Ich möchte dich noch ein wenig kämmen und ein paar Ohrringe fehlen dir auch noch. Dann suchte sie im Schrank nach ein paar großen silbernen Ohrringen und steckte sie mir an.
So nun bist du hübsch.
Nachdem Susanne meine Haare gekämmt hatte, zog sie sich auch an. Auch sie kleidete sich in einem tollen schwarzen Lackoutfit. Und als sie soweit fertig war, sahen wir fast wie zwei Schwestern aus. Beide zogen wir noch unsere Lackmäntel über und dann nahmen wir unsere Taschen und gingen zum Auto. Ich dachte, dass uns am Morgen im Haus wohl keiner begegnen würde, und wenn sollte mir das eigentlich auch egal sein, denn mich würde eh keiner erkennen. Ich steckte ja komplett in Latex. Und dieser Gedanke machte mich gerade schon wieder geil. Wir kamen zum Auto. Susanne fuhr und ich nahm auf dem Beifahrersitz platz. Schon nach kurzer Zeit Richtung Dortmund spürte ich plötzlich wieder meine Vibratoren. Ich stöhnte. Mhhhm.. ja werd richtig schön geil, hörte ich sie. Und das passierte auch ich konnte mich schon nach kurzer Zeit nicht mehr zusammenreißen. Ich stöhnte im Auto und prustete in meiner Knebelung. Na gefällt es dir, aber du bist mir ein bisschen zu laut, des wegen werde ich das Spielchen erstmal unterbrechen. Ich selbst hatte mich gar nicht so laut bemerkt, aber vermutlich habe ich das gar nicht so wahrgenommen denn mit meinem Mundknebel konnte ich doch nur ein leises mhhm herausbekommen, aber vielleicht war das Susanne schon zu viel. Als wir am Rombergpark angekommen waren suchten wir einen Parkplatz und stiegen aus. Susanne nahm mich in den Arm und wir gingen zum Eingang. Susanne holte zwei Eintrittskarten und dann schlenderten wir durch den Park. Immer wieder brachte mich Susanne mit der Fernsteuerung der Vibratoren bis kurz vor einem Orgasmus. Sie wusste immer ganz genau, wann sie den Ausschaltknopf der Fernbedienung betätigen musste um mich kurz vor dem Orgasmus daran zu hindern zu explodieren. Fast 2 Stunden quälte sie mich in meiner Erregung. So schlenderten wir durch den Park, bis wir endlich wieder zum
Auto zurück kehrten. 2 Stunden hat mich Susanne wieder und wieder bis kurz vor dem explodieren gebracht. Meine Geilheit trieb mich in den Wahnsinn. Ich war froh, als wir endlich wieder im Auto saßen und Susanne nach Hause fuhr. Diesmal hatten wir im Hausflur nicht so ein Glück, wie am Morgen. Im Flur begegneten wir der Nachbarin von oben über mir. Sie ging an uns vorbei und wünschte uns einen schönen Tag und als sie schon fast unten war, hörte ich nur, wie sie murmelte, na brauch er jetzt schon zwei Frauen. Ich lachte innerlich, denn wenn sie mitbekommen hätte das ich einer der beiden Frauen war, hätte sie wohl einen Schock fürs Leben bekommen. Susanne öffnete die Tür und wir gingen hinein und Susanne lachte mich an. Ich glaube, sie dachte das gleiche wie ich. Ich zog meinen Mantel aus und dann suchte ich in der Küche den Zettel, um dort eine Bitte aufzuschreiben. Ich schrieb, dass mich Susanne aus meinem Korsett befreien möge und mir auch mein Lackkleid ausziehen möge, damit ich auf die Toilette gehen könne. Ja kleines warte ich helfe dir gleich beim Ausziehen, lass mich nur eben die Mäntel weghängen, dann bist du dran. Susanne öffnete Schlaufe für Schlaufe meines Korsetts und ich war froh, als ich es endlich ablegen durfte. Dann öffnete sie auf dem Rücken mein Lackkleid und fragte mich dabei, ob ich gern einen Sekt trinken würde. Ich überlegte kurz und nickte dann. Was hälst du denn von einem schönen Natursekt, du musst doch auf die Toilette, hast du gerade gesagt. Ich stutzte, daran hatte ich eigentlich gerade nicht gedacht, aber den Gedanken fand ich schon wieder sehr erregend. Ich überlegte kurz und nickte dann mit dem Kopf.
