Meine Erfahrung mit Brennnesseln

Nach einem, mal wieder wundervollen Samstag Abend, an dem Peter und Claudia bei uns zu Besuch sind, und einer erholsamen Nacht, stehen wir früh auf. An einem so tollen Sommertag wollen wir gemeinsam wandern gehen, meinten unsere Herren, natürlich nicht ohne Hintergedanken.

Ich teile mit Claudia unser Badezimmer, um uns frisch zu machen, und kaum haben wir es betreten, kommt mein Herr mit stählernen Handschellen herein. Nackt wie wir sind, müssen wir uns nebeneinander stellen, und schon schnappen sie zu. Somit ist mein rechtes Handgelenk mit Claudias Linkem verbunden. Viel Spaß wünscht er uns, und verschwindet wieder.

Wir schmunzeln uns an, denn irgendwie erregt es uns Beide. Zusammen gekettet müssen wir duschen, uns rasieren, und die Morgentoilette erledigen, also beschließen wir, es gegenseitig zu tun.

Nachdem ich Claudias Fotze rasiert habe, kann ich nicht anders, als meine Zunge durch ihre überaus feuchte Spalte gleiten zu lassen. Sie drückt sie mir regelrecht entgegen, und lässt sich von mir lecken, bis es ihr kommt. Danach folgt das umgekehrte Spiel, und auch ich erfahre einen himmlischen Höhepunkt.

„Ein Orgasmus am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen.“, lacht Claudia, und wir gehen zwangsläufig gemeinsam in die Küche, um das Frühstück zu richten, und dann unsere Herren zu holen.

Auch beim Frühstücken bleiben wir aneinander gekettet, was es nicht ganz einfach macht, uns aber erneut erregt. Unsere Herren grinsen nur.

Während sich unsere Herren frisch machen, und sich auf den Tag vorbereiten, besorgen wir den Abwasch. Danach melden wir uns bei ihnen im Wohnzimmer, wie angeordnet.

Mein Herr löst unsere Handschellen, und reicht jeder von uns ein schwarzes Kleid, das wir anziehen sollen. Es sind sehr hübsche, luftige, fast knielange Kleider, die uns sehr gefallen. Nachdem wir auch noch gleiche Schuhe bekommen, sehen wir aus, als wären wir Zwillinge, und bevor wir uns versehen, sind wir an den Handgelenken wieder miteinander verbunden.

„So, ihr Lieben, so bleibt ihr Heute. Und jetzt lasst uns gehen. Ich verspreche Euch einen schönen Tag.“, meint Peter.

Wir lächeln uns an, denn wir finden es lustig, aneinander gekettet zu sein. Und in meinem Schritt kribbelt es auch mächtig, in Erwartung auf das, was auf uns zu kommen wird.

Wir verlassen das Haus, mein Herr mit einem Rucksack, und fahren einige Kilometer zu einem Waldparkplatz. Wir sind Beide mächtig geil, was mir auch Claudias Blicke verraten.

Nach dem Aussteigen machen sich unsere Herren an unseren neuen Kleidern zu schaffen. Was ist das denn? Der Ausschnitt kann so verändert werden, dass unsere Brüste frei liegen, wie bei einem Kleid der O. Auch der Rockteil wird geöffnet und nach oben gezogen, somit sind Fotze und Arsch ebenfalls im Freien, und unseren Herren zugänglich. Sie schneiden frische Weidenstöcke ab, und unsere Wanderung beginnt.

Mit leichten Schlägen werden wir voran getrieben, sie haben sichtlichen Spaß daran. Aber auch an mir geht es nicht spurlos vorüber. Trotz der Angst, dass wir jemandem begegnen könnten, bin ich irre geil.

Mein Herr greift in meinen Schritt, spürt meine Nässe, und stoppt uns. Mitten im Wald muss Claudia sich vor mich knien, und mir meine Fotze lecken. Wie herrlich, ich genieße es, und Claudia auch.

