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Alles rein!

 

Für den süßesten Frank Norddeutschlands

 

 

Die Türklingel schellte. Ich schreckte hoch. Ich war fast im Stehen eingedöst, so übernächtigt war ich. Außerdem hatte ich grade die Chemikalien in den Tanks gewechselt, und danach ist mir immer ein bisschen so, als ob ich an einer Flasche Poppers geschnüffelt hätte. Dazu kam noch, dass mir meine beste Kraft, Frau Feddersen, eine vollbusige, stämmige, brünette Endfünfzigerin, eröffnet hatte, dass sie sich wegen ihrer 'schrecklichen' Rückenschmerzen, für die nächsten drei Wochen krank schreiben hatte lassen.

 

'Das sind S-Tiche, Herr Paulsen, S-Tiche, als würde man ein Messer in den Rücken s-techen.'

 

Und das, nachdem sie unsere Praktikantin zum heulen gebracht hatte, die nun hinten an der Mangel saß und leise weinend Bettlaken plättete. Der Feddersen war sie zu langsam gewesen und mit ihrer unnachahmlichen Stutenbissigkeit hatte sie die arme Frau Nielsen angefahren:

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ikarus2.0
4.62
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Das Pelz Kartell - Kapitel 01: Prolog

 

Hallo Ihr Lieben, hier ist meine erste Geschichte. Diese schrieb ich aber nicht alleine. Ich hab einen netten jungen Sub gefunden und mit Ihm zusammen schreibe ich an dieser Geschichte.

wie ich schon sagte ist es meine erste und deshalb bitte ich euch sehr darum das ihr ein wenig nachsichtig seit. Wir sind keine Deutsch Professoren und deshalb wenn hier und da mal Rechtschreibfehler oder andere Fehler auftauchen.

mein co Autor schrieb seinen Text FETT

ich schrieb meins Kursiv

aber nun viel Spaß beim Lesen und Genießen ....

 

 

Ich sitze in einem sehr schönen Kaffee in St Moritz an der Pferderennstrecke. Viele reiche Leute kommen hier durch den Winter hin, um mit ihrem Luxus zu protzen. Ich bin hier weil ich einen heimlichen Pelzfetisch habe und auf ein paar gute Bilder oder Berührungen mit Pelzen hoffe. Ich schaue mir im Kaffee die Gäste ein wenig genauer an.

Das spezielle am Kaffee ist das es aus Eis ist und alles glänzt. Wie machen die das wohl? Auf jeden Fall ist es kühl und man muss seinen Mantel oder Jacke anbehalten. Mich freut das, denn so tragen die Damen weiterhin ihre Pelzmäntel.

Ich betrete mit einer guten Freundin ein ganz spezielles Cafe und suche mir einen Platz aus. Das besondere an dem Cafe ist das es ganz aus Eis hergestellt wurde. Wir setzen uns und sofort bringt uns ein Kellner die Karte. Ich bestelle erst einmal zwei Champagner und für mich noch einen Milchkaffee dazu.

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Die Herrin
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Sean und Yurika - 5

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
  Vorheriger Teil: 
Sean und Yurika - 4

 

Hier nun, nach längerer Pause, der nächste Teil. Ich hoffe er gefällt euch. Vielen Dank an dieser Stelle an meine Lektorin.

 

7.

Sean war zwar in Gedanken immer wieder bei ihr, aber am Sonntag traf er sich mit Freunden und so konnte er sie nicht sehen. Er nutzte aber die Zeit, um mal wieder im Internet zu recherchieren. Er war überrascht wie viel er dort fand und hatte nun einige Ideen, was er noch alles mit ihr anstellen konnte und wie es weiter gehen sollte. Für Yurika hingegen war der Sonntag langweilig und öde. Es war das erste Mal, dass sie sich auf den Montag freute, dann würde sie Sean wieder sehen, selbst wenn er sie womöglich nicht beachten würde. Sie war wirklich in ihn verliebt und schon abhängig von seiner Aufmerksamkeit; wie auch immer diese aussehen mochte. Am Sonntagabend bekam sie noch eine SMS von Sean: "Morgen wirst du ohne Höschen zur Schule kommen."