Na dann wollen wir mal gleich mit einem Schlauch deine Gummimuschi mit deinem Mundplug verbinden, damit du direkt deinen eigenen Sekt trinken kannst.
Puh, der Gedanke daran machte mich äußerst geil. Vorher müssen wir aber noch deine Schnürstiefel und dein Body ausziehen. Es dauerte eine Weile, bis ich völlig entkleidet und nackt vor ihr stand. Naja nackt war ja übertrieben aber ich sah wirklich so aus als ob ich nichts anhätte. Nur bei näherem hinsehen hätte man erkennen können, dass ich total gummiert war. Als ich nun fertig war, legte ich mich nackt wie ich war aufs Bett und Susanne stöpselte ein Ende des Schlauches an meine Muschi und das andere Ende schob sie in meinem Knebel, bis ich ihn mit meiner Zunge spürte. So nun genieße deinen Sekt.
Und wenn du ihn komplett getrunken hast, dann erwartet dich etwas Wunderschönes. Hm was könnte noch schöner sein als hier komplett in Latex gepackt zu sein und als Latexpuppe benutzt zu werden. Susanne wusste, dass sie mir meinen größten sexuellen Wunsch erfüllt hatte als sie mich in ihre lebendige Latexpuppe verwandelt hatte. Was könnte es somit schöneres für mich geben.
Nachdem ich voller Erregung meinen Natursekt genossen hatte, stöpselte mich Susanne ab und ließ mich erstmal ein bisschen erholen. Na du gehst aber sehr stark ab, wenn du deinen eigenen Natursekt trinkst, es macht dich wohl geil, aber mit deiner Geilheit musst du noch ein bischen warten. Nach kurzer Zeit schlief ich ein.
Von einem zärtlichen Kuss wurde ich geweckt. Ich sah Susanne wie auch sie komplett in Latex gehüllt war. Sie hatte sich meiner Latexkleidung bedient und hatte auch aus sich eine Latexpuppe gemacht. Sie steckte komplett in schwarzem Latex. Ich spürte es, wie sie sanft meine Prallen Titten streichelte und sie durchknetete. Ich werde dich jetzt fesseln und dann wirst du mir gehören und ich werde dich nach allen Regeln der Kunst durchficken und stoßen. Deine pralle und feuchte Muschi wird mir dienen mich zu befriedigen. Sie lechst gerade förmlich nach meinem dicken Prengel. Sie schnallte mir im Gesicht einen Mundpenis um und befestigte ihn mit ein paar Schnallen, damit er nicht verrutschte. Sie setzte sich vorsichtig auf mich und führte sich langsam den Penis in ihre Muschi. Langsam spürte ich ihre geilen Bewegungen, wie mein Penis immer wieder tiefer in ihre Muschi versank. Ich war ihr vollends ausgeliefert. Sie konnte sich an meinem Mundpenis bedienen und sich nach Lust und Laune an mir befriedigen. Immer wieder klatschte ihre feuchte Muschi gegen mein Gesicht. Ich hörte sie stöhnen voller Erregung genoss sie Stoß um Stoß.
Schon nach kurzer Zeit, dachte ich, sie wäre kurz vor dem Orgasmus, doch sie hielt ein und löste nach und nach meine Fesseln. So nun wirst du mich reiten. Ich werde mir noch meinen Umschnalldildo anlegen und dann wirst du mich verwöhnen, dein Mundpenis behälst du natürlich um, denn ich möchte dich gleich blasen. So nun führe dir den Penis in deine Lustgrotte ein und reite mich. Zeig mir, dass du eine geile Latexpuppe bist. Ich setzte mich auf sie und langsam führte ich mir den Dildo ein. Ganz langsam spürte ich, wie er immer tiefer in mich eindrang. Oh war das geil. Und dann ritt ich sie und knetete dabei meine Titten durch. Sie zog mich an meinem Mundpenis zu sich herunter und dann nahm sie ihn in den Mund und saugte daran. Ich spürte ihre Geilheit und wie sie kurz davor war zu kommen. Auch ich war mittlerweile extrem Geil geworden und war kurz davor zu explodieren. Und dann geschah es. Unter rhythmischen und wilden Bewegungen kamen wir beide zusammen zu einem supermegageilen Orgasmus. Ich fühlte wie der Druck entwich und mein Samen sich in mir ergoss. Es war ein nicht endender Orgasmus. Meine Erregung ließ nicht nach, ich rammte mir