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Mir Genehmigung des Autor möchte ich unserem Leserkreis eines der Meisterwerke von "BERND" präsentieren. Vorsicht: Sehr hart! Jedoch reine Fantsie aus der Zukunft.
Futuristischer Roman
: Rein MaleDom, pony-play, sadism, heavy torture, abuse, forced breeding, sexual perversions, body-modific., scat, force-fattening, slaughter, gymkhana.
Das Jahr 2148, nach dem 3. Weltkrieg
S&M-PONYGIRL-ROMAN
© 2007 by BERND
SUMMARY/Inhaltsangabe: Im Jahr 2148, rund 50 Jahre nach dem verheerenden nuklear und biologisch geführten Weltkrieg waren nicht nur die Weltbevölkerung auf 1/5 geschrumpft, sondern auch alle guten Sitten. Da die Männer sich im Gegensatz zu den biolog. zäheren Frauen durch die genetischen Auswirkungen kaum noch fortpflanzen konnten, entstand ein enormer Überschuss an Frauen/Mädchen. Männer waren die „Krone der Schöpfung“, und heiß begehrte Lebenspartner, die eine Gesellschaft schufen, in der Egoismus, Raffgier und Gewissenlosigkeit die Frauen zu wertlosen Geschöpfen degradierte und sie wie Nutzvieh behandelte. Achtung! Menschenverachtende Brutalitäten werden schonungslos offen beschrieben, daher nur für nervenstarke Erwachsene zu empfehlen!
Nach der Einleitung folgen
Die Kapitel:
1) Rundfahrt zu den Attraktionen
2) Ein Neuling auf Entdeckungsreise
3) Ponys zum Reiten
4) Die nächtlichen Freuden der Stallburschen
5) Den Prügelsadisten ausgeliefert
6) Direktor Thoma und der General
7) Attraktionen der Arena
8) Der Dienst in den Lustkabinen
9) Werbung bringt Geld
10) Der Hürdenritt
Einleitung:
Im Jahre 2137 war ein einigermaßen zivilisiertes und vergleichsweise komfortables Leben nur noch auf dem von der tödlichen nuklearen Strahlung weitestgehend verschont gebliebenen australischen Kontinent möglich.
Sofern man dieses Leben der übriggebliebenen Menschheit überhaupt noch als „zivilisiert“ bezeichnen konnte! Denn die guten Sitten, die öffentliche Moral sowie die vor zwei Jahrhunderten noch so hochgepriesenen Werte der Menschenrechte, der Nächstenliebe und der Wohltätigkeit waren zugunsten eines hemmungslosen Egoismus, einer Raffgier nach materiellem Reichtum, einer Sucht nach zügellosem Genuss und nach perverser Ausschweifung verfallen. Die „alten“ Religionen waren untergegangen oder spielten kaum noch eine Rolle, hingegen schossen neue Sekten mit den abstrusesten „Idealen“ wie Giftpilze aus dem Boden.
Verursacht war dieser Einschnitt in die Geschichte der Menschheit durch den verheerenden Weltkrieg der Jahre 2092 bis 2095. Angezettelt von religiösen Fanatikern im Nahen Osten, vorwiegend auf der arabischen Halbinsel, wobei es gar nicht mehr um das versiegende Erdöl, sondern um die Trinkwasserreserven dieser Region ging, hatte sich dieser anfangs mehr oder weniger lokale Konflikt über die ganze Welt ausgebreitet und schließlich zum Einsatz von Kernfusionsbomben der Großmächte China und Indien um die Vorherrschaft in Asien geführt. Das Weltklima ― vorher schon auf der Kippe zur Katastrophe stehend, was letztlich zu der Trinkwassernot in den übervölkerten und verschmutzten Weltregionen geführt hatte ― änderte sich drastisch. Das schmelzende Eis der beiden Erdpole ließ den Meeresspiegel derart ansteigen, dass Städte wie Amsterdam, Marseille, New York, New Orleans, Kalkutta, Hongkong, ganz Ceylon (Sri Lanka) und halb Sydney trotz hoher Dämme im Meer versanken. Kleinere Staaten setzten in ihrem Kampf ums Überleben zu allem Überfluss auch noch Biochemiewaffen ein, die der vorgeschädigten Erde den Rest gaben.
Während die Bevölkerung der Nordhalbkugel der Erde vorwiegend durch die atomare Strahlung dahingerafft wurde, dezimierte die biologische Verseuchung die Bewohner der Südhalbkugel um fast Dreiviertel ihrer Vorkriegsanzahl.
Doch nicht nur die momentanen Kriegseinwirkungen, sondern auch die Langzeitwirkungen wirkten sich katastrophal aus: So war die gesamte Menschheit der überwärmten Erde auf rund 20% ihres Vorkriegsbestandes von 19 Milliarden Menschen auf gerade mal knapp 4 Milliarden geschrumpft. Schlimmer jedoch waren die Auswirkungen der menschlichen Dummheit auf die Evolution der Tier- und Pflanzenwelt: In der Hauptsache waren alle Warmblüter und hiervon besonders die Säugetiere so gut wie ausgestorben. Vögel gab es nur noch ein paar zähe Arten im hohen Amazonasgebiet. Hunde, Rinder, Schweine und Pferde besaßen Seltenheitswert und fristeten in einigen Zoos noch ein absterbendes Dasein. Wer ein Pferd oder einen Hund besaß, war mit Sicherheit sehr reich und hegte und pflegte das Tier wie ein seltenes Kleinod.
