Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 5 & Teil 6

 

Sommersemester 11 - Teil 5

Am nächsten Morgen erwachte sie völlig gerädert. Mia hatte Muskelkater an Stellen wo sie noch nie welchen hatte, im Po und ihrem Schoss waren die Nachwirkungen des Vortags am deutlichsten zu spüren. Als sie zwischen ihre Beine griff bemerkte sie, dass ihr Höschen ziemlich durchnässt war. Kein Wunder bei den vielen erotischen Träumen die sie hatte, aber auch in diesen war sie nie zur Erlösung gekommen. Als sie über die feuchten Stoff strich und wohlig keuchte viel ihr siedend heiß ein, dass sie gar kein Höschen tragen durfte. Hastig zog sie es aus und warf es zur Seite, als könnte sie Jake gerade sehen und ihren Fehler bemerken.

Mit angezogenen Beinen saß sie auf dem Bett und dachte über ihren Fehler nach. Musste sie diesen nun direkt an Jake melden oder sollte sie ihn lieber verschweigen? Immerhin würde er es kaum herausfinden, wenn sie es ihm nicht sagt, aber auf der anderen Seite war sie so eine schlechte Lügnerin. Sie entschied sich, nichts zu sagen, außer er würde sie fragen, dann würde sie ihm die Wahrheit sagen und Wohl oder Übel eine Strafe bekommen. Sie hoffte nur inständig, dass er ihr Orgasmus-Verbot deswegen nicht verlängert, denn sie konnte jetzt schon die Wände hoch gehen. Heute Morgen würde sie eine sehr kalte Dusche brauchen.

Nach dem Frühstück und der Dusche - die sie wenigstens ein wenig beruhigt hatte - sah sie auf ihr Handy und dort blinkte bereits ein Nachricht von Jake: "Du wirst heute nur ein Kleid und Schuhe anziehen! Schick mir ein Foto davon, was du zur Auswahl hast. Ich entscheide welches du anziehen darfst." So etwas in der Art hatte sie schon befürchtet, eine Hose und ein entsprechendes Top währen auch zu schön gewesen. Nervös probierte sie ihre wenigen Sommerkleider an und entschied sich dann für eines, das wenigstens einen langen Rock hatte. Unsicher, ob er sich damit zufrieden geben würde, schickte sie ihm ein Foto. Die Antwort kam prompt: "Abgelehnt! Der Rock ist zu lang. Maximal bis zu den Oberschenkeln. Nächstes Kleid!"

Wieder breitete sich dieses unangenehme Gefühl in ihrem Magen aus. Auch heute würde sie permanent damit gedemütigt werden, dass sie stetig Angst haben musste, jemand würde ihren Po oder ihre Scham sehen. Nervös zog sie das nächste Kleid an. Es war deutlich kürzer und endete knapp oberhalb ihrer Knie. Sie hatte nur noch ein Cocktailkleid, welches kürzer war, aber das konnte sie unmöglich in die Uni anziehen. Sie fand dieses schon sehr gewagt. Der Ausschnitt hielt sich in Grenzen und mit den Ornamenten darauf, sah sie ganz süß darin aus. Wieder schickt sie ihm ein Foto und diesmal dauert es mit der Antwort etwas länger: "Das ist in Ordnung - und denk daran, keine Unterwäsche! Viel Spaß in der Uni."

Den Spaß würden eher ihre Kommilitonen haben, wie sollte sie denn in dem Kleid verhindern, dass diese ihr hinterher gaffen. Das Kleid konnte schlecht verbergen, dass sie nichts darunter trug. Normal würde es sich Höschen oder wenigstens der Tanga und der BH unter dem Stoff abzeichnen, doch bei ihr war nichts zu sehen. Als sie sich bückte um die Schuhe anzuziehen konnte sie den Wind auf ihren nackten Pobacken fühlen. "Besser du bückst dich nicht Mia, sonst stehst du ganz im Freien." Schnell packte sie ihre Sachen und machte sich auf den Weg zur Uni. Zumindest versprach es heute warm genug zu werden, frieren würde sie also auf keinen Fall. Dennoch wurde ihr heiß und kalt, als sie bei jedem Schritt den Wind zwischen ihren Beinen fühlte. Bei jeder Priese fürchtete sie, dass der Saum sich hebt und sie entblößt. Die Männer wären sicher begeistert würde sie nun, Marilyn Monroe mäßig, über einen Lüftungsschacht laufen. Sie brauchte bis zu Bushaltestelle um sich daran zu gewöhnen und zwang sich dazu nicht alle paar Minuten nervös ihren Rock hinunter zu streichen.

