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Ich flüsterte ihr ins Ohr, daß Sie gerne mal mit Natursekt versuchen würde. Sie lachte laut auf und meinte, daß ich es mir nicht trauen würde.
Ich stellte mich über sie und legte los. Sie schaute erstaunt. Als ich fertig war, stank es fürchterlich. Es war soviel gewesen. Ich band Nadja los. Sie war klitschnaß genau so wie das ganze Bett. Sie packte mich und drückte mich mit Gewalt auf das Bett. Sie befahl mir alles sauber zu lecken. Selbst der Einwand, das ich mich ekeln würde, brachte sie nur zum Lachen. Als ich alles weggeleckt hatte, fesselte sie mich ans Bett und zog mich komplett aus. Ich hatte nur noch meinen Slip an. SIe zog ihn runter und befestigte einen KG dran. Ich protestierte. Sie lachte und legte einen guten Strip hin. ich keuchte. Sie band mich los.
Sie flüsterte mir ins Ohr, daß sie auch gerne ihren KG umgebunden kriegen würde. Zum Schluß standen wir beide nackt voreinander. Unsere einzige Kleidung waren unsere Keuschheitsgürtel. Wir gingen unter die Dusche. Als wir Beide in Bademanteln im Wohnzimmer saßen, vereinbarten wir, daß wir die Gürtel bis nächsten Samstag tragen wollten. Wir besiegelten das Versprechen mit einem Zungekuß.
Gegen 22 Uhr gingen wir ins Bett. Die Tage vergingen. Ich sah auf der Arbeit mehrere schöne Frauen, dadurch wuchs mein Freund mächtig an. Jedes Mal spürte ich diesen verdammten KG. Es schmerzte. Ich wußte nicht, daß Nadja auch leiden mußte. Wir wollten bewußt uns nichts von der Arbeit erzählen. Am Samstag Abend holte sie mich, wie gewohnt, von der Arbeit ab. Dieses Wochende hatten wir für uns. Sarah´s Eltern wollten mit ihr etwas unternehmen. Wir drei waren erstaunt. Naja, Sarah wird uns schon erzählen.
Als wir zu Hause ankammen, führte Nadja mich ins Wohnzimmer. Sie bat mich hier auf sie zu warten. Nach einer halben Stunde kam sie wieder rein. Wow, sie ist richtig geil aus. Sie trugt Lederoverknees (schwarz), schwarze Seidenstrapse, schwarzen Lackmini, weiße Seiden-bluse, schwarzen LackBH und schöne armlange schwarze Lederhandschuhe. Sie kam zu mir und zog mich zum Sofa.
Ich sollte mich setzen. Sie öffente langsam meine Hose und zog den Slip runter. Sie schloß das Vorhängeschloß auf und verwöhnte meinen Penis, der immer größer und größer wurde. Ich flüsterte ihr ins Ohr, daß ich viel Natursekt hätte. Sie lutschte, so daß es begann zu fließen. Erstaunlich sie schluckte alles ohne große Anstrengung. Sie bat mich danach ins Schlafzimmer. Sie setzte sich auf das Bett. Ich schloß auch ihren KG auf. Ich merkte, daß sie feucht war und leckte sie. Sie zog mich auf das Bett. Wir zogen uns gegenzeitig aus, während wir uns küssten. Als wir nackt waren, stieg Nadja vom Bett. Sie ging zum Sideboard. Sie öffnete eine Tür und nahm etwas heraus.
Sie nahm es hinter ihren Rücken. Sie kniete sich vor mich. Ich sah sie amüsiert an. Sie streckte beide Arme aus und kniete sich vor mich. Sie öffnete die Hände. Ich sah ein Lederhalsband. Sie bat mich, daß ich es ihr umlege. Als ich es ihr umgelegt hatte, erklärte sie mir, daß sie ab diesem Augenblick meine Zofe sei.
Ich war irritiert. Sie erklärte, daß ich bitte ihr Dominus sein solle. Ich versuchte ihr zu erklären, daß ich gerne switche. Nadja nickte. Wir vereinbarten, daß ich an den geraden Wochenden ihr Dominus sei, während sie an den ungeraden Wochen meine Domina sei. Diese neue Situation besiegelten wir mit einem Zungenkuß.
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