Nachtwache Teil 1

Hallo zusammen.Dies ist meine erste Geschichte. Bitte habt Mitleid mit mir.Ich versuche meine Fantasien hier nieder zu schreiben. Also,gestern war meine letzte von 8 Nachtwachen im Klinikum. Was da passiert ist , ist eine kleine Geschichte wert: Die ganze Woche über war es kalt und verregnet so das ich die meiste Zeit ausserhalb der Arbeit im warmen Bett gelegen habe und mir BDSM-Geschichten von einer bekannten Seite durchgelesen habe. Viele Geschichten waren so interessant, das ich immer kostenlos Kopfkino hatte. Die ganze Woche habe ich an mir rumgespielt und mich in verschiedenen Situationen gesehen.So geil war ich schon lange nicht mehr.Ich hatte mir sogar extra schon paar Spielzeuge bei dem Ortsansässigen Orion Laden gekauft. Hand und Fussschellen, kleinen und etwas grösseren Frauenliebling. Damit ausgerüstet habe ich bei dem Wetter die meiste Zeit im Bett verbracht. Aber nun mal zu meiner letzten Nachtwache.Auf dem Weg zur Arbeit in der S-Bahn,war ich schon ganz aufgeregt, in meinem Rucksack für die Arbeiten waren Hand und Fussschellen aus Edelstahl. Vom Gefühl her dachte ich immer alle Mitinsassen der Bahn wussten davon und starrten auf mein Rucksack. Die Fesseln hatte ich in ein Geschirrhandtuch gewickelt damit diese keine Lärm machten. Und trotzdem, ein mulmiges Gefühl....... In der Umkeide,ein kleine Kabuff auf der Station, zog ich mein Zweiteiler für die Arbeit an und lies diesmal meine Unterwäsche weg. Unter meiner Arbeitskleidung war ich nun das erstemal nackt. Das war ein sehr erregender Moment bei dem Ablösegespräch und dem ersten Kaffee mit meinen Kolleginnen.Meinen Rucksack nahm ich mit in die kleine Küche ich einen kleinen Schrank habe den ich abschliessen kann. Keinem war wohl aufgefallen das ich kein BH anhatte. In den ersten Stunden musste ich mehrmals auf die Toilette meine Spalte trocknen. Immer wieder hatte ich das Gefühl ich würde auslaufen und meine Hose würde sich vorne verfärben. Nachdem der erste Rundgang und die ersten Arbeiten erledigt waren, meldete ich mich zur ersten Zigarettenpause ab. Dies geht bei uns immer ganz Zwanglos da meine Kolleginnen nicht rauchen und somit immer auf der Station bleiben. Ich bin eh das Kücken der Station und beliebt daher geniesse ich viele Freiheiten. Auch das die immer mal Auge zu drücken wenn ich 20 min mal eine Rauchen gehe. Diese Nacht hatte ich aber was anderes vor. Mit meinem Rucksack wollte ich in den Keller. Ich hatte mir schon die Tage vorher nach Feierabend einen kleinen Überblick verschafft. So wusste ich wohin ich mich wenden musste um zu dem Heizungsraum zu gelangen. Ich hatte dann ausprobiert und festgestellt das ich hin und zurück jeweils 5 Minuten bräuchte. Rechnung für mich sah dann so aus, in meiner regulären Pause von 40 min, hatte ich also 30 min Zeit das zu machen was ich mir vorgestellt hatte. Und so fieberte ich meiner Pause entgegen.Als diese dann dran war, eilte ich zu dem Aufzug und fuhr in den Keller. Nachts ist hier niemand und nur die Notbleuchtung an. Nach überwachungskameras hatte ich schon geschaut aber keine gefunden. So zog ich den Zweiteiler und meine Schuhe aus, verstaute die Sachen im Rucksack und lief nackt zu dem Heizungskeller. Ich genoss es nackt durch den dunklen Flur zu laufen. Nachdem ich die Tür zu dem Heizungskeller hinter mir geschlossen hatte lag vor mir ein im dunklen rotem Notlicht gehaltener Raum in dem viele Rohre und Leitung an Decke und Wand entlang führen. Der Raum war sehr warm und ich schwitzte schon leicht. Mir war nur nicht klar ob vor Wärme oder aufsteigende Geilheit.Ich stellte mein Rucksack auf dem Boden und nahm die zirka 80 cm lange Fussschelle aus dem Rucksack und fesselte meine Fußgelenke damit indem ich die Kette hinter einem an der Wand unten befestigtem Rohr verlegte. Das Rohr war ziemlich warm und so passte ich auf das ich mich verbrannte. Ich konnte die Eingangstür nicht von meiner Position aus sehen da ich mich um eine Ecke gegenüber gestellt hatte. Dann befestigte ich die Handschellen an einem Rohr an der Decke und auf Zehenspitzen stehend fesselte ich mein linkes Handgelenk in die Handschellen. Die Schlüssel beider Stahlfesseln hab ich mir um den Hals an ,einem Schlüsselband auf den Rücken gehängt. So stand ich dann da und genoss es. Die Fußgelenke im Stahl,gefesselt an einem Rohr,auf Zehenspitzen gestreckt den linken Arm nach oben und das Handgelenk im Stahl befriedigte ich mich mit der rechten,freien Hand. Mein nasser nackter Körper glänzte im roten Licht. Ich bekam ein heftigen Orgasmus. Mir wurde leicht schwindlig. Ich genoss jede Minute. Plötzlich ging die Tür dem Heizungskeller auf und ich sah ein Scheinwerferkegel an der Wand. Zwei Stimmen hörte ich. Der Sicherheitsdienst bei seinem Rundgang. Die hatte ich völlig vergessen. So, dies soll nun mal als Anfang reichen. Fortsetzung? .