Stark zugenommen hatte die Vermehrung der Kaltblüter wie Würmer, Froscharten, Schlangen und primitive Reptilien, die ohne viel Wasser zu überleben gelernt hatten. Direkt zu einer Plage hatten sich die Insekten entwickelt, da ihre natürlichen Feinde, die Vögel, praktisch ausgestoben waren und sich die kurzlebigen Insektenarten viel besser an das veränderte, wasserarme Klima anpassen konnten.
Durch die enorme Dezimierung der Menschen gab es relativ viel Nahrung aus Fischeiweiß und Fett. Zucker und Kohlehydrate dagegen waren rar und, sofern überhaupt erhältlich, ziemlich teuer. Fleisch von Warmblütern war absoluter Luxus!
Der Krieg selbst und seine Nachwirkungen über die folgenden drei Jahrzehnte hatte nahezu 90% der männlichen Bevölkerung dahingerafft. Denn die weibliche Rasse erwies sich als zäher und resistenter in der Nachgeburts- und Kindheitsphase. Fünfzig Jahre nach dem Kriegsende bestand die langsam wieder anwachsende Menschheit aus vier Fünftel Frauen und Mädchen. Wie rund fünfhundert Jahre zuvor waren Männer wieder „die Krone der Schöpfung“, diesmal sogar mit einer gewissen Berechtigung.
Deshalb war es infolge des Frauenüberschusses üblich, dass ein Mann, wenn er es sich wirtschaftlich leisten konnte, sich drei, vier oder noch mehr Frauen hielt, die ihm möglichst nur Söhne gebären sollten. Frauen waren, ähnlich wie im alten China des konfuzianischen Zeitalters, auf Gedeih und Verderb ihrem Ehemann ausgeliefert und er konnte mit ihnen machen, was ihm beliebte. War sie ihrem Manne nicht zu Willen, verstieß er sie einfach. Nachkommenschaft war im Prinzip kein Problem, aber offenbar konnte die Natur nicht so schnell (50 Jahre sind in der Evolution keine nennenswerte Zeitspanne!) auf die durch radioaktive Strahlung und biologische Verseuchung verursachten Veränderungen im menschlichen (und tierischen) Erbgut reagieren; zwar kamen auf zehn Geburten sechs männliche Babys zur Welt, die aber zur Mehrzahl innerhalb von sechs Wochen starben, die zähen weiblichen Babys jedoch zu 90% überlebten.
Deshalb gab es nach rund fünfzig Jahren Frauen in Hülle und Fülle. Glücklich durfte sich das junge Mädchen schätzen, das im geschlechtsreifen Alter einen Ehemann als dessen „ERSTfrau“ oder zumindest noch als eine seiner Nebenfrauen gefunden hatte.
Was aber taten die anderen, die dieses Glück nicht hatten? Sie waren die Ärmsten der frauenverachtenden Gesellschaft, Freiwild, von habgierigen Männern ausgenutzt, regelrecht versklavt und nach rigorosem Gebrauch einfach „weggeworfen“.
War eine Frau bzw. ein Mädchen nicht besonders schön, nicht ausnehmend intelligent oder hatte keine anderen Qualitäten aufzuweisen, war sie „arm“ dran und auf die „Gnade“ eines Mannes oder dessen Firma/Institution angewiesen, der sie unter seine Fittiche nahm. Ansonsten konnte sie verhungern. Staatl. Fürsorge gab es nicht mehr Es gab Institutionen, die sich derer annahm, allerdings keinesfalls uneigennützig! Nicht wenige dieser Männer, die die Bosse von Firmen, Unternehmen oder Instituten waren, schlugen aus der Abhängigkeit skrupellosen Profit, indem sie die ohne Protektion schutzlosen Frauen wie Sklaven dressierten, vermieteten, teilweise verunstalteten und sie zum abartigen Spaß der Männer die ausgerotteten Tierarten ─ z.B. Pferde oder Hunde ─ imitieren ließen und von den anderen Voyeuren dafür Geld kassierten. Selbst Ehemänner machten dabei keine Ausnahme bei ihren Nebenfrauen.
Die Situation war vergleichbar mit der Stellung der Frau im Indien des 18. Jahrhunderts, die, sofern sie nicht zu einer der hohen Kasten gehörte und quasi schon im Reichtum geboren wurde, als wertloses Geschöpf betrachtet und auch so behandelt wurde. War sie gar eine Angehörige der untersten Kaste der „Unberührbaren“, war sie nicht mehr wert als ein räudiger Hund, und wenn ihr Mann oder eine andere Person höheren Ranges sie tötete, so krähte kein Hahn danach.
Zu etwa dieser Stufe der ethischen Kultur war die Männerwelt im Australien der Mitte des 22. Jahrhunderts degeneriert. Die großen, alten Weltreligionen fristeten ein unbeachtetes Minderheitendasein, der überlebende Rest der Menschheit hatte sich skurrile Ersatzreligionen geschaffen, die jeder so auslegte, wie sie am besten in seinen Kram und seine Zielvorstellungen passte.
Die staatliche Ordnung was auf das Allernotwendigste beschränkt und galt vorwiegend dem Schutz der Männer untereinander bzw. vor sich selber. Sozialsysteme gab es nicht mehr, jeder war sich selbst der Nächste. In Krankenhäusern wurden durchweg nur Männer behandelt. Gesetze zum Schutze der Minderheiten standen faktisch nur noch auf dem Papier, da jetzt ja selbst die (unterprivilegierte weibliche) Mehrheit keinen gesetzlichen Schutz genoss. Denn Frauen hatten kein Wahlrecht, sondern nur Männer, die wehrtauglich waren oder sehr reichlich Steuern (und Schmiergeld) bezahlen konnten.