wild ihren Prengel in meine Muschi. Irgendwann sank ich erschöpft zusammen. Ich fühlte mich gerade wunderbar, ich hatte gerade einen lang ersehnten Orgasmus bekommen und mein Traum ihn als lebendige Latexpuppe erlebt zu haben, war in Erfüllung gegangen. Nach und nach lies die Erregung bei uns nach und nach einer ganzen Zeit stand Susanne auf und sagte zu mir. Du bist wirklich eine supergeile Gummipuppe und du warst sehr gut als meine persönliche Lustpuppe. Es war sehr schön gerade. Ich muss mal auf die Toilette. Als Susanne aufstand und zur Toilette ging, kam ich endlich zu Sinnen, und ich spürte auch einen Druck in meiner Blase. Ich hatte gerade den großen Wunsch meinen eigenen Natursekt zu genießen. Meine Gedanken mussten sich wohl auf Susanne übertragen haben, denn als sie zurück kam, fragte sie mich, ob ich auch zur Toilette müsste, ich nickte und dann holte Susanne den Schlauch und verband meine Klitoris mit meinem Mund. Doch bevor ich mich entleeren durfte musste ich mich hinlegen und wurde am Bett festgeschnallt und dann lies mich Susanne allein und ich genoss meinen Natursekt, vermischt mit meinem Sperma. Es schmeckte einfach irre ich spürte schon wieder, wie mich das geil machte und ich saugte jeden Tropfen auf. Es dauerte nicht lange, bis ich einschlief und ich wachte erst am anderen Morgen wieder auf. Geweckt wurde ich durch meine in mir steckenden Vibratoren, die mich schon wieder im höchsten Maß erregen ließen. Ich weis nicht ob ich noch verstöpselt war aber der Druck in meiner Blase verstärkte sich auch schon wieder und so versuchte ich mich zu entleeren und als ich meinen Natursekt schmeckte stieg meine Geilheit. Gepaart von dem Gedanken kurz vor einem Orgasmus zu stehen mit dem Genuss meines Sektes, stieg meine Geilheit im höchsten Maße. Plötzlich spürte ich meine Vibratoren in mir und überall, denn meine Erregung ist Susanne nicht verborgen geblieben. Sie trieb mich schon wieder in den Wahnsinn. Nach kurzer Zeit schon kam ich zu einem höllischen Orgasmus, und da meine Blase noch einen Druck verspürte saugte ich an meinem Schlauch, bis ich endlich den Sperma schmeckte. Als ich fertig war, löste Susanne meine Fesseln und nahm mich in ihre Arme. Es ist Montag und das Wochenende ist vorbei. Möchtest du weiterhin eine Latexpuppe sein? Ich dachte nach und eigentlich wollte ich mein ganzes Leben so leben wollen, aber da war noch die andere Seite meines Lebens, die Arbeit und viele Andere denen ich so nicht begegnen könnte. Also schüttelte ich den Kopf und dann begann Susanne mich von meinem Puppendasein zu befreien. Zuerst öffnete sie dass Schloss an meinem Puppenanzug und dann versuchte sie langsam meine Arme aus dem Anzug zu ziehen. Danach kam die Kopfmaske dran und nach einiger Zeit konnte ich den Puppenanzug ganz herunterziehen. Nun stand ich noch vor ihr in komplett schwarzem Latex gekleidet und sie befahl mir, den Rest meiner femininen Verwandlung selbst abzulegen.
So zog ich nach und nach die einzelnen Latexstücke aus bis ich nach langer Zeit völlig entkleidet und als Mann vor Susanne stand. Zum Schluss zog noch Susanne meinen Afterstopfen heraus. Oh war das eine Wohltat. Dann ging ich duschen. Als ich zurückkam, hatte Susanne schon das Frühstück vorbereitet und wir unterhielten uns während des Essens über die vergangenen Tage. Ich sagte ihr, dass es wunderwunderwunderschön war und dass ich sehr sehr sehr glücklich bin all diese schönen Dinge als Frau erlebt zu haben. Auch sie fand es toll und sagte, dass sie öfter mal eine Latexpuppe braucht, die sie besitzen kann, und mit der sie machen kann, was sie möchte. Wenn es eben geht jedes Wochenende. Doch gerne hätte ich es gemacht aber ich musste auch an mein Kind denken, dass ich alle zwei Wochen zu mir holen durfte.