Ein paar Teenager warteten mit an der Bushaltestelle, die sie erst nicht beachteten, da ihre Smartphones weit interessanter waren, doch dann wagte einer einen Blick auf die junge Frau in dem knappen Kleid und bekam den Mund nicht mehr zu. Schnell waren die Kumpels informiert und Mia im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Verborgen oder ganz offen versuchten sie nun mit ihren Streichelhandys Fotos zu machen, was Mia schlecht verhindern konnte. Sie flüchtete sich so gut es ging hinter ein paar Zeitungsständer und versuchte ihr knallrotes Gesicht zu verbergen. Bevor sie völlig die Fassung verlieren konnte kam der Bus und Mia konnte sich hinein retten.

Wenigstens passiert bis zur Uni nichts mehr, außer dass Mia sich nicht an das Gefühl gewöhnen konnte ohne Unterwäsche herum zu laufen. Sie malte sich alle möglichen Horrorszenarien aus: dass ihr Kleid irgendwo hängen bleibt und reißt, dass jemand stolpert und sich an ihr festhält, wobei wieder ihr Kleid reißt und einfach nur, dass der Wind es anhebt oder jemand mit dem Handy unter ihren Rock fotografiert. Entsprechend verstört kam sie in der Uni an.

Die Fragen ihrer Freunde beantwortete sie nur knapp und ausweichend, bis diese es schließlich Aufgaben. Den kritischen Blicken ihrer beiden Kommilitonen ging sie aus dem Weg, fürchtete sie doch, dass diese herausfinden wollten, ob sie nun unter dem Kleid nackt ist oder nicht. Dabei waren diese nur besorgt um das Wohl ihres Kükens.
Die beiden Mädels dachten sich ihren Teil oder ließen sich nichts anmerken, wofür Mia sehr dankbar war. Sie wollte nicht riskieren, dass sie als Schlampe aus der Gruppe Verstoßen wird.

In den Vorlesungen hofft Mia sich zu entspannen, im Sitzen viel ihr fehlendes Höschen nicht weiter auf. Nur für sie war es unangenehm die Beine übereinander zu schlagen und ihrer Erregung tat diese zusätzliche Reibung nicht gut. Zumindest nicht wenn sie sich konzentrieren wollte. Sie ertappte sich immer wieder dabei, dass sie sich dem wohlig, warmen Gefühl aus ihrem Schoss nur zu gerne hingeben wollte. Dummerweise drückten sich dann auch gleich ihre Knospen durch den Stoff und sie musste sich besonders tief über ihr Skript beugen, damit es niemand sieht.

Irgendwann in der zweiten Stunde meldete sich ihr Handy und Mia wurde knallrot, als sich alle zu ihr umdrehten. Dabei galt der Blick eher der Störung als der Nachricht. Trotzdem hatte Mia das Gefühl Jakes SMS würde direkt auf dem Beamer übertragen und für jeden sichtbar. Schnell stellte sie das Handy auf lautlos und las die Nachricht: "Du genießt nun sicher schon die Blicke auf deinen nackten Körper Sklavin" unterstellte ihr Jake, und dann war da noch seine Anweisung die Mia die Scham ins Gesicht trieb.