Es war aber in dieser egoistisch verrohten Gesellschaftsordnung durchaus möglich, an männliche Sklaven heranzukommen. Geriet nämlich ein Mann, Unternehmer oder „nur“ Familienoberhaupt in eine aussichtslose Verschuldung, so hatte er sich mit seinem ganzen Unternehmen resp. Hausstand, (Ehe-)Frauen und Kindern, also auch seinen Söhnen, in die Leibeigenschaft des Gläubigers zu begeben. Und manche Geldverleiher legten es darauf an, ihre Schuldner in eine solche Falle zu führen und sie samt ihrem „Anhang“ auf Sklavenmärkten zu versteigern, wenn der Gläubiger sie nicht gleich für sich behalten wollte. Und männliche Sklaven waren heiß begehrt, besonders bei verwöhnten Ehefrauen schwerreicher Männer, die auf Sklavenboys scharf waren wie auch Homosexuelle.
Die einstige Millionenstadt Sydney hatte nur noch siebzigtausend Einwohner, zumal vier Fünftel der Stadt unter den Meeresspiegel abgesunken waren. Von den verbliebenen Einwohnern waren knapp 9.500 Männer. In den einstigen Metropolen des nördlichen Halbkreises war, sofern die Städte nach dem Anstieg des Meeres und den verheerenden Bombardements materiell überhaupt noch existierten, die Situation noch dramatischer.
Nur die technische Entwicklung war noch annähernd auf dem Stand der Kriegsjahre stehen geblieben. Energie war furchtbar teuer, aber Waffen und totes Material gab es ─ wie Frauen ─ im Überfluss! Nur die Muße in der Natur, das Vogelgezwitscher, das Spiel mit Tieren, all dies war selten und unerschwinglich geworden, die angelegten „Natur- und Vergnügungsparks“ waren sterile, künstliche Welten aus kalter Technik, Illusionen und mit „Tieren“ der neuen Zeit bestückt. Wen wundert es, dass die „Tiere“ in diesen „Zoos“ alle weiblichen Geschlechts waren, die Gaffer und Angebotsnutzer aber bis auf ganz wenige Ausnahmen alle männlich waren?
KAPITEL 1 Rundfahrt zu den Attraktionen
„Herzlich willkommen, meine Herren, zur internationalen Show der Tiere in unserem ‚Park der Attraktionen’,“ sprach der Führer der Rundfahrt in sein Mikrofon zu der sich am Eingang sammelnden Menge von Männern aller Altersstufen.
„Sie betreten gleich die großartigste Ausstellung dieser Art der Vergnügungen, die unser Kontinent neuerdings zu bieten hat, und dies alles keine fünfzig Meilen von unserer Hauptstadt Sydney entfernt.
Ihre Eintrittskarte berechtigt Sie, an dieser halbstündigen Einführungstour in einem von Ponys gezogenem Wagen teilzunehmen. Natürlich ist die Teilnahme nicht Pflicht, wenn Sie schon Besseres vorhaben und wissen, wohin Sie wollen; aber die Rundfahrt ist im Preis inbegriffen, also lassen Sie es sich nicht entgehen.
Hier bei mir ist die englisch sprechende Gruppe. Wer nur eine andere Sprache versteht, kann sich an die Information wenden, die noch Führungen in Chinesisch1 oder in Spanisch bzw. Brasilo-portugisisch anbietet. Auch für Japanisch und Arabisch gibt es Führer. Gibt es Gäste aus diesen Sprachräumen? ─ Nein? Gut, dann folgen Sie mir bitte, meine Herren, und bereiten Sie sich auf ein unvergessliches Erlebnis vor.
Gleich hier drüben steht unsere Kutsche für die Rundfahrt. Ich darf Ihnen unseren Kutscher Frank vorstellen. Er lenkt dieses großartige Gespann von vier kräftigen Ponygirls vor unserer Kutsche. Oh, Verzeihung! Ich vergaß, mich vorzustellen: Ich heiße Jason, und Sie können mir all Ihre Fragen stellen.“
Die Männergruppe war inzwischen zur Kutsche geschlendert und blieb vor dem Zustieg neben dem Ponygirlgespann stehen. Jason sprach weiter:
„Also, meine Herren! Diese Kutsche ist für zehn Fahrgäste vorgesehen, aber wegen des Andrangs heute sind wir vierzehn Personen. Ich muss Sie bitten, etwas enger zusammenrücken, und die Ponys müssen sich etwas mehr anstrengen, aber unser Kutscher Frank macht das schon!
Ich sehe, dass einige von Ihnen so interessiert unser Vierergespann betrachten. Darf ich mal fragen, wer vertraut ist mit diesem Szenario des Gebrauchs von Ponys? Niemand? ─ Wirklich keiner? Aha, also vierzehn Neulinge. Umso mehr werden Sie staunen, was wir Ihnen alles an Attraktionen hier in unserem Vergnügungspark zu bieten haben! So, steigen Sie bitte ein, und es kann losgehen.“
Die Kutsche schwankte beträchtlich, bis alle vierzehn teils beleibten Männer eingestiegen waren und sich auf den engen Sitzplätzen zurechtgerückt hatten. Als alle saßen, hob Frank seine lange Kutscherpeitsche, ruckte mit den Zügeln, die mit den tief in die Mädchenmünder eingeführten Kandaren verbunden waren, zog zwei „Ponys“ kurze Flitzer über die Ärsche und die Kutsche setzte sich schwerfällig, da überladen, in Bewegung.