Doch es war an diesem Wochenende nicht das letzte Mal, dass ich mich Susanne total hingab und sie über mich bestimmen durfte. Einmal hielt sie mich 5 Tage in meinem Latexoutfit als Latexpuppe gefangen. Jedesmal dachte sie sich neue Dinge aus, wie sie meinen Körper bis zur totalen Bewegungslosigkeit fesselte, und wie sie mich in der Öffentlichkeit als ihre Latexpuppe präsentierte.
Wir versuchten gemeinsam das Wochenende zu verarbeiten. Einige Wochen beließen wir es bei Gesprächen um uns nicht zu sehr in das Geschehene hineinzusteigern. Doch nach einigen Wochen bestand ein langes Wochenende bevor, es waren fast sieben Tage, die wir miteinander frei hatten und Susanne signalisierte mir schon einige Tage vorher, dass sie am kommenden Wochenende eine Überraschung für mich hätte. So erwartete sie mich auch schon am Donnerstagnachmittag in meiner Wohnung. Als ich die Tür öffnete, wären mir bald die Augen ausgefallen. Vor mir stand eine excellent aussehende und sehr dominant aussehende in schwarzem Lederkleid gekleidete Domina. Ich wusste nicht wer sie war doch sie stellte sich mir sogleich vor. Im Schlafzimmer bemerkte ich Susanne. Auch sie war in einem schwarzen Lederdress gekleidet und sah sehr dominant aus. Los Sklave küss mir die Stiefel und sage deiner Herrin guten Tag. In meinen Augen zeichnete sich ein Fragezeichen ab, und als ich nicht gleich gehorchte hörte ich nur ein herrisches Du willst doch wohl nicht ungehorsam sein Sklave küss mir die Stiefel und dann kniete ich mich nieder und küsste ihr die Stiefel. Ich habe gehört du willst gern eine Gummipuppe sein und bläst gerne Gummischwänze. Wenn du mir willenlos gehorchst, werde ich dir deinen Wunsch erfüllen und wenn du nicht gehorchst, werde ich dich bestrafen. Ich werde dir zeigen was es heißt ungehorsam zu sein und nun zieh dich aus ich will sehen wie wir aus dir eine Gummisklavin machen. Vor ihr kniend musste ich mich entkleiden. Demütig kniete ich vor ihr und wartete mit gesenktem Kopf auf weitere Befehle. Sie griff mir zwischen den Schritt und erfasste meinen Penis und drückte ihn fest an der Wurzel zusammen. Susanne hielt sich im Hintergrund, sie war immer noch im Schlafzimmer. Na erregt dich dass, dein Schwanz wird ja schon ganz steif. Ja spüre ihn noch, denn bald wirst du davon befreit sein ich werde eine richtige Latexhure aus dir machen. Eine Gummischlampe, die dicke pralle Titten hat wirst du werden und einen prallen Gummiarsch wirst du haben und wir werden dich benutzen und dich durchficken. Doch vorher gehe duschen und verabschiede dich von deiner Herrin. Ich küsste ihr wieder die Füße und in dem Moment surrte ihre Peitsch über meinen Allerwertesten und das holte mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Ich stand auf und ging ins Bad um mich zu duschen und rasierte mich am ganzen Körper. Als ich zurückkam warteten schon beide im Schlafzimmer und befahlen mir, mich aufs Bett zu legen. Susanne hatte hier schon einiges vorbereitet. Als ich lag, sah ich wie meine Herrin eine große Spritze in der Hand hielt. Ich wollte gerade fragen, was das sollte, da zog mir auch schon Susanne eine schwere Lederhaube über den Kopf in der ein Mundplug befestigt war, der sich schnell in meinen Mund bohrte. Mein Kopf versank in eine tiefe Dunkelheit. Ich versuchte erst gar nicht mich dagegen zu wehren, denn jeglicher Widerstand wäre zwecklos gewesen. Als die Haube fest verschnürt war, wurden meine Arme und meine Oberschenkel an dem Bett gefesselt. Als ich mich nicht mehr wehren konnte, erklärte mir Lady Tatjana so nannte sie sich, was es mit der Spritze auf sich hatte. Wir werden dich jetzt in einen tiefen Schlaf versetzen und wenn du wieder aufwachst, wirst du eine richtige Gummipuppe sein zwischen deinen Beinen wirst du eine Gummimuschi fühlen, denn wir werden dich entmannen und dich von deinem lästigen Penis befreien. Ich versuchte mich zu wehren und zerrte mit aller Kraft an meinen Fesseln. Ich wimmerte in den Knebel hinein. An deinen Brüsten wirst du Megatitten fühlen. Sie werden deine eigenen sein und du brauchst keine künstlichen Titten mehr. Wir haben uns entschlossen deine Brust mit Silikonimplataten zu versehen, so dass du eine Körbchengröße DD hast.
