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Teil 5 – Eingearbeitet
Wochen sind vergangen seit der ersten Nacht mit Iris. Das tägliche Einerlei der Ausbildung hatte die beabsichtigte Wirkung erzielt. Endlich war meine Iris die devote Luststute, die ich mir gewünscht hatte. Wie es schien, hatte sie sich mit der Rolle einer Fickmaschine, die widerspruchslos alles tat, was von ihr verlangt wurde, abgefunden. Und es hatte sich sogar eine gewisse Vertrautheit zwischen uns entwickelt, man konnte schon fast sagen, es war eine gegenseitige Abhängigkeit. Psychologen würden es so ähnlich wie das „Stockholm-Syndrom" bezeichnen. Die ersten vier fast schlaflosen Tage mit der Gehirnwäsche in der Kopfmaske mit den Lautsprecherbefehlen hatten Iris anschließend willen- und widerspruchslos jede verlangte Position einnehmen lassen. Und mein zwischen den Lustzeiten gezeigtes Fürsorgeverhalten hatte Iris nach und nach dazu verleiten lassen, meinen Wünschen auch ohne Strafaktionen Folge zu leisten. Es schien, als wenn sie sich an dieses für sie aus materieller Hinsicht sorgenfreie Leben gewöhnen konnte. Gewisse Bewegungseinschränken bestanden zwar weiterhin, aber die gaben ihr trotz Allem genug Raum, sich ihr „neues Leben“ vom Kopf her gut einrichten zu können. Ob es inzwischen schon auch zu einer gewissen Sucht nach außergewöhnlichem Sex, zu einem Freilegen masochistischer Wurzeln tief in ihrem Inneren gekommen war, das musste ich noch abwarten.
Auf jeden Fall beherrschte Iris die zehn Grundpositionen aus dem Effeff. Ob gesprochen, mit den Fingern gezählt oder mit Terminzeit meiner Rückkehr aufgeschrieben, unverzüglich begab sich Iris in die entsprechende Position. Die ersten sechs hatte sie in gut einer Woche gelernt, alle zehn beherrschte sie, wie bereits gesagt, nach 14 Tagen fast fehlerfrei. Aber manchmal übte ich sie auch mit zu den unterschiedlichsten Zeiten und wiederholte sie dann auch mehrmals in unterschiedlicher Reihenfolge. Bei Fehlern, die allerdings äußerst selten vorkamen, spürte sie dann jedoch immer noch Gerte oder Peitsche.
Position 1 - Grundstellung: Senkrecht stehen, Füße schulterbreit auseinander, Hände auf dem Rücken verschränkt, Rücken durchgedrückt, Brust heraus, Kopf so weit wie möglich senken, Blick zum Boden.
Position 2 – Strafstellung Scham: Senkrecht stehen. Füße auseinander so breit wie möglich. Hände hinter dem Kopf verschränken, Unterleib so weit wie möglich nach vorn drücken, Kopf senkrecht, Blick geradeaus.
Position 3 - Brustpräsentation: Kniend auf dem Boden. Knie schulterbreit auseinander. Hände mit den Handflächen von unten unter die Brüste. Brüste anheben zum Präsentieren. Kopf senkrecht, Blick geradeaus.
Position 4 - Sitzen: Sitzen auf dem Boden, Gesäß auf den Füßen. Knie auseinander so breit wie möglich. Hände mit den Handflächen nach oben auf die Oberschenkel legen. Kopf senkrecht, Blick geradeaus.
Position 5 - Bauchpräsentation: Sitzen auf dem Boden. Gesäß auf den Füßen. Knie auseinander so breit wie möglich. Hände an die Fußgelenke. Zurückbeugen so weit wie möglich. Präsentieren von Bauch und Scham.
Position 6 – Hundestellung: Kniend auf dem Boden. Gesäß hoch, Schultern so gut es geht auf den Boden, Gesicht nach rechts gedreht, Augen zu. Hände flach auf den Hinterkopf. Präsentieren von Anus und Scham.
Position 7 – Strafstellung Gesäß: Stehend, Oberkörper so weit wie möglich im rechten Winkel nach vorne beugen, Brüste hängen lassen. Hände auf dem Rücken kreuzen.