„Zuerst darf ich Ihnen erklären,“ setzte Jason seine Rede über Megaphon fort, „dass Sie direkt vor uns drei riesige Hallen sehen, nämlich zuvorderst Halle A, dann Halle B und dahinter Halle C. Die Hallen sind miteinander durch schattenspendende Gänge verbunden. Wir fahren jetzt zur Halle A, die die größte ist.“
Da der geschotterte Weg leicht ansteigend war, setzte Frank jetzt seine mit dichten Knoten versehene Kutscherpeitsche ein, damit der schwere Wagen mehr Fahrt gewann. Er schlug abwechselnd mal auf das Hinterteil des einen, mal auf das eines anderen Ponymädchens seines Gespanns ein. Die Gepeitschten gaben jedes Mal einen von der Kandare gedämpften Schmerzlaut von sich, der aber eher wie ein Wiehern klang. Die Fahrgäste registrierten dies ebenso wenig wie das angestrengte Keuchen der „Ponys“. Im Trabtempo rollte der gummibereifte Wagen die Steigung hinauf ....
„Hier in Halle A haben die verschiedenen Gestüte ihre Stände aufgebaut, und hier ist viel los. Dort hinten in der rechten Ecke der Halle finden Sie auch die Restaurants, die Bars und die Toiletten, die allerdings gebührenpflichtig sind. Sie wissen ja, wie teuer heutzutage das Wasser ist.
Unmittelbar hinter Halle A erstreckt sich Halle B, die hauptsächlich die Ställe für die in Halle A gezeigten Ponys beherbergt, in diesem Jahr finden dort auch die Reitveranstaltungen statt. Jetzt zu Ihrer Rechten sehen Sie Halle C, dort ist die große Arena installiert sowie im hinteren Teil auch die Räume zur ─ äh zur Erholung und andere Spezialitäten-Shows gegen Sondereintritt. Doch keine Sorge, Sie werden alles zu sehen kriegen, so dass Sie nichts verpassen und sich Ihr spezielles Vergnügen in Ruhe aussuchen können.“
Frank zügelte nun seine schwitzenden Ponys leicht zurück, damit die Geschwindigkeit beim Einfahren in die Halle reduziert war.
„Meine Herren! Wir fahren nun in Halle A, wo Sie einen genauen Eindruck bekommen, was hier abläuft. Wie Sie wohl wissen, wird diese Ausstellung von der ‚Australischen Vereinigung der Gestüte für Ponygirls’ veranstaltet und gesponsert, die auch Gestüte von anderen Kontinenten, sofern sie noch existieren, eingeladen hat. Damit die Besucher von hier und aus der übrigen Welt sehen, welche Aktivitäten es gibt und ─ seien wir ehrlich ─ um neue Geschäfte anzukurbeln.
Dieses Jahr haben wir 38 teilnehmende Gestüte, hauptsächlich aus unserem Kontinent. Sie zeigen nicht nur ihre Zuchterfolge, sondern bieten für Interessenten auch Wochenendkurse für Aufzucht und Gebrauch von Ponygirls an, verkaufen raffinierte Ponygeschirre und Sattelzeug neben anderen Dingen wie Videos von Ponydressuren, Souvenirs von den Ponys und echte Bücher, die wegen des knappen Papiers aber relativ teuer sind. Es gibt sie aber auch preiswerter als virtuelle DVDs.
Wenn Sie mal näher mit der Szene des Haltens, der Aufzucht und des Trainings von Ponys vertrauter geworden sind und dies mögen, werden Sie merken, dass jeder Liebhaber dieses Sports seine Vorlieben hat, sei es die Art der Aufzäumung des Ponygirls zum Reiten, zum Ziehen von Kutschen oder für Sulkys zum Wettrennen. Daher ist es interessant, die unterschiedlichen Stiele der diversen Gestüte kennenzulernen, dann können Sie sich besser entscheiden, welches Gestüt Sie später eingehender in Augenschein nehmen wollen. Freilich sind individuelle Ferien- oder Wochenendkurse mit den Ponys kostspielig, dennoch sind sie schon Monate im Voraus ausgebucht, was zeigt, wie dieser Erwerbszweig boomt!
Sehen Sie bitte hier nach drüben! Dort werden Ihnen hauptsächlich Ponys auf zwei Beinen in aufrechter Position demonstriert, wobei es natürlich viele Variationen gibt. Die vier Ponys, die unsere Kutsche ziehen müssen, sind sehr locker aufgezäumt, was ihren attraktiven Effekt mit ihrem bunten Federschmuck usw. hervorheben soll. Sie tragen normale Trensen im Mund und keine Dressurkandaren, die ihren Kopf zur Show straff in den Nacken ziehen. Betrachten Sie im Gegensatz dazu dieses Ponygirl dort auf der Ausstellungsfläche! Es gehört einem Gestüt aus dem alten Europa, und die Europäer behaupten, ihre Ponys dort am strengsten an die Kandare zu nehmen. Doch wir haben auch unsere wirksamen Methoden hier!
Jenes Pony dort hat sicherlich viele Monate harten Trainings durchlaufen, dass sein Rücken so extrem durchgebogen ist und seine Schultern so stramm nach hinten gezogen werden können. Beachten Sie, meine Herren, wie stark die Kandare die Mundwinkel nach hinten zieht, dass es aussieht, als lache es, und wie extrem die Arme an die Holme gezogen werden! Mit derart zurückgebogenem Kopf können die Ponys nicht sehen, wohin sie laufen, sondern müssen nur der Zügelsteuerung ihres Lenkers folgen. So sind sie ganz und gar dem Willen ihres Lenkers ausgeliefert.