"Du wirst dich nach der nächsten Stunde selbst bis kurz vor den Höhepunkt streicheln und dann aufhören." Er wollte also unbedingt, dass sie mit nasser Spalte in der Uni rumlief, wie eine läufige Hündin die nur darauf wartete, dass jemand sie bespringt. Oh Gott wie sehr sie sich das gerade wünschte, dabei wäre es ihr sogar egal wie. Schon ging sie in Gedanken durch, wie sie jemand hart und animalisch von hinten nimmt. Dabei ihre Haare festhält und ihren Kopf zurückzieht. Wenn dieser jemand auch noch ihre Brüste hart kneten würde, dann...

"Na toll Mia, du brauchst dich gar nicht streicheln um seine Aufgabe zu erfüllen" ging es ihr durch den Kopf und sie fühlte regelrecht wie die Feuchtigkeit aus ihr heraus quoll. Hoffentlich würde sie keinen Fleck auf das Kleid machen, wäre peinlich dafür eine Erklärung zu finden. Verbissen konzentrierte sie sich auf den Stoff und verbot sich jede Ablenkung die irgendwas mit harten, steifen Schwänzen oder sonst wie Sex zu tun hatte.

Bis zur Mittagspause bekam sie von Jake noch zwei Mal die gleiche Anweisung, so dass sie wenigstens drei Mal kurz vor dem Höhepunkt stand. Sie versuchte ihre häufigen Toilettengänge durch viel Trinken zu verbergen, was ihr auch halbwegs gelang. Zumindest konnte sie sich danach zwischen den Beinen etwas trocknen, was aber nur für kurze Zeit half. Ihr Körper war fleißig dabei sich bereit zu machen für jeden Mann, der sie vögeln wollte. Jake hatte nicht gelogen als er sagte, dass sie zukünftig dauergeil und immer feucht sein würde. Sie war es! Und würde es bleiben, bis Jake sie kommen lässt!

In ihrer Phantasie war es natürlich aufregend und spannend, dass jemand ihr verbot zu kommen, aber jetzt in der Realität, war es anders. Es war anstrengend, es war auszehrend und vor allen aber war es demütigend. Besonders für Mia die so konservativ erzogen war, bedeutete es eine nicht enden wollende Erniedrigung so geil zu sein. Sie musste dauernd darauf achten, dass niemand etwas merkt. Sie wurde panisch, sobald sie einer der Kommilitonen länger ansah oder ihr gar auf den Schoss blickte, fürchtete sie sofort, dass er etwas merken könnte.

Zu allem Übel bekam sie auch weiterhin die Anweisungen von Jake, wobei er sich nach der Mittagspause - ein einziger Spießrutenlaufen - darauf verlegte ihr heiße Gedanken zu schicken. Seine Nachrichten enthielten verschiedene Ideen und Überlegungen, was man mit einer heißen und willigen Sklavin wie Mia anfangen konnte. Er hatte ihr natürlich vorab verboten ihr Handy zu ignorieren und so löschte Mia jede Nachricht nach dem Lesen mit rotem Kopf. Die meisten Nachrichten enthielten in recht derben Worten Beschreibungen die sie entweder hemmungslos zum Stöhnen bringen oder zu einem schmerzhaften Jaulen bewegen würden.

Ihre Freundinnen vermuteten schon zu recht, dass sie am Wochenende jemanden kennen gelernt hatte, fragte aber nicht weiter nach. Mia würde es sicher irgendwann von selbst erzählen. Dieser jemand schickte ihr als letzte Nachricht, dass sie sich nach der Uni unverzüglich in seiner Wohnung einzufinden hatte. Zusätzlich hatte er noch verlangt, dass sie sich davor wieder kurz vor den Höhepunkt zu bringen hat. Was für Mia nun wirklich nicht weiter schwierig war, sie hatte mittlerweile das Gefühl, andauernd gleich zu kommen. Da reichte ein Lufthauch oder dass ihre Oberschenkel aneinander rieben und schon biss sie sich auf die Unterlippe um schlimmeres zu verhindern. Sie würde nicht riskieren, dass ihre Erlösung in weite Ferne rutscht, nur weil sie sich jetzt nicht mehr beherrschen kann.

