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Die Herrin, ihre zweite Sklavin und ich. Teil 2

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Dieser Teil ist zum verstehen des weiteren Vorgangs wichtig.

 

6.00Uhr Früh klingelte der Wecker. Zeit zum aufstehen.
Bis acht hatten wir uns zu waschen, Darm und Blase zu entleeren und den Frühstückstisch zu decken. In dieser Zeit war es uns auch gestattet miteinander zu sprechen.
Das taten wir auch, jedoch waren Janine und ich nur am streiten.

„Wegen dir gab es gestern wieder Strafen, wegen dir gibt es hier kaum angenehme Momente. Als Sklavin habe ich eh kaum was zu erwarten, aber mit dir ist das Leben echt eine Qual!“

„Natürlich, und die liebe Janine ist an nichts schuld.“

„RUHE! Wie oft habe ich euch gesagt, dass Streit in diesem Haus nicht geduldet wird? Na wartet nur ich lass mir für euch noch etwas einfallen.“

Und da soll sie noch einmal sagen ich bin an jeder Strafe schuld, dieses Miststück.

Nach dem Frühstück hatten wir uns Nackt an der Haustür zu treffen.

„Ihr beiden werdet nun nackt außer Haus gehen. Am Waldrand 200m von hier entfernt stehen einige Brennnesseln. Jede von euch besorgt 5 Stück, möglichst groß.“

Mit einem Schubser standen wir also Splitterfasernackt vor der Haustür.
200m klingen zwar nicht viel, doch wir waren direkt in einem Wohngebiet. Das ist das erste mal, dass wir außer Haus sind seitdem wir vor 3 Jahren unsere Ausbildung starteten. Der Wald war am Ende eines Kiesweges. Endlich angekommen machten wir uns also an die Arbeit die Brennnesseln zu sammeln. Die größten waren in mitten des ganzen. So blieb uns nichts anderes übrig als hinein zu steigen. Das war also unsere Strafe, den Körper übersät von Nesselstichen.
Endlich wieder ‚zu Hause‘.
Das Grünzeug wurde ins Spielzimmer gebracht.
Mussten wir also noch mehr durchstehen? Wurden wir damit noch ausgepeitscht?
Es kam etwas anders.

„Legt euch die Manschetten um, ihr werdet wieder an die Decke gezogen.“

Dann hingen wir da. Unsere Herrin stand vor uns in ihrem Latexkostüm, sodass sie keinen Stich der Nesseln abbekam.
Dann machte sie sich an unseren Ficklöchern zu schaffen. Unsere Herrin setzte uns ein Spekulum ein und dehnte unsere Fotze bis aufs äußerste.
So hilflos hingen wir also da.
Nun nahm unsere Herrin die ersten 5 Brennnesseln. Sie knüllte sie zusammen und stopfte sie mir in die geöffnete Fotze. Ein hölliger Schmerz durchfuhr meinen Körper.
Nun war auch Janine dran.
Bei dieser Prozedur war es uns ausnahmsweise erlaubt zu schreien. Und das taten wir.
nun entfernte uns die Herrin das Spekulum. Die stellen die durch das Spekulum verdeckt waren bekamen nun also auch Stiche ab. Unsere Fotzen waren nun prall gefüllt. Die ganze Sache wurde mit einem Plug zum umschnallen der eigentlich für den Arsch gedacht ist, verschlossen.
Das war also unser heutiges Tagesoutfit.
Wir wurden wieder runter gelassen und verbrachten den Vormittag ohne weitere Vorkommnisse.
Ich versuchte meine Tränen zu verstecken, denn ich heulte fast die ganze Zeit wegen dem Schmerz.
Schon am Nachmittag nahm uns die Herrin, die Füllung wieder raus.

„Ich hoffe ihr beiden habt gelernt.“

Das haben wir.

Die Tage vergingen. Janine und ich kamen noch immer nicht auf einen grünen Zweig, stritten uns jedoch nicht mehr. Und dann kam der Tag meines Geburtstages.
Eigentlich ist am Geburtstag einer Sklavin nicht viel zu erwarten. Zwar gab es für mich heute mal milch Statt Wasser, doch das war schon alles.
Unsere Herrin bestellte uns zu sich.

„Kniet euch hin! Bea, du hast Geburtstag. Eigentlich nichts Besonderes. Doch da es eine Schnapszahl ist, dein 22. Geburtstag, habe ich mir gedacht du darfst dir etwas Wünschen.“

Ich überlegte kurz und dann:  „Ich wünsche mir gepiercte Nippel und die von Janine sollen auch gepierct werden.“

„So soll es sein.“

Plötzlich schlug mir Janine mit der Faust ins Gesicht. Sie verpasste mir doch tatsächlich ein blaues Auge.
Unsere Herrin unterband das treiben sofort.

„Janine dafür wirst du bestraft, Bea such eine weitere Stelle an der Janine einen Ring erhalten soll.“

„Ihre Klitoris.“

Ich wusste natürlich, dass Janine erstens Piercings absolut hässlich fand und zweitens trotz aller Qualen die sie hier erlitt, schreckliche angst vorm Schmerz beim Stechen hatte.

„Heute Vormittag habt ihr frei, bis heute Nachmittag werde ich einen Piercer beauftragen.“

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