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Meine erste Luststute - Teil 7 - Einbrechen des Wildpferdes

Zum ersten Teil : 
Meine erste Luststute

 

Teil 7 – Einbrechen des Wildpferdes

„Nein, bitte nicht! Nicht das auch noch. Ich mache ja alles, was du willst, aber nicht meine Tochter! Nein, nein, nein. Bitte nicht!“ Laut schreiend zerrte Iris an der Kette, die ihren Hals an das Bett fesselte und damit verhinderte, dass sie aufspringen und ihre Tochter in den Arm nehmen konnte. Es war unglaublich anzusehen, wie eine Mutter versuchte, ihr Kind beschützen zu wollen und es einfach nicht konnte. „Halt den Mund, Sklavin, oder es setzt etwas, wie du es noch nie erlebt hast! rief ich, aber Iris wollte und konnte sich anscheinend nicht beruhigen. „Lass sie los, mach mit mir, was du willst, aber lass sie frei. Sie ist doch noch ein Kind!“ forderte sie immer lauter von mir. „Sie ist 18 und damit reif für alle Späße“ sagte ich zu Iris und nahm die Bullpeitsche vom Haken an der Wand. Immer noch schrie Iris lauthals ihre Entrüstung heraus, während Corinna weiterhin ohnmächtig auf dem Boden lag. Der erste Schlag mit der Peitsche traf Iris mit voller Wucht auf die Titten, die Spitze ringelte sich um ihre rechte Seite herum und schlug mit der eingearbeiteten schweren Bleikugel direkt in Höhe ihrer linken Niere auf den Rücken auf. Schlagartig schwieg das so aufgebrachte Muttertier. Man sah deutlich, dass ihr der Atem weg blieb. Trotz der Stille schlug ich erneut zu, diesmal anders herum. Und auf ihren Brüsten sah es aus, als kreuzten sich die Striemen. Der vom ersten Schlag war schon dunkelrot, der vom zweiten noch leicht rosa. Ich trat etwas zurück und schlug erneut mehrmals auf Iris ein. Nun aber so, dass die kugelige Spitze der Bullpeitsche entweder ihre Titten traf oder ihren noch weißen. leicht gewölbten Bauch. Nun schrie Iris aber nicht mehr wegen ihrer Tochter, nun gab sie sich ganz den Schmerzen der Peitsche hin. Nach dem fünften oder sechsten Schlag hielt ich ein und fragte: „Weißt du jetzt, was du zu tun hast?“ Sie nickte unter Tränen, sagte aber kein Wort. Erst ein weiterer Schlag, der genau ihren Bauchnabel traf, ließ sie laut aufheulen und dann fiel es ihr wieder ein. "Danke, mein geliebter Gebieter! Ich habe diese Schläge verdient, weil ich nicht gehorcht habe. Ich werde alles tun, was du von mir verlangst!“ Ich hoffte nur, dass sie sich auch daran halten würde, wenn ich erst mit Corinna meinen Spaß haben würde. Mit beiden Händen wischte Iris sich die Tränen aus den Augen  und von den Wangen.

„Position 3!“ und Iris kniete, so gut es ihre Halskette zuließ, auf dem Bett und schob mit ihre malträtieren Brüste entgegen. Während sie stumm so auf dem leicht federnden Bett mühsam ihre Stellung hielt, begann Corinna sich zu bewegen. Noch war sie ganz benommen und bekam nichts mit von alledem. „Ich gehe jetzt“, sagte ich zu Iris, „du hast nun Zeit, deine Tochter, die Sklavin Corinna, nur so heißt sie ab jetzt auch für dich, zu instruieren, was sie zu tun  und wie sie sich zu verhalten hat. Für jeden Fehler bekommt sie eine Strafe, aber du jeweils alles doppelt. Vergiss das nicht. Du kennst ja schon fast alle Züchtigungen. Und glaube nicht, dass ich Rücksicht nehmen werde, nur weil sie noch so jung ist. Sie wird schon einiges aushalten. Und private Gespräche sind bis auf Weiteres strengstens verboten. Verstanden?“ Damit ging ich hinaus und schloss die Tür hinter mir. Das "Ja, mein geliebter Gebieter!" hörte ich noch im Hinausgehen laut und deutlich. Im Wohnzimmer setzte ich mich auf die Couch und hörte und schaute im Monitor zu, was nebenan passierte.