Er hatte sie doch nicht vergessen! Eine SMS, die sie sogar geweckt hatte, denn das Handy lag auf ihrem Kopfkissen und sie war schon eingeschlafen. Oh weh, ohne Höschen zur Schule. Da war an weiterschlafen nicht mehr zu denken. Wenn sie es nicht machen würde, würde er sie sicher verstoßen, was sie nicht riskieren wollte. Eine lange Hose, das war die Lösung. Er hatte nicht geschrieben, dass sie einen Rock tragen sollte. So kam sie am nächsten Tag, wenn auch ein wenig übermüdet, in Jeanshose und Top zur Schule. Wobei sie sich nicht besonders wohl fühlte, denn die Jeans war hauteng und sie konnte das deutlich zwischen ihren Beinen spüren. Der Jeansstoff war fester, als der von ihrem Höschen. Da sie im Bad mit dem rasieren immer ein wenig länger brauchte, musste sie sogar ein wenig rennen um rechtzeitig zur Schule zu kommen.

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Insurrection
5.31
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Herrin der Schmerzen

 

„Denn es lockte die Welt der Schmerzen und der grausamen Gelüste ...“

(Clive Barkers ‚Hellraiser’) 

 

Ich trage den Namen Steffen Martins, bin dreiundfünfzig Jahre alt, mit 165 cm leider ein wenig zu klein geraten und lege seit meiner Heirat vor knapp fünfzehn Jahren leider jedes Jahr ein bis zwei Kilo zu. Außerdem werden meine Augen und Zähne immer schlechter und mein Haar verabschiedet sich. Ich bin nicht unbedingt das, was man eine gute Partie nennt, doch ich gleiche das Manko meines Aussehens durch meine Intelligenz und mein Durchsetzungsvermögen aus. Diese beiden Attribute haben mir einen Sitz in der obersten Etage in einer der größten Speditionen Bremens verschafft. Meine Familie hat daher Dank meines sechsstelligen Jahreseinkommens finanziell für alle Zeiten ausgesorgt.                  

Sie trägt den Namen Sandra Müller, doch für mich heißt sie ‘LUCIFERA’, denn zwei so gewöhnliche, unscheinbare Namen wie ‘Sandra’ und ‘Müller’ passen einfach nicht zu einer Frau wie ihr. Nein, bei all den Brutalitäten, die sie ihren Kunden antut, braucht sie natürlich einen Namen, der zur ihr passt - LUCIFERA! Sie ist knapp vierzig Jahre alt, überragt mit ihren 190cm alle andere Frauen dieser Welt und besitzt die athletischste Figur, die ich bei einem weiblichen Geschöpf je gesehen habe. Ihr Gesicht glänzt immer farbenfroh,  perfekt farbenfroh, dass man meinen könnte, sie wäre von der Natur geschminkt worden. Das blonde Haar ist stets streng zurückgekämmt. Und sie hat Beine. Lange Beine. Beine, die in den Himmel wachsen. Beine, die sie gerne in Leder verpackt und die dann schwarz glänzen. Sie wirkt wie die perfekte Domina. Sie ist die perfekte Domina!

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TITANIC500
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Die etwas andere Paartherapie Teil 31

  Vorheriger Teil: 
Die etwas andere Paartherapie Teil 30

 

………..für Sylke entschuldigen. Das war so nicht abgemacht. Du solltest nur assistieren. Ich weiß auch nicht, was in sie gefahren ist.“ Sie verstummt und blickt mich erwartungsvoll an. Ich sehe, dass sie es ernst meint, dass es ihr unangenehm ist, was mir widerfahren ist. Bevor ich noch antworten kann, fährt sie schon fort: „Du sollst wissen, dass nichts ohne dein Einverständnis passieren soll. Ich habe dass auch allen meinen Mitarbeitern erklärt. Aber wahrscheinlich dachte sie, dass du nichts dagegen hast, da du ja bisher alles so breitwillig mitgemacht hast. Bitte entschuldige nochmals. Ich hoffe nur, dass du nicht abbrichst.“ Wieder verstummt sie und diesmal wartet sie auf eine Antwort. Hm, was soll ich sagen. Ich habe mich ja schon entschlossen meiner Frau zu dienen. Aber allen hier?

 