Die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln war ihr ziemlich unangenehm, denn es war mittlerweile heiß geworden und ein dichtes Gedränge. Sie hatte permanent das Gefühl, dass sie der der eine oder andere Kerl mit Absicht dichter an sie heran drückt als es notwendig war. Sie meinte sogar einmal eine Hand auf ihrem Schritt zu fühlen, was sie unterdrückt aufstöhnen lies. Gut dass sie so eingekeilt war, sonst wäre sie sicher in die Knie gegangen.

Verschwitzt und aufgelöst stand sie schließlich vor der Tür von Jake und ihr Po erinnerte sich noch sehr gut an die spezielle Begrüßung vom Vortag.

 

Sommersemester 11 - Teil 6

Jake hatte die Zeit bis Mia kam genutzt um ein paar Spielsachen einzukaufen und sich im Internet inspirieren lassen. Immerhin musste er sich auch etwas überlegen, damit Mia immer wieder neue Demütigungen erfahren würde. Sie wollte erniedrigt werden, sie wollte gequält werden, sie hatte all die Eigenschaften, die man von einer Sklavin erwartet, denn je härter er sie behandelte umso feuchter wurde sie. Er konnte sich schon denken wie sein kleines Spielchen am Vormittag und Nachmittag auf ihren Körper und ihren Schoss gewirkt haben müssen.

Als sie an seiner Tür klingelt war er gespannt in welchem Zustand sie sich befand. Sie sah etwas abgekämpft und erschöpft aus, aber ihr Gesicht und ihr Blick zeigten die vor sich hin köchelnde Gier in ihrem Körper. Sie war so bereit, wie ein Mädchen nur bereit sein konnte. Sie würde nun jedem Wunsch gehorchen, nur um endlich erlöst zu werden, aber bis es soweit ist und Jake Mia in den siebten Himmel schickt, würde sie noch ein wenig leiden müssen.

Erst mal verlangte er wieder, dass Mia sich komplett auszieht, was heute recht einfach und schnell ging. Es war süß zu sehen wie sie nervös ihr Kleid abstreifte und auf die Schuhe legte. Natürlich verbarg die junge Frau Brüste und Scham vor ihm und er brauchte nicht lange rätseln warum. Ihr Körper zuckte verräterisch als sie die Hände auf die besagten Stellen legte. Sein triumphierendes Grinsen verbarg Jake so gut es ging und wies Mia auf die bereitgelegten Fesseln hin. Natürlich sah er ihr dabei zu, wie sie umständlich versuchte die Hand- und Fußfesseln anzulegen, ohne ihren Körper dabei zu exponieren und Jake ihre delikaten Körperteile zu zeigen. Das Schauspiel war aufreizend genug und die damit verbundene Demütigung für Mia ausreichend, so dass er sich entschied nicht einzuschreiten. Er ließ sie auch das Hundehalsband anlegen, welches anders als die Manschetten nicht so weich und anschmiegsam war. Es war schließlich für echte Hunde gedacht, was er auch Mia gegenüber erwähnt. "Für eine läufige Hündin wie dich, kommt nur ein echtes Hundehalsband infrage."

Erst als sie fertig ist und wieder ihren Körper verdeckt wurde Jake aktiv. Langsam ging er um sie herum, als wollte er ihren Körper inspizieren. Als er hinter ihr stand griff er entschlossen um sie herum nach ihren Handgelenken und zog sie auf den Rücken. Mit einer schnellen Bewegung klickte er die Karabinerhaken ineinander und fixierte die Hände der jungen Frau auf dem Rücken, noch bevor diese mit einer echten Gegenwehr starten konnte. Sie versuchte es kurz und schrie überrascht auf, aber Jake war schneller und stärker. Als er fertig war ging er erneut um sie herum und hängte an ihrem Halsband eine Leine ein. An dieser wurde die verstörte und nervöse Studentin ins Wohnzimmer gezogen.