Je klarer Corinna im Kopf wurde, desto mehr erschrak sie. Sie blickte zu der knienden Frau auf dem Bett, die so merkwürdig aussah mit dem völlig kahl geschorenen Kopf und den hoch erhobenen Brüsten. auf den flachen Händen. Und plötzlich schien sie zu erkennen, wer das dort  war. „Mama?“ kam es leise aus ihrem Mund. „Mama!“ wurde es lauter und Corinna begann, sich zu erheben. „Pst, nicht so laut. Und ich heiße nicht mehr Mama, ich bin Sklavin Iris. Bitte nenne mich so, sonst passiert uns beiden Fürchterliches. Bitte!“ redete Iris auf ihre ungläubig schauende Tochter ein. „So’n Quatsch, was soll das? Was machst du hier? Wir haben wochenlang nach dir gesucht. Warum hast du nichts an? Deine Haare sind ja alle ab.“ Sie bemerkte dabei noch gar nicht, dass auch sie völlig nackt war und ebenfalls mit einem breiten stählernen Halsring und der daran angeschlossenen Kette an der Decke befestigt und somit am Weglaufen gehindert war. Sie stand nun und wollte auf die Mutter zu laufen. Aber mit einem harten Ruck an Corinnas Hals, der sie abrupt stoppte, wurde diese jetzt auf ihre eigene Situation aufmerksam. Jetzt erst kam ihr zu Bewusstsein, dass auch sie nackt war, dass ihr Bauch von einem sehr stramm sitzenden Gurt eingeschnitten wurde, dass ihr Hals mit einem breiten Stahlring versehen war. All das trieb einen Schreck in ihr hübsches Gesicht. Immer noch kniete Iris auf dem Bett und hielt ihre dicken Brüste hoch. Doch ihr Gesicht war der Tochter zugewandt und sie sah, wie Corinna an der Kette zerrte. Und als die nicht nachgab wandte sie sich dem Ledergurt zu. Auch dieser saß unbeweglich an ihr fest. „Mama, was soll das alles? Wer war das? Was soll ich hier? Warum redest du nicht mit mir? Nimm doch mal deine Hände runter, das sieht ja ekelig aus!“ Und wieder versuchte Corinna näher an ihre Mutter heran zu kommen. Aber die Kette hielt das Mädchen auf Distanz. Gut zwei Meter lagen zwischen den beiden, und diese zwei Meter waren sowohl für Mutter als auch Tochter unüberbrückbar. „Sklavin Corinna, bitte sei leise. Ich werde dir erklären, was du zu tun hast. Bitte höre mir zu und verhalte dich ruhig. Du wirst alles erfahren, aber bitte höre erst einmal nur zu. Bitte!“ „Wieso nennst du mich Sklavin Corinna, ich bin Corinna, nur Corinna. Du kennst mich doch, was soll das alles?“ Mit großen Augen starrte sie immer noch auf ihre nackte, in einer ihr völlig unbekannten Stellung kniende Mutter.