Gut, es ist bis jetzt das geilste Erlebnis meines Lebens. Ich kann hier meinen Fetisch ausleben, meine Frau und ich sind uns näher gekommen. Und so oft mein Sperma abgelassen, egal auf welchem Weg, habe ich noch nie. Mich stört eigentlich nur, dass ich nicht vorher gefragt werde. Ich möchte wenigstens wissen, was auf mich zukommt. Gerade will ich antworten als sich Marion einmischt. Sie ist von unserem Gespräch aufgewacht. „Lydia, glaubst du nicht, dass Sylke eine Strafe verdient hat?“ „An was denkst du?“ Lydia wendet sich meiner Frau zu. „Nun, wie wäre es, wenn Sylke für 2 Tage Hans alle Wünsche erfüllen müsste? Ihm zu Willen sein als seine persönliche Sklavin?“ Lydia überlegt, dann lacht sie auf. „Du meinst, dein Mann hat sich das schon verdient? Schon gut, schon gut.“ sagt sie schnell, als Marion ihr Gesicht wütend verzieht. „Ich gebe dir ja Recht. Das wäre eine angemessene Strafe. Aber sie muss einverstanden sein.“ „Und wenn nicht?“ fragt Marion. „Das lass nur meine Sorge sein. Sie wird einverstanden sein. Ich verbürge mich dafür.“ „Hans, wärst du damit einverstanden?“ fragt mich Marion. Erstaunt blicke ich sie an. Sie hat Hans gesagt und nicht Sally. Meinen Namen richtig betont. Sie zwinkert mir zu. Am liebsten würde ich sie jetzt küssen, aber nicht vor Lydia. Das werde ich gleich nachholen.

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Franny13
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Siri - der Weg

Es war ein wunderschöner Tag gewesen

Früh am Morgen habe ich mich mit drei meiner Freunde zu einer angenehmen Golfrunde getroffen. Die Schläge gingen mir leicht von der Hand. Immer wieder hörte ich den Spruch -  lauf doch mal übers Wasser oder der kann auch rückwärts putten.  Ich habe gut gespielt und ein paar Euros gewonnen. Im Anschluß haben wir noch etwas auf der Clubterrasse gesessen, eine Kleinigkeit gegessen und ein paar Weinchen genossen.

Zu Hause angekommen öffnete mir meine Ines, eine meiner beiden Geliebten und Dienerinnen die Tür, machte einen süßen Knicks und ging dann in die Knie um mir die Schuhe auszuziehen.

Ich möchte duschen

sofort Herr – möchten Sie von mir oder von Steffi gewaschen werden ?

Ich denke heute ist mal wieder Steffi dran.

Während ich die breite Treppe zu dem Badezimmer nach oben ging, entledigte ich mich bereits meines verschwitzten Polo-Shirts

Steffi wartete bereits im Badezimmer – nackt. Auch sie machte einen hübsch anzusehenden Knicks

Ich hoffe - Herr - Sie hatten ein schönes Spiel

Es war wunderbar meine Kleine – von dem Gewinn können wir uns alle zusammen ein schönes Wochenende machen.

Gemeinsam stiegen wir in die großräumige Dusche

Steffi seifte mich mit einem kühlenden Gel ein und streichelte meinen gesamten Körper mit einem weichen Naturschwamm. Kein Winkel wurde ausgelassen. Anschließend brausten wir uns eiskalt ab. Ines hielt bereits den seidenen Bademantel  bereit. Gemeinsam gingen wir nach unten. Ich legte mich dann auf die Massagebank auf der Terrasse und genoss die wärmenden Sonnenstrahlen.

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SIRE
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Schwanengesang

 

‘ ... denn mein ist die Rache!’

(Die Bibel)

 

 

„Guten Abend, Christiane!“ grüßte ich mein Spiegelbild, welches abgesehen von dem Keuschheitsgürtel vollkommen nackt war. „Es ist Freitagabend und es regnet wie so oft in Bremen. Du bist leider zu erschöpft, um dir in der Stadt einen Neuen zu suchen. Aber Morgen ist ja auch noch ein Tag ...“.

Tja, obwohl mir die Männer nachliefen (kein Wunder, ich war jung, sportlich und blond), war ich mal wieder solo, denn ich hatte meinem letzten Lover Andre vor knapp zwei Wochen den Laufpass gegeben. Es musste leider sein. Andre war sehr lustig, gutaussehend und wohlhabend, er hatte sogar Verständnis für meine Schwäche für Fesselspiele besessen, aber leider war er im Bett eine Niete. Besaß nie Lust aufs Vorspiel und war immer schon nach spätestens zwei Minuten gekommen. Nein, da hatte eine junge, attraktive Zahnarzthelferin wie ich gewiss mehr verdient.

Ich zog erneut an meiner Zigarette. Einmal, zweimal, dreimal. Dann drückte ich sie aus und leerte das zweite Glas Sekt. Schließlich ging ich nackt wie ich war zum Bett.

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TITANIC500
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So nicht Teil 21

Zum ersten Teil : 
So nicht Teil 1
  Vorheriger Teil: 
So nicht Teil 20

 

Kapitel 21 - Gegenwart 17

Sie tritt an seinen Schreibtisch und flüstert wütend: „Was sollte denn das eben? Bist du verrückt geworden?“ Er sieht zu ihr hoch und grinst. „Es gibt nichts mehr zu sagen. Entweder du machst was ich dir aufgetragen habe, oder ich gehe wieder. So einfach ist das.“ Susanne bleibt die Luft weg. Wie kann er es wagen so mit ihr zu reden. Aber wieder ist ein kribbeln in ihrer Möse. „Wir werden sehen.“ muss sie das letzte Wort haben, dreht sich um und geht zurück in ihr Büro.