Ich weis nicht, was mir gerade alles durch den Kopf ging aber ich bekam Angst und so zerrte ich verzweifelt an meinen Fesseln aber ich konnte mich nicht befreien. Ich wimmerte in meinem Knebel hinein und wollte schreien, doch es war aussichtslos. Ich traute meinen Gedanken nicht. Plötzlich verspürte ich einen Stich im Arm und schon nach kurzer Zeit wurde mir schwarz vor Augen und ich verlor das Bewusstsein. ……………………….. Als ich wieder aufwachte war ich noch ganz benebelt. Ich musste langsam zu mir kommen. Ich hatte keine Erinnerungen mehr. Was war passiert. Ich spürte, wie mein Kopf unter einer Latexmaske steckte. Mein Mund war komplett mit Latex ausgekleidet. Ich bemerkte, dass ich noch immer gefesselt war. Doch als ich den Kopf bewegte, löste jemand meine Fesseln. Langsam öffnete ich die Augen. Ich sah Susanne vor mir stehen. Sie löste nach und nach die Fesseln. Nur mein Oberkörper wurde mit einem breiten Riemen ans Bett gepresst. Ich war noch ganz benebelt und verstand nicht, was gerade passierte. Na mein Gummipüppchen du hast aber lange geschlafen, aber es war auch nötig denn so konnten wir aus dir eine richtige Latexpuppe machen. In meinem Kopf bemerkte ich gerade jede Menge Fragezeichen. Nun bist du ein richtiges Latexpüppchen. Wenn du willst dann lerne deinen Körper kennen. Ertaste ihn und du wirst erstaunt sein. Langsam nahm ich meinen linken Arm herunter und ertastete meine Brust, ich spürte eine Megatitte und sie fühlte sich an, als wäre sie meine eigene. Neugierig fuhr auch meine zweite Hand an meine Brust. Auch hier ertastete ich eine Megabrust. Ich schüttelte mit dem Kopf. Doch Schätzchen es sind deine eigenen. Streichle sie und du wirst spüren, dass sie dir gehören. Und dann fuhr ich sanft mit meinen Händen über meine Brust. Sie fühlten sich wirklich wahnsinnig echt an. Ich wollte etwas sagen aber da mein kompletter Mund mit Latex ausgefüllt war und auch meine Zunge in einer Ausbuchtung steckte bekam ich keinen Ton heraus soweit ich auch meinen Mund öffnete. Du hast einen Mund…. In deinem Mund, du kannst ihn zwar öffnen aber wir haben dich damit zum Schweigen gebracht, so bist du mir willenlos ausgeliefert und musst mir für immer gehorchen. Ich schüttelte wieder mit dem Kopf. Doch mein Schätzchen, du hast es so gewollt. Als ich mich von dem ersten Schock erholt hatte fuhr ich mit meinem rechten Arm langsam den Bauch herunter. Ich spürte, dass mein ganzer Körper in Latex steckte. Es überzog mich wie eine zweite Haut. Dann erreichte ich langsam die Stelle an der ich eigentlich meinen Penis verspüren sollte. Doch meine Hand fuhr ins Leere. Ich ertastete nichts außer tief in meinem Schritt einen Venushügel und zwei riesige Scharmlippen. Dazwischen bemerkte ich eine Vertiefung, die in ein tiefes Loch mündete. Ich traute meinen Gedanken nicht. Was hatte Susanne und Lady Tatjana aus mir gemacht. Hatten sie mich tatsächlich entmannt und aus mir eine Frau gemacht. Ich schüttelte wieder mit dem Kopf. Doch Schnuckelchen du bist eine perfekte Gummihure, das hast du dir doch immer gewünscht. Und mach dir über deine Zukunft keine Gedanken, ich habe dir eine Anstellung bei Lady Tatjana besorgt, sie suchte noch eine Latexsklavin, dir ihr dient und da habe ich gleich an dich gedacht und wir haben uns gemeinsam überlegt ob wir dich dann perfektionieren. Wenn die Betäubung ein bischen nachlässt, wirst du bemerken, dass wir auch deinen Allerwertesten ein bischen umfunktioniert haben. Du hast einen Riesenplug in dir stecken, der von innen hohl ist, so dass du auch jederzeit von hinten gevögelt werden kannst. Auch an deinen Hüften hast du ein paar Implantate bekommen. Fühl nur du hast einen richtig schönen Arsch und wunderschöne