Mia blieb unsicher vor dem Sofa stehen. Ihre Wangen brannten heiß und sie war bis hinunter zu den Brüsten rot geworden. Sie hatte damit gerechnet, dass Jake sie nackt sehen will und sie irgendwann zeigen musste wie es um ihre Scham und Knospen steht, aber nicht so schnell und nicht so demütigend. Das schlimmste war, dass sie nun ihre Beine zusammen pressen musste, damit er nichts mehr sieht und dieser Druck auf ihre empfindliche Region machte sie schier wahnsinnig vor Lust. Durch die erzwungene Haltung musste sie ihm ihre Brüste regelrecht entgegen strecken, so konnte Jake ohne Probleme die harten Knospen sehen und wie sich ihre Hügel bei jedem Atemzug heben und senken.

Nur im Hintergrund hörte sie, dass er ihr eine Anweisung gegeben hatte, sie hatte aber nicht aufgepasst welche es war, sie war zu sehr abgelenkt nicht dem Wunsch nachzugeben die Beine fester zusammen zu pressen und sich zum Höhepunkt zu bringen. Mit geschlossenen Augen dachte sie an irgendwas Unerotisches und rekapitulierte noch mal den Stoff vom Vormittag.

Erschrocken zuckte sie zusammen als Jake ihr linkes Bein weg zog und sie wäre fast umgefallen, doch starke Hände hielten sie fest, bis sie wieder sicher stand. Soweit eine hoch erregte Frau mit nun zwangsweise weit gespreizten Beinen sicher stehen konnte. Als sie hinunter sah erkannte sie auch warum sie an dieser Position nichts mehr ändern konnte. Zwischen ihren Fußfesseln befand sich eine lange Stange die ihre Beine unbarmherzig auseinander zwang. Schlagartig wurde ihr bewusst welchen Einblick sie Jake durch diese Haltung bot und dieser saß ihr auch schon gegenüber auf dem Sofa. In aller Ruhe betrachtete er den nackten und erregten Frauenkörper vor sich, wobei er sich ganz besonders intensiv die Scham der Frau ansah. Es gab keinen Zweifel daran, dass Mia aufs höchste erregt war. Ihre ganze Scham war von einem tiefen Rot und ihre Schamlippen deutlich angeschwollen. Hinzu kam ein steht er Strom an Feuchtigkeit der aus der Spalte hervor quoll und an ihren Schenkel hinunter lief. Jetzt in dieser Haltung allerdings eher dazu neigte zwischen ihren Beinen hinunter zu tropfen.

Jake konnte sich denken wie sensibel diese Region nun auf Berührungen war und wie überreizt Mia sein musste. "Mia.... Mia?" als sie auch beim zweiten Mal nicht reagierte, stand Jake auf und klemmte ihre kleinen Brustwarzen zwischen seine Finger. Er zog diese in die Länge und nach oben, bis er die ungeteilte Aufmerksamkeit von Mia hatte. Streng sah er auf sie hinunter und zwang sie zu einem schmerzhaften winseln.

Mia versuche sich lang zu machen, dem Schmerz irgendwie zu entkommen, aber Jake war unbarmherzig. Sie hätte nicht gedacht, dass es so einfach war ihr einen so unangenehmen und penetranten Schmerz zuzufügen. Sie keuchte dankbar, als er ein wenig locker ließ, auch wenn er ihre empfindlichen Knospen weiter fest eingeklemmt hielt.
"So Mia, jetzt wo du mir wieder zuhörst: Hast du alle deine Aufgaben erfüllt? Hast du die Kugeln bis nach Hause getragen?" von Mia kam nur ein gequältes "Ja Jake." "Hast du dich daran gehalten und bis jetzt keinen Höhepunkt mehr gehabt?" wieder bejahte Mia und presste die Augen zusammen, sie konnte sich schon denken welche Frage als nächstes kommt: "Hast du dich daran gehalten und keine Unterwäsche getragen?" Betreten und ertappt senkte Mia den Kopf und ließ nur ein kleinlautes "nein, Jake" hören, dann gesteht sie ihm ihren Fehler. 