Diese Art der früher auch bei uns üblichen Anschirrung ist neuerdings in Australien im öffentlichen Verkehr untersagt, weil es auf diese Art schon zu viele, üble Kollisionen gegeben hat. Freilich sind in dieser Extremanspannung von Ponygirls der Rücken für die Peitsche nur schwer zugänglich, deshalb bekommen sie ihre Hiebe zum Antrieb meist auf die Ärsche und die Titten, wie es viele Wagenlenker gerne zu handhaben beliebten.
Aus unserer Perspektive vom hohen Wagen aus sehen Sie das Pony aus einem Winkel, der besonders gut die aufwärtsgerichteten und fast zu platzen scheinende Brüste sehen lässt. Man sieht von hier aus aber auch gut die hohen Hufschuhe, in denen die Füße des Ponys quasi auf den Zehenspitzen stehen. Die auf den Zehen stelzenden Ponys sind oft als Tandem mit den gleichseitigen Füßen der Nachbarstute zusammengebundenen Beinen so kombiniert, dass sie unisono im Gleichschritt dahinstolzieren. Zwar dämpft dies das Lauftempo, aber es sieht ungemein erotisch aus, besonders wenn die hintere Stute die Titten der vorderen mit ihren Pfoten anheben muss.
Dem Einfallsreichtum der Gestütsherren sind keine Grenzen gesetzt. Auf der anderen Seite dort drüben haben wir die Ponys in vorwärts gebeugter Position stehen, übrigens die gebräuchlichste Art der Anspannung wohl deshalb, weil der Lenker in dieser Position den besten Blick nach vorn auf die Straße und auch auf die Schamlippen und die wippenden Popos der Stuten hat. Zudem kann er in dieser Position am besten einen Schlagriemen oder die Peitsche auf den muskulösen Backen tanzen lassen.
Hier gleich vor uns sehen Sie ein typisches Exemplar dieser Gattung, welches eine automatisierte Tretmühle in Gang halten muss. Erinnert mich an die Fitnesslaufbänder, wie sie im 21. Jahrhundert die übergewichtigen Manager zur ─ meist vergeblichen ─ Gewichtsabnahme eingesetzt haben. Über eine Stange in Höhe der Hüfte, die normalerweise das Gewicht der Kutsche zieht, wird der vorwärts gebeugte Oberkörper mit Riemen von der Schulter oder dem Nacken zu den Oberschenkeln oder, sofern vorhanden, zum Kitzlerring in diese Position gezwungen. Die Stutenarme sind zur Seite gestreckt und sind daher einer Peitsche nicht im Weg. Wenn man die Anschirrung dann noch so gestaltet, dass der Kopf weit nach hinten in den Nacken gebeugt wird, werden die Titten wunderschön vorgestreckt und betont.
Der Nachteil dieser Position der Vorwärtsbeugung ist allerdings der, dass die Ponys beim Trab die Beine nicht sehr hoch heben können, worauf viele Lenker besonderen Wert legen. Deshalb bevorzugen etliche Leute die aufrechte Position, um ihre Ponys im Hochschritt zu dressieren, was offenbar viel hübscher und mehr ‚ponylike’ aussieht. Was also besser von diesen Methoden ist, bleibt eine Geschmacksfrage, die Sie sich in den nächsten Tagen sicherlich noch öfters stellen werden.“
Energisch zog Frank nun die Zügel nach rechts, um die Kutsche um eine enge Kurve zu lenken. Die rechtsseitigen Ponys wurden stramm gezügelt, die linksseitigen gepeitscht, damit sie schneller trabten. Derweil plauderte Jason lustig weiter:
„Nach der folgenden Biegung, meine Herren, werden Sie die vierbeinigen Ponys sehen. Manche Leute meinen, diese kämen den echten, leider so selten gewordenen Araberpferden vorbildlich am nächsten, obwohl die Ponys auf diese Art nicht in Höchstgeschwindigkeit laufen können. Also, wohl nichts für Wettrennen! Andererseits können sie über eine sehr lange Zeit am Laufen gehalten werden, wenn man eine gut ziehende Peitsche benutzt. Sehen Sie gleich hier ein solches Exemplar in einem großen Laufrad, wie man es früher vor dem Krieg in den Käfigen für Hamster, das war eine mittlerweile ausgestorbene Nagerspezies, aufgestellt hatte. Heutzutage werden die Laufräder zur Stromgewinnung immer beliebter. Es ist für das Pony sicherlich recht anstrengend, aber mental sicher auch nicht schwierig, so dass man auch recht unintelligente Stuten dafür einsetzen kann und das Pony diesen Lauf über mehrere Stunden durchhalten kann. Sämtlicher für diese Ausstellung benötigter Strom wird übrigens von Stutenponys erzeugt, Meine Herren!