Bewertung

3 Votes with an average with 4.4

Kommentare

Hallo Tanja,

ich kann ja nachvollziehen, daß Du nach Reaktionen dürstest, aber knapp 24 h solltest Du uns schon zugestehen.

Bewerte ich mit Sternen? - Weiß ich noch nicht.

Zuallererst: Formatierung, Absätze. Als ein großer Block läßt sich die Geschichte schwer lesen.

Inhaltlich war es mir etwas zu gehetzt. Ich bin selbst so, daß ich, wenn ich ein Ziel ins Auge gefaßt habe, dorthin marschiere, hierum, darum, Hauptsache, ich komme ans Ziel. Und das schnell. Weil ich ja ans Ziel will.

 

 F A L S C H

 

Der Weg ist das Ziel.

Eine sehr dumme Phrase. Und trotzdem eine sehr wahre Aussage.

NImm Dir Zeit. Verliere Dein Ziel nicht aus den Augen, aber nimm Dir Zeit, Deinen Weg zu genießen. Laß uns teilhaben am WEG, nicht nur am Gehetze zum Ziel... Was passiert denn, wenn man allzuschnell das Ziel erreicht, nur auf das Ziel fixiert war?!? Man ist am Ziel und denkt "schön, jetzt bist Du hier. Und nun?"

 

Nicht nur, aber auch beim Schreiben, verlier das Ziel nicht aus den Augen, aber genieß den Weg.

 

Nun komme ich doch zu einer Wertung: Der Plot scheint nicht uninteressant. Ein Ausbau ist sicher möglich. Aber es sind die zwei großen Mankos zu überwinden: die Form (Absätze etc.) und, bitte, nimm Dir Zeit mit der Entwicklung. Laß uns teilhaben, nimm selber Deine Umgebung wahr...