Sofort kniff Jake fester zu und verdrehte ihre Knospen. Mia jaulte auf und versuchte dem Schmerz irgendwie zu entkommen, aber mit gefesselten Händen und Füßen konnte sie gar nichts machen. Sie hatte Strafe verdient und Jake würde ihr sicher mehr auferlegen als ein wenig Brustwarzen quetschen. Sie hofft nur inständig, dass er ihr Orgasmus-Verbot nicht verlängert: "Du warst also nicht gehorsam und hast einen direkten Befehl von mir missachtet!" Rekapituliert ihr Herr das Vergehen seiner Sklavin. "Du willst es wohl nicht anders, als dass man dich hart bestraft, aber keine Sorge ungezogenes Luder, für dich habe ich genau die richtigen Mittel. Es wird Zeit, dass du eine vernünftige Erziehung bekommst, nicht so eine prüde verklemmte, sondern eine in der du lernst einen Mann zu gefallen und vor allen, zu gehorchen!"

Mia musste erst mal Schlucken als sie seine Worte hörte. Das klang erschreckend und irgendwie auch aufregend. Ihr Körper quittierte seine Belehrung mit einem leichten zittern. Als nächstes musste sie Jake ganz genau erklären warum sie seinem Befehl nicht gehorcht hatte und jedes Mal wenn er mit einer Aussage nicht zufrieden war, bekam sie es an den Brustwarzen zu spüren. Es war ihr höchst peinlich so verhört zu werden und sie nahm sich vor, beim nächsten Mal zu gehorchen, nur um sich dieses Ausfragen zu ersparen. Jake ließ sich auch haarklein erzählen wie sie am Abend und Tagsüber mit ihrer angestauten Lust zurechtgekommen ist. Kurz überlegt Mia zu protestieren, dass diese Fragen nichts mehr mit ihrem Fehler zu tun hatten, aber einem Mann der dabei ist einem die Knospen zu verdrehen widerspricht eine Frau besser nicht.

Der jungen Frau blieb nichts anderes übrig als die Befragung über sich ergehen zu lassen. Wenig später wusste Jake alles über ihren Zustand und wie es sie erniedrigt und quält. Sie konnte ihm einfach nichts verschweigen oder gar eine Lüge auftischen, sie war dabei viel zu leicht zu durchschauen. Zumal sie immer, wenn sie sich ein wenig zierte oder zögerte, die Konsequenzen sehr schmerzhaft fühlen durfte. Als Jake genug hat lässt er sie los und brachte Mia damit noch mal zum japsen. Das Blut floss schmerzhaft in die gequetschten Nippel zurück.

"Jetzt zu deiner Strafe" verkündet Jake das Urteil "ich will mal nicht so sein und werde dir trotz deines Fehlers heute noch einen Höhepunkt erlauben, aber du wirst ihn dir A: verdienen und B: bis dahin noch etwas leiden müssen. Ich will sehen wie dein kleines Fötzchen weiter tropft!" Immer wieder waren da diese kleinen verbalen Demütigungen, die sie beschämt zu Boden blicken lassen. Warum musste er so von ihren weiblichen Merkmalen sprechen? Konnte er nicht einfach etwas weniger vulgäre Begriffe verwenden und sie nicht so verniedlichen als wäre sie ein unartiges Kind?
Vermutlich nicht, sie wollte ja so behandelt werden, wie ihr immer wieder durch den Kopf ging. Sie erschrak etwas als Jake sie wieder anspricht, sie hatte gar nicht mitbekommen, dass er etwas vorbereitet hatte. Er half ihr sich auf den stabilen Couchtisch zu knien, natürlich musste sie auch dort ihre Beine weit gespreizt halten, auch wenn er die Stange zwischen ihren Fußgelenken entfernte. Stattdessen fixierte er mit einem Seil, knapp unterhalb den Knien und an den Tischbeinen, ihre Schenkel in einer gespreizten Haltung. Zusätzlich wurden die Manschetten an ihren Füssen zusammengebunden.