Beachten Sie auch, wie stramm das Kopfgeschirr mit den riesigen Scheuklappen angelegt ist. Damit kann das Pony die Männer um sich herum nicht sehen, sondern sich auf den Boden vor ihm konzentrieren und nur auf die Beibehaltung der vorgeschrieben Geschwindigkeit des Rades achten.“
„Herr Jason!“ rief ein dicker Fahrgast und hob seinen Arm, „warum sind dort drüben auf den Schaubühnen so wenige äh ─ Tiere ausgestellt?“
Jason war von dieser Frage ziemlich unvorbereitet überrascht und flüchtete deshalb in ein Ablenkungsmanöver: „Dort, ach so ja, da ist gerade Schichtwechsel, mein Herr. Dafür steht hier ganz nah am Gang auf dem kleinen Podium dieses vierbeinige Pony, damit Sie es betasten und abgreifen können, wenn’s beliebt.“
Geistesgegenwärtig hielt Frank die Kutsche an. Die Gäste stiegen aus und drängten sich wie disziplinlose Schulkinder um das Pony. Rücksichtslos wurde das wehrlose, immobil angekettete Mädchen in den Busen gezwickt, auf die Popobacken geklatscht, die die Schamspalte gegriffen, an der Kandare gerissen, kurz, nichts war den albernen Gästen zu doof, um nicht probiert zu werden. Jason sah es mit Missfallen und rief daher laut in sein Megafon:
„Auf geht’s, Meine Herren, steigen Sie wieder ein, fahren wir wieder weiter! Jetzt wird es nämlich interessant, wir kommen zu den Abteilungen, wo die Ponys zum Reiten gezeigt werden! Weltweit gibt es nur sechs oder sieben Gestüte, die die Aufzucht und Dressur dieser Spezies betreiben. Denn offensichtlich ist es für ein Pony weitaus schwieriger, einen reitenden Mann zu tragen als ihn hinter sich im Wagen oder Sulky herzuziehen. Diese Sorte von Ponys ist speziell gemästet worden und daher ungewöhnlich groß und kräftig-untersetzt gebaut, denn sie müssen sehr stark sein, was manche Leute freilich weniger attraktiv vom femininen Aussehen her empfinden. Aber wer einmal auf einem solchen Pony geritten ist, wird diesen Nachteil gegenüber dem Reiz eines Rittes schnell beiseite schieben. Schließlich hat man dabei einen viel näheren Kontakt und eine absolute Kontrolle über das Reittier.
Es gibt aber noch mehr Reitponys in der Arena in Halle C zu bewundern, wie Sie noch sehen werden. Und auch in Halle B wird jedem die Gelegenheit zum Reiten geboten. Sicher haben Sie schon in der Werbung davon gehört.
Erlauben Sie trotzdem den Hinweis, dass es schon einer Portion Übung bedarf, ein zweibeiniges Pony in passabler Geschwindigkeit zu reiten wie übrigens jedes andere Tier, sofern man noch eines davon findet. Erfreulicherweise haben sich einige Gestüte zusammengetan und stellen besonders massiv gebaute und gut dressierte Ponys zum Ausritt zur Verfügung, so dass jeder Neuling sich im Reiten einmal selbst erproben kann.
Und hier sind wir auch schon, ― oh je, welch lange Warteschlange! Scheinbar möchte sich kein Besucher des Parks die Chance eines Rittes entgehen lassen. Da werden die Ponys leider in Kürze völlig ausgepumpt und am Ende ihrer Kräfte sein, deshalb lassen Sie uns wenigstens einen interessierten Blick auf das Spektakel werfen!
Dazu möchte ich noch erwähnen, dass heuer erstmals eine Show mit Sprungreiten über Hürden geboten wird. Das führen nur sehr wenige Gestüte mit extrem starken und speziell dressierten Ponygirls aus. Sehen Sie in Ihr Programmheft, dort können Sie die Zeiten der Wettkämpfe am Samstag nachlesen.
Soviel ich weiß, werden dabei richtig scharf geschliffene Sporen und mit Stacheln besetzte Reitgerten benutzt, denn schließlich ist es nicht ohne weiteres möglich, ein störrisches Pony dazu zu bringen, über eine beachtlich hohe Hürde mit einem Reiter auf seinem Rücken zu springen. Nicht wenige stürzen und brauchen dann eine nachdrückliche Stimulation, um wieder auf die Beine zu kommen. Ich hoffe sehr, dass ich dies auch selbst einmal sehen kann.“
Die Kutschenponys wurden von Frank nun zum Trab angetrieben, um in Halle B zu kommen. Sie schnauften schon erheblich, denn es war heiß und in den Hallen schwül. Frank musste die Peitsche auf die schweißnassen Hinterviertel seiner Stuten klatschen lassen, damit der überladene Wagen beschleunigte. Ein wildes Aufwiehern war die Folge, aber der Wagen gewann an Tempo.
„Nun, liebe Gäste, wie Sie schon bemerkt haben, sind wir nun schon in Halle B angelangt, die überwiegend von Ponyställen belegt ist. Wie die bei Ihnen sicher bekannten Landwirtschaftsausstellungen warten auch hier die Tiere, die bei einer Vorführung zum Einsatz kommen werden, in einer Reihe, so dass man sie als Besucher aus allernächster Nähe inspizieren kann. Praktischerweise stehen sie freilich aus Gründen der Zeitersparnis für die Trainer hier in vollem Geschirr auf reichlich Stroh, das bei Bedarf ausgemistet wird.
Wir drehen unsere Runde nun auch außerhalb, wobei Sie abschätzen können, wie viele Ponys es hier gibt. Hier zum Beispiel werden auch die vier Ponys, die unsere Kutsche derzeit ziehen, über Nacht eingestellt. Wenn Sie wollen, können Sie am Spätabend hierher kommen und einen eingehenden Blick auf unsere vier Ponys werfen. Alle Besucher und Teilnehmer der Rundfahrt dürfen die Ponys sehr genau und intensiv unter die Lupe nehmen, denn schließlich erhofft man sich, dass Sie, wenn Sie ein bestimmtes Gestüt im Auge haben, sich zum Mieten des einen oder anderen Stück Ponyfleisches entschließen werden. Allerdings sind sexueller Gebrauch bzw. das Eindringen in deren Körperöffnungen in der Öffentlichkeit untersagt, dies bitte ich Sie zu beachten! Für derlei Wünsche stehen Ihnen andere Einrichtungen wie zum Beispiel die Lustkabinen zur Verfügung, meine Herren.