 

4 Sterne von mir....   

grundsätzlich ein interessanter anfang. kurz und bündig gehalten. zwischendurch zu kurz, ergibt teils keine vollständigen sätze, es fehlen worte.

m.e. darfst du ruhig noch mehr informationen, details, gedanken, gefühle, etc. beschreiben ohne gefahr zu laufen, dass es langfädig oder langatmig wird.

rechtschreibe- und flüchtigkeitsfehler korrigiert ein rechtschreibeprogramm mit sehr wenig aufwand.
unter der rubrik Anleitungen/Hilfe findest du bezüglich orthografie viele einfache und sehr nützliche tipps.

aber wie gesagt: guter anfang. mach ungeniert weiter.

Entweder bin ich blind oder die Geschichte ist noch nicht freigeschaltet? Also... ruhig bleiben. Tief durchatmen.

Punkt 1: Absätze. Schon nur mal zu dem Zweck, deine eigentliche Geschichte von "Das ist meine Story" und dem "ich wollte mal schauen wies ankommt" abzutrennen. Und dazwischen auch. Sie geht in einen anderen Raum: Absatz. Sie erzhält von sich & ihrer Person: Absatz. Sie fesselt sich: Absatz. Wenn du einen neuen Gedanken anfängst, eine neue Situation beginnst, teile den Text.

Und das ist jetzt eine subjektive Meinung: Es geht zu schnell. Sie freundet sich erst mit dem Gedanken an, gefesselt zu sein, evtl gesehen zu werden. Von null auf hundert mag ja irgendwie interessant sein, aber man startet von der Vanilla nicht gleich zur Hynda. Also lass sie sich Gedanken machen, sich vllt ein bisschen vor der eigenen Courage gruseln und schmeiß sie nicht gleich in die Vollen.

Aber allem voran: Lass dich nicht von fehlenden Kommentaren/Sternchen oder von kritischen Kommentaren entmutigen. Schreib weiter und schau, wohin dich das führt.

Lo.

Megs ·Administrator·

doch die Ungeduld war wohl zu groß!

So steht hier nun also ein Text, der für eine Geschichte zu kurz ist, dem dazu noch sämtliche Formatierungen fehlen, und der vor Fehler strotzt.

Und der Autor schreibt nach gerade mal drei Stunden selber den ersten Kommentar, ob den niemand was zu seinem "Werk" zu sagen hätte. 

So sei es!

Wäre alles "normal" verlaufen, hätte ich den Autor vorher angeschrieben, ihn auf die Fehler in Länge, Wort und Formatierung hingewiesen, ihm eine Chance zur Nachbesserung gegeben. Doch hier konnte jemand nicht warten. 

Spaßeshalber hab ich mal ausprobiert, wieviele Seiten bei deinen insgesamt 38 Zeilen Inhalt wohl bei rumkommen. Und musste feststellen, dass das mit viel good will mal knapp anderthalb werden würden, wenn man es in  Word überträgt. Aber wirklich nur mit viel good will und einem riesigen Zeilenabstand. Wo ist da bitte die Geschichte?! Geschichten beginnen, für meinen Geschmack, erst ab einer Länge von 5 Seiten die Komplexität zu bekommen, die dem Wort "Geschichte" auch gerecht wird. Denn erst ab dieser Länge hat man genug Zeit und Raum eine Sache auch vernünftig entwickeln zu können und ihr entsprechend Handlung zu verleihen. Wobei da auch noch zu unterscheiden wäre, was genau man schreiben will. Kurz- oder Fortsetzungsgeschichte. Da es sich hier offenbar ja um eine Kurzgeschichte handeln soll, wärest du somit mit eben diesen 5 Seiten durchaus gut bedient gewesen. Dann hättest du Zeit, Handlung sich entwickeln zu lassen, und könntest dir entsprechend Raum nehmen, auch die entsprechenden Gefühle einflechten zu lassen.