Probeweise zerrte Mia an ihren Fesseln und musste dann die aufkommende Panik niederkämpfen, die sie immer bekam, wenn sie wehrlos war. Würde Jake ihr nun einfach nur zusehen, wie ihr Saft aus ihr heraus auf den Tisch tropft? Offensichtlich nicht, wenn er kam mit einem speziellen Kunstglied wieder und als er es testweise vor ihren Bauch auf den Tisch stellt konnte sie unschwer erkenn, dass dieses Ding fast bis zu ihrem Bauchnabel reichte. Der Umfang war nicht weniger beeindruckend - zumindest für Mia die bisher nur sehr schmale Gegenstände in ihre Grotte gestoßen hatte. Mit dem penisartigen Ding rieb Jake ein paarmal durch ihre Spalte, dann positionierte er das Teil zwischen ihren Beinen. Es hatte an der Unterseite einen Saugnapf und blieb damit sicher an Ort und Stelle. "Hoch mit dir" verlangt Jake und zieht sie am Halsband nach oben bis die Spitze des Kunstglieds genau auf ihr Loch zeigt. Ein wenig rücken und schieben und es war perfekt platziert und sie hinunter gedrückt. "Jetzt wirst du zehn Minuten deinen neun Kunstfreund ficken und dabei keinen Höhepunkt bekommen" 

Mit einem lüsternen Stöhnen quittierte sie das Eindringen des Dildos in ihren Schoss. Sie sank fast freiwillig herab und fühlte voll wohligem Schaudern wie ihr innerstes gedehnt und immer weiter gefüllt wird. Mit einem überraschten keuchen erreicht sie die maximale Länge und von dem Ding sind immer noch gut 10cm übrig. Sie konnte sich nicht mehr ganz absetzen, ohne dass die Spitze schmerzhaft auf ihren Muttermund drückte.

Jake hatte sich ihr gegenüber aufs Sofa gesetzt und interessiert das Schauspiel beobachtet wie das Kunstglied ihre Schamlippen weit auseinander drückt und mühelos tiefer in sie hinein gleitet. Die schwarze Farbe stand in schönem Kontrast zu ihren rosigen Schamlippen und ließen das Bild noch martialischer wirken.
Demonstrativ sah er auf die Uhr und wartete bis Mia anfing, bis er verkündete: "ab jetzt 10 Minuten. Denk daran kein Höhepunkt" Damit wendete er seinen Blick wieder direkt und unverhohlen auf ihren Schoss. Er sah dabei zu wie der Stab langsam und feucht glänzend wieder zwischen ihren Schamlippen auftauchte und fast völlig sichtbar wurde. Danach verschwand er wieder in Mias innersten und brachte die Kleine vor seinen Augen zum Stöhnen. Sie verdrehte die Augen und das Schauspiel begann aufs Neue.

Am Anfang war Mia noch etwas ungelenk und ungeschickt in ihren Bewegungen, hinzu kamen die intensiven Gefühle die jedes Eindringen in ihrem Körper auslöste. Sie hätte fest sofort kommen können, so fühlte es sich zumindest an und sie hatte den unbändigen Wunsch sich immer schneller zu bewegen, bis ihr Körper bekam was er brauchte. Doch sie zwang sich langsam zu machen, zehn Minuten waren lang und sie musste ihre Kräfte und besonders ihre Kontrolle einteilen, denn schon nach fünf Bewegungen war sie sich sicher, dass sie die Kontrolle schnell verlieren würde. Jake würde sie zügeln müssen, sonst würde sie es einfach tun.
Verbissen kämpfte sie sich den Stab hinauf und hinunter, ließ sich aufspießen und zwang sich zu einem erneuten Aufrichten. Mittlerweile stöhnte und wimmerte sie völlig unkontrolliert und von der Anstrengung begann der Schweiß auf ihrem jungen Körper zu perlen. Es war ihr auch schon völlig egal, dass Jake ihr dabei intensiv auf die Mu...auf ihr Fötzchen sah. Die damit verbundene Demütigung war irgendwo in den Rausch ihrer Empfindung eingeflossen. Ihre Oberschenkelmuskeln schmerzten und lenkten sie kaum noch von ihrer Lust ab.    