„Wir sind hier nur noch Lustobjekte für unseren Gebieter. Es gibt für uns keine eigene Meinung, keinen eigenen Willen mehr. Wir müssen einfach gehorchen, Befehle und Stellungen auswendig lernen und immer versuchen, schon vorher zu wissen, was unser Gebieter wünschen könnte.“ „Gebieter, Gebieter, Gebieter! Da mache ich nicht mit. Wer ist das denn überhaupt? Der soll nur kommen, dem trete ich in die Eier, dass es nur so kracht.“ Empört versuchte sie sich von der Kette zu befreien, aber nur mit Fingernägeln bekam man meine Schlösser nun wirklich nicht auf. „Sklavin Corinna, lass es sein. Du kannst es jetzt nicht ändern. Bitte höre mir ruhig zu, es ist nur zu unser beider Besten“ bettelte Iris erneut. „Wenn wir nicht gehorchen, dann werden wir gezüchtigt und bestraft. Schau auf meine Brüste und meinen Bauch. Siehst du die Striemen? Das ist noch gar nichts. Das kommt immer noch schlimmer, wenn wir nicht gehorchen. Unser Gebieter hat mir gesagt, dass alles was du an Strafe bekommst, ich doppelt erhalten werde. Bitte lass uns jetzt über die Regeln sprechen. Höre zu und gehorche einfach. du bist nicht mehr zu Hause, wo du machen konntest, was du wolltest und Papa und ich haben es dich machen lassen. Es geht hier wirklich nicht mehr“ flehte Iris unter Tränen ihre Tochter an.

„Hör zu! Du darfst niemals ohne Aufforderung dem Gebieter in das Gesicht sehen. Blicke immer zu Boden oder auf seinen Schwanz. Und du musst ihn immer mit ‚mein geliebter Gebieter‘ anreden. Rede nur, wenn du gefragt wirst, antworte sofort und tue alles, was er verlangt. Bei jedem Fehler nimmt er die Peitsche, es kann aber auch sein, dass es noch Schlimmer wird. Glaube mir, wirklich schlimmer“ Ungläubig schaute Corinna ihre Mutter an, die während dieser Worte immer noch unbeweglich in Position 3 auf dem Bett kniete. Niemand war zu sehen und trotzdem gehorchte ihre Mutter einem Fremden? Nie hätte sie das gedacht und langsam kroch doch ein kalter Schauer ihren Rücken hoch. Ihre Mutter redete weiter und ich hörte im Nebenraum aufmerksam zu.

„Es gibt 10 Positionen, das heißt 10 verschiedene Stellungen, in denen wir uns unserem Gebieter zu präsentieren haben. Und jede Stellung wird so lange gehalten, bis eine andere befohlen wird.“ „Du spinnst wohl!“ warf Corinna ein, nahm aber doch zur Kenntnis, dass ihre Mutter noch nicht einmal während der ganzen Zeit ihre Stellung verändert hatte. Sie redete mit ihr, aber die Hände hielten bewegungslos die Brüste in die Höhe und sie kniete seit ihrem erwachen dort auf dem ledernen Bettlaken. „Position 1 ist die Grundstellung“, fuhr Iris fort. „Dabei steht du senkrecht, so wie jetzt, aber die Füße so weit auseinander, dass deine Arme, wenn sie runter hängen, auf die Füße zeigen. Die Hände werden auf dem Rücken verschränkt. Brust nach vorne, Kopf runter und auf den Fußboden blicken. bitte mach das jetzt. Es kann sein, dass wir beobachtet werden. Der Gebieter hat überall Kameras aufgestellt“ Verwirrt durch diese langen Anweisungen begann Corinna alles so zu machen, wie Iris es ihr gesagt hatte. Kaum stand sie jedoch in Position, da verließ sie sie wieder und schrie: „So einen Scheiß mache ich nicht. Wer der mich ficken will, dann soll er es, aber ich kratze ihm die Augen aus und reiße ihm die Eier ab, das sollst du mal sehen!“ „Sklavin Corinna, bitte! Es hilft doch nichts, wir müssen weiter machen. Die Position 2 sieht ähnlich aus. Du stehst ganz breitbeinig und schiebst deinen Unterkörper so weit wie möglich nach vorne. Dann verschränkst du die Hände hinter dem Kopf und schaut einfach geradeaus. In dieser Stellung verprügelt der Gebieter meistens die Fotze, es ist einfach nur eine Strafposition. Bitte probiere sie aus, du musst das können, wenn der Gebieter wieder kommt!“ „Nichts muss ich, Arschlecken rasieren. Der kann mich mal!“ widersetzte sich Corinna dem flehen ihrer Mutter.