Unsere Wanderung geht weiter. Vor lauter Geilheit werden wir überschwänglich, und trotz der gelegentlichen Schläge mit den Weidenstöcken, oder gerade deshalb, berühren wir uns ständig an intimen Zonen. Dass uns jemand beobachten könnte, daran denke ich schon längst nicht mehr.

 

„Es reicht. Kommt her!“, befiehlt Peter.

Sie führen uns vor einen dicken Baum, wir müssen uns mit dem Rücken dagegen lehnen, und mit weiteren Handschellen aus dem Rucksack meines Herrn, werden die anderen beiden Handgelenke ebenfalls zusammen gefesselt. Dann müssen wir die Beine spreizen, die mit Seilen ebenfalls verbunden werden.

Hier stehen wir nun, Claudia vor, ich hinter dem Baum, und erwarten in höchster Erregung, was unsere Herren mit uns vor haben.

Mein Herr tritt vor mich, legt mir eine Augenbinde um, und greift fordernd in meine nasse Fotze. Claudia scheint es ähnlich zu ergehen, wie ich ihrem lustvollen Stöhnen entnehmen kann. Doch dann entfernen sich unsere Herren, und lassen uns allein.

„Was haben sie vor?“, frage ich Claudia, nachdem wir schon einige Zeit alleine hier fest gefesselt sind.

„Ich weiß es nicht. Bestimmt nichts Gutes. Du kennst sie doch.“, meint sie. „Aber es ist mir egal, ich bin geil, und es gefällt mir.“

 

Wir vernehmen Schritte. Irgendwer kommt auf uns zu, und wir hoffen, dass es unsere Herren sind.

„Und jetzt ganz lieb und artig sein, sonst gibt es einen Knebel.“, sagt mein Herr, der vor mir steht. „Ich schenke Dir eine neue Erfahrung.“

Er zwirbelt meine Brustwarzen, bis sie prall und steif sind, und reibt meinen Kitzler, wozu er Latexhandschuhe trägt. Er geilt mich auf, bis an die Grenze. Dann plötzlich ein stechender und brennender Schmerz an meinen Nippeln, der mich aufschreien lässt.

„Ganz ruhig bleiben.“, ermahnt er mich. „So schlimm sind Brennnesseln nicht.“

Oh nein, bitte nicht, denke ich nur, füge mich ihm aber. Claudia scheint das Leid mit mir zu teilen, wie ich an ihren Lauten erkennen kann. Immer wieder berührt mich mein Herr mit der bösen Pflanze, aber nur an den Nippeln und den Warzenhöfen. Es brennt wie Feuer, aber trotzdem werde ich irre geil, und versuche mein Stöhnen zu unterdrücken.

Dann widmet er sich meiner Fotze. Sie soll auch etwas davon haben, meint er. Auch hier der stechende und brennende Schmerz, an den Schamlippen und meiner Klitoris. Immer und immer wieder. Claudia und ich zerren an unseren Fesseln, also erlebt sie das selbe.

Nach einem innigen Kuss, den mein Herr von mir fordert, und mich verstummen lässt, nimmt er mir die Augenbinde ab, löst die Fesseln an unseren Beinen, und entfernt eine unserer Handschellen. Wir sind wieder frei, allerdings noch aneinander gekettet.

Der Schmerz lässt nach, ich verspüre nur noch ein leichtes Brennen. Dafür aber ein extremes Kribbeln an meinen Brüsten und an meiner Fotze. Ich kann nicht beschreiben, wie sehr mich das erregt. Es steigert sich immer mehr, und beschert mir einen gewaltigen Orgasmus, ohne weiteres Zutun.

Unsere Herren lachen nur, verstauen die Sachen im Rucksack, und treiben uns wieder voran.