Position 8 – Anus-Präsentation: Flach liegend mit dem Bauch auf dem Boden. Arme und Beine spreizen. Gesicht nach unten. Gesäß anheben. Präsentieren des Anus.
Position 9 - Cunnilingus: Kniend auf dem Boden. Knie schulterbreit auseinander. Kopf senkrecht, Mund weit geöffnet. Arme hängen lassen bis zum ‚Arbeitsbeginn‘.
Position 10 – Gesäß-Präsentation: Stehend Beine schulterbreit auseinander. Vorbeugen, mit den Händen die Fußgelenke umfassen.
Auf jeden Fall beherrschte Iris die zehn nummerierten Grundpositionen aus dem Effeff. Ob gesprochen, mit den Fingern gezählt oder mit Terminzeit aufgeschrieben, unverzüglich stand sie wie befohlen oder lag oder kniete auf dem Boden. Manchmal dauerte es sehr lange, bis ich sie erlöste. Oder zum Beispiel beim gemeinsamen Fernsehen. Da hatte es sich eingebürgert, dass sie neben meinem Sessel kniete. Alle fünf Minuten wechselte Iris selbstständig zwischen Stellung 3 und Stellung 4, damit ihre Beine nicht einschlafen konnten. Das konnte natürlich auch mal durch eine andere Position „aufgelockert“ werden. Beispielsweise durch Nummer 9, den Cunnilingus. Wenn sie dann mit Blasen fertig war und alles fein säuberlich geschluckt und abgeleckt hatte, dann war es ihr deutlich anzusehen, wie sie meine Streicheleinheiten wohlig genießen konnte.
Auch an die Piercings, mit denen ich sie zwischenzeitlich auch verschönert hatte, hatte Iris sich bereits gewöhnt. Eine Woche nach Ausbildungsbeginn, ich war zu der Zeit durch meinen Lederanzug mit der Maske für sie immer noch nicht zu erkennen, hatte ich mit den Brüsten begonnen. Ich befahl ihr, sich rücklings auf den Tisch in der Küche zu legen. Durch die damals noch angelegte Rückenspannkette war es nur schwer möglich, diese Anweisung auszuführen. Iris stellte sich dazu rückwärts so an den Tisch, dass ihr Gesäß sich etwas oberhalb der Tischkante lag und schob sich dann immer weiter nach hinten, indem sie versuchte, sich immer höher auf die Zehenspitzen zu stellen. Da auch ihre Armfreiheit noch durch die Ketten an Halsring und Bauchgurt eingeschränkt war, versuchte sie durch Vor- und Zurückpendeln mit dem Oberkörper und einem abschließenden Rückwärtsschwung auf den Tisch zu kommen. Gleichzeitig zog sie die Beine an den Bauch und lag endlich oben. Allerdings nur mit Gesäß und Rücken. Hätte sie die Beine wieder lang gemacht, dann wäre sie wahrscheinlich wieder vom Tisch gefallen. Nun griff ich ein und erfasste von der anderen Tischseite ihre neben den Schultern liegenden angeketteten Hände. Damit zog ich sie so weit auf den Tisch, dass nur noch ihre Unterschenkel über die Kante ragten. Mit zwei Lederriemen, die ich um jeweils ein Tischbein gezogen hatte, fixierte ich ihre Handgelenke auf Spannung. Zwei weitere Riemen zog ich durch die O-Ringe an den Knöchelfesseln und spannte sie ebenfalls an den beiden anderen Tischbeinen. So lag Iris jetzt fast bewegungslos vor mir.