Jake sah Mia fasziniert zu. Der glänzende Körper und der stetig Strom ihrer Feuchtigkeit hatten einen ganz besonderen Reiz. Hinzu kam der intensive, berauschende Duft der von Mia ausging, sie roch nach Sex. Am liebsten würde er sie einmal mit diesem Duft durch die Innenstadt jagen und danach von jedem ficken lassen, der ihr folgte. Doch war das nur eine Phantasie, denn so einen Glücksgriff wie Mia würde er nicht eine Meute hormongetriebener Kerle vorwerfen. Da gönnt er sich zukünftig lieber immer wieder das Schauspiel ihr bei ihrem wilden Ritt zu zusehen.

Nach fünf Minuten war er sich sicher, dass Mia kurz davor war zu kommen und so stoppte er die Uhr und zwang Mia dazu in einer Position zu verharren: "Keinen Höhepunkt gieriges Luder!" herrscht er sie an und zwingt sie zu ihm aufzusehen. Völlig glasig und entrückt ist ihr Blick und es fiel ihm schwer sich selbst zu beherrschen. Sein Schwanz wollte schon längst die Position mit dem Kunstglied tauschen.
Schnell befestigte er zwei Klammern an Mias Knospen und entlockten ihren leicht geöffneten Lippen ein schmerzhaftes Winseln. Ihre Lust kühlte sich dabei merklich ab und es war zu süße ihr dabei zuzusehen wie sie das Gesicht verzog. "Jetzt mach weiter Sklavin, du hast noch 5 Minuten, danach nehme ich dir die Klammern ab."

Mia hatte längst kein Zeitgefühl mehr und verfluchte Jake dafür, dass er ihr schon wieder den Höhepunkt verwehrte. Sie mit neuen Schmerzen traktierte und so gezielt verhinderte, dass ein Höhepunkt auch nur irgendwie möglich war. Jetzt fühlte sie viel intensiver die Anstrengung ihrer Aufgabe. Der Schweiß ran zwischen ihren Brüsten und ihren Bauch hinunter und ihre Haare klebten ihr mehr und mehr am Körper. Noch immer entlockte ihr jedes Absinken ein lüsternes Stöhnen und die dadurch erzeugte Lust würde nicht reichen um sie über die Schwelle zu bringen, aber auch verhindern, dass sie weniger wurde.
Wie in Trance bewegte sie sich weiter und als Jake verkündete, dass die 5 Minuten vorbei waren hatte sie das Gefühl ihre Oberschenkel und ihr Schoss würde nur noch auch brennenden Flammen bestehen. Ihre Knospen waren völlig taub und nur ein dumpfes Pochen erinnerte sie daran, dass sie welche hatte. Sie fühlte sich beraubt und leer als Jake das Stab aus ihr heraus zog und sie mit weit aufklaffender Spalte zurück lies. Ihr heftiges Keuchen wollte sich gar nicht mehr beruhigen. Sie zuckte und zitterte von der Anstrengung, Mit jedem Atemzug wurde der Schmerz in den Oberschenkel weniger, aber auch die Hitze und das unbändige Ziehen in ihrem Schoss deutlicher. Sie konnte sich nicht mehr ablenken, sie konnte sich auf nichts anderes mehr konzentrieren, selbst ein Lufthauch über ihre Perle - die mittlerweile deutlich sichtbar hervorgetreten war - würde reichen.

Doch sie bekam nichts... noch nicht!

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Kommentare

so eine Tortur!

die Beschreibung an der Bushaltestelle oder in der Uni sind gut gelungen!

so ein Kick finde ich auch ist, wenn Frau unter einem dünnen Kleid Strapse mit Strümpfen tragen müssen

und sich die Strumpfhalter durch das Kleid abzeichnen!

ist gemein, ich weiß!

trotzdem höchst erotisch, finde ich jedenfalls