Hüften. Du bist perfekt und das wolltest du doch immer. Nun lass ich dich allein und du kannst deinen neuen Körper noch ein bischen kennenlernen. Ich wusste nicht was alles geschehen war doch mir wurde klar, dass ich mich von meinem früheren Leben verabschiedet hatte und dass ich jetzt ein neues Leben als Latexsklavin beginnen würde. Ich wollte aufstehen und mich im Spiegel betrachten, doch ich hatte nicht bedacht, dass mein Oberkörper immer noch am Bett gefesselt war. Nach und nach ertastete ich mit den Händen langsam meinen Körper. Es fühlte sich alles echt an, meine Brüste meine Hüften und sogar meine Muschi fühlte sich echt an. Ich fragte mich gerade, wie viele Stunden vergangen waren als ich die Narkosespritze bekam? War das alles nur ein Traum oder war es Wirklichkeit. Susanne riss mich aus meinen Gedanken. Sie stülpte mir eine Vollmaske über den Kopf. Sie war doppelwandig und ich spürte wie sie sie aufblies und mein Kopf darin versank. So mein Püppchen nun wirst du das zu spüren bekommen, was du solange ersehnt hast. Gleich wirst du jede Menge Männerschwänze spüren und sie werden dich durchficken. Eine Weile blieb ich allein und dann spürte ich plötzlich einen dicken Prengel in meiner Muschi und in meinem Hintern und in meinem Mund. Sie waren überall und ich wurde durchgefickt jedes meiner Löcher wurde genutzt. Ich war schnell erregt und es war ein umwerfendes Gefühl nach allen Regeln der Kunst gevögelt zu werden. Immer wilder wurden die Bewegungen. Immer schneller rammte mir jemand einen Prengel in meine Muschi. Irgendwann hörte ich ein aufbäumendes Stöhnen und dann merkte ich, wie langsam der Schwanz aus meiner Muschi herausgezogen wurde. Noch einige Male spürte ich einiges in meinen Löchern. Ich war ein Lustobjekt und wurde permanent von geilen Schwänzen gevögelt. Es war mittlerweile sehr viel Zeit vergangen und Susanne nahm mir die Maske ab. Dafür setzte sie mir meine Perücke auf. Sie band mich los und ich sollte aufstehen. So nun darfst du dich im Spiegel betrachten. Schau wie wundervoll du aussiehst. Ich betrachtete mich im Spiegel und ich sah perfekt aus Ich streifte mit den Händen über meinen Busen und über meinen Po. Es fühlte sich alles erschreckend echt an. Susanne betrat wieder das Zimmer. Na gefällst du dir. Ich nickte, denn ich sah wie eine Gummipuppe aus. Nun werden wir dich anziehen, denn wir wollen ein bischen spazieren gehen.
Susanne legte mir einen sehr kurzen Latexrock und eine Latexbluse hin und ich wollte beides anziehen. Halt nicht so schnell. Zuerst muss ich dich in ein enges Gummikorsett einschnüren, damit du daran deine Nylonstrümpfe befestigen kannst. So hier habe ich schon ein extrem Korsett. Ich muss es stramm auf dem Rücken zuschnüren. Du wirst dich daran gewöhnen, es wird dir eine wunderschöne Figur formen. Ich bekam das Korsett umgelegt und Susanne verschnürte es stramm auf dem Rücken. Puh, ich konnte kaum atmen, aber schnell hatte ich mich daran gewöhnt, und es ging besser. Deine Nylonstrümpfe zieh selbst an, ich helfe dir dann bei deinen Lackpumps. Beeile dich, wir haben einen Termin. Was hatte Susanne nun schon wieder mit mir vor. Wir fuhren nach Essen, unser Weg führte zum Leder Gummi Studio. Wir gingen gemeinsam hinein Susanne hatte mit der Verkäuferin Kontakt aufgenommen und gefragt, ob sie nicht ihr Schaufenster umdekorieren möchte, sie hätte auch eine schöne Schaufensterpuppe zur. Ich härte gerade nicht richtig hat sie gesagt sie hätte eine Schaufensterpuppe, was hatte Susanne vor sollte ich diese Schaufensterpuppe sein. Die Verkäuferin war von Susannes Idee beeindruckt. So hatten sie im Vorfeld schon alles vorbereitet. Die Verkäuferin führte uns in den hinteren Bereich des