Ich stellte eine Schale mit Kanülen, Zangen, Desinfektionsmittel und Stabpiercings neben Iris Kopf. Dann sprühte ich ihre Brustwarzen mit dem Desinfektionsspray ein, ließ es etwas wirken und zog mir derweil Einweg-Handschuhe an. Nun ergriff ich eine runde Piercing-Zange, zog mit Daumen und Zeigefinger die linke Brustwarze hoch und quetschte sie zwischen die Lochbacken der Zange. Jetzt nahm ich eine 2,2-mm-Braunüle und stieß sie durch die etwas plattgedrückte weißlich schimmernde Brustwarze. Ein leichter Aufschrei kam aus Iris Mund und schon war ich fertig. Ich zog die Nadel aus der Kunststoffhülle und steckte dann das erste 2 Millimeter starke Stäbchen in die Röhre. Während ich nun den Rest der Braunüle aus der Warze zog, zog ich damit gleichzeitig das Stäbchen in die Brust hinein. Anschließend drehte ich die Endkugel auf das Stäbchen, zog einmal kurz daran, drehte es mehrmals und sprühte alles nochmals mit dem Spray ein. Genau so verfuhr ich nun mit der rechten Brustwarze. Neu geschmückt lag Iris jetzt vor mir. Oben silbern glänzend, glänzte unten ein schleimiger feuchter Film auf den zwischen den großen Schamlippen hervorstehenden kleinen Labien. Beides machte mich so an, dass ich meinen kleinen Freund beim Pulsieren des Blutes fast hören konnte. Unverzüglich öffnete ich die beiden Reißverschlüsse rechts und links im Schritt meines Lederanzuges und holte den schon steil wartenden Stift heraus. Rot geschwollen wartete die Eichel schon ungeduldig auf den Beginn der bevorstehenden Arbeit. Ich schwang mich auf den Tisch zwischen Iris Beinen und schob meinen harten Schwanz in die durch die breit gezurrten Oberschenkel leicht geöffnete feuchte Möse. Beim Ficken stützte ich mich mit dem rechten Arm neben Iris ab, während ich mit der linken Hand an dem neuen Piercing ihrer rechten Brust spielte. Schön tief kam ich die große Lustgrotte hinein. Noch. Denn mit dieser Fickhöhle hatte ich ja später Einiges vor.
Eine Woche nach den Brustpiercings hatte ich dann in jede Schamlippe vier Ringe eingestochen. Es war mit dem Fixieren auf dem Tisch ähnlich gelaufen wie bei den Brustwarzen. Ein paar Tage nach dem Clit-Piercing hatte ich in die acht Stäbchen aus den großen Schamlippen entfernt und durch Expander-Stäbchen ersetzt. Angefangen mit sechs Millimeter, die dann alle zwei Tage soweit vergrößert wurden, dass ich zum Schluss bei 16 Millimetern angelangt war. Als diese großen Löcher verheilt waren, ersetzte ich die Expander durch Tunnel. So konnte ich mit vier kleinen Schlössern oder mit einer zickzackartig durch die Tunnelöffnungen gefädelten Kette die Lustgrotte verschließen. Die inneren kleinen Schamlippen waren ebenfalls mit acht Ringen versehen, die ich aber nicht entfernt hatte, um mit verschiedenen Gewichten diese Fleischlappen noch extrem dehnen zu können.
Heute trug Iris nur noch den Halsring aus Stahl mit den O-Ringen, dazu waren die breiten Ledermanschetten an Hand- und Fußgelenken gegen schmale, fest verlötete Silberspangen mit kleineren O-Ringen ausgetauscht worden. Der Bauchgurt zum Fixieren während der Ausbildung war nicht mehr nötig. Und die Ketten waren nicht mehr fest mit Iris verbunden, sondern wurden nur bei Bedarf angelegt. Aber das war wirklich selten der Fall, denn mit ca. 90 Prozent war ihr Gehorsam fast vollkommen. Und notfalls konnte ich ja Fixierringe für die Ketten an den Schamlippen anbringen oder sogar den Bauchgurt aktivieren.
Gerade hatte ich in der Küche zu Abend gegessen, während Iris in Position 1, der Grundstellung wortlos neben mir gestanden hatte. Beim Rausgehen erlaubte ich ihr, auf meinem Stuhl Platz zu nehmen und eine Scheibe Brot mit Butter und zwei Scheiben Käse zu essen. Anschließend wurde aufgeräumt und abgewaschen. Das wusste sie auch so. Hätte ich das mit dem Essen nicht gesagt, dann hätte sie nur abgeräumt. Sie wäre nicht auf die Idee gekommen, ohne Erlaubnis auch nur einen Bissen oder einen Schluck zu sich zu nehmen. Egal, wie lange die Zeit zwischen zwei Mahlzeiten auch sein würde. Die Erziehung zum Gehorsam war wirklich erfolgreich gewesen. Nach dem Aufräumen würde sie wieder in der Grundstellung neben dem Tisch stehen, das war mir klar. Denn nach jeder Aufgabe war immer die Position einzunehmen, die als letzte davor befohlen war. Außer ich hatte „Ausruhen“ angeordnet. Dann konnte Iris sich aussuchen, wo und wie sie sich setzen oder legen wollte - es musste nur in dem Raum sein, in dem ich mich auch befand.