Und ehrlich gesagt, musste ich erst einmal meine Leselupe rauskramen, um in diesem Block überhaupt am Ende die Geschichte ausmachen zu können. Nur, um dann beim groben Überfliegen feststellen zu dürfen, dass sich das Ganze eher in Richtung einer Aufzählung von Handlungen, denn zu einer Geschichte entwickelt. Einer der Vorredner hat´s schon erwähnt. LASS DIR ZEIT! Du hetzt durch Geschehen, als wolltest du einfach nur schnell damit durch sein. Null Gefühle, kein Rahmen,  .... Nichts.

Von fehlenden Absätzen, unvollständigen Sätzen und Rechtschreibfehlern mal ganz abgesehen.

Mein Tipp: Löschen, überarbeiten, neu einstellen.   Denn so ist das ganze absolut schwer, wenn überhaupt, zu lesen (fehlende Absätze, Rechtschreibung) und damit eigentlich nicht bewertbar. Eben auch, weil die Geschichte an der Sache im Grunde genommen fehlt. Oder aber, wie gesagt, das was eine Geschichte insgesamt ausmacht.

In reply to by mia_1000 (nicht überprüft)

Den ersten Absatz deines Kommentars, mia, würde ich auch wieder löschen. Zweifellos hat der obige Text gravierende Mängel und ich gebe gerne zu, dass das eine Wort und der andere Satz mehr, ihm, neben tausend anderen Dingen, gut tun würde, aber Länge als Qualitätsmerkmal? Du stellst selber fest, wie veränderlich Seitenlängen in Word bei variirtem Zeilenabstand sein können. Ich möchte hier jetzt nicht auf Standard-Manuskript-Seiten oder Wortzählerei statt Seiten hinaus, sondern das eine Mindest-Seitenzahl für die Erlangung eines Qualitätsgrades einfach Quatsch ist. Es gibt auf dieser Seite Texte die zwar um einiges länger, aber qualitativ kein bisschen besser sind. Soll ich diesen Autorinnen oder Autoren nun dankbar sein, dass sie ihren - entschuldige Tania - Quatsch wenigstens ordentlich ausgewalzt haben?  Eher nicht. - Ein guter Text ist so lang wie nötig und so kurz wie möglich.

Handlung vs Handlungen - Ich bin nun wahrhaft ein streitbarer Verfechter des Ersteren, aber die Liste der Geschichten, die hier gänzlich ohne Handlung und nur mit jeder Menge Handlungen aufwarten, ist ellenlang und es erscheint mir wenig hilfreich, der Autorin das zum Vorwurf zu machen.

In reply to by FlorianAnders

Dannn schreibe ich demnächst einen Text mit 10 Zeilen und nenne es Geschichte. Würde nach deinen Maßstäben, lieber FlorianAnders, ja total hinhauen. Funktioniert aber nicht. Kann ich dir jetzt schon so sagen, ohne groß überhaupt angefangen zu haben.

Wie du aber vielleicht festgestellt haben solltest (oder soll ich dir meine Leselupe leihen?!), habe ich mich nicht nur darauf beschränkt, eine Geschichte an der Seitenanzahl festzumachen. Ich habe, denke ich mal, klar und deutlich ausgeführt, warum ich einen Seitenmaßstab angeführt habe. Und zwar aus eben genau dem Grund, dass man erst ab einer gewissen Länge überhaupt den "Platz" hat, dass sich etwas entwickeln kann wie Handlung, Emotionen und der gewisse Rahmen, den eine Geschichte ebenfalls ausmacht.

Sicher kann man auch auf 10 bis 15 Seiten Müll produzieren, weil das, was man inhaltlich insgesamt zu Papier bringt, einfach Mist ist. Ist, denke ich, hinlänglich bekannt und man muss mit Sicherheit nicht lange suchen, um auf solche Texte zu stoßen. Nur liegt das dann vermutlich einfach an mangelnder Übung des Autors bzw. der Autorin, fehlenden Fähigkeiten oder sonst etwas in der Richtung.