Damit ich es nicht zu sagen vergesse: Es findet natürlich auch ein Verkauf in manchen Gestüten bzw. an deren Ständen statt, und Sie werden hie und da Ponys finden, die zum Verkauf oder zur Versteigerung angeboten werden. Die Preise schwanken stark und sind Verhandlungssache, freilich dürfen Sie für ein voll dressiertes, gut zugerichtetes Pony samt Zaumzeug schon mit einem hübschen Sümmchen rechnen. Wenn Sie sparen wollen, müssen Sie sich schon mit einem undressierten Jungtier begnügen. Seitens der Gestüte wird aber dringend gebeten, nur dann ein Pony ganz eingehend zu inspizieren und in der Praxis zu testen, wenn man auch ernsthaft an ein Kaufangebot denkt.
So, meine sehr verehrten Herren, unsere kleine Rundfahrt neigt sich dem Ende zu. Durchfahren wir noch die Halle C, welche eine große Arena beherbergt. Hier herrscht ein ständiges Kommen und Gehen, so dass es am Eingang bei den vielen Sonderständen am besten erscheint, das Treiben später in aller Ruhe zu betrachten. Von der Arena kann ich Ihnen allerdings nicht das ganze Programm nennen, die Darbietungen werden jeweils über Lautsprecher angekündigt. Es gibt dort den ganzen Tag über alle möglichen Shows, Wettkämpfe und Ponyrennen. Abends um sieben findet dort immer die >Große Parade< statt, wo an die zweihundert Ponys aller Sparten gleichzeitig die Arena füllen. Heute Vormittag findet, soviel ich weiß, ein Rennen der vierbeinigen Ponys und danach ein Wettbewerb der Riesenbusen statt.
Dieses Jahr haben wir außerordentlich zahlreiche Ponys in den Shows. Sie werden zunehmend populärer, zumal ja die Rasse der echten Pferde fast ausgestorben ist und die Männer und neuerdings sogar manche reiche Dame der höheren Gesellschaft auf die Annehmlichkeiten des Reitens und des Lenkens eines Sulkys hinter einem wippenden Ponyhinterns nicht verzichten wollen. Wie dem auch sei, Sie werden alles schon selbst herausfinden. Nur noch ein paar Hinweise zu den Erholungsräumen hinten in Halle C: Sie sind zweifelsohne sehr aufregend, denn die Organisatoren wünschen das höchste Wohlbefinden für unsere Gäste. Erstens gibt es dort geräumige Toiletten, auch sogenannte geruchsfreie und wassersparende Toiletten, die gesondert gebührenpflichtig sind. Doch Ihre elektronische Eintrittkarte berechtigt Sie auch zu einem Besuch der Erholungsräume. Gegen Abend werden Sie sich allerdings in eine Warteschlange einreihen müssen, denn sie sind dann sehr frequentiert. Innen stehen Ihnen ständig mehrere Dutzend Ponys in separierten Kabinen zur Verfügung, die nur für die Lust der Besucher bereitstehen, gleichwie er sich die Befriedigung seiner Wünsche vorstellt. Sie werden sicher begeistert sein, meine Herren, wenn Sie dies einmal ausprobiert haben.
Es gibt noch andere Spezialitäten dort drinnen, aber ich will Ihnen nicht die Überraschung und Spannung verderben.
So, liebe Gäste, wir kommen jetzt zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Haupteingang. Hier werden wir Sie aussteigen lassen. Doch zuvor noch die Antwort auf eine immer wieder gestellte Frage, ob man hier im Park einer richtigen Auspeitschung beiwohnen könne. Ich antworte darauf mit einem eindeutigen >Ja<! Nicht nur in der Arena werden die äh ― Tiere gehörig angetrieben, sondern es gibt auch Stände, die sich auf die Bestrafung fauler Ponys und auf Schnelldressuren spezialisiert haben. Nicht nur in Halle B haben Sie genügend frische Hinterteile in den Ställen zur Demonstration von Bestrafungstechniken, sondern auch auf den Tretmühlen und Laufrädern. Es ist durchaus möglich, dass Sie die Chance bekommen, gegen ein geringes Trinkgeld an den Trainer ein Pony eigenhändig zur Höchstleistung antreiben zu dürfen.
Kurzum, wenn Sie Lust auf die Benutzung eines weiblichen Ponys bekommen sollten, so buchen Sie doch einen Wochenendaufenthalt.
So, wir sind schon am Ziel. Ich wünsche Ihnen Namens der Geschäftsleitung des Parks viel Vergnügen und unvergessliche Erlebnisse. Und besuchen Sie uns auch weiterhin des öfteren, zum Beispiel mit Ihren Söhnen! Wir bemühen uns ständig, die Attraktionen unseres Vergnügungsparks zu verbessern. Ich danke Ihnen für Ihre Teilnahme!“
Die Teilnehmer der Rundfahrt stiegen aus. Sobald die Kutsche anhielt, stürzte sich ein Schwarm aggressiver Stechmücken auf die Leiber der verschwitzen Ponygirls.
Frank warf ihnen zum Schutz eine dünne Plastikdecke über die Rücken, doch dies half auch nicht viel gegen die Plagegeister.