Nun war es sicherlich an mir, endlich einzuschreiten, denn Iris hatte nun wirklich ihr Bestes gegeben. Aber Corinna war genau so wie ich sie von zu Hause kannte: Eigensinnig, unberechenbar, vorlaut und frech. Ich stand auf und ging zur Tür. Das würde ich ihr ganz bestimmt austreiben. Und sie würde mit Sicherheit eine meiner besten Stuten werden. Versprochen!

Ich trat in den Stutenraum und hörte gerade Iris Beschreibung von Position 3, die sie ja selber die ganze Zeit eingenommen hatte. Als Corinna das Öffnen der Tür hörte drehte sie sich um und sah mich an. Ein Erkennen huschte über ihr Gesicht und sofort schrie sie los: „Thomas, du Arschloch, was soll das hier? Was machst du mit meiner Mutter? Ich will sofort raus hier. Ich zeige dich an. Das wirst du büßen!“ Immer lauter und schriller wurde ihre Stimme, während ich langsam die Reitgerte vom Haken am Kopfende von Iris Bett nahm und dabei auch gleich die Kette von Iris Hals löste. Ich drehte mich um, sah Corinna an und schlug dann unvermittelt mit aller Kraft rechts und links auf ihre Wangen. „Hier wird nicht ohne Grund geschrien!“ Sofort ließ sie ihr Schreien sein, griff mit beiden Händen in ihr Gesicht und schaute mich ungläubig an. „Für dich bin ich dein Gebieter und nicht Thomas. Das war das erste und letzte Mal, dass du mich so angeredet hast!“ „Sklavin Iris, Position 2 vor dem Bett!“ fuhr ich fort, ohne den Blick von Corinna zu lassen. Ich hörte, wie das Bett leise knarrte, als Iris herunterstieg und sich offensichtlich in die befohlene Stellung begab. „Ich hatte Sklavin Iris versprochen, dass sie alles doppelt von dem erhält, was du bekommst, Sklavin Corinna“, sagte ich in normalem Ton zu ihr. Dann drehte ich mich um und schlug Iris ebenfalls mit voller Kraft auf beide Wangen. Allerdings zwei Mal auf jede Seite. Entsetzt starrte Corinna auf ihre Mutter. Vermutlich hatte sie nicht geglaubt, dass diese Drohung wahr gewesen ist. Tonlos hatte Iris die erste Züchtigung ausgehalten.