Ladens. Hier entdeckte ich in einer Ecke ein stählernen Ständer. Nach einer Weile zitierte mich die Verkäuferin auf ein Podest. Ich stieg dort hinauf. Als ich die richtige Positin eingenommen hatte begannen Susanne und die Verkäuferin mich mit zahlreichen Lederriemen auf diesem Podest zu fixieren. An meinem Rücken war eine Stange vom Boden an dem Podest befestigt, wo zahlreiche mit silbernen Nieten behaftete Lederriemen abgingen. Ich musste mich etwas breitbeinig hinstellen. Zuerst wurden meine Fussgelenke und Unterschenkel fest verzurrt. Ich sah, wie sich die Verkäuferin und Susanne unterhielten. Plötzlich hörte ich unter mir ein Summen. Zuerst bemerkte ich nichts doch nach einem kurzen Moment spürte ich etwas zwischen meine Beine, das Summen hörte auf und Susanne zog kurz meinen Rock hoich und sah zwischen meine Beine. Es ist alles ok sie hat die richtige Stellung. Ich hörte wieder das surrende Geräusch unter mir. Plötzlich verspürte ich etwas an meiner Vagina und an meinem Po. Was konnte dies sein. Ich merkte wie sich etwas immer tiefer in meine beiden Löcher eindrang. Plötzlich verlor ich den Boden unter den Füßen ich schwebte ca. 4 cm über dem Boden. Susanne erklärte mir sogleich die Siuation. Beruhige dich Liebes das Surren war ein Zylinder der hochgefahren ist. An dem Zylinder sind zwei Dildos angebracht die nun in deinen Löchern verschwunden sind. Ich hoffe du spürst sie. Ich nickte mehr konnte ich im Moment nicht machen. Susanne und die Verkäuferin fixierten nun meinen Körper mit den zahlreichen Lederriemen. Nach einiger Zeit waren meine Arme und mein Oberkörper fet mit dem Stahlgestänge vereint. Ein breites Halskorsett zierte meinen Hals. Nun Wollen wir mal das Gummipüppchen an Ort und Stelle bringen. Da das Podest Rollen Hatte, schoben sie mich quer durch den Laden nach vorn. Wir kamen an zwei Kunden vorbei, die mich nur einträchtig musterten. Der eine bemerkte nur kurz, sehr schöne Fesselung. Wo ging nur die Reise hin. Kurz vor dem Schufenster hielten wir an. Die Verkäuferin öffnete einen Vorhang.Ich wurde in das Schaufenster geschoben. Susanne gab mir noch einen Kuss. Ich werde dich morgen abend wieder abholen bis da hin wirst du ein wunderschönes Ausstellungsstück sein. Ein richtig schönes Gummipüppchen. Ich sah noch, wie Susanne den Laden verließ, sie winkte mir noch zu. Und dann verlor ich sie aus dem Blickwinkel denn ich konnte mich keinen Millimeter bewegen. Ich wusste nicht was gerade mit mir passierte, was hatte Susanne mit der Verkäuferin vereinbart. Was würde mit mir geschehen. All diese Fragen schwierten mir durch den Kopf. Doch eine lange Zeit passierte nichts. Es kam mir unendlich lange vor. Ich sah, wie einige Passanten am Schaufenster vorbeigingen. Einige blieben stehen und musterten mich von oben bis unten. Ob sie wohl vermuteten, das ich eine lebendige Schaufensterpuppe war bis zur Bewegungslosigkeit fixiert und in ihren Löchern aufgespießt mit zwei Dildos. Manchmal unterhielten sich ein paar Pärchen, sie diskutierten aufgeregt und gingen dann weiter. Einige betraten den Laden. Ich weis nicht, wie lange ich hier mittlerweile hing aber plötzlich spürte ich meine beiden Dildos in mir, wie sie langsam viebrierten. Ich spürte es deutlich. Es machte mich wahnsinnig. Plötzlich setzten sich die Dildos in Bewegung, langsam fuhren sie aus meinen Gummilöchern nach unten, doch schon nach kurzer Zeit spürte ich sie wieder. Nach einer Weile fuhren sie langsam wieder nach unten und sie entwichen meinen Löchern. Ich wurde geiler und geiler. Doch immer, wenn sie nach unten fuhren, lies die Erregung nach um mich gleich wieder aufs erneute geil zu machen. Die Zeit verging, es wurde langsam dunkel. Ich bemerkte jemanden