Generell sollte man sich vielleicht vorher mal überlegen, wenn man sich auf den Seitenanzahl-Aspekt "stürzt" wie du es gerade tust, auf welche Länge Text man kommen würde, würde man alles das, was dem hier vorliegenden fehlt (nämlich Rahmen, ausformulierte Handlung, Emotionen, ein bisschen spielen mit Zwischenmenschlichkeit, etc., um nur mal einige Aspekte zu nennen.). Da würdest du mit einer Gesamtlänge von 2 Seiten mit Sicherheit nicht mehr auskommen. Was bei deinem "das eine Wort und der andere Satz mehr" ja eigentlich dabei rauskommen sollte. Abgesehen davon, dass ich generell von einem "vernünftig" formatiertem Text ausgehe (mit dem, was ich als Maßstab angesetzt habe, nämlich den 5 Seiten), und nicht von einem en block Runtergeschriebenen, wo sämtlich Auflockerungen, Absätze, usw. fehlen.

Zeig´ mir EINEN, der es fertigbringt in der Kürze des hier vorliegenden Textes eine "Geschichte" zu schreiben, die alles das hat, was zu einer guten Story gehört. Inclusive der dazugehörigen Formatierung. Dann würde ich dir wahrscheinlich zustimmen. Aber so?! Ne, mit Sicherheit nicht.

Aber vielleicht sollte man sich, wenn man seinen Senf zu etwas abgibt, nicht nur die EINE angebliche Kernaussage, die man mutmaßlich als das Maß der Dinge in einem Kommentar ausgemacht haben will, rausrupfen. Sondern vielmehr vielleicht die Gesamtheit betrachten.

In reply to by mia_1000 (nicht überprüft)

Quelle: Duden

2. mündliche oder schriftliche, in einen logischen Handlungsablauf gebrachte Schilderung eines tatsächlichen oder erdachten Geschehens, Ereignisses; Erzählung

Beispiele

  • eine spannende, wahre Geschichte
  • die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz
  • eine Geschichte vorlesen, erzählen, aufschreiben, zum Besten geben

Nun denn:

Es war einmal ein Hunne. Er einte zusammen mit seinem Bruder die Stämme der Hunnen und tötete seinen Bruder ungefähr 444/45 nach Christus. Danach errichtete er in Ungarn sein Hauptquartier und rückte dem römischen Reich auf die Pelle. 
Auf den Katalanischen Feldern wurde die Armee dieses Hunnen geschlagen und sie mussten sich zurückziehen. Und auch später, in Italien, musste der Hunne zum Rückzug blasen, und konnte Rom somit nicht erobern. 
Sein Reich zerbrach und er starb...wie ist eine grosse Frage. 

Wenn dieser Abschnitt nun eines der Kriterien erfüllt, ist es dann nicht eine Geschichte? Nun gut, man könnte sein Leben in 10'000 Worte niederschreiben, aber das wesentlich steht, oder nicht? 

Hallo Tanja,

 

deine Geschichte hat zwar Potenzial, das man weiterentwickeln kann. Aber durch die fehlenden Absätze und Schreibfehler ist die Geschichte sehr schwer zu Lesen.

Auch hätte ich das mit den Schellenkauf und Freudenspender etwas mehr ausgeschmückt. Allein der Gedanke das erste Mal mal in so einen Laden zu sein hat ja was.

Klar ist es auch Reizvoll mal ohne Unterwäsche die Schwesterkleidung anzuziehen und das hat mir total gut gefallen.

Denke auch das man da gut einen zweiten Teil schreiben kann, in der Richtung findet dich der Sicherheitsdienst oder deine Kolleginnen in der Situation oder passiert dir beim Lösen der Fesseln ein kleiner Unfall und die Schlüssel fallen auf den Boden. Etc. denke da ist einiges an Variationen möglich.

Liebe Grüße

Zofe Svenja

In reply to by tanja

Die Ausreden, warum etwas nicht so ist wie es sein sollte, werden auch immer preisverdächtiger.