 

 Zurück zu Frank

Während der Heimfahrt muss ich immerzu an Martina denken. An die letzten Stunden. Wie sie geheult hat. Da war mir selber zum heulen. Ich merke wie meine Augen feucht werden und reiße mich zusammen. Ein Unfall, das würd noch fehlen. Ich komme gut voran und bin schon gegen 15:00h zurück. Ich beschließe doch noch zur Firma zu fahren. Ich gehe an Tobias Schreibtisch vorbei und er grinst mich an. Reckt den Daumen hoch. Sind wir schon soweit, dass wir Vertraulichkeiten austauschen? Ich schüttele nur den Kopf. Dieser Einfaltspinsel. Aber ich muss mir nachher doch mal die Aufzeichnungen angucken. Anscheinend hat er meinen Ratschlag beherzigt.

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Franny13
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Das schwarze Zimmer

„Und als der Nebel verschwand,

erkannte sie am anderen Ende der Brücke,

dass der winkende Engel,

ein lockender Dämon war.“
 

(Das Buch der 1000 Ängste)

 

‘Florentine! Schöne, geheimnisvolle Florentine. Ob du wohl auch schon einmal diesen Weg gegangen bist, den ich jetzt erwartungsvoll gehe? Begierig, ein Geheimnis zu lüften?’

Ich heiße Susan. Susan Lahme. Meinen amerikanischen Vornamen hatte mein Vater, ein amerikanischer GI, seinerzeit ausgewählt. Damals, als er für kurze Zeit Interesse für mich gehabt hatte. Doch egal, Mutter und ich sind auch immer gut ohne ihn zurechtgekommen. Meine heile Welt ging erst mit 18 Jahren kaputt, als Mutter starb. Das war die schlimmste Zeit meines Lebens gewesen, denn ich stand plötzlich vollkommen mittellos da, da Mutter mir leider nichts hinterlassen hatte und ich keine feste Beschäftigung besaß, da ich meine Ausbildung als Schwesternschülerin zwei Monate zuvor leider hatte abbrechen müssen, denn ich bin einfach nicht in der Lage gewesen, das Leid, mit dem man tagtäglich in einem Krankenhaus konfrontiert wird, mental auszuhalten.

Ich gehe die Treppe nach unten. Barfuß, nur mit einem Slip und einer viel zu großen Bluse, die als Pyjama dient, bekleidet. Ich schwitze. Warum? Wegen der schwülen Sommernacht? Wohl kaum. Es ist die Spannung, die mir den Schweiß auf die zarte Haut treibt. Was werde ich finden? Das was ich zu finden glaube? Ja, davon bin ich fest überzeugt, es gibt einfach zu viele Hinweise.

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TITANIC500
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Erst Nachdenken dann Handeln! Teil 1 - Der Anfang

Prolog:

Es ist eine Geschichte die aus meinen geheimsten Phantasien entsprungen sind. Einige Fakten sind aber wahr und den
Rest hätte ich gerne war. Ich bitte darum diese Geschichte nicht zu vervielfältigen ohne mich vorher gefragt zu haben.
Vielen Dank und viel Spaß beim lesen.

PS.: Ich bitte ausdrücklich um Kommentare, da es meine erste Geschichte ist, die ich geschrieben habe.

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Ich bin Kaelan und möchte euch hiermit meine Geschichte erzählen.

Ich war 2,5 Jahre mit meiner ersten großen Liebe Anna zusammen. Doch der Alltag nahm Einzug in unser Leben und so kam
das Unvermeidliche: Wir lebten uns auseinnander.
Wir hatten vieles versucht, selbst Rollenspiele, um unser Sexleben wieder interessanter zu gestalten. Doch es half alles nicht.
Also machte ich mit ihr Schluss. Bis sie auszog hatten wir dann eine WG und mussten uns irgendwie arrangieren.
Es war Ende des Sommers und immer noch recht warm. Ich war gewohnt nur in Boxershorts in der Wohnung rum zulaufen
und sah auch öfters Anna in heißen Desous was mich doch erregte. Das bekam sie auch mit da war ich mir sicher.
Als sie wieder zickig mir gegenüber reagierte meinte ich nur zu ihr das sie sich doch an mir rächen sollte.

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Kaelan
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