So schön und intensiv der Orgasmus auch war, so schlimm ist es, dass das heftige Kribbeln nicht aufhört. Nach wenigen Schritten stoppt Claudia, und wird ebenfalls stöhnend von einem Höhepunkt geschüttelt.

Einige hundert Meter weiter werden wir erneut gestoppt. Unsere Kleider werden wieder verändert, und zu hübschen, luftigen Sommerkleidern gemacht. Mein Herr nimmt uns auch die Handschellen ab, ersetzt sie aber gegen eine kleine Daumenschelle, die nicht so auffällig ist, wie er meint.

Nun schlendern wir normal weiter, als wäre nichts gewesen, Claudia und ich natürlich Hand in Hand, und erreichen kurze Zeit später einen großen, schön gelegenen Biergarten. An einem abgelegenen Tisch nehmen wir Platz, unsere Herren uns gegenüber, geben eine Bestellung auf, und beginnen eine angeregte Unterhaltung über die Erfahrung die wir gerade hinter uns haben.

„Was heißt hinter uns?“, werfe ich ein. „Meine Fotze kocht noch immer, und ich muss mich extrem beherrschen, dass es mir nicht kommt.“

Allgemeines Lachen, und Claudia bestätigt das von mir Gesagte.

„Und, war es schlimm?“, will mein Herr wissen.

„Am Anfang die Hölle, und später nur noch geil. Wie lange dauert das denn?“, erwidere ich.

„Bestimmt noch drei bis vier Stunden.“, sagt Claudia, die mit Brennnesseln schon früher ihre Erfahrungen gemacht hat. „Und passe auf, dass Du nicht süchtig danach wirst.“, lacht sie. „Den anfänglichen Schmerz hasse ich auch, aber dann...., nur noch schön.“

Meine extreme Geilheit, und die erregende Unterhaltung, reichen aus, dass es mir erneut kommt. Einfach so. Zum Glück konnte ich noch rechtzeitig den Rock hoch schieben, dass ich mit dem blanken Hintern auf der Holzbank sitze. Mein Fotzenwasser hätte ihn völlig durchnässt, und nun sitze ich mit meinem blanken Arsch in dieser Flüssigkeit.

 

Einige Zeit später schlendern wir durch den Wald zurück zu unserem Wagen. Claudia und ich albern viel herum, und wir sehen jede Brennnessel, die am Wegrand wächst. Auf der Fahrt zu uns nach Hause, albern wir weiter, und geil wie wir noch immer sind, streicheln wir uns gegenseitig die jetzt extrem empfindlichen Brustwarzen, was unseren Herren nicht entgeht.

Zuhause wird uns die Daumenschelle abgenommen, wir müssen uns ausziehen, und nebeneinander in Rückenlage, quer auf den Wohnzimmertisch legen. Kurz darauf sind wir fest gefesselt, und präsentieren unseren Herren unsere weit geöffneten Fotzen, die mit einem Glas Wein vor uns auf dem Sofa sitzen, und sich über den Anblick unterhalten.

Die Wirkung der Brennnesseln hat zwar schon stark nachgelassen, nicht aber meine Geilheit. Innerlich wünsche ich mir, dass er mich endlich ficken, oder zumindest mit einem Dildo verwöhnen würde. Doch was nun geschieht, damit habe ich nicht gerechnet. Wir erhalten Beide einen Mundknebel, unsere Herren ziehen sich Latexhandschuhe über, und aus dem Rucksack kommt ein ganzer Strauß Brennnesseln zum Vorschein. Ich will protestieren, schimpfe in meinen Knebel, und schüttle heftig meinen Kopf. Claudia hingegen bleibt ganz ruhig.

Gemütlich zupfen sie ein paar Blätter ab, und nähern sich damit unseren Fotzen. Es gibt keine Möglichkeit, mich dagegen zu wehren, und erfahre erneut den stechenden und brennenden Schmerz. Immer wieder berührt mein Herr damit meine großen und kleinen Schamlippen, und meinen Kitzler. Ich habe das Gefühl, meine Fotze steht in Flammen. Meine unterdrückten Schreie, und die Tränen die mir übers Gesicht laufen, scheinen ihn nicht zu interessieren.