Am Eingang des Parks stand schon die nächste Besuchergruppe bereit und wartete ungeduldig auf die Kutsche zur Rundfahrt.
„He, Frank,“ rief Jason dem Kutscher zu, „verkraften unsere Stuten nochmals eine Fahrt mit vierzehn Mann?“
„Sie werden es müssen, Jason,“ grinste Frank zurück, „es ist unser Verdienst, wenn wir den Wagen proppenvoll haben!“ Er ließ seine Peitsche durch die Luft knallen.
„Bitte einsteigen, meine Herren! Stopp! Vierzehn Mann sind das äußerste Limit!
1 Chinesisch war zur Welthauptsprache geworden, weil 60% der Weltbevölkerung nun Chinesen waren. Siehe auch vorletztes Kapitel.
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Kommentare
Nach dem 3. Weltkrieg
Sehr genial und gut geschriebene Geschichte.
Das macht wirklich Lust auf mehr und ich hoffe die Geschichte geht so schnell wie möglich wieter.
Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung
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Ich mag...
... ganz generell Geschichten, die so eine Spur von "science fiction" haben. Die Handlung weit in der Zukunft, mit Rückblick auf das, was unsere unmittelbare Zukunft ist, einfach genial. Und wenn dann, wie hier, die Handlung auch noch logisch und nachvollziehbar ist, geht mir persönlich das Herz auf.
Natürlich finden sich in der Geschichte Scheinwidersprüche. Zum einen werden Minderheiten vollkommen ignoriert, zum anderen bildet jedoch eine Minderheit (die Männer) die herrschende Klasse. Diese Scheinwidersprüche (Oxymora) sind ein hervorragendes Stilmittel, um derartige Geschichten aufzubauen, vorausgesetzt natürlich, der Autor hat sehr viel Feingeist. Das ist hier aber zu einhundert Prozent erfüllt, zumal sämtliche Ereignisse absolut nachvollziehbar begründet worden.
Es wird nunmehr den einen oder anderen Leser geben, der nicht ganz unberechtigt der Meinung ist, dass die sexuelle Komponente fehlt. Allerdings, so sehe ich es, ist dieses erste Kapitel nur die Einleitung zu einer futuristischen Kultur, die erst noch durch ihre Geschehnisse beleuchtet werden will. Dafür sind dann weitere Kapitel zwingend erforderlich. Insofern ist der Grundstein zu den absonderlichsten Gepflogenheiten gelegt, die wir uns aus heutiger Sicht noch nicht einmal im Traume vorzustellen wagen. Und genau dieser Fakt macht einfach Lust auf mehr.
Demnach enthält diese Geschichte alles, was eine große Erzählung braucht. Abzüglich dem bislang noch mangelnden sexuellen Aspekt, gebe ich gerne fünf Punkte und bitte um Fortsetzung mit möglichst vielen weiteren Kapiteln.
Einen großen Dank an den Autor.
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Nur ungern widerspreche ich ...
dem geschätzten dominus00. Nicht der fehlende sexuelle Aspekt stört mich hier. Über weite Strecken hat dieser Text den Charme eines Geschichtsbuches. Es wird viel erklärt, um auch den Dümmsten mitzunehmen. Dabei bleibt leider die eigentliche Handlung auf der Strecke.
Doch will ich es mit einer Bewertung abwarten, da es wohl eine Art Einleitung ist. Der als Meisterwerk gepriesene Text ist für die Verhältnisse hier erfreulich gut, mit erfreulich wenigen Fehlern, geschrieben. Doch sehe ich eine große, immer wiederkehrende Schwäche bei Kommata/Kommas. Bei der wörtlichen Rede sitzen sie immer an der falschen Stelle, bei manchen Sätzen sind es zu viele, bei anderen fehlen sie. Doch das ist Kritik auf hohem Niveau. Da habe ich hier schon ganz anderes gelesen, beziehungsweise gesehen, da es nicht wirklich zu lesen war.
LG
kleiner schwarzer Tintenklecks
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nachvollziehbare Logik
Danke, lieber Dominus, für diese konstruktive Kritik; den Autor wird es freuen. Ja, der Sex kommt noch in den folgenden Kapiteln, wenn der Moderator sie akzeptiert. Allerding steht Sex nicht im Vordergrund des Romans.
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Natürlich...
... ist mir auch aufgefallen, was "Schwarze Tinte" angespochen hat. Dennoch denke ich, kann ich meine fünf Punkte vertreten, sehe es einfach als Vorschuss auf das, was da noch kommen mag. Und ganz ehrlich, im Vergleich mit anderen Autoren sind diese Fehlerchen schon beinahe ein Luxusproblem. Und dass der Sex nicht im Vordergrund steht, gefällt mir persönlich sogar. Ich kann nämlich den Geschichten, in denen bereits nach den ersten Zeilen nur noch interessant ist, wer wann mit wem unter welchen Umständen rammelt, absolut nichts abgewinnen. Ein bisschen Tiefgang darf da schon sein. Und dass der erste Teil nun einmal so geschichtsträchtig ist, ist meiner Meinung nach notwendig, um die Glaubwürdigkeit zu gewährleisten. Denn Glaubwürdigkeit ist für eine Geschichte so ziemlich mit das Wichtigste, wenn der Leser nicht von einem "Häää?" ins nächste stolpern soll. Insofern muss ich daher "unserem forumeigenen schwarzen Tintenklecks" widersprechen. Für tiefer gehende Handlung ist ja immer noch Zeit...
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