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Meine Hündin

Endlich, heute ist es soweit – ich werde meinen Schatz Simone endlich bitten, meine Frau zu werden. Es ist 1 Jahr her, dass ich sie zum ersten mal traf. Ich war frisch zugezogen und wollte mir Frühstücksbrötchen beim Bäcker um die Ecke kaufen. Da stand sie da hinter der Theke und fragte mich, was ich wolle. Ihr Gesicht, ihr Körper und die Art, wie sie mich ansprach, faszinierten mich sofort. Sie wirkte so selbstbewusst, andererseits aber auch irgendwie so verschlossen. Ab diesem Moment war mein erster Gang jeden Morgen der Weg zur Bäckerei mit einem kleinen Gespräch mit ihr. Nach einer Woche habe ich sie zu einem Essen am Samstag eingeladen. Ein Lächeln ging über Ihr Gesicht, als sie zusagte. Ich sagte ihr, ich erwarte sie pünktlich um 20.00 Uhr vor dem Eingang der Bäckerei.

Als ich um 20.00 Uhr da stand, war sie nicht da – erst mit 5 Minuten Verspätung erschien sie dann endlich. Fast ängstlich kam sie auf mich zu „Bitte verzeih meine Verspätung – hatte Angst, dass nicht mehr da wärst.“ „Du wirst noch viel lernen müssen – und hab ich dir erlaubt, mich zu duzen? Bitte lass das!“ „Nein, bitte verzeihen Sie.“ Auch wenn wir uns das erste Mal privat und alleine getroffen hatten, war dieser kleine Wortwechsel so, als ob wir uns schon lange kennen und sehr vertraut miteinander wären. Ebenso akzeptierte sie sofort, dass ich sie duze, während sie mich siezte. Ich nahm sie an der Hand und wir gingen in ein Restaurant, wo wir aßen und uns lange unterhielten. Sie erzählte mir von ihrer gescheiterten Ehe, ihrer 19-jährigen Tochter und ihrer Sehnsucht nach einer neuen Beziehung, nach einem Halt in ihrem Leben. Am Ende dann „Verzeihen Sie, dass ich Ihnen mein Leben so ausbreitet, ich werde Sie langweilen.“  „Nein bestimmt nicht – komm, wir gehen jetzt, hab Lust darauf, mit dir zu tanzen.“ 

10 Minuten später waren wir in einem naheliegenden Tanzlokal. Engumschlungen tanzten wir auf der Tanzfläche. Meine Hände wanderten dabei über ihren Rücken, ihre Arschbacken. Fest nahm ich ihre Arschbacken durch den Stoff hindurch in meine Hände und führte sie so über die Tanzfläche, während sie mir dann leise ins Ohr flüstert „Danke dass Sie mich führen – wie hab ich das doch vermisst.“

Heute nach einem Jahr ist es also wie bereits erwähnt, soweit. Ohne dass Simone es wusste, hab ich noch ihre Tochter Nicole, deren Freund auf Geschäftsreise ist, zum Kaffee eingeladen. Als wir nun beim Kaffee sitzen, hole ich einen Strauß Blumen und stehe vor Simone hin, die mich ebenso wie Nicole erstaunt anschaut. „Simone willst meine Frau werden?“ Bevor sie reagieren kann, sage ich noch schnell ergänzend „Bevor du antwortest, überleg es dir bitte gut, denn wenn du ja sagen solltest, möchte ich, dass du offen zu unserer Beziehung mit all ihren Seiten stehst – auch gegenüber Nicole. Überleg es dir – geh jetzt ins Schlafzimmer. In genau einer halben Stunde erwarte ich eine Antwort von dir!.“ Wortlos steht Simone auf und geht mit gesenktem Kopf ins Schlafzimmer und schließt hinter sich ab.

Nicole schaut mich blass an „Was läuft denn hier gerade ab? Seit Mama dich kennengelernt hat, blühte sie richtig auf – und jetzt das gerade? Erst machst ihr einen Antrag und dann geht sie wie bescheuert mit blassem Blick hinaus, nachdem sie wie ein kleines Kind ins Schlafzimmer geschickt hast?“ Ich schaue Nicole liebevoll an „Warte einfach ab, bis die halbe Stunde vorbei ist. Zwischen deiner Mama und mir herrscht eine besondere Beziehung. Sie hat aber Angst, es dir offen zu sagen – daher musste ich jetzt diesen Schritt machen, bevor sie ja sagt. Ich möchte dass Simone dazu steht.“ Nicole schaut mich ungläubig an „Ich verstehe gar nichts.“  „Warte doch einfach ab, wobei ich hoffe, dass du als junge Frau so viel Toleranz aufbringst, es akzeptieren zu können.“ Verwirrt schaut mich Nicole weiter an und gemeinsam warten wir ab, bis die halbe Stunde vorbei.