an meiner Seite. Was konnte dieser jemand nur von mir wollen. Ich spürte jemanden, aber ich wusste nicht wer es war. Dann drehte sich plötzlich meine Podest und ich sah die Verkäuferin. Sie stand wortlos vor mir sie hielt etwas in der Hand ich konnte es nicht genau erkennen. Sie zog mir etwas über den Kopf, es war eine Latexmaske. Plötzlich sah ich nichts mehr, und dem nicht genug spürte ich wie sich langsam die Maske aufblies und mein Kopf fest unter der Maske gepresst wurde. Nur ein Loch zum atmen blieb frei. Nach einer Zeit drehte sich das Podest wieder ich wusste nicht in welche Richtung, aber irgendwann hatte ich die richtige Stellung erreicht, denn das Drehen hörte auf. Was mmusste ich noch alles über mich erghehen lassen Susanne hatte ganze Arbeit geleistet. Sie machte mich willenlos ich hatte nur noch zu dienen, hatte nicht die Möglichkeit mich zu Bewegen, nicht die Möglichkeit etwas zu fragen, ich musste nur gehorchen. Was war mit mir passiert. Ich war eine Sklavin geworden, als Eigentum benutzt, für jedermann Freiwild und über alles konnte Susanne bestimmen. Irgendwann konnte ich meinen Gedanken nicht mehr folgen ich schlief ein. Irgendwann bemerkte ich, wie sich mein Podest in Bewegung setzte. Meine position wurde verändert. Wo aber ging es hin wo würde ich jetzt wieder ausgestellt werden. Ich spürte, wie der Druck in meiner Maske nachlies. Nach einiger Zeit wurde die Maske entfernt. Ich sah die Verkäuferin. Sie bewegte das Podest kommentarlos in eine Ecke am Eingang. So musste jeder, der den Laden betrat an mir vorbei. Den ganzen tag über waren es zahlreiche Kunden. Irgendwann entdeckte ich Susanne. Sie kam auf mich zu und küsste mich. Na mein Liebes wie hat es dir gefallen. War es schön für dich als Gummiouppe in einem Schaufemster ausgestellt zu sein. Eine Reaktion meinerseits war unmöglich, denn bewegen konnte ich mich keinen Millimeter. Aber auch Susanne hatte nicht auf eine Reaktion gewartet. Das ist nur einkleines Stück deiner Sklavinnenausbildung. So mache ich dich willenlos und irgendwann wirst du mir treu ergeben sein und meinen Befehlen gehorchen, aber bis da hin wirst du dich noch einigen Prüfungen unterziehen müssen. Nun werde ich dich erst mal losbinden und dann fahren wir nach Hause. Zwischendurch müssen wir noch ganz schnell etwas einkaufen. Nach und nach lösten sich meine Fesseln und irgendwann spürte ich auch, wie die Dildos aus meinen Löcher gefahren wurden. Susanne reichte mir meinen Mantel. Ich zog ihn an und wir verließen den Laden. Sie nahm mich in den Arm, denn ich war ziemlich schwach auf den Beinen. Mummifizierung Elektroden
Nach ein paar Tagen trat Susanne auf mich zu. Wir wollen mal schauen, wie deine Wunden verheilt sind. Dazu werde ich dich aus deiner Gummiverwandlung befreien müssen. Dann sehen wir, wie es aussieht. Sie begann den Puppenanzug zu öffnen und zog ihn herunter. Darunter hatte ich einen schwarzen Latexanzug an auch dieser musste weichen. Nun war ich schon fast nackt. Voller Erwartung wartete ich darauf endlich mich im Spiegel zu betrachten war ich wirklich eine Frau geworden, oder hat sich alles nur so angefühlt. Und dann entwich das letzte Stückchen Latex und damit auch mein super Busen und auch unten herum entdeckte ich etwas zwischen meinen Beinen. Mein Allerwertester war in einem Stahlkäfig gefangen. So das er nicht errigieren konnte und das hatte sich angefühlt, als ob ich dort nichts mehr hätte. Zum Glück.
Na, haben wir dir ein bischen Angst gemacht. Es war alles perfekt, du hast es uns abgenommen, dass wir aus dir eine Frau gemacht haben, haha. Nun bist du verwundert, es ist alles noch alles am selben Fleck.
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