„Nun zu deinen weiteren Verfehlungen. Du hast der Sklavin Iris sieben Mal widersprochen, obwohl sie dich über Regeln und die Folgen bei Ungehorsam belehrt hat. Das sind zum Eingewöhne vorerst sieben Hiebe mit der Reitgerte. Drei auf jede Brust und einer auf die Fotze. Position 2 –Ausführung!“ Verwirrt schaute Corinna mich an. Sie hatte schon wieder vergessen, was Iris ihr über die Stellungen gesagt hatte. „Nicht aufgepasst?“ und schon schlug ich Corinna mit der Gerte rechts und links seitlich auf die Oberschenkel. „Schau dir Sklavin Iris an, genau so stellt du dich hin.“ Ich ging wieder zu Iris und versetzte ihr die doppelte Anzahl Schläge auf die Oberschenkel. Wieder war kein Ton zu hören. Das gefiel mir. Zeigte es doch, wie gut meine Erziehung gediehen war. Corinna stand immer noch einfach so da und hatte die Position nicht eingenommen. Ohne Vorwarnung hieb ich ihr die Reitgerte viermal rechts und links auf Oberarm bzw. Rippen, als sie abwehrend die Arme hob. „So, da du ja nicht hören willst, da machen wir es anders. Jetzt wird jeder Fehler bei Sklavin Iris verdoppelt. Da du jetzt vier Schläge erhalten hast, wird sie statt acht nun 16 Hiebe erhalten. Mal sehen, wie lange du das deiner ‚Kollegin‘ zumuten wirst.“ Und mit diesen Worten schlug ich die Gerte 16 Mal an die Seiten von Iris Brüsten, denn sie hatte die Arme ja erhoben. Ich wandte mich Corinna zu und sagte leise: „Position 2, sofort!“ Und dieses Mal versuchte Corinna zu gehorchen. Noch mehr Schmerzen wollte sie ihrer Mutter anscheinend nicht zumuten. Unbeholfen, denn sie hatte ja vorhin ihren Anweisungen nicht richtig zugehört und daher auch nicht üben können, stellte sie sich mitten im Stutenraum in die Strafposition, so wie ihre Mutter es ihr vormachte. Nun schlug ich von oben sechs Mal auf Corinnas mittelgroße weiße feste Brüste, wobei die letzten Schläge genau die Nippel trafen. So schön hatte ich mich von hinten nach vorne vorgearbeitet. Das Ertragen von Schmerzen musste sie noch lernen, denn bei jedem Hieb schrie sie laut auf. Der letze Schlag kam von unten und traf ihre unrasierte Musche genau in der Mitte, wo die kleinen Schamlippen etwas hervor lugten. An dieser Stelle war sie wie ihre Mutter gebaut. Bei der allerdings sah das jetzt durch meine Bearbeitung ganz anders aus. Das würde bei Corinna auch noch kommen – ich hatte ja Zeit,    

Danach wendete ich mich wieder Iris zu und vollendete dort meine angekündigte Arbeit. Diese aber konnte nun auch nicht mehr an sich halten und zog bei jedem Schlag laut die Luft durch die Zähne. Die beiden Hiebe auf ihre Fotze quittierte sie jeweils mit einem spitzen kurzen Aufschrei. Dafür gab es einen extra auf den Bauchnabel.

Nun löste ich die Kette von Corinnas Hals und wies sie an, sich neben ihre Mutter zu stellen. Während Iris sich immer noch in Position 2 hielt, stand Corinna einfach neben ihr. „Wenn bei der ‚Arbeit‘ keine besondere Position befohlen ist, dann ist Position 1 die Grundstellung, dass hatte Sklavin Iris dir doch gesagt“ und damit schlug ich erneut einmal  auf jede von Corinnas Titten  und zwei auf die von Iris. An die Potenzierung der Strafe hatte ich eben nicht mehr gedacht. „Ich lasse euch jetzt zum Üben alleine. Aber ich lasse die Überwachungskameras laufen, denkt daran! Sklavin Iris, du machst es vor und Sklavin Corinna, du machst es gleichzeitig mit. Für Position 9 nehmt ihr die Griffe der Kraftmaschine als Schwanzersatz. Position 1“ Ich wartete noch, bis beide Frauen ihre Grundstellung eingenommen hatten, ging zurück ins Wohnzimmer und schaute mir noch einige Minuten das Trainingsprogramm meiner Luststuten an.

Ich war mir sicher, dass Corinna die soeben gelernte Gefügigkeit und den gezeigten Gehorsam bald wieder vermissen lassen würde. Vielleicht schaffte es Iris ja mit den Hinweisen auf die Folgen, das kleine Miststück bei Stange zu halten. Aber andererseits freute ich mich auch schon auf die ‚Korrekturmaßnahmen‘, die ich dann an Corinna würde vornehmen können.

 

Fortsetzung folgt

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pawuscha
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Kommentare

Bild von oili2222

Luststute

Die Geschichte ist einfach nur hut. Bitte schnell eine Fortsetzung.

Bild von imperator1974

echt super

ich hoffe es gibt noch viele teile bei der geschichte!



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