Nach einer halben Stunde hören wir ein leises Klopfen an der Türe und ein „Wuffwuff“. Nicole schaut ungläubig mich an und sagt „Das ist doch Mamas Stimme.“ Ich lächle sie an „Sie hat sich entschieden und wird dir nun zeigen, was sie in ihrem innersten ist.“ Ich öffne die Türe und Nicole kommt auf allen vieren ins Zimmer, nur mit einem Hundegeschirr bekleidet. Nicole springt auf du schreit „Mama“. Meine Hündin beachtet es aber nicht, sondern kniet vor mich hin. „Mein Gebieter, hier bin ich. Ja, ich möchte auf Dauer Ihre Frau und Hündin sein und Ihnen treu und gehorsam dienen.“ Nicole geht zu Ihrer Mutter und fasst sie an ihren Schultern „Mama, bitte, was machst du da.“ Und zu mir „Was hast du Schwein mit Mama gemacht? Dachte du wärst ein anständiger Mann und jetzt das?“ Ich lächle Nicole an „Was hab ich gemacht? Frag doch mal Simone, ob sie dabei unglücklich ist – Simone, ich gestatte dir, mit deiner Tochter von Mutter zu Tochter zu reden.“ „Danke Herr.“

Simone steht auf und nimmt ihre Tochter in ihre Arme „Schatz ich war noch nie so glücklich wie jetzt. „Komm, beruhige dich.“ Simone streichelt zärtlich über die Haare ihrer Tochter und küsst sie zärtlich – Mama ist auch weiterhin deine Mama, auch wenn ich meinem Herrn treu als Ehefrau und Hündin treu ergeben sein werde. Wenn du mich brauchst, wird er es bestimmt gestatten, dass ich für dich da sein werde.“ Wenn du dich beruhigt hast, werde ich dir erzählen, wie ich seine Hündin wurde. Komm zieh dich aus und ziehe auch einmal ein Hundegeschirr an – dann wirst spüren, wie es sich anfühlt.“ Ich bin erstaunt, über das Verhalten meiner Hündin, aber gleichzeitig stelle ich mir Nicole im Hundegeschirr vor – es wird ihr bestimmt stehen. Ich gehe ins Schlafzimmer und hole das andere Hundegeschirr. Als ich zurück bin, hat Simone ihre Tochter schon halben ausgezogen. Nicole lässt es mit sich geschehen, da sie alles nicht versteht und halb in Trance ist wegen dem was sie gerade erlebt hat. Sie wehrt sich auch nicht, als Simone ihre nackten Brüste streichelt und an deren Nippeln saugt. Als Nicole ausgezogen ist, wehrt sie sich auch nicht, als Simone das Hundegeschirr ihr anlegt. „Mama, bitte nicht, warum machst das?“ Dann geht sie wie Simone auch vor mir auf die Knie. Ich streichle beiden über den Kopf „Brav meine Hündinnen.“ Mal sehen wie weit Simone geht und ich sage „Und jetzt leckt euch gegenseitig.“ Zuerst schaut mich meine Hündin Simone erstaunt an, aber dann wendet sie sich Nicole zu und legt diese auf den Rücken, bevor sie dann mit gespreizten Beinen über deren Kopf sitzt und sich nach vorne beugt. Dabei lächle ich in mich hinein – was so ein kleines Mittelchen im Kaffee nicht alles bewirkt. Dass aber Simone so reagiert, erstaunt mich wirklich, da sie es ohne Mittel machte – meine Erziehung bei ihr war also erfolgreich gewesen.

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Jessica-DWT
3.70737
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.7 (19 Bewertungen)

Kommentare

Bild von Herr Christian

Morgen... irgendwie holprig

Morgen...

irgendwie holprig geschrieben. Ich stolpere beim lesen über Wörter und Informationen, die ich nicht / noch nicht erwarte. Kurz: Es geht mir zu schnell.

Bild von indik

kopfschüttel...

also das thema gefällt mir aber der rest?

da ist kein zusammenhang in der geschichte, das sind alles nur brocken die wahllos zusammengewürfelt sind!

Bild von champ-62

Nach dem zweiten Mal lesen

fand ich die Gexchichte gar nicht so schlecht, aber das die Tochter nun gleich mitbellt geht doch ein wenig schnell. Vielleicht bringt eine Fortsetzung mehr Klarheit, von mir vier Sterne und LG  champ.

Bild von Bert will Ernie

lass Dich nicht entmutigen,

ich nehme an diese Geschichte war eine spontane Eingebung, solltest Du wieder einmal eine solche Eingebung haben, wäre es ratsam vor der Veröffentlichung eine Nacht geshlafen u haben und sie dann nochmal zu lesen. Allein die Satzbildung zeigt Deinen Hormonspiegel.

Mach weiter, aber mah es besonnen.

Gruß Bert will Ernie



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