Sorry, aber wer kommt denn bitte auf die "geniale" Idee, eine Geschichte, die man später irgendwo veröffentlichen will, auf dem Handy zu tippen?! Wo nicht mal gewährleistet ist, dass man beim Tippen die Tasten trifft, die man treffen will. Womit sich auch sicherlich derHintergrund von so manchem Rechtschreibfehler ausgemacht lässt. Was diese jedoch nicht besser macht. :-(

Und selbst dann verschwinden Absätze nicht einfach so. Mal ganz davon abgesehen, dass man das dann auf dieser Seite, vor dem Hochladen, durchaus nochmal korrigieren kann. Nur dafür muss man sich dann schon etwas Zeit nehmen und die Mühe machen.

In reply to by Zofe-Svenja

Hallo. Das waren keine Schreibfehler. Bei dem kopieren und einfügen sind sämtliche Absätze verschwunden.
Ausserdem wurden alle äöü und ss in Kaudawelsch verwandelt.
Habe den Text nochmal überarbeitet.
Warum ich mir die Mühe gemacht habe das auf dem Handy zu schreiben,
Ich habe gar kein PC.
Lg Tanja

Okay. Gebe ich gern. Als Versuch, eine Fantasie niederzuschreiben, finde ich das in Ordnung. Andere machen das auch so. Manche finden das gut. Zu fragen, ob der "Schreibstiel" (sic!) gefällt, dürfte aber schon aus einem Bedürfnis nach verbaler Demütigung entspringen, oder? Das ist ein wenig so, als würde man nackt über die Kö laufen und die Passanten fragen: "Wie gefällt Euch mein neuer Modestil"? Ist doch schön, wenn dann welche "geil, Baby" antworten. Mehr ist da wohl nicht drin. Sechs Sterne von mir für die Fantasie, einen für die Geschichte. Macht in einem Geschichtenarchiv? Genau.

Der Ansatz deiner Geschichte gefällt mir, aber in der Tat wird das Lesen ohne Absätze anstrengend. Und mehr Zeit lassen, Fantasien entwickeln.

Aber eine so schöne Frau wie Du hat sicher noch viele Ideen im Kopf. Bin gespannt auf weitere Veröffentlichungen.

Schreib einfach weiter, meine Liebe.

Schreib um Deinetwillen und nicht um Sterne oder Kommentare anonymer Menschen zu kriegen, schreib nicht um wegen des Setzens von Absätzen oder angeblicher Schreib- und sonstiger Fehler (...z.T. auch falsch) belehrt zu werden, schon gar nicht auf einem Medium wie diesem hier.

Schreib, um deine Fantasien aus dem Kopf auf Papier zu bringen, auch wenn`s nur eine Handy-Tastatur ist. Und genieß es.

ICH freue mich auf die Fortsetzung.

Gruss

Fabienne

Eine tolle Geschichte. Alle Exhibitionisten wie ich werden begeistert sein. Für Frauen ist es an sich ja etwas leichter, sich dem Anschein nach unabsichtlich nackt den Blicken Anderer auszusetzen

Wann gibts die Fortsetzung?

Hallo Tanja,

 

finde deine Geschichte für ein Erstlingswerk schon sehr gut; es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Nimm die Kritik an und versuch sie bei den weiteren Teilen, von denen ich hoffe dass es sie gibt, umzusetzen und zu beherzigen.

Was deinen Avatar angeht, kann ich den anderen nur Recht geben; er ist echt sehr hübsch.

Ich bin erst jetzt auf die Geschichte gestossen und wundere mich etwas, dass du es nötig hast, dir das selber anzutun. Gibt es in dem Krankenhaus nicht genügend Menschen, die dich im Heizungskeller festmachen können?

Oder sollte in der Fortsetzung das noch geschehen. Dann ist es schade, dass keine mehr kam