Ich hatte eine halbe Stunde im Internet gesurft und ging dann in die Küche. Wie erwartet stand Iris neben dem Tisch, Beine etwas gespreizt, die Arme auf dem Rücken verschränkt, den Kopf gesenkt. „Komm, wir gehen Fernsehen!“ und schon folgte sie mir in das Wohnzimmer. „Setzt dich zu mir“ und sogleich saß sie neben mir auf der Couch. Ich legte den rechten Arm um sie und strich ihr mit der Hand liebevoll über den kahlen Schädel. Da neigte Iris ihren Kopf an meine Schulter und drückte sich an mich. Fast 20 Minuten saßen wir so da, dann wurde der Film im TV immer schärfer. Und ich immer geiler, da ich ja auch ihre schweren Titten mit bearbeitet hatte. „Komm, blas mir mal einen!“ Und sofort griff Iris an meine Hose, öffnete den Reißverschluss, holte meinen Schwanz heraus und stülpte unverzüglich ihre Lippen über meine Eichel. Immer härter wurde mein Penis und ich begann zu stöhnen. „Heb mal deinen Arsch hoch“ und Iris begann, ihre Knie auf das Sofa zu heben und mir ihren Hintern an die rechte Hand zu drücken. Keinen Moment ließ sie dabei meinen Kolben aus ihrem Mund herausgleiten.
Ich strich mit meinen Fingern über ihre gepiercte feuchte Muschi und begann dann im gleichen Takt, mit dem sie mich bearbeitete, ihre Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger zu pressen. Je schneller sie ihren Kopf auf und ab bewegte, desto stärker drückte ich ihre Lustknospe. Mit der linken Hand begann ich, ihre Brüste zu streicheln. Endlich spritze ich meinen Saft in Iris Mund und sie versuchte, den Schwanz so tief wie möglich in ihren Hals aufzunehmen. Kein Tropfen meines Spermas lief aus ihren Lippen heraus. Ich merkte, dass auch sie kurz vor dem Höhepunkt war. Aber sie war meine Luststute, nicht ich ihr Lusthengst.
„Position 7!“ – so versuchte ich, sie am Höhepunkt zu hindern. Sofort sprang sie auf und stellte sich schwer atmend zwischen Couchtisch und Sofa. Den Oberkörper nach vorne gebeugt, die schweren Titten schaukelten leicht und die Arme waren auf dem Rücken verschränkt. „Beruhige dich, wehe, du kommst!“ Ich legte ihr die rechte Hand von hinten auf die Muschi, die immer noch feucht leicht zitterte. Dann steckte ich Iris drei Finger so tief in die Fotze, wie es ging. Es waren keine Kontraktionen zu spüren. Sie hatte es gerade noch geschafft. Kein Orgasmus – sie konnte froh sein.
„Position 9! Iris kniete nieder und öffnete den Mund weit auf. Da ich saß, befand sich mein Schwanz in Höhe ihres Bauchnabels. Und mehr tat sich nicht, denn ich hatte ja keine weiteren Anweisungen gegeben. Als sich das Nachtropfen auf meiner Penisspitze verstärkte, ließ ich sie alles sauber lecken. Danach war Stellung 3 angesagt. Während ich den Film zu Ende schaute, kniete Iris neben der Couch und präsentierte mir ihre Titten. Zur Abwechslung ließ ich mal die Sitz-Stellung 4 nicht zu. So kniete sie die ganze Zeit mit hochgedrückten Brüsten neben mir und wartete vermutlich auf ein Wort zur Erleichterung ihrer Lage.
Einige Szenen im Film hatten mich auf andere Gedanken gebracht. So ließ ich Iris zwei Ketten aus dem Schlafzimmer holen und vor mich auf den Tisch legen.
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Kommentare
Super
Super Story! Gefällt mir sehr gut! Daher volle Punktzahl und danke für Deine Mühe!
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Fachbegriffe
Wenn mich nicht allestäuscht heißt blasen Fellatio, nicht Cunnilingus!Aber ich will ja nicht klugscheißen! Ansonsten nette Geschichte!
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