Endlich legen sie die Pflanzen beiseite, und ziehen sich die Handschuhe aus. Es kommt mir wie eine Erlösung vor, die Tortur überstanden zu haben, jammere aber immer noch. Im Gegensatz zu vorher, im Wald, habe ich den Eindruck, mein Herr hat es übertrieben, sich aber von Peter dazu anstacheln lassen.

Claudia scheint es anders zu ergehen. Sie stöhnt laut in ihren Knebel, und plötzlich wird sie von einem heftigen Orgasmus erfasst, der den ganzen Tisch zum vibrieren bringt. Es hat den Anschein, als will er gar nicht enden.

Auch bei mir weicht nun das bestialische Brennen einem extremen Jucken und Kribbeln. Ich weiß nicht wie mir geschieht. Meine Fotze beginnt zu pulsieren, ich erlebe eine unsagbare Geilheit, und nun explodiere auch ich.

„Siehst Du, das habe ich gemeint.“, sagt Peter zu meinem Herrn. „Und das wird noch einige Zeit dauern. Eine Berührung reicht aus, zumindest bei meiner Sklavin.“

 

Der Knebel wird uns abgenommen, die Fesselung wird gelöst, und wir dürfen aufstehen. Um etwas zum essen zu richten, werden wir in die Küche geschickt.

Ich bitte, Claudias gerötete Fotze betrachten zu dürfen, wozu sie ihre Beine spreizt. Es sieht schon heftig aus, ziemlich angeschwollen, und ich streichle ihr tröstend darüber. Sofort kommt sie erneut, und spritzt stöhnend ihr Fotzenwasser auf den Küchenboden. Ich bin erstaunt, es ist unvorstellbar für mich.

Allerdings muss auch ich eingestehen, dass meine Geilheit auf höchster Stufe steht. Die Nachwirkung der Brennnesseln ist viel intensiver, als wenn ich einen meiner Dildoslips trage.

„Und wie lange hält das an?“, frage ich sie.

„Mehrere Stunden. Und am schlimmsten ist es, wenn er mich dazu noch fickt. Dann komme ich aus den Orgasmen überhaupt nicht mehr heraus.“

Wir beschäftigen uns damit, das Essen zu richten, und wie zufällig, ohne Vorwarnung, greift mir Claudia in den Schritt. Ich hätte nie gedacht, dass es so etwas gibt, auch ich explodiere auf der Stelle.

„Siehst Du, Dir geht es genauso.“, meint sie lachend.

 

Ich habe schon oft über Brennnesseln gelesen, weil es mich interessiert hat, und auch schon mit meinem Herrn darüber gesprochen. Die Berichte waren sehr unterschiedlich, und so konnte ich nicht wissen, wie ich darauf reagieren würde. Obwohl ich auf eine solche Erfahrung neugierig war, hatte ich auch große Angst davor.

Doch was ich jetzt empfinde, ist der absolute Hammer. Es ist eine unbändige Geilheit, und ich weiß jetzt schon, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein wird, mit diesen Pflanzen Bekanntschaft zu machen.

Nachdem wir den Tisch gedeckt haben, setzen wir uns auf Befehl, auf glatte Holzstühle, mit empor ragenden Gummischwänzen. Schon beim eindringen, in unsere geschwollenen, nassen Fotzen, kommt es uns erneut. Unsere Herren finden sichtlich Spaß daran.

Ich weiß nicht, wie viele Orgasmen ich schon hinter mir habe, als Claudia und Peter sich verabschieden, und nach Hause fahren. Aber was ich erlebe, als mich anschließend mein Herr auf Peters anraten noch fickt, ist in Worten nicht auszudrücken.

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